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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Sag mir, wo die Schüler sind … – NS-Gedenkstätten klagen über sinkende Kundschaft (11.01.09)

January 11th, 2009 · Post your comment (77 Comments)

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Horrorvorstellung: Holocau$t-Religion gehen die Gläubigen aus

Berlin: Stell dir vor Shlomo Grünkohl zieht das gute Längsgestreifte an und will zum x-ten Mal von seiner KZ-Vergangenheit erzählen, doch niemand hört zu. Eine Utopie? Nicht unbedingt, denn schon jetzt darf man davon ausgehen, daß das Gros der Deutschen rasch mit der Fernbedienung bei der Hand ist, wenn der Fernsehbildschirm mal wieder mit solchen Salbadereien zugetextet wird. Doch nicht nur zu Hause schaltet man ab, in den Schulen ist es nicht anders. So kommt es mit Sicherheit nicht von ungefähr, wenn Umfragen immer wieder melden, das ein bemerkenswerter Prozentsatz der jungen Leute nichts vom NS oder vom Holocau$t weiß bzw. wissen will. Eine Praxis, die übrigens schon auf ähnliche Weise in der alten DDR geübt wurde, wo man Dinge über die man ohnehin nichts in der Öffentlichkeit sagen durfte, eben nichts wusste. So kann man heute wohl jemanden belangen, der in der Öffentlichkeit den sogenannten Holocau$t leugnet, nicht aber den, der gar nichts von ihm weiß. Eine Alternative über die man getrost nachdenken darf, wenn man mal wieder in der Öffentlichkeit auf dieses Thema gestoßen wird, gibt es doch kaum eine bessere Möglichkeit, um gewisse Gutmenschen mit ihrem Gesabbel ins Leere laufen zu lassen.

Doch nicht nur Statistiker haben ihre Sorgen mit politisch unkorrekten Zeitgenossen, auch das Personal der NS-Gedenkstätten schaut gramvoll in die Zukunft. So hieß es diesbezüglich am 7. Januar in der linken TAZ:
„…Die NS-Gedenkstätten in Berlin und Brandenburg beklagen einen teilweise drastischen Rückgang der Besucherzahlen von Berliner Schülergruppen. 2008 seien im Vergleich zum Vorjahr 40 Prozent weniger Berliner Schüler ins Konzentrationslager Sachsenhausen gekommen, sagte Horst Seferenz, Pressesprecher der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, der taz. “Diese Zahlen sind dramatisch.”
Auch das Museum im Haus der Wannsee-Konferenz hat einen merklichen Rückgang an Schülerbesuchen aus Berlin zu verzeichnen, so Wolf Kaiser, Leiter der Bildungsabteilung. 2007 habe es 42 Führungen gegeben, im vorigen Jahr nur noch 29. Die Entwicklung sei bedauerlich, weil die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus am historischen Ort ungleich tiefer sei als in der Schule. “Der Nationalsozialismus droht zu einem Thema unter vielen zu werden.”…“

Wie erschreckend und das wo man sich als Bundesbürger doch täglich kaum davor erwehren kann, nicht irgendwo förmlich mit der Nase draufgestoßen zu werden und man das Thema Holocau$t offiziell sogar zur Staatsräson der Bundesrepublik erklärt hat. Wäre unsereiner nicht politisch schon geeicht, so möchte man ob solcher Hiobsbotschaften fast die Fassung verlieren. Dabei hat dieser Schrecken bereits Tradition. So heißt es in der TAZ weiter:
„…Für Gabriele Jonelath von der Geschäftsstelle für das Gelände “Topographie des Terrors” hat dieser Trend bereits vor fünf Jahren begonnen. “Seitdem kommen sehr viel weniger Berliner Schulgruppen zu uns”, sagte sie der taz. In der Gedenkstätte Deutscher Widerstand hat man ebenfalls den Eindruck rückläufiger Schülerexkursionen aus Berlin. Allerdings lägen noch keine Zahlen für 2008 vor, sagte Leiter Johannes Tuchel. …“

Nun, eine innere Stimme sagt uns, daß die Zahlen für 2008 möglicherweise auch nicht sehr viel anders ausfallen, als die vorherigen. Dies hat nicht unbedingt mit Schülermangel oder Bevölkerungsschwund zu tun, sondern auch damit:
„…In der Senatsverwaltung für Bildung erklärt man sich das Phänomen mit einer Verschiebung der Schwerpunkte im Unterricht. “Wenn ein nicht unerheblicher Teil der Klasse türkischstämmig ist, treten auch Themen wie Emigration in den Vordergrund”, sagte Sprecher Jens Stiller. Schulsenator Jürgen Zöllner (SPD) lege aber großen Wert darauf, dass die Schulen weiterhin “die wichtigen Angebote der Gedenkstätten in Berlin und Brandenburg” wahrnehmen. …“

Auch eine Art von praktischer “Vergangenheitsbewältigung”

Tja, das sind die Schattenseiten bundesdeutschen Multikulturverständnisses, so ist es in der Tat für frischgebackene Paßdeutsche schwer einzusehen, weshalb sie sich ständig eine Vergangenheit um die Ohren hauen lassen sollen, mit der ihre Altvorderen nicht das geringste zu tun haben. Man sollte sich daher durchaus nicht die Gelegenheit entgehen lassen, wenn man in Berlin ist, um einen Abstecher zum größten Hundekl…, ähem, pardon … Holcau$t-Denkmal Deutschlands zu machen. Wenn man soviel Glück hat wie unsereiner beim letzten Hauptstadtbesuch, wird man dort einer oder mehrerer Schulklassen ansichtig, die gerade über die schlimmsten 12 Jahre der deutschen Geschichte augeklärt werden. Natürlich kann man das Gesabbel des jeweiligen Berufsholocaustolgoen in den Skat drücken, dafür sind die gelangweilten und desinteressierten Schülerreaktionen auf dieses Geschwätz immer wieder beeindruckend. So etwas muß man selber gesehen haben, erklärt ein solcher Anblick doch mehr als jede Statistik.

Ein solches Verhalten hat durchaus Tradition, war es doch zu DDR-Zeiten nicht anders, wenn man von der Schule aus zu irgendeinem der früheren KLs gekarrt wurde. Wenn man sich dabei überhaupt für so was meldete, dann im Grunde nur deshalb, weil man mal von zu Hause weg kam und unterwegs schön einkaufen konnte, den KL-Besuch sah man da eher als notwendiges Übel, daß man über sich ergehen ließ, wie einen Guß Wasser über ein Wachstuch.

Bemerkesnwert sind auch die Ursachen, welche die TAZ für den Gedenkstättenbesucherschwund ausgemacht haben. So berichtet sie von einem Beschluß des Berliner Senats, wonach „die Teilnahme an Lehrerseminaren, die von den Gedenkstätten angeboten werden, nur noch in der Freizeit erfolgen soll. Das führte dazu, dass sowohl in Sachsenhausen als auch im Haus der Wannsee-Konferenz Lehrerseminare aus Mangel an Teilnehmern abgesagt werden mussten.. Peter Sinram, Sprecher der Lehrergewerkschaft GEW, folgert daraus, dass Lehrer es anscheinend vorziehen, auf einen Besuch an einer NS-Gedenkstätte zu verzichten, statt ihre Schüler unvorbereit über das Gelände zu führen.“

Das ist natürlich eine Möglichkeit. Denkbar ist es aber auch, daß viele Lehrer, denen diese einseitige geistige Gängelung nicht minder missfällt, wie ihren Schülern, diese Gelegenheit als eine Art Gunst der Stunde sehen, die sie von solcher Zwangsagitation befreit. Letztlich sind Lehrer ja auch nur Menschen.

