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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Prozeßbeginn gegen Herbert Schweiger in Klagenfurt (30.05.09)

May 30th, 2009 · Post your comment (39 Comments)

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Klagenfurt / Kärnten: Vor dem Klagenfurter Landgericht begann am 27. Mai der Prozeß gegen den österreichischen Dissidenten Herbert Schweiger. Dem 85jährigen wird vorgeworfen, gegen das sogenannte NS-Verbotsgesetz verstoßen zu haben. Anlaß dafür sind seine Bücher „Wahre dein Antlitz“ und „Deutschlands neue Idee“, obwohl diese Bücher noch nicht einmal in der Bundesrepublik beanstandet wurden. Zwar gab es einen Versucht das Buch „Deutschlands neue Idee“ zu indizieren, doch wurde dieser Versuch von den zuständigen Behörden zurückgewiesen.

Schon der erste Prozeßtag machte deutlich, daß es sich hier um einen reinen Gesinnungsprozeß handelte, auch wenn nach Augenzeugenberichten die allgemeine Stimmung im Gerichtssaal „relativ entspannt“ war. Verteidigt wird der Angeklagte von Dr. Herbert Schaller, der im April auch Gerd Honsik verteidigte und daraufhin selber ins Fadenkreuz der Staatsanwaltschaft geriet.
So hatte Schaller während des Honsik-Prozesses gegenüber dem Gericht gesagt, daß Wahrheit Wahrheit bleiben müsse und daß die Existenz der Gaskammern „keine Tatsache“ sei, „sondern nur herrschende Meinung“. Diese Äußerung des Verteidigers wurde auf Geheiß des Gerichtes protokollarisch festgehalten.

In der Verhandlung vom 27. ging es u. a. auch um eine angebliche Äußerung Schweigers, die dieser im Oktober 2004 bei einer Veranstaltung in Kärnten getan haben soll und in der er von den Juden als „ewigen Feind, der ausgemerzt gehört“ gesprochen haben soll. In einem Prozeßbericht von Alpen-Donau.info heißt es dazu:

„…Am Nachmittag war in der Hauptsache von dem angeblichen Inhalt des Gespräches im Oktober 2004 in Kärnten die Rede (…, daß die Juden ausgemerzt gehören).
Als Zeuge wurde ein APA-Journalist geladen, der ohne Stimme steif und fest behauptete, in einem im Anschluß an die AFP-Veranstaltung mit Herbert Schweiger und Franz R. geführten Gespräch seien die in der Anklageschrift vorgeworfenen Äußerungen gefallen.

Zeuge R. stellte richtig, daß er mit dem Journalisten überhaupt nicht gesprochen habe. Im Gegenteil: dieser saß einen Stuhl weiter am Tisch, als er in ein Gespräch mit einem Kameraden vertieft war (bestätigte ebenfalls als Zeuge diese Aussage). Der Journalist griff mehrmals zu ihm herüber und versuchte so ein Gespräch zu beginnen, was aber abgelehnt wurde. Außerdem: R. war jahrzehntelang Gastwirt und kann daher den Alkoholisierungsgrad gut beurteilen. Der Journalist stand seit dem Nachmittag bei einem Bier nach dem anderen an der Theke – er war ja von der Veranstaltung ausgeschlossen – und hatte zu mitternächtlicher Stunde “einen ziemlichen Sieder”.

Zuvor hatte schon Dr. Schaller den “Zeugen” bloßgestellt: Dieser hatte nämlich ein Gedächtnisprotokoll vom nächsten Tag vorgelegt, denn erst zu diesem Zeitpunkt (der Ausnüchterung?) seien ihm die Äußerungen gravierend erschienen. Widersprüche, wann ihm denn die Aussagen (Juden ausmerzen usw.) als bedenklich aufgefallen wären, blieben im Raum stehen.

Der Kollege des APA-Journalisten, dem es aufgrund seiner vielen Lügen schon vor Jahren die Stimme verschlagen haben muß, liegt mit Krebs gestraft im Krankenhaus. http://lindwurm.wordpress.com/2009/05/27/nazi-anwalt-schaller-will-mich/
Es wird vertagt, um von ihm eine (wesentliche?) Aussage vor Gericht zu bekommen. …“

Während des Verfahrens wurde Schweiger auch dahingehend befragt, ob er das NS-Regime als „verbrecherisch“ bezeichnen würde, was dieser verneinte.

Ein Termin für den nächsten Verhandlungstag wurde nicht genannt.

Siehe auch
Alpen-Donau Info 29.05.09

Prozeß gegen österreichischen Dissidenten – Altermedia 17.05.09

Nach Gerd Honsik soll es nun auch seinem Anwalt an den Kragen gehen – Altermedia 29.04.09



Tags: Allgemeines

39 responses so far ↓

  • 1 Andreas Vesalius // May 30, 2009 at 7:53

    Das wird sicher noch sehr interessant werden…

  • 2 Werner // May 30, 2009 at 9:28

    Theodor Fontane: WAHRHEIT -Redefreiheit
    http://web.archive.org/web/20041009201152/www.y-quest.net/fontane.htm

  • 3 Hans Joachim // May 30, 2009 at 9:46

    OT mal wieder, und ohne Worte:

    Auschwitz: The comic book

    (@ VS: Das ist ein Zitat! Aus der nachstehend angeführten Seite:)
    http://www.croatiantimes.com/index.php?id=3998

  • 4 Rawls // May 30, 2009 at 10:09

    ->»So hatte Schaller während des Honsik-Prozesses gegenüber dem Gericht gesagt, daß Wahrheit Wahrheit bleiben müsse und daß die Existenz der Gaskammern „keine Tatsache“ sei, „sondern nur herrschende Meinung“.«

    Dasselbe wie die Holocaustleugner glauben auch Kreationisten, Hohlweltler, Scientologen und die Angehörigen anderer Sekten und sektenartiger Gruppierungen: Tausende von Fachwissenschaftlern, glauben sie, irren sich seit Jahrzehnten grundlegend (oder sind Teil einer gigantischen Weltverschwörung), während ein Häufchen Verwirrter den Durchblick hat.

    Zwar spielen die genialen “Erkenntnisse” aus den Selbstzitier-Kartellen der “Revisionisten”, Kreationisten usw. in den weltweit geführten Fachdebatten keine Rolle. Aber, tjaha, das liegt natürlich daran, dass die internationale Fachwelt die Genialität z.B. rechtsextremistischer Amateurhistoriker wie Faurisson, Mahler oder des Selbstzitat-Schummelkönigs Rudolf nicht einzusehen in der Lage ist – oder daran, dass sich die Universitäten der Welt in der Hand der finsteren Weltverschwörung befinden.

    ->»Während des Verfahrens wurde Schweiger auch dahingehend befragt, ob er das NS-Regime als „verbrecherisch“ bezeichnen würde, was dieser verneinte.«

    Zeigt sehr schön, dass nicht nur der Verteidiger, sondern auch der Angeklagte mit Vernunft, Wirklichkeit und Wissenschaft abgeschlossen hat.

  • 5 Prof.Dr.Swastika // May 30, 2009 at 11:36

    @Rawmmler:
    Ich glaube;nein ich bin mir sicher,du hast von den Auswirkungen der Nachkriegspropagandastrategie der “Sieger”mächte keine Ahnung!Und “egal” was im 2.Weltkrieg geschehen ist oder nicht; Politisch,wie historisch gesehen,sind die letzten 60 Jahre,DIE subtile Ausbeutung eines Volkes und seines Staates durch die Strategie der Feindzerstörung der Zionisten.Und/oder deren Gesinnungsgenossen.In diesem Sinne Heil und Sieg der Vernunft,Wirklichkeit und Wissenschaft.

