In der Wahlsendung vom 15. September 2009 des RBB zur Landtagswahl in Brandenburg 2009 “Klipp & Klar – Wer sind die Herausforderer in Brandenburg?” trat auch Klaus Beier, Spitzenkandidat der NPD in Brandenburg, auf. Hier der Ausschnitt seines Auftritts.
Siehe auch
BILD wittert neuen NPD-Skandal – Altermedia 16.09.09




84 responses so far ↓
1 Ali Mente // Sep 17, 2009 at 6:05
Gegen Voreingenommenheit, Intoleranz und Dummheit eines Hetzers hat sich Beier gut geschlagen. Mein Glückwunsch.
2 Lamsdorf // Sep 17, 2009 at 6:11
Das RBB Politbüro kann zufrieden sein aber NPD Beier war auch nicht schlecht.
Am lustigsten fand ich den jungen Mann der als “Gymnasium Hermannswerder” vorgestellt
wurde (min 5:26). Und ausgerechtnet dieser Mann der durchaus auch Ähnlichkeiten mit
Heinrich Himmler in jungen Jahren hatte, stellte die Frage ob die NPD Gemeinsamkeiten mit der NPD hat.
Ich hatte den Eindruck der junge Mann hat mehr Gemeinsamkeiten mit der NSDAP als die Brandenburger NPD.
3 Klaus-Jürgen // Sep 17, 2009 at 6:28
Herr Beier, Sie haben sich sehr gut geschlagen. Hut ab!
Sehr souverän diese “Fragen” gemeistert. Super. Daran sehen wir, wieso NPD-Vertreter in den Medien (fast) nie zu Wort kommen.
4 F.Heusinger // Sep 17, 2009 at 7:07
@ Vierauge vom Herrmannswerder Gymnasium
Natuerlich sind wir alle “Nazis”, Deine Demokratie hat sooo duenne Beinchen und die Last der Luege wird schwerer und schwerer und wie Du siehst, unser Fuehrer ist ueberall, in allen Koepfen, in aller Munde, auf Bild und Ton- an jeder Ecke und in jedem Wohnzimmer, unter Deinem Bettchen und in Deinem Schrank- aber Du brauchst keine Angst zu haben denn irgendwann wirst auch Du Dir mit Deinen Nachbarn versichern, dass “ja eigentlich immer was faul war, mit dieser Demokratie” und du damals schon seit Jahren NSDAP Mitglied gewesen waerst, wenn sie da nicht noch verboten gewesen waere.
5 Ostler // Sep 17, 2009 at 7:10
Herr Beier, sehr peinlich!
6 Der die Wahrheit spricht // Sep 17, 2009 at 7:10
So, da haben wirs wieder.
Die NPD disqualifiziert sich ein weiteres Mal selbst.
Baier, Bundespressesprecher der Partei, ist nicht in der Lage, Angriffe zu parieren und Anschuldigungen zu entkräften. Stattdessen redet er viel, sagt aber nix. Willkommen im Merkel-Club. Für jemandem, der für seine Pressearbeit und Rhetorik noch (fürstlich) entlohnt wird, ein Amustzeugnis.
Das “Thema Hitler” war zu erwarten, Baier zeigt sich schlecht vorbereitet. Stotternd betet er nur die bekannten Floskeln aus der Partei-Argumentationshilfe herunter (überings vom Lieblimngsfeind Gansel verfasst). Die sind schon in gedruckter Form mehr als dürftig, aber was Baier hier abliefert, ist an Imnkompetenz nicht zu überbeiten.
Die Frage zu Özil hat die Redaktion klug ausgewählt, kostet sie die NPD doch “in der Mitte der Gesselschaft” (ist sie da wirklich angekommen?) die letzten verbleibenden Sympathien.
So lange die Partei nicht in der Lage ist, professionelles, überzeugendes Personal in Fernsehsendungen zu schicken, sollte sie auf solche Auftritte verzichten.
Wer behauptete noch jüngst, die Partei schaufelt ihr eigenes Grab? Auch durch solche Auftritte kann man dafür sorgen, die Finanzierungsgrenze in Bund und Ländern nicht zu erreichen.
Lächerlich.
7 Dream Team // Sep 17, 2009 at 7:16
Wenn die Pressedödel schon über Adolf Hitler und Kanaken in der Nationalmannschaft sprechen wollen, dann sollte man mal darauf hinweisen, daß SEIN Team ja das multikulturellste überhaupt war.
http://woa2.com/nazi-fail/
Allein die deutsche Spitzenmannschaft Waffen SS beinhaltete 500.000 Ausländer. Die NATO wäre froh, wenn sie eine solche Menge in den Irak und nach Afghanistan mobilisieren könnte.
Nur was hat eine Weltauswahl mit einer Nationalmannschaft zu tun? Da sollte man lieber ordentlich Geld in die Bayern pumpen und die dann zur WM schicken.
8 De Maulwurfen // Sep 17, 2009 at 7:33
Warum stellen Journallisten uns immer die gleichen Fragen, anstatt über die wichtigen Themen zu sprechen, bzw. über das Thema, um das es bei einem Interview geht?
Und warum gibt es bei uns immer noch Leute, die diese Fettnäpchen dankend annehmen?
9 Doitscher // Sep 17, 2009 at 7:49
Herrlich wie gleich zu Beginn die Tante ihre Mundwinkel verzieht
10 Alexander // Sep 17, 2009 at 7:53
@ Schriftleitung:
“RBB” in der Überschrift, nicht “RPP”.
Gruß AvL
11 Steintier // Sep 17, 2009 at 8:07
Vielleicht sollte man auf solche Fragen einfach mal antworten, dass bis auf die rassistischen Bestandteile des Parteiprogrammes der NSDAP fast alle anderen Punkte mehr oder weniger Bestandteil heutiger Parteiprogramme anderer Parteien, oder zumindestens Forderungen seitens primär linker Parteien sind, und es keinen Grund gibt sich vom größten Teil des NSDAP Programmes zu distanzieren, nur weil es in deren Programm steht.
die NPD geht lediglich vernünftig, unvoreingenommen und sachlich mit den politischen Inhalten der NSDAP um und nicht reflexartig hysterisch, wie es von allen anderen Parteien grundsätzlich erwartet wird um nicht den Verdacht auf der falschen Seite zu stehen aufkommen zu lassen.
siehe wahnwitzige Reaktionen bei Kerner bzgl. des Autobahnhinweises von Eva Herman
12 NPD KV UNNA / HAMM // Sep 17, 2009 at 8:09
Also bei der Runde war unser Kamerad Beier nicht so ganz auf der Höhe, das kann er sonst viel besser.
Dass dieser Türke nichts in einer deutschen Nationalmannschaft zu suchen haben sollte, ist ja wohl selbstverständlich.
Aber einen Mann wie Miroslaw Klose mit diesem Sohn des sonnigen Anatoliens zu vergleichen, das ist schon ganz schön daneben.
Gerade Klose bekannte sich während der Weltmeisterschaft ganz klar als Deutscher, als irgend ein Reporter ihn nach seinen polnischen Sprachkenntnissen fragte, winkte er recht genervt ab.
Lukas Podolski hingegen kokettiert, obwohl auch aus dem urdeutschen Schlesien stammend immer wieder gerne mit seinem ” Polentum”. Wahrscheinlich aus einer gewissen Schlichtheit heraus .
13 stephan // Sep 17, 2009 at 8:11
Bitte ganz schnell Überschrift ändern, der Sender heißt RBB.
14 Kriegsberichter // Sep 17, 2009 at 8:43
Beiers letzter Satz war genial. ” Die meisten Nazis sind damals in der CDU und in der SPD untergetaucht und haben dort Karriere gemacht”
Sauber. Das ist genau die Wahrheit die man diesen Schei(ß)ndemokraten immer wieder in die Fresse schlagen muss und die schon Franz Schönhuber ausgesprochen hatte. Im Jahre 1945 bekamen sie den Arm nicht runter. In den 50ern waren sie dann über Nacht überzeugte Bundesrepublikaner geworden und in den 70ern haben sie mit den Finger auf die NPD gezeigt. Dreckiges verräterische Heuchlerpack.
15 Dichter und Denker // Sep 17, 2009 at 8:51
“Die jüngste Partei Deutschlands?”
Soll den seit Gründung der NPD keine andere Partei gegründet worden sein?
Ferner, wenn doch offenkundig auch Größen des Dritten Reiches verehrt werden, so entzieht sich das auch parteibezogen nicht der Öffentlichkeit. In diesen Punkt hat nicht nur Klaus Beier Probleme, es zieht sich durch die komplette Partei. Eine parteikonforme Richtigstellung, welche auch dem Parteiverhalten entspräche, wäre längst mal fällig.
