Es gibt die verschiedensten Wege für eine herrschende Klasse sich des politischen und vor allem weltanschaulichen Gegners zu entledigen. In Diktaturen sperrt man die Leute weg, man foltert sie, erzieht sie um und läßt notfalls „Genickschußkommandos“ ihr schmutziges Handwerk erledigen.
In Demokratien und jenen Staaten die zumindest nach außen als solche wahrgenommen werden wollen, bedient man sich subtilerer Methoden. Das heißt natürlich nicht, daß man es nicht auch ganz gern mal mit Wegsperren versucht, das subtile liegt vielmehr in der Kunstfertigkeit der politisch Verantwortlichen, die Absichten des Gegners zu kriminalisieren und völlig normale Forderungen zum Verbrechen oder zur schweren Straftat zu erklären.
Wenn sich der Nationale Widerstand gegen die Überfremdung unserer Heimat zur Wehr setzt und damit nichts anderes tut, als das Lebensrecht seines Volkes und das der kommenden Generationen einzufordern, dann wird dies kurzerhand zum „Rassismus“ gestempelt und dem Volk damit eingeredet, daß das Beharren auf dem eigenen Lebensrecht und die Angst vor einem unsicheren Leben in einer mischrassischen, „multikulturellen“ Gesellschaft kriminell ist. Wer will sich schon mit „Rassisten“ gemein machen, wer gar eine „rassistische“ Partei wählen?
Daß dem Nationalen Widerstand kein Durchbruch gelingt, liegt in erster Linie daran, daß es der Propagandamaschinerie der Herrschenden gelungen ist, diesen komplett zu kriminalisieren und mittels der Totschlagvokabeln „Nazis“, „Extremisten“, „Ewiggestrige“ usw. eine Solidarisierung mit großen Teilen der Gesellschaft zu verhindern. Die Mehrheit der Deutschen ist der Meinung, daß zuviele Ausländer im Land sind, sie sind für die Todesstrafe für Kinderschänder und Rauschgifthändler. Sie stöhnen unter der Steuerlast, möchten das kriminelle Ausländer abgeschoben werden, wollen nicht von Brüssel bevormundet werden und nicht mit ihrem sauer verdienten Geld ein ins uferlose expandierendes Europa finanzieren. Die Globalisierung macht ihnen ebenso viel Angst wie die Ghettobildung in unseren Großstädten, das sinkende Bildungsniveau und die Perspektivlosigkeit immer größerer Teile der deutschen Jugend.
Normalerweise müßten in Zeiten der selbst für den politischen Laien unübersehbar gewordenen Krise ganze Heerscharen „rechts“ wählen aber sie tun es nicht. Sie tun es nicht, weil sich die Etablierten immer noch mit Lippenbekenntnissen als des Volkes Sachwalter zu verkaufen wissen (Ex-Bundeskanzler Kohl bei seinem Amtsantritt in seiner Regierungserklärung: „Wir werden die Zahl der Arbeitslosen und die Zahl der in Deutschland lebenden Ausländer halbieren!“) und vor allem tun sie es nicht, weil ihnen eine nicht endenwollende Propagandalawine Tag und Nacht einredet, daß rechts gleich kriminell und volkserhaltend gleich rassistisch ist.
Die Krise, deren jetzt erlebter Beginn für den Durchschnittsbürger bereits erhebliche Einbußen und Belastungen mit sich bringt, wird sich in den nächsten Jahren ausweiten und damit so oder so die Wende einleiten. Allen propagandistischen Anstrengungen der Herrschenden und ihrer journalistischen HiWis zum Trotz. Wir stehen vor einer Zeitenwende und wenn es uns nicht gelingt in das Vakuum zu stoßen, das das zu Ende gehende Zeitalter des Liberalismus und der Plutokratie hinterläßt, werden es andere tun. Also müssen wir uns heute schon rüsten.
Es wird alles davon abhängen, wie unser Volk und natürlich auch die anderen europäischen Völker in naher Zukunft reagieren, es wird darauf ankommen, ob Amerikas Macht gebrochen werden kann oder die USA sogar aus sich selbst heraus kollabieren, wie so viele Imperien vor ihnen.
Wenn wir nur die Entwicklung stoppen, daß wir zur Minderheit im eigenen Land werden, haben wir schon gewonnen… die demographische Entwicklung läßt sich umkehren und wenn wieder mehr deutsche Kinder geboren werden, wird man die heutige Zeit später bestenfalls als Knick in einer Tabelle wahrnehmen.
Sollte sich allerdings eine europäisch-negroide Mischrasse in Europa breitmachen, wäre das auch ein ungeheurer Verlust für die Entwicklung der gesamten Menschheit. Ich kann nichts dafür und die pure Feststellung kann doch kein “Rassismus” sein, daß die meisten technischen Erfindungen und Entwicklungen im europäischen Kernland ihren Ursprung haben und hier vielfach in Deutschland. Seien es die Düsenjäger, seien es die Raketen oder seien es die Grundlagen der modernen Massenkommunikation (Bildschirm: Dr. Ferdinand Braun, Computer: Konrad Zuse, Telefon: Philipp Reis, 13 Jahre vor Bell!) alles kommt aus Deutschland, aus germanischem Kernland.
Machen wir -gezwungen oder möglicherweise sogar freiwillig- den Weg für einen religiös verblendeten, ungebildeten und zu großen technischen Leistungen auch gar nicht fähigen raumfremden Pöbel frei, marschiert die gesamte Menschheit zurück ins dunkelste Mittelalter. Meine letzte Freude wäre dann, daß solche Integrationsbefürworter wie Claudia Roth von den GRÜNEN in den Tschador gehüllt, gemeinsam mit den Nebenfrauen ihres islamischen Gatten auf dessen Heimkehr von der Arbeit warten würde. Sie dürfte jedenfalls nicht arbeiten, schon gar nicht als Politikerin, sie dürfte nicht mal Auto fahren und natürlich auch nicht wählen.
Noch können wir die Kurve kriegen und ich glaube, daß 90% unseres Volkes angesichts der uns vorliegenden Erkenntnisse plötzlich das Gefühl hätten, aus einem nicht endenwollenden Albtraum erwacht zu sein… gelingt das nicht, steuern wir auf dunkle Zeiten zu, vielleicht mal wieder 400-500 Jahre im religiösen Wahn, der von uns verlangt, naturwissenschaftliche Erkenntnisse einem durch nichts gerechtfertigten “Glauben” unterzuordnen… da stehen übrigens die christlichen Fundamentalisten gerade in US-Amerika unseren islamistischen “Erleuchteten” in keinster Weise nach… eine erschreckend große Zahl (ich glaube es sind über die Hälfte) der Amerikaner glaubt nämlich nicht an die Evolution, sondern ist des festen “Glaubens”, Gott habe die Welt tatsächlich erst vor relativ kurzer Zeit und dann in 7 Tagen geschaffen.
“Oh Glaubensvater sieh´ die Not, in der wir uns befinden…!”
