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Mittweida/ Sachsen: Wochenlang haben Polizei und Stadtvertretung im sächsischen Mittweida vergeblich gesucht, um wenigstens einen einzigen Zeugen präsentieren zu können um die Geschichte der 17-jährigen Dame bestätigen zu können. Doch alle Mühe war vergebens. Keine Zeugen, keine Täter und keine „NSDAP-Jacken“ und „Rasierklingen-Nazis“.
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| Täterbeschreibung des angeblichen Opfers |
Dabei hatte die junge Dame doch so eine glaubwürdige Geschichte serviert. Am 3. November will sie Zeugin eines „rassistischen Übergriffs“ geworden sein. Vier düster dreinblickende Neonazis mit der Aufschrift NSDAP auf ihren Jacken, die sich über ein sechsjähriges Mädchen zu schaffen machen – nur deshalb weil sie einer Aussiedlerfamilie angehört. Selbstlos springt das 17-jährige Mädchen und später in das Geschehen schützt das kleine Aussiedlermädchen und wird schließlich selbst Opfer. Vollkommen und unerwartet hat einer der „Täter“ eine Rasierklinge in der Hand und ritzt dem Mädchen unter Gewalteinwirkung der anderen „Täter“, ein Hakenkreuz in den „Hüftbereich“. Doch damit nicht genug: Der Rasierklinge folgt ein „Skalpellartiger Gegenstand“, mit diesem soll der jungen Dame eine Rune ins Gesicht gestanzt werden… Anwohner in umliegenden Blöcken sollen von ihren Balkonen das Geschehen beobachtet haben.
Die Presse war wie in solchen Fällen üblich, wieder einmal außer sich. Dafür aber um so kleinlauter wenn es darum geht einräumen zu müssen, daß die 17-Jährige scheinbar gelogen hat. Mit einer Lupe muß man die neuesten Erkenntnisse über die Hakenkreuzattacke in den Medien suchen und wird fündig in einer Kleinstmeldung auf Seite 9 der Printausgabe Frankfurter Allgemeine Zeitung: Ein rechtsmedizinisches Gutachten habe festgestellt, daß sich das Mädchen möglicherweise selbst ein Hakenkreuz in die Haut geritzt hat. Zwar beeilt man sich schnell noch darum mitzuteilen, daß man trotz dieser winzigen Abweichung von der Geschichte aber keinen Zweifel daran habe, daß sich nicht doch wenigstens noch der Vorfall um das sechsjährige Aussiedlermädchen so oder wenigstens so ähnlich abgespielt hätte.
Lächerlich macht sich mit dieser Erkenntnis freilich nicht nur die junge Dame und die Presse sondern um so mehr Mittweidas Bürgermeister Matthias Damm. Ohne die Ermittlungsergebnisse abwarten zu können, spielte Damm den politisch-korrekten Esel vor aller Öffentlichkeit und zwar in einer Art und Weise die an Erbärmlichkeit kaum noch zu übertreffen ist. Damm hatte außerdem in einem Brief an seine Einwohner eindringlichst dazu aufgefordert sich doch noch mal genauer an den 3. November zu erinnern oder sich zu besinnen nicht doch etwas gesehen zu haben – ohne Ergebnis. Dabei hätte es nicht erst eines rechtsmedizinischen Gutachtens bedurft um mit relativer Sicherheit sagen zu können, daß die Geschichte hanebüchener Unsinn war. So ließ bereits die Beschreibung der Täter durch die 17-Jährige erkennen, daß es sich hier um eine Dame mit einer blühenden Phantasie handelte. Außerdem hätte wohl jedem geschulten Polizeibeamten sofort auffallen müssen, daß da etwas nicht stimmt, wenn das vermeintliche Opfer erst mit fast zweiwöchiger Verspätung Anzeige erstattet aber noch zum Teil frische Wunden servieren kann.
Eine ziemlich peinliche Angelegenheit die jedoch noch um einiges peinlicher wird. Aufgrund ihrer durchstandenen „Qualen“ und Selbstaufopferung sollte die junge Dame eigentlich mit dem von der Bundesregierung Ehrenpreis des „Bündnis für Demokratie und Toleranz“ ausgezeichnet werden. Ob diese Feierlichkeiten auch nach derzeitigem Stand der Ermittlungen dennoch stattfinden sollen, bleibt wohl abzuwarten, insbesondere deshalb, weil ja nun eigentlich ein Verfahren wegen „Verwenden von Kennzeichen…“ gegen die 17-Jährigte aufgenommen werden müßte – und das paßt ja dann doch wieder nicht so ganz zu einer „bundesdeutschen Heldin“.
Siehe auch
Altermedia: Sebnitz läßt grüßen? Das eingeritzte Hakenkreuz





165 responses so far ↓
1 Balmung // Dec 18, 2007 at 14:59
Lügen haben kurze Beine……..
2 N.I.L. // Dec 18, 2007 at 15:01
War ja fast so zu erwarten, hat allerdings diesmal recht lange gedauert bis die Fassade bröckelt…
Allerdings interressiert mich doch sehr brennend, wie sich die andere Feldpost diesmal aus ihrer Vorverurteilung herauszureden versucht.
Wahrscheinlich wird er auf die ominösen, täglich passierenden und erschreckend Gewalttaten über die nur nie etwas Berichtet wird (wie hier oft geschrieben wird: Wenn niemand darüber Berichtet ist es nicht passiert) zurückgreifen. Na dann viel Spaß
3 Sühnequote // Dec 18, 2007 at 15:08
Wie dämlich und selbstverleugnend NEIN NICHT BLOß DESINTERRESIERT ist die BRD Bevölkerung, sich von einer psychopathischen Kanakengöre und ihrem masochsitisch-destruktiveb Genen, eine Anklage (wenn auch nur gegen unbekannt ) BASTELN ZU LASSEN.
Alle “Balkonjzeugen ” wegen Landesverrat ins Arbeitslager.
Und die kranke Sippe gehört in den Steinbruch !!!!!!
4 GBI // Dec 18, 2007 at 15:15
“Lächerlich macht sich mit dieser Erkenntnis freilich nicht nur die junge Dame”
Sie hat sich nicht nur lächerlich gemacht, wir sprechen hier von einer klaren Straftat nach §145d StGB, nämlich Vortäuschung einer ebensolchen. Unter Umständen kommt noch die uneidliche Falschaussage, § 153 StGB, dazu. § 86a StGB, die Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen kommt eher nicht zum Tragen da sie das ja nicht öffentlich getragen hat. Aber man kann sicher sein, daß sie “verständige Richter” haben wird die die “guten Absichten” zu honorieren wissen.werden.
Eine hervorragende Steilvorlage für die NPD die diesen nützlichen Idioten von Bügermeister jetzt vorführen sollte.
5 Bodo // Dec 18, 2007 at 15:21
Schaun wir mal, ob diese Wendung auch ihren Weg in die Druck-Medien findet.
Wie kann man auch so blöd sein und behaupten, da laufen Leute mit NSDAP Aufnähern herum? Auch wenn keiner die angebliche Tat beobachtet hat, Personen mit solchen Jacken hätten doch auffallen müssen! Zumal in einem solch kleinem Ort. Und die Antifa will auch nichts gesehen haben!
6 zentralOHRgan // Dec 18, 2007 at 15:26
Als ob wir es nicht vorher gewusst hätten. Diesem DummDödel, Bürgermeister Matthias Damm, würde ich am liebsten jetzt mal die Zähne gerade rücken. Ich hatte doch damals eine Beschwerde an die „Welt online“ geschrieben und habe mich über die Hetze beschwert. Natürlich ohne Antwort. Bin mal gespannt, ob die jetzt zurückrudern, oder ob man die ganze Sache einfach so schnell wie möglich vergessen will. Ich hatte die Radaktion gewarnt, sie seinen ihren Lesern die Wahrheit schuldig. Eine Richtigstellung der Tatsachen kann man wohl von denen nicht verlangen.
„ Einer im Forum fragte letztens ob es nicht ein Freikorps gibt, dem man sich anschließen kann, um gegen solche Volksverhetzer vorzugehen.“
In diesem Sinne!
zentralOHRgan
7 Ronny // Dec 18, 2007 at 15:30
Alle haben es geahnt nun scheint es wahr zu werden. Es gab von Anfang an so wieso mehr Fragen als Antworten.
8 Muskel // Dec 18, 2007 at 15:33
Und es bleibt doch dabei; der Mörder ist immer der Gärtner!
9 Vorschlag // Dec 18, 2007 at 15:35
Mal gespannt, ob Indymedia diese Wende auch thematisiert:-)
10 OswaldSpengler // Dec 18, 2007 at 15:41
Mittlerweile stehts auch in der Süddeutschen.
http://www.sueddeutsche.de/,ra2m1/panorama/artikel/259/148903/
Allerdings nicht auf der Politikseite und auch nicht zur Kommentierung freigegeben
11 Anonymous // Dec 18, 2007 at 15:42
Kann man die denn nicht anzeigen ? Also jemand aus Mitweida. Oder müsste man um es zur Anzeige zu bringen selbst gesehen haben ???
12 Thore // Dec 18, 2007 at 15:46
Das war ja vorauszusehen, daß das wieder so endet. Viel Rauch um nichts. Und die Sudelpresse hat ihr Ziel erreicht: Hauptsache, den bösen-bösen “Nazis” eins anhängen, wird schon im Unterbewußtsein etwas hängenbleiben, auch wenn sich die Geschichte nachher wieder einmal als Märchen herausstellt.
13 Loki // Dec 18, 2007 at 15:46
Sebnitz grüßt…
14 toterigel // Dec 18, 2007 at 16:23
Der Staatsschutz sollte sich nun vielleicht mal in der Umgebung des Mädchens, denn irgendwer wird sie jawohl dazu aufgehetzt haben, eine Bevölkerungsgruppe (Nationalisten) mit einer Scheinstraftat anzugreifen.
15 No Remorse // Dec 18, 2007 at 16:32
Hab gerade die Meldung bei der Systempresse gelesen. Zum Totlachen dieser Abschaum!
16 2. Sachse // Dec 18, 2007 at 16:36
War zu erwarten!
Bin nun gespannt auf die Reaktionen von “anderer Feldpost” etc.
Na, bricht nicht eine Welt für Euch zusammen?!
Man könnte lachen, wenn es nicht so traurig wäre…
17 Pinguin // Dec 18, 2007 at 16:38
Die Umerziehung muß ja zu Wahnvorstellungen führen. Die Gute wollte sich wichtiger machen, als sie ist. Schlimm wenn man an Minderwertigkeitskomplexen leidet.
Aber so eine dumme Geschichte kann man doch gleich durchschauen. In der Vergangenheit hat es ja schon genügend Lügenbeispiele gegeben. Da konnte man schon mal üben.
Ich hoffe nur, daß das Mädel tief genug geritzt hat, so daß eine dauerhafte Hakenkreuznarbe bleibt.
18 Loki // Dec 18, 2007 at 16:49
Einen ähnlichen Fall gab es 1994 in Halle, als eine 17 Jahre alte Rollstuhlfahrerin einen Überfall von Rechtsextremen vortäuschte und sich selbst ein Hakenkreuz in die Wange ritzte.
19 GBI // Dec 18, 2007 at 16:58
Bei GMX liest sich das ganze so
“Der Fall war von Beginn an mysteriös.”
ACH PLÖTZLICH? Plötzlich ist der ganze Fall von Anfang an mysteriös gewesen? Das gesamte Presserattenpack hat bisher nicht den GERINGSTEN Zweifel an diesem Märchen verlautbaren lassen. Es wurde niemals davon geschrieben das sei “mysteriös”, im Gegenteil es wurde als eine unanzweifelbare Tatsache dargestellt. In den Foren der WELT echauffierten sich gleich dutzendweise pawlowsche Systemtrottel wie man denn nur die Aussagen des Mädchens in Zweifel ziehen könne (in Zweifel gezogen durch mich und andere Denkende, nicht das Drecksblatt WELT), aber jetzt plötzlich ist das ja alles von anfang an mysteriös gewesen. Man könnte lachen wenn es nicht so ekelhaft wäre.
“Die junge Frau hatte erst neun Tage nach dem Vorfall die Tat bei der Polizei angezeigt.”
Das hat bisher nur keiner “mysteriös” gefunden, ebenso wenig die hahnebüchene Geschichte, die lächerlichen Phantomphotos usw.