16 G.B. // Sep 17, 2009 at 8:54
Für die Fussball-Nationalmannschaft scheint man in der NPD tatsächlich noch keinen Plan gefunden zu haben. Der Halbdeutsche Patrick Owomoyela war bisher bekanntlich an der Eignungsvorgabe – die Farbe weiß – gescheitert. Jetzt scheitert der ethnisch weiße Türke am fehlenden deutschen Elternteil. Das scheint alles sehr schwierig zu werden. Dabei ist die Besetzung der Nationalmannschaft keinesfalls eine deutsche Schicksalsfrage. Und schon damit lässt sich der geschulte Pressesprecher auf’s Glatteis führen. Ist es tatsächlich so schwierig sich dem spontanen Empfinden der meisten Deutschen über einen Torschuss anzuschließen, egal wer die Leistung erbringt? Und dann auch noch dieses Wort Karriere-”Geilheit” in Verbindung mit Frauenpolitik, eine katastrophale Formulierung!
17 Mars Ultor // Sep 17, 2009 at 9:05
Hat der Beier eigentlich gut hinbekommen das Interview. Aber warum bedient Herr Beier das Klischee von der rassistischen NPD. Ist das Problem jetzt so wichtig welche Abstammung ein deutscher Nationalspieler haben muss. Schließlich verlieren die Herkunftsdeutschen doch jede WM und da wären doch ein paar heißblütige Ausländer genau richtig.
18 Na wunderbar gemacht Herr Beier! ***** // Sep 17, 2009 at 9:41
“Plastikdeutscher” hat er doch recht. Der Türke selber hat doch eh einen stärkeren Bezug zu seiner Türkenfahne. Was ist daran bitteschön denn falsch formuliert? Diskriminierend wäre es, hätte er gesagt, Plastiktürke oder Problemmensch. Herr Beier hätte ruhig sagen können auch stolz auf den Fußballspieler zu sein. Den naheliegenden Wunsch das der Spieler deutscher sein solle, kann hinzugefügt werden. Ob ein Spieler nun nach kapitalistischen Regeln eingekauft wird von Managern, ist unwichtig. Wichtig ist die zentrale Frage und Forderung dt. Familien wesentlich besser zu fördern, das eindeutig Herr Beier in seiner durchdachten, recht flüssigen (ab und an in der inneren Anspannung [alleine im Raum der Moderation] geschluckt) Beantwortungsrede unterstrich.
So antwortet man in acht Minuten eben.
19 Reval // Sep 17, 2009 at 9:59
Die öffentliche Perzeption hat nichts mit der Wirklichkeit zu tun. Die Suggestivfragen unterstellen Greuelmärchen als Fakten, ein normaler Dialog ist nicht möglich.
20 Mars Ultor // Sep 17, 2009 at 10:08
” Denn gleich wie der Schnee vom Himmel fällt und nicht wieder dahin zurückkehrt, sondern feuchtet die Erde und macht sie fruchtbar und lässt wachsen, dass sie gibt Samen, zu sähen, und Brot, zu essen, so soll das Wort, das aus meinem Munde geht, auch sein: Es wird nicht leer zu mir zurückkommen, sondern wird tun, was mir gefällt, und ihm wird gelingen, wozu ich es sende.”
Jesaja 55, 10 – 11
21 Nationaldemokrat // Sep 17, 2009 at 10:15
Wacker gehalten ! ! ! ! ! !
Ich dachte Hitler kommt auch gleich zu Wort weil so oft von ihm geredet wurde!
22 Werner // Sep 17, 2009 at 10:25
Irgendjemand sollte ihm einmal mitteilen, daß nach dem bis vor kurzem noch geltenden, von den volksfeindlichen Systemparteien abgeschafften Abstammungsprinzip (ius sanguinis) beide Elternteile “deutschen Blutes” sein müssen.
23 Braun // Sep 17, 2009 at 10:27
Es war von Anfang an klar das man wirkliche , und Reale fragen ausweichen wird , diese man Klaus . B . erst garnicht stellen wird . Zu groß die Angst den Bürger könnte man die Augen öffnen.
Die ganzen 7 min musste sich Klaus , B. nur mit Hitler , und Hess , und Fußball rechtfertigen , da man ihn über das Parteiprogram erst garnicht fragte , Also schlicht und einfach man stellt die NPD einfach in die ecke von Hitler und gut ist egal was die NPD sagt .
Man dreht sich ebend alles so wie man es auch haben will egal was die NPD sagt , und das war schon immer so .
Meine Stimme hat die NPD 100 % wie all die Jahre .
Das man hier nun in seiner 7 min Rechtfertigungsrede natürlich rumwühlt um kurz vor den Wahlen nochmal eine Hetze gegen die NPD zu starten zeigten mehrere Zeitungen gestern und auch das RTL Nachtjournal war dabei . Es ist ja ein riesen Skandal einen nicht Deutschen einen Ausweisdeutschen zu nennen , Na wie denn sonst ??? das hat doch Klaus , B, ganz mild ausgsprochen . Also mal im ernst jemand der hier nicht in Deutschland geboren ist , selbs wenn , aber keine Deutschen eltern hat , ist und kann einfach kein Deutscher sein . Wer das behauptet bei dem muss was stehengeblieben sein . Denn dann wäre es ja auch nicht schlimm wenn man ein Märchenbuch nimmt und bei Schneewitchen einfach die Tatsache verdreht und man sagen würde da waren keine 7 Zwerge sondern 7 Wölfe oder wie auch immer .
Somit hat Klaus . B . vollkommen recht und es Wahrheitsgemäss und mild Ausgedrückt .
24 Don Geraldo // Sep 17, 2009 at 10:39
Komisch, dort wo die NPD im Landtag ist kommt sie nie ins Fernsehen.
Dort wo die Chance besteht, daß sie die DVU bei eigenem scheitern aus dem Landtag schießen kann kommt sie sofort in Fernsehen.
Was für ein Zufall.
25 Na ja // Sep 17, 2009 at 10:44
Also was Klaus Beier da abgeliefert hat, läßt darauf schließen, daß er in seinen Möglichkeiten doch sehr limitiert ist.
26 harry kain // Sep 17, 2009 at 10:49
Dieser Harry Potter Verschnitt scheint im Geschichts-LK wohl einer der ganz besonders Fleißigen zu sein. Wofür geht so eine neunmalkluge Witzfigur überhaupt auf das Gymnasium, wenn sie noch nicht einmal in der Lage ist, eine ordentliche Frage zu stellen und statt dessen die Alte Leier herunterträllert, die schon seit Jahren gegen die NPD aus der Trickkiste gezogen wird?
Vielleicht möchte Harry Potter aber auch einfach nur eine gute Note von seinem Geschichtslehrer ergattern. – der war mit der größten Wahrscheinlichkeit nämlich dabei.
Zudem will ich gar nicht wissen, wie viele der Nachwuchsakademiker im Publikum sich nicht getraut haben, eine Frage zu stellen (nicht umsonst die verschämt dreinblickeneden Visagen als Harry Potter – vermutlich als Stufenbester – sein umerzogenes Maul aufmacht), im Nachhinein aber die großen Worte schwingen. Da ich vor langer Zeit selbst ein Gymnasium besucht habe weiß ich, dass Pöbel nun einmal Pöbel bleibt – ob Gymi oder Hauptschule spielt keine Rolle.
Beier schlägt sich soweit ganz gut, macht im Rampenlicht allerdings einen leicht aufgeregten Eindruck. Er ist den Hiter-Fragen recht gut ausgewichen – können wir nur hoffen, dass am Ende auch die entsprechenden Prozente zusammenkommen.
27 Volksgenosse // Sep 17, 2009 at 10:54
Fernseh-Interviews sind unter der Drohgebärde des “Volksverhetzungsparagraphen” 130 überhaupt nicht machbar. Eine solche Gesetzeslage ist ein sicheres Zeichen dafür, daß wir in einem besetzten Land leben. Erstes Ziel muß sein, daß wieder frei geredet werden kann. PS: §130 ist kein deutsches Gesetz, sondern eine Anweisung der Siegermacht zur Unterdrückung des deutschen Volkswillens.
28 dagegen // Sep 17, 2009 at 11:05
“Ach, interessiert sie also die demographische Zukunft Deutschlands nicht, oder warum faseln und schwelgen sie hier nur von/in der Vergangenheit…???”
