<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Comments on: Rassenforschung: Gen erhöht Risiko für HIV-Infektion (19.07.08)</title>
	<atom:link href="http://de.altermedia.info/general/rassenforschung-gen-erhoht-risiko-fur-hiv-infektion-190708_15234.html/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://de.altermedia.info/general/rassenforschung-gen-erhoht-risiko-fur-hiv-infektion-190708_15234.html</link>
	<description>In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)</description>
	<lastBuildDate>Sun, 22 Nov 2009 14:16:24 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.4</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>By: Wehrwölfchen</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/rassenforschung-gen-erhoht-risiko-fur-hiv-infektion-190708_15234.html/comment-page-4#comment-330594</link>
		<dc:creator>Wehrwölfchen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 16:01:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/?p=15234#comment-330594</guid>
		<description>@ Dekko 

Na, wenn sie Ihren (fiktiven :-) Bekanntenkreis schon als Empirie bezeichnen, dann haben Sie wohl recht mit dem &quot;Vulgärempirismus&quot;. Um auf meine Beispiele zurück zu kommen:
Glücklicherweise kenne ich keine Angehörigen mobiler ethnischer Minderheiten persönlich. Auch blieb es mir bisher erspart, einem &quot;Ehrenmord&quot; beizuwohnen, oder einem schwarzafrikanischen Asylbetrüger gegenüber zu treten. Ich vertraue dabei ganz einfach unter Vorbehalt politisch korrekter Schönung auf die Kriminalstatistik. Das ziehen Sie aber wahrscheinlich nicht in Erwägung, da Sie lieber mit pseudowissenschaftlichen soziologischen Kampfbegriffen um sich werfen. Schauen Sie einfach mal auf die Zahlen, und glauben Sie mir, das hilft.

Die holistische Betrachtungsweise haben Sie zwischen den Zeilen mehr als deutlich anklingen lassen. Meist dann, wenn Sie einer milieu- oder klassenbedingten Unschuldsvermutung für gewisse Erscheinungen das Wort redeten. Das kann man ins Endlose treiben. 

Schließlich: Glauben Sie nicht, dass ich und viele andere hier den Willen zum Wissen haben? &quot;Ja, da könnte was dran sein&quot; genügt mir dennoch oft. Denn &quot;gewiss&quot; ist nur der Tod. In diesem Sinne eine weitere fröhliche Diskussion um Tatsachen einerseits und Luftblasen andererseits...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Dekko </p>
<p>Na, wenn sie Ihren (fiktiven <img src='http://de.altermedia.info/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Bekanntenkreis schon als Empirie bezeichnen, dann haben Sie wohl recht mit dem &#8220;Vulgärempirismus&#8221;. Um auf meine Beispiele zurück zu kommen:<br />
Glücklicherweise kenne ich keine Angehörigen mobiler ethnischer Minderheiten persönlich. Auch blieb es mir bisher erspart, einem &#8220;Ehrenmord&#8221; beizuwohnen, oder einem schwarzafrikanischen Asylbetrüger gegenüber zu treten. Ich vertraue dabei ganz einfach unter Vorbehalt politisch korrekter Schönung auf die Kriminalstatistik. Das ziehen Sie aber wahrscheinlich nicht in Erwägung, da Sie lieber mit pseudowissenschaftlichen soziologischen Kampfbegriffen um sich werfen. Schauen Sie einfach mal auf die Zahlen, und glauben Sie mir, das hilft.</p>
<p>Die holistische Betrachtungsweise haben Sie zwischen den Zeilen mehr als deutlich anklingen lassen. Meist dann, wenn Sie einer milieu- oder klassenbedingten Unschuldsvermutung für gewisse Erscheinungen das Wort redeten. Das kann man ins Endlose treiben. </p>
<p>Schließlich: Glauben Sie nicht, dass ich und viele andere hier den Willen zum Wissen haben? &#8220;Ja, da könnte was dran sein&#8221; genügt mir dennoch oft. Denn &#8220;gewiss&#8221; ist nur der Tod. In diesem Sinne eine weitere fröhliche Diskussion um Tatsachen einerseits und Luftblasen andererseits&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Schörner</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/rassenforschung-gen-erhoht-risiko-fur-hiv-infektion-190708_15234.html/comment-page-4#comment-330588</link>
		<dc:creator>Schörner</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 15:56:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/?p=15234#comment-330588</guid>
		<description>@Dekko
Es freut mich ja zu sehen, wie sich die jahrzehntelangen linken Positionen plötzlich in Luft auflösen, als hätte es sie nie gegeben.
Das erinnert mich an die 4 Millionen in Auschwitz, die Judenseife und die Lampenschirme.
Aber dennoch kann ich es ihnen nicht so leicht machen, sich davonzustehlen:

&lt;blockquote&gt;Allerdings, sogar in mehreren entscheidenden Faktoren. Das ist spätestens seit der Entschlüsselung des menschlichen, genetischen Codes der Fall, der eindrucksvoll aufweist, wie unbedeutend die Gene für Hautfarbe oder Schädelform (oder andere rassenbestimmende Faktoren) im Gesamtgenpool sind.&lt;/blockquote&gt;
Wodurch wird die Hautfarbe oder die Schädelform sonst festgelegt, wenn nciht durch die Gene? Da geht wieder der Marxist mit ihnen durch.
Außerdem war die groß ausposaunte &quot;Entschlüsselung&quot; des menschl. Genoms ja ein ziemlich kapitaler Bauchfleck.
Erzählen sie, was ist denn &quot;entschlüsselt&quot; worden?

&lt;blockquote&gt; Historisch lässt sich slebstverständlich auch eine nie vorhandene Existenz des Rassenerhaltungstriebs nachweisen. Wenn es diesen gäbe, wäre es wohl nie zu der bunten Vermischung von Eroberten und Eroberern, oder algteingesessenen und neuen Siedlern gekommen, vollkommen egal ob im Zuge der Eroberungen Alexander des Großen, der punischen Kriege, derVölkerwanderung oder der Kolonialisierung… &lt;/blockquote&gt;

Daß ein Gutmensch so locker über das vorausgegangene Abschlachten hinwegsieht, überrascht Kenner dieser Heuchelmoral wenig.
&lt;blockquote&gt;ganz zu schweigen von der Rassenvermischung unseres postkolonialen Zeitalters. Oder glauben sie tatsächlich jede Vermischung von Europiden und Negroiden läge nur an einer One-world-Propaganda oder wäre durch Repressionen erzwungen? Da warte ich immer noch auf eine Antwort.&lt;/blockquote&gt;
Na selbstverständlich wäre die gesamte heutige Politik ohne noch nie dagewesener medialen Einflusses und medialer wie politischer Gleichschaltung niemals möglich.
Daß man nun schon dreijährige Kinder zu indoktrinieren versucht, obwohl das gesamte Kinder-TV-Programm bereits gleichgeschaltet ist, zeigt ebenfalls, daß es bis in die Wiege hinein, eine Abwehr des Menschen gegen die Vermischungspolitik gibt.

