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	<title>Comments on: Schäuble will Islam mit Christentum gleichstellen (22.06.09)</title>
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	<description>In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)</description>
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		<title>By: abc</title>
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		<dc:creator>abc</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 10:18:30 +0000</pubDate>
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		<description>Wieso regt ihr euch so auf? Islamisten sind doch tendentiell genauso borniert und verblödet wie ihr! Vielleicht probiert ihr mal ne Koalition mit denen? Ob nun  aus Südostanatolien oder Vorpommern oder wo auch immer her - Dorftrottel bleibt Dorftrottel.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wieso regt ihr euch so auf? Islamisten sind doch tendentiell genauso borniert und verblödet wie ihr! Vielleicht probiert ihr mal ne Koalition mit denen? Ob nun  aus Südostanatolien oder Vorpommern oder wo auch immer her &#8211; Dorftrottel bleibt Dorftrottel.</p>
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		<title>By: Julius</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/schauble-will-islam-mit-christentum-gleichstellen-22-06-09_30521.html/comment-page-2#comment-481482</link>
		<dc:creator>Julius</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 21:48:46 +0000</pubDate>
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		<description>belesener Einheimischer (84)

Wenn das alles wahr wäre, was Sie da wiedergeben, dann könnten wir einpacken. Das Judentum wird als weit überlegen und übermächtig dargestellt. Das Judentum ist das Salz der Erde: „Wie die Sonne geht Israel über Europa, wo es hinkommt, sprießt neues Leben empor, und wo es fortzieht, da modert alles, was bisher geblüht hat.&quot;
 
Vielleicht sollten Sie mal was anderes lesen oder wenigstens nicht alles  glauben, was von der B&#039;nai B&#039;rith und ihren Lakeien  behauptet wurde. Das einzige was aus diesen Texten zweifelsfrei hervorgeht, ist die unglaubliche Hybris die diesem Völkchen zu eigen ist, eine Hybris die furchtbar auf es zurückgefallen ist und es wieder wird.

1933 ging in Deutschland die Sonne auf, nachdem ihr verderblicher Einfluß ausgeschaltet worden war, was sagen Sie dazu?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>belesener Einheimischer (84)</p>
<p>Wenn das alles wahr wäre, was Sie da wiedergeben, dann könnten wir einpacken. Das Judentum wird als weit überlegen und übermächtig dargestellt. Das Judentum ist das Salz der Erde: „Wie die Sonne geht Israel über Europa, wo es hinkommt, sprießt neues Leben empor, und wo es fortzieht, da modert alles, was bisher geblüht hat.&#8221;</p>
<p>Vielleicht sollten Sie mal was anderes lesen oder wenigstens nicht alles  glauben, was von der B&#8217;nai B&#8217;rith und ihren Lakeien  behauptet wurde. Das einzige was aus diesen Texten zweifelsfrei hervorgeht, ist die unglaubliche Hybris die diesem Völkchen zu eigen ist, eine Hybris die furchtbar auf es zurückgefallen ist und es wieder wird.</p>
<p>1933 ging in Deutschland die Sonne auf, nachdem ihr verderblicher Einfluß ausgeschaltet worden war, was sagen Sie dazu?</p>
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		<title>By: belesener Einheimischer</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/schauble-will-islam-mit-christentum-gleichstellen-22-06-09_30521.html/comment-page-2#comment-480889</link>
		<dc:creator>belesener Einheimischer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 04:05:14 +0000</pubDate>
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		<description>Julius  (82)
&lt;b&gt;Keine Verschwörungstheorie – historische Tatsache.&lt;/b&gt;

Nach Bekämpfung des aufsässigen  arianischen Wandalenreiches in Nordafrika durch den oströmischen Feldherrn Salomon und seiner hunnischen Reiterei, sollte diese abtrünnige Provinz wieder als Kornkammer dem Römischen Reich angegliedert werden. Die besiegten Wandalenhäuptlinge wurden als Patrizier in den Vorstädten von Byzanz angesiedelt. Die wandalische Reiterei wurde zur Bekämpfung der Persereinfälle an der Ostgrenze des Römischen Reiches eingesetzt. Die wandalische Bevölkerung in Nordafrika musste dem arianischen Christentum, einer angeblichen Irrlehre, abschwören und sich zum „richtigen“ Christentum Ostroms bekennen. Als die reichen jüdischen Römer  in Nordafrika aber begannen, die besiegten christlichen Wandalen zu ihren Sklaven zu machen, erließ der oströmische Kaiser Justinian strenge antijüdische Gesetze, weil „es nicht anginge,  dass Juden Christen unterdrücken und schon wieder ans Kreuz schlagen“. Da der alte jüdische Einfluß damit im Römischen Reich gebrochen  und auch ihre wirtschaftliche Existenz gefährdet war, weil sie keine Christen als Sklaven handeln und besitzen durften, sannen die so Diskriminierten natürlich auch auf Abhilfe  von außen. Sie suchten sich persische und arabische Verbündete, die sie mit einer antichristlichen Kampflehre zusammenschweißten.

Und genauso wie die heidnischen Germanen als getaufte Christen die Machtpolitik der christlichen römischen Priesterschaft im Frankenreich und in Spanien unterstützten, genauso unterstützten heidnische Araber und andersgläubige Perser nach ihrer Missionierung durch jüdische Kaufleute deren Wirtschaftsinteressen  und Machtpolitik gegen Rom.
Das sagen ihre obersten Eingeweihten selber:

&lt;b&gt;DIE JUDEN IM HANDEL
Vortrag anlässlich der jüdischen Messe-Loge des U.O.B.B. (Bnai Brith) in Leipzig 1925&lt;/b&gt;
Auszüge:
Die &quot;Messeloge&quot;, in der ich heute zu sprechen die Ehre habe, ist umbrandet von einem gewaltigen wirtschaftlichem Leben. Dieser Umstand erfordert und rechtfertigt einige Betrachtungen über den Anteil der Juden am Welthandel seit den ältesten Zeiten und Hinweis, welch große Bedeutung diesem universellen Unternehmungs- und Handelsgeist der Juden für den Wiederaufbau unseres Vaterlandes, für die Wiederherstellung seiner Beziehungen zu anderen Ländern und Völkern zukommt. Neben ihrer religiösen, sozialen und ethischen Mission hatten die Juden seit jeher auch eine kommerzielle Mission zu erfüllen; sie war bahnbrechend für den Weltverkehr, für Handel und Industrie, für den Austausch nicht nur von Waren, sondern auch von Kulturen. 
Wir wissen, daß schon im Wirtschaftsleben des Altertums und Mittelalters die Juden als Kaufleute das bewegliche, anregende, völker- und länderverbindende Element bildeten. Auf allen großen Verkehrsstraßen der Welt waren sie zu Hause. Sie schufen die Verbindung zwischen Morgen- und Abendland. Schon König Salomo machte den Versuch, Handelsbeziehungen mit dem fernen Osten und Westen herzustellen. 
Während die Juden in ihrem Stammlande Palästina einen Agrarstaat bildeten und dort hauptsächlich Landwirtschaft betrieben - „sie liebten den Handel nicht&quot;, berichtet der Historiker Josephus, - wurden die nach Babylonien, Syrien, Ägypten, Rom und dem übrigen Europa versprengten Juden großzügige, erfolgreich unternehmende Kaufleute. Von Afrika, Persien, Indien, China holten sie Spezereien, Baumwolle, Seidenstoffe, tauschten Pelzwerk gegen Gewürze, gesalzene Fische und Felle gegen Edelsteine und Metalle. Als man sie später immer mehr zum Geldhandel drängte, wurden sie die Bankiers Europas. &lt;b&gt;Die Juden waren die Erben des phönizischen Welthandels.&lt;/b&gt; 
Im Altertum waren die jüdischen Kaufleute zugleich Verkünder der jüdischen Gotteslehre. Ein römischer Schriftsteller sagte von ihnen: „Mit ihren Waren verbreiten die jüdischen Kaufleute zugleich die jüdische Religion.&quot; Überall, wo die jüdischen Kaufleute erschienen, wirkten sie gewissermaßen als jüdische Missionare. Das Judentum selbst wollte im Grunde keine Proselyten machen. Von Palästina aus wurde wenig oder keine Bekehrung getrieben. Erst die unter der heidnischen Bevölkerung im Auslande lebenden zahlreichen Juden, allen voran die umherreisenden Kaufleute, propagierten die Lehren des Judentums und gewannen ganze Gemeinden von Proselyten. Ihre Zahl soll sich auf Millionen belaufen haben. Geschichtsforscher bestätigen, daß dank dieser Missionspropaganda das Judentum alle Aussicht hatte, Weltreligion zu werden, wenn nicht die römischen Kaiser die Ausbreitung des Judentums gewaltsam unterbunden hätten. &lt;b&gt;In Ländern, die nicht unter der Herrschaft Roms standen, wie in Babylonien, in Indien, ganz besonders aber in Arabien, waren die jüdischen kaufmännischen Niederlassungen mittelbar Propagandastätten der jüdischen Religion. Ganze Stämme gingen zum Judentum über. - Der Mohammedanismus gab sich ursprünglich für ein den arabischen Sitten angepaßtes Judentum aus. Von Arabien haben jüdische Kaufleute das Judentum nach Abessinien verpflanzt, wo heute noch die Falaschas als ein jüdischer Stamm existieren.&lt;/b&gt; 
Während des Zusammenbruchs der römischen Herrschaft ward es die Aufgabe der heimatlosen, in der ganzen Welt zerstreuten, handeltreibenden Juden, die Verbindung zwischen Asien und Europa herzustellen. Zahlreiche, auf aufgefundenen Tontafeln verzeichnete Geschäftsurkunden, Kauf- und Handelsverträge, Bankanweisungen geben Zeugnis davon, welch einflußreichen und weitverzweigten Handelsstand die Juden bildeten. So enthält das 1898 erschienene Werk des amerikanischen Assyriologen Hilprecht, über die von der Universität Pennsylvania veranlaßte Forschungsexpedition nach Babylonien, wertvolle Darstellungen und Abbildungen kaufmännischer Dokumente aus Babylonien um die Zeit Esras und Nehemias. Die entzifferten Inschriften zahlreicher ausgegrabener Tafeln gewähren einen Einblick in den buntbewegten Geschäftsverkehr der Juden Babyloniens, insbesondere in den eines einflußreichen Handelshauses Murashu Söhne, das, nach unseren Begriffen, als Großunternehmerin und als Treuhänderin für umfangreiche Geschäfte aller Art eine vielseitige Tätigkeit entfaltete. Angeregt durch Babylonien hatten sich auch die Juden in Palästina immer mehr und mehr dem Handel zugewandt. Aufgefundene Schriften und Inschriften geben ein überraschendes Bild vom Wirtschaftsverkehr in dem eng umgrenzten Palästina. 
Die Entstehung des jüdischen Handels in Europa wird auf den ständigen Zustrom jüdischer Einwanderer in alle europäische Länder zurückgeführt. Wir finden sie im Laufe der Zeit in allen größeren und lebhafteren Handelszentren, an deren Weltverkehr die Juden den lebhaftesten Anteil nehmen. In der Schiffahrt und als Reeder beherrschten sie zum Teil die Wasserstraßen. Wie behauptet wird, soll sogar Columbus ein Jude gewesen sein. Die in aller Welt zerstreuten und verbreiteten Juden sind überall Pioniere des Handels. Ein Historiker und Geograph des Altertums sagt von den Juden, es sei nicht leicht, einen Ort der bewohnten Erde zu finden, an dem die Juden sich nicht als Kaufleute ansässig gemacht hätten. 
Im Anfang des Mittelalters hielten die ständig umherreisenden Juden die Verbindung mit der Außenwelt für den binneneuropäischen Völkerhaushalt aufrecht. Der Kirchenvater Augustin erzählt von den Juden der damaligen Zeit, daß sie als Kaufleute und Seefahrer die Welt durchquerten, und daß sie oft als junge Männer ihre jungen Frauen verließen, um als Greise zu Greisinnen heimzukehren. 
Im Laufe der Zeiten wurden die Juden seßhaft. Sie wurden heimisch und bildeten feste Gemeinden. Beim Entstehen der Städte in Deutschland spielten die Juden, indem sie Handel und Verkehr schufen, eine wichtige Rolle. Die Schöpfung des ganzen europäischen Handels war zum guten Teil ein Werk der Juden; sie genossen Ansehen, Freiheit und Gleichberechtigung, bis im Laufe des Mittelalters der ungeheure Absturz während zweier Jahrhunderte kam. Sowohl der internationale als auch der inländische Handel wurden gewaltsam unterbunden. Auch der Besuch der Messen wurde ihnen aufs äußerste erschwert. Es kam die Zeit der Bedrückungen und Verfolgungen. Skrupelloser Konkurrenzneid, politischer Haß, religiöser Fanatismus, Unduldsamkeit und Verfolgungswahn befehdeten die Juden.
[...]
Nach den Verwüstungen des Dreißigjährigen Krieges, der allen Wohlstand in Deutschland vernichtete, waren es wiederum die Juden, die in erster Linie dazu beitrugen, Wirtschaft, Kultur und Handel aufzubauen. Der Handelsgeist der Juden schuf neue internationale Verbindungen. 
Gustav Freytag gibt ein treffendes Bild der Handelslage der Juden in Deutschland nach dem Dreißigjährigen Kriege: „In unermüdlicher Tätigkeit gruben die Juden wie Ameisen überall ihre Wege. Lange bevor die Briefpost und die Warenspedition ein großes Netz über die Landkreise gezogen hatten, bestanden ihre stillen Verbindungen für Briefe und Warentransporte. Arme Schacherer und fahrende Bettler liefen als treue Agenten zwischen Prag, Frankfurt und Amsterdam hin und her, Wechsel und Juwelen unter ihren Kleidern. In gefährlichster Zeit durch Heere und Feldlager schlich der wehrlose Jude geschäftig von einem deutschen Gebiet in das andere. Dort trug er Dukaten nach Frankfurt, hier verkaufte er Spitzen und neue Kirchengewänder für die geistlichen Herren, dort brachte er einem Landesherrn Waffen und Kriegsgerät durch ein feindliches Territorium; hier geleitete er einen großen Transport feiner Leder aus dem inneren Rußlands bis auf die Messe von Leipzig.&quot; 
Nach dem Niederreißen der Ghettomauern arbeiteten sich die Juden des Kontinents mühselig empor zu schöpferischer Arbeit in Handel und Industrie, in Bank- und Finanzwesen. Man braucht dabei nur an die Dynastie der Rothschilds zu denken, von denen es das 19. Jahrhundert hindurch hieß: es gibt nur eine Finanzmacht in Europa, und das ist das Haus Rothschild. Mit der Zeit wurden aus Händlern Industrielle und Fabrikanten, Unternehmer, Großkaufleute, Organisatoren des Imports und Exports. Ganze Industrien und Geschäftszweige, in denen heute Juden dominieren, haben ihr Entstehen der jüdischen Initiative zu verdanken. Aus der Wirtschaftsgeschichte der Neuzeit sind die Juden nicht wegzudenken. Sie haben Zünftlertum und Kleinkrämergeist durch großkaufmännischen Unternehmungsgeist ersetzt und eine Modernisierung des Geschäftslebens herbeigeführt. Die Juden sollen die Banknote, den Wechsel, die Aktie als bewegliches Inhaberpapier, erdacht und die Effekten- wie die Getreidebörse begründet haben, an denen sie seit Anbeginn eine große Rolle spielen. Die von den Juden ersonnenen Handelsmethoden, Systeme und Gebräuche sind im Laufe der Jahrhunderte Gemeingut der Weltwirtschaft geworden. 