Allerdings soll der Vorfall mit dem 6jährigen Mädchen immer noch stattgefunden haben, das ja angeblich die Aussagen von Antifa-Supergirl bestätigt hat. Mal sehen wann auch der Blödsinn fällt.
20 wiwo // Dec 18, 2007 at 17:05
Die Altermedia-Berichte sind zwar oft informativ, sprachlich aber nicht selten äußerst unsauber (wie in diesem Fall), auch mit den Satzzeichen klappt es nicht.:-(
Ist evtl. ja der relativ vorbildlichen Aktualität geschuldet. Lieber noch mal gegenlesen lassen…
21 GBI // Dec 18, 2007 at 17:06
Habe festgestellt, daß GMX den Artikel aus dem Völkischen Beobachter der Political Correctness, der Süd”deutschen” übernommen hat. Die schafft es übrigens sich im Artikel selbst zu widersprechen, Zitat:
Zwischenüberschrift
“Keine Zweifel daran, dass 17-Jährige dem Mädchen half”
Dann aber folgt folgender Text:
“Daran haben die Ermittler nun Zweifel. Auch, dass die 17-Jährige dem Mädchen half, glauben sie nicht mehr mit Sicherheit. Details wollten die Ermittler am Nachmittag in einer Mitteilung nennen”
Mit anderen Worten, der Schreiberling hat entweder sich verschrieben oder noch während der Text verfaßt wurde kamen neue Nachrichten die die ursprünglich verfaßte Zwischenüberschrift, die wenigstens einen Rest des “Märchen gegen Rechts” retten wollte auch noch in Zweifel zogen und man hat versäumt die Überschrift ebenfalls zu korrigieren. Egal wie, es wäre alles höchst amüsant und erfreulich wäre da nicht die Tatsache, daß bei den Systemtrotteln trotzdem die Hetzbotschaft hängenbleibt.
22 Dr. H. G. // Dec 18, 2007 at 17:08
Hoffentlich verteilt die NPD jetzt vor Ort Flugblätter, um die Bevölkerung entsprechend aufzuklären und diese lächerliche Gestalt von Bürgermeister weiter bloßzustellen. Man sollte das nicht zu schnell vergessen - das nächste Mittweida/Sebnitz/Potsdam usw. wird sicher nicht lange auf sich warten lassen.
23 Schnecke // Dec 18, 2007 at 17:20
Die Antifanten sollten sich öffters solche Verstümmelungen beibringen,aber dauerhaft sichtbar.Die Medien sollte man anklagen,wegen Verbreitung von Lügen!Alles nur ein lächerlicher Haufen.Das wäre doch mal eine Sendung für “Studio Friedman” oder für seine Ex wert.Bei Beiden hat man manchmal den Eindruck,dass sie einen Wettkampf bestreiten,wer mehr Gift gegen Nationale Spucken kann.
24 zentralOHRgan // Dec 18, 2007 at 17:28
@GBI
Aber sicher, GBI! Wie heißt der Spruch? “Verleugne nur dreist, irgendwas bleibt immer hängen!”
Mal sehen ob der gleiche Aufwand betrieben wird die Sache richtig zu stellen. Da sind wir uns alle einig, das wird nicht passieren. Nun gut, aber peinlich sollte es den Initiatoren der Hetze schon sein.
25 Andere Feldpost // Dec 18, 2007 at 17:30
@Gehässige Anwesende
Wieso den, wie schon damals geschrieben:
“Die Geschichte klingt allerdings etwas schwülstig, wenn sie wahr sein sollte, ist es eine schöne Propaganda und wenn nicht werden sie die Nazis zuzüglich der anderen Kamellen eben bringen um sich reinzuwaschen. Das tut nichts, selbst wenn es eine Fälschung wäre, etwas bleibt immer hängen und es ist auch kein ganz geringer Erfolg dass die Aufmerksamkeitskiddies inzw. des öfteren die Nationalen als Inkarnation des Bösen, als plastische Dämonen betrachten, wenn man bedenkt dass Juppchen im Sportpalast selbige Worte gegenüber den Bürgern jüdischer Konfession benutzte.”
[...]
“Dass pro Tag 1,3 Übergriffe vorkommen und über 100 Ermordete seit 1990 unmittelbar und eine enorme Dunkelziffer mittelbar auf´s Konto der Hiesigen geht, bleibt zudem ein Schuld die irgendwann gesühnt werden wird.”
26 nordpol // Dec 18, 2007 at 17:33
Das übliche Borderline-Syndrom in der Antifa-Szene wieder mal.
Wenn die politische Ideologie der Nationalmasochismus ist, wirkt sich das zwangläufig auf die Seele aus.
27 Ingo // Dec 18, 2007 at 17:33
an Dr. H.G.:
Die freien Kameraden aus Chemnitz und Umgebung haben erst am Wochenende in Mittweida Flugblätter verteilt mit einer Richtigstellung zu der kürzlichen Spontan-Demo dort.
(http://chemnitz.freies-netz.com/?p=98)
28 Ingo // Dec 18, 2007 at 17:35
Jetzt noch die Entpuppung des des “Nazi-Überfalls” als Zeitungs-N.T. oder besser -lüge, besser kanns doch gar nicht kommen um den Mittweidaern die Augen zu öffnen.
29 derRächer // Dec 18, 2007 at 17:49
war doch zu erwarten und ich hab meine Wette gegen gewisse Antifanten gewonnen!!!!!!! werde solche Wetten der Lügenpresse wohl zum Beruf machen, lohnt sich mehr als arbeiten. muss mich jetzt erstmal rasieren, hoffentlich ritz ich mir nicht aus Versehen irgendein böses Symbol ein……… Frohe Weihnachten!!!!!!!!
30 waldkauz 98544 // Dec 18, 2007 at 17:51
Nicht nur die 17 - Jährige ist ein Trottel, die wollte sich in die “Gutmenschengemeinschaft” einbringen.
Um wieviel blöder und unterbemittelt müssen die ermittelnden Organe nebst Bürgermeister sein. ? Fallen auf einen Trick herein, der von Anfang an durchschaubar war.
Der erste Mediziner ( Arzt) der bescheinigt hatte, das Mädchen könnte sich unmöglich das Kakenkreuz selber eingeritzt haben, sollte öffentlich gemacht werden, damit seine ärtzlichen Fähigkeiten seinen Patienten bekannt werden.
31 wiwo // Dec 18, 2007 at 18:15
@ Schnecke
Hat die Bärbel ihn verlassen oder wieso “EX”?
32 waldkauz 98544 // Dec 18, 2007 at 18:31
neuer Stand um 18,20 Uhr
mdr Seite 161.
“die Ermittler zogen zudem die Aussage zurück, ein sechjähriges Aussiedlerkind habe die Angaben der Jugendlichen bestätigt.
Nach neuesten Erkenntnissen, war das Kind zum Tatzeitpunkt verreist”.
Es ist nicht zu fassen, da präsentieren diese Ganoven - getarnt als Ermittler - wochenlang ein Kind, das als Zeuge ausgesagt und die Tat bestätigt habe und nun konnte dieses Kind nebst Eltern garnicht vernommen werden, da es verreist war.
Dieses System schlägt alles bisher dagewesene.
33 jochen // Dec 18, 2007 at 18:36
Kann mir einer erklären warum es immer Frauen und Mädchen sind, die sich einen derartigen Unfug einbilden und einreden?
34 Rurik // Dec 18, 2007 at 18:39
@ GBI
Die Antwort findet man auf der Videotext-Seite des MDR:
(Quelle: MDR-Videotext 18.12.2007, Seite 161)
Noch Fragen?
35 Schnecke // Dec 18, 2007 at 18:40
Dieser Arzt ist ein wahrhaft ehrlicher Mensch,egal welche Einstellung er hat.Ich wünschte mir es gäbe noch mehr solcher Menschen,die ganz einfach nur die Wahrheit sagen.
36 Bernd Brandenburg // Dec 18, 2007 at 19:03
Selten ein Jahr gewesen in dem so viele Lügen aufgedeckt wurden. Potsdam, Mügeln, Mittweida und diverse andere.
37 NPD KV UNNA / HAMM // Dec 18, 2007 at 19:05
Lächerlich? Nein perfide. Dieses Beispiel rechter Gewalt wird uns in einigen Jahren als Tatsache in den einschlägigen Medien begegnen, da sich niemand mehr an den genauen Hergang erinnern wird.
Wer weiß denn noch von Sebnitz ( kleiner Junge wird durch entmenschten Nazimob ertränkt ) Alles gelogen.
Oder Brandstiftung an Düsseldorfer Synagoge, die bösen Rechtsradikalen. Wer war es : Zwei Deutsche arabischer Herkunft.
Oder 13 russ. Juden werden in Düsseldorf fast gleichzeitig durch Nazi Bombe ermordet. Alles gelogen, manipuliert oder was auch immer.
Diese drei rechtsradikalen Taten waren übrigens damals der Anlass für den NPD Verbotsantrag.
38 Rkm // Dec 18, 2007 at 19:06
Sicher, das ist bitter. Aber wir wollen doch nicht übersehen das immerhin vier neue Arbeitsplätze geschaffen werden konnten.
Erst gestern hatte Mittweidas Bürgermeister Matthias Damm eine neue Stelle für Extremismusbekämpfung in seinem Rathaus eingerichtet und mit Manne Lindemann einen echten Experten verpflichten können.
Wird er die NSDAP-Skinheads aufspüren können ?
http://www.landkreis-mittweida.de/cms/3330.htm
Ihm zur Seite stehen drei Strassenarbeiter, die unter Trägerschaft der Sächsischen Landjugend Anfang des Monats ihre Tätigkeit für Mittweida, Frankenberg und Burgstädt aufgenommen haben. Dafür haut der bankrotte Freistaat die fantastische Summe von 150.000 € raus. Das sind fünfzigtausend pro Nase und Jahr ! Herzlichen Glückwunsch.
http://www.landkreis-mittweida.de/cms/3351.htm
Darüber hinaus wurden im Landkreis Mittweida in diesem Jahr 75.000 € direkt in linke Propagandaprojekte investiert.
http://www.landkreis-mittweida.de/doc/3311/LKN_19_I.pdf
(Seite 5)
usw.
39 GBI // Dec 18, 2007 at 19:13
“Jetzt noch die Entpuppung des des “Nazi-Überfalls” als Zeitungs-N.T. oder besser -lüge, besser kanns doch gar nicht kommen um den Mittweidaern die Augen zu öffnen.”
Nun vielleicht den Mittweidaern. Ich bezweifle aber, daß es irgendwelche pädagogische Wirkung auf die abgestumpfte, dumme Masse der Systemlinge hat. Oder haben die seit Sebnitz, Potsdam und den zahlreichen anderen Märchen gegen Rechts irgend etwas dazu gelernt?
40 Meckerer // Dec 18, 2007 at 19:15
Ich könnte mich kaputt lachen, die Systempresse bemüht sich nun noch krampfhaft etwas Wahres an der erfundenen Story zu lassen und suchen die Sechsjährige..
Dümmer gehts nimmer in der Systempresse. Wer einmal lügt dem glaubt man nicht… weil schon zig andere Vorfälle in den Medien hochgeschaukelt werden und den Rechten in die Schuhe geschoben werden. Da muß man sich allerdings auch fragen wie blöd ist die ermittelnde Polizei denn?? Haben die keine Menschenkenntnisse oder sind die so links und rot das sie krampfhaft die Wahrheit erfinden…
41 Steffen // Dec 18, 2007 at 19:16
Auf ZDF kam es grade in den Nachrichten… Gegen das Mädchen wird wegen Vortäuschen einer Straftat ermittelt….
Kann man die nicht auch anzeigen wenn man das garnicht gesehen sondern nur gehört hat ? Oder müssten das die Polizisten machen ???
42 Basti // Dec 18, 2007 at 19:20
@GBI
“… Allerdings soll der Vorfall mit dem 6jährigen Mädchen immer noch stattgefunden haben, das ja angeblich die Aussagen von Antifa-Supergirl bestätigt hat. Mal sehen wann auch der Blödsinn fällt.”
Die Bestätigung der 6-Jährigen scheint plötzlich auch fraglich zu sein…:
http://www.welt.de/vermischtes/article1474359/War_Neonazi-Ueberfall_nur_vorgetaeuscht.html
“…Das Kind sei bislang jedoch nicht ermittelt worden, teilte die Staatsanwaltschaft überraschend mit. Beim Bekanntwerden des Überfalls hatten die Ermittler noch erklärt, dass das Kind die Aussagen der jungen Frau bestätigt habe. …”
ohne Worte…
43 Genossin // Dec 18, 2007 at 19:22
Die Demokratie funktioniert…..
