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München / Bayern: Als Chefin der hiesigen jüdischen Diaspora-Sektion hat man es schon nicht leicht, dauernd muß man den doofen Deutschen sagen, was sie zu denken und zu lessen haben und jetzt kommen die gar noch auf den Gedanken, sich nicht allein nur die Geschichtsbetrachtungen von Herrn Guido Knopp zu Gemüte führen zu wollen, sondern gleich ganze vollständige Originalquellen lesen zu wollen. Ist das überhaupt koscher?
So gibt es seit Anfang der Woche die sogenannten ZEITUNGSZEUGEN. Bei diesem neuen Produkt des bundesdeutschen Blätterwaldes handelt es sich um eine Sammeledition, welche die Presse in der Zeit des Nationalsozialismus dokumentieren will und zwar nicht anhand nur ausgewählter Ausschnitte, sondern gleich anhand ganzer Zeitungen. So stellt die erste Ausgabe dieser ZEITUNGSZEUGEN drei Zeitungen vom 30. bzw. 31. Januar 1933 im Faksimile-Nachdruck vor, das NS-Blatt DER ANGRIFF, die bürgerliche DEUTSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG und das kommunistische Blatt DER KÄMPFER.
Eingefaßt sind die drei Zeitungen freilich in vier Seiten politisch korrekter Betrachtungen diverser Zeithistoriker, die bei der Lektüre dem Leser zur Hand gehen wollen. Nun, wer es braucht. Allerdings hat diese Einfassung noch einen weit praktischeren Nutzen, zum Beispiel wenn man sich den ZEITUNGSZEUGEN bei schlechtem Wetter im Laden oder am Kiosk kauft. In dem Fall sind die eigentlichen Zeitungen vor witterungsgemäßer Unbill und äußerlicher Beschmutzung geschützt. Ein praktischer Einfall, für die man die Herausgeber nur loben kann.
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| Schalotte Knobloch |
Ungeachtet dessen kann sich Schalotte Knobloch mit diesem Projekt nur bedingt anfreunden, so erklärte sie diesbezüglich mit erkennbarer Skepsis:
„Das Ansinnen ist aus wissenschaftlicher Sicht völlig legitim. Ich habe jedoch meine Zweifel, dass dieser Ansatz der Historiker eine breite, in ihrer Mehrheit nicht wissenschaftliche Öffentlichkeit in dem beabsichtigten Sinne zu erreichen vermag. Ich kann nur hoffen, dass jeder Leser der Originalquellen auch die Kommentierungen und Analysen der renommierten Wissenschaftler liest. Wenn nur die Zeitungen und die darin auch enthaltene nationalsozialistische Propaganda, die deutlich abgesetzt von den Kommentierungen veröffentlicht wird, zur Kenntnis genommen würden, wäre dies fatal. Als Überlebende der Schoa sind diese Texte für mich weit mehr als nur interessante, historische Quellen. Sie sind Teil einer grauenvollen Wirklichkeit, der ich entrinnen konnte. Millionen anderer jüdischer Menschen war dies nicht vergönnt. Dessen sollten Sie sich als Herausgeber bewusst sein.”
Tja, da ist wohl am besten, wenn solche Schalotten die Lektüre solcher Publikationen gänzlich meiden. Wir aber sind gespannt, wie lange sich dieses, in der Tat sehr begrüßenswerte Projekt halten wird und wann man es für opportuner hält, wieder auf Guido Knopp umzustellen, läuft man doch in der Tat Gefahr, daß sich mancher Leser mit solcher Lektüre ein eigenes Bild macht, das nicht unbedingt mit dem Schalotte Knoblochs übereinstimmen muß.
Bis dahin aber lassen wir die Münchener Schalotte, Schalotte sein und machen für einen Moment in Nostalgie und erfreuen uns an den Tagesnachrichten des 30. Januars 1933, begleitet vom alten Weaner Lied „Heut’ war die alte Zeit bei mir, leider nur im Traum …“
In der nächsten Ausgabe geht es um den Reichstagsbrand. Neben dem sozialdemokratischen VORWÄRTS und der VOSSISCHEN ZEITUNG vom 28. Februar gibt es dazu noch den VÖLKISCHEN BEOBACHTER vom 1. März 1933.
Siehe auch
Zeitungszeugen






92 responses so far ↓
1 Distickstoffmonoxid // Jan 9, 2009 at 13:31
Also die erste Ausgabe werde ich mir auf jeden Fall auch ansehen. Gestern habe ich schon irgendwo die Befürchtung gelesen, dass “Zeitungszeugen” zu einem nationalen Kultblatt werden könnte. *grins*
Tja, das “könnte” tatsächlich passieren.
Mit bewährtem Gruße
2 Geistreich // Jan 9, 2009 at 13:36
Na das hat Deutschland noch gefehlt.
3 Adler // Jan 9, 2009 at 13:37
Auch Giordano, der in BRD-Medien ja bekanntlich als “Holocaust-Überlebender” und “moralische Instanz”firmiert, hat laut heutiger FAZ Bedenken: Er sehe ein “Restrisiko”, falls die Nachdrucke der Zeitungen aus dem Dritten Reich in die Hände von “Neonazis” gerieten.
Vielleicht sollte man vor dem Verkauf der Blätter zunächst eine “Gesinnungsprüfung” der Kunden durchführen…
4 themenfremd // Jan 9, 2009 at 13:39
Landtagswahl Hessen 2009
Hier könnt Ihr wählen:
http://www.wahlautomat.com
5 zerberus49 // Jan 9, 2009 at 13:40
Unsere herzallerliebste Schalotte Knoblauch, nie ,aber auch wirklich nie, kann man es der “feinen” Schabracke von Gottes auserwähltem Volke recht machen. Ich für meinen Teil werde mir das Lesevergnügen gönnen und den Zeitschriftenhändler meines Vertrauens auf dem Nachhauseweg aufsuchen.
6 sine nomine // Jan 9, 2009 at 13:43
Mein Entschluß stand schon fest, als ich von diesem neuesten Umerziehungsmachwerk erfahren habe: Ich kauf es nicht!
Die Herausgabe dieser Zeitungszeugen soll natürlich besonders Rechte ansprechen, doch geschenkt ist hier zu teuer.
Originale Artikel aus den 30er Jahren kann man auch im Internet lesen, muß sich nicht die Kommentare dazu einverleiben und vor allem nicht Gruner+Jahr unterstützen.
Es ist für mich ein Anlaß, Produkte von Gruner+Jahr überhaupt nicht mehr zu kaufen und in meinem Bekanntenkreis zur Kündigung bestehender Abonnements aufzurufen.
Die, wieder Erwarten, recht dezenten Äußerungen der schönsten Frau Europas sind eher Reklame für das Produkt als Ablehnung desselben.
7 Horagalles // Jan 9, 2009 at 13:43
Diese Aktion ist zu begruessen.
So geht vielleicht auch dem letzten Nazi ein Licht auf, was für Graeuel er da leugnet.
Oder auch nicht. Den einzigen Greuel, den wir bislang im ZEITUNGSZEUGEN feststellen konnten, war der unsägliche Stil des roten Blattes DER KÄMPFER. – Die Schriftleitung
8 Kerstin // Jan 9, 2009 at 13:46
Ist zwar nicht dieses Thema aber ganz aktuell. Jetzt fliegt der Mannichl-Schwindel auf.
http://www.radio-freiheit.info/archives/1481
9 Michael Idir // Jan 9, 2009 at 14:05
Ich meine:
Als bisheriger Überlebender der brd sind diese Reproduktionen für mich weit mehr als nur interessante, historische Quellen.
Sie sind Teil einer schönen und leider vergangenen Wirklichkeit, der ich leider nicht beiwohnen konnte.
Millionen anderer deutschen Menschen ist dies ebenfalls nicht vergönnt.
Dessen sollten sich die Herausgeber bewusst sein.
Shaaaaaaaaaalom!!!
Lebt denn die alte Schalotte noch?
Ja es lebt noch und hetzt!!!