Wie wäre es, wenn sie zur Abwechslung mal die real existierenden und genannten Fakten widerlegen würden, statt ständig mit Gegenfragen zu nerven?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Dekko<br />
Es freut mich ja zu sehen, wie sich die jahrzehntelangen linken Positionen plötzlich in Luft auflösen, als hätte es sie nie gegeben.<br />
Das erinnert mich an die 4 Millionen in Auschwitz, die Judenseife und die Lampenschirme.<br />
Aber dennoch kann ich es ihnen nicht so leicht machen, sich davonzustehlen:</p>
<blockquote><p>Allerdings, sogar in mehreren entscheidenden Faktoren. Das ist spätestens seit der Entschlüsselung des menschlichen, genetischen Codes der Fall, der eindrucksvoll aufweist, wie unbedeutend die Gene für Hautfarbe oder Schädelform (oder andere rassenbestimmende Faktoren) im Gesamtgenpool sind.</p></blockquote>
<p>Wodurch wird die Hautfarbe oder die Schädelform sonst festgelegt, wenn nciht durch die Gene? Da geht wieder der Marxist mit ihnen durch.<br />
Außerdem war die groß ausposaunte &#8220;Entschlüsselung&#8221; des menschl. Genoms ja ein ziemlich kapitaler Bauchfleck.<br />
Erzählen sie, was ist denn &#8220;entschlüsselt&#8221; worden?</p>
<blockquote><p> Historisch lässt sich slebstverständlich auch eine nie vorhandene Existenz des Rassenerhaltungstriebs nachweisen. Wenn es diesen gäbe, wäre es wohl nie zu der bunten Vermischung von Eroberten und Eroberern, oder algteingesessenen und neuen Siedlern gekommen, vollkommen egal ob im Zuge der Eroberungen Alexander des Großen, der punischen Kriege, derVölkerwanderung oder der Kolonialisierung… </p></blockquote>
<p>Daß ein Gutmensch so locker über das vorausgegangene Abschlachten hinwegsieht, überrascht Kenner dieser Heuchelmoral wenig.</p>
<blockquote><p>ganz zu schweigen von der Rassenvermischung unseres postkolonialen Zeitalters. Oder glauben sie tatsächlich jede Vermischung von Europiden und Negroiden läge nur an einer One-world-Propaganda oder wäre durch Repressionen erzwungen? Da warte ich immer noch auf eine Antwort.</p></blockquote>
<p>Na selbstverständlich wäre die gesamte heutige Politik ohne noch nie dagewesener medialen Einflusses und medialer wie politischer Gleichschaltung niemals möglich.<br />
Daß man nun schon dreijährige Kinder zu indoktrinieren versucht, obwohl das gesamte Kinder-TV-Programm bereits gleichgeschaltet ist, zeigt ebenfalls, daß es bis in die Wiege hinein, eine Abwehr des Menschen gegen die Vermischungspolitik gibt.</p>
<p>Wie wäre es, wenn sie zur Abwechslung mal die real existierenden und genannten Fakten widerlegen würden, statt ständig mit Gegenfragen zu nerven?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Völkischer Beobachter</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/rassenforschung-gen-erhoht-risiko-fur-hiv-infektion-190708_15234.html/comment-page-4#comment-330586</link>
		<dc:creator>Völkischer Beobachter</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 15:52:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/?p=15234#comment-330586</guid>
		<description>@ Schörner &amp; 2. Münchner:

Ja, das hat man wirklich schlau eingefädelt und man glaubt wohl, damit das Ei des Kolumbus gefunden zu haben.

&lt;blockquote&gt;5. Streitpunkt Offenkundigkeit

Der § 244 unserer Strafprozeßordnung ermöglicht es den Gerichten, Beweisanträge wegen Offenkundigkeit abzulehnen. Dieses Instrument erlaubt es unseren Gerichten, Dinge, die schon unzählige Male vor Gericht bewiesen wurden und die in der Öffentlichkeit allgemein als wahr angenommen werden, nicht immer wieder beweisen zu müssen. Gegen diesen Paragraphen, der sich gegen Prozeßverschleppungstaktiken wendet, ist im Prinzip nichts einzuwenden. Um bei unserem Beispiel zu bleiben: Einer Frau, die bereits zehnmal nachweisen mußte und nach Ansicht des Gerichts auch konnte, daß sie tatsächlich vergewaltigt wurde, kann man nicht zumuten, daß sie dies immer wieder vor aller Öffentlichkeit beweisen muß, nur weil wieder einmal jemand auf die Idee kam, ihr Opfertum anzuzweifeln. Diese Offenkundigkeit schließt freilich nicht aus, daß dennoch unter bestimmten Umständen die Beweiserhebung neu eröffnet werden muß. Die Justiz hat vielmehr klargestellt, daß ihre Offenkundigkeiten nicht ewig dauern, sondern daß es bestimmte Fälle gibt, bei denen sie aufgehoben werden müssen.

Erstens fällt die Offenkundigkeit, wenn sich in der Öffentlichkeit ein merklicher Widerspruch gegen die als offenkundig erachtete Tatsache bemerkbar macht. Zweitens ist jedes Gericht verpflichtet, die Offenkundigkeit dann aufzuheben, wenn es Beweismittel angeboten bekommt, die allen bisherigen Beweismitteln an Beweiskraft überlegen sind.

Meine Erfahrungen zeigen nun einerseits, daß es gerade die von den staatstragenden linken Eliten aufgezogene mediale Inquisition ist, die in Sachen Holocaust einen merklichen Widerspruch in der Öffentlichkeit verhindert. Dies wäre nicht so schlimm, wenn man wenigstens vor Gericht die Möglichkeit hätte, den Nachweis zu führen, daß man in der Tat Beweismittel hat, die den bisher vor deutschen Gerichten vorgelegten Beweisen an Beweiskraft überlegen sind. Leider hat man in den letzten Jahren erleben müssen, daß alle Gerichte in unserem Land auch jene Beweisanträge wegen Offenkundigkeit ablehnen, die lediglich zum Inhalt hatten zu überprüfen, ob die neuen Beweismittel den alten an Beweiskraft überlegen sind. Die Beweiskraft eines angebotenen Beweismittels ist aber ohne Zweifel niemals offenkundig. Dennoch hat der Bundesgerichtshof die Praxis genehmigt, Anträge auf Prüfung der Beweiskraft wegen Offenkundigkeit des Holocaust (sic!) abzulehnen, und zwar mit der Begründung, daß dies schon immer so gemacht worden sei.[12] Sollte diese Entscheidung richtungsweisend auch für die Zukunft sein, so wäre damit bewiesen, daß die Justiz der Bundesrepublik Deutschland die Offenkundigkeit des Holocaust de facto zu einem neuen unabänderlichen Dogma erhebt

vho.org/D/anf/Gauss.html&lt;/blockquote&gt;

Und seit man sogar dazu übergegangen ist, Rechtsanwälte wegen der Stellung von Beweisanträgen in Revisionistenprozessen zu verurteilen, glaubt man wohl, den Revisionisten endgültig alle Möglichkeiten genommen zu haben, sich rechtliches Gehör zu verschaffen:

&lt;blockquote&gt;&lt;b&gt;Rechtsanwalt wegen Stellung von Beweisantrag verurteilt&lt;/b&gt;

Von Rudi Zornig

Ludwig Bock gilt unter den deutschen Strafverteidigern als einer der mutigsten. Bereits in früheren Strafverfahren gegen angebliche NS-Gewaltverbrecher hat er sich als furchtloser Strafverteidiger hervorgetan, der nicht willens war, alles hinzunehmen, was seinem Mandanten vorgeworfen wurde. Bock nahm sich nämlich die Freiheit heraus, auf eigene Faust Ermittlungen zu unternehmen und in verschiedenen Ländern angebliche &quot;Augenzeugen&quot; zu vernehmen. Er hat dadurch dazu beigetragen, daß bekannt wurde, daß nicht unerheblich viele Zeugen offenbar in ihren Heimatländern beeinflußt wurden, um Unstimmigkeiten und Unglaubhaftigkeiten in den Aussagen zu beseitigen. Die Öffentlichkeit griff Bock damals massiv an, und Israel wies ihn anläßlich einer seiner Ermittlungsreisen sogar aus und erteilte ihm für die Zukunft ein Einreiseverbot. [1]


Seit Beginn der 90er Jahre ist Ludwig Bock als Strafverteidiger des Holocaust-Revisionisten Günter Deckert aufgetreten und bekannt geworden. In einem 1997 durchgeführten Strafverfahren gegen den damals bereits in Haft sitzenden Günter Deckert hatte Bock einen Beweisantrag gestellt, der ihm zum Verhängnis werden sollte: Die führenden Politiker sollten, so Bock, vom Landgericht Mannheim zu der Frage gehört werden, ob es nicht vorwiegend politische Gründe sind, die die deutsche Justiz dazu zwingen, die Offenkundigkeit des Holocaust aufrechtzuerhalten. Gehört werden sollten dazu laut Antrag Bocks der Bundespräsident, der Bundeskanzler, der Bundestagspräsident sowie der Präsident des Bundesverfassungsgerichtes. Natürlich lehnte das Gericht diesen Beweisantrag ab - wie üblich in diesen Verfahren. Zugleich jedoch stellte sich das Gericht auf den Standpunkt, daß dieser Beweisantrag den Tatbestand der Beleidigung der vier als Zeugen genannten Politiker bzw. Juristen erfüllen könne. Aus diesem Grunde wurden alle vier genannten Persönlichkeiten über Bocks Beweisantrag informiert und gefragt, ob sie gegen den Strafverteidiger Anzeige wegen Beleidigung erheben wollten. Keiner der vier Angeschriebenen jedoch erstattete Anzeige.

Der Journalist Jürgen Gottschling von der Heidelberger Rundschau wollte sich damit aber wohl nicht zufrieden geben. In einem Artikel über diesen Vorfall rief er seine Leser dazu auf, gegen Ludwig Bock wegen Volksverhetzung Strafanzeige zu erstatten. Gottschling half dem nach, indem er einen vorgefertigten Anzeigentext mit veröffentlichte, den die Leser nur noch zu unterschreiben und an die Staatsanwaltschaft Mannheim zu senden brauchten. 20 seiner derart verhetzten Leser nutzten dieses Angebot dann auch wirklich und erstatteten beim unsäglichen Hans-Heiko Klein in Mannheim Anzeige, die dieser begierig aufgriff. Ende März nun sprach das Landgericht Mannheim unter dem Vorsitzenden Richter Münchbach das Urteil über den wegen »Volksverhetzung« angeklagten Strafverteidiger Ludwig Bock: Er erhielt eine Geldstrafe von 100 Tagessätzen à DM 100,- (also DM 10.000,-). Sowohl die Staatsanwaltschaft, die eine Freiheitsstrafe für Bock beantragt hatte, als auch die Verteidigung, die auf Freisprüch plädiert hatte, haben Revision eingelegt.

Fazit: Durch den &quot;Fall&quot; des Richters Orlet im ersten großen Strafprozeß gegen Günter Deckert haben wir lernen müssen, daß Strafrichter Revisionisten grundsätzlich gnadenlos zu verurteilen haben. Sollte die Verurteilung Bocks rechtskräftig werden, so werden wir zusätzlich belehrt, daß die Verteidiger ihre revisionistischen Mandanten nicht frei verteidigen dürfen, sondern sich in ihren Beweisanträgen ebenfalls an die Offenkundigkeit halten müssen. Eine derartige offenkundige Aufhebung rechtsstaatlicher Prinzipien hat es in Deutschland seit den mittelalterlichen Hexenprozessen nicht mehr gegeben.



--------------------------------------------------------------------------------


[1] Vgl. Deutscher Rechtsschutzkreis (Hg.), Zur Problematik der Prozesse um »Nationalsozialistische Gewaltverbrechen«, Schriftenreihe zur Geschichte und Entwicklung des Rechts im politischen Bereich, Heft 3, Bochum 1982, S. 15f.; H. Lichtenstein, Majdanek. Reportage eines Prozesses, Europäische Verlagsanstalt, Frankfurt/Main 1979, S. 89; H. Grabitz, NS-Prozesse - Psychogramme der Beteiligten, C.F. Müller, Heidelberg, 21986, S. 15. 

--------------------------------------------------------------------------------

Quelle: Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung 3(2) (1999), S. 208

vho.org/VffG/1999/2/Zornig208.html&lt;/blockquote&gt;


--------------------------------------------------------------------------------


&lt;b&gt;@ 2. Münchner:&lt;/b&gt;

Ich würde es sehr bedauern, wenn Sie hier nicht mehr schreiben würden, sind Sie mir doch mit Abstand der sympathischste Gutmensch und Systemling, der mir in diesen Spalten begegnet ist und haben Sie es doch niemals an einem gerüttelt Maß an Humor fehlen lassen.

Insofern bitte ich Sie, sich Ihren Abschied doch nochmal überlegen zu wollen, zumal es mir die letzten Tag mit verschwundenen Beiträgen ähnlich erging (einige Beiträge mußte ich zweimal absenden, nachdem ich entdeckt hatte, daß sie nicht veröffentlicht worden waren, einen weiteren hatte ich gar dreimal abgeschickt, ohne daß er überhaupt in den Kommentarspalten erschien - nach dem dritten Male habe ich&#039;s dann aufgegeben).

Möglicherweise ist die Nichtveröffentlichung Ihrer Beiträge also auch auf technischen Pr0blemen zurückzuführen.
Wären Sie &quot;unerwünscht&quot;, so denke ich, daß die Schriftleitung oder der Hausmeister einen diesbezüglichen Kommentar abgegeben hätten.

&lt;blockquote&gt;Sie waren mit nur geringen Abstrichen stets ein fairer Gegner und einer der sympathischsten Verrückten, die ich je kennen gelernt habe.&lt;/blockquote&gt;
Dies von meinem Therapeuten bescheinigt zu bekommen, stellt zwar einerseits ein beglückendes Erfolgserlebnis für einen politisierenden und mitunter grantelnden virtuellen &quot;Widerstandskämpfer&quot; dar, jedoch gebe ich zu bedenken, ob ein Abbruch der Therapie ohne schwerwiegende Folgen für Patient und/oder Therapeut zu verantworten ist, zumal ich auch beim Therapeuten hin und wieder Ansätze zur Besserung erkennen zu können glaube.

