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Altermedia Deutschland - Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)

Rechtzeitiges Erscheinen sichert die besten Plätze - Polizei überwacht Nazigold-Suche im Erzgebirge (29.02.08)

February 29th, 2008 · Post your comment (57 Comments)

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Deutschneudorf/Sachsen: Logisch, dass zu Zeiten einer planmäßig herbeigeführten „Krise“ auch die Phase der verstärkten Schatzsuche gehört. Die schon krankhaft zu nennende Bemühung, das Gegenteil von „Das letzte Hemd hat keine Taschen“ zu beweisen, versucht die Raub- und Gierkaste natürlich alle – und seien es noch so sagenumwobene – Schätze an sich zu reissen. Die Geschichte hat jedoch schon mehrfach bewiesen, dass „sie“ dank ihres innewohnenden Selbstzerstörungsgens namens „maßlose Gier“ auch diesmal – trotz Massenmedien, Volksverblödung und -vermischung – letztendlich scheitern werden. Oder aber diese Herrschaften sind der Meinung, dass die Völker jeden Preis zu zahlen bereit sind, wenn sie dafür endlich nachhaltig verschwinden?

Vor gut drei Wochen meint ein „Schatzsucher-Team“, das bereits erfolglos das Bernsteinzimmer zu entdecken versuchte, das „Nazi-Gold“ gefunden zu haben. Diese geschätzten 1,9 Tonnen Edelmetall, die wohl im 3. Reich seitens des Staates größtenteils wegen unredlichen Erwerbs der zeitweiliegn Eigentümer konfiziert worden waren, sollen an der Grenze zu Tschechien, im Erzgebirgsort Deutschneudorf, versteckt sein.

Anscheinend ist die Geschäftsführung der BRD GmbH zu dem Schluss gekommen, dass diesmal etwas dran sein könnte, denn seit Donnerstag dieser Woche steht das ausgewählte Gelände unter dem „Schutz“ der BRD-Werkspolizei. „Die Polizeidirektion Chemnitz-Erzgebirge beorderte nach eigenen Angaben vom Donnerstag eine mobile Wache auf das frühere Bahnhofsgelände an der Grenze zu Tschechien, wo das Team um Bürgermeister Heinz-Peter Haustein seit rund drei Wochen Hinweisen auf einen von Nazis versteckten Goldschatz nachgeht. «Sollte wirklich etwas gefunden werden, wollen wir schnell reagieren können», sagte eine Polizeisprecherin in Chemnitz.“ berichtet die NETZEITUNG. Ein 49jähriger Schleswig-Holsteiner Hobby-Schatzsucher fand die Koordinaten des erhofften Schatzes auf einer Karte seines verstorbenen Vaters. Der Eingang zu dem Depot soll 1,47 Meter breit sein. Sollten jedoch irgendwelche Schätze gefunden werden, beansprucht die BRD GmbH diesen in seiner Funktion als „Staat“ sofort und vollständig für sich. Die Schatzsucher, die ihre Arbeit und Materialien natürlich aus eigener Tasche zu bezahlen haben, „hoffen“ jedoch auf einen Finderlohn, oder wenigstens auf eine Entschädigung. Wie naiv manche Leute doch immer noch sind …

„Wenn die Bohrer in nächster Zeit den georteten Hohlraum erreichen, müssen dem Deutschneudorfer Bürgermeister zufolge sofort die Behörden informiert werden. «Von diesem Moment an ist das dann nicht mehr unsere Baustelle, sondern die Baustelle des Freistaates Sachsen. Alles wird dann von starken Polizeikräften weiträumig abgesperrt», sagte Haustein.“

Noch haben die Schatzsucher keinen Zugang zu den vermuteten 1,9 Tonnen Gold gefunden, aber sowohl sie, als auch die Geschäftsführung der BRD GmbH stehen auf dem Standpunkt, dass die Hoffnung zuletzt stirbt. Und schließlich kann man den Schatz des Deutschen Volkes sehr gut für die eigene Bereicherung gebrauchen. Eines jedoch darf man sich doch ins Fäustchen lachen: Sie haben uns viel gestohlen, aber nur das, was „die Nazis“ auch bereit waren, als Köder für extrem Gierige zurück zu lassen. Bester Beweis ist das noch immer verschwundene Bernsteinzimmer. Gier allein genügt eben nicht, es braucht schon ein paar Gehirnwindungen mehr …

Siehe auch
Netzeitung 28.02.2008



Tags: Allgemeines

57 responses so far ↓

  • 1 GermannX // Feb 29, 2008 at 15:26

    Wäre ja interessant, wenn sie was finden würden. Allerdings wären 1,9 Tonnen doch nur ein sehr kleiner Teil des Reichsgoldes, oder? Die hatten mit Sicherheit deutlich mehr…

  • 2 jochen // Feb 29, 2008 at 15:54

    Das dem Reich gehörende Gold ist längst in die USA verbracht worden, wie Bilder und Zeugen berichten. Daß unterwegs auch einige Lastkraftwagen in eine falsche Richtung fuhren, wurde erst sehr viel später entdeckt. In Fort Knox wird das Gold seitdem akribisch bewacht und gehortet.
    In Deutsch-Neudorf wird nichts mehr zu finden sein. Hoffentlich sind dort aber türkische und israelische Inspektoren mit am Werk. Deutsche Kräfte kriegen das allein nicht mehr hin, wie die fieberhafte Suche nach Brandbeschleunigern in Ludwigshafen beweist.
    Dann ist die Sprecherin der Polizei ihre Sorgen los, dann kann, was gefunden wird, gleich per Luftfracht nach Tel Aviv verbracht werden.

  • 3 Lucifer // Feb 29, 2008 at 15:55

    Da darf man ja direkt schadenfroh sein, daß die außer einem alten Latsch nichts gefunden haben! Na ja, wenigsten die Freßbuden florierten ein paar Tage - die haben`s auch nicht leicht!

