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	<title>Comments on: Schülerfahrt nach Auschwitz (23.11.08)</title>
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	<description>In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)</description>
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		<title>By: Braun is beautiful!</title>
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		<dc:creator>Braun is beautiful!</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 19:46:20 +0000</pubDate>
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		<description>Also erst mal Respekt, das der gute Herr sich getraut hat den Mund aufzumachen...

Ich bin ja mal auf meine Auschwitzfahrt gespannt, schließlich wird das im Abitur alles sehr deutlich erklärt;)
Mal schaun wie schnell man meinen Lehrern die Sprache verschlagen kann...

Argumente hat halt nur der, der die Wahrheit spricht!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also erst mal Respekt, das der gute Herr sich getraut hat den Mund aufzumachen&#8230;</p>
<p>Ich bin ja mal auf meine Auschwitzfahrt gespannt, schließlich wird das im Abitur alles sehr deutlich erklärt;)<br />
Mal schaun wie schnell man meinen Lehrern die Sprache verschlagen kann&#8230;</p>
<p>Argumente hat halt nur der, der die Wahrheit spricht!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: kphp</title>
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		<dc:creator>kphp</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 16:17:27 +0000</pubDate>
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		<description>@Lycantrophical Holocaust,

Ihr könnt diesen Zwangsjackenverweigerer, Winfried Sobottka, in voller Blütenpracht hier erleben.
http://zeitwort.at/index.php?page=Thread&amp;threadID=7937

Der benötigt ein eigenes Internet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Lycantrophical Holocaust,</p>
<p>Ihr könnt diesen Zwangsjackenverweigerer, Winfried Sobottka, in voller Blütenpracht hier erleben.<br />
<a href="http://zeitwort.at/index.php?page=Thread&amp;threadID=7937" rel="nofollow">http://zeitwort.at/index.php?page=Thread&amp;threadID=7937</a></p>
<p>Der benötigt ein eigenes Internet.</p>
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	<item>
		<title>By: IM</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/schulerfahrt-nach-auschwitz-231108_19357.html/comment-page-4#comment-400494</link>
		<dc:creator>IM</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 03:28:20 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Die Konzentrationslager&quot;: http://www.vho.org/D/gdvd_3/index.html#Inhalt</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die Konzentrationslager&#8221;: <a href="http://www.vho.org/D/gdvd_3/index.html#Inhalt" rel="nofollow">http://www.vho.org/D/gdvd_3/index.html#Inhalt</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Blücher</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/schulerfahrt-nach-auschwitz-231108_19357.html/comment-page-4#comment-399619</link>
		<dc:creator>Blücher</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 18:08:02 +0000</pubDate>
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		<description>@Fußnote

Stalin hat einfach alle,die er selbst auf dem Gewissen hatte,den Deutschen angelastet.
Selbst Verkehrs-oder Unfalltote oder hingerichteter Verbrecher,GULAG-Opfer oder Fehlgeburten.
Immer waren die Deutschen schuld.
Und ob die angeblich 20 Millionen Kriegstoten der Russen nun alle wirklich durch Schuld der Deutschen umgekommen sind,wage ich zu bezweifeln.
Marschall Schukow war z.B. bekannt dafür,Soldaten sinnlos zu verheizen.

Siehe Viktor Suworow&quot;Stalins verhinderter Erstschlag&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Fußnote</p>
<p>Stalin hat einfach alle,die er selbst auf dem Gewissen hatte,den Deutschen angelastet.<br />
Selbst Verkehrs-oder Unfalltote oder hingerichteter Verbrecher,GULAG-Opfer oder Fehlgeburten.<br />
Immer waren die Deutschen schuld.<br />
Und ob die angeblich 20 Millionen Kriegstoten der Russen nun alle wirklich durch Schuld der Deutschen umgekommen sind,wage ich zu bezweifeln.<br />
Marschall Schukow war z.B. bekannt dafür,Soldaten sinnlos zu verheizen.</p>
<p>Siehe Viktor Suworow&#8221;Stalins verhinderter Erstschlag&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Fußnote</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/schulerfahrt-nach-auschwitz-231108_19357.html/comment-page-4#comment-399430</link>
		<dc:creator>Fußnote</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 11:44:43 +0000</pubDate>
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		<description>Richtig, mein lieber Blücher:

“Anfang 1946 berichtete die Zeitung „Nordwest-Nachrichten” (Herausgeber war die britische Militärbehörde) und die sowjetische Agentur TASS am 30. Dezember 1945, dass zehn deutsche Kriegsgefangene von der sowjetischen Justiz für die Massaker bei Katyn verurteilt wurden. Sieben wurden mit dem Tode bestraft und drei zu 20 Jahren Zwangsarbeit verurteilt.”

