Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz
Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Sarazzin demnächst verurteilter Volksverhetzer? (02.10.09)

October 2nd, 2009 · Post your comment (59 Comments)

Email This Post Print This Post
Thilo Sarazzin

Berlin: Wer die Wahrheit sagt, braucht ein verdammt schnelles Pferd oder zumindest einen guten Rechtsanwalt. So meldet heute die Nachrichtenagentur REUTERS: „Die umstrittenen Äußerungen von Bundesbank-Vorstandsmitglied Thilo Sarrazin über das Zuwanderermilieu in Berlin könnten ein juristisches Nachspiel haben.“

Demnach hätten Staatsanwaltschaft und das Landeskriminalamt die Ermittlungen aufgenommen um zu prüfen ob ein Anfangsverdacht auf Volksverhetzung vorliege. Sarazzin hatte gegenüber der Kulturzeitschrift “Lettre International” unter anderem gesagt: „Eine große Zahl an Arabern und Türken in dieser Stadt, deren Anzahl durch falsche Politik zugenommen hat, hat keine produktive Funktion, außer für den Obst- und Gemüsehandel.“

Und außerdem: “Die Türken erobern Deutschland genauso, wie die Kosovaren das Kosovo erobert haben: durch eine höhere Geburtenrate”

Wenn man mal davon absieht, dass Sarazzin in jeder Hinsicht von einem Gros der Berliner und darüber hinaus als menschlicher Kotzbrocken gesehen wird, dürfte er ungeachtet dessen, dieses Mal ausnahmsweise mal den Nerv der Allgemeinheit getroffen haben. Dafür spricht auch, dass wie eingangs erwähnt die Aussagen Sarazzins dadurch kriminalisiert werden sollen, indem man sie dem Verdacht der Volksverhetzung aussetzt.

Allerdings ist Sarrazin auch nur ein Sprücheklopfer ohne Standhaftigkeit und Rückgrat. So meldet REUTERS außerdem: „Sarrazin entschuldigte sich für seine Äußerungen im Gespräch mit der Berliner Kulturzeitschrift “Lettre International”. “Die Reaktionen, die mein Interview verursacht hat, zeigen mir, dass nicht jede Formulierung gelungen war”, heißt es in einer persönlichen Mitteilung Sarrazins. Es sei nicht seine Absicht gewesen, einzelne Volksgruppen zu diskreditieren. “Sollte dieser Eindruck entstanden sein, bedauere ich dies sehr und entschuldige mich dafür.” Die Bundesbank hatte sich am Vortag entschieden von den Interview-Äußerungen Sarrazins distanziert und sie als diskriminierend bezeichnet.“

Ob sich Sarazzin nun aber wirklich ernsthafte Gedanken um eine Anklage wegen Volksverhetzung sorgen machen muss, wagen wir hingegen zu bezweifeln. So hat er seine „Schelte“an den Türken schließlich damit wieder wett gemacht in dem er auch folgendes sagte: „Das würde mir gefallen, wenn es osteuropäische Juden wären mit einem um 15 Prozent höheren IQ als dem der deutschen Bevölkerung. Ich habe dazu keine Lust bei Bevölkerungsgruppen, die ihre Bringschuld zur Integration nicht akzeptieren.”

Siehe auch
Reuters 02.10.09



Tags: Allgemeines · Hausmitteilungen

59 responses so far ↓

  • 1 hihihihi // Oct 2, 2009 at 10:07

    Das ist die Frage. Interpretiert man die Äußerungen positiv, sind die Äußerungen keineswegs illegal weil produktiv im Sinne der Angesprochenen zu werten. Sieht man sie negativ erhebt sich die Frage nach dem eigenen Urteilsvermögen. Im Dilemma diese Aggitation zu bewerten stehen urplötzlich die staatstragenden Erfüllungsorgane, denn der denkbare Angriff richtet sich gegen die Organe.
    Das Andere ist Nebenkriegsschauplatz und im Grunde aus dieser Sicht unwesentlich, nur eben auch nicht zu vernachlässigen. Es ruft den Staat in seine Pflicht und mit ihm die Staatsdiener.
    Keine leichte Aufgabe zwei Herren gleichzeitig zu dienen. Herrn Dr.Sarazzin zu interpretieren hieße auszuleuchten wer hinter ihm steht und inwiefern er seinen Auftrag verselbständigt hätte, oder? Das Getöse nach Abspielen des Balles ist Übung und erfüllt seinen Zweck, das zeigt die Reaktionslage. Viel Geschrei um Nichts?

  • 2 Steve // Oct 2, 2009 at 10:24

    Aber, aber Herr Sarrazin. Was ist denn mit den Spätverkaufs- und Dönerläden? Und den Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen für JobCenter- und JVA- Angestellte????
    Außerdem ist es nur richtig, daß wir zur immerwährenden Strafe 6 Mio. Türken und Araber aushalten müssen. Oder sind es schon mehr?

  • 3 Kritikaster // Oct 2, 2009 at 10:31

    Das ganze Interview kann man hier lesen:

    http://fact-fiction.net/?p=2990

  • 4 Kampfgruppe bitterfeld // Oct 2, 2009 at 10:35

    SPD-Bonze Sarazzin
    „Das würde mir gefallen, wenn es osteuropäische Juden wären mit einem um 15 Prozent höheren IQ als dem der deutschen Bevölkerung.

    Meine IQ-Darstellungen wurden mir vor kurzem von Gutmenschen sofort als Rassismus angekreidet, weil der Neger, wie ich aus Uni-Forschungen belegte, mit 70Punkten deutliche unter dem Durchschnitt des „Wessi“ mit knapp 100 Punkten lag.

    Verlogen ist dieser SPD-Verbrecher allerdings wenn er die orientalisch negroiden Juden hier hochrechnen will, welche maximal das Türkenniveau von gut 80 Punkten erreichen können (laut int. Studien).
    Kasaren müssen der orientalischen Volksgruppe zugerechnet werden.

    Die Überlegenheit des Ostblocks und der Nord-Asiaten ist allerdings belegt.

    Wer aber 60 Jahre zurückgeht, vor den Vernichtungsfeldzug gegen unsere Intelligenz/Kultur, der kann erfahren dies war nicht immer so.

    Da kann man unserer Jugend nur empfehlen, löst euch von westlichen Werten um nicht voll zu verblöden.

    Der Jude und seine Hirnlosen US-Soldaten können nicht ertragen, das es vor allem noch nicht gelungen ist Mitteldeutschland auf Kreuzberger Niveau zu transferieren.
    Darum der Terror, welcher jährlich 100tausende flüchten läst.

  • 5 critique // Oct 2, 2009 at 10:39

    Macht ma wenigtens nen Link auf den vorherigen Faden rein. Immer diese Comic-artige Zerhackstückung von ein und demselben Thema, das nervt doch.

    http://de.altermedia.info/general/fur-jeden-was-dabei-%E2%80%93-sarazzin-uber-berlin-multikulti-und-sozialhilfe-01-10-09_35889.html

  • 6 Ali Mente // Oct 2, 2009 at 10:55

    Was hier nur noch fehlt sind Solidaritätsadressen mit diesem unverbesserlichen Systemstrolch.

  • 7 Fenrir // Oct 2, 2009 at 11:12

    @hihihihi

    alleine das Äußerungen in der BRDDR “illegal” sein können ist doch bedenklich. Aber wenn juckt`s solange der Kühlschrank voll und die Wohnung warm ist.

  • 8 Heinrich // Oct 2, 2009 at 11:28

    S. ist mitschuldig am Desaster der Deutschen Bahn. Der anerkannte “Hartz IV” – Hasser hat Recht wenn er sagt was alle denken : Die Türken machen sich hier breit und machen immer mehr subventionierte Kinder in ihrer eigentlichen, staatlich subventioniierten Kultur..
    S. hat zwei Gesichter.
    Ich empfinde nicht die Juden als Bedrohung , welche sich anpassen, sondern die ganzen Kameltreiber, die mich bedrohen. Also rollt in Berliner Schulen den Gebetsteppich aus. Und schön ‘gen Mekka. Also Turnhallen umbauen wenn der A. in die falsche Richtung zeigt.

  • 9 nurmalso // Oct 2, 2009 at 11:30

    Umfrage http://www.welt-online.de : 89% – der Mann hat recht mit seiner Kritik.
    Merke: Veröffentlichte Meinung und öffentliche Meinung sind verschiedene Welten.