Der Form halber weist man freilich Vorwürfe wie die oben genannten zurück:
„…Die Lehrer und Schulleiter selbst weisen den Vorwurf zurück, weniger Exkursionen zu machen. “Wir fahren jahrgangsübergreifend jedes Jahr nach Ravensbrück”, sagte etwa Lutz Seele, Schulleiter des Otto-Nagel-Gymnasiums in Marzahn. Er könne außerdem nicht bestätigen, dass die Lehrer weniger Fortbildungen in NS-Gedenkstätten machen würden. Auch Wolfgang Harnischfeger, Leiter des Beethoven-Gymnasiums und Geschichtslehrer, versucht nach wie vor, ein Mal pro Jahr mit seinen Geschichtsklassen zu einer Gedenkstätte zu fahren – entweder nach Hohenschönhausen, Sachsenhausen oder ins Haus der Wannsee-Konferenz. Dirk Reich, Schulleiter des Werner-von-Siemens-Gymnasiums in Zehlendorf, sagte ebenfalls, seine zehnten Klassen führen “regelmäßig” nach Sachsenhausen.“

Recht glücklich scheint man bei der TAZ für solche Alibi-Behauptungen jedoch nicht zu sein, so resümiert man bitter:
„…Auffällig ist, dass nur Gedenkstätten des Nationalsozialismus sinkende Zahlen bei Berliner Schulgruppen verzeichnen. Das Interesse an der DDR ist offenbar nach wie vor hoch: Die Gedenkstätten der SED-Diktatur können keinen Rückgang feststellen – weder in Hohenschönhausen noch im Stasi-Museum in der Normannenstraße noch in der Gedenkstätte Berliner Mauer.“

Woran das wohl liegen mag? Vielleicht daran, daß man Gedenken an gewisse Details der Zeitgeschichte vielleicht anordnen, nicht aber erzwingen kann? Wir sind zwar keine Propheten und schon gar keine Experten – welcher Art auch immer – doch sagt uns unser Instinkt, daß sich an dieser Entwicklung auch künftig nichts ändern wird und über kurz oder lang die heutigen NS-Gedenkstätten ein ähnliches Ende finden werden, wie gewisse frühere Wallfahrtsorte und Reliquienschreine nach der Reformation im Mittelalter und das ist keine Frage des Ob, sondern lediglich des Wann.

Siehe auch
TAZ 07.01.09



Tags: Allgemeines

77 responses so far ↓

  • 1 Blücher // Jan 11, 2009 at 8:02

    Das ist doch sowieso das nervigste Thema,was es überhaupt gibt.
    Das sagen selbst Leute,die absolut unverdächtig sind,dem ( ACHTUNG !!! NEUSPRECH !!! )”braunen Sumpf” anzugehören.
    Bei uns zu Hause ist ein regelrechter Wettbewerb entbrannt, wer zuerst die Fernbedienung in der Hand hat,wenn auch nur ansatzweise das Dritte Reich über den Bildschirm flattert,wie gestern auf Phoenix ,nur als Beispiel.
    Und dieser Holo-Oberpriester Guido Knopp ist mir sowas von verhasst.Der müßte eine Nase haben,da würde jeder Neger neidisch.
    Ich werde jetzt über 40 Jahre mit dem Thema konfrontiert (Das erste Mal im zarten Alter von SECHS !!! in der Schule ) und es ist mir so was von über.
    Und was sich in dieser Zeit so alles als Lüge herausgestellt hat ,das ist schon abenteuerlich.

    Über keine Epoche in der Menschheitsgeschichte wird mehr gelogen als in Deutschland über die Zeit zwischen 1913 -1945.

    Das ist meine,und nicht nur meine, Erkenntnis.

    Steckt euch euern Holo sonstwohin.

  • 2 Tand und Schande // Jan 11, 2009 at 8:39

    Wir haben als Schüler immer gerne Ausflüge und Betriebsbesichtigungen gemacht, weil es da ja immer auch was geschenkt gab.

    Bei Molkereibesichtigungen bekam man zum Beispiel ein Viertelpfund Butter mit, wenn’s in die Lebkuchenfabrik ging eine Tüte Lebkuchenbruch.

    Aber bei Gedenkstätten-Besuchen kriegt man ja nichts und von daher kann ich mir schon vorstellen, daß dann das Interesse geringer ist.

  • 3 Druidenstein // Jan 11, 2009 at 9:05

    Auch Sex-Schops klagen über sinkende Kundschaft

  • 4 jochen // Jan 11, 2009 at 9:06

    Ohne die zwangsweise dort hin verschickten Schulklassen und jungen Soldaten wäre der Besucher”andrang” genau auf der Stufe der Beachtung, die diesen Geßlerhüten angemessen ist.

  • 5 Stiller Beobachter // Jan 11, 2009 at 9:42

    Nun ja, man kann die Jugend ein wenig verstehen. Was fehlt ist der “Event”charakter. Vielleicht sollten die Betreiber dieser Gedenkstätten mal ein wenig in sich gehen und sich fragen was will die Jugend, wie können wir sie mobilisieren, wie schaffen wir es das Interesse zu wecken… .
    Was helfen könnte wäre vielleicht ein “Fun”lager. Achterbahnen, bedient von Angestellten in Häftlingskleidung, Geisterbahnen in welche die Jugend durch dunkle Räume gefahren wird mit blutsbespritzten Aufnahmen von toten Häftlingen und abgemagerten Puppen die nach Wasser und Brot lechzen. Was auch nicht fehlen dürfte wäre die Nachbildung einer Gaskammer in welche man die Jugendlichen steckt und sie mit Marihuana Rauch einnebelt. Ein McKazett sollte selbstverständlich auch nicht fehlen. Ein Paintball Schießstand auf welchem die Kleinen mal so “echt krass” auf Angestellte in Häftlingskleidung ballern können. Sie müssen ja auch mal wissen wie es sich anfühlt ein Nazischwein zu sein… .

    Im Disneyland Zeitalter sollte das doch möglich sein, oder ?

    MfG,

    Stiller Beobachter

  • 6 Völkischer Beobachter // Jan 11, 2009 at 10:01

    @ Tand & Schande:

    Aber bei Gedenkstätten-Besuchen kriegt man ja nichts…

    Nicht mal ‘ne angebrochene Dose Zyklon B? :-(

  • 7 Aaron Vogêlsang // Jan 11, 2009 at 10:02

    Ist ja schön und auch gut, daß die Jugend immun wird gegen diese Dauergehirnwäsche, aber das liegt wohl eher an einem völligen Desinteresse an Geschichte und nicht an einer freien Meinungsbildung.

    Kein Wunder, wissen ja noch nicht einmal ihre Eltern oder Großeltern woher ihre Eltern kamen, sofern sie zu den Vertriebenen gehören, oder wo ihre Väter im Krieg gewesen sind.

    Es kommt ja nicht von ungefähr, daß ein Bürgermeister Pobereit noch nicht einmal weiß, wann der Zweite Weltkrieg ausbrach! Da hat ein Herr Knopp natürlich leichtes Spiel.

  • 8 9. November // Jan 11, 2009 at 10:29

    Der Herr Guido Knopp sieht sich halt in der Rolle, wie der s. g. “Sexaufklärer” der 60-ziger Jahre Oswald Kolle, und hat sich halt in den Zeitraum 1933-45 aufklärerisch verbissen. Man weiß nicht, ob bei Kolle dies dessen einzige geschäftsträchtige Idee bei einer sonst verkrachten Existenz war. Guido Knopp – jetzt mit oder ohne Professorentitel – hätte als Animator bei Bus-Kaffeefahrten für Rentner jedenfalls ganz bestimmt auch Furore gemacht.

  • 9 Anti-Friese // Jan 11, 2009 at 10:40

    Anstatt die Schüler immerfort zu Gedenkstätten zu karren, sollte lieber mehr Gramatik und Rechtschreibung geübt werden an den Schulen.
    Dann bräuchte man hier zum einen weniger Zeilen zu verwenden für Kommentare, und zum anderen würden die Zeilen hier sich dann noch lesbarer gestalten.
    Das wäre doch was…

  • 10 Blücher // Jan 11, 2009 at 10:49

    @Anti-Friese

    Dann sollte man “Gramatik” aber auch richtig schreiben :-)
    Sonst wird’s peinlich.

  • 11 Stiller Beobachter // Jan 11, 2009 at 10:52

    @Anti-Friese

    …und dann wüßten die Kinder auch wieder das man Grammatik mit zwei “m” schreibt ! :)

  • 12 Germanische Lügenabwehr Einsatztruppe // Jan 11, 2009 at 11:01

    Die Indoktrinierung mit staatsräsonkonformen Inhalten muß unter allen Umständen bereits im Mutterleib beginnen!

    Ärzte, Hebammen, Kindergärtnerinnen, Lehrer … MÜSSEN konsequent geschult und eingewiesen werden, um das Versagen der indifferenten Elternschaft auszugleichen. Österreich geht mit großen Schritten in vorbildlicher Weise dem Endziel entgegen.

    Die real existierende “International Holocaust Taskforce” (IHT) wird’s schon richten:

    “Der Leiter des Völkerrechtsbüros im Außenministerium, Ferdinand Trautmannsdorff, und die Generalsekretärin des Nationalfonds der Republik Österreich, Hannah Lessing, leiten die österreichische Delegation bei der Task Force.

    Für Trautmannsdorff ist es wichtig, dass Österreich “sich seiner dunklen Vergangenheit stellt”.
    Nun habe man zwölf Monate Zeit, um “hart dafür zu
    arbeiten”.
    Im Gespräch mit der APA meinte er, dass das Wissen um den Holocaust für ihn zur Allgemeinbildung gehöre.
    Durch die bessere Aufarbeitung des Lehrmaterials in Zusammenarbeit mit der ITF sei auch die >>> Begeisterung der Lehrerschaft für die Behandlung des Themas gestiegen.
    Er verwies hierbei auf die entsprechende Website des Unterrichtsministeriums, http://www.erinnern.at.