Darum laßt uns gemeinsam für das Lebensrecht unseres Volkes kämpfen und niemand soll uns dabei einreden können, dies wäre kriminell. Laßt uns das Bekenntnis der Väter erneuern und laßt uns mit den Worten des großen deutschen Philosophen Fichte den multikulturell verblendeten Liberaldemokraten zurufen:
Ich bin geboren deutsch zu fühlen,
Bin ganz auf deutsches Denken eingestellt!
Erst kommt mein Volk und dann die andern vielen,
Erst kommt mein Vaterland und dann die Welt!
Würden Globalismus und Multikultur siegen, wäre das der Beginn des Endes der Menschheit. Zuerst jedoch das Ende unseres Volkes und Landes, über das ein großer Deutscher mal gesagt hat:
“Wenn Deutschland stirbt, dann geht das Licht der Welt aus!”
Thomas Brehl




54 responses so far ↓
1 Wetekamp // Sep 2, 2006 at 18:17
Nunja, Claudia Roth in Burka und mit einem Fahrverbot ausgestattet hat eher etwas Verlockendes an sich …
“der Amerikaner glaubt nämlich nicht an die Evolution …”
Ich auch nicht. Bin ich jetzt ein Ami?
2 Gulimborsti // Sep 2, 2006 at 18:27
Top! Wahre Worte, die unser Volk endlich wachrütteln sollten.
3 Schwert // Sep 2, 2006 at 18:27
@Thomas Brehl
Alles in allem ein guter Beitrag. Aber was schlägst Du konkret vor, um z.B. die “Propagandamaschinerie der Herrschenden” zu brechen bzw zu untergraben? Wie soll das breite deutsche Volk stärker dazu ermutigt werden, national zu wählen? Womit soll ihm die anerzogene Abneigung gegen “Rechts” genommen werden? Einfach darauf warten, das alles noch schlechter wird? Oder aktiv mit neuen Konzepten agieren?
Du schreibst: “alles kommt aus Deutschland, aus germanischem Kernland”
Man kann eigentlich sogar soweit gehen, festzustellen, daß alle Staaten der sogenannten “Ersten Welt” (selbst Rußland) auf Staatsgründungen durch vorwiegend germanischstämmige Menschen beruhen. Wer hätte das von diesen zotteligen Barbaren gedacht…
4 LordHeruur // Sep 2, 2006 at 18:50
Wieder mal ein hervorragender Artikel!
5 Thomas Brehl // Sep 2, 2006 at 19:54
@ Wetekamp
Nicht jeder Amerikaner glaubt an die Evolution, eine ganze Menge schon und von einem Umkehrschluß war keine Rede. Es reicht nicht aus, nicht an die Evolution zu glauben, um damit automatisch Amerikaner zu werden.
6 Wetekamp // Sep 2, 2006 at 20:08
@Thomas Brehl
… sollte ein Scherz sein, die Antwort tröstet mich aber ungemein. Irgendwo habe ich mal gelesen, daß der Deutsche einen feinen Sinn für Humor hat.
Naja, muß ja nicht alles stimmen.
7 Axel Heinzmann // Sep 2, 2006 at 21:08
Leider sind die heutigen Deutschen ein ausgesprochenes Idiotenvolk, und die mehr als fünfzig Jahre mit dem gleichen Pulver gehirngewaschenen Westdeutschen besonders. So werden sie wohl nicht aus dem System ausbrechen, sondern auf dessen Propaganda hereinfallen, egal, wie dreckig es ihnen geht. Schon jetzt darf ein Herr Westerwelle in BILD jede Woche einmal losmeckern, die Untaten der Großen Koalititon kritisieren und sich selbst beweihräuchern. Die Wählerhammel werden dann erneut auf den Schwindel hereinfallen und in Scharen die derzeitige “Opposition” wählen. Das Hamsterrad dreht sich lustig weiter. Trotzdem, und bei allem Pessimismus: Ich mach auch weiter. Aber ohne Illusionen über das deutsche Volk! Kaum einer von denen würde mir helfen – Todesstrafenverbot hin, Todesstrafenverbot her, wenn mich morgen ein durchgeknallter Richter
am nächsten Laternenmast aufknüpfen ließe! Und die “Liberalen” würden allenfalls darüber sinnieren, ob das nicht zu human sei, man mich vorher lieber noch vierteilen, rädern, verbrennen oder sonstwas sollte.
heinzmann.axel@web.de
8 Wuzzy // Sep 2, 2006 at 22:38
Ist es nicht interessant, daß “die meisten technischen Erfindungen und Entwicklungen” heutzutage aus der höchst “mischrassischen, „multikulturellen“ Gesellschaft” – aus den USA – kommen?
Ich glaube auch, daß Nationalstaaten allgemein für die Gesselschaft und Kultur ‘gesunder’ sind, aber nicht daß “alles aus Deutschland kommt”. Deutschen sind eine große Nation, und dazu überdurchschnittlich tüchtig, sodaß sie wirklich viel zu der europäischen Kultur zugetan haben, aber andere Nationen blieben auch nicht untätig. Bildschirme, Düsenjäger und Raketen sind nicht “alles” (und wenn wir schon dabei sind – der wahre Raketen-Pionier war ein Russe: Konstantin Eduardowitsch Ziolkowski
)
(Ich bin selbst ein (in Tschechien lebender) Tscheche – aus meinem Beitrag vielleicht klar ist, daß ich kein Deutsche bin.)
9 ZOG² // Sep 2, 2006 at 23:02
Jaja, der “Deutsche” Phillip Reis:
http://en.wikipedia.org/wiki/Philipp_Reis
10 Thomas Brehl // Sep 2, 2006 at 23:32
@ Schwert
Ich kann das natürlich nur in aller Kürze skizzieren, aber auf Deine berechtigte Frage zu meinem Text, hast Du eine grundlegende Antwort verdient:
Es gibt eine ganze Reihe Lösungsansätze, so ist z.B. das Weltnetz beim Aufbau einer Gegenöffentlichkeit ein nicht zu unterschätzendes Medium. Der Meinungs- und Informationsaustausch findet bereits jetzt auf einer ganz anderen Ebene statt, wie noch vor 20 Jahren. Ein klein wenig ist der Nationale Widerstand schon aus dem Ghetto herausgetreten, in dem er sich Jahrzehnte befunden hat, indem immer wieder die selben immer wieder den selben immer wieder das selbe erzählt haben. Das ist vorbei, jetzt weiß wenigstens jeder Jugendliche (aber auch Erwachsene) wo er uns findet, falls er uns sucht.
Ein zweiter Lösungsansatz ist das, was unsere Altvorderen mit “Sozialismus der Tat” umschrieben haben. Also einem vom Gegner erzeugten propagandistischen Zerrbild nicht nur auf (äußerst bescheidener) medialer Ebene zu begegnen, sondern durch aktive Handlungen das verbreitete Hetz- und Haßbild ad absurdum führen, um im Volk den berühmten “Ah ha!-Effekt” zu erzeugen, an dessen Ende die Erkenntnis steht “Ach, die sind ja gar nicht so, die sind ja ganz anders!” Auch hier hat es durch Aktionen mit Gartenfesten und Kinderbelustigung, mit Suppenküchen und Gulaschkanonen schon wertvolle Ansätze gegeben.