  • 10 RevierFörster // Oct 2, 2009 at 12:07

    Solange er nur gegen deutsche Arbeitslose hetzt, regt sich keine Sau auf. Aber wehe er sagt was über die hochwohlgeborene Menschen mit Migrationshintergrund, dann läuft die verlogene Zivilgeselschaft Amok…
    Einfach nur sich das Essen nochmals durch den Kopf gehen zulassen.

  • 11 Berliner // Oct 2, 2009 at 12:13

    Der schicke Banker Sarazzin hat kein Wort darüber verloren, warum die Ware Arbeitskraft als profitbildenes Element seine Wirksamkeit im real existierenden Kapitalismus verloren hat, und statt dessen der Lohn der Arbeitenden durch den Kredit seit den 70-iger ersetzt werden musste.

    Die Produktivkräfte des Kapitalismus haben sich soweit über eine permanente Automatisierung entwickelt, so dass diese die profitbildende Arbeitskraft nicht mehr benötigt wird, und die kapitalistische Nachfrage über Spekulation und Betrug geschaffen werden muss.

    Die kapitalistische Arbeit stirbt aus, und darüber schweigt der reaktionäre Finanzkapitalist aus dem hinterwältlerischen Erfurt lieber, obwohl schon längst die 20: 80 Gesellschaft von den klügsten Köpfen des Kapitals erkannt worden ist, ohne eine Lösung dafür bieten zu können.

    Die NPD, die “Arbeit” für “Deutsche” fordert, lügt in dieser Frage, wie die Systemparteien und solch reaktionären Kapitalisten, wie unser Superbanker mit seinem zuckenden Auge.

    Sollte er sich einmal in Berlin irgendwo öffentlich auf der Strasse sehen lassen, so werden sich die Berliner sicher einen direkten Meinungsaustausch mit ihm nicht verweigern.

  • 12 Eberhardt // Oct 2, 2009 at 12:17

    Es ist schon bezeichnend und lässt tief blicken, wenn jedes offene Wort, den Staatsanwalt auf den Plan ruft.

    Da kommt man zu dem Schluss, das man ja sogar in der DDR offener sprechen konnte, als es in der brD möglich ist.

    Ich muss immer herzhaft lachen, wenn jemand von einem angeblichen Recht auf “Meinungsfreiheit” faselt…

  • 13 Kamerad der Freiheit // Oct 2, 2009 at 12:47

    Demokratie ohne Volk ist keine!

    Volksverhetzung ist die verbotene Wahrheit in der Diktaktur!

    Hinter uns liegt Deutschland – die Gegenwart ist Bild Real Dekadenz – vor uns liegt Deutschland

    solang in uns noch Deutschland lebt!

    FÜR NATION & SOZIALISMUS!
    I M M E R B E R E I T !

  • 14 Der Ausputzer // Oct 2, 2009 at 12:50

    “OPFER” OHNE MASKE:

    Ein Satanischer Vertreter des Mammongottes:
    Er mischt überall mit wo die schmutzigen Geschäfte gemacht werden:

    Thilo Sarrazin (* 12. Februar 1945 in Gera) ist ein deutscher Volkswirt und Politiker (SPD). Er war von 2002 bis April 2009 Finanzsenator im Berliner Senat und ist seit dem 1. Mai 2009 Mitglied des Vorstands der Deutschen Bundesbank.
    Dort ist er für Risikocontrolling und den Bargeldumlauf in Deutschland zuständig.

    Nach Abitur am altsprachlichen Gymnasium in Recklinghausen und Wehrdienst studierte Sarrazin von 1967 bis 1971 Volkswirtschaftslehre an der Universität Bonn. Anschließend war er Assistent am Institut für Industrie- und Verkehrspolitik der Universität Bonn und promovierte dort 1973 mit Auszeichnung (magna cum laude) zum Dr. rer. pol.
    Von November 1973 bis Dezember 1974 war Sarrazin wissenschaftlicher Angestellter der Friedrich-Ebert-Stiftung. In dieser Zeit trat er auch der SPD bei.
    Ab 1975 war Sarrazin im öffentlichen Dienst des Bundes tätig, von 1975 bis 1978 als Referent im Bundesministerium der Finanzen (1977 Abordnung zum IWF nach Washington), und anschließend bis 1981 als Referatsleiter im Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung, ab 1981 erneut im Bundesfinanzministerium. Von Oktober 1981 an war er dort Büroleiter und enger Mitarbeiter von Bundesfinanzminister Hans Matthöfer bzw. dessen Nachfolger Manfred Lahnstein.
    Auch nach dem Ende der sozialliberalen Koalition im Oktober 1982 blieb Sarrazin im Bundesfinanzministerium und war dort Leiter mehrerer Referate, so u. a. von 1989 bis 1990 des Referats „Innerdeutsche Beziehungen“, das die deutsch-deutsche Währungs- und Sozialunion vorbereitete. Während seiner Zeit als Referatsleiter beim Bundesfinanzministerium war er zeitweise auch für den Schienenverkehr zuständig.

    Von 1990 bis 1991 arbeitete Sarrazin für die Treuhandanstalt. Von 1991 bis 1997 war er Staatssekretär im Ministerium für Finanzen in Rheinland-Pfalz. Anschließend war er Vorsitzender der Geschäftsführung der Treuhandliegenschaftsgesellschaft (TLG).
    Zwischen Frühjahr 2000 und Dezember 2001 war Sarrazin bei der Deutsche Bahn AG beschäftigt; hier war er zunächst vier Monate[ als Leiter der Konzernrevision und nachfolgend als Mitglied im Vorstand der DB Netz AG, zuständig für Planung und Investitionen….

    Mit 46 Nebentätigkeiten war Sarrazin (Stand: Juni 2008) das Senatsmitglied mit den meisten Nebentätigkeiten. Er ist unter anderem Mitglied des Aufsichtsrats der Berliner Verkehrsbetriebe, der Charité, der Investitionsbank Berlin und der Vivantes GmbH.

    Am 17. Februar 2009 gab er bekannt, dass er am 30. April 2009 sein Amt als Senator aufgibt, um in den Vorstand der Bundesbank zu wechseln. Sein Nachfolger ist Ulrich Nußbaum.

    Aufsehen erregte Sarrazin unter anderem durch die Äußerung, Hartz-IV-Empfänger könnten sich für weniger als vier Euro pro Tag ernähren…

    http://de.wikipedia.org/wiki/Thilo_Sarrazin

    ALSO BITTE DIE FLIEGENFÄNGER ROLLE BEACHTEN!

  • 15 Philharmoniker // Oct 2, 2009 at 13:43

    Ohne diese herzlichen Menschen und ihre Fröhlichkeit würde doch der ganze illegale Drogen- und Autoschiebemarkt in der brd zusammenbrechen!

    Wollen sie diesen Menschen ihre Arbeit wegnehmen, Herr Sarrazin?

    Sind Sie etwa ein Nazi?????

  • 16 alphonso // Oct 2, 2009 at 14:12

    Aufgepasst, so ganz trivial ist die Geschichte nicht. Allmählich muss das System im Hintergrund – die die die “deutsche völkische Exklusivität” vernichten wollen aufpassen, dass da nicht ein Staat entsteht, bei dem verschiedene Muslimische Gruppen das Sagen haben. Diese sind bekanntermassen nicht Israelfreundlich und wenn sie sich betroffen fühlen halten sie keine brennende Kerze sondern ein Fallmesser in der Hand. Kurzum es ist höchste Zeit gegenzusteuern und genau das tut der der scheinheilige S. Er gibt den Muslimen Zunder, damit sich die Kräfte egalisieren und die BRD klein gehalten wird. Verschwendet keinen Beifall an diesen Taktiker

  • 17 G.B. // Oct 2, 2009 at 14:15

    “…wenn es osteuropäische Juden wären mit einem um 15 Prozent höheren IQ als dem der deutschen Bevölkerung.”

    Der Intelligenzquotient wird normalerweise in Bezug auf eine Normalverteilung skaliert mit 15 als Standartabweichung. Es sind jedoch auch andere Skalierungen möglich. Deshalb bin ich mir nicht sicher, ob sich die Differenz zum Bevölkerungsmittel statistisch korrekt als Prozentwert angeben lässt, wie Bankster Sarrazin hier aussagt.

  • 18 Gerd Reinhard // Oct 2, 2009 at 14:24

    Herr Sarrazin weiss als ehem. Finanzsenator und jetziges Vorstandsmitglied der Bundesbank sehr genau, wie übel es um die Finanzen in diesem Land steht.Mit seinen Äußerungen lenkt er, schon mal vorsorglich, den Zorn des Pöbels weg von den wahren Verursachern, den Goldnasen, auf Sündenböcke wie Arbeitslose Migranten ect.pp..

