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Nicht selten sind es jene die das Maul am weitesten aufreißen, die anschließend wenn es zur Verantwortung geht wieder soooo klein mit Hut sind. Wie Altermedia bereits in der vergangenen Woche berichtete, war für gestern der Prozess gegen die Rechtsrockband „Kommando Freisler“ angesetzt. Die Musikgruppe beschäftigte über Jahre das Bundeskriminalamt, war Anlass für etliche Hausdurchsuchungen und sogar Festnahmen. Jetzt sind die Macher durch das Amtsgericht Herzberg zu Geldstrafen verurteilt worden.
Das Verhalten der Angeklagten vor Gericht war aber keineswegs dazu geeignet, besonders viel Solidarität bekunden zu müssen. So sind wir uns ohnehin noch nicht ganz sicher, was nun eigentlich lächerlich ist, die Scheibe „Kommando Freisler“ oder die Tatsache welchen Aufwand die Behörden darum betrieben haben vor allem vor dem Hintergrund, dass es letztlich gerade mal für Geldstrafen zwischen 3.000 und 3.600 Euro gelangt hat.
Über den Prozessverlauf berichtet NPD-Blog: „Das Amtsgericht Herzberg hat am 02. November 2009 zwei Neonazis wegen gemeinschaftlicher Volksverhetzung zu Geldstrafen in Höhe von 3.600 und 3.000 Euro verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass die 32 und 30 Jahre alten Männer als Mitglieder der Rechtsrockband “Kommando Freisler” die 2003 erschienene CD „Geheime Reichssache“ mit volksverhetzenden Texten aufgenommen hatten… Gleich zu Beginn räumte der 32-jährige gelernte Maler und Betreiber des Bad Lauterber Tätowierladens „Zettel am Zeh“, Oliver K., die Vorwürfe ein. Er ist nicht nur der Sänger der Band, von ihm stammen auch die Idee und Texte der CD. Doch seine Aussagen sind nichts neues: Bereits in den Vernehmungen des BKA in den Jahren 2007 und 2008 hatte der 32-jährige entsprechende Angaben gemacht, die auch die Produzenten der CD betrafen.
Dabei war das BKA eigentlich nur aus Zufall auf die „Geheime Reichssache“ gestoßen. Bei Ermittlungen zum skandinavischen Vertrieb „Celtic Moon“ waren die Beamten in einem australischen Presswerk auf mehrere in Auftrag gegebene CD-Produktionen für den deutschen Markt gestoßen. Darunter befanden sich auch 2.000 Exemplare der Erstproduktion von „Kommando Freisler“ sowie der entsprechende, von einem Australier unterzeichnete Auftrag. Die Auflage ging nach Skandinavien, um von dort auf dem deutschen Markt vertrieben zu werden. Eine gezielte Vermarktung, wie die deutschsprachigen Kataloge von „Celtic Moon“ beweisen. Mit einem Stimmgutachten war das BKA Oliver K. auf die Spur gekommen. Seine Aussagen über die Vertriebsstrukturen dürften der Anlass gewesen sein für mehrere Durchsuchungen in Finnland sowie die Vollstreckung zweier Haftbefehle in Dänemark gegen einen deutschen und einen dänischen Staatsangehörigen. Die später ausgelieferten Flemming C. und Stephan G. sollen mehrere Jahren als Verantwortliche des rechten Vertriebs illegale Tonträger finanziert, deren Produktion in Auftrag gegeben und sie anschließend vertrieben haben. Dazu gehörte offenbar auch die Finanzierung der Aufnahmen und die Produktion der CD von „Kommando Freisler“.
Vom „Volkssturm“ zu „Kommando Freisler“
Im Gegensatz zum Sänger und Gitarristen machte der zweite Angeklagte und ehemalige Schlagzeuger, Sebastian „Basti“ K. keine Angaben vor Gericht. Anders verhielt sich da der heute 31-jährige Bassist Erik S., der seine Mitgliedschaft schon bei den BKA-Vernehmungen eingeräumt hatte. Der Chemiearbeiter gab vor Gericht zu vor der CD-Produktion in der Band gespielt zu haben, die sich intern „Volkssturm“ genannt und im Keller der Eltern des Sängers geprobt habe. Multitalent Oliver K. habe sie dabei in ihre Instrumente eingewiesen: „Sie können sich ja vorstellen, wie sich das anhörte“, sagte S. vor Gericht.
Als K. eine Reise für die CD-Aufnahme vorschlug, habe er mit der Ausrede abgelehnt, er bekomme keinen Urlaub. So sei er bei der Produktion nicht anwesend gewesen, einige Lieder der CD kenne er jedoch aus dem vorherigen „Volkssturm“-Repertoire.“
Eigentlich viel Lärm um Nichts. Man kann beinahe von Glück reden, dass das System im Fall einer solchen CD seine Behörden bemüht und die Platte verbietet. Wäre man da etwas cleverer und flexibler dann würde man dafür sorgen dass die Scheibe unter die Leute kommt, denn politisch ist der Tonträger Gift, musikalisch ein netter Versuch an den Erfolg der berühmt berüchtigten Zillertaler Türkenjäger anzuknüpfen. Man mag die Auftritte Freislers vor dem einstigen Volksgerichtshof als bizarr oder grotesk empfinden, unabhängig davon ist die Musik ein Anschlag auf den guten Geschmack und wir können nur erahnen was Freisler wohl zu dieser Art von künstlerische Darbietung gesagt hätte.
ERGÄNZT: Stellungnahme von Kommando Freisler zum Prozess am gestrigen Tag vor dem Amtsgericht Herzberg
Liebe Kameraden, über guten Geschmack lässt sich sicherlich streiten und wir geben zu das nicht jedes Lied unserer ersten Scheibe den großen Preis der Reichskulturkammer bekommen hätte. So wie das Projekt KF letztendlich erschienen ist, war es nie geplant, aber leider hatten wir auf wesentliche Teile der Veröffentlichung keinen Einfluss mehr. Wir planten eine legale Scheibe für den deutschen Markt und eine Scheibe für den außereuropäischen Markt, mit rechtlich in der, ach so freien BRD, nicht veröffentlich baren Texten. Leider hat unser damaliger Produzent unsere Wünsche ignoriert und die erste KF war geboren. Wir bitten darum, daß einer jungen nationalen Band das Recht gegeben wird, sich weiter zu entwickeln, was wir unserer Meinung nach auch getan haben. Ein Wagner ist auch nicht vom Himmel gefallen und andere Bands haben sich in der Frühphase ihres Schaffens ebenfalls nicht mit Ruhm bekleckert.
Nun aber zu den Anwürfen von Altermedia. Es ist eine Unverschämtheit das ihr die linke Propaganda von NPD Blog Buttler übernehmt, der sogar noch sehr vorsichtig behauptet, wir hätten Kameraden in dem Prozess verraten! Dies ist eine Lüge, die Buttler mit Sicherheit aus anderen Internetforen zusammengekramt hat, genauso wie er verzerrt aus Altermedia Kommentarspalten zitiert! Dies wird von Altermedia hier aber unterschlagen (abgesehen von eurem Link auf den scheiß NPD Blog), ist wohl ein bisschen peinlich, das hier auch ständig Bullen und Zecken mitlesen und sich das Möchtegern Wissen von naseweisen Tratschtanten aneignen?
In allen Vorwürfen gegen unsere Band wusste das BKA bestens bescheid was u.a. an der umfassenden Aussage von unserem ersten Bassisten Erik lag, der noch bei Volkssturm den Vorläufer von KF gespielt hatte und seit Jahren nicht mehr in der Szene ist. Man kann Olli den Vorwurf machen das er alles zugegeben hat ohne einen Anwalt vorher zu fragen, aber das tat er, um andere Kameraden aus dem Verfahren raus zu halten. Über Vertriebswege aus Skandinavien und beteiligte Personen wusste das BKA ebenfalls bescheid, was an deren Katalogen, Presswerksaufträgen und Auswertungen von beschlagnahmten Computern lag.
Weder im Prozess, noch vorher, sind von unserer aktiven Seite irgendwelche Namen gefallen. Wir sind seit 16 Jahren für die nationale Bewegung aktiv und das im Gegensatz zu vielen hier mitschreiben, an vorderster Front.
Mit kameradschaftlichen Grüßen
KF
Siehe auch
NPD-Blog 03.11.09





67 responses so far ↓
1 Rene // Nov 3, 2009 at 10:34
Ich frage mich warum Altermedia bei den KF-Sachen so einen aufriß machen, die Texte von den Zillertalern oder auch von Landser waren auch nicht besser find ich ohne sie dabei beleidigen zu wollen. Mir gefällt die Musik von allen 3 Bands aber das tut nichts zur Sache. Die Aussagen die der Sänger gemacht hat sind nur das erbärmliche an der ganzen Sache find ich.
2 anti-antifa-dbg // Nov 3, 2009 at 10:41
Mann sollte aber auch nicht ausser acht lassen, dass auf dieser Scheibe durchaus schönes Liedgut enthalten ist, wie das Hessenlied oder 3 ansprechende Balladen ! Der Rest ist zwar etwas plump aber im Vergleich zu anderen Platten, mit der nötigen Ironie versehen… Wenn ich mich zB an Zyklon B erinnere, die weit aus stumpfer waren finde ich Kf noch ertragbar !
3 Pelzmann // Nov 3, 2009 at 10:43
Auf der Cd sollen meines Wissens nicht nur diese grotesken Lieder geswesen sein sondern auch sehr gute und hochpolitische. Man hätte halt zwei Cds machen sollen .. Eine für den Müll die andere für den Nationalen Widerstandt.
Aber zum Thema: Kommande Freißler sollte man nicht mehr kaufen auch unter ihren anderen Namen nicht. Auch wenn sie unter den anderen Namen, wesentlich besseres geliefert haben.
4 Harro Meyer // Nov 3, 2009 at 11:47
Das ist doch Spitze: Mit der antidemokratischen Gesinnung auch noch Geschäfte machen. Da muss doch jeder Jude blass werden.
5 RaZi // Nov 3, 2009 at 11:59
Was Freisler gesagt hätte?
“Sie schmutziger alter [junger] Mann, was fummeln Sie dauernd an ihrer Hose herum?”
Mit unserem Gruß,
RaZi.
6 Theo // Nov 3, 2009 at 12:25
Naja, muss sich jeder seine eigene Meinung zu diesem Thema bilden…
7 Edei // Nov 3, 2009 at 12:29
“Seine Aussagen über die Vertriebsstrukturen dürften der Anlass gewesen sein für mehrere Durchsuchungen in Finnland sowie die Vollstreckung zweier Haftbefehle in Dänemark gegen einen deutschen und einen dänischen Staatsangehörigen.”
Wer kann denn Material bringen wo diese Anschuldigung auch schwarz auf weiß bewiesen wird? Habe dies schon von so vielen Leuten gehört, dass “er andere verpfiffen hat”… Beweise konnte dagegen niemand vorlegen. Das einzige was bewiesen ist, was auch Olli jederzeit zugibt und dazu steht, ist die Tatsache, dass er die Vorwürfe eingeräumt hat. Er hat gesagt, “Ja ich bin verantwortlich für Kommando F., ich habe gesungen und eingespielt!”.
