| Landgericht Mannheim |
Mannheim /Ba-Wü: Vor dem Landgericht in Mannheim begann gestern der Prozeß gegen den bekannten Revisionisten Germar Rudolf. Ähnlich wie Ernst Zündel, gegen den derzeit ebenfalls am gleichen Gericht verhandelt wird, werden auch Rudolf solche Gesinnungs-„Verbrechen“ wie „Holocaust“-Leugnung und das Schüren von antisemitischem Haß vorgeworfen, kurz das, was man hierzulande landläufig unter „Volksverhetzung“ versteht. Diesem Prozeß ging eine jahrelange Odyssee Germar Rudolfs durch Europa und Amerika voraus. So war er bereits im Jahre 1995 vom Landgericht Stuttgart zu 14 Monaten Haft verurteilt, weil er in seiner Eigenschaft als Diplom-Chemiker in einem Gutachten zu den Gaskammern von Auschwitz zu anderen Schlüssen kam, als die offizielle Zeitgeschichtsschreibung, die sich ihre Erkenntnisse bekanntlich durch das Strafrecht absichern läßt. Neben der strafrechtlichen Verfolgung brachte dieses Gutachten Rudolf auch den Verlust des Arbeitsplatzes beim Max-Planck-Institut in Stuttgart ein.
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| Germar Rudolf |
Ein Jahr nach seiner Verurteilung emigrierte Germar Rudolf zunächst nach Spanien und von dort aus nach England. Von dort aus setzte er seinen revisionistischen Aufklärungskampf fort, indem er sich an der Herausgabe der Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung; VffG der Organisation Vrij Historisch Onderzoek (VHO: „Freie historische Forschung“) beteiligte. Darüber hinaus Rudolf als Inhaber 1998 den revisionistischen Buchverlag Castle Hill Publishers in Hastings (England). Später ging er in die USA, wo er sich in Chikago niederließ und dort heiratete. Sein Versuch dort politisches Asyl zu erhalten, scheiterte jedoch. Statt dessen wurde Rudolf festgenommen und im November 2005 an die Bundesrepublik ausgeliefert.
Bei seinem Erscheinen vor Gericht, am gestrigen Vormittag, wurde der Angeklagte vom Publikum überwiegend mit Beifall begrüßt, was den vorsitzenden Richter Schwab zu einer Ermahnung veranlaßte, solche Beifallskundgebungen künftig mit Ordnungsstrafen zu ahnden. Nach Feststellung der Personalien und Verlesung der Anklage erhielt Germar Rudolf selbst das Wort. In einem mehrstündigen Vortrag berichtete er über sein Leben sowie über seine Motive, die ihn zum politischen Kämpfer und revisionistischen Wissenschaftler machten. Als sein diesbezügliches Schlüsselerlebnis bezeichnete er die Lektüre von Rassiniers „Was ist Wahrheit“, mit der er 1989 in Kontakt gekommen war. Darüber hinaus berichtete er von seiner zeitweiligen Mitgliedschaft bei den Republikanern, seinen Besuchen in Auschwitz und der Art und Weise mit der man sich im Deutschland von heute mit dem Thema „Holocaust“ auseinandersetzt.
Empört zeigte sich Rudolf über die Gehässigkeiten und Widerstände denen seine chemischen Untersuchungen in Auschwitz ausgesetzt waren. Anlaß für ihn bezüglich der Anklageschrift zu bemerken: „Kein Gericht der Welt hat das Recht, wissenschaftliche Fragen autoritär zu entscheiden”. Der bekannten Voreingenommenheit bundesdeutscher Gerichte in Angelegenheiten wie diesen Rechnung tragend, erklärte er außerdem, daß er keine Zeit und Energie damit verschwenden werde, um um seine geschichtichen Thesen zu überprüfen. Wörtlich sagte er dazu: „Ich betrachte die historischen Aussagen der Anklage als nicht existent.” Außerdem bemerkte er, daß er während seines Studiums gelernt habe, „daß eins und eins zwei ist, auch wenn es ein Nazi sagt”.
Allerdings fehlte es auch nicht an einigen Mißtönen in der Rede Rudolfs, vor allem als er darauf hinwies, daß er es immer versucht hätte, sich von der rechten Szene abzugrenzen und von Ernst Zündel fernzuhalten. So erklärte Rudolf, daß seine Analysen diesbezüglich „in einen Zusammenhang gebracht worden, der mir nicht ganz recht ist.”
Trotz dieser Dissonanzen machte Rudolf auf das Publikum jedoch einen guten Eindruck, führte seine Rede doch plastisch vor Augen, in welcher Weise sich heute bundesdeutsche Gerichte zu Hexenjägern gegen politisch unkorrekte Wissenschaftler degradieren, deren einziges Verbrechen darin besteht, wissenschaftliche Dogmen mit wissenschaftlichen Mitteln anzuzweifeln.
Verteidigt wird Germar Rudolf von Ludwig Bock und Sylvia Stolz. Ursprünglich hieß es, daß auch Jürgen Rieger an der Verteidigung Rudolfs beteiligt sein soll, der allerdings nach einer Vermutung eines Prozeßbeobachters „nicht mehr im Boot“ sein soll.
Im Publikum anwesend auch Horst Mahler, der morgen seine neunmonatige Haftstrafe in der JVA Cottbus antreten wird sowie der frühere NPD-Parteivorsitzende Günter Deckert dessen Prozeßeindrücken ein Teil dieses Artikels zugrunde liegt.
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| Siegfried Verbeke |
Ursprünglich sollte heute neben Rudolf auch noch Siegfried Verbeke vor Gericht stehen, der Mitbegründer der Stiftung „Vrij Historisch Onderzoek” (VHO) und Vorgänger Rudolfs auf dem Posten eines Chefredakteurs für die „Vierteljahreshefte für Zeitgeschichte“.
