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Antifa-Journalist
Tobias-Raphael Bezler
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| Etwa 100 Nationalisten erwiesen Friedhelm Busse die letzte Ehre |
Am Ende blieb ihm nichts als seine kaputte Kamera. Dabei hätte er sein Archiv gespeicherter Personendaten missliebiger Personen gerne erweitert! Akribisch photographierte er am Samstag in Passau nicht nur Nationalisten sondern auch Familienangehörige die an diesem Tag alle die Trauer um Friedhelm Busse verband.
Mehrfach hatten ihn Nationalisten darauf hingewiesen, dass er aus Rücksicht des traurigen Anlasses, das Ablichten von Personen sein lassen möge. Tobias-Raphael Bezler ließ sich nicht beirren.
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| Friedhelm Busse |
Nach der Beerdigung forderten mehrere Trauerteilnehmer den Photographen auf die Bilder zu löschen oder die Kamera rauszurücken. Da sich der politisch-korrekte Zeitgenosse weiterhin weigerte, ist die Forderung mit etwas Nachdruck durchgesetzt worden. Ergebnis: Leichte Verletzungen im Gesicht und Rücken und außerdem eine kaputte Kamera! Die Polizei nahm einige Personen fest, die später wieder freigelassen worden sind.
Bezler beschreibt sein Martyrium vom Samstag so: „An den Kirchenmauern von Sant Korona schneiden Neonazis mir den Weg ab, was in einer Art der besonderen Arbeitsteilung auch bekannte NPD-Funktionäre übernehmen. Mindestens dreissig der achtzig Aufmarschteilnehmer schlagen und treten dann auf mich ein. Zivilbeamte der Polizei sehen den Angriff sofort, können aber im ersten Moment nicht eingreifen und werden dann selber von den Neonazis angegriffen… Mehrere Beerdigungsteilnehmer zerren derweil an meiner Kamera. Als ich am Boden liege, springt ein Neonazi auf den Fotoapparat. Erst als die Polizei Pfefferspray einsetzt, um die Neonazis auf Distanz zu bringen, kann ich mich gemeinsam mit einem Beamten aus der gefährlichen Situation entfernen. Die massiven Schläge und Tritte haben mich erheblich verletzt, meine Kleidung ist zerrissen.“
Sicher nicht gerade die feine Art, aber gänzlich unverdient? Bezler rief nämlich schon vor der Trauerfeier, über sein Internetportal aida-archiv.de, zu Störaktionen auf. Einer Forderung die so recht niemand nachkam. Zwar gab es hier und da einzelne „Gegendemonstranten“, allerdings war deren Personenzahl bescheiden.
Immerhin darf sich Bezler nun auch zu jenen Journalisten zählen, die Opfer eines Angriffes wurden, deren Zahl ja in den letzten Monaten um einiges gestiegen ist. Zu verhindern wäre das allemal gewesen, so gehört es sich ja auch nicht während einer Beerdigung Portraitaufnahmen von den Trauergästen zu machen, nur um seinen Daten-Fundus ein wenig aufzufrischen. Wer eben das eine will, muss das andere mögen, bisweilen auch in Form sonderpädagogischer Maßnahmen. Nichtsdestotrotz wollen wir keine Unmenschen sein und dem wackeren Antifaschisten unsere Genesungswünsche zum Ausdruck birngen. Wir sind uns sicher, dass wir keineswegs die einzigen sind und Genosse Bezler das auch entsprechend zu schätzen wissen wird. Über erbauliche Post aus aller Welt freut sich daher: Tobias-Raphael Bezler,Parkstraße 17 in München.
Siehe auch
Netz-gegen-Nazis






92 responses so far ↓
1 Michael // Jul 28, 2008 at 6:19
Die Ratte Tobias-Raphael Bezler hetzt übrigens gegen uns in diversen Schmierblättern unter dem Pseudonym ROBERT ANDREASCH.
Für antideutsches Geschmeiss wie ihn wie auch für dreiste fremdrassige Zivilokkupanten ist übrigens die Website
http://www.rottenneighbor.com
wie geschaffen ….
2 wahre Recken // Jul 28, 2008 at 7:06
Mal wieder die gleiche Leier. Freuen tut ihr euch ueber die ‘oeffentlichkeitswirksame’ Geste Steiners, die vermeintliche HK-Flagge ueber dem Sarg auzubreiten, wenn ihr dann aber die Journalisten erblickt, schalten eure Birnen stumpf auf Feindbild und auf einen Heldenmut, in Ueberzahl die von euch gewuenschte ‘Oeffentlichkeit’ anzugreifen.
Busse waere so verdammt stolz auf euch gewesen.
3 Systemling // Jul 28, 2008 at 7:30
Da haben die “Trauergäste” tatsächlich wieder mal ihr wahres Gesicht gezeigt…. Eine HK- Fahne in die Grube, Journalisten und Passanten angreifen und im Anschluß noch mal eben gegen die maßslose “Willkür” der Polizei demonstrieren! Ein Unding, dass diese es wagt, die Bürgerschaft vor Naziübergriffen zu schützen! Für einen Nazi ein wahrlich würdiges Begräbnis…
4 's Fritzle // Jul 28, 2008 at 7:52
Und es hat keine ernsthaften Verletzungen gegeben? Na ja, sind halt richtige Warmduscher, diese Neo-Nazis. Die ham’s halt nicht so drauf, wie die Kültür-Bereicherer oder/und Antifanten. Da hätten schon drei gereicht, und er hätte es kaum überlebt.
5 Nationaler Widerstand Jena // Jul 28, 2008 at 8:08
Der Arme Arme Photograph beim nächsten mal sollte man es doch Richtig machen, denn wer eine Beerdigung so massiv Stört und dann auch nach mehrmaligen hinweisen es nicht lassen kann naja der verdient viel schlimmeres !!!!
6 Dieter // Jul 28, 2008 at 8:33
Das ist gut !!!!!!
Ich spüre den Rebell in mir !!!!
Wir haben noch gar nicht richtig angefangen! Bald kommt ein Sturm! Mehr sage ich nicht!
7 Der deutsche Michel // Jul 28, 2008 at 8:37
So am Rande…der Mann nenn die Polizei “Beamte”..heissen die in diesen Kreisen nicht “miese Bullenschweine”, “Nazibüttel” u.ä.?
8 Philipp Hasselbach // Jul 28, 2008 at 8:59
So ein armer Kerl aber auch. Mir kommen die Tränen… Was will dieses Subjekt eigentlich?! Er hat doch laut “a.i.d.a. - Archiv” bloß ein paar gebrochene Rippen. Mit seiner Arbeit bedroht er seit Jahren die Existenzen aktiver Nationalisten. Von daher braucht er sich auch nicht zu wundern wenn er mal eine Ohrlasche bekommt.
9 Unioner // Jul 28, 2008 at 9:01
Dein Leben war Sorge und Kummer das Heimatland lieb’tes Du treu, sie konnten Dir den Geist nicht brechen sie brachen das Herz Dir entzwei.. Schlaf wohl treuer Kamerad Friedhelm Busse,,Du lustiges Freiheitskämpferblut! DER ANSTAND GEHT IM SELBSTHASS VERLOREN! Aufrecht und Treu ziehn wir jeden Morgen im Herzen die Fahne hoch!KAMPF DEM ANTIDEUTSCHEN FASCHISMUS! Nur der Freiheit gehört unser Leben… rautenstolz & eisern
10 Infos // Jul 28, 2008 at 9:02
Tobias-Raphael Bezler aka Robert Andreasch
(2. Adresse Augsburger Str. 42 Neu Ulm und arbeitet im Buchladen am HBF Ulm)
Er spricht mit leicht schwäbischem Zungenschlag. Er arbeitet nach eigenen Angaben „für verschiedene Medien“ in Bayern und Baden-Württemberg. Er ist als einer der führenden Köpfe der militanten Antifa-Szene Münchens aktiv und zieht unter dem Namen „Robert Andreasch“ als eine Art Wanderprediger in Sachen „Terror von Rechts in München“ durch die Lande. Wer bitte ist Robert Andreasch?
