| Landgericht Potsdam |
Potsdam / Brandenburg: Vor der 2. Strafkammer am Potsdamer Landgericht begann gestern ein Prozeß gegen fünf linke Antifa-Schläger (Julia Senf. (21), Arend L. (21), Robert D. (21), Patrick B. (21) sowie Isabelle K. (17)), die am 19. Juni vergangenen Jahres in der Potsdamer Innenstadt, auf dem Vorplatz des Nauener Tores beim Café Heider, den 17jährigen Jugendlichen Benjamin Oe. zusammengeschlagen hatten. Dieser war von seinen Angreifern der rechten Szene zugeordnet worden. Dabei erlitt dieser durch Schläge mit einem Teleskopschlagstock, die ihm mutmaßlich von Arend L. verabreicht wurden, eine schwere Kopfwunde und andere Verletzungen. Die anderen Angeklagten traten auf das am Boden liegende Opfer ein. Vorläufig festgenommen, wurden zwei der Angeklagten später gegen Auflagen wieder entlassen, zwei andere gegen Kaution.
| Julia Senf |
Wesentlich länger, fünf Monate in Untersuchungshaft befand sich die Angeklagte Julia Senf, ehe sie gegen Auflagen freikam, ein besonderer Paradiesvogel unter den Angeklagten. Senf ist Chefin des linken Vereins Chamäleon.
Ursprünglich lautete die Anklage sogar auf versuchten Mord. So argumentierte die Staatsanwaltschaft, daß ein Teleskopstab durchaus als lebensbedrohliches Instrument verwendet werden könne. Darüber hinaus nahm man Haß als Tatmotiv an, so daß man auch das für einen Mordversuch kennzeichnende Merkmal eines niederen Beweggrundes hatte.
Da es sich aber um Täter aus dem linken Spektrum handelte, konnte eine solche Anklage natürlich nur politisch unerwünscht erscheinen. Es verwundert daher nicht, daß Gericht und Verteidigung – zu den Verteidigern gehört u. a. auch Gregor Gysi (sic!) – alsbald einen Deal fanden, um diese Anklage zu entschärfen. So bestellte man ein „unabhängiges“ Gutachten, daß nachwies, daß ein Schlag mit einem Teleskopstab niemanden umbringen könne. Eine interessante Feststellung, die sicherlich so beruhigend wirkt, daß man sich dieses Instrumentes im Notfall durchaus ohne Sorgen, daß man damit jemanden umbringen könne, bedienen darf.
Die Anklage lautet nunmehr auf gefährliche Körperverletzung.
Das Verfahren begann unter erheblichen Sicherheitsvorkehrungen. So mußten sich Besucher des Prozesses, die vornehmlich aus der linken Szene kamen, ausgedehnten Personenkontrollen unterziehen. Die Kontrollen kamen freilich nicht von ungefähr, gab es doch bereits im Vorfeld der Verhandlung massive Drohungen von Seiten der linken Internetseite INFORIOT, wo es am 5. August unmißverständlich hieß:
„Vom 7.August bis zum 13. September finden in Potsdam Prozesse gegen fünf Antifas statt. Sie sind wegen angeblicher „schwerer Körperverletzung“ an einem Neonazi angeklagt. Dieser wird von WOLFRAM NAHRATH verteidigt. Es wird außerdem mit Nazis aus Brandenburg und Berlin gerechnet, die versuchen werden Antifas einzuschüchtern. Wolfram Nahrath und dem rechten Schlägermob werden wir nicht ungestört gewähren lassen!“
Nach Verlesung der Anklageschrift wurde die Öffentlichkeit aufgrund der Minderjährigkeit einer Angeklagten vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
Auf den Ausgang des Verfahrens darf man gespannt sein. Immerhin gab es im Anschluß an die linken Gewalttätigkeiten auch Revancheaktionen von der Gegenseite, die ebenfalls in Tätlichkeiten ausarteten. Ende März dieses Jahres wurden dafür in zwei Verfahren mehrere Haftstrafen von bis zu fünf Jahren verhängt.
Die nächsten Prozeßtermine sind laut Pressemitteilung des Landgerichtes Potsdam:
Mittwoch, 9. August 2006, 9.00 Uhr,
Montag, 14. August 2006, 9.00 Uhr,
Mittwoch, 16. August 2006, 13.15 Uhr,
Montag, 21. August 2006, 13.15 Uhr,
Mittwoch, 23. August 2006, 9.00 Uhr,
Montag, 28. August 2006, 13.15 Uhr,
Mittwoch, 30. August 2006, 13.15 Uhr,
Montag, 4. September 2006, 9.00 Uhr,
Mittwoch, 6. September 2006, 9.00 Uhr,
Montag, 11. September 2006, 9.00 Uhr, und
Mittwoch, 13. September 2006, 11.30 Uhr.
Siehe auch
Inforiot 07.08.06
Pressemitteilung Landgericht Potsdam 21. Juli 2006 (pdf)
Quelle: Störtebeker-Netz 08.08.06




61 responses so far ↓
1 Freudenfeuer // Aug 8, 2006 at 12:34
Mein Gott, was ist das denn für eine Gesichtsbarracke? Entschuldigt, normalerweise ist mir egal wie jemand aussieht und ich “übersehe” es einfach, aber was zuviel ist, ist zuviel.
Liebe Schriftleitung, seid ihr euch ganz sicher, daß dies Frau Senf ist? Man kann eigentlich gar nicht erkennen was das sein soll, ob Männlein, oder Weiblein. Wie grausam ist doch manches mal Mutter Natur.
Was den Prozess betrifft wissen wir doch alle wie das wieder endet. Das Opfer wird zum Täter und die Angreifer sind plötzlich ganz anständige und couragierte Leute die nur ihrer bürgerlichen “Pflicht” nachgekommen sind. Mehr als 5 Monate auf Bewährung wird es da nicht geben, war ja kein Mensch der da angegriffen wurde, sondern ein Tier, ein “pöser, pöser” Neonazi!
2 Lutz Merkel // Aug 8, 2006 at 12:58
@Schriftleitung
Zitat Anfang:
……die Angeklagte Julia Senf, ehe sie gegen Auflagen freikam, ein besonderer Paradiesvogel unter den Angeklagten.
Zitat Ende
Na, dieser “Paradiesvogel” scheint Vogelgrippe in fortgeschrittenem Stadium zu haben! Sofort in Quarantäne!!! Wer traut sich, dieses Teil schönzusaufen?
3 Ketchup // Aug 8, 2006 at 13:29
Die Minderjährigkeit einer Angeklagten als Grund für die Geheimniskrämerei ist wohl nur die halbe Wahrheit.
So brachte die Verteidigung eines anderen Angeklagten als Grund, dass rechtsextreme Prozessbeobachter bei der Verhandlung Adressen ihrer Gegner sammeln könnten.
