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Pro Köln wird die Versammlung juristisch anfechten
„Ich fühle mich wieder an meine politischen Erlebnisse in der Tschechoslowakei vor der Wende 1989 erinnert“, stellte ein Besucher der Bürgeranhörung zur Großmoschee später erschüttert fest. In der Tat: Die gesetzlich vorgeschriebene Versammlung zur „Bürgerbeteiligung“ endete als Farce. Die Stadtspitze und die türkisch-islamische Union DITIB hatten alles unternommen, um eine freie Meinungsäußerung und Willensbekundung der Bürger zu unterbinden: Bereits vor dem offiziellen Einlaß der Besucher war rund ein Drittel der Plätze, vor allem im vorderen Bereich der Schulaula im Gymnasium Kreuzgasse, durch „Jubel-Perser“ der DITIB und der Kölner Altparteien besetzt! Anschließend wurde vom völlig unsouveränen und cholerisch auftretenden Versammlungsleiter, Bezirksbürgermeister Josef Wirges, in Gutsherrenart verkündet, daß Fragen und Anmerkungen nur nach schriftlicher Voranmeldung unter Nennung von Name, Anschrift und Thema des Redebeitrages gestellt werden dürften! Und natürlich lag schon zu Beginn der Sitzung ein Stapel dieser Anmeldungen auf Wirges Tisch … Als angesichts dieser Zensurmaßnahmen und Manipulationen der Bürgeranhörung zahlreiche Besucher lautstark protestierten, drohte Wirges sofort mit Saalverweisen und Zwangsmaßnahmen. Die ebenfalls anwesenden Linksextremisten und sehr aggressiv auftretenden, jugendlichen Zuwanderer konnten derweil ungehindert die Moschee-Gegner wüst beschimpfen und körperlich bedrohen, ohne daß Wirges auch nur ein einziges Mal eingeschritten wäre!
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| Moschee-Entwurf |
Die Stadtspitze, die türkisch-islamische Union DITIB und ihre SA-Hilfstruppen im Saal wollten mit dieser Taktik wohl die normalen Ehrenfelder Bürger einschüchtern und in den Griff bekommen. Grundsätzliche Kritik an der Großmoschee sollte unter allen Umständen verhindert werden, statt dessen wurden „Nebenkriegsschauplätze“ wie die Parkplatzproblematik bewußt in den Vordergrund gerückt. Und beinahe wäre die Taktik dieser totalitären und manipulativen Versammlungsführung auch aufgegangen. Wären da nicht mehrere Dutzend engagierte Moschee-Gegner der Ehrenfelder Anwohnerinitiative und der Bürgerbewegung pro Köln im Saal gewesen, die dieses schäbige Spiel durchschaut hatten und Bezirksbürgermeister Wirges mit ihrer Kritik direkt konfrontierten. Das war der Punkt, an dem der völlig haßerfüllte „Sozialdemokrat“ Wirges endgültig die Maske fallen ließ: Brüllend beorderte er die anwesenden Sicherheitsleute und Polizisten in das Publikum, um unliebsame Kritiker zum Schweigen zu bringen. Daraufhin wurden rund ein Dutzend Großmoschee-Gegner aus dem Saal gebracht, wobei sich übrigens die auffallend vielen privaten Sicherheitsleute mit „Migrationshintergrund“ äußerst aggressiv und gewalttätig verhielten.
Ihr Ziel konnten Wirges, DITIB und Co. aber trotzdem nicht erreichen: Statt der erhofften Friedhofsruhe und öffentlichen „Friede, Freude, Eierkuchen“-Stimmung, prägen heute andere Schlagzeilen das Bild in den Medien: „Großmoschee: Tumulte in Ehrenfeld“, „Turbulente Diskussion über Moscheepläne“, „Rechte verursachen Eklat bei Podiumsdiskussion“, usw.
Interessant ist dabei nicht nur, was die Medien berichten, sondern auch, was sie weglassen. Die „Welt“ schildert in ihrer Online-Ausgabe die Stellungnahme einer DITIB-Vertreterin: „Eine Muslimin mit Kopftuch, eine ‚waschechte Kölnerin’ und ‚Bürgerin dieses Staates’, wie sie sagt, erhält das Saalmikrofon gereicht. ‚Wenn wir das gesetzliche Recht haben, Moscheen zu bauen, dann werden wir das auch tun’, sagt sie bestimmt.“ Daß sie es nach den Bekundungen der Kopftuch-Dame im Zweifelsfall auch gegen den Willen der Ehrenfelder Bürger tun wollen, war eine ebenso ehrliche wie bemerkenswerte Äußerung, die wir in den Medien leider nirgendwo erwähnt finden. Der „Kampf der Kulturen“ im Sinne des US-Autors Samuel P. Huntington wird also von der türkischen-islamischen Seite offenbar durchaus offensiv geführt, darüber kann die weichgespülte offizielle Rhetorik der DITIB nicht hinwegtäuschen.
Die Bürgeranhörung beförderte weitere interessante Fakten an den Tag. So hat die DITIB das Moschee-Projekt Schritt für Schritt immer weiter vergrößert. Ein Ehrenfelder Bürger entlockte durch geschicktes Nachfragen den Damen und Herren am Podium Bemerkenswertes: Die DITIB behauptete in einer ihrer Veröffentlichungen, der Neubau sei nicht größer angelegt als die derzeit bereits am Bauort bestehende Moschee, nur moderner und architektonisch ansprechender. Tatsächlich aber bietet die jetzt bestehende Moschee beim Freitagsgebet 600 Gläubigen Platz, was von der Stadtverwaltung auch überprüft und bestätigt worden ist. Der Neubau dagegen ist für 2.000 Gläubige ausgelegt. Statt der offiziell behaupteten Beibehaltung der bestehenden Kapazitäten steht also deren Steigerung um mehr als das Dreifache an!
Zudem räumte ein DITIB-Sprecher ein, man würde an „guten“ Tagen 3.000 bis 4.000 Gläubige erwarten, denen auf rund 20.000 Quadratmetern Bruttogeschoßfläche – ursprünglich waren etwa 15.000 Quadratmeter geplant – auch ausreichend Platz zur Verfügung stehen würde. Es stimmt also, was pro Köln bereits zur Kommunalwahl 2004 per Flugblatt im Viertel prognostiziert hatte: „Im Rathaus denkt offensichtlich niemand darüber nach, welche Folgen der Bau einer Moschee für deren Nachbarn hat. Es drohen gravierende Lärmbelästigungen, Massenaufmärsche, Parkplatzprobleme und lautstarke, sich ständig wiederholende orientalische Lautsprecherdurchsagen sowie eine Menge sozialer Sprengstoff. (…) Den nicht-islamischen Kölnern stehen also spannende Zeiten bevor.“
Und den Vertretern der Stadtverwaltung rutschte der Hinweis heraus, daß aufgrund der geltenden Rechtslage nach dem Bau der beiden 55 Meter hohen Minarette der Muezzin-Ruf, wenn er denn von der DITIB beantragt werden sollte, durchaus genehmigt werden würde. Er sei dem Geläut christliche Kirchenglocken gleichzustellen, hieß es bei den Vertretern der Stadt Köln. Auch hier hat pro Köln also recht behalten, denn in einem 2004 verteilten Flugblatt der Bürgerbewegung hieß es bereits: „Wo eine Moschee steht, wird als nächstes ein Minarett und dann der Muezzin-Ausruf bei den zuständigen Behörden beantragt.“ Die offiziellen Beteuerungen der Stadtspitze, der Muezzin-Ruf stehe nicht zur Diskussion, weil er ja von der DITIB (zunächst!) nicht beantragt werden würde, kann nach diesen Äußerungen bei der Bürgeranhörung nur als Täuschungsmanöver bewertet werden!