Das wäre ein adäquater Konter Beiers auf ausweichenden Antworten des Moderators – in Bezug auf die Demographie 2050 in Deutschland – gewesen. Leider versäumt, aber es ist sicherlich was anderes, wenn man selbst vor der Kamera steht und unter einem solch hohen psychischen Druck steht, wie dies passiv zu kritisieren!
“Man könnte meinen, man könnte meinen,…” *sing*
29 Kampfgruppe bitterfeld // Sep 17, 2009 at 11:16
Danke für den Beitrag, wollte mir diese Sendung nicht antun.
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Typisch, man wollte die NPD vorführen.
Ging allerdings nach hinten los. Klaus Beier hat sich ganz gut geschlagen.
Insgesamt ist bei den vorhersehbaren „Fragen“ natürlich eine noch bessere faktische Erwiderung möglich.
Z.B. „Ihre Frage sollten sie an Merkel richten ob sie sich von Adenauer und seinen Staatssekretär Hans Josef Maria Globke distanziert?“
Zum Thema Hitler sollte man mit Luther kontern, ob sich der Dresdener Bischof von selbigen distanziert, usw. weil der doch den Judenhass in seinen Werken als Grundlage für christliches handeln festschrieb.
Die Mutterfrage sollte nicht isoliert behandelt werden, sondern sofort konternd auf die katastrophalen Zustände vieler Familien, die durch gezielte Maßnamen der Systemlinge zu Hunger und Elend verdammt sind, hingewiesen werden.
Am besten ist wohl die Fragen nicht zu beachten und die Botschaft rüberbringen. Machen die zionistischen Parteien regelmäßig so.
Klar wird aber auch, selbst unsere ärgsten Feinde stellen sich schon mal darauf ein, dass sie es in Zukunft nicht mit der DVU sondern mit uns zu tun zu haben.
Die Ruinen die Worch und sein pro-zionistischer, politikfähiger Stab hinterläst, sind schon überdeutlich.
Wir sollten für „nach der Wahl“ ein paar psychologische Betreuer für die Opfer von Molau, Worch &CO bereithalten, nicht das da ein paar anständige, geschlagene DVU-ler durchdrehen.
Immerhin waren die zweimal hintereinander im Landtag, bis dann diese New-DVU-ler kamen.
30 Nikolaus Be // Sep 17, 2009 at 11:53
Für einen NPD-Spitzenkandidaten in Brandenburg ausreichend, für einen Pressesprecher der Bundes-NPD zu unauffällig u. wenig souverän. Vielleicht liegt das Problem auch nicht an Beier (der einen glaubwürdigen u. kernigen Eindruck macht). Vielleicht ist es das alte Problem der NPD, die sich zwar Weltanschauungspartei nennt aber ihre Weltanschauung nach außen nicht ganz klar macht, nicht entschieden genug verteidigt u. eigentlich auch nicht angreift. So entsteht immer wieder der Eindruck(!) von angepaßten Nationalisten, die sich hüten was falsches zu sagen um nicht anzuecken.
Ungenau bis falsch war jedenfalls Beiers Antwort auf die Frage, ob der Türke für Deutschland auflaufen dürfte oder nicht:
“Wenn er entsprechend deutscher Abstammung wäre, wenn die Eltern, ein Elternteil deutsch ist, dann könnte er spielen.” (Beier)
E i n deutscher Elternteil plus ein schwarzafrikanischer, arabischer, vorderasiatischer u.a. Elternteil außereuropäischer Herkunft ergeben keine deutsche Abstammung! Auch dies kann man (noch) deutlich ausdrücken, zumal es so auch der deutschen Gesetzgebung bis noch vor einigen Jahren entsprach.
31 Lacksplitt- Treibsand // Sep 17, 2009 at 12:02
Klaus Beier hatte es mit einen aufgeblasenen Systemling zu tun. Er erinnert etwas an den Auftritt eines jungen Mannes auf Klipp & Klar am 8.8. im Altermedia.
32 chris // Sep 17, 2009 at 12:03
Im Grundsatzprogramm der NPD steht, Deutscher ist, wer eine Deutsche Mutter und einen Deutschen Vater hat (beziehungsweise sein Deutsch sein nach Abstammung, Sprache, Erziehung und Kultur bestätigt wird).
Also, was denn nun?
Vielleicht war der Herr Beier auch nur zu aufgeregt, wäre verständlich, aber seine Aussage (Ein deutscher Teil reicht) wäre falsch.
33 Dietrich Klagges // Sep 17, 2009 at 12:09
Na, der Kamerad Beier hat sich doch prima geschlagen, gegen die primitiven Fragen des Rotfrontjournalisten. Hut ab !
34 Lamsdorf // Sep 17, 2009 at 12:12
Der die Wahrheit spricht // Sep 17, 2009 at 7:10 #6
Es ist schon ein kleiner Unterschied ob jemand Live vor der Kamera steht und das ganze RBB Studio gegen sich hat oder ob
jemand perfekt formulierte Kommentare auf Altermedia hinterlässt.
Was meinst Du wer mehr Mut hat Klaus Beier oder Du ??
Mach mit, Mach’s nach, Mach’s besser
35 Durchlauferhitzer // Sep 17, 2009 at 12:19
Wo empfängt man denn einen Sender namens RPP???
Dieses Interview ist eine Katastrophe. Beier wirkt Inkompetent und stottert die auswendig gelernten Phrasen runter.
Man hätte lieber Udo Voigt einladen sollen, der kann es einfach besser. Klares Eigentor, sehr Schade.
36 Patriot // Sep 17, 2009 at 12:21
@ Werner
“Irgendjemand sollte ihm einmal mitteilen, daß nach dem bis vor kurzem noch geltenden, von den volksfeindlichen Systemparteien abgeschafften Abstammungsprinzip (ius sanguinis) beide Elternteile “deutschen Blutes” sein müssen.”
Lesen bildet. Du sprichst hier nämlich die Unwahrheit. Lies dir mal das deutsche Staatsbürgerschaftsgesetz von 1913 durch, dessen Wiedereinführung die NPD fordert. Da ich angesichts deiner übrigen Beiträge nicht annehme, daß du das von dir aus schaffst, hier ein Zitat:
“Durch die Geburt erwirbt das eheliche Kind eines Deutschen die Staatsangehörigkeit des Vaters, das uneheliche Kind eines Deutschen die Staatsangehörigkeit der Mutter.”
(§ 4, Abs. 1)
Weiter heißt es in § 6:
„Durch die Eheschließung mit einem Deutschen erwirbt die Frau die Staatsangehörigkeit des Mannes.“
Daß sowohl „Mischlinge“ als auch „Fremdrassige“ (erstere über Geburt, zweite über Heirat) deutsche Staatsbürger werden können, ist also ausdrücklich NPD-Forderung, denn die will ja schließlich dieses Gesetz wieder einführen. Witzig, nicht?
Vielleicht kennen aber viele NPD-Funktionäre das von ihnen geforderte Gesetz gar nicht?
Hier noch der Verweis ins Weltnetz:
http://www.documentarchiv.de/ksr/1913/reichs-staatsangehoerigkeitsgesetz.html
37 TRANSAT // Sep 17, 2009 at 12:23
Unter aller Sau, der NPD Fuzzi! So ein Anti-Typ! Das Gefussel im Gesicht und auf dem Kopf ist unsaeglich, die dauerbeleidigte Miene und die verhuschten Augen, nicht einen Funken rethorisches Geschick, null Charisma …
Der soll Deutschland retten? Oder auch nur Brandenburg?
Luftpumpe!
38 Lacksplitt- Treibsand // Sep 17, 2009 at 12:26
Auch in die SED der SBZ sind viele alte Nationalsozialisten eingetreten und wurden zu Nazikommunisten.
39 Ali Mente // Sep 17, 2009 at 12:36
Das Moderatoren- und Journalistengeschmeiß durchläuft in seiner Ausbildung eine antideutsche Indoktrination erster Güte. Wer auf diesen Zug nicht voll aufspringt, der wird es in BRD-Medienlandschaft zu nichts bringen. Das ist mir aus erster Quelle bekannt geworden. Auch Schönhuber erzählt in einem seiner Bücher davon, wie junge Männer vor seinem Schreibtisch standen, die sich zu Höherem berufen fühlten. Heute sind sie dort angelangt, beim Marsch durch die Hetz- und Verleumdungsschulen des Systems, in den oberen Etagen der Fernsehsender.
Der hier vom RBB übt noch, seine Argumentation und seine voreiligen Schlußfolgerungen lassen ihn aber zum bevorzugten Kandidaten für Politsendungen und für Verschleierungen zugunsten des Systems erkennen.