In der Tat könnten in den anstehenden Verhandlungstagen durchaus pikante Details aus dem Leben der linken Schlägerbande zur Sprache kommen, die man lieber nicht tagsdarauf in der Zeitung stehen haben möchte.
http://www.pnn.de/Pubs/nachrichten/pageviewer.asp?TextID=14290
4 J.B. // Aug 8, 2006 at 13:42
Tja, wenn ein provozierender Neger in Potsdam einen Fausthieb bekommt, dann ist das ein Mordversuch. Als Reaktion auf die Tat demonstrieren dann auch 400 Menschen in Potsdam „gegen Rechtsextremismus und Neonazis“.
Wenn Antifas einen Deutschen in Potsdam mit einem Totschläger malträtieren, dann ist das Körperverletzung. Und wen interessierts?
Julia Senf ist ja voll die hübsche Schnecke… Nicht nur der Name erinnert mich irgendwie an Julia Bonk. Sind die aus der Antifa-Retorte? Da hat wohl jemand ausversehen ins Reagenzglas gesch…
5 Olsen // Aug 8, 2006 at 13:59
Alte Erinnerungen werden in mir wach und ich ahne bereits, wie dieser Prozeß enden wird.
Das der Richter bereits von einer berechtigten Mordanklage (es hätte wenigstens versuchter Totschlag sein müssen) abgewichen ist, deutet zumindest darauf hin. Es ist eine Schande, daß es ein Volk hinnimmt, daß in seinem Namen (bereits) so viel Unrecht gesprochen wird. Vielleicht sollte sich der Gutachter und der Rechtsanwalt, der dieses Gutachten in Auftrag gegeben hat, zur Verfügung stellen und sich einem praktischen Test unterziehen, ob mit einem Teleskopschlagstock (im Volksmund auch Totschläger genannt) nicht doch tödliche Verletzungen entstehen können. Ich wäre nur zu gern bereit, an diesem Test teilzunehmen. Vorausgesetzt, ich dürfte mit dem Teil zuschlagen. Wetten, daß diese Vakuumbehälter bzw. Verbrecherbirnen (von Köpfen kann nicht die Rede sein) nicht standhalten würden? Das wäre doch ein Fall für eine Fernsehsendung des weichgespülten Gottschalk.
@ Freudenfeuer
Ein Tier? Nein, in diesem Staat haben Tiere oftmals mehr Rechtsschutz.
Wie sieht es in diesem Fall mit einem Gegengutachten aus? Es müßen doch auch Urteile existieren, in denen derartige Waffen anders bewertet wurden. Sollte es zu einer, wenn auch viel zu milden Aburteilung der Täter kommen, würde ich jedenfalls an Stelle des Opfers ein Zivilverfahren anstreben und die Täter auf Schmerzensgeld verklagen. Zivilrichtern ist es in diesem Land noch nicht möglich, derartig schwammig zu entscheiden.
Dieser Fall benötigt vor allem Öffentlichkeit, denn auch wenn die Bewohner dieses Landes umerzogen und mit Lügen und Halbwahrheiten gefüttert werden, aber das allgemeine Gerechtigkeitsempfinden ist noch nicht gestört.
Schriftleitung, bitte haltet uns in diesem Fall auf dem aktuellen Stand.
6 Marko // Aug 8, 2006 at 14:59
Bei der Waffe handelte es sich nach obigen Angaben um einen Teleskopstab -
Sollte dieser am Ende noch einen lustigen Gnubbel gehabt haben, so nennt man diesen Teleskopstab üblicherweise Totschläger.
Dieser gilt in der BRD als verbotener Gegenstand, und damit ist der Besitz schon strafbar!
7 LordHeruur // Aug 8, 2006 at 15:18
@Die Schriftleitung:
Aus Gründen der Ästhetik sollten solche Bilder wie die von der Senf besser zensiert werden!
Ich esse gerade und da möchte ich nicht solche Bilder sehen.
8 Peter W // Aug 8, 2006 at 16:06
„…Vom 7.August bis zum 13. September finden in Potsdam Prozesse gegen fünf Antifas statt. Sie sind wegen angeblicher „schwerer Körperverletzung“ an einem Neonazi angeklagt. Dieser wird von WOLFRAM NAHRATH verteidigt…“
Da verwechseln die Herrschaften wiedermal Ursache und Wirkung. Benjamin Oe. hat keineswegs einen Verteidiger nötig.
„… Es wird außerdem mit Nazis aus Brandenburg und Berlin gerechnet, die versuchen werden Antifas einzuschüchtern. Wolfram Nahrath und dem rechten Schlägermob werden wir nicht ungestört gewähren lassen!…“
Das ist eine unverholene Bedrohung des Opfers und seines Anwaltes. Es ist nicht zu fassen, dass es offenbar möglich ist, das Opfer eines Gewaltverbrechens sowie seines Rechtsvertreters öffentlich zu bedrohen. Man stelle sich mal vor, was wäre, wenn wir uns im Falle des „potsdamer“ Negers auch nur entfernt ähnlich äußern würden…
9 Anonymous // Aug 8, 2006 at 16:07
Wenn die Bräute bei den Linken alle so ausschauen, ist es ja kein Wunder daß die Typen alle schwul und kriminell werden.
Bin mal gespannt ob wir nun einen Fall von Meinungsjustiz mit Gutmenschenbonus erleben, oder hierzulande gleiches Recht für alle gilt.
10 Schwert // Aug 8, 2006 at 16:45
@ Peter W
“Da verwechseln die Herrschaften wiedermal Ursache und Wirkung. Benjamin Oe. hat keineswegs einen Verteidiger nötig.”
Oh doch, da hat INFORIOT ganz recht. Ein deutsches Opfer hat noch lange keinen Opferstatus. Schon gar nicht wenn es eine vermeintlich rechte Gesinnung hat.
Die von INFORIOT wissen doch auch, wie der Hase läuft (zumindest auf diesem Gebiet).
Und dass sich Gregor Gysi vor diese Bande stellt, ist echt mutig von ihm. Oder die Herrschaften gehen bereits so felsenfest davon aus, dass ihre offene Unterstützung der übelsten und feigsten Gewaltverbrecher ihnen in diesem Land keine Wählerstimmen kosten wird.
