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| Ursula Haverbeck |
Bad Oeynhausen / NRW: Vor dem Amtsgericht von Bad Oeynhausen beginnt am 30. Juni ein Prozeß gegen die Dissidentin Ursula Haverbeck-Wetzel.
Die Frau wird beschuldigt, im Januar 2008 die Chefin des Zentralrates der Juden in Deutschland, Schalotte Knobloch in einem Brief beleidigt zu haben. Anlaß war das öffentliche Drängen Knoblochs auf das Verbot von Haverbeck-Wetzels Verein COLLEGIUM HUMANUM. Dieser wurde dann im Mai 2008 verboten.
Der FOCUS zitierte am 3. März 2008 daraus Sätze wie „Machen Sie so weiter wie bisher, dann könnte sich ein neues Pogrom ereignen, das entsetzlich würde …“ und „Bereiten Sie sich auf den Tag der Wahrheit vor. Er ist nahe und nicht mehr aufzuhalten.“
Israels Chef-Satrapin in Deutschland sah darin Beleidigung und Volksverhetzung.
Haverbeck-Wetzel hatte in der Vergangenheit bereits einen Strafbefehl von 1500 Euro erhalten Sie wird von Wolfram Nahrath verteidigt.
Siehe auch
NPD-Blog 26.06.09
Verleumdungsverfahren gegen Ursula Haverbeck – Altermedia 03.06.09





37 responses so far ↓
1 Otti // Jun 27, 2009 at 7:01
Sie sind eine Aufrechte und Starke Persönlichkeit Frau Ursula Haverbeck ! Ich wünsche Ihnen viel Glück bei dem bevorstehenden Schauprozess dieses Vasallen Systems . Was auch immer Ihnen Vorgeworfen wird dereinst wird nur die Geschichte über Sie richten !!!
2 Hans-Joachim // Jun 27, 2009 at 8:00
„Bereiten Sie sich auf den Tag der Wahrheit vor. Er ist nahe und nicht mehr aufzuhalten.“
Der Zeitgeist dreht. Und er dreht nach rechts, in Europa. Deutschland hinkt hinterher, wie immer.
Und die Avantgarde dieser Bewegung sind nicht die dumpfen Hools, 1%er und Prolls, wie das System das verzweifelt suggerieren möchte, um die unaufhaltsame Bewegung doch noch aufhalten zu können.
Nein, die Avantgarde sind Intellektuelle wie Mahler, Rabehl et al. und aufrechte, anständige und ehrenhafte Deutsche wie Ursula Haverbeck.
Und vielleicht darf ich es ja noch erleben, daß meine kleine Enkeltochter in die Ursula- Haverbeck-Schule kommt und später auf’s Horst-Mahler-Gymnasium geht.
Dann müßte ich mir um mein Heiliges Deutschland keine Sorgen mehr machen und könnte meine viel zu früh gealterten, müden Augen in Frieden schließen.
3 007 // Jun 27, 2009 at 9:01
Sie haben meine Hochachtung, Frau Haverbeck!
Es wäre zu wünschen, daß es mehr Menschen wie Sie gäbe, die sich nicht verbiegen lassen!
4 Saatkorn // Jun 27, 2009 at 9:06
Ihr könnt die Wahrheit nicht ewig durch Strafen und Verbote verhindern!
Knobloch, die Welt schaut zu und kommt mit jedem Märtyrer der Wahrheit näher.
Wollt ihr alle Hängen?
HaHaHaHa…, es bleibt immer einer übrig und der brauch nur einen Schlag um euresgleichen zu fall zu bring.