Gleiches hat er auch in den Aussagen im Vorfeld gesagt und dies auch nun vor Gericht nochmal bestätigt.
Nun frage ich, WO ist hier das Problem??? Er kann doch selber entscheiden, ob er sich belastet oder nicht. Er steht zu dem was er gemacht hat und macht weiter.
Also weder Kniefall, noch Verrat.
8 Eichenlaub // Nov 3, 2009 at 12:35
Tag Leute,
habe auch schon den Versuch unternommen Regional einen inoffiziellen Gesangsverein zu gründen, um das traditionelle Liedgut zu wahren und um es nicht ganz der Vergangenheit zuschreiben zu müssen. Musste aber feststellen, dass die resonantes eher mager ausfiel, obwohl die eigenen Leute immer auf die alten Tage schwören und sich über den musikalischen Müll der Neuzeit abfällig äußern(zu Recht!). Schade nur, dass das die meisten freien Nationalisten immer meinen Volkslieder in die Schublade “NPD” einordnen zu müssen. Ich bin kein NPD Mitglied und behaupte im besten Wissen und Gewissen für Volk und Vaterland einzustehen, wozu man der Tradition verpflichtet und der Zukunft zugewandt sein sollte.
MKG
9 Krautsalat // Nov 3, 2009 at 12:49
Ich finde es ärgerlich und schade zugleich, dass sie sich die meisten Rechtsrock-Bands fast ausschliesslich über Dinge definieren, die im “Dritten Reich” schlecht und unrecht waren.
Freisler war nicht nur beim Feind, sondern auch in den eigenen Reihen unbeliebt und verhasst.
Hassen, Töten, Freisler und Co … sind das wirklich die Grenzen eurer Vision von Nationalsozialismus ?
10 griesgram // Nov 3, 2009 at 12:56
@harro mayer
” Mit der antidemokratischen Gesinnung auch noch Geschäfte machen. …”
Das BKA hat ein Geschäft gemacht?
11 MalcociJunior // Nov 3, 2009 at 13:09
@ Rene:
Der Unterschied ist, daß die Texte von Landser immer noch etwas mehr Realitätsbezug hatten.
Man merkte, der Typ weiß , wovon er singt.
Im Gegensatz dazu war die “KF” – Scheibe auf dumme Provokation ausgelegt.
Es gab doch mal diese Doku über rechtsradikale Jugendliche, wo sich ein Dummkopf dieses Lied von der Scheibe anhört und kringelig lacht.
Das war Negativpropaganda vom Feinsten.
12 NPD KV UNNA / HAMM // Nov 3, 2009 at 13:21
Wie kommt es nur , dass die nationale Bewegung immer wieder solche Figuren anzieht? Unerträglich.
13 Pelzmann // Nov 3, 2009 at 13:40
@NPD KV UNNA / HAMM
diese Figuren sind unter einem anderen Namen auch auf der NPD Schulhof-CD.
Also gegenfrage. Warum fördert die NPD solche Figuren wenn sie die nicht mag?
Wie gesagt die Band hat auch sehr gute Lieder.. aber die NPD UNNA muss halt ihren Senf dazugeben obwohl sie keinen Ahnung hat und sogar die Bundespartei Lieder von diesen Figuren verwendet.
14 Pelzmann // Nov 3, 2009 at 13:56
@Krautsalat
Stimmt Freißler mochte nicht jeder. Z.b. Die Verbrecher vom 20. Juli, Mörder, Vergewaltiger und noch so allerhand abschaum hassten Ihn.
Aber das Vertrauen vom Führer hatte er.
15 mustermann14w // Nov 3, 2009 at 14:41
Anstatt sich hier oder auf anderen Seiten im web das Maul zu zerreissen sollte doch jeder sich mal an die eigene Nase fassen. Die ist meistens länger als ihr glaubt!
Was war denn euer Beitrag zur Bewegung ausser schwarzgekleidet mit Schal und Sonnenbrille auf ne Demo zu gehen???
Fakt ist doch das alle ne große Schnauze haben und wenns eng wird das Maul nicht halten können und das ist unser Problem. Nie war es für den Staat einfacher uns aufzuhalten wie jetzt. Mit bloßem Säbelrasseln findet sich heute ein Informant. Traurig, traurig wo soll das noch hinführen????
mkg mustermann14w
16 Schörner // Nov 3, 2009 at 14:44
@Krautsalat
Zunächst sollte man als Nachgeborener dreimal überlegen, bevor man über dermaßen außergewöhnliche Zeiten urteilt.
Das Reich stand mit dem Bolschewismus und mit den Angloamerikanern im Krieg, wobei die Gegenseite die Ressourcen dieser Welt kontrollierten und nichts anderes als die Vernichtung Deutschlands als Kriegsziel verfolgten.
Tagtäglich starben tausende Deutsche an der Front und Zersetzer bedrohten den nötigen Zusammenhalt des Volkes, um den Sieg zu erringen.
Man mag Freisler vieles vorwerfen, aber eines kann man ihm nicht vorwerfen: daß er nicht erkannt hätte, daß außergewöhnliche Situationen außergewöhnliche Maßnahmen erforderten. Freisler tat, was getan werden MUSSTE, sollte der Krieg gewonnen werden.
Schließlich – und das wird in der warmen Stube immer übersehen – ging es dabei um den Schutz der kämpfenden Truppe, wenn man Defaitisten und Zersetzer unschädlich machte.
Mit gutem Zureden kann man Verräter nicht abschrecken.
Wie ja die Geschichte des größten Verrats der Militärgeschichte beweist, wurden leider erst viel zu spät Leute wie Freisler, die wußten wie man mit der Reaktion verfahren muß, angesetzt.
Hätten wir zehn Freisler und deren Machtmittel schon 1933 gehabt, wäre es zu keinem Verrat gekommen, die Verräter hätten in Mauthausen Steine geklopft bis zum Umfallen, es hätte kein Moskau ‘41, kein Stalingrad, keine geglückte Invasion und keinen Zusammenbruch der Heeresgruppe Mitte gegeben.
Alles eine Folge der Nachsichtigkeit und Toleranz und Gutgläubigkeit der obersten politischen Führung, die sich einfach nicht vorstellen konnte, daß Deutsche aktiv die Niederlage Deutschlands betreiben würden.
Also wenn man schon keine Ahnung von unserer Kreigsgeschichte hat, dann bitte Klappe haltenund nicht vorschenll urteilen, sd. nachlesen:
Schmolke – Die Kriegsentscheidung. Der Verrat in der Normandie
Friedrich Georg – Der Verrat in der Normandie
Meiser – So wurde Stalingrad verraten
Schließlich geht es darum, aus der Geschichte zu lernen. Und lernen kann man nur aus der Wahrheit, nicht aus der Desinformation.
17 Till Eulenspiegel // Nov 3, 2009 at 14:54
@ NPD KV UNNA / HAMM No. 12:
Liegt wohl an der Maueröffnung und Plattenbauten.
18 Ringo Asselbach44 // Nov 3, 2009 at 15:01
Datzu fellt mir wieder nuhr einz ein:
Arbeit zuerst vühr Deutsche!
19 Bofh // Nov 3, 2009 at 15:48
Freisler war nichts weiter als ein karrieregeiles Arschloch, genauso wie Richter und Staatsanwälte heute. Er wollte der Führung in den Arsch kriechen, indem er möglichst hart urteilte.
Hitler hat ihn mal spöttisch als “alten Bolschewiken” bezeichnet, da Freisler in russischer Kriegsgefangenschaft war und dort einen Einblick in die Methoden der Russen erhielt und ihre Sprache lernte.
Freisler hat viele Schauprozesse geführt, die keinen Deut besser als die unter Stalin waren.
Die Todesstrafen für die Mitglieder der Weißen Rose waren absolut überzogen, Haft hätte es auch getan.
Leute vom Schlage Freislers veurteilen heute Dissidenten zu unmöglichen Haftstrafen(siehe Horst Mahler und andere) und sind nichts weiter als widerliche Opportunisten. Wer über Rechtsbeugung klagt, sollte Freisler verachten.
Insofern wahrlich niemand, der als Vorbild dienen sollte!
20 Fortuna Germania // Nov 3, 2009 at 15:51
Texte waren arm, peinlich, kontraproduktiv und nur schwer zu ertragen. Ein Jude würde sich wahrscheinlich für die Peinlichkeit dieser “Feinde” erstmal fremdschämen.
Die Musik war einfach……
Fazit: Kann man die Typen an die Antifa verkaufen?
21 Rene // Nov 3, 2009 at 16:12
@MalcociJunior dann schau dir doch mal das Demotape aus dem Jahr 1992 vom Luni an da sind mehrere Lieder drauf die garantiert nicht Realitätsbezogen und auch einige Lieder aus späteren Veröffentlichungen hätten lieber nicht an die öffentlichkeit gelangen sollen…
22 Kaul Quappe // Nov 3, 2009 at 16:20
“…und seit Jahren nicht mehr in der Szene ist. ”
In welcher Szene ist er jetzt? Schwulen-, Protestanten- oder Demokratenszene?
“Wir sind seit 16 Jahren für die nationale Bewegung aktiv”
In welcher Form?
“Wie kommt es nur , dass die nationale Bewegung immer wieder solche Figuren anzieht?”
Die sprechen selbst von “Szene” und nicht von “Bewegung”. Das ist diejenige Szenerie, welche die Masse in der Glotze vorgesetzt bekommt, aus welcher sich wiederum jenes Gelichter rekrutiert, das von diesen echten und gefälschten Ekelgestalten begeistert ist.
Würde man in den Medien die Juden so darstellen wie die „Nazis“, fänden sich genügen Perverse, die einige Jahre lang einen auf Ultra-Judenliebhaber machen würden, um dann im Rahmen ihrer Verkleinbürgerlichung leise oder laut „auszusteigen“.
23 stromerhannes // Nov 3, 2009 at 16:31
HERZBERG???
Das in der Nähe von Berlin?
Wie ich hörte, soll Schönbohm persönlich den Bau und Betrieb eines “privaten” Krematoriums in Herzberg genehmigt haben.
Dorthin sollen Verstorbene aus der Hamburger Kinderfickerszene verbracht werden.
Da ist es nur natürlich, daß das dortige AG gegen rechte Musik zu grosser Form aufläuft….
st.
24 Günther Altmann // Nov 3, 2009 at 16:41
Das sich Olli selber noch mehr durch seine Aussage belastet hat sollte hier aber auch mal gesagt sein. Bei ihm ging es um mehr und durch sein Geständnis hat er sich sicherlich eine zu erwartende Haftstrafe erspart.
Olli mach weiter dein Ding!!!
In kameradschaftlicher Verbundenheit
Günni aus Deutsch-Österrech
25 v. Leers // Nov 3, 2009 at 17:13
Hört, hört.
http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/?em_cnt=2055295
26 RaunijaR // Nov 3, 2009 at 17:27
Egal, was man von der ersten Veröffentlichung halten mag, es ist ein Betrag, welchen man unter Einsatz seiner Freiheit gebracht hat. Diese Opferbereitschaft gilt es zu respektieren.
