Schwerin / Neustrelitz – Mecklenburg: Schülerwettbewerbe zur Erforschung der Geschichte sind heute nicht eben selten. Ernstzunehmende historische Kritik kommt dabei nicht eben häufig vor, geht es dabei doch vornehmlich darum, eine gute Note zu verdienen oder die Schule besonders gut dastehen zu lassen. Grund genug für uns, sich auch mal lobend zu äußern, wenn ein solcher Wettbewerb jungen Menschen mal tatsächlich ein Licht darüber aufgehen ließ, wie Geschichte entstellt und manipuliert werden kann.
So hatten vier Schüler aus Neustrelitz am Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten teilgenommen, der in diesem Jahr das Motto „Helden verehrt –verkannt – vergessen“ trug. Gegenstand ihrer „Helden“-Geschichte war der Neustrelitzer Pastor Karl Fischer (1900-1972), der seinerzeit den Widerstand gegen den NS in Neustrelitz organisiert haben soll.
Bei Wikipedia heißt es über ihn:
| Karl Fischer |
„Karl Fischer wurde in Mecklenburg geboren, und katholisch erzogen. Nach einem Theologiestudium wurde er Pfarrer und arbeitete in dieser Funktion zwischen 1924 und 1952 in Malchin, Parchim, Güstrow und Neustrelitz. Daneben war er in seiner Jugend schriftstellerisch tätig und verfasste mehrere Novellen.
1939 soll er sich zum Militärseelsorger ernennen lassen und so Zugang zum Kriegsgefangenenlager Fünfeichen erhalten haben. In Neustrelitz soll er den Widerstand gegen den Nationalsozialismus organisiert haben. 1942 entkam er seiner bevorstehenden Verhaftung. Er ging in die Illegalität und führte nach eigenen Angaben in Berlin eine bewaffnete Widerstandsgruppe. Nach dem Krieg wurde er in Berlin-Friedenau als Stadtrat eingesetzt, kehrte aber später nach Neustrelitz zurück.
Er gilt als Beispiel für katholischen Widerstand gegen den Nationalsozialismus und wurde in dieser Rolle über mehrere Jahrzehnte als Vorbild in der DDR geehrt, wenn auch der Wahrheitsgehalt seiner Berichte zu DDR-Zeiten nicht überprüft wurde. Wegen seiner nicht verborgenen Homosexualität verlor er jedoch diesen Status in den sechziger Jahren, und lebte bis zu seinem Tod in Zepernick unweit von Berlin.“
Eine eher lapidare Darstellung, die allerdings schon einige Ungereimtheiten erahnen läßt. So muß es der fromme Pater recht toll getrieben haben, denn selbst in der DDR wurde man seinen VVN-Status nicht so ohne weiteres los. Eher zurückhaltend und auf die antifaschistischen Eskapaden des Seelenhirten Fischer nicht eingehend heißt es auf der Internetseite der katholischen Kirche Güstrow über ihn u. a.: „Als späteres, fast schon militant zu nennendes Mitglied der CDU und Volkskammerabgeordneter der DDR verwirrte er jedoch viele Gemüter.“
Im NORDKURIER hieß es über dieses bemerkenswerte Schülerprojekt mit erstaunlich unverhohlener Schadenfreude gegenüber dem enttarnten linken Lügenpfaffen am 16. Juli:
„…Naiv und in Erwartung, einen Helden zu entdecken, gingen die Schüler ihre Recherchen an. “Wir haben zunächst nur Positives herausgefunden”, erinnert sich Marie-Louise. Doch die Kehrtwende sollte schon bald folgen.