40 griesgram // Sep 17, 2009 at 12:49
@ Vierauge vom Herrmannswerder Gymnasium
Die NPD hat bundesweit 7000 Mitglieder.
Die Altnazis darunter kann man an einer Hand abzählen, was, wenn Du wirklich an einem Gymnasium rumsitzen solltest und in Biologie nicht immer ans Vögeln denken würdest, keine Überraschung für Dich sein sollte.
!949 hat es übrigens in ALLEN Parteien, einschließlich der SED, von Altnazis gewimmelt.
Prominente Beispiele sind Generaloberst Stechbart, der 1943 als Unteroffizier in die NSDAP eingetreten ist und später Generaloberst der NVA wurde.
Ein anderer ist Generaloberst Paulus, von dem Du vielleicht in Geschichte schon mal was gehört hast, wenn Du da nicht auch immer ans Vögeln denkst. Der hat die NVA aufgebaut.
Übrigens habe ich als ehemaliger Wechselwähler, späteres CDU-Mitglied und jetzt parteiloser “NAZI” den Wahl-O-Mat Test gemacht:
Wahlvorschlag 1: NPD
Wahlvorschlag 2:MLPD
Und zwar nur SEHR knapp dahinter!
Also:
Nachdenken, nicht nur übers Vögeln!
41 Marcel Guse // Sep 17, 2009 at 12:49
Wenn die Frage nach Hitler und dem Reich kommt, dann gar nicht erst dementieren, sondern irgendeinen Punkt aus dem Wahlprogramm (Gesundheitssystem, Bildung, Sozialleistungen ect.) abspulen. Die Frage einfach total ignorieren und programmatisches von sich geben. Ganz egal, ob der schmierige Reporter nachfragt. Dann bekommt er halt den nächsten Programmpunkt erklärt. Einfach mal richtig unverschämt sein und die Fragestellung ignorieren.
Beispiel:
Reporter: “Man hat immer wieder den Eindruck, die NPD will die freiheitlich-demokratische Grundordnung abschaffen und stattdessen den Nationalsozialismus installieren. Das ist der Eindruck, den der Wähler von ihnen hat.”
NPD-Vertreter: “Die NPD ist der Meinung, dass mit der Samthandschuhpolitik, die gegenüber Schwerverbrechern, Kinderschändern und Vergewaltigern betrieben wird, Schluss sein muss. Hafturlaub und Freigang darf solchen Menschen nicht gewährt werden. Wir fordern…”
Reporter: “Ihre Antwort geht an meiner Fragestellung vorbei. Ist die NPD eine neonazistische Partei?”
NPD-Vertreter: “Lassen Sie mich bitte ausreden. Wir fordern die Wiedereinführung der Grenzkontrollen, um Schleusern, Drogenhändlern und anderen Vertretern der organisierten Kriminalität das Handwerk zu legen. Dafür müssen die Polizeistrukturen im Land Brandenburg ausgebaut werden. Anstatt Stellen bei der Polizei zu streichen, muss die personelle und materielle Ausstattung der Polizei verbessert werden.”
Reporter: “Ich sehe schon, Sie wollen nicht auf diese Frage antworten.”
NPD-Vertreter: “Aber natürlich möchte ich alle Ihre Fragen beantworten. Die NPD fordert zum Beispiel für jedes Kind ein zweijähriges Landeserziehungsgeld in Höhe von 500 Euro bis zum Ende des dritten Lebensjahres. Wir sind für die Einführung eines Ehekredits in Höhe von 18.000 Euro. Dieser soll jedem deutschen Ehepaar zinsfrei mit einer Laufzeit von 15 Jahren bei der Geburt…”
Reporter: “Das war nicht meine Frage. Distanzieren Sie sich von der menschenverachtenden Ideologie der Nazis?”
NPD-Vertreter: “Dieser Ehekredit soll jedem deutschen Ehepaar zinsfrei mit einer Laufzeit von 15 Jahren bei der Geburt des ersten Kindes ausgezahlt werden. Mit der Geburt des ersten Kindes mindert sich der Rückzahlungsbetrag um ein, mit der Geburt des zweiten Kindes um ein weiteres Drittel. Mit der Geburt des dritten Kindes gilt der Ehekredit als vollständig getilgt.”
Reporter: “Gut, versuchen wir es anders. Bei einer Demonstration in Hamburg kam es vor kurzem zu gewalttätigen Übergriffen durch NPD-Anhänger. Befürworten Sie Gewalt als Mittel der Politik?”
NPD-Vertreter: “Natürlich nicht. Stattdessen fordern wir eine bessere Förderung und einen Ausbau von kommunalen Jugendeinrichtungen, um Gemeinschaft, Lebenssinn und Fähigkeiten zu vermitteln. Wir wollen einen Ausbau…”
Reporter: “Sie antworten mit Absicht nicht auf meine Fragen. Deshalb werden wir dieses Interview jetzt beenden.”
NPD-Vertreter: “Einen Augenblick. Auf Ihre letzte Frage würde ich Ihnen doch ganz gerne antworten. Also: Wir wollen einen Ausbau von Kinderferienlagern für Schulklassen, Vereine und Gruppen durchsetzen. Besonders am Herzen liegt uns der Ausbau des Sport- und Musikangebotes für Kinder, besonders in ländlichen Gebieten. Schön wären auch kostenlose Schwimmkurse für Schulanfänger.”
Reporter: “Damit beenden wir dieses Interview.”
So würde ich mich verhalten (wollen). Ich weiß, leicht gesagt. Wenn die Fernsehkameras erst einmal laufen, die Scheinwerfer blenden und das Publikum bescheuert ist, dann sieht alles etwas anders aus. Muss man halt üben.
42 Don Geraldo // Sep 17, 2009 at 12:51
Es wird ja zu Recht darauf hingewiesen, daß die Medien immer die gleichen Fragen (Hitler, NSDAP, Rassismus etc.) stellen.
Warum ist dann ein “Bundespressesprecher” nicht fähig, sich darauf entsprechend vorzubereiten ?
Es wäre ein leichtes gewesen, mit teils humoristischem Lächerlichmachen oder agressiven Gegenfragen zu punkten.
Beier machte dagegen den Eindruck, als wäre er von den Fragen überrascht worden und müßte sich erst die Antworten überlegen.
43 griesgram // Sep 17, 2009 at 13:02
Die Frage, warum der große Vorsitzende Steiner nicht daran gehindert hat, die Flagge auf den Sarg zu legen hätte mit dem letzten Wunsch des Toten beantwortet werden sollen.
Und vielleicht dem Hinweis, daß soetwas sogar in den Steinzeitkulturen Zentralafrikas respektiert wird.
Man könnte noch hinzufügen, daß man Störungen der Totenruhe lieber lieber dem BRD-Regime überlasse.
Ansonsten:
Gute Antworten!
44 Delia // Sep 17, 2009 at 13:30
DFB prüft juristische Schritte gegen NPD:
http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/rechtsextremismus/NPD-Mesut-Oezil-Werder-Bremen;art2647,2902067
45 Fanisk // Sep 17, 2009 at 13:49
She schlecht gemacht. Stotternd, defensiv, unsympathisch.
Er soll sich im Redestil ein Beispiel an Jörg Haider oder HC Strache nehmen.
Immer lächeln, wenn Nazikeule kommt lachen und mit ein paar Worten abfertigen- Wenn er dann sagt- “Sie wollen sich also nicht distanziern” – “Das ist ihre Wahrnehmung” , oder ähnliches erwidern.
Immer emotionale Argumente mit noch emotionaleren kontern. Wenn der Reporter sagt, Frauen wollen Karriere machen, die Situation einer Frau schildern die gerne mutter wäre- KEINESFALLS mit Geburtenzahlen kommen.
So sind die Spielregeln der PR-Politik.
Hat die NPD eigentlich keine Fachkraft die darüber Bescheid weiß??
46 Der Ausputzer // Sep 17, 2009 at 14:02
Die Medien haben die Sendung ungewohnt sachlich begonnen. Keinerlei Polemik, wenn man von den gezielten Glatzkopf Kameraeinstellungen mal absieht.
Dass ist schon selten in der BRD.
Kamerazooms der Medien: Die brauchen immer Ihre NS – Klischeebilder!
Das materialische Auftreten diverser Personen im Beisein der Medien ist natürlich wieder hausgemacht und politisch ungeschickt.
Die Fragen begannen dagegen allerdings sofort mit der Provokation A.H.
Die alte Strategie wurde aufgewendet:
Man zielte wieder sofort auf die alte bewährte NS – Stigmatisierung ab.