Bezüglich seines Falles schreibt WIKIPEDIA:
„…Das Amtsgericht in Mannheim erließ im November 2004 einen Internationalen Haftbefehl gegen ihn aufgrund der Verbreitung holocaustleugnender Schriften durch die VHO. Verbeke wurde am 26. November 2004 von der belgischen Polizei festgenommen, aber nicht nach Deutschland ausgeliefert und kurze Zeit später frei gelassen, da in Belgien ebenfalls ein Strafverfahren gegen ihn geführt wurde. Im Sommer 2005 wurde Verbeke aber aufgrund des gleichen Haftbefehls in Amsterdam auf dem Flughafen Schiphol von der niederländischen Polizei festgenommen und im Herbst an die Bundesrepublik Deutschland ausgeliefert, wo er bis Mai 2006 in Untersuchungshaft saß. Das Landgericht Mannheim hat im Oktober die Eröffnung des Hauptverfahrens abgelehnt und den Haftbefehl aufgehoben, so dass der ganze Mannheimer Hokuspokus in einem etwas merkwürdigen Licht dasteht.“
Der nächste Verhandlungstag ist der 16. November. Verhandlungsbeginn 9 Uhr. Offiziell ist das Verfahren bis zum 29. Januar 2007 angesetzt, doch rechnet man aufgrund des Verhaltens des Angeklagten, daß es noch in diesem Jahr zu einer Verurteilung kommen könnte.
Siehe auch
N 24 14.11.06
Prozeßbeobachtungen Günter Deckerts, per E-Mailrundbrief vom 14.11.06 mitgeteilt
Weitere Informationen befinden sich auch in den Archiven Altermedias und des Störtebeker-Netzes
Anhang:
Folgendes Bekenntnis schrieb Germar Rudolf im August dieses Jahres als Reaktion auf einen Brief des jüdischen Dissidenten und Antizionisten Israel Shamir:
Was mich treibt
Herrn Shamirs Desinteresse am Zweiten Weltkrieg kann ich nicht nur nachvollziehen, ich teile dieses sogar. Aus irgendeinem Grunde wird allgemein angenommen, der Zweite Weltkrieg sei der wesentliche Fokus meines intellektuellen Interesses, da mein Leben mit der Untersuchung des Holocaust verwickelt ist. Die Wahrheit ist jedoch, daß mich per se noch nie die Geschichte irgendeines Krieges groß gekümmert hat. Was mich interessiert, ist, wie und warum Kriege entstehen, die Intrigen, Machenschaften, Lügen und Propaganda auf allen Seiten, Kriege zu rechtfertigen und selbstverständlich, wie diese Propaganda von Siegerseite anschließend weiter betrieben wird. Es werden mir laufend Bücher über den Zweiten Weltkrieg ins Gefängnis geschickt, und nachdem ich nur eines davon gelesen habe – eine Studie über Pattons Feldzüge: das erste Buch, das ich jemals über die Geschichte von Schlachten gelesen habe –, entschied ich, daß es damit genug sei. Die anderen, die mir geschickt wurden, ließ ich unbeachtet und bat, Sendungen zu dieser Thematik einzustellen.
Allerdings muß ich einräumen, daß ich einen Freund habe, dessen ganzes Leben einzig um den Zweiten Weltkrieg kreist, doch dieser ist ein Buchhändler, und obwohl er über mehr als tausend Titel zum Thema verfügt, sprechen wir nie über den Zweiten Weltkrieg, auch habe ich noch nie nach einem Buch aus seiner Sammlung gefragt.
Die Holocaust-Propaganda ist eine ideologische Angelegenheit, keine historische. Ich habe mich nie auf die tatsächlichen Aspekte der Verfolgung von Minderheiten während des Zweiten Weltkrieges konzentriert, seien diese nun jüdisch oder nicht. Der Gegenstand ist weder erfreulich noch ist es notwendig, sich damit zu befassen, gibt es doch weltweit mehr als genug Gelehrte, die aus dieser einen Sache ein profitables Geschäft machen. Nein, es ist Propaganda – Vorkriegs-, Kriegs- und Nachkriegspropaganda –, die mich interessiert und wie diese von der Realität zu unterscheiden ist.
Ich könnte kurz zu der Frage, was mich antreibt, antworten, indem ich auf meine diesbezügliche Abhandlung aus den Jahren 1995/96 verweise und die ich meinem Fachbericht angehängt habe, der im Netz gelesen werden kann: www.vho.org.dl/ENG/trr.pdf.
Doch will ich hier eine zusammengefaßte Version präsentieren. Zuvörderst: Es gibt kein ausschließliches Motiv, welches mich dazu veranlaßte zu tun, was ich nun seit 16 Jahren tue. Vieles davon liegt im persönlichen Bereich der Unberechenbarkeiten und Zufälle, und ein anderer großer Faktor ist meine Eigenart, mein Wesen, wenn man so will.
Schon als kleiner Junge folgte mir der Ruf, daß ich die Erwachsenen auf die Palme bringe mit meinen nicht ablassenden, wißbegierigen Fragen. Dazu kommt ein geradezu überentwickelter Sinn für Gerechtigkeit, überzogen, wie meine Mutter behauptet, obwohl ich dies bestreite. Von meinem Vater wurde ich während meiner ganzen Kindheit in dem einen oder anderen Maße brutalisiert, was meine Mutter dazu veranlaßte, meinen Selbsthaß verhüten zu wollen, indem sie meinen Vater damit entschuldigte, daß dieser von seinem Vater auch schlecht behandelt worden sei, dessen Familie nach dem Zweiten Weltkrieg aus Schlesien vertrieben und in die Armut gerissen wurde. Anders ausgedrückt: Meine Mutter benützte die Polen als Blitzableiter für meinen Schmerz und das daraus resultierende Gefühl der Ungerechtigkeit.