Geboren am 29.1.1973 in Ellwangen bei Aalen als Tobias-Raphael Bezler, wuchs er in beschaulicher ostschwäbischer Kleinstadt-Idylle auf, bis es ihn zum Studium an die Uni Ulm zog. Dort war er bald in der studentischen Hochschulpolitik aktiv, von Oktober 1996 bis September 1997 Ratsmitglied der medizinischen Fakultät und im Jahr darauf Mitglied des großen Senats. 1999 saß er für die „Unabhängige Studentische Alternative“ (UStA) in der Ulmer Studierendenvertretung. Diese unter dem Motto „Engagiert, sozial, ökologisch, antifaschistisch“ auftretende Gruppierung sprach sich – wen wundert es da – u.a. „vehement gegen eine konservative Bildungspolitik“ aus. Vermutlich war er auch bei der örtlichen PDS-Hochschulgruppe engagiert, die unter dem Namen „stuPDS – Studierende Pro Demokratie im System“ firmiert und sowohl inhaltliche als auch personelle Nähe zur UStA besitzt. Die „stuPDS“ blamierte sich 2004 mit einer geschmacklosen Aktion, als sie für den Europa-Wahlkampf der PDS alte Stasi-Schergen der sog. „Initiativgruppe Kundschafter des Friedens“ (IKF e.V.) einlud, die die Verbrechen der Stasi schönredeten, worauf sich sogar der PDS-Landesvorsitzende von Baden-Württemberg gezwungen sah, seine Unterstützung zu entziehen.
Im Mikrokosmos der Ulmer Studentenschaft fiel Tobias Bezler nicht durch konstruktive Arbeit auf, sondern v.a. durch merkwürdiges Verhalten und eigenmächtige Aktionen. So ernannte er sich selber zum „Antirassismus-, Antifaschismus- und Anti-Atom-Referenten“ (ein solches „AAA-Referat“ war weder bei der UStA noch bei der Studierendenvertretung bekannt), und eignete sich kraft dieses „Amtes“ einen Schlüssel für die Räumlichkeiten des Allgemeinen Studenten-Ausschusses (AStA) an, den er auch nach mehrmaliger energischer Aufforderung des AStA nicht zurückgeben wollte.
Seinem Ruf als Anti-AKW-Aktivist machte Bezler immerhin alle Ehre. Im Dezember 1996 trug er sich ins Internet-Gästebuch der Kampagne „Castor-nix-da“ ein, wo er ganz in revolutionärer Manier die durchgehende Kleinschreibung verwendete und sich mit recht militanten Sprüchen hervortat („…bis bald im wendland. atomanlagen, atomtransporte angreifen!“). Der „Widerstand“ gegen die Castor-Transporte nach Gorleben im Wendland war zu dieser Zeit eine beliebte Spielwiese für die Gewalt-Exzesse der sog. Autonomen. Bezler war zu der Zeit Aktivist der militanten Ulmer Anti-AKW-Initiative „AKWeg“, die es trotz Polizeibewachung mehrmals schaffte, auf der Ulmer Donaubrücke Castor-Züge aus dem nahen AKW Gundremmingen zu blockieren. Die v.a. in den 90er-Jahren aktive Gruppe gehört in den Dunstkreis der autonomen Szene und hat die selbe Postanschrift wie die „Antifa Ulm/Neu Ulm“, Dauergast im baden-württembergischen Verfassungsschutzbericht („Gegen Nazis auch militant vorgehen ist richtig und notwendig…“). Unter selbiger Adresse ist in Ulm – einem der regionalen Schwerpunkte der gewaltbereiten linksradikalen Szene Baden-Württembergs – auch die „Antifa Jugend-Front“ (AJF) Ulm und die „AntifaWanderAktion“ (AWA) erreichbar, letztere nach eigenen Angaben ein „bundesweites Projekt, welches aus der zunehmenden Notwendigkeit entstand, die Rechtsentwicklung in den neuen Bundesländern zu bekämpfen“, und dafür Zivildienstleistende oder Leute im Freiwilligen Sozialen Jahr im Kampf gegen Rechts in Mitteldeutschland verheizen will.
Wenn der rote Tobi nicht gerade mit dem Kampf für den Sozialismus oder dem „Angreifen“ aller möglicher ihm nicht genehmer Dinge beschäftigt war, dann betätigte er sich als DJ. So war er u.a. ab Juni 1995 einer der Macher der Sendereihe „Funky Way“ auf dem seinerzeit frisch gegründeten nicht-kommerziellen Ulmer Radiosender „Free FM“, wobei sein spezielles Metier elektronische Musik der eher abseitigeren Sorte war. Im folgenden Jahr kam auch noch eine entsprechend schräge Clubnacht im Ulmer Studentenclub „Jazzkeller Sauschdall“ dazu, deren Programm von einer sogenannten „Bewegungsgruppe“ gestaltet wurde, einem „Klangkollektiv“, bei dem auch Bezler mitwirkte. Die Veranstaltung fand monatlich bis zu viermal statt und bestand bis 1998. Als aus diesen Kreisen dann das Electronic-Musik-Plattenlabel „Heimelektro Ulm“ entstand, tourte Bezler mit den Heimelektro-Leuten durch diverse Clubs Süddeutschlands, wobei er auch hier nicht durch übermäßige Genialität in Erscheinung trat, sondern eher am Rande mitwurstelte.
Stattdessen verschlug es ihn nach München, wo er sich als notorischer Dauerstudent an der Ludwig-Maximilians-Universität für Soziologie einschrieb. Im Wintersemester 2004/2005 nahm er an dem Hauptseminar „Ökonomie und Soziologie der postindustriellen Gesellschaft“ des ziemlich dunkelgrünen Privatdozenten Dr. Bernhard Gill teil, auf dessen Literatur-Liste zum Seminar sich u.a. auch zahlreiche Beiträge linksextremistischer Autoren fanden. Daß Bezler hier auf den Stallgeruch der linksradikalen Szene nicht ganz verzichten mußte, lag auch an der Seminar-Teilnehmerin Marina Mayer, die sich – wenn sie nicht gerade Soziologie studiert – für die „Karawane für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen“ und in der PDS München engagiert.
Daneben bot Bezler als „Sozialwissenschaftler“ und freier Journalist seine Dienste an. Nach eigenen Angaben war und ist er – in welcher Form auch immer – für den „Zeitspiegel“ des Bayerischen Rundfunks sowie für Spiegel-TV und die Süddeutsche Zeitung tätig. Allerdings verwundert es nicht, daß seine „journalistischen“ Ergüsse v.a. in Zeitungen und Zeitschriften des linken bis linksextremen Spektrums Platz fanden. So etwa im April 2003 in der Wochenzeitung „Jungle World“, die Mitte der 90er-Jahre als Abspaltung der ehemaligen FDJ-Tageszeitung „junge Welt“ entstanden war und seither einen stramm „anti-deutschen“ Kurs fährt. Im Dörfchen Grünmettstetten bei Tübingen wohnte Bezler zu diesem Zeitpunkt dem Osterfeuer und dem österlichen Brauch des „Judas-Verbrennens“ durch die Dorfjugend bei. Als „Dank“ für diese Einladung entblödete er sich nicht, den alten Volksbrauch als „antisemitische Inszenierung“ zu brandmarken („Judas wird stellvertretend für das gesamte Judentum dämonisiert“; Jungle World Nr. 17, 16.4.´03), wobei er den „anti-deutschen“ Schreiberling und „Konkret“-Autoren Gerhard Scheit zitierte. Möglicherweise stießen diese in einer Sprache auf Schülerzeitungsniveau verfaßten Anschwärzungen nicht überall auf Beifall. Fakt ist jedenfalls, das Tobi bald beschloß, sich ein schickes Pseudonym zuzulegen.
Unter dem neuen Deckmäntelchen „Robert Andreasch“ ging das Anprangern allerlei Andersdenkender in der „Jungle World“ dann erst richtig los. Wie zu erwarten, lag Bezlers Hauptaugenmerk dabei v.a. auf seinen alten heimatlichen Wirkungsstätten, den Regionen um Ellwangen und Ulm, sowie dem benachbarten Bayerisch-Schwaben. Dabei konnte er mit genauen Personenbeschreibungen („…trägt Seitenscheitel und Nickelbrille…“) und detaillierten Kenntissen über Lebensläufe und familiäre Umstände („…schickten ihn seine Eltern im Sommer 2003 zu einem Onkel nach Heidenheim….“) aufwarten. Dies läßt auf enge Kontakte in die regionale Antifa-Szene schließen, aus der er jene Informationen bezog. Möglicherweise war er sogar selbst dort involviert. Immerhin ist es auffällig und denkwürdig, daß er in sämtlichen Artikeln der oben genannten Strickart Werbung für die „Antifa Ulm/Neu Ulm“ machte. Bezler ist mindestens seit Mai 2002 Mitarbeiter und häufiger Autor der linksextremistischen Anprangerungs-Zeitschrift „Der rechte Rand“. In dieser ehemals maoistisch ausgerichteten, zweimonatlich erscheinenden Diffamierungs-Postille geben sich Antifa-Agitatoren aller Art die Klinke nur so in die Hand. Darüber hinaus verbreitet er seine Absonderungen schriftlicher Art auch bei „Lotta – antifaschistische Zeitung aus NRW“ oder „Avanti“, letztere die Parteizeitung des „Revolutionär-Sozialistischen Bundes – IV. Internationale“ (RSB), einer radikalen trotzkistischen Splittergruppe.
