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| Rudolf Heß als Gefangener in Nürnberg |
Wie in jedem Jahr, so gedenken auch heute wieder zahllose nationaldenkende Menschen, dem am 17. August 1987 in Spandau ermordeten Rudolf Heß. Ein Mann, der durch seinen beispiellosen Leidensweg der Welt demonstrierte, was es heißt, für seine Weltanschauung zu leben, zu leiden – und zu sterben. Angesichts seines Martyriums verwundert es nicht, wenn das bundesdeutsche Kartellparteiensystem keinen Aufwand scheut, um jeden Akt des Gedenkens an diesen Menschen bereits im Vorfeld zu eliminieren. Freilich demonstriert es damit nur seine eigene Angst vor den Manen des großen Toten, den es augenscheinlich noch im Grabe fürchtet.
Allerdings bedarf es auch gar nicht so sehr großer Demonstrationen, um einen Mann wie Rudolf Heß zu ehren. Man ehrt ihn mehr, indem man sein Leben und Leiden studiert und danach strebt, ihm nachzueifern, um, sollte es das Schicksal einmal erfordern, ebenso hart und unbeugsam zu sein wie er. Heß setzte sich selber ein Denkmal mit den unvergessenen Worten, mit denen er vor dem Nürnberger Siegertribunal seine Verachtung gegenüber seinen „Richtern“ ins Gesicht schleuderte und die über ihn, seinen Charakter und sein Tun eigentlich mehr aussagen, als jede Biographie:
„Ich verteidige mich nicht gegen Ankläger, denen ich das Recht abspreche, gegen mich und meine Volksgenossen Anklage zu erheben. Ich setze mich nicht mit Vorwürfen auseinander, die sich mit Dingen befassen, die innerdeutsche Angelegenheiten sind und daher Ausländer nichts angehen. Ich erhebe keinen Einspruch gegen Äußerungen, die darauf abzielen, mich oder das ganze deutsche Volk in der Ehre zu treffen. Ich betrachte solche Anwürfe von Gegnern als Ehrenerweisung.
Es war mir vergönnt, viele Jahre meines Lebens unter dem größten Sohne zu wirken, den mein Volk in seiner tausendjährigen Geschichte hervorgebracht hat. Selbst wenn ich es könnte, wollte ich diese Zeit nicht auslöschen aus meinem Dasein. Ich bin glücklich, zu wissen, daß ich meine Pflicht getan habe meinem Volke gegenüber, meine Pflicht als Deutscher, als Nationalsozialist, als treuer Gefolgsmann meines Führers. Ich bereue nichts.
Stünde ich wieder am Anfang, würde ich wieder handeln wie ich handelte, auch wenn ich wüßte, daß am Ende ein Scheiterhaufen für meinen Flammentod brennt. Gleichgültig was Menschen tun, dereinst stehe ich vor dem Richterstuhl des Ewigen. Ihm werde ich mich verantworten, und ich weiß, er spricht mich frei.”
Angesichts solchen Bekenntnisses, daß Heß auch in Spandau nie widerrief, ist jedes weitere Wort zu seinen Ehren eigentlich überflüssig. Es sei uns lediglich gestattet, daß wir uns dem Wunsch der NPD Bayern anschließen, die für Rudolf Heß einen Platz in der Regensburger Walhalla fordert, den Platz, den ein bayrischer König einstens mal als Gedenkort für die großen Männer des deutschen Volkes ausersehen hatte, ein Ort der in jüngster Zeit allerdings auch durch seine Anbiederung an den Zeitgeist viel von seinem ursprünglichen Charakter verloren hat. Allerdings glauben wir, den Charakter von Rudolf Heß gut genug zu kennen, um zu wissen, daß er auf eine solche Ehrung verzichten würde, so lange man in diesem Pantheon der deutschen Geschichte nicht Platz für noch jemand größeren als ihn geschaffen wurde.
Doch auch ohne Platz in dieser Walhalla glauben wir, daß Rudolf Heß im Angedenken des deutschen Volke bestehen wird und zwar als Symbol all dessen was am deutschen Nationalsozialismus anständig war, bevor er in den Leidenschaften des Ringes um Macht und Besitz viel von seinem ursprünglichen Charakter der Kampfzeit verlor.
Siehe auch
NPD Bayern Rundbrief 15.08.06
Quelle: Störtebeker-Netz 17.08.06





41 responses so far ↓
1 zaunkönig // Aug 17, 2006 at 20:41
Zur Zeit ( 20.34 Uhr ) findet eine Rudolf-Hess-Mahnwache auf dem Marienplatz ( Zentrum ) vor dem Rathaus der Landeshauptstadt München statt. ( http://www.npd-oberbayern.de )
2 Dike // Aug 17, 2006 at 21:27
Werte Schriftleitung,
Ihre Würdigung und Ehrung des großen Deutschen Rudolf Hess, ist in sich selbst ein Denkmal.