  • 19 Fenrir // Oct 2, 2009 at 14:41

    „Das würde mir gefallen, wenn es osteuropäische Juden wären mit einem um 15 Prozent höheren IQ als dem der deutschen Bevölkerung. Ich habe dazu keine Lust bei Bevölkerungsgruppen, die ihre Bringschuld zur Integration nicht akzeptieren.”
    Merkt man sich .

  • 20 braun // Oct 2, 2009 at 14:42

    Naja wie man es gewohnt ist über Deutsche darf man schlecht und scheisse reden wie am Fliesband , aber wage es dir über Ausländer zu reden , dann machen sie dich klein oder gar tot .
    Dumm nur und noch Dümmer das wir Deutsche alles über uns ergehen lassen .

  • 21 Freibeuter // Oct 2, 2009 at 14:58

    @Alle :

    Zur Diskussion gestellt — So kommentiert in einer Pressemitteilung die sächsische NPD die Angelegenheit :

    Der ehemalige Finanzsenator von Berlin und heutige Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin (SPD) hat in einem Interview mit der Kulturzeitschrift “Lettre International” seine Erfahrungen in der Hauptstadt auf den Punkt gebracht: Berlin sei belastet von “der 68er-Tradition und dem Westberliner Schlamp-Faktor”. Ein Problem sei, so Sarrazin, “daß 40 Prozent aller Geburten in der Unterschicht stattfinden”. Aber “türkische Wärmestuben” könnten die Stadt nicht voranbringen.

    “Ich würde einen völlig anderen Ton anschlagen und sagen: Jeder, der bei uns etwas kann und anstrebt, ist willkommen; der Rest sollte woanders hingehen.” Zudem gebe es in Berlin stärker als anderswo das Problem “einer am normalen Wirtschaftskreislauf nicht teilnehmenden Unterschicht”, meinte Sarrazin. “Wir müssen in der Familienpolitik völlig umstellen: Weg von Geldleistungen, vor allem bei der Unterschicht.”

    Weiter äußerte der frühere Berliner Finanzsenator:

    “Die Türken erobern Deutschland genauso, wie die Kosovaren das Kosovo erobert haben: durch eine höhere Geburtenrate”. Er müsse “niemanden anerkennen, der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig neue kleine Kopftuchmädchen produziert”, findet der Bundesbanker.

    Als Lösungsmöglichkeit für die Probleme der Stadt schlug Sarrazin vor, “perspektivisch keine Transferleistungen mehr für Einwanderer” zu zahlen.

    Natürlich distanzierte sich die Deutsche Bundesbank umgehend von den Äußerungen ihres Vorstandsmitgliedes Sarrazin.

    Der innenpolitische Sprecher der NPD-Fraktion Andreas Storr erklärte heute dazu:

    “Der ehemalige Finanzsenator von Berlin bringt die politische Lage in unserem Land auf den Punkt. Die Äußerungen von Thilo Sarrazin gehören zu den wenigen konstruktiven Vorschlägen, die ein Angehöriger der politischen und ökonomischen Eliten der BRD in den vergangenen Jahren zur Lösung der mit der Zuwanderung verbundenen Probleme gemacht hat. Ein Ausschluß der in Deutschland lebenden Ausländer vom Bezug staatlicher Transferleistungen, wie Sarrazin ihn vorschlägt, würde in der Tat Wunder wirken, und nicht nur zahlreiche Haushaltsprobleme lösen, sondern auch der Bildung von Parallelgesellschaften auf deutschem Boden einen Riegel vorschieben.

    Die Bundeshauptstadt ist hier nur ein Beispiel dafür, welche verheerenden Folgen die Politik der letzten vier Jahrzehnte für unser ganzes Land hat: Seit Jahrzehnten findet nicht nur eine Einwanderung von ausländischen Unterschichten in unser Land, sondern auch in die sozialen Sicherungssysteme statt. Mit der Alimentierung ausländischer Unterschichten durch Sozialleistungen und der zunehmenden Unterfinanzierung der Sozialsysteme wird aber die soziale Sicherheit der Deutschen infragegestellt, weil die Finanzierbarkeit des Sozialstaates irgendwann einmal außer Balance geraten wird.

    Ein Ausländerrückführungsprogramm ist vor dem Hintergrund der sich abzeichnenden Wirtschafts- und Finanzkrise das Gebot der Stunde. Wenn die sozialen Spannungen in unserem Land sich in den nächsten Jahren weiter verschärfen, dann müssen alle Ausländer, die eine finanzielle Belastung für unser Land sind, in ihre Heimatländer zurückkehren. Dies ist nicht ,ausländerfeindlich’, sondern eine verantwortungsbewußte Maßnahme, um den sozialen Frieden in unserem Land zu bewahren. Deshalb hat die NPD jetzt ihren Fünf-Punkte-Plan zur Ausländerrückführung vorgelegt, in dem sie unter anderem auch die Ausgliederung der in Deutschland lebenden Ausländer aus den Sozialversicherungssystemen verlangt. Diese NPD-Forderung hat Thilo Sarrazin nun aufgegriffen.

    Die Empörungsrituale der Versagerparteien und linksgewickelten Medien sind nur ein Beleg dafür, daß man über die Mißstände in unserem Land öffentlich nicht mehr diskutieren soll, weil damit das Versagen und das Scheitern aller Kartellparteien von der CDU bis zu dem Linken für jedermann offenkundig werden würde.

    Es wäre ein gutes Zeichen für Deutschland, wenn die neue Bundesregierung Thilo Sarrazin trotz seines SPD-Parteibuches zum Ausländerbeauftragten machen würde. Eine geordnete Rückführung der in Deutschland lebenden Ausländer in ihre Heimatländer könnte dann endlich in Angriff genommen werden.”

    02.10.2009

    Arne Schimmer
    Pressesprecher der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag
    Bernhard-von-Lindenau-Platz 1
    01067 Dresden
    Tel.: (0351) 493 49 00 // (0170) 18 74 207

  • 22 Teutone // Oct 2, 2009 at 15:16

    Hätte Herr Sarazzin nicht vor der Bundestagswahl die Klappe aufreissen können??
    Vielleicht hätte es ja ein paar Stimmen mehr für die Nationalen gegeben. Nun nützen solche Aussagen nur noch diesem linken Gesindel, die das wieder für sich ausschlachten werden.

  • 23 Weinstein aka Kasparov // Oct 2, 2009 at 15:19

    Der Mann ist ein Auftragsprovokateur, so glaubt mir doch.

  • 24 Nikolaus Be // Oct 2, 2009 at 16:06

    Was soll man noch sagen zu einem Systemvertreter, der statt Araber und Türken lieber mehr “osteuropäische Juden… mit einem um 15 Prozent höheren IQ als dem der deutschen Bevölkerung” (Sarrazin) bei uns sehen würde!

    Auf der DVU-Heimseite wird Sarrazin, wen wundert’s, in mehreren Artikeln gefeiert. In einem Artikel nutzt Molau den Anlaß, um die (deutsche) Volksbestimmung nach Abstammung zu verhöhnen und von der “alten Rechten” eine Änderung ihrer Weltanschauung zu verlangen:
    “Aber auch die politisch korrekte und verbiesterte völkische Rechte, die im Abstammungsprinzip den einzigen Schlüssel zur nationalen Identität sieht, hyperventiliert bei derlei Ketzerischem. Schließlich könne man niemals Deutscher werden, es sei denn, man ist es seit Arminius Zeiten. Eine Integration, ein Hineinwachsen in eine fremde Kultur ist für diese nationalen Hardliner absolut unmöglich.… Die Mehrheit der Bevölkerung will keine Einwanderung, und trotzdem wird keine rechte Partei gewählt. Das aber liegt ganz offensichtlich an der weltanschaulich engen Haltung der alten Rechten. Und die muss überwunden werden. Was nutzt es, was schadet es – das sind zwar die Kategorien einer Zeit, in der die Krämerseele herrscht. Es sind aber gleichwohl Maßstäbe, die jeder versteht.” (Molau)
    http://www.die-rechte.info/wordpress/?p=2127

  • 25 germershausen // Oct 2, 2009 at 16:12

    Ich habe das vollständige Interview gelesen. EINFACH KLASSE kann ich nur sagen. DER FÜHRER hat mit Sicherheit aus dem Jenseits applaudiert.

    Ich wünschte mir das unsere Parteioberen ein Mal (ein Mal) so auftreten würden.