Da dringend Geld in die Kasse mußte, welches offensichtlich allein durch Anprangerungs-Artikel nicht zu verdienen war, tingelte „Robert Andreasch“ auch als Vortragsredner durch die Lande. Politisch naiven und gutgläubigen kommunalen Bürgerhäusern, die Opfer der Anti-Rechts-Hysterie geworden waren, diente er sich mit dem Thema „Die rechte Musikszene in Süddeutschland“ als „Rechtsrock-Experte“ an. So bereits 2003 mehrfach geschehen im „Gemeindehaus Lamm“ in Tübingen, in dem zu dieser Zeit auch die von der VVN-BdA gemachte und seit 1985 (!) herumgereichte Agitprop-Ausstellung „Neofaschismus in der Bundesrepublik Deutschland“ gezeigt wurde.
In den Ereignissen um Martin Wiese und die „Kameradschaft Süd“ hat er nun ein neues Thema gefunden, um sich wichtig zu machen. Seitdem zieht er als eine Art Wanderprediger in Sachen „Wiese-Terrorgruppe“ durch die bundesdeutsche Politlandschaft der linkeren Sorte, wobei die Titel seiner Vorträge zwischen „Die geplanten Neonazi-Anschläge in München“ und „Terror von Rechts in München“ variieren. Angefangen bei besonders linken Juso-Kreisverbänden, wie etwa dem im provinziellen oberschwäbischen Biberach, auf dessen Homepage es vor roten Sternen und Karl-Marx-Büsten nur so wimmelt. Weiter über das dichtmaschige Netz diverser linksalternativer „Kommunikationszentren“ und „Kulturwerkstätten/-läden/-büros“, im Oktober 2003 beispielsweise im „Linken Zentrum Düsseldorf“ und seit 2005 immer wieder mal im „Kulturladen Karacho“ in Ravensburg, wo er als „aktiver Antifaschist und Autor“ präsentiert wurde und außerdem ein ganzes Seminar über „Neofaschismus“ abhalten konnte. Bis hin zum harten Kern der gewaltbereiten autonomen Antifaszene, etwa beim „AK Antifa Mannheim“, der sich im dortigen Jugendzentrum eingenistet hat, oder im Augsburger Autonomen-Zentrum „Die ganze Bäckerei“.
Aber auch in der orthodox-kommunistischen Sektenlandschaft ist Antifa-Tobi ein gern gesehener Vortragsredner, so etwa im Mai 2004 auf dem 35. Delegiertentreffen des Landesverbandes Baden-Württemberg der VVN-BdA, wo man ihn vorstellte als „engagierten antifaschistischen Publizisten, der seit langem die rechte Szene in Süddeutschland beobachtet und ihre Verzweigungen und Entwicklungen verfolgt“.
Die Wunderwelt der trotzkistischen Splittergruppen steht dem in nichts nach. Zu letzterer Kategorie gehört etwa sein Vortrag auf einer vom „Revolutionär-Sozialistischen Bund – IV. Internationale“ (RSB) und der „internationalen sozialistischen linken“ (isl) organisierten Veranstaltung im November 2004, die in dem von der Landeshauptstadt München mitfinanzierten „Eine-Welt-Haus“ in München stattfand. Dort tauchte u.a. auch seine Soziologie-Seminar-Kollegin Marina Mayer als Mit-Diskutantin auf.
Trotz seiner tiefen Verstrickungen in die radikale gewaltbereite Szene fehlt Bezler auch auf offiziösen Veranstaltungen einschlägiger Art nicht. So konnte er im Mai 2005 anläßlich des 60. Jahrestages der „Befreiung“ in der österreichischen KZ-Gedenkstätte Mauthausen seine ganz persönliche Sicht auf den „Rechtsradikalismus in Süddeutschland“ ausbreiten. Kurz gesagt: ein „antifaschistischer“ Hans-Dampf in allen Gassen.
In seinen teilweise sehr langatmigen Ausführungen nimmt „Robert Andreasch“ Wieses „Kameradschaft Süd“ nach allen Regeln der Kunst auseinander. Man ist bestens informiert, man weiß, wer wen noch von früher kennt, wer mit wem befreundet, befeindet oder verheiratet ist, wer in welchen Organisationen und wann auf welchen Demos und Geburtstagsfeiern war. Das ganze untermalt mit einer regelrechten Flut von Fotos, die auf die Zuhörer herniederprasseln – von einem Laptop digital per „Beamer“ auf eine kleine Leinwand projeziert. Wiese und Kameraden in allen Variationen, mitfotografiert von fleißigen „Antifas“. Das Material für seine Elogen gewann Bezler u.a. auch als Zuschauer im Verfahren gegen die Gruppe um Wiese vor dem Bayerischen Obersten Landesgericht in München, wo er als besonders penetranter „Prozeßbeobachter“ Gauergast war – ausgestattet mit einem Presseausweis des Bayerischen Rundfunks.
Bezler ist ein echtes Phänomen. Gehört er doch zu der (gottlob) ganz seltenen Sorte von „Journalisten“, die sich gleichzeitig auch noch an tätlichen Angriffen auf ihre Beobachtungs- und Recherche-Objekte beteiligen. Wenn er, wie es so schön heißt, die „rechte Szene verfolgt“, ist das offensichtlich wörtlich zu nehmen. So war er etwa am 10. November 2004 an einem Überfall einer linksextremen Schlägerbande auf nationale Demonstranten in München beteiligt. Gemeinsam mit Falko Blumenthal, seines Zeichens bayerischer Landesvorsitzender der DKP-Jugendorganisation SDAJ, hatte Bezler ein Fußvolk „antifaschistisch“ aufgehetzter Münchner Schüler um sich geschart, mit dem sie die Objekte ihres Hasses verfolgten und auf der Donnersberger Brücke schließlich einkreisten. Auf dem „Schlachtfeld“ blieben zwei schwerverletzte Andersdenkende zurück, die u.a. mit Prellungen und Nasenbeinbruch ins Krankenhaus eingeliefert werden mußten. Keine halbe Stunde später wurde der komplette 18-köpfige Trupp von der Polizei festgenommen. Wobei sich die Antifa-Kids – durchwegs (noch) unbeschriebene Blätter und Mitläufer und meist gerade halb so alt wie Bezler – bei dem Hetzer aus Ulm recht herzlich für diese „Aktion“ bedanken können. Zogen sie sich dabei doch – abgesehen von einigen Vorstrafen wegen Diebstahls, Sachbeschädigung, Beleidigung und Waffenbesitz, die heutzutage offenbar zum Standardprogramm gehören – den ersten polizeilichen Ärger ihres jungen Lebens zu.
Wer indes glaubt, daß Tobias-Raphael Bezler alias „Robert Andreasch“ nach dem Vorfall eines Besseren belehrt oder gar aus dem Verkehr gezogen worden wäre, der irrt gewaltig. Kein halbes Jahr später koordinierte er in der Münchner Fußgängerzone schon wieder seine roten Sturmtruppen per Handy bei der Jagd auf Andersdenkende. So sieht engagierter und aktiver „Kampf gegen Rechts“ und „für Demokratie“ also aus in der Bundesrepublik Deutschland des Jahres 2005.
11 Hagen // Jul 28, 2008 at 9:06
Den Antifa-Papparazzi, Bezler, als Journalisten zu bezeichnen, ist zuviel der Ehre. Wer eine private Trauerfeier stört, hat weder Anstand noch Gewissen. Wenn die Trauergäste, insbesondere die Familie, nicht gefilmt oder fotographiert werden will, so ist das zu respektieren. Eine private Trauerfeier ist eine private Veranstaltung, auch wenn sie im öffentlichen Raum stattfindet. Der Schutz der Privatsphäre ist zu respektieren. Die Sicherstellung widerrechtlich und ohne Einwilligung angefertigter Foto- oder Filmaufnahmen mit angemessenen Mitteln, ist somit gerechtfertigt.
Also Bezler, Du kleines Unschuldslamm, die Krokodilstränen nimmt Dir keiner ab.
12 AH // Jul 28, 2008 at 9:17
Gute Arbeit! Die Antideutschen an den Pranger stellen!
13 Reinhold // Jul 28, 2008 at 9:41
“Die massiven Schläge und Tritte haben mich erheblich verletzt,”
Nun, immerhin war ja in der Lage, kurz darauf noch den oben zitierten Text abzufassen…
14 Clown August // Jul 28, 2008 at 9:46
Berufsrisiko & ohne jede Moral….
verdient hat er’s….