Aber noch ist nicht aller Tage Abend: „Die Botschaft ist klar: Der Widerstand gegen die Großmoschee geht weiter“, erklärt dazu heute der Vorsitzende der Bürgerbewegung pro Köln, Rechtsanwalt Markus Beisicht. „Wir werden auch die gestrige Bürgeranhörung juristisch anfechten. Denn die Versammlung hat keinesfalls den gesetzlich vorgeschrieben Anforderungen genügt. Von der – eigentlich zur Neutralität verpflichteten – Versammlungsleitung wurde die Bürgeranhörung von Anfang an manipuliert und in eine pro-Moschee-Richtung gelenkt. Von freier Meinungsäußerung der Anwesenden war nicht viel zu spüren; Kritiker wurden aus dem Saal geworfen, noch bevor sie ihre Fragen stellen konnten. Insgesamt dürfte der Ablauf der Veranstaltung den Frust und den Zorn der Moschee-kritischen Ehrenfelder Bürger noch gesteigert haben. Ein Ablaßventil dafür wird es auf der Demonstration gegen die Großmoschee durch Ehrenfeld am 16. Juni geben!“
Quelle: Bürgerbewegung “pro Köln”





52 responses so far ↓
1 Thomas Brehl // May 31, 2007 at 10:13
Den Seitenhieb auf die historische SA hätte man sich sparen können und sollen, damit tut sich “Pro Köln” in rechten Kreisen keinen Gefallen. Die aus dem Saal Geworfenen wären zum Teil sicher froh gewesen, wenn ein echter SA-Sturm aus den Jahren 1930-33 zur Tür hereingekommen wäre.
2 Squirrel // May 31, 2007 at 10:14
Na ja, ich denke wenn die SA anwesendgewesen wäre, dann wäre die Veranstaltung anders ausgegangen !
Daher meine Bitte an “pro Köln” :
Beachten Sie ihre Wortwahl ! Nicht jedes “Schlagwort” ist immer passend !
Zur Erinnerung Ihr Zitat : ” …. die Moschee-Gegner wüst beschimpfen und körperlich bedrohen, ohne daß Wirges auch nur ein einziges Mal eingeschritten wäre!
Die Stadtspitze, die türkisch-islamische Union DITIB und ihre SA-Hilfstruppen im Saal wollten mit dieser Taktik wohl die normalen Ehrenfelder Bürger einschüchtern und in den Griff bekommen. … ”
Ich denke nicht , daß das Wort SA und was es eigentlich verkörpert, auch nur im Ansatz in diesem Zusammenhang genannt werden sollte !
Gruss Squirrel !
3 griesgram // May 31, 2007 at 10:46
“Den Seitenhieb auf die historische SA hätte man sich sparen können und sollen, damit tut sich “Pro Köln” in rechten Kreisen keinen Gefallen.”
Klingt für mich so, daß das auch gar nicht gewollt ist. Die wollen nur KEINE MOSCHEE, “rechts” sein will keiner. Vielleicht werden die erst merken, daß man sich naß machen muß, wenn man sich waschen will, wenn die Bethütte steht?
4 Schörner // May 31, 2007 at 11:17
Auch ich habe mich an der Erwähnung der SA gestoßen.
Ansonsten aber ein guter Text, der bei der Kölner Bevölkerung bestimmt erfreut aufgenommen werden wird, wenn sie sieht, daß sie nicht allein gelassen wird.
Mir tun die Anrainer echt leid. Man muß sich das einmal vorstellen, was da auf sie zukommt.
Am Ablauf der Veranstaltung konnte man symptomatisch erkennen, wie es im Großen ist: die Politiker ziehen mit den Eindringlingen und den gerhirngewaschenen Linken an einem Strang, um die Urbevölkerung mundtot zu machen während des Völkermordes.
Dabei ist deutlich zu erkennen, wie die Eindringlinge aus taktischen Gründen mit den Toleranzdeppen zusammenarbeiten. In Wahrheit verachten sie die nützlichen Idioten.
Man sieht auch schon überaus deutlich, wie der Bürgerkrieg im Detail kommen wird: die Eindringlinge machen sich breit, der Unmut der Urbevölkerung wächst, die völlig unterschiedlichen Arten des Zusammenlebens führen zu Konflikten die sich dann an Einzelereignissen, wie etwa einem Parkplatzstreit entzünden. Multikultur - der permanent unterschwellig schwelende Krieg im eigenen Land - bricht dann, wenn die Wirtschaftskrise da ist, endgültig aus.
Spezielle Kommandos müssen dann dafür sorgen, daß die politisch Verantwortlichen nicht entkommen und auch dort landen, wo sie hingehören: auf die Minarette. Und zwar mit einem Seil um den Hals.
Es ist einfach unfaßbar, was diese “demokratischen” Verbrecher aus unserer friedlichen und so lebenswerten Heimat gemacht haben!
5 griesgram // May 31, 2007 at 11:58
“Spezielle Kommandos müssen dann dafür sorgen, daß die politisch Verantwortlichen nicht entkommen und auch dort landen, wo sie hingehören:…”
Muß nicht gleich sein, die Tresore der Bundesbank sind voll mit wertlosem Papier und es geht auch so:
http://www.abendblatt.de/daten/2003/07/04/183236.html
6 NPD UNNA/HAMM // May 31, 2007 at 12:07
Wenn sich ein Volk nicht wehrt, wenn man ihm die angestammte Heimat nimmt, wird es untergehen. Etwas nörgeln in einer “Bürgeranhörung “dürfte nicht reichen.
7 Schnecke // May 31, 2007 at 12:15
Pro Köln wird die Versammlung juristisch anfechten ???Das kann aber 50 Jahre dauern bis es zu einer Verhandlung kommt und bis dahin haben wir längst türkische Richter mit islam.Staatsführung die gegen Einheimische die Totesstrafe verhängen.Will es dieses deutsche Volk nicht begreifen oder ist dieses wirklich schon so verblödet?Begreift es endlich,dieser Regierung ist nicht mehr gelegen an unserem Volk.
8 albalongus // May 31, 2007 at 13:00
Ich kann die Bemerkungen bezüglich der SA nicht verstehen. Hier kämpfen Bürger gegen die fortschreitende Islamisierung Deutschlands. Wer einmal Veranstaltungen dieses Systems erlebt hat, wird vielleicht Verständnis für die Suche nach Argumenten verstehen. In dieser Zeit macht sich eben eine klare Sprache in der Öffentlichkeit verdächtig. In dem Fall ist die SA wirklich nebensächlich. Hier gilt es Solidarität mit den Ehrenfelder Bürgern zu zeigen und sie zu bestärken. Die Handlungen der Befürworter (CDU,SPD usw.) sind zu propagieren und der Öffentlichkeit bekanntzumachen. Die Medien werden es nicht tun.
9 Stolzer Deutscher // May 31, 2007 at 13:02
Als ich gestern den Bericht auf der Seite von Pro Köln gelesen habe, wäre ich am liebsten vor Wut geplatzt.
Was erlauben sich deutsche Politiker da eigentlich? Sind denn alle von den Islamisten gekauft? Wie teuer ist Deutschland, Judas?
