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Potsdam / Brandenburg: Nachdem die Berufs- und Gewohnheitsbetroffenen-Mafia der Bundesrepublik in den vergangenen Tagen wieder einmal eifrig Kapital aus einem gewöhnlichen Kriminalfall, den man aus politischen Gründen zu einem Staatsverbrechen umfunktioniert hatte, schlagen konnte, scheint sich nun das Blatt langsam aber sicher zu wenden. Mehr und mehr scheint es, daß der Fall des äthiopischen Negers und „Paßdeutschen“ Ermiyas zu einer Systemblamage á la Sebnitz zu werden scheint.
Wir erinnern uns, in den frühen Morgenstunden des Ostersonntags war der Neger, immerhin ein Hüne von 1,97 Meter, vermutlich aus irgendeiner Potsdamer Kneipe kommend, in Streit mit zwei jungen Männern geraten und dabei kräftig malträtiert worden. Aufgrund einer Mailboxaufzeichnung, in der auch das Wort „Nigger“ fiel, sorgte man dafür, daß aus dieser gewöhnlichen Auseinandersetzung unter Saufbrüdern ein politischer Fall gemacht wurde. Wie auf Kommando sorgten die Medien nahezu vollständig für eine Kampagne, wonach es sich hierbei um ein „rassistisches Verbrechen“ handele. Gleichzeitig wies man einmal mehr als überdeutlich in die Kameradschaftsszene, wo man die Verantwortlichen für diese Tat wahrzunehmen glaubte.
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| Angebliches „Rassismus“-Opfer Ermiyas M. – Tatsächlich vermutlich nur eine von interessierter Seite zum “Märtyrer” umfunktionierte schwarze Schnapsdrossel |
Nachdem jedoch zwei Tatverdächtige gefaßt wurden, welche die Tat leugnen und die keineswegs aus der rechten Szene stammen, sondern aus dem Türstehermilieu der brandenburgischen Landeshauptstadt, bröckelt die Theorie vom rechtsextremen Hintergrund der Tat immer mehr. Auch die MÄRKISCHE ALLGEMEINE sieht sich veranlaßt, ein wenig zurückzurudern, so heißt es dort heute vielsagend:
„…Der Überfall auf Ermyas M. am Ostersonntag in Potsdam hat sich nach Informationen der MAZ allerdings weitgehend anders zugetragen als bisher dargestellt. Demnach hatte der 37-Jährige an der Haltestelle “Charlottenhof” gegen vier Uhr bereits den Nachtbus bestiegen, um, wie geplant, einen Bekannten zu besuchen. Als jedoch der alkoholisierte Wissenschaftler (zwei Promille) - der sich zuvor mit seiner Frau gestritten hatte - beim Bezahlen der Fahrkarte mit dem Busfahrer in Streit geriet, setzte dieser den Fahrgast vor die Tür. Ermyas M. hatte sich dem Vernehmen nach heftig darüber erregt, dass der Busfahrer den Geldschein mit einer großen Menge Münzen wechseln wollte.
Kurz danach sollen die späteren Täter, einer links, einer rechts, Ermyas M. an der Haltestelle passiert haben. Der 1,97 Meter große Mann aus Addis Abeba soll danach die beiden Männer, die schon einige Meter entfernt waren, mit dem Wort “Schwein” beleidigt und zumindest einen zu treten versucht haben. Der Tritt wird durch die Zeugenaussage eines vorbeifahrenden Taxifahrers bestätigt. “Schwein” ist auf dem originalen Mailbox-Mitschnitt zu hören. Danach beschimpften die beiden Männer Ermyas M. als “dreckigen Nigger”.
Das Opfer hat, anders als bisher erklärt, keine Rippenbrüche oder sonstige schwere Verletzungen am Oberkörper erlitten. Durch einen einzigen, äußerst wuchtigen Faustschlag wurde ihm der Schädelknochen an einem Auge zertrümmert, wie die Sprecherin der Bundesanwaltschaft, Frauke-Katrin Scheuten, auf MAZ-Anfrage mitteilte. Dies ist das Ergebnis eines rechtsmedizinischen Gutachtens. Bisher war erklärt worden, die Täter hätten hemmungslos auf das bereits regungslos am Boden liegende Opfer eingetreten. …“
Erinnert sich noch jemand an die 50 Neonazis, die BILD-Berichten zufolge, seinerzeit einen kleinen Halbiraker in Sebnitz ertränkt haben sollen? Oder an den Bombenanschlag von Düsseldorf, bei dem einige Juden ums Leben kamen und den man ebenfalls als rechtsextremisch bezeichnete, um ihn als Anlaß für den sogenannten „Aufstand der Anständigen“ zunehmen? Trotz Belohnung in Millionenhöhe fehlt bis heute jede Spur der Täter, wohl aber gibt es Hinweise, die keineswegs ins rechtsextreme, sondern eher ins Milieu der Russen-Mafia deuten, was bei der Herkunft der meisten Juden in Deutschland freilich keineswegs überraschend sein dürfte.
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| Potsdamer Stadtverordnete sagen, Nein, zu Nazis? – Wir sagen, Nein, zu Potsdamer Idioten, auch wenn sie Stadtverordnete sind. |
Gestern brachte man gar in Potsdam , nach offiziellen Angaben, 4000 Leute auf die Beine, die der Öffentlichkeit suggerieren sollten, daß die Stadt gegenüber dem Rechtsextremismus Farbe bekenne und Taten wie diese verurteile. Tatsächlich zeigten jedoch Zahl und Zusammensetzung der Demonstranten, daß es sich hier keineswegs um einen Protest der Potsdamer Stadtbevölkerung handelt, sondern allenfalls um einen „Protest“ linker Parteien, Gewerkschaften und linksextremer Gruppen sowie einiger Asylantengruppen. Bezeichnend war hier einmal mehr, daß man von einer „rechtsextremen“ Tat ausging, obwohl die Haltbarkeit eines solchen Vorwurfs mehr und mehr im Schwinden begriffen ist. Kein Wunder also wenn das oben zitierte Blatt schon jetzt in einem recht selbstkritischen Kommentar bemerkt:
„…So stehen Ermittler, Politiker und Journalisten vor einer Situation, in der sie angesichts ihrer Vorfestlegungen auf die Bestätigung der Extremismus- und Rassismus-Hypothese geradezu hoffen müssen. Denn alles andere zwänge sie zur Selbstkritik.“
Das darf natürlich nicht sein uns so zitiert man auf der brandenburgischen Linkenplattform INFORIOT einen Indymedia-Artikel, in dem es aufgrund der neuesten Erkenntnisse bereits giftig heißt:
„Als Schwarzer in Potsdam hat man die Klappe zu halten, wen Busfahrer einen dumm anmachen? Und mit “Schwein” zu einem Doitschen hat das Opfer selbst schuld, wenn es danach fast todgeschlagen wird? Was die beiden Täter vor dem “Schwein” mit dem Opfer gemacht haben oder zu ihm gesagt haben, das schreibt die Potsdamer Zeitung nicht - weil sie es lieber nicht wissen wollte?