  • 6 Don Senilo aka Oswald Spengler // May 30, 2009 at 11:41

    @Rawls

    Oh jetzt hast du dich aber wieder im Selbstlob gesuhlt.Erstmal ist es für die Stichhaltigkeit einer These irrelevant wieviele ” Wissenschaftler” an diese glauben oder nicht.Zweites ist es keine Wissenschaft Thesen mit Strafe zu belegen und eine Beweisführung unmöglich zu machen.Drittens wurde die Shoah nicht wissenschaftlich untersucht sondern als offenkundig betrachtet.Wissenschaftliche Arbeit über die Shoah gibt es von der Orthodoxie überhaupt nicht.Was es gibt ist dass ewige Kopieren und Zitieren von Zeugenaussagen, das Verfassen von Zirkelschlüssel und das Aufstellen von unbelegten Hyphothesen.

    Beispiel:

    Letztens von dir gebracht.

    Transportlisten nach Sobibor belegen die Zahl der Ermordeten dort.Transportlisten aber belegen nur dass Person A von Punkt 1 zu Punkt 2 transportiert wurde.Ein Beleg dafür dass die These stimmt wäre der Nachweis der Asche dieser Opfer passend zu den Zahlen auf den Listen.Dieser Nachweis dürfte leicht zu erbringen sein denn in Sobibor müssten sich tausende Tonnen Asche befinden.Warum also nicht beim einfachsten anfangen um alle Revisionisten auf die Knochen zu blamieren und eine forensische Analyse anstellen ? Dazu müsste man allerdings wirklich wissenschaftlich arbeiten wie historische Luftaufnahmen auswerten, den Boden zu untersuchen, Proben zu entnehmen ,Transportnachweise über zehntausende Tonnen Holz zu finden und letztendlich mehrere Tausend Tonnen Asche sicherzustellen.

    “Zwar spielen die genialen “Erkenntnisse” aus den Selbstzitier-Kartellen der “Revisionisten”,”

    Anscheinend hast du noch kein revisionistisches Werk zum Thema gelesen z.Bsp Carlo Mattogno zu den Krematoriumsöfen von Auschwitz.Von eurer Seite gab es ja bislang noch kein einziges Werk dazu außer dem Nachzitieren von Benz dass Leichen von selbst brennen…

  • 7 Die Fahne hoch! // May 30, 2009 at 12:05

    @Don Senilo aka Oswald Spengler:
    Hier steht was über die Untersuchungen in Sobibor:

    http://de.metapedia.org/wiki/Konzentrationslager_Sobibor

  • 8 Sache des Volkes // May 30, 2009 at 13:00

    @Rawls

    Es ist keinesfalls so, daß die Arbeit der historischen Revisionisten für die Katz wäre. Etablierte Historiker wie Fritjof Meyer haben bereits im Einzelnen Thesen der Revisionisten übernommen, beispielsweise an welchen Stellen in Auschwitz es keine Gaskammern gegeben habe, welche Opferzahlen realistischer seien.

  • 9 Hans Joachim // May 30, 2009 at 13:38

    Sache des Volkes // May 30, 2009 at 13:00

    @Rawls

    Es ist keinesfalls so, daß die Arbeit der historischen Revisionisten für die Katz wäre.

    Im Gegenteil. Da können wir z.B. darauf verweisen, daß Ernst Zündel gleichsam im Alleingang Auschwitz gezwungen hat, seine Zahlen dramatisch (!) nach unten zu korrigieren. Und dieser Prozeß setzt sich weiter fort. Was ist denn noch übrig geblieben, von den 4 Mio vor Zündel? Nach Meyer rund 400.000. Das sind etwa 10% (!) der 4 Mio Zahl, auf deren Basis die BRD “Wiedergutmachung” geleistet hat. Und vor deren Denkmal Willy Brandt in Auschwitz gekniet und die ewige deutsche Schuld daran bekannt hat.

  • 10 Hans-Detlef // May 30, 2009 at 14:05

    @ Sache des Volkes:

    “Etablierte Historiker wie Fritjof Meyer ”

    Meyer ist und war kein Historiker, sondern ein Journalist – dessen Ausführungen von eben etablierten Historikern etliche methodische Fehler und unbelegte Behauptungen nachgewiesen wurden.*

    *Ginge es nach der “etablierten Wissenschaft” und ihren akademischen Ablegern, so wäre die Erde vermutlich noch heute noch eine Scheibe und der Beruf Hexenjäger wäre eine Lebensstellung und zwar im buchstäblichen Sinne und nicht nur im übertragenen, so wie heute. – Die Schriftleitung

  • 11 ede // May 30, 2009 at 15:30

    @Rawls 4
    Warum halten Sie sie sich nicht an Fakten aus Gerichtsprozessen, z.B. jener im heutigen Litauen, wo frühere Sowjetfunktionäre, größtenteils Juden, wegen Kriegsverbrechen angeklagt sind und nicht als jene Verfolgten erscheinen, als die sie in westlichen Ländern dargestellt werden.
    http://www.foreignpolicy.com/story/cms.php?story_id=4859&page=0

    Auch sonst befinden Sie sich mit Ihren Vorstellungen im ausgehenden Mittelalter um 1500, als die Elektrizität und ihr Bewegungsantrieb noch ganz unbekannt waren und man glaubte, die Himmelskörper würden nach rein mechanischen Prinzipien der Massenanziehung und -abstoßung am Himmel herumsausen. Bei Ihnen saust es wohl mehr im Kopf auf diese verquere Art herum.
    http://www.rolf-keppler.de

  • 12 Don Senilo aka Oswald Spengler // May 30, 2009 at 15:59

    @Die Fahne hoch!

    “sich die Zündkerzen [sic!] der Gasanlage im Lager III anzusehen, um neue Reservekerzen zu beschaffen.”

    Jetzt bin ich aber mal gespannt wie man in Dieselmotoren Zündkerzen ein- und ausbaut.

  • 13 Wolf // May 30, 2009 at 17:05

    Gehört zwar nicht direkt zum Thema, wohl aber zu Österreich und der FPÖ bzw. deren Verhältnis zum Zionismus. Was würde wohl Herbert Schweiger als ehemaliger Mitbegründer der FPÖ Vorgängerorganisation “Verband der Unabhängigen”, dazu sagen?

    http://nidinfo.wordpress.com/2009/05/30/vater-likud-sohn-fpo/

  • 14 ede // May 30, 2009 at 17:43

    Die FPÖ war und ist genauso wenig der nationalen Sache zugetan wie die andere Parteien Österreichs. Sie will nur national-denkende Wähler ködern. Sie stimmte genauso für die Einbuchtung aller Nichthologläubingen wie die anderen Parteien. Viele meinen sogar noch, dem versoffenen Jörg Haider Tränen nachweinen zu müssen.

  • 15 Deutscher // May 30, 2009 at 18:43

    Die judengesteuerte Justiz veranstaltet mal wieder einen Schauprozess. Der Wahnsinn nimmt kein Ende.

  • 16 winfried aus chemnitz // May 30, 2009 at 20:36

    Vor einigen Jahren lachte man noch Leute aus die von der Freiwirtschaft erzählten.

    Heute ist es das heißeste Thema in Sachen Finanzchrash.

    Noch vor einigen Jahren dachte ich “so ein Blödsinn” wenn Einzelne erzählten … !

    Wahrheit setzt sich aber immer durch, auch wenn diese seine Zeit braucht!

    Aber wenn die Geschichte auch so wäre wie sie offiziell geschützt sein soll – so wäre der Schuldkult dennoch destruktiv denn aus Opfer werden schnell Täter und aus Täter schnell Opfer!

  • 17 Jupp // May 31, 2009 at 0:00

    @”Äußerung Schweigers, die dieser im Oktober 2004 bei einer Veranstaltung in Kärnten getan haben soll und in der er von den Juden als „ewigen Feind, der ausgemerzt gehört“ gesprochen haben soll.”

