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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Raffgierige Holocaust-Juristen (09.08.08)

August 9th, 2008 · Post your comment (42 Comments)

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75 Millionen Dollar „Honorar“!

Edward Fagan, Melvyn Weiss

So haben sich Amerikas „Top-Juristen“ bereichert. Als Vertreter von „Holocaust-Opfern“ haben sie 75 Millionen Euro aus deutschen „Wiedergutmachungszahlungen“ in die eigene Tasche umgeleitet. Nun sitzen sie zum Teil hinter Gittern.

Es handelt sich um “die einflussreichsten Anwälte der USA”. Ihre Sammelklagen – auch von so genannten Holocaust-Überlebenden – haben sie reich und berühmt gemacht. Nun mußten sich Anwälte wie Richard Scruggs, Edward Fagan und Melvyn Weiss vor Gericht verantworten. Der Anwalt der New York MilbergWeiss-Kanzlei wurde inzwischen zu 30 Monaten Haft und zu US-$ 10 Millionen “Wiedergutmachung” verurteilt.

Besonders peinlich: Rabbiner Israel SINGER, Ratsvorsitzender des Jüdischen Weltkongresses (WJC), mußte aller seiner Ämter enthoben werden, als bekannt wurde, dass er für Shoa-Opfer bestimmte Millionenbeträge auf sein privates Konto umgeleitet hatte.

10 Milliarden (!) Euro hatte die Bundesrepublik 1999, als Wiedergutmachung für rund 1,7 Millionen „Holocaust-Überlebende“ abgedrückt.

„Die wirklichen Gewinner waren Männer wie der amerikanische Anwalt Melvyn Weiss. Sein Honorar aus dem Zwangsarbeiterfonds betrug rund € 7 Millionen. Nun mußte er hinter Gitter, weil er seine Mandanten schmierte”, so das 3-Sat-Magazin „Kulturzeit“.

Soviel zahlt Deutschland laut Global iNet News: Aus einem Bericht der Bundesregierung geht hervor, dass Miliarden-Beträge aus dem Programm bisher ausgezahlt wurden. Auf Zahlungen wegen Zwangsarbeit in einem Konzentrationslager (KZ) oder Ghetto entfielen den Angaben zufolge knapp € 2,12 Milliarden. Wegen Deportation in das so genannte Deutsche Reich oder in besetzte Gebiete sowie wegen Zwangsarbeit seien € 1,26 Milliarden gezahlt worden. Hinzu kämen Leistungen an andere NS-Opfer in Höhe von € 958,37 Millionen. Über die Jewish Claims Conference (JCC) als Vertretung der jüdischen Opfer sind laut Bericht € 1,15 Milliarden geflossen, sowie an die Internationale Organisation für Migration (IOM) und weitere Partnerorganisationen der Stiftung (€ 376,28 Millionen).

Die Zahlungen an betroffene Polen belaufen sich laut Bundesregierung auf knapp € 974 Millionen. Betroffene aus der Ukraine hätten € 866,07 Millionen, NS-Opfer aus Russland € 420,97 Millionen und aus Weißrussland € 345,34 Millionen erhalten. An tschechische NS-Opfer seien € 207,6 Millionen ausgezahlt worden.

Die Zahl der Empfänger wird mit 1.659.132 angegeben. Davon entfielen 296.740 auf Zwangsarbeiter in KZs oder Ghettos, 561.282 auf deportierte oder inhaftierte Zwangsarbeiter und 801.110 auf “andere” NS-Opfer. Gezahlt worden sei an 483.287 Polen, 471.167 Ukrainer, 252.543 Russen, 129.485 Weißrussen und 75.769 Tschechen. 158.097 jüdische Empfänger hätten ihr Geld über die JCC ausgezahlt bekommen, 88.784 Personen von der IOM. Von den 2.316.517 Anträgen seien 1.659.132 positiv entschieden und ausgezahlt worden.

Siehe auch
Global iNet News



Tags: Allgemeines

42 responses so far ↓

  • 1 Hagen H. // Aug 9, 2008 at 14:53

    Naja wir habens doch, wer will wer hat noch nicht? Bitte hinten anstellen!