Nun wird vielleicht der eine oder andere sagen: “Was? Mit Kinderfesten sollen wir Deutschland retten?” Das natürlich nicht und diese Dinge können die übrigen rein politischen Aktivitäten auch nur ergänzen aber die Tat überzeugt naturgemäß immer mehr als ein Druckwerk, das schnell hergestellt und auch schnell unter die Leute gebracht ist. Eine Gulaschkanone vor dem Sozialamt aufzubauen oder ein Kinderfest in einem sozialen Brennpunkt zu organisieren, setzt eine große Portion Idealismus voraus und je ärmer die Menschen in Deutschland werden, desto mehr werden soziale Taten sie überzeugen.
Ein weiterer Punkt ist die fehlende Modernität, jedenfalls im Bewußtsein der Öffentlichkeit. War die nationalsozialistische Bewegung der späten 20er und frühen 30er Jahre ohne Zweifel die modernste politische Bewegung ihrer Zeit (kein demokratischer Politiker wäre damals in ein Flugzeug gestiegen, um allein an einem einzigen Tag in mehreren Großstädten zu sprechen. Sowas gab´s vorher nicht und fand seinen Ausdruck in der doppeldeutigen Parole “Hitler über Deutschland!”), so haftet uns das Odium des “Ewiggestrigen” an. Lange stimmte das ja auch, denn von wenigen Ausnahmen abgesehen, wurde der Nationale Widerstand viele Jahre von Angehörigen der Front- und Erlebnisgeneration dominiert.
Aber auch hier ist die Wende längst eingetreten und nicht etwa nur deshalb, weil die Alten langsam aussterben, sondern weil es eine zahlenmäßig zwar kleine, dafür aber junge und wehrfähige nationale Jugendbewegung gibt. Die Fackel, die den Alten Kämpfern zu entgleiten drohte, wurde längst wieder in junge, starke Hände übergeben. Eine biologische Lösung der durch uns repräsentierten Welt- und Lebensanschauung wird es -entgegen den langjährigen Hoffnungen der Etablierten- jedenfalls nicht geben.
Auf dem Weg aus dem Nationalen Widerstand eine breitgefächerte, moderne Jugendbewegung zu machen, spielt die Musik eine zentrale Rolle. Ich selbst kann mit den lauten Tönen einer dröhnenden, rebellischen aber auch revolutionären Musik diesen Stils nichts anfangen aber das spielt ja auch überhaupt keine Rolle. Sie ist ein unverzichtbares Kampfinstrument zur Gewinnung der Jugend, das ist das Entscheidende.
Ich selbst, lieber Schwert, kann ja nichts anderes tun, als mit meinen Texten aufzuklären und Denkanstöße zu geben. Ich hoffe, ich konnte mit dem kurzen Abriß wenigstens deutlich machen, woher neben all der Resignation und dem Zorn über enggstirnige, politikunfähige Großmäuler, dennoch meine Hoffnung rührt, daß das große Werk der Rettung unseres Volkes noch gelingen könnte.
Ich weigere mich nur das Negative zu sehen, die bescheidenen Wahlergebnisse rechter Parteien, die mediale und finanzielle Übermacht des Gegners, der sich auch noch der Polizei und der Justiz bedienen kann, um uns wirkungsvoll zu bekämpfen.
Nein, ich sehe auch den leuchtenden Idealismus so vieler junger Frauen und Männer, von denen ich sicher bin, daß sie Deutschland nicht aufgeben werden, weil sie es unverrückbar in ihrem Herzen tragen. Und weil sie zwar wenige sind, aber durch ihren Glauben und ihre Opferbereitschaft mehr wiegen als hunderte oder tausende ihrer Gegner, haben sie die Chance auf den Sieg!
Solange auch nur einer von uns lebt und für die Weitergabe unserer Ideale sorgen kann, ist Deutschland nicht verloren und es wäre nicht das erste Mal, daß später ein ganzes Volk einem vormals “verlorenen Haufen” dankbar zuruft:
“Und ihr habt doch gesiegt!”
11 Wetekamp // Sep 3, 2006 at 12:08
“… der sich auch noch der Polizei und der Justiz bedienen kann, um uns wirkungsvoll zu bekämpfen.”
Polizisten, die hautnah miterleben müssen, was z.B. bei Demonstrationen oder an den Grenzübergängen wirklich abgeht, halten sich zur Zeit zwar aus Angst vor Repressalien noch weitestgehend zurück, aber die “Überdruckventile” gerade dieser Menschen werden vom Regime auf’s äußerste beansprucht.
Gerade dieser Punkt könnte und dürfte sogar ein echter Stolperstein für unsere Feudalherren werden.
12 stoiker // Sep 3, 2006 at 12:35
Thomas Brehl
“Eine Gulaschkanone vor dem Sozialamt aufzubauen oder ein Kinderfest in einem sozialen Brennpunkt ..”
Und dann?
Bei so viel Naivität stellt sich die Frage schon gar nicht mehr, bei wem die demokratische Umerziehung reichere Früchte getragen hat: beim deutschen Möchtegern/Amateurwiderstand oder beim deutschen Volk. Der KDS geht also blauäugig davon aus, daß bei den für die Schlachtbank Ausersehenen nur Einigkeit darüber herrschen müßte, daß sie nicht geschlachtet werden wollen, und schon läßt der demokratisch gesonnene Metzger von seiner Metzelei ab?
Da kommt mir der von der “Kampf”bruderschaft mit Gulaschkanone belächtelte Deutsche, der meint er könne ohnehin nichts ändern, aber weitaus gescheiter vor.
13 tdurban // Sep 3, 2006 at 13:07
@ thomas
Die von Dir genannten Totschlagsvokabeln sind bei näherer Betrachtung keine. Das rechte Lager bietet eben vom Nazi über dden Extremisten bis hin zum Ewiggestrigen alles an.
Das Problem ist in diesem Zusammenhang ein anderes.
Die derart angesprochenen Personen hüten sich doch für gewöhnlich eben sich selbst öffentlich als solche zu bezeichnen. Ein gewisser Prozentsatz des “rechten Lagers” ist nun einmal nationaler Sozialist und somit Nazi. Wo ist das Problem?
Ich persönlich seh mich als nationalen Sozialisten. Hab aber mit Ewiggestrigen wie Steiner Wulf nix am Hut und Esoteriker wie Rieger oder Konservative wie Hohmann sind auch nicht wirklich mein Ding. Zusammengehalten wird diese an Wahnsinn grenzende Mischung doch am Ende lediglich durch den Druck von aussen.
Alle werden wir unter Rechts subsummiert. Ein Schlagwort das ich übrigens selbst weit eher als üble Beleidigung betrachten würde als “Nazi”. Ich bin nun einmal einer.