5 Erwachet ! // Jun 27, 2009 at 9:44
Die Macht der Zionisten http://radio-islam.net/d-ujmacht.htm
6 Erwachet ! // Jun 27, 2009 at 9:44
http://radio-islam.net/d-jmacht.htm
7 Erwachet ! // Jun 27, 2009 at 9:45
http://radioislam.net/d-jmacht.htm
8 Erwachet ! // Jun 27, 2009 at 9:47
http://vho.org/dl/DEU.html
9 Erwachet ! // Jun 27, 2009 at 9:48
http://www.kreuz.net/article.8868.html
Sag mal, besteht auch die Möglichkeit deine Linkkopien in einem Kommentar zu bringen, statt die ganze Kommentarspalte damit vollzumüllen? – Die Schriftleitung
10 Franz // Jun 27, 2009 at 9:49
Knobloch kann ständig die Deutschen mit ihren ewigen Lügen beleidigen, ohne sich auch nur einmal dafür vor Gericht verantworten zu müssen. Aber dafür sorgen schon die judengesteuerten Vasallen der Justiz. Und die ehrbare Frau Haverbeck wird vor Gericht gezerrt. Ich habe sehr großen Respekt vor dieser edelen alten Dame. An dem Verfahren kann man sehen, welche erbärmlichen Kreaturen sich bei der Vasallenjustiz herumtreiben.
11 Erwachet ! // Jun 27, 2009 at 9:49
http://www.kreuz.net/article.8613.html
12 Erwachet ! // Jun 27, 2009 at 9:51
http://www.vho.org/D/rga2/index.html
13 Herbert // Jun 27, 2009 at 9:51
Ich finde es einfach nur absurd wenn Schwache;und Nationalisten sind heute alle schwach;Drohungen gegen Mächtige ausstoßen,ohne das man real irgend eine Hoffnung hätte das diese Drohungen jemals wahr werden könnten.Aber vieleicht schwingt bei solchen Leuten immer noch die Hoffnung auf die Wunderwaffen mit,aber diese Hoffnung hatte ja schon vor 64 Jahren getrogen,leider.
14 Erwachet ! // Jun 27, 2009 at 9:53
http://vho.org/D/Nolte/index.html
15 Saatkorn // Jun 27, 2009 at 10:25
@Herbert
Auf solche Wunderwaffen setzt ihr euer Vertrauen, deswegen wolltet ihr sie doch unbedingt.
Wir brauchen keine Waffen gegen euch.
Zudem sind das keine Drohungen.
Es sei denn, man ist ein kleiner, selbsternannter Spinner und liest die Wahrheit, dann tut´s natürlich weh im Gemüt(wenn die überhaupt so etwas haben).
16 “Auf, hebt unsere Fahnen…” // Jun 27, 2009 at 11:22
Dienstag 30. Juni, 9:30 Uhr, Amtsgericht Bad Oeynhausen, Bismarckstraße 12.
17 “Auf, hebt unsere Fahnen…” // Jun 27, 2009 at 11:25
http://de.metapedia.org/wiki/Haverbeck-Wetzel%2C_Ursula
18 Freiheit und Glaube // Jun 27, 2009 at 11:25
Was für eine aufrichtige und ehrliche Frau, die von Juden ans Kreuz genagelt wird.
Sie hat nur die Wahrheit gesagt.
19 BlauGelbNational // Jun 27, 2009 at 11:41
Am Beispiel von Fr. Haverbeck-Wetzel, aber auch Herbert Schweigers, erahnt man die unglaubliche Energie, Härte u. auch den Optimismus, der die gesamte “Erlebnisgeneration” einmal gekennzeichnet hat. Wir Nachgeborenen haben diese Fähigkeiten im selben Maße nicht mehr. Bewundernswert, woher eine Frau im hohen Alter noch die Kraft nimmt! Nicht jeder hat sie. Eifern wir diesen besten Vertretern unseres Volkes nach, so gut wir es vermögen. Ich zumindest bin glücklich diesem Volk angehören zu dürfen.
DANK UND RESPEKT,
Ursula Haverbeck-Wetzel !
20 stromerhannes // Jun 27, 2009 at 12:20
So, so,
die Befindlichkeit der werten Frau Knobloch wurde durch die wahren Worte der Deliquentin also gestört.