Heute wie in den alten Zeiten erfüllen die Juden wichtige Funktionen des Wirtschaftslebens, stehen ihnen wiederum die Aufgaben bevor, Brücken zu schlagen, Wege zu bahnen, um die unterbrochenen internationalen Beziehungen und Verbindungen wiederherzustellen. 
Sombart, der in seinem bedeutsamen, viel umstrittenen Buche über die Juden und das Wirtschaftsleben auch die große Bedeutung der Juden für die Leipziger Messe hervorhebt, führt die Entstehung und Entwicklung der Wirtschaftszentren in alter und neuer Zeit auf die Wanderungen und Leistungen der Juden zurück. Nach ihm sind die Juden nicht nur geborene Unternehmer, Händler und Verhändler, gewiegte, findige, in allen Sätteln gerechte Geschäftsleute und Kalkulatoren, sondern damit zugleich Erfinder von neuen Formen der Produktion, des Transports und des Absatzes, Entdecker von neuen Absatzmöglichkeiten, Eroberer, die alle Hindernisse niederkämpfen, Organisatoren, die viele Menschen zu einem erfolgreichen Wirken zusammenfügen.&lt;b&gt; „Wie die Sonne geht Israel über Europa, wo es hinkommt, sprießt neues Leben empor, und wo es fortzieht, da modert alles, was bisher geblüht hat.&quot; &lt;/b&gt;
In dem soeben (1925) in 15. Auflage erschienenen Buche: „Deutsche Wirtschaftsführer&quot; von Felix Pinner, das einen Einblick gibt in die Triebkräfte und Wege deutscher Wirtschaftsentwicklung, werden etwa 45 für das deutsche Wirtschaftsleben der letzten Jahrzehnte bedeutsame Persönlichkeiten charakterisiert. Nahezu ein Drittel von ihnen sind Juden, darunter Männer wie Emil und Walther Rathenau (AEG, Bank Berliner Handelsgesellschaft, Rothschildkonsortium), Felix Deutsch (AEG), Albert Ballin (Schiffahrt Hamburg-Amerika-Linie), die Inhaber der Bankhäuser M. M. Warburg, Speyer-Ellisen, Mendelssohn, Bleichröder, zahlreiche andere führende jüdische Bankiers und hervorragende Anwälte, Carl Fürstenberg (Berliner Handelsgesellschaft, Rothschildkonsortium), Paul Mankiewitz (Deutsche Bank), Maximilian Kempner (Finanzjurist, Aktienwesen), Max Hachenburg (Jurist Handels- und Hypothekenrecht); auch Oscar Wassermann (Deutsche Bank), Jacob Goldschmidt (Danat Bank = National Bank + BHI), Eduard Arnhold (Kohlenmagnat, AEG, Dresdner Bank), Friedländer-Fuld (oberschlesischer Kohlenindustrieller) Caro (oberschlesische Eisenindustrie), Oscar Tietz (Warenhäuser Hertie , KaDeWe), Aron Hirsch (Kupfer- und Messingindustrieller), Rudolph Mosse (Zeitungskonzern), die Brüder Ullstein (Zeitungskonzern, heute Springer), und manche andere jüdische Konstrukteure und Organisatoren des Geschäftslebens gehören hierher. Es ist von Bedeutung. daß gerade die Ausbreitung der Presse, der Publizistik überhaupt, die der Verbreitung wirtschaftlicher Erkenntnis dient, und die auch für die geschäftliche Propaganda die Möglichkeiten schafft, vielfach jüdischer Initiative zu danken ist.
[…]
Die sich vollziehende Umgruppierung der Wirtschaft macht das Unternehmertum immer mehr von der Konzernbildung abhängig. Die gigantischen, staatlichen Wirtschaftsbetriebe zeigen monopolistische, sozialisierende Tendenz. Damit treten auch die Handelsunternehmungen, in denen die Juden zu Hause sind, in den Hintergrund. Wenn auch ihre besondere Eignung für Vertriebs- und Absatz-Organisation unentbehrlich scheint, so drängt doch das Anwachsen des konzentrierten Kapitals das individuelle Einzelunternehmertum und den Zwischenhandel zurück. Der ganze Mittelstand, dem die Juden zumeist angehören, fühlt sich durch diese Entwicklung bedroht. Die Juden werden alle ihre Kräfte anzuspannen haben, um sich durch gesteigerte Leistung und durch rechtzeitige Einstellung auf die neuen Formen der Wirtschaft zu behaupten. 
Wenn der Einfluß der Juden im deutschen Wirtschaftsleben verhältnismäßig groß erscheint, obwohl die jüdische Bevölkerung in Deutschland nur ein Prozent ausmacht, so mag dies auch daran liegen, daß zwei Drittel aller Juden Deutschlands in Großstädten wohnen, in denen sich das kommerzielle Leben konzentriert. Nahezu ein Drittel aller deutschen Juden lebt in Berlin. Die Hälfte der Juden Deutschlands gehört dem Kaufmannsstande in seinen verschiedenen Verzweigungen an, vom bescheidenen Händler bis zum Großkaufmann, Industriellen und Bankier. 
Wo der Einfluß von Juden überwiegt, beruht er auf der überragenden individuellen Tüchtigkeit der jüdischen Begründer, Inhaber und Leiter, bei deren Ausscheiden häufig Nichtjuden an ihre Stelle treten. Durch die kapitalistische Entwicklung verlieren die Großunternehmungen mit der Zeit ihren persönlichen Charakter. Dazu kommt, daß, soweit bei den bekanntesten jüdischen Finanz- und Handelsfamilien nicht schon in der ersten Generation Übertritte erfolgten, vielfach die nachfolgenden Geschlechter infolge Taufen und Mischehen dem Judentum nicht mehr angehören. 
In seinem Werke über „Die Wiener Juden&quot; beleuchtet Sigmund Mayer auch die Entwicklung der jüdischen Gesellschaft im Verfolg der kaufmännischen Entwicklung. Er schildert die Zusammenhänge zwischen Erwerb und Gesellschaft, wie aus der Beweglichkeit, Weltgewandtheit, Mannigfaltigkeit und Vielseitigkeit der jüdischen Kaufleute eine eigene einflußreiche, vielverzweigte jüdische Gesellschaft entstand. Es ist für uns, die wir hier in der „Messeloge&quot; versammelt sind, von besonderem Reiz, zu hören, wie der Verfasser jenes Werkes zu nachfolgenden Schlußfolgerungen gelangt:
„Dieser Prozeß - des gesellschaftlichen Aufstieges - hat in einer sehr charakteristischen Vereinigung seinen Ausdruck gefunden: In der Vereinigung der Bne Briss, einer großen Vereinigung, die von Nordamerika ausgegangen ist und sich über alle europäischen Lande, in denen eine jüdische Bevölkerung lebt, verbreitet hat. Sie ist als eine jüdische Freimaurerloge gedacht, hat nur humanitäre Tendenz, stellt aber überall eine Gruppe der besseren jüdischen Kreise dar. Unwillkürlich muß eine solche Vereinigung von Einfluß und Bedeutung werden. Dies ist auch tatsächlich in Wien der Fall.&quot; 
Was dort von Wien gesagt wird, trifft in weit höherem Maße auf Deutschland zu. Es gibt wohl kaum irgendeine jüdische Institution von Bedeutung, bei der nicht Mitglieder unseres Ordens führend beteiligt sind. 
Die Zugehörigkeit zum Orden ist auch als eine Versicherung für moralische Zuverlässigkeit zu bewerten. In Amerika, wo amtliche Statistiken nach Konfessionen verboten sind, weil es dort gesetzlich unzulässig ist, den Bürger nach seiner Konfession zu fragen, kommt es vielfach vor, daß Kaufleute, Bankiers, Farmer, Unternehmer Leuten, die nicht an Gott glauben und keine Kirche besuchen, einfach den Kredit entziehen. Die Zugehörigkeit zu einer frommen Kirchengemeinde gilt, wie Max Weber in seiner Religionssoziologie hervorhebt, als Gewähr für finanzielle Bonität und Solidität. 
Demgegenüber sei daran erinnert, wie sehr die jüdische Religion bei der Regelung der Beziehungen von Mensch zu Mensch, bei den Normen für Handel und Verkehr, die unbedingte Rechtlichkeit fordert.
Du sollst Deinen Nächsten (&lt;i&gt;Anmerkung: Nächster = ein Stammesbruder&lt;/i&gt;) nicht übervorteilen, nicht verleumden, nicht benachteiligen, nicht durch Vorspiegelung falscher Tatsachen irreführen, nicht täuschen, nicht ausbeuten, nicht ausnutzen, nicht von der Notlage Deines Nächsten Vorteil ziehen, nicht unwahre Versprechungen machen; diese Mahnrufe kehren in der altjüdischen Gesetzgebung immer und immer wieder. Zweitausend Jahre, ehe die moderne Gesetzgebung den Begriff des unlauteren Wettbewerbes formulierte, hat der Talmud mannigfache Vorschriften dagegen erlassen, durch unlautere Mittel künstlich Käufer anzulocken, durch Schleuderpreise, durch unsolide Ausverkäufe den soliden Handel zu unterbinden. Zahlreiche strenge Vorschriften regulierten Handel und Geschäftsverkehr und forderten reelles Verhalten. Die talmudischen Schriften fassen alle Phasen ehrenrührigen, vertrauensunwürdigen Geschäftsgebarens in einen Komplex zusammen, in den Begriff von „Sünden um des Geldes wegen&quot;. Usw.