Man sollte sich zu dem Bekennen was man ist. Dieses Gebarme das man mit Totschlagsvokabeln gebrandmarkt wird die doch im Kern stimmen ist lächerlich. Am Ende entsprechen wir dadurch doch genau dem Bild linker Propaganda, die uns permanent verschwöererisches Verhalten unterstellt mit dem wir unsere “wahren” Absichten verschleiern würden. Das erinnert mich ein wenig an diese immer mal wieder aufflammende Zahlenkabalistig von Rechts (88,18,444 etc.). Da regen sich dann unisono rechte Blättchen über das vermeintlich unsinnige Vorgehen des Systems gegen diese Kennzeichen auf, nach dem Motto “alles Irre”. In Wahrheit weiß doch aber jeder das diese Zahlencodes eben genau gemäß ihrer Bedeutung verwendet werden, aus Sicht des Systems dann eben auch keine Unschuldigen getroffen werden.
14 Schwert // Sep 3, 2006 at 14:10
@ tdurban
Du hast vollkomen recht. Ein Nazi ist und bleibt ein Nazi. Aber es kommt auf die allgemeine Deutung des Begriffs “Nazi” an. Für dich mag es etwas positives bedeuten. Für den Durchschnittsbürger bedeutet es aber Holocaust und Weltkrieg. Wie willst Du somit in der Gesellschaft etwas konstruktives bewirken? Es geht doch letztendlich darum, die breite Masse zu gewinnen.
Du kannst gerne öffentlich kundtun, ein Nazi zu sein. Es bewundert Dich aber keiner aus der breiten Masse wegen Deiner Tapferkeit. Sie sagen nur: Endlich zeigt er sein “wahres” Gesicht. Nur, ist es auch wirklich Dein wahres Gesicht, für das sie es halten?
Für die Linke und für den Durchschnittsbürger sind “unsere wahren Absichten” ein neuer Holocaust und ein neuer Weltkrieg. Also bedient doch derjenige die gegnerische Propaganda, der sich öffentlich hinstellt, und sagt: Ich bin ein Nazi; und doch nicht derjenige, der sagt: Ich bin kein Nazi, sondern ich will das “Gute”. Es kommt auf die Deutungshoheit an. Solange diese aber auf der Gegenseite liegt, kannst Du mutig dazu stehen, Nazi zu sein, so lange Du willst. Es wird keinen Gewinn nachsichziehen.
15 Sammy K. // Sep 3, 2006 at 17:45
@ZOG²
Philip Reis.
Die Liste läßt sich fortsetzen: Emile Berliner erfand das Grammophon, Levi Strauss die Jeans, Robert Adler die Fernbedienung, Charles Ginsburg dazu den Videorecorder, Ruth Handler die Barbiepuppe, Edwin Land die Polaroidkamera, Reinhold Rudenberg das Elektronenmikroskop, Raymond Scott den Synthesizer und den Sequenzer. Nur eine bescheidene Auswahl unzähliger Erfindungen, und alle von Juden gemacht. Gemessen an ihrem geringen Anteil an der Weltbevölkerung eine ziemlich bemerkenswerte Leistung!
Immerhin waren auch bis 1933 von 40 deutschen Nobelpreisträgern 11 jüdischer Herkunft.
Ich will da nicht werten, aber seltsam ist das schon, bei 2% Bevölkerungsanteil.
16 Sammy K. // Sep 3, 2006 at 17:56
@ZOG²
Das Witzige dabei ist, dass dieses Forum ohne einen ganz bestimmten Juden überhaupt nicht so stattfände…..denn hätte Lilienfeld den Transistor nicht (zumindest theoretisch) 1925 erfunden, dann gäbe es keine Halbleitertechnik und somit keinen Computer.
(Shockley baute später nur darauf auf)
Es geht noch viel witziger, eine allgemein als antisemitisch geltende Internetseite erlaubt es einem Juden, zu dieser Thematik eigene Reflexionen anzustellen.
Schriftleitung Altermedia
17 Schwert // Sep 3, 2006 at 18:14
@ Sammy K.
Hat hier überhaupt schon mal jemand behauptet, daß Juden dumm wären? Das sind sie offensichtlich nicht. Die Juden sind ausgesprochen intelligent und vital.
Nur genauso “seltsam” es ist, daß sie bei nur 2% Bevölkerungsanteil so viele Nobelpreisträger stellen, ist es auch erwähnenswert “seltsam”, wieviel Einfluß sie auf die gesamte Gesellschaft haben, wieviel Druck sie ausüben und wie stark sie die Meinung bestimmen können, und das bei nur 2% Bevölkerungsanteil.
18 Sammy K. // Sep 3, 2006 at 18:31
@Schriftleitung Altermedia
Das ist auch ausgesprochen nett von euch
@Schwert
Hat hier überhaupt schon mal jemand behauptet, daß Juden dumm wären?
Ja. Sie haben mir nicht einmal Halbbildung zugestanden.
19 Ferrier // Sep 3, 2006 at 18:55
@Wuzzy
Wie sie richtig bemerken kommen viele neuere Erfindungen aus den sogenannten USA. Das ist zweifellos eine Tatsache. Die Frage ist jedoch… WELCHE Erfindungen daher kommen. So ist Fortschritt eine äußerst zweifelhafte Geschichte. Nehmen wir als ein Beispiel den “Fortschritt” in der Kriegstechnik. Was ist an einer Atombombe ein Fortschritt? Wenn sie diese Frage übersehen möchten bleibt ihre Analyse auf dem Reflexionsniveau dieser verdummten westlichen Gesellschaft stecken und das hilft nicht wirklich, oder? Und über den Vater der Rakete läßt sich auch trefflich streiten.
Auch auf die anderen Fortschrittler, von denen sich manche als Philosemiten gebärden, um nachzuweisen was nicht nachgewiesen werden muß, ließe sich eine Reflexionstheorie gedeihlich anwenden. Ob es nun ein Russe, ein Jude oder am Ende ein Deutscher war scheint beim Betrachten der Nebenwirkungen nun wirklich keine Rolle zu spielen.
20 Sammy K. // Sep 3, 2006 at 19:13
Vermutlich befindet sich das gesamte Nobelkomitee in zionistischer Zinsknechtschaft, nicht wahr, Schwert?
21 Schwert // Sep 3, 2006 at 20:34
@ Sammy
“Sie haben mir nicht einmal Halbbildung zugestanden.”
In jedem Volk gibt es halt schwarze Schafe…
“Vermutlich befindet sich das gesamte Nobelkomitee in zionistischer Zinsknechtschaft, nicht wahr, Schwert?”
Wieso? Hat das Nobelkomitee nen Kredit aufgenommen?