  • 4 Dike // Feb 29, 2008 at 15:57

    http://youtube.com/watch?v=mbZnJ5TB6QA&feature=PlayList&p=79A6907C28CC5CC5&index=0&playnext=1

    “Peters Woche Bernsteinzimmer (22.02.2008)
    tv-liberal. Heinz-Peter Haustein, FDP-Abgeordneter aus dem Erzgebirge, berichtet heute von seiner Suche nach dem Bernsteinzimmer…”

  • 5 S.Braun // Feb 29, 2008 at 16:13

    Der Finder der Karte und die anderen Beteiligten haben das viel zu viel an die große Glocke gehängt. Was glaubt ihr, WER da erstmal, außer Krake Staat, NOCH Besitzansprüche stellen wird (!?), immer unter der Voraussetzung, man wird wirklich fündig.
    Das Bernsteinzimmer würde wieder nach Rußland verschwinden, Was an Edelmetallen, evtl Künstschätzen ect. vorhanden wäre, würde von den “Überlebenden und Opfern des Holo$$$$$$t” unter der Rubrik ” Zwangsenteignung ” beansprucht, und falls was übrigbleibt gibt es von dem Rest dann 5% - vielen Dank ! Das Beste, was die “Schatzsucher ” jetzt noch tun können, ist die gefundene Karte zu verbrennen, aus den Fehlern lernen, und wenn irgendwann einer vielleicht den Lageplatz des Nibelungengoldes
    herausfindet : immer schön die Fresse halten, bis man mit dem Fund weit genug weg ist.

  • 6 Gott // Feb 29, 2008 at 16:19

    “….Allerdings wären 1,9 Tonnen doch nur ein sehr kleiner Teil des Reichsgoldes, oder? Die hatten mit Sicherheit deutlich meh…”

    Stimmt, das war mehr, was man vorallem jüdischen Menschen geklaut hat, bevor man sie ermordet hat.

  • 7 Freudenfeuer // Feb 29, 2008 at 16:42

    @Gott
    Wie schön, dass sie damals dabei waren und genau Buch geführt haben wieviel Tonnen Gold das genau waren, was würden wir nur ohne solche geistigen Höhenflieger wie sie machen. Vielleicht sollten wir mal die Polen fragen wo das Gold und die Besitztümer geblieben sind, die sie unseren ermordeten und Vertriebenen abgenommen haben, vom Wert des Landes das sie besetzt halten mal ganz zu schweigen.

  • 8 Elisa // Feb 29, 2008 at 16:51

    Kann nur hoffen, dass da nix ist, sonst wird das sofort ins Gelobte verfrachet:

    Der Ewige hat noch was gefunden, wo er Reibach machen kann:

    Minister Rafi Eitan’s request to open the Luxembourg Agreement from 1952 rejected by German Treasury,
    http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3469765,00.html

    Überlebende wollen noch weit mehr:

    Members of governing council of Center of Organizations of Holocaust Survivors to coordinate next week issues to be raised in meeting with German finance minister. Center’s chairman says, ‘I am not ashamed to ask Germany for money. They should take care of the survivors until the end of their lives’
    http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3472090,00.html

    Manifest deutscher Professoren: ES REICHT !

    In debate held at Netanya Academic College, professors state modern day Germany ‘has paid its debt in full to the Jewish people’
    http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3508527,00.html

    Wer wird denn das bankrotte israelische Pensionssystem sanieren?

    Ministers approve relief program for survivors, elderly population; motion carried 15 to one, six abstain. ‘This is a revolutionary act,’ says Olmert
    http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3467516,00.html

  • 9 Moslemhasser // Feb 29, 2008 at 16:55

    @ Gott

    “Stimmt, das war mehr, was man vorallem jüdischen Menschen geklaut hat, bevor man sie ermordet hat.”

    Einen Dieb zu bestehlen ist kein Verbrechen. 2000 Jahre lang integrieren sie sich nicht, betreiben Vetternwirtschaft und handeln mit Gold. 2 von Tausend Arbeitern 1932 waren Juden, aber dann wollen sie Arbeiterparteien gründen und behaupten sie wissen, was gut für die Arbeiter ist. Fakt ist 90% der Juden waren Juristen,Händler und Privatärzte. Das durchschnittliche Einkommen eines Juden war 10000 Reichsmark 1932, das eines deutschen 850. Während in der Zeit der Inflation deutsche ihr Hab und Gut verkaufen mussten, stand der Jude mit den amerikanischen Dollars von seinem amerikanischen Cousin bereit. Die Kriegsanleihen der Deutschen für den ersten Weltkrieg wurden systematisch durch die Freimaurer und Judenregierung verpufft und die Deutschen mussten viel von ihrem Besitz an Juden verkaufen. Mein Urgroßvater z.B. musste seine Ziegelei an einen Juden verkaufen.

    Glaubst du der Hass auf die Juden ist einfach so entstanden? Juden sind die Kapitalisten schlechthin, das ist deren Zunft. Geld und Handel. Juden sind Gangster die es geschafft haben durch 2000 jahrelange Vetternwirtschaft und Korruption die Gesetze zu bestimmen, die Medien und den Weltmarkt zu beherrschen.

    Hitler hat dem Pack einfach nur weggenommen, was diese Freimaurer und Judenregierung den Deutschen durch ihren Hinterhalt gestohlen hat. Und nicht mal als sie sich gegen ihn verschworen haben hat er sie ermordet.

    Wird Zeit das du aufwachst. Schon Jesus hat dieses Pack vertrieben.

    http://www.jfrs.de/storch/blog/wordpress/2008/02/18/markus-1115-19/

    Luther hat es auch erkannt.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Luther#Luther_und_die_Juden

    Jeder weiß es.