(Quelle: &lt;i&gt;Vorträge und Ansprachen von Maximilian Stein&lt;/i&gt;, mit einem Geleitwort von Dr. Leo Baeck, Oberrabiner, Herausgegeben von der Grossloge für Deutschland VIII. U.O.B.B.;  J. Kaufmann Verlag / Frankfurt am Main 1929)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Julius  (82)<br />
<b>Keine Verschwörungstheorie – historische Tatsache.</b></p>
<p>Nach Bekämpfung des aufsässigen  arianischen Wandalenreiches in Nordafrika durch den oströmischen Feldherrn Salomon und seiner hunnischen Reiterei, sollte diese abtrünnige Provinz wieder als Kornkammer dem Römischen Reich angegliedert werden. Die besiegten Wandalenhäuptlinge wurden als Patrizier in den Vorstädten von Byzanz angesiedelt. Die wandalische Reiterei wurde zur Bekämpfung der Persereinfälle an der Ostgrenze des Römischen Reiches eingesetzt. Die wandalische Bevölkerung in Nordafrika musste dem arianischen Christentum, einer angeblichen Irrlehre, abschwören und sich zum „richtigen“ Christentum Ostroms bekennen. Als die reichen jüdischen Römer  in Nordafrika aber begannen, die besiegten christlichen Wandalen zu ihren Sklaven zu machen, erließ der oströmische Kaiser Justinian strenge antijüdische Gesetze, weil „es nicht anginge,  dass Juden Christen unterdrücken und schon wieder ans Kreuz schlagen“. Da der alte jüdische Einfluß damit im Römischen Reich gebrochen  und auch ihre wirtschaftliche Existenz gefährdet war, weil sie keine Christen als Sklaven handeln und besitzen durften, sannen die so Diskriminierten natürlich auch auf Abhilfe  von außen. Sie suchten sich persische und arabische Verbündete, die sie mit einer antichristlichen Kampflehre zusammenschweißten.</p>
<p>Und genauso wie die heidnischen Germanen als getaufte Christen die Machtpolitik der christlichen römischen Priesterschaft im Frankenreich und in Spanien unterstützten, genauso unterstützten heidnische Araber und andersgläubige Perser nach ihrer Missionierung durch jüdische Kaufleute deren Wirtschaftsinteressen  und Machtpolitik gegen Rom.<br />
Das sagen ihre obersten Eingeweihten selber:</p>
<p><b>DIE JUDEN IM HANDEL<br />
Vortrag anlässlich der jüdischen Messe-Loge des U.O.B.B. (Bnai Brith) in Leipzig 1925</b><br />
Auszüge:<br />
Die &#8220;Messeloge&#8221;, in der ich heute zu sprechen die Ehre habe, ist umbrandet von einem gewaltigen wirtschaftlichem Leben. Dieser Umstand erfordert und rechtfertigt einige Betrachtungen über den Anteil der Juden am Welthandel seit den ältesten Zeiten und Hinweis, welch große Bedeutung diesem universellen Unternehmungs- und Handelsgeist der Juden für den Wiederaufbau unseres Vaterlandes, für die Wiederherstellung seiner Beziehungen zu anderen Ländern und Völkern zukommt. Neben ihrer religiösen, sozialen und ethischen Mission hatten die Juden seit jeher auch eine kommerzielle Mission zu erfüllen; sie war bahnbrechend für den Weltverkehr, für Handel und Industrie, für den Austausch nicht nur von Waren, sondern auch von Kulturen.<br />
Wir wissen, daß schon im Wirtschaftsleben des Altertums und Mittelalters die Juden als Kaufleute das bewegliche, anregende, völker- und länderverbindende Element bildeten. Auf allen großen Verkehrsstraßen der Welt waren sie zu Hause. Sie schufen die Verbindung zwischen Morgen- und Abendland. Schon König Salomo machte den Versuch, Handelsbeziehungen mit dem fernen Osten und Westen herzustellen.<br />
Während die Juden in ihrem Stammlande Palästina einen Agrarstaat bildeten und dort hauptsächlich Landwirtschaft betrieben &#8211; „sie liebten den Handel nicht&#8221;, berichtet der Historiker Josephus, &#8211; wurden die nach Babylonien, Syrien, Ägypten, Rom und dem übrigen Europa versprengten Juden großzügige, erfolgreich unternehmende Kaufleute. Von Afrika, Persien, Indien, China holten sie Spezereien, Baumwolle, Seidenstoffe, tauschten Pelzwerk gegen Gewürze, gesalzene Fische und Felle gegen Edelsteine und Metalle. Als man sie später immer mehr zum Geldhandel drängte, wurden sie die Bankiers Europas. <b>Die Juden waren die Erben des phönizischen Welthandels.</b><br />
Im Altertum waren die jüdischen Kaufleute zugleich Verkünder der jüdischen Gotteslehre. Ein römischer Schriftsteller sagte von ihnen: „Mit ihren Waren verbreiten die jüdischen Kaufleute zugleich die jüdische Religion.&#8221; Überall, wo die jüdischen Kaufleute erschienen, wirkten sie gewissermaßen als jüdische Missionare. Das Judentum selbst wollte im Grunde keine Proselyten machen. Von Palästina aus wurde wenig oder keine Bekehrung getrieben. Erst die unter der heidnischen Bevölkerung im Auslande lebenden zahlreichen Juden, allen voran die umherreisenden Kaufleute, propagierten die Lehren des Judentums und gewannen ganze Gemeinden von Proselyten. Ihre Zahl soll sich auf Millionen belaufen haben. Geschichtsforscher bestätigen, daß dank dieser Missionspropaganda das Judentum alle Aussicht hatte, Weltreligion zu werden, wenn nicht die römischen Kaiser die Ausbreitung des Judentums gewaltsam unterbunden hätten. <b>In Ländern, die nicht unter der Herrschaft Roms standen, wie in Babylonien, in Indien, ganz besonders aber in Arabien, waren die jüdischen kaufmännischen Niederlassungen mittelbar Propagandastätten der jüdischen Religion. Ganze Stämme gingen zum Judentum über. &#8211; Der Mohammedanismus gab sich ursprünglich für ein den arabischen Sitten angepaßtes Judentum aus. Von Arabien haben jüdische Kaufleute das Judentum nach Abessinien verpflanzt, wo heute noch die Falaschas als ein jüdischer Stamm existieren.</b><br />
Während des Zusammenbruchs der römischen Herrschaft ward es die Aufgabe der heimatlosen, in der ganzen Welt zerstreuten, handeltreibenden Juden, die Verbindung zwischen Asien und Europa herzustellen. Zahlreiche, auf aufgefundenen Tontafeln verzeichnete Geschäftsurkunden, Kauf- und Handelsverträge, Bankanweisungen geben Zeugnis davon, welch einflußreichen und weitverzweigten Handelsstand die Juden bildeten. So enthält das 1898 erschienene Werk des amerikanischen Assyriologen Hilprecht, über die von der Universität Pennsylvania veranlaßte Forschungsexpedition nach Babylonien, wertvolle Darstellungen und Abbildungen kaufmännischer Dokumente aus Babylonien um die Zeit Esras und Nehemias. Die entzifferten Inschriften zahlreicher ausgegrabener Tafeln gewähren einen Einblick in den buntbewegten Geschäftsverkehr der Juden Babyloniens, insbesondere in den eines einflußreichen Handelshauses Murashu Söhne, das, nach unseren Begriffen, als Großunternehmerin und als Treuhänderin für umfangreiche Geschäfte aller Art eine vielseitige Tätigkeit entfaltete. Angeregt durch Babylonien hatten sich auch die Juden in Palästina immer mehr und mehr dem Handel zugewandt. Aufgefundene Schriften und Inschriften geben ein überraschendes Bild vom Wirtschaftsverkehr in dem eng umgrenzten Palästina.<br />