Ermyas steht an der Schwelle des Todes - aber deutsche Zeitungen sagen: Selbst schuld! Wir sagen: So nicht! Leserbriefe an die “Märkische Zeitung”: leserbriefe@MAZonline.de
Letztere Bemerkung können wir nur aufgreifen, indem wir unsere Leser dazu aufrufen, gleichfalls an die Märkische Allgemeine zu schreiben, um ihr zu ihrer Selbsterkenntnis sowie zu ihrem Beitrag zur Klärung des Sachverhaltes zu danken.
Wo wir aber jedoch schon dabei sind, wollen wir an dieser Stelle eines Artikels der FRANKFURTER RUNDSCHAU vom 19. April gedenken, indem man über die vorgebliche Zunahme der angeblich „rechten“ Gewalt skandierte.
So jammert man darüber, daß es in Brandenburg im vergangenen Jahr 97 „rechte“ Übergriffe „rechter“ Täter gegenüber Ausländern und Linken gegeben habe und daß diese Zahl sich im Jahre 2004 sogar auf 105 belief. Bundesweit soll es im vergangenen Jahr sogar insgesamt 588 gegeben haben, im Jahre 2004 hingegen 498. Insgesamt beträgt die Anzahl „rechtsextremer“ Straftaten für das Jahr 2005 bundesweit 10.271, während es 2004 7943 gewesen seien sollen. Allerdings ist nur allzu gut bekannt, daß der Löwenanteil dieser „Straftaten“ aus reinen Propaganda- und Meinungsdelikten besteht, die lediglich in Deutschland und nirgends wo sonst unter Strafe stehen. Kein Wunder also wenn sich das Blatt beeilt zu vermelden, daß man solchen staatlichen Statistiken nicht trauen dürfe, da es in Wirklichkeit noch eine viel höhere Dunkelziffer gäbe, weil die bedauernswerten Opfer – aus welchem Grund eigentlich? – nicht zur Polizei gehen würden.
So kann man es natürlich auch drehen. Aber was dem einen recht ist, ist dem anderen natürlich billig. Aus diesem Grunde haben wir ebenfalls mal einen Blick in die Bundeskriminalstatistik geworfen, um einmal zu sehen, wie es um das Gefährdungsverhältnis in Deutschland eigentlich wirklich bestellt ist. Da die Bundeskriminalstatistik für 2005 noch nicht vorliegt, mußten wir uns zunächst erst einmal mit der für 2004 begnügen, doch gehen wir davon aus, daß die dortigen Zahlen sich im Jahre 2005 nicht allzu dramatisch verändert haben.
Wie wir oben hörten, gab es im Jahre 2004 498 Fälle „rechter“ Gewalt gegenüber Ausländern und Linken. Wie dramatisch, aber was hält man dann eigentlich von Zahlen wie diesen.
Für das Jahr 2004 meldet die Bundeskriminalstatistik insgesamt 201.151 Tatverdächtige für Gewaltdelikte. Diese reichen von Mord und Totschlag über Körperverletzung bis hin zur Geiselannahme. Unter den für diese Delikte festgestellten Tatverdächtigen liegt der Ausländeranteil bei 52.682, das sind 26,2 Prozent.
Von 939 Mordverdächtigen im Jahre 2004 sind 277 Ausländer, das sind 29,5 Prozent. Da die Statistik jedoch nichts über Mehrfachmorde oder Gemeinschaftsmorde aussagt, liegt man wohl nicht verkehrt, wenn man die Zahl 277 als ungefähre betrachtet. Das der Löwenanteil der Ermordeten deutscher Herkunft sein dürfte, erscheint wohl mehr als wahrscheinlich, so daß wir glauben, ihn wohl bei etwa 95 Prozent ansetzen zu dürfen. Es obliegt der politischen Gegenseite uns das Gegenteil zu beweisen.
Nicht viel anders sieht es beim Verhältnis in der Strafrubrik Totschlag bzw. Tötung auf Verlangen aus. Hier zählte man für das Jahr 2004 insgesamt 1921 Delikte, davon beträgt der Ausländeranteil 29,6 Prozent, das sind 569 Tatverdächtige. Seit dem Jahre 2000 steht in der Bundeskriminalstatistik unter dieser Tabelle der stereotype Satz: „Nichtdeutsche stellten bei Mord und Totschlag drei von zehn Tatverdächtigen. Zu beachten ist dabei, daß sich die nichtdeutsche Wohnbevölkerung immer noch zu einem größeren Teil aus jüngeren Männern unter vierzig zusammensetzt als die deutsche Wohnbevölkerung. Ferner dürfte auch die besondere, konfliktträchtige Lebenslage in der Fremde bedeutsam sein. Die Restgruppe der „Sonstigen“ (sie setzt sich vor allem aus nicht anerkannten Asylbewerbern mit Duldung, Flüchtlingen, Besuchern und erwerbslosen Personen zusammen) weist bei Mord und Totschlag mit weit über einem Drittel (40,8 %) den höchsten Anteil der nichtdeutschen Tatverdächtigen auf. Die Gruppe der Asylbewerber stellt bei Mord und Totschlag einen Anteil von einem Fünftel (19,9 %) an den nichtdeutschen Tatverdächtigen.
Im Zeitraum von 1998 bis 2004 wurden laut Bundeskriminalstatistik 2291 Ausländer wegen Mordes in der Bundesrepublik dingfest gemacht, wegen Totschlags und Tötung auf Verlangen im gleichen Zeitraum waren es 4399. Wer möchte und Zeit und Muße dazu hat, kann ja jetzt für den gleichen Zeitraum mal nachsehen, was in dieser Zeit von „rechter“ Seite zahlenmäßig an Gewalttaten gegen diese Bevölkerungsgruppe vorliegt. Wir haben nicht die Zeit dazu, doch könnten wir uns vorstellen, daß ein zahlenmäßiger Vergleich den einen oder anderen Zeitgenossen dazu bewegen könnte, künftig von solchen Showveranstaltungen, wie man sie gestern in Potsdam für den oben genannten Neger veranstaltete, Abstand zu nehmen. Doch sind wir mit der Statistik für 2004 noch keineswegs fertig.
So zählte man für das Jahr 2004 2.284 ausländische Vergewaltiger, was einen Anteil von 30,6 Prozent an der Gesamtzahl ausmacht. Für Raub machte man 11.720 Ausländer dingfest, was einem Anteil von 30,1 Prozent entspricht. Für Körperverletzung mit Todesfolge zählt die Bundeskriminalstatistik 46 Ausländer auf, ein Anteil von 15,6 Prozent am Gesamtvorkommen. Bei gefährlicher schwerer Körperverletzung liegt der Ausländeranteil bei 39.997, das ist ein Prozentsatz von 25,2, während er bei erpresserischem Menschenraub bei einem Prozentsatz von 48,9 Prozent liegt, bei Geiselnahme liegt er bei 41,7.Obligatorischer Kommentar des Bundeskriminalamtes seit 2000:
„Bei Gewaltkriminalität sind die Tatverdächtigenanteile Nichtdeutscher überdurchschnittlich. Bei Raub und Körperverletzungen ist der hohe Anteil von Studenten/Schülern (nach den „Sonstigen“) bemerkenswert.“
Die Frankfurter Rundschau sprach davon, daß es tagtäglich in der Bundesrepublik 28 „rechtsextreme“ Straftaten gibt. Anlaß für uns ebenfalls einmal nachzurechnen. Nehmen wir den Ausländeranteil der Strafstatistik von 2004, so kommen wir auf etwa auf rund 155 Straftaten*, die in Deutschland am Tag durch Ausländer begangen werden und hier, das darf man uns glauben, gibt es keine „Propagandadelikte“, die man abziehen kann.