Ich verneige mich vor Rudolf Hess, dem Felsen der Charakterfestigkeit und Herzensbildung.
D.
3 H.H. // Aug 18, 2006 at 0:11
Ruhm und Ehre dem großen deutschen Freiheitshelden Rudolf Hess!!!
H.H.
4 Guenter // Aug 18, 2006 at 0:24
Ihr ehrt jemand, welcher Placebos benötigte, an Astrologie glaubt, ein Hypochonder war und relativ geisteskrank war. Gut, jeder 3. Mensch hat eine dieser Eigenschaften inne. Heß war auch kein Dummer. Aber jemanden würdigen, der einen beachtlichen Anteil an einen Genozid hat? Warum? Wieso?
Welchen Anteil hatte er denn? Und bei was für einem Genozid, uns fällt da einfach keiner ein. Allerdings fiel bei uns an der Schule der Zweite Weltkrieg aus, weil die Lehrerin sich seinerzeit den Arm gebrochen hatte und so geriet unsere Klasse von Bismarck gleich in die DDR. Was ein Pech.
Und wenn wir schon mal dabei sind, was unterscheidet ihn da eigentlich von einem heutigen führenden US- oder Israelpolitiker, bzw. gewissen zeitgenössischen Politikern der alliierten Staaten. Höchstens der höhere Grad der Anständigkeit und daß er auch in schwersten Zeiten zu seiner Sache stand, ein Nachweis den jene noch erst erbringen müssen und so Gott will, eines Tages auch noch werden.
Schriftleitung Altermedia
5 Reinhard // Aug 18, 2006 at 1:58
Hört mir auf mit Hess.
Was wollte der denn in England? Friedensengel vom Himmel?
So bekloppt muss man erstmal sein. Aber vielleicht ist es ja wenigstens ein Indiz das die heutigen rechten Durchatmen lässt:
“Der war genauso bekloppt wie wir”
Nur im Gegensatz zu euch konnte er ein Flugzeug fliegen.
6 Braunbär // Aug 18, 2006 at 7:50
@Reinhard
War er bekloppt?
Wäre er das gewesen, hätte ihn das “Nuremberger” Rachetribunal, selbst nach den eher nicht so rechtsstaatlichen Gepflogenheiten der Zeit, freigesprochen, da er dann nicht schuldfähig gewesen wäre!
7 Schwert // Aug 18, 2006 at 9:06
@ Reinhard
Er war zumindest so “bekloppt”, anzunehemen, in Großbritannien gäbe es tatsächlich eine aktive Friedensbewegung. Diese Gerüchte wurden auf englischer Seite von ganz oben gestreut und auch von Verrätern im deutschen “Außenministerium” so dargestellt.
Doch das friedliebende, nach Ausgleich strebende Großbritannien hatte die maßgeblichen Leute der eigentlichen Friedensbewegung bereits zu Kriegsbeginn weggesperrt, während die in “Freiheit” verbliebenen keinen wirklichen politischen Einfluß hatten.
8 Klaus // Aug 18, 2006 at 10:55
@Reinhard
Das war koestlich!
Jede “Bewegung” hat eben die Maertyrer, die es verdient!
9 Rainer // Aug 18, 2006 at 12:18
Hört mir auf mit Reinhard.
Was wollte der denn bei Stoertebeker/Altermedia? Siegergeschite propagieren?
So bekloppt muss man erstmal sein. Aber vielleicht ist es ja wenigstens ein Indiz das die heutigen Massenmenschen durchatmen lässt:
“Der ist genauso bekloppt wie wir”
Nur im Gegensatz zu euch konnte er im Internet surfen.
10 Günter Kursawe // Aug 18, 2006 at 13:41
Aktionen gegen das Vergessen
In Münchner fand eine friedliche Mahnwache, zum Todestag von Rudolf Hess,
auf dem Marienplatz mit um die 40 Mitglieder der NPD, JN und freien
Kräften statt.
Außerdem wurde bekannt, daß zum Todestag von Rudolf Hess das
Abgeordnetenbüro von Norbert Zeller (SPD) in Friedrichshafen
zuplakatiert wurde. “Mord” prangt in großen Buchstaben über
dem Kopf von Rudolf Hess. Besonders viele Aufkleber,
rund 50 Stück, pappten am Abgeordnetenbüro von Norbert
Zeller (SPD) in der Moltkestraße.