11 J.B. // Aug 8, 2006 at 16:58
Ein schwülstiges Pamphlet aus den 20er Jahren, inhaltliche Parallelen zu heute wären rein zufälliger Natur:
„Am dritten Juli 1922 wurde Maximilian Harden auf offner Straße von einem frühem* Oberleutnant angefallen und mit einem eisernen Gegenstand bearbeitet. Er erhielt acht Schläge auf den Kopf. …
Für die Mordgesellen traten drei Leumundszeugen an. Diese Germanen hätte man fotografieren sollen. Modelle für Raemaekers. …
Man muß diesen Mittelstand kennen, der zur Polizei läuft und flennt, wenn ihm nur eine Spiegelscheibe eingehauen wird. Ein Mordversuch? Der Kerl lebt ja. …
Es geht um einen Mordversuch gegen einen politisch Andersdenkenden, und Grenz sagt: »Fünfzig Prozent des deutschen Volkes stehen hinter mir!« Das ist richtig. So verlumpt, so amoralisch, so verkommen ist ein Teil dieser Nation. Er kennt sie. Reue? …
Sie verneinten alle gefährlichen Schuldfragen, sprachen Weichardt mildernde Umstände zu und verknackten den andern nur wegen Anstiftung zu einer gefährlichen Körperverletzung. …
Und nun muß das gesagt werden, was mir in der ganzen Verhandlung die Seele abgedrückt hat: Das ist keine schlechte Justiz. Das ist keine mangelhafte Justiz. Das ist überhaupt keine Justiz. …
Der Urteilsspruch ist klar. Er bedeutet: »Weitermachen!« Er ist ein Anreiz für den nächsten, wie der ähnliche Spruch gegen den Mordbuben Hirschfeld, der Erzberger anfiel, ein solcher Anreiz gewesen ist. Reißt dieser Justiz die falsche Binde herunter! Wir haben keine Justiz mehr.“
Kurt Tucholsky
http://www.textlog.de/tucholsky-prozess-harden.html
* Rechtschreibfehler im Original
Und noch was:
“Totschläger
von Ronald Gläser
… Vor knapp zwei Wochen hatte es nachts einen vermeintlichen Mordversuch auf offener Straße gegeben. Vier linke Jugendliche, die im Szenecafé “Chamäleon” ein- und ausgehen, hatten einen 16jährigen beinahe totgeschlagen, weil sie ihn der rechtsradikalen Szene zuordneten. Der hatte friedlich im Café Heider gesessen – mitten auf Potsdams Flaniermeile. Nur das beherzte Eingreifen von Passanten rettet dem Jungen das Leben. Die Täter – gehüllt in “szenetypische” Kapuzenklamotten und mit Teleskopstöcken, sogenannten “Totschlägern” bewaffnet – konnten festgehalten werden. Die jüngste der vier ist ebenfalls erst 16, die beiden Männer sind 20, die Anführerin sogar 21 Jahre alt.
Und nicht nur das. Die junge Frau namens Anna hat auch einen Job in dem Punk-Lokal “Chamäleon”, und das wird aus öffentlichen Mitteln gefördert. Auf linksradikalen Internetseiten wird zur Solidarität mit ihr und “Artur” aufgerufen. Die beiden befinden sich in U-Haft. Natürlich ist das “Scheißsystem” an allem schuld, lautet der Tenor der Linksextremen. Wohlgemerkt: das Scheißsystem, das für “Anna” einen Job im Chamäleon übrig hatte. …”
http://www.webarchiv-server.de/pin/archiv05/2620050702paz06.htm
12 Ernst Gemeint // Aug 8, 2006 at 17:20
Leute, jetzt hört mal her. Die Julia, die gehört fei zu eurem Volk. Ihr solltet euch lieber über diejenigen aufregen, die das arme Mädchen erst zu dem gemacht haben, was sie jetzt ist: Ein verschüchtertes, armes, deutsches Mädchen, das von 1000-mal intelligenteren Leuten, als sie es ist, gegen ihr eigenes Volk verhetzt worden ist. Oder glaubt ihr etwa, ihr Verhalten ist normal für so ein junges Ding. Manche hier äußern sich in einer Art und Weise über das arme Ding, als ob sie von eben jenen Leuten einen Besuch abgestatten bekommen haben und eingellult worden sind, wie die, die auch Julia zu dem machten, was sie jetzt ist. Hegt bitte etwas mehr Rücksicht für derart vom rechten Weg abgekommene Volksgenossen.
Meinst du wirklich? Wir sehen in diesem Konterfei eher ein Plädoyer für die Abtreibung. … Tschuldigung, aber ging nicht anders.
Schriftleitung Altermedia
13 Blubber // Aug 8, 2006 at 18:26
Echt scharfes Mädel die Julia. Gibts da ne Kontaktadresse?
14 Raphael // Aug 8, 2006 at 19:21
Ich finde die Julia hübsch.
Und da sagt man immer, Nazis wären behindertenfeindlich. Wie dieses Beispiel hinlänglich verdeutlicht, haben selbst Blinde und Sehschwache Anspruch auf unser Mitgefühl und unsere Sympathie.
Schriftleitung Altermedia
15 Peter W // Aug 8, 2006 at 19:46
@ Ernst Gemeint :
„…Oder glaubt ihr etwa, ihr Verhalten ist normal für so ein junges Ding. Manche hier äußern sich in einer Art und Weise über das arme Ding, als ob sie von eben jenen Leuten einen Besuch abgestatten bekommen haben und eingellult worden sind, wie die, die auch Julia zu dem machten, was sie jetzt ist…“
Armes Ding? Kaum, wenn sie sich einen Anwalt vom Kaliber Gysi’s leisten kann. Für dessen Honorar muss eine alte Frau lange für stricken, und eine junge Frau… Aber in diesem Falle? Nun, Schwamm drüber. Für mich stellt sich hier die Frage, wer Gysi eigentlich bezahlt.
16 griesgram // Aug 8, 2006 at 19:51
@Lutz Merkel
Schönsaufen nicht. Ich wäre aber gerne bereit, das Gutachten bezüglich der Ungefährlichkeit des Teleskopschlagstocks experimentell an der Fratze zu widerlegen!
17 Peter // Aug 8, 2006 at 19:55
@Schriftleitung
Ein Warnhinweis wäre dienlich gewesen.Da sind mir doch alle Fische aus dem Aquarium gesprungen.
18 griesgram // Aug 8, 2006 at 19:57
@Anonymous
Die linke Verbiesterung scheint doch eher das Resultat von-berechtigten-massiven Komplexen wegen des Aussehens zu sein.
Ich erinnere mich noch an eine Studentin aus Frankfurt, eine gewisse Eva Max oder Marx, bei der war das auch so.
Hackfresse, Dachschaden, leicht blöde, deshalb keinen ab- bzw reingekriegt und deshalb linksfaschistisch und lesbisch geworden.
Da scheint mir ein Muster erkennbar.
19 koenig // Aug 8, 2006 at 20:04
@ Senf’s “Porträt”
Auf dem Foto sieht sie aus wie der letzte Dorftrottel.
20 VolkundVaterland // Aug 8, 2006 at 20:21
Kameraden, wenn ich mir manche Gestalten in unserem Lager so ansehe kommt mir auch das Grausen. Ohne jetzt einen Kameraden namentlich nennen zu wollen gibt es gerade hier einen Vielschreiber von uns, der die Querfront vertritt, inhaltlich oftmals visionier ist und dennoch durch übermässigen Alkoholgenuss eine Gesichtsbaracke mit sich herumträgt. Also, so wie es bei den Linken weniger ästhestische Figuren gibt, gibt es sie auch bei uns´.Ich denke jeder kennt solche Figuren in seinem Bekanntenkreis.