So rum ist es zu verstehen. Die Sowjets hatten schon vor Kriegsende sich aus Propagandagründen ein paar deutsche Soldaten geschnappt und sie als angebliche &quot;Katyn-Verbrecher&quot; liquidiert.  Auch im Smolensk-Prozeß wegen angeblicher Liquidierung von Bolschewisten in  &quot;Gaswagen&quot; oder bei der Eroberung des Lagers Majdanek, wurden in einem kurzen bolschewistischen Prozeß angebliche Täter entlarvt und hingerichtet. Der NKWD, die GPU wateten nur so im Blut, ihrem revolutionären Geschäft...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Richtig, mein lieber Blücher:</p>
<p>“Anfang 1946 berichtete die Zeitung „Nordwest-Nachrichten” (Herausgeber war die britische Militärbehörde) und die sowjetische Agentur TASS am 30. Dezember 1945, dass zehn deutsche Kriegsgefangene von der sowjetischen Justiz für die Massaker bei Katyn verurteilt wurden. Sieben wurden mit dem Tode bestraft und drei zu 20 Jahren Zwangsarbeit verurteilt.”</p>
<p>So rum ist es zu verstehen. Die Sowjets hatten schon vor Kriegsende sich aus Propagandagründen ein paar deutsche Soldaten geschnappt und sie als angebliche &#8220;Katyn-Verbrecher&#8221; liquidiert.  Auch im Smolensk-Prozeß wegen angeblicher Liquidierung von Bolschewisten in  &#8220;Gaswagen&#8221; oder bei der Eroberung des Lagers Majdanek, wurden in einem kurzen bolschewistischen Prozeß angebliche Täter entlarvt und hingerichtet. Der NKWD, die GPU wateten nur so im Blut, ihrem revolutionären Geschäft&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>By: Michael</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/schulerfahrt-nach-auschwitz-231108_19357.html/comment-page-4#comment-399301</link>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 06:54:04 +0000</pubDate>
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		<description>Höchst interessanter Artikel zur &quot;Befreiung&quot; des &quot;Holocaustleugners&quot; FRIEDRICH/FREDRICK TÖBEN:
http://globalfire.tv/nj/08de/verfolgungen/toben2.htm</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Höchst interessanter Artikel zur &#8220;Befreiung&#8221; des &#8220;Holocaustleugners&#8221; FRIEDRICH/FREDRICK TÖBEN:<br />
<a href="http://globalfire.tv/nj/08de/verfolgungen/toben2.htm" rel="nofollow">http://globalfire.tv/nj/08de/verfolgungen/toben2.htm</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Dr. Seltsam</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/schulerfahrt-nach-auschwitz-231108_19357.html/comment-page-4#comment-399230</link>
		<dc:creator>Dr. Seltsam</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 22:57:06 +0000</pubDate>
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		<description>Und noch immer herrscht absolute Stille bzgl. Prof. Valvo im sonst bei jedem vom &quot;Mainstreamglauben&quot; abweichenden Furz heftig rauschenden, zentral gesteuerten Blätterwald. Nicht einmal der Zentralrat erhebt sein übliches Klagegeschrei. Seltsam.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und noch immer herrscht absolute Stille bzgl. Prof. Valvo im sonst bei jedem vom &#8220;Mainstreamglauben&#8221; abweichenden Furz heftig rauschenden, zentral gesteuerten Blätterwald. Nicht einmal der Zentralrat erhebt sein übliches Klagegeschrei. Seltsam.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Blücher</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/schulerfahrt-nach-auschwitz-231108_19357.html/comment-page-4#comment-399198</link>
		<dc:creator>Blücher</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 20:27:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/?p=19357#comment-399198</guid>
		<description>@Fußnote

Masers Buch hat mehrere hundert Seiten.Eine genaue Stellenangabe ist mir so aus dem Gedächtnis nicht möglich.

Aber das fand ich bei Wikipedia,obwohl ich dieser Seite nicht allzuviel Glauben schenke.

&quot;Anfang 1946 berichtete die Zeitung „Nordwest-Nachrichten” (Herausgeber war die britische Militärbehörde) und die sowjetische Agentur TASS am 30. Dezember 1945, dass zehn deutsche Kriegsgefangene von der sowjetischen Justiz für die Massaker bei Katyn verurteilt wurden. Sieben wurden mit dem Tode bestraft und drei zu 20 Jahren Zwangsarbeit verurteilt.&quot;

Quelle:

http://de.wikipedia.org/wiki/Massaker_von_Katyn</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Fußnote</p>
<p>Masers Buch hat mehrere hundert Seiten.Eine genaue Stellenangabe ist mir so aus dem Gedächtnis nicht möglich.</p>
<p>Aber das fand ich bei Wikipedia,obwohl ich dieser Seite nicht allzuviel Glauben schenke.</p>
<p>&#8220;Anfang 1946 berichtete die Zeitung „Nordwest-Nachrichten” (Herausgeber war die britische Militärbehörde) und die sowjetische Agentur TASS am 30. Dezember 1945, dass zehn deutsche Kriegsgefangene von der sowjetischen Justiz für die Massaker bei Katyn verurteilt wurden. Sieben wurden mit dem Tode bestraft und drei zu 20 Jahren Zwangsarbeit verurteilt.&#8221;</p>
<p>Quelle:</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Massaker_von_Katyn" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Massaker_von_Katyn</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Miraculi</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/schulerfahrt-nach-auschwitz-231108_19357.html/comment-page-4#comment-398874</link>
		<dc:creator>Miraculi</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 08:16:18 +0000</pubDate>
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		<description>Winfried Sobottka  (127)

&quot;Tatsächlich wäre Barabarossa NICHT ERST am 01.06.1941, sondern deutlich früher gestartet, ich meine, am 01.04.1941, wenn Mussolini nicht in Griechenland Baden gegangen wäre.&quot;

Welcher Quelle bedienen Sie sich eigentlich beim Beginn des &quot;Unternehmen Barbarossa&quot;? Peinlicher gehts wohl kaum noch, sich als historischer Blindgänger zu offenbaren, oder?

Zitat:
&quot;Schon WENIGE TAGE nach Beginn des Russland-Feldzuges (= &quot;Unternehmen Barbarossa&quot;) gingen bei der WUSt (= Wehrmachtsuntersuchungsstelle) in Berlin zahlreiche Meldungen über Erschießungen deutscher Soldaten ein. Die ersten Berichte stammten von deutschen Soldaten, die DURCH GENICKSCHUSS getötete Kameraden entdeckt hatten. Es kam auch vor, dass einzelne deutsche Kriegsgefangene einer Massenerschießung durch Flucht entgingen, oder trotz schwerer Verwundung überlebten und über die Erlebnisse berichteten.

Als Beispiel wird im folgenden der Vorfall, der sich am 1. (!) Juli 1941 auf der Straße Klewan - Broniki in der Ukraine ereignete, behandelt (1) Dort gerieten etwa 180 deutsche Soldaten des II. Infanterieregimentes 35 (mot.), 7./I.R. 35 (mot.), 6./I.R. 119 (mot.) und 5./A.R. 60 meist un-verwundet in russische Gefangenschaft.