10 Blücher // Jan 9, 2009 at 14:20
Vielleicht könnte man das Angebot erweitern,indem man Zeitungen aus England,Frankreich und Polen mit den Jahrgängen 1919-1945 nachdruckt,möglichst unzensiert,damit sich der Nichtnazi auch mal ein Bild über die beispiellosen Hetzkampagnen der damaligen Zeit in den genannten Ländern machen kann.
Auf Wunsch kann ich gern ein paar Kostproben an Unwissende geben.
Ich persönlich glaube,daß diese angeblich echten Zeitungen “nachbearbeitet” wurden,oder nur gezielte Exemplare unters Volk geworfen werden,welche Deutschland belasten.Entlastendes wird man nur finden,wenn man sich,wie von mir anfangs erwähnt,die Hetzblätter der Kriegsgegner genehmigt.
Hier macht man keinen Hehl daraus,wer wem den Krieg erklärte.Solche Schlagzeilen findet man in deutschen Blättern der heutigen Zeit nicht.
http://news.bbc.co.uk/onthisday/hi/dates/stories/september/3/newsid_3493000/3493279.stm
@Horagalles
DAS würde ich niemals leugnen.
Wie wäre es mit einem Nachdruck in “Zeitungszeugen”
http://www.jewsagainstzionism.com/zionism/jewishwar.cfm
Aber das dir ein Licht aufgeht,der Tag ist noch weit entfernt.
“Und wenn sie den Stein der Weisen hätten,der Weise mangelte dem Stein”
mephisto im “Faust”
11 jochen // Jan 9, 2009 at 14:20
Wer die Wahrheit über Auschwitz kennenlernen möchte, dem sei auf “google” der Filmbericht eines jungen Juden namens David Cole empfohlen. Titel der Dokumentation: “The Truth Behind The Gates Of Auschwitz”.
Der haut vieleicht in die Kerbe!
12 nahtlos braun // Jan 9, 2009 at 14:21
Hallo Schalotte,
also die Kommentierungen und Analysen kommen dahin wo sie hingehören,auf den Mist.
Den Rest werde ich genüßlich lesen.
13 Harro // Jan 9, 2009 at 14:21
Da hat die Knobloch schon recht; Manches liest sich, als hätte man es heute geschrieben
14 wfg50@web.de // Jan 9, 2009 at 14:25
Ich habe mich noch nicht informiert, meine Frage: muß man alle drei Zeitungen kaufen oder oder kann man jede für sich erwerben. Dann würde wohl die kommunistische Zeitung liegenbleiben.
15 9. November // Jan 9, 2009 at 14:32
Warum war Julius Streichers “DER STÜRMER” nicht dabei, oder kommt der noch?
16 aha // Jan 9, 2009 at 14:34
sine nomine (6)
Genau so ist es! Es ist für einen normal denkenden Menschen gar nicht so einfach die teuflisch-geniale und heimtückische Handlungsweise des Juden und seiner Handlanger (Gruner+Jahr) zu durchschauen.*
*Man kann es auch übertreiben, das Beiwerk muß man sich ja nicht zu Gemüte führen, wenn man sich persönlich für so widerstandsschwach hält. Vielleicht ist es ja besser gar nicht erst vor die Haustür zu gehen, wer weiß was einem da so Teuflisches begegnen kann.
Die Schriftleitung
17 jochen // Jan 9, 2009 at 14:40
Ist auch die englische Zeitung beigelegt, in der Juda Deutschland 1933 den Krieg erklärt?
18 sine nomine // Jan 9, 2009 at 14:42
@9.November:
Wenn der Stürmer dabei gewesen wäre, dann wär ich schwach geworden und hätte ihn gekauft.
Ansonsten “Boykott”!
In den 70er Jahren gab es die Reihe: “Das III.Reich – DerII.Weltkrieg”. Wäre heutzutage nicht mehr politisch korrekt, weil unkommentiert. Habe die illustrierten Hefte immer gerne gelesen, da war einfach die Information unzensiert.
19 National und Konservativ // Jan 9, 2009 at 14:57
Na dann, frei nach Hape Kerkeling: “Ich bin dann mal weg”
20 sine nomine // Jan 9, 2009 at 15:00
Nachtrag:
Bevor Sie sich zum Kauf entschließen, lesen Sie bitte den Kommentar Nr. 10 von Blücher mindestens dreimal genau durch!
Mögliche Nachbearbeitungen sind nun mal nicht auszuschließen. Ganz sicher ist, daß nur ausgewählte Exemplare nachgedruckt werden.
Und lesen Sie auch zwischen den Zeilen der äußerungen der jüdischen Hochkommissarin!
Vielleicht sollte man die Zeitungen ja erstmal lesen, ehe man hier paranoides Zeug absondert. Wir haben uns diese mal angesehen und können da nichts finden, was da nicht hingehört. An deiner Stelle würden wir gar keine Zeitung mehr lesen und an allererster Stelle Fernsehen und Internet abschalten sowie überhaupt nicht mehr aus dem Haus gehen. – Die Schriftleitung
21 Farrier // Jan 9, 2009 at 15:01
In der ersten Nummer ist “Der Angriff” (Hrsg. Dr. Goebbels) und “Der Kämpfer” (DKP Ruhrgebiet) sowie die “Deutsche Allgemeine Zeitung” enthalten.
Besonders positiv: Die “üblichen Verdächtigen” haben ihre Propaganda so gestaltet, daß man die Kommentare sofort wegwerfen und nur die historischen Ausgaben behalten kann. Legt man die Ausgaben nebeneinander so ergeben sich klare Bilder. Der Vergleich zwischen “Der Angriff” und “Der Kämpfer” offenbart mehr als sie uns wissen lassen wollen! Allein die Sprache ist Zeugnis der jeweiligen Haltung.
Es lohnt sich!
22 Karl Otto // Jan 9, 2009 at 15:01
Auf Kommentare von so “ausgewiesenen Experten” wie Wolfgang Benz kann ich verzichten. Da halte ich solche SPD-linken Historikerkoryphäen wie Heinrich August Winkler oder Hans Mommsen ja persönlich fast für seriöser. So wie der besagte Wolfgang Benz heute primär an seinem Ruf – und seinen verschiedenen Posten – als angesehener Fachmann für (die) “Erforschung des Antisemitusmus und des Holocaust” klebt, hätte er in der Zeit von 1933 bis 1945 wahrscheinlich an seinem Posten zur “Erforschung jüdischer Ritualmorde und Grausamkeiten” im “Reichsamt für Rassehygiene” geklebt.
Aber etwas anderes..,
http://www.welt.de/politik/article2995955/Die-Ungereimtheiten-im-Fall-Alois-Mannichl.html
Sebnitz, Düsseldorf, Potsdam, Mügeln, Mittweida … Passau.
Nun haben sie den Super-GAU, den sie scheinbar immer gewollt haben.
Wenn nicht (und sei es meinetwegen von irgendeiner politisch interessierten Parteiung oder Gruppierung angestiftet) wirklich einmal ein “rechtsextremistischer” Gewaltäter irgendeiner bekannteren Persönlichkeit, einer “armen” Gruppe hilfloser Migranten o.d. ein *ernsthaftes* Leid zufügt (und man die Manichlsache – zusammen mit den anderen genannten Fällen – in der Lage ist ohne jedes Vertun und direkt an die Bevölkerung heranzutragen), könnte – und dürfte – sich in den Köpfen unserer Mitbürger wohl sehr bald einiges ändern (i.e. was diese hiesige Medienbrichterstattung über verschiedene Dinge und Sachverhalte anbelangt).