Das war der Punkt, an dem, mit 18 Jahren (!), mein Geschichtsinteresse erwachte: die Vertreibung von 12 Millionen Deutschen aus Ostdeutschland und Osteuropa. Im Alter von 18 bis 23 war ich sehr patriotisch eingestellt, doch – meines Erachtens – noch immer innerhalb des Mainstreams, allerdings am rechten Rand. Später verblaßte dieser Hang allmählich – hauptsächlich verursacht durch Streß während der Studienjahre – und wurde zudem langweilig. Während dieser Jahre habe ich nicht ein einziges Mal das Holocaust-Thema angeschnitten. Die üblichen Behauptungen erschienen mir unzweifelhaft, unbestreitbar, Wahrheit in Stein gemeißelt, offensichtlich.
Das änderte sich 1989 aus purem Zufall, als mir ein Buch von Paul Rassinier gegeben wurde, einem Kommunisten, der während des Zweiten Weltkriegs als Partisan gegen die deutsche Besatzung Frankreichs gekämpft hatte und schließlich Insasse in den Konzentrationslagern Buchenwald und Dora wurde. Wahrscheinlich hätte ich niemals einem Deutschen gestattet, Zweifel an der vorherrschenden Meinung über den Holocaust in mir hervorzurufen, weil ich ihn des Vorurteils und Eigeninteresses verdächtigt hätte – aber ein Kommunist, Partisanenkämpfer, ehemaliger Insasse? Er öffnete mir die Augen und gestattete Zweifel. Mehr nicht, nur Zweifel.
Allerdings reichte das aus, eine Kettenreaktion zu verursachen, da ich offensichtlich in dieser meiner deutschen Gesellschaft aufgewachsen bin, mich schuldig zu fühlen, sollte ich die Wahrheit in dieser Sache bezweifeln. Tatsächlich fühlte ich mich schuldig an meinem Zweifel, was mich ergrimmte, da es allem widersprach, was ich gelernt hatte: hinterfrage Autoritäten, nimm Paradigmen nicht als Nennwert, Kritik ist ehrenwert, sowie alle anderen Ideale der Aufklärung. Ich erkannte, daß diese Gesellschaft eine heuchlerische ist und wußte mit einem Mal – und nur geringe Mühe der Nachforschung bestätigte dies –, daß jegliche Zweifler und Andersdenkende schonungslos ausgeschlossen, verfolgt und gerichtlich angeklagt werden, ohne die geringste Chance auf Verteidigung. So sagte ich mir: Das ist ungeheuerlich, unakzeptabel, gegen jede Norm und die Ideale dieser Gesellschaft, und die Tatsache, daß es kein anderes Thema gibt, wo Andersdenkende massiver unterdrückt werden, ist für mich Beweis, daß es das wichtigste Thema überhaupt ist. Derjenige, der sich seiner Wahrhaftigkeit sicher ist, ist gelassen; nur Lügner rufen weltliche Richter.
Die Ungerechtigkeit all dieser Verfolgung steht mehr und mehr im Vordergrund und bestimmt meine Handlungen, wie auch die Überzeugung, daß, wenn wir diese Tyrannen nicht von Anfang an stoppen, sie zunehmend unsere Freiheiten zerstören werden, um zu verhindern, daß ihre dunklen Geheimnisse einer genauen Prüfung unterzogen werden können.
Ferner ist es einfach begeisternd, wie ganze Regierungen mit nur wenig Anstrengung in Panik geraten, ganze Zivilisationen erzittern, allein wegen eines gut begründeten und sachlich geschriebenen Buches.
„Gib mir einen Sinn des Lebens!“, verlangte ich in früher Jugend und als Erwachsener. Ich habe diesen gefunden. Wenn so viele Mächtige so zahlreiche Mittel verwenden, einen friedvollen Dissidenten aufzuhalten, muß es deshalb sein, daß ich etwas habe, das die Welt erschüttern kann – und wird! Ich werde es ihnen zeigen. Jetzt, nachdem sie mein Leben zerstört haben, bleibt mir keine andere Wahl zu beweisen, daß ich recht habe, und die Tatsache, daß immer mehr Historiker einen Seitenwechsel vollziehen – derzeit noch hinter den Kulissen, doch das wird sich ändern – und daß die Machthabenden in zunehmendem Maße ausrasten, beweist mir, daß die Dinge im Gange sind. Die Nachkriegsära und die Neue Weltordnung wurden auf dem Holocaust errichtet, und zusammen mit diesem werden sie stürzen. Aber das ist nicht wichtig, weil sie sowieso stürzen werden, nämlich schon aus dem Grunde, weil sie den Planeten zugrunde richten und die Weltwirtschaft gegen die Wand fahren.
Für mich ist es einfach: Ich bin sicher, daß ich richtig liege. Und kann man mich nicht mit rationalen, wissenschaftlichen Argumenten eines anderen belehren, werde ich keinen Schritt weichen. Man kann mich mit einem menschlichen intellektuellen Boxer-Terrier vergleichen, und sie haben durch ihre Verfolgung den Fehler gemacht, mich bis auf’s Blut zu provozieren. Jetzt reicht’s. Keine Verhandlungen mehr. Jetzt geht’s um mich oder sie. Meinem Vater gelang es nicht, mich mit Stock, Peitsche, Faust zu brechen oder indem er mich als Rakete benutzte. Deshalb können auch sie meinen Willen nicht mit Gewalt brechen, der mit jedem Angriff nur noch stärker wird… Gemäß meiner Wesensart habe ich enorme Willenskraft und bin – wenn nötig – starrsinnig, wenn man mir gegenüber brutale Gewalt anwendet, anstatt sachlich mit mir zu reden. Druck erzeugt Gegendruck. In dieser Hinsicht bin ich ein einfaches physisches Prinzip. Hier ist es mein menschliches Recht zu zweifeln, nachzuforschen, zu widersprechen, zu disputieren, zu widerlegen, herauszufordern, zu hinterfragen. Nur wenn man mich umbringt, kann man mir das nehmen. Punkt. Und die stärkste Motivation ist: Egal, wer mich wegen der Ausführung meines menschlichen Rechts bestraft, ein Mensch zu sein – ein Wesen, fähig zu zweifeln und zu erkunden –, wird meinen äußersten Widerstand erfahren. Niemandem werde ich erlauben, mich zum unterwürfigen Sklaven zu machen. Niemandem.
