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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Schäuble will Islam mit Christentum gleichstellen (22.06.09)

June 22nd, 2009 · Post your comment (86 Comments)

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Berlin: Wie in den bereits vorangegangenen Jahren, findet am kommenden Donnerstag die von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble ins Leben gerufene Islamkonferenz statt. Wir erinnern uns: Im letzten Jahr bot der Minister den Muslimen Islamunterricht an deutschen Schulen, quasi ohne nennenswerte Gegenleistung, an. Wie es aussieht wird es auch in diesem Jahr wieder ministerielle Geschenke geben. So berichtet die DEUTSCHE WELLE. „Innenminister Schäuble hat sich dafür ausgesprochen, Christen und Muslime in Deutschland rechtlich weitgehend gleichzustellen.“

Eine solche Gleichstellung kommt im Grunde genommen nicht nur einer Kapitulation des Christentums vor dem Islam gleich, sondern wirft einmal mehr die Frage auf, welche Bedeutung das „C“ eigentlich noch im Parteinamen der CDU hat. Kein Wunder, dass inzwischen sogar die Grünen eine mögliche Regierungskoalition mit der Union auf Bundesebene nicht mehr ausschließen, bzw. der CDU die Mitglieder davon laufen.

DEUTSCHE WELLE: „Mein Ziel ist eine gewisse Gleichstellung des Islam”, sagte Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) der Berliner “tageszeitung” (Ausgabe vom Montag, 22.06.2009). Allerdings fehle bisher noch eine anerkannte Religionsgemeinschaft, die Partner für den Staat sein könne.
Nach seinem Eindruck könnte sich die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religionen (Ditib) aber in die Richtung einer solchen Religionsgemeinschaft entwickeln, erläuterte der Minister.“
Bei der DITIB handelt es sich im Übrigen um eine Organisation, die der dauerhaften Leitung, Kontrolle und Aufsicht des staatlichen Präsidiums für Religiöse Angelegenheiten der Türkei in Ankara und damit indirekt dem türkischen Ministerpräsidenten untersteht!

Probleme bei der Integration von in Deutschland lebenden Muslimen sieht der Minister allerdings keine. Insbesondere mit Blick auf die „demokratisch-rechtstaatliche Ordnung“.
Schäuble: „Es gebe indes viele Leute, die der Ansicht sind, Islam und Demokratie passen nicht zusammen. Das sind oft Menschen, die gegenüber dem Islam Vorbehalte haben, aber wir dürfen nicht ignorieren, dass es einige Muslime gibt, die dieselbe Ansicht vertreten.”
Schäuble betonte außerdem, dass die „demokratiefeindlichen Muslime“ in der Minderheit seien. Das ist umso erstaunlicher, dass das ausgerechnet von jenem Bundesinnenminister geäußert wird, der bisweilen in jedem Iman einen Hassprediger, in jedem Muslim einen Terroristen, sieht, deretwegen mehr und mehr Überwachungsgesetze verabschiedet werden müssen die zunehmend nahezu alle freiheitlichen Grundrechte außer Kraft setzen.

Als besonderen Makel empfindet der Bundesinnenminister nun aber plötzlich außerdem, dass „zur Feier des 60. Jahrestages des Grundgesetzes im Mai keine Vertreter der Muslime eingeladen worden seien.“ In der Tat ein Versäumnis, hatte sich schließlich schon Angela Merkel wenige Tage zuvor die Blöße gegeben, 16 Ausländer symbolisch für deren Beitrag zum Wiederaufbau Deutschlands einzubürgern. Von einer besonderen Würdigung der Trümmerfrauen durch die Bundeskanzlerin ist bislang nichts bekannt.

Bei der diesjährigen Islamkonferenz soll es sich laut DEUTSCHE WELLE auch um die vorerst letzte handeln. Das ist auch vollkommen in Ordnung, denn im Grunde genommen ist alles was den Muslimen vorerst wichtig ist, ins Rollen gebracht worden. Islamunterricht an deutschen Schulen, und jetzt auch noch die Gleichstellung mit dem Christentum in Deutschland und das faktisch alles zum Nulltarif – Germanistan wir kommen!

Siehe auch
Deutsche Welle 22.06.09

Altermedia: Friede, Freude, Eierkuchen auf der Islamkonferenz… 14.03.08



Tags: Allgemeines · Häufig gelesene Artikel

86 responses so far ↓

  • 1 Ali Mente // Jun 22, 2009 at 12:20

    Die ganze Dreckbande in Berlin tanzt uns auf der Nase herum. Und keiner will es wahrhaben.

  • 2 Unser Grossdeutschland // Jun 22, 2009 at 12:25

    Mein Ziel werter Herr Abu ben Schäuble (als Bundesinnenminister kann ich Sie nicht betrachten denn ein solcher wäre an seinen Amtseid gebunden) ist eine weigehende Gleichstellung ihrer Person mit der eines verurteilten Vaterlandsverräters.
    Warum, ach warum hat der Herr Kaufmann so schlecht gezielt?

  • 3 ooo // Jun 22, 2009 at 12:26

    Unter dem Titel: “der Dschihad rueckt naeher”, veroeffentlicht PI heute eine besonders nette Email, welche den ganzen Tatendrang unserer bereichernden Schaetzchen ausdrueckt. Die islamische Revolution soll spaetestens 2030 starten:
    http://www.pi-news.net/2009/06/der-dschihad-rueckt-naeher/

    Vor knapp einem Monat erhielt PI folgende E-Mail:

    Submitted on: 19. Mai 2009
    Via: kontakt
    By 217.83.20.184 (visitor IP).
    Ihr Name: Erkan Öger
    Email: erkanoeger@yahoo.com
    Andere Mitteilung: Mail an PI

    kleiner Vorgeschmack für die Zukunft. Ich und meine Landsmänner versprechen Ihnen absolut, wenn wir 2030 Deutschland übernommen haben, werden wir uns an Ihnen erinnern, und uns an Ihnen bitter rächen.

    Glauben Sie mir. Sie werden einen fürchterlichen Tod erleiden! Dafür werde ich persönlich sorgen! Und unterstehen Sie sich, weiter in Ihrem Nazi-Blog weiter gegen uns zu hetzen.

    Die nochdeutsche Bevölkerung ist demographisch allahseidank dem Untergang geweiht. Da können Sie und ihre Valsallen nichts dran ändern.

    Deutschland ist unser Gebiet und wird die zweite Neutürkei, mit dem Unterschied, das es ein islamischer Staat, wie die Islamische Republik Iran, sein wird.

    Auf die “neuen Bundesländer” werden wir vorerst dankend verzichten. Diese Ungläubigen auf diesem Gebiet sind vergleichbar wie Rehe in einem Reservat in Afrika. Sollten die aufmucken, dann….

    Sie sind derzeit Feind Nummer 1, und sie werden der erste sein der fällt!! Zur nächsten Bundestagswahl 2013 wird die erste islamische Heilspartei im Bundestag mit Grüne und Linke koalieren und die Geschicke des Landes diktieren.

    Weitere 8 Jahre später werden wir politisch autark sein. Dann gnade Ihenen Allah.

  • 4 Bube // Jun 22, 2009 at 12:27

    Man darf sich bei der CDU immer wieder wunder, mit welchem Eifer sie für den Untergang des christlichen Abendlandes streitet.

    (Nun wird so mancher strammer Nationalsozialist einwenden, dass das christliche Abendland ruhig untergehen solle. Da bitte ich aber zu bedenken, dass das neue Abendland kein deutschtümelndes Neues Reich sein wird, sondern ein neues muselmanisches Morgenland. Da sollte einen ein christliches Abendland – wohlgemerkt, kein jüdisch-christliches Abendland mit allerlei religiöser Dialogbereitschaft – lieber sein.)

  • 5 Thor Donnerkeil // Jun 22, 2009 at 12:36

    In islamischen Ländern (s. Jemen) werden christliche Missionare totgeschlagen, hier bauen wir den Moslems die Moscheen auf unsere Kosten.

    Irrenhaus brd.

  • 6 Unser Grossdeutschland // Jun 22, 2009 at 12:54

    “Zur nächsten Bundestagswahl 2013 wird die erste islamische Heilspartei im Bundestag mit Grüne und Linke koalieren und die Geschicke des Landes diktieren.”

    Nun man darf so einen Schwachkopf natürlich nicht allzu ernst nehmen. Der macht sich ein bischen wichtig und natürlich auch lächerlich. Im übrigen wäre es für uns ein Geschenk Allahs wenn eine islamische Partei in den Bundestag einziehen würde. Deutlicher könnte das Menetekel dann nicht mehr an die Wand geschrieben stehen. Und wenn die Deutschen dann immer noch nicht aufwachen sollen sie untergehen, dann sollen sie büßen für ihre abgrundtiefe Dummheit. Und mit ihnen wird Europa untergehen und zur neuen dritten Welt werden, wo minderwertige Mischlinge und neue Barbaren von den Resten der untergangenen Kultur des Abendlandes zehren werden. Ich bin dann weg, den Untergang meines Vaterlandes werde ich nicht mitansehen und dann anderswo versuchen ein neues Leben aufzubauen. Natürlich ein deutsches Leben.

  • 7 Achmadi // Jun 22, 2009 at 13:18

    Nein! Sowas!

    Aber die Marionette des Obermoslems Ajatollah Chamenei, Achmadinedschad, gut finden, nur weil er die USA und Israel scheisse findet.

    Lächerlich, lächerlicher, Altermedia!

    Ab und an sind eben sogar wir weltoffen, wohl auch so ein Berufsexiliraner, der das Wasser nicht halten kann, was? Dumm, dümmer, Achmadi.
    Die Schriftleitung

  • 8 RaZi // Jun 22, 2009 at 13:26

    An “Unser Großdeutschland”, Nr. 6.

    Ich würe sofort mitkommen. Seitdem ich auf Altermedia regelmäßig poste, habe ich ja schon desöfteren gefragt, wo wir eigentlich als Deutsche noch unter auschließlich deutschen Menschen leben können. Eine Antwort bekam ich bisher noch nie. Vielleicht können wir tatsächlich eines Tages eine Kolonie aufbauen, in der wir nach unseren Regeln und Traditionen fernab dieser ver kanackerten Welt eigenständig leben können.

    Mit unserem Gruß,

    RaZi.

  • 9 Widerstand // Jun 22, 2009 at 13:40

    Das sind Kriminelle die da “oben” sitzen. Echte Kriminelle, ohne jede Rhetorik.

  • 10 Popeler // Jun 22, 2009 at 13:43

    “Warum, ach warum hat der Herr Kaufmann so schlecht gezielt?”

    Selbst wenn er besser getroffen hätte, gäbe es dann einen anderen Volksverräter, der solche Ideen äußert! Die Reihe ist doch lang. Diese ganzen verlogenen Fuzzies in den etablierten Parteien, die ihr Diplom in Politikwissenschaften oder ähnlichen Fächern haben, warten doch nur geifernd auf solche Posten, um dann ihre kruden Ideen umzusetzen. Willkommen in der Realität!

  • 11 Red Flag // Jun 22, 2009 at 13:45

    @ooo Das diese Mail von einem Islamophoben Rechten geschrieben worden ist, erkennt eigentlich jeder auf den ersten Blick.