Nach dem Bericht des Divisions-Richters der 25 I.D. (mot.), Dr. Heinrich, vom 2. Juli 1941 wurden am selben Tag die Leichen von 153 (!) GEFANGENEN gefunden. Heinrich begab sich persönlich an die Mordstelle und leitete dort die Untersuchungen (2). Leutnant Franz Kröning identifizierte dabei die Toten (3). Bei einer späteren Suche wurden noch 12 Leichen gefunden, die bei der ersten Besichtigung übersehen worden waren, da sie etwa 200 m weiter abseits der Straße lagen (4). Heinrich vernahm ausserdem 6 überlebende Soldaten, denen die Flucht gelungen war.
-
Fußnoten:
zu (1) Vgl. Fernschreiben vom 8. Juli 1941 an A.O.K. 6 &quot;Nach Meldung des III. A.K. sind am 30. Juni 150 (!) deutsche Soldaten der 25 I.D. Mot. in russischer Gefangenschaft ermordet worden. Weiter Meldungen liegen in zwei (!) anderen Fällen vor. Berichte werden nachgereicht.&quot;

Panzergruppe 1, Ic, BA - MA, Tagesmeldung des A.O.K. 6, 15623/14, S. 155, siehe auch Morgen-Meldung vom 4.7.1941 an A.O.K. 17: &quot;Achtzig (!) Angehörige der eigenen 295 Div., die verwundet auf dem Schlachtfeld Dabrowka (= südlich Rawa Ruska) zurückgelassen werden mussten, sind von russischen Soldaten der 41. u. 159 Div. ERMORDET worden. Beweismaterial folgt.&quot; Ebenda, S. 386.

Morgen-Meldung vom 28. Juni 1941: &quot;Bat. 36 hat die Erschießung aller deutschen Gefangenen BEFOHLEN. In Rawa Rusta sind ebenfalls deutsche Gefangene erschossen worden.&quot; Beweismaterial folgt.&quot; BA - MA, AOK6/15623/13 Teil 1, Seite 143; AOK 17 Bd. 144499/54


zu (2) BA - MA, RW 2/v. 176, S. 113 ff

zu (3) BA - MA, RW 2/v. 176, S. 116; Brief von Kröning vom 23. Mai 1978 - Kröning übergab d. Verf. eine Mappe mit Bildern des Massakers. Gespräch am 18. Juni 1979


zu (4) Ebenda.
Nach der Ausstrahlung der beiden WDR-Filme &quot;Kriegsverbrechen&quot; am 21. März 1983 meldete sich ein weiterer Zeuge, der die hier
beschriebenen Tötungen aus eigener Erinnerung bestätigte und dem Verfasser drei von ihm aufgenommene Bilder des Massakers überreichte.
Helmut Kramer, damals Obergefreiter im Kratschützenzug des I.R. 35 (mot).&quot;


Quelle: Alfred M. DeZayas, Walter Rabus - &quot;Die Wehrmacht-Untersuchungsstelle. Dokumentation alliierter Kriegsverbrechen im Zweiten Weltkrieg&quot;, Kapitel 18. Tötung deutscher Kriegsgefangener in der Sowjetunion, 18.1 Der Fall Broniki, ISBN: 3800410516 (z.B. bei amazon).

====

Winfried Sobottka  (151)

&quot;Im Übrigen geht es in obigem Tagebucheintrag eindeutig nicht um SS-Sondereinheiten, sondern um eine Einheit der Wehrmacht.&quot; 

Ich denke, in meinem Beitrag über den &quot;Tagebuchschreiber&quot; Heidenreich (= jener besaß offensichtlich einen ähnlichen &quot;Veranlagung&quot; wie jemand aus den Niederlanden etwa zur selben Zeit?) wird auch dem Naivsten deutlich vor Augen geführt, was von diesen und anderen von Ihnen hier angeführten Elaborate zu halten sein mag.

-

Winfried Sobottka  (151)

&quot;Ich könnte Unmengen von weiteren Zitaten beifügen, die zum Teil noch weitaus schrecklicher erscheinen, weil Gewalttaten detaillierter beschrieben werden. Wer es meint, solche und ähnliche Vorgehensweisen der Deutschen mit verbrecherischem Wahnsinn anderer Völker entschuldigen oder gar rechtfertigen zu können, der ist kein Mensch mehr.&quot;

Was die &quot;detaillierter beschrieben Gewalttaten&quot; betrifft, ergänze ich das vorherige Zitat aus der WUSt gern noch mit den EIDESTATTLICHEN Aussagen der Überlebenden dieses Massakers an wehrlosen DEUTSCHEN Gefangenen. Sie können diese aber auch gern selbst nachlesen. Die Quelle bzw. die ISBN-Nummer des Buchs habe ich schließlich nicht nur für Sie mit angeführt. 

====

Winfried Sobottka  (168)

&quot;Wir Anarchistinnen und Anachisten wollen gar keine Lügen, und wir werden uns weder von den einen noch von den anderen zu Lügen zwingen lassen.&quot;

Warum berufen sich eigentlich v.a. die sog. &quot;Roten&quot; stets darauf, von KEINEM jemals beeinflusst worden zu sein und über NICHTS als die reine Wahrheit zu verfügen? Wenn dies tatsächlich der Fall wäre, warum gibt es dann trotzdem immer mehr Zweifler, wenn einer von jenen sich tatsächlich einmal der Wahrheit (und Nichts anderes als dieser) verpflichtet fühlt? Über 100 Millionen (&quot;nur&quot; im Zeichen des Kommunismus) oft jahrelang misshandelte oder auch dahin geschlachtete Opfer, lassen sich wohl doch nicht so einfach unter den historischen Teppich kehren und aus sämtlichen Köpfen durch ständige &quot;Fingerzeige auf andere&quot; von jenen Apologeten eleminieren, dass nicht doch einmal jemand über jene stolpern könnte. 