Köln ist in einigen Stadtteilen schon Klein-Istanbuhl. Die Deutschen werden duch die Großmoschee verdrängt. Die Errichtung dieses Protzbaus ist für mich eine Machtdemonstration und ein Schlag mitten ins Gesicht!
Sowas kann man eigentlich nicht auf sich sitzen lassen. Aber was tun? Demo? Bringt nix! Die Sache ist schon beschlossen! Alles Andere ist unrechtmäßig, wäre aber wirkungsvoll. Selbst wenn es zum offenen Krieg auf der Straße kommen würde. Aber wer sich nicht zur Wehr setzt, ist selber schuld.
Für zwei weitere Kölner Stadtteile wurden ebenfalls Bauanträge für Moscheen eingereicht. Der Riesenbunker reicht ja scheinbar nicht…
10 STICHHAUSEN // May 31, 2007 at 13:04
Köln bietet bereits das Schaubild.Die SPD trägt die Hauptschuld wenn es zu bürgerkriegsähnlischen Tumulten kommt. Die Funktionäre dieser volksverräterischen Partei taugen nichts.
11 Hauke Haien // May 31, 2007 at 13:43
Wo der Pope doch gerade in der Tuerkei war, wie kann man ihm da auch in den Ruecken fallen? Soll doch eh alles eine, naemlich globale Religion werden. Insofern ist der Widerstand gegen eine zukuenftig global-religioese Bethuette natuerlich nicht systemkonform. Da muss man als ‘Buergermeister’ schon mal fuer systemkonforme Ordnung sorgen auch gegen die eigenen Brueder.
Man sollte ein nationales Register fuehren ueber die Volksverraeter, so dasz man am rechten Zeitpunkt alle Unterlagen in der Hand hat um diese Voegel ihrer gerechten Strafe zuzufuehren.
Ansonsten wuerde ich vorschlagen, dass die Muslime den Bau auch so ausrichten,dass er als Sammellager dienen kann. Waere doch nicht schlecht, wenn die Tuerken ihr eigenes Sammellager finanzieren?
Werden die Anwohner denn nun auch beglueckt mit dem taeglichen Geschrei der Muslime von den Minaretten?
H.H.
12 Zuschauer // May 31, 2007 at 14:01
Das ist eine gerechte Strafe für die Demokraten und Gutmenschen. Wer über Jahrzehnte brav die “demokratischen” Parteien meint wählen zu müssen, der bekommt jetzt das was er verdient. Erst war das Krebsgeschwür klein und gutartig aber nun breitet es sich überall aus und befällt den gesamten deutschen Volkskörper.
Mit Diskussionen wird man sicher nichts mehr bekämpfen können.
Da unser BRD System dem Untergang mehr und mehr entgegen steuert wird es eh nicht mehr lange dauern bis auch der letzte Deutsche aufwacht. Und vielleicht werden die Nächte dann auch einmal wieder kristallen…
MfG
P.S. Solange der Deutsche noch ein Stück Brot im Schrank hat, bekommt er den Mund nicht auf
Otto von Bismarck
13 Nordländer // May 31, 2007 at 14:05
“Die ebenfalls anwesenden Linksextremisten und sehr aggressiv auftretenden, jugendlichen Zuwanderer…”
Diese Bagage mit der SA zu vergleichen ist in der Tat eine Beleidigung…….für die SA.
Josef Würges..äh..Wirges=Name wird abgemerkt und notiert.
“Daraufhin wurden rund ein Dutzend Großmoschee-Gegner aus dem Saal gebracht, wobei sich übrigens die auffallend vielen privaten Sicherheitsleute mit „Migrationshintergrund“ äußerst aggressiv und gewalttätig verhielten.”
Das wird hoffentlich bei der angestammten Bevölkerung den richtigen Effekt hinterlassen haben,nämlich was sie u.a. von den Asozialdemokratten zu halten haben,und zu wem DIE halten.Wer das von denen dann noch nicht kapiert hat,dem ist danach wohl auch nicht mehr zu helfen.
14 Hauke Haien // May 31, 2007 at 14:09
Auf der diesjaehrigen Bilderberger Konferenz wird vermutlich der Angriff auf den Iran verhandelt und dazu braucht man halt die Tuerken. Also sorgt man dafuer, dass sie einige gute Nachrichten fuer zuhause haben, ne neue Muschee in Kolonia ist doch auch schon mal was gutes.
Auf der Bilderberger Konferenz werden uebringens auch Lichtgestalten wie Joffe und Nass (die Zeit), Otto Schily, Schremp (Mercedes) und Zumwinkel (deutsche Post AG) erwartet.
H.H.
Zitat aus: http://rense.com/general76/part.htm
15 Straight Edge // May 31, 2007 at 14:26
Die Partei “Pro Köln” ist nicht leicht einzustufen, zwar veröffentlichen sie ihre Texte auf Seiten wie altermedia* oder widerstand.info, dennoch darf es hier und da nicht an Seitenhieben fehlen. Will Pro Köln einfach nur rechtsaussen ein paar Stimmen einfangen?
Der Fairniss wegen sei gesagt, dass wir die Texte von “pro Köln” in dieser Sache, ohne deren Einvernehmen veröffentlichen. Wenn wir dies tun, dann in erster Linie deshalb um zu demonstrieren, wie wir uns kommunalpolitisches Engagement nationaler Vertreter in Kreistagen und Bürgerschaften vorstellen. Denn in der Tat, könnte sich der ein oder andere Vertreter -ohne Namen zu nennen- von der Kölner Fraktion eine Scheibe abschneiden. -Der Hausmeister
16 TodosAlemanesUnidos // May 31, 2007 at 15:09
@ Schörner:
Daß diese “Politiker” wie so viele altlinke Ältere mit Krampf HEUTE wiedergutmachen wollen, was ihre Vorgeneration früher versäumt hat -
nach deren Einschätzung nämlich die Juden vor den Hitlerschen zu retten (”aus der Geschichte lernen” ) -,
DAS muß doch endlich auffallen.
LINKE POLITIK ist in diesem Zusammenhang der ideologischen Revanchegier nachträgliches “Ausbügeln” von geschichtlichen Fehlern, also ertrotzte Geschichtskorrektur, - selbstverständlich gegen die Vernunft der Gegenwart.
Ihre Formulierung “die Politiker ziehen mit den Eindringlingen und den gerhirngewaschenen Linken an einem Strang, um die Urbevölkerung mundtot zu machen während des Völkermordes” ist Beschreibung. Den GRUND zu finden, der diese Zeitgeschichte antreibt, würde weiterführen: nämlich zur Offensive der Nationalen: Aufklärung mit kurzen instruktiven Lehrsätzen a la Ziege-Esel.
Aber selbst die Nationalen sind nur mit der Spätheilung ihrer Niederlage beschäftigt.
Man kann auf die Zukunft warten, denn diese ist das Lehrstück für die verbohrten Ewiggestrigen, Linken. Da brauchen die Nationalen fast nichts zu tun, das würde das Schicksal nur aufhalten.
17 GB/BHE // May 31, 2007 at 15:26
«Dieses Land ist seit 1000 Jahren unser Deutschland», kritisiert ein Herr, der sich selbst als «sehr konservativ» bezeichnet. «Gäste sollen sich wie Gäste verhalten.» Die Türkin mit dem Kopftuch hält ihm entgegen: «Was 1000 Jahre Deutschland war, ist Vergangenheit. Wir sind jetzt Deutsche.» Köln hat eine Million Einwohner, und 120.000 davon sind Muslime.
http://www.netzeitung.de/deutschland/659870.html
18 § // May 31, 2007 at 15:31
“wobei sich übrigens die auffallend vielen privaten Sicherheitsleute mit „Migrationshintergrund“ äußerst aggressiv und gewalttätig verhielten.”