  • 10 Nationale Sozialisten Wiesbaden/Rheingau-Taunus/Kategorie C // Feb 29, 2008 at 16:57

    Es wäre mal sehr interessant zu wissen,wo das Bernsteinzimmer hin gekommen ist.
    Um das Zimmer ragen sich auch Mythen und Legenden..

  • 11 Wasserkrugzeitalter // Feb 29, 2008 at 17:22

    Jaja, wenn die bösen Nazis mal was verstecken, so findet das keiner mehr.

    :D

  • 12 Carsten // Feb 29, 2008 at 17:47

    @Gott - woher es die “Hoppla” hatten, bevor es in deren Besitz “überging”??? Haben Sie und ihresgleichen sich jemals !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! diese Frage gestellt?????????????????????

    Reineweg ohne Propaganda - reicht dafür nur mal ein bischen Bauchgefühl und nicht reiner hirngebranter Sabberlatz.

  • 13 Carsten // Feb 29, 2008 at 17:49

    und sch… auf das ..n

  • 14 wolzow // Feb 29, 2008 at 18:10

    Die buddeln an der falschen Stelle, macht nichts, die Goldgrube für Deutschneudorf sind die Imbisswagen und was gaaaaaanz wichtig ist:
    http://heinz-peter-haustein.org.liberale.de/meldung.php?id=24253&p=0

    Eh, der Mann ist LOK- Fan!
    Daher schlage ich vor, das der erste deutsche Fußballmeister die 1,9 t Gold “gesponsort” bekommt und unser Zentralstadion wieder 100.000 Zuschauer fasst……
    http://www.heinz-peter-haustein.de/ ;-)

    Alter Leipziger

  • 15 klaus // Feb 29, 2008 at 18:21

    @ Gott

    “Stimmt, das war mehr, was man vorallem jüdischen Menschen geklaut hat, bevor man sie ermordet hat.”

    Elie Wiesel beklagte,daß die eigenen Häftlinge in Auschwitz sich gegenseitig die Goldzähne herausbrachen und raubten,unter Androhung von Gewalt.

    Der Jude Ginsburg (J.G.Burg) schreibt in seinem Buch “Schuld und Schicksal” daß in den Ghettos
    einige Juden absichtlich Gerüchte über bevorstehende Abtransporte ins KZ in die Welt setzten um andere Juden zum Verkauf ihres Goldes zu Panikpreisen zu veranlassen.Bei einer Razzia in einem polnischen Ghetto fand man daher von Juden anderen Juden geraubtes und abgepresstes Gold zentnerweise.Unter anderen auch 200000 Dollar in bar.

    Vielleicht darf ich noch an einige Skandale hier mitten Deutschland erinnern.
    http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/Krematorium;art1117,2371944
    http://www.franken-tv.de/default.aspx?ID=458&showNews=38881&showArchiv=1&aktMonat=11&aktJahr=2006&aktWoche=2
    http://www.frankenpost.de/nachrichten/hofrehau/hof-stadt/art2390,705922
    http://www.schwabenweb.de/meldungen/Zahngold-aus-Krematorium-entnommen-22843.html

    Gottchen,du bist der Prototyp den umerzogenen,gehirngewaschenen,dummschwätzenden Mediensklaven.

  • 16 wolzow // Feb 29, 2008 at 18:40

    @Dike : Der Verweis:
    http://youtube.com/watch?v=mbZnJ5TB6QA&feature=PlayList&p=79A6907C28CC5CC5&index=0&playnext=1

    ist ja genial und spannend, Schatzsucher, Geheimdienste aus aller Welt und kriminelle Kalaschnikowschützen. Deutschneudorf ein Tummelplatz von Geheimdiensten aller Herren Länder………was ist schon Casablanca, die Welt dreht sich in Wirklichkeit in Deutschneudorf…..wer hätte das gedacht? ;-)

  • 17 Kritikaster // Feb 29, 2008 at 18:42

    Sicher wird man Goldbarren mit der Prägung “R.I.Z.” finden.
    Was wohl für “Rein Jüdische Zähne” stehen dürfte…
    Wer wird es dann beisetzen?

    Der Hl. Elie Wisenthal, berühmt durch Gerd Honsiks Buch “Schelm und Scheusal”, hat ja auch Kernseife mit der Prägung “R.I.F.” beigesetzt. Soll - ischschwör - aus rein jüdischem Fett hergestellt gewesen sein.

    Doch das Holocaust-Wiesel lebt nicht mehr. Oh Gott!

  • 18 griesgram // Feb 29, 2008 at 18:51

    @Gott der (selbst)gerechte
    “Stimmt, das war mehr, was man vorallem jüdischen Menschen geklaut hat, bevor man sie ermordet hat”

    Das dürfte die Erklärung dafür sein, weshalb das “NAZIgold” noch nicht gefunden wurde!
    Keine “Opfer”, kein geklautes Gold, richtig?
    Ach Gott, wenn wir Dich nicht hätten!

  • 19 griesgram // Feb 29, 2008 at 18:54

    Ich lach mich scheckig, wenn da was liegt und das ganze mit einer schönen versteckten Ladung aufnahmegesichert ist.
    Puff und aus der Traum!

  • 20 Walter Hamburg // Feb 29, 2008 at 20:00

    Die graben umsonst.
    Den Schatz habe ich schon lange geborgen.
    3,8t Gold 217Gemälde 38Mikrowellengeräte
    244 LCD Fernseher das Bernsteinzimmer
    und Zentnerweise Euromünzen und 2,6 Milionen Euro in neuen Scheinen habe ich geborgen.Eine Digitalkamera mit tollen Bildern vom Führer hat mich besonders gefreut. Und alles ist noch bestens erhalten.

  • 21 GBI // Feb 29, 2008 at 20:01

    “Doch das Holocaust-Wiesel lebt nicht mehr. Oh Gott!”

    Wie bitte? Soll das ein Scherz sein? Ich würde eine Nacht um die Häuser ziehen wenn das so wäre. Nein leider, der lebt noch.