    Eine Gleichstellung des Islams ist absolut notwendig, die Organisation sollte man aber besser selbst Gründen, in ein paar Jahrzehnten ist die Islamische Mehrheit dann so handzahm wie die Christen heute, vor allem wenn die Organisation z.b. Apostaten munter zusamendefinieren kann, gg. gläubigen Muslimen ein nützliches Einflussmittel. Selbstredend wird der Prediger, dann an Universitäten ausgebildet werden, da kann dann auch Einfluss genommen werden.

    @Mami!-Der-Benitto-hat-mir-mein-Neapel-weggenomen-Deutschland

    Bei 4% Muslimen in Dtl. die auch noch in viele Fraktionen zersplittert sind, ist das fast so illusorisch wie der Einzug einer Nazipartei.

  • 12 Gunvald Larsson // Jun 22, 2009 at 13:56

    @Unser GD :

    “Ich bin dann weg, den Untergang meines Vaterlandes werde ich nicht mitansehen und dann anderswo versuchen ein neues Leben aufzubauen. Natürlich ein deutsches Leben.”

    Na na na, mal keine Fahnenflucht hier. Du bleibst schön hier, mit den anderen Kämpfern, um dieses Land nicht kampflos den Muselhorden zu überlassen.
    Immer dran denken: Man kann immer noch ein paar mitnehmen.

  • 13 Skim-Geierkopf // Jun 22, 2009 at 13:57

    Ich bin dann weg, ..
    @Unser Grossdeutschland

    Ich bin dann nicht weg sondern sondern gefallen im Kampf. Könnte niemals anders handeln denn es ist noch immer Unser Grossdeutschland.

  • 14 Raue Gesellen // Jun 22, 2009 at 14:05

    @Unser Grossdeutschland

    Im Krieg wärst DU wahrscheinlich der erste, der sich selbt in die Hand schießt anstatt zu kämpfen. Du kannst gerne jetzt schon dein Leben wo anders aufbauen. Am besten gehste zu Kabel 1 und lässt dich dabei filmen. Später können wir mit dir eh nicht rechnen.

  • 15 Dersu Uzala // Jun 22, 2009 at 14:10

    Macht der Agent des grossen Bruders
    doch geschickt.Da in absehbarer Zeit
    nicht mal mehr der dümmste Republik-
    insasse weder CDU noch Grün wählen
    wird,muss man den neudeutschen Wähler-
    schichten kübelweise Honig um den Mund
    Schmieren.Das wird bis zur Teileinführung
    der Scharia gehen.
    Da die Extremisten trotzdem ihre Aktivitäten
    nicht einschränken werden,hat er dazu noch
    Gründe um ein wenig mehr am totalitären
    Überwachungsstaat herumzufeilen.

  • 16 Heizölkutscher // Jun 22, 2009 at 14:17

    Fehlt nur, daß die dann Kirchensteuer von uns einziehen.
    Mich wundert hier nichts mehr!

  • 17 Braunbär // Jun 22, 2009 at 14:28

    Irans Präsident ist groß und mächtig; das Schäuble ist klein und schmächtig!

  • 18 nefret // Jun 22, 2009 at 14:36

    m Prinzip ist dem nichts hinzuzufügen. Nur soviel:

    Bremen’s Henning Scherf (Ich kann Kanzler!) hat schon vor Jahren gesagt, dass der Islam mittlerweile die größte Religion in der Brd ist, und dass dem Rechnung getragen werden muss. Außer dem kam (nicht nur) er auf die Idee, dass die zweite Fremdsprache an den Schulen Türkisch sein soll. Somit würden sich die schlechten PISA Ergebnisse schlagartig verbessern. Ich glaube, wir sind auf dem besten Wege dorthin!

  • 19 Dichter und Denker // Jun 22, 2009 at 14:46

    Besser Äpfel statt Feigen? Für Menschen die kein Obst essen ist es völlig uninteressant.
    Genauso die Frage der Religion oder gar der Rasse. Was spielt es für eine Rolle, ob Religionen oder gar Rassen gleichgestellt sein werden bzw. sind, letztlich ist und bleibt es eine Standortfrage! So zu tun, als würde das Judentum zur Staatsreligion ausgerufen werden, ist völlig daneben. Nach wie vor definiert sich Deutschland nicht über ihren Glauben sondern noch immer über Sprache, Raum und Volkskörper, selbst wenn der Glauben lange Zeit einfluss auf uns Menschen nahm!

    Übrigens “Unser Grossdeutschland”: Es gibt keine minderwertigen Mischlinge, nur Bemitleidenswerte! Minderwertig sind allemal die Eltern, die solch Geschöpfe zeugen, denn sie können keine Gesellschaft schaffen, die Ihre Kinder akzeptieren wird.

  • 20 Konvertit // Jun 22, 2009 at 14:49

    Gerade weil das Abendland so christlich, so freundlich zu fast jedem, so weltoffen und tolerant ist, erkennt es nicht mehr seine eigenen Verbündeten. Nationale Kräfte, sowohl konservativ christliche als auch neopaganistische werden bekämpft. Der totalitären Ideologie des Islam werden dagegen ständig neue Einfallstore geöffnet. Und unser ach so um die FDGO und die innere Sicherheit besorgte Innenschäuble ist treibende Kraft dabei. Da hat wohl bei dem Attentat auf ihn auch das Gehirn gelitten. Ich fasse es nicht!

    Wie heißt es da doch auf PI so schön: “2030 – Kölner Dom wird Claudia Fatima Roth -Moschee”.

  • 21 Lieber Natzi // Jun 22, 2009 at 14:58

    Deutscher,
    Und wenn du meinst es geht kaum schlimmer,
    Rollt’s Schäuble in’s Spiel und verarscht dich,
    Wie immer.

  • 22 Widerstand // Jun 22, 2009 at 15:00

    Achmadi, Nr. 7

    Die Islamisierung wird doch gar nicht primär von den Museln selber betrieben. Es sind westlich-mutikulturelle-liberalistische Systemlinge wie Abu Schäuble, die sowohl das christliche Abendland multikulturell vermuseln wollen, wie sie das islamische Morgenland (Iran) verwestlichen wollen. Alles im Namen der kosmopolitischen “One-World” Ideologie. Natürlich wird diese scheitern wie schon das Gesellschaftsexperiment Jugoslawien oder das Gesellschaftsexperiment Sowjetunion usw.

    Es gibt keinen Grund sich über den westlichen Putschversuch im Iran zu freuen. Ein “weltoffener” Iran beudetet: noch mehr internationale Migration (zu uns).

  • 23 Ali Mente // Jun 22, 2009 at 15:01

    # 6

    Nichts vermelden wäre in diesem Fall erheblich besser gewesen. Das Sprichwort über die Reisenden ist Ihnen ja bekannt.

  • 24 Schörner // Jun 22, 2009 at 15:09

    Kann man den Schäuble nicht auf ein Gleis stellen?

  • 25 Heimleuchter // Jun 22, 2009 at 15:15

    Es war Helmut Kohl, CDU- Mitglied und Kanzler. Vermutlich glaubte der fromme Beter, dass Islam genau so etwas Religiöses sei wie das Christentum. Wohl kein Unterschied. Daß war wohl die idealistische Meinung in der Familie, jedenfalls bei Vater und Sohn. Und dann machte das Söhnchen eine heißblütige Türkin auf der Uni an und verführte das naive Jüngelchen. Nur zur Hochzeit kam Frau Kohl nicht. Und aus Gram, nie ein deutsches Enkelkind Wiegen zu dürfen und über die vermanschte Nachkommenschaft nahm sie sich das Leben. Dieser Grund musste natürlich verborgen bleiben. Also quatschte die Jesuiten, die Berater des Herrn Kohl von der international politisierenden Kirche, was von „Lichtkrankheit“ an der die vergrämt Dahingeschiedene gelitten hätte. Klar, sie war nicht erleuchtet von einer weltbrüderlichen jüdisch-christlich Vermischungsidee und wandelte noch in der Finsternis alten heidnischen Nationalismusses. Schäubele möchte wohl auch nicht als „Lichtkranker“ von seinen jesuitischen Beratern bezeichnet werden und daher seine Ausländerei und sein antideutsches Wesen?

  • 26 Schörner // Jun 22, 2009 at 15:18

    Übrigens kann jeder der ein wenig Restverstand hat erkennen, was Schäuble von Demokratie, vom Mehrheitswillen und vom “C” bei der CDU hält.
    Abgesehen davon, was er von seinem Eid hält, den er auf das Deutsche Volk abgelegt hat.

    Früher hätte man solche Volksfeinde vor ein Gericht gestellt, heute stellen sie die Regierung.
    Und Juda hält sich vor Lachen den Bauch.

  • 27 Gunvald Larsson // Jun 22, 2009 at 15:45

    “in ein paar Jahrzehnten ist die Islamische Mehrheit dann so handzahm wie die Christen heute,”
    ————————————————————
    “Bei 4% Muslimen in Dtl. die auch noch in viele Fraktionen zersplittert sind”

    In einem Beitrag sich sofort zu widersprechen, daß kann “rat fleck” am besten.

  • 28 Dersu Uzala // Jun 22, 2009 at 15:52

    @Pippi Rotstrumpf 11:
    Wieder mal ein selten grossartiger Beitrag.
    Die werden in ein “paar Jahrzehnten” noch
    um einiges weniger “Handzahm” sein als Heute.
    Aber Singen sie ihr Lieblingsliedchen munter
    weiter…..”Ich mach mir die Welt wie sie
    mir gefällt………”

  • 29 Ulbricht // Jun 22, 2009 at 15:55

    Solange es Deutsche gibt, die dem Spätzlestürken Cem Özdemir applaudieren und den Gangster Joschka Fischer für einen Politiker halten, der Deutschland nach außen gut vertreten hat, während der denkende Rest solchen Strömungen wie gelähmt zuschauen muß, und unsere Religion, wie auch unsere abendländische Kultur scheibchenweise wie die Vorhaut dem Vierteldöner geopfert werden, ein Resthäufchen von vielleicht 60 Prozent freiwillig Figuren wie das Merkel, Steinmeier, Steinbrück, Steinschmeißer -völlig wurscht- wählen, dann soll doch der Islam übernehmen und das alles besser machen, die Scharia einführen, sich dann mit schwulen Spaßpolitikern auseinandersetzen und weiterhin Milliarde um Milliarde ins unendlich schwarze Knobloch schmeißen.

  • 30 Pater Rolf Hermann Lingen // Jun 22, 2009 at 16:03

    Sicherlich ist Schäubles Vorstoß zu verurteilen. Allerdings wirkt diese kritische Meldung auf einer Seite wie altermedia seltsam, die bekannt ist für:
    - Werbung für Sommersonnenwendfeiern,
    - offene Sympathie für die (klar antichristliche) NS-Ideologie,
    - Sticheleien gegen einzelne Katholiken und allgemein gegen die katholische Kirche.
    Nicht falsch verstehen: Es trifft sicher zu, dass das Christentum (speziell die Kreuzzüge) weite Teile Europas vor dem Islam bewahrt haben. Es ist auch erfreulich, dass trotz aller antichristlichen Attitüden im “nationalen Lager” Christen hier zu Wort gelassen werden. Trotzdem bleibt die bei den “Nationalen” herrschende Inkonsequenz / Ungerechtigkeit bzgl. der Beurteilung des Christentums bedauerlich.*

    Das liegt daran, daß mancher Nationalist sich nicht allein vom schönen Schein beeindrucken läßt, sondern zuweilen auch hinter das Etikett allzu frommer Gesinnung sieht.
    Die Schriftleitung

  • 31 Vsen Etak // Jun 22, 2009 at 16:06

    Islam ist Christentum für Messerstecher.