15 thorsjammer // Jul 28, 2008 at 9:50
Echt starke Aktion ! Wenn 20 oder frag mich nicht wie viel Kameraden auf einen einschlagen .
Auf jeden fall ne sau bescheuerte Aktion !
War für die Hetzpresse natürlich wieder ein gefundenes fressen .
16 AA Reinfeld // Jul 28, 2008 at 10:00
Der Arsch kann früh sein, dass er ü´berhaupt noch lebt! Die kennen auch garkein Halt mehr! Einfach unter aller Sau, was sich diese stinkenden Antifanten erlauben! Also mir hätten “leichte Verletzungen” nicht gereicht… Münchner Kameraden statten dem Schwein mal einen Besuch ab und “klärt” die Sache mal mit ihm!
17 Fit // Jul 28, 2008 at 10:01
So mag ich Altermedia
Klasse!
18 Walter Hamburg // Jul 28, 2008 at 10:01
Mindestens dreissig der achtzig Aufmarschteilnehmer schlagen und treten dann auf mich ein.
Und dann (leider) nur Kratzer?
Was für verlogenen Mist lässt denn der vom Stapel?
Zudem hat sich so ein mieser BRD Charakter als Gewohnheitsverbrecher
nichts besseres verdient.
Daher:
Freispruch für alle und eine Auszeichnung für besondere Leistungen
im Kampf gegen Links kriminelle Umtriebe für alle Aktivisten.
19 Kerstin // Jul 28, 2008 at 10:17
Mindestens dreißig wildgewordene Neo-Nazis schlagen und treten auf ihn ein ?????? Und da liegt er nicht schwer verletzt im Krankenhaus ? Ist ja hart im Nehmen der Junge. Respekt ! <—— Ironie ( nur für den Fall, daß wieder alles mißverstanden wird )
20 Faktor Deutschland // Jul 28, 2008 at 10:17
Endlich mal eine gute Nachricht.Dieses linke Zeckenpack,müssen behandelt werden wie Volksverräter.Diese Presse sind mit die Haupttäter.Ihr einziges Ziel,die Vernichtung Deutschlands.
21 Bergischer Löwe // Jul 28, 2008 at 10:18
Von 30 Neonazis angegriffen?Ich glaube,dann hätte der gute Herr aber etwas anders aus der Wäsche geschaut.Oder aber er verfügt über hervorragende Nehmerqualitäten.Wieviele Lügen kann man eigentlich noch in der Öffentlichkeit präsentieren,bis man sich strafbar macht?
22 Schörner // Jul 28, 2008 at 10:18
Einfach erbärmlich, die weinerliche Wehleidigkeit von diesen Leuten, die mit ihrer Hetze selbst bei Begräbnissen fortfahren.
Sieh an, so jung und schon ein Holo€au$tüberlebender.
Komisch, daß dreißig Personen nicht in der Lage sind, dem schäbigen Subjekt ordentliche Verletzungen zuzufügen, die dem Erinnerungsvermögen, wie man sich auf Begräbnissen zu verhalten hat, auf die Sprünge helfen? Das geht bei Kanaken, wenn man am Boden liegt, ganz anders aus.
Also würde ich an Stelle dieser Kreatur nicht so sehr aufschneiden, denn sonst könnte es sein, daß jemand auf die Idee kommt, daß hier eine Sehnsucht vorhanden ist, die nicht erfüllt worden ist.
Sehr guter Artikel.
23 Friedhelm // Jul 28, 2008 at 10:21
Das sind genau die Aktionen, die der NW gebrauchen kann! Vorsicht, das war Ironie!
Natürlich gehört es sich nicht Trauergäste per Porträtaufnahme abzulichten, aber auf der anderen Seite, was haben die ganzen Kameraden dort überhaupt zu suchen. Ich glaube nicht, dass sie denn SS-Mann Busse alle kannten. Dann schmeißt Steiner Wulff noch eine Hakenkreuzfahne ins Grab und die Signale für die Bevölkerung sind gesetzt. Hier sind alles Ewiggestrige, die krampfhaft versuchen im Heute zu punkten. Aber so wird das nichts Kameraden!
Für einen modernen nationalen Sozialismus - gegen Faschismus!
24 Fit // Jul 28, 2008 at 10:25
Antifa Outing in Marl:
http://bricktobrick.bplaced.net/start.html
25 huckeduster // Jul 28, 2008 at 10:34
Das habe ich schon als kleiner Junge gelernt: ” Wer nicht hören will, der muß fühlen”.
Vielleicht hilft es ja diesem linken Eierkopf bei zukünftigen Störaktionen.
Über freundliche Krankenbesuche würde der sich bestimmt auch freuen, oder?
26 LOL // Jul 28, 2008 at 10:37
Das aida-Archiv ist das Zentrum des bayerischen Linksextremismus und wird finanziell massiv von der Stadt München unterstützt.
27 Leonidas // Jul 28, 2008 at 10:46
Ich weiß gar nicht was die Pressespinner wollen auf der einen Art reisen sie Tausende Kilometer um da am Ort des Geschehens zu sein (nur mal erwähnt Irak) und auf der anderen Art wollen sie keine blauen Flecke geschweige denn den Tod.
Schade dass es kein Vietnamkrieg mehr gibt da wurden Journalisten wie gewöhnliche Menschen behandelt
28 Oregami // Jul 28, 2008 at 10:58
Und wieder setzt sich die Nationale Szene mit einem würdigen Auftritt in Szene - und wieder hat der Normalbürger allen Grund NPD mit bestimmtheit NIE zu wählen. So langsam Glaube ich, ist das alles Absicht.
Dank den Nationalen leidet in Deutschland der Patrilotismus - Vielen Dank!!!!
29 W. Hamburger // Jul 28, 2008 at 11:27
@Fit // Jul 28, 2008 at 10:25
Antifa Outing in Marl:
http://bricktobrick.bplaced.net/start.html
Bravo!
Einfach Klasse!
Da wird sich ja der BRD Verbrechernachwuchs erfreuen, künftig in der Öffentlichkeit des öfteren entsprechend “würdig begrüsst” zu werden.
30 AN Muc // Jul 28, 2008 at 11:39
“Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um…!” sagt der Volksmund. Meine Güte Tobi, wenn man bedenkt, daß dies erst der Anfang war…
@alle, die hier wieder ihren Gartenlauben-Patriotismus in Gefahr sehen:
Eine Revolution muss wehrhaft sein - dieses “Vorbild sein und dann haben uns bald alle Bürger lieb” funktioniert in dieser BRD bestimmt nicht. In diesem Sinne: Antifaschisten angreifen - egal ob “national” oder antinational!
31 Nationaler Sozialist // Jul 28, 2008 at 11:44
@ OREGAMI
Zitat:
Und wieder setzt sich die Nationale Szene mit einem würdigen Auftritt in Szene - und wieder hat der Normalbürger allen Grund NPD mit bestimmtheit NIE zu wählen. So langsam Glaube ich, ist das alles Absicht.
Dank den Nationalen leidet in Deutschland der Patrilotismus - Vielen Dank!!!!
Deine Kommentare sind mehr als überflüssig.
Die Aktion ist bzw. wahr mehr als gerechtfertigt!
32 woelfchen88 // Jul 28, 2008 at 11:59
Eine rote Ratte, die meint “Neonazis” gegen ihren Willen ablichten zu dürfen, muß grundsätzlich etwas “Nachhilfe” erhalten.
33 Informant // Jul 28, 2008 at 12:02
Laut Staatsanwaltschaft läuft schon ein Ermittlungsverfahren gegen mehere Beteiligte des Angriffes. Wunderbar! hätte man solhc Körperverletzungsdelikte nich mal im dunkeln machen, wenn keine Polizei zugegen ist?
Ich meine, wie blöd kann man sein???
34 griesgram // Jul 28, 2008 at 12:09
Da hat eben jemand einen gegenwärtigen rechtswidrigen Angriff aus das geschützte Rechtsgut “Recht am eigenen Bild” abgewendet.
Eine Beerdigung ist eben KEIN AUFMARSCH, d.h.keine öffentliche Versammlung.
Obohl sich sicher ein Ludenrichter finden wird, der das anders sieht…
35 jochen // Jul 28, 2008 at 12:13
@ Infos
Nicht schlecht. Gratuliere.
36 Rand-Berliner // Jul 28, 2008 at 12:15
@Oregami
So wie du es hier schilderst, soll man sich wohl nicht wehren dürfen?
Ist doch richtig, daß man dafür gesorgt hat, daß die Bilder weg sind. Oder hättest du ihn freiwillig mit den Aufnahmen nach Hause gehen lassen?