Immer tiefer drangen die Schüler in ein Geflecht aus Lügen und Halbwahrheiten vor, fanden heraus, dass Fischer beileibe nicht nur der Gutmensch war, für den er sich ausgab und als den ihn die Öffentlichkeit noch bis heute kennt. Stattdessen entpuppten sich seine Widerstandsaktionen als selbsterfundene Märchen, Fischer selbst als Stasi-Mitarbeiter statt Samarita. “Wir waren oft kurz davor, aufzugeben”, sagen die Schüler heute, denn Wahrheit und Lüge voneinander zu unterscheiden, stellte sie oftmals vor Herausforderungen. Eine Aufgabe, der sie sich dann doch stellten. “Es ist interessant, die Widersprüche darzustellen”, sagt Marie-Louise. Gelernt haben die Gymnasiasten aus Neustrelitz dabei auch viel über sich selbst. “Unsere wichtigste Erkenntnis ist, dass wir bisher immer Schwarz-Weiß-Maler waren. Man kann aber vieles nicht in zwei Kategorien, in gut oder schlecht, Held oder nicht Held, einteilen”, so die Schüler. Mit ihrer Arbeit haben sie einen Helden der Vergangenheit entglorifiziert, auch wenn die Öffentlichkeit davon noch nichts weiß. “Die Personen, die wir kennen, gehen davon aus, dass er das ist, als das er immer dargestellt wurde”, sagt Marie-Louise. …“
Eine Arbeit, die dann auch ihren Lohn fand, indem sie von Bildungsminister Henry Tesch (CDU) am 15. Juli mit einem Landespreis ausgezeichnet wurde, die von der Körber-Stiftung an die fünf besten, der aus 89 eingereichten Arbeiten ausgewählten, Projekte verliehen wird. Der Form halber sei jedoch erwähnt, dass die anderen prämierten Preisträger Arbeiten ablieferten, an deren politischer Korrektheit nicht der geringste Zweifel besteht.
Die Landessieger dürfen jetzt beim bundesweiten Ausscheid teilnehmen, bei dem die Spitzenpreisträger am 6. November von Bundespräsident Horst Köhler prämiert werden.
Ein Beispiel das mal wieder bestätigt, daß man die Dinge, von denen man meint, sie am besten zu kennen, am ehesten überprüfen sollte.
Siehe auch
Nordkurier 16.07.09
Schweriner Volkszeitung 16.07.09
Landessieger beim Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten 2009 in Mecklenburg-Vorpommern




29 responses so far ↓
1 RevierFörster // Jul 19, 2009 at 14:08
Heute ist es ja nicht anders, antifaschistische Helden werden nun mal in der Lüge geboren. Siehe Berlin vor paar Tagen, ein antifaschistischer Held gegen vier oberfiese Nazis. Hört sich erst mal toll an – bis die Wahrheit zuschlägt.
Aber so funktioniert antifaschistisches Gutmenschentum nun einmal, würde mich überhaupt nicht wundern, wenn wir in naher Zukunft weiter Enthüllungen präsentiert bekommen.
Antifaschismus funktioniert nur wenn eine wohlmeinende Journallie dahinter steht und die Lügen sooft wiederholt, bis die Demokraten selber dran glauben.
Der Antifaschismus siegt mit der Lüge und verliert mit der Wahrheit…
2 Korporal Müller // Jul 19, 2009 at 14:15
Wenn man noch tiefer graben würde, würde man wohl noch Grausligeres finden. Ehemalige Ministranten könnten da bestimmt die eine oder andere Episode zum Besten geben! Wir kennen doch unsere katholischen Pappenheimer.
Immer dasselbe: vorne die Gutmenschen und Nachts das Böse in Menschengestalt!
3 griesgram // Jul 19, 2009 at 14:27
Und von diesen “Helden” wimmelt es in der realexistierenden BRDDR nur so.
Wenn da “Mit ihrer Arbeit haben sie einen Helden der Vergangenheit entglorifiziert, auch wenn die Öffentlichkeit davon noch nichts weiß. “ gesagt wird, kann man also davon ausgehen, daß das bei den anderen “Helden” auch so bleiben wird.
Dieser “Held” wurde wohl nur geopfert, weil er auch noch ein STASI Schwein war, nicht nur ein schwarzes.
4 Anonym // Jul 19, 2009 at 14:27
Angesichts der vielen “Helden”, die als angeblich ruhmreiche Widerstandskämpfer gefeiert werden, dürften Geschichtsinteressierte eine Menge Forschungsbedarf haben, wenn sie sowas aufdecken wollen. Und nicht nur Helden sollte man entzaubern. So ist etwa den wenigsten bekannt, daß Albert Einstein, der ja als einer der größten Wissenschaftler aller Zeiten gefeiert wird, sein Wissen lediglich bei anderen gestohlen hat. Interessiert nur keinen, da er Jude war.
5 McPom // Jul 19, 2009 at 14:49
Hoffentlich war der rote Pfaffe so stockschwul, dass er wenigstens keine Brut in die Welt gesetzt hat … im Gegensatz zum Alten von Caffier
“Oh, mein Papa, war eine wundebare … ”
———— ORIGINALZITATE ————
“Der “fortschrittliche” Pfarrer Wolfgang Caffier zwischen Kirche und SED”
S. 289 “Caffier, der 1919 geboren wurde, hatte sein Theologiestudium in Leipzig 1940 beenden müssen, da seine Mutter Jüdin war.”
