Neujahrsbotschaft des Parteivorsitzenden
Liebe Kameradinnen und Kameraden,
liebe Freunde und Interessenten der NPD!
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| Udo Voigt |
Wir alle spüren instinktiv, daß das kommende Jahr etwas Besonderes bringen wird. Deutsche Soldaten stehen gegen den Mehrheitswillen des Volkes in der ganzen Welt im Kriegseinsatz zur Durchsetzung imperialistischer Machtansprüche der USA. Diese Tatsache ist der beste Beleg für die fehlende Souveränität der BRD. Die wirtschaftlichen und politischen Verwerfungen des neuen Jahres werfen ihre Schatten voraus. Die Globalisierungs- und Ausländerpolitik der Multi-Kulti-Politiker zeigt weltweit ihre Konsequenzen: eine gewaltige Krise. Der Zusammenbruch von Konzernen steht bevor, die wir seit unserer Kindheit kennen. Ein Millionenheer von Arbeitslosen und die Schließung von vielen kleinen und mittleren Betrieben wird die Folge sein. Milliardensummen werden in die Finanzmärkte und Großkonzerne gepumpt. Diese riesigen Geldströme kommen aber nicht den Armen und Ausgebeuteten zugute, sondern werden in die gierigen Schlünde der kapitalfressenden internationalen Finanzhaie geworfen . Die Wirtschaftsexperten diskutieren noch, ob uns eine Deflation oder Inflation bevorsteht. Im Ergebnis kann dies den Menschen egal sein, die ihre Arbeit und damit ihre Perspektive verlieren.
Durch eine Re-Nationalisierung der deutschen Wirtschaft könnten die politisch Verantwortlichen unseres Landes nicht nur das Schlimmste abwenden, sondern unserem Volk wieder eine neue Perspektive geben und Vollbeschäftigung in Deutschland erreichen und so wieder der sozialen Gerechtigkeit mit großen Schritten näher kommen. Das wird aber im BRD-System nicht geschehen, da die Etablierten persönlich zu sehr in dem derzeitigen Spekulationssystem verankert und auch durch den deutschen Souveränitätsmangel und ihrer international eingegangenen Verpflichtungen daran gehindert sind. Das spricht sie aber nicht von ihrer Verantwortung frei. Unser Volk wird die Schuldigen zur Verantwortung ziehen, dessen bin ich mir sicher!
2009 steht uns ein Superwahljahr bevor. Welch eine Chance für unser Volk, denen da oben bei den vielen Wahlen die Rechnung zu präsentieren und die Verantwortlichen in die politische Wüste zu schicken. Bezeichnenderweise steht bundesweit die NPD als die politische Alternative auf den Stimmzetteln. Eine Partei, die mit allen Mitteln staatlicher Macht in der BRD bekämpft wird und die seit Jahrzehnten vor den Gefahren der Globalisierung und der Ausländerpolitik nicht nur gewarnt hat, sondern mit unserem „Programm für ein besseres Deutschland“ aufgezeigt hat, daß wir Visionen haben, für eine lebenswerte Zukunft unseres Volkes.
Mit unserer Kapitalismuskritik, der Schaffung einer raumorientierten Volkswirtschaft und der längst überfälligen Ausländerrückführung könnte Deutschland der Motor einer neuen Wirtschaftsordnung sein. Der scheidende US-Präsident Bush hat die drohenden Reformen beim G-8 Treffen der führenden Wirtschaftsmächte auf den Punkt gebracht, in dem er zum Ausdruck brachte, daß er im Falle eines Versagens der Globalisierungspolitik, einen „Rückfall“ in die Nationalökonomie und den Protektionsismus sehe. Was er „Rückfall“ nannte, ist in Wirklichkeit das klägliche Scheitern des weltweiten Projektes einer multikulturellen Zwangsgesellschaft in Form der „One-World-Strategie“ der USA. Die Unterwerfung der Menschen unter die Interessen der internationalen Hochfinanz, der Spekulanten und Kapitalisten wäre gescheitert.
Für die Völker der Welt und unser eigenes deutsches Volk wäre dies kein „Rückfall“, sondern die Chance zur Selbstfindung und Umstrukturierung der Machtverhältnisse zugunsten der einzelnen Menschen. Deswegen ist der Durchbruch zur nationalen Politik für Deutschland überfällig! Aus der Sicht der BRD-Mächtigen muß dies natürlich verhindert werden. Was hätte denn deren Kollaboration mit der verbrecherischen Politik der Besatzungsmächten gebracht, wenn nun auf einmal das Volk wieder was zu sagen hätte und mächtiger würde als die Kapitalisten?
Kein Wunder also, daß wieder vom Verbot der NPD die Rede ist. Ein nicht geklärter Kriminalfall in Zusammenhang mit dem Polizeidirektor von Passau führt zu unsinnigen Vorurteilen über nationale Bürger, die NPD und den gesamten nationalen Widerstand. Doch das Schwert der Verbotsdrohung ist mittlerweile stumpf geworden. Darum wird von den Machthabern verstärkt versucht, unter Mißachtung des Gleichheitsgrundsatzes mit Hilfe der bei den Innenministerien angesiedelten Arbeitsgruppen „Finanzen“, der NPD, ihr zustehende Mittel aus der staatlichen Teilfinanzierung der politischen Parteien zu entziehen. Leider haben die kriminellen Machenschaften Erwin Kemnas nicht gerade dazu beigetragen, das Vertrauen in die Finanzpolitik der NPD zu stärken. Wir werden gegenhalten und ich bin zuversichtlich, daß das Bundesverfassungsgericht hinsichtlich der Parteienfinanzierung über den Grundsatz der Gleichbehandlung wachen wird. Darüber hinaus wird sicher auch versucht, die NPD von innen heraus an konstruktiver politischer Arbeit zu hindern, in dem wir uns künftig mit uns selbst beschäftigen sollen. Das macht eine erneute Personaldebatte auf dem kommenden Parteitag besonders schwierig, da sich natürlich niemand nachsagen lassen will, dem System zu dienen. Dennoch darf eine konstruktive Kritik hierdurch nicht in Mitleidenschaft gezogen werden. Ich hoffe, daß es uns gemeinsam gelingt, diese politisch mit Sachargumenten zu führen.