*Auch hier nur eine ungefähre Zahl, da wir lediglich die Zahl der Tatverdächtigen unserer Berechnung zur Grunde gelegt haben. Diese sagt nichts darüber aus, wie viele Taten im einzelnen von diesen Tätern ausgeführt worden sind. Wir könnten uns vorstellen, daß die tatsächliche Zahl noch weit über 155 liegt.
Wann demonstriert man hier gegen Gewalt? Bundesinnenminister Schäuble muß wohl diese Zahlen vor Augen gehabt haben, als er unlängst sagte: „Es werden auch blonde blauäugige Menschen Opfer von Gewalttaten, zum Teil sogar von Tätern, die möglicherweise nicht die deutsche Staatsangehörigkeit haben. Das ist auch nicht besser.” Nicht besser und vor allem viel häufiger, wie die obigen Zahlen belegen.
Anlaß für einen Stephan Hebel in der FRANKFURTER RUNDSCHAU zu schimpfen:
„…Beihilfe zur Hetze? Ja, und zwar - besonders perfide - durch Missbrauch einer simplen Wahrheit. Dass es Verbrechen von Ausländern an Deutschen gibt, kann ja niemand bestreiten. Wer sie aber der Tat von Potsdam entgegenstellt, unterschlägt, mit rassistischem Unterton, den entscheidenden Unterschied: Die rechten Schläger gedeihen auf einem Boden, wo die Ablehnung ganzer Menschengruppen verbreitet ist. Statt dem Rassismus entgegenzutreten, bereitet ein deutscher Innenminister diesen Boden mit. Man könnte ihn ja ignorieren - müsste man nicht befürchten, dass seine Sprüche die Gewalt noch schüren.“
Was will der Auto eigentlich damit sagen, daß Deutsche weniger wert sind oder daß Mord, Totschlag, Raub und Körperverletzung vollbracht von Ausländern etwas ganz anderes ist, als man ihnen einmal mit gleicher Münze heimzahlt? Artikel wie diese dienen nur dazu, um von entscheidenden Punkten abzulenken, nämlich, daß die Gewalt gegen Ausländer letztlich hausgemacht ist. Als Frankfurter wird Hebel dies möglicherweise nicht begreifen, weil seine Stadt längst zu einem multikulturellen Ghetto verkommen ist, aus dem jeder anständige Deutsche, der es sich leisten kann nach Möglichkeit verschwindet, doch gibt es glücklicherweise in diesen Breiten noch Gegenden, wo man keineswegs die Absicht hat, sich in ein ähnliches Babylon zu verwandeln und man muß nicht erst Rassist sein, um festzustellen, daß das multikulturelle Experiment längst gescheitert ist und sich in einen Krebsschaden verwandelt hat, der die Zukunft des deutschen Volkes noch ihren Grundfesten erschüttern wird. Vorfälle wie der in Potsdam sind lediglich ein kleiner Vorgeschmack, zeigt doch die oben zitierte Kriminalstatistik nur allzu deutlich, daß es nicht die Ausländer sind, die von den Deutschen bedroht werden, sondern umgekehrt. Wollen deutsche Landes- und Bundesregierungen dies künftig nicht einsehen, wird man damit rechnen, daß man sich in nicht allzu ferner Zeit zu Selbsthilfeorganisationen zusammenfindet, in denen man sich auch ohne staatliche Hilfe zu schützen versteht, denn wessen Interessen dieser vertritt dürfte nicht erst seit dem Vorfall in Potsdam bekannt sein.
Wehret den Anfängen? – Wehret den Anfängen! … Und wir sind längst über die Anfänge hinaus.
Siehe auch
Inforiot 22.04.06
Märkische Allgemeine 22.04.06 (Demo Potsdam)
Märkische Allgemeine 22.04.06 (Kommentar)
Frankfurter Rundschau 22.04.06
Frankfurter Rundschau 19.04.06
Quelle: Störtebeker-Netz 22.04.06



40 responses so far ↓
1 koenig // Apr 22, 2006 at 19:47
“sondern eher ins Milieu der Russen-Mafia deuten”
Es existiert keine “Russenmafia”, wohl aber eine russische Judenmafia.
Mit Juden an der Spitze und versoffenen Nicht-Juden (Russen) als Laufburschen und Drecksarbeiter.
2 Legionär // Apr 22, 2006 at 21:58
“Antirassismus-Ikone Ermiyas geht der erste Lack ab”
Das glaube ich nicht, der Kaffer wird seine negroide Farbe behalten
3 farrier // Apr 22, 2006 at 22:23
Als hätte ich es gewußt… Da war gleich so ein komisches Gefühl.
Nach ihrem Artikel, indem sie die MAZ zitieren, hat mich mein Gefühl also nicht getrogen. Dieses Land wird immer gefährlicher und wir müssen langsam über Selbstverteidigung nachdenken.
4 LordHeruur // Apr 22, 2006 at 22:44
@farrier:
Bei dem Zirkus der darum gemacht wird, ist ja klar, dass es da nicht mit rechten Dingen zugeht.
Nur mal ein paar auffällige Aspekte: Der General-Bundesanwalt hat den Fall an sich gezogen; die Verdächtigen werden vom SEK in einem Hubschrauber wie Top-Terroristen, die jeden Moment von ihrer Organisation befreit werden könnten, weggeflogen; usw.
„Was die beiden Täter vor dem “Schwein” mit dem Opfer gemacht haben oder zu ihm gesagt haben, das schreibt die Potsdamer Zeitung nicht - weil sie es lieber nicht wissen wollte?“
Klar, liebe alkoholisierte und in seinem Fall wahrscheinlich auch noch anderweitig berauschte Ausländer würde natürlich NIE im Leben einen Streit provozieren.
Ach, das Leben als dummer und naiver Antifant muss doch herrlich sein.
5 Baldur // Apr 22, 2006 at 23:30
an einer am Tatort gefundenen kaputten Bierflasche wurde Blut gefunden das nicht vom Opfer stammt. Hat etwa das Opfer die “Täter” mit einer abgeschlagenen Bierflasche angegriffen?
Die Verhafteten können laut Meinung der Anwälte gar nicht schuldig sein, da sie ein Alibi hätten. Die Anwälte (keine aus der “rechten” Szene) sind geschockt, wie sich Polizei und Staatsanwaltschaft vom Rechtsstaat verabschiedet haben und nur noch politische Arbeit machen!
Ein Reporter auf die Frage ob es denn jetzt Beweise für eine rechtsextreme Straftat gäbe:
„Beweise gibt es keine, da aber der Bundesstaatsanwalt Haftbefehl beantragt hat ist es eine politische Straftat. Ansonsten hätte das Amtsgericht vor Ort Haftbefehl erlassen müssen.“ Auch eine Logik!
6 Schörner // Apr 22, 2006 at 23:36
Und wieder haben durch diese oberprimivsuperdämliche Propaganda für Sonderschüler etliche zehntausend Deutsche gelernt, wie in JRD die Uhren ticken. Weitermachen!
7 Ilse Deutschmann // Apr 23, 2006 at 0:06
BOMBE: Der Deutsche aus Äthiopien soll in Wirklichkeit mit seinem Fahrrad ganz unglücklich gestürzt sein.