Die Jüdin will doch nur davon ablenken, dass die gesamte “Wirtschaftskrise” von ihresgleichen initiiert, langfristig geplant und derzeit bis zur Verarmung aller Bürger hier im Land durchgezogen wird.
Massgeblichen Anteil hat ihr Sohn:
http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=85155
Wenn die Schrulle so weitermacht, denke ich über einen Verbotsantrag des Zentralrates nach- so ein entsprechend formuliertes Petitionsbegehren ist schnell eingereicht…
Zentralratsjuden sollten freiwillig über einen Wohnortwechsel ins gelobte Land nachdenken.
Hier richten sie nicht nur Vermögensschäden an, sondern behelligen die Besten unseres (Noch)volkes!!!
Für vogelfrei erklären!?
st.
21 Thusnelda // Jun 27, 2009 at 13:35
Frau Haverbeck-Wetzel ist eine sehr mutige Frau, der ich nur alles erdenklich Gute wünsche. Ich hoffe, sie hat die Kraft weiterhin so standhaft zu bleiben.
22 invisibile // Jun 27, 2009 at 14:00
An die Schriftleitung, seit wann wird “Spammen” denn hier toleriert?
Da mach dir mal keine Gedanken drüber und sei froh, wenn dein Kram nicht den Weg aller Spams geht.
Die Schriftleitung
23 Freiheit und Glaube // Jun 27, 2009 at 14:43
Frau Knobloch, dass sind ihre Juden, auf die sie stolz sind und das Gleiche droht dem deutschen Volk, damit für Ihresgleichen Platz ist!
Auch ein 13. Februar, genau wie Dresden 1945
Eine Armee räumt auf!
Freitag, der Dreizehnte Februar 2009: an diesem Tag hat Danny Zamir, Leiter eines militärischen Vorbereitungsprogramms für Soldaten, eine Reihe von Gaza-Kriegsteilnehmern in das „Oranim Academic College“ eingeladen. Er will mit ihnen über ihre Erfahrungen im Gazakrieg diskutieren. Alle eingeladenen Soldaten hatten in den Jahren davor das Vorbereitungsprogramm durchlaufen. Fünf Wochen später platzt – diesmal in Israel – eine mediale Bombe: an diesem Tag macht die israelische Tageszeitung Haaretz am 20. März 2009 in dem Artikel „Shooting and crying“ die wichtigsten Teile der Diskussion der breiten Öffentlichkeit zugänglich. Aber die Schockwellen der veröffentlichten Enthüllungen liefen über den ganzen Globus. Für diejenigen, die die israelischen Angriffe auf Gaza und ihre fürchterlichen Auswirkungen in den internationalen Medien und im Internet verfolgt hatten, bestätigten die Aussagen der Soldaten all das, was an Grausamkeiten der israelischen Armee vorher schon aus dem abgeriegelten Gazastreifen bekannt geworden war. Das meiste davon hatten aber die Medien mit ganz wenigen Ausnahmen unterdrückt, konnten es nicht glauben oder wollten es ihren Lesern nicht zumuten. Kaum eine Zeitung oder Zeitschrift, die etwas auf sich hielt, hat nun darauf verzichtet, ihren Lesern über die schier unglaublichen Aussagen der Soldaten zu berichten. Wir haben für Sie einige der besonders bemerkenswerten Zitate aus dem Protokoll der Diskussion herausgesucht: Danny Zamir, der Leiter, eröffnete die Gesprächsrunde wie folgt: „Dies war ein außergewöhnlicher Krieg… Er hat massive Zerstörung unter Zivilisten angerichtet… Es kann gut sein, dass wir eine ähnliche Operation in größerem Umfang in den nächsten Jahren wiederholen werden.“
Teilnehmer A. hat offenbar vergeblich versucht, die ihm unterstehenden Soldaten, zu mäßigen. Von ihnen hörte er unter anderem: „Wir müssen jeden Palästinenser, der sich in den Häusern aufhält, ermorden („murder“). Ja, jeder, der sich in Gaza befindet, ist ein Terrorist“ (er meint wahrscheinlich die Palästinenser…). Die Soldaten glauben zur Überraschung von A., dass erlaubt ist, „in Gaza alles zu tun, was man will, zum Beispiel, Türen von Häusern einzutreten, einfach weil es cool ist“. Und A. beklagt am meisten, „wie tief die israelische Armee in ethischer Hinsicht gesunken ist“. Ein anderer Soldat kommentiert den Fall der Erschießung einer alten palästinensischen Frau: „Das ist ja offenbar das Schöne („so nice“) am Gazakrieg: man sieht jemanden und erschießt ihn einfach“.