Innerparteilich beginnt dieses Jahr allerdings mit einer, meiner Meinung nach, destruktiven Personaldebatte, welche offensichtlich mittels der Systemmedien von außen in die Partei hineingetragen wird. Warum gerade jetzt fragen mich viele Kameradinnen und Kameraden? Eine Antwort darauf ist Spekulation und ich werde mich weder an Spekulationen, noch an innerparteilichen Wahlkämpfen oder Schmutzkampagnen beteiligen, die über die Systempresse ausgetragen werden. Der Fall Kemna und seine kriminellen Machenschaften werden uns sicher noch einige Jahre beschäftigen und haben leider dem System Einfallstore frei Haus geliefert und wir müssen noch viel Kraftanstrengungen aufbringen, um die geplanten Angriffe auf die Finanzen der Partei abzuwehren. Ich hoffe sehr, daß der kommende Bundesparteitag bald stattfinden kann und gehe davon aus, daß dort auch die notwendig gewordene personelle Klarheit geschaffen wird. Dort werde ich mich stellen. Die Delegierten werden über den weiteren Weg der NPD entscheiden, nicht die Systemmedien.
Der Deutschlandpakt und die Zusammenarbeit mit freien Nationalisten haben sich bewährt. Unsere erfolgreiche Bündnispolitik darf nicht zur Disposition gestellt werden. Irritationen mit den Freien können sicher dann ausgeräumt werden, wenn wieder Wahrheit und Klarheit in der Führung der Partei herrschen. Wir dürfen keinesfalls vergessen, daß der nationale Widerstand größer ist als die NPD. Hüten wir uns also davor, künftig etwa die Zusammenarbeit mit allen konstruktiven Nationalen zur Disposition zu stellen. Es geht in unserem politischen Kampf nicht ausschließlich um die Interessen einer Partei. Es geht um Deutschland! Es gibt allerdings auch keine Alternative zur NPD als parlamentarischer Arm des nationalen Widerstandes und zu unserer Vier-Säulen-Strategie. Unsere politischen Lösungsansätze sind heute richtiger denn je. Es geht nicht um Geld oder Posten, sondern unsere Arbeit dient der Präsentation einer nationalen und sozialen Systemalternative. Das sehen auch viele unserer Förderer und Unterstützer so, die sich nicht haben beirren lassen und weiter hinter uns stehen. Ihnen und den vielen Aktivisten, die tagein und tagaus auf der Straße für ein besseres Deutschland kämpfen, gilt mein Dank zum Jahreswechsel und mein Appell, uns auch in Zukunft das notwendige Vertrauen entgegen zu bringen, um den Kampf für ein besseres Deutschland fortsetzen zu können.
Vorwärts Nationaldemokraten – Der Kampf um Deutschland wird weitergeführt!
Radikal – sozial – national
Berlin, den 01. Januar 2009
Dipl. sc. pol. Udo Voigt
NPD-Parteivorsitzender
Quelle: NPD 01.01.09





61 responses so far ↓
1 Lucifer // Jan 1, 2009 at 9:34
“Die Einheit von Wirtschafts-und Sozialpolitik” sollte eine wesentliche Losung des NPD Wahlkampfes im Jahre 2009 sein! Manchem wird diese Parole zwar bekannt vorkommen; macht aber nichts – die ist zeitlos!
2 jochen // Jan 1, 2009 at 9:40
“Die Worte hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube”
Schiller
3 Vorschlag // Jan 1, 2009 at 10:05
“Innerparteilich beginnt dieses Jahr allerdings mit einer, meiner Meinung nach, destruktiven Personaldebatte, welche offensichtlich mittels der Systemmedien von außen in die Partei hineingetragen wird. Warum gerade jetzt fragen mich viele Kameradinnen und Kameraden? Eine Antwort darauf ist Spekulation und ich werde mich weder an Spekulationen, noch an innerparteilichen Wahlkämpfen oder Schmutzkampagnen beteiligen, die über die Systempresse ausgetragen werden. Der Fall Kemna und seine kriminellen Machenschaften werden uns sicher noch einige Jahre beschäftigen und haben leider dem System Einfallstore frei Haus geliefert und wir müssen noch viel Kraftanstrengungen aufbringen, um die geplanten Angriffe auf die Finanzen der Partei abzuwehren. Ich hoffe sehr, daß der kommende Bundesparteitag bald stattfinden kann und gehe davon aus, daß dort auch die notwendig gewordene personelle Klarheit geschaffen wird. Dort werde ich mich stellen. Die Delegierten werden über den weiteren Weg der NPD entscheiden, nicht die Systemmedien.”
Voigt macht momentan eine eindeutig bessere Figur als Molau und Pastörs. Ein Wechsel an der Parteispitze sollte nur dann erfolgen, wenn etwas Besseres für Deutschland nachfolgt!
Ein gutes neues Jahr wünsche ich allen noch!
4 Carsten // Jan 1, 2009 at 10:08
Hurrraaaaaa – das erste Baby in Berlin ist ein Kind zwischen einer Deutschen und einem Jordanier (das 3. Kind)!
Es bleibt dabei: Wer CDUFDPGRÜNPDSSPD wählt, wählt die Überfremdung/ Vernichtung des Deutschen Werktätigen/ Volkes.
_________________________________
Multikulti-Deutsche abwählen und entmachten!
Fanatische Multikulti-Deutsche festnehmen!
Wählt dieses arbeitscheue deutsch-werktätigenfeindliche Gesindel endlich ab, entmachten, enteignen, festnehmen, ausweisen..
5 NPD KV UNNA / HAMM // Jan 1, 2009 at 10:17
Udo Voigt hat es richtig formuliert
“die Delegierten werden über den weiteren Weg der NPD entscheiden..”
sonst niemand.
http://www.npd-unna.de
6 Anonymous // Jan 1, 2009 at 10:34
Hmm, was Altermedia wohl davon hält als “Systemmedium” abgekanzelt zu werden? immehrin kommen die meisten “Personaldebatten” um die NPD doch von hier *g*
Ansonsten viel blabla aber in einem sprachlichen Duktus der auch von dem MLPD kommen könnte.