Ist das was dran?
Ilse
8 Dako // Apr 23, 2006 at 0:13
Ich möchte nicht zu Straftaten aufrufen - aber wo Recht zu Unrecht wird, wird bekanntlich Widerstand zur Pflicht. Sonst überleben wir, das deutsch Volk, das nächste Jahrhundert nicht mehr, wenn man bedenkt, dass sich dieses Packt hier noch vermehrt und immer neue Migranten nach Deutschland strömen.
Sei es drum - 15 Potsdamer REWE Filliaden spenden ihr gesamtes Wocheneinkommen an die Familie des zusammengeschlagenen Negers. Addiert man diesen Betrag, bei der es sich um Beträge im 5-stelligen Bereich handeln sollte, mit den Geldern die aus anderen Aktionen, Medienrechten usw. eingenommen werden, so brauch der Igenieur sich um seine Zukunft wohl keine Sorgen mehr machen.
Die REWE AG ist schon des öfteren durch ähnliche Aktionen aufgefallen, so wird in einem Schreiben vom 17.02.06 dazu aufgerufen die Monatszeitung “Deutsch Stimme” aus dem Sortiment zu verbannen.
Zitat: “Diese Zeitung enhält eindeutige rechtsradikale Äußerungen. Wir möchten Vermeiden, dass die REWE durch den Verkauf der Zeitung in Negativ-Schlagzeilen gerät.”
Nun stellt sich für mich die Frage wo sich in dieser Zeitung solche Äußerungen befinden, denn bekanntlich ist diese Zeitung gesetzeskonform und entspricht allen Regeln.
Auf den Punkt gebracht - BOYKOTTIERT die REWE AG, kauft keine Waren aus diesem verdorbenen Antifanest! Die sollen erstmal sehen wie es ist, wenn man 850.000 potenzielle Kunden verliert, vorrausgesetzt der Boykott wird von ALLEN unterstützt und vollzogen.
9 Dike // Apr 23, 2006 at 0:21
Sieht danach aus, daß das edelste und freiheitlichste System, das je auf deutschem Boden fungierte, einen triftigen Grund braucht, neue “Anti-Terror” Gesetze/Maßnahmen “einzuläuten”.
Die Bundesbürger müssen doch zu diesem ” Anlaß”, medial geknetet und dahingehend präpariert werden. Wetten?
10 AZAD // Apr 23, 2006 at 0:24
Ich gebe zu Multi Kulti ist gescheitert.
Nicht alle Ausländer sind Kriminell,es gibt welche die zur Assimilierung Bereit sind.
Ich bin halb Inder halb Deutscher und bekenne mich zu Deutschland.Ich gege Rassismuss aber für Kriminelle,Lohndrücker
und Sozialschmarotzer ist kein Platz hier wir haben genug Arbeitslose.
Die Antifas können einem für ihre Dummheit Leid tun.Deutsche Wehrt Euch ihr habt ein Recht auf Selbstbestimmung.
11 Thomas // Apr 23, 2006 at 0:31
Autsch , da muss der Klitschko aber aufpassen , daß ihm das SEK heute Nacht nicht die Pforte eintritt und er sich bei Kay im Büro wiederfindet , so wie sich der dunkle Mann grade gemacht hat .
12 Olsen // Apr 23, 2006 at 1:47
Vorsicht mit den Statistiken! Ausländer mit deutschem Pass zählen darin als Deutsche; ihr prozentualer Anteil ist bedeutend höher.
Übrigens hatte die Hamburger Morgenpost den einen Tatverdächtigen in ihrer Samstagsausgabe als eindeutig “rechtsextremistisch” eingestuft. Grund ist eine Tättowierung in der Runen enthalten sein sollen und außerdem soll sein Vater in einer autonomen “Bürgerwehr” gewirkt haben. Da dessen Opa wahrscheinlich damals in der Wehrmacht gedient hat, dürfte wohl alles klar sein. Letzteres ist der MoPo bei allem Spürsinn dann doch nicht eingefallen.
13 Daniel // Apr 23, 2006 at 2:03
“Vollintigrierter”, “anständiger”,
“Deutschafrikanischer Familienvater”
wird “grundlos” von “Neonazis aus rassistischen Motiven fast totgeschlagen”.
Sind jetzt die wenigen tausend organisierten Nationalen daran Schuld wenn irgendwo im 80Millionen-Gebilde BRD ein Passdeutscher erschlagen wird.
Jetzt sickerte durch das er mit seiner Frau in Scheidung lebt und gerade an diesem Tag einen Streit hatte, das er verschiedene Leute vorher angemacht hatte und sturtzbetrunken war. Das es wahrscheinlich nur EIN Schlag gewesen ist den er abbekommen hat.
Es gab mal eine Zeit da waren Leute mosaischen Glaubens an allem Schuld,
heute sind seit längerer Zeit die “Nazis”
an allem Schuld. Wer Nazi ist das bestimmt dann die Medienmafia. Das kann dann der ex.CDU Bundestagsabgeordnete Homann, der KSK General Günzel aber auch ein Türsteher der wegen Drogendelikten vorbestraft ist und noch nie in irgendwelchen politischen Zusammenhängen war
Der “rassistische Mordversuch” ging um die ganze Welt
Beim nachschauen bei google.de hab ich Meldungen von Medien aus Rußland,USA,China sowie allen Europäischen Ländern wo immer von “Neo-Nazis” und “Rassismus” die Rede ist.
Wenn es jetzt wirklich anders kommen sollte
dann hat sich die BRD natürlich wieder bis auf die Knochen blamiert.
Im Ausland wird das nicht mehr ankommen hoffentlich hat man die Berichte auch in Afrika gesehen und hoffentlich glauben die das auch.
14 chamälion // Apr 23, 2006 at 2:32
Aus ,,Berliner Kurier” 23.4.06
Ermyas M. soll die Männer im Streit beleidigt, dann nach einem der beiden getreten haben. Der Tritt wird durch die Aussage eines vorbeifahrenden Taxifahrers belegt. “Schwein” ist laut der “Märkischen Allgemeinen” auf dem Original-Mitschnitt der Mailbox von Ermyas Frau Steffi zu hören.
Ein Tritt und eine Beleidigung – trotzdem, Ermyas M. ist und bleibt das Opfer. Ein Wissenschaftler, ein aktiver Sozialdemokrat, ein liebevoller Familienvater. Auch so jemand darf schließlich mal mies drauf sein.
Hört,hört! Wer besoffen als Neger aus dem Cafe ,,Fajngold” kümmet, darf selbstredend Busfahrer beleidigen, sowie natürlich die Einheimischen als Schweine bezeichnen und selbstredend nach ihnen treten. ,,Wenn er mal schlecht drauf ist.”
Nein, damit haben wir kein Problem. Ich laß mich doch gern von Migranten treten und beleidigen. Natürlich! Das gebietet doch schon meine persönliche Verantwortung für Auschwitz und sonstnochwas. Da wir Deutschen an allem Schuld sind was so auf der Welt an Schlechtem geschieht, sollte jeder Deutsche für Tritte von Türken, Negern etc. dankbar sein. Sofern er dämlich genug dazu ist. Aber als Kurierleser fällt dieser Kotau sicher nicht allzuschwer.