22 Baldur Nauheim // Sep 3, 2006 at 21:18
Hier noch ein paar Erfindungen von Deutschen:
Glühlampe (Heinrich Göbel) – Hubschrauber (Heinrich Focke) – digitalen Bildverarbeitung, Scanner (Rudolf Hell.) – Die Pille (sic)! – Air Bag – Tonband – mp3 – Aspirin – die Bakteriologie – Buchdruck – Das erste vollständig von einem Mikroprozessor gesteuerte Kniegelenk- Chipkarte – Computer (Zuse) – Dieselmotor – Auto – Dübel – Düsentiebwerk (Physiker Hans von Ohain und sein Assistent Hahn) – Dynamo – Fernsehen – Funkarmbanduhr – Segelflieger(Otto Lilienthal 1894) – Kernspaltung (Otto Hahn ) – Kleinbildkamera – Kühlschrank – Magnetschwebebahn (Hermann Kemper 1922.) – Motorad (Wilhelm Maybach, Gottlieb Daimler 1885 ) – Röntgentechnik – elektrische Straßenbahn (Siemens 1881) – Zündkerze
23 Eichenholz Original // Sep 3, 2006 at 21:41
Thomas Brehl irrt, wenn er das Selbstbestimmungsrecht des Deutschen Volkes indirekt mit wissenschaftlichen oder sonstigen Leistungen Einzelner in Verbindung bringt.
Das Deutsche Volk hätte auch dann das Recht selbst über sich zu bestimmen, wenn es ausschließlich aus Analphabeten bestehen würde.
Genau wie jedes andere Volk der Welt.
Wenn die Amerikaner ihr Land als Einwanderungsland für die ganze Welt sehen und die Vermischung aller Rassen positiv sehen, ist das ihr gutes Recht. Eine Abstimmung hat darüber allerdings nie stattgefunden.
Andere Völker können sich ihre Zukunft trotzdem anders vorstellen.
Sollte die Mehrzahl der Deutschen für ungehinderte Einwanderung und Einbürgerung nach dem Muster der letzten Jahre sein, so würde ich zwar gegen diese Meinung argumentieren, sie aber akzeptieren.
Das Volk wird aber nicht gefragt, d.h. darf nicht selbst entscheiden, ob es als Deutsches Volk weiter existieren möchte oder nicht.
Das Ergebnis einer Abstimmung dürfte eindeutig ausfallen.
24 Eichenholz Original // Sep 3, 2006 at 21:48
@ Sammy K.
Nur weil es deutsche Nobelpreisträger gibt, sind nicht alle Deutschen intelligent. Das gilt sinngemäß für jedes Volk dieser Erde.
Eine positive Korrelation zwischen Vermögen, Einkommen, Bildung und herausragenden wissenschaftlichen Leistungen dürfte allerdings schon existieren, wobei Bildung und herausragende wissenschaftliche Leistungen auch wieder zu Vermögen und Einkommen führen. (Henne / Ei). Über die Jahrhunderte ergibt sich so vermutlich eine Art von Selektion.
Oft haben allerdings auch Menschen aus besonders armen Verhältnissen den Ehrgeiz zu Bildung und Forschung. Es gibt also alles, wie schön ist die Welt!
25 Thomas Brehl // Sep 3, 2006 at 22:40
Da auch ich niemals behauptet habe, daß die Juden dumm wären, trifft mich das mit Philipp Reis überhaupt nicht und schon gar nicht ins Mark. Auch dem guten “Sammy K.” sei angeraten sein Liste der jüdischen Erfinder mal dahingehend zu überprüfen, wo denn diese Geister ihre Efindungen machten und in welchen Gesellschaften sie lebten, aufwuchsen und ihre Bildung genossen.
Diese Erfindungen kommen also auch dann überwiegend aus germanischem Kernland, wenn sie von Juden gemacht wurden. Nur dieses gesellschaftliche, intellektuelle Umfeld ermöglichte ihnen die Entfaltung ihrer eigenen Talente und Begabungen oder anders ausgedrückt: Philipp Reis hätte das Telefon niemals in Jerusalem, Haifa oder auf den Golanhöhen erfunden.
26 Thomas Brehl // Sep 3, 2006 at 22:56
@ stoiker
Die Mehrheit hat im Bezug auf die Obrigkeit immer geglaubt “man könne ja doch nichts ändern”. Wenn Du dieser Meinung bist, dann bist Du eben ein Mehrheitsmensch und solltest die Finger von Politik lassen.
Revolutionäre Entwicklungen wurden stets von wenigen ins Rollen gebracht, von Visionären, idealistischen Kämpfern, von Männern der Tat eben, die sich im Augenblick ihres Handelns den Teufel darum scherten, wie erfolgversprechend ihr Tun auch sein möge.
Du nennst meine Sichtweise “naiv”? Dann waren auch die letzten Verteidiger der Reichskanzlei naiv, Helden waren sie für mich trotzdem.
Deine Kritik an meinen Vorschlägen wäre um vieles glaubhafter, wenn sie durch eigene (bessere) Vorschläge ergänzt worden wäre. Aber leider: Fehlanzeige!
@ Wuzzy
Viele der Erfindungen mit denen sich US-Amerika heute brüstet, wurden und werden von Europäern (und hier besonders Deutschen) gemacht, die wegen der einmaligen Arbeitsbedingungen -die vor allem keine moralischen Vorbehalte kennt- ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten gegangen sind. So ist das heute hier: Die Intelligenz wandert ab, die Unterprivilegierten und Nullnummern aus der ganzen Welt wandern ein. Da läuft was schief, vermutlich heißt´s deshalb auch “Pisa-Studie”.
27 Völkischer Beobachter // Sep 3, 2006 at 23:14
@ Sammy K.:
Ja, und wenn Konrad Zuse nicht im Dritten Reich….
Solcherlei Haarspaltereien bringen doch niemanden weiter – den Dieselmotor hat bekanntlich Rudolf Diesel erfunden, was die Iwans aber nicht daran hinderte, ihn in ihren T-34 einzubauen.
Klaus Rainer Röhl schreibt dazu in seinem köstlichen Büchlein Deutsches Phrasenlexikon. Politisch korrekt von A bis Z. Lehrbuch der Politischen Korrektheit für Anfänger und Fortgeschrittene (Ullstein, Berlin – Frankfurt/M. ³1995, S. 74/75):
PS.: Ähnlichkeiten mit der Beweisnot hinsichlich gewisser behaupteter historischer Ereignisse sind natürlich rein zufällig und unbeabsichtigt.
28 stoiker // Sep 4, 2006 at 7:49
Thomas Brehl
Wenn Du eine revolutionäre Bewegung anzetteln willst, indem Du auf die orale Gier Deiner Mitmenschen setzt, ist eine solche Aktion genauso politisch wie die Kaffeefahrt der Firma XY, die potentielle Kunden mit Kaffee und Kuchen ködert, um ihnen dann ihr Produkt anzudrehen. Da die meisten Deutschen ohnehin viel zu fett sind, wäre es politisch zweckdienlicher, ihnen zu empfehlen, einen Fasttag in der Woche einzulegen, damit sie sich schon mal auf das große Hungern einstellen können, das unweigerlich auf sie zukommen wird. Ganz davon abgesehen gibt es für unsere Landsleute, die sich national-vereinsmeierisch einbringen wollen, genügend Organisationen, die sich mehr oder weniger schlecht bewähren.