*Was soll Altermedia davon halten, es pfeift auf solche Abkanzlungen, wie sonst auch und macht weiter wie bisher. – Die Schriftleitung
7 Carsten J. // Jan 1, 2009 at 10:35
Guten Morgen zusammen,
zuerst einmal euch allen ein frohes neues Jahr.
Wie mein Vorredner der ” NPD KV UNNA / HAMM ” schon sagte, ” Die Delegierten werden über den weiteren Weg unserer Partei entscheiden .. “. Ich wünsche uns allen einen sachlich erfolgreichen Wahlkampf…
Gruss
Carsten J.
8 Zynist // Jan 1, 2009 at 10:51
C. Worch kann dich nicht leiden.
9 profundus // Jan 1, 2009 at 10:54
Voigts Worte sind in Ordnung. Dass er im Fall Kemmna nun alle Schuld von sich weist, finde ich etwas eigenartig. Hätte ein Parteivorsitzender nicht die Pflicht gehabt, einem Kassenwart auf die Finger zu schauen? Wäre Kemmna viel früher geprüft worden, wäre die existenzbedrohende Krise verhindert worden. Ich hoffe, dass der Unterlegene (Voigt und Mohlau) sich dann wieder einzureihen weiß und nicht quertreibt. Ohne Geschlossenheit und Ordnung wird die NPD vom Wahljahr 2009 nichts haben – machen wir uns nichts vor: das wäre dann das Ende der Partei.
10 ulex // Jan 1, 2009 at 10:58
@ abgekanzeltes Systemmedium
Deshalb ja auch das ” *g*” hinter meinem Beitrag, da es anders als Voigt es darstellt die Personaldiskussionen ja eben NICHT vor allem über die “Systemmedien” geführt werden, sondern wohl im wesentlichen intern bzw in kritisch-weitgehend-konstruktiv begleitenden Medien und Foren…*
*Ist doch richtig, aber die Aussage muß schon sein, klare Verhältnisse sind uns die liebsten.
Die Schriftleitung
11 Ronny // Jan 1, 2009 at 10:59
Pro Udo Voigt!
12 HansGut // Jan 1, 2009 at 11:01
Ein paar Witzlein hat er ja drin (”Es geht nicht um Geld und Posten”). Auch die Schwerpunkte sind mutig beschrieben (”Es geht in unserem Kampf nicht ausschließlich um die Interessen der Partei”) – nämlich die Interessen der Partei.
Aber in der Summe: Dürftig. Da ist die Merkel-Ansprache Bundesliga. Und Udo Kreisklasse.
13 AktivistBW // Jan 1, 2009 at 11:12
Ganz nette Ansprache, besser wäre es natürlich wenn man diese medial per Video überbringen würde.
Wünsche der NPD und dem gesamten NW für 2009 alles gute und beste Zusammenarbeit!
14 Klaus2 // Jan 1, 2009 at 11:24
Da ist die Merkel-Ansprache Bundesliga.
Genau,und auf diesem Niveau wird der Sozialstaat
ja auch abgewickelt.
15 Friedeburg // Jan 1, 2009 at 11:29
Man kann nur hoffen, daß auf dem Parteitag die sauberen Herren um Holger Apfel und Udo Pastörs in ihre Schranken verwiesen werden und Udo Voigt Parteivorsitzender bleibt.
Tatsache ist doch, daß der hier so oft gelobte Udo Pastörs ein Dampfplauderer ist, der noch rein gar nichts an Führungsqualitäten bewiesen hat. Er ist zudem eine Marionette Apfels.
Das ist auch der Grund, warum Apfel und Pastörs nicht direkt, sondern über den Umweg eines Andreas Molau kandidieren, weil sie sich ihrer Sache eben gar nicht so sicher sind.
Denn egal, was man jetzt Udo Voigt vorwirft, Holger Apfel und der alte Intrigant Peter Marx müssen sich diesen Schuh ebenfalls anziehen, denn auch sie gehören dem Präsidium an. Das scheinen sie aber völlig auszublenden, denn es paßt natürlich gar nicht gut in ihre jetzige Propaganda.
Diese Herren, die längst verbürgerlicht im negativsten Sinne sind, gehen innerparteilich über Leichen, wenn es um Posten und Geld geht – darum geht es dem System Apfel.
Falls der völlig überschätzte Andreas Molau, der keinesfalls eine intellektuelle Größe ist, zum Schaden der Partei eine Mehrheit bekäme, wäre er nur kurze Zeit als Marionette Apfels Parteivorsitzender, der dieses Amt schon immer anstrebte.
Das können Nationalisten nun wirklich nicht wollen, das wäre die sicherste Gewähr dafür, daß die NPD den (gescheiterten) Weg der Reps noch einmal beschreiten würde.
Bleibt noch der Oberspezi Apfels, Sascha Roßmüller, der bei keiner Intrige fehlt. Wer sich weiterführende Gedanken zu dieser Person machen will, lese sich einmal die Schriften des Systems im letzten Verbotsverfahren durch.
Wer dies beim häufigen Auftauchen des Namens Roßmüller mit Bedacht tut und darüber hinaus über gewisse analytische Fähigkeiten verfügt, wird daraus ganz wchtige Erkenntnisse ziehen können…
16 sachsenuwe // Jan 1, 2009 at 11:40
Voigt ist politisch stark angschlagen. Angesichts der Tatsache, dass sich beide Fraktionsführer auf Molau geeinigt haben, ist Voigt kaum noch tragbar. Ein guter Politiker weiß wenn es Zeit wird den Stuhl zu räumen und der innerparteiliche Druck zu groß ist. Durch Voigts Festhalten am Parteivorsitz schadet er der Partei nur noch. Schade, eine Stoiberisierung wird so nicht unwahrscheinlich. In den kommenden Wochen werden sich immer mehr Voigt-Getreue vom Noch-Parteivorsitzenden abwenden, Voigt droht damit zusätzlich der Gesichtsverlust. Eine Kampfabstimmung auf dem Bundesparteitag spaltet die Partei nur unnötig, so etwas muss vorher geklärt werden. Deshalb hoffe ich noch auf ein Einlenken von Udo Voigt! Die Delegierten nehmen sich etwas zu wichtig wenn sie die Entscheidung allein fällen wollen. Die eigentliche Wahl sollte nur Formsache sein.