15 Alex1 // Apr 23, 2006 at 4:16
Da ist wohl der Neger an die falschen gekommen. Man sollte nicht soviel Saufen, wenn man es nicht verträgt. Wahrscheinlich ist der Neger auch nur etwas unglücklich aus dem Bus gestürzt.
16 Artur // Apr 23, 2006 at 4:49
Da nun der Ermiyas-Schuß der Medien und anderer interessierter Kreise nach hinten loszugehen scheint, bin ich richtig gespannt, wie sowas offiziell nun wieder hingebogen wird.
Aber es bleiben Fragen:
- was macht ein gut ausgebildeter äthiopischer Wasserbauingenieur (ähh, oder ist er ein deutscher Agraringenieur?) in Potsdam? Sollte er sich nicht mit seinem darbenden und gebeutelten Volk solidarisieren und vor Ort tatkräftige Hilfe leisten? Zum Beispiel Wasserreservoirs explorieren und Pumpstationen bauen? Ach nee, kann er ja nicht, wegen der Rechtsradikalen. Deutsche Entwicklungshelfer werden das da unten schon richten. Geld gibt’s aus dem Staatssäckel. Lieber als Wasserbauingenieur für ein Foto vor einer Würstchenportionierungsmaschine rumpossieren. (Jeder Hygieneinspektor würde quicken ob der offenen Mähne)
Es scheint, daß er zuviel vom falschen Wasser gesoffen hat, was auf Ausbildungsfehler an deutschen Universitäten schließen läßt, da sollten wir konsequent selbstkritisch sein.
- wer hat die Informationen über all die üblen Vorfälle wie diesen und streut sie so schnell und evektiv in die Runde? Welche Sender, Zeitungen und Organisationen setzen sich an die Spitze der Kampagnen? Für n-tv z.B. waren diesbezügliche “Nachrichten” wichtiger als die für jeden deutschen Arbeitslosen so dringend benötigten Börsenstände. Eine Woche lang die Nr.1-Meldung. Die dazugehörigen durchdesignten Hintergrundbilder: Glatzen, Springerstiefel, Ortsschilder. Dazu Betroffenheitsgestammel.
Sollte sich die Faktenlage morgen oder in einem halben Jahr ändern, wird mit Schulterzucken und dem gleichen unverschämten Grinsen weitergemacht. Profiteure dieses Treibens sind die “Rechtsextremismusexperten” , die sich wie ein Schimmelpilz über das Land gelegt haben. Aus der Gosse gezogene Studienabbrecher, die sich von ebenso unbedarften “Moderatoren” auch gern Professor nennen lassen, seichen herum und geben den Herrn Weißbescheid. Aber die einen wie die anderen haben ihr Auskommen. Für Dummschwätzerei wird man u.U. gut bezahlt.
- vor etwa drei Jahren wurde auf dem Sender 3Sat eine Dokumentation (!) über rechtsradikale Aktivitäten in Wurzen angekündigt. Vorabberichte waren in “Kulturzeit” zu sehen: Ein “Insider der Szene” saß am Brunnen auf dem Marktplatz, in Springerstiegeln, Tarnklamotten und mit Glatze. Er plauderte haarsträubende Internas aus der regionalen Neonaziszene aus. Dann eine Dorftankstelle: Nazis pöbeln und prügeln alle Tankstellenbesucher. Das Kennzeichen an ihrem Auto: … - HH 88. Diese Doku wollte ich unbedingt sehen. Leider kam da nichts, nicht auf dem Kultursender 3Sat oder sonstwo.
Es hat sich herausgestellt, daß sich ein beflissener TV-Aspirant Sporen verdienen wollte, ein Drehbuch geschrieben hat und genügend Geld vom WDR bekam. Die Klamotten waren aus dem Fundus, die Akteure Schauspielstudenten, das Fahrzeugkennzeichen eine Fälschung und sämtliche Szenerien gestellt. Aufgeflogen ist der Schwindel deswegen, weil dummerweise eine Patrouille der SokoRex die Schlägerei für bare Münze genommen hat und es im Ergebnis eine Anzeige wegen Urkundenfälschung (Autokennzeichen) gab. Der CDU-Bürgermeister hat in seiner ersten Entrüstung eine Verläumdungsklage gegen den WDR angestrengt, diese aber nach 4 Tagen wieder zurückgezogen.
Der WDR-Kommentar: “Es ist übliche Praxis, daß Tatsachen in einer Dokumentation mit dem Pulikum verständlichen Spielszenen versehen werden.”
q.e.d.
17 bildad // Apr 23, 2006 at 5:13
Naja also was ich gelesen habe, der Deutschschwarze hatte über 2 Promille hat erst in einer Disco gerauft, dann mit einem Nachtbusfahrer Streit angefangen und dann auf zwei die schon vorbeigegangen sind hingetreten und sie als Schweine beschimpft.
In Wien gibst das öfters “Einen Bimbo machen” da wird ein Dealer niedergehaut und ihm sein Geld und seine Kugeln weggenommen, sind aber keine Rassisten sondern Heroinsüchtige.
18 bildad // Apr 23, 2006 at 5:30
Übrigens Generalbundesanwalt oder wie das in der BRD heißt, ich kenn nur zwei von denen Buback wurde hingerichtet von der RAF und ein liberaler Stehlprofi namens Stahl, wollte aus Stahlblei Gold machen.
19 Alexander // Apr 23, 2006 at 7:52
Neuestes zum Fall (upps, da kommt mir ja eine gemeine Assoziation) Ermyas:
http://www.bild.t-online.de/BTO/index.html
und bestätigt in
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/10692882/2242247/
Auszug:
“Seither haben die Fahnder der 25köpfigen Sonderkommission zahlreiche Fakten zusammengetragen, die den Fall in einem neuen Licht erscheinen lassen. Möglicherweise handelt es sich doch nicht um einen Mordversuch aus rassistischen Motiven, sondern um einen Streit unter Angetrunkenen im Morgengrauen an einer Bushaltestelle – allerdings mit schwerwiegenden Folgen.
Die Tatsachen: Die Ermittler sind sicher, zumindest Thomas M. eine Tatbeteiligung nachweisen zu können! Denn am Tatort wurde ein Flasche mit Blutspuren gefunden, die nicht vom Opfer stammen. Eine DNA-Überprüfung hat inzwischen nach BamS-Informationen ergeben, daß es sich um Blut des jungen Potsdamers handelt.
Bei Björn L., der wegen Drogen- und Waffenbesitzes polizeibekannt ist, ist die Beweislage nicht so eindeutig. Der kräftige junge Mann hat eine überraschend hohe Stimme und wird von seinen Freunden deshalb „Pieps“ genannt. Zeugen wollen seine Stimme auf der Handy-Aufnahme erkannt haben, die unmittelbar vor der Tat entstanden war.
Beide Männer bestreiten die Tat, verwiesen in den Verhören auf Alibis und leugneten auch jede Verbindung zum Rechtsradikalismus. Nach BamS-Informationen liegen dem Verfassungsschutz keinerlei Hinweise auf rechtsextremistische Aktivitäten der beiden vor. Sie seien in der einschlägigen Szene völlig unbekannt.”
20 Noch ein interessierter Leser // Apr 23, 2006 at 11:39
@Dako
Zitat:
15 Potsdamer REWE Filliaden spenden ihr gesamtes Wocheneinkommen an die Familie des zusammengeschlagenen Negers.
Falsch!