Aus dem Gefängnis in Stuttgart-Stammheim am 27.8. 2006
Übersetzung von Hanne Pfiz-Soderstrom
Quelle: AUTO: -CHTHON & -NOM Nr. 27, 1. Okt. 2006
Siehe auch
Altermedia 02.10.06





27 responses so far ↓
1 PA // Nov 15, 2006 at 14:44
Ein bewundernswerter Mann! Es wird eine Zukunft geben, in der Straßen und Denkmäler nach ihm benannt sind, und in den Schulen wird er der Jugend ein Vorbild sein, dem nachzueifern ehrenvoll und charakterbildend ist!
Deutsches Blut, deutscher Wille und deutscher Geistesadel sind die Zukunft des deutschen Volkes!
2 ina // Nov 15, 2006 at 15:00
Ich hoffe für Ihn, dass er für seine Qualen und Schmach in absehbarer Zukunft eine Entschädigung erhält.
Welch ein Wunder, dass dieser Prozess öffentlich ist.
3 Pater Rolf Hermann Lingen // Nov 15, 2006 at 17:10
Das nachfolgende habe ich als Kommentar zum Artikel “Nazi-Autor vor Gericht” (Focus, 14.11.06) eingetragen. Erwartungsgemäß wurde dieser Kommentar von den Focus-Fetischisten nicht freigeschaltet:
a**** “Focus” hat Rudolf als “Nazi-Autor” verleumdet. Rudolf ist kein Nazi. Ich hatte mit ihm einen längeren Schriftwechsel, wobei die “Justiz” jedesmal Wochen, ja Monate geblockt hat, bevor ein Brief den Adressaten erreicht hat. Dabei weiß die “Justiz” ganz genau, dass sie die Korrespondenz mit einem katholischen Priester schon grundsätzlich nicht behindern darf. Aber in der brd werden die Menschenrechte eh mit Füßen getreten.
Aber werden Rudolfs Schriften denn nicht von Nazis gelesen? Möglich - ca. 25% der Revisionisten gehören zur “rechten Szene”. Anders gesagt: 75% gehören nicht dazu. Und ist jede Zeitung, jede Postwurfsendung, jedes Straßenschild eine “Nazi-Zeitung” etc., wenn sie von einem Nazi gelesen wird?
Focus: Lügen, Lügen, Lügen. ****e
Bei Sat1 (Hauptaktionär ist der jüdische Milliardär Haim Saban!) wird gar getitelt: “Holocaust-Leugner zeigt sich uneinsichtig”. Inwiefern ist man denn “uneinsichtig”, wenn man chemische Formeln veröffentlicht bzw. chemische Unmöglichkeiten als solche aufzeigt?!
Was die OMF-”brd” an Germar Rudolf verübt, ist von A bis Z menschenrechtswidrig. Zum Rudolf Gutachten habe ich extra zwei Naturwissenschaftler (einer bereits promoviert, der andere noch in der Promotion) befragt, die beide eindeutig gegen den Nationalsozialismus eingestellt sind: Keiner konnte einen Fehler im Gutachten nennen! Aber was gewisse “Augenzeugen” berichten, ist durchaus mit den Naturgesetzen absolut unvereinbar - und in der Tat sind schon mehrfach “Augenzeugen” als Betrüger aufgeflogen.
Nur lamentieren über den Unrechtsstaat reicht schon längst nicht mehr. Die Justizverbrecher müssen endlich zur Verantwortung gezogen werden.
Nanu Hochwürden, verlaufen? Hatten Sie uns nicht schon mal die Freundschaft gekündigt? Ja, ja, die Liebe höret nimmer auf.
Schriftleitung Altermedia
4 Dike // Nov 15, 2006 at 17:17
Germar Rudolf besitzt und repräsentiert ein Ethos, welches der Weltfeind im Deutschen am liebsten vernichtet sehen würde. Doch in Germar Rudolf ist ein l e b e n d i g e s Vorbild des diziplinierten Willens zur Wahrheits- und Gerechtigkeitsfindung sichtbar und gegenwärtig. Kein Richter unter der Knute der Fremdherrschaft wird diesen Mann zum Schwanken und Weichen bringen, denn Germar Rudolf ist durchdrungen von einer Kraft, die den Bütteln zionistischer Maßregler unbekannt ist, da sie sie nicht verstehen. Er muß ihr Feind sein, denn er ist ihnen sittlich, spirituell und intellektuell gebirgshoch überlegen.
Jeder, der Germar Rudolf in Gedanken, in Wort oder Tat unterstützt, errichtet ihm ein Denkmal.
Ein wahrlich großer Mann und Mensch! Und das in dieser schäbigen, kleinen und kümmerlichen Zeit! Ein Lichtstrahl für uns, das Deutsche Volk!
Seine neue Anschrift:
Germar Rudolf
Oberer Fauler Pelz 1
69117 Heidelberg
5 Schulle // Nov 15, 2006 at 19:54
Gerade solche Prozesse sind der Beste Beweis
dafür,daß wir in keinem freien Land leben.Und das werden wir ändern.
6 fips // Nov 15, 2006 at 20:15
Germar Rudolfs Standfestigkeit sollte ein Vorbild für alle Deutschen sein!