In der Nacht auf Donnerstag wurden die Innenstädte von
Wangen, Ravensburg und Friedrichshafen mit Graffiti besprüht
und insgesamt rund 1000 Hess-Aufkleber plaziert.
In Friedrichshafen pappten die Aufkleber unter anderem
am Bahnhof, am Rathaus, an Schaufensterscheiben, Ampeln
und Laternenmasten. Graffiti haben die Rechten zudem
in der Fußgängerunterführung zwischen Mötteli- und
Bismarckstraße aufgesprüht.
http://www.szon.de/lokales/tettnang/region/200608180359.html
Unbekannte haben in der Nacht zum Donnerstag in Dresden
den Schriftzug «Rudolf Heß» in einem Erdwall längs der
Autobahn 17 hinterlassen. Sie stachen dazu entsprechend
den Rasen auf einer Länge von rund 20 Metern aus.
http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/SACHSEN/640974.html
11 Peter // Aug 18, 2006 at 14:08
@Guenter
Na was werden die Sieger wohl über den Besiegten sagen ????
Daß er ein toller Typ war und man ihm deshalb die Tür eintreten mußte.
Sie glauben wohl wirklich alles ???
Wenn ich nur dran denke,was man dem Hitler so an Schwachsinn nachsagte.Auf der einen Seite war er schwul (BILD) auf der anderen Seite hat er es mit seiner minderjährigen Nichte getrieben und am nächsten Morgen mußte die Putzfrau richtig Dreck wegmachen.Mann,Mann,ihr glaubt auch jeden,noch so absurden Scheiß,wenn er denn noch so abgeschmackt ist.Das macht mir den Heß oder Hitler eher sympatisch.Über solche bescheuerten Typen wie dich kann ich nur lachen.Dein Gehirn wurde im Kochwaschgang bearbeitet und du hast es noch nicht mal gemerkt.Du glaubst sicher auch noch,daß Jesus übers Meer gelaufen ist und daß man ein Kind zeugen und austragen kann,ohne die Jungfräulichkeit der Mutter zu verletzen.Na wer wird wohl all die Gerüchte über Heß in die Welt gestzt haben,seine Freunde ???????????????
12 Wetekamp // Aug 18, 2006 at 15:30
@Reinhard
“Nur im Gegensatz zu euch konnte er ein Flugzeug fliegen. ”
Jetzt mal langsam, Genosse Genüßlich!
Ihretwegen werden die DEUTSCHEN Piloten ihre Fluglizenzen keinesfalls abgeben!
Es sei denn, Sie beziehen das auf Ihre geistige Tieffliegerei, naja, dafür braucht’s allerdings keine Lizenz, nur die Unterstützung der brd-reGIERung.
13 H.Schneider // Aug 18, 2006 at 15:50
Heutige deutsche Politiker sind nur ein kleines graues Abziehbild, verglichen mit den grossen Staatsmaennern unserer Geschichte.
Deutschland ist eine grosse Wirtschaftsmacht aber nur ein kleines elendes Nichts in politischer Hinsicht.
14 Lutz Merkel // Aug 18, 2006 at 17:34
@Schriftleitung
Zitat Anfang:
Allerdings glauben wir, den Charakter von Rudolf Heß gut genug zu kennen, um zu wissen, daß er auf eine solche Ehrung verzichten würde, so lange man in diesem Pantheon der deutschen Geschichte nicht Platz für noch jemand größeren als ihn geschaffen wurde.
Zitat Ende
Das ist nur eine Frage der Zeit!!!
15 Boroevic // Aug 18, 2006 at 23:40
@Günter,Reinhard,Klaus
Abgesehen davon, daß es immer wieder Figuren gibt, denen es gefällt , sich mit mit einem Fußtritt für einen Toten zu prostituieren, würde er Euch hören, der R.H. würde er,
so er Euren bescheidenen Sermon überhaupt für wert hielte, beachtet zu werden, ihn
sicher mit der Geschichte von der Wildsau und der Eiche quittieren.
Boroevic
16 In Gedenken // Aug 19, 2006 at 1:02
Anständiger Mann vom stolzem Volk.
apropos anständig, wer lässt diese Linken spitzbübchen eigentlich hier immer noch dummes zeug schreiben?
Rechte Spitzbuben.
Schriftleitung Altermedia
17 Der Wald // Aug 19, 2006 at 12:26
Wenn Rudolf Hess sehen könnte, wie sehr sich die Lage in der BRD nach dem Mord an ihm weiter drastisch verschlimmert hat, er würde im Grabe rotieren.
Die BRD 2006 ist eines Rudolf Hess nicht wert.
Ich werde demnächst still und privat sein Grab besuchen.