  • 2 Fit // Aug 9, 2008 at 15:01

    Boah, der Typ auf dem rechten Foto, Melvyn Weiss, sieht ja aus wie der Prototyp eines Juden.

  • 3 Schörner // Aug 9, 2008 at 15:02

    Apropos Saujuden:

    Der Fluch des Holocaust-Vergleichs

    Vor zehn Jahren zahlten die Schweizer Banken 1,25 Milliarden Dollar, um den Konflikt um die nachrichtenlosen Vermögen aus dem Zweiten Weltkrieg beizulegen. Die prominenten Sieger wurden später fast durchweg zu Verlierern – einige sind tief gefallen.

    Kaum ein Ereignis hat die Schweiz in den 1990er-Jahren stärker bewegt als der Konflikt um vermutete Konten von Holocaust-Opfern bei den hiesigen Banken. Zeitweilig eskalierte die Kontroverse: Die Schweiz wurde in den USA als willige Helferin der Nazis angeprangert, umgekehrt wurden die Vertreter der Gegenseite bei hiesigen Patrioten zu Hassfiguren. Der Bankenvergleich vom 12. August 1998 beendete den Konflikt, für die Sieger allerdings entwickelte sich der Triumph zu einem Fluch:

    Alfonse D’Amato: Der republikanische US-Senator aus New York war die treibende Kraft auf politischer Ebene im Kampf gegen die Schweizer Banken. Seine Hoffnung, sich dadurch die jüdischen Wählerstimmen und damit die Wiederwahl zu sichern, erfüllte sich jedoch nicht. Nur drei Monate nach dem Bankenvergleich verlor er seinen Senatssitz an den Juden Charles Schumer. Danach gründete D’Amato eine Beratungsfirma und setzte sich unter anderem für Online-Pokerspiele ein. Zuletzt sorgte er zu Beginn dieses Jahres für Schlagzeilen, als er mit 70 Jahren nochmals Vater eines Sohnes wurde.

    Israel Singer: Der scharfzüngige Generalsekretär des Jüdischen Weltkongresses (WJC) provozierte mit seinen Attacken auf die Schweiz immer wieder heftige Reaktionen. Noch 2005 bezeichnete er die Neutralität der Schweiz im Zweiten Weltkrieg angesichts des Holocaust als «Verbrechen». Im März 2007 wurde Singer seines Amtes enthoben – er soll mehrere Millionen Dollar aus der WJC-Kasse veruntreut haben.

    Edgar Bronfman: Der langjährige Präsident des Jüdischen Weltkongresses hatte die Kontroverse ausgelöst. Im Sommer 1995 wandte sich der kanadische Schnapsfabrikant wegen der nachrichtenlosen Vermögen an die Schweizer Banken, doch diese nahmen ihn nicht ernst. Darauf bat er Alfonse D’Amato um Hilfe. Die Singer-Affäre brachte auch Bronfman zu Fall, nach 26 Jahren musste er als WJC-Präsident zurücktreten. Der Versuch, seinen Sohn Matthew als Nachfolger zu installieren, schlug fehl. Neuer Präsident wurde der New Yorker Kosmetikunternehmer Ronald Lauder.

    Ed Fagan: Der umstrittene US-Anwalt versuchte als Vertreter von Holocaust-Opfern und ihren Nachkommen von der Kontroverse zu profitieren. In den letzten Jahren verstrickte er sich in Skandale. Im Rahmen von Ermittlungen gegen einen Wiener Callgirl-Ring wurde Fagan 2005 beschuldigt, Sex mit einer minderjährigen Prostituierten gehabt zu haben. Mehrere Holocaust-Klienten verklagten ihn wegen Veruntreuung. Nun droht Ed Fagan der Verlust seines Anwaltspatents. Anfang 2007 hat er in Florida Konkurs angemeldet – seine Schulden sollen sich auf 9,4 Millionen Dollar belaufen.

    Alan Hevesi: Der vom Volk gewählte Finanzkontrolleur der Stadt New York war Initiant einer Boykottbewegung von Städten und Bundesstaaten in den USA gegen die Schweizer Banken. Sie trug wesentlich dazu bei, dass die Banken in den Vergleich einwilligten. 2007 stolperte der inzwischen zum Finanzkontrolleur des Bundesstaats New York gewählte Hevesi über eine Finanzaffäre. Er hatte jahrelang seine schwer kranke Frau auf Staatskosten in einem Dienstwagen chauffieren lassen. Der inzwischen ebenfalls gestürzte Gouverneur Eliot Spitzer zwang ihn zum Rücktritt und zur Rückzahlung der Fahrtkosten.

