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Pro Köln: DITIB ersucht um Gespräch mit der Bürgerbewegung pro Köln (26.05.07) Ergänzt: DITIB macht Rückzieher

May 26th, 2007 · Post your comment (82 Comments)

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Abgeordnete der Pro Köln Fraktion

Die Verantwortlichen der türkisch-islamischen Union DITIB, die in Köln-Ehrenfeld eine Großmoschee bauen will, scheinen angesichts des massiven Widerstandes der einheimischen Bevölkerung langsam weiche Knie zu bekommen: In einem persönlichen Schreiben an den Vorsitzenden der Bürgerbewegung pro Köln, Markus Beisicht, bittet der DITIB-Geschäftsführer Mehmet Yildirim kurzfristig um ein Gespräch mit einer Abordnung des pro-Köln-Vorstandes:

„Sehr geehrter Herr Beisicht, das Vorhaben, an der Ecke Innere Kanalstraße und Venloer Straße ein Kulturzentrum zu bauen, hat in Köln und weit darüber hinaus für viel Aufmerksamkeit gesorgt … Die Bürgerbewegung pro Köln e.V. hat sich von Anfang an klar gegen den Neubau des Kulturzentrums ausgesprochen. Auch diese Meinung akzeptieren wir; denn wir leben in einem pluralistischen Gemeinwesen, dennoch glauben wir, dass auf beiden Seiten Gesprächsbedarf besteht …

Bitte teilen Sie uns mit, ob Sie an einem Informationsaustausch interessiert sind. In diesem Fall bitten wir Sie eines der o.g. Termine zu bestätigen oder einen Alternativtermin vorzuschlagen. Haben Sie bitte Verständnis dafür, daß wir in Anbetracht des Diskussionstandes nur drei bis vier Mitglieder Ihres Vorstandes empfangen wollen.“

Dazu erklärt der Vorsitzende der Bürgerbewegung pro Köln, Rechtsanwalt Markus Beisicht:

„Wir begrüßen dieses Gesprächsangebot und haben der DITIB bereits unsere prinzipielle Bereitschaft zum Dialog mitgeteilt. Gerne werden wir den DITIB-Verantwortlichen unsere ablehnende Haltung zu ihrer geplanten Großmoschee in Köln-Ehrenfeld persönlich darlegen und erklären. Denn wir haben immer gesagt, daß es hier um einen objektiven, politisch-kulturellen Interessenkonflikt zwischen der einheimischen Bevölkerung und den türkischen Einwanderern geht, und nicht um persönliche Feindschaft.

Positiv hervorzuheben ist dabei auch, daß die DITIB die Bürgerbewegung pro Köln als Speerspitze des Widerstandes endlich als gleichberechtigten Gesprächspartner anerkennt. Eine Lösung der Probleme kann es nur mit pro Köln und der Ehrenfelder Anwohnerinitiative gegen die Großmoschee geben, und nicht gegen diese legitimen Vertreter der Moscheebau-Gegner! Von dieser Einsicht können die etablierten Kölner Parteien noch einiges lernen.

Dessen ungeachtet kann aber schon im Vorfeld eines solchen Gespräches festgehalten werden: Von der grundsätzlichen Ablehnung einer Großmoschee mitten in einer deutschen Stadt wird pro Köln nicht abweichen. Mit architektonischen Schönheitskorrekturen oder kleinen Veränderungen bei der Höhe der Minarette wird es nicht getan sein. Der DITIB muß klar werden, daß eine Großmoschee in der Domstadt Köln keinen Platz hat! Eine moderne und angemessene Gebetstätte für die türkischen Muslime in Köln – zusätzlich zu den schon vorhandenen, dutzenden kleinen Moscheen im Stadtgebiet – läßt sich auch anders verwirklichen. Die angekündigte pro-Köln-Beteiligung an der Bürgeranhörung am kommenden Dienstag und die Demonstration am 16. Juni durch Ehrenfeld werden deshalb auf jeden Fall stattfinden!“

Ergänzt:

DITIB macht Rückzieher: Dialogverweigerung statt offener Diskussion

Die kulturpolitische Sprecherin der Fraktion pro Köln, Charlotte Piachnow, und der DITIB-Geschäftsführer Mehmet Yildirim höchstpersönlich

Die türkisch-islamische Union DITIB hat mittels einer Presseerklärung ihr Gesprächsangebot an pro Köln überraschend zurückgezogen: „Die DITIB hat den aktiven Dialog gesucht, Toleranz, Offenheit und gesellschaftliche Mitarbeit gezeigt und mußte leider feststellen, daß die Gegenseite die Einladung zwar angenommen hat, eine Dialogbereitschaft jedoch ablehnt. Unter diesen Umständen laden wir die ‚Bürgerbewegung pro Köln e.V.’ aus.“ Die von DITIB angestrebte „Aufklärung der ‚Bürgerbewegung pro Köln e.V.’“ fällt demnach ersatzlos aus, statt dessen werden wohl weiter „die Ehrenfelder und Kölner mit der präsentierten Unwissenheit von der ‚Bürgerbewegung pro Köln e.V.’ verunsichert.“

„Völlig überraschend haben wir auf dem Wege einer Pressemitteilung vom plötzlichen Sinneswandel der DITIB-Verantwortlichen erfahren, während wir noch telefonisch über den genauen Termin des Besuches verhandelt haben“, zeigt sich die Vorsitzende der Fraktion pro Köln, Judith Wolter, erstaunt. „Die türkischen Verbandsfunktionäre scheinen hinsichtlich zivilisierter, demokratischer Umgangsformen noch nicht ganz in Mitteleuropa angekommen zu sein.“

Auch über den Sinn und Zweck kontroverser politischer Gespräche scheint es auf Seiten der DITIB Mißverständnisse zu geben: „DITIB versteht unter Dialogbereitschaft offensichtlich, daß man sich von ihr bei einem Täßchen türkischen Tee ‚aufklären’ läßt und anschließend ihre Vorstellungen einfach so abnickt. Diese Taktik mag bei CDU, SPD und Co. funktionieren, bei uns sicher nicht! Das haben wir – trotz unserer grundsätzlichen Gesprächsbereitschaft – auch im Vorfeld deutlich gemacht, und dies scheint wohl der Grund dafür gewesen zu sein, warum die DITIB-Leute doch noch kalte Füße bekommen haben“, so Wolter weiter.

„Aber auf der städtischen Bürgeranhörung am kommenden Dienstag kann die DITIB unliebsamen Meinungen nicht mehr aus dem Weg gehen. Die Kölner Moscheegegner können sie dort nicht einfach ausladen, hier wird die DITIB noch eine Lektion in Sachen Demokratie und Meinungsfreiheit lernen müssen. Schließlich sind wir in Deutschland und nicht in der Türkei, wo in der Auseinandersetzung zwischen Militärs und Islamisten noch nie Platz war für echte demokratische Verhältnisse!“

Quelle: Bürgerbewegung „pro Köln“ 26.05.07

Bürgerbewegung “pro Köln”

Tags: Allgemeines

82 responses so far ↓

  • 1 Oswaldspengler // May 26, 2007 at 11:28

    Die Muslime sind halt nicht dumm - die wissen schon dass Reden oft weiterführt - solange ein Nutzen daraus entsteht und die Notwendigkeit dafür besteht.

  • 2 Reply // May 26, 2007 at 11:56

    Genau die richtige Antwort von den Pro Kölnern.

    Keine unnötige Agressivität, aber trotzdem konsequent in ihrer Haltung zur eigentlichen Sache.

    Ich warte auf Pro NRW.

  • 3 Watzmann // May 26, 2007 at 11:58

    “Denn wir haben immer gesagt, daß es hier um einen objektiven, politisch-kulturellen Interessenkonflikt zwischen der einheimischen Bevölkerung und den türkischen Einwanderern geht, und nicht um persönliche Feindschaft.”

    Eine Landnahme durch andere Völker führt bei nicht erloschenem Lebenswillen des ansäßigen Volkes in seiner Heimat immer zu einer Feindschaft, die in das persönliche hineinreicht - hineinreichen muß.
    Es gibt letztendlich in dieser Frage nichts zu besprechen, was den Landnehmern und Besatzern genehm sein könnte, es geht nicht allein um einen Moscheebau sondern um die Landnehmer selber, die ausgewiesen werden müssen, so denn das deutsche Volk wieder frei werden und bestehen soll. Das klingt hart und nicht schön, aber die fremde Landnahme, die immer eine feindliche ist, ist noch viel weniger schön, wesentlich härter, abgrundtief böse und deutschfeindlich.

    Es verhält sich eben nicht nur so bei den Weltkriegsbesatzern, auch bei deren von den geschaffenen Verhältnissen begünstigten Nachrückern, hier auch nicht allein den Moslems. Das müssen die Türken u. a. einsehen, so man überhaupt mit ihnen erträglichen Umgang haben können soll.

    Wenn Türken von einem “pluralistischen Gemeinwesen” reden, ein Begriff, den sie zwecks Eigennutz in Deutschland von anderen übernommen haben, dann bitte in Kleinasien, wo sie aber als Moslems und als nichtreligiöse Nationalisten alles fremde, nichttürkische vertreiben oder einstampfen wollen, in Vergangenheit und Gegenwart.

    Auf Zypern brachte das Eindringen der Türken keine “pluralistische Gesellschaft” hervor, aber eine mit militärischer Gewalt geschaffene Demarkationslinie und die Vertreibung der Griechen aus dem Nordteil der Insel.

  • 4 Anonymous // May 26, 2007 at 13:15

    Es sollte die Gelegenheit genutzt werden, deutlich zu machen, dass die Zeit für die Zivil-Okkupanten abläuft:

    1. Die Kollaborateure, die sich hier Demokraten nennen, haben eine Aufgabe: das Deutsche Volk aufzulösen – um die Herrschaft der Heuschrecken sicher zu stellen. 15 Millionen Ausländer sind hierzu nur ein eiskalt eingesetztes Mittel. Seit 62 Jahren gibt es keine Deutsche Regierung, die die Interessen des Deutschen Volkes wahrnimmt. Dies wird aber nicht ewig so weitergehen. Mit dem Aufwachen des Deutschen Volkes werden auch die ausländischen Profiteure unserer Ausplünderung Fragen zu beantworten haben. Das Fremdherrschaftssystem, gestützt durch den großen Satan USA hat seinen Zenit längst überschritten.

    2. Der türkische Touristik-Unternehmer & SPD-Abgeordnete - mit brd-Paß - Vural Öger beschreibt die türkische Kolonisierungs-Strategie am 26. 5. 2004 in der türkischen Zeitung „Hürriyet“: “Im Jahr 2100 wird es in Deutschland 35 Millionen Türken geben. Die Einwohnerzahl der Deutschen wird dann bei ungefähr 20 Millionen liegen [...] Das, was Kamuni Sultan Süleyman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen.” Die Verantwortung für dieses Völkermord-Verbrechen am Deutschen Volk tragen indes die brd-Demokraten, die Kollaborateure der Fremdherrschaft.
    Durch ihre globalistische Politik der “Offenen Gesellschaft” schaffen sie die Voraussetzungen für d. Zerstörung & die Versklavung des Deutschen Volkes. Eine Kolonisierung wird sich das Deutsche Volk aber nicht weiter gefallen lassen. Unabhängig von der sie begleitenden Ideologie Liberalismus, Islam oder x.

    3. Statt Moscheen hier zu bauen, sollten sie das Geld in Anatolien investieren. Solange es noch geht. Für ihre unbeschadete Rückkehr. Die Reconquista wird kommen.

    http://www.nnpk.net/photo/Ist-das-Dein-Vaterland.jpg
    http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=373585&highlight=kolonisatoren#post373585

  • 5 Wolfgang Reinhard // May 26, 2007 at 13:16

    Es sollte die Gelegenheit genutzt werden, deutlich zu machen, dass die Zeit für die Zivil-Okkupanten abläuft:

    1. Die Kollaborateure, die sich hier Demokraten nennen, haben eine Aufgabe: das Deutsche Volk aufzulösen – um die Herrschaft der Heuschrecken sicher zu stellen. 15 Millionen Ausländer sind hierzu nur ein eiskalt eingesetztes Mittel. Seit 62 Jahren gibt es keine Deutsche Regierung, die die Interessen des Deutschen Volkes wahrnimmt. Dies wird aber nicht ewig so weitergehen. Mit dem Aufwachen des Deutschen Volkes werden auch die ausländischen Profiteure unserer Ausplünderung Fragen zu beantworten haben. Das Fremdherrschaftssystem, gestützt durch den großen Satan USA hat seinen Zenit längst überschritten.

    2. Der türkische Touristik-Unternehmer & SPD-Abgeordnete - mit brd-Paß - Vural Öger beschreibt die türkische Kolonisierungs-Strategie am 26. 5. 2004 in der türkischen Zeitung „Hürriyet“: “Im Jahr 2100 wird es in Deutschland 35 Millionen Türken geben. Die Einwohnerzahl der Deutschen wird dann bei ungefähr 20 Millionen liegen [...] Das, was Kamuni Sultan Süleyman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen.” Die Verantwortung für dieses Völkermord-Verbrechen am Deutschen Volk tragen indes die brd-Demokraten, die Kollaborateure der Fremdherrschaft.
    Durch ihre globalistische Politik der “Offenen Gesellschaft” schaffen sie die Voraussetzungen für d. Zerstörung & die Versklavung des Deutschen Volkes. Eine Kolonisierung wird sich das Deutsche Volk aber nicht weiter gefallen lassen. Unabhängig von der sie begleitenden Ideologie Liberalismus, Islam oder x.