Selbst ernannter möchte-gern Anarchisten-Führer hin oder her. Sobottka gehört zweifellos zu jenen, die hier regelmäßig bewusst mit dem Rücken zu jenem historischen &quot;Teppich&quot; ihre anti-deutschen Pamphlete absondern. Möge er zukünftig mit totaler Ignoranz -bis zu seinem entgültigen Rückzug von dieser Plattform- entsprechend dafür &quot;ausgezeichnet&quot; werden.

P.S. &quot;Anachisten&quot; ??? Damit waren wohl die AnaLchisten unter den Genossen angesprochen?! ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Winfried Sobottka  (127)</p>
<p>&#8220;Tatsächlich wäre Barabarossa NICHT ERST am 01.06.1941, sondern deutlich früher gestartet, ich meine, am 01.04.1941, wenn Mussolini nicht in Griechenland Baden gegangen wäre.&#8221;</p>
<p>Welcher Quelle bedienen Sie sich eigentlich beim Beginn des &#8220;Unternehmen Barbarossa&#8221;? Peinlicher gehts wohl kaum noch, sich als historischer Blindgänger zu offenbaren, oder?</p>
<p>Zitat:<br />
&#8220;Schon WENIGE TAGE nach Beginn des Russland-Feldzuges (= &#8220;Unternehmen Barbarossa&#8221;) gingen bei der WUSt (= Wehrmachtsuntersuchungsstelle) in Berlin zahlreiche Meldungen über Erschießungen deutscher Soldaten ein. Die ersten Berichte stammten von deutschen Soldaten, die DURCH GENICKSCHUSS getötete Kameraden entdeckt hatten. Es kam auch vor, dass einzelne deutsche Kriegsgefangene einer Massenerschießung durch Flucht entgingen, oder trotz schwerer Verwundung überlebten und über die Erlebnisse berichteten.</p>
<p>Als Beispiel wird im folgenden der Vorfall, der sich am 1. (!) Juli 1941 auf der Straße Klewan &#8211; Broniki in der Ukraine ereignete, behandelt (1) Dort gerieten etwa 180 deutsche Soldaten des II. Infanterieregimentes 35 (mot.), 7./I.R. 35 (mot.), 6./I.R. 119 (mot.) und 5./A.R. 60 meist un-verwundet in russische Gefangenschaft.</p>
<p>Nach dem Bericht des Divisions-Richters der 25 I.D. (mot.), Dr. Heinrich, vom 2. Juli 1941 wurden am selben Tag die Leichen von 153 (!) GEFANGENEN gefunden. Heinrich begab sich persönlich an die Mordstelle und leitete dort die Untersuchungen (2). Leutnant Franz Kröning identifizierte dabei die Toten (3). Bei einer späteren Suche wurden noch 12 Leichen gefunden, die bei der ersten Besichtigung übersehen worden waren, da sie etwa 200 m weiter abseits der Straße lagen (4). Heinrich vernahm ausserdem 6 überlebende Soldaten, denen die Flucht gelungen war.<br />
-<br />
Fußnoten:<br />
zu (1) Vgl. Fernschreiben vom 8. Juli 1941 an A.O.K. 6 &#8220;Nach Meldung des III. A.K. sind am 30. Juni 150 (!) deutsche Soldaten der 25 I.D. Mot. in russischer Gefangenschaft ermordet worden. Weiter Meldungen liegen in zwei (!) anderen Fällen vor. Berichte werden nachgereicht.&#8221;</p>
<p>Panzergruppe 1, Ic, BA &#8211; MA, Tagesmeldung des A.O.K. 6, 15623/14, S. 155, siehe auch Morgen-Meldung vom 4.7.1941 an A.O.K. 17: &#8220;Achtzig (!) Angehörige der eigenen 295 Div., die verwundet auf dem Schlachtfeld Dabrowka (= südlich Rawa Ruska) zurückgelassen werden mussten, sind von russischen Soldaten der 41. u. 159 Div. ERMORDET worden. Beweismaterial folgt.&#8221; Ebenda, S. 386.</p>
<p>Morgen-Meldung vom 28. Juni 1941: &#8220;Bat. 36 hat die Erschießung aller deutschen Gefangenen BEFOHLEN. In Rawa Rusta sind ebenfalls deutsche Gefangene erschossen worden.&#8221; Beweismaterial folgt.&#8221; BA &#8211; MA, AOK6/15623/13 Teil 1, Seite 143; AOK 17 Bd. 144499/54</p>
<p>zu (2) BA &#8211; MA, RW 2/v. 176, S. 113 ff</p>
<p>zu (3) BA &#8211; MA, RW 2/v. 176, S. 116; Brief von Kröning vom 23. Mai 1978 &#8211; Kröning übergab d. Verf. eine Mappe mit Bildern des Massakers. Gespräch am 18. Juni 1979</p>
<p>zu (4) Ebenda.<br />
Nach der Ausstrahlung der beiden WDR-Filme &#8220;Kriegsverbrechen&#8221; am 21. März 1983 meldete sich ein weiterer Zeuge, der die hier<br />
beschriebenen Tötungen aus eigener Erinnerung bestätigte und dem Verfasser drei von ihm aufgenommene Bilder des Massakers überreichte.<br />
Helmut Kramer, damals Obergefreiter im Kratschützenzug des I.R. 35 (mot).&#8221;</p>
<p>Quelle: Alfred M. DeZayas, Walter Rabus &#8211; &#8220;Die Wehrmacht-Untersuchungsstelle. Dokumentation alliierter Kriegsverbrechen im Zweiten Weltkrieg&#8221;, Kapitel 18. Tötung deutscher Kriegsgefangener in der Sowjetunion, 18.1 Der Fall Broniki, ISBN: 3800410516 (z.B. bei amazon).</p>
<p>====</p>
<p>Winfried Sobottka  (151)</p>
<p>&#8220;Im Übrigen geht es in obigem Tagebucheintrag eindeutig nicht um SS-Sondereinheiten, sondern um eine Einheit der Wehrmacht.&#8221; </p>
<p>Ich denke, in meinem Beitrag über den &#8220;Tagebuchschreiber&#8221; Heidenreich (= jener besaß offensichtlich einen ähnlichen &#8220;Veranlagung&#8221; wie jemand aus den Niederlanden etwa zur selben Zeit?) wird auch dem Naivsten deutlich vor Augen geführt, was von diesen und anderen von Ihnen hier angeführten Elaborate zu halten sein mag.</p>
<p>-</p>
<p>Winfried Sobottka  (151)</p>
<p>&#8220;Ich könnte Unmengen von weiteren Zitaten beifügen, die zum Teil noch weitaus schrecklicher erscheinen, weil Gewalttaten detaillierter beschrieben werden. Wer es meint, solche und ähnliche Vorgehensweisen der Deutschen mit verbrecherischem Wahnsinn anderer Völker entschuldigen oder gar rechtfertigen zu können, der ist kein Mensch mehr.&#8221;</p>
<p>Was die &#8220;detaillierter beschrieben Gewalttaten&#8221; betrifft, ergänze ich das vorherige Zitat aus der WUSt gern noch mit den EIDESTATTLICHEN Aussagen der Überlebenden dieses Massakers an wehrlosen DEUTSCHEN Gefangenen. Sie können diese aber auch gern selbst nachlesen. Die Quelle bzw. die ISBN-Nummer des Buchs habe ich schließlich nicht nur für Sie mit angeführt. </p>
<p>====</p>
<p>Winfried Sobottka  (168)</p>
<p>&#8220;Wir Anarchistinnen und Anachisten wollen gar keine Lügen, und wir werden uns weder von den einen noch von den anderen zu Lügen zwingen lassen.&#8221;</p>
<p>Warum berufen sich eigentlich v.a. die sog. &#8220;Roten&#8221; stets darauf, von KEINEM jemals beeinflusst worden zu sein und über NICHTS als die reine Wahrheit zu verfügen? Wenn dies tatsächlich der Fall wäre, warum gibt es dann trotzdem immer mehr Zweifler, wenn einer von jenen sich tatsächlich einmal der Wahrheit (und Nichts anderes als dieser) verpflichtet fühlt? Über 100 Millionen (&#8221;nur&#8221; im Zeichen des Kommunismus) oft jahrelang misshandelte oder auch dahin geschlachtete Opfer, lassen sich wohl doch nicht so einfach unter den historischen Teppich kehren und aus sämtlichen Köpfen durch ständige &#8220;Fingerzeige auf andere&#8221; von jenen Apologeten eleminieren, dass nicht doch einmal jemand über jene stolpern könnte. </p>
<p>Selbst ernannter möchte-gern Anarchisten-Führer hin oder her. Sobottka gehört zweifellos zu jenen, die hier regelmäßig bewusst mit dem Rücken zu jenem historischen &#8220;Teppich&#8221; ihre anti-deutschen Pamphlete absondern. Möge er zukünftig mit totaler Ignoranz -bis zu seinem entgültigen Rückzug von dieser Plattform- entsprechend dafür &#8220;ausgezeichnet&#8221; werden.</p>
<p>P.S. &#8220;Anachisten&#8221; ??? Damit waren wohl die AnaLchisten unter den Genossen angesprochen?! <img src='http://de.altermedia.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Miraculi</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/schulerfahrt-nach-auschwitz-231108_19357.html/comment-page-4#comment-398780</link>
		<dc:creator>Miraculi</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 04:42:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/?p=19357#comment-398780</guid>
		<description>Winfried Sobottka (151)