Ob intelligent oder nicht, ob qualitativ ansprechend oder ausbaufähig – SCHEISSEGAL – er hat aus seiner Überzeugung heraus gehandelt und das ist weit mehr, als man von den meisten anderen erwarten kann.
Sollte er tatsächlich Infos an die Ermittlungsbehörden weitergegeben haben, um sich zu entlasten oder warum auch immer, so werden sich andere Leute zu einem anderen Zeitpunkt darum kümmern -hier und heute ist jedes Gerede überflüssig, da wir nichts konkretes wissen.
-”Die, die nichts tun, werden immer einen Weg finden deine Tat zu schmälern, dein Herz zu verleugnen und deinen Charakter in Frage zu stellen.”
27 2. Münchner // Nov 3, 2009 at 18:08
@Schörner
“Freisler tat, was getan werden MUSSTE …”
Und ich musste Ihnen ja schon vor 2 Jahren bescheinigen, daß Sie nicht ganz dicht sind. Sie schrieben damals allen Ernstes über den (wie man hört missratenen) Bruder einer nicht weiter interessierenden Paula Wolf: „Jawohl, er ist mit der Waffe in der Hand im Kampf gegen den Bolschewismus gefallen!“ … unvergesslich …
Heute muß ich Ihnen mitteilen, daß es seit damals weiter abwärts mit Ihnen gegangen ist. Freisler als Richter, der das Notwendige tat, zu bezeichnen, ist echt unschlagbar; ein echter Schörner sozusagen. Sicher ist doch auf jeden Fall, daß ein Richter, der den Angeklagten mit „schäbiger Lump“ anschreit, nichts tut, was notwendig wäre … Was halten Sie davon: Von August 1942 (Amtsantritt) bis zu seinem Tod im Februar 1945 hat Freisler als Vorsitzender des ersten Senats des Volksgerichtshofs 2600 Todesurteile gefällt. Die übrigen fünf Senate des Volksgerichtshofs verurteilten in der Zeit von 1934 bis 1945 ebenfalls rund 2600 Angeklagte zum Tode. Darf ich aus diesen Zahlen und Ihrem Kommentar schließen, daß Sie der Meinung sind, außer Freisler habe kein Richter des Volksgerichtshofs getan, was getan werden mußte? Vielleicht nehmen Sie auch folgendes zur Kenntnis: Freisler war rund 900 Tage Vorsitzender des ersten Senats, macht rund 600 „Arbeitstage“; um in diesen 2600 Todesurteile zu sprechen, musste er 4,3 Personen am Tag verurteilen. Weniger als 2 Stunden pro Urteil – inklusive Aktenstudium, Hauptverhandlung und Abfassung des Urteils … vermissen Sie da nicht die deutsche Gründlichkeit?
28 NPD KV UNNA / HAMM // Nov 3, 2009 at 18:30
Lieber Pelzmann@ 13, auch als loyale Parteimitglieder haben wir unseren Verstand nicht an der Garderobe abgegeben.
Die Auswahl der Lieder braucht uns auch nicht zu gefallen. Wir hätten aber eine derartige Gruppe nicht ausgesucht. Geschmäcker sind nun einmal unterschiedlich.
Das Verhalten einzelner Gruppenmitglieder finden wir trotzdem “unter aller Kanone”.
29 Schwarzlicht // Nov 3, 2009 at 18:54
wie hat Fatima Roth gesagt das muss ne Demokratie aushalten können recht hat sie, aber nur in diesem Fall.
30 www.truecrypt.org // Nov 3, 2009 at 19:01
>>beteiligte Personen wusste das BKA ebenfalls bescheid, was an deren Katalogen, Presswerksaufträgen und Auswertungen von beschlagnahmten Computern lag
>>Auswertungen von beschlagnahmten Computern
Wie kann sowas denn passieren? Verschlüsselt da jemand immer noch nicht seinen Computer, obwohl dieser solch brisante Infos bereithält?
http://www.truecrypt.org
31 beobachter // Nov 3, 2009 at 19:16
Seltsam, daß die, die auf “Kommando Freisler” schimpfen, nicht selten zu den Anhängern des Produzenten und NPD-Bundesvorstandsmitglieds Thorsten Heise gehören.
32 Friese Hamburg // Nov 3, 2009 at 20:14
Ich habe keinen Einblick in dem Fall und will deswegen auch nicht darüber urteilen, ob es nun falsch oder richtig war vor Gericht auszusagen.
Denn bei der Polizei auszusagen oder vor Gericht beim Prozess, das sind für mich zwei verschiedene paar Schuhe !
Grundsätzlich sollte man als ” BESCHULDIGTER ” (aus eigenen Interesse) beider Polizei überhaupt keine Aussagen machen !
Denn Staatschutzbullen die wollen ” DIR ” NIE HELFEN , weder in Hamburg noch in Rostock, Berlin, Freiburg, Leipzig oder anderswo in der BRD.
Wenn man 16 Jahre politisch aktiv an vorderster Front ist. (Wie in der Stellungnahme der Gruppe behauptet wird) DANN SOLLTE……. NEIN……. DANN MUSS MAN SOWAS SOGAR WISSEN……………….
Die Bullen wollen ” DIR ” immer nur eine Lampe bauen und wollen das DU andere mit in die Scheisse reinreisst deren KLAR-Namen sie noch nicht ermittelt haben .
Denn das ist ihr Job !!
Dafür werden die Stasibullen bzw alle Bullen vom Staat bezahlt und nicht etwa dafür das sie dir helfen aus der Scheisse zu kommen in der Du grade sitzt.
Sie werden dafür bezahlt um dich und andere, deren Namen sie noch nicht wissen, in die Scheisse reinzureiten.
Sowas sollte man als politischer Aktivist genauso wissen wie als gemeiner Straftäter.
BULLEN HELFEN DIR NIE……………….WIRKLICH !
Auch wenn sie Dir zwischendurch mal einen heissen Kaffe bringen.
Trotzdem finde ich die Stellungnahme der Band in Ordnung.
Denn wenn keine Kameraden durch die Aussagen von Gruppenmitglieder, in dem Bunker eingefahren sind und auch keine schweren Geld und oder Bewährunsgstrafen durch eine Aussage bekommen haben.
Dann kann/darf auch ein Oliver…..mal einen Fehler machen. (Und bei den Bullen aussagen)
Und wenn der Mann dann vor Gericht aussagt die Ideen und Texte stammen alleine von ihn.
DANN ENTLASTET ER DIE ANDEREN BANDMITGLIEDER UND ANGEKLAGTEN DAMIT VOR GERICHT SOGAR !
100 % Recht gebe ich der Gruppe, das man nicht einfach Meldungen von Antifaseiten wie den NPD Blog übernehmen soll.
Und wenn auch keiner von der Band in den Aussagen bei den Bullen, irgendwelche Personen verlampt hat die bis dato von den Bullennoch nicht ermittelt waren……UND…… wenn das Gericht ihnen die Tat eh nachweisen kann……………………..
DANN IST ES AUCH…..DAS….GUTE RECHT VON ANGEKLAGTEN, EINE AUSSAGE (zur Strafminderung) VOR GERICHT ZU MACHEN UND DIE TAT ZU GESTEHEN .
Man sollte von Kameradenseite deswegen auch nie Leute vorverurteilen, wenn man nicht alle Hintergründe genau kennt, denn sowas ist immer unkameradschaftlich !
Und alle Hintergründe erkennt und weiss man nur, wenn man vorher die STRAF UND ERMITTLUNGS-AKTE selber gelesen hat !
mit kameradschaftlichen gru SS, Friese Hamburg
33 stromerhannes // Nov 3, 2009 at 21:12
friese:
Aus Deiner Sicht hast Du recht!
Darf ich darauf hinweisen, daß seit 199o hier “Staat BRD” lediglich nur eine Simulation ist!
ALLEN Gesetzen durch die Entfernung der Einführungsgesetze per “Bundesbereinigungsgesetz von 2006(während der Fussball WM) und auch 2007″
der Boden unter den Füssen weggezogen wurde…
..weil deren “räumlicher Geltungsbereich” seitdem FEHLT(!)…
Die gesamte Justiz agiert hier im Land seit Jahren rechtlos!!!
Leider bemerken es die Meisten im Land nicht, weil die alle verdummt werden.
Ich empfehle http://www.deutsches-reich.org
und dort einmal auf “Presse” zu klicken…
…dann die Videos ansehen…
…danach bist du “geläutert” oder bleibst ein Ignorant!
Obwohl; ich könnte Dich gebrauchen….
st.
34 lieselotte // Nov 3, 2009 at 21:35
Der Vergleich mit Wagner spottet ja nun jeglicher Beschreibung…und die Wortwahl lässt auch tief blicken. Ich Stimme Nr.22 völlig zu…Ich habe mal irgendwann kurz die CD gehört und als Mist befunden. Das ist schon ein paar Jahre her, ich glaub aber nicht, dass sich meine Einstellung geändert hat, höchstens insoweit, dass ich mich jetzt erst recht drüber aufregen würde.
35 Der Ausputzer // Nov 3, 2009 at 21:39
OH NEIN WAS ES NICHT ALLES AN PHANTASIEGRÜPPCHEN GIBT:
“Kommando Freisler” Geheime Reichssache2= ist das peinlich!
Danke VS oder ist es nur pure Blödheit?
36 Matze // Nov 3, 2009 at 22:56
K.F. ist geil!
37 Dortschtie // Nov 3, 2009 at 23:24
Ich freue mich auf die neue KF!
Jungs, macht weiter so! Nur nicht unterkriegen lassen.
38 Ganz gemeiner Lump // Nov 3, 2009 at 23:51
Nu mal nischt jegen Freisler und olle Luni!
“Kommando Freisler” kenn’ ick nich und will ick ooch nich kennen. Doofer Name.
Mal im Ernst: woher kam der eigentlich? Haben die auch so gebrüllt?
39 Beobachter5000 // Nov 4, 2009 at 7:54
Dass die Scheibe nicht gerade Sympathie bei den Bunzelbürgern sammelt ist klar, aber dennoch: Ich finde sie gut!
40 Begeisteter Hörer // Nov 4, 2009 at 12:29
Ist schon komisch das immer wieder die wildesten Diskussionen und Schlammschlachten bezüglich KF aufkommen. Aber mal im Ernst, das Gejammer von wegen “die schlechtenTexte usw.” sind doch wirklich an den Haaren herbeigezogen. Habt ihr euch die Texte mal richtig angehört (nicht nur die Texte der 1. KF!)? Nehmt euch mal die Texte von “Vergessenheit”, “Wiege” oder “Walhall” zur Brust. Das sind ernsthafte Lieder die meiner bescheidenen Meinung nach, eindeutig Hymnen-Charakter haben und in der oberen Liga mitspielen. Gerade die Abwechslung von spaßigen und ernsten Texten find ich so gelungen. Und den Sarkasmus in deren Texten find ich einfach göttlich. Viele mögen die also nicht weil die so böse Texte haben (oder sollte ich sagen “hatten), sondern weil die abwechslungsreiche geile Musik machen (vor allem seit der ersten Scheibe).