    3. Statt Moscheen hier zu bauen, sollten sie das Geld in Anatolien investieren. Solange es noch geht. Für ihre unbeschadete Rückkehr. Die Reconquista wird kommen.

    http://www.nnpk.net/photo/Ist-das-Dein-Vaterland.jpg
    http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=373585&highlight=kolonisatoren#post373585

  • 6 fips // May 26, 2007 at 13:17

    “pro Köln” will zwar keine Groß-Moschee, aber die Annahme des Gesprächsangebots lässt erahnen, dass letztlich ein fauler Kompromiss zu Lasten der Deutschen akzeptiert werden könnte (…”läßt sich auch anders verwirklichen”.)

  • 7 bildad // May 26, 2007 at 13:20

    ” Nun, zum einen sind der sprichwörtliche Wiener Charme und die österreichische Gastfreundschaft hervorzuheben. Doch die umfangreichen Gespräche mit FPÖ-Chef Strache und Generalsekretär Vilimsky sind natürlich nicht allein mit Höflichkeit zu erklären. Vielmehr wurden in dem mehrstündigen Treffen die Möglichkeiten für eine enge Kooperation zwischen der FPÖ einerseits, sowie pro Köln und pro NRW andererseits ausgelotet.” ) pro Köln)

    Nagut über Generalsekretär Vilimsky wurde schon im standart gehöhnt für den deutschen Kulturkreis sein und einen tschechischen Namen haben.

  • 8 bildad // May 26, 2007 at 13:26

    http://www.youtube.com/watch?v=PoUUpkDTi0U

    Gut Westenthaler vom BZÖ hat früher Hojac geheißen, hat seinen Namen geändert.

    Aber der bringt lockere Schmähs, gut war ja lang genug der Kofferträger von Haider, da hat er was gelernt.

  • 9 Alexander // May 26, 2007 at 15:37

    Der DITB hat schon wieder den Rückwärtsgang eingeschaltet. siehe: http://www.pro-koeln-online.de/artikel4/absage.htm

    Also auch wenn ich nicht aus Kölle komme, bei einer so attraktiven Dame wie Judith Wolter kann man(n) nur pro “pro Köln” sein.

    Weiterhin viel Erfolg!

    Gruß AvL

  • 10 Rudolf // May 26, 2007 at 15:44

    Sieh an, sieh an, Zugereiste wollen mit den xenophoben Rechtsextremisten sprechen…

  • 11 Judge // May 26, 2007 at 16:21

    Wenn die unfähige Regierung dieses Landes und die Medien mit ihrer multikulturellen Schönrednerei weiter dem Islam Vorschub leisten , wird irgendwann der Tag kommen , an dem der Volkszorn entgleist . Dann werden die Moscheen brennen !

  • 12 Rudolf // May 26, 2007 at 17:48

    @fips

    Was würdest du denn stattdessen vorschlagen?

  • 13 Schorsch // May 26, 2007 at 18:05

    Wer mit Arabern zu tun hat(te) weiß:
    sie reden so und meinen es so und handeln ganz anders - aber immer zu ihren Gunsten.
    Gespaltene Zungen sind das vierfach.
    Wie auch anders - es ist und war ein Handelsvolk! Händler müssen immer ihre Waren anpreisen und alle Dinge daran verdecken, die den Preis senken könnten. Und Wirtschaft prägt auch alles andere und daraus entwickelt sich eine Kultur und die Religion.
    Sie sind soweit und dann fair, wie es auf dieser Welt möglich ist, wenn sie in IHREN Ländern sich befinden. Wenn nicht…. dann wehe den einheimischen Völkern:
    siehe Asien, siehe Afrika, siehe, Europa.. sie sind nicht für die Fremde gut, nicht für fremde Völker gut, wenn sie aus ihren Ländern herauskommen.

    Schuld sind aber die eigenen “Deutschen” Landsleute, die sich für die Freigabe unserer Heimat hergeben, verkaufen…

    Und an wem bleibt das (der Kampf) hängen?
    Am wahren Volk Deutschlands - den Nationalen - nur wir sind das Volk!

  • 14 Hindenburg // May 26, 2007 at 18:51

    Gut, daß pro Köln schon in seinem Antwortschreiben standhaft geblieben ist und den Musels so von vornherein jede Illusion auf ein Weichwerden genommen hat.

    Deren “Gesprächsangebot” hatte lediglich zwei Ziele:

    Zum einen sollte gestestet werden, ob vielleicht doch noch “was drin” ist.

    Zum anderen sollte vor der Öffentlichkeit gezeigt werden, wie gesprächs- und kompromißbereit die Musels doch sind.

  • 15 Gimpel // May 26, 2007 at 19:27

    Schön die Flughäfen und Süd + Ostgrenzen zumachen;
    notfalls mit zivilen Freikorps, damit uns NIEMAND entkommt !
    …vielleicht werden bis dahin mobile elektromagnetische Fallen zur Verfügung stehen,
    dann brauchen wir Sie nur noch wie krabbelnde desorientierte Kinder einsammeln.

    Am Ende werden immer die Toten gezählt.

    Immer schön nacheinander,
    erst der Äußere Feind,
    dann der Innere Feind.
    Die Überlebenden der letzten Gattung Volksschädling bekommen natürlich einen Prozeß.
    Watzmanns Kommentar beinhaltet eigentlich schon alles Relevante.

  • 16 Herbert // May 26, 2007 at 19:40

    Armes Deutschland,was wuerde Prinz Eugen dazu sagen?

  • 17 Schörner // May 26, 2007 at 20:13

    Die Eindringlinge sind also großzügig, und bieten den Eingeborenen einen Gesprächstermin an.
    Mein Gott, was muß denn noch alles passieren, damit unser Volk erkennt, was da auf uns zukommt und daß unsere Politiker NICHT die Interessen des deutschen Volkes vertreten?

  • 18 Gimpel // May 26, 2007 at 21:16

    Die Eindringlinge haben ihr großzügiges Gesprächs- ( Belehrungs ) - angebot schon wieder pikiert rückgängig gemacht,
    nachdem Pro Köln mitteilte, es werde diese Gelegenheit nutzen um seinen unverrückbaren Standpunkt dann vor Ort noch einmal zu erklären !

  • 19 buntspecht // May 26, 2007 at 21:44

    Süddeutsche Zeitung vom 26.4.2007 - MÜNCHEN:
    ” Stadtrat votiert für Moschee-Bebauungsplan.
    …Einstimmig beschloss der Stadtrat am Mittwoch, den Bebauungsplan für das Islamische Kulturzentrum aufzustellen. Damit bekannten sich alle Rathausfraktionen - einschließlich der CSU - zu dem bislang umstrittenen Projekt…. “.
    Damit sind ja nun schon jetzt alle Fragen nach der Wahlentscheidung für die Stadtratswahl im März 2008 geklärt. Ein Alternative scheint es aber zu geben. Nach dem Vorbild von PRO Köln macht derzeit eine Bürgerbewegung PRO München von sich reden. Daß die Leute auf dem richtigen Weg sind, zeigen die wütenden Reaktionen der örtlichen Medien.

  • 20 Bernibär // May 26, 2007 at 22:21

    DITIB hat Biedermanni wieder ausgeladen. Wie unhöflich!

    http://biedermanni-verliert.blogspot.com/2007/05/ditib-ldt-biedermanni-wieder-aus.html

  • 21 Franziska // May 27, 2007 at 0:26

    Audio http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2007/05/23/dlf_200705230811.mp3 2007-05-23

    Der Jüdisch stämmige Schriftsteller Ralph Giordano hat wegen seiner umstrittenen Äußerungen gegen den Bau einer Großmoschee in Köln nach eigenen Angaben Morddrohungen von radikalen Muslimen erhalten. Seine Bezeichnung “menschliche Pinguine” für voll verschleierte muslimische Frauen verletze die Würde der Frauen nicht, sagte Giordano. Er überlege, Strafanzeige gegen Unbekannt zu stellen, wie er dem “Hamburger Abendblatt” (Donnerstagsausgabe) weiter sagte. Die hasserfüllten Drohungen hätten ihn per Telefon erreicht.

    Der 84-Jährige hatte die Errichtung der Zentralmoschee vergangene Woche im”Kölner Stadtanzeiger” abgelehnt. Sie stelle ein falsches Signal dar, da die Integration der Muslime nicht gelungen sei. Heute bekräftigte der Publizist seine Haltung. Er sei “generell” gegen die Errichtung von Großmoscheen in Deutschland, sagte er der “Jüdischen Allgemeinen”. Damit fühle er sich dem fortschrittlichen Teil der Muslime eng verbunden.

    Unterdessen erklärte der Runde Tisch für Integration in Köln, die 100.000 Muslime in der Stadt bräuchten Räume, um gemäß ihrer Religion leben zu können. Der “repräsentative” Bau könne einen wichtigen Beitrag zum Zusammenleben mit islamischen Gläubigen leisten. “Denn die Moschee bietet ihnen die Möglichkeit zur Identifikation und damit - so hoffen wir - zur Integration.” Wenn Rechtsextreme den Bau benutzten, um Ausländerfeindlichkeit zu schüren, müsse man dem entschieden entgegentreten.

    Die Minarettmoschee im Kölner Stadtteil Ehrenfeld soll 1200 Gläubigen Platz bieten. Architekt Paul Böhm hat seinen ersten Entwurf inzwischen geändert, weil die geplante Kuppel und die 55 Meter hohen Minarette nicht dem Bebauungsplan entsprechen. Der Bauherr, die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion (Ditib), will Ende des Jahres mit dem Abriss der alten Moschee beginnen. Gegen den Moscheebau protestiert besonders die rechtsexteme Organisation “Pro Köln”.
    http://svenler.com/smf/index.php?topic=471.msg4491#msg4491

  • 22 Der Gilb // May 27, 2007 at 0:31

    @Schorsch
    “Wer mit Arabern zu tun hat(te) weiß:
    sie reden so und meinen es so und handeln ganz anders - aber immer zu ihren Gunsten.
    Gespaltene Zungen sind das vierfach….”

    Falls du es noch nicht ganz verstanden hast, handelt es sich bei der DITIB um eine Vereinigung TÜRKISCHER Muslime. Da du nun dessen ungeachtet von Arabern sprichst, werde ich dir wohl einige Nachhilfestunden in Ethnologie erteilen müssen. Also, Schorsch, mache ma dei Lauscher uff: Die Türken sind kein semitisches Volk, und trotz vieler arabischer Lehnwörter handelt es sich bei ihrer Sprache um eine Turksprache, die also mit Usbekisch, Kasachisch, ja sogar mit dem Mongolischen verwandt ist.
    Die Tatsache allein, daß die Türken dem Islam angehören, was in der laizistischen Türkei ohnehin keine Rolle spielt, bedeutet nicht, daß sie die Mentalität desjenigen Volkes, welches die Sprache des Koran spricht, teilen, denn entgegen mancher Vorurteilen hat der Islam nie zu einer unterschiedslosen Vereinheitlichung der ihm angehörenden Völker geführt.

    Ferner aber zolle ich der ITIB allen Respekt, denn im Gegensatz zu den Etablierten, die sich allesamt nicht herablassen wollen, mit den bösen Nazionkels von Pro-Köln zu sprechen, spricht Herr Yildirim die Bürgerinitiative als Vertreter der Gegner des Moscheebaus direkt an.

    Und was diese ganzen dämlichen Tiraden von wegen “Moscheen anzünden” angeht, so kann ich einfach nur sagen, daß jeder, der von einer “islamischen Gefahr” oder ähnlichem spricht, entweder ein Liberaler ist oder eben, wie so oft, unfähig, Ursache und Wirkung zu unterscheiden.

  • 23 Der Gilb // May 27, 2007 at 2:14

    „Die türkischen Verbandsfunktionäre scheinen hinsichtlich zivilisierter, demokratischer Umgangsformen noch nicht ganz in Mitteleuropa angekommen zu sein.“

    Nein, Frau Wolther, im Gegenteil, es sind ja schließlich gerade akademisch gebildete Mitteleuropäer gewesen, die dazu aufriefen, jegliche Anträge der BI Pro Köln abzulehen, gleich welchen Inhalts sie seihen.
    Da haben die Herren von der ITIB eben doch gut aufgepasst.

  • 24 Siegfried // May 27, 2007 at 4:05

    Ich gratuliere DITIB Für eine weitere Vorzeigeversion ihrer Intoleranz.

    Bitte Pro Köln versucht uns weiter von der islamischen Madeninvasion zu bewahren.

  • 25 michael // May 27, 2007 at 4:05

    Von den Schweizer Eidgenossen lernen!

    http://news.google.de/news?hl=de?ie=UTF-8&oe=UTF-8&tab=wn&ncl=1104471920

  • 26 michael // May 27, 2007 at 4:23

    Ob Moschee oder Synagoge: Von den Schweizer Eidgenossen lernen! Es ist fünf NACH zwölf!!!

    http://www.netzeitung.de/ausland/655622.html

  • 27 Franziska // May 27, 2007 at 7:46

    Audio http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2007/04/20/dkultur_200704201750.mp3 2007-04-20

    Einige Wissenschaftler sprechen von einer schleichenden Islamisierung Westeuropas. Migration und Demographie könnten nun das schaffen, was der bisherige “Imperialismus im Namen Allahs” nicht vermochte.