    Avraham Burg: Als Vorsitzender der Jewish Agency war er der prominenteste Vertreter Israels in der Holocaust-Debatte. Von 1999 bis 2003 war Burg Präsident der Knesset, 2001 kandidierte er erfolglos für den Vorsitz der Arbeitspartei. 2004 zog er sich aus dem politischen Leben zurück. In diesem Frühjahr erklärte Avraham Burg, er bedauere heute seine Teilnahme am Kampf gegen die Schweizer Banken.

    Christoph Meili: Als Wachmann bei der Schweizerischen Bankgesellschaft fand er im Januar 1997 Akten aus der Nazizeit, die geshreddert werden sollten, obwohl der Bundesrat dies verboten hatte. Für die Holocaust-Debatte erwiesen sie sich als nicht relevant, trotzdem wurde Meili in den USA und Israel als Held gefeiert. In der Schweiz jedoch erhielt er Morddrohungen, worauf er mit seiner Familie in die USA flüchtete und von Präsident Clinton persönlich Asyl erhielt. Glücklich wurde er dort nicht. Seine Frau verliess ihn mit den Kindern, ein Studium beendete er nicht. Zuletzt arbeitete Christoph Meili wieder als Wachmann. Obwohl er seit 2005 US-Staatsbürger ist, erklärte er 2006 in einem Interview mit dem «SonntagsBlick», er würde seine damalige «Heldentat» nicht wiederholen und am liebsten in die Schwei zurückkehren. Zuletzt jammerte er in Videos auf YouTube über sein Schicksal.

    http://www.20min.ch/news/schweiz/story/20107868

  • 4 griesgram // Aug 9, 2008 at 15:07

    Gibt es den Reb Weiss auch als größeres Bild?
    Das ist doch eine Karrikatur, oder?

  • 5 Franziska // Aug 9, 2008 at 15:18

    Die Zionisten halten sich für ihre Intressen die einflussreichsten Anwälte der USA/Welt. Ihre Sammelklagen von Holocaustlebenden haben sie unrühmlich berühmt gemacht.

    Das ist der Holocaust-Fluch! Holocaustindustrie – Shoabusiness – Holocaustreligion

    Einst waren die Speerspitze der Interessen der Zinisten in aller Welt, der sogenannte Jüdische Weltkongress (WJC). 1936 gegründet, vertritt er jüdische Gemeinden und Organisationen aus fast 100 Ländern. 1998 zwingt die von Rabbi Israel Singer und dem Spirituosen-Tycoon Edgar Bronfman geführte Organisation spektakulär Schweizer Banken in die Knie. Der WJC setzt durch, dass die Banken 1,25 Milliarden Dollar an Shoalebende zahlen müssen. Danach standen die Führung des WJC selbst am Pranger. Korruption, versuchter Diebstahl und Geldwäsche, lauten die Vorwürfe, um den erpresserischen Konflikt um das fiktive Vermögen aus dem Zweiten Weltkrieg. Die prominenten jüdischen vermeidlichen Sieger wurden später fast durchweg zu Verlierern – einige sind tief gefallen.

    http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1271186#post1271186

    Sie hatten die Richter geschmiert, es wurden illegal Riesenbeträge an potentielle Kläger gezahlt, Täuschung und Behinderung der Justiz. Die Schweiz als Beispiel wurde in den USA (Israel) als willige Helferin der Nazis angeprangert, nun späte Genugtuung dafür, Geldstrafen und Gefängnis.

    Wird die BRD nun auch Strafanzeige und auf Entschädigung, wie Rufmord klagen? Wann werden auch die Zentral Juden auf Verleumdung und Erpressung angezeigt? Gefängnis!

  • 6 Holo Caust // Aug 9, 2008 at 15:20

    Was für Schweine. Und wir armen Opfer die überlebt haben wissen bald nicht mehr, wie wir Hummer und Kaviar finanzieren sollen.
    Ich fordere hiermit Herrn Merkel zu Ausgleichszahlungen auf!