    Auch für Lessing stellt sich die Frage, wie man den Holocaust der Jugend “beibringe”. Zu diesem Zweck werden von der ITF >>> multilaterale Seminare für Lehrer veranstaltet, die in Einrichtungen wie der
    Gedenkstätte Yad Vashem in Israel oder in einem der Simon-Wiesenthal-Center stattfinden.

    Auch werden zu Unterrichtszwecken vom Nationalfonds >>> Schülerprojekte zum Thema Holocaust finanziert.

    Gegenüber der APA meinte Lessing, dass, auch wegen des Gedenkjahrs, in Österreich >>> nun schon “so etwas wie ein common sense” herrsche, dass der Holocaust etwas Schlechtes gewesen sei.

    Kürzlich hat die Task Force ein ständiges Büro in Berlin eingerichtet, das von Kathrin Meyer geleitet wird.

    Die ITF stehe für die “Sicherheit”, dass der Holocaust auch im 21. Jahrhundert nicht in Vergessenheit gerate, sagte Meyer.

    Wie auch schon von Trautmannsdorff angemerkt, liege dabei ein Hauptaugenmerk auf dem >>> Schulunterricht.”

    http://erinnern.at/e_bibliothek/methodik-didaktik-1/APA%20Meldung%20Osterreichischer%20Vorsitz%20-%20Programm.pdf

    http://www.holocausttaskforce.org/teachers/index.php?content=guidelines/menu.php

  • 13 Freibeuter // Jan 11, 2009 at 11:02

    Die heutige “Spaßgesellschaft” will Spaß haben und hat demzufolge “keinen Bock mehr” auf die ritualisierte Selbstbesudelung.

    Wenn 40 Prozent weniger die Gedenkstätten deutscher Schuldkultur besuchen, so muß das auch Auswirkungen auf die Steuermittelzuwendungen haben : Diese sind entsprechend zu kürzen und ggf. die sog. Mitarbeiter zu entlass….pardon…freizusetzen (ähnlich : Das Ende von “Exit”).

    Nunja, auch diese Betroffenen sollen endlich mal eine Chance auf einen WIRKLICHEN Arbeitsplatz bekommen.

    @Schriftleitung :
    Eine weitere Alternative zu “Ich weiß nichts über den Holo€au$t” ist die ebenso saloppe und nicht strafbewehrte Antwort “Mich interessieren solche Missionierungen/olle Kamellen nicht”
    Bin mir sicher, die Reaktion der Berufsbetroffenen wird mindestens in Form finaler Gesichtsentgleisungen enden….

  • 14 DDD // Jan 11, 2009 at 11:02

    >> frischgebackene Paßdeutsche schwer einzusehen, weshalb sie sich ständig eine Vergangenheit um die Ohren hauen lassen sollen, mit der ihre Altvorderen nicht das geringste zu tun haben.

    Ach ja?!?

    Ich empfehle einfach mal, den Genozid an den Armeniern im Geschichtsunterricht zu behandeln.*

    Viel Spaß dabei wünscht

    DerDeutscheDepp

    *Glücklicherweise sind die Türken in diesem Fall nicht ganz so beschränkt wie die Deutschen und geben “Umerziehern” die in dieser speziellen Branche arbeiten gleich die richtige Antwort. Davon könnte sich unsereiner hierzulande getrost mehr als eine Scheibe abschneiden.
    Die Schriftleitung

  • 15 Schlomo Wasserstein // Jan 11, 2009 at 11:03

    He, Schweinerei, mein Großvater ist im KZ gestorben! Wurde von Hitler mit einem Teppich verwechselt und versehentlich totgebissen…

  • 16 Blücher // Jan 11, 2009 at 11:03

    @Stiller Beobachter

    …und wüßten auch, daß man nach “wieder” ein Komma setzt und daß man “das” mit “ß” schreibt. :-) :-) :-)

  • 17 Fieser Nazi // Jan 11, 2009 at 11:08

    @Druidenstein (3)
    Vielleicht sollte man ja Sex-Shops und Gedenkstätten zusammenlegen, das könnte den Besucherrückgang beider Geschäftssorten zumindest einschränken… /:=)
    Einer meiner Lehrer veranstaltete auch jedes Jahr solche Fahrten und verlangte dann kollektive Schuldbekenntnisse und traurige Gedichte von uns gepeinigten Schülern. Was dem Proll der Ballermann, ist dem Gutmenschen das KL!

  • 18 Germanische Lügenabwehr Einsatztruppe // Jan 11, 2009 at 11:10

    Korrektur: ITF – dezent OHNE H (!)
    ITFs gibt es praktischerweise zig Tausende im Netz

  • 19 Freibeuter // Jan 11, 2009 at 11:44

    @Shlomo Wasserstein :

    Nein ?!?! Was Sie nicht sagen !

    Auch mein Großvater ist im Konzentrationslager umgekommen !
    Er fiel besoffen vom Wachturm….

  • 20 wolzow // Jan 11, 2009 at 11:58

    Tja, in Zeiten der Finanzkrise haben nicht mal mehr die Gutmenschen Geld über, um sich alte Baracken an zu schauen.
    Alles halb so wild, ebnet man diese Stätten ein und baut Weizen, Gerste oder ähnliches an, dann gibts wenigstens mehr zu fressen falls es schlimmer kommen sollte als es ohnehin schon ist. Bergen-Belsen kann die Bw gleich als Ari-Zielgebiet nutzen, da lernen die Zionsöldner gleich das fachgerechte Bombadieren von Flüchtlingslagern. Denn wie es aussieht muss die Bw-Söldnertruppe bald im Gaza mithelfen.

    Bestens ist der Tipp von AM vom Unwissen über den Holokauz, immer wieder ignorieren, ignorieren und ignorieren.

    Vielleicht wäre es mal eine geniale brd-Weite Aktion zu den “Wochen der Ignoranz” auf zu rufen, in etwa so:

    Wir Deutschen ignorieren für 4 Wochen alles was sich mit der deutschen Geschichte von 1913-1945 befasst, in Funk, Fersehen und Drucksachen.
    Ein Totalboykott des Themas so zu sagen.

    Holocaust, was ist das? Eine neue Art Döner oder etwa wieder Aktionswochen bei McDonalds?
    Klingt irgendwie seltsam, es könnte also auch etwas neues vom Sternekoch auf VIVAVox sein.

  • 21 Schattenlos // Jan 11, 2009 at 11:58

    Sie schreiben “Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus”, das wäre ja eigentlich begrüssenswert….

    -25 Punkte der NSDAP
    -mein Kampf
    -zionistische Protokolle
    -Triumph des Willens schauen

    etc.

    der sogenannte Geschichtsuntericht beschränkt sich ja zumeist auf KLs , Holo usw. Die Hintergründe werden verschwiegen. Ich habe selber Lehrer in der Verwandschaft die selbst wenig Ahnung davon haben. Diese meinten auch das die Bildung im Studium zum Thema WK II und III Reich mangelhaft war. Ich denke mal vielen Lehrern ist das mittlerweile sehr unangenehm dieses Thema durchzukauen, insbesonders an Gesamtschulen da dort auch viele Muslime sind die dann unbequeme Aussagen machen. Und wie soll man den auf die Wahrheit reagieren, wen man doch bezahlt wird Lügen zu verbreiten…..

  • 22 Rkm // Jan 11, 2009 at 12:08

    Ich denke man hat einfach Angst vor unschönen Szenen, wenn mit arabisch-türkischen Schulklassen dort aufläuft um den jüdischen Opfermythos zu zelebrieren.

  • 23 Schlomo Wasserstein // Jan 11, 2009 at 12:11

    @Freibeuter (19)
    Wäre er auf meinem teppichartigen Großvater Schmul Wasserstein gelandet, hätte er den Turmsturz vielleicht überlebt. Leider erfolgte Hitlers tödlicher Biß schon früher an anderer Stelle, und die Scheißnazis waren so konzeptlos, daß sie nicht darauf kamen, Schmul zur Verhinderung tödlicher Turmstürze präventiv am richtigen Ort auszulegen.

  • 24 Leseratte // Jan 11, 2009 at 12:16

    Leichtes Spiel der antideutschen Propaganda durch Unwissenheit der heutigen BRD-Politiker.