23 Distickstoffmonoxid // Jan 9, 2009 at 15:05
Soeben habe ich ein Exemplar des “Zeitungszeugen” erstanden (wobei die Verkäuferin wirklich herrlich geschaut hat, als ich bereits beim Verlassen des Ladens die Kommentierung in den Papierkorb warf
)
.
und ich muss sagen: Man hat den Eindruck, die wollen garnicht, dass man die Nachdrucke liest! Die altdeutsche Schrift stört mich dabei garnicht, die gefällt mir eher sehr gut, aber stellenweise scheint “Der Angriff” fast schon bewusst unleserlich gedruckt zu sein (sehr blass und extrem klein). Aber vielleicht war das eben auch im Orginal so. Ein SPD-Propagandaplakat das beiliegt ist “seltsamer Weise” in strahlenden Farben auf hochglanzpapier, obwohl beides damals wohl nicht möglich war. Naja, BRD eben. Trotzdem ist es durchaus nett zu sehen, wie die Leute schauen wenn man an der Bushaltestelle auf der Bank sitzt und liest und die große Schlagzeile “Reichskanzler Hitler!” lautet
24 s. hirsch // Jan 9, 2009 at 15:13
Ein interessanter Hinweis auf ein überfälliges Vorhaben.
Vor allem wenn man daran denkt, wie viele Bürger in Deutschland keinen Zugang zu solchen Quellen haben, weil sie in bibliotheks- und archivlosen Landstrichen leben (die meist andere Vorteile haben) oder – wo vorhanden – keinen Zugang erhalten, weil sie keine Empfehlung eines politisch korrekten Professors vorlegen können. Die meisten kennen den NS ohnehin nur aus “aufbereiteten” Materialien der “Bundeszentrale für politische (sogenannte) Bildung”, läppischen Schulbüchern und noch dämlicheren TV-Produkten.
Wenn die Herausgeber ihren Anspruch ernstnehmen, dann sollten sie auch die Zeitungen reproduzieren, in denen zionistische Verbandsfunktionäre die Nürnberger Gesetze mit wärmsten Worten guthießen.
Zur Rezeption: Die Wirkung der Veröffentlichung solcher Dokumente kann denkbar unterschiedlich ausfallen. Ich habe festgestellt, dass die Lektüre von Originaldokumenten aus der NS-Zeit oft viel abschreckender ist als alles, was die unterrichtlichen Bemühungen auf “Betroffenheit” orientierter deutscher Politik-Lehrer an allgemeinbildenden Schulen auszurichten vermögen. Ich habe zudem noch nie einen Lehrer kennengelernt, der wenigstens einmal eine Original-Ausgabe des “Stürmer” in den Händen gehalten, geschweige denn gelesen hat. Diese staatlich alimentierten Elendsgestalten und intellektuellen Vollhorste kauen meist nur wieder, was sie in irgendwelchen “Aufbereitungen” gelesen haben – den Aufguss vom Aufguss des Aufgusses vom Aufguss.
Man sollte grundsätzlich allen alles zugänglich machen und auch sämtliche Archive öffnen.
25 Müllerchen // Jan 9, 2009 at 15:29
Klingt interessant! Wie teuer ist der Spaß?
Eine ähnliche Aktion gab es imletzten Jahr in Österreich, zum Jahrestag des Anschlusses.
Interessant wäre es ja, wenn auch jüdische deutsche Zeitungen aus der damaligen Zeit, also der Zeit kurz vor der Machtergreifung der Nationalsozialisten abgedruckt werden würden.
Ich bin gespannt ob es auch Nachdrucke der Königsberger Hartungschen Zeitung geben wird, einer der populärsten Zeitungen im Deutschen Reich.
26 Rebell // Jan 9, 2009 at 15:30
So – Fernsehwerbung und die Kommentare hier haben mich so heiss gemacht, daß ich soeben beim Zeitschriftenhändler war.
3,90 EUR find ich zwar nicht ganz billig, aber meiner Meinung nach ist das ganze ganz interessant gemacht (vor allem da man die Kommentare einfach wegschmeissen kann und nur die unkommentierten Nachdrucke übrig bleiben).
Ich vermute aber auch, daß nur “ausgewählte” Zeitungen und Plakate (es liegt ein Wahlkampfplakat der Sozialdemokraten von 1932 als Nachdruck bei) veröffentlicht werden.
Schwer vorzustellen, was passieren würde, wenn auf einmal NS Propaganda Plakate aus der alten Zeit zu tausenden auftauchen würden
Selbst Kinder und Jugendliche würden Ihre Zimmer nicht mehr mit Tokio Hotel Plakaten, sondern mit “Melde Dich freiwillig” Plakaten der HJ oder SS schmücken….
Schalotte würde tot umfallen…
Einen Kommentar hierzu erspare ich mir jetzt…
27 Ketzer // Jan 9, 2009 at 15:33
Zwar keine Zeitung, aber auch interessant.
Warum sie Hitler wählten
Teil 1
http://www.veoh.com/videos/v170957334xnc6Sx6?rank=1&order=mr&c=LichtinsDunkel
Teil 2
http://www.veoh.com/videos/v17106940zqryjFTm?rank=0&order=mr&c=LichtinsDunkel
28 sine nomine // Jan 9, 2009 at 15:52
@Schriftleitung:
Von meiner Betrachtungsweise weiche ich keinen mm ab. Sie können mir ruhig weiterhin Ihre fachmedizinische Diagnose “Paranoia” unterstellen. Ich werde trotzdem aus dem Haus gehen, Weltnetz nicht abmelden, höchstens eine halbe Stunde die Woche fernsehen und meine Informationen aus dem Radio (KW) beziehen.
Ansonsten: der Verlag hat sein Ziel erreicht, wie zu ersehen ist. Mehr ist nicht zu sagen.
29 jochen // Jan 9, 2009 at 16:12
Die Idee ist nicht neu. So erinnere ich mich deutlich daran, daß ich zum vermutlich 50. Jahrestag der Befreiung Mussolinis, im Jahr 1993 (hoffe, ich irre mich nicht), einen Originaldruck des “Völkischen Beobachters” kaufen konnte, den ich noch heute irgendwo verwahre. Auch dieser Nachdruck war von eindringlichen Ermahnungen begleitet.
30 Ketzer // Jan 9, 2009 at 18:14
NS Propaganda Plakate aus der alten Zeit
http://www.calvin.edu/academic/cas/gpa/
31 dummer Michel // Jan 9, 2009 at 18:22
………….Als Überlebende der Schoa sind diese Texte für mich weit mehr als nur interessante, historische Quellen. Sie sind Teil einer grauenvollen Wirklichkeit, der ich entrinnen konnte. Millionen anderer jüdischer Menschen war dies nicht vergönnt………………………………
Wie mag es wohl den Deutschen ergehen, die knapp der Folter und dem Tod der vergewaltigenden und mordenden Russen, Polen und Tschechen entronnen sind. Diese müssen fast täglich die dreckige Lügen-Propaganda der Sieger über sich ergehen lassen. Und das schon seit Jahrzehnten. Wie mag es diesen Menschen wohl ergehen, wenn sie mitbekommen, wie mit den Leichen der ermordeten Kinder und Frauen gerade jetzt von den Polen und von den BRD-Mächtigen umgegangen wird.
Und viel Millionen hatten nicht einmal das “Glück” diesen Terror und Horror der Vertreibung und Internierung zu überleben.
Aber das sind ja nur dreckige Gojim, gelle Schallotte, die müssen nicht nur täglich Propaganda über sich ergehen lassen, nein über sie wird auch noch Kübelweise Gülle ausgeschüttet.
Ich kann mal wieder gar nicht so viel fressen…….
32 NaSoReinfeld // Jan 9, 2009 at 18:23
Stehen die Kommentare dieser Möchtergern Historiker denn in der Zeitung oder gesondert in einem Umschlag den man weg werfen kann? Die Zeitungen wären nämlich ziemlich wertlos, wenn diese politisch korrekten Hetztexte zwischen den Zeilen stehen würden!
Wie man bei aufmerksamer Lektüre des Artikels bzw. der Kommentare eigentlich hätte feststellen können, stehen diese Kommentare nicht zwischen den Zeilen, sondern auf eigenen Blättern, in denen das Ganze eingefaßt ist. Die Zeitungen sind ganz normale Faksimile-Nachdrucke. Vermutlich hätten wir uns sonst kaum die Mühe gemacht, dafür zu werben, wenn es anders wäre.
Die Schriftleitung
33 dummer Michel // Jan 9, 2009 at 18:34
@themenfremd // Jan 9, 2009 at 13:39
Landtagswahl Hessen 2009
Hier könnt Ihr wählen:
http://www.wahlautomat.com
………………………………………………………..