7 Kristallnacht // Nov 15, 2006 at 23:01
“… Der nächste Verhandlungstag ist der 16. November. Verhandlungsbeginn 9 Uhr …”
Ach, warum eigentlich weiter verhandeln, wenn das Urteil seitens dieser einseitigen Justiz schon fest steht, wie es auch ähnliche Verfahren bereits gezeigt hatten ? Die Richter und Staatsanwälte sind unbelehrbar und der gute Herr Germar Rudolf “muß” ganz einfach aus ihrer Sicht verurteilt werden, weil es angeblich ein “öffentliches Interesse” seiner Verurteilung gibt, welches aber auch vielseitig auslegbar wäre und die Justiz scheint das “öffentliche Interesse” sowie die “Gefährdung des öffentlichen Friedens” auch bestens zu kennen. Eine Hure hätte sogar mehr Chancen das Gericht davon zu überzeugen, daß sie noch Jungfrau sei und wegen unerlaubter Prostitution freigesprochen zu werden. Durch solche “Hexenprozesse” der Neuzeit soll eine abschreckende Wirkung erzeugt werden. Er hätte somit nicht mal eine Chance freigesprochen zu werden. Das ist so sicher, wie das “Amen” in der Kirche. Es geht doch eh nur um die Verhandlung der Höhe des Strafmaßes. Da können seine Anwälte noch so viele überzeugende Beweise liefern und er selbst tagelange Vorträge halten. Hilft alles nichts. Wenn sogar 100 promovierte Chemiker und unter ihnen 12 Nobelpreisträger unabhängig voneinander genau auf das selbe Gutachten zum Thema “Holocaust” wie er kommen würden, dann würde das Gericht ihn trotzdem verurteilen, weil nach Ansicht der Justiz nicht anders geurteilt werden kann bzw. darf. Die Justiz wird von der Politik kontrolliert und ist somit nicht unabhängig, in der verblendete Gutmenschen dominieren.
Ich frage mich aber, wo in diesem komischen “Volksverhetzungsparagraphen” genau geregelt ist, was nun als “Teile der Bevölkerung” bezeichnet werden kann oder auch nicht ? Was wäre denn überhaupt als kein Teil der Bevölkerung zu bezeichnen ? Mit “Teile der Bevölkerung” müssten doch theoretisch nur deutsche Bevölkerungsteile gemeint sein, wenn es doch ein deutsches Strafgesetzbuch sein soll. Somit würden dann Fremdvölker, wie Juden, Türken, Araber, Kurden, sonstige Migranten und auch Neger usw., logischerweise nicht zu den “Teilen der deutschen Bevölkerung” gehören. Es steht in diesem § 130 StGB ja auch nicht, daß damit einfach nur irgendwelche Einwohner gemeint sind, sonst wäre es wohl auch Volksverhetzung, wenn großmäulige Migranten Deutsche als “scheiß Deutsche” bezeichnen, Beamtenbeleidigung wäre ebenfalls als Volksverhetzung auslegbar, weil Beamte auch ein Teil der Bevölkerung sind und linksextremistische Zecken dürften auch nicht ungestraft “Deutschland verrecke” schreien. Dies könnte auch geeignet sein den öffentlichen Frieden zu stören. Wann störten denn eigentlich “Holocaust Leugnungen” den öffentlichen Frieden, während andererseits die Äußerungen von linken Gutmenschen und Migranten diesen nicht störten ? Diese Leugnungen stören eher bestimmte finanziellen Interessen ganz koscherer Natur.
Wenn ich also Richter wäre, so müsste ich aus diesen Vergleichen sowie Gründen den Herrn Germar Rudolf schnell freisprechen, um den öffentlichen Frieden nicht zu stören, weil ich die Sachlage eben so interpretiere. Dies ist das Recht auf freie Meinungsäußerung und der freien Forschung, welches in der Verfassung zugesichert ist, wenn zur Zeit auch nur sehr theoretisch.
8 Ostpreusse // Nov 16, 2006 at 7:58
@Pater Rolf!
Ich have Deine Kommentare schon früher im N24 Forim, dass es nicht mehr gibt, vermisst.
Schön, dass Du “wieder da”bist.
9 Ostpreusse // Nov 16, 2006 at 7:59
PS:Entschuldigt die Tipfehler, ist keine Absicht, das Gerät ist nicht mehr neu und “prellt”dann und wann….
10 Widerständler // Nov 16, 2006 at 10:30
G.Rudolf allein bewundern -er hat es mit Recht verdient- sollte aber nicht vergessen machen, dass mit aller Kraft versucht wird, seinen Verlag weiterzuführen ( http://www. vho.org ) und er in den Staaten eine Ehefrau mit Kind hat. Ich unterstütze Verlag und Familie finanziell schon seit längerem. Hoffentlich finden sich Nachahmer!
11 master // Nov 16, 2006 at 10:42
@ Widerständler
Sie haben vollkommen recht und auch ich unterstütze zuverlässig und regelmäßig seine Familie durch Geldzuwendungen, desgleichen den Verlag.
Ich denke, daß ein Mann ruhiger seine ungerechte Gefängnisstrafe absitzen kann, wenn er das Gefühl hat, für seine Familie wird gesorgt und sein Lebenswerk wird weitergeführt.
Daran sollten sich soviele Mitstreiter wie möglich beteiligen, denn viele Tropfen ergeben einen Fluß!