  • 22 GBI // Feb 29, 2008 at 20:04

    griesgram

    Gold kann nicht “gesprengt” werden, es ist ein Edelmetall. Wenn tatsächlich eine versteckte Ladung den Fund sichert haben ein paar Dutzend Bergungsarbeiter danach die unangenehme Aufgabe das weit verstreute Gold von den weit verstreuten ehem. Grabenden zu trennen aber auch wenn es in zig kleine Splitter zerrissen wäre, die könnte (und würde) man einfach einsammeln und wieder neu zu Barren schmelzen.

  • 23 Dike // Feb 29, 2008 at 20:14

    @ wolzow

    “…die Welt dreht sich in Wirklichkeit in Deutschneudorf…..wer hätte das gedacht?”

    Ebent. ;-)

    @ griesgram

    “Puff und aus”… Wär’ ja Trumpf… :-)

    Göring kam der Gier zuvor und jagte Karinhall mitsamt den Schätzen in die Luft. Recht hatte er.

  • 24 klaus // Feb 29, 2008 at 20:27

    @GBI

    “Ich würde eine Nacht um die Häuser ziehen wenn das so wäre.”

    Aber das Bier könnte man schon mal kaltstellen.
    Wiesel ist 1928 geboren.

    Ich persönlich hab ein paar Flaschen Pilsner im Kühlschrank,die mit Namen versehen sind.
    Eine davon heißt Wiesel.

  • 25 Oskar // Feb 29, 2008 at 20:31

    @Altermedia

    Wie Nazigold???
    Ich dachte bisher immer, dass alles Gold dieser Erde den Juden gehöre. Bitte um Aufklärung!

  • 26 Simplicius Simplicissimus // Feb 29, 2008 at 20:46

    Als Kinder haben wir im Wald und in zerschossenen Ruinen auch immer sehr interessante Funde gemacht.
    Manches ging für eine uns damals unglaublich riesig erscheinende Menge an Kaugummi in die Hände von Erwachsenen mit glitzernden Augen über, manches wurde auch einfach und ungesehen von uns unverständigen Kindern sinnlos zerstört, zerschlagen und unwiederbringlich verbrannt.

  • 27 griesgram // Feb 29, 2008 at 20:57

    @GBI
    ” das weit verstreute Gold von den weit verstreuten ehem. Grabenden zu trennen”

    Köööööööööstlich!
    Die Deppen meinte ich ja.
    Wie kannman nur so dumm sein und sowas melden?
    Der Tod müßte für die Holzköpfe eine Erlösung sein!

  • 28 Skorzeny // Feb 29, 2008 at 21:50

    Es wäre mal sehr interessant zu wissen,wo das Bernsteinzimmer hin gekommen ist.
    Um das Zimmer ragen sich auch Mythen und Legenden..

    Das BZ ist niemals weg gewesen. Es ist zu besichtigen in Zarskoje Selo in einer Ausstellung. Erst zu DDR Zeiten wurde es ein Politikum um zu dokumentieren wie “gemein” die bösen Faschisten waren. Das BZ war Kulturgut Kategorie III, im Prinzip nur Kunstgewerbe, nicht wofür man kurz vor Ende noch große Aufstände gemacht hätte. Die Mär vom “wichtigen” BZ wurde damals gestreut um den Transport der fertigen 2 Atombomben von Ostpreussen in die Mitte des Reiches zu verschleiern. Diese befanden sich dort wegen dem geheimen Abkommen der Russen die bereit waren gegen aushändigung der Technologie an den Grenzen von 1937 stehen zu bleiben. Leider nahm der Führer das ganze nicht ernst genug. Also, dass BZ ist mit 5 Millionen von Ruhgas restauriert zu besichtigen, Expertisen von Ausländischen Experten werden nicht zugelassen, ein Schelm wer böses dabei denkt.

  • 29 wolzow // Feb 29, 2008 at 21:51

    Hier ein Foto meines so eben fertiggestellten Badezimmers:
    http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/8/89/2002-11-15_071b_Puschkin_Bernsteinzimmer.jpg
    und hier ein Foto von dem Zeug was ich auf dem Dachboden gefunden hab:
    http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/2/20/Gold_ingots.jpg

    Ihr könnt aufhören zu buddeln. ;-)

  • 30 Skorzeny // Feb 29, 2008 at 21:56

    Göring kam der Gier zuvor und jagte Karinhall mitsamt den Schätzen in die Luft. Recht hatte er

    UNSINN. Es gabe einen Sonderzug der von den Amis nähe Bad Aiching fast zu 90% geplündert wurde. Von 18 Waggons wurde nur noch einer gerettet, der Rest “befreit”.
    Carinhgall wurde mit 2 250Kg Bombe von einer Luftwaffeneinheit leer gesprengt, danach 1956 von den Russen nochmals und 1967 von der NVA nach ein drittes mal. LEUTE LEST BÜCHER und verkündet nicht solche Latrinenparolen!

  • 31 Völkischer Beobachter // Feb 29, 2008 at 22:05

    @ wolzow:

    Hier ein Foto meines so eben fertiggestellten Badezimmers:

    Gratuliere zu der politisch korrekten Farbwahl des bescheidenen Zimmerchens (aus nationaler Warte).
    Im übrigen: Besser als die Kohle nach Liechtenstein zu bringen - das dortige Bankgeheimnis hält bekanntlich auch nicht mehr das, was die dortigen Raubritter vollmundig versprechen. ;-)

  • 32 GBI // Feb 29, 2008 at 22:56

    @Dike

    Nein hatte er nicht. Er hatte auch nicht das Recht dazu. Carinhall (so schreibt man das richtig, nach seiner Frau Carin) war nicht sein Eigentum sondern Eigentum des Reiches. es war daher auch auf Staatskosten ausgebaut worden als zusätzliches Gästehaus der Reichsregierung. Er hatte, als Reichstagspräsident nur Wohnrecht auf Lebenszeit. Da Carinhall ein wunderschönes Anwesen, auch architektonisch ein Schmuckstück, wäre es mit Sicherheit von den Russen nicht zerstört sondern genutzt worden und nach deren Abzug nach 1990 an den Bund gefallen. Man könnt es also heute noch besichtigen, stattdessen findet man nur noch Reste der Mauern, Betontrümmer und zwei Wachhäuschen. Und eine Menge Tunnel unter der Erde. Und selbst diese Trümmer ziehen viele Neugierige an.