Die NPD würde nach dieser “Wahl” in Hessen gewinnen. Weit vor der CDU mit ca 5% und noch gut vor der SPD mit 19%
Da sieht man mal wieder, alles Wahlfälschung!
hmmmpfffff
siehe
http://i39.tinypic.com/2j3p2jd.jpg
34 BdU // Jan 9, 2009 at 18:38
Nur am Rande. “Der Angriff” war kein “SA-Blatt” sondern wurde von der Gauleitung Gross-Berlin, gegründet vom Gauleiter Dr. Goebbels und herausgegeben als Gauzeitung der Partei.
35 BdU // Jan 9, 2009 at 18:54
“Wer die Wahrheit über Auschwitz kennenlernen möchte, dem sei auf “google” der Filmbericht eines jungen Juden namens David Cole empfohlen. Titel der Dokumentation: “The Truth Behind The Gates Of Auschwitz”.”
@Jochen
Leider hat Cole “widerrufen” müssen. Nachdem er und seine Familie von der zionistischen Terrororganisation JDL (Jewish Defense League) mit Morddrohungen eingeschüchtert worden ist und zeitweise untertauchen musste hat er sich von seiner früheren Aufklärungsarbeit distanziert. Sehenswert sind seine Videos natürlich nach wie vor, zumal sie die himmelschreiende Inkompetenz des dortigen Personals entlarven, angefangen bei Piper der sich unter den kritischen Fragen Coles windet wie eine Schlange und dessen haarsträubende Erklärungsversuche für mich eindeutig bewiesen haben, daß diese “Gedenkstättenleitung” argumentativ nichts zu bieten hat. Ein Mattogno würde Piper sezieren.
36 Swjaschtschennaja Woina // Jan 9, 2009 at 18:56
Da freut sich der tumbe Nazi! Hab mir besagte Ausgabe bereits am Dienstag geholt, besonders ansprechend und zutreffend ist das beiligende Poster
http://einestages.spiegel.de/hund-images/2008/08/08/67/a303f1596010334554102a00a6e6d2d1_image_document_large_featured_borderless.jpg
Was Nazi nicht versteht, ist das besagte Zeitungen, abgesehen vom “Kämpfer” lediglich eine abschreckende Wirkung auf den Nichtnazileser ausübt. Zu den wissenschaftlichen Beratern gehören übrigens Frau Barbara Distel, langjährige Leiterin der KZ- Gedenkstätte Dachau , Dr. Frank Bajohr, wissentschaftl. Mitarbeiter der Forschungsstelle Hamburg, mit dem Forschungsschwerpunkt Holocaust, Arisierung, Kurruption und Widerstand im Dritten Reich, zudem Dr. Dieter Pohl, Privatdozent aus München mit dem Forschungsschwerpunkt NS-Massenverbrechen, Besatzerpolitik in Osteuropa und NS-Prozesse.
Wie bereits Ralph Giordano in der Ausgabe kommentierte: “Ich bin mir nicht sicher, welche Wirkung das Projekt Zeitungszeugen haben wird.” – Die Wirkung auf Nazis war ja absehbar……
37 BdU // Jan 9, 2009 at 18:58
@9 November
Na danke. Man kann es auch übertreiben. Ich lege keinen Wert darauf weitere Stürmer-Exemplare zu lesen. Sogar der Reichsleiter für die Presse Max Amann meinte zu diesem Schandfleck der Bewegung “Der Stürmer is a Drecksblatt, des rühr I ned an”
38 Adler // Jan 9, 2009 at 19:08
Der “Führer” las den “Stürmer” wohl immer recht gerne… Aber Spaß bei Seite!
Dass die Deutschen endlich lesen können, was ihre Großväter damals lasen, halte ich für völlig in Ordnung. Dadurch erfahren die heutigen Bundesbürger einmal, was der “normale” Durchschnittsdeutsche damals wusste und was nicht. Dies entlastet auch die Generation unserer Großeltern, weil sie Hitler nämlich nicht folgten, weil er “Holocaust” und Weltkrieg im Schilde führte, sondern weil er Arbeit, Wohlstand und Frieden versprach, was bis 1939 ja auch erfolgreich umgesetzt wurde. Erst als die englischen Politiker eine zunehmende Gefahr in dem (durch Hitler) wieder mächtigen Deutschland sahen, wurde der Krieg vom Zaun gebrochen…
39 Distickstoffmonoxid // Jan 9, 2009 at 19:22
Aktuell:
Entführungsversuch in Lepzig!
“In dem selben Stadtteil in Leipzig, in dem vor fast fünf Monaten die Leiche der achtjährigen Michelle gefunden worden ist, hat ein Autofahrer versucht, ein Mädchen zu entführen.”
http://www.netzeitung.de/vermischtes/1247998.html
Vielleicht schaffen es ja lokale Kräfte, das politisch auszuschlachten.
Zusammen voran!
40 Völkischer Beobachter // Jan 9, 2009 at 19:27
Wie das “Müllerchen” schon erwähnt hat, hat uns mit dieser jetzigen Aktion die Ostmark “heim ins Reich” geholt.
Im März vorigen Jahres gab es diese Aktion unter dem Titel “NachRichten” schon in Österreich (erste Ausgabe mit “Prager Presse” vom 13. März 1938 (”Reichskanzler Hitler in Linz. Deutsche Truppen in Österreich. Die Brennergrenze bereits besetzt – Berlin lehnt die Proteste der Westmächte ab”) [ach, "Those were the days..." *seufz*] und “Das Kleine Blatt” (Wien) vom 12. März 1938).
Ausgabe 2 u.a. mit der “Neuen Zürcher Zeitung” vom 30. März 1938 (oder doch 2008?): Schlagzeile “Die Finanzkrise in Frankreich. Ungewißheit über die Pläne Léon Blums”.
Zu den Experten, die die Originalquellen im Manteltext “historisch richtig einordnen” gehörte die unvermeidliche Brigitte Bailer-Galanda vom DÖW (Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes), deren Ehemann seinerzeit versucht hatte, Germar Rudolf chemisch zu “widerlegen” und sich dabei blamiert hatte.
Das Vergügen kostete damals in Österreich 3,90 €. Wie teuer ist denn der Spaß heute im Altreich?
@ Distickstoffmonoxid (# 23):
Haha, da werden sich einige gefragt haben, ob die Zeitmaschine (à la H.G. Wells, Terminator oder “12 Monkeys”) vielleicht doch nicht nur in Hollywood-Filme existiert.
Hattest Du wenigstens das dazu passende “Outfit” (Knickerbocker usw.) – wäre doch eine Riesengaudi!
41 Blücher // Jan 9, 2009 at 19:48
@Swjaschtschennaja Woina
“Zu den wissenschaftlichen Beratern gehören übrigens Frau Barbara Distel, langjährige Leiterin der KZ- Gedenkstätte Dachau , Dr. Frank Bajohr, wissentschaftl. Mitarbeiter der Forschungsstelle Hamburg, mit dem Forschungsschwerpunkt Holocaust, Arisierung, Kurruption und Widerstand im Dritten Reich, zudem Dr. Dieter Pohl, Privatdozent aus München mit dem Forschungsschwerpunkt NS-Massenverbrechen, Besatzerpolitik in Osteuropa und NS-Prozesse.”
Alles Leute,die vom oder mit dem Holocaust leben,und das sicher nicht schlecht.Ohne das Ereignis müßten diese einer seriösen Tätigkeit nachgehen oder Stütze beantragen.
Da fehlt eigentlich nur noch Guido Knopp.
Objektive Beratung von vorherein ausgeschlossen.,wegen ideologischer Scheuklappen.Aber wer es braucht,bitte sehr.
Warum nimmt man als Berater nicht einen Ernst Zündel,Germar Rudolf oder Rassinier ?
Ich wäre sehr an den Originalen der jeweilgen Zeitungen interessiert,schon um zu sehen ,wo nachgeholfen wurde,um das Bild abzurunden,bis es passt.