Wichtig ist die Leute an ihren Taten zu erkennen, nicht am aussehen zu bewerten.
21 Wetekamp // Aug 8, 2006 at 20:38
“Meinst du wirklich? Wir sehen in diesem Konterfei eher ein Plädoyer für die Abtreibung. … Tschuldigung, aber ging nicht anders.
Schriftleitung Altermedia”
Die Fotos sind hervorragend ausgesucht. Gut gemacht, Schriftleitung.
Von dieser Frau existieren mit Sicherheit auch Fotos, die sie “ansprechender” zeigen. Vielleicht wie sie direkt in die Kamera lächelt, z.B. wie ein … netter Nachbar.
In diesem Beitrag sind’s die Äußerlichkeiten, über die wie Waschweiber hergezogen wird, im nächsten Beitrag ermißt man die “inneren Werte”. Ich schlage für diesen Fall dann ein Röntgenbild vor.
22 Peter W // Aug 8, 2006 at 20:58
@ VolkundVaterland :
„…Kameraden, wenn ich mir manche Gestalten in unserem Lager so ansehe kommt mir auch das Grausen…“
Ja ja ja, jetzt geht das wieder los. Es ist doch wohl ein erheblicher Unterschied, wie ein Mann gegen Ende vierzig, der Dinge im Leben mitgemacht hat, die andere womöglich in Jahrzehnten Fernseherfahrung noch nichteinmal vom Hörensagen kennen, aussieht, oder ein junges Mädel mit 21 Jahren. Sie sollten sich vielleicht mal bei Gelegenheit Fotos dieses „Vielschreibers“ in jüngeren Jahren anschauen. Die Zeit geht an uns allen nicht spurlos vorüber.
23 Peter W // Aug 8, 2006 at 21:13
@ griesgram :
“…Hackfresse, Dachschaden, leicht blöde, deshalb keinen ab- bzw reingekriegt und deshalb linksfaschistisch und lesbisch geworden.
Da scheint mir ein Muster erkennbar.”
Drum nannte man das früher “Flintenweib”.
24 Sammy K. // Aug 8, 2006 at 22:06
@griesgram
Sind Sie immer noch sauer? Dass ausgerechnet Sie von “linker Verbiesterung” sprechen, ist schon wieder so schräg, dass es lustig ist. Haben Sie Ihren Luxusbunker im verjudeten Viertel denn immer noch nicht verscherbeln können?
Vermutlich nicht, sonst wären Sie besser aufgelegt.
Apropos Hackfresse:
Ein Konterfei von Ihnen würde bestimmt auch keinen Adonis zeigen……. eher einen Schmock
25 WW // Aug 8, 2006 at 22:21
“…Kurz vor dem Ausschluss-Beschluss hatte der Potsdamer Staatsanwalt Peter Petersen die Anklagepunkte verlesen. Danach sollen die fünf Beschuldigten in der Nacht des 19. Juni 2005 gegen 1.15 Uhr den vor einer Bushaltestelle in der Friedrich-Ebert-Straße wartenden (17-jährigen) Benjamin Oe. gesehen und als stadtbekannten Rechtsextremisten identifiziert haben. Daraufhin sollen sie spontan beschlossen haben ihn anzugreifen. „Zu diesem Zweck haben sie sich unter anderem mit Schals vermummt“, schilderte Petersen die Sicht der Staatsanwaltschaft. Am Café Heider sollen die fünf Angeklagten den flüchtenden Benjamin Oe. eingeholt und gegen einen Tisch zu Boden gestoßen haben. Daraufhin habe der zur Tatzeit 20-jährige Arend L. – vertreten von Gysi – dem 17-jährigen Opfer mit einem Teleskopschlagstock zwei heftige Schläge versetzt; ein Treffer habe dabei zu einer vier Zentimeter langen Platzwunde an der rechten Kopfseite geführt. Dazu hätten die Beschuldigten ihr Opfer umringt und getreten. Erst als ein Bediensteter des Café Heiders eingriff, hätten sie die Flucht ergriffen….)
Welch beeindruckendes Beispiel von “Zivilgarage” und antifaschistischem Heldentum!
26 Watzmann // Aug 8, 2006 at 22:38
Das Aussehen von Senf und anderen Barracken ist hier Tomatensoße.
Wer Gysi bezahlt, ist eine wichtigere Sache. Vielleicht tut er’s hier umsonst, um Jungwähler zu werben und “Antifas” bei der Stange oder sonstwo zu halten.
Jedenfalls haben durchgedrehte deutsche Kinder, die auf ihre vom System ungeliebten Mitbürger losgehen, bei den Deutschenfeinden sowieso einen Stein im Bett, oder so.
27 Th. W. // Aug 8, 2006 at 23:37
Gysi wiederum sorgt sich darum wer seinen Kollegen Narath bezahlt. Doch wohl nicht etwa “Vater Staat” ?
Denn der von den Antifaschisten zusammengeschlagene Benjamin Ö. hat offensichtlich Anspruch auf Prozesskostenbeihilfe.
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/10760909/60709/
28 Peter W // Aug 9, 2006 at 0:18
@ Sammy K. :
„…Dass ausgerechnet Sie von “linker Verbiesterung” sprechen, ist schon wieder so schräg, dass es lustig ist. Haben Sie Ihren Luxusbunker im verjudeten Viertel denn immer noch nicht verscherbeln können?…“
Der Herr griesgram hat vermutlich nicht Steinbecks „Geld bringt Geld“ gelesen, oder vielmehr wahrscheinlich die Botschaft dessen nicht verinnerlicht. Diese zu erfassen, fällt Ihrereines aus „ethischen“ Gründen bedeutend leichter als uns.
29 Dike // Aug 9, 2006 at 0:59
Ihr Lieben, warum haltet Ihr Euch auf über etwas so Belangloses, wie das Senfchen?
Wiegesagt: Die blaue Kornblume schlummert im Schönen und Freien. Senfchen ist etwas mißraten. Vielleicht ist s es deshalb so, wie es ist.
30 Olsen // Aug 9, 2006 at 1:44
Der Gysi sollte wissen, daß jeder Bürger mit geringem Einkommen Prozeßkostenhilfe beanspruchen kann und darf oder habe ich da etwas verpasst? Vielleicht gilt dieses Recht für vermeintlich rechte Menschen nicht mehr? Wundern würde es nicht, es wäre nur eine weitere Kriegserklärung dieses Staates gegen die Meinungsfreiheit. Somit hat Oe. die Chance, alle rechtlichen Möglichkeiten auszuschöpfen, hoffentlich macht er auch dies und gibt nicht vorher auf.