  • 33 Bodo // Feb 29, 2008 at 23:24

    ……………Sollten jedoch irgendwelche Schätze gefunden werden, beansprucht die BRD GmbH diesen in seiner Funktion als „Staat“ sofort und vollständig für sich…………………

    Das wurde in den Systemmedien schon richtig gestellt:
    „Da es sich bei dem vermuteten Schatz um Gold und Kunst handeln dürfte, welches die Nazis den Juden widerrechtlich enteignet haben, wird dieses voraussichtlich den Erben zurückgegeben..“
    Anwälte aus den USA und aus Israel sind schon angereist!

    ……… Gott :

    “….Allerdings wären 1,9 Tonnen doch nur ein sehr kleiner Teil des Reichsgoldes, oder? Die hatten mit Sicherheit deutlich meh…”

    Stimmt, das war mehr, was man vorallem jüdischen Menschen geklaut hat, bevor man sie ermordet hat.
    …………………….

    Was will uns dieser dumme Troll damit sagen?

    Dass das Gold des Deutschen Reichs eigentlich gar nicht den Deutschen, sondern ausschließlich den wenigen Prozent Juden gehört hat?
    Was haben die Reichsbürger und deren Väter dann jemals erwirtschaftet? Wofür haben die gearbeitet und Steuern bezahlt? Ist all das Geld direkt in die Taschen der Juden geflossen, ohne Umweg über das Deutsche Reich?

    Mir persönlich ist schon klar, dass das Gold des Deutschen Reichs in den USA liegt. Allerdings wären nach Logik des Trolls dann die Amis die bösen Verbrecher. Das muss man den Juden einmal sagen, dann können Sie den amerikanischen Staat auf Herausgabe des Goldes verklagen!

  • 34 Dike // Feb 29, 2008 at 23:35

    @ GBI

    Ich habe Carinhall 2006 besucht.

    Nachfolgend die Quelle im Netz, worin u.v.a. die Information gegeben ist, daß Göring selbst den Befehl zur Sprengung von Carinhall gegeben hatte:

    http://www.bunker-kundschafter.de/Carinhall.htm

    Auszug:

    “Der  Landsitz vom Preußischen Ministerpräsidenten Herman Göring war in der Bauausführung sowie in der Naturverbundenheit zur Landschaft ein Prunkbau  im Wald  der Schorfheide. Der gesamte Gebäudekomplex, in dem sich selbst noch Ende April 1945 ein kleiner Rest von Görings  gehorteten Schätzen befand, war für das Sprengkommando ein sagenhafter Anblick. Die Sprengung erfolgte schließlich am 28. April 1945 des späten Vormittags, auf p e r s ö n l i c h e n Befehl  Herrmann  Görings. Dazu hatte man das gesamte Gelände des Waldhofes mit  80 Fliegerbomben, für die totale Zerstörung vermint, und letztendlich bei Sichtung der ersten Russischen Vorposten auch zur Detonation gebracht. Diese war gewaltig und hat vollendete Tatsachen geschafft. Es sollte auf Anweisung des “Reichsmarschalls” nichts übrig “bleiben”.”

  • 35 Thorhammer // Feb 29, 2008 at 23:47

    1,9 t Gold? Das sind ja nur 1,9 Mio Gramm. Das kann sich nur um einen kleinen Teil des Zahngoldes der 6 Millionen Juden handeln. Wo sind die anderen 126 Tonnen?

  • 36 N.I.L. // Mar 1, 2008 at 0:24

    @ Wolzow

    Was für ein Zufall, so hab ich meins auch grad einrichten lassen. Muss wohl aus dem gleichen Einrichtungsheftchen gewesen sein. Oder kam es gar bei “Einsatz in 4 Wänden S.O.S o.ä.”?

    :-)

  • 37 Ronny // Mar 1, 2008 at 2:34

    Das Gold ist dort wo die Patente sind.
    Gewinn hat nur der Würstchenverkäufer gemacht.

  • 38 GBI // Mar 1, 2008 at 2:58

    @Dike

    Ich meinte er hatte nicht das RECHT dazu so zu handeln. Carinhall war nicht sein privates Eigentum und er hatte kein Recht Reichseigentum zu zerstören.

  • 39 GBI // Mar 1, 2008 at 2:59

    “Ich habe Carinhall 2006 besucht”

    Und ich war 2007 das letzte mal da. Es ist immer weniger zu sehen. Bei meinem ersten Besuch 1991 war noch eine ganze Menge an Trümmern zu sehen.