    Es ist natürlich klar, daß hier selbst nach system-Praxis aus Mangel an Beweisen eingestellt werden müßte.

    Nur wie sieht man das, wenn es nun definitiv und öffentlich gesagt worden wäre?

    Den Nazis braucht man damit nicht zu kommen, denn sie glauben ja daran fest, daß die Zersetzung der Juden nur gestoppt werden kann, wenn sie vollständig vernichtet werden, weil dies auf deren Charakter beruht, der erblich, rassisch bedingt sei.

    In letzter Konsequenz ist zumindest die Notwendigkeit der Vernichtung dann logisch.

    Als Nationaler sehe ich auch die Möglichkeit der jüdischen Entmachtung als Weg, zumal ich mich außerstande sehe die obigen letzten Konsequenzen zu tragen.

    Eine Gesellschaft kann nicht dulden, daß zur Tötung einzelner oder Gruppen von Menschen aufgerufen wird.

    Bei aller Liebe zur Meinungsfreiheit, aber generell muß der Aufruf zu erheblichen Straftaten selbst als Straftat geahndet werden.

    Aber selbst wenn ich hier aus der Sicht der Nazis mal einen allerdings hinkenden Vergleich zur Selbstjustiz ziehe, muß diese generell strafbar bleiben, schon alleine deswegen, weil durch Fehler und Böswillen auch Unschuldige betroffen werden könnten.

    Alles andere, “Holocaust”-Bestreitung, Juden als Volksschädlinge, usw. zu bezeichnen ist auch nach meiner Meinung ok.

    Nur Juden oder z.B. Türken müssen konventionsgemäß Voll-Menschen sein und Ihre die Grundrechte Leben, Gesundheit, körperliche Unversehrtheit, Recht nicht grundlos gefangen oder gefoltert zu werden, redlich erworbenen Besitz zu behalten und nicht Sklavenarbeit leisten zu müssen, müssen vom Staat garantiert und durchgesetzt werden.

    Nur muß ihr Aufenthalt hier, und generell dann, wenn Sie die israelische Staatsbürgerschaft oder überhaupt eine zweite besitzen nicht unbedingt anhalten.

  • 18 Zelle Mittdeldeutschland // May 31, 2009 at 0:47

    @ Deutscher

    Natürlich nicht, denn er hat gerade erst begonnen. Die jetzige Generation des Widerstands wird das Vergnügen haben, die ganz besonders hässliche Seite des Liberalismus kennenlernen zu dürfen; und zwar in allen erdenklichen Facetten.

  • 19 Organisation-Consul // May 31, 2009 at 11:24

    Daten und Fakten sammeln – für den Tag x.
    http://www.torrent-tatty.ir/index.php?PHPSESSID=8hlidj343vj6045aurv1bbv805&board=121.0

    ——–
    Organisation-Consul:
    http://www.google.com/search?hl=en&q=Organisation+Consul+freiheitsk%C3%A4mpfer&aq=f&oq=&aqi=

    ——-

  • 20 germershausen // May 31, 2009 at 12:27

    Don Senilo aka Oswald Spengler // May 30, 2009 at 15:59

    @Die Fahne hoch!

    “sich die Zündkerzen [sic!] der Gasanlage im Lager III anzusehen, um neue Reservekerzen zu beschaffen.”

    Jetzt bin ich aber mal gespannt wie man in Dieselmotoren Zündkerzen ein- und ausbaut.

    Quatsch. Die Fahrzeuge der Aktion T4 und andere waren Benziner. Gab es überhaupt Diesel bei Wehrmacht, Luftwaffe und SS?

  • 21 kphp // May 31, 2009 at 13:03

    @Rawls,

    „Zwar spielen die genialen “Erkenntnisse” aus den Selbstzitier-Kartellen der “Revisionisten”, Kreationisten usw. in den weltweit geführten Fachdebatten keine Rolle.“

    Ich würde dich ja als einen gottverdammten, heuchlerischen Idioten bezeichnen, aber es reicht wenn ich jude sage!

    Nehmen wir mal jemanden der nicht zu den „Selbstzitier-Kartellen“, wie Du Faurisson, Mahler oder Rudolf bezeichnest.
    Nehmen wir Jean-Claude Pressac, der von der jüdischen Klarsfeld-Foundation damit beauftragt war,

    die offizielle Darstellung des Holocaust zu bestätigen,

    Er kam zu folgender Einsicht:

    “Pfusch, Übertreibung, Auslassung und Lüge kennzeichnen die meisten Berichte jener Epoche. Es werden unvermeidlich neue Dokumente ans Licht kommen, welche die offizielle Gewißheit immer mehr erschüttern werden. Die scheinbar triumphierende, gegenwärtige Darstellung des Holocaust ist dem Untergang geweiht. Was wird man davon retten können? Recht wenig… Es ist zu spät!” (zitiert in: Valérie Igounet, Histoire du négationnisme en France, Seuil, Paris 2000)

    Nun jude du wirst die Wahrheit nicht aufhalten, du wirst in ihr untergehen und dort brennen wo es dir prophezeit ist zum Wohle der Menschheit und Frieden auf Erden.

  • 22 Die Fahne hoch! // May 31, 2009 at 13:26

    @germershausen:
    Wie kommst Du plötzlich auf T4? Was hat das mit dem angeblichen Holo zu tun? Diesel: Im Gerichtsurteil wird das so genannt. Auf dhm steht das so. Frage also bitte hier nicht nach, sondern dort.

  • 23 Hans-Detlef // May 31, 2009 at 14:02

    @kphp:

    Sie lügen – wie immer.

    Pressac stellte fest:

    „Auschwitz steht weiterhin für die Massenvernichtung unschuldiger Menschen durch Gas.“

    Das setzte voraus daß in Konzentrationslagern nur “unschuldige” Menschen festgesetzt worden wären, was erwiesenermaßen Blödsinn ist. Was die Gasgeschichte betrifft, nun ja, unser Staatsanwalt sieht es auch so, wozu diskutieren. Diese “Wissenschaftlichkeit” ist strafrechtlich bereits geklärt. – Die Schriftleitung

  • 24 Hans-Detlef // May 31, 2009 at 14:15

    @ Altermedia:

    Vergast wurden ausschließlich Juden. Und 99% der Juden – Ärzte, Anwälte, Lehrer, Komponisten – wurden unschuldig enteignet, deportiert und versklavt.*

    Im Übrigen ging es mir nur darum, aufzuzeigen, was Pressac tatsächlich gesagt hat.

    Ja, ja, und wer es nicht glaubt zahlt nen Taler.
    Die Schriftleitung

  • 25 Jupp // May 31, 2009 at 15:12

    @Hans-Detlef

    Weshalb ist es so wichtig, ob nun Millionen unschuldiger vergast wurden oder nicht?

    Das wäre nun 64 Jahre her.

  • 26 Jupp // May 31, 2009 at 15:27

    @Rawls 4

    “Dasselbe wie die Holocaustleugner glauben auch Kreationisten, Hohlweltler, Scientologen und die Angehörigen anderer Sekten und sektenartiger Gruppierungen: Tausende von Fachwissenschaftlern, glauben sie, irren sich seit Jahrzehnten grundlegend (oder sind Teil einer gigantischen Weltverschwörung), während ein Häufchen Verwirrter den Durchblick hat.”

    Nun sollten Sie mal selber etwas seriös bleiben.
    Schließlich tun Sie und Ihre Gesinnungsgenossen alles, um abweichende Äußerungen als Leugnung oder Relativierung zu brandmarken und mit z.T. sehr hohen Strafen zu ahnden.
    Kein Historischer Prof. könnte ungestraft forschen, und selbst dort wo es gesetzlich erlaubt ist, wäre er nicht mehr seines Lebens sicher, wie die Bsp’s David Cole oder Faurisson und viele andere zeigen.