    Was helfen könnte wäre vielleicht ein “Fun”lager. Achterbahnen, bedient von Angestellten in Häftlingskleidung, Geisterbahnen in welche die Jugend durch dunkle Räume gefahren wird …. (Stiller Beobachter)

    So etwas soll es tatsächlich gegeben haben. Jedenfalls nach den Ermittlungen der Siegermächte. Aus dem französischen Dokument F 321 für den Internationalen Gerichtshof in Nürnberg:

    „800 bis 900 Meter von der Stelle, an der sich die Öfen befinden, steigen die Häftlinge in kleine auf Schienen laufende Wagen. Sie haben in Auschwit3 verschiedene Dimensionen mit einem Fassungsvermögen von 10 bis 15 Menschen. Sobald er beladen ist, wird der Wagen auf einer schiefen Ebene in Bewegung gesetßt und fährt in voller Geschwindigkeit in einen Gang hinab. Am Ende des Ganges befindet sich eine Wand: Dahinter ist der Zugang zum Ofen.
    Sobald der Wagen an die Wand stößt, öffnet sie sich automatisch, der Wagen neigt sich um und wirft seine Ladung lebender Menschen in den Ofen. Danach folgt ein anderer mit einer anderen Gruppe und so weiter.” (101 = “Bericht russischer Dienststellen” [Anmerkung: vermutlich aus dem sowjetischen Poleweu-Bericht von Anfang Feb. 1945])

    @ Vogelsang

    Es kommt ja nicht von ungefähr, daß ein Bürgermeister Pobereit noch nicht einmal weiß, wann der Zweite Weltkrieg ausbrach! Da hat ein Herr Knopp natürlich leichtes Spiel.

    Nicht nur SPD-Wowereit, auch CDU-BuPräs. Herzog zeigte peinliche Wissenslücken:
    Bei seinem Besuch in Warschau anläßlich des Gedenkens an den nationalpolnischen Aufstand von 1944, sprach Herzog vom „Ghetto-Aufstand“. Aber der Judenaufstand in Warschau, den Stroop niederschlug, erfolgte schon 1943!

  • 25 Stiller Beobachter // Jan 11, 2009 at 12:19

    @Blücher

    …und wüssten aber auch, daß man “wüßten” mit ss schreibt. :)

    Ich hab es auch lernen müssen.*

    *Kein Mensch muß müssen und wenn jemand meint, er mag lieber die alte Rechtschreibung, dann ist das vollkommen in Ordnung. Man muß nicht jeden Blödsinn mitmachen, wenn dafür keine zwingende Notwendigkeit besteht. – Die Schriftleitung

  • 26 jochen // Jan 11, 2009 at 12:45

    @ Leseratte

    War das eine Art Geisterbahn, mit Gruseleinlagen? Wie muß man sich diese Wägelchen vorstellen? Wurden die Insassen der Draisinen erst durch das Lager gefahren, um dann in einer Art Luftschutzbunker anzukommen?

  • 27 Bürger einer OMF // Jan 11, 2009 at 13:05

    Ich kann diesen Holcau$t-Schuld-Kult nicht mehr sehen! 60 Jahre sind doch genug!
    Diese verdammten Betonklötze verschandeln das Berliner Stadtbild und kosten eine Menge Geld, also weg damit! Baut da lieber ein paar schöne Gebäude auf.

    Besatzer raus! (und nehmt euren Hohlokult gleich mit)
    Baut eure Gedenkstätten meinetwegen in Israel aber nicht hier!

  • 28 Sebastian // Jan 11, 2009 at 13:14

    Endlich mal ne gute Nachricht, als gäbe es nichts Schönes in D. , was man sich im Rahmen eines Schulausfluges ansehen könnte… :(
    Der Geschichtsleistungskurs unseres Gymnasiums z.B. hat erst kürzlich eine Studienfahrt nach Danzig ähhh GDANSK unternommen, um sich mal wieder nur was anzusehen? Genau…
    Aber Beschwerden bei der Schulleitung bringen ja auch nichts, die denken gar nicht dran diese Tradition zu brechen.

  • 29 Meckerer // Jan 11, 2009 at 13:17

    Selbst Schüler haben andere Probleme als der Holo-Religion in der OMF-BRD zu frönen.
    Das Lebendighalten der Erinnerung nutzt sich immer mehr ab, zumal in vielen Schulen 50% und mehr Migrantenschüler sitzen die mit dem Holo nichts am Hut haben, da sie Muslime sind.

  • 30 Odal // Jan 11, 2009 at 13:29

    In er Taz klagen sie über die sinkenden Besucherzahlen und im Netz heulen die Juden jetzt schon wieder rum. So bspw. in ner E-post (stammt wohl von einem Juden aus dem StudiVZ) die mir von http://www.neues-volk.net weitergeschickt wurde:

    ” Auf deutschen Strassen wird gerufen „Tod den Juden!“, Israelfahnen werden verbrannt, Steine an ein „Juden“- Fenster geworfen, und bei Demos Flyer ausgeteilt, die zum Boykott jüdischer Produkte aufruft!!!

    Es ist unfassbar! Unfassbar, dass die Medien nicht darüber berichten… bitte unbedingt diese E-Mail weiterleiten! Es geht hier nicht nur um den Nah- Ost Konflikt! Es geht um Antisemitismus!!!

    Hamburg: http://de.youtube.com/watch?v=Rshr_ahQbm 0
    Beschreibung: „Demo gegen die Juden!“

    Bremen: http://de.youtube.com/watch?v=QwoYAgaEyY I
    Beschreibung: „Demo gegen Juden 2009“

    Herford: http://de.youtube.com/watch?v=f7-FOX-sZQ 0
    Beschreibung: „Demo gegen Israel in Herford / Muzahara b Almanya/Herford 2/3“
    rechts im Bild steht unter weitere Informationen: „Demonstration gegen die Juden!“

    Bocholt: http://de.youtube.com/watch?v=HljOtkEDpB o
    Beschreibung: „Bocholt demo krieg isreal palästina stop the jews“
    Bitte auf die Kommentare (am Anfang) über Deutschland im Hintergrund achten!!!

    Mannheim 09.01.2009: http://de.youtube.com/watch?v=_00jj5_nWd 8
    Israelische Fahne wird verbrannt, im Hintergrund: „Tod den Juden!“ (arabisch)

    Duisburg: http://de.youtube.com/watch?v=LiQxfRaXPV E
    Deutscher Polizist wird angefeuert wie er die Israelfahne aus einem Fenster entfernt. Die Fahne wurde entfernt, da zuvor darauf mit Steinen geworfen worden ist!
    Davon gibt es natürlich auch ein Video mit der Beschreibung: „Duisburg Gaza Demo Steinewerfen auf Judenhaus“
    http://de.youtube.com/watc h?v=lrVHKUl_ YiU&feature=channel_page

    Guter Bericht bei ZDF über aktuelle Judenhetze!
    http://de.youtube.com/watch ?v=SkIuJlW9 Wtw

    Bei diesem Video wird zum Boykott israelischer Produkte aufgerufen bzw. Produkte jüdischer Hersteller http://de.youtube.com/watch?v=dmyCsdSAs0 o
    In unterschiedlichen Internetportalen wurden Gruppen wie: „Kauft nicht beim Juden!“ gegründet. Selbst nach Meldung wurden diese (noch) nicht entfernt!

    Hier wird zum Boykott von Aldi und Lidl aufgerufen: http://de.youtube.com/watch?v=nvH7-jMtVr 8&feature=related weil angeblich die Einnahmen an Israel gespendet werden.

    Bei diesem Video wird zu einer Gegendemo aufgerufen. http://de.youtube.com/watch?v=3pC64c7Mpz Y friedlich wie immer, versteht sich!
    dazu berichtet Spiegel TV http://de.youtube.com/watch?v=s5zox2p20D c

    http://de.youtube.com/watch?v=J_c GY7BJ1n8

    “Stopp die Juden” – Eine “Friedensdemo” der Hamas-Freunde in Osnabrück

  • 31 Odal // Jan 11, 2009 at 13:37

    Sehe gerade, dass die verweise fehlerhaft sind. Es müssen eindach nur die Leerzeichen entfernt werden. Hier aber nochmal die Links:

    Hamburg: http://de.youtube.com/watch?v=Rshr_ahQbm0

    Bremen: http://de.youtube.com/watch?v=QwoYAgaEyYI

    Herford: http://de.youtube.com/watch?v=f7-FOX-sZQ0

    Bocholt: http://de.youtube.com/watch?v=HljOtkEDpBo

    Mannheim 09.01.2009: http://de.youtube.com/watch?v=_00jj5_nWd8

    Duisburg: http://de.youtube.com/watch?v=LiQxfRaXPVE

    http://de.youtube.com/watc h?v=lrVHKUl_ YiU&feature=channel_page

    Guter Bericht bei ZDF über aktuelle Judenhetze!
    http://de.youtube.com/watch?v=SkIuJlW9 Wtw

    Bei diesem Video wird zum Boykott israelischer Produkte aufgerufen bzw. Produkte jüdischer Hersteller http://de.youtube.com/watch?v=dmyCsdSAs0o

    Hier wird zum Boykott von Aldi und Lidl aufgerufen: http://de.youtube.com/watch?v=nvH7-jMtVr8&feature=related

    Bei diesem Video wird zu einer Gegendemo aufgerufen. http://de.youtube.com/watch?v=3pC64c7MpzY
    http://de.youtube.com/watch?v=s5zox2p20Dc

    http://de.youtube.com/watch?v=J_cGY7BJ1n8

  • 32 Tand und Schande // Jan 11, 2009 at 14:31

    Völkischer Beobachter // Jan 11, 2009 at 10:01

    @ Tand & Schande:

    Aber bei Gedenkstätten-Besuchen kriegt man ja nichts…

    Nicht mal ‘ne angebrochene Dose Zyklon B?