Ferner kann ich es auch nicht gänzlich ausschließen, daß ich in Zukunft möglicherweise irgendwann einmal aufgrund meiner hiesigen Beiträge genötigt sein könnte, rechtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen, und in einem solchen Falle würde ich es sehr zu schätzen wissen, einen mit den Untiefen des Rechtssystems vertrauten (und hoffentlich versierteren als den in meiner Räumungsklage mit meiner Vertretung betrauten) Paragraphenjongleur bei der Hand zu haben - zumal es möglicherweise auf das Gericht seinen Eindruck nicht verfehlen würde, wenn der mit meiner Vertretung betraute Staranwalt im Ferrari mit Münchner Kennzeichen vorfahren würde.   ;-)

Also, überlegen Sie sich&#039;s doch nochmal.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Schörner &amp; 2. Münchner:</p>
<p>Ja, das hat man wirklich schlau eingefädelt und man glaubt wohl, damit das Ei des Kolumbus gefunden zu haben.</p>
<blockquote><p>5. Streitpunkt Offenkundigkeit</p>
<p>Der § 244 unserer Strafprozeßordnung ermöglicht es den Gerichten, Beweisanträge wegen Offenkundigkeit abzulehnen. Dieses Instrument erlaubt es unseren Gerichten, Dinge, die schon unzählige Male vor Gericht bewiesen wurden und die in der Öffentlichkeit allgemein als wahr angenommen werden, nicht immer wieder beweisen zu müssen. Gegen diesen Paragraphen, der sich gegen Prozeßverschleppungstaktiken wendet, ist im Prinzip nichts einzuwenden. Um bei unserem Beispiel zu bleiben: Einer Frau, die bereits zehnmal nachweisen mußte und nach Ansicht des Gerichts auch konnte, daß sie tatsächlich vergewaltigt wurde, kann man nicht zumuten, daß sie dies immer wieder vor aller Öffentlichkeit beweisen muß, nur weil wieder einmal jemand auf die Idee kam, ihr Opfertum anzuzweifeln. Diese Offenkundigkeit schließt freilich nicht aus, daß dennoch unter bestimmten Umständen die Beweiserhebung neu eröffnet werden muß. Die Justiz hat vielmehr klargestellt, daß ihre Offenkundigkeiten nicht ewig dauern, sondern daß es bestimmte Fälle gibt, bei denen sie aufgehoben werden müssen.</p>
<p>Erstens fällt die Offenkundigkeit, wenn sich in der Öffentlichkeit ein merklicher Widerspruch gegen die als offenkundig erachtete Tatsache bemerkbar macht. Zweitens ist jedes Gericht verpflichtet, die Offenkundigkeit dann aufzuheben, wenn es Beweismittel angeboten bekommt, die allen bisherigen Beweismitteln an Beweiskraft überlegen sind.</p>
<p>Meine Erfahrungen zeigen nun einerseits, daß es gerade die von den staatstragenden linken Eliten aufgezogene mediale Inquisition ist, die in Sachen Holocaust einen merklichen Widerspruch in der Öffentlichkeit verhindert. Dies wäre nicht so schlimm, wenn man wenigstens vor Gericht die Möglichkeit hätte, den Nachweis zu führen, daß man in der Tat Beweismittel hat, die den bisher vor deutschen Gerichten vorgelegten Beweisen an Beweiskraft überlegen sind. Leider hat man in den letzten Jahren erleben müssen, daß alle Gerichte in unserem Land auch jene Beweisanträge wegen Offenkundigkeit ablehnen, die lediglich zum Inhalt hatten zu überprüfen, ob die neuen Beweismittel den alten an Beweiskraft überlegen sind. Die Beweiskraft eines angebotenen Beweismittels ist aber ohne Zweifel niemals offenkundig. Dennoch hat der Bundesgerichtshof die Praxis genehmigt, Anträge auf Prüfung der Beweiskraft wegen Offenkundigkeit des Holocaust (sic!) abzulehnen, und zwar mit der Begründung, daß dies schon immer so gemacht worden sei.[12] Sollte diese Entscheidung richtungsweisend auch für die Zukunft sein, so wäre damit bewiesen, daß die Justiz der Bundesrepublik Deutschland die Offenkundigkeit des Holocaust de facto zu einem neuen unabänderlichen Dogma erhebt</p>
<p>vho.org/D/anf/Gauss.html</p></blockquote>
<p>Und seit man sogar dazu übergegangen ist, Rechtsanwälte wegen der Stellung von Beweisanträgen in Revisionistenprozessen zu verurteilen, glaubt man wohl, den Revisionisten endgültig alle Möglichkeiten genommen zu haben, sich rechtliches Gehör zu verschaffen:</p>
<blockquote><p><b>Rechtsanwalt wegen Stellung von Beweisantrag verurteilt</b></p>
<p>Von Rudi Zornig</p>
<p>Ludwig Bock gilt unter den deutschen Strafverteidigern als einer der mutigsten. Bereits in früheren Strafverfahren gegen angebliche NS-Gewaltverbrecher hat er sich als furchtloser Strafverteidiger hervorgetan, der nicht willens war, alles hinzunehmen, was seinem Mandanten vorgeworfen wurde. Bock nahm sich nämlich die Freiheit heraus, auf eigene Faust Ermittlungen zu unternehmen und in verschiedenen Ländern angebliche &#8220;Augenzeugen&#8221; zu vernehmen. Er hat dadurch dazu beigetragen, daß bekannt wurde, daß nicht unerheblich viele Zeugen offenbar in ihren Heimatländern beeinflußt wurden, um Unstimmigkeiten und Unglaubhaftigkeiten in den Aussagen zu beseitigen. Die Öffentlichkeit griff Bock damals massiv an, und Israel wies ihn anläßlich einer seiner Ermittlungsreisen sogar aus und erteilte ihm für die Zukunft ein Einreiseverbot. [1]</p>
<p>Seit Beginn der 90er Jahre ist Ludwig Bock als Strafverteidiger des Holocaust-Revisionisten Günter Deckert aufgetreten und bekannt geworden. In einem 1997 durchgeführten Strafverfahren gegen den damals bereits in Haft sitzenden Günter Deckert hatte Bock einen Beweisantrag gestellt, der ihm zum Verhängnis werden sollte: Die führenden Politiker sollten, so Bock, vom Landgericht Mannheim zu der Frage gehört werden, ob es nicht vorwiegend politische Gründe sind, die die deutsche Justiz dazu zwingen, die Offenkundigkeit des Holocaust aufrechtzuerhalten. Gehört werden sollten dazu laut Antrag Bocks der Bundespräsident, der Bundeskanzler, der Bundestagspräsident sowie der Präsident des Bundesverfassungsgerichtes. Natürlich lehnte das Gericht diesen Beweisantrag ab &#8211; wie üblich in diesen Verfahren. Zugleich jedoch stellte sich das Gericht auf den Standpunkt, daß dieser Beweisantrag den Tatbestand der Beleidigung der vier als Zeugen genannten Politiker bzw. Juristen erfüllen könne. Aus diesem Grunde wurden alle vier genannten Persönlichkeiten über Bocks Beweisantrag informiert und gefragt, ob sie gegen den Strafverteidiger Anzeige wegen Beleidigung erheben wollten. Keiner der vier Angeschriebenen jedoch erstattete Anzeige.</p>