Sie spenden 1% der Wocheneinname.
Tipp am Rande: Lesen bildet!
Weiter:
Auf den Punkt gebracht - BOYKOTTIERT die REWE AG, kauft keine Waren aus diesem verdorbenen Antifanest!
Richtig!
Wer nicht für die Nationale Braune Versorgungsfront ist, ist gleich dagegen, ist gleich Mitglied der roten Versorgungsfront.
Weiter:
Die sollen erstmal sehen wie es ist, wenn man 850.000 potenzielle Kunden verliert …
(Potentielle Kunden muss man erst einmal gewinnen, um sie dann im Kampf gegen Rechtsradikale Tedenzen wieder an die Nationale Braune Versorgungsfront zu verlieren)
… vorrausgesetzt der Boykott wird von ALLEN unterstützt und vollzogen.
Genau!
Die NPD sagt ja auch, was das VOLK denkt. Mit dieser Fähigkeit haben sie ja bereits einige Male zur Allgemeinen Belustigung begetragen.
Zu guter letzt:
Nehmen Sie doch Ihr Arbeitslosengeld, und suchen Sie sich ein Lebensmittelgeschäft aus, was sich für Rechtsradikale Tendenzen ausspricht.
Machen Sie sich aber vorher schlau, welche Geschäfte zu welchem Konzern gehören; nicht das Sie nachher leckeres frisches Brot wegschmeißen müssen, weil Sie es aufgrund von Unwissenheit im falschen Geschäft gekauft haben. Sollten Sie dann feststellen, das es NIRGENDS ein Lebensmittelgeschäft gibt, welches IHRE Rechtsradikalen Tendenzen (wir erinnern uns an IHREN Hinweis zur “DEUTSCHEN STIMME”, die es bei der REWE AG nicht mehr zu kaufen gibt), dann besuchen sie doch einfach mal die kostenlosen Essenausgaben der Tafeln in Deutschland e. V. (vorsicht: keine rechtsradikalen Tendenzen, keine “DEUTSCHE STIMME”) oder der kirchlichen Einrichtungen.
Sollten Sie bis jetzt noch nicht mangels “guter deutscher Nahrungsmittel” das Zeitliche gesegnet haben, kaufen Sie sich schnell noch eine “DEUTSCHE STIMME”. Denn es lebt sich mit der “DEUTSCHE STIMME”bekanntlich besser als ohne.
21 Anonymous // Apr 23, 2006 at 12:03
Nach diesem Artikel der “Märkischen Allgemeine” müßte der Zentralrat doch total empört sein, wie Sie es wagen können das Opfer in ein so schlechtes Licht zu rücken.
Am besten, man fordert nun von den Redakteuren eine “Entschädigung” in Höhe von 6 Mio Euro.
22 Heimatschutz // Apr 23, 2006 at 13:11
Immer das gleiche Lied! Mir fällt in dem Zusammenhang auch die Geschichte von Safwan Meineid in Lübeck ein. Da hat dieser morgenländische Minderling sein eigenes schönes Asylantennest abgefackelt und -wenn ich mich recht entsinne- seine halbe Familie den Flammen überreicht. Auch damals diese Hetzjagd auf jeden Nationalen in Bunzeldeutschland. Mir ist das noch sehr gut in Erinnerung, ich hatte zu der Zeit selber noch eine Glatze und wurde mehr als sonst verbal und körperlich attackiert. Wobei es bei den Angriffen meist einen eindeutigen Bezug auf die Kokelei des Herrn Meineid gab. Irgendwie ist mir sofort klar gewesen, dass bei dem Bericht über die “Schande von Potsdam” was nicht stimmt. Eigentlich müsste unsere fettärschige Kanzlerin jetzt eine Ansprache ans Deutsche Volk halten und diese beginnen mit “Liebe National denkende und fühlende Deutsche! Für die irrsinnge und unbegründete Hetze gegen Sie entschuldige ich mich in aller Form! Ich schäme mich, Sie, liebe Nationale, voreilig beschuldigt zu haben, den betrunkenen, aggressiven Neger halbtot geschlagen zu haben!…”
Es grüßt ein fröhlicher Heimatschutz!
23 Andreas Willms // Apr 23, 2006 at 13:33
Ich würde es gut finden, wenn wir als Rechte von Afrikanern sprechen und den Begriff Neger vermeiden.*
Auch wäre es gut den Menschen Ermyas M. zu sehen und nicht den äthiopischen Neger, dann wären wir vielleicht
in der Lage uns ein besseres Bild von diesem Geschehen
zu machen. Jeder Mensch hat auch seine Schattenseite
und es ist klar, daß Herr Ermyas M. nicht nur ein Strahlemann war. Wahrscheinlich war Ermyas M. darüber frustriert, daß seine Frau ihn nicht so liebte, wie er es gerne hätte. Nach zwei gescheiterten Beziehungen ist er immer noch nicht in der Lage sich
die Frau zu suchen, die zu ihm paßt. Trotz seiner hohen Bildung zeugt er drei Kinder, die darunter leiden werden, daß Vater und Mutter sich nicht lieben.
Klar, daß er den Anderen oder den Deutschen die Schuld daran gibt und nicht seinem fehlerhaften Urteilsvermögen. Er ist beruflich erfolgreich,aber nicht mit seiner Liebe. Dieser Frust in ihm führt dazu, daß er Konflikt sucht und seine schwere Körperverletzung auch selbst angezogen hat.
Ich hoffe, daß er überleben wird und zu einem Selbstbewußtsein findet, daß man die Dinge durch seine eigenen Gedanken auch anzieht.
So wie der Spruch von Herrn Björn L. vom dreckigen Neger zu einer überzogenen Reaktion des Staates geführt hat.
Vielleicht erkennen hier die wirklichen Rechten,
wie falsche Gedanken und Worte zu negative Handlungen werden.
Mir können nur alle Beteiligten leid tun und hoffe,
daß sie sich selbst mal in ihren geistigen Tätigkeiten
erkennen können, um in einem höherem Bewußtsein aufzuwachen.
Sie können gut finden was Sie möchten, wir finden gut, was wir möchten. Jedem das Seine. Außerdem wäre der Begriff Afrikaner einseitig, da es bekanntlich dort nicht nur Neger gibt. Darüber hinaus ist nicht jeder Neger Afrikaner. Im Übrigen ist der Begriff Neger lediglich eine Feststellung und keine Wertung. Pech für jene, die meinen in jedem Wort das ihnen nicht in den Kram paßt gleich ein Verbrechen sehen zu müssen. Wir haben da kein Problem mit.
Schriftleitung Altermedia
24 pseudo-nym // Apr 23, 2006 at 14:07
Dieser ganze absurde Fall wirft ein bezeichnendes Schlaglicht auf das ´politisch korrekte´ Irrenhaus BRD. Fehlt nur noch das der besoffene, zugedröhnte und aggressive Überpigmentierte demnächst noch von Frau FDJ-Sekretärin das Eiserne Kreuz der Multi-Kulti-Republik (Bundesverdienstkreuz) um den schwarzen Hals gehängt kriegt! Man kann gar nicht soviel essen wie man kotzen muß! Aber ein Gutes hat das alles jedenfalls: Neger, Juden, Türken, Zigeuner und ähnliches Gelichter wird auch weiterhin einen Bogen um den Osten machen. Paßt auf Leute, bald werden wir durch solche Fettnäpfchen und Rohrkrepierer der Systemjournaille in Windeseile zur national-befreiten Zone!