    Und deshalb auch an Sie die Frage: “Warum stört Sie das so, wenn die meisten hier den Holocaust nicht glauben?” Welche Gründe haben Sie dafür, sich so zu ereifern?

    Sie müßten es ja eigentlich wissen.

  • 27 kphp // May 31, 2009 at 16:14

    @ Hans-Detlef,
    ihr juden verpestet hier weiterhin unsere saubere deutsche Luft, nur die Namen haben sich geändert.
    Wasd wir nur unter Haft so mit 5 Jahren erhalten, wenn wir die Wahrheit sagen wie es Bischof Williamson tut. Es muß lediglich der Papst einen Kniefall machen, aber sie gehen nicht in den knast.
    Bischof Williamson
    „Sie sprechen masiv dagegen, daß sechs Millionen Juden willentlich in Gaskammern vergast wurden in einer bewusten Politik von Adolf Hitler. „ Aber Sie sagen, nicht ein jude ist getötet worden.“
    Bischof Williamson: „In Gaskammern“
    „Also gab es keine Gaskammern? „
    Bischof Williamson „Ich glaube, es gab keine Gaskammern. Ja.“
    Bischof Williamson glaubt das juden in KZs umgekommen sind. Er sagt:: „aber nicht einer durch Vergasung in einer Gaskammer“
    Er sagt: „Es ist eine Frage der geschichtlichen Wahrheit. Historische Warheit richtet sich an Beweise, nicht an Gefühle.
    Wir haben die Wahrheit im Gegensatz zu euch Khasaren nicht zu fürchten

  • 28 Hans-Detlef // May 31, 2009 at 16:59

    @Jupp:

    “Weshalb ist es so wichtig, ob nun Millionen unschuldiger vergast wurden oder nicht?

    Das wäre nun 64 Jahre her.”

    Für die hiesigen Nazis scheinen Zahlenspiele wichtig zu sein. Dabei übersehen sie, dass der NS selbst dann nicht entkriminalisiert werden könnte, wenn “nur” 100 000 Juden getötet worden wären (was definitiv eine Lüge ist).

  • 29 Hans-Detlef // May 31, 2009 at 17:01

    @ Jupp:

    “Und deshalb auch an Sie die Frage: “Warum stört Sie das so, wenn die meisten hier den Holocaust nicht glauben?” Welche Gründe haben Sie dafür, sich so zu ereifern?”

    Würden es Sie nicht stören, wenn eine skurrile Politsekte vermeinen würde, auf Dresden habe gar kein Luftangriff stattgefunden und alle deutschen Opfer seien lediglich an Seuchen gestorben? Fänden Sie das pietätsvoll? Fänden Sie das menschlich?

  • 30 HimmelundSonne // May 31, 2009 at 21:40

    @ Wolf 13
    Besten Dank.

    David Lasar (FPÖ-Landtagsabgeordneter, Mitgl. der Jüdischen Gemeinde Wien) hat namens der FPÖ vor einigen Monaten auch dementiert, daß die FPÖ überhaupt eine “Partei im rechten Eck” sei! Als Beweis dafür nannte er z.B. ihre “Beliebtheit auch bei den bereits etablierten Zuwanderern im Land”… Die Presseerklärung wurde über die österreichische Nachrichtenagentur APA verbreitet. Ein Journalist von APA trat soeben (vgl. oben) als Zeuge im Prozeß gegen Herbert Schweiger auf…
    http://www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=OTS_20081003_OTS0117&ch=politik

  • 31 Sache des Volkes // Jun 1, 2009 at 10:10

    @Hans-Detlef

    Also nach Deiner Definition ist nur Historiker, wer ein an Systemuniversitäten angebotenes Geschichtsstudium abgeschlossen hat. Somit wären der Jurist Horst Mahler, die Juristin Sylvia Stolz, der Jurist David Irving, der Diplom-Chemiker Germar Rudolf, der Diplom-Politologe Udo Walendy und auch Jürgen Graf, Gerd Honsik und Ernst Zündel u. v. m. keine Historiker.
    Nach meiner Definition sind Historiker Personen, die sich mit den Quellen (Archiven, Belegen usw.) direkt vertraut machen, also Rudolf, Graf, usw. Ob für Meyer dies gilt, weiß ich nicht genau. Aber weil er Journalist sei, könne er kein Historiker sein, ist aus meiner Sicht Unsinn!

  • 32 Jupp // Jun 1, 2009 at 10:24

    @Hans-Detlef 29

    “Würden es Sie nicht stören, wenn eine skurrile Politsekte vermeinen würde, auf Dresden habe gar kein Luftangriff stattgefunden und alle deutschen Opfer seien lediglich an Seuchen gestorben? Fänden Sie das pietätsvoll? Fänden Sie das menschlich?”

    Nein, nur käme ich nie auf die Idee das zu verbieten.
    Zur Kriegsschuld WK I+II wurde ich z.B. von klein auf falsch informiert, bis ich vor wenigen Jahren auf sogenannte Rechtsextreme Volksverhetzer hörte oder sie las. Überraschenderweise fand ich ihre Fakten in der etablierten Forschung zum größten Teil bestätigt.
    Die Dummschwätzer und Hetzer aus dem Radio und Internet, die nunmal nur hetzen können, lasse ich mit Verachtung weiterhetzen, und würde sie auch nicht verbieten, wenn ich die Macht dazu hätte.

    Aus Liebe zu den Freiheitsrechten, die weder Gummiparagraphen noch nicht-allgemeine oder überhaupt zu viele Ausnahmen vertragen .

    Zum Bombardement von Dresden:
    “Do it again, Bomber-Harris” stand da wohl auf einem Riesenplakat an einer Hausfassade zu lesen, aufgehängt von antifas.

    Eigentlich sollte man das als Straftat unterbinden und sanktionieren, denn so etwas wie “, … schade daß es den “Holocaust” nicht gegeben hat” oder “Man sollte alle Juden ausmerzen” muß ja wie überhaupt jeder Aufruf oder jede Verherrlichung von Straftaten verboten sein.
    Das hat mit tatsächlicher “Staatsräson” zu tun, für die auch die, denen Freiheitsrechte nichts bedeuten, eintreten müssen.

    Die “Holocaust-Bestreitung” aus Pietätsgründen zu verbieten, ist reine Willkür, weil historische Ansichten häufig irgendjemandes Gefühle verletzen.

    Es steht dem Staat auch nicht zu, willkürlich und unwissenschaftlich in Bestreitung oder Relativierung den Aufruf oder die Gefahr von Straftaten hinein zu interpretieren und daraus legitime Verbote abzuleiten.

    Das Wort “aufstacheln” im §130, das Willkürinterpretation ermöglicht ist, dafür ein typisches Beispiel.

    Ich halte es jedenfalls für unfair, zu behaupten, daß alle seriösen Wissenschaftler den “Holocaust” bestätigen, während man allen anderen die wissenschaftliche Kompetenz abspricht, sie finanziell und existenziell ruiniert, indem man sie ins Gefängnis steckt.

    Die Freiheit der Forschung und Lehre, das Recht und das Recht auf freie Meinungsäußerung ist schwer verletzt.

    Vorbild für alle Verbieter sollte u.a. der Jude Noam Chomsky sein, der sich ausdrücklich für die Redefreiheit Faurissons einsetzte, trotz erklärter entgegengesetzter politischer Einstellung.(1)

    (1): Diese Ansichten sind meine persönlichen, es besteht darüber hier allgemein kein Konsens.

    Jupp

  • 33 Jupp // Jun 1, 2009 at 10:35

    (fehler-reduzierte Korrektur)

    @Hans-Detlef 29

    “Würden es Sie nicht stören, wenn eine skurrile Politsekte vermeinen würde, auf Dresden habe gar kein Luftangriff stattgefunden und alle deutschen Opfer seien lediglich an Seuchen gestorben? Fänden Sie das pietätsvoll? Fänden Sie das menschlich?”