Herr BEIER hat daraufhin perfekt geantwortet! ( Wir haben das Jahr 2009 Adolf Hitler ist schon lange tot…)
Der Moderator muss seinen NS- Auftrag erfüllen und zieht sofort VORBEREITET nach:
Ideologische Verbindung der NPD zur NSDAP.
Wiederum hat Herr Beier bestens gekontert und auf die Probleme Gegenwart verwiesen!
Der Moderator MUSS SEIOEN AUFTRAG ERFÜLLEN:
Er zieht nach und schickt nun die NS – Provokationen des U – Voigt ins Rennen.
A.H. ist ein großer Mann…
Auch da hat Herr Beier bestens gekontert, ohne Voigt zu brüskieren!
Obwohl DER es verdient hätte wäre es parteipolitisch schädlich gewesen!
Der Moderator reagiert schon etwas genervt, hat aber genug NS – ASSE im Ärmel:
Thomas Wulff muss ran:
HK Fahne ins Grab „geschmissen…“
U- Voigt daneben tatenlos.
Auch hier hat Beier völlig richtig geantwortet.
Alte Kamellen: Sollen die Medien diese U – Voigts selber fragen!
Dann kam der DIREKTE ANGRIFF: Sie wollen sich von AH nicht distanzieren.
LEIDER sagte Herr Beier: „ Ich sehe ich keinen Anlass dazu…
Das wars wieder!
NUR DAS WOLLTE DER MODERATOR HÖREN!
Nur dieser Satzanfang wird geschnitten UND ZUKÜNFTIG GEGEN DIE NPD verwendet.
Jeder öffentliche Teilsatz wird dazu missbraucht.
MODERATOR – ANTWORT: Alles klar. ( Wie danke habe gewonnen)
Besser wäre die Antwort: „JA! Der Rest ist Aufgabe der Historiker.“
Danach Thema: GENDER MENSCH! Super Darstellung!
Man hätte sie ruhig ausbauen können. Im Saal saßen jugendliche Zuhörer!!!
Ich hätte Frau Kuby gleich dazu aus der geistigen Tasche gezaubert. OH – Schreck für den BRD – GENDER FUNK!
Der Moderator hat nach der Superantwort Gefahr witternd sofort auf Ösi & Co. umgeschwenkt.
GRUNDSATZ: Nach der NS – Keule brauchen wir noch die Ausländerhaß – Keule gegen die NPD!
LEIDER AUCH HIER.
Herr Beiers Fehler.
Er hätte niemals darauf eingehen müssen! Er hätte nur JA sagen sollen und sich dann postum auf die millionenschweren Ballkicker des multinationalen Konzern – Bundesmannschaft konzentrieren sollen.
Z. B. „ES ist ein Skandal wie hier Fußball von Finanzjongleuren GEMACHT wird. Spekulation hat mit Sport nichts mehr zu tun.“
Publikumsfragen:
Die Heß Reaktion war ebenfalls gut gewesen.
Keine weitläufigen Erklärungen!
Ich hätte auf das unabhängige Handeln von jungen Menschen verweisen die mit der NPD Linie auch mal nicht übereinstimmen könne. Ende aus.
Dieser junge Schüler wäre beantwortet.
Technisch auffällig: Es gab außerdem Schnittstellen in der Sendung!
Der Moderator selbst wirkte bissig, unsachlich und auch aggressiv.
TROTZDEM:
Herr Beier hat insgesamt eine unterschiedlich zufrieden stellende Figur abgegeben.
Statt markiger NS – Sprüche, wie es die politisch einfach gestrickten Menschen & U – Boote zu gern tun, hat er eine neue, öffentliche NS – Darstellung der Medien halbwegs abwehren können.
Beim Ausländerthema hat er es leider nicht geschafft.
Wie viele andere Aktivisten wären der gewollten Provokation SOFORT auf dem Leim gegangen…
Es fehlte ihn aber der nötige BIß und das Durchsetzungsvermögen das Thema selbst zu bestimmen.
Hier ist noch viel zu lernen:
Man kann so viel Information auch in Frage und Antwort Spielchen einfließen lassen.
Da wäre zwar der Moderator wütend geworden( Soll er auch), aber der Werbeerfolg wäre garantiert!
DER WEG IST RICHTIG! BITTE WEITER SO NPD!
47 Hägar // Sep 17, 2009 at 14:03
wie wäre es eigentlich mit netten Sätzen wie:
“damals war ja nicht alles schlecht – die Wehrpflicht zum Beispiel…”
48 AntiPessimist // Sep 17, 2009 at 14:05
Er hat sich gut geschlagen und versucht irgendwie sein Parteiprogramm vorzustellen, dabei ist er eben auch Fragen ausgewichen.
Hat er gut gemacht, Respekt.
49 Darkmsx // Sep 17, 2009 at 14:11
Ich finde es am Besten wie er die Forst-Hitler Frage umgeht. Einfach Super ^^
50 Maik // Sep 17, 2009 at 14:17
Für einen Pressesprecher also einer der besten in der NPD einfach nur schlecht! Damit haben sie mit Sicherheit nicht gepunktet!
51 Der Ausputzer // Sep 17, 2009 at 14:19
Aufgrund des Medienechos auf diese Publikation sah sich Familienministerin von der Leyen genötigt im Sommer 2007 die „Ratgeber für Eltern zur kindlichen Sexualerziehung“ von Kleinkindern zurückzuziehen.
52 Daniel // Sep 17, 2009 at 14:23
Wie einer der Besten in der NPD? Kann man auf dem Niveau mit dem Superlativ von “gut” hantieren? Sollte man lassen. Der Mann hat alles rausgeholt, was Brandenburgs Hinterwäldler zu bieten haben.
53 Nachtschatten // Sep 17, 2009 at 14:23
Es ist mir schon beim Werbevideo aufgefallen, dass Herr Beier äußerst sympathisch wirkt. Auch hier. Wäre er der Vertreter einer etablierten Partei, hätte er das Zeug zu einem Volksliebling. Aber natürlich ist das unmöglich, denn jemand Sympathisches kommt in einer etablierten Partei nicht hoch. Vor allem Ehrlichkeit ist wohl ein KO-Kriterium bei der Beförderung.
Er war aber nicht ganz geschickt bei den Fragen.
@Marcel Guse: Dein fiktives Gespräch ist toll. Aber Herr Baier hat auch versucht, auszuweichen. Das merken die Zuschauer schon (so scheintot sind sie dann doch wieder nicht) und wenn sie es nicht merken, weist der Reporter 10 Mal drauf hin: Sie weichen aus! Das bleibt dem Volk im Kopf und die Leute denken sich Weißgottwasschlimmes.
Das ist aber auch extrem schwer. Es IST eine Inquisition und die Fragen gehen NUR in die Richtung:” Sag an, Hexe. Hast du mit dem Teufel (Hitler, NSdAP) geschlafen.”
Nun wäre nie eine Hexe auf die Idee gekommen, sich freiwillig von der Inquisition befragen zu lassen. Ok, die hatte etwas unangenehmere Werkzeuge.
Trotzdem glaube ich, dass ein NPD-Auftritt vor dem Fernsehpublikum immer problematisch ist. Jeder NPD-Politiker, der da hin geht, muss wissen, dass er nicht eingeladen wird, um etwas sagen zu dürfen, sondern dass er als Freak in eine Freakshow eingeladen wird, der fertig gemacht werden darf und MUSS. Ein Reporter, der zivilisiert mit einem NPD-ler redet, ist die längste Zeit Reporter gewesen.
Es wäre nicht einmal ganz unklug, zu erwägen, auf solche Auftritte in reinen Trashsendungen zu verzichten. Das bringt keine Stimmen. Das vertreibt möglicherweise eher ein paar Proteststimmen.
54 griesgram // Sep 17, 2009 at 14:30
Warum nimmt die NPD nicht als Programmpunkt die Rückkehr zu dem 2000 von Rotzgrünen Regime abgeschafften kaiserlichen Staatsbürgerschaftsrecht ins Programm auf?
Damit wäre jede mutwillig falsche Interpretation ausgeschlossen.
55 Reply // Sep 17, 2009 at 14:42
Warum weicht Beier den Fragen des Moderators aus? Das wirkt so als hätte er eine Meinung zu Hitler und der NSDAP, die er sich nicht traut auszusprechen.
Die Masche des Moderators war extrem simpel, hat aber ausgereicht, um Beier komplett zu überfahren.
Allein schon die Frage “Würde Özil in der Nationalelf spielen, wenn sie an der Macht wären?” Da hätte er nur erwidern müssen:”Selbst wenn ich Bundeskanzler wäre, könnte ich doch nicht die Manschaftsaufstellung der DFB- Elf bestimmen!” Auf solche schwachsinnigen Fragen ernsthaft zu antworten oder sogar noch rumzustammeln ist sehr schwach.