Das Ganze verfolgt ein bestimmtes Ziel,und das wird mit Sicherheit nicht zum Vorteile Deutschlands sein.
42 matzebrei // Jan 9, 2009 at 20:12
ZITAT: Distickstoffmonoxid // Jan 9, 2009 at 19:22
Aktuell:
Entführungsversuch in Lepzig!
“In dem selben Stadtteil in Leipzig, in dem vor fast fünf Monaten die Leiche der achtjährigen Michelle gefunden worden ist, hat ein Autofahrer versucht, ein Mädchen zu entführen.”
http://www.netzeitung.de/vermischtes/1247998.html
Vielleicht schaffen es ja lokale Kräfte, das politisch auszuschlachten.
Zusammen voran!
WIDERLICH! Politisch ausschlachten… Sehr schlecht formuliert!
ZUM THEMA “ZEITZEUGEN”:
Auch wenn es nur Nachdrucke sind, die Faksimiles (gut gemacht übrigens!) sind durchweg recht lesenswert. Nur der Preis ist typisch arbeiterunfreundlich: 3,90 Jewro! Da muß man sich wohl mal die tägliche BLÖD-Zeitung o.ä. sparen *g*.
43 Distickstoffmonoxid // Jan 9, 2009 at 20:18
@Völkischer Beobachter:
Nein, leider nicht, ich war komplett normal gekleidet.
Aber das wäre doch mal eine Idee, so mit zwanzig Leuten in Klamotten aus den 30er/40er-Jahren und diesen Zeitungen auf relativ engem Raum verteilen (so dass man als Passant mehreren begegnet und es wirklich auffällt). Zudem muss ich sagen, dass zumindest 2 der 3 Zeitungen durchaus nostalgietauglich sind, selbst für Menschen wie mich, die diese Zeit leider nie erleben durften.
MkG
44 jochen // Jan 9, 2009 at 20:28
@ BdU
Danke Dir, das war mir nicht bekannt.
45 Wetekamp // Jan 9, 2009 at 20:37
“Sie sind Teil einer grauenvollen Wirklichkeit, der ich entrinnen konnte”
Geschickt formuliert, das muß man schon zugeben. Dieser Satz ist so aussagekräftig wie das “berühmte” Foto von den Schienen mit der Bildunterschrift, was da wohin transportiert worden sein soll.
Ich schreib jetzt aber sicherheitshalber NICHT “Aaaauuuuuffffpaaaaassssäääännnnnn!!!”, sonst kommt hier doch noch der Schnittlauchtrupp in meine Bude, um Knoblauchduft zu zerstäuben.
46 Farrier // Jan 9, 2009 at 20:39
@Swjaschtschennaja Woina
Die Wirkung auf den Normalbürger wird nicht so übel sein, wenn er die KPD Presse mit der NS Presse vergleicht. Die Sprache unterscheidet sich fundamental. Die KPD Presse kommt in bester stalinistischer Manier daher. Allein die Überschriften treiben einem Normalbürger Schauer über den Rücken und sind es allemal wert, gegen die von Dr. Goebbels gelesen zu werden.
War das so beabsichtigt? Ich jedenfalls habe die Ermahnungen auf dem Weg nach Hause entsorgt. (SPD Propaganda auch…) So erhalte ich ein ungetrübtes Bild.
Ich frage mich, ob der Herausgeber eine Nase ist? Einen anderen hätten die wohl in der Luft zerrissen.
47 jochen // Jan 9, 2009 at 20:42
Nur gut, daß die Nachdrucke von “Experten” kommentiert werden, man wäre sonst geneigt das Gelesene zu glauben.
Auf der Rückseite darf ein Knittergesicht, der schon 1940 aus dem angeschlagenen Bomber nicht aussteigen wollte, nach weiteren Publikationen bitten, ein unbedeutender, nahezu vergessener Sauertopf kann sich, wie stets, zu nichts entscheiden, der unvermeidliche Chefredakteur der “Jüdischen” darf seinen Senf auch dazu geben, der Pfaffe winkelt gekonnt den linken Arm an, Henkel erweist sich als Seher, der voraussagt, daß “der Verlust der Pressefreiheit eine Voraussetzung der Diktatur sei” und Kremp vergibt Eigenlob, indem er bereits die erste Ausgabe als “verdienstvoll” würdigt. Er, der ja eindeutig zugeordnet werden kann, spielt in der Reihe der unwichtigen Nachdenker den Part des Kaspers, der zuguterletzt “seid ihr alle da?” rufen darf.
“Der (internationale) Kämpfer” will zwar das Organ der Komunistischen Partei Deutschlands sein, das Wort deutsch kommt ihm aber lediglich dann über den Federkiel, wenn negativ berichtet werden kann, daß die deutsche Gruppe der Trotzkisten zusammengebrochen sei. Dann der liebe, kleine Lenin, süß.
Den Schwachsinn habe ich, 50 Jahre später, nahezu identisch im “Neuen ‘Deutschland” lesen dürfen, in seiner verfänglichen Rabulistik unbelehrbar.
48 Freibeuter // Jan 9, 2009 at 20:49
An den Möchtegern-Komsomolzen und Hobby-Bolschewiken aus Kommentar Nr. 36 :
Das Sozen-Poster paßt eher auf Hammer-und-Sichel bzw. in die Zeit des gegenwärtigen Globalismus der Wall-Street-Zocker und ihrer Satrapen der sog. “freien” westl. Welt.
Die genannten “wissenschaftlichen” Mitarbeiter arbeiten im Wesentlichen im Sinne eines systemkonformen, erwünschten Ergebnisses der beruflichen “Menschenrechte”-Schreier, welchselbige sich beim gegenwärtig sich vollziehenden Völkermord im Nahen Osten durch Israel aber ziemlich kleinlaut verhalten, weil es – Zitat Merkel – zur Staatsräson gehört, unter allen Umständen dem Rassisten.- und Apartheidsstaat in den Hintern zu kriechen.
Was ich meine ? Guckst Du hier : http://portail.islamboutique.fr/gaza2008/
Republik der Heuchler und Du offenbar ein gelungenes Produkt derselben.
Der (vermeintliche) “Nazi” hat sehr wohl verstanden – Wjatscheslaw Njeponjemaju (oder so ähnlich) träumt hingegen weiter ….
49 Walze // Jan 9, 2009 at 21:27
… na super, Chalottchen!!! Wie wär’s denn mit einigen Ausgaben des “STÜRMER”??? Würden uns ALLE SEHR FREUEN!
50 Bodo // Jan 9, 2009 at 22:20
Zitat von Adler:
Schon passiert!
51 Bodo // Jan 9, 2009 at 22:22
Ich werde die Syntax dieser Eingabe nie verstehen, wer gibt mir Nachhilfe?
Sollte heißen:
Zitat von Adler: ‘Er sehe ein “Restrisiko”, falls die Nachdrucke der Zeitungen aus dem Dritten Reich in die Hände von “Neonazis” gerieten.’
Schon passiert !
52 Ketzer // Jan 9, 2009 at 22:35
“Israels Geheimvatikan” Band III Seite 344
Zitat:
Der alttestamentarische Auftrag des Geheimvatikans -
Bestimmung bis auf unsere Tage
Diese menschenverachtenden Worte enthüllen einmal mehr das Wesen
machiavellistischer Denkstrukturen, welche das erweiterte Thema des vorliegenden
Buches darstellen. Nichtsdestoweniger bindet sich das vorliegende Beispiel – auch
zweckgerichteter Art – zunächst einmal allein an den Zionismus, der im Sinne des
biblischen Plans lediglich ein Kapitel, einen Meilenstein in der Geschichte des
Judentums darstellt.
Weiter greift dagegen der übergeordnete, religiös motivierte Geheimvatikan, der es
sich bereits vor Jahrtausenden zur Aufgabe gestellt hat, die Dinge global und über die
politischen Epochen hinweg zu ordnen. Doch bei aller Gebundenheit an das Wort
„Gottes“ unterscheidet sich das Vorgehen dieser vergeistigten Jünger Jahwes in
nichts von dem seiner mehr oder weniger weltlichen Satelliten.