    Nein, nur käme ich nie auf die Idee das zu verbieten.
    Zur Kriegsschuld WK I+II wurde ich z.B. von klein auf falsch informiert, bis ich vor wenigen Jahren auf sogenannte rechtsextreme Volksverhetzer hörte oder sie las. Überraschenderweise fand ich ihre Fakten in der etablierten Forschung zum größten Teil bestätigt.
    Die Dummschwätzer und Hetzer aus dem Radio und Internet, die nunmal nur hetzen können, lasse ich mit Verachtung weiterhetzen, und würde sie auch nicht verbieten, wenn ich die Macht dazu hätte.

    Aus Liebe zu den Freiheitsrechten, die weder Gummiparagraphen noch nicht-allgemeine oder überhaupt zu viele Ausnahmen vertragen .

    Zum Bombardement von Dresden:
    “Bomber-Harris, Do it again, ” stand da wohl auf einem Riesenplakat an einer Hausfassade zu lesen, aufgehängt von antifas.

    Eigentlich sollte man das als Straftat unterbinden und sanktionieren, denn so etwas wie “, … schade, daß es den “Holocaust” nicht gegeben hat” oder “Man sollte alle Juden ausmerzen” muß ja wie überhaupt jeder Aufruf oder jede Verherrlichung zu bzw. von schweren Straftaten verboten sein.
    Das hat mit tatsächlicher “Staatsräson” zu tun, für die auch die, denen Freiheitsrechte nichts bedeuten, eintreten müssen.

    Die “Holocaust-Bestreitung” aus Pietätsgründen zu verbieten, ist reine Willkür, weil historische Ansichten häufig irgendjemandes Gefühle verletzen.

    Es steht dem Staat auch nicht zu, willkürlich und unwissenschaftlich in Bestreitung oder Relativierung den Aufruf oder die Gefahr von Straftaten hinein zu interpretieren und daraus legitime Verbote abzuleiten.

    Das Wort “aufstacheln” im §130, das Willkürinterpretation ermöglicht, ist dafür ein typisches Beispiel.

    Ich halte es jedenfalls für unfair, zu behaupten, daß alle seriösen Wissenschaftler den “Holocaust” bestätigen, während man allen anderen die wissenschaftliche Kompetenz abspricht, sie finanziell und existenziell ruiniert, indem man sie ins Gefängnis steckt.

    Das Recht der Freiheit von Forschung und Lehre und das Recht auf freie Meinungsäußerung ist schwer verletzt.

    Vorbild für alle Verbieter sollte u.a. der Jude Noam Chomsky sein, der sich ausdrücklich für die Redefreiheit Faurissons einsetzte, trotz erklärter entgegengesetzter politischer Einstellung.

    Diese Ansichten sind meine persönlichen, es besteht darüber hier allgemein kein Konsens.

    Jupp

  • 34 Hans-Detlef // Jun 1, 2009 at 13:55

    @ Sache des Volkes:

    “Also nach Deiner Definition ist nur Historiker, wer ein an Systemuniversitäten angebotenes Geschichtsstudium abgeschlossen hat.”

    Nein, meine Definition ist es nicht. Diese Berufsbezeichnung darf eben nur der führen, der entsprechende universitäte Qualifikationen vorzuweisen hat. Dabei muss er sie nicht an einer “Systemuniversität” erworben haben – auch ist der Historiker, der beispielsweise an den Universitäten Teheran, Amman oder Caracas Geschichte studiert hat.

    Nur werden Sie verstehen, dass man nicht jeden 15-Jährigen, der vermeint, der Holocaust sei eine alliierte Lüge, als Historiker bezeichnen kann – nur weil er Ihre Meinung brav wiedergibt.

    “Somit wären der Jurist Horst Mahler, die Juristin Sylvia Stolz, der Jurist David Irving, der Diplom-Chemiker Germar Rudolf, der Diplom-Politologe Udo Walendy und auch Jürgen Graf, Gerd Honsik und Ernst Zündel u. v. m. keine Historiker.”

    Ja, zumal Irving kein Jurist ist, sondern ein Mensch mit einem nach wenigen Semestern abgebrochenen Geschichtsstudium ist. Hätte er es geschafft, würde man ihn zu Recht Historiker nennen. Aber eben jener Irving erzählt ja, dass er einige Prüfungen nicht bestanden hat und dann keine Aussicht mehr sah, das Studium zu packen – Prüfungen übrigens, die mit dem Holocaust nichts zu tun haben.

    Sie sehen, Sache des Volkes, Prüfungen sind eine gute Sache, denn sie zeigen, wer für den Beruf geeignet ist, wer die methodischen Grundlagen beherrscht und wer nicht.

    Die restlichen von Ihnen aufgezählten dürfen guten Gewissens sich Juristen, Politologen etc. nennen – sind sie ja auch. Fräulein kann Ihnen sicherlich eine kompetente Beratung in Sachen Mietrecht geben, aber von Quellenkritik und dem Rüstzeug eines Historikers hat sie keinen Schimmer, sie hat eben nur ihre Ideologie.

    “Nach meiner Definition sind Historiker Personen, die sich mit den Quellen (Archiven, Belegen usw.) direkt vertraut machen, also Rudolf, Graf, usw.”

    Ja, für Sie ist eben jeder Historiker, der durch Fälschen, Lügen und selektive Wahrnehmung von Fakten die eigene Ideologie zu entkriminalisieren versucht.

    ” Ob für Meyer dies gilt, weiß ich nicht genau.”

    Nehmen Sie bitte zur Kenntnis, dass Meyer von Historikern etliche methodische Fehler und unbelegte Behauptungen nachgewiesen wurden. Im Übrigen hat Meyer Vergasungen bestätigt.

  • 35 Sache des Volkes // Jun 1, 2009 at 14:46

    @Hans-Detlef

    Ich sehe in Deiner Erwiderung einen Widerspruch. Zum einen sollen – nach Deiner Auffassung – Historiker, die sich so nennen, geschichtswissenschaftliche Methoden beherrschen, zum anderen könne man diese nur an Universitäten – auch außerhalb der “Westlichen Wertegemeinschaft” – lernen.
    Das sehe ich nicht so. Zum einen gibt es hochrangige akademische Historiker der BRD, Winkler usw., die ständig Methodenfehler begehen, die auch – so meine Unterstellung – genau wissen, was Sache ist, dennoch die Unwahrheit schreiben, also bewußt lügen. Gerade zum Bereich “Holocaust”.
    Meyer weiß auch was Sache ist, schreibt nur zum Teil die Wahrheit, zieht dann aber eine Grenze der Selbstzensur, um nicht in den Knast gehen zu müssen. Deshalb die ungenauen Schätzungen, usw.
    Zum anderen kann man Methoden auch außerhalb der Uni lernen, durch Selbststudium, durch private Lehrer, Literatur usw.
    Entscheidend ist doch, ob jemand auf einem Wissensgebiet etwas wichtiges publiziert, worüber man sich sicherlich streiten kann, was “wichtig” ist. Daß aber Irving wichtige historische Quellen aufgedeckt hat, ist selbst unter Systemhistorikern weitgehend anerkannt. Das gleiche sehe ich auch bei Rudolf, Graf, Faurrisson (Literaturwissenschaftler), Wallendy, die Quellenstudium betreiben. Die sind für mich alle Historiker, auch wenn ich beispielsweise Wallendy vorzuwerfen habe, daß er ein deutschnationaler Rechtfertigungs-Historiker ist, der nur die Fakten in seinem Sinne interpretiert, die ihm genehm sind. Die Bundespräfstelle hatte ihm mal zurecht vorgehalten, daß er Fakten wegläßt, die ihm nicht genehm sind. Aber nur in einer Meinungsdiktatur werden deswegen Bücher verboten.
    Aber über “Methodenfehler” läßt sich streiten. Insgesamt gesehen ist Wallendy Historiker, auch als Diplom-Politologe.
    Mahler, Stolz, Zündel und Honsik sind für mich keine Historiker, keine Revisionisten (Honsik hatte das unlängst auch vor Gericht so bestätigt), sondern nationale Aktivisten, die zu historischen Fragen ihre Meinung äußern – was ihnen ein wirklich freiheitliches System auch zugestehen sollte.