    Türken in Deutschland, Araber in Frankreich und Pakistaner in England heiraten früh und zeugen viele Kinder, schon 2050, errechnet der Brite Timothy Savage, würden Moslems deshalb 20 Prozent der westeuropäischen Bevölkerung ausmachen.

    Demographischen Islamisierung Europas, ich sehe die Gefahr vor allem in der Integrationsverweigerung der Zuwanderer, die zur Entstehung von Parallelgesellschaften führt. Nicht wenige Moscheevereine verstünden sich als “Speerspitze der Islamisierung”, und nicht nur militante Islamisten, auch orthodoxe Moslems träumten von einem islamischen Europa, das den Gesetzen der Scharia unterworfen sei. Werden wir Europäer Opfer unserer offenen Gesellschaft, gehen wir eines Tages unserer bürgerlichen Freiheiten verlustig, weil unsere Dumm-Bürgerliche demokratischen Institutionen gegen uns von zielstrebigen Islamisten instrumentalisiert werden?

    Etliche werden dies Horrorszenarien nennen, viele einwenden, hier werde unverantwortlich mit Ängsten und Befürchtungen gespielt. Aber wahr ist nun einmal, dass es bis heute eine republikanisch-demokratische Version des Islam, die sich mit unserem europäischen Verfassungsverständnis verträgt, nicht gibt.

    Zitat:
    “Gott ist unser Ziel; der Koran ist unsere Verfassung; der Prophet ist unser Führer; der Kampf ist unser Mittel; der Dschihad ist unser Weg; Sterben auf dem Wege Allahs ist unser oberstes Bestreben.”

    Die Islamistische / Arabische / Asiatische / Orientalische / Mongolische / Negride Unterwerfung Europas wird im 21. Jahrhundert vor allem mittels Demographie geschehen. http://svenler.com/smf/index.php?topic=321.60

    Das von ihr unterstützte Bürgerbegehren gegen den Bau einer größeren Moschee in Köln-Ehrenfeld, wem wunderst, ist gescheitert. Das Rechtsamt der Stadt Köln stufte die Initiative als unzulässig ein, die Ablehnung durch den Stadtrat gilt als Formsache. Zur Begründung hieß es, etwa 7.000 Unterschriften seien ungültig gewesen. Außerdem habe es irreführende inhaltliche Hinweise gegeben: so werde verschwiegen, dass es auf dem Gelände bereits seit Jahren eine kleinere Moschee gebe. Auch Begriffe wie “Groß-Moschee” und Abbildungen der ungleich größeren Blauen Moschee in Istanbul hätten den Bürgerwillen verfälschen können.

    Der Deutsche Bürger hat in Deutschland nichts mehr zu sagen. Das Sagen haben andere. Müsste man mal nachfragen welcher Politische Interessenverband im ‘Rechtsamt der Stadt Köln’ sitzt - 68er? Warum lassen wir uns noch sowas gefallen? http://svenler.com/smf/index.php?topic=654.0

  • 28 Nordländer // May 27, 2007 at 9:12

    “menschliche Pinguine”

    Ist nicht schlecht die Bezeichnung,auch wenn sie von so einem kommt. ;-)

    In Beirut bezeichnen die Einheimischen,nicht ganz so religiösen,solche Verschleierten immer gerne als ‘Ninjas’. ;-)

  • 29 Schwert // May 27, 2007 at 9:33

    @Der Gilb

    Die Tatsache allein, daß die Türken dem Islam angehören, was in der laizistischen Türkei ohnehin keine Rolle spielt…

    Der Islam spielt in der “laizistischen” Türkei keine Rolle? Ja warum muss sie dann so streng “laizistisch” sein? Und warum demonstrieren Millionen Türken für den Islam und Millionen Türken gegen den Islam? Kannst Du vorhersagen, wie das ausgeht bzw diese Entwicklung voranschreitet?

    Ferner aber zolle ich der ITIB allen Respekt, denn im Gegensatz zu den Etablierten, die sich allesamt nicht herablassen wollen, mit den bösen Nazionkels von Pro-Köln zu sprechen, spricht Herr Yildirim die Bürgerinitiative als Vertreter der Gegner des Moscheebaus direkt an.

    Um dann beim kleinsten (schriftlichen) Widerstand wieder umzukippen… Respekt Respekt!

    …jeder, der von einer “islamischen Gefahr” oder ähnlichem spricht, entweder ein Liberaler ist oder eben, wie so oft, unfähig, Ursache und Wirkung zu unterscheiden.

    Eher ist wohl jemand ein Liberaler bzw modernistisch “Aufgeklärter”, der hier keine Gefahr für Deutschland und Europa erkennt. Die eigentliche Ursache für die heutigen Zustände sind auch nicht irgendwelche Kapitalisten, sondern ist das modernistisch “aufgeklärte” Bewußtsein der Europäer selber, die ihre eigene Kultur nicht mehr entsprechend wertschätzen und verteidigen bzw eine Haltung an den Tag legen, die Deiner durchaus ähnlich ist.

  • 30 Schörner // May 27, 2007 at 10:15

    Unterdessen erklärte der Runde Tisch für Integration in Köln, die 100.000 Muslime in der Stadt bräuchten Räume, um gemäß ihrer Religion leben zu können. Der “repräsentative” Bau könne einen wichtigen Beitrag zum Zusammenleben mit islamischen Gläubigen leisten. “Denn die Moschee bietet ihnen die Möglichkeit zur Identifikation und damit - so hoffen wir - zur Integration.”

    Bisher hat die “Integration” nicht funktioniert. Also laßt uns Großmoscheen und fremde Kulturzentren bauen, damit die Eindringlinge sich dann besser “integrieren”. Was sind das denn für grenzdebile Abgeordnete? So viel Anpaßertum und Verkommenheit ist unglaublich.
    Dieselben Kreaturen werden dann, wenn sich der Wind dreht, immer schon dagegen gewesen sein und ihre Hände in Unschuld waschen.
    Das ist alles dermaßen absurd, daß man in dieser Zeit gelebt haben muß, um es zu glauben. Historiker, die diese Vorgänge der Nachwelt beschrieben werden, wird man schlicht nicht glauben.

    Ferner aber zolle ich der ITIB allen Respekt, denn im Gegensatz zu den Etablierten, die sich allesamt nicht herablassen wollen, mit den bösen Nazionkels von Pro-Köln zu sprechen, spricht Herr Yildirim die Bürgerinitiative als Vertreter der Gegner des Moscheebaus direkt an.

    Sind Sie tatsächlich so naiv, oder stellen Sie sich nur so, oder haben Sie ganz andere Intentionen, so einen Schwachsinn abzusondern?
    Wenn es dieser DITIB um ein friedliches Zusammenleben gehen würde, um Respekt vor der Kultur des Gastlandes gehen würde, dann würde sie nicht türkische und islamische Interessen in Deutschland vertreten.
    Das war ein Schwachzug der Eindringlinge, sich als demokratisch und gesprächsbereit zu präsentieren. Wie tolerant sie wirklich sind, zeigt hingegen die Realität jedem, der mit diesen Landräubern zu tun hat.
    Das ist nur Masche, weil sie noch nicht stark genug sind und die Dummokröten für ihre Ziele brauchen.

    Und übrigens: es heißt nicht “Muslime”, sondern immer noch Moslems.

  • 31 Ferrier // May 27, 2007 at 10:34

    Die klare Bestimmung des Feindes ist die Bedingung und der Beginn einer europäischen Rückeroberung. Selbst wenn wir die große Schlacht verlieren können, müssen wir sie um jeden Preis führen. Erbe und Kultur sind dabei eine Verpflichtung, die uns von den Alten übergeben wurde. Sie zu verraten hieße uns selbst zu verleugnen. dafür würde uns die Hölle dereinst gewiß sein.
    Bei all diesen Überlegungen ist der Feind nicht der Islam, es ist die liberale Demokratie und alle ihre Exponenten, die sich mit dem marodierend nomadischen Kapital ins Bett gelegt haben. Frei nach dem Motto Wer hat uns verraten: Sozialdemokraten!
    Der Islam wird nur dann der Feind, wenn er nach einer “Wende” nicht willens ist seine “Truppen” wieder abzuziehen, was jedoch abzusehen ist. Ich persönlich habe von all den politischen und religiösen “Monokulturen” die Schnauze gestrichen voll und glaube, daß es vielen (!) wie mir geht. Das ist für mich der Grund, dem Islam genauso zu mißtrauen, wie aus vielen anderen Gründen der Demokratie, dem Kommunismus und auch dem Christentum obwohl ich glaube.

  • 32 Nemo // May 27, 2007 at 11:09

    Mir fällt da noch eine Idee ein.

    In Köln gibt es auch noch eine Synagoge mit 800 Sitzplätzen für Männer und 600 für Frauen.

    Ich kann mir nicht vorstellen, daß die täglich genutzt wird. Wenn man die Moslems dazu bringen könnte, dort ihre Gebete abzuhalten, gegen einen kleinen Obulus an die Juden, wäre der Geldgeilheit der Juden geholfen, die Moslems müßten keine eigene sauteure Moschee bauen, die Kölner Bürger würden sich darüber auch freuen und dann hätte sicher kein Kölner mehr etwas dagegen, wenn man der Synagoge auch noch ein Minarett anverleibt.

  • 33 griesgram // May 27, 2007 at 11:22

    “Der Jüdisch stämmige Schriftsteller Ralph Giordano hat wegen seiner umstrittenen Äußerungen gegen den Bau einer Großmoschee in Köln nach eigenen Angaben Morddrohungen von radikalen Muslimen erhalten…”

    Hoffen wir, daß es nicht bei Drohungen bleibt!

  • 34 griesgram // May 27, 2007 at 11:24

    Der Rückzieher kam aus Angst!
    Vor laufenden Kameras als Invasor und Besatzer bezeichnet zu werden hätte den Musels eine Menge Probleme bereitet, denn sie wissen:
    Die Masse der Deutschen denkt so und wenn es auch nur einmal laut ausgesprochen wird, bricht ein Damm.

  • 35 Freiburger // May 27, 2007 at 12:38

    Im Reden sind die Moslems ja nie so gewandt und groß. Man sieht ja die Sitte in den muslimischen Ländern mit anderen Meinungen (oder Glauben) umzugehen.* Wieso sollten dann die Wohlstandsmoslems hier mit dem Gegner reden? Hat das wirklich einer geglaubt? Ein Blick in den Koran genügt um herauszufinden wie diese Elemente über uns Ungläubige denken. Und hinter verschlossenen Türen wohl auch reden …

    Raus mit denen aus Europa!

    * Und was ist daran eigentlich soviel anders als in Europa?
    Schriftleitung Altermedia

  • 36 Anonymous // May 27, 2007 at 13:38

    @ Franziska

    “Aber wahr ist nun einmal, dass es bis heute eine republikanisch-demokratische Version des Islam, die sich mit unserem europäischen Verfassungsverständnis verträgt, nicht gibt.”

    Und selbst wenn es diesen Islam gäbe, er wäre noch viel schlimmer, denn es sind gerade diese “Light”-Versionen der Religionen, die sich prinzipiell als Beitrag zur allgemeinen Menschheitsverbrüderung, als Mittänzer im Ringelreigen der Demokratie verstehen, die dieses System durch die Umdeutung und Kastrierung religiöser Traditionen, die im Gegensatz zur Menschenrechtslehre eben noch klare Vorstellungen, klare Gesetze und eine eigene Identität verkörpern, das globalistische System am meisten stützen.

    @Schwert
    “Eher ist wohl jemand ein Liberaler bzw modernistisch “Aufgeklärter”, der hier keine Gefahr für Deutschland und Europa erkennt. Die eigentliche Ursache für die heutigen Zustände sind auch nicht irgendwelche Kapitalisten, sondern ist das modernistisch “aufgeklärte” Bewußtsein der Europäer selber, die ihre eigene Kultur nicht mehr entsprechend wertschätzen und verteidigen bzw eine Haltung an den Tag legen, die Deiner durchaus ähnlich ist.”

    Du hast absolut recht damit, daß das aufgeklärte, liberale Bewusstsein der Europäer für die Misere verantwortlich ist. Nur ist die Einwanderungsgesellschaft ganz klar eine Folge dieses Bewusstseins, und damit auch die mit ihr verbundenen Probleme. Worum es mir nun geht, ist daß aber eben gerade auf nationaler Seite immer wieder Phrasen gedroschen werden, die man sich genausogut aus dem Munde eines Herrn Ralph Giordano entstammend vorstellen kann, und zwar die Behauptung, daß der Kern des Einwanderungsproblemes der Islam sei, sprich daß sofern man diesen Störenfried, der sich im demokratischem Menschenbrei nicht mitkochen lässt, beseitige, alles wieder in Butter sei. Aus ebendiesem falschen Bewusstsein entspringen dann eben auch solche Sätze wie “Verbrennt alle Moscheen” oder irgendwelche seichten Witze über verschleierte Frauen.
    Das meine ich, wenn hier Ursache und Wirkung verwechselt wird.

