Eine sehr gelungene Protestaktion egen das riesige Holocaust-Mahnmal nenen bem Brandenburger Tor in Berlin führten am letzten Wochenende Berliner Bürger durch. Auf den etwa vierzig Plakaten wurde das im Bau befindliche Denkmal als „Sühne-Erlebnispark“ bezeichnet. DasMahnmal sei eine Anklagebank gegen 80 Millionen Deutsche. Die Polizei hat die Plakate wieder entfernt. Es werde geprüft, ob ein strafbarer Inhalt vorliege.
Das Mahnmal besteht aus 2700 unterschiedlich hohen Betonstelen auf etwa drei großen Fußballfeldern soll am 8. Mai 2005, dem 60. Jahrestag der Beendigung des letzten Weltkrieges, übergeben werden. Der Bau selbst ist sehr umstritten, Die Mehrheit der Berliner Bürger lehnt es ab. Der jüdische Publizist Rafael Seligmann hat es als die Kundgebung einer oktroyierten politischen Korrektheit einer Reihe von Politikern, die auf die Weltmeinung schielen“, bezeichnet. Ihnen sei es wichtig, was „die“ Amerikaner sagen, „die“ Israelis, „die“ Juden. In der „Berliner Zeitung“ wurde das Denkmal als „antifaschistische Geisterbahn“ bezeichnet.
Die Initiatoren der Protest-Plakat-Aktion erklärten, ähnliche Aktion gegen das unsägliche Denkmal durchzuführen. Wie zu erfahren ist, wird die deutsche Hauptstadt mit weiteren Sühne-Denkmälern „beglückt“ werden. Direkt neben dem Reichstagsgebäude soll ein Mahnmal für die Sinti und Roma entstehen. Das entsprechende Grundstück wurden den entsprechenden Interessenverbänden schon zugesagt. Homosexuelle Opfer des Dritten Reiches haben ebenfalls Ansprüche auf ein Denkmal erhoben und Zusagen erhalten. Es ist davon auszugehen, daß auch diese Mahnmale alle Maßstäbe sprengen werden und den deutschen Bürgern hunderte von Millionen Euro kosten werden.
Quelle: www.npd.de
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