Der Soldat G. sagte: „Das Leben der israelischen Soldaten sollte durch große Feuerkraft geschützt werden… Der Preis dafür waren viele getötete Palästinenser“.
Soldat R., der Zeuge der Erschießung mehrerer Palästinenser war: „Die allgemeine Atmosphäre war, so wie ich sie verstanden habe, dass das Leben von Palästinensern weniger, viel, viel weniger wichtig ist als das Leben unserer Soldaten“.
Soldat M., befragt nach den juristischen Folgen einer solchen Tötung: „Es ist nicht angenehm, das zu sagen, aber: das interessiert keinen. Das wird nicht untersucht“ (wie recht er damit hat, lesen Sie am Ende dieses Beitrags).
Soldat R. äußert sich zur Rolle der Militärrabbis und der jüdisch-religiösen Broschüren, die in Riesenmengen an die Soldaten verteilt worden waren: „Die Botschaft war völlig klar: wir sind das jüdische Volk… Gott brachte uns zurück in dieses Land und jetzt müssen wir kämpfen, um die Nichtjuden zu vertreiben, die uns bei der Eroberung dieses heiligen Landes stören. Diese Operation war ein heiliger Krieg“.
Pilot Z.: „Ich war schrecklich überrascht von der Begeisterung, als die Gaza-Verkehrspolizisten am ersten Tag der Operation getötet wurden, 180 Verkehrspolizisten“.
Am Ende tauschen sich die Soldaten zum Thema „Aufräumen“ von palästinensischen Häusern aus, nachdem sie diese als Quartier oder auch als Schießstand benutzt haben. Soldat Y. hatte sein Befremden über seinen Zugführer geäußert, der seine Leute aufgefordert hatte, das besetzte Haus beim Rückzug so zu verlassen, wie sie es vorgefunden hatten („Müll einsammeln, Fußboden fegen, Matratzen auf die Betten zurücklegen, Bettdecken falten“). Diskussionsleiter Zamir fasst nach, da er wohl Unglauben in den Augen einiger Teilnehmer gesehen hat: „Hat das nicht jede Einheit getan, die ein Haus besetzt hatte?“ Antwort von Soldat Y.: „Nein, ganz im Gegenteil, in den meisten Häusern wurden Graffiti zurückgelassen“. Soldat A. ergänzt: „Wir haben Befehl erhalten, den Platz von allen Einrichtungen, Möbeln zu befreien. Wir haben alles aus dem Fenster geworfen, um Platz zu schaffen. Der gesamte Inhalt des Hauses flog aus dem Fenster.“
Dem Fazit, das Danny Zamir als Veranstalter am Ende zieht, ist ohne jede Einschränkung zuzustimmen: „Es wäre wichtig, dass eure Eltern hier säßen und die Diskussion gehört hätten. Es wäre eine lehrreiche Diskussion, aber auch sehr bestürzend und bedrückend. Ihr beschreibt eine Armee mit sehr niedrigen Wertenormen, das ist die Wahrheit“.
Nachwort: Am 30.3.2009 stellte die israelische Armee ihre eigenen Untersuchungen über die
24 white_devil // Jun 27, 2009 at 15:40
@Herbert
Entschuldige, aber wie abwerfend bist du Menschen gegenüber, die deine Großeltern sein könnten?