So verkündete am 12. Januar 1952 der Oberrabbiner Emanuel Rabinowitsch vor einer
Sonderversammlung des “Emergency Council of European Rabbis“ zu Budapest, in
einem Moment der Unachtsamkeit:
“Das Ziel, das wir während der 3000 Jahre mit
so viel Ausdauer anstreben, ist endlich in unsere Reichweite gerückt. Und weil seine
Erfüllung so nahe ist, haben wir unsere Anstrengungen und Vorsichtmaßnahmen zu
verzehnfachen. Ich kann Euch versichern, daß unsere Rasse ihren berechtigten Platz
in der Welt einnehmen wird.
Jeder Jude ein König, jeder Christ ein Sklave.
(Lebhafter Beifall der Versammlung) Wir weckten antideutsche Gefühle in Amerika,
welche im Zweiten Weltkrieg gipfelten. Unser Endziel ist die Entfachung des Dritten
344
Weltkrieges. Dieser Krieg wird unseren Kampf gegen die Gojim (Nichtjuden,
der Verf.) für alle Zeiten beenden. Dann wird unsere Rasse unangefochten die
Erde beherrschen.“ Und weiter: „ Wir werden die grauenvollen Tage des 2.
Weltkrieges wiederholen müssen, als wir gezwungen waren, zuzulassen, daß die
Hitlerbanditen einige (!) unserer Leute opferten. … Ich bin gewiß, Sie werden
kaum Vorbereitungen für diese Pflicht benötigen, denn Opfer ist immer das
Kennwort unseres Volkes gewesen. Der Tod von selbst vielen Tausenden Juden
im Tausch für die Weltherrschaft ist wirklich ein geringer Preis. “756
Eggert, Wolfgang Israels Geheimvatikan.rar
http://www.egoshare.com/download.php?id=5D7C8FB227
53 Post Mortem // Jan 9, 2009 at 22:53
Hilfe, Bitte !
Es ist moeglich “Der Angriff” mit ein Scanner als PDF download zu stellen?
In Ausland kann Mann es nicht kaufen…leider!
Danke!
SIS FELIX!
\o
54 Friedman // Jan 9, 2009 at 22:59
Was will unsere “liebe Schalotte” damit
bezwecken?
Ich nehme mal an, dass sie wieder neue Geldquellen erschliessen will!
Denn das Schwingen der Nazi-Keule
braucht permanent inovative Ideen!
Denn damit gelingt es, den Deutschen
immer wieder aufs Neue ein schlechtes
Gewissen einzureden, um damit weiter-
hin abzocken zu können.
Es wäre besser, Schalotte würde auf ihre Artgenossen in Israel einwirken,
damit das Morden im Gaza-Streifen be-
endet würde. Aber weit gefehlt!
Im Gegenteil – Merkel unterstützt Olmert noch in seinem Feldzug gegen
wehrlose Kinder und Frauen.
55 Dekko // Jan 9, 2009 at 23:05
Ungeliebte Kommentare entsorgen, anstatt sie zu lesen… naaajaa. Einige der Anwesenden scheinen echt panische Angst davor zu haben, dass ihr Weltbild Kratzer bekommen könnte.
56 Deutscher // Jan 9, 2009 at 23:14
@Ketzer 52
Du hast es auf den Punkt gebracht.
Der jetzige Terror der Israelis gegen
die Palästinenser ist nur möglich, weil
keiner bereit ist, das “auserwählte Volk”
bei seinem Vorhaben, die Weltherr-
schaft zu er langen, stoppt.
Wir sind wirklich auf dem besten Wege, die Sklaven der Juden zu werden!
Nach der finanzellen Größe der Zahl-
ungen an die Juden sind wir bereits heute schon Sklaven dieser Betrüger.
57 S.Braun // Jan 9, 2009 at 23:52
@ Horagalles:
Da ich zum Glück im Besitz einiger Zeitungen und Zeitschriften aus der Zeit von 1933 – 1945 besitze kann ich Dir mit Gewißheit sagen, daß in den Originalen absolut NICHTS von Deinen angeblichen Greueltaten steht. Oder meinst Du mit Greuel etwa die Bombenangriffe auf Deutsche Städte ? DIE werden allerdings in Wort und Bild erwähnt !
58 Novalis // Jan 10, 2009 at 0:43
Und …hust….wann kann man den
“ANGRIFF” wieder abonnieren?
Dachte erst es ist ein Probeexemplar *lol*
59 Adler // Jan 10, 2009 at 1:29
Die “flotte Charlotte” hat eigentlich hahezu gegen alles ihre “Bedenken”, was in Deutschland abläuft. Nur wenn es um Israels Kriegsführung in Nahost (unterstützt von Fernwest) geht, hat “unsere Charlotte” ja plötzlich gar keine Bedenken mehr nee..
“Bolle reiste jüngst auf Pfingsten, hat tausend Palästinenser massakriert…”
Na ja, so lange der US-Steuerzahler und der BRD-Steuerzahler (Merkel) die ganze Scheiße mitmachen, ist ja alles “Roger”, aber was dann…?
60 Adler // Jan 10, 2009 at 1:42
Na ja, ich werde mir diese “Zeitungszeugen” wohl auch kaufen, auch wenn es vielleicht schade ums Geld ist. Obwohl wahrscheinlich besser als Lotto-Spielen, obwohl ja wohl 13 Mio. im Jackpot sind…
Im Grunde brauche ich aber gar keine Rechtfertigung, warum unsere Großeltern damals im Recht waren. Deutschland war nämlich nacht dem Ersten Weltkrieg entrechtet, gedemütigt und versklavt. Und da war es gar kein Wunder, dass jedemand wie Adolf Hilter gekommen ist, um dem deutschen Volk aus seiner Not zu helfen und Deutschland wieder stark zu machen!
Nur “der Engländer” (auch Tommie genannt) wollte da wohl nicht recht mitspielen. Insbesondere eine versoffene Person namens Churchill…
61 Adler // Jan 10, 2009 at 1:47
Also, ich kaufe mir die Sammlung auch! Mich stören im Januar 1933 natürlich noch die kommunistischen Hetzblätter. Aber das wird sich ja dann im Laufe der nächsten Monate wohl noch legen, oder…
62 Swjaschtschennaja Woina // Jan 10, 2009 at 1:56
@Blücher
“Objektive Beratung von vorherein ausgeschlossen.,wegen ideologischer Scheuklappen.Aber wer es braucht,bitte sehr.”
—- Ein solches Statement von einem Nazi, zudem auf Altermedia……………..
@Wetekamp
“Ich schreib jetzt aber sicherheitshalber NICHT “Aaaauuuuuffffpaaaaassssäääännnnnn!!!”, sonst kommt hier doch noch der Schnittlauchtrupp in meine Bude, um Knoblauchduft zu zerstäuben.”
—- Sieh an, Nazi aufm Höhenflug! Bist jetzt ne Riesennummer!
@Distickstoffmonoxid
“In dem selben Stadtteil in Leipzig, in dem vor fast fünf Monaten die Leiche der achtjährigen Michelle gefunden worden ist, hat ein Autofahrer versucht, ein Mädchen zu entführen.
Vielleicht schaffen es ja lokale Kräfte, das politisch auszuschlachten.
Zusammen voran!”
—- Treffende Formulierung! Keine Sorge, da wird sich schon jemand finden! Na Worch, wär das nicht wieder etwas?
63 stromerhannes // Jan 10, 2009 at 2:47
Das also war gemeint, als Charlotte vor Tagen forderte, daß mehr “Zeitzeugen” zu
Wort kommen sollten.
Insiderinformation? Hinsichtlich der neuen Zeitung???
Traf Heute einen Blöden, der 3,90 € für den Schwachsinn bezahlte und entschloss mich spontan, eine kostenlose Informationsplatform hier einzustellen:
http://www.der-runde-tisch-berlin.info/uebersicht.htm
Besser ist das; in aller Bescheidenheit!
st.