Den eingesetzten Sicherheitsdienst ermitteln und Strafanzeige wegen Körperverletung gegen die eingesetzten Mitarbeiter ersatten.
Für diese Tätigkeit benötigt man übrigens eine Sachkundeprüfung nach §34a GewO.
Die einfache Unterrichtung genügt bei einer Tätigkeit als Türsteher nicht!
Wetten, daß eine Überprüfung der Wach “Migranten” ergibt, daß die den Lehrgang mit Masse nicht haben und die Sicherheitsfirma deshalb ordnungswidrig Personal beschäftigt, welches den gesetzlich vorgeschriebenen Anforderungen nicht genügt?
Kann ein böses Bußgeld geben, so was!
:-))
19 Schörner // May 31, 2007 at 15:35
Auch wenn wir es als Nationale immer schon genauso haben kommen sehen, so dürfen wir nicht den Fehler machen, just in dem Moment, wo die Auswirkungen der “demokratischen” Genozidpolitik die Bürger erreicht, auf die den normalen Bürger auch noch zornig sein.
Nein, er ist nicht dumm!
Was wir in Köln soben erleben, ist die NATÜRLICHE Entwicklung der Dinge. JETZT beginnen, dank der intelligenten und hervorragenden Politik von ProKöln, das Problem in das Bewußtsein der Bürger.
JETZT beginnen erst die Mechanismen, die den Bürger langsam erkennen lassen, wen er da gewählt hat.
Die Auswirkungen dieses Berichtes, wenn er unter den Kölnern die Runde macht, kann man schwer überschätzen.
JETZT sind erst die Zustände erreicht, wo der Bürger sich allmählich am Kopf zu kratzen beginnt und es nicht versteht, daß sein Bürgermeister so offen gegen seine Interessen agiert.
JETZT beginnt erst bei manchen der Groschen zu fallen.
Dadurch, weil wir das alles schon seit Jahrzehnten haben prophezeiht, stehen wir in der Entwicklung auch inzwischen ganz woanders. Das müssen wir immer berücksichtigen. Unsere deutschen Brüder sind nicht dumm. Sie haben nun mal erstens nicht unseren Informationsstand und zweitens leben sie ein anderes Leben. Andere Dinge sind für sie wichtig.
NUN aber ist zumindest in Köln der Zustand erreicht, wo die Interesen der Deutschen kongruent zusammenlaufen beginnen.
Ich kann mich der Schriftleitung nur anschließen. Was die von ProKöln leisten, ist sensationell. Es ist so gut, daß daraus an Brennpunkten in ganz Deutschland weitere Zellen davon entstehen werden.
Von unten her, aus der lokalen Verankerung erwächst das Erwachen des Volkes.
20 Boroevic // May 31, 2007 at 15:47
Nachdem einer der profiliertesten Antifa-Geiferer, der Ralph Giordano, sich (nicht ohne sein übliches Kotzbrocken-Vokabular gegen “Rechtsradikale” abgesondert zu haben) gegen den Bau dieser Moschee ausgesprochen hat, wer weiß, wie sich unter diesem Aspekt die Chancen des Sozi-Wirges
und Konsorten entwickeln werden??
(s. Ausgabe 31.05.07 der Stuttgarter Nachrichten)
Boroevic
21 Schnecke // May 31, 2007 at 16:01
Jetzt bin ich gespannt,wie die Medien es darstellen.Eben kam die Nachricht,das die CDU/CSU den Bau des Trensrapid geschlossen ablehnen und sich Israel unterwerfen.Man ist gegen das Geschäft mit dem Transrapid,aber im Gegenzug für den Bau neuer Mascheen.Was in Köln auf der Bürgeranhörung geschehen ist,ist erst der Anfang.Ja,liebe Wähler,ihr habt viel geschafft.Aber dafür werden euch und eure Kinder eines Tages, die Moslems und die anderen,schlachten wie Vieh.
22 Schörner // May 31, 2007 at 16:06
Durchlesen vor dem Abschicken ist eigentlich kein Luxus. Ich werde mich bessern.
Auch wenn wir als Nationale es immer schon genauso haben kommen sehen und Recht zu behalten schlimmer nicht sein kann, so dürfen wir nicht den Fehler machen, just in dem Moment, wo die Auswirkungen der “demokratischen” Genozidpolitik die Bürger direkt erreicht, auf den normalen Bürger auch noch zornig zu sein.
Am schlimmsten wäre überhaupt, wenn der Hass in Verachtung für die Deutschen umschlagen würde, nach dem Motto: Pah, das habt ihr jetzt davon!
Nein, der Deutsche hat das nicht verdient! Er hat bereitwillig die Eindringlinge aufgenommen, er glaubt bis heute, was ihm tagein tagaus von 400 TV-Sendern als Realität dargebracht wird. Es liegt jenseits seines Vorstellungsvermögens, daß jemand so abgrundtief böse und korrupt sein kann, daß er seine Zukunft und die Zukunft seiner Kinder einfach aus Opportunismus verscherbelt. Er ist gutgläubig und naiv.
Das deutsche Volk hat dieses unvorstellbare Ausmaß an Lüge und Verrat nicht verdient. Kein Volk hat das verdient.
Was wir in Köln soeben erleben, ist die völlig NATÜRLICHE Entwicklung der Dinge. Erst JETZT beginnt, dank der intelligenten und hervorragenden Politik von ProKöln, das Problem in das Bewußtsein der Bürger zu dringen.
Erst jetzt BEGINNEN, ganz langsam die Mechanismen zu wirken, die den Bürger erkennen lassen, wer ihn und seine Kinder da kaltblütig opfern würde, wem er da Leim gegangen ist und wie skrupellos diese Leute ihm den Fremden zum Fraß vorwerfen, nur damit sie keine schlechte Presse haben.
Dem Bericht kann man nur weitesgehende Verbreitung wünschen.
Die positiven Auswirkungen dieses Berichtes von ProKöln, wenn er unter den Kölnern die Runde macht, kann man wohl schwer überschätzen.
Erst JETZT sind in Teilen Kölns die Anfangszustände erreicht, wo der Bürger sich allmählich am Kopf zu kratzen beginnt und es nicht versteht, daß sein Bürgermeister so offen gegen die Interessen der Kölner agiert.
Jetzt erst beginnt er langsam zu erkennen, daß Phrase und Realität offenbar nichts miteinander zu tun haben.
Erst jetzt beginnt ihm, wenn er die Gehirnwaschmaschine aufdreht klarzuwerden, daß seine Realität, seine Sorgen, keinen Widerhall in der “freien” Medienwelt finden. Im Gegenteil: erst jetzt beginnt er zu erleben, daß auch er als böser Mensch bezeichnet wird. Dabei will er den Fremden nichts Böses. Er will nur seine Heimat und seine Art zu leben behalten.
Jetzt beginnt erst bei vielen der Groschen zu fallen.
Dadurch, weil wir das alles wg. unseres naturrichtigen Menschenbildes schon seit Jahrzehnten gewußt, und prophezeiht haben, sind wir in der Entwicklung auch viel witer. Das müssen wir immer berücksichtigen.