  • 40 wolzow // Mar 1, 2008 at 8:31

    @N.I.L.: Nein ich hatte die netten braunen Steinchen, man es wohl Bernstein , durch Zufall im Vorgarten meines Großvaters beim Umgraben ausgebuddelt. Als ich ihn fragte was das denn sei, sagte er: “Ach, das hat so ein SS- Unterscharführer 1946 vorbei gebracht und sagte das es sich um einen “Schatz” handelt, naja und da hab ich das Zeug verbuddelt, wie man das eben mit Schätzen so macht.”
    Der Unterscharführer ist 1985 in Buenos Aires an Altersschwäche gestorben, sein Sohn lebt heute als Einsiedler auf der Bouvet- Insel und hat ein Privat-U-Boot mit Waltherantrieb, der brachte mir dann noch eine Kommode und zwei Spiegel und meinte, das zusammen muss was zusammen gehört.
    Neulich bin ich mit ihm in eine schweinekalte Gegend gesegelt, irgendwo südlich der Bouvet- Insel, dort lud er mich zu “Pinguin am Spieß” ein, war lustig, es waren eine Menge Leute anwesend die entweder Sohn/Tochter oder Enkel/ Enkelin von irgendwem waren. Ach ja ehe ich es vergesse, ich soll den Skorzeny von seinem Opa grüßen und fragen ob er denn nun endlich mal gedenkt die Enkelin vom Panzermeyer zu ehelichen, er war der Meinung das die Sitten im Reich nach 1945 stark eingerissen seien.
    Und GBI soll endlich mal den Umschlag öffnen den er vom Speer bekommen hat, da ist eine Zeichnung drinnen zum Bau eines Tunnels mit Vakuumbahn, verdammt es wird den Jungs allmählich kalt um die Nase da unten.
    Grüße auch an die anderen und ganz besonders soll ich von einem Mann grüßen der mir seinen Namen verschwieg, er fragte nur was in Berlin los sei. Als er das letzte mal über Berlin flog (20. April 2007) hat er die Fahnen vermisst, die am 20. April 1989 noch in fast ganz Berlin wehten, die trugen wohl die Aufschrift FDGB und er fragte auch was aus dem langen Monumentalbau quer durch Berlin geworden ist……….

    Schönes Wochenende allerseits
    Gruß vom Punkt 211/a4 ;-)

  • 41 jochen // Mar 1, 2008 at 10:09

    Nur für den Fall, daß das nicht bekannt sein sollte: Das Bernsteinzimmer wurde, ungeachtet der Lösung dieses Rätsels, von Deutschen unentgeltlich nachgeschliffen und den Russen erneut geschenkt.
    Man bediente sich der Bilder und nahm so Formen und Maße ab um das Bernsteinzimmer wieder mit Bernstein auszuschmücken.

  • 42 Walter Hamburg // Mar 1, 2008 at 10:24

    N.I.L. :
    March 1st, 2008 at 0:24
    @ Wolzow
    Was für ein Zufall, so hab ich meins auch grad einrichten lassen. Muss wohl aus dem gleichen Einrichtungsheftchen gewesen sein. Oder kam es gar bei “Einsatz in 4 Wänden S.O.S o.ä

    Ab sofort ist das Fotografieren bei mir verboten!

  • 43 GBI // Mar 1, 2008 at 12:51

    “Und GBI soll endlich mal den Umschlag öffnen den er vom Speer bekommen hat, da ist eine Zeichnung drinnen zum Bau eines Tunnels mit Vakuumbahn, verdammt es wird den Jungs allmählich kalt um die Nase da unten.”

    Ich habe dem RM für Bewaffung und Munition schon mitgeteilt, daß ich derzeit zu sehr beschäftigt bin, die Arbeit wächst mir über den Kopf. Da sind vor allem die Planungen für den neuen U-Boot-Großbunker in Neuschwabenland, der BdU mußte ja unbedingt die Klasse XXXII so groß bauen lassen, daß die bisherigen Bunker nicht mehr reichen. Ganz zu Schweigen von der berliner Planung!
    Und außerdem fällt reiner Tiefbau ohne Nutzungsräume nicht in mein Ressort, das ist Todts angelegenheit.

  • 44 Skorzeny // Mar 1, 2008 at 17:02

    jochen :

    March 1st, 2008 at 10:09
    Nur für den Fall, daß das nicht bekannt sein sollte: Das Bernsteinzimmer wurde, ungeachtet der Lösung dieses Rätsels, von Deutschen unentgeltlich nachgeschliffen und den Russen erneut geschenkt.
    Man bediente sich der Bilder und nahm so Formen und Maße ab um das Bernsteinzimmer wieder mit Bernstein auszuschmücken.

    Quatsch mit Soße, dass ist die Legende die man erzählt um die 5 Millionen von Ruhrgas anderweitig verteilen zu können. “UNENTGELTLICH” da lachen die Hühner, “NACHGESCHLIFFEN”, keine Wodkanase kann das heute mehr in der Form.
    Das Bersteinzimmer war seit dem Auffinden und Abtransport 1945 in Königsberg wo es von Rohde bewacht wurde nicht einen Tag außerhalb von Russland. So wie tausende Kunst und Kulturschätze die naoch in russ Kellern vor sich hinmodern oder wie Nationale Besitztümer die z.B. die Polacken an sich geroissen ahben wie z.B. die Orginalhandschrift des Deustchalndsliedes das weiter von den Polen geklaut beleibt und in Krakau verrottet.

  • 45 Na ja // Mar 1, 2008 at 21:12

    @ Skorzeny

    Kannst du mal einige Verweise geben, um Deine recht abenteuerlichen Áusführungen zu belegen?

    In manchen Punkten bin ich ja bereit, Dir Gefolgschaft zu leisten. Ich habe zum Beispiel auch nie begriffen, welches Gewese in den Medien um das in künstlerischer Hinsicht doch nicht so herausragende Bernsteinzimmer gemacht wird. Auch ist mir die Geheimdienstpraxis bekannt, eine falsche Spur zu legen und diese dann medial aufzublasen, um von einer heiklen Begebenheit abzulenken. Doch weder die zwei fertiggestellten Atombomben noch die von dir skizzierten Geheimverhandlungen mit Russland decken sich mit meinen historischen Kenntnissen. Da diese keinen Anspruch auch Vollständigkeit erheben, wäre ich über Quellenangaben für deine Behauptungen wirklich dankbar (und nenn jetzt bitte nicht die Romane Wilhelm Landigs oder die “Forschungen” von Thomas Mehner). Auch fände ich Belege für deine Behauptungen, das orginale Bernsteinzimmer sei in Russland zu sehen, schön (Aussagen von Restauratoren, Zeugen einer Lagerung des orginalen Zimmers etc.).

