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Rostock / Teterow – Mecklenburg: Anfang Dezember vergangenen Jahres sorgte die Auflösung einer rechten Geburtstagsfeier im Teterower Chinarestaurant Zur Grotte für landesweites Aufsehen, weil sich einige der Geburtstagsgäste gegen den von ihnen als Polizeiwillkür empfundenen Bescheid zur Wehr setzten. Dabei wurde ein Polizeiauto demoliert. Beamte kamen nicht zu Schaden. Ungeachtet dessen greinte ausgerechnet die OSTSEE-ZEITUNG seinerzeit in diesem Zusammenhang: „Wer schützt uns noch vor marodierenden Nazis und ihren Anhängern, wenn selbst Polizisten dem Mob nur durch einen Warnschuss Einhalt gebieten können? Diese Frage stellt sich unwillkürlich nach den Vorfällen in Teterow am vergangenen Wochenende. Wieder einmal.“
Inzwischen ging es in Teterow wieder hoch her. So schreibt die SCHWERINER VOLKSZEITUNG heute: „…Zu einer Schießerei kam es gestern Morgen, als zwei kasachische Bürger eine Silvesterfeier in einer Teterower Gaststätte störten. 7.02 Uhr stießen ein 26-Jähriger und sein Begleiter uneingeladen zu der ausklingenden Silvesterparty und belästigten eine junge Frau. Schon Stunden zuvor hatten beide versucht, die Frau zum Mitkommen zu bewegen.
Als der Wirt die ungebetenen Gäste zum Gehen aufforderte, zog der 26-Jährige eine Pistole und begann auf den Wirt zu schießen. Dieser erlitt einen Oberschenkeldurchschuss, so Oberstaatsanwalt Peter Lückemann zu unserer Zeitung.
Die Reaktion der 20 Gäste folgte umgehend und hiebfest. Sie verprügelten die beiden Eindringlinge derart, dass sie – gemeinsam mit dem Wirt – in ein Teterower Krankenhaus eingeliefert werden mussten. Die herbeigerufene Polizei konnte zunächst jedoch kaum Ermittlungen anstellen, da die Gäste aufgrund ihrer ausgedehnten Feier nicht vernehmungsfähig waren. …“
Einer der beiden Störenfriede befindet sich inzwischen freilich wieder auf freiem Fuß, darüber hinaus bemerkt man, daß es bei der Tat offenbar keinen Vorsatz gäbe. Hinweise auf die auch in Mecklenburg-Vorpommern nicht unerhebliche Ausländerkriminalität, die immerhin über sechs Prozent liegt und deren Gewaltanteil den aller linken und rechten Rechtsextremisten im Lande immerhin um Längen schlägt … ach wozu? Sind ja schließlich keine Nazis.
Noch turbulenter gestaltete sich die Silvesternacht in Rostock. Dort hatte eine Gruppe von etwa 50 schwarzgekleideten Autonomen Zivilpolizisten angegriffen, woraufhin elf dieser Gewalttäter inhaftiert wurden. Daß man da offenbar keineswegs die Falschen gegriffen hat, machen Reaktionen Indymedias und der Roten Hilfe deutlich, wo man sich inzwischen über Polizeiwillkür beklagte.
Im Indymedia-Bericht heißt es:
„…Bei einem Polizeieinsatz zur Silvesternacht in Rostock kam es zu schweren Mißhandlungen gegen verhaftete Personen. Die Betroffenen wurden körperlicher wie auch psychischer Gewalt ausgesetzt und mussten teilweise im Krankenhaus behandelt werden.
Kurz nach Anbruch des neuen Jahres um 0 Uhr am Doberaner Platz nahmen Zivilpolizisten, die z. T. mit der Marke Thor Steinar bekleidet waren, im Rahmen eines Einsatzes aufgrund einer sich zuvor dort zugetragenen Konfrontation, aus der feiernden Menge heraus ca. ein Dutzend Menschen fest, einige davon völlig willkürlich. Schon bei der Verhaftung ging die Polizei brutal vor. Personen wurden mit dem Kopf gegen Bordsteinkanten geschlagen. Während der Verhaftung fiel zudem auf, dass die Polizei sehr kopflos agierte, einzelne Trupps schienen auf eigene Faust Jagd auf PassantInnen zu machen.