Unsere deutschen Brüder sind nicht dumm. Sie haben nun nicht unseren Informationsstand und zweitens leben sie ein anderes Leben. Andere Dinge sind für sie wichtig.
Nun ist dank einer hervorrgenden Truppe, wenigstens in Köln der Zustand erreicht, ab dem die Interesen der Deutschen kongruent zusammenzulaufen beginnen.
Wo die Kölner erkennen, daß die da oben nicht auf ihrer Seite stehen, auch wenn sie immer freundlich in die Kameras grinsen.
Was die von ProKöln leisten, ist sensationell. Es ist so gut, daß daraus an Brennpunkten in ganz Deutschland weitere Ableger davon entstehen werden. Und von unten her, aus der lokalen Verankerung, erwächst das Erwachen des Volkes. Köln ist der nächste Schritt in der natürlichen Entwicklung der Dinge.
23 Nonkonformistischer Publizist // May 31, 2007 at 16:33
Nicht nur die SPD, alle im Bundestag vertretenen Parteien
sind Volksverräter, die einen mehr, die anderen etwas
weniger! trotzdem ist es falsch, und zwar richtig ver=
kehrt, z.B. die CDU/CSU als “das gerinsgte Übel” in irgendeiner Weise zu bevorzugen, nein, sie sind am schlimmsten, weil sie mit ihrer durchschnittlich 40%-Anteil
an Wählern die Macht hätten, gegen diese anderen Volksverräter dagegenzuhalten, aber was tun sie, sie machen ebenso blöd mit wie die anderen! Deshalb: keine Stimme,kein einziges Kreuz mehr für diese Einheitspartei CDUCSUSPDFDPBündnis90GrünePDS, in den Orkus mit ihnen, n u r Protestparteine wählen, als da sind:
NPD, DVU, Bürger in Wut (BiW), jede andere Stimme
ist verschenkt und nutzt nur diesen Politktkriminellen!
Leute, Deutsche, wacht doch endlich auf!
24 kn // May 31, 2007 at 17:03
Erbteil verschachert:
http://www.kreuz.net/article.5278.html
25 Bernibär // May 31, 2007 at 17:57
Hier gibt es die Version von Regina Wilden, für “Pro Köln” im Rat der Stadt:
http://f24.parsimony.net/forum60488/messages/43023.htm
Eine andere Sicht auf die Rangeleien ist hier:
http://biedermanni-verliert.blogspot.com/2007/05/regina-wilden-klagt-und-zwar-sich.html
26 Populist // May 31, 2007 at 18:17
“Den Seitenhieb auf die historische SA hätte man sich sparen können und sollen, damit tut sich “Pro Köln” in rechten Kreisen keinen Gefallen”
Der Sinn des SA-Vergleiches war es wohl vor allem die Gutmenschen auf die Palme zu bringen.
27 Populist // May 31, 2007 at 18:19
“n u r Protestparteine wählen, als da sind:
NPD, DVU, Bürger in Wut (BiW),”
“Bürger in Wut” ist ein politisch korrekter Schill-Ableger dessen einziger Zweck es ist den authentischen nationalen Parteien Stimmen abzugraben, was ja in Bremerhaven auch teilweise gelungen ist.
28 Schorsch // May 31, 2007 at 18:39
Daß es noch mehr Moscheen-Neubauten in Köln geben soll, ist der endgültig absolut erklärte Krieg der bdrgrg- Systempolitiker gegen die Deutschen Einheimischen und gegen die Geschichte der Völker in Mitteleuropas!
30.Mai 2007 Beginn des Krieges in der b..
Warum so streng?
Weil die Moslems in Tateinheit mit den Systempolitikern gelogen haben - wegen der Größe der Moschee, der Gläubigenaufnahme und Minarette und bei Ignorranz der Deutschen Einheimischen.
Somit haben diese Leute in der höchste Ebene des menschlichen Seins - dem religiösen Glauben - das bestätigt, was die Völker über die Jahrhunderte mit allen Systemkirchen erlitten und erfahren haben: Lüge, Hetze, Aggression. UND DARUM jede weitere Religion in Deutschland ablehnen, nicht weil es Islam oder Katholisch oder sonstwas ist, sondern eben aus der historischen Erfahrung. Verquickt mit der Feindhaltung gegen die einheimischen Deutschen der Systempolitiker ist Volk und Staat der b.. ab nun endgültig getrennt.
Hätten die b..-Politiker die Einwanderung drastischst begrenzt, die Integration von Integrationswilligen gefördert und alle anderen wieder in ihre Heimatländer geschickt und hätten die politischen Stadtverantwortlichen Kölns gemeinsam mit den Gläubigen das gestaltet und ehrlich, ganz ehrlich es getan. Und als eine achtungsvolle Darreichung Deutschlands an die Gläubigen gestaltet!! - in der nicht die Deutschen als Untergebenen, sondern als souveräne Hoheitsträger des Deutschen Territoriums gehandelt hätten - DANN wäre es was anderes.
Aus und vorbei!! Der Krieg des b–Systems an die Deutschen Einheimischen ist endgültig erklärt worden!
Die Hereinlassung der amerikanischen Sytoglogy (ist mir egal ob das richtig ist) war sozusagen die “Grenzprovokation” und unhaltbar und die Aufgabe der territorialen Hoheit der Deutschen gegenüber den Nichteinheimischen.
29 Schnecke // May 31, 2007 at 19:23
@Schörner
Sehr gut geschrieben,aber der normale Bürger wird über die Regierungsmedien nicht erfahren,wie es in Köln gelaufen ist und was los war.Im Gegenteil,man wird den Spieß rundrehen und wird sagen:”Ein paar Chaoten hätten die Verammlung gestört.”
30 Runenraunen // May 31, 2007 at 20:31
Schöner leben in Köln:
Ca. 100.000 Personen der Veranlagung von Herrn Beck und Wowereit plus 120.000 Muslime. Das alles unter der Schirmherrschaft des katholischen Kölner Doms, der noch heute über die zerbombte Protestantenkathedrale Dresdens lacht…
Da sich Homos und Muslim gemeinhin ausschließen und Muslime für die erstere Gruppe auch gar kein Verständnis aufbringen, darf man gespannt sein wann der Teufel den Belzebub austreibt.
In diesem Sinne!
31 wartender Krieger // May 31, 2007 at 21:35
Na schaun mer mal was das deutschenfeindliche Systemblatt Spiegel Online so schreibt:
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,485994,00.html
Grünen-Dezernentin nennt Holocaust “Ausrutscher”
Schwerer Fehlgriff der Kölner Dezernentin für Soziales, Integration und Umwelt, Marlis Bredehorst: Sie nannte bei einer Bürgeranhörung zum umstrittenen Moscheebau im Stadtteil Ehrenfeld den Holocaust einen “Ausrutscher”. Gegenüber SPIEGEL ONLINE bedauerte sie dies.
Huch, das ist ja eine ganz andere Geschichte!
Nix von massiver Demokratiebehinderung oder einer manipulierten Debatte, nix von aufgebrachten Moscheegegnern, die gewaltsam entfernt wurden, stattdessen aber wieder mal ein Wink mit der Holocaustkeule, diesmal sogar wegen einer Grünen!
Wie originell!
Na dann ist ja klar, wo die Prioritäten der Systempresse liegen, ne?