  • 46 wolzow // Mar 1, 2008 at 22:54

    @GBI: Was ist denn da schon wieder los verdammt nochmal, erst meldet sich die Dame im Vorzimmer des RFSS mit “Büro Himmler” und nun kommen Sie damit, dass die Org. Todt die alleinige Verantwortlichkeit zum Tunnel bauen hat. Treten sie dem Haustein in Deutschneudorf in den Hintern, damit er gefälligst die Bohrgeschwindigkeit erhöht. Was für ein Saustall ist denn das da oben in Berlin, während wir hier unten uns den Arsch abfrieren, wird der Arsch der derzeitigen Reichskanzlerin immer fetter, das er schon nicht mehr in den Hosenanzug passt. Zustände sind das, wie im alten Rom.
    Der BdU springt gerade im Dreieck und fragt wie klein der Herr GBI die U-Boote wohl gerne hätte, oder ob ihm der Beton ausgegangen ist.
    Ich habe ihm im ruhigen Ton erklärt das das Bundesbetroffenheitsministerium den ganzen Beton zu Ehren der Juden mitten in Berlin ausgeschüttet hat und Sie keinerlei Schuld an der Sache haben. War wohl ein Schock für ihn, Mengele verabreicht ihm gerade etwas Baldrian, ich hoffe er beruhigt sich jetzt wieder.
    Als Notlösung befehlen Sie einstweilen dem Tiefensee er soll den Bohrer aus Leipzig zur Verfügung stellen, der dämliche BundesCitytunnel kann warten.
    Die RZM schickt Ihnen im Laufe der Woche neue Bohrköpfe.
    …….. hahahahaha
    Genialer Dialog, schön wenn er wahr wäre!
    Spaß muss sein.
    MkG

  • 47 Dike // Mar 2, 2008 at 2:20

    @ wolzow

    22:54 ist zum Kugeln köstlich. :-)

    @ GBI

    Habe verstanden. Und: Von den Trümmern in Carinhall werden es weniger, weil die Besucher sie als Andenken mitnehmen. Auch in meinem Regal liegen einige Splitter, die in den Fußweg zum See eingedämmt sind.

  • 48 jochen // Mar 2, 2008 at 13:14

    Nach einer aktuellen Meldung wurde man bei der Suche fündig: In einer der Schatzkammern stand ein Beiwagenkrad der Wehrmacht, an dem sogar das Licht noch brannte!

  • 49 Gunvald Larsson // Mar 2, 2008 at 14:03

    @GBI + wolzow :

    Hört mal auf hier wichtige Internas in der Öffentlichkeit breitzutreten….die “genossin” dreht schon durch vor Freude. :- ) )

  • 50 wolzow // Mar 2, 2008 at 14:27

    @jochen :
    Sehr gut, die Ewigkeitsbatterie auf Basis des Magnetfeldes in alten Silber- und Kupferminen des Herrn Dr.Prof. und Obergruppenführers d. SS Hans-Peter Ritter von Wittel- & Waselbach funktioniert wie geplant im Langzeitversuch. Lasst das Licht brennen, unsere Probebohrung zeigt eine Lichtquelle am Ende des Tunnels.
    @Gunvald Larsson :
    Keine Sorge, unsere Wörter sind nur mit einer 35- Rollen- Enigma zu entschlüsseln. Ich lass Dir in den nächsten Wochen eine eine solche Dechiffriermaschine zukommen, meine Sekretärin Ursula (Du weißt, die Blonde mit den dicken….) ist in den Salon Kitty versetzt worden, daher benötige ich meine nicht mehr und eine Verlustmeldung ist einfacher aus zu füllen, als das Ding über die RZM zurück zu führen. Ich melde einfach eine Weiterverwendung durch Dich an, falls Fragen aus dem RSHA über den Verbleib kommen sollten.

  • 51 Mitternachtsberg // Mar 2, 2008 at 16:53

    @wolzow
    Ich galube diese Herren haben dafür gesorgt,das Deutsche Waffen Technologie nicht in die Hände der Feinde fällt.Hans Kammler (* 26. August 1901 in Stettin; † unbekannt - gerichtliche Todeserklärung zum 9. Mai 1945) war ein Architekt, SS-Obergruppenführer und General der Waffen-SS und Leiter von Bau- und Rüstungsprojekten im Deutschen Reich.
    http://www.kheichhorn.de/html/jonastal.html
    http://images.google.de/imgres?imgurl=http://www.reformnetz.de/Conspiracy/Spiegel-Uran3.jpg&imgrefurl=http://www.reformnetz.de/vortrag/jonastal.htm&h=757&w=373&sz=91&hl=de&start=13&um=1&tbnid=XJqS4NQ4d_9svM:&tbnh=142&tbnw=70&prev=/images%3Fq%3DS%2B3%2BDas%2Bgr%25C3%25B6sste%2Bgeheimnis%2BDritten%2BReiches%26um%3D1%26hl%3Dde%26lr%3Dlang_de%26client%3Dopera%26rls%3Dde%26sa%3DG
    Vieleicht habe ich schon zuviel aufgezeigt!!. Schlaffende Hunde soll man nicht aufwecken!!.
    GruSS

  • 52 Gunvald Larsson // Mar 2, 2008 at 19:20

    @wolzow :

    Sehr gut. Hier die Lieferadresse :Wewelsburg Burgwall 17, 33142 Büren, z.Hd O.Gr.F Larsson.
    Denk an die Begleitpapiere in 5-facher Ausfertigung. Du weisst, die Bürohengste in Berlin…
    Nachher kann ich mir wieder das Gejammer vom Amt I/4 (Verwaltung) wieder anhören.
    Wenn ich da noch an das Theater letztesmal mit dem neuen Dienstwagen denke…