  • 7 Brit Mila // Aug 9, 2008 at 15:35

    So still? Wo bleibt der übliche, entrüstete Aufschrei von Charlotte?

  • 8 Anonymous // Aug 9, 2008 at 15:37

    Lege dir nen Nick zu. Alles andere wird jetzt gelöscht. – Der Hausmeister

  • 9 ichsachmal // Aug 9, 2008 at 15:52

    OJWEH!

  • 10 Walter Hamburg // Aug 9, 2008 at 16:03

    Das Bild was ich schon immer von Juden habe hat sich mal wieder als wahr erwiesen.

  • 11 ichsachmal // Aug 9, 2008 at 16:12

    wenn ich Visagen wie von Melvyn Weiss sehen, oder auch Allan Greenspan, kringeln sich mir immer die Zehennägel hoch. Und immer ist irgendwas los, wo solche Typen sind.

  • 12 König // Aug 9, 2008 at 16:54

    @ griesgram

    “Gibt es den Reb Weiss auch als größeres Bild?
    Das ist doch eine Karrikatur, oder?”

    Dachte ich auch.
    Ist er nicht zufällig verwandt mit Isidor Weiß?

    http://www.wdr.de/tv/wdr-dok/img/030926_1.jpg

  • 13 Isidor // Aug 9, 2008 at 17:05

    Interessant ist dazu auch dieser Artikel von der Jungen Freiheit: Zwangsarbeiter: Stiftung zahlte fast fünf Milliarden Euro. Vor allem der letzte Absatz über die Versicherungen. Ich lach mich schlapp!

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M541b39491c6.0.html?&tx_ttnewspointer=2

  • 14 H. Schneider // Aug 9, 2008 at 17:15

    zum klauen sind doch die Burschen genetisch predisponiert !

  • 15 's Fritzle // Aug 9, 2008 at 17:22

    Wie hieß noch ‘mal der Vorsitzende des deutschen Zentralratts, der die ganzen Holo-Gelder in die eigene Tasche gesteckt hat? Da haben die Deutschen einfach noch ‘mal bezahlt. Denn die Gelder sind ja gar nicht bei den Opfern angekommen. Und die Deutschen waren ja auch daran schuld, weil sie sich von dem Zentralrat haben einschüchtern lassen.
    So wird’s auch hier wieder laufen, vermutet ’s Firtzle. Die Deutschen zahlen die Gelder, welche die Opfer nicht erhalten haben, einfach noch ‘mal.

    So läuft’s ja auch auf der “Länderebene” OMF-Israel. Da fordert Israel ja auch Gelder nach, die nicht bei den Opfern angekommen sind, weil sich Israel damit seine Handelsflotte aufgebaut hat.

    Übrigens: Wie hieß nochmal die Wissenschaft, die von der Physiognomie auf den Charakter schließt? Irgendwo scheint da doch was dran zu sein, meint ’s Fritzle. Zumindet die Evidenz spricht dafür.

  • 16 Nachlese // Aug 9, 2008 at 17:23

    Bei dem gezeigtem Foto von Wei$$ wird jeder/e Anthropologe/in bestätigen können, daß es sich hierbei um eine “gesonderte Spezies” während der Weiterentwicklung vom “Affen zum Menschen” handelt, welche nur darauf bedacht ist, den Geist, welcher in der dafür entstandenen Hülle “erkoren” wurde, sich darauf zu fixieren, anderen Lebewesen in jeder Form und in jeglicher Art und Weise derart zu schaden, bis sein Ableben der anatomischen Hülle unbeschadet das Zeitliche gesegnet hat.

    Futterneid – begründet durch Inzestphasen während der Evolution dieser organischen Lebensform – sind nur ein unverkennbares Merkmal, welches nun schon seit über 2000 Jahre durch Aufzeichnungen oder durch mündliche Weitergabe bekannt ist.

    Weiterentwicklung kennt keinen Stillstand – die Weiterentwicklung hat aber bei dieser “gesonderten Spezies” den Höhepunkt erreicht!

    Mißgunst, Niedertracht, Hass, Krieg…

    Fast könnte man meinen, das Geld wird einem gekonnt für das Versagen an Evolutions-Eifer abgejudet!