  • 26 Hans-Joachim // Oct 2, 2009 at 17:06

    Es ist eh die Frage, was der IQ-Test überhaupt mißt. Wir haben uns immer über die Wahnsinnns-Werte der Psychologen gewundert, i.d.R. > 140. Bis wir darauf gekommen sind, daß diese Tests ja von Psychologen entworfen und durchgeführt werden. Dann war uns das klar…

  • 27 Hans-Joachim // Oct 2, 2009 at 17:09

    Gab’s da nicht auch mal ‘nen Zirkus, der so ähnlich hieß? Bankster Sarrazin setzt diese Tradition anscheinend fort. Schönes Kunststückchen…

  • 28 Durchblicker // Oct 2, 2009 at 17:16

    Sarazzin, nicht gerade sympatisch. Aber wo er Recht hat er Recht. Vor allem seine Feststellung über die Türken, deren besondere Leistung die animalische Population ist, lässt doch darauf schliessen, dass er nicht völlig abgetret ist.

  • 29 Glaube und Freiheit // Oct 2, 2009 at 17:46

    Herr Sarrazin hat gemerkt, dass sich die Schlinge um die Volksverräter immer enger zieht.
    Ein andere Grund ist, dass das Geld zum überweisen für Israel immer kleiner wird und deshalb neue Gesetze zur Ausbeutung der Bürger nötig sind.
    Wem sind denn die Banker verpflichtet?
    Nicht dem Volk, sondern einer anderen Kaste.

  • 30 hihihihi // Oct 2, 2009 at 18:23

    Denken einschalten. Nur Denken einschalten.
    Wo beginnt, wo endet Europa? Wo beginnt, wo endet Asien? Das ist die Quizfrage.

  • 31 Anonymous // Oct 2, 2009 at 18:54

    Daß osteuropäische Juden einen um 15 Prozent höheren IQ besitzen als die Mitteleuropäer, ist wahrscheinlich eine Mär. Eine ernst zu nehmende Studie dazu gibt es nicht. Studien, die vor allem Koreaner, Japaner und Weiße vergleichen, gibt es dagegen in ziemlich großer Zahl. In Amerika schneiden dabei die (in die USA eingewanderten) Asiaten etwas besser ab als weiße Amerikaner, was aber zum Teil aus ihrem größeren Eifer sich erklären läßt, der sie von der eingeborenen weißen Bevölkerung unterscheidet.

    Wie sich die Lage zur Zeit darstellt, weiß ich nicht. Natürlich fallen mir die vielen grammatikalischen Fehler auf, die hier von Altermedia-Schreibern regelmäßig verbrochen werden. Mangelnde Intelligenz? Im gegenwärtigen Strang ist mir z.B. sofort die grob fehlerhafte Darstellung des Beitrages Nummer 10 von Revierförster aufgefallen, das sieht aber bei sicher 60 Prozent der Schreiber hier genau so traurig aus. Wenn das deutsches Durchschnittsniveau ist, was mir zweifelhaft erscheint, dürfte der IQ anderer Völker heute allerdings höher sein als bei uns.

  • 32 Georg // Oct 2, 2009 at 18:56

    Sarranzin = Sarazen … hinterfragen!

    Feimaurer isser soweiso.

  • 33 Frank Petzold // Oct 2, 2009 at 18:58

    Zu den Zuständen in Berlin:

    http://www.rbb-online.de/kontraste/archiv/kontraste_vom_01_10/blinder_hass___brutale.html

  • 34 Anti-Reaktionär // Oct 2, 2009 at 19:23

    Jetzt fängt es an! Die erste offizielle “Migrantenpartei” Deutschlands:

    http://www.presseportal.de/pm/31336/1486363/lifegen_de_ltd

    Wenn die Museln das infiltrieren, werden die locker die 5% Hürde nehmen..ich könnte kotzen

  • 35 ede // Oct 2, 2009 at 20:02

    Seit dem 19.07.09 schickt die Türkei hauptsächlich ihre Qualmer nach Deutschland, um sie loszuwerden. Diese fühlen sich auch in Deutschland wohl. Seit diesem Tag würden sie nämlich in der Türkei strengstens bestraft. Deutschland nimmt mittlerweile, was die Vergiftung durch Tabakqualm anbetrifft, eine Sonderrolle ein.
    http://www.pro-rauchfrei.de/1415-weltmeister-ta-rkei-absteiger-deutschland.html

  • 36 PA // Oct 2, 2009 at 20:40

    Warnung: Uns haben soeben Informationen erreicht, dass in den USA noch vor Ende dieses Jahres “unvorhergesehene Ereignisse” von großer Tragweite eintreten und den Lauf der Geschichte entscheidend verändern werden. In diesem Zusammenhang werden auch wesentliche Strukturen in der BRD beginnen zusammenzubrechen. Dies ist kein Scherz – man sollte sich auf extreme Situationen vorbereiten! Einen Anstoß, wie die Begleiterscheinungen aussehen werden, könnte folgendes Video liefern:

    http://is.gd/3SSQC

  • 37 Der Ausputzer // Oct 2, 2009 at 20:49

    @ Gerd Reinhard
    @ Glaube und Freiheit
    @ Weinstein aka Kasparov+++
    haben das EWIGE ABLENKUNGSSPIELCHEN durchschaut!

    Weiter so!

    LAST EUCH NICHT MEHR BENEBELN & ABLENKEN!

    http://video.google.com/videoplay?docid=1352552668588051041#

  • 38 skorzeny // Oct 2, 2009 at 21:13

    Warum Zensur?

  • 39 Schnitter // Oct 2, 2009 at 21:27

    Falsch! Die Kosovaren erobern die Schweiz, aber ansonsten ein mutiger Mann, auch wenn es eigentlich selbstverständlich sein sollte, dass man auf offensichtliche Missstände hinweist. Aber was red ich da, wir sind ja im Irrenhaus

  • 40 Max // Oct 2, 2009 at 22:32

    SPD-Bonze Sarazzin
    „Das würde mir gefallen, wenn es osteuropäische Juden wären mit einem um 15 Prozent höheren IQ als dem der deutschen Bevölkerung.

    Juden mit nordischer Rassenbeimischung haben höhere IQ-Werte als ihre übrigen Rassegenossen- die vorwiegend vorderasiatischen Ostjuden liegen jedoch deutlich unter den noch vorwiegend nordischen Deutschen. Sieht man ja auch an ihrer “Kultur”.

    Niemand kann und konnte was Erfindungsreichtum und Zivilisationskraft betrifft (und dafür ist nun einmal hohe Intelligenz notwendig !) jemals der nordischen Rasse das Wasser reichen. Das belegt jede anthropologische Studie. Nur um das klar zu stellen !!!

  • 41 Der Ausputzer // Oct 2, 2009 at 23:07

    HOFFEN & BETEN NUTZLOS!

    = INAKZEPTANZ BLEIBT AUCH BEI HUNGER!

    FAKTEN:
    Höchstens schlappe 4% Stammwähler
    der NPD !!!

    Fein! Der Rest wird sich dann noch biologisch lösen.
    Macht Euch bitte nicht immer was vor:

    Die von den ofensichtlichen VSlern immer wieder inszenierten künstlichen Skandale haben das geschaffen.
    Getreu nach dem alt beliebten Motto: „Negativwerbung ist auch eine Werbung.“

    500,000€ Wahlkampfkostenrückerstattung fehlen nun der NPD an den eh knappen Mitteln.
    Über 1130000 Wähler weniger!

    Hier wählt im Gegensatz zur letzten Wahl kaum noch jemand NPD. Deren Werbung mehr als inhaltlich mäßig war.
    Hört endlich auf nur die äußeren Feinde für das eigene Scheitern verantwortlich zu machen!

    Schönreden ist harscher Selbstbetrug und angesichts der Verantwortung Betrug am Deutschen Volk!

    DAS DEUTSCHE VOLK AKZEPTIERT UNS NICHT OB JETZT ODER SPÄTER!

    Für später hat das schon einen neuen Karl Liebknecht bereit in der Schublade.

    ALSO BITTE!

    Ich denke ES IST ZEIT ENDGÜLTIG WACH ZU WERDEN! Ist es so schön eine vom System geduldete, überwachte und gesteuerte Randgruppenszene zu sein und lfd. über die Gegenwart zu hadern?
    Anstatt sich endlich zu einer breitenwirksamen, barrierefreien Volkspartei zu reformieren?
    Ich denke das liegt doch auf der Hand.

    BILDET ENDLICH DEN WILLEN ZUR VERÄNDERUNG!

    WEITET EUREN GEIST!

    STEHT AUF UND VETRAUT AUF DIE EIGENE KRAFT!