&quot;Ich zitiere:

Tagebucheintrag des Gefreiten Richard Heidenreich...&quot;

-

Na denn, zitiere ich doch auch einmal etwas zum Fall &quot;Heidenreich&quot;, und zwar aus dem Begleitbuch zur Ausstellung »Vernichtungskrieg. Verbrechen der Wehrmacht 1941 bis 1944.«:

&quot;Auf Seite 114 wird - selbstverständlich OHNE Angabe einer Fundstelle - als »Dokument« das Tagebuch eines Gefreiten Richard Heidenreich, 12. Kompanie des 354. Infanterieregiments, mit einem Eintrag vom 5.10.1941 zitiert, der mit dem Satz beginnt:

»Es gab ungefähr 1.000 Juden im Dorf Krupka, und diese mußten alle heute erschossen werden.«

Es folgt dann eine in allen Einzelheiten wiedergegebene Schilderung der schrecklichen Szenen bei der Erschießung von Männern, Frauen und Kindern, an der sich Heidenreich selbst beteiligt haben will.

In dem zuvor erwähnten Begleitbuch findet sich auf der Seite 57 ein Aufsatz von Heer unter dem Titel »Killing Fields«, in dem auf Seite 61 ebenfalls das »Tagebuch« mit dem Hinweis: »veröffentlicht in London« erwähnt wird und der gleiche Satz wiedergegeben ist.

In der dazu genannten Anmerkung 11 wird als Fundstelle eine Akte der StA beim LG Dortmund mit Aktenzeichen genannt und außerdem auf eine darin enthaltene »Verfügung vom 9.09.1969« verwiesen.

Aus dieser Verfahrensakte der StA, die also dem Historiker und Wissenschaftler Heer genau bekannt ist, ergibt sich über die Herkunft des angeblichen Tagebuchs folgendes: Der Titel des bei Hutchinson &amp; Co Ltd in London erschienenen Buches lautet: »True to Type, a Selection from Letters and Diaries of German Soldiers and Civilians Collected on the Soviet-German Front«.