  • 32 Franz // Jun 22, 2009 at 16:08

    Was fällt dem Rollstuhlheini noch alles ein. Es ist unglaublich!

  • 33 Werner // Jun 22, 2009 at 16:08

    Die Haltung von Wolfgang Schäuble ist absolut konsequent; denn Islam, orthodox-mosaisches Judentum und reformistisch-christliches Judentum sind alle drei abrahamistische Religionen.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Abrahamistische_Religion
    http://www.glauben-und-bekennen.de/besinnung/begriffe-a/abrahamistisch.htm

    Wir müssen deshalb endlich begreifen, daß uns ethnisch Deutschen alle Wüstenreligionen des Abraham gleichermaßen art- und wesensfremd sind und daß es im Grunde nichts Artfremderes gibt als die christ-jüdischen Systemparteien der CDU/CSU, denen auch der rollende “Wüstling” Wolfgang Schäuble angehört.

  • 34 Ali Mente // Jun 22, 2009 at 16:24

    @ Ulbricht

    Begreifen Sie es nicht? Ebenso wie Fischer wird Ödezmir sehr bald zum “beliebtesten Politiker Deutschlands” erklärt werden. Denken Sie auch an die unzähligen, überflüssigen “Bürgerentscheidungen”, in denen eine Afrikanerin als schönste Frau Deutschlands erklärt wird, ein pigmentierter Delano gerne Kanzler werden will. Ich nehme an, daß Schäuble, Böhmer, Geissler, Steinmeier, wie auch Ken Livingstone, Bürgermeister aus London, alle zusammengehören.

    Daß ein Brechmittel, wie Nina Hagen, mittlerweilen auch in dieses Brett bohrt, hat mich stark verwundert.

  • 35 Freiheit und Glaube // Jun 22, 2009 at 16:41

    Der ganze Bundestag besteht aus Vaterlandsverrätern, die noch dazu kein Recht besitzen Gesetze zu erlassen.
    Nach der deutschen Verfassung haben sie sich alle des Hochverraten schuldig gemacht und werden nur noch von den USA und Israel beschützt und am Leben erhalten.
    Ziel dieser Bande ist die Vernichtung Deutschlands mit seiner Kultur und Sprache und die Vernichtung deutscher Firmen und somit unserer Arbeitsplätze.
    Lasst es nicht zu und gebt nicht auf, indem ihr auswandert.
    Euer Vaterland ist HIER, kämpft dafür.

  • 36 Werner // Jun 22, 2009 at 16:52

    Korrektur:

    Abrahamitische Religionen
    http://de.wikipedia.org/wiki/Abrahamitische_Religion
    http://www.glauben-und-bekennen.de/besinnung/begriffe-a/abrahamitisch.htm

  • 37 Populist // Jun 22, 2009 at 17:04

    Hätte der Attentäter damals nicht besser zielen können?

  • 38 Unser Grossdeutschland // Jun 22, 2009 at 17:07

    “Mami!-Der-Benitto-hat-mir-mein-Neapel-weggenomen-Deutschland”

    Langsam wird es peinlich lieber potentieller Kapo – und ich meine damit nicht einmal die Rechtschreibfehler. Wohl wieder zu tief ins Glas geschaut nehme ich an?

    @Raue Gesellen

    Sie kennen mich nicht und daher steht es Ihnen auch nicht zu zu glauben, was ich angeblich machen würde anstatt zu kämpfen. Ich habe gemeint, daß ich auswandern würde wenn der Kampf VERLOREN ist, nicht bevor er begonnen hat. Ich gebe zu, ich ziehe ein Leben in der Fremde, wo ich versuchen kann die deutsche Kultur zu erhalten, dem Tod vor.

    “Na na na, mal keine Fahnenflucht hier. Du bleibst schön hier, mit den anderen Kämpfern, um dieses Land nicht kampflos den Muselhorden zu überlassen.
    Immer dran denken: Man kann immer noch ein paar mitnehmen.”

    @Larsson

    Nun ich habe es schon dem “Rauen Gesellen” geschrieben, ich kämpfe natürlich mit. Aber ich will das unsere Kultur auch weiterlebt wenn die Heimat verloren ist.

  • 39 Thor Donnerkeil // Jun 22, 2009 at 17:48

    Und wenn der Islam hier siegt?

    Dann geht die BRD mit all ihren verdrehten Werten samt ihrem heiligen Klaus auch den Weg der Dinosaurier.

    Es könnte also schlimmer sein.

  • 40 Edelweiß // Jun 22, 2009 at 18:01

    # 30

    Es ist müßig, einen hoffärtigen Frosch, der starr und verbohrt auf seine Mörder wartend vor dem Kreuz hockt, an das er sich, als einzigen Lebenszweck und -inhalt schon als Märtyrer geschlagen sieht, mit guten Worten davon überzeugen zu wollen, daß es weitaus sinnvoller wäre, doch wieder in den Fluß zu springen.

    Siehe Kommentare http://de.altermedia.info/general/volksfront-medien-niedersachsen-sonnenwende-190609_30336.html#comments

  • 41 neovertriebener // Jun 22, 2009 at 18:17

    OPFER um OPFER , falls die ATOMBOMBEN dann GLOBAL die Natur zerstört haben wissen wir zumindest das wir künstlichen Käse und geklontes Tierfleisch verzehren können…

    Israel zeigt ja wie man ohne (regenreiches)Ökosystem Industriel die Bevölkerung ernähren kann …

    Scheiß auf den Islam , scheiß auf den “freihen” Westen …und wer denkt er könne Deutschland ÜBERNEHMEN wird kläglich am DEUTSCHTUM scheitern.
    Die “Himmelsscheibe von Nebra” sollte eigentlich JEDEM FEIND zeigen mit wem er es zu tun hat .
    65Jahre Kriegsmüde zu sein bedeutet das man an Kraft und Intelligenz dazugewonnen hat .
    Dazugewonnen zu tausenden Jahren DEUTSCH sein…
    ICH BIN STOLZ DEUTSCHER ZU SEIN…88

  • 42 Stahlhelm65 // Jun 22, 2009 at 18:21

    @BDU
    Man sollte schon zu seinem Namen ‘Unser Großdeutschland’ stehen: Fahnenflucht
    ist schlimmer als Döner-essen!
    Ich bewundere oft die Standfestigkeit
    eines Ahmadinedschad,aber verachte
    gleichzeitig unser Kriechen vor den
    Museln!
    Nur die Augenhöhe entscheidet über
    das Überleben,insofern hat unser
    Lügenrolli schon lange die Übersicht verloren!
    SH Stahlhelm65

  • 43 Antifa // Jun 22, 2009 at 18:49

    Mir wird so schlecht wenn ich solche Artikel lese.
    eine Gleichstellung der Religionen beendet Konflikte und damit Gewalt.

    Lieber Altermedia-Autor geh wieder zurück zur Sonderschule.

    Tja, wenn dir schlecht ist, solltest du deinen Wärter mal fragen, ob er dir ein paar Tropfen oder Tabletten geben kann. Dies hier ist nur was für die ganz Harten. – Die Schriftleitung

  • 44 RaZi // Jun 22, 2009 at 18:57

    Stahlhelm 65, Beitrag Nr. 42.

    Deine Kommentare sind immer wieder einfach, treffend und genial, Danke dafür! ;)

    Ich glaube kaum, daß “Unser Grossdeutschland” Fahnenflucht meinte.

    Eher: Kräfte sammeln und dann von aussen zustossen!

    Heil Dir,

    RaZi.

  • 45 Lodmund // Jun 22, 2009 at 19:05

    Woher mag red faggot die Gewißheit nehmen, daß der Islam “handzahm” werden wird, außer aus der ofenkundigen Tatsache, daß er sich die Knolle weich gezecht hat, auf gelehrt “Encephalopathia alcoholica”.

  • 46 Kontra // Jun 22, 2009 at 19:13

    @ Schörner (Post 24)

    Kann man den Schäuble nicht auf ein Gleis stellen?

    Ja, und zwar auf jenes welches an einem großen Tor mit den brühmten Worten “Arbeit macht frei” endet.

  • 47 Raue Gesellen // Jun 22, 2009 at 19:37

    @Gross Deutschland

    Der Kampf ist verloren, wenn man gefallen ist. Vorher hat man aufgegeben!

    PS: Ich kenne dich nicht und das muss sich bei der Einstellung auch nicht ändern.

  • 48 v. Leers // Jun 22, 2009 at 19:47

    Was für eine Beleidigung für den Islam.

    :(

  • 49 borger // Jun 22, 2009 at 19:52

    Diese „Berechnungen“, dass sie dann und dann die Mehrheit in Deutschland übernehmen, damit rennt wohl jeder zweite Türke rum. Aber ohne zigfache Überzahl haben die Türken noch nicht einen einzigen Krieg- und mit zigfacher Übermacht noch lange nicht jeden Krieg gewonnen haben. – ihre „glorreiche“ Geschichte gibt nichts anderes her. Bei den anderen Moslems sieht es nicht besser aus. Die „heldenhaften“ Araber, erst haben sie bei den Engländern gebettelt, sie möchten von den Türken befreit werden. Dann haben sie bei den Deutschen gebettelt, sie möchten von den Engländern befreit werden. Und nun werden 300 Mio. Araber von 5 Mio. Juden „brutal unterdrückt“.

    Das ganze Moslemgesindel macht sich da falsche Hoffnungen, damit, dass sie über 50% kommen haben sie noch gar nichts gewonnen. Wenn die gewählten Volksverräter der etablierten Blockparteien erst mal aus dem Weg sind, dann kommt es auch wieder zu ganz normalen Abwehrreaktionen eines gesunden Volkes. Und dann laufen die Moslems so schnell es ihre vollgekackten Hosen zulassen – egal ob sie 60 oder 70% haben.

  • 50 sw // Jun 22, 2009 at 19:55

    @Schäuble will Islam mit Christentum gleichstellen//

    Gleiches zu gleichem, passt doch!
    Sind doch alles Luftanbeter und Hirngespinsteverehrer.
    Ob ich einen Scheißhaufen in einem Lila oder Grünen Eimer anbiete … der Inhalt bleibt der selbe!!

    @Antifa//eine Gleichstellung der Religionen beendet Konflikte und damit Gewalt.//

    Nö, die Streitigkeiten fangen dann erst an … und das ist gut so!

  • 51 Panzer 1974 // Jun 22, 2009 at 19:56

    Warum denn nicht?
    Gute Idee.
    Alle zusammen an den Ast!!