    Die Dummen sind aber trotzdem immer die Anderen – :-)

    In diesem Sinne: Shalom und Mahlzeit

  • 17 Freund der Wahrheit // Aug 9, 2008 at 17:28

    “ichsachmal // Aug 9, 2008 at 16:12

    wenn ich Visagen wie von Melvyn Weiss sehen, oder auch Allan Greenspan, kringeln sich mir immer die Zehennägel hoch. Und immer ist irgendwas los, wo solche Typen sind.”

    Das nennt sich übrigens “ewiger Jude Effekt” und den erleben Goys auf der ganzen Welt seit über 2000 Jahren.

  • 18 Nationalist // Aug 9, 2008 at 17:36

    Bühne frei für neue Helden!

  • 19 Uhu // Aug 9, 2008 at 17:37

    Alle diese Unmenschen werden das dem deutschen Volke geraubte Geld und Gut wieder erstatten müssen, wie es die Gerechtigkeit verlangt.

  • 20 urfin // Aug 9, 2008 at 19:31

    Schade, daß die Amis diesem “…Langes Schnitt…” – Der Hausmeister am Leib so vieler Völker nichts aus den Verfolgungen ihres seit Jahrhunderten verhaßten Volkes gelernt, sondern mehren im Gegenteil wieder einmal den Judenhaß unter den Gojim-Völkern, bis er sich wieder einmal richtig entladen kann.

    Nach 1990 hat die Judenmafia eindeutig überzogen. Vor 1990 konnte ich den fast manischen Judenhaß der Nazis nicht verstehen. Heute ist mir klar, dass man sich von solchen Blutsaugern, Kriegstreibern und Bevormundern lieber heute als morgen auf Nimmerwiedersehen trennen möchte.

  • 21 Brit Mila // Aug 9, 2008 at 21:07

    … nur die winzigkleine Spitze des Eisberges.

    Entweder er schmilzt freiwillig oder der “Klimawandel” gibt ihm den Rest. Sündflut voraus!

  • 22 Aaron Israel Rotzschild // Aug 9, 2008 at 21:23

    Hahaha!

    75 Millionen eingesteckt und 10 Millionen davon als “Wiedergutmachung” zutueckgegeben.
    65 Millionen Reingewinn!

    Das macht fuer jeden Tag des Aufenthalts in der Praesidentensuite des Gefaengnis $ 70000 .

    Fagan ist aber noch toller!

    Er schafft es schon seit Jahren, seinen Glaeubigern eine lange Nase zu zeigen.
    Alle Anwuerfe tropfen folgenlos an ihm ab.

    Sein tollstes Stueck war auf jeden Fall, wie er Sex mit Minderjaehrigen als “biblisches Gebot” bezeichnete. :)

    (Siehe: http://www.aktenvermerk.at/artikel/ed_fagan_a_right_honourable_gentleman/ )

    Um euch Nazis noch einen Geschmack davon zu geben, wie geschickt wir das talmudische Gebot befolgen, die Gojm zu beluegen und zu betruegen, wo sich die Moeglichkeit ergibt, vergleicht einfach die unterschiedlichen Angaben in den verschiedenen Artikeln:

    http://www.law.com/jsp/article.jsp?id=1105968924313
    http://www.news.ch/Ed+Fagan+meldet+Konkurs+an/271046/detail.htm
    http://www.nzz.ch/2005/08/28/il/articleD3DLU.html

    Sich ueber eure hilflose Wut amuesierend
    Aaron Israel Rotzschild

  • 23 Walter Hamburg // Aug 9, 2008 at 21:34

    Brit Mila // Aug 9, 2008 at 15:35
    So still? Wo bleibt der übliche, entrüstete Aufschrei von Charlotte?

    Eventuell ist sie ja schwer mit ihren Kontoauszügen beschäftigt?

  • 24 Nachlese // Aug 9, 2008 at 22:05

    §130§ Um euch Nazis noch einen Geschmack davon zu geben, wie geschickt wir das talmudische Gebot befolgen, die Gojm zu beluegen und zu betruegen, wo sich die Moeglichkeit ergibt, vergleicht einfach die unterschiedlichen Angaben in den verschiedenen Artikeln. §130§

    Ein wahrhaft beschnittener Nachkomme aus dem Kreis der “Ewig Willkommenen” scheinst Du keineswegs zu sein – ein “sauberer” Dödel würde sich niemals den Ungläubigen aufdrängen, es sei denn, Du warst wieder mal auf Paolo Pinkel Tour gewesen um auf abwegigen Grundprinzipien Freiheiten zu naschen.

