Mit Schrecken mußten die Hobbyaktivisten der Antifa feststellen, daß Nationale und Volk auf den Montagsdemos in Gera und im Rest der Republik die selben Ziele verfolgen und „nationale Solidarität“ nicht nur ein Hirngespinst ist. Im Gegensatz zu roten Ideologen folgen Worten Taten und man versteckt sich nicht hinter gescheiterten Ideen von vorvorgestern.
So sammelten sich am letzten Montag auch in Gera rund 2000 Bürger, um gegen die Unrechtspolitik der BRD in Form von Hartz IV und Agenda 2010, zu demonstrieren und ihren Unmut auf die Straße zu tragen. Unter ihnen auch viele nationale Aktivisten der NPD und freier Kräfte. Friedlich wollte man mit den Bürgern gegen offenes Unrecht protestieren. Natürlich meinte die örtliche Antifa, nationale Menschen haben kein Recht, ihre Meinung frei zu äußern und griffen die Aktivisten an. Es folgten kleine Handgreiflichkeiten. Die volkstreuen Kämpfer ließen sich aber nicht vertreiben und setzten sich mit dem Demozug in Bewegung. Auch jetzt wollten die roten Freizeitaktivisten nicht zulassen, daß die nationalen Kräfte mit dem Volk ihre Meinungsfreiheit wahrnahmen und drängten sich in den Zug. Verwundert mußten sie feststellen, daß sich ihnen eine große Anzahl von Bürgern entgegenstellte, um die Störer zu entfernen. Auch die Polizei ging mal nicht gegen die nationalen Aktivisten vor, sondern erkannte die Unruhestifter genau und wollte sie aus der Demo entfernen. Unsere roten Freunde begriffen wie immer etwas später und sahen sich dem „deutschen Mob“ hilflos ausgeliefert. Sie wurden vom „demonstrierenden Pöbel“ aus der Demo gedrängt und konnten ihr Transparent einpacken und das Weite suchen. Auch mußten die verwirrten Störer feststellen, daß auf der Kundgebung der „Initiative Soziale Gerechtigkeit“ die Argumente der Veranstalter, dieselben waren wie die der angeblichen „Faschisten“. Daß die Menschen zum Erhalt ihres hart „erarbeiteten Volksvermögens“ auf die Straße gehen und auch noch ein „selbstbewußtes Volk“ seien wollen, daß sich nichts gefallen läßt, trieb sie zur Weißglut.
Wie sollten sie auch verstehen, daß man sich von den Regierenden nicht alles gefallen lassen will und als Volk gemeinsam dagegen vorgehen will und muß. Ohne normalen und unverdorbenen Bezug zu „Volk“ und „Nation“, werden die roten Ideologen mit ihren überholten Ideen die Menschen und ihre Nöte nie verstehen. Im Gegensatz dazu die nationale Bewegung, die sich schon immer für die Interessen unseres Volkes eingesetzt hat und mit allen auch negativen Konsequenzen dafür eintritt.
Also, bis zur nächsten Montagsdemo.


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