Was wollt ihr den jetzt schon wieder?, Hat die Staatsanwaltschaft doch heute in einer Pressekonferenz mitgeteilt, das die Story eine Lüge des Mädchens sein könnte. Wenn eure weltfremden Verschwörungstheorien zutreffen würden, hätte das “Judensystem” doch einfach ein paar von euch geschnappt und eingeknastet. Nun doch Gerechtigkeit und Aufklärung. Seit doch zufrieden, die bürgerliche Demokratie funktioniert noch. Auch wenn mir das nicht in den kram passt, die Story war von Anfang an windschief (Nsdap Aufnäher als informierte Linke weiß ich das es so etwas äusserst selten geben dürfte).
Die Brd ist halt nachweislich das freieste was wir bis jetzt (!) auf westdeutschem Boden hatten.
Sehts ein
44 klaus // Dec 18, 2007 at 19:25
@N.I.L. und 2.Sachse
Sie gehören zu den wenigen hier,welche die “Andere Feldpost” ernst nehmen.
Einige haben das hier richtig erkannt,daß selbiger ein Dummschwätzer und Wichtigtuer ist.
Ich für meinen Teil bin NICHT GESPANNT was Feldpost zu diesem oder jenem Thema denkt oder schreibt.
Feldpost reißt das Maul auf,spricht immer persönlich mit dem Toten aber wenn die Argumente knapp werden,kommt “Alles Faschismus” oder er taucht ganz ab.
Das ist sowas von gähnlangweilig,da wäre die Unterhalltung mit einem Drittklässler sicher gehaltvoller.
Aber wenn Sie zur Horizonterweiterung ohne Feldpostkommentare nicht mehr leben können,nurzu,mein Mitleid ist Ihnen sicher.
@derRächer
Ich hab auch eine Wette gewonnen,weil die Geschichte von Anfang an sonnenklar war.
Werd die Kiste Bier mit ein paar Gleichgesinnten teilen.
Leider wohne ich nicht in Mittweida,sonst hätte ich eine Menge Hauspost auszutragen morgen.
So ein Flugblatt mit ein paar Vorher/Nachher- Schlagzeilen über Sebnitz/Potsdam/Mügeln/Mittweida etc.sollten doch eigentlich dem letzten Dummie in diesem Lande die Augen offnen.
45 PA // Dec 18, 2007 at 19:26
Das Deppenmagazin “Spiegel” schreibt in seiner Netzausgabe: “Man dürfe jetzt nicht vorverurteilen, sagt Oberstaatsanwalt Vogel.” (Hervorhebung von mir).
(http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,524050,00.html)
Dieser unfreiwillige Humor ist besser als jedes Kabarett - und noch dazu kostenlos!
46 Schulle // Dec 18, 2007 at 19:28
Bei den Antifanten ist sowas Programm.Heute ist die Nachricht im MDR Text zu lesen.
Ein ehemaliger Polizist soll in Mittweida eine Anlaufstelle gegen Extremismus leiten.
47 Freiburger // Dec 18, 2007 at 19:29
Ach Feldpost; ich würde dir deine Sätze ja abnehmen, wären da nicht die vielen vielen Gewaltdelikte der Roten / AntiFa und die vielen Gewalttaten von Ausländern an Deutschen, die diese 3 stellige Zahl von “Rechts” eher blamabel dünn aussehen lassen.
Zumal ich keinen Unterschied sehe wenn ein Skinni eine Dönerbude abfackelt oder die Roten das Wohnhaus, mit Menschen drinnen, von einem Rechten.
Bei dem Phantombild (oben) war es ja klar, dass diese Geschichte nur ein Phantom ist. So wie vielleicht auch etliche von den von dir herbei geschleppten Morden, die “Nazis” begangen haben sollen, denn schließlich mischen auch andere mit um im Mantel der Nazis das ein oder andere abzuziehen.
48 Jan // Dec 18, 2007 at 19:30
Na immerhin berichtet Spiegel gross darüber.
Wenigstens hat der Bürgermeister von Mügeln sich einigermassen vor seine Bürger gestellt, in Mittweida beteiligte er sich an der Hetze gegen die eigene Bevölkerung…
49 Ich, wer sonst? // Dec 18, 2007 at 19:41
Das sechsjährige Mädchen soll sich mittlerweile auch in Druckerschwärze aufgelöst haben.
http://kewil.myblog.de/kewil/art/231782828
50 feindfahrt_berlin // Dec 18, 2007 at 19:47
@waldkauz:
Die sind nicht eine Sekunde auf “einen Trick” reingefallen,sondern die haben sofort die sich bietende Chance genutzt,wiedermal “laut trommeln gegen Rechts” zu üben.
Andere Feldpost schreibt es ganz richtig:etwas bleibt immer hängen.
Und genau das ist Sinn der Sache.
51 Karl-Heinz // Dec 18, 2007 at 19:48
Ach je! Die Weiber werden auch immer dümmer. Fetter und häßlicher als zu meiner Zeit sind sie ja schon länger. Gibt’s hier nicht auch so eine Buddha/Bhagwan-Jüngerin oder was das für ‘ne Sekte ist?
52 Stürmer // Dec 18, 2007 at 20:00
Die Ermittler haben bekannt gegeben, daß das 6-jährige Mädchen, welches von den “Nazis” als erstes angegriffen wurde und dann von der 17-jährigen “beschützt” wurde, zur angeblichen Tatzeit mit ihren Eltern verreist war.
Es ist nur noch erbärmlich …
53 Dr. H. G. // Dec 18, 2007 at 20:17
@Ingo
Bravo - freie Kameraden aus Chemnitz - schade, dass nicht alle so aktiv sind.
@waldkauz 98544
Sie haben recht - dieser sogenannte Arzt (wenn er wirklich Arzt ist, hat er sein Examen wohl in der ehemaligen UdSSR gekauft) hat anscheinend nicht die geringste Ahnung von Anatomie, bzw. der möglichen Beweglichkeit des menschlichen Körpers. Da sollte die Ärztekammer mal seine Unterlagen etwas genauer prüfen. Man kann sich bei normaler Beweglichkeit nahezu an allen Körperstellen etwas einritzen. Als Arzt möchte ich mich ausdrücklich von diesen offensichtlich unfähigen “Kollegen” distanzieren!
54 Apfel // Dec 18, 2007 at 20:21
Eben, der erste Mediziner… Sicher waren alle skeptisch, in der Presse wurde auch über die alten Fälle berichtet, bei denen das immer gefälscht war. Deshalb hatte die Polizei das medizinisch prüfen lassen, offenbar ist da was schief gelaufen, oder es gab Pfusch was auch immer. Man kann den Menschen aber keinen Vorwurf machen, der Polizei zu glauben, die behauptet hat, das extra nachgeprüft zu haben.
55 ... // Dec 18, 2007 at 20:37
…was zu erwarten war!
56 zentralOHRgan // Dec 18, 2007 at 20:40
@Schnecke
Ja den Eindruck habe ich allerdings auch. Die Beiden überbieten sich geradezu mit politischer Korrektheit und Zuverlässigkeit. Jetzt darf das „Vorzeigepaar“, jeder in seinen Sendungen, seine geistige Schlacke absondern. (oh Warnruf, hoffentlich bekommen „die Zwei“ keinen Nachwuchs!) Dabei ist Frau Bärbel Sch(l)äfer so empörend schlecht, wie ich vor kurzen hier schon mal kommentierte, das muss man wirklich gesehen haben. Habe eben im Videotext gelesen, dass man nun auch davon ausgeht, dass es kein 7-jähriges Mädchen gegeben hat, welches von unsrer Heldin gerettet wurde. Ja, da freue ich mich schon auf die dummen Gesichter unserer Gutmenschen. Natürlich lasse ich es mir nicht nehmen, der „Welt online“ meine Glückwünsche für ihre Berichterstattung zu übermitteln.
57 NPD-Freund // Dec 18, 2007 at 20:43
„Ein neues Sebnitz – Medienkampagne gegen Rechts läuft ins Leere“
Neue Räuberpistole im „Kampf gegen Rechts“: 17-Jährige Mittweidaerin erfand offenbar Straftat um eingeritztes Hakenkreuz
Der NPD-Fraktionsvorsitzende Holger Apfel bezeichnete heute den Medienwirbel um einen angeblich Anfang November 2007 in der sächsischen Kreisstadt Mittweida verübten „Neonazi-Überfall“ als „neues Sebnitz“. Am 23. November hatte eine Meldung bundesweit für Aufsehen gesorgt, nach der vier Skinheads einer 17-Jährigen angeblich ein Hakenkreuz in die Hüfte geritzt hatten, um diese für einen vermeintlich zuvor erfolgten Schutz eines kleinen, rußlanddeutschen Aussiedlermädchens vor Übergriffen der vier Skinheads zu bestrafen.
Nach heutigen Agenturmeldungen liegen inzwischen zwei rechtsmedizinische Gutachten vor, die eine Selbstverletzung der 17-Jährigen nahelegen.
Der NPD-Fraktionsvorsitzende Holger Apfel äußerte dazu:
„Im angeblich demokratischen, rechtsstaatlichen, freiheitlichen Deutschland wird selektiert: Gnadenlos, zielsicher und mit politischer Absicht! Von den hunderttausenden Gewaltdelikten, die jährlich in diesem Land begangen werden, finden vor allem diejenigen Beachtung, die angeblich von „Fremdenfeinden“, „Neonazis“ oder „Rechtsextremisten“ begangen werden. Überall wittern Massenmedien, politische Klasse und die unsäglichen Polit-Kommissare der „Opferberatungsstellen“ und „Anti-Rechts-Initiativen“ Rassismus, Ausländer- oder Menschenfeindlichkeit, um auf diesen Schlagworten ihr eigenes Süppchen zu kochen.
Und wo es keine „ausländerfeindlichen Taten“ gibt, da wird eben kräftig nachgeholfen, wie jetzt wieder in Mittweida, wo nun nach und nach die Wahrheit über die angebliche von vier Skinheads an einer 17-Jährigen begangene Untat ans Licht kommt. Mittlerweile liegen schon zwei rechtsmedizinische Gutachten vor, die von einem selbstverletzenden Verhalten des Mädchens ausgehen. Damit hat sich der „Fall Mittweida“ mit hoher Wahrscheinlichkeit als „neues Sebnitz“ und damit als weiterer Fall in der mittlerweile beinahe schon unüberschaubaren Kette an angeblich „rechtsextremistischen“ Gewalttaten eingereiht, die sich dann später als glatt erfunden oder gänzlich anders motiviert herausstellten.
War dieses Ende der Hakenkreuz-Räuberpistole nicht schon längst absehbar gewesen? Schließlich hat sich die Tat ja schon deshalb gar nicht zutragen können, weil das kleine rußlanddeutsche Aussiedlermädchen, das angeblich von den vier Skinheads herumgeschubst wurde, zur Tatzeit gar nicht am Tatort war. Wieso konnte man trotz aller Bemühungen und einer hohen Belohnung keine Zeugen finden, die das Geschehen beobachteten? Weiterhin sollen die vier Täter Jacken mit der Aufschrift „NSDAP“ getragen haben – aber wie weit kommt man heute in Deutschland, wenn man sich in so einem Kleidungsstück bewegt? Außerdem sahen die vier Phantombilder der angeblichen Täter verdächtig gleich aus – auch hier hätte man viel früher Verdacht gegen die Tatversion der 17-Jährigen schöpfen können und müssen. Zuletzt entsprach die Geschichte der 17-Jährigen einem Fall aus dem Jahr 1994, bei der eine Schülerin aus Halle angegeben hatte, daß ‚Neonazis‛ ihr ein Hakenkreuz in die Wange geritzt hatte. Auch damals tobte ein bundesweiter, sich überschlagender Sturm der Empörung, bis herauskam, daß alles nur Fiktion gewesen war.
Neben der als Lügnerin überführten 17-Jährigen sind insbesondere die LINKE und die Grünen durch den Verlauf dieser angeblichen ‚rechtsextremistischen‛ Gewalttat bis auf die Knochen blamiert. Die Linksfraktion schlug direkt nach Bekanntwerden des angeblichen Vorfalls die 17-Jährige ohne weitere Prüfung für den Sächsischen Verdienstorden vor. Am 27. November 2007 mußte sich dann natürlich auch noch die Leipziger Grünen-Bundestagsabgeordnete Monika Lazar einschalten und verkündete, daß die 17-Jährige den Ehrenpreis des bundesweiten Bündnisses für Demokratie und Toleranz erhält.