37 bibibissig // Jul 28, 2008 at 12:17
http://antifacamp.de/
Auch in diesem Jahr findet vom 06.-10. August das Antifaschistische Jugendcamp statt, diesmal nicht in Oberhausen, sondern im AZ Muelheim.
Antifa-Jugendcamp
6.-10.August 08
AZ Muelheim
38 NPD-Freund // Jul 28, 2008 at 12:22
“Die massiven Schläge und Tritte haben mich erheblich verletzt,”
Und das ist GUT so !
39 Clown August // Jul 28, 2008 at 12:30
@fit (24)
Was für ein Outing, wenn diese Kinder den “NS” in Marl die Suppe versalzen ist der “NS” dort 0,0 Wert….
40 Kritikaster // Jul 28, 2008 at 12:30
@Leonidas
Bitte werfe mutige Journalisten, die sich in ECHTE Gefahr begeben (Peter Scholl-Latour ist einer der berühmtesten), nicht mit feigen Kreaturen wie dem billigen Antifatztke in einen Topf!
Typen, wie dieser Tobias-Raphael Bezler sind es gewohnt, daß sie wenig riskieren und zudem klammheimlich von antideutschen Seilschaften aus der Politik geschützt werden.
Für Leute wie ihn prägten die marxistisch-reichistischen Ahriman-Leute den Begriff “SA des BRD-Regimes”, weil sie von seinesgleichen wegen faschismusverdächtigen Haltungen (AIDS-Seuchenprävention, Bekämpfung der Überbevölkerung, Veruteilung von Justizterror gegen Sientologen, REPs, Pfadfinderbund-Süd, Frank Rennicke etc.) ebenfalls terrorisiert werden.
(Viele von uns werden von der SA ein etwas differentierteres Bild haben - aber das ist ein anderes Thema.)
Hier wollte diese fiese Type die vermutete Wehrlosigkeit der Teilnehmer (Wunsch nach ruhiger Totenfeier unter Polizeiterror) ausnutzen, um an Personenbilder zu kommen. Daß einige der üblichen Altermedia-Ratten ihn als edlen Jornalisten zeichnen, wundert mich nicht - Ratten eben…
Gute und angemessene Aktion. Der Verlust der Kamera dürfte ihn mehr schmerzen, als alle blaue Flecken.
41 DER FÖRDERTURM // Jul 28, 2008 at 13:12
Wie soviel Pietätlosigkeit an den Tag legt und selbst vor der Totenruhe eines Menschen keinen Halt macht, dem geschieht es doch ganz recht. Getreu dem Motto: “LERNEN DURCH SCHMERZEN!”. Scheint mir hier pädagogisch der richtige Weg und Schritt zu sein. Sehr zu begrüßen ist es auch, daß sein Arbeitswerkzeug erheblichen Schaden genommen hat.
42 alex // Jul 28, 2008 at 13:36
Natürlich bin ich ” Betroffen, beSorgt und Entsetzt” über den Überfall auf Herrn Bezler, allerdings nicht sonderlich überrascht. Bei seinem provokanten Auftreten und der Unbelehrbarkeit, dass man Menschen nicht gegen ihren ausdrücklichen Willen fotographieren darf, trägt er natürlich ein gewisses eigenverschuldetes “Restrisiko”, dass sich wie hier in Falle einer Abreibung in herzzerreißenden Klagen über die bösen Nazis äußert. Er möge sich dabei einmal bei den Paparazzi der Regenbogenpresse erkundigen, die unter ähnlichen Risiko leiden, mal eins auf die Schnauze zu bekommen und meist nicht jammern.
43 klatsche // Jul 28, 2008 at 14:36
gut so kameraden
44 Pöhser Rechter // Jul 28, 2008 at 14:41
Ich habe in Aalen einmal eine Veranstaltung von IG Metall und Jusos besucht. Am selben Tag war ein Aufmarsch und zuvor gabs im Gasthaus “Roter Ochsen” ein Referat. Viel Theadralik, Theater und miese Methoden. Dazu dämliche Kommentare.
Die Sozi-Opis, Lehrer und Langzeitstudenten und das restliche Geschmeiß war natürlich “entsetzt”. Dazu allerlei Politklamauk und Gewerkschaftsbonzen, natürlich durfte auch die Abordnung der CDU nicht fehlen, waren betroffen. Ich war alleine da und gab mich als interessierten Bürger aus (AntiFa-Personenkontrolle). War ein Erlebnis.
45 Oregami // Jul 28, 2008 at 14:46
@Rand-Berliner @Nationaler Sozialist:
mit ein wenig Geschick kann man sich auch so aufstellen, dass niemand ausserhalb des Ringes sehen kann, was genau beim Sarg passiert. Man muss sich eben ein wenig diszipliniert anstellen und einen ordentlichen Ring bilden. Das ablichten von vollen Portraits könnte zumindest teilweise mit Sonnenbrillen und Hüten unterbunden werden.
So hätte wenigstens ein Udo Voigt seine Rede halten können ohne dass hinterher wieder unsägliche Bilder mit HK Fahnen durch die Presse geistern.
Wenn man sich dann noch überlegt, dass 80 Nationalisten auf der Beerdigung waren und sich trotzdem noch Lücken fanden um zu fotografieren.
Abgesehen davon: man hätte dem Mann auch einfach die Kamera abnehmen können - ohne ihn zu verprügeln. Das wäfre dann nur unter Sachbeschädigung gelaufen. Aber nein: man langt herzhaft zu ohne sich einen Dreck ums Image zu scheren. Könnt ihr nicht einfach so wie früher in Fussballstadien die Sau rauslassen???
46 Marion M. // Jul 28, 2008 at 14:54
Griesgram: “Eine Beerdigung ist eben KEIN AUFMARSCH, d.h.keine öffentliche Versammlung.” - Die Beerdigung eines (zumindest ehemals) führende rechtsextremen Politikers ist fraglos ein Ereignis von öffentlichem Interesse (”Person der Zeitgeschichte”), über das berichtet werden darf. Inkl. den üblichen Einschränkungen des Rechts am eigenen Bild.
Rand-Berliner: Ich hätte einen der offenbar zahlreichen Polizisten gebeten, dem Fotografen die Rechtslage zu erläutern und ggf. in dessen Beisein auf Löschung von Porträtbildern bestanden. Das hat den Teilnehmern aber offenbar nicht gereicht.
47 Wehrwolf // Jul 28, 2008 at 15:03
Wir sind hier nicht in der Kneipe. - Der Hausmeister
48 griesgram // Jul 28, 2008 at 15:29
@Marion M.
“Die Beerdigung eines (zumindest ehemals) führende rechtsextremen Politikers ist fraglos ein Ereignis von öffentlichem Interesse ”
Dem steht in der Regel die kommunale Friedhofsordnung im Wege!
Diese “Berichterstatung” verstößt gegen das Pietätsgebot, was sämtlichen Friedhofsordnungen eigen ist.
Sie war also auch ordnungswidrig. Unter den Augen des “Staates”!
49 Kritikaster // Jul 28, 2008 at 15:30
@Marion M.
… oder vielleicht ein Gebet gegen freche Fotografen?
Von welchem Planeten kommen Sie?
Ich empfehle Ihnen dringend einige Erfahrungen in vordersten Front zu machen (bei rechten Veranstaltungen natürlich) und die Ausübungspraxis der “Rechtslage” durch die Polizei der real-existerenden BRD kennen zu lernen. Sie dürfen und dann von Ihren Erfahrungen gerne berichten.
Die wohlfeile Theorie kennen wir auch.
50 Kunz // Jul 28, 2008 at 16:02
@Infos: genial!!
@Reichsbedenkenträger: sollte das Verhältnis 30:1 stimmen, ist dies vielleicht nicht die feine englische Art. Das Aida-Archiv ist das widerlichste Antifa-Medium, das es in Bayern gibt. “Redakteuere” dieses linken “Stürmers” dürfen sich nicht wundern, wenn sie einmal etwas Zorn ernten. Wer Wind säht….! Das nächste Mal sollte aber 1:1 reichen
51 Freiherr von Boeselager // Jul 28, 2008 at 16:08
“Da sich der politisch-korrekte Zeitgenosse weiterhin weigerte, ist die Forderung mit etwas Nachdruck durchgesetzt worden.”
Ahja.
http://www.endstation-rechts.de/images/stories/bilder/veranstaltungen/demonstrationen/2008/1mai2008hamburg/IMG_5134.jpg
Die achso urdeutschen, nationalen Mitbürger pflegen ihren ureigenes Friedhofsbenehmen.