Auch nach den Verhaftungen gingen die völlig überzogenen Maßnahmen weiter. Nach Aussagen von Betroffenen wurden diese, obwohl sie sich bereits in der Gewalt der Beamten befanden, mit Schlägen ins Gesicht traktiert; einige so hart, dass mindestens 2 von ihnen Nasenbrüche erlitten. Bei der Überführung der Verhafteten in Polizeifahrzeuge wurden die Köpfe von einigen gegen die Autos geschlagen. Viele wurden während des Transportes zur Polizeiwache Ulmenstraße auf den Boden der Fahrzeuge gedrückt, indem Polizeibeamte den ganzen Weg auf ihnen knieten. Währenddessen erhielten sie weitere Schläge mit Knüppeln, einer Person wurden die Augen verbunden.
Während des gesamten Vorgangs mussten die Betroffenen nach eigenen Angaben Drohungen und Beleidigungen über sich ergehen lassen: So hieß es, das geschähe ihnen recht oder sei schon lange mal nötig gewesen. In der Gewahrsamszelle der Polizeiinspektion wurde den Verhafteten von Polizeibeamten, die mit gezücktem Schlagstock in die Zelle hereinstürmten, angedroht, dass man “das Licht in ihrer Zelle auch ausmachen kann und dann wird es ein Fratzengeballere geben”. Einige der Verhafteten waren zu diesem Zeitpunkt aufgrund ihrer Verletzungen schon gar nicht mehr gewahrsamsfähig.
Diese Vorgänge fernab jeglicher rechtsstaatlicher Grundlage im Rahmen ein es Einsatzes der Polizei sind skandalös. …“
Man liest nicht ohne innere Erheiterung, wie ausgerechnet jene über Polizeigewalt klagen, die ansonsten mit Gewalt gegenüber Polizisten nicht das geringste Problem haben. Offenbar haben Polizisten, die an der Basis arbeiten und nicht in irgendwelchen Büros, in ihrer Arbeit Erfahrungen mit Linksextremisten machen müssen, die sich diametral von denen mit angeblich rechten Gewalttätern unterscheiden.
Darüber hinaus sind die Meinungen über die angebliche Polizeiwillkür gegenüber den linken Krawallmachern selbst auf Indymedia keineswegs einheitlich, so heißt es in einem Kommentar zu obigem Indymedia-Artikel:
”Warum werden Tatsachen verdreht? Mal aus meiner Sichtweise – weder politisch links noch rechts – einfach mitten aufm Dobi gestanden und sinnlos Geld verbrannt. Kurz vor 0 Uhr sah man aus Richtung Niklotstraße etwa 20 Schwarz gekleidete Menschen taumeln. Mit Bengalos in der Hand, hatten die Jungs wohl Ihren Spaß.. Der sollte noch weiter gehen. Am Doberaner Platz angekommen fanden die ersten „Böller schlachten“ statt.. bis dahin alles wie jedes Jahr.
Der Schwarze Mob fand es aber scheinbar ziemlich uncool das wenn sie Böller warfen, halt auch welche zurück kamen. Die Stimmung wurde gereizter… Eine kleine Gruppe nähe der Apotheke am Dobi wurde als vermutliches Feindbild ausgemacht. Dann eskalierte es… Der Schwarze Mob stürmte nach kurzer Böllerei auf knapp 10 Leute los.. Dabei wurde ein Typ zu Boden gerissen, von 3 Mann bearbeitet und anschließend mit dem Gesicht durch ein brennendes Bengalisches Feuer gezogen…
Unter den Angegriffenen waren wohl auch Zivilpolizisten – mal ernsthaft – was wird hier erwartet – ein jeder sollte sich hinterfragen wie er gehandelt hätte, wenn ein Kollege oder Freund angegriffen und verletzt wird?!
Würdet ihr die Täter mit Samthandschuhen anfassen?! Doch wohl eher nicht.
Als die Bullen aus der Doberaner Straße kamen flitzte der Schwarze Mob – sonst niemand. Was man über getroffene Hunde sagt, ist bekannt?!