    “Es gibt keinen Schlussstrich”

    Bundes-Horst

  • 25 Freibeuter // Aug 10, 2008 at 1:02

    Und da heißt´s immer “Juda steht für einander ein !”

    Bei der Kohle endet wohl die jüdische “Volkssolidarität”. Na, wenn das JAHWE erfährt, dann geht´s in die nächste Diaspora…

    Der dumme, umerzogene, bundesdeutsche Abgabenkuli läßt sich derweil weiter von Zentralräten und deren Trabanten darüber belehren, seine Steuermittel für diese Holo€au$t-Industrie abzudrücken !

  • 26 Freibeuter // Aug 10, 2008 at 1:04

    @Nachlese :

    Nein, Kumpel !
    Horst Köhler, Hobby-Kippa-Träger IST der Schlußstricher….. !

  • 27 Eichenlaub // Aug 10, 2008 at 2:43

    @ Aaron Israel Rotzschild

    “75 Millionen eingesteckt und 10 Millionen davon als “Wiedergutmachung” zutueckgegeben.
    65 Millionen Reingewinn!”

    Ich mag die Juden auch nicht, aber es kann gar kein Reingewinn sein, dar wir keine Kennzahlen haben. Das wäre lediglich der Rohgewinn.

  • 28 Meckerer // Aug 10, 2008 at 9:17

    Kann man nur so kommentieren, “Sie bekommen den Hals nicht voll die Juden die die eigene Rasse betrügen”. Die Reichsten baden und suhlen sich in der Holocaust-Story noch 1000 Jahre..

  • 29 Schörner // Aug 10, 2008 at 12:49

    @Meckerer
    Sicher nicht. Bis dahin ist die Welt von dieser Weltpest längst erlöst, denn mit Ausnahme des relativ kleinen Bereiches der veröffentlichten Meinung im Westen, ist das Bild vom Juden in aller Welt, in allen Kulturen, Nationen und Völkern längst komplett. Auch bei uns gibt es, jenseits der totalitären jüdischen Meinungsdiktatur breiteste Volksschichten, welche den Juden richtig einschätzen.

    Das einzige das ihn noch oben hält, ist die Kontrolle der Macht. Und mit dem Untergang der westlichen Hegemonie, ist auch das gegessen.
    Und dann beginnt erst das Pendel, in die andere Richtung umzuschlagen!

    Ich glaube, noch nie waren die Chancen reell so gut, daß der Weltfeind aus der Weltgeschichte endgültig abgetreten wird, wie in diesen neuen Jahrhundert.
    Was mich so zuversichtlich macht ist das Faktum, daß der Jude noch immer die weitere Zuspitzung der Verhältnisse, die totale Weltherrschaft anstrebt, obwohl der Zenit seines Herrschaftssystems eindeutig überschritten ist. Es geht sich nicht aus, die USA und der Westen sind ausgesaugt, kraftlos, verkommen, ihre Phrasen kauft ihnen doch niemand in der Welt mehr ab, und dennoch tut der Jude so, als ob das nicht der Fall wäre. Er glaubt sogar, nun die östlichen Völker Europas auspressen zu können, und erkennt in seiner sprichwörtlichen jüdischen Gier die Zeichen der Zeit nicht.
    Er ist gerade dabei, sich selbst sein Grab zu schaufeln. Der Jude liebt nun mal das Pogrom.

  • 30 Täglicher Wahnsinn // Aug 10, 2008 at 12:51

    Klasse Beitrag mal wieder von Schörner in der Nummer 3, danke für die Aufstellung.

    Das Drehbuch hervorragend!
    Die Darsteller umwerfend!
    Die Geschichte seit 2000 Jahren unverändert!

    Diesmal aber in Farbe …
    Das ist die Neuauflage vom “Ewigen Juden” … oder täusch ich mich da?