Warum reagierst Du so empfindlich auf Kritik? Wer nicht für Dich ist, ist gegen Dich?
29 Olsen // Sep 4, 2006 at 11:56
@Brehl
Wir kennen uns nicht, und doch sind wir verwandt.
Es hat mir Freude bereitet, deinen Beitrag zu lesen.
30 Olsen // Sep 4, 2006 at 12:05
Ich denke, daß die nationale Szene den entscheidenden Fehler begeht, in dem sie ständig (im Fußballlatein gesprochen) der herrschenden Macht Steilvorlagen liefert.
Ob in der Lausitz oder in Wunsiedel, die Masse ist soweit umerzogen, daß diese jährlichen, wenn auch berechtigten Aktionen, genau das in der Masse auslösen, was man eigentlich nicht damit bezwecken möchte. Abscheu ist der Lohn der Masse, unleugbar für Realisten. Wunsiedel etc. werden erst Wirkung haben, wenn man die Schulbücher, damit die Geschichtsdeutung der Masse verändert hat. Vorher sind es alljährliche Eigentore, zur Erheiterung des Gegners und seiner Anhängerschaft.
31 Wuzzy // Sep 4, 2006 at 12:12
@ Thomas Brehl : “Die Intelligenz wandert ab, die Unterprivilegierten und Nullnummern aus der ganzen Welt wandern ein.” – das ist die trauervolle Warheit.
Und ad “…in welchen Gesellschaften sie lebten, aufwuchsen und ihre Bildung genossen.”:
Möchte ich provozieren, könnte ich diese Überlegung umwenden – welche Gesselschaften aus den begabten und hochgebildeten Juden den größsten Nutzen hatten?
@ Ferrier: Vor kurzem las ich ein brillantes Buch von Alvin und Heidi Toffler – “War and Anti-War: Making Sense of Today’s Global Chaos” – die Autoren zeigen im Text u.a. die untrennbare Verbindung zwischen dem Militär- und Zivilfortschritt. Auch Thomas Brehl wird sich sicher dieser Sache bewusst – wenn er von Raketen, Düsenjäger oder Computer schreibt (die alle während des zweiten Weltkrieges zu militärischen Zwecken entwickelt wurden). “Was ist an einer Atombombe ein Fortschritt?” Mit der Atombombe haben wir gelernt, wie die Kernkettenreaktion loslegen. Nur 6 Jahre später gewannen die Amerikaner aus der Reaktion schon Energie. Derselbe Fall gibt es mit der H-Bomb – heutzutage ist die Fusionreaktion unsere größte Hoffnung für die Zukunft ohne Erdöl. ‘Unser Fortschritt war/ist gut, aber der amerikanischer ist schlecht’ sagen ist ein Nonsens.
32 Olsen // Sep 4, 2006 at 12:21
@Sammy
Meinetwegen kannst du noch weitere Erfinder aufführen, ein Genuß. Sind sie doch alle (die du nanntest) germanischer, keltischer oder slawischer Abstammung. Da spielt es keine Rolle, ob sie selbst oder ihre Vorderen mosaischen Glaubens waren. Wissen ist Macht! Nicht der Glaube.
33 Cogito // Sep 4, 2006 at 13:34
@ Wuzzy
„…..und Raketen sind nicht „alles“ (und wenn wir schon dabei sind – der wahre Raketenpionier war ein Russe: Konstantin Eduardowitsch Ziolkowski)“.
Ein Raketenpionier war er nicht, das waren die Chinesen, die die Feststoffrakete Anfang des 13. Jahrhunderts wie auch davor das dazu notwendige Schwarzpulver erfunden haben. Ziolkowskij war aber ein Raumfahrtpionier, der gegen Ende des 19. Jahrhunderts mit anderen Wissenschaftlern vorschlug, Raketen als Weltraumfahrzeuge zu nutzen. Und als erster schlug er dafür flüssige Raketentreibstoffe vor.
Zwischen 1920 und 1930 begann man mit der Entwicklung von Flüssigkeitsraketen. Die erste flugfähige Flüssigkeitsrakte baute der Amerikaner Goddard; sie wurde 1926 gestartet. Fünf Jahre später folgte die erste, ebenfalls privat gebaute, deutsche Flüssigkeitsrakete. Nach vielen Vorversuchen entwickelte Wernher von Braun mit ehemaligen Mitgliedern des ‚Vereins für Raumschiffahrt’ (Berlin) beim deutschen Heereswaffenamt in Peenemünde die erste große Flüssigkeitsrakete, die in der Praxis funktionierte. Am 3. Oktober 1942 wurde die A-4 (Aggregat Nr. 4, Propagandaname: V-2) erstmalig von der Forschungsstation auf der Insel Usedom gestartet.
34 Cogito // Sep 4, 2006 at 13:43
1945 wurde von den Amerikanern die Beschlagnahme aller deutschen Patente und Fabrikationsgeheimnisse angeordnet. Auch wurden alle deutschen Markenzeichen beschlagnahmt, so daß jeder in der Welt seine billigen Produkte mit deutschen Markenzeichen aufwerten durfte. Der amerikanische Journalist Lester Walker schrieb über die größte geistige Beute der Weltgeschichte in der Ausgabe von Oktober 1946 in Harpers Magazine einen langen Artikel unter dem Titel „Secrets by the Thousands“ über Arbeit und Aufgabe eines umfangreichen Spezialkommandos auf der Suche nach deutschen Patenten- und Fabrikationsgeheimnissen. Zigtausende Tonnen Aktenmaterial wurden zur Auswertung in die USA verbracht. Es mußte eigens ein neues Wörterbuch zur Klärung von 40 000 Fachausdrücken zugelegt werden. Allein 50 000 Tonnen betrafen das Flugwesen, Raketen mit allen heute bekannten Arten von Fernsteuerungen. Aber der größte Teil der Akten hatte mit der Rüstung und dem Krieg nichs zu tun. Ein maßgeblicher Politiker aus Washington hat es die größte und bequemste Quelle dieser Art von Material in der Welt genannt, die erste ordentliche Ausnutzung der Geisteskräfte eines ganzen Landes. Walker schätzte, daß der amerikanischen Wirtschaft md. 20 Jahre Entwicklungsarbeit erspart wurden.
Die Grundlagen der heutigen Hochtechnologie wurden während des Krieges in Deutschland entwickelt und das, obwohl doch alle bedeutenden Wissenschaftler emigriert sind – in die USA, wo man nichts Besseres als die Atombombe entwickelte. Um diese “Beute“ verwerten zu können, brauchten die Sieger auch noch deutsche Wissenschaftler und Techniker, die dem Nachkriegsdeutschland verlorengingen.
Auszug: LSI , 1/97
35 Sammy K. // Sep 4, 2006 at 16:56
@Olsen
Da spielt es keine Rolle, ob sie selbst oder ihre Vorderen mosaischen Glaubens waren. Wissen ist Macht! Nicht der Glaube.