17 Martin // Jan 1, 2009 at 11:44
@ Carsten (4)
“Es bleibt dabei: Wer CDUFDPGRÜNPDSSPD wählt, wählt die Überfremdung/ Vernichtung des Deutschen Werktätigen/ Volkes.”
Wer so niveaulos daherredet wie du und die NPD mit den Systemparteien auf eine Stufe stellt, hat von der aktuellen Politik wohl nicht viel begriffen und spielt dqs Spiel unserer Gegner. Dafür spricht auch die Tatsache, daß du es an einer Alternative zu deiner Kritik fehlen lässt.
18 Sozialrevolutionärer Nationalist // Jan 1, 2009 at 11:57
Zu 2 jochen
“Schiller”
@ jochen
Mein Freund ! Schiller ist der Schenkelklopfer des neuen Jahres. Danke !
Außerdem heißt es: “Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube” und entsprang der Feder des deutschen Dichters Johann Wolfgang von Goethe in Faust – Erster Teil aus dem Kapitel Nacht.
Ich fühl es wohl, der Vortrag macht Nationaldemokraten glücklich.
@ alle
Sehr wohl, “die Delegierten werden über den weiteren Weg der NPD entscheiden”, die Delegierten sollten den Gegenkandidaten, Andreas Molau, in die Pflicht nehmen und stetig prüfen wohin die Reise gehen soll. Eine antisozialistische, antinationalistische und konservative NPD hat Deutschland nicht verdient. Dafür gibt es die “Republikaner”. Die Delegierten sollten die Zirkusdirektoren, die Pastörs, Apfels, Marxens und Roßmüllers die diese “destruktiven Personaldebatte”, dieses Affentheater anzettelten, zum Teufel jagen. Deutschland braucht eine antiimperialistische, antikapitalistische, antiamerikanische und antizionistische Partei namens NPD, darauf laßt uns hinarbeiten.
19 Sozialrevolutionärer Nationalist // Jan 1, 2009 at 12:11
Zu 15 Friedeburg
“Das können Nationalisten nun wirklich nicht wollen, das wäre die sicherste Gewähr dafür, daß die NPD den (gescheiterten) Weg der Reps noch einmal beschreiten würde.”
@ Friedeburg
Mein Freund, hab Dank für Deine Worte. Ähnliches entspringt mir ebenfalls aus dem Geist. Bilde mir nicht ein, es richtig zu wissen. Aber woher Deine sichere Gewähr ?
Trage Er es vor, mit redlichem Gewinn !
20 Ingo // Jan 1, 2009 at 12:40
Was für eine Witzfigur dieser Udo Voigt.
21 Jens // Jan 1, 2009 at 13:53
@ jochen // Jan 1, 2009 at 9:40
“Die Worte hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube”
Schiller? Denkste: Goethe!
Aber Christian Worch pflegt ja auch Trauermärsche mit Smetanas “Moldau”, dem Hohelied des tschechisch-böhmischen Nationalismus zu beschallen…
Was Voigts Neujahrsbotschaft betrifft: wie wäre es mit “Der kurze Brief zum langen Abschied”? Handke
22 Bla // Jan 1, 2009 at 14:03
“Ansonsten viel blabla aber in einem sprachlichen Duktus der auch von dem MLPD kommen könnte.”
Eben.Die beiden Parteien trennt wohl nur das Ausländerthema.
Wer wirklich rechts ist wählt Reps
23 Heins Lieblingsnazi // Jan 1, 2009 at 14:07
Gut geschrieben Udo, aber trotzdem solltest du vielleicht nicht erneut kandidieren für den Parteivorsitz. Du hast viel für die Partei getan, aber jetzt wird es Zeit für einen würdevollen Abgang.
24 Wiener // Jan 1, 2009 at 14:14
Ich sehe keine Alternative zur NPD und wünsche ihr viel Erfolg.
Was die Selbstdarstellung betrifft so halte ich es für verfehlt sich als “radikal” zu betiteln.
Deutschland besitzt eine mehrtausendjährige Kontinuität als deutsch besiedeltes und kultiviertes Land. Diese zu verteidigen und damit die damit Verbundenheit mit der Heimat zum Ausdruck zu bringen ist eine gemäßigte Politik der Mitte.
Die radikalen Parteien sind in Wirklichkeit diejenigen von LINKE bis CSU, die die restlose Durchsetzung unseres Landes mit Migranten radikal durchzusetzen.
Radikal ist es aus diesem Land eine Multikulti-Gesellschaft zu machen bzw. die Souveränität des Landes innerhalb der EU und anderen derartigen schädlichen Vereinigungen zu untergraben.
25 Detlef // Jan 1, 2009 at 14:18
6 Anonymous
Hmm, was Altermedia wohl davon hält als “Systemmedium” abgekanzelt zu werden?
Hallo Unbekannter ohne Namen,
auch wenn sich Altermedia da in der Märtyrerrolle sieht, dies tut Voigt gar nicht.
Denn, 1. ist Altermedia da doch etwas zu unbedeutend und 2. stellen die ja nur die Beiträge ein, so das sich höchsten die Frage stellt: Welche der Autoren sind Systemlinge?
Dies wird allerdings auf der Basis von Voigts Worten, aus den Inhalten schnell deutlich.