12 Gerald Franz // Nov 16, 2006 at 11:46
Quelle:http://www.freace.de/artikel/200611/161106a.html
Zitat daraus:
Damit zeigt sich nicht nur ein weiteres Mal, daß sich die BRD völlig im Schlepptau der USA befindet und sich hinter deren völkerrechtswidrigen imperialen Kriege stellt, sondern es wird auch klar, wie verlogen der offizielle Antifaschismus ist. Dem Widerstand gegen den Nationalsozialismus wird im Gegensatz zu früher zwar gehuldigt, aber nicht um daraus den Auftrag abzuleiten, gegenwärtige und zukünftige imperialistische Verbrechen zu bekämpfen, sondern im Gegenteil: eben diesen Verbrechen wird auf infame Weise sogar noch ein antifaschistischer, humanitärer Mantel umgehängt. Dazu wird der Widerstand gegen das US-Imperium gerne in die Nähe eines neuen Faschismus gestellt. Und so wie die Nazis ihre Gegner pauschal als Banditen verunglimpften, so gilt in Euroamerika der aktive Widerstand gegen imperialen Machtanspruch grundsätzlich als terroristisch.
13 Hubert K. // Nov 16, 2006 at 12:53
Ein bewundernswerter Mann! Es wird eine Zukunft geben, in der Straßen und Denkmäler nach ihm benannt sind, und in den Schulen wird er der Jugend ein Vorbild sein, dem nachzueifern ehrenvoll und charakterbildend ist!
WO?? In Tabalugaland?
14 Ansgar // Nov 16, 2006 at 21:56
Um zu klären, was der Revisionismus behauptet sollte man sich erst eimal darauf einigen, was er nicht behauptet. Da wären doch wohl zu nennen (und ich gehe davon aus, daß man mit mir übereinstimmt):
und letztlich behauptet er nicht, die oben aufgeführten Dinge seien kein Unrecht gewesen
1) er behauptet nicht, es hätte keine Judenverfolgung gegeben
2) er behauptet nicht, es hätte keine Judenentrechtung gegeben
3) er behauptet nicht, es hätte keine Deportationen gegeben
4) er behauptet nicht, es hätte keine Judenghettos gegeben
5) er behauptet nicht, es hätte keine Konzentrationslager gegeben,
6) er behauptet nicht, es seien keine Juden aufgrund einer Vielzahl von Gründen umgekommen
7) er behauptet nicht, es seien auch keine anderen Minderheiten verfolgt worden, wie Zigeuner, Zeugen Jehovas, Homosexuelle und politisch Andersdenkende
15 Verschwörer // Nov 17, 2006 at 8:24
@ Ansgar
Vielleicht können wir uns auch darauf einigen, bei wörtlichen Zitaten die Quelle anzugeben, soweit das unter Berücksichtigung des BRD-StGB möglich ist? Die Aufzählung stammt von Germar Rudolf aus einem seiner 2005 erschienenen Bücher. Dein Verdienst bleibt es allerdings, die einzelnen Punkte durchnummeriert zu haben.
16 master // Nov 17, 2006 at 10:45
@ Ansgar, 16.11.
Es ist ganz klar, daß im Deutschen Reich Juden bei und ab Kriegsausbruch Entrechtungen ausgesetzt waren.
Aber das geschah z. B. mit in den USA lebenden Japanern und den in der SU lebenden Wolgadeutschen und den in Polen lebenden Korridor-Deutschen ganz genauso.
Ganz klar hatten sich die Juden auf die Seite der Feinde Deutschlands gestellt, was wohl von niemandem bestritten wird.
Was also macht man im Kriegsfall mit irgendeinem Juden, der z. B. an der Oderbrücke wohnt und einen Militärtransport von West nach Ost die Brücke überqueren sieht. Nichts und niemand kann ihn davon abhalten, in seinem Wohnzimmer zum Telefonhörer zu greifen oder einen “harmlosen” Brief zu schreiben und diese Beobachtung einem Glaubensgenossen z. B. in der Schweiz mitzuteilen, was man gemeinhin als Landesverrat zu bezeichnen pflegt. Wohlgemerkt, dieser x-beliebige Jude muß es nicht tun, aber es ist eben nicht auzuschließen noch beim Stand der damaligen Nachrichtentechnik zu verhindern!
Was blieb also den deutschen Behörden anderes übrig, als die reichsdeutschen Juden als potentielle Reichsfeinde und aufgrund des Kriegszustands zu konzentrieren. In Konzentrationslagern nämlich.
Und das war, wie die Geschichte des 2. Weltkrieges beweist, ein bei nahezu allen am Krieg beteiligten Nationen etwas ganz normales.
Nur bei uns Deutschen wird immer ein Riesengeschiß drum gemacht. Ja wie hätten die deutschen Reichsbehörden denn anders handeln sollen?
17 GB // Nov 17, 2006 at 11:14
@ master
Zu ergänzen wären übrigens die “enemy aliens”, also deutsche Staatsbürger in Großbritannien, die mit Kriegsbeginn in Internierungslager geschafft wurden.
18 Benny // May 16, 2007 at 22:48
Der Mut von Germar Rudolf wird für immer Vorbild sein und bleiben.Alle Achtung.Ich könnte mir allerdings vorstellen,dass sein weiteres Leben und sein Tot ähnlich verlaufen könnten wie bei Rudolf Heß.Aber keiner kann die Wahrheit aufhalten oder verbieten.
19 Benny // May 17, 2007 at 14:03
Das Judentum hat sich mit seiner menschenverachtenten Einstellung andersdenkenden Menschen gegenüber,selbst das Grab geschaufelt.Mit ihrer Einstellung,sie wären die Auserwählten, andere für sich arbeiten zu lassen und zwischen anderen Völkern ständig Haß zu schühren,werden sie eines Tages die Einzigen auf dieser Welt sein und sich aus Gewohnheit selbst bekämpfen.Der Hauptfeind bleibt der Deutsche,deshalb wird alles unternommen um alles deutsche,egal ob Kultur oder Sprache,mit allen Mitteln zu bekämpfen.Sie beeinflussen die Politiker und sind bereits Hauptaktionäre der Medien(zB.SAT 1)Schauen sie sich die Sendungen einmal nachmittags einmal genau an.Die Deutschen werden als schmutzige Penner dargestellt nur damit jeder Zuschauer sich denkt:Die Deutschen sind das letzte und sehr viele schähmen sich deswegen Deutsche zu sein und wandern aus.Das ist alles beabsichtig und geplant.Macht eure Augen auf.