Das versuche ich hier seit Monaten zu vermitteln. Endlich jemand, der das aufgreift. Diese Erfinder, (Scott einmal ausgeschlossen) hätte man sie gefragt, welcher Nationalität sie angehören, so hätten die vor 1933 Befragten mit ziemlicher Sicherheit “Deutsch” angegeben.
36 Olsen // Sep 4, 2006 at 17:07
Kohn, ähm Kohl, hat sein Wahlversprechen im Bezug des Ausländeranteils gehalten! Nicht auf natürlicher Basis, sondern mittels verdrehter Mathematik! Stichworte: doppelte Staatsbürgerschaft, Aussiedler, Einbürgerung etc.
37 Wuzzy // Sep 4, 2006 at 17:22
>>Cogito: Das alles weiß ich, ich mochte nur hindeuten auf den Fakt, daß Rakete keinesfalls eine deutsche Erfindung ist. Ziolkowski und Goddard sind die zwei Pioniere der modernen Raketen – von Braun kommt nach. (Beiläufig – vor dem 20. Jahrhundert waren es nicht nur Chinesen – z.B. unsere (die Österreich-Ungarische) Armee hatte seinerzeit die zahlreichsten Raketentruppen in der Welt. Aber fast jeder Staat in Europa wenigstens versuchte Raketentruppen in seine Armee einzugliedern.)
38 Olsen // Sep 4, 2006 at 17:38
@Sammy
Gehe ich richtig in der Annahme, daß sie sich in erster Linie als “Deutscher” mosaischer Ausrichtung ansehen?
Ich kann diesem Glauben nichts abgewinnen, da ich allgemein eine Aversion gegenüber Glauben habe. Ich bevorzuge es, zu Wissen statt zu Glauben. Ich wünsche ihnen, daß sie ebenfalls diesem Motto verfallen sind. Übrigens habe ich mich schon öfters gefragt, weshalb ein “bekennender Jude”, wie sie hier in Erscheinung treten, immerwieder seine Meinung zum Besten gibt. Ein logischer Rückschluß wäre, daß sie trotz ihres Glaubens bekennender Patriot sind, sich also zu ihren genetischen Wurzeln bekennen.
Mir ist bekannt, allen verblendeten Unken zum Trotz, daß 120.000 Wehrmachtsangehörige im WK2 unter damaliger Auffassung als “Juden” eingestuft wurden. Helmut Schmidt, Oberleutnant a.D. ist dabei das bekannteste Beispiel.
39 Schwert // Sep 4, 2006 at 17:45
@ Sammy K.
Du schreibst: “Diese Erfinder, (Scott einmal ausgeschlossen) hätte man sie gefragt, welcher Nationalität sie angehören, so hätten die vor 1933 Befragten mit ziemlicher Sicherheit “Deutsch” angegeben.”
“Nationalität” nach dem Abstammungsprinzip oder nach behördlich erteilter Staatsangehörigkeit? Wie siehst Du diesbezüglich Herrn Spiegels Haltung (auch wenn er bereits verstorben ist)? Oder ist Deine Gemeinde nicht im Zentralrat organisiert?
Mit welcher Parole hatte man eigentlich versucht, Juden dazu zu bewegen, sich in Israel niederzulassen? Wohlgemerkt, du hast selbst gesagt, daß die Religion nicht das Selbstverständnis des israelischen Staates ausmacht.
40 Thomas Brehl // Sep 4, 2006 at 17:59
@ stoiker
Also ausgerechnet mir vorzuwerfen, ich reagiere auf Kritik empfindlich, womöglich überempfindlich, ist schon ein wenig böswillig.
Ich bemühe mich immer sachlich auf Kritik einzugehen und habe auch nie, bei keinem einzigen Thema, den Anspruch erhoben, ich wüßte alles oder gar alles besser und die anderen hätten keine Ahnung.
Ich halte mich nicht eben für dumm und verfüge über eine Menge Lebenserfahrung, was aber per se aber kein Verdienst ist. Ich hielt es nur für pflichtvergessen, meine Erfahrungen und die daraus resultierenden Erkenntnisse nicht auch anderen mitzuteilen und einige sind dafür -das belegen mitunter die Kommentare- auch recht dankbar. Den anderen ist es ja freigestellt, ihre Sicht der Dinge kund zu tun. Die wird aber naturgemäß automatisch ebenso subjektiv sein, wie meine eigene.
Wieso natürlich das Aufstellen einer Gulaschkanone ein Appell an die “orale Gier” der Mitmenschen sein soll, wieso ich eine revolutionäre Bewegung “anzetteln” will und wieso Du glaubst, Sympathien im Volk dadurch zu erzeugen, indem Du die Menschen beleidigst oder angreifst (Motto: “Ihr seid sowieso zu fett, gewöhnt Euch ans Hungern, bzw. fastet!”), bleibt Dein Geheimnis.
Dein Beispiel mit der Kaffefahrt hingegen ist gut und nachvollziehbar. Denn in der Tat: Wer Politik macht, will was verkaufen, seine Sicht der Dinge nämlich! Das mag man bedauern, es liegt aber im Wesen des Menschen und darum muß der, der Politik macht, in erster Linie Realist sein. Mitdiskutant “Olsen” bringt das auch immer wieder auf den Punkt.
Wunschdenken bringt uns nicht weiter und wenn wir die ganze Welt belügen müssen, um unser Volk zu retten, dann dürfen wir auch davor nicht zurückschrecken.
Ich hoffe, das war Dir moderat genug, andernfalls müßte ich mich fragen, wer von uns beiden hier empfindlich ist und mit Kritik nicht umgehen kann.
41 Schwert // Sep 4, 2006 at 18:10
@ Thomas Brehl
Danke für Deine sehr ausführliche Antwort. Ich sehe Deine Vorschläge positiv und halte sie für ausbaufähig. Sie schlagen eine vernünftige, gewinnbringende Richtung ein.
Ich sehe es auch als unabdingbares Ziel an, daß das nationale Lager das “Ghetto” der Nostalgie verläßt und sich eher mit den heutigen Realitäten auseinandersetzt. Die breite Masse des Volkes lehnt nun einmal diese Nostalgie als absolut unakzeptabel ab. Dabei geht es nicht um recht oder nicht recht haben. Es bringt aber absolut nichts, sich auf etwas zu versteifen, womit man nicht die Masse gewinnen kann.
42 TodosAlemanesUnidos // Sep 4, 2006 at 18:34
@ dturban:
“Alle werden wir unter Rechts subsummiert. Ein Schlagwort das ich übrigens selbst weit eher als üble Beleidigung betrachten würde als “Nazi”. Ich bin nun einmal einer.”