18 Dike // Aug 19, 2006 at 12:26
# Boroevic :
August 18th, 2006 at 23:40
“@Günter,Reinhard,Klaus
Abgesehen davon, daß es immer wieder Figuren gibt, denen es gefällt , sich mit mit einem Fußtritt für einen Toten zu prostituieren, würde er Euch hören, der R.H. würde er,
so er Euren bescheidenen Sermon überhaupt für wert hielte, beachtet zu werden, ihn
sicher mit der Geschichte von der Wildsau und der Eiche quittieren.
Boroevic”
Hut ab vor Ihnen, Herr Boroevic!
Dike
19 stoiker // Aug 19, 2006 at 16:50
H. Schneider
“Deutschland ist eine grosse Wirtschaftsmacht ..”
Deutschland w a r mal eine große Wirtschaftsmacht. Heute ist es ein wirtschaftliches Nichts.
20 Sammy K. // Aug 20, 2006 at 14:29
@Guenter
Lass das mit dem Genozid. Die glauben das hier nicht. Da könntest Du eher die Geschichte mit den Juden erzählen, die ferngesteuerte Flugzeuge in die – von Zionisten an diesem geräumten – Twin – Towers steuerten. SOLCHE Sachen glauben die, aber doch keine historisch belegten Dinge……..
21 Sammy K. // Aug 20, 2006 at 14:30
von Zionisten an diesem Tag geräumten …….muss es heissen, sorry
22 Wetekamp // Aug 20, 2006 at 14:35
@Reinhard,
“Nur im Gegensatz zu euch konnte er ein Flugzeug fliegen”
Das hab ich doch im Netz was für Sie gefunden:
Drei Piloten, ein Amerikaner, ein Deutscher und ein Russe, sitzen in der Kneipe und unterhalten sich über die Größe von Flugzeugen. Der Russe sagt: “Also wir haben ein Flugzeug, mit dem können wir drei Fußballmannschaften und 1000 Mann Publikum transportieren.” Da prahlt der Ami: ” Well, very good, wir haben ein Flugzeug, mit dem können wir fünf Fußballmannschaften und 2000 Mann Publikum transportieren!” Da meint der Amerikaner lächelnd: “Sie in Deutschland haben nicht so große Flugzeuge?”
Da sagt dieser: “Doch, doch, aber ich weiß die genauen Größen nicht. Ich erzähle Ihnen einfach mal von meinem letzten Flug: Also ich flieg da über den Atlantik und höre plötzlich ein Geräusch. Ich sage also zu meinen Bordingenieur Anton: “Anton, schnapp Dir mal den Porsche und schau hinten nach, was das sein könnte…” Anton kommt nach vier Stunden zurück, grinst wie ein Scheunentor und sagt: “Es ist unwahrscheinlich, was Du für ein Gehör hast. Da hat doch tatsächlich so ein Idiot das Klofenster offen gelassen. Jetzt ist eine Boeing reingekommen und fliegt dauernd um die Lampe und findet nicht wieder raus…”
23 Sammy K. // Aug 20, 2006 at 15:08
@Wetekamp
Und wieder mal ein Schenkelklopfer vom Feinsten.
Wie alt sind Sie? 13?……Wenn bei Ihnen alles so ausgeprägt ist, wie ihr Humor, dann wundert mich überhaupt nichts mehr…….
24 Dike // Aug 20, 2006 at 15:42
# Boroevic :
August 18th, 2006 at 23:40
“@Günter,Reinhard,Klaus
Abgesehen davon, daß es immer wieder Figuren gibt, denen es gefällt , sich mit mit einem Fußtritt für einen Toten zu prostituieren, würde er Euch hören, der R.H. würde er,
so er Euren bescheidenen Sermon überhaupt für wert hielte, beachtet zu werden, ihn
sicher mit der Geschichte von der Wildsau und der Eiche quittieren.
Boroevic”
Hut ab vor Ihnen, Herr Boroevic!
Dike
25 Olsen // Aug 20, 2006 at 17:01
Obwohl ich die Schlussworte von R. Heß sehr schön finde, bin ich kein Anhänger eines Personenkultes, da für mich diese Faustregel gilt: egal, wie groß und ehrbar eine Sache ist; durch Personenkult ist sie zum Scheitern verurteilt.
Übrigens hat sich in meinen Augen Göring weit aus vorbildlicher vor dem Tribunal verteidigt, da nicht sich, sondern das deutsche Volk.
Er wußte, dass sein Todesurteil gefällt werden würde und gab ein letztes Mal sein Bestes. Seine Charakterschwächen in der NS- Zeit seien hier ‘mal nicht erwähnt.