Aus der Korrespondenz mit dem als Verfasser ermittelten Herrn N. ergibt sich, daß niemand Heidenreich gesehen oder getroffen hat. Das bereits in englischer Sprache (!) abgefaßte Tagebuch will N. von einem Russen in England erhalten haben, kann sich aber an Einzelheiten nicht mehr erinnern. Er hatte die darin gemachten Angaben für glaubwürdig gehalten.

Der von der StA ermittelten Witwe des Heidenreich war ebensowenig wie seiner Schwester etwas von einem »Tagebuch« bekannt. Von den ermittelten 18 Kompanieangehörigen konnte sich nur einer genau an Heidenreich erinnern, weil er mit ihm eng befreundet gewesen wäre. Wenn H. ein Tagebuch geschrieben hatte, mußte er davon Kenntnis gehabt haben.

Er äußerte die Vermutung, daß das angebliche Tagebuch des 1943 in Gefangenschaft geratenen H. nur der Inhalt einer der üblichen Vernehmungen durch sowjetische Kommissare war. Von den sich daraus zumindest ergebenden Zweifeln sagt Heer nichts.

Noch abträglicher für den vermeintlichen Wissenschaftler Heer ist aber die Tatsache, daß die Staatsanwaltschaft in der von Heer selbst als Quelle angegebenen »Verfügung vom 9.09.1969« auf den Seiten 43 und 44 festgestellt hat, daß die Datumsangabe 5.10.1941 im »Tagebuch« unrichtig ist und daß vielmehr, wie es wörtlich heißt, »die Erschießung der jüdischen Einwohner von Krupka durch Angehörige eines Teilkommandos des Eins.Kommandos 8 unter Führung des ehemaligen SS-Hauptsturmführers Sch. (...) bereits am 18.09.1941 durchgeführt worden ist«.

Die Darstellung im sogenannten »Tagebuch« stimmt also überhaupt nicht, was aber von (Hannes) Heer verschwiegen worden ist.&quot;



Quelle: WOLF STOECKER - Kritische Bemerkungen zur Ausstellung »Vernichtungskrieg. Verbrechen der Wehrmacht 1941 bis 1944.«

Siehe auch: http://www.swg-hamburg.de/Geschichte/Verbrechen_der_Wehrmacht_Dimensionen_des_Vernichtungskrieg..pdf


»KEIN EINZIGER Fälschungs- oder Irrtumsvorwurf konnte bislang belegt werden« - Münchens OB Christian Ude auf der Pressekonferenz zur Eröffnung der Anti-Wehrmachtsausstellung in München am 24. Februar 1997

--

&quot;Die Wehrmacht ist als Gesamtorganisation auch in den Nürnberger Prozessen NIEMALS angeklagt worden. Angeklagt waren im Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher der Generalstab und das OKW.

BEIDE Institutionen wurden am 1. Oktober 1946 vom International Military Tribunal (IMT) FREI GESPROCHEN.

In der Urteilsbegründung hieß es, ihre Planungstätigkeit sei »so ziemlich die gleiche wie bei den Armeen, Flotten und Luftwaffen aller anderen Länder« gewesen. (Anm.: Da könnten sich die meisten Armeen heute noch eine Scheibe davon abschneiden...)

1948 fand der sogenannte OKW-Prozess gegen 13 hohe Generale statt. Es kam zu KEINER Verurteilung wegen einer Beteiligung am &quot;Holocaust&quot;, und es gab KEINE Verurteilung wegen &quot;Verbrechen gegen den Frieden&quot;.

Das Oberkommando der Wehrmacht und der Generalstab des Heeres wurden als Institutionen FREI GESPROCHEN. [31]


[31.] Siegfried Westphal, Der deutsche Generalstab auf der Anklagebank, Nürnberg 1945-1948, Mainz 1978.&quot;


Quelle: &quot;Armee im Kreuzfeuer&quot;, mit Beitragen von Dr. Günther Kießling, Prof. Dr. Werner Maser, Dr. Alfred M. de Zayas, S. A. Brandshaw u.a.


Zitat Ende.

Möge jede-r selbst entscheiden, welcher Version von &quot;Wahrheit&quot; Er / Sie glauben schenkt.

Fazit:
Unser hier mit seinen stets überaus erhellenden Beiträgen &quot;sehr geschätzte&quot; kommunistische Anarchisten Herr W. Sobottka, outet sich also gleichsam als Sprachrohr eines der übelsten anti-deutschen rotlackierten Fachisten, Gräuel-Propagandisten und &quot;Historikers&quot; Hannes Heer http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&amp;threadid=296941 - und bezeichnet sich gern selbst als Zitat (aus 96): &quot;Winfried Sobottka, ihr Messias, Luzifer des Gottes Satan, ein Sprecher der DEUTSCHEN Anarchistinnen und Anarchisten und ein Sohne des DEUTSCHEN Volkes, der SEIN Volk und SEIN Land LIEBT!&quot;.

Wie ähnelt das Ganze doch diesem großen &quot;Literaten&quot;: 
&quot;...ich bin ein DEUTSCHER ... Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das DEUTSCHE Volk, und meine Nation, die ich mit großem Stolz verehre, ist die DEUTSCHE Nation, eine ritterliche, stolze und harte Nation. ... Mein Leben und Wirken kannte und kennt nur eines: Für das schaffende DEUTSCHE Volk meinen Geist und mein Wissen, meine Erfahrungen und Tatkraft, ja mein Ganzes, die Persönlichkeit zum Bestehen der DEUTSCHEN Zukunft für den siegreichen sozialistischen Freiheitskampf im neuen Völkerfrühling der DEUTSCHEN Nation einzusetzen!” Quelle: KPD-Chef Ernst Thälmann (Kassiber, Bautzen Anfang 1944)

Herr Sobottka. Sie sind vielleicht einmal aus dem Schoß (wie jener aus dem vorherigen Zitat) einer DEUTSCHEN Mutter gekrochen. Sie stecken aber zweifellos schon länger fast vollständig im Ar... ANTI-deutscher Gräuel-Propagandisten. Aber bitte, lassen Sie sich durch meine Wenigkeit in Ihrem Eifer nur nicht aufhalten. Und nein, ich frage mit Sicherheit nicht nach dem &quot;CUI BONO?&quot;. Das erübrigt sich in Ihrem Fall zweifellos nicht erst seit heute.