    Noch nicht mal ein Dusch-Gel oder ein Stückchen Seife.

  • 33 frei // Jan 11, 2009 at 14:31

    Ich kenne nur den Holo$. was anderes kenne ich wirklich nicht!

  • 34 Tand und Schande // Jan 11, 2009 at 14:41

    Meckerer // Jan 11, 2009 at 13:17

    …Das Lebendighalten der Erinnerung nutzt sich immer mehr ab, zumal in vielen Schulen 50% und mehr Migrantenschüler sitzen die mit dem Holo nichts am Hut haben, da sie Muslime sind.

    Interssant auch: Viele von denen erstarren vor Ehrfurcht, Respekt und Begeisterung vor dem was die Großeltern der heutigen meist feigen Kartoffeldeutschen geleistet haben.

    Die jubeln richtig und geraten in euphorische Stimmung wenn sie sowas sehen. Man sehe sich nur mal die einschlägigen Kommentare im Weltnetz an. So eine Verherrlichung – ja beinahe schon Vergöttlichung – des historischen Nationalsozialismus und seiner Judenpolitik, wie sie von vielen meist jungen Moslems vertreten wird, hätte wohl kaum jemand erwartet.

  • 35 Druidenstein // Jan 11, 2009 at 14:56

    Wenn man diese Gedenkstätten unter einem nationlen Blickwinkel untersucht, dann können sie sogar durchaus das Nationalgefühl erhebend stärken. Wie hier, wo man sehen wird, daß die Nazis wunderbare Wissenschaftler waren:

    http://www.memorial-ebensee.at/de/index.php?view=article&catid=1%3Akz-ebensee&id=11%3Akz-ebensee&

  • 36 Druidenstein // Jan 11, 2009 at 15:09

    @ Beitrag 35

    Da haben die Gedenkstättenheiligen judengut aufgepasst, daß man keinen falschen Eindruck gewinnen kann von der Entwicklung der deutschen Amerikarakete 1945 in Ebensee im Salzkammergut:

    http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=297453&showpage=2#pid3271723

  • 37 Trollteam // Jan 11, 2009 at 15:20

    @ jochen 26

    Die französische “Nazi-Jägerin” Beate Klarsfeld hat in ihrem großen Pressac-Werk “Technique…” den Wagenverkehr umgekehrt abbilden lassen: Die Wägelchen fuhren aufwärts!

    (untere Zeichnung)

    http://www.mazal.org/Pressac/Pressac0465.htm

  • 38 Adler // Jan 11, 2009 at 15:23

    Wenn in Deutschland nationale Kräfte wieder an die Macht kommen, dann wird diese jüdische Schandmal abgerissen und die (wertvollen) Granitsteine werden als Fundament für eine neue Reichskanzlei verwendet…

  • 39 Trollteam // Jan 11, 2009 at 15:39

    @ Druidenstein 35

    Füe Deinen gebrochenen Link gibt es hier eine gute Entschädigung. Diese deutsche Leistungsfähigkeit zeigen die linken Antifa-Gedenkstätten natürlich nicht.

    http://www.geheimprojekte.at/t_zement.html

    http://www.geheimprojekte.at/

  • 40 v. Leers // Jan 11, 2009 at 15:45

    Aus der Fläche auf dem die Klötze stehen, hätte man einen schönen Park, oder wenn es schon Beton sein muß, einen Skateboard- oder Baskettballplatz für die Jugend hinsetzen können. Es ist immer noch besser sie gehen ihren amerikanischen Hobbys, sprich Sportarten nach und machen Bewegung, als das sie Drogen nehmen.

  • 41 Squirrel // Jan 11, 2009 at 16:04

    Es kommt wohl daher, diese „Lehrveranstaltungen“, aus den unterschiedlichsten Gründen selbst ablehnen !

    Ein befreundeter Familienvater sagte mir, das in der Klasse seines Sohnes letzten Sommer die Mehrheit einen “Ausflug” in das sog. KZ- Natzweiler-Struthof ausdrücklich anlehnte !

    http://de.wikipedia.org/wiki/KZ_Natzweiler-Struthof

    Und das erstaunliche : Der Lehrer hat zugestimmt !

    Stattdessen ging es nach „Rust“ (Freizeitpark) !!!!

    Ein Teil der Schüler hatte einfach keinen „Bock“ den halben Tag „im Lager herum zu latschen“ – sie waren einfach nur auf „Fun“ aus….

    Ein kleiner Teil nervte den Lehrer mit Fragen über das (KZ-) Lager Guantánamo :

    http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/amerika/Bericht-enthuellt-Details-ueber-Misshandlungen-in-Guantnamo/story/29598704

    Waren doch die aktuellen Vergleiche zu heftig :

    Struthof :

    Die Häftlinge wurden immer wieder im lagereigenen Gefängnis unter Druck gesetzt, es wurde dabei zwischen drei Inhaftierungsstufen unterschieden:
    Erste Stufe: In einem hellen Raum mit Tageslicht bei Wasser und Brot, bis zu zehn Tage, mit bis zu 18 anderen Häftlingen zusammen im gleichen Raum (etwa 2 m x 3 m). Den Gefangenen wurde hier ein Eimer zur Verrichtung ihrer Notdurft bereitgestellt (ein Eimer pro Zimmer, also für insgesamt 19 Personen).
    Zweite Stufe: In einem dunklen Raum mit Tageslicht, bei Wasser und Brot als Nahrung, bis zu 42 Tage, nur alle vier Tage eine ordentliche Mahlzeit, ansonsten etwa ähnliche Bedingungen wie bei Stufe eins.
    Stufe drei: Ein Gefangener wurde in eine von fünf kleinen Nischen gesperrt (Höhe etwa 1,50 m, Breite etwa 0,8 m, Tiefe etwa 1 m), in der er bis zu seiner Hinrichtung verharren musste. (Es ist kein Gefangener des Lager Struthof bekannt, der diese Prozedur überlebte.) Es gab keine Möglichkeit zur Toilette zu gehen, man konnte nicht stehen oder liegen. Vermutlich gab es wenig bis gar kein Essen. Wie alle Räume des Lagers ist diese Nische im Sommer extrem heiß, im Winter erfror man schnell. Diese kleinen Kammern waren Tag und Nacht stockdunkel. Ursprünglich waren sie für Heizungsanlagen vorgesehen, aber im KZ Natzweiler-Struthof war nie auch nur eine einzige Heizung in Betrieb.

    (Persönliche Anmerkung : DAS muss aber eine Superheizungsanlage gewesen sein, die dort vorgesehen sein sollte – wohl eine „Wunderheizungsanlage“ ! Denn die normale Heizungsanlage von einem Ein-Familien-Haus braucht heute noch einen ganzen Kellerraum und nicht die Größe eines Autokofferaumes……)

    Guantánamo :

    So berichten diese, dass sie zuerst in Käfige aus Maschendraht gesperrt wurde, als sie auf Guantánamo ankamen. Ein Häftling berichtet: «Es regnete auf unsere Köpfe. Skorpione, Taranteln, Mäuse und Schlangen kamen in den Käfig. Aus unseren Bettlaken bastelten wir Hängematten, um darin zu schlafen. In jeder Zelle standen zwei Eimer: Einer mit chloriertem Trinkwasser, der zweite diente als Latrine. Wenn man aufs WC musste, konnte alle zuschauen. So lebten wir drei Monate.»
    Einige Gefangene wurden in Isolationszellen eingesperrt. Einer davon erzählt: «Man wurde dort stundenlang an den Boden gekettet und konnte sich kaum bewegen. Das war das Schlimmste für mich». Andere Gefangene berichteten, sie seien alleine in einem Raum gesperrt worden. Dort «behandelte» man sie mit lauter Musik und grellem Licht. «Am Anfang spürt man nichts. Aber nach einem Moment beginnen Krämpfe in den Oberschenkeln, die Beine werden langsam taub. Und selbst wenn man die Augen schliesst, kann man weiter dieses Licht sehen, man beginnt zu halluzinieren.»