  • 37 Schwert // May 27, 2007 at 13:48

    @Ferrier

    Ich persönlich habe von all den politischen und religiösen “Monokulturen” die Schnauze gestrichen voll und glaube, daß es vielen (!) wie mir geht. Das ist für mich der Grund, dem Islam genauso zu mißtrauen, wie aus vielen anderen Gründen der Demokratie, dem Kommunismus und auch dem Christentum obwohl ich glaube.

    Du solltest ruhiger und sachlicher analysieren. Der Islam ist keine “Monokultur”. Das Christentum ebenso wenig. Der Islam gehört aber nicht nach bzw zu Europa. Punkt! Die autochtonen Bürger der “westlichen Demokratien” aber schon. Oder willst Du die alle ausweisen oder sonstwie loswerden? Der eigentliche (biologische) Feind ist also klar ersichtlich. Außer man unterwirft sich irgendwelchen wechselhaften politischen Kategorien und Spielchen, so wie es die Marionetten in den europäischen Ämtern ja schon die ganze Zeit tun.

    Es ist auch kurios, daß Du vom Erbe und der Kultur unserer Ahnen sprichst, welche wir weiterzuführen haben, und Dich gleichzeitig mit einer pauschalen Verurteilung gegen das Christentum stellst. Das ist ziemlich schizophren. Das Europa so wie wir es kennen und dessen Überreste wir hier verteidigen, ist eben das christlich geprägte Europa, welches auf den heidnisch-indogermanischen Wurzeln gründet. Beides zu trennen, ist Blödsinn, außer man will wieder zurück zu diversen Kulten und verfeindeten Stämmen.

    Und in welcher Form stellt das Christentum eine “Monokultur” dar? Mir wäre jedenfalls neu, daß es in Europa keine kulturellen Unterschiede gäbe bzw daß im Mittelalter diesbezüglich alles eingeebnet worden wäre. Von Land zu Land gibt es zahlreiche Unterschiede bezüglich kultureller Anschauungen und Ausdrucksweisen. In der Baukunst, Philosophie, Literatur und bei den unterschiedlichen Bräuchen wird das wohl am deutlichesten ersichtlich.

  • 38 Der Gilb // May 27, 2007 at 13:53

    @ Franziska
    “Aber wahr ist nun einmal, dass es bis heute eine republikanisch-demokratische Version des Islam, die sich mit unserem europäischen Verfassungsverständnis verträgt, nicht gibt.”

    Ein Glück, daß es diese Version nicht gibt, denn gerade die “Light”-Versionen der Religionen, die sich als Beitrag zur allgemeinen demokratischen Menschheitsverbrüderung sehen, sind die größte Stütze des Globalismus, sei es das reformierte protestantische Christentum, der Katholizismus nach dem II.Vatikanischen Konzil oder eben alle anderen liberalen Glaubensgemeinschaften, die durch ihren Liberalismus eben keine echten sind.

    @Schwert
    “Eher ist wohl jemand ein Liberaler bzw modernistisch “Aufgeklärter”, der hier keine Gefahr für Deutschland und Europa erkennt. Die eigentliche Ursache für die heutigen Zustände sind auch nicht irgendwelche Kapitalisten, sondern ist das modernistisch “aufgeklärte” Bewußtsein der Europäer selber, die ihre eigene Kultur nicht mehr entsprechend wertschätzen und verteidigen bzw eine Haltung an den Tag legen, die Deiner durchaus ähnlich ist.”

    Du hast durchaus Recht damit, daß es das durch Aufklärung und Liberalismus vernebelte Denken der Europäer ist, welches für die Misere verantwortlich zu machen ist. Was ich nun aber anklage, ist die in nationalen Kreisen immer wieder auftauchende Idee, daß der Kern des Einwanderungsproblemes der Islam sei, sprich daß sofern man nur diesen Störenfried, der sich im demokratischen Völkerbrei nicht mitkochen lassen will entferne, das Problem grundsätzlich beseitigt sei, und das sind Ideen, wie wahrlich auch einem Herrn Ralph Giordano oder einem Redakteur der “Bahamas” oder “Jungle World” hätten einfallen können. Eben diesem falschen Bewusstsein entspringen dann auch diese dämlichen Sätze von wegen “Moscheen anzünden” oder irgendwelche Witzchen über verschleierte Frauen, und das ist es eben was ich meine, wenn ich sage, daß Ursache und Wirkung verwechselt wird.

  • 39 Zuschauer // May 27, 2007 at 14:19

    @Franziska

    “Türken in Deutschland, Araber in Frankreich und Pakistaner in England heiraten früh und zeugen viele Kinder, schon “”2050″”, errechnet der Brite Timothy Savage, würden Moslems deshalb 20 Prozent der westeuropäischen Bevölkerung ausmachen.”

    Ganz ruhig Franziska. In den nächsten 10 Jahren kommt es sicher zum dritten Weltkrieg. Alles läuft daraus hinaus. Schauen Sie nicht zu weit in die Zukunft…

  • 40 Mjoelnir.Thorshammar.Feindschmetterer@web.de // May 27, 2007 at 21:08

    @bildad:
    “der sprichwörtliche Wiener Charme” wurde von Max Goldt so umschrieben: “Der Wiener ist nicht gut, er ist lediglich zu lethargisch, um böse zu sein.” Und der Unterschied zwischen den Deutschen und den Wienern ist: Der Deutsche sagt: “Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos!” Der Wiener sagt: “Die Lage ist hoffnungslos, aber net ernstzunehmen.”

  • 41 Ferrier // May 27, 2007 at 22:35

    @Schwert
    Ja natürlich, ich verurteile die Monotheismen, weil ich sie für das halte, was sie tatsächlich sind; Völkervernichtend. Da gehört für mich alles hinein, was von sich selbst meint, universal zu sein. Wenn alle an einen Gott glauben ist jede Vielfalt dahin. Man vergleiche die Christianisierung der Indianer oder auch die Moslemisierung der Afrikaner um nur zwei Bsp. anzuführen. Man bedenkt die “Eingeborenen” mit dem Charme der Frauenfeindlichkeit und die Frau selbst mit dem Ganzkörperbettuch. Ob nun vor 1500 Jahren oder heute spielt keine Rolle. Ob die Indianer vor 400 Jahren gezwungen wurden westliche Kleidung zu tragen, oder ob dasselbe in Indonesien durch die Moslems geschah ist mir wurscht, weil all das dem Einen und Einzigen entspringt… und woher der kommt ist mir persönlich auch egal.
    Natürlich gehört das christliche Erbe auch zu Europa und wesentliche Teile davon sind es wert bewahrt zu werden. Das Universale, das zu einer Monokultur führt, so wie die Geschichte zeigt können die Brüder mit den langen Nasen behalten. Und sollte es kommen, daß die christliche Kirche ihre Verantwortung für Europa und vor der Welt erkennt, werde ich der erste sein, der das Bekenntnis ablegt. Bis dahin können mich der Papst und Bischof Huber, mit Verlaub gesagt, am Arch lecken. Wir haben nämlich auch ein anderes, wesentlich älteres Erbe.

  • 42 Schwert // May 27, 2007 at 23:44

    @Der Gilb

    Was ich nun aber anklage, ist die in nationalen Kreisen immer wieder auftauchende Idee, daß der Kern des Einwanderungsproblemes der Islam sei, sprich daß sofern man nur diesen Störenfried, der sich im demokratischen Völkerbrei nicht mitkochen lassen will entferne, das Problem grundsätzlich beseitigt sei, und das sind Ideen, wie wahrlich auch einem Herrn Ralph Giordano oder einem Redakteur der “Bahamas” oder “Jungle World” hätten einfallen können. Eben diesem falschen Bewusstsein entspringen dann auch diese dämlichen Sätze von wegen “Moscheen anzünden” oder irgendwelche Witzchen über verschleierte Frauen, und das ist es eben was ich meine, wenn ich sage, daß Ursache und Wirkung verwechselt wird.

    Du solltest ersmtal genauer lesen: Judge hat geschrieben, daß evtl irgendwann der “Volkszorn entgleisen” könnte. Ich denke nicht, daß er hiermit eine direkte Aufforderung tätigen wollte.
    Du konstruierst aber aus dieser kontroversen Aussage etwas, das es so gar nicht gibt. Dem halbwegs geistig gesunden Nationalisten ist durchaus klar, daß der Islam nicht die Ursache für unsere Misere ist. Der Islam hat die Europäer nicht mit freimaurerischer “Aufklärung” vernebelt und hat auch nicht die Fernstenliebe importiert. Das Gegenteil behauptet doch gar keiner.

    Aber wer sich nicht gegen den biologischen Feind stellt, wird eben über kurz oder lang die biologischen Konsequenzen zu ziehen haben. Und diese sehen für uns nicht allzu rosig aus.
    Warum also diese naive Anbiederung an den Islam? Er wird uns weder retten oder befreien, noch können Nationalisten irgendwie schlagkräftige militärische Hilfe für deren Heimatländer leisten.
    Zudem kann man dem Durchschnittsbürger doch nicht erklären, daß Moslems im Kampf gegen ZOG “nützlich” sind, aber auf der anderen Seite böse Zivilokkupanten seien. Da kommt kein Otto-Normalverbraucher hinterher.

    Die geistige Fehlentwicklung der “westlichen Zivilisation” ist in erster Linie ideologisch zu lösen. Doch gegen die einwandernden Moslems wird die Schulung des eigenen Bewußtseins nicht ausreichen. Die wird man nicht einfach ignorieren können, so wie man freimaurerisches und marxistisches Gedöns ignorieren kann. Jeder kann sich (und auch seinen “Nächsten”) aus der ideologischen Fessel der “westlichen Wertegemeinschaft” selbst befreien, aber mit den Moslems wird das nicht so einfach vonstatten gehen.

  • 43 STICHHAUSEN // May 28, 2007 at 9:39

    ANONYMOUS erwähnt die türkische Strategie der Landbesitznahme recht deutlich. Was den Osmanen einst mit ihren Krummsäbeln und den christlichen Eltern geraubten Kinder und zu Janitscharen rekrutierten Kriegern nicht gelang,soll nun mit Verstand gelingen. MIT VERSTAND?ja untenrum mit ihrer geladenen,einsatzbereiten SAMENKANONE.Die Nachwüchse gehören den Türken sowie den Muselmanen. In der Geburtenstatistik wird nicht angegeben,wieviele Kinder deutscher Eltern das Licht der Welt erblicken.Das wird von oben herab bewusst hintertrieben.

  • 44 Schwert // May 28, 2007 at 11:44

    @Ferrier

    Ja natürlich, ich verurteile die Monotheismen, weil ich sie für das halte, was sie tatsächlich sind; Völkervernichtend.

    Meinst Du damit auch das Christentum? Schon komisch, so weit ich weiß, haben sich die spezifischen eruopäsichen Völker und Nationalstaaten erst nach der Christianiserung herausgebildet.

    Wenn alle an einen Gott glauben ist jede Vielfalt dahin.

    Hm, so weit ich weiß, ist die europäische Kultur sehr vielfältig. Auch die unterschiedlichen Charakteristikas der einzelnen europäischen Völker sind sehr deutlich. Sie verschwinden jetzt erst nach bzw im Zuge der freimaureischen “Aufklärung” und Säkularisierung.

    Ob die Indianer vor 400 Jahren gezwungen wurden westliche Kleidung zu tragen…

    Mir kommen gleich die Tränen. Kritikaster nannte Schörner im Beitrag über China abwertend ein “Pfaffenseelchen”, weil Schörner etwas zu den Millionen chinesischen Wanderarbeitern geschrieben hat. Wie soll man also dieses Gejammere über die armen Indianer nennen? Ich würde dagegen aber eher zum heuchlerischen “Freimaurerseelchen” tendieren.
    Denn wie wären sie mit uns umgegangen, wenn sie gewonnen hätten? Und in welcher Form sind jetzt alle vormalig indianischen Völker gleich? Das liegt doch an ihnen selber. Gerade wenn man nach Südamerika schaut, dann fallen einem die deutlichen Unterschiede in Charakter und Temperament der einzelnden Völker auf. Auch ist das Christentum dort sehr unterschiedlich zum europäischen Christentum. Die volksspezifischen Bräuche sind dort auch gänzlich anders. Der Stil in Kunst, Kultur und Philosophie auch. Wo fand dort also eine radikale Gleichmacherei im Sinne der Vorgehensweise der “westlichen Wertegemeinschaft”?
    Man sollte schon genauer hinschauen und sich nicht immer gleich zu Pauschalismen hinreißen lassen…

  • 45 michael // May 28, 2007 at 12:49

    Kreuzzügler Schwert, warum verschonen Sie uns nicht endlich mit Ihren christ-jüdischen Nonsens? Selbst in dem von dem uns verhaßten System finden eifrige Missionare Ihresgleichen kaum noch Gehör. Warum glauben Sie, gerade deutsche Nationalisten damit vollmüllen zu können? Lesen Sie den neueste SPIEGEL-Titel-Artikel “Gott (i. e. Jahwe) ist an allem schuld!” oder Richard Dawkins (”Das egoistische Gen” und “Der Gotteswahn”)! Aber in Ihrem Fall hilft wohl nichts mehr.