====

Fußnote (156)

&quot;Lieber Blücher, in Nürnberg wurden keine Deutschen wegen Katyn zum Tode verurteilt.&quot;

-

Das ist so weit korrekt. 
Dafür mussten (u.a. wegen Katyn) hunderte Deutsche (v.a. Offiziere) nach groß aufgemachten russischen Schauprozessen trotzdem ihr Leben lassen. Immerhin ersparte man jenen dadurch noch weitere Folterungen ... dafür wurden diese (zwar nur ein geringen Teil davon, aber immerhin) nach 1991 &quot;offiziell&quot; vollkommen rehabilitiert. Warum &quot;die anderen&quot; Alliierten diesem Beispiel noch NICHT einmal im Ansatz gefolgt sind, dürfte zum. bei den einigermaßen Bewanderten der deutscher Nachkriegsgeschichte sich wohl bereits von selbst erklärt haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Winfried Sobottka (151)</p>
<p>&#8220;Ich zitiere:</p>
<p>Tagebucheintrag des Gefreiten Richard Heidenreich&#8230;&#8221;</p>
<p>-</p>
<p>Na denn, zitiere ich doch auch einmal etwas zum Fall &#8220;Heidenreich&#8221;, und zwar aus dem Begleitbuch zur Ausstellung »Vernichtungskrieg. Verbrechen der Wehrmacht 1941 bis 1944.«:</p>
<p>&#8220;Auf Seite 114 wird &#8211; selbstverständlich OHNE Angabe einer Fundstelle &#8211; als »Dokument« das Tagebuch eines Gefreiten Richard Heidenreich, 12. Kompanie des 354. Infanterieregiments, mit einem Eintrag vom 5.10.1941 zitiert, der mit dem Satz beginnt:</p>
<p>»Es gab ungefähr 1.000 Juden im Dorf Krupka, und diese mußten alle heute erschossen werden.«</p>
<p>Es folgt dann eine in allen Einzelheiten wiedergegebene Schilderung der schrecklichen Szenen bei der Erschießung von Männern, Frauen und Kindern, an der sich Heidenreich selbst beteiligt haben will.</p>
<p>In dem zuvor erwähnten Begleitbuch findet sich auf der Seite 57 ein Aufsatz von Heer unter dem Titel »Killing Fields«, in dem auf Seite 61 ebenfalls das »Tagebuch« mit dem Hinweis: »veröffentlicht in London« erwähnt wird und der gleiche Satz wiedergegeben ist.</p>
<p>In der dazu genannten Anmerkung 11 wird als Fundstelle eine Akte der StA beim LG Dortmund mit Aktenzeichen genannt und außerdem auf eine darin enthaltene »Verfügung vom 9.09.1969« verwiesen.</p>
<p>Aus dieser Verfahrensakte der StA, die also dem Historiker und Wissenschaftler Heer genau bekannt ist, ergibt sich über die Herkunft des angeblichen Tagebuchs folgendes: Der Titel des bei Hutchinson &amp; Co Ltd in London erschienenen Buches lautet: »True to Type, a Selection from Letters and Diaries of German Soldiers and Civilians Collected on the Soviet-German Front«.</p>
<p>Aus der Korrespondenz mit dem als Verfasser ermittelten Herrn N. ergibt sich, daß niemand Heidenreich gesehen oder getroffen hat. Das bereits in englischer Sprache (!) abgefaßte Tagebuch will N. von einem Russen in England erhalten haben, kann sich aber an Einzelheiten nicht mehr erinnern. Er hatte die darin gemachten Angaben für glaubwürdig gehalten.</p>
<p>Der von der StA ermittelten Witwe des Heidenreich war ebensowenig wie seiner Schwester etwas von einem »Tagebuch« bekannt. Von den ermittelten 18 Kompanieangehörigen konnte sich nur einer genau an Heidenreich erinnern, weil er mit ihm eng befreundet gewesen wäre. Wenn H. ein Tagebuch geschrieben hatte, mußte er davon Kenntnis gehabt haben.</p>
<p>Er äußerte die Vermutung, daß das angebliche Tagebuch des 1943 in Gefangenschaft geratenen H. nur der Inhalt einer der üblichen Vernehmungen durch sowjetische Kommissare war. Von den sich daraus zumindest ergebenden Zweifeln sagt Heer nichts.</p>
<p>Noch abträglicher für den vermeintlichen Wissenschaftler Heer ist aber die Tatsache, daß die Staatsanwaltschaft in der von Heer selbst als Quelle angegebenen »Verfügung vom 9.09.1969« auf den Seiten 43 und 44 festgestellt hat, daß die Datumsangabe 5.10.1941 im »Tagebuch« unrichtig ist und daß vielmehr, wie es wörtlich heißt, »die Erschießung der jüdischen Einwohner von Krupka durch Angehörige eines Teilkommandos des Eins.Kommandos 8 unter Führung des ehemaligen SS-Hauptsturmführers Sch. (&#8230;) bereits am 18.09.1941 durchgeführt worden ist«.</p>
<p>Die Darstellung im sogenannten »Tagebuch« stimmt also überhaupt nicht, was aber von (Hannes) Heer verschwiegen worden ist.&#8221;</p>
<p>Quelle: WOLF STOECKER &#8211; Kritische Bemerkungen zur Ausstellung »Vernichtungskrieg. Verbrechen der Wehrmacht 1941 bis 1944.«</p>
<p>Siehe auch: <a href="http://www.swg-hamburg.de/Geschichte/Verbrechen_der_Wehrmacht_Dimensionen_des_Vernichtungskrieg..pdf" rel="nofollow">http://www.swg-hamburg.de/Geschichte/Verbrechen_der_Wehrmacht_Dimensionen_des_Vernichtungskrieg..pdf</a></p>