Oder als er aufgefordert wird sich von Hitler zu distanzieren. Da hätte er antworten sollen, dass es niemandem etwas bringt, wenn er sich von Hitler distanziert, weil damit nichts von dem, was vor 70 Jahren passiert ist ungeschehen gemacht werden könnte. Es würde mehr bringen, wenn sich der Moderator von der deutschen Bundesregierung distanziert, die Afghanistan besetzten lässt und dem Hauptkriegstreiber unserer Zeit, den USA den Rücken deckt. Damit könnte ER helfen heutigem Unrecht entgegenzutreten.
Grundsätzlich hätte Beier viel aggressiver sein müssen. Die Musterdemokraten haben doch genauso viel Dreck am Stecken wie Hitler. Und unter der NSDAP wurde der Wille des Volkes mit Sicherheit nich weniger berücksichtigt, als in der heutigen “Demokratie” a la EU. Wenn die Pseudodemokraten einen auf Moralapostel machen, ist das doch eine Steilvorlage.
56 De Maulwurfen // Sep 17, 2009 at 14:46
@Mars Ultor :
lies dir doch einmal die Namen der Fußballweltmeister von 1954, 1974 und 1990 durch.
Und, etwas gemerkt ?
57 Patriot // Sep 17, 2009 at 15:04
@ griesgram // Sep 17, 2009 at 14:30
“Warum nimmt die NPD nicht als Programmpunkt die Rückkehr zu dem 2000 von Rotzgrünen Regime abgeschafften kaiserlichen Staatsbürgerschaftsrecht ins Programm auf?”
Hat sie doch schon lange. Siehe Beitrag 36.
58 Hägar // Sep 17, 2009 at 15:08
@ Reply:
genial.
59 Detlef Nolde // Sep 17, 2009 at 15:23
Der Frage nach der “ideologisch-inhaltlichen Ausrichtung” ist er ausgewichen. Warum?
60 Berliner // Sep 17, 2009 at 15:24
Selten so gelacht über den arischen Vorzeigegermanen, der anderen vorhält, sie seien “Plastikedeutsche”, und eiskalt verlogen, gegen das eigene Parteiprogramm der NPD, noch dazu argumentiert. Das soll wohl die neue deutsche Treue und Aufrichtigkeit darstellen ,oder wie soll man solche verlogenen Äußerungen verstehen?
Als Pressesprecher einer Partei, die das Abstammungsprinzip als originäres Merkmal für den Lebensmittelpunkt bestimmend hält, hätte unser Superarier Beier eigentlich mal wissenschaftlich konsequent sein müssen.
Würde man Klaus Beier biogentisch auf seine Abstammung hin untersuchen, so würden sich in seinen Genen nur afrikanische Gene nachweisen lassen. Klaus Beier ist wie alle anderen Superarier von der biogentischen Abstammung her ein Afrikaner und stammt geologisch, wie alle Menschen aus dem Teil der Erde, als dieser Teil noch ein Urkontinent mit dem Namen Pangaea und davor Rodina hies.
Dieses biogentische Abstammungswissen und geologisches Allgemeinwissen ist allen Charakteren, wie sie in der “völkischen” Rechten existieren, völlig fremd.
Afrikaner, ihr seid alle nichts weiter als Afrikaner, und eure Rassentheorien wissenschaftlicher Aberglaube, so wie einige von Euch altgermanische Götter wie Thor vor lauter Dummheit anbeten müssen.
61 Pflanzenesser // Sep 17, 2009 at 15:27
Gut gemacht, Herr Beier, Sie haben das Optimalste aus den “Fragen” gemacht!
62 Patriot // Sep 17, 2009 at 15:38
@ Berliner
“eiskalt verlogen, gegen das eigene Parteiprogramm der NPD, noch dazu argumentiert”
Wo argumentiert er denn gegen das eigene Programm? Nach dem Gesetz von 1913 hätte der Türke in Ermangelung deutscher Eltern nicht eingebürgert werden können.
63 Nachtschatten // Sep 17, 2009 at 16:01
“Dieses biogentische Abstammungswissen und geologisches Allgemeinwissen ist allen Charakteren, wie sie in der “völkischen” Rechten existieren, völlig fremd.”
Nein, es ist nicht fremd. Es ist nur
1. eine Theorie oder Hypothese (bitte Begriffe im Wörterbuch nachschlagen, falls unbekannt), die keineswegs erwiesen sondern mehr und mehr umstritten ist.
2. Selbst wenn man davon ausgeht, dass die Out-of-Africa-Hypothese zutrifft, könnte man daraus lediglich ableiten, dass wir Europäer ein Recht haben, uns in Afrika niederzulassen, da es ja unsere Heimat ist. Wer weiß, vielleicht haben uns die Afrikaner ja völkerrechtswidrig von dort vertrieben? Ich könnte mir auch Reparationsforderungen vorstellen.
Die Out-of-Africa-Theorie rechtfertigt aber keinesfalls, dass sich Afrikaner in Europa niederlassen dürfen, denn sie haben hier keine Wurzeln. Es war UNSER Fluchtort. Und überall auf der Welt kann man sehen, dass Weiße vor Farbigen fliehen – die Amerikaner haben sogar einen Begriff für dieses Phänomen: White flight.
Alte Rassetheorien sind teilweise fehlerhaft, das ist aber in der Wissenschaft nichts Ungewöhnliches. Selbstverständlich sind aber genetische Unterschiede zwischen den verschiedenen Menschenrassen längst wissenschaftlich unstrittig nachgewiesen (Sichelzellen-Anämie, Alkoholtoleranz). Ebenso gibt es empirisch eindeutig festgestellte Unterschiede in der Gewaltneigung und Intelligenz sowie anderen mentalen Eigenschaften. Genetisch sind sie entweder noch nicht gesichert nachgewiesen oder – und einiges deutet daraufhin – nachgewiesen aber nicht veröffentlicht.
Bevor man biologisch/archäologisch argumentiert und von “Aberglauben” faselt, sollte man eine gewisse Bildung auf dem Gebiet aufweisen können. Und nicht nur auswendiggelernt haben, dass “Nazis dumm und ungebildet” sind.
Übrigens stammen wir nach der gängigen Evolutionstheorie (an die Sie doch sicher glauben) nicht aus Afrika sondern aus dem Meer.
Müssen wir deswegen dem Quastenflosser Sozialhilfe zahlen?
64 Ali Mente // Sep 17, 2009 at 16:23
@ Berliner
Sie sollten sich an den Aussagen des Systems reiben, das die ungehinderte Zufuhr von Artfremden nicht nur propagiert, sondern fördert. Einen jungen Mann, hier Beier, seine mangelnde Übung im Umgang mit Schweinepriestern vorzuwerfen, ist ungezogen. Sie sind aufgefordert dafür zu sorgen, daß die NPD, auch in der Person von Herrn Beier, ausreichende Sendezeit zugemessen bekommt. Daß Sie das so fürchten wie der Teufel das Weihwasser, das nehme ich als gegeben vorweg.
Die Partei ist gut beraten, Seminare abzuhalten, die diese Form der Befragung ausgewogen kontert.
65 D.P.N. // Sep 17, 2009 at 16:32
@ Berliner
“Würde man Klaus Beier biogentisch auf seine Abstammung hin untersuchen, so würden sich in seinen Genen nur afrikanische Gene nachweisen lassen. Klaus Beier ist wie alle anderen Superarier von der biogentischen Abstammung her ein Afrikaner und stammt geologisch, wie alle Menschen aus dem Teil der Erde, als dieser Teil noch ein Urkontinent mit dem Namen Pangaea und davor Rodina hies.”
Genetisch stammen wir auch alle von Amphibien ab, worauf willst du hinaus?
66 albalongus // Sep 17, 2009 at 16:39
@ Berliner // Sep 17, 2009 at 15:24 (60)
…Klaus Beier ist wie alle anderen Superarier von der biogentischen Abstammung her ein Afrikaner und stammt g e o l o g i s c h, wie alle Menschen aus dem Teil der Erde, als dieser Teil noch ein Urkontinent mit dem Namen Pangaea und davor Rodina hies.
Es gibt zwar den schönen Spruch “Hart wie Kruppstahl, zäh wie Leder, schnell wie Windhunde”, aber “gewachsen aus Stein” ist mir neu. Aufklärung bitte, oder ist das Bachelor-Wissen?
67 Panzer.M. // Sep 17, 2009 at 16:43
der Berliner bräuchte anscheinend dringend mal einen Tritt in seinen afrikanischen Arsch damits oben im Affenhirn klingelt.