Ich habe einen ähnlichen Vorfall selbst erlebt und es war frustrierend. Die Gerichtsverhandlungen waren eine einzige Absage an die Justiz und eine Verhöhnung der Tatsache, daß ich dem Tod oder der Invalidität mit riesigem Glück entkommen bin.
Tatsache ist es auch, dass gesellschaftlich mißliebige Gruppierungen (Andersdenkende, Rocker, Fußballkrawallbrüder) im selbigen Fall mindestens wegen versuchten Totschlags angeklagt worden wären. Dazu reicht es, wenn mit einem Gegenstand auf den Kopf geschlagen wird und/oder das auf den Boden liegende Opfer gegen den Kopf getreten wird.
Im Fall der Fußballkrawalle in Frankreich 1998, wo die französische Polizei wahllos in eine Gruppe deutscher Fußballanhänger, die in einem Cafe’ saß, reinschlug, obwohl diese zwar aus gewaltbereite Männer bestand, diese sich aber bis zu diesem Zeitpunkt friedlich verhielt und erst danach ihre Wut darüber an einen harmlosen Polizisten ausgelassen hatten, war es sogar so, dass ein nachgewiesener Zuschauer der Aktion zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt wurde.
Ich erwähne dies, weil @ Th.W. auf einen Artikel aus der MA verweist, in dem steht, daß eine Täterin gar nicht zugeschlagen hat. Soviel Blödsinn kann nur eine Person ohne entsprechender Lebenserfahrung von sich geben oder diese Person ist moralisch bankrott. Es ist für das Opfer ein Unterschied von einer einzelnen Person oder einer Gruppe angegriffen zu werden und dabei ist es unerheblich, ob einzelne Gruppenmitglieder zuschlagen oder nicht, da die Bedrohung durch die gesamte Gruppe verbreitet wird.
Allerdings ist auch anzumerken, dass diese linksfaschistische Schlägerbande bis auf eine Person unter das Erwachsenenstrafrecht fällt. In einer Stadt wie Hamburg wäre dies garantiert nicht passiert, da dort die Ausnahme die Regel ist und man bis zur Vollendung des 21. Lebensjahres strafrechtlich als Jugendlicher läuft. Man hat dort als Heranwachsender zwar alle Rechte eines Erwachsenen, aber nur die Pflichten eines Kindes und verliert die Erwachsenenrechte auch nicht als Verurteilter, obwohl man vom Gericht als Kind (Jugendlicher) eingestuft wird. Im Jahr 1999 gab es in Gesamthamburg nur einen einzigen Fall, dass ein Heranwachsender unter Erwachsenenstrafrecht fiel, der Rest war “jugendlich” behandelt worden.
Immerhin ist es scheinbar in Brandenburg anders.
“Ich glaube eher an die Unschuld einer Hure, als an die Gerechtigkeit der deutschen Justiz.”
Refrain aus dem Titel “Gerechtigkeit” der Punkgruppe Slime
31 Olsen // Aug 9, 2006 at 2:06
Das Aussehen der Mostrich oder Senf wirkt auf diesem Bild wirklich in Richtung Mongo, obwohl man nicht allein über das Aussehen einen Menschen beurteilen sollte. Mit dieser Visage würde ich jedenfalls nur nachts auf die Strasse gehen, aus Angst, die Kinder könnten sich erschrecken und bekämen womöglich Alpträume.
@ VolkundVaterland, kennen sie den Herrn B. so genau, dass sie sich solch einen Hinweis (C2H5OH) erlauben dürfen oder haben sie nur persönliche Probleme mit diesen Herrn?
Sind sie ihm gar intellektuell derart unterlegen, dass sie sich nicht anders zu wehren wissen?
Und selbst für den Fall, daß ihre Vorwürfe stimmen, ändert es nichts an der Tatsache, dass es sich bei dem Herrn B. um eine intelligente und mir sympathische Person handelt, da dieser Mensch etwas besitzt, was viele Menschen nicht haben. Nämlich Geist und Verstand.
Übrigens kann man sich als Dumpfbacke regelmässig besaufen, wenn aber ein derartiger Mensch ein Alkoholproblem hat (falls es so ist), dann resultiert das meist aus der Tatsache, dass dieser Mensch sich auf das Niveau seiner Umgebung runtertrinken muss, um nicht an Vereinsamung zu leiden. Ob sie das verstehen?
32 Braunbär // Aug 9, 2006 at 5:48
@Peter W

Der Möchtegern-Itzig ist unser guter alter Stalinist, jetzt mit Papphakennase.
Oder zumindest einer aus der Ecke.
Aber was solls, irgendwann landen die sowieso in der Müllverbrennung.
Und was die Veröffentlichung von Bildern betrifft:
Inm meinem Alter will das keiner mehr sehen, aber besser als Knobloch, Bubis ;Galinski,Spiegel und Artgenossen ist es schon.
Ich habe mit Ferrenghis keinerlei Ähnlichkeit!
PS:
Wann wird die Ani Defamation League eigentlich endlich gegen “Deep Space 9″ vorgehen?
Wen Roddenberry mit den Ferrenghi gemeint hat ist doch offensichtlich. Die Figuren sind die beste Darstellung des internationalen Sammytums, die ich kenne!
33 stoiker // Aug 9, 2006 at 6:34
Ob Gysi auch die linken Schläger, die seinerzeit Horst Mahler zusammenprügelten, verteidigt hätte? Leider konnte die fähige Frankfurter Polizei die Täter ja nie ausfinding machen.
34 J.B. // Aug 9, 2006 at 7:38
@Ernst Gemeint:
„Die Julia, die gehört fei zu eurem Volk.“
Schlimm genug, daß unser Volk durch die seit Jahrhunderten anwährende und zuletzt jahrzehntelang intensiv betriebene Degeneration solch unästhetische Mißgeburten hervorgebärt. Da werden gesunde Kinder im Mutterleib abgetrieben, während genetische Krüppel derart hochgepäppelt werden, daß sie sich auch noch vermehren. Das betrifft sicherlich nicht nur die oben abgebildete fettige Verfallserscheinung oder ausschließlich die Antifa, sondern viele Menschen in der sogenannten „westlichen Zivilisation“. Je länger solch eine „Zivilisation“ anhält, umso mehr Menschenmüll wird produziert – was auch einer der Gründe für den zwingenden Untergang einer jeglichen „Zivilisation“ in der Menschheitsgeschichte war und ist.
Ihr berechtigtes Plädoyer zugunsten des Geschöpfes hätten Sie aber auch so zusammenfassen können:
„Antifaschismus ist kein Verbrechen, sondern eine Behinderung!“
@Sammy K.:
Heißen Sie Eva Max oder Marx?