  • 52 Deutscher // Jun 22, 2009 at 20:13

    Ich würde vorschlagen dass man den Herrn Erkan öger einfach mal wegen Volksberhetzung anzeigt. Wenn die das mit uns machen können wir es ja auch versuchen…

    mdg

  • 53 Unser Grossdeutschland // Jun 22, 2009 at 20:34

    @Razi

    So was in der Art, ja. Wenn wir wirklich den Kampf um Deutschland verlieren sollten wäre es hirnrissig heroisch unterzugehen wie Leonidas an den Thermopylen oder Teja am Vesuv. Das wäre ein weiterer Verlust wertvoller Volkssubstanz die wir anderswo brauchen. Stattdessen sollte man sich im befreundeten Ausland konzentriert neu ansiedeln, dort unser Volkstum leben und auf den Tag der Reconquista warten.

  • 54 Unser Grossdeutschland // Jun 22, 2009 at 20:34

    @Raue Gesellen

    Zuviel Deutsche Wochenschauen geguckt was?

  • 55 Red Flag // Jun 22, 2009 at 20:35

    @Lodmund

    “Woher mag red faggot die Gewißheit nehmen, daß der Islam “handzahm” werden wird,”

    Aus der Geschichte sie Polemo-Nazi, jede Religionsgemeinschaft die durch den weltlichen Staat unterstützt und vor allem eingebunden wurde, war glücklich, hatte aber sehr bald sehr viel zu verlieren, heute holen sich viele Gruppen Prediger von sonstwo die keinen Bezug zur hiesigen Realität haben, an Universitäten ausgebildete Prediger wären – aus blanker Selbsterhaltungstriebhaftigkeit – anders und würden nat. auch auf die Gläubigen Einfluss nehmen. Vgl. sie einfach das Gedröhn der Christen anno 1950 und heute, ab und an darf ein Kader noch ein Skandälchen im TV auslösen, das war’s. grundlegende soziologische Mechanismen gelten unabhängig der Ideologie.

    P.S.: Sie verlieben sich in Frauen, haben sie sich dafür wenigstens bereits einen Orden verliehen, war wohl eine große Leistung für sie? Und ja am WE trinke ich mit Enthusiasmus, in der Woche allenfalls mal ein oder zwei Gläser Wein wenn es das Gericht erfordert (z.b. ein Fisch besserer Qualität), ich hatte einst ein gewisses Problem damit, heute nicht mehr.

  • 56 Lodmund // Jun 22, 2009 at 20:49

    @ Pfäfflein: Wenn Ihr uns wenigstens die Entrückung Mariä IN CARNE ins Jenseits erspart hättet, so um 1950. Nicht einmal wir Schamanen können das. Die unbefleckte Empfängnis und die Unfehlbarkeit hätte man gerade noch so hinnehmen können.

  • 57 Unser Grossdeutschland // Jun 22, 2009 at 21:14

    @Borger

    Vollkommen richtig. Wir brauchen gar nicht die absolute Mehrheit unseres Volkes vorher politisch zu gewinnen wenn das Moslempack wirklich so dumm ist. Die Musels werden sich derart dumm und dreist aufführen, daß bereits der intakte Kernbestand unseres Volkes (ca. 20-25% der heutigen Deutschen) vollkommen ausreichen wird, wenn er erst einmal aufgewacht ist, mit denen fertig zu werden. Um mich zu wiederholen, Kickboxen und WT nützen nichts gegen Walter und H&K. Die dumme, verblödete Masse der BRD-Systemlinge besteht größtenteils aus rückgratlosen Mitläufern die sich früher oder später der erfolgreichen nationalen Bewegung zwar nicht anschließen aber so unterordnen wie sie sich derzeit der herrschenden antideutschen Minderheit der 68er unterordnen.

    Eine entschlossene Minderheit geht durch die Mehrheit wie ein Messer durch Butter. (ich glaube Mao Tse Tung)

  • 58 Julius // Jun 22, 2009 at 21:25

    Antifa (43)
    Im Ethikuntericht gut aufgepaßt, was? Leider wird Euch da nur Schwachsinn eingetrichtert, Bübchen. In 20 Jahren wirst Du das auch begriffen haben.

  • 59 Raue Gesellen // Jun 22, 2009 at 21:59

    @ Großdeutschland

    Gutes Argument.
    Hast du dir schonmal überlegt den Widerstand in der Zukunft anzuführen? Dann kannst du wenigstens Bescheid sagen, wenn der Kampf verloren ist. Dann läuft nicht der eine früher und der andere später weg.
    Und du kannst uns den Weg nach Neuschwabenland sagen. Da willst du doch sicher hin, wenns soweit ist?

  • 60 Rainer Zufall // Jun 22, 2009 at 22:02

    Immer wenn man denkt schlimmer geht`s nicht mehr, kommt der Islam-Schäuble mit dem Rolli daher.

  • 61 Stahlhelm65 // Jun 22, 2009 at 22:09

    @RaZi
    Gut,wenn ich dann irgendwann zwangsweise
    im Exil oder in einer Art Diaspora bin,
    kann ich über ‘Kräfte sammeln’ nachdenken
    oder nicht,falls es überhaupt noch möglich ist!
    Vorher muß ich über ‘Wege des Gelingens’
    nachdenken.
    Kann ich noch den Gang ins Ungewisse
    gehen oder muß ich aufhören?
    Ich denke,aufhören kann man immer,
    aber kämpfen will gewagt sein!
    MkG Stahlhelm65

  • 62 Kakadu // Jun 22, 2009 at 22:24

    Wäre doch eigentlich sehr einfach, wenn nur
    alle echten Europäer mitmachen würden:
    Das Land den Juden, Ölaugen und Schwarzen überlassen und von weitem STAUNEN,
    was passiert.
    Keinerlei Einmischung.
    Nur staunen;.)

  • 63 CNT // Jun 22, 2009 at 22:27

    Find ich gut gleichbehandeln die Leute. Den ganzen Blödsinn verbieten! Grundsätzlich glauben Juden, Moslams und Christen doch eh sie hätten die Wahrheit mit Löffeln gefressen und sind im Besitz derselben absoluten. Weg damit!

    Religion ist heilbar!! (Sonnwendfeiern übrigens auch!)

  • 64 Lodmund // Jun 22, 2009 at 22:32

    Hymen semel perforatum – nunquam reparabile. Das gilt sinngemäß auch für Gehirnzellen, selbst wenn die Sauf-Phase “nur kurz” war*. Futsch ist futsch. Das Geplapper von red rag beweist es eindrucksvoll.
    “gewesen sein sollte”, hehe.

  • 65 Franz // Jun 22, 2009 at 22:49

    Im Rollsuhl ist er nun schon seit einigen Jahren gefesselt. Aber jetzt leidet er offensichtlich auch noch unter Alzheimer! Also ab mit ihm in ins nächste Altenheim – Station” betreutes Wohnen”.

  • 66 Max // Jun 22, 2009 at 22:49

    „Innenminister Schäuble hat sich dafür ausgesprochen, Christen und Muslime in Deutschland rechtlich weitgehend gleichzustellen.“

    Und dann über den angeblichen Islam-Terror schwadronieren, der Schäubles kommenden Überwachungsstaat rechtfertigen soll. Dieser geisteskranke Krüppel gehört echt in die Anstalt….

  • 67 borger // Jun 22, 2009 at 23:21

    @Red Bag

    Aus der Geschichte sie Polemo-Nazi, jede Religionsgemeinschaft die durch den weltlichen Staat unterstützt und vor allem eingebunden wurde, war glücklich, hatte aber sehr bald sehr viel zu verlieren, heute holen sich viele Gruppen Prediger von sonstwo die keinen Bezug zur hiesigen Realität haben, an Universitäten ausgebildete Prediger wären – aus blanker Selbsterhaltungstriebhaftigkeit – anders und würden nat. auch auf die Gläubigen Einfluss nehmen. Vgl. sie einfach das Gedröhn der Christen anno 1950 und heute, ab und an darf ein Kader noch ein Skandälchen im TV auslösen, das war’s. grundlegende soziologische Mechanismen gelten unabhängig der Ideologie.

    Ach, dann hat man in der Epoche der Aufklärung die Kirchen in den Staat eingebunden? Das hatte ich bisher ganz anders verstanden.
    Nun gut, eigentlich tun die Linken ja immer so, als ob Religionskritik ihre Domäne wäre.
    Solange es um die Kirchen geht, kommen sie dieser Aufgabe ja auch noch freudig nach. Wenn auch sie die Abschaffung des konfessionellen Religionsunterrichtes nicht mehr fordern mögen, weil diese Forderung der Einführung von Islam-Unterricht im Weg steht.
    Wenn’s um die Juden geht, dann kommt von den Linken – wegen unserer Geschichte – nur „Israelkritik“, die meist aus Vorschlägen besteht, deren Befolgung das todsichere Ende für Israel wäre.
    Nur wenn es um den Islam geht, dann kommt von den Linken keinerlei Kritik. Ganz offensichtlich haben sie erkannt, dass es sich bei diesem um eine faschistoide Ideologie handelt, die linke Zeckenhirne magisch anzieht.

    Und was sagt der „große“ Marx?

    „Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby”, d. h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen. In diesem Sinne waren die Seeräuberschiffe der Berberstaaten die heilige Flotte des Islam.” (Marx-Engels-Werke, Band 10, S. 170).

    Beachtlich: Er hat das schon vor 150 Jahren erkannt.

  • 68 Freibeuter // Jun 22, 2009 at 23:28

    …und “handzahm” werden in der islamischen Republik Germanistan ganz besonders Typen wie die “Rote Stinkesocke” oder “Antifa” :
    Als ERSTE am nächsten Laternenpfahl !

    Denn gerade auf ROTE ATHEISTEN sind die Halbmond-Ölaugen und Kameltreiber – der Koran gibt hierüber beredt Auskunft, ersatzweise die Taliban – ganz besonders naß.

    Vielleicht sollte man sich in “Linken” und “DKP”-Kreisen schon mal mit dem Gedanken des AUSWANDERNS auf den Mond anfreunden…unter Seinesgleichen allein gestellt klappts bestimmt endlich mit Marxens Charly…

    @Dersu Uzala :

    Mitten ins Schwarze ! Guter Kommentar !

    @Pater Rolf Hermann Lingen :

    Wer sich – wie Ihre “Kirche”, katholisch oder evangelisch ist dabei dieselbe Chose – dermaßen an den Islam anbiedert, den kann man als CHRIST (???) sowieso nicht mehr für voll nehmen.

    Was haben Sie gegen “Sonnenwendfeiern” ?

    Ihre Ersatzveranstaltung “Johannisfest” lockt keinen Hund hinterm Ofen hervor.

    Weihnachten ?

    Christlich verbrämter URHEIDNISCHES “Ritual” der Wintersonnenwende, das Lichterfest.

    Ostern ?
    Woher stammt der Wortstamm ? Von der Lichtgöttin OSTARA — auch von “Ihrer” Kirche okkupiert.

    Und IHR “Jesus Christus” ?

    Der würde zu ihrer Kirche lediglich “Synagoge Satans” sagen.

    Mit “Christentum” hat Ihre Kirche nichts am Hut. Eine solche “Kirche” braucht deshalb keine Feinde mehr….