  • 36 Hans-Detlef // Jun 1, 2009 at 15:24

    @ Sache des Volkes:

    “Zum einen gibt es hochrangige akademische Historiker der BRD, Winkler usw., die ständig Methodenfehler begehen, die auch – so meine Unterstellung – genau wissen, was Sache ist, dennoch die Unwahrheit schreiben, also bewußt lügen. Gerade zum Bereich “Holocaust”.”

    Winkler sagt mir nichts, aber weisen Sie doch mal methodische Fehler in folgenden Werken nach:

    Uwe D. Adam: Judenpolitik im Dritten Reich. Droste-Verlag, Düsseldorf 2003

    Götz Aly, Wolf Gruner, Susanne Heim, Ulrich Herbert, Hans-Dieter Kreikamp, Horst Möller, Dieter Pohl und Hartmut Weber (Hrsg.): Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933–1945. Band 1: Deutsches Reich 1933–1937

    Jürgen Matthäus, Klaus-Michael Mallmann (Hrsg.): Deutsche – Juden – Völkermord. Der Holocaust in Geschichte und Gegenwart.

    Peter Longerich: Politik der Vernichtung. Eine Gesamtdarstellung der nationalsozialistischen Judenvernichtung

    Ich bin sehr gespannt.

    “Meyer weiß auch was Sache ist, schreibt nur zum Teil die Wahrheit, zieht dann aber eine Grenze der Selbstzensur, um nicht in den Knast gehen zu müssen. Deshalb die ungenauen Schätzungen, usw.”

    Meyer hat doch explizit geschrieben, dass seine Nachforschungen die Barbarei der Nazis verifizieren und nicht relativieren. Haben Sie sie etwa nicht gelesen?!

    “Daß aber Irving wichtige historische Quellen aufgedeckt hat, ist selbst unter Systemhistorikern weitgehend anerkannt.”

    Weitgehend=unter Nazis, ja.

    Irving hat seine Inkompetenz tatsächlich nie abgelegt. Nachfolgend sein Brief an die Times, in welchem er methodische Fehler bei der Berechnung der Opfer von Dresden einräumt:

    http://www.h-ref.de/personen/irving-david/irving-times.php

    Kennen Sie im Übrigen folgende Textstelle aus Goebbels Tagebuch?:

    “Aus dem Generalgouvernement werden jetzt, bei Lublin beginnend, die Juden nach dem Osten abgeschoben. Es wird hier ein ziemlich barbarisches und nicht näher zu beschreibendes Verfahren angewandt, und von denJuden selbst bleibt nicht mehr viel übrig. Im großen kann man wohl feststellen, daß 60 Prozent davon liquidiert werden müssen … ”

    Was glauben Sie, was Irving dazu sagt?

    Er sei, schreibt Irving, persönlich in Moskau gewesen und habe die Originale des Goebbels-Tagebuchs eingesehen. Die Textstelle sei “ein echtes Zitat aus einem echten Dokument von Goebbels” (meine Übersetzung nach Irvings englischem Text; das Original ist nicht mehr online).

    Damit nicht genug: In seinem Buch Goebbels. Mastermind of the Third Reich wiederholt Irving dieses Zitat auf Seite 693

    Informieren Sie sich doch bitte, Sache des Volkes, wer Ihre Helden sind. ;-)

    “Die sind für mich alle Historiker, auch wenn ich beispielsweise Wallendy vorzuwerfen habe, daß er ein deutschnationaler Rechtfertigungs-Historiker ist, der nur die Fakten in seinem Sinne interpretiert, die ihm genehm sind.”

    Walendy, mit einem l bitte.

    Sie irren sich. Alle von Ihnen aufgezählten sind ideologisierte Rechtfertigungshistoriker. Ich wünsche Ihnen, dass Sie das in Ihrem Leben noch realisieren werden.

  • 37 Jupp // Jun 1, 2009 at 18:04

    @Hans-Detlef 34

    Hallo @Sache des Volkes:
    Du läßt Dir da eine absolut triviale Diskussion aufdrängen mit “Was ist ein Historiker?”

    @Hans-Detlef 34

    “Nein, meine Definition ist es nicht. Diese Berufsbezeichnung darf eben nur der führen, der entsprechende universitäte Qualifikationen vorzuweisen hat. Dabei muss er sie nicht an einer “Systemuniversität” erworben haben – auch ist der Historiker, der beispielsweise an den Universitäten Teheran, Amman oder Caracas Geschichte studiert hat.”

    Die Historiker-Definition ist für den Arsch!
    Wenn jemand wahre Fakten präsentiert, und der system-Historiker kann sie nicht widerlegen, dann ist dies zunächst eine historische Behauptung, egal von wem sie stammt, und sei es, daß sie von meinem Hund stammt.
    Und wenn sie zusätzlich von irgendeinem Nichthistoriker mit anerkannten historischen Methoden, untermauert und nicht widerlegt wird kann man sie durchaus als historische Tatsache bezeichnen, egal ob dies mein Hund geleistet hat.

    So ist das und mehr ist das nicht!

    Die ach so wahnsinnig wichtigtuerischen Befragungen des Herrn Leuchter, ob er sich nun als Ingenieur bezeichnen darf oder nicht, waren für mich als Akademiker nur Witzchen von nicht wissenschaftlichen jüdischen Anwälten, zu ignorant, um ihre fachliche Armut selbst wahrzunehmen.
    Zynischerweise stellen diese edlen und durch ihr geschicktes Schicksal so herausgehobenen Arschlöcher weitere Details und Guthaben nicht ins Internet.

    Das einzige Publikum von euch Hetzern, das die frech beanspruchte Herausgehobenheit tatsächlich erhalten sollte, ist ein dummes, ignorantes verhetztes, oder sachkundiges und zugleich eingeschüchtertes oder nur feiges Publikum, alle anderen widert Ihr an mit Eurer teils frechen, teils dümmlichen Verlogenheit und Menschenverachtung, ihr armseliges Volk der Opfer, die Ihr über alle nicht-jüdischen Menschenleben genauso zynisch hinweggeht, wie die pöhsen Antisemiten dereinst angeblich über eures!

    @Hans-Detlef 34
    “Nur werden Sie verstehen, dass man nicht jeden 15-Jährigen, der vermeint, der Holocaust sei eine alliierte Lüge, als Historiker bezeichnen kann – nur weil er Ihre Meinung brav wiedergibt.”

    Wie gesagt, Hetzer, wenn ein fünfzehnjähriger Euch widerlegt, dann seid Ihr widerlegt!
    Es gibt übrigens Deutsche fünfzehnjährige, die stehen nunmal hoch über irgend einer jüdischen Dumpfbacke, ist doch ok, oder?“

    @Hans-Detlef
    “Somit wären der Jurist Horst Mahler, die Juristin Sylvia Stolz, der Jurist David Irving, der Diplom-Chemiker Germar Rudolf, der Diplom-Politologe Udo Walendy und auch Jürgen Graf, Gerd Honsik und Ernst Zündel u. v. m. keine Historiker.”

    Tja und bei Herrn Mahler, oder Herrn Rudolf, möchte ich mal irgendeinen Deutschen zionisten sehen, der ein höheres intellektuelles Niveau hat.
    Die anderen kann ich nicht so beurteilen, daher erwähne ich sie nicht.