Am wenigsten verwunderlich an diesem Verhalten sind die typischen Reflexe der LINKEN und der Grünen, die sich ja schon lange als politische Speerspitze des antideutschen Neorassismus gebärden. Darüber hinaus zeigt der ‚Fall Mittweida‛ aber auch, daß der sogenannte ‚Kampf gegen Rechts‛ junge Menschen mit schwachem Selbstbewußtsein zu lügnerischem und falschen Verhalten anstachelt. Jeder, der einmal Held für einen Tag sein will, der erfindet einfach ein antideutsches Schauermärchen, in dem gewalttätige ‚Neonazis‛ die Hauptrolle spielen, kommt damit bundesweit in die Medien und wird sogar noch mit Ehrungen überschüttet. Der sogenannte ‚Kampf gegen Rechts‛ ist also nicht nur ein übler ideologischer Bürgerkrieg gegen alle nationalen und konservativen Menschen in Deutschland, er ist nicht nur ein unbegrenztes finanzielles Selbstbedienungsfeld für die linken Parteien SPD, Grüne und LINKE, die unter diesem Schlagwort dreistellige Millionensummen umverteilen, die am Ende nicht selten in den Händen linksextremer Gewalttäter landen, sondern er setzt auch ethisch-moralisch die völlig falschen Maßstäbe.
Meine Fraktion ist gespannt, ob nun Ermittlungen gegen die 17-Jährige wegen Vortäuschens einer Straftat aufgenommen werden. Sollte dies nicht der Fall sein, dann behält sich meine Fraktion eigene juristische Schritte vor. Diese sind notwendig, denn der Stadt Mittweida wurde ein immenser ideeller Schaden zugefügt, der praktisch nicht wiedergutzumachen ist. Der ‚Fall Mittweida‛, der sich nun als Fiktion erwiesen hat, war kurz nach seinem Bekanntwerden sogar der Aufmacher in der Nachrichtensendung ‚heute‛. Es ist zu bezweifeln, daß in genauso großem Umfang nun auch bekanntgemacht wird, daß alles bloß eine antifaschistische Räuberpistole war.
Es ist für die Zustände in unserem Land symptomatisch, daß in der besagten Nachrichtensendung auch der Mittweidaer Bürgermeister Matthias Damm ausführlich zu Wort kam, der sich vorbehaltlos an der Vorverurteilung der Stadt und seiner eigenen Bürger beteiligte. Erst gestern hat der CDU-Politiker eine neue Stelle für Extremismusbekämpfung in seinem Rathaus eingerichtet.
Angesichts solch hysterischer Verhaltensmuster bei verschiedensten Medien, Parteien und Institutionen stellt sich die Frage:
Wer sind hier die Hetzer? Wer sind hier die Täter?“
18.12.2007
58 Wotan // Dec 18, 2007 at 20:46
So ein Mist….dabei wollte ich doch morgen noch so`ne tolle Geschichte zur Anzeige bringen: 14 vermummte Nazis mit NSDAP-Jacken und Rasierklingen in den Händen jagten mich duch die City…sie sangen dabei das Horst-Wessel-Lied und hielten 100 Meter große Hakenkreuz-Fahnen in der Hand….was ich wohl für eine Prämie von den Systemlingen für die Story bekommen hätte? Die Göre aus Mittweida hat ja für Ihre Lügenmär etliche tausende (oder gar zehntausende) TEuros bekommen. Lediglich die Wahrheit blieb auf der Strecke.
59 Nazis rein // Dec 18, 2007 at 20:46
Tja, liebe Systembüttel, das war ja auch zu schön, um wahr zu sein … die bösen Nazis, das arme, heldenhafte Mädchen mit Zivilgarage …
aus der Traum.
Aber euch fällt bestimmt bald die nächste Räuberpitole ein.
60 klaus // Dec 18, 2007 at 20:51
@Genossin
“Die Brd ist halt nachweislich das freieste was wir bis jetzt (!) auf westdeutschem Boden hatten.”
grins……aber wer sich “Genossin” nennt,hat einen Joker frei.
61 Dagmar // Dec 18, 2007 at 20:52
Kameraden!
Ich hatte ja schon am 24. November um 22 Uhr 29 gesagt, daß die Geschichte schlimm ist, die 17-Jährige möglicherweise einen an der Waffel hatte und wir viel mehr medizinisches und soziales Fachpersonal für solche Fälle bräuchten.
http://de.altermedia.info/general/sebnitz-lasst-grussen-das-eingeritzte-hakenkreuz-241107_12022.html
Aber viele von euch wollten ja nicht auf mich hören. Der Nationalbuddhismus unterstützt das Mädchen witerhin uneingeschränkt!
Wir müssen jetzt aber noch das Hakenkreuz in Groß Kreuz aufklären, das ich im selben Thread am 26. November um 0 Uhr 11 angesprochen hatte:
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11074798/60889/Angriff_auf_15_Jaehrigen_in_Gross_Kreutz_Hakenkreuz.html
@Feldposthamster:
Können Sie bitte mal eine Linkliste auf die 100 anderen Toten (ohne Dunkelziffer) angeben, damit wir wenigstens ein paar Fälle davon aufklären können?
Ohne Ihre Hilfe kommen wir hier nicht weiter. Vielen Dank!
62 bayer // Dec 18, 2007 at 20:55
Einen ähnlichen Fall gab es vor etlichen Jahren in München; die übliche Empörung, sogar hochrangige Politiker eilten ans Krankenbett. Nach wenigen Tagen die Ernüchterung, da Selbstverstümmelung.
Seitdem sind die Politiker etwas vorsichtiger mit demonstrativen “Opfer”-Besuchen, die Medien scheinbar noch nicht, da ist der Ruf ohnehin schon ruiniert.
63 Quincy // Dec 18, 2007 at 20:55
Da sollte man sich noch mal diese Meldung
vom 27.November ansehen:
Die Mitglieder des „Bündnisses für Demokratie und Toleranz“, Monika Lazar (sächsische Bundestagsabgeordnete von Bündnis 90/ Die Grünen) und Dr. Cornelie Sonntag-Wolgast erklären:
Die 17jährige, die in der sächsischen Stadt Mittweida von mutmaßlichen Neonazis verletzt worden ist, erhält einen „Ehrenpreis“ des „Bündnisses für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt“. Das hat der Beirat dieser Dachorganisation auf seiner gestrigen Sitzung in Berlin einstimmig beschlossen.
Von mir ergänzt: Die Mitglieder dieses Beirats, der EINSTIMMIG den Beschluss gefasst hat.
Peter Altmaier
Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister des Innern, Mitglied des Deutschen Bundestages (CDU/CSU)
Prof. Dr. Klaus Bade
Direktor des Institutes für Migrationsforschung (IMIS) an der Universität Osnabrück
Rainer Barcikowski
Mitglied der Geschäftsführung und Arbeitsdirektor der EKO Stahl GmbH Eisenhüttenstadt sowie Mitglied des Landespräventionsrates Brandenburg
Prof. Dr. Wolfgang Benz
Leiter des Zentrums für Antisemitismusforschung an der Technischen Universität Berlin
Prof. Dr. Maria Böhmer
Staatsministerin für Integration im Bundeskanzleramt, Mitglied des Deutschen Bundestages (CDU/CSU)
Prof. Dr. Roland Eckert
Universität Trier, Fachbereich Soziologie
Gabriele Fograscher
Mitglied des Deutschen Bundestages (SPD)
Alfred Hartenbach
Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin der Justiz, Mitglied des Deutschen Bundestages (SPD)
Dr. Gabriele Jachmich
Dresdner Bank; Bereichsleiterin “Cultural Affairs”
Ulla Jelpke
Mitglied des Deutschen Bundestages (DIE LINKE)
Prof. Barbara John
Koordinatorin für den Bereich “Deutsch als Fremdsprache” in Berlin
Sanem Kleff
Leiterin des Projekts “Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage”
Kristina Köhler
Mitglied des Deutschen Bundestages (CDU/CSU)
Monika Lazar
Mitglied des Deutschen Bundestages (Bündnis 90 / DIE GRÜNEN)
Uta Leichsenring
Leiterin der Außenstelle Halle der Behörde der Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR (Birthler-Behörde), Polizeipräsidentin a.D.
Leo Monz
DGB Bildungswerk
Dr. Andreas Nachama
Geschäftsführender Direktor der Stiftung Topographie des Terrors, Berlin
Prof. Dr. Thomas Olk
Universität Halle, Fachbereich Pädagogik; Vorsitzender des Sprecherrates des Bundesnetzwerkes Bürgerschaftliches Engagement e.V. (BBE)
Christian Petry
Geschäftsführer der Freudenbergstiftung, Weinheim
Jens Ackermann
Mitglied des Deutschen Bundestages (FDP)
Dr. Cornelie Sonntag-Wolgast
Parlamentarische Staatssekretärin a.D.
Bernd Wagner
Zentrum Demokratische Kultur
64 Shlomo Schlitzohr // Dec 18, 2007 at 21:08
Da hieß es zuerst, das 6jährige Mädchen habe die Angaben des “Opfers” bestätigt, nun heißt es, sie sei noch immer nicht gefunden worden. Solche Räuberpistolen!
Aber die vier Anti-Rechts-Arbeitsplätze sind seit gestern in Mittweida installiert, da kann man schonmal leise mit der Wahrheit rausrücken.
65 N.I.L. // Dec 18, 2007 at 21:09
@ Klaus
“Sie gehören zu den wenigen hier,welche die “Andere Feldpost” ernst nehmen.
Einige haben das hier richtig erkannt,daß selbiger ein Dummschwätzer und Wichtigtuer ist.
Ich für meinen Teil bin NICHT GESPANNT was Feldpost zu diesem oder jenem Thema denkt oder schreibt.
Feldpost reißt das Maul auf,spricht immer persönlich mit dem Toten aber wenn die Argumente knapp werden,kommt “Alles Faschismus” oder er taucht ganz ab.
Das ist sowas von gähnlangweilig,da wäre die Unterhalltung mit einem Drittklässler sicher gehaltvoller.
Aber wenn Sie zur Horizonterweiterung ohne Feldpostkommentare nicht mehr leben können,nurzu,mein Mitleid ist Ihnen sicher.”
Danke, danke das Mitleid können Sie sich sparen, denn mich interessieren die Beiträge der Feldpost hier nur weil sie oft die gleichen schlechten Argumente bringt wie viele andere und wenn man sie hier schon gelesen hat kann man viel leichter dagegen Argumentieren, bei mir klappt das zumindest Recht gut. Von Ernst nehmen kann gar keine Rede sein außerdem könnte ich auch sehr gut ohne die Kommentare der Feldpost leben, aber sie sind nunmal da und da sollte man doch versuchen das ganze sinnvoll zu nutzen. Ausser Sie ziehen es vor, nur mit Leuten mit den gleichen ideologischen Anschauungen zu verkehren, dann würden mich die Kommentare auch stören, allerdings erreicht man damit auf Dauer wohl gar nix.
MkG
66 Shlomo Schlitzohr // Dec 18, 2007 at 21:13
Für alle zum Mitmeißeln die - immer noch unvollständige - Chronologie von Hakenkreuzritzereien und anderem Unfug:
1994 hatte in Halle ein im Rollstuhl sitzendes Mädchen behauptet, daß Skinheads ihr ein Hakenkreuz in die Wange geritzt hätten. Tags darauf demonstrierten mehr als 10.000 Menschen gegen rechtsextreme Gewalt. Wenig später räumte das Mädchen ein, die Tat nur vorgetäuscht zu haben. Kurz darauf berichtete eine Berliner Antifa-Gruppe, Neonazis hätten in der S-Bahn einer 20-Jährigen ein Hakenkreuz in den Bauch geritzt. Auch hier stellte sich bei den Ermittlungen heraus, daß die Geschichte erfunden war. Bei ihrem Geständnis sagte sie, sie habe sich wegen einer familiären Angelegenheit ein Alibi verschaffen wollen.