    Und es waren ausgerechnet mehrheitlich die türkischen Jugendlichen, die wegen dieser aktuellen Gründen dort NICHT hin wollten !

    (Insgesamt wollten fünf Jugendliche aus „politischen“ Gründen nicht dorthin….)

    Wie gesagt wollte aber die Mehrheit nur nicht dorthin, „weil es keinen Fun macht durch ein Lager zulatschen……“ !!!!!!!

    Und in dieser Klasse gibt es keinen “antifanten”, der auf den Lehrer “Druck” machen könnte…..

    Somit beugte sich der Lehrer gerne (!?) und ohne langes Zögern dem Vorschlag der Klasse !

    Niemand beschwerte sich, alle waren zufrieden und im Bus nach und von Rust lief abwechselnd “Hip-Hop” und die Onkelz – was für ein Fun-Tag in der brd…..

  • 42 Bubis // Jan 11, 2009 at 16:08

    Das lässt hoffen, dass die Jugend end-
    lich ihre eigenen Wege geht und sich
    nicht von einer bestimmten Ethnie
    permanent demütigen lassen will!

    Das wird allerdings zur Zeit nichts da-
    ran ändern, dass noch ständig neue
    “Gedenkstätten” auf Kosten der Deut-
    schen aus dem Boden gestampft werden.
    Die braucht zwar kein Mensch, aber sie
    werden uns weiterhin zugemutet!

  • 43 Stefanie // Jan 11, 2009 at 16:18

    Dann sollen sie doch ausländische Kinder zu diesen Plätzen karren, die würden sich sicherlich darüber freuen und sind in den Schulen an manchen Orten mehr vertreten als deutsche Kinder und Schüler.
    So absurd es ist aber die multikulturelle Gesellschaft, die Geister die sie eins riefen, wird den Untergang der BRD rasant beschleunigen. Denn ausländische Kinder und Schüler als auch eingedeutsche (mit deutschem Pass) sehen es gar nicht ein Buße zu tun und sind weitaus weniger devot und obrigkeitstreu als Kinder von deutschen Bundesbürgern. Die Zukunft des Landes wird sehr spannend werden.

  • 44 Nessa // Jan 11, 2009 at 16:29

    Bei uns in der Schule kam letztens irgendeine Holocau$t Überlebende zu Besuch und erzählte ihre herzzerreißende Geschichte – das Publikum war zu Tränen gerührt, ein paar Lehrer haben Taschentücher ausgeteilt.

    Ich hätte am liebsten den Raum verlassen. Man kann es wirklich nicht mehr hören, diese ewige Leier.

  • 45 Freibeuter // Jan 11, 2009 at 16:39

    @Stefanie :

    “…Denn ausländische Kinder und Schüler als auch eingedeutsche (mit deutschem Pass) sehen es gar nicht ein Buße zu tun und sind weitaus weniger devot und obrigkeitstreu als Kinder von deutschen Bundesbürgern.”

    Nunja, nach dieser Logik WÄRE ich wohl mehr “Auße-Geländer mit deitsche Papiere” denn ein “obrigkeitstreuer Bundesbürger”
    Bin in Wirklichkeit REICHSDEUTSCHER und kein bundesdeutscher Dackelzüchter mit Hang zum Nationalmasochismus.

    Motto :
    Lieb´ Vaterland, zu Dir ich steh
    - zum Teufel mit der brD !

    ***

    “….Die Zukunft des Landes wird sehr spannend werden.”

    In jeder Hinsicht läßt sich das so treffend beschreiben, in jeder…. sofern man noch von einer “Zukunft DIESES Landes” reden möchte :
    Die brD haben fertig, ist wie Flasche leer….

  • 46 Loreley // Jan 11, 2009 at 16:40

    Die nächsten Bewohner dieser Lager sind wir selbst, deshalb sollen wir uns bei den Besuchen schon mal eine Ecke aussuchen.

  • 47 Freibeuter // Jan 11, 2009 at 16:52

    @Nessa :

    Waren die Taschentücher, die gereicht wurden, sozusagen als Anzahlung auf “Schmerzensgeld” aufzufassen ?
    Auf diese Frage hätte ich gerne mal das Lehrer-”Gesicht zeigen gegen rechts”-gesehen ?

  • 48 Blücher // Jan 11, 2009 at 17:55

    @Nessa

    Da wurde bestimmt geheult,weil Holocaust-Überlebende so selten sind.
    Immerhin hat Nazi einen Großteil dieses kleinen Völkchen umgebracht.
    Nach eigenen jüdischen Angaben 4 von 5.
    Also von 14 Mio haben nur 2 800 000 überlebt WELTWEIT.
    Da können einem schon die Tränen kommen,wenn man ein so seltenes Exemplar trifft.
    Auch schön,wenn Lehrer vorsorglich,in weiser Voraussicht sozusagen,genügend Taschentücher mitbringen,um die Flut zu dämmen.

  • 49 Blücher // Jan 11, 2009 at 18:01

    @Tand und Schande

    Also ein Stück Seife sollte wohl als Andenken im Etat sein,bei der Masse,die man herstellte.
    Daß man sich mit dem Verschenken von Schrumpfköpfen oder Lampenschirmen mangels Menge zurückhält,kann ich verstehen…aber Seife.

  • 50 griesgram // Jan 11, 2009 at 18:07

    “von Berliner Schülergruppen.”

    Aus der Rütli?
    Das werden die sein, die die Lager in 20 Jahren erstmals in ihrer Geschichte so betreiben, wie es §130 vorschreibt!

  • 51 VRIL // Jan 11, 2009 at 18:37

    die grauen Betonklötze fallen im Häusermeer nicht weiter auf , wie oben bereits beschrieben interessiert sich niemand für die Betonhohlblöcke . den Rest erledigt die Zeit , nach dem nächsten Aufschwung steigen die Grundstückspreise in Berlin, das Grundstück wird verkauft und es entsteht ein Bahnhof für den Transrapid

  • 52 Freibeuter // Jan 11, 2009 at 19:15

    Was oben auf dem Bild noch als Monumentalbau in Klötzerbauweise zu sehen ist, kann möglicherweise bald als Baumaterial für andere “Triumphbögen” oder “Kanzleien” dienen.

    Von der Sowjetunion lernen heißt schließlich Siegen lernen….

  • 53 Sirius // Jan 11, 2009 at 21:49

    HO£O€AU$T – HO£O€AU$T – HO£O€AU$T – HO£O€AU$T – HO£O€AU$T – HO£O€AU$T – HO£O€AU$T – HO£O€AU$T – HO£O€AU$T – HO£O€AU$T – HO£O€AU$T – HO£O€AU$T – HO£O€AU$T – HO£O€AU$T – HO£O€AU$T – HO£O€AU$T – HO£O€AU$T – HO£O€AU$T – HO£O€AU$T – HO£O€AU$T – HO£O€AU$T – HO£O€AU$T – HO£O€AU$T – HO£O€AU$T – HO£O€AU$T – HO£O€AU$T – HO£O€AU$T – HO£O€AU$T – HO£O€AU$T – HO£O€AU$T – HO£O€AU$T – HO£O€AU$T –

    Hängt doch den Schülern buchstäblich zum Hals heraus und finden ihn zum kotzen.

  • 54 Umpf // Jan 11, 2009 at 22:45

    Den Artikel verstehe ich nicht.
    Worum geht es darin? Um Leichenverbrennung, NaturSekt und KinderLäden? Um was sollen die Bilder von den Kindern auf dem Kletterspielplatz?

    Ich verstehe das alles nicht…

  • 55 π // Jan 11, 2009 at 23:00

    @ Adler // Jan 11, 2009 at 15:23

    “Wenn in Deutschland nationale Kräfte wieder an die Macht kommen, dann wird diese jüdische Schandmal abgerissen und die (wertvollen) Granitsteine werden als Fundament für eine neue Reichskanzlei verwendet…”

    Du hast sie ja wohl nicht mehr alle!
    Was ist an den rissigen Klötzen (mind. 1900 Stelen mit Haarrissen von 0,1 mm Breite in 2008) aus grau eingefärbtem Beton (selbstverdichtend) in einem Fertigteilwerk in der Nähe von Berlin hergestellt, wertvoll, außer der aus unseren Steuergeldern finanzierte Anschaffungspreis i. H. v. 27,6 Millionen Euro : 2.711 Betonklotz = 10.180 Euro pro Klotz und die, wegen mangelnder Qualität bereits anfallenden Reparaturkosten, die uns ebenso aus den Rippen geleiert werden?
    Ganz zu schweigen vom täglich Hundepipi. Neneneee, da gibt es weitaus bessere Möglichkeiten der handwerklich künstlerischen Aufwertung.