    Frömmeln Sie ruhig weiter und lästern Sie weiter gegen “Nazis”.

    Vergessen Sie dabei NIEMALS, wem Sie ihre KIRCHENSTEUER zu verdanken haben.

    Ob Sie das mit Ihrem christlichen Gewissen vereinbaren können, lieber Glaubensbruder ?

    http://de.wikipedia.org/wiki/Reichskonkordat

    Insbesondere als künftiger “Dhimmi” ?

    http://de.wikipedia.org/wiki/Dhimma

  • 69 griesgram // Jun 23, 2009 at 4:58

    Wenn es drauf rausliefe, beide Irrlehren zu verbieten, soll es mir recht sein.

  • 70 Hans-Joachim // Jun 23, 2009 at 5:43

    @ Pater Rolf Hermann Lingen // Jun 22, 2009 at 16:03

    Lieber Pater Lingen, Hochwürden!
    Seien Sie bitte versichert, daß zumindest ich solch mutigen, aufrechten, standhaften, Heiligen Gottesmännern wie Ihnen mit der größten Hochachtung und Verehrung gegenüber stehe.
    Wenn ich mich auch persönlich einem Christentum verpflichtet weiß, daß Sie als schiere Häresie und Ketzertum begreifen müssen.
    Ich stelle halt das Verbindende über das Trennende. Und selbst Grenzen sind immer auch gemeinsame Grenzen.

    Dominus tecum, Benedictus!
    Ora pro nobis.

  • 71 belesener Einheimischer // Jun 23, 2009 at 6:00

    Nachhilfe für den geschichtslosen Schäuble:

    Der jüdische Aufbau des Islam als Eroberungsideologie zur Bekämpfung der europäischen und christlichen Länder und ihrer keltisch-germanisch-slawischen Bevölkerung.
    Die erste bekannte Judenverfolgung im Frankenreich, Teil des christlichen römischen Reiches, erfolgte um das Jahr 629 n.d.Z. unter König Dagobert. Anlaß waren Staatsschutzgründe. Der oströmische Kaiser Heraklius in Byzanz hatte nach allen Provinzen des Reiches die Warnung verschicken lassen, dass die „beschnittenen Völker“ das Reich zerstören wollen. Durch Kriegsgefangene war bekannt geworden, dass die Exiljuden in Babylon die Perser aufgewiegelt hatten, um Ostrom anzugreifen.
    Doch auch andere Völker wiegelten die Juden gegen das christliche römische Reich auf, in dem sie diese mit einer „wahren Lehre“ infizierten, die sie verbreiten und für die sie kämpfen sollten..
    Der Islam ist ein arabisches Judentum: Die jüdischen Gemeinden auf der arabischen Halbinsel belehrten einst auch ihre Handelspartner und Karawanenführer, die Beduinen, mit ihrer alten Gotteslehre. In Jatrib hatten sie ein Lehrhaus, worin die Schrift, die Thora, erklärt wurde. Der Einfluß der Juden auf die Araber war so groß, dass sogar der König von Jemen ihren Glauben annahm. Um 622 n.d.Z. wurde der Araber Mohammed von den Juden in Jatrib, dem späteren Medina, in der Schrift (der Tora-Bibel) unterrichtet. Heutige Märchenerzähler behaupten, daß dem Beduinen Mohammed der Erzengel Gabriel erschienen sei und er von ihm seine religiösen Visionen empfangen habe. Aber es war wohl nur ein Rabbiner Gabriel, der ihn in der Synagoge von Jatrib in die hebräischen Visionen vom Stammesgott aller Hirtennomaden, „Jahwe-Allah“, einweihte und von der gemeinsamen Weltherrschaft aller Wüstennomaden „am Ende aller Tage“ über die sesshaften Völker der Welt sprach. Da das christliche Byzanz, durch die Gesetzte Justinians, den Juden im römischen Reich feindlich gesonnen war, versuchten diese die Völker an den Grenzen zum Kampf gegen Ostrom aufzustacheln. Dazu wurde eine gemeinsame antichristliche und expansive Lehre gebraucht. Diese war mit dem „Islam“ – einem vereinfachten Bibelglauben für die arabischen Stämme – und seinem Propheten Mohammed gefunden worden. Jüdische Lehrer und Agitatoren halfen bei der Verbreitung der neuen Glaubenslehre unter den arabischen Heiden. Der Erfolg der neuen Lehre, als Rammbock gegen das Christentum gedacht, fand mit der Eroberung der christlich Provinzen von Byzanz, wie Nordafrika, Spanien, Süditalien, Kleinasien mit Konstantinopel (Byzanz) und Griechenland, durch islamisierte arabische und turk-tatarische Völkerschaften ihren vorläufigen Höhepunkt. Wobei jüdische Finanziers, Wesire, Strategen und Spione bei den islamischen Eroberungszügen eine wichtige Hintergrundrolle spielten. Auch wenn später einige Kalifen, wie z.B. Harun al-Raschid von Bagdad, den jüdischen Machteinfluß in ihren Reichen vorübergehend begrenzten, in dem sie die Juden zwangen ein goldgelbes Abzeichen zu tragen, so blieb doch ihr Hintergrundeinfluß im Staate unverändert bestehen. Beim Aufbau des Osmanischen Reiches spielten die aus Spanien 1492 vertriebenen Juden eine große Rolle.

    Das Eindringen islamischer Eroberer mit jüdischer Hilfe ins gotisch-germanische Spanien ab 711 n.d..Z.
    Die Herrschaft der arianischen Westgoten in Spanien war den Juden nicht ungünstig. Die im Jahr 506 erlassene Lex Romana Visigothorum bestätigte nur die damals offiziell geltende, römisch-kirchliche Judengesetzgebung, deren praktische Handhabung einen weiten Spielraum zuließ. Erst der zum Katholizismus bekehrte König Reccared bestand auf ihrer rück¬sichtslosen Durchführung, und der Westgote Sisibut zwang die Juden seines Reiches, die Taufe anzunehmen (612 n.d.Z.). Obwohl die Kirche diesen gewaltsamen, in seinen Einzelheiten nicht aufgeklärten Schritt mißbilligte, durfte er doch nicht rückgängig gemacht werden.
    Die unter kirchlichem Einfluß entworfenen staatlichen Verordnungen des nächsten Jhdts. hatten den Zweck, durch priesterliche Kontrolle den Rückfall der getauften Juden zu verhinderen und denjenigen, welche zum alten Glauben zurückkehrten, durch wirtschaftliche Ausnahmegesetze, lastende Steuern und Zwangsmaßnahmen das Leben zu erschweren. Auf dem Toledaner Konzil vom Jahr 694 beschuldigte König Egika die Juden einer allgemeinen Verschwörung, die sie gemeinsam mit den Hebräern jenseits des Meeres” geplant hätten, um Staat und Kirche zu unterwühlen. Zur Strafe wurden die Juden ihres Vermögens beraubt und als Eigentum des Fiskus zu ewiger Knechtschaft verdammt. König Witika (701) soll ihr Joch erleichtert haben, doch erst die Eroberung des Landes durch die islamisierten Araber (711 n.d.Z.) brachte ihnen die entgiltige Befreiung.

    Der arabische Feldherr Tarik vernichtete durch die siebentägige Schlacht bei Xeres de la Frontera die westgotische Macht in Spanien.
    Mit lauter Freude begrüßten die Juden die stammverwandten Araber als ihre Retter und überall halfen sie ihnen in dem Kampfe gegen die verhaßten Goten. Dadurch gelang es den Arabern, in der unglaublich kurzen Zeit von zwei Jahren fast die ganze Halbinsel zu unterwerfen. Nach arabischen Berichten steht fest, daß die Araber bei ihren weiteren Vordringen in Spanien überall jüdische Garnisonen zurückließen. Viele Juden aus Asien und Afrika, die im arabischen Heer dienten, ließen sich in Spanien nieder. In Toledo empörten sich die Juden gegen ihre gotische Herrschaft, bemächtigten sich der Festung und öffneten den Arabern die Tore.
    Die mohammedanischen Eroberer zeigten sich den Juden für ihre Hilfe dankbar: sie gaben ihnen außer der Religionsfreiheit auch eigne Gerichtsbarkeit. Da die Juden allmählich den ganzen Handel in die Hand bekamen unb auch als Steuerpächter eine wichtige Rolle spielten, so erwarben sie sich schnell Ansehen und Reichtum. Aus Unterdrückten wurden die großen Herren: sie kleideten sich in prächtige Gewänder, fuhren in schönen Wagen und wohnten in herrlichen Palästen.

    Der größe Teil des Warenhandels lag also in den Händen von Juden und jüdischen Handelshäusern, die sich, wie es im Mittelalter die Regel war, nicht auf bestimmte Handelswaren spezialisiert hatten. Die Juden kaufen und verkaufen alle Waren, die Gewinn versprechen. Sie handeln hauptsächlich mit Stoffen – Seidenstoffen aus der Islamischen Welt, Brokat aus dem Byzantinischen Reich, der im 10. Jahrhundert in Spanien verkauft wurde -, mit Getreide in großen Mengen , mit Zucker, mit Gewürzen und Drogen, die die jüdisch-arabische Medizin braucht, mit Gold und Goldschmiedewaren, mit Luxuswaren aus China: mit einem Wort, mit allem, was wertvoll ist und von weither kommt. Ferner mit Sklaven – dieser Handel wird ergänzt durch die »Fabrikation« von Eunuchen im Kastrationszentrum Cordoba und die Unterrichtung und Erziehung von Sklaven und Sklavinnen -, schließlich mit Geld und Krediten.
    Die Positionen, die die Juden im Handel schon vor den islamischen Eroberungen erreicht hatten, erlauben ihnen auch, sich eine Hauptrolle zu sichern, nachdem das ungeheure Gebiet des Islamischen Reiches entstanden ist.

    Wie die großen Zivilisationen der Antike und des Byzantinischen Reiches nutzte auch die islamische Zivilisation Sklavenarbeit. Kraft- und Energielieferanten waren damals zum großen Teil die Muskeln der Sklaven, ob diese Sklaven nun in großen Trupps auf Plantagen oder in den Minen arbeiteten – dort wurden ausschließlich Sklaven eingesetzt – oder in den Städten, in denen Sklavenarbeit Seite an Seite mit freier Arbeit vorkam.
    Dazu zählte auch die Haussklaverei: Frauen und Eunuchen im Harem, Bordellen, Diener, Sänger und Musikerinnen in den Palästen der Herrscher und der Reichen. Der Harem von Abdarrahmän II (912-961) in Cordoba zählte 6300 Frauen. Die Bitära, das Kammerorchester, spielte eine wichtige Rolle bei der Prachtentfaltung. In Cordoba gab es besondere Schulen, die Sklaven und Sklavinnen in Musik und Tanz ausbildeten; ferner unterrichtete man sie in Literatur, Poesie und Grammatik. Sklaven, die derart ausgebildet waren, erreichten mitunter astronomische Preise, manche gewannen großes Renommee, so “die schöne junge Schwarze”, die im 10. Jahrhundert in Spanien für ihre Kenntnisse von Grammatik und Prosodie berühmt war.
    Als letzte, keineswegs unbedeutendste Form der Sklaverei: die Militärsklaverei. Die Leibgarden sind im wesentlichen Sklavengarden. Die spanischen Omayyaden halten sich im 10. Jahrhundert in Cordoba eine Garde von 10000 slawischen Mamluken. Diese Sklavengarde, die unter dem Kommando von Offizieren stand, die aus den Reihen der Freigelassenen ausgesucht wurden, hat immer eine außerordentlich wichtige Rolle gespielt.
    Als Sklaven-Importeure treten jüdische Fernhändler auf, wie Ibn Jakub, der seine Menschenware für den spanischen Bedarf, vom Sklavengroßmarkt Prag holt. Prag war um 900 das große jüdische Sklavenhandelszentrum, wo die großen Sklavenfänge zwischen Weichsel und Elbe und Ostseeküste aus dem “Sklavenland” (“dem größten Teil Germaniens” Adam v. Bremen) vermarktet und in die islamische Welt verfrachtet wurden.