64 Adler // Jan 10, 2009 at 3:05
Die “flotte Charlotte”, Giordano und Konsorten haben eigentlich gegen fast alles “moralische Bedenken”, nur immer dann nicht, wenn Israel die palästinensische Zivilbevölkerung bombardiert…
65 Meinungsmacher // Jan 10, 2009 at 8:52
Wenn ich mir die ZEITUNGSZEUGEN kaufen sollte, dann werde ich nur die alten Zeitungsartikel lesen und die Einbandseiten Frau Knobloch schicken. Die kann sich damit ja ihre Wände dämmen.
Ich bilde mir meine Meinung selbst und lasse mich nicht von vermeintlichen Geschichtsforschern beeinflussen.
66 Müllerchen // Jan 10, 2009 at 13:37
@ Meinungsmacher: Die Einbandseiten sind Lesenswert. Für einen echten Historiker zwar ziemlicher Durchschnitt aber für einen interessierten Laien durchaus zu empfehlen.
Ansonsten hat mir persönlich die Spalte “Ostmarken Rundfunk Königsberg” und sein Programm vom 31. Januar 1933 in der DAZ am besten gefallen
Lesenswert sind die Zeitungen aber gerade der “Angriff” zeugt nicht unbedingt von hohem journalistischen Niveau.
Die KPD Zeitung könnte auch fast genau so das Neue Deutschland sein.
Wirklich gut war die DAZ.
Gruß, Müllerchen
67 Wetekamp // Jan 10, 2009 at 13:44
@Swjaschtschennaja Woina -62-
“—- Sieh an, Nazi aufm Höhenflug! Bist jetzt ne Riesennummer!”
Und? Kommen bei Ihnen jetzt wieder die niederfrequenten Neid- und Hassgefühle auf? Ich kann wirklich nichts dafür, daß es Ihnen an den elementarsten Grundlagen fehlt, wenden Sie sich diesbezüglich an Ihre Eltern!
68 Meckerer // Jan 10, 2009 at 15:19
Blücher // Jan 9, 2009 at 14:20 10
Sehr interessant der Link vom 3.9.39 von BBC
auch wenn ich nicht übersetzen kann… aber ungefähr weiß um was es geht.
Vielleicht sollte man die “Zeitungszeuge” auch dahin gehend erweitern das man die ganzseitigen Kriegserklärungen der Juden 1933 oder 1934 auch mit in die Veröffentlichung aufnimmt.
Viele Bürger in diesem Land wissen leider nur was man ihnen eingebleut hat nach 1945, das Wesentlich und die Vorgeschichten die zum 2. WK führten läßt unser politisches System außen vor, wie soviele andere Wahrheiten die en Masse aus Internet Goggle usw. entfernt werden. Das System hat System.
69 Kaschi // Jan 10, 2009 at 15:38
an Frau oder Herrn Nachthemdenkrieg (snaschnalznaja woina):
Arschloch!
70 Zeitzeuge // Jan 10, 2009 at 16:04
Der renommierte Scherz-Verlag gab in seiner Reihe “Facsimile Querschnitte” 1964 – damals ein völlig normaler Vorgang – als vierten sehr gut ausgestatteten Band den “Facsimile Querschnitt durch Das Reich” heraus.
“Das Reich” war die renommierteste Wochenzeitung des Dritten Reichs, erschienen vom März 1940 bis April 1945.
Der genannte Band (in meinem Besitz) besteht aus 207 Seiten, davon nur 30 Seiten Einleitung und Kommentierung (sehr sachlich), der Rest Original-Nachdrucke.
Wem die “Zeitungszeugen” gefallen, sollte mal bei Ebay nachsehen (dort “Das Reich” in der Versteigerung), mehrere günstige Angebote bei Amazon (dort auch “Das schwarze Korps” als Faksimile-Ausgabe erhältlich).
(Ich biete meinen Band dort n i c h t an.)
71 Swjaschtschennaja Woina // Jan 10, 2009 at 16:30
@Wetekamp (67)
“Kommen bei Ihnen jetzt wieder die niederfrequenten Neid- und Hassgefühle auf?”
— Hass ? Hass überlasse ich lieber den Nazis! Um zu hassen, müsste ich euch ernst nehmen, ein unmögliches Unterfangen! Wie könnte ich bloß jemanden hassen, mit dem es das Leben noch nie gut gemeint hat? Mitleid gibts jedoch gratis! Vielleicht könnt ihr ja als Opfer eurer eigenen Propaganda gar nichts für eure Einfältigkeit !
@Kaschi (69)
“an Frau oder Herrn Nachthemdenkrieg (snaschnalznaja woina): Arschloch!”
— Vielen Dank für die Blumen, armer,pimitiver Nazi! Shalom!
72 Swjaschtschennaja Woina // Jan 10, 2009 at 16:33
sollte selbstverständlich primitiver heißen…………..
73 Schwaben-Gau // Jan 10, 2009 at 17:03
Ich kann diese Serie jedem empfehlen! Mann bekommt nicht nur “böse” NS-Zeitungen als Nachdruck, sondern auch linke und demokratische Zeitungen.
Also zuschlagen!
74 BdU // Jan 10, 2009 at 17:14
“Hass ? Hass überlasse ich lieber den Nazis! Um zu hassen, müsste ich euch ernst nehmen, ein unmögliches Unterfangen!”
@Heiligen Krieg (durchaus schönes Lied, nur der Inhalt ist natürlich Mist)
*lach* Klar, Ihresgleichen ist ja bekannt für ihre zurückhaltende und neutrale Art. Und ihre vollkommen klischeefreien Platitüden (ja genau, das Leben hat es nicht gut mit uns gemeint, haben wir ja noch NIE gehört…) sind von so großer Originalität, daß man sie sich ausdrucken lasse sollte.
Von Finnland bis zum Schwarzen Meer…
75 BdU // Jan 10, 2009 at 17:24
“Vielen Dank für die Blumen, armer,pimitiver Nazi! Shalom!”
@Heiligen Krieg
Na na na, heute ist Samstag, also “Shabbat Shalom” sie Möchtegern-Rübennase.
76 Unperson // Jan 10, 2009 at 20:50
@”Dekko”-rativer Forentroll
“Ungeliebte Kommentare entsorgen, anstatt sie zu lesen…”
Auch wenn es für Deinesgleichen einer Katastrophe gleichkommen mag: Manch einer, der einst selbst Opfer Eurer Gehirnwäsche wurde, ist mittlerer Weile gegen Rabulistik und manipulative Textdeuteleien immun geworden. Finde Dich damit ab, auch wenn’s schwer fällt!
“Einige der Anwesenden scheinen echt panische Angst davor zu haben, dass ihr Weltbild Kratzer bekommen könnte.”
Ein Lob der glorreichen Selbsterkenntnis!
77 Wetekamp // Jan 10, 2009 at 23:27
@Swjaschtschennaja Woina
“— Hass ? Hass überlasse ich lieber den Nazis! ”
Sehen Sie, das ist der Irrtum von Lebewesen wie Ihnen. Nazis hassen so etwas wie Sie keineswegs. Wer hasst schon eine Mülltüte?
Interessant jedoch, daß Sie den Fakt “Neid” nicht abstreiten …
78 Kaschi // Jan 10, 2009 at 23:29
an schnatzlzackl WOYNA
Guten Tag, ich weis garnicht was ich sagen -respektive- schreiben soll. Sollten wir beide uns irgendwo persönlich mal treffen? Mir wäre es ein Vergnügen und wahrscheinlich auch eine Erfahrung.
Also machen wir`s ?
Ganz nach belieben
79 Tand und Schande // Jan 11, 2009 at 9:03
Neugierhalber gekauft. Langweiligen und nichtssagenden Schutzumschlag gleich ungelesen weggeworfen. Poster auf die Gästetoilette gehängt. Angriff mit viel Vergnügen gelesen und archiviert. Der schöne feine Humor, der in dem gezeichneten Witz mit den “frischen Eiern” zum Ausdruck kommt ist einfach köstlich und erhellend.