35 Worch // Aug 9, 2006 at 8:57
Man sollte sich nicht so an Äußerlichkeiten festbeißen. – Und die Motive dieser Frau? Die wären interessant, wenn man mit ihr kommunizieren könnte. Das aber ist mit den radikaleren Angehörigen der Antifa in aller Regel nicht möglich. – Also können uns auch ihre Motive einen feuchten Kehrricht interessieren. Oder welche gesellschaftlichen Prozesse dazu geführt haben, daß sie geworden ist, was sie geworden ist. – Was uns zu interessieren hat, ist die Frage, wie linke Gewalttäter behandelt werden im Vergleich zu Angehörigen unserer politischen Richtung (echten Angehörigen oder nur behaupteten). Und wenn wir eine dem normalen Bürger vermittelbare Ungleichbehandlung feststellen, haben wir darauf politisch zu reagieren. Indem wir nämlich die Justiz anprangern. Idealerweise nicht in Foren oder Quasi-Foren wie diesem, sondern durch öffentliche Aktionen. Mal ‘ne kleine Demo oder Mahnwache vor’m Gerichtsgebäude vielleicht?! Wenn denn schon keine Zuschauer zugelassen sind, könnten sich die Leute, die sich sonst gern den Prozeß angeschaut hätten, ja damit sinnvoll die Zeit vertreiben und Öffentlichkeit herstellen.
Grüße
Christian Worch
36 Dike // Aug 9, 2006 at 11:23
@ Olson
“… wenn aber ein derartiger Mensch ein Alkoholproblem hat (falls es so ist)…”
Ist es aber nicht (mehr) laut persönlicher Meldung, zu der er sich wohl hier schon vor Monaten genötigt sah, weil es leider immer wieder geschieht, daß Herr B. seines Aussehens wegen angegriffen wird.
37 stoiker // Aug 9, 2006 at 12:01
J.B.
“…intensiv betriebene Degeneration solch unästhetische Mißgeburten hervorgebärt. ”
Argumentation nix gut. Sie haben schon besser geschrieben.
38 Holger // Aug 9, 2006 at 12:25
Das Kriminelle wie Gregor Gysi Verteidiger dieser Gestalten sind, liegt doch in der Sache der Natur. Der ehemalige IM ist Überzeugungstäter. Das dieser in der jetzigen Republik seine Anwaltstätigkeit weiterhin ausüben darf, nachdem er zu DDR Zeiten nachgewiesen mindestens 10 Bürger als ihr Anwalt verraten und damit nach Hohenschönhausen gebracht hat, sagt nurmehr noch ein wenig mehr über diesen ach so tollen Rechtsstaat aus.
39 J.B. // Aug 9, 2006 at 14:52
@stoiker:
„Argumentation nix gut. Sie haben schon besser geschrieben.“
Gegenargumente gar nix vorhanden?
Sie müssen noch nicht einmal Rassekundebücher verschlingen, sondern einfach nur wachen Sinnes durch die großstädtischen Menschenmühlen gehen, da sehen Sie eine Menge Menschenmüll, der einem Kulturvolk Hohn spricht. Gibt es in unserem Volk noch herausragende Genies? Volk wird zu Masse, Masse zu Pöbel! Das hängt sicherlich auch mit einer innerlichen Verwahrlosung zusammen, der wichtigste volks- und rassebiologische Aspekte sollte jedoch nicht vernachlässigt werden: Seit Anbruch des Industriezeitalters (ab etwa 1880) gebären die Höherbegabten im Verhältnis immer weniger Kinder als die Minderbegabten. Grundsätzlich werden Behinderte gefördert und Begabtenfamilien vernachlässigt. Damit sinkt das kulturelle Niveau des Volkes entsprechend steigender Zivilisationsstufe, bis sich das kultivierte Volk in eine zivilisierte Masse (von Individuen) auflöst. Also selbst ohne Überfremdung sind wir auf dem absteigenden Ast!
Sehen Sie sich dieses Senf an: Konrad Lorenz hätte bei diesem Exemplar sicher von der „Verhauschweinerung des Menschen“ gesprochen.
40 Olsen // Aug 9, 2006 at 17:13
@Holger
Gysi war in der DDR Anwalt und dies in der berüchtigten Kanzlei Vogel. Vogel war Chefunterhändler und im Westen hochgeachtet. Ein Großteil der Arbeit dieser Kanzlei bestand im Menschenhandel zwischen DDR und BRD. Da die Kanzlei Vogel nicht alle politisch unkorrekten DDR- Bürger vertrat, sondern die Fälle sehr wählerisch übernahm, können sie getrost davon ausgehen, dass eine gewisse Auswahl getroffen wurde und dies im Sinn der BRD, da diese keine wirklichen Kritiker einkaufen wollte.
Eine ähnliche Praxis seitens der BRD kann man bei den Asylverfahren feststellen. Politisch Verfolgte werden oftmals abgelehnt, aus Angst, diese könnten sich in der BRD weiterbetätigen und vor allen Dingen ihr Betätigungsfeld ausweiten. Anerkannt politisch Verfolgte sind meist reine Wirtschaftsflüchtlinge oder harmlose Kritiker, die vor allem das westliche System nicht bekämpfen wollen.
Klaus Gysi, der Vater von Gregor Gysi, war Staatssekretär für Kirchenangelegenheiten in der DDR. Und es entspricht nicht der Wahrheit, dass die Kirche in der DDR bekämpft wurde.
Sicherlich gab es die “Kirche von unten”, ihr größter Feind waren die Kirchenfürsten selbst, welche gern und bereitwillig auf die Arbeit des MfS zurückgriffen.
41 Sammy K. // Aug 9, 2006 at 17:30
@J.B.
@Sammy K.:
Heißen Sie Eva Max oder Marx?
???????????????????????????
Mehr fällt mir dazu nicht ein, sorry.
42 stoiker // Aug 9, 2006 at 17:38
J.B.
Ganz sicher gibt es heutzutage in allen medizinisch gut versorgten Ländern der Welt eine menschliche Negativauslese. Behinderte Kinder, Frühgeburten u. a., die in natürlicher Auslese früh gestorben wären, werden mit allen Mitteln der medizinischen Künste am Leben erhalten. Die Schwachen vermehren sich wieder, ein schlimmer Kreislauf beginnt. Wer aber will da Richter sein: Dieses Kind darf leben, dieses nicht?
43 griesgram // Aug 9, 2006 at 19:29
@Sammy K
Geilen Sie sich an Bildern von Männern auf, oder weshalb wollen Sie Bilder veröffentlicht haben?
44 Klaus // Aug 9, 2006 at 20:47
Gysi Anwalt von Linkskriminellen ? Das erinnert mich an an den Prozeß gegen die Mörder von Horst Wessel – da hieß eine der Anwältinnen Hilde Benjamin (später “Rote Guillotine”)! Dieses Volk bleibt sich treu !
45 koenig // Aug 9, 2006 at 20:54
Nach der judäo-bolschewistischen Milieutheorie, bildet und formt die Umwelt den Menschen.