32 SK Kölsch // May 31, 2007 at 21:54
Die Bürgerbewegung Pro Köln gerade jetzt große Medienerfolge zu vermelden. Das kommt aber nicht von ungefähr . Seit Jahren und mit Hartnäckigkeit bleibt sie auf ihrer Linie. Selbstverständlich gehört zu einer solchen Organisation auch Planung, ständige Propaganda und deren schnelle Verteilung an den Bürger.Ein begleitendes Rechtsanwalts-
büro, das alle Rechtsbrüche der Altparteien, sowie Diffamierungen und Lügen der Systhem- presse ist obligatorisch. Der mediale Durchbruch ist erst in den letzten Wochen richtig gekommen durch die auch nicht immer korrekte Berichterstattung überregionaler Presse. Immerhin, sie berichten. Während-
dessen die Lokalpresse, die fast gänzlich einem eitlen hasstriefenden Pressezaren gehören, gar nichts berichtete, oder Gehässigkeiten und platte Lügen. Besondere Infamie: man versuchte eine ein niemals er-mals erfolgtes Treffen führenden Mitglieder von Pro Köln mit
33 Nonkonformistischer Publizist // May 31, 2007 at 22:21
“Populist”: BiW ist zwar etwas politisch korrekter als NPD u.
DVU, aber wenn Du bedenkst daß der Vors. v. BiW ein Polizist ist, der ansonsten aus dem Beamtenverhältnis
zu fliegen droht, dann ist Deine Einschätzung, BiW würde
den “authentischen” die Stimmen wegnehmen absurd!
34 Elisa // May 31, 2007 at 22:25
@ Thomas Brehl
Da muss ich Dir sehr recht geben, aber in den bürglichen Kreisen sehen die das meistens so. Die besitzende Klasse hat sichs immer schon gerichtet, liess sich zwar mit Gewalt verteidigen, danach stiess man die Kämpfer aber in den Abgrund.
Nur weil die linke Front so stark ist, heisst das noch lange nicht, dass alle auf der Gegenseite ähnlich denken. Wäre der linke Druck nicht so gross, hätten “wir” mit solchen Bürgerlichen wohl niemals was am Hut.
35 SK Kölsch // May 31, 2007 at 22:31
Schwerstkriminellen zusammenzubasteln.
Der Oberbürgermeister von Köln und die Spitzen der Verwaltung sind drittklassig und korrupt, oder “klüngelanfällig” wie man hier sagt.
Probleme,die man auch verhältnismässig leicht lösen könnte, werden nicht erledigt- wie das Zigeunerproblem. Köln richtet es seinen “Neu-
bürgern” gemütlich ein. Unsere Nachbarstadt Düsseldorf hatte auch ein Zigeunerproblem.
OB Erwin(CDU), hat es trotz Zeter& Mordio der
liberal-grün-sozialistischen Kamarilla gelöst.
Mein persönlicher Wunsch: Das hier und heute von Köln aus eine positive Entwicklung für unser entrechtetes und gequältes autochtho-
nes deutsches Volk beginnt!
36 Thomas Brehl // May 31, 2007 at 23:38
@ Populist
Wo Pro-Köln politisch steht, ist zumindest im Kölner Raum kein Geheimnis. Der Vorsitzende Markus Beisicht hat übrigens sowohl den stellvertretenden Landesvorsitzenden der NPD, Claus Cremer, als auch den KDS-Funktionär Axel Reitz wegen deren Reden bei einer Demo gegen einen Synagogenneubau verteidigt. Man kennt sich also recht gut…
37 PA // Jun 1, 2007 at 0:34
Die Leute werden sich noch eine deutsche SA herbeiwünschen …
38 Hindenburg // Jun 1, 2007 at 0:40
Ich sage es mal ganz deutlich:
Um berechtigte Hoffnung hegen zu können, daß die kackdämliche deutsche Normalbürgerhammelherde der
Systemparteinwähler in nicht allzu ferner Zukunft begreift, was in dieser verkauften Schandrepublik wirklich los ist, müssen zunächst an unzähligen weiteren Standorten Muselgebetsbunker mit möglichst hohen Türmen gebaut werden.
Von jedem dieser Türme muß so oft wie möglich einer dieser Arsch-hoch-Beter herunterjallern und Hänschen beim Fußballgucken stören.
Im Umfeld dieser Etablissements muß es zudem zugehen, wie auf einem Basar, mit Parkchaos, so daß Hänschen seine eigene Karre nirgends hinstellen kann, mit ständigem Geschrei in unverständlicher Jallersprache, mit Rauschgift- und anderer Kriminalität und wenn Hänschen sich mokiert, bekommte er von den Kanaken auf die Fresse.
Und es muß noch viel mehr passieren
Hänschens Tochter muß mit einem dieser Schmierlappen als ihrem “neuen Freund” zu Hause auflaufen und wenn sie das nächste Mal kommt, hat sie schon die Augen blau und die Lippen dick, weil sie in Abwesenheit von Murat ihre Freundin besucht hat.
Und wenn Hänschen sich zum Wochende was zum Grillen holen will muß er eine halbe Weltreise machen, weil die Musels den Mezgern in seiner Gegend auf das Schweinefleisch gekackt haben.
Und wenn es bei Hänschen klingelt stehen 8 Ölaugen vor der Tür und wollen seinem 12jährigen Sohn auf die Fresse hauen, weil er einen Kanaken respektlos angeguckt hat, als dieser ihm sein Mobiltelefon und seine Jacke geraubt hat.
Und wenn Hänschen sich bei der Stadtverwaltung oder der Polizei beschwert, wird sofort ein Ermittlungsverfahren eröffnet, weil ein solches Verhalten ausländerfeindlich ist.
Und beim Nachhausekommen teilen ihm aus dem Fersehen die von ihm gewählten Arschgesichter der Systemparteien mit, daß er seine Integrationsbemühungen steigern müsse.
Vielleicht kommt so mal Licht in seinen verdrehten Schädel, wer weiß?
39 Hauke Haien // Jun 1, 2007 at 2:58
@ Hindenburg
Wenn man die Faelle betrachtet, wo eine Nation erlaubt hat Fremde in grossen Mengen einzuwandern, dann sieht das Szenario anders aus.
Betrachtet man die Indianer des amerikanischen Kontinents, die Buren in Suedafrika oder heute die Franzosen, Englaender und Hollaender, dann erkennt man, dass die Lage negativ zu beurteilen ist.
Ich erwarte eher den globalen Kollaps mit lokalem Buergerkrieg. Rueckkehr zu Stammeseinheiten. Mithin einem Zusammenbruch der Zivilisation. Meine persoenliche Ansicht ist, dass die Deutschen gar nicht gerettet werden wollen. Ihre Gehirnwaesche hat sie entmannt.
Meiner Ansicht nach ist der Versuch Deutschland zu retten zum Scheitern verurteilt, zum einen weil er rueckwaerts gerichtet ist, zum anderen weil die Gegenkraefte zu destruktiv sind und im Besitz der Gehirnwaschanlagen. Diese Destruktivitaet wird zu Katastrophe fuehren, da sie elementare Gesetze verletzt.
Die Sache ist, Impulse zu setzen fuer das ‘darnach’. D.H. gesundes Denken zu entwickeln und pflegen und Netzwerke schaffen, die das Chaos ueberleben koennen und kulturschaffend sind.
H.H.
40 Thomas Brehl // Jun 1, 2007 at 8:25
@ Hauke Haien
Nichts kann uns rauben
Liebe und Glauben
zu diesem Land!
Es zu erhalten
und zu gestalten,
sind wir gesandt!