80 Herbie // Jan 11, 2009 at 12:16
Endlich wieder mal objektive Periodika aus und über Deutschlands große Tage.Das letzte mal wars vor ca.33Jahren die zweiwöchentlich erscheinende farbige Illustrierte “Das dritte Reich”aus dem John Jahr Verlag Hamburg,sogar mit einem richtigen Hakenkreutz vorne drauf.
81 Dekko // Jan 11, 2009 at 12:46
“Auch wenn es für Deinesgleichen einer Katastrophe gleichkommen mag: Manch einer, der einst selbst Opfer Eurer Gehirnwäsche wurde, ist mittlerer Weile gegen Rabulistik und manipulative Textdeuteleien immun geworden. Finde Dich damit ab, auch wenn’s schwer fällt!”
Aber offensichtlich nur sehr wenige, sonst würden ja nicht so viele so schnell wie möglich die Kommentare entsorgen wollen.
“Ein Lob der glorreichen Selbsterkenntnis!”
Wenn es tatsächlich so wäre, würde ich hier nicht mitlesen, oder?
82 Unperson // Jan 11, 2009 at 19:31
@“Dekko“-rativer Forentroll
„Aber offensichtlich nur sehr wenige…“
Du gibst mir also recht. Sehr schön!
Nur weiter so! – kann ich da nur sagen.
Deine Kollegen von der Hetz-Plattform „NPD-Blog“ gingen vor einiger Zeit ja schon mit gutem Beispiel voran:
„…MVRegio besticht regelmäßig durch seine zweifelhafte journalistische Qualität, etwa wenn es NPD-Pressemitteilungen FAST WORTGLEICH veröffentlicht…“
http://de.altermedia.info/general/mvregio-schlagt-zuruck-neues-vom-untertaucher010108_20994.html
Hier kann jeder unmißverständlich sehen, was die antideutsche Hetzerclique unter „Journalistischer Qualität“ versteht: Wie schon bei den Reden, Schriften Wortäußerungen etc. der „alten Nazis“, hat man gefälligst auch bei den „Neonazis“ ausschließlich verfälschte, verdrehte und aus dem Zusammenhang gerissene Zitate zu verwenden!
Wer über „Nazis“ keine Lügen verbreitet, ist selbst einer!!!
Bleibt bitte weiterhin so mitteilungsfreudig, was die Offenlegung Eurer Manipulationsgepflogenheiten und Verdummungspraktiken anbelangt – damit es JEDER Bunzeldepp mitbekommt!
„Wenn es tatsächlich so wäre, würde ich hier nicht mitlesen, oder?“

Nun mach Dich doch nicht selbst so runter!
Du bist nicht bescheuert genug, Deine eigenen Lügen zu glauben. Im anderen Fall gilt die alte Losung: Die Hoffnung stirbt zuletzt!
83 Dekko // Jan 12, 2009 at 0:20
“Du gibst mir also recht. Sehr schön!”
Nö ich übersetze:
“Rabulistik und manipulative Textdeuteleien”
= seriöse wissenschaftliche Arbeit fernab von ideologisch indoktrinierter Propaganda
Hab’ ich alles hier gelernt
“Du bist nicht bescheuert genug, Deine eigenen Lügen zu glauben. Im anderen Fall gilt die alte Losung: Die Hoffnung stirbt zuletzt!”
Es ist schön, dass der NW für seine Gegner eine eigene Hierarchie eingeführt hat. Als gerissener Manipulator stehe ich wohl über dem deutschen Michel, der alles glaubt und schluckt, auch wenn mir dafür nach eurer Machtübernahme im April wohl die Wand droht…
84 Unperson // Jan 13, 2009 at 5:21
@“Dekko“-rativer Forentroll
„Gerissener Manipulator“ – Junge, Junge. Du hast echt `ne Therapie nötig! Jetzt wirst Du auch noch größenwahnsinnig.
Für einen erbärmlicher Blender und Stümper wie Dich, der immer nur gebetsmühlenartig mit heißer Luft und den gleichen saublöden Provokationen hausieren geht, würde die Stasi wohl höchstens einen Teuro zum ALG2 löhnen. Überdies schließe ich die Möglichkeit keineswegs aus, daß Du einfach nur ein unglaublich ignorantes und lernresistentes Arschloch bist!!!
Was für `ne „Wand“?????
Ach so – ja, meinetwegen können Deinesgleichen ruhig an einer Wand Aufstellung nehmen… damit die anderen Euch auslachen und mit faulen Eiern bewerfen können.
85 Völkischer Beobachter // Jan 13, 2009 at 13:34
Ha ha, die Times zu den “Zeitungszeugen”:
86 Gassner // Jan 13, 2009 at 22:53
@ Das Nachdrucken Ausländischer Zeitungen aus den Dreissiger Jahren wäre Tatsächlich recht peinlich für alle offiziellen Lizenshistoriker aber wenn es ihnen zu viel wird können sie ja die RIIA Royal Institut of intrenational Affairs Jahrbücher nachdrucken die haben schon 1933 darüber nachgedacht was wir 2009 über die Geschichte denken dürfen.
87 Alexander // Jan 16, 2009 at 13:22
Artikel in Gänze, weil es einfach zu schön ist.
http://www.ad-hoc-news.de/bayern-verbietet-projekt-zeitungszeugen-abdruck-von–/de/Politik/19982016
Freitag, den 16. Januar 2009
“Bayern verbietet Projekt «Zeitungszeugen»
München (ddp-bay). Das historische Projekt «Zeitungszeugen» bekommt wegen des Nachdrucks nationalsozialistischer Zeitungen juristische Schwierigkeiten mit dem Freistaat. Das bayerische Finanzministerium untersagte am Freitag dem Projekt die Veröffentlichung von Exemplaren der Blätter «Der Angriff» oder «Völkischer Beobachter». Das Ministerium forderte die Initiatoren auf, entsprechende Unterlassungserklärungen abzugeben. Außerdem müßten bereits erschienene Exemplare eingezogen werden.
Im Rahmen der Reihe «Zeitungszeugen» werden derzeit vollständige Nachdrucke historischer Zeitungen veröffentlicht. Der auch im Fernsehen beworbenen ersten Ausgabe liegt ein Exemplar der von Josef Goebbels im Eher-Verlag herausgegebenen Zeitung «Der Angriff» bei. Für weitere Ausgaben war unter anderem auch ein Nachdruck der Zeitung «Völkischer Beobachter» geplant.
Nach Kriegsende ging das gesamte Vermögen inklusive der Lizenzrechte des Eher-Verlags auf den Freistaat Bayern über. Die entsprechende Zuständigkeit dafür obliegt dem Finanzministerium. Dieses betreibt seit Jahren eine restriktive Politik und untersagt Abdruckgenehmigungen im In- und Ausland. Dies geschehe zum einen aus Respekt vor den Opfern des Holocaust, zum anderen als Prävention, um die Verbreitung nationalsozialistischen Gedankenguts zu unterbinden, teilte das Ministerium mit.”
Gruß AvL
88 Anne Willnur-Weibsen // Jan 16, 2009 at 15:06
@ Alexander
Den Wahrheitsunterdrückern fällt immer öfter die Maske von der Fratze
89 Anne Willnur-Weibsen // Jan 16, 2009 at 15:08
Ach, fast vergessen, Prostitution und Drogenhandel sind nach wie vor erlaubt, jetzt sogar abgesegnet durch Innensenator Körting speziell vor Schulen und Kitas:
http://www.ad-hoc-news.de/koerting-lehnt-prostitutionsverbot-vor-schulen-und-kitas-ab–/de/Politik/19980139
90 Anne Willnur-Weibsen // Jan 16, 2009 at 15:09
Hahaha … “Nach Darstellung des Senators sind die Probleme nicht durch Verbote zu lösen, sondern nur, indem das Gespräch mit den Prostituierten gesucht werde.”
Völllig versifftes Irrenhaus, diese BRDDR
91 Magda // Jan 24, 2009 at 16:43
Wichtig !
http://warheit.global-protest.org/index.php?option=com_content&task=view&id=975&Itemid=37
92 Magda // Jan 24, 2009 at 16:44
http://warheit.global-protest.org/index.php?option=com_content&task=view&id=16&Itemid=96
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