Dieser “Mensch” muß woll eine sehr miserable gehabt haben.
46 Baldur Nauheim // Aug 9, 2006 at 21:56
@Braunbär
und wer sind die Deutschen,
Klingonen oder Bajoraner?
47 Braunbär // Aug 10, 2006 at 5:44
@Baldur Nauheim
Die Klingonen fallen ja wohl aus! Die hätten bis zur Selbstvernichtung gekämpft.
Aber Schluß jetzt, sonst glaubt der Itzig noch, die NAZIS hätten doch Humor.
48 VolkundVaterland // Aug 10, 2006 at 15:27
@ Olsen
In der Tat kenne ich den Herrn B. seit mehreren Jahren. Ich spreche ihm weder Geist noch Wissen ab, auch wenn wir einen unterschiedlichen Ansatz der nationalen Bewegung verfolgen. Oberflächlichkeiten sind eben ímmer der erste Eindruck den ein Gegenüber bekommen kann. So wenig sich die Linken einen gefallen tun indem sie Fräulein Senf an die Front schicken sowenig gilt das für uns wenn Kameraden wie der erwähnte an der Front der Volksaufklärung eingesetzt werden. Die Passanten werden nicht auf Inhalte schauen sondern sich gleich abwenden. Jeder an seinem Platz !
49 Sammy K. // Aug 10, 2006 at 21:58
@griesgram
Selbst wenn ich schwul wäre,(was ich nicht für verwerflich halte) dann würde ich mich sicher nicht an Ihnen aufgeilen.
Wer eine hässliche Seele hat, der kann nicht gut aussehen, jeder bekommt das Gesicht, das er verdient.
Im Übrigen sind halte ich Ihre Reaktionen für dumm und niveaulos.
50 Sammy K. // Aug 10, 2006 at 22:01
Das war ein “sind” zuviel. Ich entschuldige mich in aller Form bei den Rechtschreibungsbeauftragten der Schriftleitung, sowie bei allen Schöngeistern und Belletristikern.
51 Dike // Aug 11, 2006 at 3:11
“Wer eine hässliche Seele hat, der kann nicht gut aussehen, jeder bekommt das Gesicht, das er verdient.”
Das trifft meistens zu. Man denke da insbesondere an die haßzerfurchten Visagen des Herrn Wiesel, der Damen Albright und Knobloch, um nur wenige zu nennen….
Ach, eine Wohltat dagegen ist ein offenes Gesicht, ein strahlendes Auge, eine glühende Wange: Spiegel der Seele.
Dazu ein Erlebnis:
JFK
Es hocken in Trauben träge und schweißtreibend
Juden in der Wartehalle. Fliegen billig nach San Franzisko. Fülliges Fleisch, müde Gesten,
Seitenlocken, schwarzspeckig die Klamotten.
Eine Propagandistin teilt Flugblätter aus.
“Bist du Jüdin?”, fragt sie mich. Um Gotteswillen! Sehe ich so aus?! Sie verschwindet mit verächtlicher Miene
gibt ein Flugblatt ihresgleichen.
In die Flughalle schreitet ein Paar. Jung und schön, gertenschlank Haut wie Milch, Haare golden.
Deutsche.
Der Klumpen wird lebendig, Jeder Blick ein Pfeil.
die Schönen aber schauen entrückt in die Runde als seien sie im falschen Film, wenden sich wortlos
und entschwinden.
52 stoiker // Aug 11, 2006 at 12:23
Dike
JFK
John F. Kennedy-Airport?
Gell, Du bist ein Ästhet?
53 Dike // Aug 11, 2006 at 15:32
@ stoiker 52.
” John F. Kennedy-Airport?”
Jo.
Gell, Du bist ein Ästhet?
Gut beobachtet.
Gruß an Dich, Stoiker
Ach so, was Du bist, enthüllst Du ja mit Deinem Pseudonym. Ist gut und schön und hat seine ganz eigene Ästhetik auch: Naturgemäß und naturgerecht zu denken und zu handeln gehört zu unserer deutschen Eigenschaft: leicht herauszulesen in unserer Mythologie, unserem Märchenschatz, unseren Volksliedern… l
54 VORWÄRTS_Schritt_für_Schritt // Aug 11, 2006 at 21:35
an Dike:
“Ach so, was Du bist, enthüllst Du ja mit Deinem Pseudonym. {….} …zu unserer deutschen Eigenschaft: leicht herauszulesen in unserer Mythologie, unserem Märchenschatz, …”
Ach ja. Und warum haben Sie dann die (alt)griechische Variante zu Ihrem Vorbild erkoren und nicht die deutsche respektive germanische?
Auf eine sachliche Antwort wäre ich gespannt?
55 Olsen // Aug 11, 2006 at 22:03
@VuV
Es ist eine Tatsache, daß nun einmal “Kleider Leute machen”.
Aber wie stellen sie sich das vor? Wollen sie das Potential von B. in der Feldküche verschleudern?
56 Dike // Aug 12, 2006 at 2:21
# VORWÄRTS_Schritt_für_Schritt :
“Ach ja. Und warum haben Sie dann die (alt)griechische Variante zu Ihrem Vorbild erkoren und nicht die deutsche respektive germanische?”
Sie wissen doch, daß die Germanen großen Wert auf Namensnennung legten. Anders: Die Namensnennung geschieht durch Zweite. Der/die zu Nennende nahm den Namen an, der ihm/ihr gegeben wurde.
Langer Rede, kurzer Sinn: Ich habe “Dike” nicht für mich gewählt. Das hätte ich niemals getan. “Dike” wurde mir gegeben, “geschenkt”, wenn Sie wollen. Ich habe den Namen – bislang- als Pseudonym behalten, das ist alles. Im Grunde ist es ja nur ein Pseudonym und demzufolge irrevelant.
Könnte gut sein, ich wechsle mal zu meinem ganz eigenen Namen, der ein schöner deutscher Frauenname ist.
Zufrieden?
57 Shalom Uri // Aug 12, 2006 at 13:17
@J.B.:
Deine Linkse funzen nicht, nur über den Google-Cache:
http://66.102.7.104/search?q=cache:MYULssxUD_gJ:www.textlog.de/tucholsky-prozess-harden.html+tucholsky-prozess-harden.html&hl=de&ct=clnk&cd=1
http://66.102.7.104/search?q=cache:nRcEjdUIYgYJ:www.webarchiv-server.de/pin/archiv05/2620050702paz06.htm+2620050702paz06.htm&hl=de&ct=clnk&cd=2
Ich habe aber keine Lust, eine aktuelle Seite dieses Inhaltes zu suchen; J.B., bitte übernehmen…
58 VORWÄRTS_Schritt_für_Schritt // Aug 13, 2006 at 2:30
an Dike:
“Die Namensnennung geschieht durch Zweite. Der/die zu Nennende nahm den Namen an, der ihm/ihr gegeben wurde.”