  • 42 v. Leers // Oct 2, 2009 at 23:21

    Eine NEUE Partei:

    http://www.lifegen.de/newsip/shownews.php4?getnews=m2009-10-02-2406&pc=s02

  • 43 Ludolf // Oct 2, 2009 at 23:53

    Ja, ein Aufrtagsprovokateur. Ich glaube Herrhausen war der letzte anständige Bankier, der wenigstens versucht hat für unser Land zu arbeiten.
    http://widerhall.de/30wh-her.htm
    “Die beiden wirtschaftspolitisch motivierten Morde, die mehr als alles andere die Weichen für die Katastrophe stellten,
    in welche die deutsche Wirtschaft in Ost und West seit 15 Jahren gestürzt ist, waren die an Alfred Herrhausen am 30.
    November 1989 und an Detlef Rohwedder am 21. April 1991. In ähnlicher Weise wie es jetzt John Perkins sagt, sagte
    in den 90er Jahren der ehemalige Pentagon-Mitarbeiter Oberst Fletcher Prouty in einem Interview mit der italienischen
    Zeitung Unita, die Morde an Herrhausen, John F. Kennedy, Aldo Moro, Enrico Mattei und Olof Palme seien alle die
    Folge davon gewesen, daß sie sich nicht der bestehenden Weltordnung einer von einer kleinen Machtelite beherrschten
    pax universalis unterwerfen wollten.”

  • 44 Der Ausputzer // Oct 3, 2009 at 0:05

    BRD – DUMMQUATSCH RUMMEL Episode 28:

    “Spott über Türken
    Einwanderer kontern Sarrazin mit Parteigründung
    Er hat sich entschuldigt. Doch die Kommentare des Bundesbankvorstands über Berlins türkische Bevölkerung haben nicht nur juristische Folgen: Aus Protest bildet sich eine “Migrantenpartei”. Er fühle sich zunehmend als “Bürger zweiter Klasse”, sagte der Gründer der FTD.
    von Maike Rademaker und David Böcking”

    http://www.ftd.de/politik/deutschland/:spott-ueber-tuerken-einwanderer-kontern-sarrazin-mit-parteigruendung/50018171.html

    NA BITTE!

    Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

  • 45 Novalis // Oct 3, 2009 at 1:45

    @ Antifa etc. etc. Mitleser

    Da sieht ihr es wieder – kaum haben sich einige
    Nachfahren der Sarazenen in Deutschland
    integriert, schon kennen sie die eigenen Leute
    nicht mehr….. ;)

  • 46 Werner // Oct 3, 2009 at 7:42

    Andreas Be (24), auf Grund seiner teilweise jüdischen Abstammung kann Andreas Molau überhaupt nicht anders argumentieren.
    Zitat aus einem Schreiben der Volksschule Zwenkauer Straße 35 in Leipzig vom 27.03.1943 an Erich Molau:
    “Da Ihr Sohn Günther (Andreas Molaus Onkel) MISCHLING (25%) ist, …”.
    http://www.gerhardfrey.de/-/Molau.html

  • 47 Populist // Oct 3, 2009 at 9:09

    “Aber auch die politisch korrekte und verbiesterte völkische Rechte, die im Abstammungsprinzip den einzigen Schlüssel zur nationalen Identität sieht, hyperventiliert bei derlei Ketzerischem”

    Ich schäme mich wirklich daß ich mal die Wahl dieses Typen zum NPD-Vorsitzenden befürwortet habe. Der feine Herr Molau weiß wohl nicht daß das Abstammungsprinzip bis 2002 im Staatsbürgerschaftsrecht der BRD verankert war und bis dato nichtmal von der CDU infrage gestellt wurde. Offenbar hat Molau ein Verständnis von Staat und Volk nach dem “Vorbild” Frankreichs oder der JewSA.

  • 48 Bonny Express // Oct 3, 2009 at 10:20

    Bitte um kompetente Aufklärung:

    Ist Sarrazin nicht selber Jude?

    Danke für das Expertenurteil!

  • 49 Olaf // Oct 3, 2009 at 11:37

    @ Populist
    Es freut mich, dass du diese Einsicht bekommen hast und dies auch offen zugibst.

  • 50 hihihihi // Oct 3, 2009 at 11:52

    Bonny Express, 48.
    Bitte was ist ein Jude? Und was ist Jude? Und was jüdisch?
    Ich habe Viele gefragt, Nicht-Juden. Die wußten das in der Regel genau. Nur erklären konnten sie es mir nicht. Und das hat sie sehr geärgert.
    Ich habe Viele gefragt, Juden. Die wußten das in der Regel nicht so genau. Aber erklären konnten sie es ganz hochgelehrt. Und das hat sie gar nicht nicht so sehr geärgert.
    Was soll ich davon halten? Ich nehm’s wie’s ist. Es ist so. Man kann es glauben. Man kann es auch lassen. Und man kann auch am Daumen lutschen und träumen. Einzig wichtig ist daß man lernen kann, oder? Das setzt Fragen voraus, Interesse. Man kann sich gegenseitig hoch nehmen und sich dabei kennenlernen, achten. Warum soll es dabei ein Problem geben oder daraus ein Problem gemacht werden? Alle sind daran beteiligt, wirklich alle. Wo sehen alle darin ein Problem? Es läßt sich vorrechnen daß alle Menschen miteinander biologisch verwandt sind. Ist das jetzt ein Problem? Und wenn ein paar darunter sind die damit ein Problem haben, ist das ein Problem? Einmenschliches, vielleicht – bestimmt kein anderes.

  • 51 Treueschwur // Oct 3, 2009 at 13:18

    Jede nationale Äußerung gegen die antifaschistische Meinungsdiktatur der 68iger wird in der brD strafverfolgt. Außerdem sollte jeder, der deutsch aussieht, ebenfalls strafverfolgt werden. Die Herrschenden in diesem Staat arbeiten an Deutschlands Umvolkung. Man sollte sie dabei unterstützen und Molaus moderne DVU oder aber die Prolisten wählen. Grrrrgrhh!

  • 52 SchwarzundWeiß // Oct 3, 2009 at 15:30

    @ Werner (46)
    “Andreas Be (24)…”

    Bitte den Nikolaus auch versehentlich
    n i c h t
    “Andreas” nennen!
    Danke.

    @ Freibeuter (21)
    Nach der Presseerklärung der sächsischen NPD-Landtagsfraktion wird Herr Sarrazin also auch dort sehr gelobt und der neuen Bundesregierung als “Ausländerbeauftragter” empfohlen.
    Wir halten fest: die NPD-Fraktion hat keinen Einwand gegen einen Mann, der statt Araber und Türken – gemäß eigener Aussage – lieber mehr “osteuropäische Juden… mit einem um 15 Prozent höheren IQ als dem der deutschen Bevölkerung” nach Deutschland einreisen sehen würde!

    Ein weiteres eindrucksvolles Zeugnis der “Politikfähigkeit”.

  • 53 Sarah // Oct 3, 2009 at 18:41

    Dieses Forum ist voll geschmiert mit menschenverachtenden Parolen. Angst und Selbsthass spricht aus jedem Satz. Ratschlag: Hockt euch hin, lernt, unterrichtet eure Kinder, die Kinder eurer Nachbarn oder schafft die Möglichkeiten dazu.
    Ansonsten wird das nicht besser mit eurem Selbstbewusstsein.

    Nanu Sarahleben, dein Stecher grad in Urlaub, daß du dich hierher verirrst? Doch keine Sorge, wir bringen den jungen Leuten schon bei, was sie von Sarahs und Israels zu halten haben. – Die Schriftleitung

  • 54 Völkischer Beobachter // Oct 3, 2009 at 19:12

    03.10.2009
    Interview-Tiraden
    Bundesbankchef wollte Sarrazin stoppen
    Von Wolfgang Reuter

    Nach Anti-Ausländer-Äußerungen ist Thilo Sarrazin in Nöten – die Bundesbank auch. Das umstrittene Interview hatte Bankchef Axel Weber schon vor dem Eklat verurteilt, Vorstandsmitglied Sarrazin aber sprach von “Zensur”. Auch in anderen Fragen tobt in dem Institut ein Machtkampf.

    Istanbul – Die umstrittenen und beleidigenden Tiraden von Bundesbankvorstand Thilo Sarrazin gegenüber Armen und Ausländern haben innerhalb der Notenbank eine Vorgeschichte. Sie macht das gesamte Ausmaß der Zerrüttung zwischen dem früheren Berliner Finanzsenator und Bundesbank-Chef Axel Weber deutlich und nährt Zweifel am Sinn der Unabhängigkeit des Instituts. [!!]