26 Paul // Aug 20, 2006 at 21:44
@Sammy
“Lass das mit dem Genozid. Die glauben das hier nicht. Da könntest Du eher die Geschichte mit den Juden erzählen, die ferngesteuerte Flugzeuge in die – von Zionisten an diesem geräumten – Twin – Towers steuerten. SOLCHE Sachen glauben die, aber doch keine historisch belegten Dinge……..”
Benennen Sie doch mal Ihre “historisch belegten Quellen”, die das stützen, außer gefälschte und/oder unvollständige Dokumente, sich widersprechender Zeugenaussagen und erpreßter Geständnisse habe ich noch nichts finden können, was dafür spricht.
Ach ja, doch, den §130 natürlich!
27 Braunbär // Aug 20, 2006 at 22:14
@Olsen
Das mit dem Personenkult hat mir auf den Nägeln gebrannt.
Wollte schon was in der Art schreiben, aber treffender als Ihr Kommentar geht es nicht!
Wir vergeuden unsere wertvollen Reserven für reine Provokation. Wie schon anderwitig ausgeführt:
Das Volk hat andere Sorgen, greift lieber diese immer wieder auf.
Das die Systemlinge die Hess-Demo alle Jahre wieder verbietet, ist der größte Gefallen, den sie uns tun können. Sie diskreditieren sich selbst als das Gegenteil von dem, was sie angeblich sind und verhindern die Vergeudung von Potential auf Personenkult sowie weitere Negativberichterstattung über die “ewig gestrigen”.
28 Thomas Brehl // Aug 20, 2006 at 22:49
@ Olsen
Das stimmt zwar und Göring hatte auch was gut zu machen, aber es war ja eine grundlegende Entscheidung von Hess, sich vor diesem ausländischen Tribunal der Sieger überhaupt nicht zu verteidigen. Das ist ein Verhalten, das man akzeptieren muß.
Im Vergleich zu allen, die sich überhaupt verteidigt haben, schneidet Göring natürlich mit Abstand am Besten ab.
Die angloamerikanische Presse schrieb nicht umsonst: “Zähmt diesen Löwen!”
29 Völkischer Beobachter // Aug 21, 2006 at 1:16
@ Sammy K:
…und die (nur mäßig profitablen, da mit erheblichem Leerstand bei weitem nicht vollständig vermieteten) Zwillingstürme gehörten zu diesem Zeitpunkt seit etwa sechs Wochen einem Menschen mit dem hübschen Namen Larry Silverstein, der in prophetischer Voraussicht die Gebäude in Höhe von 3,2 Milliarden Dollar (nach anderen Quellen 3,5 Mrd. $) gegen Terroranschläge versicherte und nach dem Einsturz derselben die Stirn hatte, in echt jüdischer Frechheit die Versicherungs- und Rückversicherungsgesellschaften auf die Zahlung der doppelten Versicherungssumme (also 6,4 Mrd. $, bzw. 7 Mrd. $) zu verklagen, da es sich ja um zwei “Terroranschläge” gehandelt habe – und selbsredend in der Berufungsinstanz vor dem Distriktgericht in Manhattan auch recht bekam. Darüber hinaus sparte er sich die Kosten für die Asbestsanierung, bzw. den Abriß der asbestverseuchten Gebäude, die aufgrund der zu ergreifenden Sicherheitsmaßnahmen gegen Austritt von Asbeststaub wohl auch in die Milliarden gegangen wären.
Ja, ja, die Seinen läßt Jahwe eben nicht im Stich…
Prust, hahahaha,…die spinnen, die Juden!
30 Sammy K. // Aug 21, 2006 at 17:43
@Völkischer Beobachter
Genau! Nur zu diesem Zweck wurde das Ganze inszeniert. Um die Sanierungskosten zu sparen. Jaja, wir Jidden sind schon ein geldgeiles Volk…….
Und Ihr leidet dermaßen unter Morbus Bahlsen, dass es wehtun muss.
Manchmal hab ich echt den Eindruck, ihr glaubt den Mist wirklich…..
31 Guenter // Aug 21, 2006 at 18:52
@ Peter
Hey Peter, ich bin kein bescheuerten Typ. Ich habe auch kein weichgekochtes Hirn. Hast du keine Argumente mehr? War das alles? Beleidigen kannst du ja richtig gut… Hast du die Weisheit mit Löffeln gefr… Wahrscheinlich, da du dich ja so auskennst. Du glaubst auch nichts, was in den Geschichtsbüchern steht. Ist alles gelogen.
@Wetekamp
Den kenne ich noch garnicht, köstlich, wahnsinn…
32 Braunbär // Aug 21, 2006 at 22:14
@Sammy K
Kein Mensch glaubt an eine gezielte Inszenierung!