Die Entstehung des jüdischen Handels in Europa wird auf den ständigen Zustrom jüdischer Einwanderer in alle europäische Länder zurückgeführt. Wir finden sie im Laufe der Zeit in allen größeren und lebhafteren Handelszentren, an deren Weltverkehr die Juden den lebhaftesten Anteil nehmen. In der Schiffahrt und als Reeder beherrschten sie zum Teil die Wasserstraßen. Wie behauptet wird, soll sogar Columbus ein Jude gewesen sein. Die in aller Welt zerstreuten und verbreiteten Juden sind überall Pioniere des Handels. Ein Historiker und Geograph des Altertums sagt von den Juden, es sei nicht leicht, einen Ort der bewohnten Erde zu finden, an dem die Juden sich nicht als Kaufleute ansässig gemacht hätten.<br />
Im Anfang des Mittelalters hielten die ständig umherreisenden Juden die Verbindung mit der Außenwelt für den binneneuropäischen Völkerhaushalt aufrecht. Der Kirchenvater Augustin erzählt von den Juden der damaligen Zeit, daß sie als Kaufleute und Seefahrer die Welt durchquerten, und daß sie oft als junge Männer ihre jungen Frauen verließen, um als Greise zu Greisinnen heimzukehren.<br />
Im Laufe der Zeiten wurden die Juden seßhaft. Sie wurden heimisch und bildeten feste Gemeinden. Beim Entstehen der Städte in Deutschland spielten die Juden, indem sie Handel und Verkehr schufen, eine wichtige Rolle. Die Schöpfung des ganzen europäischen Handels war zum guten Teil ein Werk der Juden; sie genossen Ansehen, Freiheit und Gleichberechtigung, bis im Laufe des Mittelalters der ungeheure Absturz während zweier Jahrhunderte kam. Sowohl der internationale als auch der inländische Handel wurden gewaltsam unterbunden. Auch der Besuch der Messen wurde ihnen aufs äußerste erschwert. Es kam die Zeit der Bedrückungen und Verfolgungen. Skrupelloser Konkurrenzneid, politischer Haß, religiöser Fanatismus, Unduldsamkeit und Verfolgungswahn befehdeten die Juden.<br />
[...]<br />
Nach den Verwüstungen des Dreißigjährigen Krieges, der allen Wohlstand in Deutschland vernichtete, waren es wiederum die Juden, die in erster Linie dazu beitrugen, Wirtschaft, Kultur und Handel aufzubauen. Der Handelsgeist der Juden schuf neue internationale Verbindungen.<br />
Gustav Freytag gibt ein treffendes Bild der Handelslage der Juden in Deutschland nach dem Dreißigjährigen Kriege: „In unermüdlicher Tätigkeit gruben die Juden wie Ameisen überall ihre Wege. Lange bevor die Briefpost und die Warenspedition ein großes Netz über die Landkreise gezogen hatten, bestanden ihre stillen Verbindungen für Briefe und Warentransporte. Arme Schacherer und fahrende Bettler liefen als treue Agenten zwischen Prag, Frankfurt und Amsterdam hin und her, Wechsel und Juwelen unter ihren Kleidern. In gefährlichster Zeit durch Heere und Feldlager schlich der wehrlose Jude geschäftig von einem deutschen Gebiet in das andere. Dort trug er Dukaten nach Frankfurt, hier verkaufte er Spitzen und neue Kirchengewänder für die geistlichen Herren, dort brachte er einem Landesherrn Waffen und Kriegsgerät durch ein feindliches Territorium; hier geleitete er einen großen Transport feiner Leder aus dem inneren Rußlands bis auf die Messe von Leipzig.&#8221;<br />
Nach dem Niederreißen der Ghettomauern arbeiteten sich die Juden des Kontinents mühselig empor zu schöpferischer Arbeit in Handel und Industrie, in Bank- und Finanzwesen. Man braucht dabei nur an die Dynastie der Rothschilds zu denken, von denen es das 19. Jahrhundert hindurch hieß: es gibt nur eine Finanzmacht in Europa, und das ist das Haus Rothschild. Mit der Zeit wurden aus Händlern Industrielle und Fabrikanten, Unternehmer, Großkaufleute, Organisatoren des Imports und Exports. Ganze Industrien und Geschäftszweige, in denen heute Juden dominieren, haben ihr Entstehen der jüdischen Initiative zu verdanken. Aus der Wirtschaftsgeschichte der Neuzeit sind die Juden nicht wegzudenken. Sie haben Zünftlertum und Kleinkrämergeist durch großkaufmännischen Unternehmungsgeist ersetzt und eine Modernisierung des Geschäftslebens herbeigeführt. Die Juden sollen die Banknote, den Wechsel, die Aktie als bewegliches Inhaberpapier, erdacht und die Effekten- wie die Getreidebörse begründet haben, an denen sie seit Anbeginn eine große Rolle spielen. Die von den Juden ersonnenen Handelsmethoden, Systeme und Gebräuche sind im Laufe der Jahrhunderte Gemeingut der Weltwirtschaft geworden.<br />
Heute wie in den alten Zeiten erfüllen die Juden wichtige Funktionen des Wirtschaftslebens, stehen ihnen wiederum die Aufgaben bevor, Brücken zu schlagen, Wege zu bahnen, um die unterbrochenen internationalen Beziehungen und Verbindungen wiederherzustellen.<br />
Sombart, der in seinem bedeutsamen, viel umstrittenen Buche über die Juden und das Wirtschaftsleben auch die große Bedeutung der Juden für die Leipziger Messe hervorhebt, führt die Entstehung und Entwicklung der Wirtschaftszentren in alter und neuer Zeit auf die Wanderungen und Leistungen der Juden zurück. Nach ihm sind die Juden nicht nur geborene Unternehmer, Händler und Verhändler, gewiegte, findige, in allen Sätteln gerechte Geschäftsleute und Kalkulatoren, sondern damit zugleich Erfinder von neuen Formen der Produktion, des Transports und des Absatzes, Entdecker von neuen Absatzmöglichkeiten, Eroberer, die alle Hindernisse niederkämpfen, Organisatoren, die viele Menschen zu einem erfolgreichen Wirken zusammenfügen.<b> „Wie die Sonne geht Israel über Europa, wo es hinkommt, sprießt neues Leben empor, und wo es fortzieht, da modert alles, was bisher geblüht hat.&#8221; </b><br />
In dem soeben (1925) in 15. Auflage erschienenen Buche: „Deutsche Wirtschaftsführer&#8221; von Felix Pinner, das einen Einblick gibt in die Triebkräfte und Wege deutscher Wirtschaftsentwicklung, werden etwa 45 für das deutsche Wirtschaftsleben der letzten Jahrzehnte bedeutsame Persönlichkeiten charakterisiert. Nahezu ein Drittel von ihnen sind Juden, darunter Männer wie Emil und Walther Rathenau (AEG, Bank Berliner Handelsgesellschaft, Rothschildkonsortium), Felix Deutsch (AEG), Albert Ballin (Schiffahrt Hamburg-Amerika-Linie), die Inhaber der Bankhäuser M. M. Warburg, Speyer-Ellisen, Mendelssohn, Bleichröder, zahlreiche andere führende jüdische Bankiers und hervorragende Anwälte, Carl Fürstenberg (Berliner Handelsgesellschaft, Rothschildkonsortium), Paul Mankiewitz (Deutsche Bank), Maximilian Kempner (Finanzjurist, Aktienwesen), Max Hachenburg (Jurist Handels- und Hypothekenrecht); auch Oscar Wassermann (Deutsche Bank), Jacob Goldschmidt (Danat Bank = National Bank + BHI), Eduard Arnhold (Kohlenmagnat, AEG, Dresdner Bank), Friedländer-Fuld (oberschlesischer Kohlenindustrieller) Caro (oberschlesische Eisenindustrie), Oscar Tietz (Warenhäuser Hertie , KaDeWe), Aron Hirsch (Kupfer- und Messingindustrieller), Rudolph Mosse (Zeitungskonzern), die Brüder Ullstein (Zeitungskonzern, heute Springer), und manche andere jüdische Konstrukteure und Organisatoren des Geschäftslebens gehören hierher. Es ist von Bedeutung. daß gerade die Ausbreitung der Presse, der Publizistik überhaupt, die der Verbreitung wirtschaftlicher Erkenntnis dient, und die auch für die geschäftliche Propaganda die Möglichkeiten schafft, vielfach jüdischer Initiative zu danken ist.<br />