52 Freiherr von Boeselager // Jul 28, 2008 at 16:22
@Oregami
“Aber nein: man langt herzhaft zu ohne sich einen Dreck ums Image zu scheren. ”
Wieso, dieses Auftreten passt doch hundertpro zum Image.
53 Volkssozialist Freiburg // Jul 28, 2008 at 16:27
So ein Quatsch, den Fatzke mit polizeilicher Unterstützung auf den richtigen Weg zu weisen. Kamera abnehmen und noch freundlich verabschieden, was?! So einen Schotter kann auch nur jemand verzapfen, der noch nicht selbst mal im Visier der Antifanten gestanden hat. Wer mit solchen Methoden wie bei der Antifa üblich arbeitet, dem muss einfach mal massiv die Grenzlinie aufgezeigt werden. Da dürfen es ruhig mal ein paar mehr Gegner sein, die sich ihm in den Weg stellen, auch wenn tatsächlich 2 oder 3 locker gereicht hätten. Wenn man mal annehmen würde, das wären tatsächlich 30 gewesen, dann wäre dem mal entgegenzuhalten, dass sich 30 Antifanten mit Sicherheit nicht mit ein paar Knochenbrüchen zufrieden gegeben hätten. Manchmal ist es viel wichtiger, ein solches Abfallsubjekt mit der bloßen Präsenz zu konfrontieren. Was er abbekommen hat, war noch die gnädige Version und hat sicherlich ne nachhaltigere Wirkung als die freundliche Belehrung durch die Polizei. Entdeckt, gezielt angegriffen, “Waffe” unschädlich gemacht - richtig so. Die richtige Methode zur richtigen Gelegenheit.
54 Fit // Jul 28, 2008 at 17:20
Es kotzt einen an soviel Dünnschiss hier zu lesen. Hätten sich die Kameraden bei ihm noch bedanken sollen oder was? (Antifa-)Journalisten kapieren es nicht anders. Somit ist es ganz egal um mit 2, 5 oder 30 Mann.
55 npd bayern // Jul 28, 2008 at 17:52
Ja das ist doch wieder einmal typisch!
Antifa und Besatzerstaat haben mit einer gezielten Provokation jede Menge Trubel verursacht. Das besonders schlimme dasbei ist aber, dass sich die Teilnehmer, vorwiegend aus den sog. “Freien Kräften” und der Modenationalisten von der AN auf die Provokation eingelassen haben. Das ist doch Futter für die linksextremistische Hetzpresse. Wer heute in die Süddeutsche oder die Passauer Neue Presse schaut kann nachlesen, “wie schlimm die bösen Nazis doch sind!” Wir haben im Herbst Landtagswahlen und brauchen jede Wählerstimme. Doch die Herren ANler sind wieder nur auf Krawall aus. Geht doch zu den Linksfaschisten! Ihr schadet der nationalen Sache. Hättet ihr wahre Größe und Achtung vor dem Kameraden Busse hättet ihr Ruhe bewahrt und der *****presse nicht Vorwände für neue Diffamierungskampagnen geliefert. Es zeigt sich leider aufs Neue, dass echte Nationalisten, sich niemals auf ein Bündnis mit den amerikanistischen konsumgeilen Trotteln von der AN hätten eingehen dürfen. Pseudonationalisten raus aus der Bewegung! Hoch lebe Friedhelm Busse, ein wahrer Kamerad der eine würdigere Beerdigung verdient gehabt hätte!
56 Zustimmender // Jul 28, 2008 at 17:54
@ pöhser nazi
Genau! Diese Saubeutel!
57 Karlheinz // Jul 28, 2008 at 18:03
Die NPD zu dem Vorfall mit dem “Antifa”-”Journalisten” “Tobias Raphael Belzar”:
http://www.npd.de/index.php?sek=0&pfad_id=7&cmsint_id=1&detail=1340
58 Comrade // Jul 28, 2008 at 18:29
Friedhelm Busse - rest in piece!
59 Marion M. // Jul 28, 2008 at 18:37
Griesgram: Klassische Güterabwägung. Wenn das öffentliche Interesse überwiegt, verliert die Friedhofsordnung.
Kritikaster: Oh, ich stehe regelmäßig an der “Front”. Genauer gesagt: beruflich der Front gegenüber. Fakt ist, dass sich Rechte wie Linke bei Übergriffen auf Journalisten wenig nehmen. Egal, wie weit man sich in seine Opferrolle flüchtet, es bleibt Selbstjustiz.
Volkssozialist: “Kamera abnehmen und noch freundlich verabschieden, was?! ” - Nein, Bilder löschen, Verabschiedung ist optional.
“So einen Schotter kann auch nur jemand verzapfen, der noch nicht selbst mal im Visier der Antifanten gestanden hat. ” - Auch dieses unglaubliche Missvergnügen hatte ich schon öfter. Siehe oben.
60 irminsul // Jul 28, 2008 at 18:48
Groß- und Kleinschreibung beachten. - Der Hausmeister
61 jochen // Jul 28, 2008 at 19:08
Jetzt kann Esther Knobloch das Wasser auch nicht mehr halten. Sie ist entsetzt, daß alte und neue Nazis in Passau nicht nur demonstrieren sondern auch ihre Parolen rufen konnten.
62 Sturmmann // Jul 28, 2008 at 19:14
Das der schmierige Antifaspitzel was auf die Schnauze bekommen hat ist gut und richtig! Da gibt es nichts dran auszusetzen! Nur die Ausführung … da muß noch dran gearbeitet werden.
Die Bewegung sollte sich angewöhnen neben einer offiziellen “Präsentation” einen Trupp von 5 bis 10 (für den Anfang) Nationalen im Hintergrund zu halten. Dieser stellt die taktische Reserve dar welche solche Probleme wie mit dem hier geschilderten Spitzel löst.
Dieser Trupp schlägt auf Kommando blitzschnell und ohne jede falsche Nachsicht zu - und zieht sich ebenso schnell wieder zurück bevor die korrupte Polizeiführung eingreifen kann. Aus dem “Dunkeln” heraus zuschlagen, und wieder im “Dunkeln” verschwinden. So was nennt man Guerillataktik. Wird zeit das die nationale Bewegung dies endlich lernt!
63 Oregami // Jul 28, 2008 at 19:35
@Comrade:
da musst du aber noch ein wenig Englisch büffeln wenn das was werden soll!
@all:
bringt der Presse noch mehr Futter. Alleine in den letzten 3 Wochen sind derart viele gewalttätige Zwischenfälle passiert, dass die Presse (gerade im Sommerloch) doch feixend in die Hände klatscht.
Man muss sowas rechtsstaatlich lösen - ansosnten hat man in der Demokratie verloren!
64 bolly // Jul 28, 2008 at 19:50
@Comrade
Du meinst wohl: Rest in one piece.
Man hat schon von Grabschändungen gehört, wo hernach, der Begrabene in mehr als einem Teil war. Siehe Host Wessel.
@Sturmmann
Aus dem Dunkeln ohne Nachsicht zuschlagen und wieder ins Dunkele verschwinden?
Wird doch schon lange praktiziert. Frag den Kameraden Schnippkoweit.
65 Volkssozialist Freiburg // Jul 28, 2008 at 19:55
Marion M, dann sollten Sie langsam lernen, der realität mit den passenden Mitteln zu begegnen. Selbstjustiz hin oder her, wo das geltende Recht versagt, ist wieder jeder selbst gefragt, es durchzusetzen. Es war schon immer so: Im Leben siegt nicht der, der das Recht am besten predigen kann, sondern der, der es selbst erkämpft. Darum sind Pazifisten ja auch so überlebensunfähig, da sie im Ernstfalle durch ihr krankes Objektivitätsverständnis lieber dem Gegner ein unverdientes Recht zusprechen statt ihr eigenes durchzufechten. Es bleibt, wie es ist: Der Hetzfotograf (wohlgemerkt kein Journalist im wirklichen Sinne) hat seine Schelle bekommen und wird drüber wegkommen. Das darf man wohl als angemessen durchgehen lassen im politischen Kampf. Schon klar, dass in Köpfen von weltfremden Objektivitätsfanatikern für sowas kein Plätzchen frei ist. Aber wir warten bestimmt nicht drauf, bis es die letzte Schnarchnase kapiert hat. Wie sagte schon ein großer deutscher Kanzler: “…und wer nicht streiten will in dieser Welt des ewigen Ringens, der verdient das Leben nicht.”
66 SxE // Jul 28, 2008 at 20:04
Bezler arbeitet nur gelegentlich im Buchladen “Wittwer” im Ulmer Hauptbahnhof.
In letzter Zeit wurde er dort aber auch nicht mehr gesehen, was daran liegen kann das örtliche Aktivisten öfters vorbei schauten.