    Der Eklat trifft die Bundesbank zudem zur Unzeit. Denn schon am Montag wollen sich die Vorstände in einer Telefonkonferenz auf ein neues Organisationsmodell einigen. Auch in dieser Frage tobt ein Machtkampf, und schon im Vorfeld gab es Ärger – der allerdings richtete sich gegen Weber.

    Der Bundesbankchef kannte Sarrazins Äußerungen in der Zeitschrift “Lettre International”, bevor der Text in Druck ging. Der ehemalige Berliner Finanzsenator habe Weber den Wortlaut des Interviews vorgelegt, “wie das in der Bundesbank üblich ist”, berichten Insider. Dabei sei es zu einem handfesten Streit zwischen den beiden Führungskräften gekommen. Denn Weber habe Sarrazin gesagt, der Text sei schlicht “völlig inakzeptabel” – und auch durch Änderungen und Relativierungen nicht zu retten.

    Wer das Interview gelesen hat, gibt Weber Recht: “Die Türken erobern Deutschland genauso, wie die Kosovaren das Kosovo erobert haben: durch eine höhere Geburtenrate”, sagt Sarrazin darin. Und weiter: “Das würde mir gefallen, wenn es osteuropäische Juden wären, mit einem 15 Prozent höheren IQ als dem der deutschen Bevölkerung.” Außerdem wird er mit den Worten zitiert: “Ich muss niemanden anerkennen, der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig neue kleine Kopftuchmädchen produziert. Das gilt für 70 Prozent der türkischen und für 90 Prozent der arabischen Bevölkerung in Berlin.” Der Bundesbankvorstand zog den Schluss, die Migranten der Stadt seien in großen Teilen “integrationsunwillig und integrationsunfähig”.

    “Ein Artikel wie ein NPD-Pamphlet”

    Bundesbanker, die mit dem Vorgang vertraut sind, drücken es so aus: Weber habe Sarrazin die Veröffentlichung “regelrecht verboten”. Sarrazin aber habe sich von Weber nicht “zensieren” lassen wollen und den Text “unverändert” in der dann veröffentlichten Fassung autorisiert. Seither ist der Streit eskaliert.

    Zunächst distanzierte sich die Bundesbank in unmissverständlicher Weise: Sarrazin gebe nicht die Ansichten der Bundesbank wieder; das Interview stehe auch in keinem Zusammenhang mit dessen Aufgaben bei der Bundesbank. Am Donnerstag entschuldigte sich Sarrazin öffentlich. Ihm sei es nicht darum gegangen, “einzelne Volksgruppen zu diskreditieren”. Am Freitag erklärte die Berliner Staatsanwaltschaft, dass sie gegen Sarrazin wegen des Verdachtes auf Volksverhetzung ermittle – und am Samstagmorgen legte Weber seinem Kollegen den Rücktritt nahe.

    Mitarbeiter der deutschen Delegation, zu der auch hochrangige Vertreter der Notenbank gehören, beklagten sich am Rande der IWF- und Weltbanktagung in Istanbul bitterlich über den “völlig unnötigen Eklat”. Denn nicht nur die in allen Medien zitierten Passagen des Interviews seien unmöglich und inakzeptabel. Der gesamte Artikel lese sich “wie ein NPD-Pamphlet”.

    Doch der Notenbank sind die Hände gebunden. Niemand kann einen Bundesbankvorstand entlassen. Das war vom Gesetzgeber einst so gewollt, um jede staatliche Einflussnahme auf die Geldpolitik zu unterbinden. Durch den Fall Sarrazin aber wird die stets als Segen gepriesene Unabhängigkeit plötzlich zum Fluch. [!!]

    Das Fatale an der Situation: Jene Unabhängigkeit, die für die Bundesbanker heilig ist, steht in diesen Tagen ohnehin auf dem Prüfstand. Denn sowohl CDU als auch FDP wollen die Bankenaufsicht, die bisher sowohl der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) wie auch der Bundesbank obliegt, neu strukturieren – und zwar unter der Führung der Bundesbank. [...]

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,653065,00.html

  • 55 Bernardo // Oct 3, 2009 at 19:25

    Da wird aber das ´Volksverhetzungsverfahren sich nicht lange auf sich warten müssen, wo doch die herrschende Meinung multikulti bereichert sein will.
    Mal gespannt wie lange es noch den guten Mann bei der Bundesbank gibt.

  • 56 Alois Rommel // Oct 4, 2009 at 10:41

    Manchmal gibt es im Judas Kurier aus dem “schönen”und tollen Multikulti-Berlin auch Artikel die ganz anders als sonst verfaßt wurden-hier im Fall Sarrazin:

    Sarrazin – Radikaler oder Realist?
    Zerknirscht? Wer Sarrazin kennt, hält seine Entschuldigungen für ein Teil seines Spiels.

    Berlin – Thilo Sarrazin ist arrogant, undiplomatisch und ein Provokateur. Keiner, der ihn kennt, glaubt, dass er sich ehrlichen Herzens für Äußerungen in seinem Interview in der Zeitschrift „Lettre International“ entschuldigt hat. Aber: Musste er sich überhaupt entschuldigen?

    Der Bundesbanker und Ex-Finanzsenator (SPD) hat in Wahrheit nur auf die ihm eigene Art auf ein Grundproblem in der Politik reagiert: Wenn einer das, was er zu sagen hat, in weichgespülter, anbiedernder, politisch korrekter Nebelkerzensprache sagt, hört keiner zu.

    Wenn er Provokationen einstreut, reden zwar alle nur noch über die Provokationen. Aber Sarrazin hofft dennoch: Ein paar Leute werden vielleicht auch den ernsten Rest zur Kenntnis nehmen.

    Was Sarrazin jetzt über seine Heimatstadt sagte, ist – wie so oft schon – ein Zeichen von Verzweiflung und Liebe. Verzweiflung über verdrängte Probleme in seinem geliebten Berlin, Verzweiflung über die verbreitete Weigerung, hässliche Tatsachen wahrzunehmen.

    Neuköllns Bürgermeister Heinz Buschkowsky (SPD) kann ein Lied davon singen. Ihm geht es wie Sarrazin, wenn er vom Gutmenschen-Establishment für Maßnahmen wie den Wachschutz vor Schulen gescholten wird, die sich anschließend als einzig richtig gegen Schulgewalt erweisen.

    Natürlich kann man es netter als Sarrazin sagen, dass es ein Integrationsproblem bei Türken und Arabern gibt. Nur: Seit wann hilft Nettigkeit?

    Eins hilft garantiert nicht: Das schnelle Distanzieren, das eilfertige Eingreifen der Staatsanwaltschaft wegen „Volksverhetzung“, das Gesundbeten.

    Sarrazin macht das Gegenteil: Er rechnet die derzeitigen Probleme hoch, sein Zukunftsbild ist deshalb so düster, dass alle laut aufschreien. Aber auch die Wahrheit tut manchmal weh…

    Empfehlung für die Empörungs-Fraktion: Das komplette Interview lesen! Lettre International, Nr. 86. Empfehlenswert auch: Die Wort des Sarrazin-Interviewers im Video GL

  • 57 Alois Rommel // Oct 4, 2009 at 10:55

    Hier noch mal zum nachlesen-Sarrazin hätte sich nicht interviewen lassen sollen,sondern solche Töne im Bundestag anschlagen müßen-wäre gespannt gewesen auf die Reaktionen der Affen im Plenarsaal:

    Reichen solche Impulse aus, um einen Stadtkörper von dieser Größenordnung erhalten zu können? Was bedeutet es für eine Bevölkerung, für eine Verwaltung, zu wissen, man lebt in einer Stadt, die nicht fähig ist, sich aus eigener Kraft zu ernähren? Das produziert doch Abhängigkeitsgefühl und Subalternitätsempfinden.

    Die alte Berliner Subventionswirtschaft ist eigentlich beendet. Berlin ist heute Element des normalen Finanzausgleichsystems und wird über drei Quellen subventioniert. Erstens: Bei den zentralen Steuern gibt es, wie bei allen Stadtstaaten, einen Stadtstaatenzuschlag von dreißig Prozent. Das haben wir mit Hamburg und Bremen gemeinsam. Zweitens sind wir Teil des Länderfinanzausgleichs: Der verteilt Steuern bis auf kleine Spitzenbeträge zwischen den Ländern; Zahler sind Hessen, Bayern, Baden-Württemberg; der Hauptempfänger ist Berlin. Das ist ein Systemteil. Drittens gibt es den Solidarpakt Ost, aus dem Berlin noch 1,6 Milliarden jährlich bekommt; diese bauen sich allerdings gesetzlich bis 2019 ab.