[…]<br />
Die sich vollziehende Umgruppierung der Wirtschaft macht das Unternehmertum immer mehr von der Konzernbildung abhängig. Die gigantischen, staatlichen Wirtschaftsbetriebe zeigen monopolistische, sozialisierende Tendenz. Damit treten auch die Handelsunternehmungen, in denen die Juden zu Hause sind, in den Hintergrund. Wenn auch ihre besondere Eignung für Vertriebs- und Absatz-Organisation unentbehrlich scheint, so drängt doch das Anwachsen des konzentrierten Kapitals das individuelle Einzelunternehmertum und den Zwischenhandel zurück. Der ganze Mittelstand, dem die Juden zumeist angehören, fühlt sich durch diese Entwicklung bedroht. Die Juden werden alle ihre Kräfte anzuspannen haben, um sich durch gesteigerte Leistung und durch rechtzeitige Einstellung auf die neuen Formen der Wirtschaft zu behaupten.<br />
Wenn der Einfluß der Juden im deutschen Wirtschaftsleben verhältnismäßig groß erscheint, obwohl die jüdische Bevölkerung in Deutschland nur ein Prozent ausmacht, so mag dies auch daran liegen, daß zwei Drittel aller Juden Deutschlands in Großstädten wohnen, in denen sich das kommerzielle Leben konzentriert. Nahezu ein Drittel aller deutschen Juden lebt in Berlin. Die Hälfte der Juden Deutschlands gehört dem Kaufmannsstande in seinen verschiedenen Verzweigungen an, vom bescheidenen Händler bis zum Großkaufmann, Industriellen und Bankier.<br />
Wo der Einfluß von Juden überwiegt, beruht er auf der überragenden individuellen Tüchtigkeit der jüdischen Begründer, Inhaber und Leiter, bei deren Ausscheiden häufig Nichtjuden an ihre Stelle treten. Durch die kapitalistische Entwicklung verlieren die Großunternehmungen mit der Zeit ihren persönlichen Charakter. Dazu kommt, daß, soweit bei den bekanntesten jüdischen Finanz- und Handelsfamilien nicht schon in der ersten Generation Übertritte erfolgten, vielfach die nachfolgenden Geschlechter infolge Taufen und Mischehen dem Judentum nicht mehr angehören.<br />
In seinem Werke über „Die Wiener Juden&#8221; beleuchtet Sigmund Mayer auch die Entwicklung der jüdischen Gesellschaft im Verfolg der kaufmännischen Entwicklung. Er schildert die Zusammenhänge zwischen Erwerb und Gesellschaft, wie aus der Beweglichkeit, Weltgewandtheit, Mannigfaltigkeit und Vielseitigkeit der jüdischen Kaufleute eine eigene einflußreiche, vielverzweigte jüdische Gesellschaft entstand. Es ist für uns, die wir hier in der „Messeloge&#8221; versammelt sind, von besonderem Reiz, zu hören, wie der Verfasser jenes Werkes zu nachfolgenden Schlußfolgerungen gelangt:<br />
„Dieser Prozeß &#8211; des gesellschaftlichen Aufstieges &#8211; hat in einer sehr charakteristischen Vereinigung seinen Ausdruck gefunden: In der Vereinigung der Bne Briss, einer großen Vereinigung, die von Nordamerika ausgegangen ist und sich über alle europäischen Lande, in denen eine jüdische Bevölkerung lebt, verbreitet hat. Sie ist als eine jüdische Freimaurerloge gedacht, hat nur humanitäre Tendenz, stellt aber überall eine Gruppe der besseren jüdischen Kreise dar. Unwillkürlich muß eine solche Vereinigung von Einfluß und Bedeutung werden. Dies ist auch tatsächlich in Wien der Fall.&#8221;<br />
Was dort von Wien gesagt wird, trifft in weit höherem Maße auf Deutschland zu. Es gibt wohl kaum irgendeine jüdische Institution von Bedeutung, bei der nicht Mitglieder unseres Ordens führend beteiligt sind.<br />
Die Zugehörigkeit zum Orden ist auch als eine Versicherung für moralische Zuverlässigkeit zu bewerten. In Amerika, wo amtliche Statistiken nach Konfessionen verboten sind, weil es dort gesetzlich unzulässig ist, den Bürger nach seiner Konfession zu fragen, kommt es vielfach vor, daß Kaufleute, Bankiers, Farmer, Unternehmer Leuten, die nicht an Gott glauben und keine Kirche besuchen, einfach den Kredit entziehen. Die Zugehörigkeit zu einer frommen Kirchengemeinde gilt, wie Max Weber in seiner Religionssoziologie hervorhebt, als Gewähr für finanzielle Bonität und Solidität.<br />
Demgegenüber sei daran erinnert, wie sehr die jüdische Religion bei der Regelung der Beziehungen von Mensch zu Mensch, bei den Normen für Handel und Verkehr, die unbedingte Rechtlichkeit fordert.<br />
Du sollst Deinen Nächsten (<i>Anmerkung: Nächster = ein Stammesbruder</i>) nicht übervorteilen, nicht verleumden, nicht benachteiligen, nicht durch Vorspiegelung falscher Tatsachen irreführen, nicht täuschen, nicht ausbeuten, nicht ausnutzen, nicht von der Notlage Deines Nächsten Vorteil ziehen, nicht unwahre Versprechungen machen; diese Mahnrufe kehren in der altjüdischen Gesetzgebung immer und immer wieder. Zweitausend Jahre, ehe die moderne Gesetzgebung den Begriff des unlauteren Wettbewerbes formulierte, hat der Talmud mannigfache Vorschriften dagegen erlassen, durch unlautere Mittel künstlich Käufer anzulocken, durch Schleuderpreise, durch unsolide Ausverkäufe den soliden Handel zu unterbinden. Zahlreiche strenge Vorschriften regulierten Handel und Geschäftsverkehr und forderten reelles Verhalten. Die talmudischen Schriften fassen alle Phasen ehrenrührigen, vertrauensunwürdigen Geschäftsgebarens in einen Komplex zusammen, in den Begriff von „Sünden um des Geldes wegen&#8221;. Usw.</p>
<p>(Quelle: <i>Vorträge und Ansprachen von Maximilian Stein</i>, mit einem Geleitwort von Dr. Leo Baeck, Oberrabiner, Herausgegeben von der Grossloge für Deutschland VIII. U.O.B.B.;  J. Kaufmann Verlag / Frankfurt am Main 1929)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Panzer 1974</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/schauble-will-islam-mit-christentum-gleichstellen-22-06-09_30521.html/comment-page-2#comment-480777</link>
		<dc:creator>Panzer 1974</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 20:42:47 +0000</pubDate>
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		<description>Es wird Zeit!!
Endschuldigt meinen zu netten Aufruf!
Kammeraden steht endlich auf!
In meiner Kleinstadt (25.000) sind die Ölaugen
still. Wo sie frech wurden, haben sie blei bekommen! Und das immenoch zu wenig)!!!
Front Heil</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird Zeit!!<br />
Endschuldigt meinen zu netten Aufruf!<br />
Kammeraden steht endlich auf!<br />
In meiner Kleinstadt (25.000) sind die Ölaugen<br />
still. Wo sie frech wurden, haben sie blei bekommen! Und das immenoch zu wenig)!!!<br />
Front Heil</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Julius</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/schauble-will-islam-mit-christentum-gleichstellen-22-06-09_30521.html/comment-page-2#comment-480759</link>
		<dc:creator>Julius</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 20:12:59 +0000</pubDate>
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		<description>belesener Einheimischer  (71)