S. 290 “Der größte Teil der Leipziger Pfarrer bezeichneten ihn als Spitzel der SED und Russenknecht.
Wenn Caffier in der Pfarrerkonferenz das Wort ergreift, gibt es beleidigende Zurufe. In seiner eigenen Gemeinde in Leipzig-Thonberg ist er völlig isoliert. Er steht vor leeren Sälen, während die Kollegen den dreifachen Zulauf haben.
C. führt diese Tatsache auf eine intensive Hetze zurück, die gegen ihn getrieben wird”
Quelle: “Die Diktaturen und die evangelische Kirche”
Von Georg Wilhelm
Uuuh, mit der 17 jährigen Tochter des Kantors hatte er auch noch “sexuelle Schweinereien”. Zzzz, daher stammt also der Begriff “Schweinepriester”, gell!
Aber “Freiwillig würde Caffier nicht zurücktreten, “weil er durch den PB (Pfarrer-Bund) wirtschaftlich, große Vorteile hätte”.”
Wolfgang Caffier, geb. 10.3.1919 Leipzig, gest. 4.11.2004 Dresden; 1946 Pfr. in Leipzig; 1949 in Liebenau; 1954-967 Pfr. in Weixdorf bei Dresden;
Quelle: “Evangelische Presse in der DDR”
Von Jens Bulisch
6 “Auf, hebt unsere Fahnen…” // Jul 19, 2009 at 15:36
@McPom#5:
“…Er steht vor leeren Sälen, während die Kollegen den dreifachen Zulauf haben….”
Was ist das dreifache von leer?
7 Werner // Jul 19, 2009 at 15:51
Die römisch-katholische Kirche und hunderttausendfacher Kindesmißbrauch:
http://www.youtube.com/watch?v=HgW9DGDIF1U
8 McPom // Jul 19, 2009 at 16:20
# 6
Frag Georg Wilhelm oder seinen Lektor.
9 Levi Scholl // Jul 19, 2009 at 17:17
Abbé Jean Boulier und Karl Fischer dürften kommunistische Infiltranten im Klerus der kath. Kirche gewesen sein. Diese Aktion der frühen 1930er Jahren wurde später bekannt durch das Buch AA–1025 THE MEMOIRS OF AN ANTI-APOSTLE (durch Marie Carré).
Stasi-Offiziere die erpressbar waren (Homosexualität oder Finanzverbrecher) wurden in die Kirche versetzt zur Infiltrierung.
10 Werner // Jul 19, 2009 at 17:38
Josef Ratzingers jüngste Forderung nach einer “echten Weltautorität” (sprich: Weltregierung):
http://www.politonline.ch/?content=news&newsid=1275
Zu den identischen Forderungen von Ratzingers Vorgängern:
http://www.politonline.ch/index.cfm?content=news&newsid=107
11 Frankennatur // Jul 19, 2009 at 18:06
#9
“Abbé Jean Boulier und Karl Fischer dürften kommunistische Infiltranten im Klerus der kath. Kirche gewesen sein.”
Das deckt sich mit meiner Vermutung, daß
man allem Anschein nach nur sehr wenige Generationen zurückgehen braucht, um festzustellen, daß er jüdischer Herkunft war.
12 Levi Scholl // Jul 19, 2009 at 20:00
Priester wie Hw. H. Ernst Thewes und Pfarrer Josef Perau, die unter Feldbischof Franz Justus Rarkowski aus Allenstein/Ostpr. tätig waren, wurden Militärseelsorger, damit sie an der Front dabei sein konnten und dem Heil der Seelen dienen konnten in einem verrohten Zustand.
Einige Bilder von Pfr. Perau:
http://www.history.ucsb.edu/faculty/marcuse/classes/133p/133p04papers/ALewisChaplains046.htm
Hier: Pfr. Josef Perau spendet dem wallonischen Faschistenführer Léon Degrelle die Hl. Kommunion im Jahre 1942, im Raume Ladogasee bei St. Petersburg (Leningrad):
http://img511.imageshack.us/img511/4976/degrelle20smessayt0.jpg
Militärgeistliche wie Feldbischof F.J. Rarkowski und weitere gab es auch:
http://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Justus_Rarkowski
Und euch dürften Abt Alban Schachleiter und Pater Bernhard Stempfle auch gefallen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Albanus_Schachleiter
http://de.wikipedia.org/wiki/Bernhard_Stempfle
13 Levi Scholl // Jul 19, 2009 at 20:04
Wernerle,
Obwohl die Massenmedien aus der Enzyklika einen Aufruf zur Bildung einer Weltrepublik destilliert haben, hat Benedikt XVI. (Joseph Alois Ratzinger und nicht Josef Ratzinger, sondern Joseph) Subsidiarität gefordert, und nur eine globale Autorität die nach diesem Prinzip beraten und moderieren soll. Hier eine englische Konterdarstellung:
http://www.lifesitenews.com/ldn/2009/jul/09070812.html
Glauben Sie den Massenmedien nur auf einmal ganz, wenn diese Ihren Verschwörungstheorien entsprechen?*
*Diese Worte von einem Itzig, ehrlich, hier haben wir laut gelacht.