Am 29. Dezember 2002 war die 14-jährige Tochter eines Kubaners auf einer Wache im brandenburgischen Guben erschienen, weil ihr angeblich Neonazis ein Hakenkreuz in die Wange geschnitten hätten. Gegenüber der Polizei machte das Mädchen zunächst glaubhafte Angaben: Zwei junge Männer hätten mit ihrem schwarzen Honda vor ihr gehalten, einer habe sie dann angegriffen und ein drei mal vier Zentimeter großes Hakenkreuz-Symbol in die Wange geritzt. Zum Schluss seien die Worte „Das geschieht dir recht, Scheiß-Neger!“ gefallen. Später gestand das Mädchen, die Geschichte erfunden zu haben.
Das angebliche Opfer bei der Rocknacht in Wissing hat sich das Hakenkreuz selbst in den Bauch geritzt. Wie die Kripo mitteilte, hat war der angebliche Überfall durch Rechtsradikale am 2. Oktober 2006 in Wissing erstunken und erlogen: Der 18jährige Mann hat sich aus “Geltungsbewußtsein” selbst ein Hakenkreuz in den Körper geritzt. Für die Polizei erfand er einen mit einer Bomberjacke bekleideten, kurzgeschorenen Täter, der ihn niedergeschlagen haben soll. Der angebliche Überfall sorgte damals für erhebliches Aufsehen und für Unruhe in der Bevölkerung.“Er hat zwischenzeitlich ein Geständnis abgelegt”, erklärte ein Kripo-Sprecher. Damals hatte der 18jährige Mann behauptet, in alkoholisiertem Zustand vor dem Festzelt niedergeschlagen worden zu sein. Als er wieder zu sich gekommen sei, habe er mit Schrecken ein etwa zehn mal sieben Zentimeter großes Hakenkreuz in der Bauchdecke bemerkt, das ihm Unbekannte zugefügt hätten, so seine Geschichte.
In Frankreich hatten sich der Staatspräsident und Premier 2005 Jahren kräftig blamiert, als sie eine mutmaßliche Gewalttat in einem Pariser Vorortzug vorschnell mit großen Worten verurteilt hatten. Eine junge Frau hatte Anzeige erstattet, weil sie angeblich von Vermummten attackiert und mit Hakenkreuzen auf dem Bauch verunstaltet worden war. Später stellte sich die Geschichte der Frau als frei erfunden heraus.
Wie nbc4 berichtet, ist der Skandal um die Hakenkreuz-Schmierereien an der George-Washington-Universität in Washington/USA aufgeklärt worden. Eine jüdische Studentin hatte sich bei der Polizei darüber beschwert, daß auch an ihre Wohnheim-Tür ein Hakenkreuz geschmiert worden war. Die Polizei installierte insgeheim Überwachungskameras. Ergebnis: Die Studentin erwies sich selbst als die “Malerin”. Jetzt sagt sie, sie hätte den “Wahnsinn” des Presserummels nicht gewollt, sondern sie hätte nur ihr persönliches Ansehen in der Universität verbessern wollen.
In den vergangenen Jahren sind vor allem in der BRD immer wieder Überfälle von „Neonazis“ vorgetäuscht worden - aus unterschiedlichsten Motiven. Nach Einschätzung von Rechtsmedizinern verbergen sich hinter solchen Lügengeschichten zumeist psychische Störungen oder schwere persönliche Probleme.
Im Fall einer 33-jährigen Malayserin hatte in Brandenburg zeitweise eine fünfzigköpfige Sonderkommission ermittelt. Die Frau hatte Ende Januar 2001 angezeigt, in ihrem Wohnort in Schildow von Neonazis entführt und später wieder in die Garage ihres Hauses zurückgebracht worden zu sein. Nach langen Ermittlungen wurde das Verfahren gegen Unbekannt eingestellt. Die Spurenuntersuchung decke sich nicht mit den Angaben der Frau, sagt Oberstaatsanwalt Gerd Schnittcher. Er geht davon aus, daß die Frau die Tat erfunden hat, dies aber nicht zugeben werde. Als Grund wird eine persönliche Lebenskrise der mit einem Mitarbeiter des Außenministeriums verheirateten Malayserin vermutet. Auch der angeblich Überfall von vier Skinheads auf einen 24jährigen Tunesier in München, hatte im August 2000 für Aufsehen gesorgt. Der Tunesier gab an, er wäre von ”vier Glatzen”, die mit einen schwarzen Fiat Uno unterwegs gewesen seien, verprügelt worden. Daraufhin überprüfte die Polizei sämtliche Halter derartiger Fiat-Typen in ganz Deutschland – insgesamt 37.360. Tatsächlich war der Tunesier nur betrunken vom Fahrrad gefallen. 2001 erfand ein 30 Jahre alter Potsdamer eine Mißhandlung durch Skinheads, um die Aufmerksamkeit seiner Freundin zurückzugewinnen. In München täuschte 1993 ein 17 Jahre altes türkisches Mädchen einen Überfall durch Skinheads vor, um ein heimliches Rendezvous mit ihrem Freund zu vertuschen.
Warum das Thema „Rechtsextremismus“ zum Vorwand genommen wird, liegt für die Ausländerbeauftragte von Brandenburg, Almuth Berger, auf der Hand. “Wer von Rechten angegriffen wird oder einen Angriff auf andere abwehrt, kann sicher sein, daß er in die Medien kommt.”
67 Shlomo Schlitzohr // Dec 18, 2007 at 21:19
Ach so:
“Während dazu von der Polizei zunächst berichtet wurde, das Kind habe den Vorfall bestätigt, hieß es nun, das Mädchen sei noch nicht ermittelt. “Das Kind, mit dem damals gesprochen wurde, konnte zum Zeitpunkt der Tat gar nicht dort gewesen sein”, erklärte Vogel. Später habe sich nämlich die Mutter des Kindes gemeldet und gesagt, die Familie sei in der Tatzeit verreist gewesen.”
http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/THEMA_DES_TAGES_REGIONAL/1149395.html
Das fällt den Ermittlern aber zeitig auf! Armes Deutschland!
68 David // Dec 18, 2007 at 21:21
Siehe auch:
http://chemnitz.freies-netz.com/?p=141#more-141
69 GBI // Dec 18, 2007 at 21:22
“Auf ZDF kam es grade in den Nachrichten… Gegen das Mädchen wird wegen Vortäuschen einer Straftat ermittelt….”
Hat Mittweida noch einen Pranger? So einen richtigen auf dem Marktplatz? Scherz beiseite, man kann nur hoffen, daß man in Mittweida dieser Nestbeschmutzerin die Quittung für ihre Tat zeigt und sie gesellschaftlich ächtet.
Und wieder einmal platzt ein “Märchen gegen Rechts”. Dagegen sind die zahllosen brutalsten Gewalttaten, von übelster Körperverletzung über Vergewaltigung bis hin zu zahlreichen Morden durch kulturbereichernde Migratten die reine Wahrheit und nicht EINE Tat wurde als Ente entlarvt.
Und man muss sich mal den Artikel des EulenSPIEGELs antun, ein Musterbeispiel in BRD-Propagandaarbeit.
Alleine die Überschrift
“Die dubiose Geschichte vom eingeritzten Hakenkreuz”
Komischerweise findet der SPIEGEL diese erst dubios, nachdem WOCHEN später die Lüge selbst für den letzten Deppen offensichtlich geworden ist. Vorher konnte der SPIEGEL gar nicht häufig genug in jedem seiner alle paar Tage erscheinenden Hetzartikel auf die angebliche Tat verweisen und stellte diese als unzweifelhaft wahr da. Aber es kommt noch besser:
“SPIEGEL ONLINE berichtete über den Fall - denn ein Polizeisprecher hatte einen Betrug ausgeschlossen…”
So gedenkt man sich also aus der Affäre herauszumogeln. Weil der Polizeisprecher einen Betrug ausgeschlossen habe, hätte man die Sache bedingungslos geglaubt. Gesunder Menschenverstand hätte der angeblichen “investigativen” Journaillie eigentlich schon sagen müssen daß da was faul ist und eigentlich hätte man KRITISCH (dieses Wort lieben die Linken abgöttisch!) nachfragen müssen wieso die Polizei eine absolut lächerliche Geschichte für glaubhaft hält. Und wären die Täter migrattische Kulturbereicherer gewesen hätte man das vermutlich auch, verbunden mit dem Hinweis nicht voreilig zu urteilen. Aber wenn es gegen Rechts geht ist kritisches Hinterfragen nicht gefragt.
“Möglicherweise habe die Sechsjährige auf Suggestivfragen entsprechend geantwortet, obwohl bei der Befragung eine Psychologin anwesend war, sagt Vogel.”
Tja präzise das hatte ich bereits im ersten Altermedia-Faden zu dem Vorfall geschrieben, nach Sebnitzer Vorbild, aber anscheinend ist diese geistige Leistungsfähigkeit bei einem SPIEGEL-Reporter nicht vorhanden. Interessant auch, daß die Polizei anstelle die ANWESENHEIT des Mädchens zur “Tatzeit” am “Tatort” überhaupt zu überprüfen gleich zur Befragung überging.
Und jetzt wird es richtig widerlich:
“Man dürfe jetzt nicht vorverurteilen, sagt Oberstaatsanwalt Vogel.”
Niemand vorverurteilt hier. Das verlogene Flittchen hat eine Straftat begangen und wir erwarten daß die Justiz die jede altjapanische Sonnenradmalerei und jede mißliebige politische Äußerung mit Inbrunst verfolgt dieses Subjekt hart bestraft.
Und dann kommt die mitleidheischende SPIEGEL-Repoterratte noch mal zur Sache.
“Aber angesichts der rechtsextremistischen Szene in Mittweida sei die Situation für die 17-Jährige sicher nicht angenehmer geworden.”
Nun es erfordert sicher keine national gesinnten Bürger dazu, ich hoffe, daß kein Mittweidaer mit Charakter dieser Nestbeschmutzerin auch nur noch die Hand gibt. Aber schon ein starkes aber nicht überraschendes Stück für die Schnepfe auch noch Mitleid zu äußern.
“Mittweidas Bürgermeister Matthias Damm wollte sich angesichts der laufenden Ermittlungen nicht zu der neuen Sachlage äußern. Erst gestern hatte der CDU-Politiker eine neue Stelle für Extremismusbekämpfung in seinem Rathaus eingerichtet.”
Wenn dieser erbärmliche, rückgratlose, feige Wicht auch nur einen Funken Anstand hat schafft er die sofort wieder ab. Und tritt anschließend zurück natürlich. Für die NPD tun sich hier wunderbare Betätigungsfelder auf.
Was bleibt als Fazit? Für uns die Genugttung daß jeder von uns mehr gesunden Menschenverstand hat als die angebliche Elite des Pressepacks vom SPIEGEL bis zur WELT und FAZ und die Hoffnung, daß wieder ein paar Volksgenossinnen und Volksgenossen mehr jetzt aufgewacht sind. Und die Hoffnung auf 25% für die NPD bei den nächsten Kommunalwahlen in Mittweida.
70 GBI // Dec 18, 2007 at 21:32
Übrigens habe ich auch eine Erklärung warum man nach anfänglichem Verstecken der Nachricht jetzt anscheinend in die Offensive geht und plötzlich nichts mehr davon wissen will, daß man einer lächerlichen und vollkommen unglaubwürdigen Geschichte WOCHENLANG kritiklos geglaubt hat. Damit Schwachmaten wie Genossin aber auch der typische BRD-Spießer sich zurücklehnen kann und sagen kann, “siehst du das System funktioniert wenigstens”. Wenn man die Wahrheit zu deutlich unterschlägt könnten zu viele Volksgenossen Verdacht schöpfen. Deshalb wird auch, sporadisch, mit einem Dutzend Rechtfertigungen und verharmlosend im SPIEGEL über Ausländergewalt berichtet. Die dümmeren Blätter wie die Morgenpest unterschlagen das bereits völlig und sind damit zu offensichtlich. Die SPIEGEL-Leute sind zumindest schlau genug um zu erkennen, daß das zuviele Bürger aufwachen lassen könnte.
71 Maus // Dec 18, 2007 at 21:34
@Feldpost: ““Dass pro Tag 1,3 Übergriffe vorkommen und über 100 Ermordete seit 1990 unmittelbar und eine enorme Dunkelziffer mittelbar auf´s Konto der Hiesigen geht, bleibt zudem ein Schuld die irgendwann gesühnt werden wird.””
Auge um Auge, Zahn um Zahn, oder auch: wíe man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.
Schmeiß endlich deinen Aldi-Heiligenschein weg!
72 griesgram // Dec 18, 2007 at 21:41
“offenbar ist da was schief gelaufen, oder es gab Pfusch was auch immer. ”
Oder der Arzt hat genau das attestiert, was sein Dienstherr von ihm verlangt hat.