Ich muss sagen ob mit Thor Steiner oder ohne – solche Gewaltorgien sind in keinster weise zu legitimieren und ihr stellt euch selbst auf eine Ebene mit den Faschos – ein Hoch auf die örtliche Antifa“
Ähnliche Exzesse sind in Rostock zu Silvester allerdings nicht neu. Das ergab eine Anfrage der NPD-Landtagsfraktion an die Landesregierung. So warnte die NPD schon im Vorfeld des Jahresendes vor möglichen linken Gewaltexzessen. So heißt es in einer NPD-Meldung vom 30. Dezember über die Lokalisierung möglicher Gewaltherde:
„…Es handelt sich dabei um annähernd jenen Bereich, dessen Bewohner von den Rostocker Stadtoberen angeschrieben worden sind. Die Angst vor einer Wiederholung der damaligen Ereignisse ist offenbar allgegenwärtig. Beteiligt waren an ihnen maßgeblich Angehörige der so genannten Antifa. Sie hat im erwähnten Gebiet ihr Hauptdomizil (laut Landesregierung kamen seinerzeit immerhin 158 Polizeibeamte zum Einsatz).
Einmal anders ausgedrückt: Wären die Initiatoren der damaligen Exzesse aus der so bezeichneten rechtsextremen Szene gekommen, hätten die Schreiberlinge von OZ über Ortsbeirat bis hin zum IM (steht natürlich für Innenminister) Lorenz Caffier (CDU) wieder zum Repertoire antinationaler Haßtiraden gegriffen. Ebenso medienwirksam wären Verhaftungen national gesinnter Bürger vorgenommen worden, um sie danach wieder kleinlaut zu entlassen, ohne allerdings auf die Warnungen vor “rechter Gefahr” zu verzichten. …“
Doch nicht nur in Rostock kam es zu Krawallen. Wesentlich dramatischer ging es in Berlin und Hamburg zu, wo linke Extremisten sogar versuchten, eine Polizeiwache zu stürmen. In Hamburg St. Pauli griff man Feuerwehrleute an, die einen Brand löschten, gleichzeitig attackierte man Polizisten, die der Feuerwehr zur Hilfe kamen mit Flaschen, Steinen und Feuerwerkskörpern. Zahlreiche Sachbeschädigungen werden auch aus Dresden gemeldet. Ein wahrnehmbarer moralischer Aufschrei der Politik oder der Medien erfolgte allerdings nicht.
Offenbar waren mal wieder die falschen Extremisten am Werk.
Siehe auch
Schweriner Volkszeitung 02.01.09





15 responses so far ↓
1 Marko // Jan 2, 2009 at 11:06
“…PassantInnen…”?
Haben die sich nur gezielt Mädchen rausgepickt?
2 Dagmar // Jan 2, 2009 at 11:29
Wer im “Chinarestaurant” Geburtstag feiert, braucht sich hinterher nicht über “Polizeiwillkür” zu beschweren.
3 Grampax // Jan 2, 2009 at 11:43
” Frau , komm !! ”
Erinnert irgendwie an die Berichte nach 45.
Allerdings haben im Gegensatz dazu, die nicht die Frau sondern die Schnauze voll gegricht…..sehr schön.
GruSS
4 Gänseflüsterer-Wetekamp // Jan 2, 2009 at 11:56
“Die Betroffenen wurden körperlicher wie auch psychischer Gewalt ausgesetzt und mussten teilweise im Krankenhaus behandelt werden.”
Wie ist denn “psychische” Gewalt bei Antifanten möglich? Und wieso Krankenhaus? Wäre da eine Tierklinik nicht das Hilfreichere gewesen?
5 Swjatschennaja woina // Jan 2, 2009 at 12:06
Nicht rumheulen Computernazis! Euer “Widerstand” ist einfach nur lächerlich (ihr übrigens auch). Ein Bereitschaftspolizist kann sich über die medial erzeugte Militanz doch nur schlapplachen. Es gibt seit der Räumung der Mainzer Strasse keinen militanten Widerstand mehr. Militanten Widerstand gab und gibt es übringens seit jeher nur von linker Seite! Falls Ihr Rumgepose mit mit Kapuzenpullis und Sonnenbrillen jedoch für militant haltet, nur zu! Da wird beispielsweise in Rostock medienwirksam ein Bürgerkriegsszenario kreiert, anschließend jedoch die “Opferzahlen” der Gewaltmonopolisten von über 300 auf 2(!) revidiert. Dies jedoch natürlich erst dann, nachdem sämtliche Pressestellen (und Altermedia) diese Zahlen dankbar übernahmen.