Und es kommt mir bitte keiner, der das covern hier als negativ hinstellt. Das ist Konzept und bei den anderen Cover-Bands beklagt das auch niemand.
Die haben sich musikalisch seit dem Erstlingswerk stark verbessert. So wandlungsfähig ist außerdem stimmlich kaum eine Gruppe.
Fazit: Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten, aber nach dem x-ten KF-Beschwerden muss man einfach mal eine Lanze brechen.
Weiter so Kameraden von KF, die Kaufen, hören…ist eine meiner Lieblingsplatten überhaupt.
41 Berserker // Nov 4, 2009 at 14:01
KF machen wenigstens noch richtige Skinheadmusik, genau dat richtige für die Altglatze von heute. Arm hoch und macht weiter so!
MKG
C18-Berlin
42 tatze // Nov 4, 2009 at 14:56
Falls du es noch nicht gemerkt hast, die Skinheads werden (zum glück) immer weniger in der deutschen Bewegung.
C18 verrecke!^^
43 Theodor // Nov 4, 2009 at 17:15
Ach, Schmocks. Was sollte er denn Antworten? Wenn man aufs Härteste damit konfrontiert wird, kann es schon mal passieren das Einem Sowas rausrutscht. Abgesehen das ich diesen teilweise leider doch sehr trivialen Musikstil zu bestimmten Zeiten ganz gerne Mal hören, muss ich sagen das dieser Beitrag und das “an den Pranger stellen” um Einiges schlimmer ist. Mit Sowas muss man rechnen, aber man sollte es nicht erwarten. Wenn man selbst in der Situation ist, sieht das Ganze wahrscheinlich bei Jedem der hier das Maul aufreisst schon wieder ganz anders aus. Ausserdem kann ich in dem Bericht nicht lesen was er genau gesagt hat und auch andere Details fehlen. Also mal schnell wieder den Henker einpacken lassen und das Urteil vertagen.
Gruß,
Theo etc. etc.
44 Volksgenosse // Nov 4, 2009 at 20:46
Bei Inglorious Bastards und anderem Dreck gilt also die KÜNSTLERFREIHEIT UNEINGESCHRÄNKT, aber hier natürlich nicht, es werden ja schließlich die Gefühle eurer Chefs verletzt. Zeigt doch wieder mal, wessen Geistes Kind ihr in Wahrheit seid.
45 Schörner // Nov 4, 2009 at 21:53
2. Münchner:
Sag schon, wen hat Freisler zu Unrecht zum Tod verurteilt, der kein Volksfeind, Verräter und Agent des Feindes war, der an der Niederlage Deutschlands im eintscheidenden Krieg, der über das Leben des Deutschen Volkes und des ganzen weißen Europas entscheiden sollte, gewirkt hat?
Das Problem war ja nicht, daß es zu viele Todesurteile gegeben hätte, sd. viel zu wenige!
Man braucht sich ja nur ansehen, wie durchsetzt die Wehrmacht von Reaktionären war. Generalfeldmarschälle haben soldatischen Verrat in ihren Stäben einfach geduldet, weil in ihrem reaktionären Denken ein “Gefreiter” doch unmöglich erfolgreich sein durfte.
Freisler hat als ehemaliger Kommunist, den gewissen linken Radikalismus mitgebracht, der konservativ-reaktionären Richtern fehlt. Die Reaktion kann nur hinterrücks intrigieren und verraten, aber bei Gegenwind Stellung beziehen, das konnte sie noch nie.
Wie ich schon sagte: schon ab Jänner 1933 hätte Deutschland den Volksgerichtshof gebraucht, aber viel größer und nicht einen, sd. zehn Freisler.
Und man hätte auch – genauso wie es die Demokratten tun, Gesetze rückwirkend in Kraft setzen müssen.
Dann wäre die ganze reaktionäre Verräterclique zu Kriegsbeginn bereits um einen Kopf kürzer unter der Erde gelegen und es hätte ein prächtiges nationalsozialistisches Führungcorps gegeben in dem Verrat ein Fremdwort gewesen wäre.
Kein Moskau ‘41, kein Stalingrad, keine Invasion in der Normandie hätte es gegeben und heute hätten die Deutschen noch immer deutsche und nicht kanackisierte, dreckige Städte und die weissen Völker Europas könnten in eine biologisch gesicherte Zukunft blicken.
Aus welchen Gründen Freisler gewirkt hat, kann ich nicht beurteilen. Aber ich kann ihn an seinen Taten messen. Und die waren gerecht, richtig und gut und auf Seiten des Lebensrechts des deutschen Volkes.
46 Theodor // Nov 5, 2009 at 2:51
Zitat Schörner: Das Problem war ja nicht, daß es zu viele Todesurteile gegeben hätte, sd. viel zu wenige!
Wir hätten nur die 5 gewalttätigsten, sportlichsten, nationalsozialistischsten und zugleich intelligentesten Deutschen am Leben lassen sollen. Dann wäre aber SO EINIGES anders gelaufen…das sag’ ich euch.
Wäre das abgegangen…wir würden in Milch und Honig baden.
Verzeih’ mir die Ironie Schörner.
47 Rathmann // Nov 5, 2009 at 10:32
Wer Olli kennt, weiß wie er es gemeint hat und was er damit erreichen wollte.
Und wenn irgend welche Leute von links oder die Presseschmierer hier von “Verrat” oder “den Kopf aus der Schlinge ziehen” labern, dann mag man das ja noch mit knurren hinnehmen, weil man es ja besser weiß.
Aber wenn sich Leute aus unseren eigenen Reihen diesen Falschinterpretationen anschliessen, dann kann ich nur sagen:
Wenn man keine Ahnung hat – einfach mal die Fresse halten!
48 2. Münchner // Nov 5, 2009 at 11:51
@Schörner
Vorbemerkung: Ich habe es mehrfach versucht, aber ich schaffe es einfach nicht. Ich kann mich nicht überreden, zu glauben, daß Sie das ernst meinen. Sie versuchen, mich zu verarschen. Da ich im folgenden durchaus ernsthaft erwidern werde, dürfen Sie den Versuch als erfolgreich betrachten.
„ … wen hat Freisler zu Unrecht zum Tod verurteilt …“
Klare Antwort: Alle, die er verurteilt hat. Hierbei kommt es überhaupt nicht darauf an, ob die Verurteilten schuldig im Sinne des Gesetzes waren oder nicht. Es kann niemand zurecht verurteilt werden, wenn der Prozess rechtsstaatlichen Grundsätzen nicht entspricht … Beispiele: Kein Wahlverteidiger möglich, der Pflichtverteidiger konnte wenn überhaupt nur kurz vor dem Verfahren mit dem Angeklagten sprechen, in vielen Fälle wurde ihm sogar Akteneinsicht verweigert. Freisler zog oft Verfahren an sich, die eigentlich von einem anderen Senat des Volksgerichtshofes hätte abgearbeitet werden müssen; es fehlt deshalb schon am sog. gesetzlichen Richter. … usw. usw. … überdies ist doch klar, daß ein Richter befangen ist, der die Angeklagten in der gehabten Weise behandelt. Schon allein deshalb sind die Urteile als null und nichtig zu betrachten.
„Und man hätte auch – genauso wie es die Demokratten tun, Gesetze rückwirkend in Kraft setzen müssen.“
Was soll der Quatsch? Wozu eine so banale Lüge? Es gab in der BRD keinen einzigen Fall, in dem ein rückwirkendes Strafgesetz beschlossen oder angewendet worden wäre. Dies wird auch nie vorkommen; lesen Sie § 1 StGB und Art. 103 II GG … eine Rückwirkung von Gesetzen außerhalb des Strafrechts ist in engen Grenzen zulässig, aber da bitte ich Sie doch, sich selbst schlau zu machen.
Sie wissen schon, wie es überhaupt zur Gründung des Volksgerichtshofes kam? Sie wissen schon, daß selbst Hans Frank das „Gesetz über Verhängung und Vollzug der Todesstrafe“ vom 29.03.1933 als „lex van der Lubbe“ bezeichnete und daß er damit auf die alle rechtsstaatlichen Grundsätze verletzende Rückwirkung dieses Gesetzes anspielte?
Manoman, manchmal glaube ich, daß Leute wie Sie dem sog. „NW“ wesentlich mehr schaden als es eine Zecke wie ich je könnte. Sowas Verlogenes … zu Ihrer schwachsinnigen Forderung nach noch mehr Todesurteilen haben Sie ja schon eine passende Antwort erhalten. Auch ich werde mich mit Ihren Beiträgen künftig nur noch ironisch auseinandersetzen. Geht nicht anders.
49 hugo boss // Nov 5, 2009 at 12:51
Mir gefallen die cds von K.F.
Muß doch jeder für sich selber endscheiden.
50 Völkischer Beobachter // Nov 5, 2009 at 16:46
@ 2. Münchner:
Schön, daß wir das geklärt haben. Und wann werden jetzt wohl Rudolf und Zündel rehabilitiert?
Schörner spielte damit wohl auf die Nürnberger Prozesse an, vermute ich mal.
51 2. Münchner // Nov 5, 2009 at 19:47
@Völkischer Beobachter
Was sollen wir geklärt haben? Es gab (und gibt) keinen Richter wie Freisler. Sehen Sie mal auf folgendes Detail: Es wurden Filmaufnahmen aus den Prozessen für die Wochenschau produziert. Diese waren nicht verwendbar, da die Tontechnik die Lautstärkeunterschiede nicht in den Griff bekam … Vergleiche mit den Prozessen gegen Ihre „Wissenschaftler“ verbieten sich hier von selbst. Und bitte versuchen Sie nicht jemanden zu unterstützen, der einfach Unsinn redet; ich weiß, daß Sie keinen Satz von „Schörner“ unterschreiben würden, obwohl Sie ein Nazi sind.
Wann die zwei rehabilitiert werden? Gar nicht. Oder nach hiesiger hypothetischer Geschichtsbetrachtung frühestens 2033. Dann allerdings posthum. Wegen 2019.
52 Schörner // Nov 6, 2009 at 2:26
@2. Münchner
Klasse Argumentation.
Typisch heuchlerischer Demokrat.
Die BRD GRÜNDET sogar darauf!
Mit welcher rechtlichen Begründung wurde denn das Siegertribunal in Nürnberg abgehalten?
Die BRD ist damit der Prototyp eines Unrechtsgebildes, weil es nur aufgrund von rückwirkender Strafgesetzgebung von den Siegern überhaupt installiert werden konnte, sie Demokrat.
Und wie wäre es mit den Verurteilungen von angeblichen “Kriegsverbrechern” in der BRD?
Rückwirkend hat man sogar den Befehlsnotstand abgeschafft, um Judas Rachegelüsten genüge zu tun.
Oder was ist mit Verlegern, die man verfolgt und einsperrt, weil sie ein nicht verbotenes Buch verlegt haben, das man nachträglich verboten hat?