  • 46 Freiburger // May 28, 2007 at 13:20

    * Und was ist daran eigentlich soviel anders als in Europa?
    Schriftleitung Altermedia

    zu meinem letzten Beitrag: in Europa wird man nicht gleich gesteinigt … hier nur um Freiheit oder Geld erleichtert.

    Steinigen ist pervertierter.

  • 47 Mjoelnir.Thorshammar.Feindschmetterer@web.de // May 28, 2007 at 17:10

    @Ferrier&Schwert:
    “… Meinst Du damit auch das Christentum?”
    Nein, meint er nicht, weil ja die Drei-Götter-Lehre das Christentum aus den blutigen Götzendiensten um den orientalischen Wüstendämon JeHoWaH heraushebt (Alleinstellungsmerkmal).

    “… Schon komisch, so weit ich weiß, haben sich die spezifischen eruopäsichen Völker und Nationalstaaten erst nach der Christianiserung herausgebildet…”
    Leider wird niemand herausfinden, wie sich das europäische Zusammenleben ohne das spalterische, volkszerstörende Aufeinandergehetze durch römisch-, griechisch-, russisch- und andere orthodoxe, katholische, evangelische, lutherische, uniierte, reformierte, anglikanische Sektiererei entwickelt hätte.

    “Wenn alle an einen Gott glauben ist jede Vielfalt dahin.”
    JeHoWaH, Allah und GOttVaterSohn&Hlg.Geist ist einundderselbe Dämon, und siehe, er war nicht gekommen, den Frieden zu bringen, sondern das Schwert; und wo fünfe in einem Hause sind, werden drei sein wider die zwei und zweie wider die drei…
    Und getarnt durch die “Vielfalt” und die Dreifalt wandelt zerstörend die Einfalt.

  • 48 michael // May 29, 2007 at 14:43

    JAHWE IST AN ALLEM SCHULD!

    http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,485087,00.html

  • 49 Schwert // May 29, 2007 at 16:32

    @michael

    Du bist ja putzig! Sprichst vom angeblich verhaßten System und bietest mir dann einen Artikel des Systemblattes SPIEGEL an. Wolltest Du mir Angst einjagen oder mich zum Lachen bringen?
    Der Witz ist, daß Du ein Nationalist sein willst, aber offensichtlich überhaupt keine Ahnung von deutscher Geschichte und deutscher Kultur hast.
    Zudem ähnelt Dein Gebaren hier gewissen Leuten eines gewissen “Volkes”. Du kannst nur mit Dreck um Dich schmeißen. Was willst Du damit beweisen?

  • 50 Schwert // May 29, 2007 at 16:43

    @Mjoelnir.Thorshammar.Feindschmetterer@web.de

    Was meinst Du, wieviele Menschen einst den germanischen Göttern geopfert wurden? Zudem kennt das Christentum eben kein blutiges Opfer für dessen Gott mehr. Aber da Du weder Ahnung vom Christen-, noch vom Germanentum hast, kannst Du auch immer nur so dümmlich Phrasen dreschen, die ein Guido Knopp nicht besser ablassen könnte.

    Das Europa, so wie wir es kennen, ist eben christlich geprägt, auch wenn es Dir nicht paßt. Irgendwie scheint ihr einfach ein Problem mit der Realität bzw Wahrheit zu haben und klammert euch deswegen an einer abstrusen Phantasie eines von euch selbst zusammengebastelten Germanentums.

    Das Schwert wurde vom Christentum nach Europa gebracht? Ja womit haben die Germanen denn vorher gekämpft bzw ihre Raubzüge bestritten? Mit Spazierstöcken oder wie? Wie lächerlich ist Dein hippiemäßiges Gesabbel eigentlich? Dazu würde als Pseudonym eher “John Lennon” passen, aber nicht Mjoelnir oder Thorshammer. Schau doch einfach mal in die Edda, wie es die liebenswürdigen und ultragerechten Germanen gehalten haben.
    Dazu aus dem Alten Sittengedicht:

    “Früh soll aufstehn,
    wer vom anderen begehrt
    Leben oder Land:
    Raub gewinnt selten
    der ruhende Wolf
    noch der Schläfer die Schlacht.”

    Wo ist jetzt Dein Gejammer???

  • 51 michael // May 29, 2007 at 17:41

    Christ-jüdischer Kreuzzügler Schwert, sind Sie des Lesens fähig? Dann lesen gefälligst: “Selbst in dem von uns verhaßten System finden eifrige Missionare Ihresgleichen kaum noch Gehör.” Dann folgt als Beweis dieser Behauptung ein aktueller Link zum Systemblatt “Der Spiegel”.
    Es ist erstaunlich, daß es so etwas wie Sie im 3. Jahrtausend überhaupt gibt. Hören Sie endlich auf, uns vollzujauchen!!! Warum geilen Sie sich nicht in irgendeinem christ-jüdischen Chatroom auf statt uns weiterhin zu belatschern?

  • 52 Schwert // May 29, 2007 at 18:13

    @michael

    Christ-jüdischer Kreuzzügler Schwert, sind Sie des Lesens fähig? Dann lesen gefälligst: “Selbst in dem von uns verhaßten System finden eifrige Missionare Ihresgleichen kaum noch Gehör.” Dann folgt als Beweis dieser Behauptung ein aktueller Link zum Systemblatt “Der Spiegel”.

    Ja und nun? Nochmal: Was soll ich mit einem Link zum SPIEGEL? Was willst Du mir damit sagen? Daß Du Dich vom System leiten läßt? Daß Du ein Systemknecht bist? Interessiert Dich bloß, was auch das System interessiert?

  • 53 Der Gilb // May 29, 2007 at 19:20

    Ach, ist das nicht herrlich, kaum geht es um den Islam, ist auch der Themensprung zum “Judeo”-Christentum nicht weit. Meine lieben Heiden, euer Glaube sei euch nicht genommen, nur solltet ihr doch nicht vergessen, daß erstens einmal alles was man über den Glauben der Germanen weiß nur aus christlichen Quellen bekannt ist und daß sich die Jahrhunderte, in denen das Christentum Europa bestimmt hat, mit allen Licht-und Schattenseiten, nicht einfach so rückgängig machen lassen. Und wer nun immer wieder anführt, das Christentum sei eine Vorstufe zum demokratisch-marxistischem Geiste, der hat damit leider auch nicht ganz recht, denn Aktionen wie “Heiden gegen Rechts” existieren nuneinmal auch, und wenn ich mir dann ansehe, was sich so in der Pagan-und Black Metalszene an Undeutschem begegne, bleiben nicht mehr viel Argumente dafür, daß ein echter Deutscher unbedingt Heide sein müsse.
    Außerdem spaltet eine solche Hetze nur unser Vaterland, zu dessen Erbe eben Wotan UND Jesus Christus gehören.

  • 54 Mjoelnir.Thorshammar.Feindschmetterer@web.de // May 29, 2007 at 19:58

    @Schwert:

    “Was meinst Du, wieviele Menschen einst den germanischen Göttern geopfert wurden?”

    Sicher nicht so viele, wie die Hlg.Inquisition dem hebräischen Wüstendämon als Holocaust darbrachte.

    “Zudem kennt das Christentum eben kein blutiges Opfer für dessen Gott mehr”

    Dafür traut diese feige Sekte (zumindest deren römischer Zweig) den Aussagen ihres Anbetungswürdigen dermaßen, so daß sie das Opfer, das Jesus dargebracht hat, täglich in der Messe wiederholen zu müssen glauben.

    da Du weder Ahnung vom Christen-, noch vom Germanentum hast

    Eigentlich müßte ich hier abbrechen, weil diese Bemerkung doch zu blöde ist, aber einen habe ich noch:

    Das Schwert wurde vom Christentum nach Europa gebracht?

    Jeder mißversteht den andern, so gut er kann und macht sich dabei nach Leibeskräften zum Kasper; Nichtsdestoweniger will ich’s Ihnen noch einmal erklären:
    Jesus, der Christus, auch Messias genannt, sagte selbst über seine Aufgabe (Mt 10:34 & Lk 12:51):
    Ihr sollt nicht meinen, daß ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert.
    Denn von nun an werden fünf in einem Hause uneins sein, drei gegen zwei und zwei gegen drei.
    Das war der Inhalt meines Zitates.
    ich habe also keine Ahnung?
    Sie sind ja schlimmer als der Mischääl Paolo Pinkel Fridman, der, wenn die Mosaisten angegriffen werden, sagt, das Judentum sei nur ein Volk, und wenn’ gegen die Zionisten geht, sagt er, das Judentum sei nur eine Religion…

    Wie lächerlich ist Dein hippiemäßiges Gesabbel eigentlich?

    Allmählich reicht’s:
    Sie wollen diese Bühne nur, um Ihre “geistigen” Masturbationsverrenkungen allen zur Schau zu stellen;
    Sie weigerten sich (mehreren gegenüber), privat weiterzudiskutieren;
    Wenn Argumente kommen, die zu widerlegen Sie nicht in der Lage sind, sind Sie außerstande, diese ohne persönliche Angriffe hinzunehmen;

    Bislang habe ich mich zwar manchmal über Ihre Kommentare geärgert, die letzten Wochen hatte ich zu viel um die Ohren, als daß ich mich hier ernsthaft einlassen konnte, aber das hier schlägt dem Faß die Krone ins Gesicht!

    Ich ließe mich lieber mit dem von Ihnen erwähnten “John Lennon” auf ein Gespräch ein, als nochmal mit Ihnen. Allerdings werde ich es mir nicht nehmen lassen, Ihr niveauloses provokantes sektiererisches Gelalle zu kommentieren.

  • 55 Schwert // May 29, 2007 at 21:24

    @Mjoelnir.Thorshammar.Feindschmetterer@web.de

    Sicher nicht so viele, wie die Hlg.Inquisition dem hebräischen Wüstendämon als Holocaust darbrachte.

    Woher willst Du das denn wissen? Hast Du genauere Kenntnisse? Wäre auf jeden Fall mal was neues…

    “Zudem kennt das Christentum eben kein blutiges Opfer für dessen Gott mehr”

    Dafür traut diese feige Sekte (zumindest deren römischer Zweig) den Aussagen ihres Anbetungswürdigen dermaßen, so daß sie das Opfer, das Jesus dargebracht hat, täglich in der Messe wiederholen zu müssen glauben.

    Ich wiederhole es nochmal, damit auch Du oberschlauer Pseudogermane es verstehst: Im Christentum gibt es kein blutiges Opfer mehr. Aber Du kannst ja gerne versuchen, zu belegen, daß bei der Messe ein blutiges Opfer dargebracht werden würde.
    Dagegen gab es beim Germanentum sehr wohl blutige Opfer. Es ist äußerst heuchlerisch von Dir, daß Du das nicht beweinst.

    Jesus, der Christus, auch Messias genannt, sagte selbst über seine Aufgabe (Mt 10:34 & Lk 12:51):
    Ihr sollt nicht meinen, daß ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert.
    Denn von nun an werden fünf in einem Hause uneins sein, drei gegen zwei und zwei gegen drei.
    Das war der Inhalt meines Zitates.

    Ja richtig. Und nun? Ich brauche deswegen meine Aussage nicht zurückzuziehen. Denn Du machst hier einen Popanz für etwas auf, das es in Europa prinzpiell auch schon vor Ankunft des Christentums gab bzw das seine Gültigkeit und Richtigkeit hat. Also was willst Du jetzt damit ausdrücken?

    Die Stelle bei Matthäus macht deutlich, daß Jesus Christus eben kein naiver Hippie ist, wie er heute gerne hingestellt wird, sondern daß das Christentum eben auch Kampf bedeutet.
    Genauso auch bei Lukas. Ist es denn nicht auch so? Oder bist Du bereits von dem gutmenschlichen Geschwafel von “Harmonie” geblendet? Wie sind denn die Germanen miteinander umgegangen? Wie ist man mit den frühen Christen umgegangen? Wie gehen Deutsche unterschiedlicher politischer Anschauungen miteinander um?
    Das Christentum bedeutet eben nicht die Unterwerfung unter althergebrachte, falsche Vorstellungen, sondern bedeutet den Kampf um den Sieg der Wahrheit. Wofür setzt Du Dich denn z.B. die ganz Zeit ein? Was betreibt “Altermedia”? Nur der Kampf für das Gute, für die Wahrheit, wird die Einigung mitsichbringen, aber nicht die heuchlerische Toleranz und Harmonie.

    Dein Gelaber zeigt nur, daß Du das alles nicht verstanden hast und Dein angebliches “Bibelwissen” von irgendwelchem sektiererischen Unrat geschluckt hast.

    Sie wollen diese Bühne nur, um Ihre “geistigen” Masturbationsverrenkungen allen zur Schau zu stellen

    Eigentlich wollte ich Dir helfen. Aber niemand muß…
    Zudem geht es nicht nur um Dich und mich, sondern eher um Argumentationshilfen für Interessierte.

    Sie weigerten sich (mehreren gegenüber), privat weiterzudiskutieren

    Wozu NUR privat diskutieren? Das bringt nicht viel. Aber wir können durchaus auch privat in Kontakt treten. Doch die radikale, pauschale Feindschaft bzw Ablehnung geht doch von Dir aus, nicht von mir. Während ich mich fair und offen mit dem Germanentum auseinandersetze, tust Du das aber nicht mit dem Christentum.