Dies gilt aber nur für den/die Vornamen! Die Familiennamen werden (bei uns zumindest) vererbt.
Den Kampfnamen wählt man sich selbst. Auch Pseudonyme sind Kampfnamen, hier Kampfnamen für den Kampf mit dem Wort, ein “Mundwerker” sozusagen.
“…Pseudonym und demzufolge irrevelant.”
M.E.: Falsch. Grundsatz: Nichts ist (vollkommen) irrelevant. Alles hat eine Bedeutung.
Mit dem Pseudonym will man etwas ausdrücken, sagen und somit hat jedes Pseudonym seine Bedeutung.
“schöner deutscher Frauenname”
Die Schönheit liegt bekanntlich im Auge des Betrachters.
deutscher Vorname: Ja, wenn es auch ein gutes Vornamenwörterbuch sagt, daß Ihr Name wirklich ein deutscher Name ist. Beispielsweise ist der so deutsch klingende Name Ingeborg kein deutscher Name, sondern ein nordischer. Aber das wissen Sie wahrscheinlich eh. Gleiches gilt für z.B. Lisa.
“Zufrieden?”
Zumindest eine sachliche Antwort.
Damit kann ich leben.
Übrigens: Ich sehe meinen derzeitigen Bezeichnung rein als Funktionsbezeichnung an.
59 Dike // Aug 13, 2006 at 21:02
D.: “Die Namensnennung geschieht durch Zweite.
Der/die zu Nennende nahm den Namen an, der ihm/ihr gegeben wurde.”
VSCHfSch.: “Dies gilt aber nur für den/die Vornamen! Die Familiennamen werden (bei uns zumindest) vererbt.”
D.: Logo. “Dike” ist ein Vorname. Und ich sagte ja schon daß dieser mir “verleiht” wurde, daß ich ihn angenommen und bisher behalten habe, da der Name inhaltlich ausdrückt, was der Welt so sehr abhanden gekommen ist: Gerechtigkeit.
VSCHfSCH.: “Den Kampfnamen wählt man sich selbst.”
D.: Stimmt pauschal. Aber nicht alles ist klar getrennt und muß es auch nicht sein. Man soll(te) die Dinge fließen lassen, dann weitet sich der Blick.
VSCHfSCH.: “Auch Pseudonyme sind Kampfnamen, hier Kampfnamen für den Kampf mit dem Wort, ein “Mundwerker” sozusagen.”
D.: Hier schreiben Personen ohne “Kampfnamen”, mit nur Initialien, die um Gerechtigkeit, für Recht, Wahrheit und Souveränität für Deutschland kämpfen. “Dike” ist kein “Mundwerker” in dem Sinne, denn in den seltesten Fällen wissen Leute um den Inhalt des Namens.
D.: “…Pseudonym und demzufolge irrelveant.”
M.E.: “Falsch. Grundsatz: Nichts ist (vollkommen) irrelevant. Alles hat eine Bedeutung.”
D.: Gut. Insofern Zustimmung. (Übrigens, erinnert mich Ihr gestrenger, unbiegsamer Ton an einen Schreiber in einem anderen Forum von früher. Ich wundere mich immer wieder etwas, daß manche Menschen meinen, sie könnten mit Strenge ausrichten, was so spielend leicht ausgerichtet werden kann mit Milde und Charme. )
VSCHfSCH.: “Mit dem Pseudonym will man etwas ausdrücken, sagen und somit hat jedes Pseudonym seine Bedeutung.”
D.: Wiegesagt, wo Sie recht haben, haben Sie recht und ich bin ja auch gerne bereit, Ihnen dahingehend zuzustimmen.
VSCHfSCH.: : “Die Schönheit liegt bekanntlich im Auge des Betrachters.”
D.: Richtig. Ich meinte ja damit, daß er MIR gefällt.
VSCHfSCH,: “…deutscher Vorname: Ja, wenn es auch ein gutes Vornamenwörterbuch sagt, daß Ihr Name wirklich ein deutscher Name ist.”
D.: So ein Vornamewörterbuch besitze ich nicht, doch man findet Info darüber auch im Netz.
VSCHfSCH.: “Beispielsweise ist der so deutsch klingende Name Ingeborg kein deutscher Name, sondern ein nordischer. Aber das wissen Sie wahrscheinlich eh.”
D.: Aber nur zufällig.
VSCHfSCH.: “Zumindest eine sachliche Antwort.
Damit kann ich leben.”
D.: Na, das ist ja immerhin was.
60 VORWÄRTS_Schritt_für_Schritt // Aug 15, 2006 at 0:32
Ich weiß was Ihr Name (Pseudonym) ist, nämlich die griechische “Göttin der Gerechtigkeit”. Deswegen fragte ich ja (mittelbar), warum Sie nicht die germanische nahmen.
Ich habe in keinem anderen (politischen) Forum geschrieben, aber tw. mitgelesen.
War das “Forum von früher” eines, wo ein “Rotschopf” der Verantwortliche dafür war? Mitgelesen ja, geschrieben nicht.
“gestrenger, unbiegsamer Ton”
Ich habe versucht mich klar und deutlich auszudrücken!
“… sie könnten mit Strenge ausrichten, was so spielend leicht ausgerichtet werden kann mit Milde und Charme.”
Stimmt, ich bin diplomatisch nicht wirklich begabt. Die Diplomatie ist nicht mein Stärke. Wie Sie das so schnell herausfinden.
Zur Klarstellung: Dies ist meine Wortwahl, wenn ich versuche etwas glasklar zum Ausdruck zu bringen. Dies ist meine normale/übliche Rede-/Schreibweise.
“…Info darüber auch im Netz”
Nicht alle Informationen im Netz stimmen! Als Alternative bieten sich öffentliche Bibliotheken an. Jede Uni, wo Germanistik als Studienfach angeboten wird, sollte/dürfte mehrere gute Vornamenswörterbücher haben.
“D.: Aber nur zufällig.”
Wortbedeutung “Zufall”: d.h. es fällt einem zu.
Und aus.
61 Dike // Aug 16, 2006 at 1:54
@ VORWÄRTS_Schritt_für_Schritt
Nö, von einem “Rotschopf” weiß ich nichts.
Nun, ich darf Ihnen empfehlen, aus Ihrem Pseudonym VORWÄRTS_Schritt_für_Schritt : REALITÄT zu machen! UND HERVORZUSCHREITEN UND MITZUWIRKEN IM WIDERSTAND GEGEN DIE GLOBALISTEN, DIE IN ALLERNÄCHSTER ZUKUNFT AUCH EUROPA VERSCHLINGEN WERDEN, WENN SICH DIESES NICHT IHER ARROGANZ UND BLUTTRÜNSTIGKEIT ENTGEGE STELLT.
ALSO: IM WAHRSTEN SINNE:
VORWÄRTS_Schritt_für_Schritt!!!
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