*Wo sieht sich Altermedia in einer Märtyrerrolle? Vielleicht solltest du mal im Wörterbuch nachsehen, was das Wort Märtyrer überhaupt bedeutet. Herr Voigt kann sagen was er möchte, Altermedia tut das auch und zwar ohne zu fragen, am allerwenigsten die NPD. Kommentare wie dieser lassen nur zwei Fragen offen: Was ist das für ein Schafskopf? und Was ist das für ein Schafskopf?-
Die Schrifleitung
26 Der Mahner // Jan 1, 2009 at 14:20
Ich kriege noch mehr graue Haare, wenn ich hier über diese unseelige Kemna-Affäre und das Zutun Voigts lese. Bevor es einen Voigt den Vorsitz kostet, muss dann ein Apfel ganz schnell vom Baum fallen und verfaulen. So schnell kann der gute Holger aber nicht laufen, wie ihm in den Arsch getreten gehört. Wer hat denn am meisten aus den obskuren Finanzpraktiken Kemnas profitiert? Doch ein fauler Apfel und der DS-Verlag. Wie die Finanzgeschäfte Kemnas abliefen, wußte ein Apfel doch weit länger als ein Voigt und er hat immer gern die Hand aufgehalten, wenn es etwas zu verteilen gab.
“Wer im Glashaus sitzt, sollte nie den ersten Stein werfen!” – doch hier kommen gleich ganze Steinlawinen und sollten einige Leute eigentlich sofort begraben.
Im eigentlichen Sinn wußten doch die meisten des Präsidiums und des Vorstandes, wie die Partei-Finanzgeschäfte Kemnas abliefen, wie und wo das Geld herkam und unter welchen Umständen es manchmal den Besitzer wechselte. Natürlich waren tatsächlich Privatdarlehen ohne Belege – einfach auf Gut Wort, Vertrauen und Glauben gewährt -, transportiert in Plastiktüten, darunter. Sonst hätte diese Partei schon die letzten 12 Jahre nicht überlebt.
Wer einen Voigt für sein angebliches Wissen darüber bestrafen will, muss gleichzeitig die Todesstrafe für den schimmelnden Apfel fordern. Gleiches Recht für alle!
Der Beitrag Voigts zum Neuen Jahr zeugt für mich von Besonnen- und Klarheit, die sich nicht au Parolen, Gerüchten oder Rufmord aufbaut. Er ist für mich einfach abgeklärt und richtungsweisend, ohne persönlich Angriffe auf andere Personen und ohne sich auf das allgegenwärtige Intrigenspiel einzulassen.
Bravo, Udo, bleib wie Du bist und lass Dich zu unbedachten Handlungen hinreissen. Die Partei und die Delegierten werden es Dir danken und hinter Dir stehen. Denn die NPD braucht keine internen Brandstifter, sondern eine klare Linie in ihrem Kampf für Deutschland.
27 Ronny // Jan 1, 2009 at 14:23
Was für eine Witzfigur der Ingo!
28 Dr. H. G. // Jan 1, 2009 at 14:51
Gute Rede von Voigt. Ich hoffe, dass der Kampf um den Parteivorsitz keine selbstzerstörerischen Formen annimmt. Vielleicht ist ja schon im Vorfeld eine Einigung möglich. Sollte es wirklich zu einer Kampfabstimmung kommen, so muss der unterlegene Kandidat (Fraktion) jedenfalls weiter ehrenvoll in der Partei eingebunden bleiben. Alles andere wäre verhängnisvoll für die Existenz der Partei. Unsere Feinde hätten endlich ihr Ziel erreicht, den parlamentarischen Arm des NW durch geschürte Selbstzerfleischung und die Förderung der Egomanie weniger auszuschalten.
Mögen auch einige hier meinen, nationaler Widerstand sei auch ohne Partei möglich – wenn man politisch etwas umsetzen will, ist realistischerweise eine Partei erforderlich – und wieder einmal etwas Neues – es würde wieder Jahre dauern, Alles würde von vorne beginnen – ohne die Gewissheit, dass es dann ja alles besser wird. Jahre, die wir m. E. einfach nicht mehr haben.
29 Schwaben-Gau // Jan 1, 2009 at 15:01
NPD VORAN!
30 Carsten // Jan 1, 2009 at 15:18
An Martin – Ihr Hinweis auf den von Ihnen entdeckten, durch mich zufällig entstandenen,
VernetzungFehlers von Buchstaben UND ohne meine vorherigen Beiträge mitzuberücksichtigen gleich so ein Geschütz aufzufahren… manmanman…
Also NPD habe ich nich gemeint…. (auch wenn mir deren Moslemkuschelkurs unbehagt).
Wie es so ist mit Vorsätzen zum neuen Jahr… meine Quote für Schreib- und Flüchtigkeitsfehler 2009 ist damit ja schon vorhanden :O\
Ich hoffe Sie kommen da besser durch, ohne daß Sie gleich als “niveaulos”, “dem Gegner zuspielend” und diverses betitelt werden.
Carsten -Berlin-
31 Robert H. Jackson Superstar! // Jan 1, 2009 at 15:22
Letztes Jahr lief echt super für euch Nazis! Totale Niederlage in der “Frontstadt Rostock”, Mahler wieder mal im Knast, NPD-Finanzaffaire, Schnippkoweits Überfall mit dem Klappspaten auf eine Schlafende 13-Jährige, die Demodesaster in Bambek, Köln, Berlin, Salzwedel, mal wieder diverse Mordanschläge, Ladenschluß für diverse Naziläden etc. (könnte endlos fortgesetzt werden)
Aber keine Sorge ihr gehirngewaschenen Internetnazis, im Superwahljahr 2009 werdet ihr es dem System schon zeigen, Wahltag ist schließlich Zahltag! Auf das das neue Jahr für euch genauso blamabel und niederschmetternd (Passau, Dresden) beginnt, wie das alte endete!
32 National und Sozialistisch // Jan 1, 2009 at 15:54
@Robert H. Jackson Superstar!
War das Antifa Jahr den so erfolgreicher?Zum East Coast Corner in Rostock sollte gesagt sein er steht noch unter anderen Namen.Das Horst Mahler im Knast sitzt, kann unserer Bewegung doch nicht schaden sondern es hilft uns im Kampf gegen dieses System.Zur Finanzaffäre der NPD da solltest du betrachten das damit nicht die gesamte Bewegung was damit zu tun hat.