Vielmehr scheint es bewußt nicht verhindert worden zu sein, folglich ist der Tatbestand der Beihilfe zum Massenmord durch Unterlassen erfüllt.
Es fragt sich, ob die Täter ermittelt werden können.
Aber auch wenn nicht: Einfach eins und eins zusammenzählen und man kommt der Wahrheit recht nahe.
33 Motorhaut // Aug 22, 2006 at 0:16
Wenn Ihr schon einen (meines Erachtens) feigen Selbstmörder verehrt, solltet Ihr wenigstens seinen Namen richtig und einheitlich schreiben können-alles andere ist doch albern…
34 Heimatschutz // Aug 22, 2006 at 0:37
@ Olsen und Braunbär:
Für mich ist Herr Rudolf Heß durchaus eine zu ehrende Persönlichkeit. Ist er doch vielen Kameraden in Haft ein großes Vorbild. Ich habe es selbst erleben dürfen. Mit von ausländischen Mitbürgern eingeschlagener Fresse in die Zelle zurückgewankt: der Gedanke an Herrn Rudolf Heß und SEIN Durchhalten hat mich weiter stark sein lassen. Aber das ist meine persönliche Erfahrung. Schade nur, dass der gute Mann solchen madigen Antifa-Nutten wie Sammy, Paul und anderem hirngewaschenen Gekröse Gelegenheit geben muss, sich hier auszukotzen. Aber vielleicht gibt diesen Subjekten die Luxemburg ebenfalls die nötige Kraft, wenn sie selbst einmal im Kerker sitzen müssen….glauben kann ich es nicht, denn ihre “Ikone” ist mit (von berufener Hand) eingeschlagenem Schädel dem Lauf des Wassers gefolgt…
Heimatschutz!
35 Völkischer Beobachter // Aug 22, 2006 at 1:19
@ Sammy K.:
Können Sie mir dann mal erklären, weshalb fünf Israelis, die sich obendrein noch als Mitarbeiter einer Mossad-Tarnfirma erwiesen, unmittelbar nach den Anschlägen die brennenden Türme filmten und dabei regelrechte Freudentänze aufführten, wie z.B. der Glasgower Sunday Herald am 02.11.2003 berichtete?
http://www.fpp.co.uk/online/03/11/SundayHerald_021103.html
Und Benjamin Netanyahu leistete sich auf die Frage, was die Terroranschläge des 11.09.2001 für die amerikanisch-israelischen Beziehungen bedeuteten, den Freud’schen Versprecher: “It’s very good!” Dann beeilte er sich zu korrigieren: “Well, it’s not good, but it will generate immediate sympathy” [for Israel from Americans].
Und wieso hat sich eigentlich der angebliche Oberschurke Osama bin-Laden nicht zu den Anschlägen bekannt (bei den Terroranschlägen der RAF fand sich allerspätestens am nächsten Tag ein Bekennerbrief bei dpa, AFP, der Springer-Presse oder sonstwo ein, in dem voller Stolz in seitenlanger neomarxistischer Phraseologie die Verantwortung für den Anschlag übernommen wurde).
2001 gab es das Internet, es gab Al-Jazeera, genug Möglichkeiten also für Al-Kaida unverzüglich mit stolzgeschwellter Brust die Verantwortung für die “erfolgreichen” Terroranschläge zu übernehmen, die den “großen Satan” USA mitten ins Herz getroffen hatten – aber nichts dergleichen, keinerlei Bekennerschreiben, absolut nichts.
Nur die sattsam bekannten “Geheimdienstkreise” wußten es schon nach wenigen Stunden ganz genau, daß niemand anders als Al-Kaida und Osama bin-Laden hinter den Anschlägen steckten, wie die Laufbänder auf CNN und den anderen US-Sendern ohne Unterlaß verkündeten.
Dreimal darf man raten, welche “Geheimdienstkreise” hier gemeint waren.
Jedenfalls war Israel, das im Herbst 2000 mit der Sharon’schen Provokation auf dem Jerusalemer Tempelberg die zweite Intifada ausgelöst hatte und ob seiner brutalen Vorgehensweise (erinnert man sich noch an die amerikanische Studentin, die sich einem israelischen Bulldozer in den Weg stellte und von diesem einfach überrollt wurde?) international zunehmend unter Druck geraten war, mit den Anschlägen wieder mal aus dem Schneider und alle Welt prügelte auf die bösen Araber ein, da mußte man doch einfach Verständnis dafür haben, daß es die Israelis gelegentlich mal etwas übertreiben.