Ich denke, eine Frau wie Ursula H.-W., die noch aufrichtig und stolz (auch wenn sie die Wahrheit spricht) ist, verdient unsere Hochachtung.
Frau Haverbeck-Wetzel, bleiben sie in allen Lebenslagen stark, aufrichtig und stolz wie sie sind!!
25 Schwert der ewigen Gerechtigkeit // Jun 27, 2009 at 15:43
@ Freiheit und Glaube # 23
Meine Antwort finden Sie hier:
http://de.altermedia.info/general/ein-papier-fur-alle-falle-26-06-09_30824.html/comment-page-2#comment-483159
Meine größte Hochachtung für Frau Haverbeck
»Wir Deutsche haben mancherlei Tugend, es fehlt uns nur gerade diese eine, die wir brauchen können, die Tugend der Rache; gedenken Sie wie sonst die Blutrache aus Frömmigkeit geübt wurde und Sie werden [197] fühlen, daß die Rache kein Laster ist, wie die Moralisten meinen, sondern recht verstanden das Schwert der ewigen Gerechtigkeit, geschmiedet in ewiger Liebe, geschliffen am höchsten Verstande, geweihet vom tiefsten Schmerze und geschwungen von dem, der dazu berufen; wer sich dieser höchsten Leidenschaft verschließt, der verschließt sich Gott.«
Ludwig Achim von Arnim
26 Organisation-Consul // Jun 27, 2009 at 21:22
Knobi hat das Urteil schon an das Gericht:
http://www.torrent-tatty.ir/index.php?board=137.0
schriftlich durchgegeben. 2 Jahre auf Bewährung, als letzte Chance.
Das Problem ist für Knobi diesmal: Ursula Haverbeck sagte die Wahrheit.
——-
Kommt Knobi als Zeugin? Der Brief ging ja an sie. Wenn ja, wer kennt sich aus in Bad Oeynhausen.????????
In Belgien haut man solchen Gestalten eine Torte an den Kopf (Beispiel: Bill Gates) und kommt mit einem dicken Lacher + Lob der Bevölkerung weg…
Obwohl, so lustig sind wir an sich gar nicht eingestellt…….
27 Volksgenosse // Jun 27, 2009 at 21:26
Am 30. Juli 2003 – also vor 6 Jahren – begann auf der Wartburg der Aufstand für die Wahrheit mit Ursula Haverbeck und Horst Mahler (Fotos i.d. PDF-Datei). Noch ist nicht aller Tage abend, wir machen grundsätzlich immer erst 5 Minuten nach 12 Schluß !
http://nsl-archiv.com/Buecher/Nach-1945/Mahler, Horst – Aufstand fuer die Wahrheit (2003, 11 S.).pdf
28 Franz // Jun 27, 2009 at 21:34
@Freiheit und Glaube Beitrag 23
Du hast mit deinem Beitrag sehr gut dargestellt, wie der Terror der Israelis an dem Holocaust im Gaza – Streifen im Janaur 2009 abgelaufen ist. Daran kann man eindeutig sehen, wie verkommen die Juden sind. Sie haben sich dort so gezeigt, wie sie schon seid Jahrtausenden in der Welt auftreten: als widerliche und übele Parasiten!
29 Stahlhelm65 // Jun 27, 2009 at 21:35
@Onkel VSHerbert Es ist Zeit,daß wir gegen diese Terrorserie an Verboten und Urteilen mit entschlossener Härte
angehen!
Wir sind nicht so schwach, wie die ‘Herberts’ der
Nation uns einzureden versuchen!
Wir sind nur abwartend und zielgerichtet!
@Hans-Joachim
Diese Schulen,Plätze und Straßen werden
bald unsere Gesellschaft prägen!
Ich bin stolz,daß wir mit Frau Haverbeck
eine starke Frau an unserer Seite haben!
Möge sie noch lange unseren Widerstand
begleiten!
SH Stahlhelm65
Also freut Euch nicht zu früh!