Zu deinen oben aufgelisteten Demos wo du von einer blamage sprichst da können wir genauso so sagen das die Antifa Demos am 13 Februar und am Antikriegstag genau so Reinfälle waren.
33 ichsachmal // Jan 1, 2009 at 15:59
Verdammt nochmal, wo ist das Geld abgeblieben, Herr Vogt. Ich werde ihrer Partei nicht beitreten/Geld spenden, wenn da nicht bald was passiert, Rücktritt oder sonstwas.
Sie wollen nicht realisieren, dass sie Konsequenzen ziehen müssen und nicht mehr an ihren Stuhl kleben können. Der Schröder musste es dann auch einsehen irgendwann.
34 Sozialrevolutionärer Nationalist // Jan 1, 2009 at 16:30
Zu 26 Der Mahner:
“So schnell kann der gute Holger aber nicht laufen, wie ihm in den Arsch getreten gehört.”
Nur zu, fürchte Dich nicht, es soll Dich kein Skrupel plagen. Welch ein Schauspiel !
35 Wiener // Jan 1, 2009 at 17:16
Carsten Beitrag 4
Gratuliere. Das österr. Neujahrsbaby heißt Hasan. Nr 2 wird Lion Noel genannt.
Die Umvolkungspolitik der demokrattischen Völkermörder schreitet voran.
36 Vorschlag // Jan 1, 2009 at 17:22
Die “Drohung” von C. Worch, dass bei einer Wiederwahl Voigts die NPD für ihn gestorben sei, könnte Voigt die entscheidenden Stimmen für seine Wiederwahl bringen.
37 griesgram // Jan 1, 2009 at 17:43
Radikal?
Da glaubt doch nicht mal der “Verfassungs”schutz wirklich dran!
38 Lucifer // Jan 1, 2009 at 17:47
Angesichts einiger gelesener Kommentare sei mir hier noch ein Spruch gestattet. Gewisse unterschiedliche Meinungen in Sachen NPD-Vorsitz bzw. dem künftigen Kurs der Partei sind an sich gar nicht schädlich; wenn sie konstruktiv bleiben. Das Ganze erinnert mich etwas an die Zeit der Montagsdemos, an denen ich zweimal teilnahm. Beim ersten mal, Mitte Oktober 89, hielten alle noch zusammen, weil die Staatsmacht als (noch)mächtiger Gegner einte. Beim zweiten mal, Anfang Dezember, brüllten sich die Leute bereits an oder zeigten sich gegenseitig den Vogel, weil die einen für die Wiedervereinigung und die anderen für einen seperaten Weg der DDR waren. So sind Menschen nun mal – v.a. dann, wenn es ihnen noch zu wohl geht!
39 Müllerchen // Jan 1, 2009 at 20:15
Ich prophezeie mal, daß die NPD das ganze Jahr über Wahlschlappen einfahren wird und auch die Wahl zum Deutschen Bundestag wieder einmal vermasselt.
40 bauer // Jan 1, 2009 at 20:20
Zitat Voigt:
„. . . . Personaldebatte, welche offensichtlich mittels der Systemmedien von außen in die Partei hineingetragen wird.“
Wieso von außen? So wie ich die Sache verfolgt habe, wurden die Personalvorschläge doch hauptsächlich von Marx in die Öffentlichkeit gebracht! Oder will Voigt damit sagen, dass (?) – na gut, so kann man die Sache natürlich auch sehen!
41 BlauGelbNational // Jan 1, 2009 at 20:51
Voigt steht offenbar weiter für den “Volksfront”-Gedanken ein.* Sehr groß, wie er die NPD (richtigerweise) nur als einen Teil des Nationalen Widerstands bezeichnet! Das soll ihm ein x-beliebiger Chef irgendeiner anderen Partei erstmal nachmachen. Auch zeugt es von Größe, daß er die Namen seiner (innerparteilichen) Gegner nicht ausspricht, sich nicht auf das Niveau einer Auseinandersetzung über Dritte (Medien) begibt und das lachhafte Personalthema vielmehr zu einer internen Angelegenheit erklärt.
Natürlich, angesichts der bevorstehenden Wahlen wäre die Feststellung des tatsächlichen Gegenteils ja auch kontraproduktiv. Was bleibt ihm weiter übrig. – Die Schriftleitung
42 Sozialrevolutionärer Nationalist // Jan 1, 2009 at 21:08
Zu 47 Ergänzung:
“Man kann auch deutsche Soldaten, die deutsche Geschichte, deutsche Helden usw. ehren, ohne gleich mit der Hakenkreuz-Flagge anzurücken.”
Das ist ohne Zweifel richtig. Und den letzten Willen sollte man den Toten ebenfalls erfüllen. Und Wahlerfolge sind möglich, auch mit Nationalisten wie Steiner, Rieger und anderen. Sonst gäbe es keine Landtagsfraktionen und eine Belehrung wird nicht benötigt. “Schluß mit Nostalgie”, wir sparen uns die Konservativen, heraus mit dem schwarz-rot-gold der 1848er Revolution. Pulver ist schwarz, Blut ist rot, und golden lodert die Flamme.
43 Adler // Jan 1, 2009 at 21:13
Eine insgesamt gute und ausgewogene “Neujahrsansprache” von Voigt. Ich hoffe mal, dass er Parteivorsitzender bleibt!
44 Stahlhelm65 // Jan 1, 2009 at 22:22
Ich denke,wir sollten Udo’s Verdienste nicht gering schätzen.
Allerdings darf das Ziel nicht nur das Erreichen der 1Prozent-Marke sein!
Bundesweit mindestens 5 PROZENT wären machbar,wenn das Affentheater endlich vorbei wäre. Außerhalb der NPD interessiert es im Moment niemand,wer der ‘Boss’ ist’
Durch kluge Entscheidungen und eine bessere Vermittlung unserer Ziele (intelligenterer Internet-Auftritt) könnte sehr wohl das von mir schon oft zitierte Wählerreservoir angezapft UND überzeugt werden!