    Und noch etwas zum “Diplomchemiker” Rudolf:
    Dieser Herr Rudolf gehörte in einem Studium, das zu den anspruchsvollsten überhaupt gehört, zu den allerbesten, und gelangte darum, und nur darum ans MPI als Doktorand, und von dort mußte er auf Druck eines dreckigen Juden-Funktionärs, darum und nur darum, der zum Glück schon verfault ist, diese Stelle aufgeben.

    @Hans-Detlef
    “Ja, zumal Irving kein Jurist ist, sondern ein Mensch mit einem nach wenigen Semestern abgebrochenen Geschichtsstudium ist.”

    Ach ist Jura intellektuell anspruchsvoller, als Geschichte?
    Das ist mir neu. Also bei uns kam jemand absolut nicht klar (nicht Jura), kam seinem entgültigen Scheitern zuvor und absolvierte Geschichtswissenschaften mit sehr guten Noten in Regelstudienzeit und promovierte.
    Vielleicht ist das ein Nischen-Fach für blöde mit dem man auch aus gutem Grund nicht verdienen kann.
    Natürlich ist nicht jeder blöd, der das studiert, aber auch Blöde können es schaffen.

    Im übrigen ist es mir neu, daß man in jedem Fach, in dem man kompetent sein will, geprüft werden muß?
    Also ich kenne unaufzählbare Bsp’s von Leuten, die sich Mikrobiologen, Biochemiker, Immunologen, Toxikologen, xy-Physiologen Lebensmittelchemiker usw. ganz offiziell nennen aber Chemie oder Medizin studiert haben, in einem Fall gar Physik.
    Auch Einstein war nach der damaligen Regel kein richtiger Physiker sondern so etwas wie ein heutiger FH-physikalischer-Versuchingenieur.
    Durfte sich aber hinterher als Physik-Professor bezeichnen und er entdeckte und erhielt noch etwas, ist mir aber gerade entfallen.

    @Hans-Detlef
    “Somit wären der Jurist Horst Mahler u.v.m. keine Historiker.”
    Nur mal so als kleine Hilfe:
    Sie sind das, worin sie sich qualifiziert haben und was sie nicht sind, nicht offenkundig sondern tatsächlich, sie sind keine Mädchen (gell?), keine Hunde, keine Ratten und auch keine jüdischen Hetzer.
    Sie dürfen allerdings bzgl. ihrer Studienabschlüsse nicht unwahre Tatsachen behaupten.
    So what?

    @Hans-Detlef
    “Sie sehen, Sache des Volkes, Prüfungen sind eine gute Sache, denn sie zeigen, wer für den Beruf geeignet ist, wer die methodischen Grundlagen beherrscht und wer nicht.”
    Was würde eigentlich Martin Allen zu Ihrem Stuß sagen?
    “Ach ja er hat absichtlich Dokumente erfunden die unter Verschluß sein müßten, ach nein er hat Dokumente gefälscht, ach nein er ist auf Dokumente hereingefallen, die extra für Ihn pöhse Rechtsextremisten hereingeschmuggelt haben, ach nein er selbst, ach nein schon vor sechzig-siebzig Jahren, ach nein er ist ja erst Mitte 40, ach nein sind Historker, wie haben unsere Colloques, wie wechseln jetzt historisch das Thema, wer nicht seine Colloques hat ist inkompetent, ach er hat ja…,” ach ist das peinlich.

    Nur daß die Geeigneten nicht so recht gegen die Amateure ankommen, nicht wahr?

    Übrigens, warum nennen Sie Frau Stolze ein Fräulein?
    Ausgerechnet Sie, deren tuckenhaftes Formulieren hier viel fräuleinartiger wirkt als das einer richtigen Frau?

    @Hans-Detlef
    “Ja, für Sie ist eben jeder Historiker, der durch Fälschen, Lügen und selektive Wahrnehmung von Fakten die eigene Ideologie zu entkriminalisieren versucht.”

    Ja warum lassen Sie diese armseligen inkompetenten Spinnerlein dann nicht einfach ihr dummes und offenkundig, wenn auch nicht tatsächlich, unsinniges Geschreibsel veröffentlichen, ohne Sie zu bedrohen. Das tun Sie doch auch nicht mit Hohlerde-Anhängern.

    Und warum maßen Sie sich, als jemand der intellektuell nichts auf der Pfanne hat, an abschätzen zu können, daß Deutsche auf diesen Unsinn hereinfallen?

    Oder glauben Sie, daß ausgerechnet Sie, die Sie es ganz ofensichtlich nie in die Wissenschaft schafften, intelligenter sind als die echten Deutschen?

    Übrigens waren Sie wohl geistig und charakterlich überfordert auf 33 zu antworten, wir werden sehen, ob Rawl das schafft.

    Schwadronieren Sie weiter über Historiker, ich mag Fakten viel lieber.

  • 38 Don Senilo // Jun 1, 2009 at 20:33

    “Quatsch. Die Fahrzeuge der Aktion T4 und andere waren Benziner.”

    Interessant du leugnest also die Offenkundigkeit dass in Sobibor ein Diesel benutzt wurde ?

    PS: ganz schwacher Versuch abzulenken, nochmal

    “aber von Quellenkritik und dem Rüstzeug eines Historikers hat sie keinen Schimmer,”

    Quellenkritik prust dass sagen die Leute die einen Wiernik als Quelle akzeptieren.
    Quellen die behaupten dass Leichen von selbst brennen , was von Vakuumkammern berichten, von schwarzen Flüssigkeiten und elektrischen Bädern …

    lol

    würde man popper auf euch anwenden wärt ihr in 1 Minute erledigt ….

    aber bitte du hast ja noch garnichts zu Grabungen gesagt, wahrscheinlich wirst du uns bald von zehntausenden Tonnen Asche berichten die man sicherlich gefunden hat….

  • 39 Miraculi // Jun 2, 2009 at 7:23

    Hans-Detlef (36)

    “Winkler sagt mir nichts, aber weisen Sie doch mal methodische Fehler in folgenden Werken nach:”

    “Methodische Fehler” braucht man mMn keinem der aufgeführten “Personen” vorwerfen, wenn es jenen schon an den elementarsten Grundlagen mangelt, welche man von einem Historiker nicht nur erwartet kann, sondern sogar verlangen muss. Die aufgezählten Herrschaften haben meines Wissens NOCH NIE Ergebnis-Offen (zum. bei deren einzigem? Spezialgebiet “Holokaust”) recherchiert. Damit meine ich, die Berücksichtigung entsprechender physikalischer Gesetze, Krematorien-Kapazitäten (damals – heute), fast gänzlich fehlender “Sachbeweise” (wie Massengräber usw.), sich mit Gegen-Thesen (z.B. mit jenen der sog. “Revisionisten”) kritisch und sachlich (wenn überhaupt, dann stets nur polemisch, beleidigend usw.) auseinander gesetzt u.v.a. Dinge mehr -welche alles Punkte sind, die zweifellos die PFLICHT eines JEDEN Historikers bei JEDEM Thema wäre bzw. ist. Davon abgesehen, ist “Historiker” -eine andere Bezeichnung dafür wäre “Forscher”- ein völlig ungeschützter Titel wie z.B. Psychologe einer ist, den JEDER der sich dazu “berufen” fühlt (oder auch wie die meisten dieser Herren von staatlichen Stellen dafür bezahlt werden), sich auch selbst so betitel oder sogar dafür bejubeln lassen darf!