20 Benny // May 17, 2007 at 14:45
Um Mißverständnissen aus dem Weg zu gehen möchte ich sagen,dass ich kein Judenhasser bin,da ich genau weiß,dass es in Israel viele Friedensbewegungen gibt,die mit der Politik ihres Staates nicht einverstanden sind und für ein friedliches Miteinander aller Völker einstehen,aber diese Organisationen haben keine Chance,da die wahren Drahtzieher nicht in Israel sitzen,obwohl auch die israelische Regierung diese Gruppen bekämpft,sind es alles nur Marionetten wie die Regierungen in anderen Ländern,die für die Ziele der Auserwählten,ihre eigenen Verfassungen und Grundrechte ihres Landes mit Füßen treten.Das ist meine Meinung.
21 Benny // May 17, 2007 at 17:52
Meine größte Sorge ist,dass die Menschlichkeit immer mehr in den Hintergrund tritt,Reichtum und Habgier wichtiger sind als alles Andere.Wer das Geld hat,hat das sagen und wenn es noch so unmenschlich ist.Wer hat das Geld?Einzelne,die dagegen ankämpfen verschwinden hinter Gittern.Ein sehr schlechtes Erbe für unsere Nachkommen,aber alle Achtung vor solchen Menschen.
22 Benny // May 17, 2007 at 18:47
Um noch einmal auf Germar Rudolf zurück zu kommen.Warum gibt es Wissenschaftler und Forscher?Es gibt sie,um der Menschheit auf Grund ihrer Nachforschungen die Wahrheit zu sagen.Jeder hat das Recht diese Forschungsergebnisse anzuzweifeln,aber jeder Wissenschaftler hat auch das Recht diese Ergebnisse den Menschen mitzuteilen und jeder Mensch sollte dann selbst entscheiden können,was er davon hält.Ich habe heute bei einem Bekannten die DVD Geheimakte Heß gesehen und es hat mir die Augen geöffnet.Das wollte ich noch los werden,bevor man mich vielleicht auch abholt.
23 Benny // May 22, 2007 at 0:25
Köhler prangert in Vietnam die Verurteilung von Regierungsgegnern an.
Herr Bundestagspräsident Köhler,woher nehmen sie sich das Recht andere Länder in dieser Sache zu verurteilen,wenn in ihrem Land das Gleiche geschieht.Sie schauen weg und stecken ihren Kopf in den Sand.Was ist zB. mit Germar Rudolf,der nicht einmal ein Regierunsgegner war und dem ein Prozeß nach dem anderen gemacht wird,nur weil er eine wissenschaftliche Abhandlung über den Holocaust gemacht hat,von der bisher kein Wissenschaftler weltweit das Gegenteil beweißen konnte.Hat nicht jeder Wissenschaftler das Recht,seine Erkenntnisse offen der Welt mitzuteilen?Warum helfen sie diesem Mann nicht?Wie können sie das mit ihrem Gewissen ins Reine bringen?Sie sind einfach nur ein geschmackloser Heuchler und sollten einmal über ihren Charakter nachdenken.
24 Benny // Oct 16, 2007 at 17:16
Am Holocaust liegt die Zukunft meines Vaterlandes Deutschland. Es wurden bereits Milliarden gezahlt und wir müssen auch in Zukunft noch Milliarden zahlen.Es ist Geld,was unserem Land verloren geht und welches wir für unsere Bevölkerung dringent bräuchten(Sicherung der Renten,Kindergärten,Sozialdienst usw,usw) Wenn wir also in einer freiheitlichen Demokratie leben,sollte dann nicht das Volk,nach dieser langen Zeit, das Recht haben zu entscheiden,ob wir weiter zahlen oder nicht und wenn wir weiter zahlen mit welcher Begründung.Was des Volkes Hände schaffen,ist des Volkes Eigentum.Die Regierung hat die Pflicht,offen zu legen,was an Israel gezahlt wird.
Wir sind Mitglied der UNO und haben auch die UN - Menschenrechts - Charta mit unterschrieben.Unsere Politiker prangern auch immer wieder die Menschenrechtsverletzungen anderer Staaten an,aber die Verurteilung und die Haft von Germar Rudolf ist selbst eine, nach Artikel 19. Ich fordere diesen Fall vor die UNO zu bringen und in Deutschland öffentlich zu diskutieren.Es kann nicht sein,daß Menschen bei uns,auf Grund ihrer Forschung eingesperrt werden und als irre hingestellt werden,obwohl sie sehr gesund sind.
25 Benny // Oct 17, 2007 at 17:10
Noch einige Worte zu Ihnen vom Verfassungsschutz.Da Sie im heutigen Zeitalter der Technik längst wissen wer ich bin,möchte ich Ihnen noch folgendes sagen:Sie wissen genau,daß ich Recht habe und Millionen in diesem Land genau so denken.Wenn Sie meinen,Sie halten sich an das Grundgesetz,dann müssen Sie das mit ihrem Gewissen verantworten.Wenn Sie und diese “Volksregierung” allerdings der Meinung sind,daß ich,auf Grund meiner Meinung, ein Verfassungsfeind bin,dann sollten Sie den Charakter besitzen,mich und meine Familie aus meinem Vaterland auszuweisen und das öffentlich und mit Begründung.Ich habe mein Leben lang gearbeitet,nehme keine Drogen,trinke keinen Alkohol,bin nicht vorbestraft und verstehe mich mit meinen Nachbarn sehr gut.Sie müßten mir schon was unterschieben,um mich als Verbrecher oder schlechten Menschen hinzustellen.Aber auch das müßten Sie dann wieder mit ihrem Gewissen verantworten.Glauben Sie mir,Geld und ein guter Posten ist nicht alles im Leben.Das haben die Mitarbeiter des MfS der DDR erst hinterher schmerzlich festgestellt und viele leiden heute noch darunter.Ich habe das Recht meine Meinung zu sagen,aber Angst vor Ihnen habe ich nicht.Bevor man mich in der DDR ins Zuchthaus steckte,war ich 4 Monate bei der Staatssicherheit der DDR in Einzelhaft.In den Tigerkäfigen von Cottbus habe ich vergessen was Angst ist,aber ich habe nie aufgegeben an mein deutsches Vaterland zu glauben.Sie konnten meinen Willen nicht brechen,weder bei der Staatssicherheit noch im Zuchthaus.Sie müßten mich schon umbringen,um mir meinen Glauben an mein deutsches Vaterland zu nehmen,denn ich habe als Deutscher nur dieses.