<p>Der Journalist Jürgen Gottschling von der Heidelberger Rundschau wollte sich damit aber wohl nicht zufrieden geben. In einem Artikel über diesen Vorfall rief er seine Leser dazu auf, gegen Ludwig Bock wegen Volksverhetzung Strafanzeige zu erstatten. Gottschling half dem nach, indem er einen vorgefertigten Anzeigentext mit veröffentlichte, den die Leser nur noch zu unterschreiben und an die Staatsanwaltschaft Mannheim zu senden brauchten. 20 seiner derart verhetzten Leser nutzten dieses Angebot dann auch wirklich und erstatteten beim unsäglichen Hans-Heiko Klein in Mannheim Anzeige, die dieser begierig aufgriff. Ende März nun sprach das Landgericht Mannheim unter dem Vorsitzenden Richter Münchbach das Urteil über den wegen »Volksverhetzung« angeklagten Strafverteidiger Ludwig Bock: Er erhielt eine Geldstrafe von 100 Tagessätzen à DM 100,- (also DM 10.000,-). Sowohl die Staatsanwaltschaft, die eine Freiheitsstrafe für Bock beantragt hatte, als auch die Verteidigung, die auf Freisprüch plädiert hatte, haben Revision eingelegt.</p>
<p>Fazit: Durch den &#8220;Fall&#8221; des Richters Orlet im ersten großen Strafprozeß gegen Günter Deckert haben wir lernen müssen, daß Strafrichter Revisionisten grundsätzlich gnadenlos zu verurteilen haben. Sollte die Verurteilung Bocks rechtskräftig werden, so werden wir zusätzlich belehrt, daß die Verteidiger ihre revisionistischen Mandanten nicht frei verteidigen dürfen, sondern sich in ihren Beweisanträgen ebenfalls an die Offenkundigkeit halten müssen. Eine derartige offenkundige Aufhebung rechtsstaatlicher Prinzipien hat es in Deutschland seit den mittelalterlichen Hexenprozessen nicht mehr gegeben.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>[1] Vgl. Deutscher Rechtsschutzkreis (Hg.), Zur Problematik der Prozesse um »Nationalsozialistische Gewaltverbrechen«, Schriftenreihe zur Geschichte und Entwicklung des Rechts im politischen Bereich, Heft 3, Bochum 1982, S. 15f.; H. Lichtenstein, Majdanek. Reportage eines Prozesses, Europäische Verlagsanstalt, Frankfurt/Main 1979, S. 89; H. Grabitz, NS-Prozesse &#8211; Psychogramme der Beteiligten, C.F. Müller, Heidelberg, 21986, S. 15. </p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>Quelle: Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung 3(2) (1999), S. 208</p>
<p>vho.org/VffG/1999/2/Zornig208.html</p></blockquote>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p><b>@ 2. Münchner:</b></p>
<p>Ich würde es sehr bedauern, wenn Sie hier nicht mehr schreiben würden, sind Sie mir doch mit Abstand der sympathischste Gutmensch und Systemling, der mir in diesen Spalten begegnet ist und haben Sie es doch niemals an einem gerüttelt Maß an Humor fehlen lassen.</p>
<p>Insofern bitte ich Sie, sich Ihren Abschied doch nochmal überlegen zu wollen, zumal es mir die letzten Tag mit verschwundenen Beiträgen ähnlich erging (einige Beiträge mußte ich zweimal absenden, nachdem ich entdeckt hatte, daß sie nicht veröffentlicht worden waren, einen weiteren hatte ich gar dreimal abgeschickt, ohne daß er überhaupt in den Kommentarspalten erschien &#8211; nach dem dritten Male habe ich&#8217;s dann aufgegeben).</p>
<p>Möglicherweise ist die Nichtveröffentlichung Ihrer Beiträge also auch auf technischen Pr0blemen zurückzuführen.<br />
Wären Sie &#8220;unerwünscht&#8221;, so denke ich, daß die Schriftleitung oder der Hausmeister einen diesbezüglichen Kommentar abgegeben hätten.</p>
<blockquote><p>Sie waren mit nur geringen Abstrichen stets ein fairer Gegner und einer der sympathischsten Verrückten, die ich je kennen gelernt habe.</p></blockquote>
<p>Dies von meinem Therapeuten bescheinigt zu bekommen, stellt zwar einerseits ein beglückendes Erfolgserlebnis für einen politisierenden und mitunter grantelnden virtuellen &#8220;Widerstandskämpfer&#8221; dar, jedoch gebe ich zu bedenken, ob ein Abbruch der Therapie ohne schwerwiegende Folgen für Patient und/oder Therapeut zu verantworten ist, zumal ich auch beim Therapeuten hin und wieder Ansätze zur Besserung erkennen zu können glaube.</p>
<p>Ferner kann ich es auch nicht gänzlich ausschließen, daß ich in Zukunft möglicherweise irgendwann einmal aufgrund meiner hiesigen Beiträge genötigt sein könnte, rechtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen, und in einem solchen Falle würde ich es sehr zu schätzen wissen, einen mit den Untiefen des Rechtssystems vertrauten (und hoffentlich versierteren als den in meiner Räumungsklage mit meiner Vertretung betrauten) Paragraphenjongleur bei der Hand zu haben &#8211; zumal es möglicherweise auf das Gericht seinen Eindruck nicht verfehlen würde, wenn der mit meiner Vertretung betraute Staranwalt im Ferrari mit Münchner Kennzeichen vorfahren würde.   <img src='http://de.altermedia.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Also, überlegen Sie sich&#8217;s doch nochmal.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Dekko</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/rassenforschung-gen-erhoht-risiko-fur-hiv-infektion-190708_15234.html/comment-page-4#comment-330381</link>
		<dc:creator>Dekko</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 12:00:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/?p=15234#comment-330381</guid>
		<description>&quot;Der Paradigmenwechsel von Leuten, die zuvor noch die Rassen leugneten, nun plötzlich hin zur genetischen Individualerhaltung, die sogleich wieder als Widerspruch zur natürlichen ethnischen Gruppenbildung aufgebaut wird, ist schlicht lächerlich.&quot;

Nö. In der Soziobiologie war lange Zeit die Theorie der Arterhaltung der letzte Schrei, also eben gerade eine Theorie, die durchaus ethnische Klassifikationen rechtfertigt. Deshalb ja mein Einwand, dass es keineswegs so ist, dass es im westlichen wissenschaftlichen Diskurs einen &quot;Alle Menschen sind gleich&quot;-Konsens gibt. Diese Vorstellung entspricht den Hirngespinsten von NSlern, die auch glauben, die Frankfurter Schule wäre immer noch die dominante Lehrmeinung im aktuellen Wissenschaftsbetrieb.