    Sollte auch nur einer von den Aufgezählten “international” als Historiker jemals erst genommen werden (wollen) -was allerdings in keinem von deren unzähligen (z.B. jene alljährlich erscheinenden von Longerich) bisherigen Veröffentlichungen auch nur im Ansatz an einem der von mir vorab erwähnten Punkten in ihren “Werken” bisher zu erkennen war. Noch einmal: das jene sich völlig Wert-Neutral, objektiv und v.a. Ergebnis-OFFEN dem Thema “Holokaust” genähert haben. Auf Grund dieser jederzeit(in deren bisherigen Veröffentlichungen) überprüfbaren Tatsache, steht (bis heute!) von jenen “Herren” deshalb auch jeder Beweis weiterhin aus, dass jene überhaupt fähig sind, sich mit irgend-einem historischen Thema so auseinander zu setzen, wie dies für jemanden eigentlich selbstverständlich sein sollte, der sich als Historiker (Forscher) bezeichnet … und in der Fachwelt (für seine Veröffentlichungen) entsprechend ernst genommen und anerkannt werden will.

    F.Meyers hat bei seinem “Disput” -in Sachen Anzahl der Auschwitz-Opfer- mit dem (damaligen – 2002?) Gedenkstättenleiter F.Piper mMn schon sehr gute Ansätze zu den von mir angesprochenen Punkten gezeigt (Ein allerdings nur kurze Erwähnung der Krematoriumskapazitäten, damals und heute, ein (!) Argument von Graf wurde von ihm erwähnt – allerdings nicht vertieft, “es können nicht mehr Personen umgekommen sein, als überhaupt vor-Ort waren” u.a. Themen mehr) … er darf (?) oder will allerdings immer noch nicht “zu Ende denken”, da er nicht nur -nach Außen- als befangen gilt, sondern zweifellos auch (noch) ist. Zugegeben: Über 40 Jahre überzeugtes “Holokaust-Studium” fegt man auch nicht einfach so vom Tisch. Es wäre allerdings schon völlig ausreichen, würde man sich einmal “nur” -beim einen oder anderen Thema- mit den bisherigen Veröffentlichungen (inkl. den darin aufgeführten Argumente) der sog. Revisionisten fach- und sachlich auseinander setzen, so wie sich ein Teil von Letzteren, schon seit Jahrzehnten (!) dazu bereit erklärt haben. Die Grundlagen eines Historikers, wie “Ergebnis-OFFENHEIT” u.a. obige Punkte, sind natürlich Grundbedingung und werden von BEIDEN Seiten vorab selbstverständlich garantiert.

    Mit solchen Treffen (= Mehrzahl, da zweifellos ein sehr komplexes Thema) würden jene die “Offenkundkeit” eigentlich nur zementieren und sämtlichen “Holokaust-Leugner” auch mit der Zeit sicher den berühmten “Wind aus den Segeln” nehmen. Ebenso, würden die bisherigen Veröffentlichungen jener “Damen & Herren” enorm an Glaubwürdigkeit gewinnen (oder sogar zukünftig als Referenz dafür gelten?). Der StGB § 130 ff würde man nur noch in den seltensten Fällen als “totschlagsinstrument” benötigen, da man ab dem Ende des “Informationsaustausches” auf deren bisherigen Veröffentlichungen (Voraussetzung ist allerdings: das alles darin “Beweiskraft” hat und “Zeugenaussagen” nicht (mehr!) höher als “Sachbeweise” gewertet werden.) verweisen könnte und JEDE-R (nach Einigung auf zum. eines gemeinsamen Konsens) deshalb darin, die ganze Wahrheit (und Nichts anderes als diese) über “Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933–1945″ jederzeit nachschlagen könnte.
    Wenn sich jene Exterministen allerdings heute bereits noch nicht einmal in ihren wildesten (Alb-?)Träumen vorstellen können, das u.U. als einer der Mit-Autoren ein gewisser Faurission, Graf, Rudolph u.a. auf dem Buchdeckel neben den ihren zu finden ist, dann sollten jene vielleicht doch besser so weiter machen wie bisher.

    Kennen Sie im Übrigen folgende Textstelle aus Goebbels Tagebuch?:
    “Aus dem Generalgouvernement werden jetzt, bei Lublin beginnend …”

    Was glauben Sie, was Irving dazu sagt?
    “Er sei, schreibt Irving, persönlich in Moskau gewesen und habe die Originale des Goebbels-Tagebuchs eingesehen…”

    Ich habe die (z.T. kommentierten) Goebbels-”Tagebücher” (vorausgesetzt, jene stammen ganz oder auch nur teilweise von ihm) mit einer Einleitung von Louis P. Lochner, welche mit dieser Textstelle hier vor mir liegen (Ausgabe: 1948 (!), Atlantis Verlag AG Zürich), bräuchte mich also nicht extra dafür in ein Moskauer Archiv zu begeben. Daher ist mir auch bekannt, das die Stelle, welche mit “Im großen kann man wohl feststellen, daß 60 Prozent davon liquidiert werden müssen … ” hier endet, so weiter geht: “… während 40% in die Arbeit eingesetzt werden können. Der ehemalige Gauleiter (Anm. wer von den beiden ist Ende März 1942 wohl gemeint und warum nennt G. seinen Namen eigentlich nicht?) von Wien, der diese Aktion durchführt, tut das mit ziemlicher Umsicht und auch mit einem Verfahren, das nicht allzu auffällig wirkt. ..”

    (Der Tag bzw. Eintrag endet im selben Absatz mit) “… Die in den Städten des Generalgouvernements freiwerdenden Ghettos werden jetzt mit den aus dem Reich abgeschobenen Juden gefüllt, und hier soll sich dann nach einer gewissen Zeit der Prozeß erneuern. Das Judentum hat nichts zu lachen, und daß seine Vertreter heute (Anm. dies war bereits ab Ende März 1933 mit der “jüdischen Kriegserklärung” der Fall – hat dies G. etwa schon vergessen?) in England und in Amerika den Krieg gegen Deutschland organisieren und propagieren, das müssen seine Vertreter in Europa sehr teuer bezahlen, was wohl als berechtigt angesehen werden muss…”
    Die 3 Punkte sind auch im Original dort zu finden.

    Interessant an den mir vorliegenden Goebbels-”Tagebüchern” ist übrigens, das nicht nur jede Menge (Datums-)Lücken -also komplett ohne Eintrag- sondern auch “wichtige” Ereignisse (wie z.B. die Wannseekonferenz – 20. Januar 42 u.a.) von G. NICHT erwähnt und auch später von ihm (scheinbar) überhaupt KEIN Thema sind. Hinzu kommt, das -zum. in der mir vorliegenden Ausgabe- die “Tagebücher” von 23. Mai BIS 7. Dezember (1942) UND 31. Juli – 7. September (1943) KOMPLETT FEHLEN und nur die dem Herausgeber (Lochner) “wichtig” erscheinenden Ereignisse in jener Zeit die Lücken füllen sollen, sprich: entspr. “seiner” Priorität”, von ihm kurz angesprochen werden.

    In folgende Zeiträumen wird auf “manch” Ereignis (vom Herausgeber Lochner) zwar kurz eingegangen, es lagen ihm (zum. z.Zt. der Veröffentlichung 1948) wohl (noch?) KEINE Tagebücher / Einträge davon vor: 23. Mai – 7. Dez. (42), 20. Dez. (42) – 1. März (43), 28. Mai – 25. Juli (43), 31. Juli – 7. September (43), der komplette Oktober (43) und ab dem 10. Dez. – 31. Dez. (43).

    Wahrlich, ein wirklich “überzeugendes Zeitdokument”, welches nicht nur jede Menge Lücken aufweist und wichtige Ereignisse komplett vermissen lässt -die ein Propagandaminister wohl nicht unkommentiert gelassen hätte-, sondern bei dem sogar mehr als die Hälfte eines Jahres (1942 UND 1943) der “Tagebucheinträge” durch ihre Abwesenheit glänzen! Nun ja…

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