    Soweit ein kleiner Ausschnitt aus der Geschichte über das friedliche Zusammenleben der Kulturen und Völker im Abendland.

  • 72 Hans-Joachim // Jun 23, 2009 at 7:15

    Nachtrag
    Ecclesia Militans: Der Heilige Schwur gegen die V2-Sekte des Antichristen, zu Unrecht bezeichnet als “Römisch-Katholische-Kirche”
    http://www.gloria.tv/?media=28352

  • 73 Unser Grossdeutschland // Jun 23, 2009 at 9:52

    “Hast du dir schonmal überlegt den Widerstand in der Zukunft anzuführen?”

    Ich glaube nicht, daß ich dazu berufen bin auch wenn die Frage natürlich sowieso nicht ernst gemeint war.

    “Dann kannst du wenigstens Bescheid sagen, wenn der Kampf verloren ist. Dann läuft nicht der eine früher und der andere später weg.”

    Es wird schwer sein, das genau zu Definieren, hängt davon ab ob es zu einem “Bürgerkrieg” kommt oder andere revolutionäre Kampfformen oder ob es sozusagen ein weitgehend politischer Kampf wird. Beim militärischen Kampf wird es zweifelsohne leicht sein, den Zeitpunkt der Niederlage zu bestimmen, beim politischen ist es schon schwerer.

    “Und du kannst uns den Weg nach Neuschwabenland sagen. Da willst du doch sicher hin, wenns soweit ist?”

    So reivoll ich auch die Vorstellung finde in eine antarktische Exklave des Reiches zu ziehen die mit riesigen U-Bootbunkern, unterirdischen Städten und Flughangars für die Reichsflugscheibenmacht ausgestattet ist so ziehe ich doch eher die Gegenden vor in denen durch deutsche Auswanderung bereits deutsche Strukturen existieren, d.h. vor allem Südamerika. Sollten die US-Amerikaner allerdings endlich einmal aufwachen und die Judenlobby in ihrem Land aktiv angehen dann schließe ich auch die USA nicht ganz aus zumal ich mich dort immer, komischerweise, relativ wohl gefühlt habe. Deutsch-Südwest und Südafrika fallen ja leider seit der Machtübernahme durch SWAPO und ANC restlos aus.

  • 74 Pia // Jun 23, 2009 at 9:59

    Bisher war mir nicht klar, wie viele Nationale dem bolschewistischen Judentum inklusive Christenhaß und Gottlosigkeit anhängen, ohne sich dessen bewußt zu sein. Da wird sich zwangsläufig noch ein großer Graben auftun müssen, bevor der Wind sich dreht.

    Gott mit uns!

  • 75 Trompetenschall // Jun 23, 2009 at 10:42

    Liebe Pia,

    leider durchlebte auch der hiesige Patriotismus eine zutiefst negative Entwicklung.

    Was macht es heute für einen Unterschied, ob sich ein Zeitgenosse als Nationaler oder Volksverräter ausgibt? Sehr häufig gar keinen!

    Schaue ich mir manch trunksüchtigen Hasser mit kahlgeschorenen Kopf an oder ein sog. “Renee”, das sich zur Unzucht bekennt und sich im Grunde nicht von einer Straßenhure unterscheided, so wäre es mir lieber, diese Leute würden zum feindlichen, zum linken Lager gerechnet. Doch leider ist dem nicht so. Es findet sich unheimlich viel Pöbel unter den vermeintlichen Patrioten.

    Gott segne Sie!
    Dass es Sie und andere aufrechte Streiter gibt, zeigt, dass noch immer ein Fünkchen Hoffnung besteht.

  • 76 Mars Ultor // Jun 23, 2009 at 11:55

    Wie wärs mit Gleichstellung von Döner und Bratwurst Herr Schäuble. Ich denke immer weniger Deutsche essen Döner und widmen sich deutscher Kost. Die letzte prominente Bundesdeutsche auf Döner – Empfang war der Bundeshosenanzug. Und ich denke dem Döner – Ümet ist beim Anblick des Bundesferkels schlecht geworden als er gesehen hat wie es ein anderes zerstückeltes Tier pressewirksam gefressen hat. Aber was ertragen die Minarett – Türken nicht alles für ihre Gleichstellung.

  • 77 griesgram // Jun 23, 2009 at 15:07

    @Pia
    Von “ohne sich dessen bewußt zu sein” würde ich da nicht reden!
    Der Christenquatsch IST Judentum in einer anderen Verpackung.

  • 78 Trompetenschall // Jun 23, 2009 at 16:02

    griesgram: Was den Umkerhschluss zuließe, dass das Judentum in Wirklichkeit eine edle Angelegenheit sei.

    Nein, Ihr Beispiel zeigt deutlich, dass sich die Protokolle erfüllen. Sie sind genau das, was das antichristliche Judentum von langer Hand vorbereitete.

  • 79 Frankenmädel // Jun 23, 2009 at 16:54

    @ Hans-Joachim, Pia, Trompetenschall und alle gottgläubigen, national gesinnten Deutschen, die sich hier zu erkennen geben:

    Joh. 8, 44

    GOTT IST MIT UNS!

    +++

    Hinweisen möchte ich noch einmal auf die kontroversen Kommentare hier in diesem Thema http://de.altermedia.info/general/volksfront-medien-niedersachsen-sonnenwende-190609_30336.html#comments
    “Zufällig” wieder was gelernt: Drei große Kontroversen der Kirchengeschichte waren der Arianische Streit, der Investiturstreit und die Kontroverse um das Filioque.

  • 80 Squirrel // Jun 23, 2009 at 17:10

    SO sieht es aktuell aus :

    17:15
    Deutlich mehr Muslime in Deutschland
    Berlin (dpa) – In Deutschland leben deutlich mehr Muslime als bisher angenommen. Nach einer in Berlin vorgelegten Studie sind rund fünf Prozent der Gesamtbevölkerung muslimisch. Ihre Integration in die Gesellschaft ist dabei besser als vielfach angenommen. Allerdings gibt es deutliche Defizite bei türkischen Migranten. Sie schneiden bei der Schulbildung schlecht ab. Innenminister Schäuble sagte, Eltern muslimischer Kinder müssten ermutigt werden, Bildung zu fördern.

    Veröffentlicht am 23.06.2009 um 17:15 Uhr Focus- Online

    Wobei man sicher noch etliche Prozentpunkte dazu zählen kann / MUSS …. Wie immer bei den brd-Statistiken, die Ausländer betreffen……

    Gruss Squirrel

  • 81 Hans-Joachim // Jun 23, 2009 at 17:47

    Frankenmädel // Jun 23, 2009 at 16:54

    @ Hans-Joachim, Pia, Trompetenschall und alle gottgläubigen, national gesinnten Deutschen, die sich hier zu erkennen geben:

    Joh. 8, 44

    GOTT IST MIT UNS!

    Ja! Denn Gott ist die allgemeine Substanz des Geistes, die den Weltprozeß lenkt und steuert. So, daß in ihm die Vernunft erwacht und (langsam, Schritt für Schritt) zu sich kommt.

    Dabei geht der Geist gleichsam durch die Vielheit der Volksgeister und treibt so die verschiedenen Prinzipien des geschichtlichen Geistes aus sich hervor. Die zu realisieren dann die göttliche Aufgabe jedes Volkes ist.

    Wenn wir also für unser Volk daran mitarbeiten, dann ist Gott mit uns! Denn wir sind dann die Arbeiter in seinem “Weinberg”.

  • 82 Julius // Jun 23, 2009 at 21:12

    belesener Einheimischer (71)

    Interessant, was Sie da schreiben. Es ist weitgehend unbekannt, aber belesenen Menschen sicher schon mal untergekommen, daß Juden in der Türkei (bzw. im osmaniscen Reich) traditionell eine große Rolle spielen.
    Was Sie über das Judentum im maurischen Spanien sagen, stimmt wohl auch. Aber gleich den ganzen Islam als jüdische Charade anzusprechen ist doch etwas gewagt, oder? Mit dem gleichen Recht könnte man wohl auch das Christentum so charakterisieren und es gibt ja auch Extremisten, die das tun. Man tut den Juden aber wahrlich zu viel Ehre an, wenn man die ganze Weltgeschichte als jüdische Verschwörung auffaßt, finden Sie nicht? Die jüdische Macht ist ein beachtlicher Faktor, aber einer unter vielen. Sie hat immer mehr oder weniger im Verborgenen gewirkt, das regt die Phantasie an. Heute allerdings, wo es das schlimmste aller Verbrechen ist, ein Antisemit zu sein – und ein solcher ist man schon, wenn man es nur wagt, jüdische Macht beim Namen zu nennen -, wird dieses Völkchen langsam wirklich unheimlich. Aber ich glaube, das hat mehr mit dem Niedergang der europäischen Zivilisation zu tun, an dem die Juden freilich auch fleißig mitgearbeitet haben. Einem vitalen Europa hätten sie nicht gefährlich werden können, aber das gibt es spätestens seit 1945 nicht mehr.

  • 83 Panzer 1974 // Jun 23, 2009 at 21:42

    Es wird Zeit!!
    Endschuldigt meinen zu netten Aufruf!
    Kammeraden steht endlich auf!
    In meiner Kleinstadt (25.000) sind die Ölaugen
    still. Wo sie frech wurden, haben sie blei bekommen! Und das immenoch zu wenig)!!!
    Front Heil

  • 84 belesener Einheimischer // Jun 24, 2009 at 5:05

    Julius (82)
    Keine Verschwörungstheorie – historische Tatsache.

    Nach Bekämpfung des aufsässigen arianischen Wandalenreiches in Nordafrika durch den oströmischen Feldherrn Salomon und seiner hunnischen Reiterei, sollte diese abtrünnige Provinz wieder als Kornkammer dem Römischen Reich angegliedert werden. Die besiegten Wandalenhäuptlinge wurden als Patrizier in den Vorstädten von Byzanz angesiedelt. Die wandalische Reiterei wurde zur Bekämpfung der Persereinfälle an der Ostgrenze des Römischen Reiches eingesetzt. Die wandalische Bevölkerung in Nordafrika musste dem arianischen Christentum, einer angeblichen Irrlehre, abschwören und sich zum „richtigen“ Christentum Ostroms bekennen. Als die reichen jüdischen Römer in Nordafrika aber begannen, die besiegten christlichen Wandalen zu ihren Sklaven zu machen, erließ der oströmische Kaiser Justinian strenge antijüdische Gesetze, weil „es nicht anginge, dass Juden Christen unterdrücken und schon wieder ans Kreuz schlagen“. Da der alte jüdische Einfluß damit im Römischen Reich gebrochen und auch ihre wirtschaftliche Existenz gefährdet war, weil sie keine Christen als Sklaven handeln und besitzen durften, sannen die so Diskriminierten natürlich auch auf Abhilfe von außen. Sie suchten sich persische und arabische Verbündete, die sie mit einer antichristlichen Kampflehre zusammenschweißten.