30 Franz // Jun 27, 2009 at 21:43
Frau Haverbeck ist ein ehrliche und starke Persönlichkeit. Sie wird den Schauprozess hoffentlich unbeschadet überstehen. Ich wünsche ihr viel Kraft, wenn sie vor dem judengesteuerten Tribunal angeprangert wird.
Frau Haverbeck, sie sind eine vorbildliche edele Dame, vor der ich mich in Ehrfurcht verneige.
31 Unser Grossdeutschland // Jun 27, 2009 at 21:52
Was für eine armselige Schickse ist doch diese Knobloch, wegen eines persönlichen Briefes der zwar hart aber keinesfalls beleidigend oder sonstwie unanständig ist, wie eine kleine Petze zu ihrer Mami zu rennen und die Verfasserin zu denunzieren.
Zum Vergleich: Im Dritten Reich hat Dr. Goebbels aber auch zB Reichsmarschall Göring eine Menge nicht-anonyme Briefe erhalten in denen sich Volksgenossen bitterlich bei ihnen beschwert haben, diesen sogar persönliche Vorwürfe gemacht haben (siehe dazu Von Oven “Mit Goebbels bis zum Ende, Bd. 2, Seite weiß ich nicht mehr) und von diesen NICHT bei der Gestapo denunziert wurden, so wie es sich auch gehört.
32 stromerhannes // Jun 28, 2009 at 2:54
Nachtrag:
http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=85155
Den ganzen Artikel und ALLE Kommentare (scrollen) sollten gelesen werden. Es ist Sonntag und alle haben Zeit..vor allem Werner und Genossen…
Juden raus???
Nein!!!!
Nur Zentralratsjuden!!!!!!!!!!!!!!
st.
st.
33 Passe Partout // Jun 28, 2009 at 8:04
@ Organisation-Consul 26
Schuhe! fände ich treffend.
Schlagzeile in der BLÖD:
“Zentralratspräsidentin unter Berg alter Schuhen begraben”
“Rettung in letzter Sekunde durch Bodyguards in Strümpfen”
34 stromerhannes // Jun 28, 2009 at 8:06
Noch´n Nachtrag:
http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,604619,00.html
Achtung- 6 Seiten Info vom Feinsten…
Allerdings, ohne Charlotte & Co. klar zu benennen…
Leisten wir eben Volksaufklärung im Rahmen unserer bescheidenen Möglichkeiten.
st.
35 cogito // Jun 28, 2009 at 10:42
Und wie zeigt sich der? Mal ehrlich!
Nicht daß ich die Ehrlichkeit der Empfindungen für die mutige Frau Haverbeck anzweifle, aber nüchtern gesehen, bringen ihr Worte allein gar nichts! Wir müssen ihr schon etwas helfen und wenn es eine finanzielle Unterstützung ist, nachdem sie Schäuble in vorauseilendem Gehorsam zum Zentralrat der Juden ausplündern ließ und ihres Mannes Lebenswerk und das aufrechter sauberer Menschen zerschlagen hat. Es gibt zurzeit eine Schrift, die jeder versteht und so abgefaßt ist, daß sie nicht zu beanstanden ist, dafür kann man spenden – 10 Euro hat jeder übrig. Echte Anhänger werden jemanden zur Weiterhilfe in Erfahrung bringen können, ohne daß man es im Netz für die Denunzianten bekanntgibt.
Sofort handeln!
36 Harro // Jun 28, 2009 at 12:34
Hier helfen uns Begriffe wie Mut und Ehrlichkeit garnichts. Was sagte Tucholsky 1928 zu den Nazis: “Ich mag es nicht, mit Leuten über ihren Glauben zu reden, die sich diesen gesetzlich haben schützen lassen” Alles andere ist Dummheit, und von diesen Dummen haben wir ja eine ganze Menge.
37 prof // Jul 4, 2009 at 9:50
Die Wahrheit wird eines Tages ins Licht kommen dann werden sich viele wundern wie man die Geschichte so täuschen konnte und wie man Mundtot gemacht wurde durch unsere Bildungssystem und Medien
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