53 Schörner // Nov 6, 2009 at 2:37
Und zu guter letzt sollte man ja das Musterbeispiel der Gummiparagraphenrepublik nicht vergessen:
Person A behauptet Sachverhalt X. Person A wird nicht angeklagt.
Person B behauptet Sachverhalt X. Person B wird angeklagt und verurteilt.
Beim Prozeß wird Person B jede Art der Beweisführung verboten. Hinweise auf die nicht inkriminierten Aussagen von Person A werden vom Gericht zurückgewiesen.
Ja die BRD. Ein beeindruckendes Verständnis von Rechtsstaatlichkeit und Gerechtigkeit…
Aber was will man auch anderes erwarten von einem Staat, der die Ausmordung von Millionen eigener Landsleute NACH dem Krieg pardoniert, indem er die Benesch-Dekrete gutheißt. Oder ein Staat, in dem ein Bundeskanzler, ohne das Volk zu befragen, versucht Ostdeutschland dem Räuber zu übertragen und kein Gericht schreitet ein?
Ja, das ist schon ein toller Rechtsstaat, das BRD.
54 Unperson // Nov 6, 2009 at 8:34
@2.Münchhausen
“Ich habe es mehrfach versucht, aber ich schaffe es einfach nicht. Ich kann mich nicht überreden, zu glauben, daß Sie das ernst meinen.”
Klar! Das übersteigt Deinen Horizont natürlich bei weitem. Jemanden, für den die Lebensinteressen des Deutschen Volkes und des weißen Europas unbedingten Vorrang haben, kann so eine kleine, dekadente, robentragende, vom Selbsthaß zerfressene Scheißhausfliege einfach nicht begreifen. Da ist alle Liebesmüh vergebens.
55 2. Münchner // Nov 6, 2009 at 12:43
@Schörner
„Die BRD GRÜNDET sogar darauf!“
Nö. Was hat die Gründung der BRD mit der Nürnberger Veranstaltung zu tun? Nehmen wir an, den Angeklagten wäre die Flucht gelungen und Nürnberg wäre deshalb ausgefallen: Die BRD wäre gegründet worden. Haben Sie da Zweifel? … ich will mich nicht zu oft wiederholen: An Nürnberg ist natürlich manches kritisierbar. So z.B. eben die im angewendeten Gesetz enthaltene, rechtsstaatlich äußerst fragwürdige Rückwirkung des Verbotes des Angriffskrieges. Oder die „Verschwörung gegen den Frieden“; es ist nicht einzusehen, wie von einer „Verschwörung“ gesprochen werden kann, wenn sich an dieser Millionen Menschen beteiligen. Oder die Kriminalisierung des Krieges an sich. Wenn der Krieg selbst schon ein Verbrechen ist, kann die Verletzung der „Kriegsgesetze und –gebräuche“ die Schuld des Täters nicht steigern … aber was geht das alles die BRD an? Sie war an diesem Prozeß nicht beteiligt.
@Unperson
„… für den die Lebensinteressen des Deutschen Volkes und des weißen Europas unbedingten Vorrang haben …“
Solange sich die Beleidigungen wie in vorliegendem Fall im üblichen Rahmen halten, bin ich immer gerne bereit dem Gegenüber entgegen zu kommen. Ich möchte deshalb nachfragen, woraus sich der (unbedingte) Vorrang der Interessen der Germanen gegenüber den Interessen anderer ergibt … machen Sie sich mal ans Werk; beim Ausformulieren werden Sie merken, daß es zwickt, d.h. daß Sie das nicht logisch begründen können. Ich warte trotzdem.
56 Unperson // Nov 6, 2009 at 20:41
@2.Münchhausen
„woraus sich der (unbedingte) Vorrang der Interessen der Germanen gegenüber den Interessen anderer ergibt …“
Was verzapfst Du Hirni denn bloß wieder für einen Müll?
Es geht um das nackte Existenzrecht! Jedes halbwegs gesunde Wesen besitzt den Trieb zur Selbsterhaltung. Versuch endlich mal damit klar zu kommen, daß es noch Deutsche und Europäer (wenn auch leider nicht mehr sehr viele) gibt, die NICHT mit der Ausrottung ihrer Art einverstanden sind, auch wenn’s schwer fällt!
„Solange sich die Beleidigungen wie in vorliegendem Fall im üblichen Rahmen halten…“
Du hast hier überhaupt nicht die geringste Veranlassung, Dich über „Beleidigungen“ zu beklagen, Freundchen! Alles was Du hier von Dir gibst, sind fortlaufende Verhöhnungen von Dissidenten und wirklichen „Justiz“-Opfern. Dabei erdreistest Du Dich noch, Deine kranken Ergüsse mit wichtigtuerischem „Juristen“-Gehabe als „fundiertes Expertenwissen“ feilzubieten.
War in ihrem Vorgängerkonstrukt keinen Deut anders, nur das sich die Zahl der weltanschaulich gefestigten Idioten, die das auch noch für bare Münze nahmen, damals sehr in Grenzen hielt. Aber jemand mit Deinem Informationshorizont muß schon hochgradig verstrahlt sein, oder einfach nur ein unglaublich dreister Lügenbold, um so einen Schwachsinn von sich zu geben. Ja ne, is klar! Hiesige „Gerichte“ können zwar schwerstkranke alte Menschen, die zu keinem Zeitpunkt Staatsbürger der Bunzelrepube waren, ausliefern lassen, um sie für einen frei erfundenen „Massenmord“ abzuurteilen, ungeachtet der Tatsache, daß dasselbe Spielchen vor einem anderen „Gericht“ (welches ebenfalls meinte, in eigener Sache richten zu dürfen) schon zur Farce wurde… Und komm mir nicht mit der lächerlichen Begründung, die Bunzeljustiz sei zuständig, da sie in der „Rechtsnachfolge des deutschen Reiches“ stünde. Daß dem eben nicht so ist, hat das BRD-ZOG schon zur Genüge unmißverständlich offengelegt, u. a. hier:
Bsp.:
„Es gab in der BRD keinen einzigen Fall, in dem ein rückwirkendes Strafgesetz beschlossen oder angewendet worden wäre. Dies wird auch nie vorkommen; lesen Sie § 1 StGB und Art. 103 II GG …“
Boah – ist schon der Wahnsinn, was in Deiner DDR 2.0 alles auf’m Papier steht, gelle?
http://de.altermedia.info/general/gute-opfer-schlechte-opfer-01-11-09_36951.html
Dämokrattische „Gerichte“ erklären – auf Geheiß ihres tatsächlichen Dienstherren – Soldaten zu „Kriegsverbrechern“, gleichgültig ob die Geiselerschießungen die man ihnen zur Last legt, vom damaligen Kriegsrecht gedeckt waren… und, und, und
57 Unperson // Nov 6, 2009 at 20:44
@2.Münchhausen, Ergänzung
„Was hat die Gründung der BRD mit der Nürnberger Veranstaltung zu tun?“
Geht’s noch ein wenig dümmer, Du zugekokster Juristen-Spasti?
Die beispiellose Rechtsvergewaltigung der Nürnberger Siegerjustiz ist für das Besatzerkollaborationskonstrukt BRD bindend. Sie ist das Fundament der BRD-„Justiz“!
“Der Gerichtshof soll nicht Beweis für allgemein bekannte Tatsachen fordern,
sondern soll sie von Amts wegen zur Kenntnis nehmen;[...]”
( „Londoner Statut“, Art.21)
“Der Gerichtshof ist an Beweisregeln nicht gebunden, er soll in weitem Ausmaß ein schnelles und nicht formelles Verfahren anwenden und jedes Beweismittel, das ihm Beweiswert zu haben scheint, zulassen.”
(Art.19)
…
„Das Problem der formal-völkerrechtlichen und damit juristischen Unantastbarkeit der alliierten Siegertribunale wurde im Überleitungsvertrag zwischen den drei westlichen Siegermächten und der Bundesrepublik Deutschland besonders kraß deutlich. Im Artikel 7, Absatz 1, lautet es dort:
“Alle Urteile und Entscheidungen in Strafsachen, die von einem Gericht oder einer gerichtlichen Behörde der Drei Mächte oder einer derselben bis- her in Deutschland gefällt
worden sind oder später gefällt werden, bleiben in jeder Hinsicht nach deutschem Recht rechtskräftig und rechtswirksam und sind von den deutschen Gerichten und Behörden demgemäß zu behandeln.”
Eine Bedingung für die Teilsouveränität der Bundesrepublik Deutschland war also die Anerkennung der Urteile aller Strafverfahren der alliierten Siegertribunale als unumstößliche Wahrheit. Weiterhin geht daraus hervor, daß sich alle deutschen Gerichte und Behörden in ihren Urteilen und Erlassen nach den historischen Feststellungen der Siegertribunale richten müssen. Dieser Passus des Überleitungsvertrages wurde 1990 im 2+4-Vertrag von der Bundesregierung ausdrücklich als weiterhin gültig anerkannt.“
Germar Rudolf: „Vorlesungen über den Holocaust“ S.408f
http://vho.org/dl/DEU/vuedh.pdf
Kontrollratsgesetzte, SHAEF-Gesetze, Überleitungsvertrag, UN-Feindstaatenklauseln,… ach wie „souverän“ und unangreifbar doch Deine BRD-Gesetzbücher sind – und was spielt es schon für eine Rolle, daß Dein heißgeliebtes Grundgeschwätz mit Inkrafttreten des „EU-Reformvertrags“-Machwerkes endgültig jede Relevanz verliert?
Aber, es kann halt nicht sein was nicht sein darf: Die Bunzelrepube hat gefälligst ein fairer, über jeden Zweifel erhabener, legitimer Rechtsstaat zu sein, und damit basta. Das gute alte Pippi-Langstrumpf-Prinzip: Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt – oder besser: wie sie das Fernsehen mir erzählt.
58 Unperson // Nov 6, 2009 at 20:49
@2.Münchhausen, Ergänzung
Es ist geradezu grotesk, daß sich ein derart verkommenes Subjekt, das sich mit dem Abschaum im Richtergewand solidarisiert, der in der Bunzelrepube und Österreich im Namen Alljudas die unsäglichsten Schauprozesse (über die man auf Altermedia mit unschöner Regelmäßigkeit informiert wird) abhält – daß sich so einer für qualifiziert hält, über irgendeinen Richter aus dem 3. Reich zu urteilen. Freisler mag ein hysterisch keifender Fanatiker gewesen sein, dem man so manches zum Vorwurf machen kann. Gut möglich, daß er auch eine sadistische Ader hatte. Ich teile nicht Schörners Ansicht bezüglich der Todesurteile, aber ich kann seine Einstellung nachvollziehen; denn was nach der „Befreiung“ folgte und sich bis heute abspielt, zeigt überdeutlich, daß es damals um nicht weniger, als das nackte Überleben der Deutschen ging. Vor diesem Hintergrund relativieren sich auch die mit Fortgang des Krieges immer heftiger und unmäßiger werdenden Beisreflexe der NS-Führung. Die waren mit der Situation schlichtweg überfordert. Dagegen gibt es keinen Zweifel daran, im Namen welches Volkes die Urteile gesprochen wurden. Ob sie dem Anspruch auch gerecht wurden, steht auf einem anderen Blatt. Die in Roben gewandeten FURCHTBAREN JURISTEN der DDR 2.0 stehen dagegen eindeutig NICHT in Diensten des deutschen Volkes!