    Und genauso wie die heidnischen Germanen als getaufte Christen die Machtpolitik der christlichen römischen Priesterschaft im Frankenreich und in Spanien unterstützten, genauso unterstützten heidnische Araber und andersgläubige Perser nach ihrer Missionierung durch jüdische Kaufleute deren Wirtschaftsinteressen und Machtpolitik gegen Rom.
    Das sagen ihre obersten Eingeweihten selber:

    DIE JUDEN IM HANDEL
    Vortrag anlässlich der jüdischen Messe-Loge des U.O.B.B. (Bnai Brith) in Leipzig 1925

    Auszüge:
    Die “Messeloge”, in der ich heute zu sprechen die Ehre habe, ist umbrandet von einem gewaltigen wirtschaftlichem Leben. Dieser Umstand erfordert und rechtfertigt einige Betrachtungen über den Anteil der Juden am Welthandel seit den ältesten Zeiten und Hinweis, welch große Bedeutung diesem universellen Unternehmungs- und Handelsgeist der Juden für den Wiederaufbau unseres Vaterlandes, für die Wiederherstellung seiner Beziehungen zu anderen Ländern und Völkern zukommt. Neben ihrer religiösen, sozialen und ethischen Mission hatten die Juden seit jeher auch eine kommerzielle Mission zu erfüllen; sie war bahnbrechend für den Weltverkehr, für Handel und Industrie, für den Austausch nicht nur von Waren, sondern auch von Kulturen.
    Wir wissen, daß schon im Wirtschaftsleben des Altertums und Mittelalters die Juden als Kaufleute das bewegliche, anregende, völker- und länderverbindende Element bildeten. Auf allen großen Verkehrsstraßen der Welt waren sie zu Hause. Sie schufen die Verbindung zwischen Morgen- und Abendland. Schon König Salomo machte den Versuch, Handelsbeziehungen mit dem fernen Osten und Westen herzustellen.
    Während die Juden in ihrem Stammlande Palästina einen Agrarstaat bildeten und dort hauptsächlich Landwirtschaft betrieben – „sie liebten den Handel nicht”, berichtet der Historiker Josephus, – wurden die nach Babylonien, Syrien, Ägypten, Rom und dem übrigen Europa versprengten Juden großzügige, erfolgreich unternehmende Kaufleute. Von Afrika, Persien, Indien, China holten sie Spezereien, Baumwolle, Seidenstoffe, tauschten Pelzwerk gegen Gewürze, gesalzene Fische und Felle gegen Edelsteine und Metalle. Als man sie später immer mehr zum Geldhandel drängte, wurden sie die Bankiers Europas. Die Juden waren die Erben des phönizischen Welthandels.
    Im Altertum waren die jüdischen Kaufleute zugleich Verkünder der jüdischen Gotteslehre. Ein römischer Schriftsteller sagte von ihnen: „Mit ihren Waren verbreiten die jüdischen Kaufleute zugleich die jüdische Religion.” Überall, wo die jüdischen Kaufleute erschienen, wirkten sie gewissermaßen als jüdische Missionare. Das Judentum selbst wollte im Grunde keine Proselyten machen. Von Palästina aus wurde wenig oder keine Bekehrung getrieben. Erst die unter der heidnischen Bevölkerung im Auslande lebenden zahlreichen Juden, allen voran die umherreisenden Kaufleute, propagierten die Lehren des Judentums und gewannen ganze Gemeinden von Proselyten. Ihre Zahl soll sich auf Millionen belaufen haben. Geschichtsforscher bestätigen, daß dank dieser Missionspropaganda das Judentum alle Aussicht hatte, Weltreligion zu werden, wenn nicht die römischen Kaiser die Ausbreitung des Judentums gewaltsam unterbunden hätten. In Ländern, die nicht unter der Herrschaft Roms standen, wie in Babylonien, in Indien, ganz besonders aber in Arabien, waren die jüdischen kaufmännischen Niederlassungen mittelbar Propagandastätten der jüdischen Religion. Ganze Stämme gingen zum Judentum über. – Der Mohammedanismus gab sich ursprünglich für ein den arabischen Sitten angepaßtes Judentum aus. Von Arabien haben jüdische Kaufleute das Judentum nach Abessinien verpflanzt, wo heute noch die Falaschas als ein jüdischer Stamm existieren.
    Während des Zusammenbruchs der römischen Herrschaft ward es die Aufgabe der heimatlosen, in der ganzen Welt zerstreuten, handeltreibenden Juden, die Verbindung zwischen Asien und Europa herzustellen. Zahlreiche, auf aufgefundenen Tontafeln verzeichnete Geschäftsurkunden, Kauf- und Handelsverträge, Bankanweisungen geben Zeugnis davon, welch einflußreichen und weitverzweigten Handelsstand die Juden bildeten. So enthält das 1898 erschienene Werk des amerikanischen Assyriologen Hilprecht, über die von der Universität Pennsylvania veranlaßte Forschungsexpedition nach Babylonien, wertvolle Darstellungen und Abbildungen kaufmännischer Dokumente aus Babylonien um die Zeit Esras und Nehemias. Die entzifferten Inschriften zahlreicher ausgegrabener Tafeln gewähren einen Einblick in den buntbewegten Geschäftsverkehr der Juden Babyloniens, insbesondere in den eines einflußreichen Handelshauses Murashu Söhne, das, nach unseren Begriffen, als Großunternehmerin und als Treuhänderin für umfangreiche Geschäfte aller Art eine vielseitige Tätigkeit entfaltete. Angeregt durch Babylonien hatten sich auch die Juden in Palästina immer mehr und mehr dem Handel zugewandt. Aufgefundene Schriften und Inschriften geben ein überraschendes Bild vom Wirtschaftsverkehr in dem eng umgrenzten Palästina.
    Die Entstehung des jüdischen Handels in Europa wird auf den ständigen Zustrom jüdischer Einwanderer in alle europäische Länder zurückgeführt. Wir finden sie im Laufe der Zeit in allen größeren und lebhafteren Handelszentren, an deren Weltverkehr die Juden den lebhaftesten Anteil nehmen. In der Schiffahrt und als Reeder beherrschten sie zum Teil die Wasserstraßen. Wie behauptet wird, soll sogar Columbus ein Jude gewesen sein. Die in aller Welt zerstreuten und verbreiteten Juden sind überall Pioniere des Handels. Ein Historiker und Geograph des Altertums sagt von den Juden, es sei nicht leicht, einen Ort der bewohnten Erde zu finden, an dem die Juden sich nicht als Kaufleute ansässig gemacht hätten.
    Im Anfang des Mittelalters hielten die ständig umherreisenden Juden die Verbindung mit der Außenwelt für den binneneuropäischen Völkerhaushalt aufrecht. Der Kirchenvater Augustin erzählt von den Juden der damaligen Zeit, daß sie als Kaufleute und Seefahrer die Welt durchquerten, und daß sie oft als junge Männer ihre jungen Frauen verließen, um als Greise zu Greisinnen heimzukehren.
    Im Laufe der Zeiten wurden die Juden seßhaft. Sie wurden heimisch und bildeten feste Gemeinden. Beim Entstehen der Städte in Deutschland spielten die Juden, indem sie Handel und Verkehr schufen, eine wichtige Rolle. Die Schöpfung des ganzen europäischen Handels war zum guten Teil ein Werk der Juden; sie genossen Ansehen, Freiheit und Gleichberechtigung, bis im Laufe des Mittelalters der ungeheure Absturz während zweier Jahrhunderte kam. Sowohl der internationale als auch der inländische Handel wurden gewaltsam unterbunden. Auch der Besuch der Messen wurde ihnen aufs äußerste erschwert. Es kam die Zeit der Bedrückungen und Verfolgungen. Skrupelloser Konkurrenzneid, politischer Haß, religiöser Fanatismus, Unduldsamkeit und Verfolgungswahn befehdeten die Juden.
    [...]
    Nach den Verwüstungen des Dreißigjährigen Krieges, der allen Wohlstand in Deutschland vernichtete, waren es wiederum die Juden, die in erster Linie dazu beitrugen, Wirtschaft, Kultur und Handel aufzubauen. Der Handelsgeist der Juden schuf neue internationale Verbindungen.
    Gustav Freytag gibt ein treffendes Bild der Handelslage der Juden in Deutschland nach dem Dreißigjährigen Kriege: „In unermüdlicher Tätigkeit gruben die Juden wie Ameisen überall ihre Wege. Lange bevor die Briefpost und die Warenspedition ein großes Netz über die Landkreise gezogen hatten, bestanden ihre stillen Verbindungen für Briefe und Warentransporte. Arme Schacherer und fahrende Bettler liefen als treue Agenten zwischen Prag, Frankfurt und Amsterdam hin und her, Wechsel und Juwelen unter ihren Kleidern. In gefährlichster Zeit durch Heere und Feldlager schlich der wehrlose Jude geschäftig von einem deutschen Gebiet in das andere. Dort trug er Dukaten nach Frankfurt, hier verkaufte er Spitzen und neue Kirchengewänder für die geistlichen Herren, dort brachte er einem Landesherrn Waffen und Kriegsgerät durch ein feindliches Territorium; hier geleitete er einen großen Transport feiner Leder aus dem inneren Rußlands bis auf die Messe von Leipzig.”
    Nach dem Niederreißen der Ghettomauern arbeiteten sich die Juden des Kontinents mühselig empor zu schöpferischer Arbeit in Handel und Industrie, in Bank- und Finanzwesen. Man braucht dabei nur an die Dynastie der Rothschilds zu denken, von denen es das 19. Jahrhundert hindurch hieß: es gibt nur eine Finanzmacht in Europa, und das ist das Haus Rothschild. Mit der Zeit wurden aus Händlern Industrielle und Fabrikanten, Unternehmer, Großkaufleute, Organisatoren des Imports und Exports. Ganze Industrien und Geschäftszweige, in denen heute Juden dominieren, haben ihr Entstehen der jüdischen Initiative zu verdanken. Aus der Wirtschaftsgeschichte der Neuzeit sind die Juden nicht wegzudenken. Sie haben Zünftlertum und Kleinkrämergeist durch großkaufmännischen Unternehmungsgeist ersetzt und eine Modernisierung des Geschäftslebens herbeigeführt. Die Juden sollen die Banknote, den Wechsel, die Aktie als bewegliches Inhaberpapier, erdacht und die Effekten- wie die Getreidebörse begründet haben, an denen sie seit Anbeginn eine große Rolle spielen. Die von den Juden ersonnenen Handelsmethoden, Systeme und Gebräuche sind im Laufe der Jahrhunderte Gemeingut der Weltwirtschaft geworden.
    Heute wie in den alten Zeiten erfüllen die Juden wichtige Funktionen des Wirtschaftslebens, stehen ihnen wiederum die Aufgaben bevor, Brücken zu schlagen, Wege zu bahnen, um die unterbrochenen internationalen Beziehungen und Verbindungen wiederherzustellen.
    Sombart, der in seinem bedeutsamen, viel umstrittenen Buche über die Juden und das Wirtschaftsleben auch die große Bedeutung der Juden für die Leipziger Messe hervorhebt, führt die Entstehung und Entwicklung der Wirtschaftszentren in alter und neuer Zeit auf die Wanderungen und Leistungen der Juden zurück. Nach ihm sind die Juden nicht nur geborene Unternehmer, Händler und Verhändler, gewiegte, findige, in allen Sätteln gerechte Geschäftsleute und Kalkulatoren, sondern damit zugleich Erfinder von neuen Formen der Produktion, des Transports und des Absatzes, Entdecker von neuen Absatzmöglichkeiten, Eroberer, die alle Hindernisse niederkämpfen, Organisatoren, die viele Menschen zu einem erfolgreichen Wirken zusammenfügen. „Wie die Sonne geht Israel über Europa, wo es hinkommt, sprießt neues Leben empor, und wo es fortzieht, da modert alles, was bisher geblüht hat.”
    In dem soeben (1925) in 15. Auflage erschienenen Buche: „Deutsche Wirtschaftsführer” von Felix Pinner, das einen Einblick gibt in die Triebkräfte und Wege deutscher Wirtschaftsentwicklung, werden etwa 45 für das deutsche Wirtschaftsleben der letzten Jahrzehnte bedeutsame Persönlichkeiten charakterisiert. Nahezu ein Drittel von ihnen sind Juden, darunter Männer wie Emil und Walther Rathenau (AEG, Bank Berliner Handelsgesellschaft, Rothschildkonsortium), Felix Deutsch (AEG), Albert Ballin (Schiffahrt Hamburg-Amerika-Linie), die Inhaber der Bankhäuser M. M. Warburg, Speyer-Ellisen, Mendelssohn, Bleichröder, zahlreiche andere führende jüdische Bankiers und hervorragende Anwälte, Carl Fürstenberg (Berliner Handelsgesellschaft, Rothschildkonsortium), Paul Mankiewitz (Deutsche Bank), Maximilian Kempner (Finanzjurist, Aktienwesen), Max Hachenburg (Jurist Handels- und Hypothekenrecht); auch Oscar Wassermann (Deutsche Bank), Jacob Goldschmidt (Danat Bank = National Bank + BHI), Eduard Arnhold (Kohlenmagnat, AEG, Dresdner Bank), Friedländer-Fuld (oberschlesischer Kohlenindustrieller) Caro (oberschlesische Eisenindustrie), Oscar Tietz (Warenhäuser Hertie , KaDeWe), Aron Hirsch (Kupfer- und Messingindustrieller), Rudolph Mosse (Zeitungskonzern), die Brüder Ullstein (Zeitungskonzern, heute Springer), und manche andere jüdische Konstrukteure und Organisatoren des Geschäftslebens gehören hierher. Es ist von Bedeutung. daß gerade die Ausbreitung der Presse, der Publizistik überhaupt, die der Verbreitung wirtschaftlicher Erkenntnis dient, und die auch für die geschäftliche Propaganda die Möglichkeiten schafft, vielfach jüdischer Initiative zu danken ist.
    […]
    Die sich vollziehende Umgruppierung der Wirtschaft macht das Unternehmertum immer mehr von der Konzernbildung abhängig. Die gigantischen, staatlichen Wirtschaftsbetriebe zeigen monopolistische, sozialisierende Tendenz. Damit treten auch die Handelsunternehmungen, in denen die Juden zu Hause sind, in den Hintergrund. Wenn auch ihre besondere Eignung für Vertriebs- und Absatz-Organisation unentbehrlich scheint, so drängt doch das Anwachsen des konzentrierten Kapitals das individuelle Einzelunternehmertum und den Zwischenhandel zurück. Der ganze Mittelstand, dem die Juden zumeist angehören, fühlt sich durch diese Entwicklung bedroht. Die Juden werden alle ihre Kräfte anzuspannen haben, um sich durch gesteigerte Leistung und durch rechtzeitige Einstellung auf die neuen Formen der Wirtschaft zu behaupten.
    Wenn der Einfluß der Juden im deutschen Wirtschaftsleben verhältnismäßig groß erscheint, obwohl die jüdische Bevölkerung in Deutschland nur ein Prozent ausmacht, so mag dies auch daran liegen, daß zwei Drittel aller Juden Deutschlands in Großstädten wohnen, in denen sich das kommerzielle Leben konzentriert. Nahezu ein Drittel aller deutschen Juden lebt in Berlin. Die Hälfte der Juden Deutschlands gehört dem Kaufmannsstande in seinen verschiedenen Verzweigungen an, vom bescheidenen Händler bis zum Großkaufmann, Industriellen und Bankier.
    Wo der Einfluß von Juden überwiegt, beruht er auf der überragenden individuellen Tüchtigkeit der jüdischen Begründer, Inhaber und Leiter, bei deren Ausscheiden häufig Nichtjuden an ihre Stelle treten. Durch die kapitalistische Entwicklung verlieren die Großunternehmungen mit der Zeit ihren persönlichen Charakter. Dazu kommt, daß, soweit bei den bekanntesten jüdischen Finanz- und Handelsfamilien nicht schon in der ersten Generation Übertritte erfolgten, vielfach die nachfolgenden Geschlechter infolge Taufen und Mischehen dem Judentum nicht mehr angehören.
    In seinem Werke über „Die Wiener Juden” beleuchtet Sigmund Mayer auch die Entwicklung der jüdischen Gesellschaft im Verfolg der kaufmännischen Entwicklung. Er schildert die Zusammenhänge zwischen Erwerb und Gesellschaft, wie aus der Beweglichkeit, Weltgewandtheit, Mannigfaltigkeit und Vielseitigkeit der jüdischen Kaufleute eine eigene einflußreiche, vielverzweigte jüdische Gesellschaft entstand. Es ist für uns, die wir hier in der „Messeloge” versammelt sind, von besonderem Reiz, zu hören, wie der Verfasser jenes Werkes zu nachfolgenden Schlußfolgerungen gelangt:
    „Dieser Prozeß – des gesellschaftlichen Aufstieges – hat in einer sehr charakteristischen Vereinigung seinen Ausdruck gefunden: In der Vereinigung der Bne Briss, einer großen Vereinigung, die von Nordamerika ausgegangen ist und sich über alle europäischen Lande, in denen eine jüdische Bevölkerung lebt, verbreitet hat. Sie ist als eine jüdische Freimaurerloge gedacht, hat nur humanitäre Tendenz, stellt aber überall eine Gruppe der besseren jüdischen Kreise dar. Unwillkürlich muß eine solche Vereinigung von Einfluß und Bedeutung werden. Dies ist auch tatsächlich in Wien der Fall.”
    Was dort von Wien gesagt wird, trifft in weit höherem Maße auf Deutschland zu. Es gibt wohl kaum irgendeine jüdische Institution von Bedeutung, bei der nicht Mitglieder unseres Ordens führend beteiligt sind.
    Die Zugehörigkeit zum Orden ist auch als eine Versicherung für moralische Zuverlässigkeit zu bewerten. In Amerika, wo amtliche Statistiken nach Konfessionen verboten sind, weil es dort gesetzlich unzulässig ist, den Bürger nach seiner Konfession zu fragen, kommt es vielfach vor, daß Kaufleute, Bankiers, Farmer, Unternehmer Leuten, die nicht an Gott glauben und keine Kirche besuchen, einfach den Kredit entziehen. Die Zugehörigkeit zu einer frommen Kirchengemeinde gilt, wie Max Weber in seiner Religionssoziologie hervorhebt, als Gewähr für finanzielle Bonität und Solidität.
    Demgegenüber sei daran erinnert, wie sehr die jüdische Religion bei der Regelung der Beziehungen von Mensch zu Mensch, bei den Normen für Handel und Verkehr, die unbedingte Rechtlichkeit fordert.
    Du sollst Deinen Nächsten (Anmerkung: Nächster = ein Stammesbruder) nicht übervorteilen, nicht verleumden, nicht benachteiligen, nicht durch Vorspiegelung falscher Tatsachen irreführen, nicht täuschen, nicht ausbeuten, nicht ausnutzen, nicht von der Notlage Deines Nächsten Vorteil ziehen, nicht unwahre Versprechungen machen; diese Mahnrufe kehren in der altjüdischen Gesetzgebung immer und immer wieder. Zweitausend Jahre, ehe die moderne Gesetzgebung den Begriff des unlauteren Wettbewerbes formulierte, hat der Talmud mannigfache Vorschriften dagegen erlassen, durch unlautere Mittel künstlich Käufer anzulocken, durch Schleuderpreise, durch unsolide Ausverkäufe den soliden Handel zu unterbinden. Zahlreiche strenge Vorschriften regulierten Handel und Geschäftsverkehr und forderten reelles Verhalten. Die talmudischen Schriften fassen alle Phasen ehrenrührigen, vertrauensunwürdigen Geschäftsgebarens in einen Komplex zusammen, in den Begriff von „Sünden um des Geldes wegen”. Usw.