    Wenn Argumente kommen, die zu widerlegen Sie nicht in der Lage sind, sind Sie außerstande, diese ohne persönliche Angriffe hinzunehmen

    Auf ARGUMENTE bin ich (nahezu) immer sachlich eingegangen. Und bezüglich persönlicher Angriffe kannst Du Dich doch wohl nicht beschweren. Die kamen häufiger von Deiner Seite und vor allen Dingen zuerst von Dir.

    Ich ließe mich lieber mit dem von Ihnen erwähnten “John Lennon” auf ein Gespräch ein, als nochmal mit Ihnen. Allerdings werde ich es mir nicht nehmen lassen, Ihr niveauloses provokantes sektiererisches Gelalle zu kommentieren.

    Lag ich doch mit “John Lennon” gar nicht so verkehrt wa…

    Kommentiere meine Beiträge ruhig. Davor bangt mir in keinster Weise. Deine “Argumente” sind zu leicht zu durchschauen und zu widerlegen.

    Und wer hier die deutsche Kultur und das deutsche Volk in böse Christen und gute Nicht-Christen zu spalten versucht, ist wohl mehr als offensichtlich…

  • 56 michael // May 29, 2007 at 23:25

    “.. unser Vaterland, zu dessen Erbe eben Wotan und Jesus Christus gehören.”

    Wie bitte? Zum deutschen bzw. germanischen Erbe gehört der Jude Jesus Christus?

    Lesen Sie einmal Carl-Friedrich Berg: (Volks)Gemeinschaft und Christentum, vielleicht gehen dann ein paar Kronleuchter auf.

    http://www.vho.org/D/w/5.html

    Oder Hitlers Tischgespräche, die von seinem Privatsekretär Martin Bormann zwischen Juli 1941 und Juni 1942 protokolliert wurden. Sie beginnen wie folgt:

    “Der schlimmste Schlag, den die Menschheit jemals getroffen hat, war das erscheinen des Christentums. Der Bolchewismus ist das uneheliche Kind des Christentums. Beide sind erfindungen der JUDEN.”

    Weiteres unter

    http://www.politikforum.de/forum/showthread.php?t=58920 (deutsch)

    http://www.thephora.net/forum/showthread.php?t=14958 (englisch)

    Übriges, danach wollte Hitler auch nicht zu Wotan zurückkehren, sondern das deutsche Volk soll allein der Wissenschaft (z. B. Darwin) verpflichtet sein.

    Oder Nietzsche gefällig?

    http://www.ursulahomann.de/NietzscheUndDasChristentum/kap008.html

  • 57 Jürgen Schwab // May 29, 2007 at 23:53

    @ Pro Köln

    Dumpfe Stimmungsmache!

    Was will uns die grundgesetztreue Pro Köln eigentlich sagen?

    Das Grundgesetz (Artikel 3 und 4) stellt alle Relgionsgemeinschaften gleich. Wer wie Pro Köln sich FDGO und GG unterwirft, der hat der Einwanderung und dem Moscheebau längst zugestimmt. Alles andere ist billiger Wählerfang.

  • 58 Schwert // May 30, 2007 at 7:47

    @michael

    “.. unser Vaterland, zu dessen Erbe eben Wotan und Jesus Christus gehören.”

    Wie bitte? Zum deutschen bzw. germanischen Erbe gehört der Jude Jesus Christus?

    Ich sag ja, Du hast absolut keine Ahnung von deutscher Geschichte und deutscher Kultur. Durch Deine irre Verbohrtheit, die einem dogmatischen “Antifaschisten” ähnelt, mußt Du auch noch völlig blind geworden sein.

    Lesen Sie einmal Carl-Friedrich Berg: (Volks)Gemeinschaft und Christentum, vielleicht gehen dann ein paar Kronleuchter auf.

    Ja und nun? Was hat er denn so geschrieben, der Erleuchtete?
    Ich geb Dir auch mal einen Tipp: Geh mal raus in die Wirklichkeit…

    Oder Hitlers Tischgespräche, die von seinem Privatsekretär Martin Bormann zwischen Juli 1941 und Juni 1942 protokolliert wurden. Sie beginnen wie folgt:

    “Der schlimmste Schlag, den die Menschheit jemals getroffen hat, war das erscheinen des Christentums. Der Bolchewismus ist das uneheliche Kind des Christentums. Beide sind erfindungen der JUDEN.”

    Weiteres unter

    http://www.politikforum.de/forum/showthread.php?t=58920 (deutsch)

    http://www.thephora.net/forum/showthread.php?t=14958 (englisch)

    Übriges, danach wollte Hitler auch nicht zu Wotan zurückkehren, sondern das deutsche Volk soll allein der Wissenschaft (z. B. Darwin) verpflichtet sein.

    Woher willst Du wissen, daß diese “Tischgespräche” echt sind? Laut offizieller Darstellung gab es auch eine gewisse Konferenz mit detailierten Protokollen. Laut offizieller Darstellung hat Hitler eine Woche vor Kriegsbeginn gehofft, daß ihm kein Vermittlungsplan mehr vorgelegt wird, der seine kriegerischen Ziele durchkreuzen würde. Das ist auch alles fein säuberlich dokumentiert…

    Und was sollen irgendwelche “Tischgespräche” auch schon belegen? Die Wirklichkeit zählt alleine.
    Außerdem bist Du eine offensichtlichen Falschdarstellung aufgesessen, wenn Du denkst, ER hätte nur für die nackte Wissenschaft plädiert. Schörner hatte hier entsprechende Zitate aus SEINEM Buch eingestellt.
    Rein “wissenschaftliche” Zivilisationen sind die “westliche Wertegemeinschaft” und der Kommunismus. Ich sag ja, Du bist tief in Deinem Innern nichts weiter als ein angepaßter Systemknecht, der die freimaurerische “Aufklärung” nahezu gänzlich geschluckt hat.

    Oder Nietzsche gefällig?

    Betet ihn an!

  • 59 Mjoelnir.Thorshammar.Feindschmetterer@web.de // May 30, 2007 at 8:44

    @Schwert:

    “Zudem kennt das Christentum eben kein blutiges Opfer für dessen Gott mehr … Aber Du kannst ja gerne versuchen, zu belegen, daß bei der Messe ein blutiges Opfer dargebracht werden würde.”

    Nun denn: “Dafür traut diese feige Sekte (zumindest deren römischer Zweig) den Aussagen ihres Anbetungswürdigen dermaßen, so daß sie das blutige Opfer, das Jesus dargebracht hat, täglich in der Messe “unblutig” wiederholen zu müssen glauben, “unblutig” in Anführungszeichen für “sogenannt”, denn nach der katholischen Lehre (Transsubstantiation) wandelt sich der Meßwein im Munde des Gläubigen zum Blute und das Brot zum Fleische Jesu. Die katholische Messe mit ihrem Abendmahlsbrimborium ist also im “Volke” verbreiteter Kannibalismus, und wenn’s nur symbolisch sei, steht nicht schon der Gedanke für die Tat,, ergo pars pro toto?

    Ich aber sage Ihnen: Im Germanentum gibt es kein blutiges Opfer mehr. Dagegen gab es beim Christentum sehr wohl blutige Opfer. Es ist äußerst heuchlerisch von Ihnen, daß Sie das nicht beweinen.

  • 60 Watzmann // May 30, 2007 at 9:42

    @michael

    Zitat: “…Oder Hitlers Tischgespräche, die von seinem Privatsekretär Martin Bormann zwischen Juli 1941 und Juni 1942 protokolliert wurden. Sie beginnen wie folgt…”


    “Hitlers Tischgespräche” wurden doch von Heinrich Heim und dann von Henry Picker aufgezeichnet.
    Die veröffentlichten Aufzeichnungen von Heim beginnen am “21.07.1941, nachts, Wolfschanze”, und zwar so:

    “Im Grunde müssen wir dem Jesuitismus dankbar sein. Wer weiß, ob wir ohne ihn von der Bauweise der Gotik zu der leichten, offenen und hellen Architektur der Gegenreformation gekommen wären. Gegenüber der Bemühung Luthers, das bereits völlig verweltlichte Kirchenfürstentum zur mystischen Verinnerlichung zurückzuführen, hat der Jesuitismus an die Sinnesfreude appelliert.
    Dabei war Luther durchaus nicht darauf aus, die Menschheit an den Buchstaben der Schrift zu binden…”

    Henry Picker: “Hitlers Tischgespräche”, 1951 im Seewald Verlag, Stuttgart. Hier: Unveränderte Neuauflage 1989 im Verlag Ullstein, Seite 57.

    Das “Schnabeltier - eierlegende Säugerin”, auf die Sie sich in Ihrem Verweis berufen und von der Sie abschreiben, hat keine Quellenangaben beigefügt:
    http://www.politikforum.de/forum/showthread.php?t=58920

  • 61 Germanenbembel // May 30, 2007 at 12:21

    Kritiker unerwünscht:

    Tumulte auf manipulierter Bürgeranhörung zur Großmoschee

    Pro Köln wird die Versammlung juristisch anfechten

    Es ist reichlich Text, deswegen nur der Link

    http://www.pro-koeln-online.de/artikel4/anhoerung.htm

    Germanenbembel

  • 62 michael // May 30, 2007 at 13:38

    Christ-jüdischer Kreuzzügler Schwert, immer noch Probleme mit dem Lesen, wie? Also mundgerecht, nur für Sie, damit Sie sich in Zukunft in einem christ-jüdischen Chatroom mit Ihresgleichen aufgeilen und uns endlich in Ruhe lassen, Sie archaisches Petrifakt!

    Adolf Hitler:

    “Das Dogma des Christentums wird mit den Fortschritten der Wissenschaft erledigt werden. … Allmählich werden die Mythen zsammenbrechen. Alles, was dann noch verbleibt, ist zu beweisen, daß es in der Natur keine Grenzen zwischen dem Organischen und Nicht-Organischen gibt.”

    So ist es! Perfekt formuliert!

  • 63 Watzmann // May 30, 2007 at 15:29

    @michael

    Sie haben oben noch einen Verweis auf ein englischsprachiges Forum stehen:
    http://www.thephora.net/forum/showthread.php?t=14958

    Die Person “Neo-Galtonian”, die dort “Tischgespräche” auf Englisch eingestellt hat, bringt ebenso keinen Quellenhinweis.
    In der deutschen Ausgabe der Tischgespräche von Henry Picker, die auch Aufzeichnungen von Heinrich Heim enthält, findet sich z.B. kein Eintrag vom 21.Oktober 1941. Es gibt solche vom 10.September und vom 24. Oktober 1941.

    Liest man im englischen Forum weiter, scheint man sich mit den Zitaten auf eine englischsprachige Buchausgabe von Hugh Trevor-Rooper zu beziehen, deren Quellenwert erst zu untersuchen ist.
    Picker bringt das, was er selber aufzeichnete und was er von Heim als Urheber-echt bezeugen kann.
    Bei den englischen Texten ist von Bormann als Aufzeichner die Rede, bei Picker gar nicht, es ist also unklar, worauf sich der Trevor-Rooper eigentlich genau bezieht, da es sich nicht um eine Übersetzung der Dokumente des deutschen Buches von Henry Picker handeln kann. Sonst würden ja wohl dieser und Heinrich Heim als Stenographen genannt werden.
    Trevor-Rooper ist kein besonders vertrauenswürdiger Historiker, nicht nur weil er die “Hitler-Tagebücher” von Konrad Kujau in einem “Gutachten” als “echt” bezeichnet hat, er soll selber Mitarbeiter einer Abteilung für Psychologische Kriegsführung gewesen sein, der dann als Historiker dem “Stoff” treu blieb, wie auch z.B. Tom Agoston (”Teufel oder Technokrat - Hitlers Graue Eminenz”, gemeint ist Hans Kammler, “Carepaket und Kaugummi - ein Panoptikum der Besatzungszeit”, kurioser Buchtitel, aber er könnte auch “Unterdrückung und Mord” lauten).

  • 64 TodosAlemanesUnidos // May 30, 2007 at 16:32

    Zitat ProKöln Wolter: “Schließlich sind wir in Deutschland und nicht in der Türkei, wo in der Auseinandersetzung zwischen Militärs und Islamisten noch nie Platz war für echte demokratische Verhältnisse!“

    Das war das SAUDüMMSTE, was sie sagen konnte.
    Sie hat damit dem islamisch-konservativen Erdogan Wasser auf die Mühlen gegossen.

    Machen wir hier etwa gegen die Türkei Außenpolitik ? Ist Asylanten zu beherbergen damit schon gleichzusetzen ? DAS wäre der Gedanke gewesen, auf den es ankommt !

  • 65 Schwert // May 30, 2007 at 16:34

    @michael

    Adolf Hitler:

    “Das Dogma des Christentums wird mit den Fortschritten der Wissenschaft erledigt werden. … Allmählich werden die Mythen zsammenbrechen. Alles, was dann noch verbleibt, ist zu beweisen, daß es in der Natur keine Grenzen zwischen dem Organischen und Nicht-Organischen gibt.”

    So ist es! Perfekt formuliert!