Gegen Meinerzhagen, Götzl und Konsorten war Freisler jedenfalls geradezu ein Ausbund an Pflichtbewußtsein und Rechtschaffenheit:
http://gesamtrechts.wordpress.com/2009/08/12/richter-manfred-gotzl-korrupt-oder-einfach-nur-antideutsch/
59 Unperson // Nov 6, 2009 at 20:50
Lieber zehn Freislers, als einer aus dieser Minusmenschenbrut!
[URL=http://www.smilevalley.de][img]http://www.smilevalley.de/smileys/Boese/124.gif[/img][/URL]
60 2. Münchner // Nov 7, 2009 at 9:50
@Unperson
„Es geht um das nackte Existenzrecht! Jedes halbwegs gesunde Wesen besitzt den Trieb zur Selbsterhaltung.“
Nenene, so geht’s nicht. Im Kommentar 54 schrieben Sie kein Wort zum „Existenzrecht“. Dort steht, daß klar sei, daß eine so nette, gutaussehende und gebildete Zecke wie ich niemanden verstehen kann, „für den die Lebensinteressen des Deutschen Volkes und des weißen Europas unbedingten Vorrang haben“. Woher dieser unbedingte Vorrang der Lebensinteressen der Germanen kommen soll, wollte ich von Ihnen wissen. Und Sie tun jetzt so, als habe ich mit dieser Frage das Existenzrecht der Deutschen bestritten. Sorry, aber das sind einfach zwei paar Stiefel. (Was soll das? Den Faden hier liest eh keiner mehr; wir sind unter uns und deshalb können Sie auf jede Art Lügenpropaganda verzichten und sachlich bleiben.) Die „Lebensinteressen“ umfassen viel mehr als die nackte Existenz; zu diesen gehören z.B. wirtschaftliches Wohlergehen. Diese (über die Existenz hinausgehenden) Interessen können jedoch niemals unbedingten(!) Vorrang vor den Interessen anderer haben. Dies deshalb, weil in den Interessen der anderen eben auch deren Existenzrecht enthalten ist. So wie Sie die Lebensinteressen der Deutschen interpretieren läuft die Sache darauf hinaus, daß z.B. das wirtschaftliche Wohlergehen der Deutschen das Existenzrecht der anderen überwiegt. Und genau da beginnt offensichtlich das Unrecht … Interessen sind weniger als Rechte. Widerstreitende Interessen sind abzuwägen und zum Ausgleich zu bringen. Das Existenzrecht (oder besser: das Recht zu leben) ist stets jeder Abwägung entzogen.
„Die beispiellose Rechtsvergewaltigung der Nürnberger Siegerjustiz ist für das Besatzerkollaborationskonstrukt BRD bindend. Sie ist das Fundament der BRD-„Justiz“!“
Da bringen Sie schon wieder zwei Dinge durcheinander. Wieso soll das Fundament der dt. Justiz die (völlig nebensächliche) Bindung derselben an das Ergebnis eines Prozesses sein, der eigentlich nur noch Historiker interessiert? Wie ich oben schon ausgeführt habe: Nehmen Sie an, den in Nürnberg angeklagten Kumpanen des (wie man hört extrem missratenen) Sohnes von Alois Hiedler wäre die Flucht geglückt und „Nürnberg“ wäre deshalb ausgefallen. Wäre die BRD dann nicht gegründet worden? Würde die dt. Justiz in diesem Falle anders aussehen? … überhaupt sollten Sie sich mal vor Augen halten, daß 99,99% aller im Deutschland des Jahres 2009 entschiedenen Rechtsstreitigkeiten genau das Ergebnis zeitigten, daß sie auch im Jahr 1920 oder 1905 gezeitigt hätten.
Ein weiteres Argument gegen die Annahme, daß die Nürnberger „Siegerjustiz“ das Fundament der deutschen Gerechtigkeit (sorry) ist, liefern Sie selbst. Sie schreiben: „Aber jemand mit Deinem Informationshorizont …“ … richtig, ich gebe zu, daß mir der Großteil der von Ihnen genannten Regelungen (Kontrollratsgesetzte, SHAEF-Gesetze, Überleitungsvertrag, UN-Feindstaatenklauseln) gerade mal dem Namen nach bekannt ist. Und ich behaupte, daß 90% aller dt. Juristen nicht besser informiert sind. Hieraus lässt sich die Bedeutungslosigkeit der Regelungen für die tägliche Praxis zwanglos ableiten, oder? Gesetze die niemanden interessieren, können wohl keine wesentliche Rolle spielen … Ihre Auffassung von der Aufgabe des Rechts ist komplett verzogen. Es geht nicht darum, ein wundervoll logisches Regelwerk zu schaffen, aus dem dann der goldene Nektar überzeitlicher Gerechtigkeit rinnt. Wenn man es schafft, mit halbwegs vernünftigen Normen das Zusammenleben der Menschen so einigermaßen hinzukriegen, ist das schon viel. Damit muß man sich abfinden.
„… daß es damals um nicht weniger, als das nackte Überleben der Deutschen ging. Vor diesem Hintergrund relativieren sich auch die mit Fortgang des Krieges immer heftiger und unmäßiger werdenden Beisreflexe der NS-Führung.“
Lächerlich. Den Kumpanen des oben genannten Mittelschülers ohne Abschluß und diesem selbst war doch das Überleben der Deutschen scheißegal … Sie erlauben, daß ich es mir einfach mache und ihr Argument mit einem Zitat niederstrecke: „Es ist nicht notwendig, auf die Grundlagen, die das deutsche Volk zu seinem primitivsten Weiterleben braucht Rücksicht zu nehmen. Im Gegenteil ist es besser, selbst diese Dinge zu zerstören. Denn das Volk hat sich als das schwächere erwiesen … wenn das deutsche Volk nicht mehr stark genug ist, sein eigenes Blut für seine Existenz einzusetzen, SOLL ES VERGEHEN“ (Quellenangabe überflüssig).
61 Unperson // Nov 8, 2009 at 7:17
@2.Münchhausen
Deine Besessenheit vom bösen Adi nimmt langsam regelrecht erotische Züge an. Gib’s zu: Du onanierst regelmäßig in Deiner Kammer vor nem Führerbildchen!
Hier hab ich was für Dich:
http://www.adolfthegreat.com/
„Den Faden hier liest eh keiner mehr; wir sind unter uns und deshalb können Sie auf jede Art Lügenpropaganda verzichten und sachlich bleiben.“
Stimmt wohl. Aber, weshalb nimmst Du Dir das nicht selbst zu Herzen?
Leider versäumen Schörner und der VB die unterhaltsame Show, die Du hier wieder mal abziehst.
Aber Du hast recht: Es ist eigentlich überflüssig, Deine Ignoranz zu füttern und in irgendeiner Form auf Deinen immer gleichen Lügensermon einzugehen. Nur so viel:
„Nenene, so geht’s nicht. Im Kommentar 54 schrieben Sie kein Wort zum „Existenzrecht“. […]
„…läuft die Sache darauf hinaus, daß z.B. das wirtschaftliche Wohlergehen der Deutschen das Existenzrecht der anderen überwiegt.“
Stell Dich doch bitte nicht blöder, als Du tatsächlich bist! Vielleicht liest Du noch mal gaaanz aufmerksam Schörners Beiträge Nr.16 und 45 durch – und diesmal ohne vorher einen durchzuziehen! Da steht ganz klar und unmißverständlich drinne, WAS – nach Ansicht Schörners – durch Freislersche Maßnahmen hätte verhindert/erreicht werden sollen.
Auszüge:
„…die Gegenseite die Ressourcen dieser Welt kontrollierte und nichts anderes als die VERNICHTUNG DEUTSCHLANDS als Kriegsziel verfolgte. Tagtäglich STARBEN TAUSENDE Deutsche AN DER FRONT und Zersetzer bedrohten den nötigen Zusammenhalt des Volkes, um den Sieg zu erringen.“
„…ging es dabei um den Schutz der kämpfenden Truppe, wenn man Defaitisten und Zersetzer unschädlich machte.“
„…der an der Niederlage Deutschlands im entscheidenden Krieg, der ÜBER DAS LEBEN DES DEUTSCHEN VOLKES UND DES GANZEN WEISSEN EUROPAS entscheiden sollte, gewirkt hat“
„Kein Moskau ‘41, kein Stalingrad, keine Invasion in der Normandie hätte es gegeben und heute hätten die Deutschen noch immer DEUTSCHE und nicht kanackisierte, dreckige Städte und die weißen Völker Europas könnten in eine biologisch gesicherte Zukunft blicken.“
Es ist eigentlich so einfach, daß es selbst noch einer mit Trisomie 21 verstehen würde. Vielleicht kapierst sogar Du das irgendwann noch. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.
„Nehmen Sie an, den in Nürnberg angeklagten Kumpanen…“ [übliche schmachtende Liebeserklärung an den größten Vegetarier aller Zeiten] „…wäre die Flucht geglückt und „Nürnberg“ wäre deshalb ausgefallen.“
Ääähm,… Was soll denn dieser alberne Schmarren? Ganz egal, wie viele sich durch Suizid oder Flucht „der Gerechtigkeit“ entzogen hätten, oder wie viele man vorsichtshalber präventiv unschädlich machen mußte – es wären eben immer die höchsten greifbaren Kader für diese Veranstaltung, die zudem nur TEIL eines umfassenden Programms zur Züchtigung der Besiegten (mit Lagern, „Persilscheinen“, Förderung des Denunziantentums, usw.) war, herangezogen worden. Außer dem pöhsen Adi standen schließlich auch Himmler und Goebbels nicht mehr zur Verfügung. Statt dessen durften Kaltenbrunner und Fritzsche bei der größten Darbietung, genannt „Hauptkriegsverbrecherprozeß“, auf die Anklagebank. Deine hochgeschätzten „Befreier“ hätten unter Umständen selbst noch mit NSDAP-Kreisleitern vorlieb genommen.
„…daß 99,99% aller im Deutschland des Jahres 2009 entschiedenen Rechtsstreitigkeiten genau das Ergebnis zeitigten, daß sie auch im Jahr 1920 oder 1905 gezeitigt hätten.“
Aber klar doch! Schon 1905 hätte man Deutsche dafür verknackt, daß sie gegen Ausplünderung, Bevormundung und Ausrottung des eigenen Volkes ihre Stimme erhoben. Schon damals sind Deutsche für schuldig befunden worden, wenn sie sich gegen multikriminelle Kulturbereicherer (die sich natürlich auch damals schon im Land des pöhsen Tätervolks tummeln und ohne Konsequenzen austoben durften) zur Wehr gesetzt hatten. Schon damals konnten sich Perverse zahlreiche Privilegien erstreiten,… etc. pp. Wahrscheinlich hatten wir halt auch schon irgendwann im 19. Jahrhundert ein „offenkundiges Menschheitsverbrechen“ begangen und mußten darum bei sämtlichen „Minderheiten“, Sektenzugehörigen, Abartigen und allen anderen Völkern Abbitte leisten und dem widerwärtigsten Abschaum die Verantwortung über Regierung, Legislative, und Rechtsprechung zukommen lassen. Oh man – Das ist echt ganz großes Kino. Weiter so, 2.Münchhausen! Bald kannst Du Eintrittsgeld verlangen.