    Dazu kommt eine wieder wachsende Kreditaufnahme.

    Ich habe sieben Jahre Energie darauf verwandt, den städtischen und staatlichen Apparat im Land Berlin finanziell an das anzupassen, was man sich leisten kann, und ich hatte Erfolg. Die jetzige Phase ist schwieriger, und ob der politische Wille weiterhin so vorhanden ist wie in den letzten sieben Jahren, muß man abwarten.

    Sie sprechen so sanftmütig und wohlwollend, wie Sie nie zuvor gesprochen haben.

    Die Probleme sind lösbar; ob sie gelöst werden, weiß ich nicht. Man muß die Ebenen analytisch trennen. Man muß sehen, was an Verbänden in die Stadt kommt, was die Bundesregierung hineinbringt — unabhängig davon, was die Verwaltungskörperschaft aus eigenen Mitteln tut. Die Stadt hat eine überdimensionierte Infrastruktur für 4,5 Millionen Menschen, das sieht man an der Breite der Straßen. Die Stadt hat einen produktiven Kreislauf von Menschen, die Arbeit haben und gebraucht werden, ob es Verwaltungsbeamte sind oder Ministerialbeamte. Daneben hat sie einen Teil von Menschen, etwa zwanzig Prozent der Bevölkerung, die nicht ökonomisch gebraucht werden, zwanzig Prozent leben von Hartz IV und Transfereinkommen; bundesweit sind es nur acht bis zehn Prozent. Dieser Teil muß sich auswachsen.

    Eine großes Zahl an Arabern und Türken in dieser Stadt, deren Anzahl durch falsche Politik zugenommen hat, hat keine produktive Funktion, außer für den Obst- und Gemüsehandel, und es wird sich vermutlich auch keine Perspektive entwickeln. Das gilt auch für einen Teil der deutschen Unterschicht, die einmal in den subventionierten Betrieben Spulen gedreht oder Zigarettenmaschinen bedient hat. Diese Jobs gibt es nicht mehr. Berlin hat wirtschaftlich ein Problem mit der Größe der vorhandenen Bevölkerung.

    Wenn Sie sagen „auswachsen”, meinen Sie damit, daß die Leute sterben und sich diese Schicht nicht wieder neu generiert durch Kinder, Enkel usw.?

    Niels Bohr hat gesagt, er hat noch nie jemanden kennengelernt, der seine wissenschaftliche Meinung geändert hat. Wissenschaftliche Meinungen sind immer nur ausgestorben. Und das ist auch sonst so. An das eine erinnern sich die Leute nicht mehr, und das andere muß sich auswachsen. Berlin wird niemals von den Berlinern gerettet werden können. Wir haben ein schlechtes Schulsystem, das nicht besser werden wird. Berlin ist belastet von zwei Komponenten: der Achtundsechzigertradition und dem Westberliner Schlampfaktor. Es gibt auch das Problem, daß vierzig Prozent aller Geburten in der Unterschicht stattfinden. Hier werden Trends verstärkt sichtbar, die ganz Deutschland belasten. So daß das Niveau an den Schulen kontinuierlich sinkt, anstatt zu steigen. In Berlin gibt es stärker als anderswo das Problem einer am normalen Wirtschaftskreislauf nicht teilnehmenden Unterschicht.

    Haben Sie die Idee, daß Berlin eine dynamische, aus eigener Kraft wachsende Stadt werden könnte, aufgegeben?

    Wie sieht die Wirtschaft der Zukunft aus? In den westlichen Industriegesellschaften werden die einfachen und mittleren Arbeitsplätze in der Warenproduktion, aber auch in Dienstleistungen, die man elektronisch übermitteln kann, ob das Call-Center sind oder einfache Ingenieurs- und Konstrukteurstätigkeiten, zunehmend ins Ausland verlagert. Wir bewegen uns auf einen Weltarbeitseinheitslohn zu. Der Arbeitsplatz eines Wissenschaftlers in der Chemie kostet bei uns und in Schanghai etwa dasselbe. Die Kosten für das Labor und die Stoffe sind nicht sehr verschieden. Man macht das dort, wo es am besten geht. Es kommt nicht so genau darauf an. Unten wird der Arbeitslohn im Prinzip gesetzt von den vielen fleißigen asiatischen Arbeitern, von Thailand bis China. Ein großer Flachbildfernseher kostet zehn Dollar Transportkosten von Schanghai nach Hamburg. Das ist das Problem.

    Betroffen werden von dieser Entwicklung in ganz Europa einfache und mittlere Tätigkeiten, besonders solche für Ungelernte. Deshalb steigen Arbeitslöhne hier nicht mehr, deshalb gibt es dort die höchste Arbeitslosigkeit. Benachteiligte aus bildungsfernen Schichten — davon hat Berlin besonders viele. Es gibt auch keine Methode, diese Leute vernünftig einzubeziehen. Es findet eine fortwährende negative Auslese statt. Das ist für die Stadtpolitik von Bedeutung. Ich habe gesagt: Unsere Bildungspopulation wird von Generation zu Generation dümmer. Der Intellekt, den Berlin braucht, muß also importiert werden, und er wird auch importiert werden, wie im New York der fünfziger Jahre, als es Harlem mit seiner zunehmenden Hoffnungslosigkeit auf der einen Seite gab und das Leben in Midtown und um den Central Park auf der anderen Seite.

    Eigentlich wäre es doch plausibel, daß man im öffentlichen Dienst, wo die Politik direkten Zugriff hat, versucht, eine Integrationspolitik exemplarisch durchzusetzen, indem man im Polizeidienst, in Justiz- und Finanzbehörden, in der bürgernahen Verwaltung bis zu einem gewissen Grad Zugang schafft für Menschen mit beispielsweise türkischem Hintergrund. Wir haben den Justizsenat, die Finanzverwaltung, den Innensenat, den Ausländerbeauftragten, die Gewerkschaft ver.di, den DGB um Zahlen zu der Frage gebeten, wie viele Menschen mit ausländischem Hintergrund in der öffentlichen Verwaltung tätig sind und wie viele im einfachen, mittleren und gehobenen Dienst. Niemand konnte uns die Zahlen geben. Man hat sie nie erhoben.

    Die Berliner Verwaltung war bei Zahlen noch nie gut.

    Das ist doch erstaunlich; wir dachten, es mußte ein Bewußtsein davon geben, daß man auch im Sinne symbolischer Anerkennung etwas für die Integration leistet.

    Das sehe ich anders. Man muß aufhören, von „den” Migranten zu reden. Wir müssen uns einmal die unterschiedlichen Migrantengruppen anschauen. Die Vietnamesen: Die Eltern können kaum Deutsch, verkaufen Zigaretten oder haben einen Kiosk. Die Vietnamesen der zweiten Generation haben dann durchweg bessere Schulnoten und höhere Abiturientenquoten als die Deutschen. Die Osteuropäer, Ukrainer, Weißrussen, Polen, Russen weisen tendenziell dasselbe Ergebnis auf. Sie sind integrationswillig, passen sich schnell an und haben überdurchschnittliche akademische Erfolge. Die Deutschrussen haben große Probleme in der ersten, teilweise auch der zweiten Generation, danach läuft es wie am Schnürchen, weil sie noch eine altdeutsche Arbeitsauffassung haben. Sobald die Sprachhindernisse weg sind, haben sie höhere Abiturienten- und Studentenanteile usw. als andere. Bei den Ostasiaten, Chinesen und Indern ist es dasselbe.

    Bei den Kerngruppen der Jugoslawen sieht man dann schon eher „türkische” Probleme; absolut abfallend sind die türkische Gruppe und die Araber. Auch in der dritten Generation haben sehr viele keine vernünftigen Deutschkenntnisse, viele gar keinen Schulabschluß, und nur ein kleiner Teil schafft es bis zum Abitur. Jeder, der integriert werden soll, muß aber durch unser System hindurch. Er muß zunächst Deutsch lernen.

    Die Kinder müssen Abitur machen. Dann findet die Integration von alleine statt. Hinzu kommt das Problem: Je niedriger die Schicht, um so höher die Geburtenrate. Die Araber und Türken haben einen zwei- bis dreimal höheren Anteil an Geburten, als es ihrem Bevölkerungsanteil entspricht. Große Teile sind weder integrationswillig noch integrationsfähig. Die Lösung dieses Problems kann nur heißen: Kein Zuzug mehr, und wer heiraten will, sollte dies im Ausland tun. Ständig werden Bräute nachgeliefert: Das türkische Mädchen hier wird mit einem Anatolen verheiratet, der türkische Junge hier bekommt eine Braut aus einem anatolischen Dorf. Bei den Arabern ist es noch schlimmer.