Und der dürfte auch der Initiator der ganzen Lügengeschichte sein, nicht die arme Irre.
73 Der neue wartende Krieger // Dec 18, 2007 at 21:45
Sorry. Das passt jetzt nur indirekt zum Thema. Aber auf Youtube kusiert ein Video von der Hessen-Demo letzte Woche, das ziemlich entlarvend zeigt, wie die ausländischen Gegendemonstranten (um es mal sehr legal auszudrücken) sich zum Affen machen. Köstlich! Kam aus dem Lachen nicht mehr raus. Als es den 80 Nationalen dann zu bunt (im wahrsten Sinne des Wortes) wurde ein donnerndes “Deutschland den Deutschen!” und Ruhe war im Karton. Genial! DAS wäre mal ein Werbevideo für die NPD; jedenfalls besser als das Zwergen-Reiter-Fiasko. Wöll hat jedenfalls gezeigt, das er sehr gut - und frei! - reden kann. Respekt. Und das vor zig geifernden Pissern aus fremden Ländern.
Zu Mittweida:
Irgendwer sollte die 17jährige “Dame” verklagen und ihr die Geldförderung die sie erhalten hat, wieder abjagen. Keine Ruhe für Volksfeinde!
74 Eirik // Dec 18, 2007 at 21:47
Also Indymedia hält sich ganz bedenkt, was aber zu erwarten war. Hab mal mich vor paar Stunden bei denen geäußert, aber nicht mal abgedruckt. Wissen schon warum, man kann ja seine eigenen Leute nicht an den Pranger stellen. Vorallem nicht die APA (http://www.apa.blogsport.de) sollen ja aus dem Umkreis Mittweida kommen. Artikel findet man von denen bei Indy mit Bilder diese Helden.
75 waldkauz 98544 // Dec 18, 2007 at 22:08
Was müßte geschehen, wenn das ein “Rechtsstaat” wäre.
1. Anzeige gegen die 17-Jährige, wegen Vortäuschung einer Straftat.
2. Anzeige gegen die Ermittler, wegen Betrug, da sie der Presse das 6 jährige Aussiedlerkind als befragte Zeugin präsentiert haben.
3. Anzeige gegen den ersten Arzt, weil er eine Selbstverstümmelung ausgeschlossen hat.
4. Anzeige gegen den Staatsanwalt, weil er die Öffentlichkeit vorsätzlich falsch informiert hat.
Den Bürgermeister sollte man durch die Stadt jagen und und verpflichten, die 5000.- Euro an deieGeschmähten zu zahlen.
76 1+1 // Dec 18, 2007 at 22:09
DPA verbreitet die Meldung, alle anderen schreiben nur ab.
Laut DPA konnte die 6jährige nicht ermittelt werden,…
…was selbstverständlich kein Wunder ist, da Mittweida über die höchste Einwohnerdichte der Welt verfügt. Es werden 10 Milliarden pro Quadratkilometer geschätzt. Wie soll da auch so’n Balg gefunden werden, gelle?
Aber ‘mal im Ernst. Es ist derzeit doch nur eine Minderheit, welche diesen erneuten Medien- und Amtsskandal registriert. Die 17jährige leidet unter einem enormen Aufmerksamkeitsdefizit. So etwas soll es geben. Das aber Journalisten, wenn sie denn diese Berufsbezeichnung verdienen würden und Ermittlungsbehörden (Polizei, Staatsanwaltschaft) auf solch eine Geschichte reinfallen, ist bezeichnend für deren Arbeitsweise und Güteklasse. Das Volk interessiert dieser Skandal im Prinzip nicht. Und das ist das eigentliche Übel. In “unter uns”, lindenstrasse” oder dgl. eingebunden, wäre er mehr Leuten aufgefallen; das eigene Leben wird einer medialen Scheinwelt geopfert.
Unliebsame Statistiken führen zum Rücktritt. Stümperhafte Arbeitsweise zu …???
77 1+1 // Dec 18, 2007 at 22:14
@Apfel
Kennen sie das Sprichwort “wer einmal lügt…”?
Zumindest ist bei all den Lügenmärchen auf diesem Sektor eine erhöhte Skepsis angesagt. Das wäre die logische Konsequenz einer halbwegs interessierten und intelligenten Masse. Doch Fehlanzeige.
Ich nehme dieses Volk nicht in Schutz, dazu beeinflusst es in seiner dämlichen Lethargie zu sehr meine (erreichbare, mögliche) Lebensqualität und das verzeihe ich nicht.
78 Farrier // Dec 18, 2007 at 22:39
Der nächste Vorfall kommt bestimmt und es ist nur eine Frage der Zeit, wann sich das sterbende System einer neuen Aufregung bedient, um zu verhindern, daß die Deutschen gründlich genug nachdenken und zu erkennen beginnen, wer die wirkliche Schuld an dieser katastrophalen Lage trägt.
Die sich daraus ergebende erfreuliche Perspektive ist, daß die herrschende Feudalklasse, zusammen mit dem neoliberalen EU-Sowjet in Brüssel, den Unmut der Deutschen (inzwischen aller Europäer) über die Lage nicht mehr unter dem Deckel halten kann, sie aber keine substanziellen Maßnahmen zu bieten haben, was der Wanderzirkus gegen Rechts, der jedesmal nach kurzer Zeit in seine Bestandteile zerfällt eindrücklich nachweist.
Geht der Hegemon Europas den Bach runter, was inzwischen relativ sicher ist, wird es alsbald kein Halten mehr geben und die Deutschen regeln ihre Angelegenheiten wieder selbst.
Wie die Linke sich in absoluter Realitätsverweigerung nach 1968 benommen hat, als Teil und Antreiber des Wanderzirkus gegen Rechts wird sicher noch die eine oder andere “angeregte Debatte” ergeben.
79 Bodo // Dec 18, 2007 at 22:45
@jochen: Ja, dass kann man erklären. Durch Demütigungen werden gerade junge Frauen dazu gebracht sich selbst zu verletzen. Das geschieht meistens durch Einritzen der Haut. Dadurch nehmen sie sich selber wieder war.
Meist werden diese Verletzungen von der Umgebung bemerkt und verurteilt. Um dem zu entgehen werden Geschichten erfunden. In diesem Fall gab es offenbar eine doppelte Verletzung (einmal durch das Einritzen und zum andern durch das Symbol).
Es ist doch klar, dass vier junge Männer mit kahlen Köpfen und NSDAP Aufnähern auffallen würden. Und man braucht auch nicht viel Phantasie um sich auszumalen was vier skrupellose Männer mit einer wehrlosen jungen Frau anfangen würden. Eben alles andere als ihr ein Hakenkreuz einzuritzen. Die ganze Geschichte war doch von Anfang an erlogen.
Ich persönlich habe Mitleid mit der jungen Frau, aber auf gar keinen Fall mit der sensationsgierigen Presse!
80 Meckerer // Dec 18, 2007 at 22:52
Alles Sensationsgelüste der SystemPresse und -Medien und Gier der dummen dumpfen Grünen und Linken die auf beiden Augen blind sind und der blöden Aussiedlerkuh noch das BVK - Bundesverdienstkreuz für Dummheit verleihen wollten, das BVK bekommen in Deutschland nur Personen denen man Verachtung entgegenbringt voran diese Juden und Judenheischende Politiker, besser dann ein Klacks Scheiße am Kittel als irgendein verlogenes BVK oder anderen Titel…. Hochmut kommt vor dem Fall, das gilt auch diesmal für diese ekligen Grünen und Linken….
81 klaus // Dec 18, 2007 at 23:00
N.I.L. :
“Allerdings interressiert mich doch sehr brennend,……”
“Von Ernst nehmen kann gar keine Rede sein ”
Nur zwei Ihrer Aussagen.
Wer soll sie ernst nehmen ???
82 Meckerer // Dec 18, 2007 at 23:03
@Quincy :
Danke für die Auflistung. Ja da macht sich doch das System selbst lächerlich wenn es voreilig und übereilt auf solche Spinnereien einer frustrierten Kuh reagiert, die eigentlich nur ein richtigen Kerl suchte der sie vielleicht bespringt und erstklassiges Sperma liefert…..
Aber an der Auflistung sieht man wes Geistes Kind vor allem die sind die auf der Liste stehen… Völlig paranoid, schizophren und psychopatisch…
83 GBI // Dec 18, 2007 at 23:05
“Auge um Auge, Zahn um Zahn, oder auch: wíe man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.”
An Maus
Fallen sie doch nicht auf diesen Uralt-Blödsinn rein, die angeblichen 100 “Ermordeten” sind eine an Lächerlichkeit kaum noch zu überbietende Propagandalüge. Unter den 100 “Ermordeten” ist kaum ein echtes Mordopfer. Ich habe diese mal untersucht, wenn es 20 tatsächliche Morde und Tötungsdelikte durch angebliche oder tatsächliche “Rechtsextremisten” gewesen sind das sind das schon viele. Organisiert war kein einziger Täter! Also nicht darauf reinfallen, die “100 Todesopfer rechter Gewalt” sind nur ein weiteres “Märchen gegen Rechts”.
84 Steínmeier // Dec 18, 2007 at 23:11
Mit großer Erleichterung vernehmen wir heute die Aufklärung des Falles in Mittweida. Ich habe persönlich soeben dem Bündnis für Demokratie und Toleranz, dem Bürgermeister sowie allen Anwohnerinnen und Anwohnern meine Hochachtung und meine Glückwünsche ausgesprochen. Mit raschem und entschlossenem Eintreten gegen rechte Gewalt hat Mittweida Courage bewiesen, ein unmissverständliches Zeichen gegen rechte Gewalt gesetzt und die Zivilgesellschaft gestärkt.
85 Shlomo Schlitzohr // Dec 18, 2007 at 23:20
Der 6-Millionen-BINGO aus einem Gutmenschen-Kommentar im FREIEN NETZ CHEMNITZ:
Geht weiter Schreibt:
Dezember 11th, 2007 Zeit 00:32
“Ich kenne mehrere Menschen in Mittweida die von Rechtsradikalen verprügelt wurden. Erzähl mir nichts….Vor allem nach so einem Attentat an dem 17-jährige Mädchen (das ich übrigens kenne). … Kennst du die 17-jährige? Sag noch einmal, dass sie lügt. Dann sagst du wahrscheinlich im nächsten Atemzug, dass es eine Ausschwitzlüge gibt.”
http://chemnitz.freies-netz.com/?p=93
86 Rurik // Dec 18, 2007 at 23:22
@ GBI
Wie kann man einer Sechsjährigen Suggestivfragen stellen, wenn diese noch nicht einmal ermittelt wurde?
An anderer (Presse-) Stelle heißt es, daß sie zwar existent, aber zum “Tatzeitpunkt” verreist gewesen sei. - Wie nun? Es stellt sich die Frage:
Wie viele Sechsjährige Mädchen aus Aussiedlerfamilien waren denn zum “Tatzeitpunkt” in Mittweida anwesend, und wie viele abwesend? - Und, wie kann ein abwesendes “Opfer”, ein anwesendes “Opfer” sein, daß zum “Tatzeitpunkt” abwesend war???
Oder einfacher: Ein sechsjähriges Aussiedlerkind war nicht da - Punkt!
Es stinkt unter Ihrer Robe, Herr Oberstaatsanwalt Vogel - und zwar gewaltig! - Übrigens nicht nur unter Ihrer!
87 Unioner // Dec 18, 2007 at 23:24
NSDAP-Aufnäher auf der Jacke…jeder Mensch der 5 und 5 zusammenzähl´n kann wars klar das ist erstunken+erlogen,wie ausner alltäglichen Kneipenschlägerei siehe Halberstadt ein Politikum wurde. Aber im Kampf gegen Vaterlandsliebe auch “gegen rechtes” genannt ist alles erlaubt selbst die eigenen Gesetze außerkraft zusetzen zwecks der Unterdrückung des eigen Volkes,der Nationalen Opposition.Da immer mit großem Entzetzen auf die Menschenrechtsverletzungen in anderen Ländern hingewiesen wird wird alles Humanitätsgequatsche zur Farce wie die BRD-Gesellschaft.Hinters Licht kann nur der Mensch geführt werden,wer sich und seinesgleichen hasst,nur wenn die Liebe zu Volk und Vaterland das Handeln bestimmt steht der Mensch vor dem Licht! Uns geht die Sonne(das Licht)nicht unter! rautenstolz&eisern
88 Rurik // Dec 18, 2007 at 23:38
Zu: December 18th, 2007 at 23:22
…, das zum “Tatzeitpunkt” abwesend war???