68 TRANSAT // Sep 17, 2009 at 18:29
@ Nachtschatten # 63
“Müssen wir deswegen dem Quastenflosser Sozialhilfe zahlen?”
ROFLMAO
Lassen Sie das mal bloss nicht die Pupen von der Regierung hoeren – die winken Ihnen glatt mit einem Beratervertrag.
69 Dichter und Denker // Sep 17, 2009 at 18:33
@ Berliner
Die Frage ist nicht, wo wir herkommen, sondern wo welche Art sich wie fort- und weiterentwickelt und über Jahrhunderte sich etabliert haben.
Menschen, die sich vom späteren Kontinent Afrika nicht trennten, haben sich durch die Evolution anderweitig entwickelt. Das dann hier zurückzuführen ist doch lächerlich, oder paarst du dich etwa mit einem Orang Utan, weil man da Parallelen nachsagt?
Zum Nationalmannschaftsteam kann ich nur sagen, dass es durchaus sinnvoll ist, wenn die Nationalmannschaft aus Bürger des Volkes besteht. Im Krieg kann man gern auch Kämpfer aus dem Orient heranziehen, im Frieden besteht nicht die Notwendigkeit. Aber bei der heutigen wirtschaftlichen Einflußnahme auf den Sport mag das wohl eher kriegsgleiche Notwendigkeiten sein. Wer Frieden will kristallisiert sich hier eindeutig heraus.
70 Feuersturm // Sep 17, 2009 at 18:35
Sehr gute Runde Herr Beier. Trotz dämlicher inhaltsloser Fragestellungen gut geantwortet.
71 Berliner // Sep 17, 2009 at 20:39
Ist seid ja echt süß, wie die völkischen Elementen anfangen zu jammern, wenn man Ihnen aufzeigt, das Ihr völkisches Verhalten und ihre völkischen Vorstellungen nichts weiter als dummer Aberglauben ist.
@Nachtschatten
Dir scheint weder die wissenschaftliche Zitierweise gläufig zu sein, noch scheinst du begriffen zu haben, was wissenschaftliches Allgemeinwissen ist, Schatten. Jeder Nachweis der dem juristischen Abstammungsprinzip folgt, ist gentisch zu führen und da bist du Superarier nicht weiter als ein Afrikaner. Das gilt für Euch Witzbolde alle, ohne Ausnahme.
Der Grundstein eurer politischen Annahme ist der Mythos von einem (rassisch gleichen) Volk, einem Gleichnis, welches so überhaupt nicht existiert, und dessen Annahme sich jederzeit wissenschaftlich widerlegen lässt. Punkt.
@D.P.N
Richtige Erkenntnis, und wo bleibt die logische Schlußfolgerung auf die Tatsache, dass euer behauptetes völkisches Deutschtum ein Mythos ist, der sich direkt an dir selbst nachweisen lässt?
Ihr seid doch die Generation die als alleinige Grundlage den Ariernachweis fordert, der nur beweisen kann, your come from Sahara Pangaea Africa.
@Panzer
Sambo trifft vale tudo, wenn Du geistige Niete noch ein wenig rumzucken solltest.
@”Dichter und Denker”
Mit dem Denken und dem Nationenbegriff, der Herkunft des Bürgertums, dem Begriff, dem Wesen und der Bedeutung des Wortes des Bürgers hast du es auch nicht so, was?
72 wolzow // Sep 17, 2009 at 21:10
“…leider verstehe ich nichts von Fussball, aber ich kann ihnen versichern das wir von der NPD ebenfalls Nichtdeutsche in unseren Reihen haben, einer davon sitzt sogar im Trierer Stadtrat und heisst safet Babic….”
“Wir sind eine demokratische Partei und deshalb erlauben wir einigen unserer Mitglieder, u.a. auch den Bosnier Safet Babic, an Rudolf Heß zu erinnern.”
“Wer hat wo eine Fahne hineingeschmissen? Davon ist mir nichts bekannt!”
Wulff hat die Fahne nämlich hineingelegt und nicht geschmissen- Deutsches Sprache schweres Sprache und noch schweres von Begriff- guckst Du was?
Ansonsten ganz wacker geschlagen, leider ist die Redezeit viel zu kurz.
Für eine Wahlpartei völlig ausreichend, als Bewegung allerdings völlig unbrauchbar.
73 wolzow // Sep 17, 2009 at 21:22
@Berliner // Sep 17, 2009 at 15:24 :
Was bist Du denn für ein Vollpfosten?
Selten solchen Blödsinn gehört.
In Afrika werden die ersten Menschen nur vermutet, weil da bis 1890 niemand etwas umgegraben hat und Abstammungsforschung gibt es erst seit dem 19. Jh., vorher hat man gefundenen Gegenstände und Knochen einfach achtlos weg geworfen- das bestätigt Dir jeder halbwegs ordentlich gebildete Forscher. Das man in Europa so wenig gefunden hat, liegt an der dichten Besiedlung und der Industrialisierung vor der Ausgrabungsforschung.
Es ist überhaupt nirgendwo bewiesen das wir aus Afrika stammen. Und selbst wenn, kannst Du nicht den Homo erectus mit dem Homo sapiens sapiens vergleichen oder gar einen gemeinsamen Genpool nach antirassistischem Gutdünken herbeifabulieren. 1. Hat die Wissenschaft gar keine wirklich verwertbaren Genmaterialen der ältesten Ausgrabungen und zweitens ist der DNS-Unterschied zwischen Europiden und Negroiden grösser als vergleichsweise zwischen Mensch und Schimpanse, was aber auch kein Beweis einer gemeinsamen Linie mit den Affen ist. Am Ende stammen wir alle von Amöben ab, wobei Du dabei als wissenschaftliches Paradebeispiel dieses Faktums vorgeführt werden kannst.
74 Omnivore // Sep 17, 2009 at 21:33
@ 61: Wer “optimal”, oder auch “maximal”, steigert, der wählt auch PDS. Frißt kleine Kinder, wäscht sich den Rücken mit der Klobürste, zieht sich die Hosen mit der Wasserpumpenzange an.
http://www.antivegan.de
75 Schulle // Sep 17, 2009 at 22:04
Gut gemacht Kamerad Beier.
76 Adler // Sep 17, 2009 at 23:05
Auch ich fand Beier nicht so schlecht, gegen eine “feindliche Übermacht” hat er sich insgesamt wacker geschlagen!
77 Adler // Sep 17, 2009 at 23:11
Nachtrag:
Dass Hitler noch heute in aller Munde ist, zeigt ja nur, dass er ein großer Staatsmann war. Dies meine ich jetzt zunächst einmal wertneutral. Auch Napoleon, Stalin usw. waren auf ihre Weise “große Staatsmänner”. Von diesen Leuten wird man noch in tausend Jahren im Geschichtsunterricht reden – von Merkel aber nicht…
78 Nikolaus Be // Sep 17, 2009 at 23:39
Berliner #60
“Afrikaner, ihr seid alle nichts weiter als Afrikaner, und eure Rassentheorien wissenschaftlicher Aberglaube… ”
Man darf darauf hinweisen, daß Sie sich ja selbst widersprechen: einerseits behaupten Sie die Herkunft der Vorfahren heutiger Europäer aus Afrika wie eine wissenschaftliche Tatsache, und andererseits sind Rassentheorien angeblich ein Aberglaube. Schon die erste Behauptung ist aber lediglich eine Theorie, die im übrigen bereits in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts gängig war, und die heutzutage ebensowenig gesicherter Forschungsstand ist. Selbst der berühmte Hans F.K. Günther hat die Möglichkeit, die weißen Rassen seien einmal in Afrika beheimatet gewesen, in mehreren seiner Hauptwerke für denkbar gehalten u. schrieb, die weißen Rassen könnten aus einer gemeinsamen dunklen (”schwarzen”) Art entstanden sein! Insoweit muß man annehmen, daß Sie die abschätzig beurteilten “Rassentheorien” gar nicht kennen.
Diese befassen sich mit der Entwicklung etwa seit dem Beginn der Jungsteinzeit (vor 10 000 Jahren), als die heutigen europäischen Rassen deutlicher wurden, nicht darüber hinaus und selbstverständlich immer unter Vorbehalt! Das sollte man sowieso berücksichtigen u. anerkennen. Kein ernstzunehmender Rassenforscher hat behauptet, es sei genau so oder so gewesen.