Bei den Grundrechtsverletzungen von staatlicher Seite, kann man sich nur griechische und italienische Strassenzustände herwünschen. Euer Artikel ist wieder mal typisch, der Tathergang von “Sylvesterrandalen” übrigens auch: Angeschissene Bereitschaftsbullen (kein Sylvester, niemand mag sie!) patroullieren in Montur durch die angetrunkenen Massen, irgendwann fliegt ein Böller zwischen Bullenstiefel, und nun gibts den Anlass, sich schön ins neue Jahr zu prügeln. Immerhin haben die “Systemmedien” und Altermedia nun einen Artikel, aber wehe die “Lügen-/ Feindpresse berichtet über den “Nationalen Widerstand”! Wie kann es eigentlich sein, dass jährlich lediglich 3 §129a- Ermittlungsverfahren den “nationalen Widerstand” treffen, 155 Verfahren jährlich jedoch die linke Szene? Und all dies, obwohl euch das System so fürchtet, und ihr so verdammt gefährlich seid? Dies liegt wohl daran, dass die Repressionsorgane den “nationalen Widerstand” genausowenig ernst nimmt, wie der Bürger, dessen Interessen er zu vertreten glaubt.
6 Moslemhasser // Jan 2, 2009 at 12:37
…*
@Swjatschennaja wodka
Ab nach Kamtschatka mit dir. Autos von Familienvätern niederzubrennen ist kein Widerstand und juckt die Politiker reichlich wenig. Der politische Einsatz linker Seite hat seit 1968 jährlich abenommen. Der rechte Rand hat ein enormes Wachstum zu verbuchen.
Eure Antifa besteht sowieso nur aus nationalistischen Kurden, Juden, katalanischen Studenten und verkifften Punks.
*Müssen wir nicht haben.
Die Schriftleitung
7 Les Robespierres // Jan 2, 2009 at 17:28
@Moslemhasser:
Schön zu sehen, dass ihr komisches Weltbild tatsächlich nur auf lustigen Klischees, peinlichen Selbstvergewisserungen und irrationalem Blödsinn beruhen.
Keine Argumente?
8 Tante Armada // Jan 2, 2009 at 17:58
Komisch gegenüber den nationalen Aktivisten ist Polizeigewalt immer schlecht. Gegenüber der Antifa nicht, das macht irgendwie einen unglaubwürdigen Eindruck, findet ihr nicht auch ?!
Ganz und gar nicht, von nationaler Seite ist Gewalt gegen Polizisten eher die Ausnahme, von linker Seite ist es die Regel, wenn die Polizei daher mit Härte zurückschlägt ist das normal. Etwas anderes ist es, wenn Polizeigewalt nur gegen Andersdenkende ausgeübt wird, die keine Gewalt ausüben, was auf nationaler Seite durchaus die Regel ist, dann gibt es schon Grund diese entsprechend zu monieren.
Die Schriftleitung
9 Gunvald Larsson // Jan 2, 2009 at 18:06
les robespierre :
“Keine Argumente?”
Ja..ja..Das schreibt der richtige…derlei Beschreibungen wie in Nr.7 (Klischees, Selbstvergewisserungen, Blödsinn, Nr.5 bestes Bsp.) lese ich hier nämlich andauernd von Gegnerchenseite. Ihr Fatzkes seid so oberpeinlich…
)
10 griesgram // Jan 2, 2009 at 20:08
Kasachische NAZIs, ganz klar!
Und die Skifahrerin, die den Thüringer Provinzfürsten angefahren hat ist eine neue Qualität der rechten Gewalt:
Kamikazeskifahrerinnen!
11 Tante Armada // Jan 2, 2009 at 21:41
@ Schriftleitung
Dann zeig mir mal bitte einen Polizeibericht in dem die eindeutige Friedlichkeit von “nationalen Aktivisten” wie ihr euch nennt hervor gehoben wird. Außerdem wird hier auf dieser Seite oft genug zur Gewalt aufgefordert, da bekommt man oft einen anderen Eindruck.
Zeig du doch einen Polizeibericht, der deren besondere Gewalttätigkeit betont. In der Regel erwähnt ein solcher nur die Gewalttätigkeiten auf offener Strecke von euren Kaputten. Na ja, vielleicht hast du dir ja nur ein paar Pillen zuviel eingeworfen und bist statt auf Altermedia auf Indymedia gelandet. Das ist wahrscheinlicher. – Die Schriftleitung
12 Ekel Alfred // Jan 2, 2009 at 21:42
Landser: 10 kleine Kommie-Schweine
10 kleine Kommi-Schweine sollten es bereuen,
einer kam nach Ostberlin da waren’s nur noch 9.