Kleiner Hinweis für die gaaaaanz arg Begriffsstutzigen: Mit „Deinem Informationshorizont“ war nicht die intellektuelle Grundausstattung eines bunzeldeutschen Rechtsverdrehers gemeint, sondern die Tatsache, daß DU sehr wohl über die genannten Beispielfälle von willkürlicher „Rechtsprechung“ bescheid weißt, weil DU Dich schon jahrelang auf pöhsen Naziseiten im Netz herumtreibst.
„Es ist nicht notwendig, auf die Grundlagen, die das deutsche Volk zu seinem primitivsten Weiterleben braucht Rücksicht zu nehmen…“
Kannst Du mir mal erklären, weshalb ER dann eigentlich noch ein „politisches Testament“ abgefaßt hat? Ergibt das irgendeinen Sinn???? Nö, muß es gar nicht. Stimmt’s? Es steht in Deinen „Geschichtsbüchern“ und ist „offenkundig“, und damit hat es sich!
„Quellenangabe überflüssig“
Ganz genau! Quellen? Bäh – Das ist was für lahmarschige Korinthenkacker! Es reicht, daß jemand des pöhsen Adis Worte exakt so bezeugen konnte, der dafür zur Belohnung von den Befreiern „nur“ zwanzig Jahre Kerker bekam, statt wie befürchtet, nen Strick um den Hals.
Ach übrigens: Ich kenn auch einen, der hat einen gekannt, der einen gekannt hat, zu dem der pöhse Schicklgruber doch tatsächlich folgende Worte gesagt hat: „Ich bin der Führer und Reichskanzler; ich bin dumm, wie Bohnenstroh, mit dem Teufel im Bunde, stinke aus dem Maul und hab bloß einen Hoden. Knie nieder, du Wurm und lutsch mir den Schwanz!“ Alder, ich schwööör! Ich schreib gleich an Guido Knopp. Das muß in die Schulgeschichtsbücher!
62 Unperson // Nov 8, 2009 at 7:23
Eigentlich geht’s in diesem Strang ja lediglich um ne Musikgruppe, die vor sechs Jahren(!) mal ne Platte mit teils primitiven und abgrundtief dämlichen, teils genial witzigen Texten aufgenommen hat. Man fragt sich, wann „Volksverhetzung“ in diesem „freisten Staat den es je auf deutschem Boden gegeben hat“, verjährt. Vielleicht kannst Du es mir sagen, 2.Münchhausen?
Hier der Text eines etwas jüngeren Elaborates dieser Bösewichter:
(Also, „covern“ können die wirklich gut)
Ich geh durch’n Park, so wie jed’n Tag
Und ich fühl mich stark, weil ich ’n Pitbull hab
Wenn er leise knurrt, bin ich ganz entzückt
Wenn er die Zähne fletscht, macht mich das verrückt
Geht er auf ihn los, wird er aggressiv
Weil es für den Hund keine Freunde gibt
Wird es erst mal ernst, reißt er sich dann los
Und dann sach ich bloß:
Der will doch nur spiiell’n – hnn hnn – hnn hnn
Der tut doch nix – hnn – hnn
Der will doch nur spiiell’n – hnn hnn – hnn hnn
Der tut doch nix! – hnn – hnn
Ich hab im Gespür, daß er dich verletzt
Daß er dir zusetzt, daß er dich zerfetzt
Leckt er erst mal Blut, gibt er richtich Gas
Für ihn ist das Spaß, doch das is schon krass
Auch dein Hilfeschrei’n geht durch Mark und Bein
Doch nicht einmal ich, kann dich jetz befrei’n
Wie er sich festbeißt, dich zu Boden schmeißt
Wie er dich zerreißt…
Der will doch nur spiiell’n – hnn hnn – hnn hnn
Der tut doch nix; nee – nee!
Der will doch nur spiiell’n – hnn hnn – hnn hnn
Der tut doch nix! – hnn – hnn
Er gerät total aus seiner Balangs
Alles färbt sich rot, du hast keine Schangs
Weist jetz was es heißt, das Opfer zu sein
Du fühlst dich zum erst’n Mal total allein
Ich steh nur so rum, tu so dies und das
Fahr mir durch das Haar, erst dann sach ich was:
Lass ma lieber sein, denn er will nich spiel’n!
– Ach, du bis gemein!
Der will doch nur spiiell’n – hnn hnn – hnn hnn
Der tut doch nix; haa haa
Der will doch nur spiiell’n – hnn hnn – hnn hnn
Der tut doch nix! – haa – haa
Er will doch nur spiiell’n – hooo hooo
Der tut doch nix; hnnn hnnn
Der will nur spiiell’n – hoooo hoooo – dadamdaa dadamdaa dadaa
Der will doch nur spiel’n!
63 2. Münchner // Nov 8, 2009 at 18:06
@Unperson
Gratuliere. Sie sind der mit Abstand kreativste „Historiker“ unter den Hiesigen. Es gab also keinen „Nero-Befehl“. Der Zeuge Speer ist mal wieder unglaubwürdig und all die Nazis, die sich im Entnazifizierungsverfahren zu „Widerständlern“ machten, indem sie sich darauf beriefen, daß sie doch die Zerstörungsbefehle nicht ausgeführt hätten, lügen wie gedruckt. Es wurden weder die Berliner U-Bahn noch Brücken gesprengt … derzeit sehe ich nur einen, der Ihnen das Wasser reichen könnte: Muhammad as-Sahhaf. Übrigens: Ein politisches Testament zu verfassen, nachdem man den Befehl zur Zerstörung des Landes gegeben hat, ist keineswegs widersinnig; es bezieht sich dann halt auf das, was übrig geblieben ist. Und daß etwas übrig geblieben ist, blieb auch unserem gemeinsamen Freund nicht verborgen, traute er sich doch (ein paar Tage vor seinem würdigen Heldentod) aus dem sicheren Bunker, um ein paar Kindern die wertvollen Plaketten anzuheften.
„Deine hochgeschätzten „Befreier“ hätten unter Umständen selbst noch mit NSDAP-Kreisleitern vorlieb genommen.“
Ähm, Tschuldigung. Es gab doch Kriegsverbrecher-Prozesse gegen „Handlanger“, die zeitlich vor der Nürnberger Veranstaltung lagen, z.B. der gegen Josef Kramer ua. … diese Prozesse würde doch auch Comical Ali nicht als Basis der dt. Gerechtigkeit ansehen, oder? Warum also soll gerade „Nürnberg“ so maßgeblich gewesen sein?
„Schon 1905 hätte man Deutsche dafür verknackt …“
Mein Gott, Sie sprechen von einigen wenigen Verrückten, die halt unbedingt nach § 130 verurteilt werden wollen und das natürlich auch schaffen. Ich sprach ganz allgemein von den hunderttausenden Prozessen (Strafrecht, Zivilrecht, Öffentliches Recht usw.), die jedes Jahr stattfinden und deren Ergebnis sich nicht von den Ergebnissen der genannten Jahre unterscheidet … ist ja auch kein Wunder, da die Grundzüge des dt Rechts eben vor dem ersten Weltkrieg geschaffen wurden.
„Vielleicht liest Du noch mal gaaanz aufmerksam Schörners Beiträge Nr.16 und 45 durch …“
Ok, das habe ich bei Abfassung des letzten Kommentars nicht getan und mich voreilig auf den von Ihnen gewählten Wortlaut gestürzt. Insoweit haben Sie recht. Da bleibt mir nur zu versichern, daß ich das (unbedingte) Existenzrecht der Deutschen nicht bestreite … allerdings bestreite ich nach wie vor, daß die von Ihnen angesprochenen „Beißreflexe“ der NS-Bandenmitglieder auf die Sorge um die Existenz der Deutschen zurück zu führen sind. Die haben sich aus gutem Grund um die eigene Existenz gesorgt und um sonst gar nix. Wie sagte der fette „Maier“ nach dem Untergang: „Wenigstens zwölf Jahre anständig gelebt!“ … reden so Leute, die sich um die Existenz des Volkes kümmern?
„Man fragt sich, wann „Volksverhetzung“ … verjährt.“
He Unperson, nicht schlecht … klar, ich kenn die Scheibe von „Kommando Freisler“ nicht und kann deshalb auch nicht sagen, welche der Alternativen des § 130 StGB hier einschlägig ist. Wenn man (zuungunsten der Täter) davon ausgeht, daß hier nach § 130 III StGB verurteilt werden soll, läge die Straferwartung bei bis zu fünf Jahren. Dann wäre (maximal) § 78 III Nr.4 StGB anzuwenden; die Sache wäre nach fünf Jahren verjährt. Zu beachten ist allerdings der § 78 a S. 2 StGB und die Pressegesetze der Länder … stell doch mal den ganzen Ablauf dar; wichtig wäre zu wissen, wo und wann die erste und die letzte Scheibe rausging.
64 Unperson // Nov 9, 2009 at 6:10
@2.Münchhausen
„Der Zeuge Speer ist mal wieder unglaubwürdig und all die Nazis, die sich im Entnazifizierungsverfahren zu „Widerständlern“ machten, indem sie sich darauf beriefen, daß sie doch die Zerstörungsbefehle nicht ausgeführt hätten, lügen wie gedruckt. Es wurden weder die Berliner U-Bahn noch Brücken gesprengt …“
Fragt sich nur WER wann was und warum GESPRENGT hat. Lügenmärchen aus der schwarzen Propaganda-Giftküche der strafbewehrten Sieger-Geschichtsschreibung werden auch dann nicht zur Wahrheit, wenn sie von den Köpfen noch so vieler Gehirnwäscheopfer aufgesogen wurden, wie von einem Schwamm. Finde Dich damit ab, auch wenn’s schwer fällt!
http://de.altermedia.info/general/wenn-npd-blog-schon-mal-das-wasser-laufen-last%E2%80%A6-010509_27616.html#comment-465228
Besonders anschaulich fördert das Thema Speer wieder die bizarre Doppelmoral von Deinesgleichen zutage, die der noch nicht erfolgreich indoktrinierte Kartellmedienkonsument vor allem in der Knoppschen Zwangsgebühren-Volkserziehungsmaschinerie vorfindet. Drehen sich solche waaahnsinnig sachlichen „Dokumentar“-Filmchen nämlich in der Hauptsache um Speer, dann wird ohne Unterlaß die Litanei heruntergepredigt, wie dieser verschlagene Bastard doch mit zahlreichen Erfindungen und Lügen versucht hat, sich „von seiner Schuld reinzuwaschen“ und gar zum Widerständler zu stilisieren,… Steht aber der pöhseste aller pöhsen Pöhsewichter im Mittelpunkt (Siehe: „Der Untergang“ und dgl.), werden, ohne mit der Wimper zu zucken, die Erzählungen Speers als Grundlage herangezogen, die natürlich über jeden Zweifel erhaben ist, um die schon lange vorher im Siegerauftrag festgelegte Darstellung der Ereignisse endgültig und unangreifbar zur „offenkundigen Wahrheit“ zu adeln. Zeugenaussagen sind halt immer dann „glaubwürdig“, wenn sie dem Ankläger auch ins Konzept passen. Das ist die Wesensart einer bis ins Mark pervertierten Rechtssprechung, die Du und Deinesgleichen mit der Muttermilch aufgesogen haben. Gleichzeitig habt Ihr noch die CHUZPE, mit dem moralischen Zeigerfinger herumzufuchteln. Ich kann’s gar nicht oft genug sagen: Mir ist jede aufrichtige und unverhohlene Diktatur lieber, als Euer perfides, nur auf Lügen gebautes, volksfeindliches, dämokrattisches Terrorsystem.