Sollten wir sterben,
unseren Erben
gilt dann die Pflicht
es zu erhalten
und zu gestalten,
Deutschland stirbt nicht!
41 die times // Jun 1, 2007 at 8:39
Als vor paar Monaten eine neue Synagoge in München eröffnet wurde, hat das keinen gejuckt…
Wo waren den da diese Bürger, wo man sie brauchte???
Sollen die anti-Moschee Bürger doch gefälligst die Fresse halten.
42 Willi Wichtig // Jun 1, 2007 at 9:03
“….gesundes Denken zu entwickeln und pflegen ..”
Das ist wahrlich eine Hauptaufgabe und zugleich heute fast undurchführbar. Zu groß sind die derzeitigen Hindernisse wie Schule; Medien; Gerichte … .
Wenn ich beim Einkaufen so aus Spaß in die Gespräche anderer höre und sie vielleicht sogar verstehe, dann schauderts mich jedesmal aufs Neue. So viel nebensächlicher Schwachsinn - aber den Gipfel bildet immer die Frage der Kassierer ob mit dem Einkauf alles in Ordnung war.
Wie will man die ganze Schei.. äh Fliegennahrung aus den Köpfen kriegen?
43 Nordländer // Jun 1, 2007 at 9:48
@die times .
München ist nicht Köln-Ehrenfeld.Und Jidden gibts momentan glaub ich so ungefähr 200000 in der JRD.
Die vermehren sich auch nicht so rasant.(Ein Glück).
Und das die Bürger ihre Fresse halten sollen ist ja nun reichlich albern.
Denn,zum Vergleich(auch wenn er etwas hinkt):Weil in M-V eine Kreisgebietsreform durchgedrückt wurde,sollen die Leute in S-H also auch den Mund halten,wo es genauso laufen soll,gegen den Willen der Bevölkerung.
44 Heimatschutz // Jun 1, 2007 at 11:44
Mir graut bereits jetzt vor der Gewalt, die nötig sein wird, diese Zustände in Deutschland wieder abzuschaffen. Wenn der Futtertrog leer ist und es nichts mehr zu verteilen gibt, DANN wird ein unglaublicher Sturm über unser Deutschland ziehen. Und nicht nur über Deutschland. Alle europäischen Länder, die unter der Landnahme dahergelaufener Muselmanen und anderer Fremdvölker leiden, werden in den Kampf ziehen müssen um ihre Existenz zu verteidigen. Was jetzt grad passiert ist durch keine Bürgerinitiative oder Partei mehr abzuwenden. Man kann darauf aufmerksam machen und das Volk weiterhin darauf hinweisen, welchen Weg es grad geht, aber zu verhindern ist gar nichts mehr. Selbst wenn noch so viele Bürger ihre Wut auf die Straße tragen, mit dieser Bundesrepublik ist kein nationaler Alleingang zu schaffen. Dazu haben wir viel zu viel Macht, z.B. zu Gunsten der EU, aus der Hand gegeben. Erst wenn die Gewalt nicht mehr allein bei der Regierung und ihren Truppen liegt sondern vom deutschen Volke ausgeht - nämlich zur Sicherung des eigenen Überlebens- werden sich die Zustände ändern. Aber der Preis für die neue Freiheit wird die europäischen Völker einen hohen Preis kosten, denn so viel ist klar: die Landräuber aus aller Herren Länder werden sich nicht so einfach vertreiben lassen aus ihrem “Paradies”. Ich kann nicht sagen, dass ich mich persönlich auf diesen Krieg freue -ich gehe nichtmal davon aus, dass ich ihn noch miterleben werde, die Zeit dafür ist einfach noch nicht gekommen- aber er wird nötig sein um uns aus dieser unsäglichen Knechtschaft zu befreien.
Heimatschutz
@die times: was genau willst Du mit dem Beitrag sagen? Dass eine antisemitische Grundhaltung zwangsläufig erfordert, pro-islamisch zu handeln? Ich finde viel mehr, dass sowohl Synagogen als auch Riesenmoscheen in unserem Deutschland nichts verloren haben.
45 J.B. // Jun 1, 2007 at 12:22
@GB/BHE:
Dieses Land ist seit 1000 Jahren unser Deutschland», kritisiert ein Herr, der sich selbst als «sehr konservativ» bezeichnet. «Gäste sollen sich wie Gäste verhalten.» Die Türkin mit dem Kopftuch hält ihm entgegen: «Was 1000 Jahre Deutschland war, ist Vergangenheit. Wir sind jetzt Deutsche.» Köln hat eine Million Einwohner, und 120.000 davon sind Muslime.
http://www.netzeitung.de/deutschland/659870.html
Der Herr kritisiert, die Türkin erfrecht sich. Zu früheren Zeiten wurden Türken, die an Stadttore klopften, noch erschossen, nicht kritisiert. Damals war Deutschland noch deutsch.
«In der letzten Woche habe ich mir ein bisschen Sorgen gemacht um den Ruf meiner Stadt», sagt die Kölner Bundestagsabgeordnete und SPD-Islambeauftragte Lale Akgün.
http://www.netzeitung.de/deutschland/659870.html
Aha, wie wunderbar dreist: ihre Stadt! Und als Austauschmarionette bereits in dieser BR-Demokratiesimulation installiert!
Ein weiterer Antifa-Hetzartikel, der gleich einen Bogen von Pro Köln zu einem bluttriefenden Naziritual mit türkischen Opferschäfchen spannt, hier:
http://www.ksta.de/html/artikel/1179819720811.shtml
46 J.B. // Jun 1, 2007 at 12:41
Und noch eine Lachnummer:
Ich kann fuchsteufelswild werden
Fällt in Deutschland das Wort vom „streitbaren Publizisten“, kann neben Henryk Broder eigentlich nur Ralph Giordano gemeint sein. „Ich kann fuchsteufelswild werden, wenn etwas vorkommt, was vordemokratischen Denkweisen entspringt“, sagt er über sich. Bei einem Streitgespräch für das Internetfernsehen des Kölner Stadtanzeigers gab er sich jetzt so wild, dass Zweifel an seiner eigenen Denkweise aufkamen.
Es ging um den heftig umstrittenen Bau einer Großmoschee in Köln. Giordano traf auf den Dialogbeauftragten des Bauherren und formulierte forsch gegen das Projekt drauflos: Die Integration der Muslime sei gescheitert, die Errungenschaften der abendländischen Kultur seien dem Islam unbekannt, dagegen kämen Ehrenmorde tief aus der islamischen Kultur. Und er habe auf dem Weg ins Studio eine verhüllte Frau sehen müssen, „einen Anblick, der meine Ästhetik beschädigt hat – wie ein menschlicher Pinguin.“
Giordano, 1923 geboren, war als Sohn einer jüdischen Mutter von der Gestapo misshandelt worden. Dies bestimmte sein ganzes Leben. Er kämpfte so kompromisslos gegen rechtes und antisemitisches Gedankengut, dass er 1956 sogar eine Weile der illegalen KPD angehörte – nicht die Richtung, aus der er jetzt als Kronzeuge gelobt wird. Denn seine Argumente gegen die Moschee sind praktisch identisch mit jenen, die die Bürgergruppe „Pro Köln“ formuliert, eine rechtsaußen angesiedelten Sammlungsbewegung, die von ehemaligen Mitgliedern der NPD und der Republikaner gegründet wurde und den Kampf gegen den Bau organisiert. Ihre Website zitiert den „sicher streitbaren, aber bundesweit prominenten Kulturschaffenden“ beifällig: „Es gibt kein Grundrecht auf den Bau einer Moschee in Deutschland!“
Pro Köln ist weit rechts. So weit, dass Giordano selbst seinem Auftritt distanzierend vorausschickte, es handele sich um die „lokale Variante des zeitgenössischen Nationalsozialismus“, die ihn – Zitat „taz“ – „in die Gaskammer stecken würde, wenn sie könnte“.