25 Tuwat // Apr 23, 2006 at 14:54
Bei AOL gibt es z.Z. eine Umfrage zum Thema:
“Überfall in Potsdam auf einen Deutsch-Afrikaner - Was ist die Ursache für Fremdenfeindlichkeit - was meinen Sie?”
Auch unsere Meinung ist gefragt! Sind z.T. schon ganz gute Kommentare dabei.
26 Worch // Apr 23, 2006 at 15:24
@Andreas Willms:
Begriffe wandeln sich im Laufe der Zeit. Mu man aus Gründen vermeintlicher politischer Korrektheit diese Wandlungen mitmachen? Oder ist das anhängig vom Alter - muß ich einem Siebzigjährigen es nicht mehr zumuten, mich bei einem Fünfzigjährigen darüber streiten und es von einem Dreißigjährigen verlangen? Oder hängt es vielleicht mit Bildungs- und Wissensstand zusammen? Daß ich dann bei einem Lateiner tolerieren darf, wenn er von Neger spricht, weil er die Ableitung vom Lateinischen niger = schwarz kennt; bei einem neusprachlich gebildeten Menschen es aber nicht tolerieren darf, und noch viel weniger bei einem Hilfsschüler, der nicht mal eine Fremdsprache halbwegs verständlich radebrechen kann, dafür aber von den sprachlichen Moden des Gansta-Rap infiziert ist?
Daß wir aus juristischen Gründen oftmals Selbstzensur üben müssen, ist bedauerlich, aber wohl nicht zu ändern. Daß weite Teile unseres Volkes von den Medien gehirngewaschen sind, ist nicht weniger bedauerlich, aber zur Zeit wohl auch nicht zu ändern. Aber müssen wir uns dann noch selbst eine Gehirnwäsche verpassen? Irgendwo gibt es Grenzen.
Grüße
Christian Worch
27 Dako // Apr 23, 2006 at 15:32
@noch ein interessierter Leser
„15 Potsdamer REWE Filliaden spenden ihr gesamtes Wocheneinkommen an die Familie des zusammengeschlagenen Negers.
Falsch!
Sie spenden 1% der Wocheneinname.
Tipp am Rande: Lesen bildet!“
Richtig, ich habe leider durch eine Fehlinformation diese falsche Angabe gemacht. Dennoch handelt es hierbei um horrende Summen. Ich sollte mal das Projekt starten und mich von 2 Negern in der U-Bahn zusammenhauen und ausrauben lassen, mal sehe welche Unterstützung ich erhalten würde. Aber wahrscheinlich würde man mir dann vorwerfen, dass ich die Neger zuvor provoziert habe und ich dann letztendlich der Schuldige wäre.
DIESES SYSTEM IST KRANK!
„Wer nicht für die Nationale Braune Versorgungsfront ist, ist gleich dagegen, ist gleich Mitglied der roten Versorgungsfront.“
Die REWE AG beschneidet damit die Grundlagen der freien Meinungsäußerung und damit das Recht zur Selbstbestimmmung! Das ist nicht nur intolerant und menschenverachtend sondern auch oberflächlich und falsch!
Zu guter letzt, ich beziehe kein Arbeitslosengeld, Harz4 oder sonstiges und habe dies auch noch nie getan, deshalb sollten Sie ihre Unterstellungen einfach mal lassen. Man spricht sich auch nicht für rechtsextreme Tendenzen aus, wenn man eine Zeitung vertreibt, die aus Nationalem Lager kommt. Selbst wenn – dann müssten alle anderen Tageszeitungen ebenfalls aus dem Sortiment werfen (da es sich hierbei um offensichtlich Linksradikale Erzeugnisse handelt). Gleichberechtigung für alle! Und ich kann genauso gut meine Brötchen bei jedem andern x-beliebigen Supermarkt kaufen. Schauen sie sich mal um und sie werden in Großmärkten wie „Marktkauf“ oder „Real“ bzw. „Extramarkt“ die „Deutsche Stimme“ finden. Da Lebensmittelmärkte wie „Norma“ oder „Lidl“ keine Zeitschriften vertreiben ersparen sie sich gleich diese Konflikte und gehen der Pflicht (so sollte es sein) zur politischen Neutralität bestens nach.
Und wie schon gesagt geht es NUR darum, dass Märkte, die gegen die freiheitlichen Grundrechte der BRD verstoßen, nicht toleriert werden dürfen. Für welchen Deutschen wurden denn schon mal etliche Tausend Euro gezahlt, weil er sich im Suff mit Ausländern geschlagen hat und anschließend im Krankenhaus landet? Man wird keinen finden. Hier kann man von Seiten der REWE AG nur von einem „rassistischem“ Akt sprechen, wobei es hier nicht um Rassen handelt sondern um politische Einstellungen.
28 Thor Leifdal // Apr 23, 2006 at 20:26
Das deutsche Reich kämpfte mit allen Mitteln gege die Feinde des deutschen volkes ,die brd-jrd mit allen Mitteln gegen das deutsche Volk.Mich kotzt dieses Schweinesystem nur noch an!
29 Völkischer Beobachter // Apr 23, 2006 at 20:35
Zu REWE:
REWE hat bei der Erstausstrahlung von “Schindlers Liste” im deutschen Fernsehen schon diesen antideutschen Spielberg-Hetzstreifen gesponsert (”‘Schindlers Liste’ wird Ihnen präsentiert von REWE”).
Zu REWE gehören u.a. Penny-Markt, miniMAL, HL-Markt, Stüssgen, in Österreich auch Billa, der Elektronikhändler ProMarkt, die Reiseveranstalter und Reisebüroketten Jahn Reisen, Tjaereborg, Meiers Weltreisen, ITS, DER, Dertour, Atlas Reisen, Meiers Weltreisen und 40 % an der Charterfluggesellschaft LTU.
30 leonhard lediger // Apr 24, 2006 at 9:48
sehr interessante informationen-manchmal genuesslich sich auf der zunge zergehen lassen muss- weitermachen so-unbequeme wahrheiten verbreiten-vielleicht wachen die gutmenschen irgendwann aus ihrem usraelischem schlafe auf-stop
31 Prowler // Apr 24, 2006 at 19:35
hat jemand auf Sat 1 die Nachrichten um 18.30
gesehen ???
Dort kommt ein Mitglied des Antifrechercheteam zu wort und präsentiert
sogenannte Fakten.
Die Kumpanei zwischen der Systempresse und der Antifurz wird hier mal wieder deutlich.
32 Axel Heinzmann // Apr 24, 2006 at 20:13
Zu REWE gehören auch noch die “TOOM”-Baumärkte! - Bei der Festnahme der beiden “Täter” trat die Polizei nicht nur maskiert auf (wohl,um ihre Brutalitäten wirksamer zu verbergen), es soll auch Verletzungen gegeben haben. Wer weiß näheres? Bilder, wie Einsätze der russischen OMON-Truppen im Kaukasus, wie in Weißrußland. Oder eigentlich noch viel, viel schlimmer. Schließlich alles im Namen der Menschenrechte, von Freiheit und Demokratie. Pfui Teufel, BRD!