Die jedenfalls konnten sich im Windschatten der Anschläge und der folgenden US-Feldzüge gegen Afghanistan und den Irak über freie Hand gegenüber den Palästinensern freuen.
Ach ja, und da gab es ja noch jenen infamen Film, der wenige Stunden nach den Anschlägen über alle Sender lief, wo sich angeblich Palästinenser nach den Flugzeugeinschlägen in New York vor Freude gar nicht mehr einkriegen konnten. Dummerweise konnte man später aufgrund des Sonnenstandes und der Schattenwürfe feststellen, daß diese nicht mit dem Zeitpunkt der Anschläge in Übereinstimmung zu bringen waren – es hätte in Palästina später Nachmittag sein müssen, was es aber in dem Film erkennbar nicht war – der Mossad ist anscheinend auch nicht mehr auf Zack, oder ist man mittlerweile so arrogant, daß man glaubt, sich mit solchen Kleinigkeiten nicht mehr aufhalten zu müssen?
Jedenfalls werden die Yankees mit ihrem ihnen von ihren zionistischen Einflüsterern schmackhaft gemachten New American Century eine ebensolche Schlappe erleiden, wie es Ihre glorreiche israelische Armee soeben im Libanon erfahren mußte und wie es z.B. in Afghanistan auch schon andere erleben mußten: die Russen wurden nach fast zehn Jahren im Frühjahr 1989 mit blutigen Köpfen wieder nach Hause geschickt (und die waren wohl um einiges härter als die vollgekifften Yankees) und die Engländer hatten ihre diesbezüglichen Erfahrungen dort schon im 19. Jahrhundert sammeln dürfen.
Alles in allem recht positive Aussichten: Ihr und Eure Handlanger sind erkennbar auf dem absteigenden Ast – wir werden es erwarten können, nach 61 Jahren kommt es auf ein paar Jahre mehr oder weniger auch nicht mehr an, nur schade, daß auch deutsche Soldaten dank “unserer” verräterischen Politiker nun als Fremdenlegion des Weltzionismus mit ihrem Leben dafür zahlen müssen.
36 Sammy K. // Aug 22, 2006 at 15:29
@als Fremdenlegion des Weltzionismus mit ihrem Leben dafür zahlen müssen
Tja, das hat man davon wenn man mit den großen Hunden mitpinkeln will, und das Bein nicht hoch genug kriegt.
Ihre anderen Links sind sattsam bekannt und längst widerlegt
37 Guenter // Aug 22, 2006 at 23:18
@ Heimatschutz
wer lesen kann, ist im Vorteil. Aber wer im Knast neben Heß gesessen hat, kann es halt nicht.
Ich helf dir auf die Sprünge. Du meinst nicht Paul, sondern als “Antifa-Nutten” mich noch. Ich bin ebenfalls keine Nutte, nur weil ich lesen und denken kann, und meine eigene Meinung mir bilden kann.
Warum hat Heß im Knast von “ausländischen” Menschen eine “aufs Maul” bekommen?
38 Heimatschutz // Aug 23, 2006 at 3:26
Ach liebe {Zensur} Sammy K. und Co. Ihr haltet alles, was gegen Israel und Usrael gesagt wird schon aus Prinzip für unwahr, weil es so in eure gehirngebleichten Schädel gebleut wurde: Jude=gut // aufrechter Deutscher=besonders böse und gefährlich. Habe hier grad ne kleine Randnotiz zum Volk der Superauserwählten gefunden:
Einer Meldung des Dominican Today vom Montag zufolge sind zwei Israelis in der Stadt Samaná auf der gleichnamigen Halbinsel und Touristengegend von den Behörden verhaftet und zum Verhör in die Hauptstadt Santo Domingo gebracht worden.
Levy Alom und Tatroashvili Meir waren verhaftet worden, nachdem sie nach Aussage des Rechtsanwalts Plinio Jacobo am 6. August in Begleitung eines weiteren Israelis einen Angestellten Jacobos aus seinem Haus am Strand von Rincon auf der Halbinsel Samaná vertrieben hatten. Bei ihnen seien außerdem vier Leibwächter gewesen. Jacobo ging daraufhin in Begleitung von Polizisten zu seinem Haus. Als die Israelis sich weigerten, das Haus zu verlassen, seien zwei der drei verhaftet worden.
Was sich bisher nur wie ein – wenn auch angesichts der Staatsangehörigkeit der Männer ungewöhnlicher – Fall von Hausbesetzung anhört, gewinnt durch weitere Details möglicherweise eine ganz andere Brisanz.