„…ein paar Tage vor seinem würdigen Heldentod…“
Also, daß ER den Russen keine Gelegenheit offenlassen wollte, ihn lebend gefangen zu nehmen, kann ihm wohl keiner verübeln, der klar bei Verstand ist. Daß nach Auffassung sämtlicher kriegführenden Parteien bis heute, auch die Feldherren und sämtliche Sesselfurzer in den Stäben am Kampfgeschehen teilnehmen (Ob man selbst diese Auffassung teilt, ist dabei irrelevant), ungeachtet der Tatsache, daß sie nicht in die Verlegenheit kommen, das Weiße im Auge des Gegners zu erblicken, läßt sich nicht von der Hand weisen. Der pöhse Adi hatte zuvor jedenfalls schon mal ein Schlachtfeld aus der Nähe gesehen, ganz im Gegensatz zu den Wehrkraftzersetzungs- und Soldatenverheizungspolitikern Deiner DDR 2.0.
„Warum also soll gerade „Nürnberg“ so maßgeblich gewesen sein?“
Noch mal: WEN willst Du hier verkackeiern???? Wie wäre wohl bspw. der Wortlaut der §80 bis 86 StGB ohne die, für die damaligen Schauprozesse geschaffenen, Grundlagen gestaltet? Auf wessen Mist sind wohl Formulierungen, wie: „Vereinigung [die sich] gegen den Gedanken der Völkerverständigung richtet“ oder: „Vorbereitung eines Angriffskrieges“, die sich so richtig schön nach freiem Ermessen dehnen lassen, bis es kracht, gewachsen????
„Ich sprach ganz allgemein von den hunderttausenden Prozessen…“
Ich ebenfalls. Wer lesen kann, ist klar im Vorteil!
Mir reicht es langsam wirklich, Deine Verdrehungen und Auslassungen zu kommentieren. Zum X-ten mal: Wen willst Du hier noch verarschen? Jeder, der zum Beispiel schon mal mit einem x-beliebigen Rechtsstreit zwischen einem Deutschen und einem Zivilokkupanten auf dem Gebiet des Arbeits- oder des Mietrechts zu tun hatte, kennt die Prioritäten dieser DDR 2.0, der man so ziemlich alles zum Vorwurf machen kann, nur nicht, daß sie deutsch sei.
„… reden so Leute, die sich um die Existenz des Volkes kümmern?“
Wär’ interessant, wie DU mit dem Strick vor Augen reden würdest.
„…stell doch mal den ganzen Ablauf dar; wichtig wäre zu wissen, wo und wann die erste und die letzte Scheibe rausging.“
Ich habe keinen blassen Schimmer.
„…welche der Alternativen des § 130 StGB hier einschlägig ist…“
Wie Du aus den Texten ersehen kannst:
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=12650
…auch noch §130 II. Aber das „Auffordern zu Gewalt und Willkürmaßnahmen… etc. bla, bla…“ erfährt ja in Deinem vorbildlichen „Rechtsstaat“ bezeichnenderweise eine geringere Wertung, als das Bestreiten eines „offenkundigen“ Geschichtsbildes.
„Zu beachten ist allerdings der § 78 a…“
Na, dam wa den Salat: „Tritt ein zum Tatbestand gehörender Erfolg erst später ein, so beginnt die Verjährung mit diesem Zeitpunkt“
Das läßt sich wieder mal – wie üblich – dehnen wie ein Gummiseil. Da auch in Zukunft noch manch einer die schlimmen Lieder zu hören bekommen wird und dadurch „verhetzt“ werden kann (hrmmmpfff), ist eine Verjährung also ausgeschlossen. Wer hätte das gedacht?
Allerdings bleibt es ein Rätsel, weshalb die Macher der Scheibe. „Geheime Reichssache“ lediglich zu Geldstrafen verknackt wurden, nachdem Michael Regener, alias „Lunikoff“ jahrelang eingekerkert und seine Band zur „terroristischen Vereinigung“ erklärt wurde. Angesichts dieser gewaltigen Diskrepanz ist es kein Wunder, daß die Gerüchteküche kocht. Möglicherweise steht den zugekoksten, robentragenden Auserwählten-Gehilfen auch schlicht und einfach nur der Arsch offen, daß ein LKW drin wenden kann.
65 2. Münchner // Nov 9, 2009 at 11:39
@Unperson
„… keine Gelegenheit offenlassen wollte, ihn lebend gefangen zu nehmen, kann ihm wohl keiner verübeln …“
Naja, man könnte schon argumentieren, daß es ein wenig anständiger gewesen wäre, sich der Verantwortung zu stellen, aber niemand nimmt ihm – ausnahmsweise ohne Liebeserklärung – sein Verhalten wirklich übel, nicht mal ich.
Exkurs: Das Recht zum Freitod steht mE jedem in jeder Lage zu. Daß dieses z.B. zum Tode Verurteilten verweigert wird, ist abgesehen von der grundsätzlichen Rechtswidrigkeit der Todesstrafe – gilt auch für Nürnberg – komplett pervers. Richtigerweise sollte man ihnen die Mittel zum Selbstmord zur Verfügung stellen … Den Nürnberger Todeskandidaten, die ja teilweise nicht einmal „korrekt“ gehängt wurden, sollte ursprünglich erlaubt werden, den letzten Gang ungefesselt anzutreten. Nach „Maiers“ Selbstmord wurde diese Vergünstigung entzogen. Abartig. Sie sehen, ich bin weit davon entfernt, die Nürnberger Veranstaltung unkritisch zu betrachten. Ich bitte, das (auch im Hinblick auf das Folgende) zu würdigen.
„Wie wäre wohl bspw. der Wortlaut der §80 bis 86 StGB ohne die, für die damaligen Schauprozesse geschaffenen, Grundlagen gestaltet?“
Ach so. Jetzt erst verstehe ich, was Sie überhaupt meinen … um dann gleich wieder in völliges Unverständnis zurück zu fallen: Es ist doch klar, daß nach einer Katastrophe wie dem 2. Weltkrieg ein Recht geschaffen werden musste, das z.B. durch eine Kriminalisierung des Angriffskrieges eine Wiederholung zu verhindern sucht oder aber wenigstens eine Bestrafung der Verantwortlichen ermöglicht. Ob die Grundlagen dieses Rechts nun in einem Prozess oder durch völkerrechtliche Vereinbarung oder durch Rechtssetzung eines einzelnen Staates geschaffen werden, ist völlig unerheblich. Genauso wurscht ist der Wortlaut. Wichtig ist nur, daß jeder der seinen Armeen sagt: „Latscht mal los und macht die Nachbarn platt“ nicht damit rechnen darf, straffrei zu bleiben … daß es nach dem 2. Weltkrieg Angriffskriege gegeben hat, deren Urheber nicht zur Verantwortung gezogen worden sind, können Sie, wie zu erwarten ist, nicht dem Recht oder der Justiz anlasten. Recht braucht Macht. Da kann man nix machen … es ist doch ok, daß zur Zeit wenigstens der ein oder andere Jugo dran ist, obwohl z.B. Mr. Bu(ll)sh(it) davon kommt, oder?
„Jeder, der zum Beispiel schon mal mit einem x-beliebigen Rechtsstreit zwischen einem Deutschen und einem Zivilokkupanten auf dem Gebiet des Arbeits- oder des Mietrechts zu tun hatte …“
Sorry, das ist einfach unrichtig. Eine Sie widerlegende Akte liegt 3m von mir entfernt. Was soll ich machen? Ich kann die ja nicht einscannen und sie Ihnen zur Verfügung stellen …
„§ 78a … Das läßt sich wieder mal – wie üblich – dehnen wie ein Gummiseil.“
Nein. Die Vorschrift ist zweifellos notwendig. Nehmen Sie an, jemand begeht einen Anstellungsbetrug. An sich ist das Delikt dann mit Unterzeichnung des Arbeitsvertrages beendet, da der Täter nichts weiter tun muß, um den Tatbestand zu verwirklichen. Dann arbeitet der Täter 20 Jahre. Seine Tat wäre ohne den § 78 a verjährt. Das wäre grob falsch, da der zum Tatbestand des Betruges gehörende Vermögensschaden erst mit der Überweisung des letzten Gehalts vollständig eintritt. Finden Sie nicht auch?
PS: Vielleicht sollten wir die Diskussion dann demnächst vertagen?!?*
* Nicht demnächst. Sofort bitte! – die Küchenfee
66 2. Münchner // Nov 9, 2009 at 13:58
@Küchenfee
“* Nicht demnächst. Sofort bitte! – die Küchenfee”
Wir unterhalten uns doch ganz gepflegt. Was ist dagegen einzuwenden? Ich glaub, Du bist heute nur schlecht drauf, weil Dir das “Nationale Desaster” gezeigt hat, wie gut Feen in Wirklichkeit aussehen.
Es ist die Länge Eurer Ergüsse, die nervt. Ich muss den ganzen Krempel lesen, bevor ich ihn freischalte. Also neben dem eher unwichtigen Effekt, daß Ihr maßlos langweilt, haltet Ihr damit auch sehr erfolgreich das Freischalten der anderen Beiträge auf. Ansonsten ist mir Eure “Diskussion” gleichgültig. – die Küchenfee
67 Unser Großdeutschland // Nov 14, 2009 at 1:17
Wer sich ausgerechnet nach einem der gnadenlosesten Blutrichter des Reiches benennen muss, einer der Person die auch viele aufrechte Nationalsozialisten verachteten, nicht wegen ihrer Dummheit, Freisler war ein brillanter Jurist, sondern wegen ihrer Blutrünstigkeit, der hat es einfach nicht anders verdient. Ich hasse solche provozierenden Dummnazis, die es dem System immer wieder leicht machen die nationale Bewegung als Haufen von brutalen Schwachköpfen ohne Sinn und Verstand darzustellen. Ein “Kommando Freisler” nützt dem Regime mehr als 100 Propagandaberichte in der Systempresse.
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