  • 31 Andrea // Aug 10, 2008 at 15:35

    @Meckerer(28)

    Das “auserwählte Volk” wird sich noch solange in der Holo-Geschichte “suhlen” ,solange z.B. wir ,uns weiter auspressen lassen. Erst wenn sich niemand mehr aus-und erpressen lässt, kann dieser Wahnsinn ein Ende haben.

  • 32 Judenkenner // Aug 10, 2008 at 18:35

    Jaja, immer diese verdammten antisemitischen Vorurteile!

    Sind natürlich alles nur Einzelfälle und überhaupt gibt es tausend Entschuldigungen und Ausreden, warum solches kriminelle Verhalten natürlich rein garnichts mit Judentum an sich zu tun hat und überhaupt und sowieso etc. .

    Solchen Scheiss kann man jemandem erzählen, der es nicht aus eigener, unmittelbarer Erfahrung besser weiss!

    Wer Juden verteidigt, beschützt oder diesen hilft, macht sich direkt an deren Verbrechen mit schuldig und soll auch genauso behandelt werden, wenn der Gerechtigkeit dereinst mal wieder genüge getan wird!

    Kein Vergeben, kein Vergessen und keine Gnade!

  • 33 kphp // Aug 10, 2008 at 18:38

    @’s Fritzle,
    „Wie hieß noch ‘mal der Vorsitzende des deutschen Zentralratts, der die ganzen Holo-Gelder in die eigene Tasche gesteckt hat?“
    Werner Nachmann?
    Nach seinem Tod am 21. Januar 1988 in Karlsruhe wurde der Verdacht erhoben, Nachmann habe während seiner Amtszeit als Vorsitzender des Zentralrats der Juden in Deutschland in den Jahren 1981 bis 1987 über 30 Millionen Mark veruntreut. Der Verbleib der hauptsächlich aus Zinserträgen von Wiedergutmachungszahlungen bestehenden Gelder ist bis heute weitgehend ungeklärt.
    Wie wenn unsere Systemidioten an Aufklärung interessiert wären

  • 34 Hektor // Aug 10, 2008 at 19:10

    There is no business like Shoa business….

  • 35 Meckerer // Aug 10, 2008 at 20:20

    Auch in 100 Jahren wird es noch Überlebende geben die den Holocaust persönlich erlebten und dafür Geld fordern. So ist das nun mal bei den Juden. Das die Deutschen sich in diese Erpressung seit 60 Jahren einlassen ist mir schon klar, wir haben im eigenen Land keine Demokratie und auch keine Recht. Aber das der Rest der Welt auch nocht mit so dumm ist , ist mir ein Rätsel wie Beispiel Schweiz und andere.
    Man muß die Folkore-Truppe Juden endlich das Maul stopfen und zwar so das es hinten gleich raus kommt.

  • 36 Meckerer // Aug 10, 2008 at 20:23

    Andrea // Aug 10, 2008 at 15:35

    Schon recht was Sie schreiben, aber unter diesem politischen System und einem Besatzer-Wirtschaftsgebilde wie es die OMF ist wird sich kaum etwas ändern. Den unsere Obrigkeit ist direkt mitbeteiligt am abkassieren für die Juden..

  • 37 Gedankenverbrecher // Aug 10, 2008 at 22:16

    Jude müsste man sein, dann hätte man keine Sorgen mehr – zumindest in finanzieller Hinsicht.

  • 38 deutsch-Deutscher // Aug 10, 2008 at 23:52

    die wachsen nicht auf den Bäumen sondern werden gemacht:

    http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2004/0212/berlin/0015/index.html

  • 39 Ataman // Aug 11, 2008 at 10:36

    Diese Ganoven sind nicht nur vom Phänotyp Stürmer-Karikaturen, sondern auch vom Verhalten.

  • 40 Eberndorfer // Aug 11, 2008 at 11:43

    http://www.calvin.edu/academic/cas/gpa/images/sturmer/ds51-29.jpg

  • 41 Wehrwolf // Aug 11, 2008 at 17:15

    Römische verhältnisse müssen her!Ab in den Circus Maximus mit Bären und Löwen kämpfen!Heute geht man Straffrei aus.Man hätte jede menge Spass.HH

  • 42 Franz // Jun 26, 2009 at 22:28

    Die Nase von Weiss, typisch jüdisch und raffgierig.

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