  • 53 wolzow // Mar 2, 2008 at 20:02

    @Mitternachtsberg :
    Es ist nicht immer alles Gold was glänzt, weck also die Hunde nach altbekannter Methode und konzentriere Dich auf die schlafenden der (Wehr)Wölfe……
    Lassen wir den Haustein buddeln nach dem Glanz des Goldes. Es wird die Gier sein, die sie umbringt für uns heißt es: Leben ist Kampf! (Gold kann man nämlich nicht essen, trinken und es ex- oder implodiert nicht, daher ist es für uns wertlos)

    GruSS

  • 54 Mitternachtsberg // Mar 2, 2008 at 22:55

    @wolzow
    Zurkenntniss genommen, lassen wir Sie um das Goldene kalb tanzen. Es wird eine neue Zeit kommen, wo Geld oder Gold bedeutungslos wird. Es wird die Volksgemeinschaft sein die den Wert darstellt!!. Ein Volk-ein Reich-ein Führer

    MKG

  • 55 Skorzeny // Mar 3, 2008 at 1:55

    Na ja :

    March 1st, 2008 at 21:12
    @ Skorzeny

    Kannst du mal einige Verweise geben, um Deine recht abenteuerlichen Áusführungen zu belegen?

    In manchen Punkten bin ich ja bereit, Dir Gefolgschaft zu leisten. Ich habe zum Beispiel auch nie begriffen, welches Gewese in den Medien um das in künstlerischer Hinsicht doch nicht so herausragende Bernsteinzimmer gemacht wird. Auch ist mir die Geheimdienstpraxis bekannt, eine falsche Spur zu legen und diese dann medial aufzublasen, um von einer heiklen Begebenheit abzulenken. Doch weder die zwei fertiggestellten Atombomben noch die von dir skizzierten Geheimverhandlungen mit Russland decken sich mit meinen historischen Kenntnissen. Da diese keinen Anspruch auch Vollständigkeit erheben, wäre ich über Quellenangaben für deine Behauptungen wirklich dankbar (und nenn jetzt bitte nicht die Romane Wilhelm Landigs oder die “Forschungen” von Thomas Mehner). Auch fände ich Belege für deine Behauptungen, das orginale Bernsteinzimmer sei in Russland zu sehen, schön (Aussagen von Restauratoren, Zeugen einer Lagerung des orginalen Zimmers etc.).

    :) Sehr gut, “Verweise” musste schon etwas schmunzeln:) Nein im Weltnetz wirst du keine Beweise dafür finden. Diese Kenntnisse sind auch nicht für die Allgemeinheit gedacht, damals schon weit mehr als nur einfach “geheim” erschlossen sie die Wissenstände einer Zahl von unter 50 Personen im ganzen Reich.
    Dieses Wissen wurde von einem Geheimdienst mühselig zusammengetragen und ist über familiäre Band in meine Hand gelangt. Das selbstredent auch noch andere Personenkreise großes Interesse daran haben, wirst du mir nachsehen das ich das nicht hier in einem Weltnetzforum verkünde.

    Forsche einfach zu Rohde und nimm dir die Verhörprotokolle von Koch genau vor, dann weißt du dass alle Legenden vom Bernsteinzimmer irgendwo in Deutschland ins Reich der Legenden gehörden. Die Stasi hat das BZ auch genutzt um die Suche nach Devisenträchtigen Einlagerungen zu verschleiern weil man den Menschen einfacher erklären konnte das man ein “historisch wertvolles Kunstwerk” sucht als Gold um die Staatskassen aufzubessern. Die geschichte mit dem BZ ist zu einer “urbanen Legende” geworden, eine Geschichte wie man sie sich früher am Lagerfeuer erzählte wie die Spinne in der Yuccapalme, Lampenschirme aus Menschenhaut, Seife aus Toten oder sonstige Gruselgeschichten. Nett aber so wahr wie das Tagebuch der Anne Kastanienbaum:)

  • 56 Blondi // Mar 3, 2008 at 10:16

    Leute, Leute … . Das Gold ist doch nicht weg. Es hat doch nur ein Anderer……. .;-))

  • 57 Saint-Tombean // Apr 22, 2008 at 16:22

    Ah- alles still geworden um diesen sogenannten Fundplatz , recht so man sollte nicht auf jene hören die doch nur ins Rampenlicht stehen wollen und das Gras wachsen hören :o)
    Ich finde das allein der Glaube um dieses Geheimnis und der wille die tatsächlichen Umstände und die Auffindung solcher Dinge demjenigen Ehre gebührt der nächtlichen Schweißes und mit akribischer Recherche sowie tatandurstigem Willen belohnt werden sollte . Glück dem Finder der sein Hobby ungeachtet aller gutgemeinter Ratschläge und Möchtegerne ignoriert und sich nicht beirren lässt . Nicht umsonst verheimlicht der damalige CIC immer noch brisante Akten und Unterlagen zu dem Fall BZ , dem Schwerem Wasser und anderer unbedeutender Kostbarkeiten wie das Reichsgold , den Diamanten und Kunstschätze ect . Selbst die Verlagerung des jap. Fondsgoldes wird gewissenhaft verschleiert und die Goldakten der Generalstaatsanwaltschaft für geschlossen erklärt ! Wehe dem Finder wenn er sein schweigen bricht und erhofft Finderlohn zu bekommen . Die Reichsbank hatte noch bis 78 bestand und nun die BRD GmbH . Gier und Machtspiele waren damals schon sehr erfolgreich und sind es bis heute noch . Und jede Taktik mit neuen Büchern , neuen Märchen die Leute hinters licht zu führen , sind genauso lächerlich wenn man hinter der Fassade des Geheimdienstes um Gelen und Canabis recherchiert und erst dadurch die tragweite erkennt die bis heute Bestand haben . Die Wächter weilen unter uns und haben immer noch ein Auge auf Dinge die nur darauf warten irgendwann gehoben zu werden . Ihre Zeit ist noch nicht gekommen , aber im Stillen warten sie geduldig darauf . Phönix aus der Asche überschattet alle .

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