Nach einer Betrachtung der leiblichen Merkmale und seelischen Eigenschaften der orientalischen (wüstenländischen) Rasse und der hamitischen (äthiopischen) Rasse bemerkt Günther bspw. “einen indogermanisch-semitisch-hamitischen Sprachzusammenhang, dem ein nordisch-westisch-orientalisch-hamitischer (äthiopischer) Rassenzusammenhang, eine Verwandtschaft der vier schlanken, langköpfig-schmalgesichtigen, schmalnäsigen, weichhaarigen Rassen entspreche.” (Günther, Rassenkunde des Jüdischen Volkes, 1930) In einem anderen Werk heißt es hierzu genauer: “Man wird wegen der gemeinsamen Merkmale auch eine gemeinsame Herkunft der nordischen und der westischen zusammen mit der orientalischen Rasse aus einer altsteinzeitlichen Menschengruppe annehmen müssen. Die nordische, westische und orientalische Rasse, ferner die heute in Nordostafrika noch in verhältnismäßig reiner Form und zahlreicher vorkommende hamitische (äthiopische) Rasse bilden zusammen eine Gruppe schlanker, langköpfig-schmalgesichtiger, schmalnäsiger, weichhaariger Rassen, innerhalb deren vorgeschichtlicher bis geschichtlicher Ausbreitungskreise allein Sprachen mit einem grammatischen Geschlecht aufgetreten sind, so daß man immer wieder versucht ist, für diese Rassen eine gemeinsame Stammrasse zu vermuten… Auch eine gewisse Verwandtschaft der seelischen Züge dieser vier Rassen, die wenigstens dann hervortritt, wenn man diese Rassen mit anderen Rassen oder Rassengruppen nach ihrem seelischen Verhalten vergleicht, wäre durch Abstammung von einer gemeinsamen Stammform zu erklären.” (Günther, Rassenkunde Europas, 1929) Schließlich faßt Günther das Thema (als eine Möglichkeit!) wie folgt zusammen: “In verschiedenen, für lange Zeiträume abgeschlossenen Erdgebieten müßten sich aus einer solchen gemeinsamen Stammrasse durch jeweils verschieden gerichtete Auslesevorgänge die obengenannten schlanken, langköpfig-schmalgesichtigen Rassen gebildet haben. Die gemeinsame Wurzel dieser” (vier) “Rassen wäre aber in eine Zeit zu verlegen, die fast allen bisherigen bestimmter zu deutenden Funden altsteinzeitlicher Menschenreste in Asien und Europa vorausläge und in welche sich selbst die Vermutung kaum wagen würde.” (Günther, Kleine Rassenkunde des deutschen Volkes, 1943)
79 Nikolaus Be // Sep 17, 2009 at 23:51
Berichtigung
das Wort “vier” war eingefügt u. gehört nicht zum Zitat, es mußte so stehen:
Die gemeinsame Wurzel dieser”(vier)“Rassen wäre aber…
80 Mars Ultor // Sep 18, 2009 at 7:29
@ De Maulwurfen
Ich bitte dich, diese Glanzzeiten liegen nun schon so lange zurück. Wenn man jetzt die herkunftsdeutschen Nationalspieler mit Franzosen, Italienern oder Brasilianern vergleicht, dann erkennt man doch eindeutig, dass gerade die Südländer von einem anderen Kaliber sind als ihre deutschen Kollegen. Es wird so viel Geld in den deutschen Fussball gepumpt und raus kommt dann bei jeder WM eine talentlose Gruppe von Nutellafressern.
81 Nikolaus Be // Sep 18, 2009 at 11:34
Berliner 71
“Der Grundstein eurer politischen Annahme ist der Mythos von einem (rassisch gleichen) Volk…”
Auch in diesem Beitrag zeigt “Berliner” wiederum, daß er gar nicht weiß wovon er schreibt. Es gibt kein “rassisch gleiches” Volk. Und was soll der Ausdruck bedeuten, rassisch gleich mit wem oder zu wem?
Die meisten europäischen Völker setzen sich aus fünf Hauptrassen zusammen, einige auch nur aus zweien oder dreien. In osteuropäischen Völkern sind es sogar noch mehr. Auch das deutsche Volk besteht aus den fünf Hauptrassen und zwei weiteren, der fälischen (dalischen) und der sudetischen Rasse, letztere in geringen Einschlägen. Völker sind nie reinrassig, es sind immer Rassengemische. Die Anzahl der (beteiligten) Rassen und ihre verhältnismäßige Verteilung in den Völkern bedingen wesentlich die Unterschiede der Völker. Das ist der Kern der Rassentheorien, nichts anderes.
Ferner, auch das haben die angeblich so unwissenschaftlichen u. bornierten Rassentheoretiker schon in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts (nach dem II. WK mußte die Forschung aus bloßen polit.-ideologischen Gründen weitgehend eingestellt werden!) eingeräumt, darf man in Europa noch von anderen Einschlägen ausgehen. Es handelt sich um gewisse neandertaloide Einschläge (nicht auszuschließende Erbreste der Neandertaler) sowie um Einschläge einer negerähnlichen Ur-Rasse in Süd- bis Mitteleuropa, deren Vorkommen mit neuzeitlicher Vermischung nicht zu erklären ist, die sog. Grimaldirasse (auch Rasse von Mentone genannt).
Allein daraus mag “Berliner” die Kenntnis gewinnen, daß Rassentheorien sich eben nicht auf (positives) Stilisieren einer einzigen Rasse beziehen lassen.
Der Gipfel des Wissenschaftsbeweises à la Indymedia ist freilich seine Antwort “@ Nachtschatten: “Dir scheint weder die wissenschaftliche Zitierweise gläufig zu sein…”
Dies schreibt nun ausgerechnet derselbe Typ, der für seine Behauptungen keine einzige Quelle nennt geschweige denn selbst irgendwo etwas aus Quellen zitiert hat.
82 Nachtschatten // Sep 18, 2009 at 15:16
“Auch in diesem Beitrag zeigt “Berliner” wiederum, daß er gar nicht weiß wovon er schreibt. Es gibt kein “rassisch gleiches” Volk.”
@Nikolaus Be.: Er benutzt ein klassisches Strohmannargument.
Das heißt, er findet keine Gegenargumente zu dem, was ihm Raum steht und stellt daher die Äußerung in den Raum, die Rassetheorien würden beinhalten, alle Völker wären rassisch homogen.
Diese Aussage KÖNNTE er widerlegen, denn sie ist – wie Du erklärt hast – sachlich falsch. (Er KANN im Gegensatz zu Dir aber nicht mal das sauber). Sie ist nur dummerweise von niemandem gefallen.
Was die wissenschaftliche Zitierweise angeht: Sie ist mir bekannt, aber ebenso ist mir auch der Unterschied zwischen einer wissenschaftlichen Arbeit und einem Blogkommentar bekannt. Außerdem habe ich aus keiner Quelle zitiert, sodass gar nicht erkennbar ist, ob ich die wissenschaftliche Zitierweise beherrsche oder nicht.
Es fiel Berliner wohl einfach keine andere Replik ein.
Übrigens sollte man Äußerungen nach ihrem Inhalt beurteilen und bei Widerspruch auf Inhaltliches eingehen. Menschen, denen es wirklich auch die Wahrheitsfindung ankommt, tun das im allgemeinen auch. Sie benötigen kein infantiles “Ätsch-bätsch, Du bist ein Afrikaner, Du Superarier” und sie WOLLEN auch so nicht diskutieren.
Übrigens kann die forensische Medizin z.B. bei einem Skelettfund eindeutig feststellen, ob es sich bei dem Toten um einen Afrikaner, Europäer oder Asiaten handelt, selbst wenn nicht mehr viel übrig ist.
Es scheint also in der Tat Unterschiede zu geben. Es sind Unterschiede, die Kleinkinder schon sehr früh erkennen, sie können Weiße und Schwarze schon in einem Alter unterscheiden, in dem ihnen die Unterscheidung von Männern und Frauen noch nicht sicher gelingt.
83 Zur Ideologisierung der Rasse // Sep 19, 2009 at 0:50
Zur Ideologisierung der Rasse
Wissenschaftliche Erklärungen zum besseren Verständnis:
http://www.alpen-donau.info/WP/2009/07/die-ideologisierung-der-rasse/
84 berliner // Sep 19, 2009 at 18:19
Die Antwort auf Euren rassischen Quatsch Schatten, hatte ich längst geschrieben, nur die Superarier hier, zensieren wieder einmal schick.
Scheinbar gibt es in der “völkischen” Rechten, nach deren Auslegung, keine Frauen und keine Männer im “völkischen” Volk, so wie ihr Spinner die genetische Analyse mtDNA, und das Ergebnis dieses Nachweises nicht einmal erwähnt.
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