Neben dem Ärger mit der liberalen Öffentlichkeit hat Giordano nun auch eine Strafanzeige von „Pro Köln“ am Hals. Denn so sehr lieben sie ihn doch nicht, dass sie das mit der Gaskammer auf sich sitzen lassen mögen. Möglicherweise wird er deshalb ein Versprechen einlösen müssen, das er vor einigen Jahren in einem Interview gab: „Ich lasse mich an Versöhnungsbereitschaft von niemandem übertreffen.“
http://www.tagesspiegel.de/meinung/archiv/24.05.2007/3285410.asp
Und was halbwegs Objektives, aber sehr Interessantes:
http://www.politicallyincorrect.de/2007/05/streit-ums-glaeserne-gemeindezentrum/
47 LFD // Jun 1, 2007 at 13:12
Wie sagte der türkische Ministerpräsident Erdogan: ,,Die Minarette sind unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme, die Moscheen sind unsere Kasernen und die Gläubigen sind unsere Soldaten.”
48 J.B. // Jun 1, 2007 at 13:48
Und noch eine Lachnummer:
Ich kann fuchsteufelswild werden
Fällt in Deutschland das Wort vom „streitbaren Publizisten“, kann neben Henryk Broder eigentlich nur Ralph Giordano gemeint sein. „Ich kann fuchsteufelswild werden, wenn etwas vorkommt, was vordemokratischen Denkweisen entspringt“, sagt er über sich. Bei einem Streitgespräch für das Internetfernsehen des Kölner Stadtanzeigers gab er sich jetzt so wild, dass Zweifel an seiner eigenen Denkweise aufkamen.
Es ging um den heftig umstrittenen Bau einer Großmoschee in Köln. Giordano traf auf den Dialogbeauftragten des Bauherren und formulierte forsch gegen das Projekt drauflos: Die Integration der Muslime sei gescheitert, die Errungenschaften der abendländischen Kultur seien dem Islam unbekannt, dagegen kämen Ehrenmorde tief aus der islamischen Kultur. Und er habe auf dem Weg ins Studio eine verhüllte Frau sehen müssen, „einen Anblick, der meine Ästhetik beschädigt hat – wie ein menschlicher Pinguin.“
Giordano, 1923 geboren, war als Sohn einer jüdischen Mutter von der Gestapo misshandelt worden. Dies bestimmte sein ganzes Leben. Er kämpfte so kompromisslos gegen rechtes und antisemitisches Gedankengut, dass er 1956 sogar eine Weile der illegalen KPD angehörte – nicht die Richtung, aus der er jetzt als Kronzeuge gelobt wird. Denn seine Argumente gegen die Moschee sind praktisch identisch mit jenen, die die Bürgergruppe „Pro Köln“ formuliert, eine rechtsaußen angesiedelten Sammlungsbewegung, die von ehemaligen Mitgliedern der NPD und der Republikaner gegründet wurde und den Kampf gegen den Bau organisiert. Ihre Website zitiert den „sicher streitbaren, aber bundesweit prominenten Kulturschaffenden“ beifällig: „Es gibt kein Grundrecht auf den Bau einer Moschee in Deutschland!“
Pro Köln ist weit rechts. So weit, dass Giordano selbst seinem Auftritt distanzierend vorausschickte, es handele sich um die „lokale Variante des zeitgenössischen Nationalsozialismus“, die ihn – Zitat „taz“ – „in die Gaskammer stecken würde, wenn sie könnte“.
Neben dem Ärger mit der liberalen Öffentlichkeit hat Giordano nun auch eine Strafanzeige von „Pro Köln“ am Hals. Denn so sehr lieben sie ihn doch nicht, dass sie das mit der Gaskammer auf sich sitzen lassen mögen. Möglicherweise wird er deshalb ein Versprechen einlösen müssen, das er vor einigen Jahren in einem Interview gab: „Ich lasse mich an Versöhnungsbereitschaft von niemandem übertreffen.“
http://www.tagesspiegel.de/meinung/archiv/24.05.2007/3285410.asp
Und was halbwegs Objektives, aber sehr Interessantes:
http://www.politicallyincorrect.de/2007/05/streit-ums-glaeserne-gemeindezentrum/
Und ein Amateurfilm mit Interviews zum Thema:
http://youtube.com/watch?v=zxF-kFSyye8
49 die times // Jun 1, 2007 at 15:21
@Nordländer
200000?
Das sind 200000 zu viel.
Denn,zum Vergleich…
Naja gut, da hast du ja Recht.
@Heimatschutz
Mir graut bereits jetzt vor der Gewalt, die nötig sein wird, diese Zustände in Deutschland wieder abzuschaffen.
Ne, is’ nicht dein Ernst, oder?
Ich kann diesen Tag des Umsturzes kaum erwarten.
Und er möge endlich kommen bevor ich über 50 und dann zu alt dafür bin.
Dass eine antisemitische Grundhaltung zwangsläufig erfordert, pro-islamisch zu handeln?
Ja, das auch.
Ich finde viel mehr, dass sowohl Synagogen als auch Riesenmoscheen in unserem Deutschland nichts verloren haben.
Naja, RIESENmoscheen müssen ja auch echt nicht sein.
ps
Vergiß auch die Kirchen nicht!!!
pss
http://www.youtube.com/watch?v=G71PSF2qCI8
MfG die times
50 MF // Jun 3, 2007 at 20:03
Langsam wird es Zeit in Deutschland zu handeln.
Die Islamisten breiten sich immer weiter aus und
die Weicheier in der Politik unterstützen das in jeder Hinsicht.
Vertreibt sie, verbrennt ihre Moscheen.*
*Das sollte natürlich nur symbolisch gemeint sein. -Der Hausmeister
51 die times // Jun 4, 2007 at 8:42
Jeder, der eine Moschee abfackeln will, sollte kein Recht haben, sich als NX-ler bezeichnen zu dürfen.
Denn solche Leute haben dann vom NX keinen Schimmer.
Lernt endlich mal Geschichte.
DANKE!!!
52 TodosAlemanesUnidos // Jun 5, 2007 at 16:03
@ J.B.
Sie zitieren Giordano mit seinen Worten: „Es gibt kein Grundrecht auf den Bau einer Moschee in Deutschland!“
Dann hat G. dieselbe Denkweise wie der Politologe der Uni Berlin, Richard Stoess, der sich unter extremismus.com dazu ähnlich äußert, nur uns Deutsche betreffend:
“Es gibt kein Grundrecht auf Nation”.
Was in diesen Verneinungsorgien ausgedrückt wird, ist die Angst vor den Folgen der eigenen Nachkriegs-Freiheitspredigten: alles zu liberalisieren, um alles am NS total schlecht erscheinen zu lassen. Daß aber der NS vielleicht nur ein abgeschossener Vogelflug war, der zum selbstmörderischen Trudeln gezwungen wurde, weil im ganzen Land nur fünfte Kolonnen agierten, will keiner von denen zugeben, die heute aus der Umkehr der Wahrheit die Herrschaftstugend machen.
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