Also voran!
45 Detlef // Jan 1, 2009 at 23:17
43 Adler
Ich hoffe mal, dass er Parteivorsitzender bleibt!
Wenn er es dann will, dann wird er es auch bleiben, darauf würde ich sogar wetten.
Dass sich angewiderte Abwenden vieler „Nationaler“, wie man ja auch hier herauslesen kann und das Fernbleiben der üblicherweise „neutralen“ User, zum Schaden der „normalen Leserschaft, sollte doch zu denken geben.
Entweder ist die lokale Situation bei eineigen NPD-Lokalvereinen so misslich, dass sie meinen auf alles und jeden angewiesen zu sein, oder einfache Instinkte versagen bei manchen auf lokaler Ebne.
Allerdings, da wo die Musik spielt und das sind nun mal im wesentlichen die mitteldeutschen Verbände, sollte man sich auf die eigene Kraft besinnen, zumal die hier immer wieder als Selbstdarsteller auftreten, nur für max. eine Hand voll Traumtänzer spricht.
Das Heer der stillen Sympathisanten der NPD und geregelte politische Arbeit, dürfte unvergleichlich größer sein.
Da bin ich guten Mutes.
Auch bezweifele ich, dass hier genannte NPD-Namen mit aller Macht an den Stühlen sägen wollen, auf denen sie sitzen. Denn es wäre illusorisch wenn die meinen, nach einem Putsch gibt es ein Sektfrühstück.
46 Eisenheinrich, der echte // Jan 2, 2009 at 1:12
…sitzt mir eine Spur zu großspurig da auf dem Titelbild, der Herr Voigt. Eine Spur zu anmaßend, für das was er leistet und von sich gibt. Fehlt nur noch die eine Spur zu groß geratene russische Offiziers-Mütze, und er könnt’ glatt als Stalin durchgehen. Mit all den russischen Phrasen von Genossen und und Kampfgeist… Dr. Goebbels hat seinerzeit mit der Sportpalast-Rede zu Berlin die Latte recht hoch gelegt, er wird sich daran messen lassen müssen. Im Übrigen ist mir im Leben kein Bild vor Augen gekommen auf dem sich ein Engelbert Endrass oder Karl Dönitz derart großkotzig und gestellt haben ablichten lassen, kein Rudolf Diesel, kein Adolf Hitler und kein Erwin Rommel. UndUndUnd
@ Detlef:
Sektfrühstück…
Wer morgens schon besoffen ist, den überfährt das Leben. Hab ich 1000fach gesehen
@ Schriftleitung, Küchenfee, Hausmeister und Co:
inwieweit nun eine Verbindung von Altermedia zum Gedankengut der NPD steht liegt im Dunste des weltweiten Netzes, aber ich bin immer wieder froh um die bissigen Kommentare Eurerseits hier
Wie auch immer, Kevin “Schnippi” Schnippkoweit wär’ seinerzeit schon beim RAD zu blöd gewesen ‘ne Schaufel in die Rechte Richtung zu schwingen, und deshalb sitzt er jetzt da wo er hingehört.
Um zurück auf Dr. Goebbels zu kommen: Die Zeiten waren andere, und Gewalt gegen Personen wie Mannichel sind weder angebracht noch zeitgemäß. Wenn schon mit den Mitteln des ach so verhaßten System der brD gegen eben diese gekämpft wird sollte man es tunlichst vermeiden es sich mit der Wählerschaft zu verderben…
VS hin und her, wenn es ihn ja in dieser Form geben sollte, dann wird er sich nur der Mittel bedienen die typisch für das Klientel ist das es zu schädigen gilt. Ist also keine Erfindung des VS, sondern allenfalls ein Abklatsch. Und irgendwo muß der ja herkommen…
Außerdem kann ich Verschwörungtheoretiker schon vom Grundsatz her nicht leiden
47 Eisenheinrich, der echte // Jan 2, 2009 at 1:35
@ Wienerle: Ey, kuhl, haste Arbeit gefunden?
Fehlt nur noch dass’D begreifst dass das das stumpfe, stupide Auswändiglernen von der Bibel dem des von Mein Kampf gleicht, dann ham’ mer ‘ne Diskussionsgrundlage
48 Schulle // Jan 2, 2009 at 2:20
Ich wünsche allen ein frohes neues Jahr,der Partei gute Entscheidungen,und eine bessere Zusammenarbeit mit freien Kräften.Gemeinsam sind wir stark.
49 Volksfront // Jan 2, 2009 at 17:10
Wow, Udo Voigt spricht davon, das der nationale Widerstand größer als die NPD ist und läßt mit Radikal – Sozial – National dem “Slogan” des “Glatzenwahlkampfes” 1998 in Mecklenburg Vorpommern grüßen. Bleibt zu hoffen, das Voigt erkennt wer seine wahren Freunde sind und er das Spiel von Apfel durchschaut. Ich hoffe nicht, daß es wieder mal nur darum geht mit radikaleren Tönen die (parteifreie) Basis für die Wahlkämpfe zu mobilisieren
50 Wiener // Jan 2, 2009 at 21:22
@Eisenheinrich der Schlechte
Arbeit, mein Kampf, Bibel ?
Ist da jemand im falschen Film oder nach Sylvester immer noch nicht nüchtern ?
51 Helvetier // Jan 3, 2009 at 9:32
Ich wünsche dem Herrn Voigt alles Gute und viel Erfolg im neuen Jahr!
Egal, wie viele (anonyme) Besserwisser sich einen neuen Parteichef wünschen. Voigt hat seine Arbeit mehrheitlich gut gemacht und verdient Respekt!
52 Weltverbesserer // Jan 3, 2009 at 19:40
“Das Horst Mahler im Knast sitzt, kann unserer Bewegung doch nicht schaden sondern es hilft uns im Kampf gegen dieses System.”
Ist mir neu. Meines Wissens ist er zu Hause und führt seinen “Kampf” von dort aus – mit diversen Gerichtsbesuchen zu verschiedenen Anklagen, die er (auf “Neusprech”) zu “managen” hat.