    Ich kann mir kaum vorstellen, daß ER so einen Stuß geschrieben oder gesagt hat. ER konnte sich tatsächlich besser ausdrücken. Denn mit diesem “Zitat”, welches Du forumsgeiler Held aus irgendeinem Chatroom gezogen hast, bleiben mehr Fragen zurück, als daß es Antworten geben würde. Deswegen glaube ich auch nicht, daß ER das wirklich bei vollem Bewußtsein verlautbart hat. Welches konkrete Dogma soll hier gemeint sein? Welche Mythen? Welche “Fortschritte” der “Wissenschaft”? Und was soll der “Beweis”, daß es keine “Grenzen zwischen dem Organischen und Nicht-Organischen” gäbe? Wer hat das denn behauptet?
    Dieses “Zitat” ist wirklich so platt, allgemeingehalten und so nutzlos, daß man ernsthaft zweifeln muß, daß ER das gesagt haben soll.

  • 66 TodosAlemanesUnidos // May 30, 2007 at 16:41

    @ Watzmann:

    Die aktiven Politiker der Moscheen-Gemeinden sind im Westen studiert und haben die hiesigen Auseinandersetzungen zwischen den Linken von damals und der Regierung ganz sicher beobachtet, um daraus zu lernen.
    Sie haben mit ihrer akademischen Angepaßtheit nur die Türen geöffnet für das, WAS SICH IN DEN HEIMATLÄNDERN NIE ANPASST. Zumal heute erst recht die Betreiber einer ehemals linken Widerstandspolitik in den Führungspositionen der Organisationen sitzen, deren Fachabteilungen und Studien-Disziplinen sich als “Akteure” AUF deutschem Boden verstehen, nicht mehr als Deutsche FÜR Deutsche im engen Sinn. Hier wird es vorgemacht:
    http://library.fes.de/pdf-files/iez/04446.pdf

    Ich habe heute den Garten eines befreundeten Ehepaares von wilden Brombeeren befreit. Wer weiß, was Gärtnerarbeit ist, der wird mit “noch eine Moschee und noch eine” sicherlich auch an die Wachstumsfreudigkeit von Brombeeren erinnert werden. Da gibt es keine Gespräche, da gibt es nur die Heckenschere.

  • 67 TodosAlemanesUnidos // May 30, 2007 at 16:44

    @ michael:

    Sie reden so wie jemand, würde er mir begegnen, ich als gefestigt-ordinären Geist-Proleten bezeichnen würde.

    Das AH-Zitat hat etwas Wahres: Denn mit seinem Selbstmord hat er das ja beweisen können, “daß es in der Natur keine Grenzen zwischen dem Organischen und Nicht-Organischen gibt.”

  • 68 TodosAlemanesUnidos // May 30, 2007 at 17:03

    @ Ferrier:

    Grundsätzlich zu Ihrer Denkkorrektur:

    “Monotheistisch” entstammte zuerst dem Anthropozentrismus, der immer auch ein Ethno- und Kulturzentrismus ist/war. Dieser Zusammenhang wurde nur vom Christentum durchbrochen, das einen transzendentalen Bezug des Religiösen lehrt, der sich nicht mehr an die drei zentristischen Sichten anhängen kann. Aus diesem Grund ist das Christentum universalistisch wie sonst nur noch der Buddhismus.
    Die zentristische Sicht hat etwas Infantiles, - weil Kinder auch erst mit sich selbst anfangen, ehe sie für die Welt ihre Sinne entfalten. Die sog. Weltfremdheit des Christentums kommt letztendlich aus der Lebensweisheit, die dieses - speziell das Katholische in seiner Sinn-Bilderlehre - weiterträgt und bewahrt.

    Ich fürchte aber, daß die derzeitige “Neue Weltordnung” eine perverse Übersteigerung christlicher Weltfremdheit ist, - denn Utopien scheitern am archaischen Erbe des Menschen. Ohne den alten Affen zu berücksichtigen, enden wir als tyrannische Spinner. Robert Ardrey sagt: “Man is a risen ape. Rousseau says man is a fallen angel.” Darin sieht Ardrey den wertunterscheidenden Paradigmenwechsel der heutigen Politik: Realismus der USA kontra Vertragsgeist der Europäer oder so ähnlich. Die Neue Weltordnung baut auf Stärke, also den “risen ape”, die europäische Multikulti- Anerkennungspolitik baut auf Softness, also den “fallen angel”. Letztere brauchen klare staatliche Gesetze auf Menschenrechtsbasis, erstere haben das Machtwort gleich am Anfang gesprochen.
    Deshalb: Amerika ist weiss und es hat seinen letzten Kampf zu kämpfen. Fallen wir der Heimat nicht in den Rücken !

  • 69 TodosAlemanesUnidos // May 30, 2007 at 17:22

    @ Mjoelnir.Thorshammar.Feindschmetterer@web.de : May 29th, 2007 at 19:58

    Sie gehen den plattesten atheistischen Ködern auf den Leim !

    Weil Sie sich nicht anstrengen, einen Sinn zu suchen - Christentum ist Evolution -, daher bleiben Sie in ihrem natzistischen Stiefelton stecken.
    Sie haben sich immerhin noch ETWAS von “michael” unterschieden, aber das Etwas wird immer weniger.

    Die Zitatstelle aus dem Matthäus-Evangelium sagt - gerade weil ihre Wortwahl zuerst verwirrt -, daß sich Streit über das Religiöse entwickeln wird, wenn man zum Christen werden will. Die INFRAGESTELLUNG des bisher als Religion Verstandenen ist Kern der christlichen Erkenntnis !
    Die christliche Liebe geht über Denkleichen, über Meinungsleichen, über körperliche Widerstandsleichen auch. Sie tut es deshalb, weil sie die letzte Erkenntnis will, - jene, die dem Buddhismus im Bodhisattwa-Sein auch möglich ist.
    Missionar sein heißt, von diesem Standpunkt aus zu leben. MEHR IDENTITÄT kann auch keine Nationalität verleihen. Wohl daher dem, der Deutscher ist IM Christenglauben. Der ist nicht zu überwinden.

    Das fehlt zum Beispiel Herrn Schwab. Denn die Polemik, die nach seiner Sicht angeblich ProKöln aufbringt, ist der Weg zur Christlichen Daseins-Erkenntnis, die mit der Welt und der unbestrittenen Gültigkeit des Grundgesetzes entzweit. Es erübrigt sich, die Kirchenvertreter in ihrem Stand zwischen den Stühlen oder auf den Stühlen hier vorführen zu wollen. Der Christ schafft sich die Gesetze, nicht die Gesetze ihn. In diesen Kampf bringen uns heute die anderen Religionen.

  • 70 Schörner // May 30, 2007 at 17:33

    @Schwert

    Denn wie wären sie mit uns umgegangen, wenn sie gewonnen hätten? Und in welcher Form sind jetzt alle vormalig indianischen Völker gleich? Das liegt doch an ihnen selber. Gerade wenn man nach Südamerika schaut, dann fallen einem die deutlichen Unterschiede in Charakter und Temperament der einzelnden Völker auf. Auch ist das Christentum dort sehr unterschiedlich zum europäischen Christentum. Die volksspezifischen Bräuche sind dort auch gänzlich anders. Der Stil in Kunst, Kultur und Philosophie auch. Wo fand dort also eine radikale Gleichmacherei im Sinne der Vorgehensweise der “westlichen Wertegemeinschaft”?

    Das ist in der Tat ein schlagendes Element.
    Sieht man sich im Vergleich dazu etwa die CocaCola-Kultur der USA an, so ähneln sich die unterworfenen Völker binnen ganz weniger Jahrzehnte.

    @michael:

    Übriges, danach wollte Hitler auch nicht zu Wotan zurückkehren, sondern das deutsche Volk soll allein der Wissenschaft (z. B. Darwin) verpflichtet sein.

    Da verwechseln sie den NS aber mit dem Marxismus.
    Und Hitler unterstellen sie Dinge, die dieser ganz sicher nicht gemeint hat. Im Gegenteil, er hat immer wieder darauf hingewiesen, daß man einem Volk seinen Glauben nicht nehmen dürfe, solange es keinen adequaten Ersatz dafür gibt.
    Bei Rosenbergs letzten Aufzeichnungen können sie nachlesen, wie man langsam eine neue Religiosität neben dem christl. Glauben geschaffen hätte.
    Keine Spur von Wissenschaftshörigkeit. Ganz im Gegenteil. Im NS wurde die ganzheitliche Weltsicht die weit über das materialistisch erklärliche hinausgeht nich tnur anerkannt, sd. seine Erforschung begrüßt und gefördert.

    Ohne daß ich selbst Christ bin, so muß ich schon sagen, daß mich der Haß mit dem manche gegen das Christentum agieren und offenbar nicht fähig sind, auf gute Argumente einzugehen, mehr an Bolschewisten erinnert, als an nationale Deutsche.

    Ich glaube manche verrennen sich in ihrem Frust auf die Welt in eine imaginierte Vorstellung des NS, die dem Zerrbild der Feindpropaganda näher kommt, als allem anderen.

  • 71 Schwert // May 30, 2007 at 19:48

    @Watzmann : May 30th, 2007 at 15:29

    Sehr gut herausgearbeitet! Vielen Dank!

    @TodosAlemanesUnidos : May 30th, 2007 at 17:03

    Konrovers aber gut! Deine Beiträge werden “besser”, weil sie nun auch ein breiteres Publikum verstehen kann.

    @Schörner

    Ich glaube manche verrennen sich in ihrem Frust auf die Welt in eine imaginierte Vorstellung des NS, die dem Zerrbild der Feindpropaganda näher kommt, als allem anderen.

    Treffer! Im NW geistern Zerrbilder herum, die mehr als kontraproduktiv sind.

  • 72 michael // May 30, 2007 at 20:03

    Christ-jüdischer Kreuzzügler Schwert, Sie vermitteln mit Ihren Beiträgen immer mehr den jämmerlichen Eindruck eines sich wehrenden/schreienden Kleinkindes, dem man seinen Glauben an den Weihnachtsmann oder den Osterhasen nimmt. Nach IHM ist Ihr Glaube noch geringer als jener des Negers an seine Naturgötter einzustufen.

    Adolf Hitler:

    “Christentum ist die Erfindung von kranken Gehirnen: Man kann sich nichts Sinnloseres … vorstellen. Ein NEGER mit seinen Tabus ist vernichtenderweise jenem Menschen überlegen, der ernsthaft daran glaubt, daß sich Brot und Wasser in den Körper und das Blut von Christus verwandeln.”

    Wenn Sie der deutschen Version keinen “Glauben” schenken wollen, lesen Sie meinen Link zur englischen Version. Aber wie das starrköpfige Kind werden Sie auch dieser Version kaum Glauben schenken wollen.

  • 73 michael // May 30, 2007 at 20:07

    Schörner, für Sie gilt dasselbe wie für den christ-jüdischen Kreuzzügler Schwert. Warum lesen Sie IHN nicht zuerst, bevor etwas herumfaseln?

    Adolf Hitler:

    “Es scheint mir, daß nichts dümmer wäre, als die Anbetung von WOTAN wieder einzuführen. Unsere alte Mythologie hatte ihren Wert verloren, als sie vom Christentum verdrängt wurde.”

  • 74 michael // May 30, 2007 at 20:41

    @ Schwert, Schörner

    “Das Christentum ist aus dem Judentum entsprungen. Es hat sich wieder in das Judentum aufgelöst. Der Christ war von vornherein der theoretisierende Jude, der Jude ist daher der praktische Christ, und der praktische Christ ist wieder Jude geworden. DAS CHRISTENTUM HATTE DAS REALE JUDENTUM NUR ZUM SCHEIN ÜBERWUNDEN.”

    Diese Worte könnten auch aus Hitlers Tischgesprächen stammen. Sie sind aber von jemanden, der DAVON etwas verstehen sollte, nämlich von Moses Mordechai Marx Levi aka Karl Marx (”Zur Judenfrage”, http://www.mlwerke.de/me/me01_347.htm ).

    Natürlich werden Sie, christ-jüdischer Kreuzzügler Schwert, auch die Authenzität dieses Links anzweifeln.

  • 75 michael // May 30, 2007 at 20:43

    Moses Mordechai Marx Levi: ZUR JUDENFRAGE

    http://www.mlwerke.de/me/me01/me01_347.htm

  • 76 Mjoelnir.Thorshammar.Feindschmetterer@web.de // May 30, 2007 at 21:40

    @TodosAlemanesUnidos:
    “Sie gehen den plattesten atheistischen Ködern auf den Leim!”
    1. Wir waren schon mal (fast?) beim “Du”.
    2. Lange Zeit, über zwanzig Jahre ist’s nun her, habe ich versucht, “christlich” zu sein, mit Ausflügen in evangelisch-lutherische, Elims-, ZJ- und mormonische Kreise. Erfolglos, wie man sieht/ liest…
    Gott- oder Göttergläubigkeit ist mir mittlerweile völlig fremd, ich hinterfrage alles, habe aber mittlerweile keine sonderliche Lust mehr, allen “Argumenten” und den zugehörigen Netzverweisen zu folgen. Gelegentlich jedoch reizt mich manch ein Spruch zum Widerspruche, oder ich weiß eine Schriftstelle, die dazu/dagegen paßt.
    Mit manchen hätte ich lieber privat kommuniziert, dies wurde aber abgelehnt. Von manchen bin ich nur beleidigt worden, für dumm hingestellt, als Nichtdender bezeichnet worden…
    In der “Christen”szene ist ein ähnlicher Grabenkampf zu beobachten wie in der Nationalen: jeder gegen jeden, keiner traut sich aus der Deckung, Splittergranaten fliegen in alle Richtungen.
    Wenn man ganz höflich (oder auch ein wenig gröber) fragt: “warum glaubst denn Du an den Holocaust?”, kommt nicht etwan eine Antwort, sondern ein “Pseudogermane” oder dergleichen.