&quot;Die genetische Individualerhaltung stellt keinerlei Widerspruch zum übergeordneten Rassenerhaltungstrieb dar.&quot;

Allerdings, sogar in mehreren entscheidenden Faktoren. Das ist spätestens seit der Entschlüsselung des menschlichen, genetischen Codes der Fall, der eindrucksvoll aufweist, wie unbedeutend die Gene für Hautfarbe oder Schädelform (oder andere rassenbestimmende Faktoren) im Gesamtgenpool sind. Historisch lässt sich slebstverständlich auch eine nie vorhandene Existenz des Rassenerhaltungstriebs nachweisen. Wenn es diesen gäbe, wäre es wohl nie zu der bunten Vermischung von Eroberten und Eroberern, oder algteingesessenen und neuen Siedlern gekommen, vollkommen egal ob im Zuge der Eroberungen Alexander des Großen, der punischen Kriege, derVölkerwanderung oder der Kolonialisierung... ganz zu schweigen von der Rassenvermischung unseres postkolonialen Zeitalters. Oder glauben sie tatsächlich jede Vermischung von Europiden und Negroiden läge nur an einer One-world-Propaganda oder wäre durch Repressionen erzwungen? Da warte ich immer noch auf eine Antwort.


&quot;Schon die Nationalsozialisten haben die Zuchtwahl nach rassischen, genauso wie nach individuellen Merkmalen gefördert.&quot;

Was meinen sie: Das Verbot von Ehen zwischen Juden und Nichtjuden? Die Zwangssterilisationen von Gehörlosen oder Behinderten? Die Entführung von Kindern um sie in SS-Brutstätten großzuziehen? Wie war das nochmal mit dem repressiven Erzwingen von biologischer Entwicklung? Und vor allem was hat das ganze nochmal gebracht? Richtig: Nüscht!

&quot;Jene Organisation, in der natürliche Solidarität aus natürlicher Identifikation gegeben ist.&quot;

Definieren sie natürliche Solidarität und natürliche Identifikation, sonst bleibts eine Definition mit 0-Aussage!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Der Paradigmenwechsel von Leuten, die zuvor noch die Rassen leugneten, nun plötzlich hin zur genetischen Individualerhaltung, die sogleich wieder als Widerspruch zur natürlichen ethnischen Gruppenbildung aufgebaut wird, ist schlicht lächerlich.&#8221;</p>
<p>Nö. In der Soziobiologie war lange Zeit die Theorie der Arterhaltung der letzte Schrei, also eben gerade eine Theorie, die durchaus ethnische Klassifikationen rechtfertigt. Deshalb ja mein Einwand, dass es keineswegs so ist, dass es im westlichen wissenschaftlichen Diskurs einen &#8220;Alle Menschen sind gleich&#8221;-Konsens gibt. Diese Vorstellung entspricht den Hirngespinsten von NSlern, die auch glauben, die Frankfurter Schule wäre immer noch die dominante Lehrmeinung im aktuellen Wissenschaftsbetrieb.</p>
<p>&#8220;Die genetische Individualerhaltung stellt keinerlei Widerspruch zum übergeordneten Rassenerhaltungstrieb dar.&#8221;</p>
<p>Allerdings, sogar in mehreren entscheidenden Faktoren. Das ist spätestens seit der Entschlüsselung des menschlichen, genetischen Codes der Fall, der eindrucksvoll aufweist, wie unbedeutend die Gene für Hautfarbe oder Schädelform (oder andere rassenbestimmende Faktoren) im Gesamtgenpool sind. Historisch lässt sich slebstverständlich auch eine nie vorhandene Existenz des Rassenerhaltungstriebs nachweisen. Wenn es diesen gäbe, wäre es wohl nie zu der bunten Vermischung von Eroberten und Eroberern, oder algteingesessenen und neuen Siedlern gekommen, vollkommen egal ob im Zuge der Eroberungen Alexander des Großen, der punischen Kriege, derVölkerwanderung oder der Kolonialisierung&#8230; ganz zu schweigen von der Rassenvermischung unseres postkolonialen Zeitalters. Oder glauben sie tatsächlich jede Vermischung von Europiden und Negroiden läge nur an einer One-world-Propaganda oder wäre durch Repressionen erzwungen? Da warte ich immer noch auf eine Antwort.</p>
<p>&#8220;Schon die Nationalsozialisten haben die Zuchtwahl nach rassischen, genauso wie nach individuellen Merkmalen gefördert.&#8221;</p>
<p>Was meinen sie: Das Verbot von Ehen zwischen Juden und Nichtjuden? Die Zwangssterilisationen von Gehörlosen oder Behinderten? Die Entführung von Kindern um sie in SS-Brutstätten großzuziehen? Wie war das nochmal mit dem repressiven Erzwingen von biologischer Entwicklung? Und vor allem was hat das ganze nochmal gebracht? Richtig: Nüscht!</p>
<p>&#8220;Jene Organisation, in der natürliche Solidarität aus natürlicher Identifikation gegeben ist.&#8221;</p>
<p>Definieren sie natürliche Solidarität und natürliche Identifikation, sonst bleibts eine Definition mit 0-Aussage!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Schörner</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/rassenforschung-gen-erhoht-risiko-fur-hiv-infektion-190708_15234.html/comment-page-4#comment-330348</link>
		<dc:creator>Schörner</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 11:25:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/?p=15234#comment-330348</guid>
		<description>@VB
Abermals mein Kompliment für einen - wie immer - sehr lesenswerten Kommentar von Ihnen.

&lt;blockquote&gt;»Das Gericht prüft nicht die Wahrheit des Geleugneten, sondern die Leugnung«

Ah ja, und andererseits wird uns immer wieder um die Ohren gehauen, die Gerichte hätten die Tatsächlichkeit der behaupteten Geschehnisse unumstößlich festgestellt und deshalb bräuchte sich niemand mehr darum zu kümmern. Und wenn’s einer doch tut, dann wird er eingesperrt, denn »Das Gericht prüft nicht die Wahrheit des Geleugneten, sondern die Leugnung«!!!&lt;/blockquote&gt;
Das gibt es auch als Witz:
1. Der Chef hat immer Recht
2. Hat der Chef mal nicht Recht, tritt Punkt 1 in Kraft.