    (Quelle: Vorträge und Ansprachen von Maximilian Stein, mit einem Geleitwort von Dr. Leo Baeck, Oberrabiner, Herausgegeben von der Grossloge für Deutschland VIII. U.O.B.B.; J. Kaufmann Verlag / Frankfurt am Main 1929)

  • 85 Julius // Jun 24, 2009 at 22:48

    belesener Einheimischer (84)

    Wenn das alles wahr wäre, was Sie da wiedergeben, dann könnten wir einpacken. Das Judentum wird als weit überlegen und übermächtig dargestellt. Das Judentum ist das Salz der Erde: „Wie die Sonne geht Israel über Europa, wo es hinkommt, sprießt neues Leben empor, und wo es fortzieht, da modert alles, was bisher geblüht hat.”

    Vielleicht sollten Sie mal was anderes lesen oder wenigstens nicht alles glauben, was von der B’nai B’rith und ihren Lakeien behauptet wurde. Das einzige was aus diesen Texten zweifelsfrei hervorgeht, ist die unglaubliche Hybris die diesem Völkchen zu eigen ist, eine Hybris die furchtbar auf es zurückgefallen ist und es wieder wird.

    1933 ging in Deutschland die Sonne auf, nachdem ihr verderblicher Einfluß ausgeschaltet worden war, was sagen Sie dazu?

  • 86 abc // Jul 4, 2009 at 11:18

    Wieso regt ihr euch so auf? Islamisten sind doch tendentiell genauso borniert und verblödet wie ihr! Vielleicht probiert ihr mal ne Koalition mit denen? Ob nun aus Südostanatolien oder Vorpommern oder wo auch immer her – Dorftrottel bleibt Dorftrottel.

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