    Meine Vorstellung wäre: generell kein Zuzug mehr außer für Hochqualifizierte und perspektivisch keine Transferleistungen mehr für Einwanderer. In den USA müssen Einwanderer arbeiten, weil sie kein Geld bekommen, und werden deshalb viel besser integriert. Man hat Studien zu arabischen Ausländergruppen aus demselben Clan gemacht; ein Teil geht nach Schweden mit unserem Sozialsystem, ein anderer Teil geht nach Chicago. Dieselbe Sippe ist nach zwanzig Jahren in Schweden immer noch frustriert und arbeitslos, in Chicago hingegen integriert. Der Druck des Arbeitsmarktes, der Zwang des Broterwerbs sorgen dafür. Das sind Dinge, die man nur durch Bundesrecht ändern kann. Für Berlin ist meine Prognose düster, was diese Themen betrifft. Aber es kann in einer Stadt, in der man prächtig leben kann, gleichzeitig kompakte und wachsende, ungelöste Probleme geben. Genauso wird es in Berlin werden.

    Sind für das Scheitern der Integration nicht beide Seiten verantwortlich? Oder liegt es nur daran, daß diese Menschen sich nicht integrieren wollen?

    Die Integration hat Stufen. Die erste Vorstufe ist, daß man Deutsch lernt, die zweite, daß man vernünftig durch die Grundschule kommt, die dritte, daß man aufs Gymnasium geht, dort Examen macht und studiert. Wenn man durch ist, dann braucht man gleiche Chancen im öffentlichen Dienst. So ist die Reihenfolge. Es ist ein Skandal, daß die Mütter der zweiten, dritten Generation immer noch kein Deutsch können, es allenfalls die Kinder können, und die lernen es nicht wirklich. Es ist ein Skandal, wenn türkische Jungen nicht auf weibliche Lehrer hören, weil ihre Kultur so ist. Integration ist eine Leistung dessen, der sich integriert.

    Jemanden, der nichts tut, muß ich auch nicht anerkennen. Ich muß niemanden anerkennen, der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig neue kleine Kopftuchmädchen produziert. Das gilt für siebzig Prozent der türkischen und für neunzig Prozent der arabischen Bevölkerung in Berlin. Viele von ihnen wollen keine Integration, sondern ihren Stiefel leben. Zudem pflegen sie eine Mentalität, die als gesamtstaatliche Mentalität aggressiv und atavistisch ist.

    Die Türkei ist das Land, wo man heute noch bestraft wird, wenn man vom Völkermord an den Armeniern redet. Ich war 1978 zum ersten Mal in der Türkei, dienstlich mit meinem damaligen Chef, Herbert Ehrenberg, der Arbeitsminister war. Ich war in seinem Stab. Wir kamen von Ankara, fuhren vom Flughafen rein, vorn saß mein Minister mit dem türkischen Minister, und ich saß im Wagen dahinter mit dem türkischen Staatssekretär auf der Rückbank. Der Staatssekretär sprach Deutsch und fragte mich, wie viele Einwohner Deutschland habe und wie unsere Geburtenraten seien, und dann sagte er, im Jahre soundso werden wir Deutschland an Bevölkerungsgröße überholt haben. Darauf war er stolz. Das ist dieselbe Mentalität, die Erdogan dazu verleitet hat, diese Rede in der Kölnarena zu halten, wie er sie gehalten hat.

    Die Türken erobern Deutschland genauso, wie die Kosovaren das Kosovo erobert haben: durch eine höhere Geburtenrate. Das würde mir gefallen, wenn es osteuropäische Juden wären mit einem um 15 Prozent höheren IQ als dem der deutschen Bevölkerung. Ich habe dazu keine Lust bei Bevölkerungsgruppen, die ihre Bringschuld zur Integration nicht akzeptieren, und auch, weil es extrem viel Geld kostet und wir in den nächsten Jahrzehnten genügend andere große Herausforderungen zu bewältigen haben.

    Politisch kann man zu einer gelingenden Integration aktiv nichts beitragen?

    Man stößt gegen viele Mauern der politischen Korrektheit, aber man merkt, daß der Ton an Deutlichkeit zunimmt, wir haben noch nicht verstanden, daß wir ein kleines Volk sind. Wir verstehen uns immer noch als ein großes Volk. 1939, als der Zweite Weltkrieg begann, hatte Deutschland 79 Millionen Einwohner, die USA 135, Rußland 160 und England 50. Die Proportionen haben sich völlig verschoben. Wenn von unseren 80 Millionen praktisch dreißig Prozent im Rentenalter sind, sind wir bereits eine relativ kleine Bevölkerung. Wir sind näher an den Holländern und Dänen als an den USA. Daß diese kleinen Völker ihre Ausländer heute mit viel radikaleren Programmen als wir forciert integrieren, hat einen guten Grund. Heute muß man Sprachtests in den Botschaften machen, davor darf man gar nicht einreisen. Sie haben spät
    angefangen, aber sie haben wenigstens angefangen.

    Wenn die Türken sich so integrieren würden, daß sie im Schulsystem einen anderen Gruppen vergleichbaren Erfolg hätten, würde sich das Thema auswachsen. Der vietnamesische Kioskbesitzer wird immer gebrochen Deutsch sprechen, weil er erst mit dreißig eingewandert ist und ungebildet war. Wenn seine Kinder Abitur machen oder Handwerker werden, hat sich die Sache erledigt. Türkische Anwälte, türkische Arzte, türkische Ingenieure werden auch Deutsch sprechen, und dann wird sich der Rest relativieren. So aber geschieht nichts.

    Die Berliner meinen immer, sie hätten besonders große Ausländeranteile; das ist falsch. Die Ausländeranteile von München, Stuttgart, Köln oder Hamburg sind viel höher. Aber die Ausländer dort haben einen geringeren Anteil an Türken und Arabern und mischen sich über breite Ausländergruppen. Zudem sind die Migranten in den Produktionsprozeß integriert. Während es bei uns eine breite Unterschicht gibt, die nicht in Arbeitsprozesse integriert ist. Doch das Berliner Unterschichtproblem reicht weit darüber hinaus. Darum bin ich pessimistisch.

    Wir haben in Berlin vierzig Prozent Unterschichtgeburten, und die füllen die Schulen und die Klassen, darunter viele Kinder von Alleinerziehenden. Wir müssen in der Familienpolitik völlig umstellen: weg von Geldleistungen, vor allem bei der Unterschicht. Ich erinnere an ein Dossier der Zeit dazu. Es berichtet von den zwanzig Tonnen Hammelresten der türkischen Grillfeste, die die Stadtreinigung jeden Montagmorgen aus dem Tiergarten beseitigt — das ist keine Satire. Der Neuköllner Bürgermeister Buschkowsky erzählt von einer Araberfrau, die ihr sechstes Kind bekommt, weil sie durch Hartz IV damit Anspruch auf eine größere Wohnung hat. Von diesen Strukturen müssen wir uns verabschieden. Man muß davon ausgehen, daß menschliche Begabung zu einem Teil sozial bedingt ist, zu einem anderen Teil jedoch erblich. Der Weg, den wir gehen, führt dazu, daß der Anteil der intelligenten Leistungsträger aus demographischen Gründen kontinuierlich fällt. So kann man keine nachhaltige Gesellschaft bauen, das geht für ein, zwei, drei Generationen gut, dann nicht mehr. Das klingt sehr stammtischnah, aber man kann das empirisch sehr sorgfältig nachzeichnen. …

    (Das ganze Interview ist mindestens dreimal so lang. Hier ist aber der wichtige Teil, was Einwanderung und die depperte Berliner Staatsanwaltschaft angeht!

  • 58 Giftpfeil // Oct 5, 2009 at 13:08

    …diese Idioten sollten sich um Verbrecher kümmern und nicht um Menschen die Ihre Meinung sagen unzwar auch noch die Wahrheit.
    Die Mehrheit der Deutschen sind ja verblödet und können nicht mitdenken.

  • 59 Patriot // Oct 10, 2009 at 21:16

    Ja, das ist der rechte Flügel der SPD!
    Manche behaupten die CDU überhole die SPD links, es geht aber auch anders rum und das von der SPD geforderte NPD -Verbot wäre auch aus freier nationaler Sicht die beste Lösung für die Verfassungsschützer- Pleitegeierpartei.

Leave a Comment