Erstaunlich finde ich, daß es der Holocaustindustrie gelungen ist, einen Witz als vollkommen logisch und mit einem Rechtsstaat verträglich, nicht nur als Gesetz zu verankern, sd. auch noch völlig &lt;b&gt;logisch&lt;/b&gt; in manche Köpfe zu pflanzen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@VB<br />
Abermals mein Kompliment für einen &#8211; wie immer &#8211; sehr lesenswerten Kommentar von Ihnen.</p>
<blockquote><p>»Das Gericht prüft nicht die Wahrheit des Geleugneten, sondern die Leugnung«</p>
<p>Ah ja, und andererseits wird uns immer wieder um die Ohren gehauen, die Gerichte hätten die Tatsächlichkeit der behaupteten Geschehnisse unumstößlich festgestellt und deshalb bräuchte sich niemand mehr darum zu kümmern. Und wenn’s einer doch tut, dann wird er eingesperrt, denn »Das Gericht prüft nicht die Wahrheit des Geleugneten, sondern die Leugnung«!!!</p></blockquote>
<p>Das gibt es auch als Witz:<br />
1. Der Chef hat immer Recht<br />
2. Hat der Chef mal nicht Recht, tritt Punkt 1 in Kraft.</p>
<p>Erstaunlich finde ich, daß es der Holocaustindustrie gelungen ist, einen Witz als vollkommen logisch und mit einem Rechtsstaat verträglich, nicht nur als Gesetz zu verankern, sd. auch noch völlig <b>logisch</b> in manche Köpfe zu pflanzen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Schörner</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/rassenforschung-gen-erhoht-risiko-fur-hiv-infektion-190708_15234.html/comment-page-4#comment-330345</link>
		<dc:creator>Schörner</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 11:22:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/?p=15234#comment-330345</guid>
		<description>@VB
Abermals mein Kompliment für einen - wie immer - sehr lesenswerten Kommentar von Ihnen.

&lt;blockquote&gt;»Das Gericht prüft nicht die Wahrheit des Geleugneten, sondern die Leugnung«

Ah ja, und andererseits wird uns immer wieder um die Ohren gehauen, die Gerichte hätten die Tatsächlichkeit der behaupteten Geschehnisse unumstößlich festgestellt und deshalb bräuchte sich niemand mehr darum zu kümmern. Und wenn’s einer doch tut, dann wird er eingesperrt, denn »Das Gericht prüft nicht die Wahrheit des Geleugneten, sondern die Leugnung«!!!&lt;/blockquote&gt;
Das gibt es auch als Witz:
1. Der Chef hat immer Recht
2. Hat der Chef mal nicht Recht, tritt Punkt 1 in Kraft.

Erstaunlich finde ich, daß es der Holocaustindustrie gelungen ist, einen Witz als vollkommen logisch und mit einem Rechtsstaat verträglich, nicht nur als Gesetz zu verankern, sd. auch noch völlig &lt;b&gt;logisch&lt;/b&gt; in manche Köpfe zu pflanzen.
Das muß ich einfach anerkennen, als die bisher wohl größte psychologische Meisterleistung der Kulturgeschichte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@VB<br />
Abermals mein Kompliment für einen &#8211; wie immer &#8211; sehr lesenswerten Kommentar von Ihnen.</p>
<blockquote><p>»Das Gericht prüft nicht die Wahrheit des Geleugneten, sondern die Leugnung«</p>
<p>Ah ja, und andererseits wird uns immer wieder um die Ohren gehauen, die Gerichte hätten die Tatsächlichkeit der behaupteten Geschehnisse unumstößlich festgestellt und deshalb bräuchte sich niemand mehr darum zu kümmern. Und wenn’s einer doch tut, dann wird er eingesperrt, denn »Das Gericht prüft nicht die Wahrheit des Geleugneten, sondern die Leugnung«!!!</p></blockquote>
<p>Das gibt es auch als Witz:<br />
1. Der Chef hat immer Recht<br />
2. Hat der Chef mal nicht Recht, tritt Punkt 1 in Kraft.</p>
<p>Erstaunlich finde ich, daß es der Holocaustindustrie gelungen ist, einen Witz als vollkommen logisch und mit einem Rechtsstaat verträglich, nicht nur als Gesetz zu verankern, sd. auch noch völlig <b>logisch</b> in manche Köpfe zu pflanzen.<br />
Das muß ich einfach anerkennen, als die bisher wohl größte psychologische Meisterleistung der Kulturgeschichte.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Schörner</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/rassenforschung-gen-erhoht-risiko-fur-hiv-infektion-190708_15234.html/comment-page-4#comment-330325</link>
		<dc:creator>Schörner</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 10:56:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/?p=15234#comment-330325</guid>
		<description>@Dekko
&lt;blockquote&gt;Das gibt mir nicht zu denken, weil es falsch ist. Deswegen mein Hinweis auf den soziobiologischen Paradigmenwechsel hin zur genetischen Individualerhaltung.&lt;/blockquote&gt;

Der Paradigmenwechsel von Leuten, die zuvor noch die Rassen leugneten, nun plötzlich hin zur genetischen Individualerhaltung, die sogleich wieder als Widerspruch zur natürlichen ethnischen Gruppenbildung aufgebaut wird, ist schlicht lächerlich.
Die genetische Individualerhaltung stellt keinerlei Widerspruch zum übergeordneten Rassenerhaltungstrieb dar.
Schon die Nationalsozialisten haben die Zuchtwahl nach rassischen, genauso wie nach individuellen Merkmalen gefördert.

Das sind lächerliche Rückzugsgefechte der ehemaligen Rassenleugner, die, nachdem sie auf rassischem Gebiet ihrer Lüge überführt wurden, nun abermals Scheuklappen verteilen, um nur ja nicht die Gruppenbildung  entlang rassischer Grenzlinien als völlig normal und natürlich eingestehen zu müssen.

&lt;blockquote&gt;Definiere natürliche Organisationen.&lt;/blockquote&gt;
Jene Organisation, in der natürliche Solidarität aus natürlicher Identifikation gegeben ist.

Ich überlasse es ihnen mit diesem Hinweis selber herauszufinden, warum multiethnische, durchrasste Gemeinschaften nicht krisenfest sind, wohingegen natürliche Gemeinschaften gerade in der Krise ihren größten Zusammenhalt, ihre größte Stärke entfalten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Dekko</p>
<blockquote><p>Das gibt mir nicht zu denken, weil es falsch ist. Deswegen mein Hinweis auf den soziobiologischen Paradigmenwechsel hin zur genetischen Individualerhaltung.</p></blockquote>
<p>Der Paradigmenwechsel von Leuten, die zuvor noch die Rassen leugneten, nun plötzlich hin zur genetischen Individualerhaltung, die sogleich wieder als Widerspruch zur natürlichen ethnischen Gruppenbildung aufgebaut wird, ist schlicht lächerlich.<br />
Die genetische Individualerhaltung stellt keinerlei Widerspruch zum übergeordneten Rassenerhaltungstrieb dar.<br />
Schon die Nationalsozialisten haben die Zuchtwahl nach rassischen, genauso wie nach individuellen Merkmalen gefördert.</p>
<p>Das sind lächerliche Rückzugsgefechte der ehemaligen Rassenleugner, die, nachdem sie auf rassischem Gebiet ihrer Lüge überführt wurden, nun abermals Scheuklappen verteilen, um nur ja nicht die Gruppenbildung  entlang rassischer Grenzlinien als völlig normal und natürlich eingestehen zu müssen.</p>
<blockquote><p>Definiere natürliche Organisationen.</p></blockquote>
<p>Jene Organisation, in der natürliche Solidarität aus natürlicher Identifikation gegeben ist.</p>
<p>Ich überlasse es ihnen mit diesem Hinweis selber herauszufinden, warum multiethnische, durchrasste Gemeinschaften nicht krisenfest sind, wohingegen natürliche Gemeinschaften gerade in der Krise ihren größten Zusammenhalt, ihre größte Stärke entfalten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: 2. Münchner</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/rassenforschung-gen-erhoht-risiko-fur-hiv-infektion-190708_15234.html/comment-page-4#comment-330307</link>
		<dc:creator>2. Münchner</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 10:32:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/?p=15234#comment-330307</guid>
		<description>@Völkischer Beobachter