Die Schriftleitung
14 Levi Scholl // Jul 19, 2009 at 20:09
Der Vater der Angela Merkel war ein “fortschrittlicher” evangelisch-lutherischer Pfarrer der Evangelischen Kirche in der D.D.R. Er siedelte aus dem Westen nach Mitteldeutschland um, da er dem Sozialismus dienen wollte.
Ich kenne aus Straßburg niederländische und französische Bibelforscher die in der DDR im geheimen Bibeln für die Sowjetunion drucken ließen. Sie wurden von einem V-Mann des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR verraten. Dieser V-Mann war evangelischer Pfarrer. Auch er wurde erpreßt; auch er war homosexuell.
15 Levi Scholl // Jul 19, 2009 at 20:12
“Entlarvung” von Priestern ist im heutigen antiklerikalen Klima in Westeuropa sehr gesellschaftsfähig. Daher eben die Auszeichnungen. Nicht weil man die Stasi-Geschichte aufarbeiten möchte, oder den Widerstand gegen den Nationalsozialismus und den Diktator Hitler in Frage stellen möchte.
16 Ali Mente // Jul 19, 2009 at 20:32
Radio Brandenburg meldet die Aufstellung einer Gedenktafel für Trott zu Solz im Innenministerium in Potsdam.
17 Der Hohle Kautz // Jul 19, 2009 at 21:57
Ja, so sieht halt wahre Demokratie aus.
Verlogene Superlative, Scheinwelten und Illusionenen, Scheinstaaten, unmündige Bürger…
Wenn dann mal einer die Wahrheit erkennt und sie auch noch kundtut, ist er der Verbrecher.
An alle Gehirnspender sei ein Gruß von Orwell bestellt.
18 Franz // Jul 19, 2009 at 22:34
Der Vater von Merkel alias IM Erika – Kasner – allerdings von der anderen Fakultät als Fischer, war genauso ein Held. Auch er natürlich kein Widerstandskämpfer, sondern ein übeler Unterstützer der DDR.
19 Franz // Jul 19, 2009 at 22:39
@Frankennatur Beitrag 11
Sehe ich genauso. Die Vorfahren von Fischer und Boulier gehören garantiert auch zur jüdischen Mischpoke.
20 Teutonicus // Jul 20, 2009 at 0:13
“Nachdem alle Versuche der Juden, die Kirche Christi durch offene Judaisierung zu zerstören, dank der Wachsamkeit der Bischöfe und Päpste viele Jahrhunderte lang fehlgeschlagen waren, entschlossen sie sich, in den „Untergrund“ zu gehen. Das war in Spanien im 15. Jahrhundert. Sie nahmen zum Schein das Christentum an und ließen sich taufen, wurden sogar Priester, Äbte, Bischöfe – und praktizierten doch insgeheim weiterhin das Judentum.
Hätte nicht die Inquisition hart durchgegriffen, so hätten diese „Marranos“ schon damals die katholische Kirche im Sinne des Judentums „revolutioniert“. Allerdings ist es nie mehr gelungen, alle diese jüdischen „U-Boote“ zu entdecken und sie ihrer erschlichenen kirchlichen Ämter zu entheben. Im Gegenteil, überall in Europa, bald auch in Amerika, schlichen sich immer neue Marranen in die Kirche und ihre Hierarchie ein. Sie hatten dann auch maßgeblichen Anteil an der auf und nach dem II. Vatikanum vollzogenen radikalen Umfunktionierung der katholischen Kirche. Dabei konnte sie sich auf die treuen Dienste einer rasch wachsenden Zahl theologisch judaisierender Helfershelfer verlassen.
Das vorliegende Bändchen untersucht aus gegebenem Anlaß ein so bezeichnendes wie hochaktuelles Beispiel immer noch weitergehender marranischer/judaisierender Subversion selbst unter dem zahlenmäßig extrem geschrumpften „Restbestand“ der wahren, also römisch-katholischen Kirche. Das Büchlein versteht sich zugleich als dringender Aufruf zu größter Wachsamkeit gegenüber dem Verderblichen Wirken „falscher Brüder“ (2. Kor. 11, 26).”