@ GBI
Habe mich auf Dein Spiegel-Online-Zitat berufen. Nur, um Mißverständnissen aus dem Wege zu gehen.
89 GBI // Dec 18, 2007 at 23:40
@Bodo
“Durch Demütigungen werden gerade junge Frauen dazu gebracht sich selbst zu verletzen. Das geschieht meistens durch Einritzen der Haut. Dadurch nehmen sie sich selber wieder war.”
Ich habe solche Frauen selbst kennengelernt und es selber schon einmal bei einer Freundin miterlebt. Es ist ja auch eine milde Form von autodestruktivem Verhalten wenn Frauen sich in einer seelischen Krisensituation (zB Trennung vom Partner) die Haare abschneiden. Ich kann aber folgendes ganz und gar nicht teilen!
“Ich persönlich habe Mitleid mit der jungen Frau, aber auf gar keinen Fall mit der sensationsgierigen Presse!”
Ich habe normalerweise Mitleid mit jungen Frauen die sich so etwas antun, sie schädigen schließlich nur sich selbst dabei. ABER diese paranoide, neurotische, aufmerksamkeitsheischende Schlampe in Mittweida hat ihre ganze Stadt in Verruf gebracht und die Hexenjagd gegen Rechts und den Kampf gegen den Rechtsstaat weiter angefacht. Mitleid mit solchem Gesindel? Niemals. Ich kann nur hoffen, daß ganz Mittweida ihr das Leben so zur Hölle macht, daß sie wegziehen muss so wie die Einwohner von Sebnitz die Lügnerin vertrieben haben die ihre schöne Stadt verunglimpft hatte.
90 bibibissig // Dec 18, 2007 at 23:48
http://www.focus.de/politik/deutschland/noel-martin_aid_230165.html
noel meldet sich auch mal wieder
91 griesgram // Dec 18, 2007 at 23:56
@Feldi
Da Du der oberinformierte bist, stell doch mal die 130 oder wieviel Toten durch “Rechts” ein.
Da gibt es doch bestimmt eine ganz dolle Antifanten Liste zu, so mit Namen, Orten, Daten,etc.
Oder nicht?
92 Watzmann // Dec 18, 2007 at 23:57
Das folgende ist auf “spiegel-online” vom 23.11.2007 über die Sache zu lesen.
Ein besonders beachtenswerter Satz lautet:
“…Beamten des Staatsschutzes gelang es, das kleine Mädchen ausfindig zu machen - das Kind bestätigte die Aussagen ihrer Retterin…”
In der gemeinsamen Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Chemnitz und der Polizeidirektion Chemnitz-Erzgebirge vom 18.12.2007 heißt es dagegen:
“…Auch das von der Geschädigten genannte 5- bis 6-jährige Kind konnte bislang nicht ermittelt werden…”
Muß nun gegen “spiegel-online” oder gegen die anonymen “Beamten des Staatsschutzes” kriminalpolizeilich ermittelt werden? Hinter solchen Falschaussagen kann schon kriminelle Energie vermutet werden.
“spiegel-online” vom 23.11.2007:
“Neonazis greifen Mädchen an - Nachbarn schauen zu
Von Florian Gathmann
Drei hielten das Mädchen fest, der vierte schnitt ihr laut Polizei ein Hakenkreuz in die Hüfte. Mehrere Menschen im sächsischen Mittweida beobachteten die Neonazi-Attacke - doch sie griffen nicht ein. Ein mutmaßlicher Täter ist inzwischen identifiziert, Haftbefehl wurde nicht erlassen…
…Drei halten sie fest, der vierte schneidet ihr mit einem skalpell-ähnlichen Gegenstand das Hakenkreuz in die Hüfte. Sie zappelt, strampelt, wehrt sich - die Männer scheitern mit dem Versuch, ihr auch noch eine Rune in die Wange zu ritzen. Das kleine Mädchen kann entkommen.
Mehrere Menschen verfolgen den Übergriff von umliegenden Balkonen aus - keiner greift ein, keiner alarmiert die Polizei…
…Rechtsmediziner haben laut Polizei ausgeschlossen, dass sich die junge Frau die Verletzung selbst zugefügt hat. Beamten des Staatsschutzes gelang es, das kleine Mädchen ausfindig zu machen - das Kind bestätigte die Aussagen ihrer Retterin…
…Obwohl die 17-Jährige einen Täter anhand von Phantombildern und Gegenüberstellungen identifiziert hat, lehnt ein Richter den von der Staatsanwaltschaft beantragten Haftbefehl ab. Grund: Der Tatverdacht sei nicht bewiesen…
… Mittweidas Bürgermeister Matthias Damm ist entsetzt. Er beschönigt nichts - anders als politisch Verantwortliche bei ähnlichen Vorfällen, beispielsweise vor wenigen Wochen im sächsischen Mügeln (mehr…) . “Eine Schweinerei” nennt der CDU-Politiker den Übergriff im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE. Ähnlich drastisch ist seine Bewertung der Beobachter, die untätig blieben: “Wegschauen ist eine Schande.” Er habe “eine große Hochachtung vor der 17-Jährigen”, sagt Damm. Diese Art von Zivilcourage wünsche er sich von allen Bürgern. Denn: “Im Kampf gegen den Rechtsextremismus ist dieser Vorfall ein großer Rückschlag für unsere Stadt.”…
…Schwere Vorwürfe gegen die Justiz
Sauer ist Damm aber auch auf die Justiz - nicht nur wegen des abgelehnten Haftbefehls. Der Polizei sei kein Vorwurf zu machen, sie zeige maximale Härte gegen die Neonazis. In der juristischen Verfolgung der “Sturm 34″-Mitglieder, vor allem ihres Anführers Tom W., seien jedoch unglaubliche Pannen und Verzögerungen geschehen. W. sitzt seit Monaten in Untersuchungshaft. Unter anderem sei die Ladung des Angeklagten verschlampt worden und das falsche Gericht angerufen worden…”
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,519305,00.html
“Verantwortlich: Frank Fischer Stand: 18.12.2007
Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Chemnitz und der Polizeidirektion Chemnitz-Erzgebirge
Neue Entwicklungstendenzen im so genannten „Hakenkreuz-Fall”
Das Ermittlungsverfahren im Zusammenhang mit einem am 12.11.2007 zur Anzeige gebrachten Sachverhalt, welcher sich am 03.11.2007 im Bereich der Lauenhainer Straße in Mittweida zugetragen haben soll, konnte noch immer nicht abgeschlossen werden. Die 17-jährige Anzeigeerstatterin gab an, an diesem Sonnabend gegen 18.30 Uhr im Bereich der Norma-Kaufhalle einem 5 bis 6 Jahre alten Kind, welches von 4 offensichtlich dem rechten Spektrum zuzuordnenden Personen hin- und hergestoßen worden ist, geholfen zu haben.
Daraufhin sei sie selbst angegriffen worden; ihr sei von den ihr unbekannten Personen ein Hakenkreuz in den Hüftbereich eingeritzt worden, des Weiteren habe man ihr Runen ins Gesicht ritzen wollen. Die Geschädigte gab an, dass Anwohner den Angriff von den umliegenden Balkonen beobachtet hätten, ohne ihr in irgendeiner Weise zu helfen..
Trotz umfangreicher und wegen des eingetretenen 9-tägigen Zeitverzugs zwischen der Anzeigeerstattung und dem angegebenen Tattag schwieriger Ermittlungen konnten bis heute keine Tatzeugen ermittelt werden. Auch eine Vielzahl, die Ermittlungen begleitenden Aktionen der Stadt Mittweida, von Organisationen und Einzelpersonen (u. a. Auslobung hoher Belohnungen) erbrachten keine weiterführenden Hinweise.
Ein gegen einen 21-jährigen Tatverdächtigen beantragter Haftbefehl wurde vom zuständigen Gericht mit nachvollziehbarer Begründung abgelehnt. Ein dringender Tatverdacht lag nicht vor. Auch das von der Geschädigten genannte 5- bis 6-jährige Kind konnte bislang nicht ermittelt werden.
Da nunmehr zwei Stellungnahmen verschiedener rechtsmedizinischer Institute vorliegen, die eine Selbstbeibringung der an der Anzeigeerstatterin festgestellten Verletzungen zumindest nicht ausschließen, wird der Vorgang nunmehr auch unter dem Aspekt einer Straftat nach § 145 d StGB (Vortäuschen einer Straftat) geprüft.
Dies ist auch deshalb geboten, da offensichtlich der wohl falsche Eindruck entstanden war, dass Teile der Mittweidaer Bevölkerung nicht über genügend Zivilcourage verfügen würden.
Da in der jüngsten Vergangenheit gerade im Kreisgebiet von Mittweida erhebliche Anstrengungen gegen Gewaltkriminalität und Extremismus mit Erfolg unternommen worden sind, gebietet es das Gebot der Fairness, den hier in Frage stehenden Sachverhalt, soweit überhaupt möglich, unter allen nur denkbaren Aspekten zu untersuchen. Die Ermittlungen werden daher in alle Richtungen weitergeführt.
Zu gegebener Zeit wird das Ermittlungsergebnis in einer ausführlichen Presseerklärung oder einer Pressekonferenz bekannt gegeben werden. Polizei Sachsen
18.12.07 15:41″
http://kewil.myblog.de/kewil/art/231782828
93 1+1 // Dec 19, 2007 at 0:06
@griesgram
“…das attestiert, was sein Dienstherr von ihm verlangt hat.”
Bei sovielen vorauseilenden Gehorsamen und Hobby- und Berufsinquisitoren muss kein Dienstherr etwas verlangen, allenfalls erwarten.
94 Mietzi Jo // Dec 19, 2007 at 0:37
Kein SEX mit Nazis, dann würde der ganze Osten aussterben!!!
95 PA // Dec 19, 2007 at 0:58
@Shlomo Schlitzohr schrieb: “Die Frau hatte Ende Januar 2001 angezeigt, in ihrem Wohnort in Schildow von Neonazis entführt und später wieder in die Garage ihres Hauses zurückgebracht worden zu sein.”
Wie sich die Zeiten ändern! Früher wurden die Leute noch von Außerirdischen (”aliens”) entführt, heute von “Neonazis”. Gutes Forschungsmaterial über die Entstehung von induzierten Massenpsychosen!
96 Mensch // Dec 19, 2007 at 3:15
Ach ja die Nazis, die alten Unschuldslämmer! Natürlich nur Opfer der “bösen Juden- BRDDR”. Es wurde natürlich noch nie ein Ausländer Opfer rassistischer Gewalt, sind ja immer nur die armen Deutschen, die dran glauben müssen. Da hat ein 17-jähriges Mädchen mal Scheiße erzählt und schon war es wieder eine Verschwörungsinszenierung des “deutsch- feindlichen Staates”.Aber daran geilt ihr euch ja auf, ne?Gibt hier ja sowieso nur gewaltätige Kanaken, wa?Kein echter Deutscher wäre zu so einer Schandtat bereit, stimmts?Oh man….
97 Gunvald Larsson // Dec 19, 2007 at 7:09
Ich bin mal wieder so angenehm unüberrascht über dieses Märchen aus tausendundeiner Naziskin-Gewalttatenwelt.
Mal sehen wo die eingebildeten Hakenkreuzritzer und aufs-Bahngleisstosser demnächst wieder zuschlagen.
Soll ja ne ziemlich wilde Truppe sein, hört man so.
98 's Fritzle // Dec 19, 2007 at 8:07
Ich war mal in Florida. Da hat eine Frau behauptet, sie wäre von einem Nazi-Ufo entführt worden und an Bord hätten sich Nazi-Ärzte für ihre Körperöffnungen interessiert und dort verschiedene Gegenstände eingeführt. Alles hat darüber gelacht.
Hier bei uns in der OMF-BRD gäbe es evtl. das Bundesverdienstkreuz für die (neusprech:) “Story”, sicherlich große allgemeine Betroffenheit und Anteilnahme, sowie sofort noch mehr Geld für den “Kampf gegen Rechts.”