26 Benny // Nov 23, 2007 at 20:51
Wie nennt man eine Wahrheit,die strafrechtlich verordnet wird? HOLOCAU§T!Aber was ist das für eine Wahrheit,die das Licht einer öffentlichen Erörterung scheut?Es ist eine dunkle Wahrheit,die das deutsche Volk bald erhellen wird.Eine dunkle Wahrheit,die Könige stürtzen wird!
27 Brown // May 4, 2008 at 14:28
Ich kann mich noch gut an mein 7 Schuljahr erinnern, zu jener Zeit kam Schinders Liste in die Kinos. Unser Klasse wie alle Klassen in unseren gesamten Schule wurden ,oder besser gesagt mussten, sich diesen Film über das Tätervolk Deutschland ansehen. Einige Kinos waren sogar überfüllt und man hat nach einer Sitzgelegenheit auf der Treppe suchen müssen. Währen des Filmes
sind vereinzelt auch Tränen geflossen über diese beispiellose, bestialische und menscheverachtende
Brutalität der KZ Aufseher. Da schießt doch tatsächlich ein Aufseher von seinem Balkon auf Inhaftierte, und hat sichtlich noch vergnügen daran. Oder, bei einer unpersönlichen stelle im Film, haben Nazis ein Förderband montiert welches Leichen in die das lodernde Feuer befördert.
All dies prägt den selbstbewussten Schüler von heute, - nicht nur das die schwarz/weiß Aufnahmen den Verdacht nahe legen es handelt sich um historisches Filmmaterial. Nein, dazu kommen noch stundenlange, suggestive Nachtbesprechungen, Und dies bringt den Schüler dazu eine mea-culpa-Mentalität aufzubauen.
Man kommt nicht im geringsten darauf das da irgendetwas in dem Film 100% nicht stimmen kann.-
Aber es ist dennoch so, beispielsweise hatte der besagte KZ-Aufseher sein Haus an einer
Stelle stehen, von wo aus er niemals in das Gelände schießen hätte können (siehe Grundlagen zur Zeitgeschichte von E.Gauss) genauso das mit dem Förderband ist nicht erwiesen.
Zugegeben diese Zehnen im Film sind sehr beeindruckend. - Aber nicht Wahr.
Dennoch die Kassen klingen und zwar heftig. Spielberg verdient sich dumm und dämlich
– hoppala-
ist er beides nicht schon?
Durch diesen Film hat Spielberg in finanzieller Hinsicht großartig Kapital geschlagen, wie nie zu vor. Kannten ihn viele nur durch seinen brutalen Filme wie JurassicPark oder ähnliche so
hat er somit die Synphatie von vielen bekommen und ist dadurch bekannter geworden. 7 Oscars bekam dieser Film, dies enthebt sich jeglichen Kommentars.
Fälschlicherweise würde man nun annehmen, dass Spielberg jegliche totalitären menschenverachtenden Organisationen aufs schärfste ablehnen würde und dies auch Publik machen. würde.
FEHLANZEIGE!!!!!!!!
Spielberg drecht weiterhin Spielfilme mit Leuten wie Tom Cruse oder John Travolter die Mitglieder des Pschokuktes Scientology sind. Und mach diese, dadurch auch noch berühmter.
Eine Organisation die mehrere Menschen in den Selbstmord getrieben hat, Menschen nach ihren Praktiken abhängig gemacht hat und dann finanziell, psychisch wie physisch bis zum letzt möglichen ausgebeutet und ruiniert hat. Eine Organisation in der Kinder nur kleine Erwachsene sind (siehe Kinderdianetik von L. Ron Hubbard). Eine Organisation die die Weltherrschaft anstrebt und dabei keine Kritiker duldet ( siehe Tom-Cruse Scientology Video „Irgend wann wird man von den SP(=Kritiker der Scientology) nur noch in den Geschichtsbüchern lese WOUW wie toll!“)
Eine Organisation die Kritiker aufs übelste bekämpft ( sieh Paulette Cooper)
Wo bleibt da die Standhaftigkeit Spielbergs? Wo bleibt da Der Film über Scientology?
Aber nein, ich vergaß, da geht es ja um Geld.
Spielberg hat, wie man bei uns in Bayern sagt „nicht den Arsch in der Hose“ nicht den Mut, für die Freiheit sich einzusetzen, wenn es ihm nicht genügend Kohle beschert.
Zu guter Letzt
-Deutschland war kein Tätervolk
-unser Väter und Großväter waren tapfere und mutige Helden die ihrer Pflicht nachgegangen sind
-Spielberg&Co sind die lukrativen Nutznießer von Schinders Liste
Aus dieser Sache sollte man die Erkenntnis gewinne das Helden wie Rudolf, Graf, Leuchter, und die vielen anderen, die den altruistischen Heldenmut haben trotz Schikane und Hetze sich für die Wahrheit einsetzen und nicht aufgeben, die wahren Helden sind.
Ich habe eine sehr hohe Meinung über Rudolf, seine Literatur sollte Standard an Deutschen Schulen werden
Braun180@web.de
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