Interessant, was Sie da schreiben. Es ist weitgehend unbekannt, aber belesenen Menschen sicher schon mal untergekommen, daß Juden in der Türkei (bzw. im osmaniscen Reich) traditionell  eine große Rolle spielen.
Was Sie über das Judentum im maurischen Spanien sagen, stimmt wohl auch.  Aber gleich den ganzen Islam als jüdische Charade anzusprechen ist doch etwas gewagt, oder? Mit dem gleichen Recht könnte man wohl auch das Christentum so charakterisieren und es gibt ja auch Extremisten, die das tun. Man tut den Juden aber wahrlich zu viel Ehre an, wenn man die ganze Weltgeschichte als jüdische Verschwörung auffaßt, finden Sie nicht? Die jüdische Macht ist ein beachtlicher Faktor, aber einer unter vielen. Sie hat immer mehr oder weniger im Verborgenen gewirkt, das regt die Phantasie an. Heute allerdings, wo es das schlimmste aller Verbrechen ist, ein Antisemit zu sein - und ein solcher ist man schon, wenn man es nur wagt, jüdische Macht beim Namen zu nennen  -, wird dieses Völkchen langsam wirklich unheimlich. Aber ich glaube, das hat mehr mit dem Niedergang der europäischen Zivilisation zu tun, an dem die Juden freilich auch fleißig mitgearbeitet haben. Einem vitalen Europa hätten sie nicht gefährlich werden können, aber das gibt es spätestens seit 1945 nicht mehr.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>belesener Einheimischer  (71)</p>
<p>Interessant, was Sie da schreiben. Es ist weitgehend unbekannt, aber belesenen Menschen sicher schon mal untergekommen, daß Juden in der Türkei (bzw. im osmaniscen Reich) traditionell  eine große Rolle spielen.<br />
Was Sie über das Judentum im maurischen Spanien sagen, stimmt wohl auch.  Aber gleich den ganzen Islam als jüdische Charade anzusprechen ist doch etwas gewagt, oder? Mit dem gleichen Recht könnte man wohl auch das Christentum so charakterisieren und es gibt ja auch Extremisten, die das tun. Man tut den Juden aber wahrlich zu viel Ehre an, wenn man die ganze Weltgeschichte als jüdische Verschwörung auffaßt, finden Sie nicht? Die jüdische Macht ist ein beachtlicher Faktor, aber einer unter vielen. Sie hat immer mehr oder weniger im Verborgenen gewirkt, das regt die Phantasie an. Heute allerdings, wo es das schlimmste aller Verbrechen ist, ein Antisemit zu sein &#8211; und ein solcher ist man schon, wenn man es nur wagt, jüdische Macht beim Namen zu nennen  -, wird dieses Völkchen langsam wirklich unheimlich. Aber ich glaube, das hat mehr mit dem Niedergang der europäischen Zivilisation zu tun, an dem die Juden freilich auch fleißig mitgearbeitet haben. Einem vitalen Europa hätten sie nicht gefährlich werden können, aber das gibt es spätestens seit 1945 nicht mehr.</p>
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	<item>
		<title>By: Hans-Joachim</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/schauble-will-islam-mit-christentum-gleichstellen-22-06-09_30521.html/comment-page-2#comment-480677</link>
		<dc:creator>Hans-Joachim</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 16:47:11 +0000</pubDate>
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		<description>Frankenmädel  // Jun 23, 2009 at 16:54
&lt;blockquote&gt;
@ Hans-Joachim, Pia, Trompetenschall und alle gottgläubigen, national gesinnten Deutschen, die sich hier zu erkennen geben:

Joh. 8, 44

GOTT IST MIT UNS!
&lt;/blockquote&gt;
Ja! Denn Gott ist die allgemeine Substanz des Geistes,  die den Weltprozeß lenkt und steuert. So, daß in ihm die Vernunft erwacht und (langsam, Schritt für Schritt) zu sich kommt.

Dabei geht der Geist gleichsam  durch die Vielheit der Volksgeister und treibt so die verschiedenen Prinzipien des geschichtlichen Geistes aus sich hervor. Die zu realisieren dann die göttliche Aufgabe jedes Volkes ist.

Wenn wir also für unser Volk daran mitarbeiten, dann ist Gott mit uns! Denn wir sind dann die Arbeiter in seinem &quot;Weinberg&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Frankenmädel  // Jun 23, 2009 at 16:54</p>
<blockquote><p>
@ Hans-Joachim, Pia, Trompetenschall und alle gottgläubigen, national gesinnten Deutschen, die sich hier zu erkennen geben:</p>
<p>Joh. 8, 44</p>
<p>GOTT IST MIT UNS!
</p></blockquote>
<p>Ja! Denn Gott ist die allgemeine Substanz des Geistes,  die den Weltprozeß lenkt und steuert. So, daß in ihm die Vernunft erwacht und (langsam, Schritt für Schritt) zu sich kommt.</p>
<p>Dabei geht der Geist gleichsam  durch die Vielheit der Volksgeister und treibt so die verschiedenen Prinzipien des geschichtlichen Geistes aus sich hervor. Die zu realisieren dann die göttliche Aufgabe jedes Volkes ist.</p>
<p>Wenn wir also für unser Volk daran mitarbeiten, dann ist Gott mit uns! Denn wir sind dann die Arbeiter in seinem &#8220;Weinberg&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Squirrel</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/schauble-will-islam-mit-christentum-gleichstellen-22-06-09_30521.html/comment-page-2#comment-480658</link>
		<dc:creator>Squirrel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 16:10:49 +0000</pubDate>
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		<description>SO sieht es aktuell aus :

17:15
Deutlich mehr Muslime in Deutschland
Berlin (dpa) - In Deutschland leben deutlich mehr Muslime als bisher angenommen. Nach einer in Berlin vorgelegten Studie sind rund fünf Prozent der Gesamtbevölkerung muslimisch. Ihre Integration in die Gesellschaft ist dabei besser als vielfach angenommen. Allerdings gibt es deutliche Defizite bei türkischen Migranten. Sie schneiden bei der Schulbildung schlecht ab. Innenminister Schäuble sagte, Eltern muslimischer Kinder müssten ermutigt werden, Bildung zu fördern. 

Veröffentlicht am 23.06.2009 um 17:15 Uhr Focus- Online

Wobei man sicher noch etliche Prozentpunkte dazu zählen kann / MUSS .... Wie immer bei den brd-Statistiken, die Ausländer betreffen......

Gruss Squirrel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>SO sieht es aktuell aus :</p>
<p>17:15<br />
Deutlich mehr Muslime in Deutschland<br />
Berlin (dpa) &#8211; In Deutschland leben deutlich mehr Muslime als bisher angenommen. Nach einer in Berlin vorgelegten Studie sind rund fünf Prozent der Gesamtbevölkerung muslimisch. Ihre Integration in die Gesellschaft ist dabei besser als vielfach angenommen. Allerdings gibt es deutliche Defizite bei türkischen Migranten. Sie schneiden bei der Schulbildung schlecht ab. Innenminister Schäuble sagte, Eltern muslimischer Kinder müssten ermutigt werden, Bildung zu fördern. </p>
<p>Veröffentlicht am 23.06.2009 um 17:15 Uhr Focus- Online</p>
<p>Wobei man sicher noch etliche Prozentpunkte dazu zählen kann / MUSS &#8230;. Wie immer bei den brd-Statistiken, die Ausländer betreffen&#8230;&#8230;</p>
<p>Gruss Squirrel</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Frankenmädel</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/schauble-will-islam-mit-christentum-gleichstellen-22-06-09_30521.html/comment-page-2#comment-480646</link>
		<dc:creator>Frankenmädel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 15:54:21 +0000</pubDate>
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		<description>@ Hans-Joachim, Pia, Trompetenschall und alle gottgläubigen, national gesinnten Deutschen, die sich hier zu erkennen geben:

Joh. 8, 44

GOTT IST MIT UNS!

+++

Hinweisen möchte ich noch einmal auf die kontroversen Kommentare hier in diesem Thema http://de.altermedia.info/general/volksfront-medien-niedersachsen-sonnenwende-190609_30336.html#comments
&quot;Zufällig&quot; wieder was gelernt: Drei große Kontroversen der Kirchengeschichte waren der Arianische Streit, der Investiturstreit und die Kontroverse um das Filioque.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Hans-Joachim, Pia, Trompetenschall und alle gottgläubigen, national gesinnten Deutschen, die sich hier zu erkennen geben:</p>
<p>Joh. 8, 44</p>
<p>GOTT IST MIT UNS!</p>
<p>+++</p>
<p>Hinweisen möchte ich noch einmal auf die kontroversen Kommentare hier in diesem Thema <a href="http://de.altermedia.info/general/volksfront-medien-niedersachsen-sonnenwende-190609_30336.html#comments" rel="nofollow">http://de.altermedia.info/general/volksfront-medien-niedersachsen-sonnenwende-190609_30336.html#comments</a><br />
&#8220;Zufällig&#8221; wieder was gelernt: Drei große Kontroversen der Kirchengeschichte waren der Arianische Streit, der Investiturstreit und die Kontroverse um das Filioque.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Trompetenschall</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/schauble-will-islam-mit-christentum-gleichstellen-22-06-09_30521.html/comment-page-2#comment-480620</link>
		<dc:creator>Trompetenschall</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 15:02:07 +0000</pubDate>
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		<description>griesgram: Was den Umkerhschluss zuließe, dass das Judentum in Wirklichkeit eine edle Angelegenheit sei.

Nein, Ihr Beispiel zeigt deutlich, dass sich die Protokolle erfüllen. Sie sind genau das, was das antichristliche Judentum von langer Hand vorbereitete.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>griesgram: Was den Umkerhschluss zuließe, dass das Judentum in Wirklichkeit eine edle Angelegenheit sei.</p>
<p>Nein, Ihr Beispiel zeigt deutlich, dass sich die Protokolle erfüllen. Sie sind genau das, was das antichristliche Judentum von langer Hand vorbereitete.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: griesgram</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/schauble-will-islam-mit-christentum-gleichstellen-22-06-09_30521.html/comment-page-2#comment-480581</link>
		<dc:creator>griesgram</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 14:07:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/?p=30521#comment-480581</guid>
		<description>@Pia
Von &quot;ohne sich dessen bewußt zu sein&quot; würde ich da nicht reden!
Der Christenquatsch IST Judentum in einer anderen Verpackung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Pia<br />
Von &#8220;ohne sich dessen bewußt zu sein&#8221; würde ich da nicht reden!<br />
Der Christenquatsch IST Judentum in einer anderen Verpackung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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