99 Schnecke // Dec 19, 2007 at 8:18
Wie lange kann man diesem Staat mit seinen verlogenen gleichgeschalteten Medien noch glauben?Überhaupt nicht mehr,seit Mittweida!Es gibt einen Zentralrat der Ausländer,es gibt einen Zentralrat der Juden.Beide bestimmen unsere Politik mit.Aber es gibt Keinen Zentralrat der deutschen Nationalen und das im eigenen Land.Man sollte,um dieses Land zu retten,Rechts wählen und dann auf einen Zentralrat der Deutschen bestehen,es ist unser Recht.
100 Eine andere Feldpostnummer // Dec 19, 2007 at 9:38
@Freise
“Organisiert war kein einziger Täter!”
Ach da schau an, das ändert die Sache, sollten sie mal wieder über die Kriminalität von Deutschen mit ausländischen Vorfahren bzw. Einwohner ausländischer Nationalität jammern, geben sie bitte die jeweilige Organisation unbedingt mit an.
Und ihre Verhöhnung der Opfer, weil diese Liste zwangsweise nicht die Ausführlichkeit hat die die jeweiligen Untersuchungsberichte aufweisen, da eben aus öffentlichen Quellen kompiliert, ist gar nicht kommentierungswürdig.
Jaja, in ihren Kreisen gilt es eben normal kleine Kinder am Dorfteich zu kloppen und Obdachlose tage lang zu Tode zu foltern, das ist Ideologieimanent, selbst der Durchschnittsbürger in seiner passiven Kapitalismusergebenheit und seinem unbewusst-reaktionären Habitus, schüttelt sich zu recht vor Ekel über die brauen Horden aus den östlichen Sümpfen.
@”Unioner” - sollte das nicht eher Unionist heißen, auch wenn es evtl. nur um Sportvereine geht?
“Uns geht die Sonne(das Licht)nicht unter! ”
Ja wie denn auch, hat man 45 doch schon abgeschaltet, was soll da noch ausgehen? Immerhin 12 Jahre geleuchtet, na da wird ihre Sonne wohl eine frühe Energiesparlampe oder LED gewesen sein.
101 NPD-Freund // Dec 19, 2007 at 12:01
War Neonazi-Überfall nur vorgetäuscht?
Anfang November sollen Rechtsextreme in Mittweida einem Mädchen ein Hakenkreuz in die Hüfte geritzt haben. Der Fall empörte die sächsische Gemeinde. Nun kommen zwei unabhängige Gutachten zu dem Ergebnis, dass die 17-Jährige sich selbst verletzt haben könnte. Gegen die junge Frau wird ermittelt.
Die von vier Neonazis im sächsischen Mittweida angeblich misshandelte 17-Jährige könnte sich das Hakenkreuz selbst in die Haut geritzt haben. Zu diesem Ergebnis kämen zwei von einander unabhängige rechtsmedizinische Gutachten, teilten die Staatsanwaltschaft Chemnitz und die Polizei mit. Gegen die junge Frau werde nun wegen Vortäuschens einer Straftat ermittelt.
Die Ermittler waren bisher davon ausgegangen, dass die 17-Jährige am 3. November 2007 in Mittweida von Rechtsextremen in einer Wohnsiedlung angegriffen wurde und an der Hüfte ein Hakenkreuz eingeritzt bekommen hatte. Die junge Frau war zuvor nach eigenen Angaben einem sechsjährigen Aussiedlermädchen zu Hilfe geeilt, das von den Männern herumgeschupst worden sein soll. Das Kind sei bislang jedoch nicht ermittelt worden, teilte die Staatsanwaltschaft überraschend mit.
Beim Bekanntwerden des Überfalls hatten die Ermittler noch erklärt, dass das Kind die Aussagen der jungen Frau bestätigt habe. Trotz zahlreicher öffentlicher Aufrufe wurden bisher keine Zeugen ermittelt.
Artikel vom 18. Dezember 2007
Ex-Verfassungsrichter für Ende der NPD-Debatte
Die immer wieder aufflammende Diskussion um ein Verbot der NPD verschafft den Rechtsextremen zuviel Aufmerksamkeit, fürchtet Ernst Benda. Der Ex-Richter fordert die Politiker auf, sich endlich klar für ein Vorgehen zu entscheiden. Und da gebe es nur zwei Möglichkeiten.
Der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Ernst Benda, hat das Ende der Debatte über ein NPD-Verbot gefordert. Die seit Monaten ergebnislos andauernde Diskussion, ob ein neuer Verbotsantrag in Karlsruhe eingereicht werden solle, sei „schädlich“ und verschaffe den Rechten nur zusätzliche Aufmerksamkeit, sagte Benda WELT ONLINE: „Man muss sich endlich einmal entscheiden, das Verfassungsgericht hat die Wege doch klar aufgezeigt.“
Am Wochenende hatten sich Politiker verschiedener Parteien erneut widersprüchlich geäußert. Justizministerin Brigitte Zypries (SPD) zeigte sich gegenüber einem neuen Verbotsverfahren skeptisch. Politische Meinungen ließen sich nicht einfach verbieten, und das Risiko, vor Gericht zu scheitern, sei groß. Auch die Grünen sprachen sich auf ihrem Parteitag gegen ein Verbot aus.
SPD-Chef Kurt Beck dagegen plädierte erneut für den Gang nach Karlsruhe. Man werde sich „sorgfältig vorbereiten, um das NPD-Verbotsverfahren nicht wieder an formalen Dingen scheitern zu lassen“, sagte er in Wolfsburg. Auch in der Union gehen die Meinungen auseinander: Während der Innenminister von Mecklenburg-Vorpommern, Lorenz Caffier (CDU), für ein Verbot wirbt, ist die Mehrheit der Partei aus Angst vor einer erneuten Niederlage in Karlsruhe dagegen.
Im März 2003 hatte das Verfassungsgericht einen von Bundestag, Bundesrat und Bundesregierung gemeinsam gestellten Verbotsantrag abgewiesen, weil die Vorstände von Bundes- und Landesgliederungen der NPD von Spitzeln des Verfassungsschutzes durchsetzt waren. Damit sei ein rechtsstaatliches Verfahren nicht möglich, urteilte Karlsruhe. Ein neuer Anlauf nach Abzug der Spitzel wurde allerdings ausdrücklich nicht ausgeschlossen.
Es gebe nun prinzipiell zwei Möglichkeiten, sagte Benda, die sich gegenseitig ausschlössen. „Entweder kann man die Partei mit Maßnahmen wie dem Einsatz von V-Leuten, anderen Überwachungen, Demonstrationsverboten oder Polizeipräsenz unter Kontrolle halten“, so der ehemalige Verfassungsrichter. Das Ärgernis der öffentlichen Finanzierung der NPD aus Steuermitteln bleibe dabei erhalten. „Reicht das nicht aus, den Schaden durch die NPD zu begrenzen, muss man ein neues Verbotsverfahren einleiten.“ Die Politik müsse dann die Verantwortung dafür übernehmen, die V-Leute abzuziehen. Gar keine Entscheidung zu treffen und immer nur auf die Richter zu schielen, sei jedoch „töricht“, so Benda.
Der Mut zu einer klaren Entscheidung fehlt allerdings nicht nur der aktuellen Politikergeneration. Bereits zu Zeiten der ersten großen Koalition Ende der 60er-Jahre stritten Union und SPD über ein NPD-Verbot – unter Beteiligung des damaligen Innenministers Benda (CDU). „Ich hatte gut vorbereitetes Material. Und es gab damals nicht das Hindernis der V-Leute. Hätten wir den Mut gehabt, das Verfahren einzuleiten, hätten wir das Problem heute nicht mehr“, sagte Benda. Während die Union neben der NPD auch die DKP als Nachfolger der KPD verbieten wollte, strebte die SPD allein ein Vorgehen gegen die NPD an. „Das war damals ein Kampf von Kiesinger gegen Wehner, bei dem sich Wehner durchgesetzt hat“, erinnerte sich Benda: „Leider.“
102 Oberlehrer // Dec 19, 2007 at 12:04
Wir sollten alle aufpassen, daß solche Vorfälle wie in Mittweida etc. pp. nicht irgendwann der “gerichtlichen Offenkundigkeit” anheim fallen. Dann ist nämlich Schluß mit lustig.
103 Goy und stolz drauf! // Dec 19, 2007 at 12:56
Wer die Wahrheit nicht kennt, der ist nur ein Dummkopf.
Wer die Wahrheit kennt und sie Lüge nennt, ist ein Verbrecher!
Galileo Galilei
104 GBI // Dec 19, 2007 at 13:13
@alle
Bitte nicht auf “Mensch”, “Mietzi Jo” usw. eingehen und provozieren lassen, einfach IGNORIEREN!
Keine Diskussion mit Feinden der Nation.
105 GBI // Dec 19, 2007 at 13:24
„Entweder kann man die Partei mit Maßnahmen wie dem Einsatz von V-Leuten, anderen Überwachungen, Demonstrationsverboten oder Polizeipräsenz unter Kontrolle halten“, so der ehemalige Verfassungsrichter.
Da schau her. Ein ehem. Verfassungsrichter (und natürlich Mitglied einer Systempartei wie mehr als die Hälfte des aktuellen BVerfG, der Rest wurde von den Systemparteien nominiert, echte Gewaltenteilung aber das ist ein klarer Fehler des GG) der es anscheinend vollkommen in Ordnung findet, daß eine legale Partei die selber ständig Opfer massiver Gewalt wird mit offenen Polizeistaatsmethoden eingeschüchtert und niedergehalten werden soll. Ein echter Verfassungshüter.
“Hätten wir den Mut gehabt, das Verfahren einzuleiten, hätten wir das Problem heute nicht mehr“, sagte Benda.”
Meine Güte ist der inkompetent. Meint er ernsthaft man hätte Ende der 60er Jahre, zu einer Zeit als die Umerziehung noch kaum die Volksseele vergiftet hatte und tatsächlich noch so etwas wie rechtsstaatliche Verhältnisse in der BRD herrschten (man durfte sogar, in Grenzen, “offenkundige” Geschichtsereignisse anzweifeln) die NPD, die damals unter von Thadden eindeutig Nationalkonservativ war (und schon damals massivster Gewalt durch den linken Terror ausgesetzt war) verbieten können? Was für eine Pfeife. Die NPD war keine SRP und ein Verbotsverfahren wäre unter rechtsstaatlichen Bedingungen NIEMALS erfolgreich gewesen.
106 GBI // Dec 19, 2007 at 13:37
@griesgram
“Da gibt es doch bestimmt eine ganz dolle Antifanten Liste zu, so mit Namen, Orten, Daten,etc.”
Ja die gibt es und die ist nicht weniger als saukomisch teilweise. Da ist z.B. irgendein Jude zwischen 80 und scheintot gewesen der sich mit einem Ex-SS-Mann im Altersheim gestritten hat und dann an einem Herzanfall gestorben ist! Der zählt als “rechtes Opfer”
Auch nicht schlecht ist der Ausländer der aus einem Hochhausfenster gesprungen ist weil ein paar kriminelle Geldeintreiber an seiner Tüpr geklingelt haben. Warum er ein “Opfer rechter Gewalt” ist? Weil die Geldeintreiber Glatzen hatten, vielleicht waren es auch Skinheads.
Und dann natürlich der Punk der so dämlich war auf eine Autobahn! zu laufen, angeblich “gehetzt” von Skinheads und von einem Auto mitgenommen wurde(nein, nicht per Anhalter).
Das sind nur drei Fälle. Dann sind da jede Menge Fälle von Schlägereien in Diskotheken usw. wo natürlich ausnahmslos der Deutsche oder wenn zwischen Deutschen gekämpft wurde, der “Rechte” als Täter dargestellt wird. Auch gibt es eine ganze Reihe von Taten, z.B. Morde an Obdachlosen, bei denen einfach ein “rechtsextremer Hintergrund” unterstellt wird obwohl die Täter häufig nicht einmal annäherungsweise politisiert sind sondern einfach nur asoziale Gewalttäter. Und so gehts weiter. Viele Taten sind nicht einmal Mord oder Totschlag. Zum Beispiel unser asylbetrügender Doppelnamenträger in Guben, Omar ben Nui, der wurde bekanntlich “zu Tode gehetzt”, eine Formulierung die man heranziehen mußte, weil er durch seine eigene Dämlichkeit umkam und er nicht einmal angerührt worden war von irgendwelchen “Rechtsextremisten”. Und so geht es weiter und weiter, ein Fall lächerlicher als der andere. Und besonders witzig die Formulierung, da gibts noch eine “enorm hohe Dunkelziffer”. Dunkelziffer wohlgemerkt an “Tötungsdelikten” die kann man ja auch mal eben übers