21 Werner // Jul 20, 2009 at 5:25
Jud’ Scholl (13), der römisch-katholische Lügner John-Henry Westen, auf den Du Dich bezeichnenderweise im Link beziehst, unterschlägt wohlweislich, daß sich Joseph Ratzinger hinsichtlich seiner Forderung nach Schaffung einer Weltregierung in ideologischer Kontinuität zu seinen Vorgängern befindet:
http://www.politonline.ch/index.cfm?content=news&newsid=107
22 Braunbär // Jul 20, 2009 at 13:22
Zu Kindern war der tote Gottesmann doch bestimmt ganz lieb.
23 Levi Scholl // Jul 21, 2009 at 0:11
Werner,
Sie sind deutlich ein antikatholischer evangelischer Christ oder ein “Positiver Christ” im Sinne des Nationalsozialismus, und sehen überall Verschwörungen. Wer für die UNO arbeitet in Afrika, will schon eine Welttyrannei errichten, und wer Subsidiarität fordert, der meint – in Ihren Augen – damit eine Weltrepublik (zentralistische) und einen Weltpräsidenten. Das dem nicht so ist, interessiert Sie nicht.
Der Antikommunismus der römisch-katholischen Kirche ist belegt, und Zehntausende von Priestern erlitten das Martyrium in Spanien, Polen, der Sowjetunion und der Tschechoslowakei wegen ihrer Ablehnung des Marxismus-Leninismus.
Evangelisch-lutherische Widerständler gegen die DDR waren z.B. Pfr. Oskar Brüsewitz (geb. in Willkischken, Memelland). Pastor Brüsewitz war Gegner des Kommunismus und vertrat einen gewissen deutschen Nationalismus.
Der Kirchenhaß und der latente Atheismus der Titelwahl bei Altermedia, läßt auf erfolgreiche Entkirchlichung und Dechristianisierung der Altermedia-Schriftleitung zu DDR-Zeiten schließen.
24 Edelweiß // Jul 21, 2009 at 7:18
Stalin-Verehrer in Deutscher Ruhmeshalle
http://www.swg-hamburg.de/Aktuelles/Gut_ein_halbes_Jahrhundert_nach_seinem_Tod_wird_der_Dichter_Bertolt_Brecht_in_die_Munchner_Ruhmeshalle_aufgenommen.pdf
25 Le Bor // Jul 21, 2009 at 8:24
Ich gehe davon aus, daß die Stasi-Vergangenheit dieses Fischer den Auftraggabern dieser Untersuchung durch die Schüler bekannt war und der Sinn dieses Unternehmens darin bestand, die Verquickung von Kirche und Stasi aufzuzeigen.
26 Werner // Jul 21, 2009 at 10:06
Jud’ Scholl, Du Schwachkopf, Deutschtum verbietet jede Art von Judentum, sei es nun Deine Brut, das orthodoxe Judentum, oder das christliche Reformjudentum.
Jede abrahamitische Wüstenreligion, sei es Judentum jederweder Provenienz oder Islam, ist als absolut undeutsch zu bekämpfen. Gleiches gilt für die Anhänger Abrahams, die ewigen Vergifter und Zerstörer unserer Art, die sich – wie Deinesgleichen – weiterhin unter uns bewegen.
27 Werner // Jul 21, 2009 at 10:07
Jud’ Scholl, Du Schwachkopf, Deutschtum verbietet jede Art von Judentum, sei es nun Deine Brut, das orthodoxe Judentum, oder das christliche Reformjudentum.
Jede abrahamitische Wüstenreligion, sei es Judentum jedweder Provenienz oder Islam, ist als absolut undeutsch zu bekämpfen. Gleiches gilt für die Anhänger Abrahams, die ewigen Vergifter und Zerstörer unserer Art, die sich – wie Deinesgleichen – weiterhin unter uns bewegen.
28 Glappo Monte // Jul 21, 2009 at 17:38
Frankennatur (Beitrag 9)>:
Sieh Dir doch das Foto des “frommen Gottesmannes” einmal an. Die Frage nach seiner rassischen Herkunft dürfte dann wohl geklärt sein.
Ahnentafeln und Kirchenbücher kann man frisieren, Gesichter sagen oft mehr.
29 Glappo Monte // Jul 21, 2009 at 17:39
Korrigiere: Beitrag 11
Leave a Comment