So sollen bei den Männern auch “militärische Ausrüstungsgegenstände” und hochentwickelte Kommunikationsgeräte, GPS-Empfänger und Nachtsichtgeräte gefunden worden sein. Die Behörden vermuten, daß die aus Miami im US-Bundesstaat Florida eingereisten Israelis in die Dominikanische Republik gekommen sind, um dort eine “besondere Aufgabe” zu erledigen. Angesichts der von Diario Libre veröffentlichten Photos der beiden Israelis ist zumindest einem von ihnen, Meir, ein “südländisches Aussehen” zu bescheinigen.
Quelle: http://www.freace.de/artikel/200608/190806b.html
Ob man dort mit einem weitern angeblich islamistischen Anschlag auf westliche Urlauber vielleicht noch ein bisschen mehr Stimmung gegen den aktuellen Feind machen wollte? Eure blöden Gesichter möchte ich wirklich mal sehen, wenn ihr die Wahrheit erkennen MÜSST. Aber Blödmusiker wie ihr glaubt ja nur was ihr glauben wollt. Bis es zu spät ist…
Heimatschutz
39 Peter // Aug 23, 2006 at 10:15
@Guenter
Was in den Geschichtsbüchern steht ?????
Na ihr Geschichtsbild ist offensichtlich von Guido Knopp geprägt.Lesen Sie einmal J.G.Burg “Sündenböcke”.Das wird ihr Geschichtsbild”revolutionieren”,so das noch geht.Dort erfahren Sie,wie das mit den Juden im Dritten Reich wirklich war.Das Buch wird zwar bei Amazon.de angeboten ist aber komischerweise nicht lieferbar.Kann ich Ihnen aber im PDF-Format zur Verfügung stellen.Als nächstes sollten Sie einmal Schulze-Rhondorf lesen.”!939″ “Der Krieg,der viele Väter hatte”Bitte selbst kaufen.36 €.Das ist Geschichte.Dann mal ein kleiner Blick auf die Internetseite der Ruhrnachrichten vom 25.11.2005.Stichwort Gilad Atzmon.Dann noch ein kleiner Blick unter http://www.spiegel.de ins Archiv.
Artikelüberschrift “Blaue Paste”.Unter http://www.jewsnotzionists.org mal die “Ten Questions to the Zionists”durchlesen.Hellmuth Diwalds großes Werk “Die Geschichte der Deutschen” sollte den Diskurs abrunden.Dann sollte es aber langsam selbst bei Ihnen funken.Wenn nicht,hift eh nichts mehr.Gehen Sie mir weg mit Ihrer Systemgeschichtschreibung.
Als ich in díe Schule ging (ab 1961 in der DDR)hat man uns Kindern erzählt,in Dachau wären 25 Millionen Juden vergast worden.Na,wenigstens sind wir heute bei 6 Millionen angelangt.Die Entwicklung geht aber weiter,das kann ich Ihnen versichern.
40 Thomas Brehl // Aug 23, 2006 at 18:54
@ Guenter
Was Dachau betrifft, so sind wir bei “Null” angekommen. Niemand behauptet mehr, in Dachau seien Vergasungen durchgeführt worden. Die bayerische Schlösser- und Seenverwaltung bestätigt das auch auf Anfrage.
Zwar ist die von Revisionisten behauptete Errichtung der Gaskammer erst nach dem Kriege und durch deutsche Kriegsgefangene auf Befehl der Amerikaner durch nichts bewiesen, daß es aber eine Gaskammer gab, die jedoch nicht benutzt wurde, ist angesichts des Willens der nationalsozialistischen Führung zur Ausrottung des jüdischen Volkes einer jener Widersprüche, vor denen sich die Herrschenden am liebsten durch das Strafrecht schützen.
41 Peter // Aug 24, 2006 at 19:58
@Thomas Brehl
Ich war 1990 in Dachau (Als Besucher
).Was man den Besuchern dort als Gaskammer präsentiert,ist ne stinknormale Dusche,der man das Etikett “Gaskammer ” aufgeklebt hat.Meine Anfragen nach technischen Details der Vergasung wurden vom Personal abgeblockt und ich bekam das Etikett “Neonazi”.Ich bin technisch etwas versiert und sage jedem,aus einem Küchenmesser macht man keinen Panzer.So einfach ist das.
Ein Bekannter von mir war in Auschwitz.Er kam zurück,machte die übliche Betroffenheitsmiene.
Er berichtete von Bergen von Schuhen.Meine Frage,ob alte oder neue Schuhe löste Verlegenheit aus.Wir einigten uns auf alte Schuhe.Offensichtlich wurde nur vergast,wer sich keine neuen Schuhe leisten konnte zur damaligen Zeit.Alles abgelatschte Treter,die sicher keiner mehr haben wollte.Etwas merkwürdig.
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