  • 56 Johnatan // Jan 11, 2009 at 23:31

    @Nessa
    In München hat Mannheimer den
    Part des Märchenerzählers in den
    Schulen übernommen.

    Es ist unglaublich, was ihm alles zum
    sogenannten “Holocaust” einfällt.

    Gebrüder Grimm sind dagegen Delet-
    tanten!

    Das muss man dem auserwählten Volk
    neidlos zugestehen – Lügen und be-
    trügen können sie. Diesbezüglich sind
    sie in der Welt einsame Spitze.

  • 57 Adler // Jan 12, 2009 at 0:00

    Nr. 55

    Na ja, war halt nur so ein Gedanke von mir… Ob die Steine wirklich “wertvoll” sind, vermag ich als Laie natürlich nicht zu beurteilen. Aber abreißen sollten wir sie nach der “Machtergreifung” auf jeden Fall!

  • 58 Nessa // Jan 12, 2009 at 4:42

    @ Jonathan: Um wen aus Mannheim handelt es sich? Ich komme nämlich ganz aus der Nähe, Heidelberg. Eine schreckiche J.hochburg!

  • 59 Blücher // Jan 12, 2009 at 7:16

    Man könnte des Denkmal in ferner Zukunft umdeklarieren.

    “Mahnmal für die von Juden an der Menschheit begangenen Verbrechen”

    Dazu werden alle Stelen mit jeweils einer von Juden begangenen bösen Tat gekennzeichnet.

    Die größte Stele erhält die Inschrift
    “Der afrikanische Sklavenhandel.Eine Spezialität der Juden”

    Die nächstgrößere “Zins und Wucher.Eine Erfindung der Juden,um ganze Völkerschaften auszuplündern”

    Jede weitere Stele wird mit dem Namen des Krieges geschmückt,welche jüdische Bankhäuser finanzierten.Davon gibts reichlich.Ohne dieses jüdische Geld hätten Abermillionen Menschen nicht ihr Leben im Krieg verloren.
    Der Krieg wäre ausgefallen,mangels Kapitalmangel.
    Das wäre die eigentliche”Frohe Botschaft” gewesen.

    Einige Stelen erhalten den Namen von jüdischen Mordhetzern und Schreibtischtätern ,wie Berija,Roosevelt oder Ehrenburg.

    Auch MRR,der “Eichmann von Kattowitz” sollte verewigt sein.

    Verurteilte Schwarzmarkthändler wie Ignatz Bubis sollten ebenso gewürdigt werden wie verurteilte Kokser,hetzende ZentralratsvorsitzendeInnen und jüdische Gewohnheitslügner wie Wiesel oder von krankhaftem Haß zerfressene “Nazijäger”

    Stoff zur Umbenennung gibt es reichlich.
    Ich fürchte,die Anzahl der Stelen wird nicht reichen.

  • 60 Aufrechter // Jan 12, 2009 at 9:04

    Wir hatten damals Glück inner Schule, drei mal wurde ein Termin angesetzt ins KZ zu fahren aber jedesmal wieder ist er zum Glück ausgefallen. Das ende vom Lied ich war nie in soner öden Gedenkbutze und glaube auch nich das ich dadurch was verpasst habe.

  • 61 Paradigmenwechsel // Jan 12, 2009 at 10:59

    @ Blücher 59

    Den Klötzen am Bein des Deutschen Volkes würde dadurch eine absolut ungebührende Erhöhung zuteil.

  • 62 heidenbube // Jan 12, 2009 at 14:17

    Wenn man diese Stolpersteine nicht gesehen hat, hat man mit Sicherheit nichts versäumt.
    Eines jedoch ist sicher, so alt wie die Pyramiden, wird dieses ideenlose,von vielen Deutschen verachtete Bauwerk auf keinen Fall.
    Der Zerfall der Klötz hat bereits begonnen,sowie die Macht ihrer geistigen Väter.

  • 63 charlyxl // Jan 12, 2009 at 15:55

    So kommt es mit Sicherheit nicht von ungefähr, wenn Umfragen immer wieder melden, das ein bemerkenswerter Prozentsatz der jungen Leute nichts vom NS oder vom Holocau$t weiß bzw. wissen will. Eine Praxis, die übrigens schon auf ähnliche Weise in der alten DDR geübt wurde, wo man Dinge über die man ohnehin nichts in der Öffentlichkeit sagen durfte, eben nichts wusste. So kann man heute wohl jemanden belangen, der in der Öffentlichkeit den sogenannten Holocau$t leugnet, nicht aber den, der gar nichts von ihm weiß. Eine Alternative über die man getrost nachdenken darf, wenn man mal wieder in der Öffentlichkeit auf dieses Thema gestoßen wird, gibt es doch kaum eine bessere Möglichkeit, um gewisse Gutmenschen mit ihrem Gesabbel ins Leere laufen zu lassen.

    Kinder und Jugendliche können diese Position einnehmen. Alle anderen machen sich nur lächerlich.

    Wer sich als Rechter mit dem politischen Gegner oder einem Mitglied der Dumpfen Masse auseindersetzt ist gut beraten wenn er sagt, daß ihn der Holocau$t einfach nicht interessiert.

    Die Erbsünde ist schließlich ein Christlich-jüdisches Konstrukt, welches in der Gedankenwelt eines selbständig denkenden Menschen nicht stattfindet.

    Wir haben genug damit zu tun die Zukunft zu gestalten, die Beschäftigung mit der Vergangenheit überlassen wir daher gerne den Lizensparteien.

  • 64 somebody // Jan 12, 2009 at 21:47

    …*

    *Stell dir einfach vor, du wärst auf Indymedia.
    Die Schriftleitung

  • 65 somebody // Jan 12, 2009 at 21:57

    …*

    *Falsch, wir machen es nur genauso und zum zweiten, laß dich durch uns nicht aufhalten. Tschüssi! – Die Schriftleitung

  • 66 Alteingesessener // Jan 12, 2009 at 23:19

    Ich will nur das verehrte Publikum hier darauf hinweisen, daß das Betonklamottenfeld eine Idee und Privat-Initiative der Frau Lea Rosh und ihrer linken SPD- und PDS-Freunde war.

    Mit einer nicht korrupten starken CDU und FDP Regierung in der Stadt und vielleicht noch mit einer parlamentarischen Unterstützung einer bürgerfreundlichen vernünftigen NPD-Fraktion im Abgeordneten Haus hätte es dieses Schandmal nicht gegeben. Selbst konservative bürgerliche Juden verurteilen diese Provokation, die irgendwann mal wieder neuen Antisemitismus entzünden kann.

  • 67 Klarissa // Jan 12, 2009 at 23:45

    À propos “nicht korrupte, starke CDU”:

    “Die CSU macht wirklich aktiv, und zwar gegen eine der größten Bedrohungen, welche die Menschheit je gesehen hat: gegen Rechts! Und damit auch jeder Jugendliche gleich weiß, wo es lang geht, sollen künftig alle Schulklassen verpflichtet werden, ein Konzentrationslager zu besuchen oder wenigstens eine NS-Gedenkstätte. Wir leben schließlich in einer schrecklichen Zeit, in welcher der Zentralrat der Juden in Deutschland gerade mal 1100 Leute zusammenbringt – also fast so viele, wie in Gaza mittlerweile von anderen Juden umgebracht worden sind – um für das Recht Israels auf Vorwärtsverteidigung zu demonstrieren, während anderswo Zehntausende auf die Straße gehen, aus Solidarität mit den Palästinensern, die durch ihre bloße Anwesenheit das geheiligte Existenzrecht Israels in Frage stellen.

    Warum hat es die CSU so nötig, das zu beschließen? Nun, die CSU muß die Zeit ausnutzen, die bleibt, bevor irgendein Journalist die Wahrheit über den Fall Mannichl herausfindet und daraus der Fall von Mannichl entsteht. Natürlich weiß CSU-Innenminister Herrmann, daß er sich hier der Methoden der Gehirnwäsche bedient und vorgeht, wie die schlimmste Diktatur. Herrmann ist schließlich nicht Söder, es gibt durchaus CSU-Minister, die genau wissen, was sie tun. Eine Demokratie wird nicht dadurch zur Demokratie, daß sie sich dazu erklärt, sondern durch die Mittel, die sie gegen die Andersdenkenden anwendet. Und da müssen Herrmann und die CSU noch sehr viel lernen, bevor sie sich demokratisch nennen dürfen.”

    Meint der Winklers Michel heut im Tageskommentar.