    Wer eine Gotterkenntnis sucht, wird sie auch ohne das jüdische, christliche oder mohammedanische Billigprodukt “Individualerlösung” finden.

    “Weil Sie sich nicht anstrengen, einen Sinn zu suchen”
    Wie schon oben erwähnt, seit vor über zwanzig Jahren…

    - Christentum ist Evolution”
    Davon habe ich noch nichts bemerkt in den über zehn Jahren Erkenntnissuche in christlichen und “christlichen” Lehren, ich habe immer nur Menschen kennengelernt, die gute Menschen waren trotz Christseins, oder aber schlechte Menschen, die unabhängig von ihrer Sekte schlecht waren.

    “… natzistischen Stiefelton …”
    Das müssen Sie mir nun doch etwas genauer erläutern…

    “Die Zitatstelle aus dem Matthäus-Evangelium sagt …, daß sich Streit über das Religiöse entwickeln wird”
    Nun, es gehet umher wie ein brüllender Löwe (und siehe, auch hier auf Altermedia), und suchet, wen es verschl…

    “… Die INFRAGESTELLUNG des bisher als Religion Verstandenen ist Kern der christlichen Erkenntnis …”
    Dann ist es mit der Erkenntnis offensichtlich nicht weit her, wenn man den “Amtskirchen” glauben darf, und alle anderen (samt den Amtskirchen) veranstalten Grabenkämpfe…

    “… weil sie die letzte Erkenntnis will …”
    Das Nirwana ist nicht mein Ziel, und auf “Altermedia” geht es um etwas anderes, nicht um Gotterkenntnis, gleichgültig, ob im Sinne des Rinpoche oder Mathilde Ludendorffs.

    “… MEHR IDENTITÄT kann auch keine Nationalität verleihen …”
    Nationalität ist “in ein Volk geboren sein”. Religion ist “Re”=”zurück”, “ligare”=”anhaften”, “anlehnen”, also eine Krücke, erdacht für die, welche nicht allein gerade stehen können oder sich die Welt nicht erklären können oder wollen; Gut für jene, aber warum muß ich mich ihrer bedienen? Volk ist natürlich, Religion nicht.

    Marx sagte so schön (und es wird gern zitiert): “Religion ist Opium für das Volk”. Recht hat er, an etwas zu glauben heißt auch, es nicht zu wissen.
    Die Religion sagt: glaube, weil Du nicht wissen kannst. Das aber lähmt den Willen dessen, der wissen könnte. Aller Fortschritt wurde durch Unglauben und Ungehorsam hervorgebracht.

    Mit Ihnen/Dir träte ich gern in Netzpostverkehr.
    Besste Grüße aus Dresden
    Mjölnir

  • 77 Schwert // May 30, 2007 at 22:28

    @Mjoelnir.Thorshammar.Feindschmetterer@web.de

    Gott- oder Göttergläubigkeit ist mir mittlerweile völlig fremd

    Dein Pseudonym ist also nur ein Witz, so wie Dein ganzes Geschreibsel…

    Volk ist natürlich, Religion nicht.

    Ist Dir auch schon aufgefallen, daß jedes halbwegs gesunde Volk seit je her auch immer eine Religion hatte?

    Das Affenvolk ist auch natürlich. Selbst Dein naiver Gedankenbrei ist natürlich. Alles in der Natur ist auch irgendwie natürlich, nicht wahr? Mensch, bist Du ein wahnsinnig wissenschaftlich Erleuchteter. Nur hast Du trotzdem nichts verstanden, was den Menschen vom Tier unterscheidet. Und die reine “Wissenschaft” wird uns keineswegs glücklich machen. Denn wo ist das Glück im Elektro-Laden zu finden?

    Marx sagte so schön (und es wird gern zitiert): “Religion ist Opium für das Volk”. Recht hat er, an etwas zu glauben heißt auch, es nicht zu wissen.

    Ja, Marx ist Dein Herr. Damit kannst Du Dich anfreunden. Und das als selbsternannter “Germane”. Hochgradig Peinlich! Die Umerziehung hat weit gegriffen…

    Zudem glaubst Du nur, daß Du wissend seist. Du glaubst an etwas, das so wohlwollend klingt und sich “Aufklärung” nennt und von gewieften Geistern vorangetrieben wurde. Nur offensichtlich nicht zu unserem Besten, wie man heute leicht feststellen kann.

    Aber immerhin, Du hast eine Überzeugung: Du weißt, daß Dein Glaube an den Atheismus richtig ist. Nur weißt Du offensichtlich nicht, wer Dir diesen Glauben eingeimpft hat. Du glaubst nur, es sei Deine ureigene “Erkenntnis”…

  • 78 Mjoelnir.Thorshammar.Feindschmetterer@web.de // May 30, 2007 at 23:04

    @Schwert:
    Ich “weiß” nicht, aber ich bin mir zu schade, glauben zu müssen, und ich habe nur aufgegeben, in einer gewissen Richtung zu suchen.
    Und ich habe nicht Sie angesprochen.

    @TAU:
    Mein Text ging nur an Sie/Dich.

  • 79 TodosAlemanesUnidos // May 31, 2007 at 17:59

    “Denn wo ist das Glück im Elektro-Laden zu finden?”

    Hat Teilnehmer Schwert damit nicht DAS Wort aller Protestler aller Zeiten getroffen !

    Die Unzufriedenheit ist Ausdruck des menschlichen Wesens: nämlich seiner Fähigkeit zu(m) vielversprechenden Idealen.
    Das Ideale aber drückt nur den menschlichen Bedarf nach Zufriedenheit aus!

    Diese Zufriedenheit weist auf die Ewige Mutter, die Glücksbringerin und Nährerin, die Paradiesische.
    Der Mann ist ein Mängelwesen.

    UM dieses Ewige zu erhalten, brechen Männer auf, im Gefolge mit ihren Anführern, mit Waffen und Entschlossenheit. Sie brechen auf aus der irdischen Halbzufriedenheit in eine größere, in eine ideale Scheinzufriedenheit. Sie verfassen Schriften und Reden, bauen Maschinen und schnelle Transportmittel, reißen Bäume nieder und stellen Verbotsschilder auf.
    Die kulturelle Evolution ist eine ideelle Pandemie.

    Der Mensch - das einzige Tier mit dem kulturell angelernten Dauermangel, der aus der (umständebedingten) Unzufriedenheit mit seiner Tierheit stammt und damit seiner Tierheit ein Ende bereitete.

    Wer von Religionen als “Opium des Volkes” spricht, serviert dem spezifisch menschlichen Rationalitätsanspruch gerade mal einen belaglosen Imbiß.
    Für solches “Opium” unternehmen die studierten Moslems hierzulande keine Verwaltungsprozeduren !

    Das Religiöse als gemeinsames Bellen und gemeinsames Muhen, als gemeinsames Blöken und gemeinsames Zwitschern, als SPRACHE und damit als BINDUNG ist zuerst einmal die menschliche Version jeder arteigenen Kommunikation, die sich mit den Mitteln der Humanethologie / Anthropologie bei uns “homo sapiens sapiens” untersuchen läßt.

    Danach erst kommt man zum Laut-Inhalt, zur Bedeutungsträgerschaft : Das Ideologische tritt hervor.
    Dafür aber brauchen diese Ideen etwas
    Materielles, um überhaupt in sprachliche Begriffe einzugehen. Die bildliche Sprache greift in Sichtbares hinein, um das Unsichtbare damit zu bezeichnen ! Die Brücken des Verstehens, das Licht der Erkenntnis, die Türme der Wachsamkeit, die Kuppeln der Umma …
    Hier sind die substanziellen Wurzeln, hier sammelt sich das einfache Volk mit seinem gedanklichen Vorbetern. Hier sind die Juden und die Moslems, hier sind auch die katholischen Christen.
    Erst in der ideell-transsubstantiierten Form - wo Wein zu Blut und Brot zu Fleisch wird - erst da finden die Geister aller Religionen zueinander, treffen sich die Ahnungsvollen ohne Haß und Identitätskämpfe.

    Was die Bilder vermitteln - und woran die linken Spötter wider jede Gemeinschaft ihr Vergnügen haben -, das hat noch nie anderen Ausdruck als den des Behelfes gefunden, den der Künste.

    Die Religionen sind Ordnungsmächte für Männer derselben Kulturen, Religionen schufen Kalifen und Mogule, Maharadscha und Messias, Kaiser und Könige, Pharaonen und Schoguns und die Ehrwürdigen mit Namen “Tausend Adler Feder”.
    Religionen kämpften gegeneinander, weil Männergruppen immer gegen Männergruppen gehen, Alphas gegen Alphas. Das irdische Territorium ist noch immer die Mutter des Lebens, darin teilt sie ihre Würden zu: den Versagern die Ränder, den Chefs die besten Stücke.

    Paschas - und die es sein wollen - lassen als Jagdnutznießer auch weibliche Wesen für sich arbeiten, jagen wie die Löwinnen, tippen wie die Sekretärinnen, nähen wie die Inderinnen - die Emanzipation ist nur die Religion des linken Mannes, des Dauerverlierers der Menschheit. Er ist derjenige, der sein Erstgeburtsrecht für ein Linsengericht verkaufte, dessen Rauchopfer nicht fett genug vor Gott war, der mit einem gebrochenen Speer zurückkam anstatt mit der Beute.

    Das männliche Bedürfnis nach der Kumpanei mit Gleichaltrigen ist die einfachste Form von Religion, Kaffeekränzchen für Tanten, Bierrunde für Kumpels oder Maibaum-Schlagen für Junggesellen. Dieses Bedürfnis ist sozialer Ausdruck und mehr nicht. Es ist keine Gruppenführung, sondern Gruppenbindung.

    Gruppenführung übernehmen Traditionsbücher, die ich nicht extra benenne. Sie wurden zusammengetragen von durchaus genialen Einzelgängern oder vereinzelten Gruppen und verbreitet. Der Wille zum Ergebnis hat sie “beflügelt”. Dabei haben die Rastlosen Erfolg vor den Ruhigen, die Groben auch mehr Einfluß als die Milden.

    Dennoch weiß die Erfahrung: Hüte dich vor den Schleichern, denn die Rauscher tun dir nichts.
    Kann es ein “rauschenderes” Buch geben als das Alte Testament und ein “schleichenderes” Buch als das Neue Testament ?
    Wer - wie Teilnehmer michael - sein Rotes Tuch täglich sieht, der muß schon stumpfsinning genug geworden sein, um die Universalität alttestamentarischer Vorgänge übersehen zu können. Dem Anfänger ist “das AT” jüdisch, aber dem Abgeklärten nur noch menschlich. Das “NT” dagegen, in all seiner lehrreichen Wahrheit und Belehrung, kann es so engelhaft sein, wie man der (bergpredigthaften) Liebe andichtet ?

    Orthodoxe Juden lehnen das NT ab, und im Koran gibt es nur den Propheten des Barmherzigen, Isa. Beide kämpferisch-identitär-nationalen Zweige ihrer Religion wollen Frieden, auf dem Kriegspfad.

    Kann es möglich sein, daß nur das Christentum Frieden auf dem Friedensweg sucht ? Oder ist der “Elektroladen” nicht eher die Absage an den Frieden, sowohl auf Kriegspfad und auf Friedensweg ?

    Wer also “den Kapitalismus” schilt - obwohl er dessen Bauchseite, den Sozialismus, dabei ungepeitscht läßt - der sollte die Religion suchen, die GLÜCK verheißt !

    Es gibt sie nicht. Es gibt nur eine Nicht-Religion, die alle anderen Religionen zugunsten des Konsumes kastrieren möchte.
    Keine streitenden Männchen mehr, keine Kriege mehr.

    No woman no cry, Kapitalismus für alle und keine “Religionen”. Verzicht auf Ideen und Idealismus, dafür volle Tische und Brüderlichkeit. Die Version, die angeblich Adolf Hitler anzubieten hatte, findet ja doch ihre Fortsetzung in anderen Köpfen. DIESEN Nationalsozialismus haben wir längst, er heißt soziale Marktwirtschaft und internationalistische SPD und beglückt alle mit neutestamentlicher Milde, denen er nicht mit rechtsstaatlichen Mitteln das Handwerk legen muß.

    Das Glück IST im Elektroladen zu finden, reines materielles Glück.
    Die Religion macht der Unzufriedenheit ein Ende, keine Betäubung aber, kein Opium, - sondern die Ordnung der Geister.

    Die aktuelle Veröffentlichung der FES vom April 2007 “Religion und Politik. Ein neu belebtes Spannungsfeld” von Thomas Meyer (Prof. Universität Dortmund) will “vor allem die Beziehung zwischen religiöser Identität und dem – von den universellen Grundrechten verlangten und beschriebenen – gleichberechtigten Zusammenleben der unterschiedlichen Religionen innerhalb eines jeden Landes und der sich herausbildenden Weltgesel