67 AN // Jul 28, 2008 at 20:13
@NPD Bayern
Ich glaube du warst nicht dabei… Immer die ANs für jede Gewalt verantwortlich machen… Wärst du dabei gewesen dann hättest du gesehen das gemeinschaftlich gehandelt wurde. Dabei sind die ANs in keinster Weise “negativ” und gegen den Willen der anderen vorgegangen. AN, NPD, Freie Kräfte waren sich im Handeln absolut einig
68 Brezler-Fresser // Jul 28, 2008 at 20:22
@Oregami // Jul 28, 2008 at 19:35
„Man muss sowas rechtsstaatlich lösen - ansosnten hat man in der Demokratie verloren!“
Sie sind ein Scherzeks. Der Trotzkist, U-Bahn-Schläger und Antifa-Fotograf wird von den Regimemedien protegiert, sogar dem Bayrischen Fernsehen. Sie werden doch wohl nicht daran glauben wollen, daß selbst „gewissenhafte“ Richter zu Gunsten von „Nazis“ mit den Medien anbandeln wollen?
@Infos:
Danke für die Zusammenfassung! Zusatz:
Bei einer Veranstaltung zusammen mit Andrea Röpke (VVN-BdA) in Regensburg bzgl. einer „Nazi-Immobilie in Cham“ hatte Bezler-Andreasch von „gelungenen Aktivitäten“ berichtetet: „So spielte er mit breitem Grinsen auf ein Gebäude in Norddeutschland an, welches die Antifa im Besitz angeblicher ‚Nazis’ wähnte; dieses sei dann ‚plötzlich in Flammen aufgegangen’. Laut lachend klopft man sich dann in der Runde gegenseitig auf die Schulter, was sie doch für tolle Burschen sind.“
http://www.rechtes-regensburg.net/kurzmeldungen-aus-regensburg.htm
69 SxE // Jul 28, 2008 at 20:24
laut indymedia scheint Bezler heut nochmal von Nazis angegriffen worden sein, leider lässt sich der komplette bericht nicht öffnen
70 NPD-Freund // Jul 28, 2008 at 20:31
@npd bayern oder besser gesagt Antifa oder VS-Troll
Du warst bestimmt nicht auf dieser Beerdigung denn sonst würdest du nicht solch eine Scheiße schreiben.
Wer den Schmierfink zurecht gewiesen hat werd ich hier nicht schreiben aber die Hetze gegen ANs geht hier zu weit.
Ich steh der AN und dem Block eher kritisch bis ablehnend gegenüber aber aber auf der Beerdigung ist keiner negativ aufgefallen oder hat sich falsch verhalten.
Ich kannte Friedhelm Busse nun fast 20 Jahre und es ist nichts auf seiner Totenleite passiert mit dem er nicht einverstanden gewesen wäre.
Dem Schmierfink von der Antifa wurde mehrmals nahe gelegt zu gehen er hat seine Chance nicht ergriffen. Somit wurde ihn eine proletarische Abreibung (so würde Friedhelm das nennen) verabreicht.
71 alex@niederbayern // Jul 28, 2008 at 20:44
das geschmeiß hat es nicht anders verdient. Was wollen sie denn, werden vom Staat finanziell unterstützt um die Lüge zu verteidigen, Einer der Wahrheit spricht muß sich ja verteidigen ! Die Zeiten des Stummen ertragens sind in meinen Augen nun längst vorbei.
72 Norman Bordin // Jul 28, 2008 at 21:16
@NPD-Bayern
Ich halte Dich für einen “Fake” ! Parteivorsitzender und stellv. Parteivorsitzender waren ebenfalls vor Ort und können Dir sicher bestätigen, daß es keinen deratigen Überfall von An oder sonst wen gegeben hat. Immer ruhig der Presse glauben . . . Du Verlierer!
73 Fragender // Jul 28, 2008 at 21:21
Jetzt herrscht ja wohl komplette Verwirrung oder?
Auf der NPD Heimatseite wird jetzt behauptet dass dieser Bezler die anwesenden Trauernenden angegriffen hätte?
Hier wird geschrieben, es war - nun ja - eher umgekehrt…
Wie kann es sein dass nach einem einzigen Begräbnis, das doch eigentlich in Ruhe und Würde hätte stattfinden sollen, nun solch ein Tumult herrscht? Ständig werden andere Sachen behauptet! Wo bleibt denn die nationale Einigkeit? Wenn das Friedhelm Busse wüsste, der würde sich im Grab umdrehen!!!
Statt das wir in der Trauer zusammen stehen, wird hier nur noch gehetzt, gemunkelt, vermutet, und Gerüchte verbreitet - ungeheuerlich!
Die NPD schreibt ja, dass die Presse lügt, dass sich die Balken biegen - aber wer lügt denn jetzt?
Also wenn ihr mich fragt, ich weiss gar nichts mehr…
Ein weiterer trauriger TAg für die Nationale Bewegung…
74 Sturmmann // Jul 28, 2008 at 21:24
@Oregami - “Man muss sowas rechtsstaatlich lösen - ansosnten hat man in der Demokratie verloren!”
Entweder bist Du ein Handlanger der korrupten Demokratenbrut, oder Du bist ein typischer Hosenscheißer aus der Bonner Bums-Republik. Wenn letzteres, sag mir eins: Hat das Abschlabbern der korrupten Demokratenärsche bis heute irgend etwas positives für die nationale Bewegung hervorgebracht?
@bolly - “Wird doch schon lange praktiziert.”
Ach ja. Und warum wurden dann nationale Kameraden verhaftet? Haben die vielleicht ganz treudoof auf ihre Festnahme gewartet?
75 wolzow // Jul 28, 2008 at 21:56
Niemand hat den Heini gezwungen die Anwesenden zu fotografieren. Wenn man in Pullach fotografiert, dann wird man auch unsanft seiner Kamera entledigt und wenn man Antifas in “Aktion” fotografisch festhält ist das gewiss auch nicht ohne Risiko.
Immerhin hat er sich selbst bewusst in Gefahr gebracht. Wenn einer aus einem Hochhaus hüpft, kann er auch nicht hinterher sagen das der 14 Stock 1,7cm zu hoch lag……
76 enzian // Jul 28, 2008 at 22:24
Es gibt Menschen, die einem auch bei größter Anstrengung einfach nicht leid tun.
77 Kritikaster // Jul 28, 2008 at 22:50
@Marion M.
Es sei Ihnen vergönnt, daß Sie noch an den Rechtsstaat glauben und an die anständige Polizei. Ich glaubte auch mal daran. Die vielen negativen Erfahrungen mit beiden haben mich eines Besseren belehrt.
Ich weiß, daß es Ausnahmen gibt und ich habe sie wenige male erlebt. Die wenigen Polizisten, die ich dabei erlebte, daß sie es sich verkniffen, aus einer Mücke einen Nazi-Elefanten zu machen oder die sich sogar heimlich für eine schikanöse Razia entschuldigten haben meine Hochachtung. Es waren jedoch meist ältere Semester.
Leider beobachte ich heute eine negative Charakterauslese bei der Polizei, was oft dazu führt, daß vor Wehrhaften gekuscht wird und dafür bei Schwachen die Sau rausgelassen wird, und sogar Kleinigkeiten bis zum Exzess durchgezogen werden. Das beginnt beim Strafzettel, den man sich in mutikulturell-befreiten Zonen nicht mehr auszuteilen traut und endet in der feigen Aufgabe “problematischer Bezirke”. (Einen exemplarischen Zustandsbericht finden Sie heute bei PI.)
Auf der anderen Seite werden Nationale oder Einheimische oft schikaniert, denn da riskiert man ja nichts.
Es ist schon gut, daß das ehmalige Motto “Die Polizei - dein Freund und Helfer” entsorgt wurde. Sie wäre doch gar zu unpassend für die heutige Polizei.
Von daher staune ich, welche Engelsgeduld die politisch Aktiven meist noch haben und daß sie nicht öfter ausrasten.
Selbst unpolitische Bürger höre ich oft sagen: “Wenn Du sie mal brauchst, sind sie nicht da.” Das ist mehr als nur eine Spruch. Zumindest bei mir vielfach erlebte Praxis.
Wundert Sie da wirklich, daß der Wunsch nach Selbstjustiz zunehmend stärker wird?
78 Brit Mila // Jul 28, 2008 at 22:56
Jürgen Dupper (SPD-OB, bestürzt):
” Es ist unerträglich, wie die Angehörigen dieser Szene das GEWALTMONOPOL des Staates in Frage stellen und Angehörige der Polizeikräfte angreifen. In Passau sind Rechtsextremisten unerwünscht.”