9 kleine Kommie-Schweine wollten Straßenschlacht,
einen traf der Pflasterstein da waren’s nur noch 8.
8 kleine Kommie-Schweine wollten Schwuchteln lieben,
machten keinen “Safer-Sex” da waren’s nur
noch 7
7 kleine Kommie-Schweine machten “Safer-Sex”,
einem dem riß sein Kondom da waren’s nur noch
6.
6 kleine Kommie-Schweine Rot bis auf die
Strümpf,
machten einen Skinhead an da waren’s nur noch 5.
5 kleine Kommie-Schweine wollten deutsches Bier, in unser’m Landser -Sturmlokal da waren’s nur noch 4.
4 kleine Kommie-Schweine ein *PIEP!* auch dabei,
der frass ne Wurst aus Schweinefleisch da waren’s nur noch 3.
3 kleine Kommie-Schweine ärgern die Polizei, der Warnschuß traf den dritten Mann da waren’s nur noch 2.
2 kleine Kommie-Schweine auf Redskins
gemacht,
einer wurd versehendlich von Türken
umgebracht. Hehehe
1 kleines Kommie-Schwein was soll das noch
geben?
das kaufte sich ‘nen langen Strick und nahm sich
das Leben
10 kleine Kommie-Schweine blieben auf der
Strecke,
sing mit mir das schöne Lied: Rotfront verrecke!
13 Tante Armada // Jan 3, 2009 at 8:55
Ich kannte Indymedia noch gar nicht, aber danke für den Hinweis, da gibt es ein paar interessantere Themen als hier.* Schade dass man beleidigend und allgemein werden muss, wenn einem ein Kommentar nicht passt. Das bestätigt mir allerdings mittlerweile schon meine Meinung über diese Seite und einige von euch.***
*Gern geschehen.
**Sie werden das vielleicht aus Ihrer Umgebung nicht kennen, aber hier ist es der Ton, der Musik macht.
***Nun, da dies auf Gegenseitigkeit beruht, können wir wohl damit leben.
Die Schriftleitung
14 Vsen Etak // Jan 3, 2009 at 10:53
Ja, Silvester: Wenn alle feiern, muß die “anders begabte” Zecke Randale machen. Antifa – das sind die wirklichen Fremden in diesem Land!
Mann, was haben die Nazis sich damals für Mühe gegeben! Die Trödelbuden irgendwelcher Krämer verwandelten sie in das festliche Erlebnis Weihnachtsmarkt.
Und was hätte ein Albert Speer erst bei einer Massenveranstaltung wie zu Silvester in Berlin zelebriert? Dieses Jahr feierten am Brandenburger Tor über eine Million!
Aber wie??? Fressen, Saufen und primitive Musik. Die Feste der BRDler sind nicht wesentlich anders, als die der Urmenschen damals in den Höhlen! Und was fällt den sogenannten Künstlern ein? Ein Praktikum für einen neunfachen RAF-Mörder, während ihr Publikum, ein Gemisch aus Gehirnkranken und wildgewordenen Kleinbürgern, Polizeiwachen angreift.
Dieses Land ist so verblödet! Hoffnungsfroh stimmt nur, daß sich der Zeckenhorde im Prenzlauer Berg spontan so viele Leute beim Versuch, ihnen wildfremde Menschen (hier Polizisten) anzuzünden, anschlossen. Denen war sicher egal, wer da verbrannt werden sollte. Echtes Potential…
15 HRO-Erdmännchen-Hansaviertel // Jan 3, 2009 at 22:59
Die Piepsmaus-Randale in Rostock betreffend, weiß ich jetzt jedenfalls: Unter den Festgenommenen befanden sich acht “Gewalttäter Sport”, denen von der “Roten Hilfe” Unterstützung zugesagt worden ist, was an und für sich nicht weiter von Bedeutung wäre. Wenn da nicht dauernd das Geschwafel von “Gewalt und Rassismus im Stadion” auch hinsichtlich des FC Hansa zu hören wäre. Fakt ist: Teile der Fanszene auch dieses Vereins sind von “Rotfront” unterwandert. Untermenschen (natürlich geistiger Art) wie Herr Landes-IM Caffier werden das natürlich nie kapieren und weiter ins Anti-Rechts-Horn tröten.
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