Meine Anwesenheit auf diesem Portal ist unerwünscht. Mittlerweile werden vier von fünf Kommentaren gelöscht, selbst wenn diese keine Beleidigung oä enthalten ... macht keinen Spaß mehr. 
Ich möchte mich deshalb von Ihnen verabschieden. Sie waren mit nur geringen Abstrichen stets ein fairer Gegner und einer der sympathischsten Verrückten, die ich je kennen gelernt habe. Machen Sie`s gut.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Völkischer Beobachter</p>
<p>Meine Anwesenheit auf diesem Portal ist unerwünscht. Mittlerweile werden vier von fünf Kommentaren gelöscht, selbst wenn diese keine Beleidigung oä enthalten &#8230; macht keinen Spaß mehr.<br />
Ich möchte mich deshalb von Ihnen verabschieden. Sie waren mit nur geringen Abstrichen stets ein fairer Gegner und einer der sympathischsten Verrückten, die ich je kennen gelernt habe. Machen Sie`s gut.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Schörner</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/rassenforschung-gen-erhoht-risiko-fur-hiv-infektion-190708_15234.html/comment-page-3#comment-330302</link>
		<dc:creator>Schörner</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 10:28:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/?p=15234#comment-330302</guid>
		<description>@Nationaler Antirassist

Sagen Sie, haben Sie den Artikel nicht verstanden?
Menschenrassen und ihre Unterschiedlichkeit ist Realität, die tagtäglich in der Forschung, die diese Realität berücksichtigt, ihre Früchte abwirft. 
Sie wollen eine hochaktuelle Realität und ein ungeheuer wichtiges Zukunftsthema das über Sein und Nichtsein der Europiden entscheidet, in eine imaginierte Mottenkiste entsorgen?
Deutshcland wie Europa leidet gerade daran, daß es die eigene Abstammung als unerheblich betrachtet und aus diesem Grund die Urheimat des europäischen Menschen fremdrassigen öffnet.



@2.Münchner
&lt;blockquote&gt;Was sagen Sie, wenn`s mir scheißegal ist, ob ich ein Jude bin?&lt;/blockquote&gt;
Daß es ihnen genauso scheißegal ist, ob sie Deutscher sind.
QUED.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Nationaler Antirassist</p>
<p>Sagen Sie, haben Sie den Artikel nicht verstanden?<br />
Menschenrassen und ihre Unterschiedlichkeit ist Realität, die tagtäglich in der Forschung, die diese Realität berücksichtigt, ihre Früchte abwirft.<br />
Sie wollen eine hochaktuelle Realität und ein ungeheuer wichtiges Zukunftsthema das über Sein und Nichtsein der Europiden entscheidet, in eine imaginierte Mottenkiste entsorgen?<br />
Deutshcland wie Europa leidet gerade daran, daß es die eigene Abstammung als unerheblich betrachtet und aus diesem Grund die Urheimat des europäischen Menschen fremdrassigen öffnet.</p>
<p>@2.Münchner</p>
<blockquote><p>Was sagen Sie, wenn`s mir scheißegal ist, ob ich ein Jude bin?</p></blockquote>
<p>Daß es ihnen genauso scheißegal ist, ob sie Deutscher sind.<br />
QUED.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: 2. Münchner</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/rassenforschung-gen-erhoht-risiko-fur-hiv-infektion-190708_15234.html/comment-page-3#comment-330240</link>
		<dc:creator>2. Münchner</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 09:05:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/?p=15234#comment-330240</guid>
		<description>@Völkischer Beobachter

Das soll Meinertzhagen gesagt haben:

&quot;Zuletzt lehnte das Gericht alle Anträge mit der lapidaren - und für einige Antifaschisten im Publikum schockierenden - Begründung ab, dass es völlig unerheblich sei, ob der Holocaust stattgefunden habe oder nicht. Seine Leugnung stehe in Deutschland unter Strafe. Und nur das zähle vor Gericht.&quot;

Und das machen Sie draus:

&quot;... ob er die Wahrheit gesagt hatte, ist laut Gesetz unerheblich. Die Wahrheit auszusprechen ist in diesem Land verboten”

Da muß ich schon gegenfragen, ob`s noch geht. Wo spricht Meinerzhagen von einem Verbot, die Wahrheit zu sagen?

Und ihr Judentick ist echt nicht zu fassen:

&quot;Sie reagieren stets außerordentlich allergisch, wenn man die Juden auch nur erwähnt, was den Verdacht nahelegt, daß Sie selber einer sind.&quot;

Wie stellt man denn ohne umfangreiche Ahnenforschung fest, ob man ein Jude ist? ... es gibt den Großonkel, hm, kein Beweis ... Verletzungen an gewissen Körperteilen kann ich auch nicht erkennen, schon klar: Kein Beweis. Was sagen Sie, wenn`s mir scheißegal ist, ob ich ein Jude bin?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Völkischer Beobachter</p>
<p>Das soll Meinertzhagen gesagt haben:</p>
<p>&#8220;Zuletzt lehnte das Gericht alle Anträge mit der lapidaren &#8211; und für einige Antifaschisten im Publikum schockierenden &#8211; Begründung ab, dass es völlig unerheblich sei, ob der Holocaust stattgefunden habe oder nicht. Seine Leugnung stehe in Deutschland unter Strafe. Und nur das zähle vor Gericht.&#8221;</p>
<p>Und das machen Sie draus:</p>
<p>&#8220;&#8230; ob er die Wahrheit gesagt hatte, ist laut Gesetz unerheblich. Die Wahrheit auszusprechen ist in diesem Land verboten”</p>
<p>Da muß ich schon gegenfragen, ob`s noch geht. Wo spricht Meinerzhagen von einem Verbot, die Wahrheit zu sagen?</p>
<p>Und ihr Judentick ist echt nicht zu fassen:</p>
<p>&#8220;Sie reagieren stets außerordentlich allergisch, wenn man die Juden auch nur erwähnt, was den Verdacht nahelegt, daß Sie selber einer sind.&#8221;</p>
<p>Wie stellt man denn ohne umfangreiche Ahnenforschung fest, ob man ein Jude ist? &#8230; es gibt den Großonkel, hm, kein Beweis &#8230; Verletzungen an gewissen Körperteilen kann ich auch nicht erkennen, schon klar: Kein Beweis. Was sagen Sie, wenn`s mir scheißegal ist, ob ich ein Jude bin?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