53 Weltverbesserer // Jan 3, 2009 at 19:55
“heraus mit dem schwarz-rot-gold der 1848er Revolution. Pulver ist schwarz, Blut ist rot, und golden lodert die Flamme.”
Die Flagge war ursprünglich gold-rot-schwarz und wurde später verfälschend verdreht.
Schau Dir mal hier das Originalgemälde und dann die gefälschten Briefmarken an:
http://de.wikipedia.org/wiki/Hambacher_Fest
Weiteres hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Hambacher_Fest
54 Weltverbesserer // Jan 3, 2009 at 19:57
Hier die4 korrigierte zweite Verknüpfung:
http://de.metapedia.org/wiki/Schwarz-rot-gold
55 Peter // Jan 3, 2009 at 22:18
Hm, die Erklärung hat sich wohl ein wenig überschnitten und wird von der Erklärung Wulffs konterkariert. Werden wohl noch interessante Wochen bis zum Parteitag werden.
Vor allem kann man gespannt sein, wie sich nun angesichts der Molau-Kandidatur das Rieger-Lager positionieren wird. Resigniert man angesichts der Wahl zwischen Pest und Cholera, stützt man Voigt in der Erwartung, unter einem schwachen Vorsitzenden weiterhin alle Freiheiten der Welt zu haben (wobei die Frage nach den Bedingungen hierfür zu stellen wäre und ob diese von Voigt akzeptiert würden) oder schickt man mit Rieger gar einen 3. Kandidaten ins Rennen, wie es sich ja Friese und Konsorten nun wünschen?
56 Detlef // Jan 3, 2009 at 23:01
53 Weltverbesserer
Danke für den Hinweis
57 Detlef // Jan 3, 2009 at 23:14
55 Peter
Ich kenne ja keine Interna, aber warum ist der schwach?
12 Jahre und die Bilanz insgesamt, kann ja sich sehen lassen.
Und, tut sich hier nicht gerade ein erschreckender Hühnerhaufen auf?
Weiter, brauchen wir, unabhängig vom ist, einen so starken Vorsitzende?
Er soll vermitteln und die Landesvorsitzenden müssen, bei „Strafe des Überlebens“, eigenständig sein.
Ich kenne nicht Riegers Probleme, aber in Dresden könnte der Hamburger Salat doch großes Bauchweh erzeugen.
Gilt natürlich auch umgekehrt und in alle Richtungen.
Bundespolitisch ist die NPD nun mal noch kein Faktor, so das ein kluger, ohne krankhaftes Ego, agierender Vorsitzender z.Z. die optimale Lösung ist. Als Offizier sollte ihm zudem strategisches Denken nicht fremd sein und dies ist unabdingbar!
58 grüner elephant // Jan 5, 2009 at 14:01
Das Bild sagt mehr als 1ooo Worte. Voigt ist ein kleiner Wicht.
59 Sokrates // Jan 6, 2009 at 7:41
Nein, er ist kein kleiner Wicht!
Aber er ist verbraucht. Zerrieben durch Hetze, Lügen und kriminelles Handeln des Staatsapparates, ist er genau in die Ecke geflohen, wo man ihn hin haben wollte.
Im Glauben nur Personen vertrauen zu können, die ihn ständig den Arsch lecken, steht er nun alleine da. Kemna ist da das beste Beispiel. Vogt den Arsch lecken und nach unten treten. Der Untertanengeist der NPD Mitglieder hat Kemna so lange agieren lassen. Und Voigt hat ihn geschützt. Und seine Verantwortung dafür?
Voigt will sich nicht von der Systempresse zum Rücktritt drängen lassen, sondern den Delegierten werde er sich stellen. Hier besteht für ihn doch wenigstens die Hoffnung, dass ihn die gleichen Speichellecker wieder wählen.
Man sollte Voigt für seine mühevolle Arbeit danken.
Wenn er aber ein aufrechter Nationalist wäre, würde er in Würde abtreten.
60 Joermungander // Jan 6, 2009 at 8:49
Immer nur gelaber!
Ich bin nicht in der NPD bringe mich bei jeder Wahl mit ganzer Kraft ein.
Weil es im Moment keine Alternative zur NPD gibt!
Also Alternativen schaffen!
Bis dahin die NPD unterstützen!
Es ist fünf vor zwölf in Deutschland und es liegt nur an uns etwas dafür zu tun das Ruder noch rumzureißen!!!
Tut was ihr könnt helft Flugblätter verteilen, erstellt welche, stellt sie ins Netz.
Verklebt Aufkleber und Plakate!
Oder macht was ihr für das beste haltet!
Für Hessen ist es wahrscheinlich schon zu spät!
Aber aufgeben ist doch nicht unser anliegen oder?
Produktive ideen in die tat umsetzen darum geht es jetzt und in Zukunft!
Für unsere Kinder und unsere Heimat!
Frohes neues Jahr und ein Gruß an alle aufrechten!!!
P.S. Wann gibt es mal “Werbeaufkleber” von Altermedia?*
*Keine Ahnung, wir sind nicht kommerziell.
Die Schriftleitung
61 Thomas // Jan 6, 2009 at 23:42
Man mag zu Vogt stehen, wie man will,
aber in einem hat er Recht, dass die Re-
gierdenden nicht dem Volk dienen.
Die Fnanz – und Wirtschaftskrise müssen mal wieder – wie immer – die
“kleinen Leute tragen!
Merkel, die durch die Bilderberger und
Juden an die Macht manipuliert woden
ist, fühlt sich auch nur dieser “Klientel”
verpflichtet.
Wäre es sonst möglich gewesen, dass
Merkel bei dem Überfall der Israelis auf den Gaza-Streifen Olmert angerufen – und ihm Unterstützung
zugesagt hätte?
Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass
die Juden in Deutschland die Politik
maßgeblich beeinflussen.
Knobloch und Co. haben bei Merkel
schon längst die Macht übernommen!
Den Deutschen bleibt bei diesem übelen Spiel offensichtlich nur noch den Part als Zuschauer.
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