33 Gedankenverbrecher // Apr 24, 2006 at 23:30
Stimmt, eine “Russen”-Mafia gibt es nicht.
Die Führer der sogenannten “russischen” Mafia sind fast ausschließlich Juden.
Lest dazu die Bücher “Die Russen-Mafia” und “Die roten Bosse” von Jürgen Roth. Drei von vier Bossen des gefährlichsten Verbrecherkartells der Welt besitzen einen israelischen Pass. Was nicht heißt, dass die übrigen keine Juden sind, denn nicht jeder Jude hat automatisch einen israelischen Pass.
Die Laufburschen, Drogenkuriere, Auftragskiller etc. mögen aus einfachen russischen Kriminellen bestehen, wie es sie in jedem Volk gibt, aber die eigentlichen Bosse, die Männer mit Geld, Macht und Einfluss, welche im Hintergrund die Fäden ziehen, entstammen eindeutig Jahwes Schoß.
Auch wenn viele Namen geschwärzt werden mussten, geht das aus den Büchern und den Recherchen Roths hervor. Ich sage nur: Rachmiel Brandwain und Moshe-Ben Ari.
Diese Namen sagen doch wohl alles.
Und diese Ratten leben unbeheilligt von Justitia in Antwerpen bzw. München.
34 Baldur // Apr 24, 2006 at 23:57
Wenn wir schon bei Nachrichtensendungen sind heute auf Phönix:
Innenminister Schäuble hat den rechtsextremistischen Hintergrund der Tat geleugnet (sic!)!
Dazu ein Kommentar der grünen Roth:
Es ist ungeheuerlich diese Tat mit anderen (blaue Augen, blond - als Opfer) zu vergleichen.
Wenn es nach den Grünen geht wird bald das Leugnen eines rechtsextremistischen Hintergrunds unter 130 fallen.
Ach ja- dazu noch etwas. Schönbohm ist ins Fettnäpfchen getreten. Hat er doch jüdische KZ Opfer mit deutschen KZ-Opfer (nach der “Befreiung”) im gleichen Satz genannt!!! Der Zentralrat steht Kopf!
und noch ein letztes @Andreas Willms :
darf man Kanake sagen?
Das heißt ins Deutsche übersetzt “Mensch”
35 Artur // Apr 25, 2006 at 2:02
Ich hörte, daß von besorgter linker Seite angeregt wurde, eine BRD-Karte mit für Ausländern gefährlichen und deshalb zu meidenden Gebieten herausgegeben werden sollte.
Wir begrüßen dieses Ansinnen ausdrücklich!
36 Völkischer Beobachter // Apr 25, 2006 at 9:52
@ Artur:
Man sollte aber auch nicht vergessen, eine Karte mit für Deutschen (besonders mit kurzen Haaren, dies war doch bei dem einen “Täter” ein ungeheuer belastendes Indiz, wie uns die Lügenpresse weiszumachen versucht) gefährlichen Gebieten, die man besser meidet, herauszugeben.
Am Sonntag wurden in “SPIEGEL TV” mehrere Neger aus Potsdam interviewt, die rumlamentierten, “das ist Krieg!”, sie hätten manchmal Angst, nachts mit der Straßenbahn zu fahren usw.
Wie viele Deutsche schon längst Angst haben, in Berlin, Frankfurt, Hamburg, Duisburg, Köln oder Stuttgart nachts mit U- oder S-Bahn zu fahren, darüber verlor man natürlich kein Wort!
37 Judge // Apr 25, 2006 at 15:41
Von Beginn an , war mir aufgefallen , dass an einem Flaschenrest lt. DNA nicht das Blut des Opfers war , sondern womöglich das eines der “Täter” .
Da man ja jetzt die “Täter” hat und eine DNA Analyse doch eindeutig ist , warum erfährt man dann nichts darüber ?
Man erfährt seit heute überhaupt nichts mehr über den Fall ? Läuft er gar auf eine Blamage des Herrn Nehm hin ? Das würde das Schweigen der Berufsbetroffenen und der Medien erklären !
Logisch wäre doch die Annahme , wenn an dem Flaschenrest nicht das Blut des Opfers klebt, sondern das eines der “Täter” , dass der Neger einen der sogenannten “Täter” mit dem Flaschenrest verletzte ?
Da so etwas aber gleich gar nicht sein darf , wird sich der “Täter” wohl mit dem Flaschenrest gekratzt haben , weil er das “Opfer” belasten wollte !
Könnte sein , meine Gedankengänge sind Euch zu hochgestochen , sind sie doch logisch .
38 Artur // Apr 26, 2006 at 0:48
@ Judge
Was soll’s. Details interessieren jetzt nicht mehr, die Kampagne ist gelaufen und hat das angestrebte Ziel weitgehend erreicht.
In der von mir geliebten Sendung “Kulturzeit” auf 3Sat gab’s gestern (!), 11 Tage nach dem Vorfall, eine Nachlese und Analyse des Ganzen, basierend auf dem veröffentlichten Kenntnisstand von vor zwei Tagen nach der “Tat”.
Natülich kamen gleich zwei “Experten” zu Wort (ein Professor und ein bodenständiger “Gegen-rechte-Gewalt” Vereins-e.V. Meier), die die ihnen ins Hirn gepumpte Scheiße genüßlich ablassen durften. Strategien zur Verhinderung rechter Gewalt wurden gewälzt, das multikulturelle Ideal zum x-ten Male vergoldet. Die befriedigen sich selbst, vorallem verbal und finanziell.
Die 19 Mio €, die im Staatshaushalt 2007 gegen Extremismus (rechts wie links) ausgegeben werden sollten, werden nur für “Anti-Rechts-Programme” verwendet. Der von mir nicht geschätzte, den “Linken” aber zu widerborstige Schönbohm fällt möglicherweise. Daß ein Generalbundesanwalt und seine Schergen in Zukunft mit aller Härte gegen das eigene Volk zugunsten von Migranten (oder wer im § 130 StGB auch immer gemeint sein mag) vorgehen darf und MUß, das hat das deutsche Fußvolk jetzt -eventuell murrend- zur Kenntnis nehmen dürfen.
Es geht nicht mehr um Details oder Wahrheiten, es geht darum, wer Informationen verbreitet, benutzt, verfälscht und davon am Ende profitiert. Wenn Bedarf besteht, werden wir über kurz oder lang einen ähnlichen “Fall” haben und alles läuft nach dem gleichen Muster ab.
Angeblich sollen ja die “Medien” die 4. Macht im Staate sein. Wer hat sich das ausgedacht? Dazu gibt es Literatur…
39 Verschwörer // Apr 26, 2006 at 21:22
HaHaHa - die Systempresse ist so unglaublich dumm!
Nachdem die Sebnitz II-Ente am Untergehen ist, wird gleich die Sebnitz III-Ente gestartet!
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,413210,00.html
Weiter so! Wer solche Feinde wie diese bescheuerten Systemschreiberlinge hat, der braucht keine Freunde mehr.
40 ReichsVerweser // Sep 9, 2006 at 2:24
HaHaaaa,
der JUDENspiegel will selbst für diese Info 50 “Cent” haben.
Nicht schlecht.
Ich zahle NICHTS an den Jidden, dafür, dass er mir erzählen will was ich für ein “deutscher” wäre!
Israel sterbe. Schnell. Und vorher BITTE das JRD-System.
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