Amen
79 Division Nordland // Jul 28, 2008 at 22:59
Elendes Antideutsches Zeckenpack!
Noch sind es nur ein paar Schläge und Tritte, aber es wird härter für euch!
DAS IST EIN VERSPRECHEN!!!
80 Brit Mila // Jul 28, 2008 at 23:05
“GEWALTMONOPOL” bitte auf der Zunge zergehen lassen!
Schade, schade, das es hier in diesem ZOG-Staat keine Meinungsfreiheit gibt. Mir ist grad so nach WAHRHEIT …
81 Oregami // Jul 28, 2008 at 23:06
@NPD Bayern:
so wie ich das sehe schreiben hier vor allem ANs mit. Langjährige NPD Wähler wie ich müssen sich zusehends damit abfinden, dass die NPD von den ANs systematisch kaputgeschlagen wird. Und Voigt schaut zu bzw. ist Teil des Problems. Würde es eine Alternative geben - ich würde übertreten!
Die ANs sind noch schlimmer als die Skinheads. Nihilisten in höchstem Masse und politisch äusserst labil.
82 Hektor // Jul 28, 2008 at 23:10
Der Antifant ist mehrfach aufgefordert worden das Fotografieren zu lassen. Danach wurde ihm die Rechnung praesentiert. Unverschaemt, dass er sich auch noch brueskiert.
83 Prediger // Jul 29, 2008 at 0:08
M;eine Güte, wie dumm kann man denn sein, dass man vor der Polizei irgendwelche 2.klassigen Journalisten angreift???
84 Nordstern // Jul 29, 2008 at 5:37
schließe mich: Fragender // Jul 28, 2008 at 21:21
an.
Wer weiß genaues?
Wenn die NPD- Version stimmt, und das ist bei Ansicht bisheriger Andrea Röpke-artiger Unternehmen nicht so abwegig, dann ist alles korekt abgelaufen.
Sollte die andere version stimmen- auch gut. Der Schmierfink hat gewußt worauf er sich einlässt.
Vorschlag: Auch wenn es um Beerdigungen geht, scho um der Klage wegen, immer ein Trupp mit Digi- Cam in Bereitschaft halten.
85 Freiburger // Jul 29, 2008 at 9:47
Ist sehr gut, dass so ein Antifascho was drauf bekam, schade nur, dass er noch so “leicht verletzt” alles überstanden hat. Aber, so Geschmeiß taucht auch wieder wo auf. Sehr gut, dass der NW sich wehrt - jammern können andere.
86 Autonomer Nationalist // Jul 29, 2008 at 9:57
@ NPD Bayern
Sag mal spinnst du! Wir können keine Rücksicht nehmen, ob die Presse da ist und der Angriff wäre sicher im Sinne des Kameraden Busse gewesen. Außerdem wird die NPD so wie so immer mehr eine Drückeberger und Schwachmatenpartei die lieber mit dem System kooperiert, anstatt die Tradition des NS-Straßenkampfs fortzuführen. DIe meisten in der NPD sind Verlierer! Wie kann es sein, dass ein so bedeutender Kamerad, wie FRIEDHELM BUSSE beerdigt wird (der im übrigen NPD MItglied war) und bis auf Udo Voigt, kein einziges hochrangiges NPD Mitglied erscheint, wo waren denn die Herren Molau, Apfel, Pastörs? Noch nicht einmal die bayrische NPD Führung um Ollert und Wuttke war anwesend!!!
Wo waren die denn bitte? Die sind wohl lieber mit ihren VS-Freunden zum golfen gegangen, widerliches Geschmeiss! Erst nicht kommen und dann rummeckern, wie NPD BAYERN, ihr kotzt mich an. Friedhelms Beerdigung hätte ein Zeichen der Einheit der nationalen Bewegung sein müssen, aber weite Teile der NPD-Bonzen wollen das wohl nicht kapieren!
Danke für alles Friedhelm - Kämpfer wie dich gibt es wohl heutzutage nicht mehr.
87 BdU // Jul 29, 2008 at 10:20
Natürlich hat es den Richtigen getroffen, also keinerlei Bedauern bitte! Zudem hat die antifaschistische Milbe auch noch die Herausgabe des Films verweigert obwohl zahlreiche Menschen, die mit Sicherheit nicht zu den Personen des öffentlichen Lebens gehören, sich das verbeten haben. Recht am eigenen Bild ist vermutlich eines der vielen Rechte, daß diese linke Ratte Rechten gerne verwehrt. Nun, wer nicht hören will muss fühlen. Mit dem begrenzten Einsatz gegen den linken Hetzer wurde ein Rechtsgut von vielen (Recht am eigenen Bild) gewahrt und das eines einzelnen vorübergehend etwas beeinträchtigt (Recht auf körperliche Unversehrtheit). Da dieser sich aber selbst vorsätzlich in eine solche Situation gebracht hat, kann man nur sagen: Selbst schuld.
88 Norman Bordin // Jul 29, 2008 at 13:15
@Autonomer Nationalist
Entweder schraubst Du mal Deinen Schwachsinnspegel runter oder aber ich muß ebenfalls davon ausgehen, daß Du hier nur für Unruhe im Sinne des Regimes zuständig bist. Wenn ich schon so einen Mist höre, daß es in der NPD hauptsächlich Schwachmatengäbe, dann scheint es wohl eher so zusein, daß selber nicht vor Ort warst. Es waren nämlich schon ne Menge Leute aus der NPD vor Ort.
Über den wahren Ablauf wird es per Gerichtsverfahren u.a. gegen Bezler und seine Polizeifreunde noch Klärung geben.
Norman Bordin
89 Kalle // Jul 29, 2008 at 15:17
@ Bordin
ja aber trotzdem ist es doch eine interessante Frage:
Wo wren denn die Herren Apfel, Pastörs, Rieger und co?
Und noch viel wichtiger:
Wo war eigentlich der NPD Bayernvorsitzende (!!!) Ollert? Immerhin war Busse NPD-Mitglied, und dann hält dieser es nicht für nötig zu kommen?
sehr bedenklich…
90 NPD-Freund // Jul 29, 2008 at 19:35
@Autonomer Nationalist warscheinlich genauso ein Antifa oder VS Troll wie NPD Bayern.
Es war Udo Voigt als Parteivorsitzender
Sascha Roßmüller Stellvertretender PV/StellvertretenderLV Bayern
Frank Rohleder PV Mitglied
Sascha Wagner StellvertretenderLV RLP
Christian Hehl LV Mitglied RLP
Matthias Fischer
Norman Bordin
und viele mehr
Es war eine recht kurze Anlaufzeit Donnerstag erfuhr man erst vom Tod des Kameraden Busse und Samstag Morgen um 8.30 Uhr war schon Beerdigung.Es haben viele gute Kameraden/NPD/Freie/alte FAP Leute gefehlt und ich bin sicher das die das noch nachholen.
91 Peter // Jul 30, 2008 at 12:48
Da hat man dem System ja einen schönen Anlaß geboten, Friedhelms letzte Ruhe per heutiger Sargöffnung zu stören! Wahrscheinlich schimpfen jetzt wieder alle über die Geschmacklosigkeit der Staatsanwaltschaft, die zweifellos skandalös ist. Schuld daran sind aber in erster Linie die, die auf Teufel komm raus ihren NS-Fetisch ausleben müssen. Was um alles in der Welt hätte denn dagegen gesprochen, zur Erfüllung von Friedhelms letztem Wunsch die Fahne in einem verschlossenem Umschlag, Tuch, Paket o.ä. beizulegen?* Aber nein, dann hätten sich Wulff & Co. nicht für ihre Heldentat öffentlich von der NS-Szene so feiern lassen können!
*Klar doch. Steiner hätte ihm das ja auch per Post an den lieben Gott oder unsretwegen nach Walhalla schicken können. Typen deines Schlages täten besser daran, den Namen des Verstorbenen garnicht in den Mund zu nehmen. Sofern Du an seinem Grab gestanden hast, so geschah das nicht aus Aufrichtigkeit sondern Heuchelei. - Der Hausmeister
92 abcd // Aug 1, 2008 at 2:10
Tut alle bloß nicht so ihr seid sowieso nur in der Gruppe stark einer von euch alleine bekommt überhauptnichts auf die Reihe. 30 gegen ein ist feige einer hätte es auch getan . War vieleicht nicht richtig auf so eine Art und Weise eine private Trauerfeier zu stören aber wenn ich trauern will dann trauer ich und schlage niemanden zusammen (das macht man nämlich auch nicht auf einer Trauerfeier ) . Denn hätte ich die Kamera weggenommen , kaputt gemacht und dann ignoriert hätte doch vollkommen gereicht .
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