  • 68 BdU // Jan 13, 2009 at 13:37

    Als Berliner kenne ich das Holodings leider ziemlich gut und fahre oder laufe oft vorbei. Wenn man das Sch…ding nicht genau neben unser Brandenburger Tor gesetzt hätte, in die Achse zwischen Potsdamer Platz und Regierungsviertel und Pariser Platz, sondern zB in einen abgelegenen Randbereich der Innenstadt, wie das vollkommen mißlungene Mauer-Mahnmal, dann würden dort keine 10%, ach was keine 5% der Touristenmassen hingehen die sich so dort einfinden. Ist so als ob man ein Mahnmal auf dem Place de la Concorde baut für die Opfer der Revolution (ja, blödes Beispiel, denn diese Zehntausende starben ja im Namen der Liberté, Egalité und Fraternitè) und jeden Passanten als Besucher zählt.
    Das ändert natürlich nichts daran, daß dieses Sch…ding von einem nationalen Deutschland wieder beseitigt werden muss.

  • 69 alles!wird!gut! // Jan 16, 2009 at 8:13

    Ich selbst “durfte” in meiner Schulzeit gleich zwei Gedenkstätten der NS-Zeit besuchen: Natzweiler im Elsass und Breendonk in der Nähe von Antwerpen. Ersteres war durch diverse Fotos noch recht schockierend, bevor ich wusste, dass sie eben nicht vor Ort aufgenommen worden waren. Was mir aber mit meinen zarten 14 Lentzen damals schon auffiel, war der nagelneue Galgen (auf Nachfrage als Rekonstruktion erklärt) und die in den Krematorien befindliche Asche, die eindeutig Zeitungsschnippsel enthielt und wie frisch hingestreut aussah.
    Breendonk empfehle ich jedem, der ein Musterbeispiel an Gräuelpropaganda erleben will. Gewiss war dies von 1940 bis 1946 kein sehr schöner Ort. Weder für die dort inhaftierten und erschossenen Partisanen, noch für die nach der “Befreiung” dort gefolterten und ermordeten Kollaborateure. Aber die neu erbauten, frisch auf alt getrimmten “Judenbaracken”, die liebevoll ausgestattete Folterkammer, die mit Pathos vorgetragenen Horrorgeschichten, der nagelneue, mit modernen Schrauben zusammengesetzte Galgen, ebenfalls mit alten Ketten und Stricken liebevoll dekoriert, all das schlägt dem Zyklon-B-Fass den Boden aus. Erinnerung an eine Zeit, die Europa bis heute negativ prägt, ja! Unbedingt! Aber korrekt und gemeinschaftlich, ohne unsinnige Falschbehauptungen. Aber vermutlich sind sämtliche “Experten” inklusive aller Geschichtslehrer intellektuell gar nicht in der Lage, diese Zeit in allen Aspekten inklusive der Vorgeschichte und der Auswirkungen korrekt wiederzugeben und zu erklären. Wobei, das muss man fairerweise sagen, dies wohl auch den zeitlichen Rahmen eines Geschichtsunterrichts sprengen würde. Da ist es halt einfacher, die alte Formel “Deutschlang=böse, die anderen=gut” als Leitlinie zu vermitteln.

  • 70 Deutsche Mutter // Jan 16, 2009 at 13:19

    Keine Ahnung, woran das liegt, vielleicht Holo-Allergie, meine Kinder sind jedenfalls immer krank, wenn die Klassenfahrt gen KZ o. ä. geht.

  • 71 flo77 // Jan 16, 2009 at 15:32

    …*

    Der Meinung sind wir auch, deshalb lassen wir hier auch nur Kommentare zu, in der auch die im Deutschen übliche Groß- und Kleinschreibung angewandt wird. So und nun gieß deine Auschwitz-Großmutter oder geh mit ihr streuen, soll glatt werden. – Die Schriftleitung

  • 72 Joermungander // Jan 16, 2009 at 23:39

    @Odal
    Ich schau demnächst mal rein in die Videos!
    Die bei yt haben mich schon wieder rausgekikt!
    Hier ist es schon angenehmer hier bleiben auch linke Kommentare stehen auch wenn man die meistens eh in die Tonne kloppen kann!
    Aber sie kommen zu wort!

  • 73 Joermungander // Jan 16, 2009 at 23:40

    An alle Hesse net vergesse am 18.01.09
    ein kreuzche zu mache!
    NPD Wählen bedeutet Deutschland ein klein wenig aus dem Sumpf zu ziehen!
    Zumindest im moment!
    Bis dann irgendwann mal eine bessere Partei kommt!
    Aber bis dahin nur NPD!!!

  • 74 Aaron G. // Jan 18, 2009 at 0:12

    Ich finde, man sollte dem dramatischen Besucherrückgang mal kreativ begegnen, und einfach ein mal ein neues Holocaustdenkmal eröffnen.

    Aber ich meine nicht in Deutschland. Wie wäre es denn in London? Für DAS hier:

    http://urbansemiotic.com/2007/07/17/pro-british-and-amateurish-hitler-in-denial-of-mass-killing/

    Nein, das sind keine Leichenberge in Auschwitz. Das sind die “guten” Engländer in: Delhi, Kalkutta, Bombay und so weiter.

    Indien wurde unter dem “guten” Briten Lord Lytton so eine Art gigantisches Auschwitz – allerding, was die Briten anpacken, das machen sie richtig. Was sind wir Deutschen doch für Amateure, im Massenmord sind wir den “guten” Erlösern und “Befreiern” von 1945 haushoch unterlegen – Lord Edward Bulwer-Lytton hat 29 Millionen Inder durch künstlich geschaffene Hungersnot auf dem Gewissen. Was niemand weiss – es gab damals einen Nahrungsmittel-*ÜBERSCHUSS* in Indien. Nix von wegen “ja ja der Monsun, wir können nix für die Dürre”….. Ist schon eine Leistung, in Zeiten eines Nahrungsüberschusses 29 Millionen Menschen zu ermorden. Wie? Lord Lytton exportierte den gesamten Indischen Weizen nach England….

    Wer gut Englisch kann: Ich liebe schon den Titel – “wie England seine Holocausts leugnet”.

    http://www.monbiot.com/archives/2005/12/27/how-britain-denies-its-holocausts/

    (ist erschienen in “The GUARDIAN”, eine ziemlich angesehe Zeitung).

  • 75 Aaron G. // Jan 18, 2009 at 0:23

    Und noch was: Wenn Hitler Polen angreift, schreit England “foul”.

    Jedoch, wenn Britannien ein Land angreift, gilt dies als “heldenhafte” Eroberung. Ich sage: Was Britannien in Indien gemacht hat, würde Adolph noch heute neidisch machen.

    Die Inder wehrten sich zu recht gegen die bleichfratzigen Eindringlinge, aber für dieses “Verbrechen”, für ihr Land und ihre Freiheit einzutreten, machten die “guten” Engländer dies hier:

    http://bbs.chinadaily.com.cn/attachments/month_0712/british-atrocities-india_4HsMBFQdnKpI.jpg

    http://en.wikipedia.org/wiki/File:Vereshchagin-Blowing_from_Guns_in_British_India.jpg

    “Blow up” hieß die Prozedur ganz harmlos: Das Binden von Menschen vor Kanonenrohre, und dann abdrücken. Wieder mal so eine Art “Befreiung” wie 1945??

    Es wundert mich nicht, dass man es nötig hat über die “bösen Deutschen” zu hetzen (was das “gute” England noch heute gerne tut), wenn man aus einem Land kommt das so eine Geschichte hat. Unkultiviertes Barbarenvolk.

  • 76 Keltenkreuz (verboten) // Jan 21, 2009 at 17:19

    Hatte den passenden Faden nicht gefunden, deshalb doppelt. Das ist der richtige.

    Wie geil!

    Rechtsextremismus-Prävention in Landshut

    SCHULEN BRAUCHEN KEINE HILFE VOM FREISTAAT

    Landshut. (mic) Nach dem Mordanschlag auf den Passauer Polizeichef Alois Mannichl hat die Staatsregierung angekündigt, die Rechtsextremismus-Prävention an Schulen auszubauen. Die Rede ist von einem Pflichtbesuch von Holocoust-Gedenkstätten und Beauftragten für Rechtsextremismus. Konkrete Pläne gibt es noch nicht. Die scheinen in Landshut aber auch nicht dringend nötig zu sein. Laut Polizei und Schulleitern gibt es in den Klassen gute Projekte und so gut wie keine rechte Gewalt.

    Mehr dazu in der Donnerstagsausgabe der Landshuter Zeitung!

    :-D

    http://www.idowa.de/moosburger-zeitung/container/container/con/1829835.html

  • 77 Undnundaswetter // Jan 25, 2009 at 13:40

    Sagt mal, kann es sein, dass die Franzosen da auch mal….?! Also, dass die quasi mal was ähnliches….?? Nicht auszudenken ! Und, wieviele paläolithische Schulklassen mögen da denn wohl schon durchgeschleust worden sein :

    http://www.ebba.de/Bretagne/carnac.html

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