<p>»KEIN EINZIGER Fälschungs- oder Irrtumsvorwurf konnte bislang belegt werden« &#8211; Münchens OB Christian Ude auf der Pressekonferenz zur Eröffnung der Anti-Wehrmachtsausstellung in München am 24. Februar 1997</p>
<p>&#8211;</p>
<p>&#8220;Die Wehrmacht ist als Gesamtorganisation auch in den Nürnberger Prozessen NIEMALS angeklagt worden. Angeklagt waren im Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher der Generalstab und das OKW.</p>
<p>BEIDE Institutionen wurden am 1. Oktober 1946 vom International Military Tribunal (IMT) FREI GESPROCHEN.</p>
<p>In der Urteilsbegründung hieß es, ihre Planungstätigkeit sei »so ziemlich die gleiche wie bei den Armeen, Flotten und Luftwaffen aller anderen Länder« gewesen. (Anm.: Da könnten sich die meisten Armeen heute noch eine Scheibe davon abschneiden&#8230;)</p>
<p>1948 fand der sogenannte OKW-Prozess gegen 13 hohe Generale statt. Es kam zu KEINER Verurteilung wegen einer Beteiligung am &#8220;Holocaust&#8221;, und es gab KEINE Verurteilung wegen &#8220;Verbrechen gegen den Frieden&#8221;.</p>
<p>Das Oberkommando der Wehrmacht und der Generalstab des Heeres wurden als Institutionen FREI GESPROCHEN. [31]</p>
<p>[31.] Siegfried Westphal, Der deutsche Generalstab auf der Anklagebank, Nürnberg 1945-1948, Mainz 1978.&#8221;</p>
<p>Quelle: &#8220;Armee im Kreuzfeuer&#8221;, mit Beitragen von Dr. Günther Kießling, Prof. Dr. Werner Maser, Dr. Alfred M. de Zayas, S. A. Brandshaw u.a.</p>
<p>Zitat Ende.</p>
<p>Möge jede-r selbst entscheiden, welcher Version von &#8220;Wahrheit&#8221; Er / Sie glauben schenkt.</p>
<p>Fazit:<br />
Unser hier mit seinen stets überaus erhellenden Beiträgen &#8220;sehr geschätzte&#8221; kommunistische Anarchisten Herr W. Sobottka, outet sich also gleichsam als Sprachrohr eines der übelsten anti-deutschen rotlackierten Fachisten, Gräuel-Propagandisten und &#8220;Historikers&#8221; Hannes Heer <a href="http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&amp;threadid=296941" rel="nofollow">http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&amp;threadid=296941</a> &#8211; und bezeichnet sich gern selbst als Zitat (aus 96): &#8220;Winfried Sobottka, ihr Messias, Luzifer des Gottes Satan, ein Sprecher der DEUTSCHEN Anarchistinnen und Anarchisten und ein Sohne des DEUTSCHEN Volkes, der SEIN Volk und SEIN Land LIEBT!&#8221;.</p>
<p>Wie ähnelt das Ganze doch diesem großen &#8220;Literaten&#8221;:<br />
&#8220;&#8230;ich bin ein DEUTSCHER &#8230; Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das DEUTSCHE Volk, und meine Nation, die ich mit großem Stolz verehre, ist die DEUTSCHE Nation, eine ritterliche, stolze und harte Nation. &#8230; Mein Leben und Wirken kannte und kennt nur eines: Für das schaffende DEUTSCHE Volk meinen Geist und mein Wissen, meine Erfahrungen und Tatkraft, ja mein Ganzes, die Persönlichkeit zum Bestehen der DEUTSCHEN Zukunft für den siegreichen sozialistischen Freiheitskampf im neuen Völkerfrühling der DEUTSCHEN Nation einzusetzen!” Quelle: KPD-Chef Ernst Thälmann (Kassiber, Bautzen Anfang 1944)</p>
<p>Herr Sobottka. Sie sind vielleicht einmal aus dem Schoß (wie jener aus dem vorherigen Zitat) einer DEUTSCHEN Mutter gekrochen. Sie stecken aber zweifellos schon länger fast vollständig im Ar&#8230; ANTI-deutscher Gräuel-Propagandisten. Aber bitte, lassen Sie sich durch meine Wenigkeit in Ihrem Eifer nur nicht aufhalten. Und nein, ich frage mit Sicherheit nicht nach dem &#8220;CUI BONO?&#8221;. Das erübrigt sich in Ihrem Fall zweifellos nicht erst seit heute.</p>
<p>====</p>
<p>Fußnote (156)</p>
<p>&#8220;Lieber Blücher, in Nürnberg wurden keine Deutschen wegen Katyn zum Tode verurteilt.&#8221;</p>
<p>-</p>
<p>Das ist so weit korrekt.<br />
Dafür mussten (u.a. wegen Katyn) hunderte Deutsche (v.a. Offiziere) nach groß aufgemachten russischen Schauprozessen trotzdem ihr Leben lassen. Immerhin ersparte man jenen dadurch noch weitere Folterungen &#8230; dafür wurden diese (zwar nur ein geringen Teil davon, aber immerhin) nach 1991 &#8220;offiziell&#8221; vollkommen rehabilitiert. Warum &#8220;die anderen&#8221; Alliierten diesem Beispiel noch NICHT einmal im Ansatz gefolgt sind, dürfte zum. bei den einigermaßen Bewanderten der deutscher Nachkriegsgeschichte sich wohl bereits von selbst erklärt haben.</p>
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