Sie irren! “Zur Frau wird man gemacht”, sagt die Sängerin MILVA, – und nicht nur sie. Die Wortschöpfung macht auch den Gegenstand, und je mehr Zerstörungswut eine Gruppierung besitzt, um so mehr “Begriffe” /notions prägt sie. Es ist das Vorrecht der intellektuellen Zweifler, die Dinge geistig zu zerstören, ehe sie real zerstört werden.
“Nazi” ist nur die Folge einer Worterfindung. Sie beruht nicht auf geschichtlichem Vorbild, sondern auf gezielter Intention auf dem Weg bequemer Kopierung. Das Wort “Nazi” ist ein Unwort aus dem Arsenal des Teufels.
Ansonsten – ” so lange noch einer von uns lebt” (Brehl) (und weil ich als nicht-rechtzeitig-Gespendet-Habender hier nicht mehr so viel schreiben mag):
http://de.altermedia.info/general/sind-wir-alle-kriminelle-020906_6709.html#comments
43 TodosAlemanesUnidos // Sep 4, 2006 at 18:36
Nachsatz:
“comment” steht bei stoertebeker.net …
44 Sammy K. // Sep 4, 2006 at 21:41
@Schwert
Nun geht diese Debatte wieder von vorn los.
Ich gehöre keiner Gemeinde an, wie oft soll ich das denn noch wiederholen? Was soll die Frage nach der Parole? Bin ich Israeli?
@Olsen
Genügt die Tatsache, dass meine Mutter eine geborene Kirschbaum war?
Meinen Nachnamen werde ich aus guten Gründen nicht nennen, aber er ist auch “sehr sprechend”, wenn ich das mal so formulieren darf.
Ich bin Agnostiker. Mit Amtskirchen jedweder Art habe ich nichts am Hut, allerdings werde ich niemals einem Gläubigen – wasauchimmer – seine Religion vorwerfen oder gar in Abrede stellen. Es ist jedermanns Sache, ob er – oder auch nicht – glaubt.
Wenn man mich im Ausland nach meiner Nationalität (nicht Staatsangehörigkeit !) fragt, antworte ich ohne Zögern: ich bin Deutsch, what else?
45 Cogito // Sep 5, 2006 at 12:32
@ Wuzzy
Dem deutschen Raketenentwickler von Braun kann man seine Meriten nicht absprechen.
@ Schwert
„Ich sehe es auch als unabdingbares Ziel an, daß das nationale Lager das “Ghetto” der Nostalgie verläßt und sich eher mit den heutigen Realitäten auseinandersetzt. Die breite Masse des Volkes lehnt nun einmal diese Nostalgie als absolut unakzeptabel ab. Dabei geht es nicht um recht oder nicht recht haben. Es bringt aber absolut nichts, sich auf etwas zu versteifen, womit man nicht die Masse gewinnen kann.“
Stimmt, Geschichte, wie wir sie zu interpretieren haben, ist zu tief in das Unterbewußtsein der Masse gedrungen, als daß sie daraus noch entfernt werden könnte. Diese Masse auf Ihre Linie zu bringen, sollte Ihnen nicht schwerfallen.
Was wäre das Leben ohne Nostalgie! Sie verwechseln das anscheinend mit Spinnerei.
46 stoiker // Sep 5, 2006 at 12:32
Thomas Brehl
“Ihr seid sowieso zu fett, gewöhnt Euch ans Hungern, bzw. fastet!” wäre auf jeden Fall ehrlicher, zumal Brot und Spiele-Schmus 7 Tage in der Woche angeboten wird. Was soll das bringen:”Sympathien im Volk wecken”, ich denke man will den Feind besiegen und nicht sich Liebkind bei der “breiten Masse” machen? Ist der Widerständler nun für die Befreiung des Volkes zuständig oder umgekehrt? Wer sein Volk erhalten will, braucht doch nicht zuerst einen auf Schmusekurs bei diesem zu machen. Wenn man einen Ertrinkenden retten will, fragt man ja auch nicht erst, ob er er gerne gerettet werden möchte.
Wieviel Polizeischutz wäre bei Aktionen in Multikulti-Stadtvierteln wie z.B. dem Frankfurter Gallus, Riederwald, Innenstadt, Bornheim, Niederrad, Oberrad, Bockenheim (zusätzlich mit linker Studenschaft), Ginnheim usw. usf. vonnöten, denn ohne “Schutz” würde die Gulaschkanone keine fünf Minuten stehen, da sind wir uns doch einig. Und die Polizei mit Antifa im Schlepptau wird alles tun, um Aktivisten den Aufenthalt so ungemütlich wie möglich zu machen, denn der Polizist ist auf das System, das ihn bezahlt, vereidigt und nicht auf den deutschen Bürger. Die Deutschen, die die internationalen Stadtviertel nicht mehr ertragen und vor allem es sich leisten können, fallen ohnehin als Ansprechpartner aus, da sie in die ländlichen Gebiete abgewandert sind und dort verständlicherweise ihren Frieden und nichts mit “Rechts” zu tun haben möchten, schließlich wollen sie entweder ihre Arbeitsstelle oder die Rente und vor allem ihren guten Ruf nicht verlieren.
Ich wäre Dir dankbar, wenn Du in diesem Forum bekannt, geben würdest wann Du eine Deiner Aktionen starten wirst, ich schaue da gerne zu (aus sicherer Entfernung), vielleicht lerne ich noch was dazu.
47 Schwert // Sep 5, 2006 at 18:41
@ Cogito
“Diese Masse auf Ihre Linie zu bringen, sollte Ihnen nicht schwerfallen.”
Woher rührt Ihr Optimismus? Was ist Ihrer Meinung nach meine “Linie”?
“Was wäre das Leben ohne Nostalgie! Sie verwechseln das anscheinend mit Spinnerei.”
Ich würde es nicht so derb ausdrücken. Aber beide Dinge lassen sich nicht immer eindeutig trennen. Da besteht meist ein fließender Übergang.
48 Schwert // Sep 5, 2006 at 18:59
@ Sammy K.
Sie können von mir aus alles sein, was Sie wollen. Aber es gibt einige Dinge, die verwunderlich sind. Sie sind nach eigener Aussage stolz auf Ihre “jüdische Herkunft”. Sie interessieren sich aber scheinbar herzlich wenig um jüdische Belange, jüdische Geschichte, jüdische Religion oder über die Einstellungen und Äußerungen tonangebender Juden bzw jüdischer Persönlichkeiten. Sie wollen auch nicht über allgemeine jüdische Themen diskutieren. Sie sind in keiner jüdischen Gemeinde integriert und Ihr “jüdischer Stammbaum” Ihrer “jüdischen Herkunft” (worauf Sie so stolz sind) endet vermutlich mit Ihrem Ableben (wenn’s nach der Halacha geht).
Jedenfalls kommt mir das alles irgendwie seltsam vor. Aber vielleicht erwarte ich auch einfach zu viel von Ihnen.
49 Einstein // Sep 5, 2006 at 19:45
Brehl irrt oder will irren !
“…daß die meisten technischen Erfindungen und Entwicklungen im europäischen Kernland ihren Ursprung haben und hier vielfach in Deutschland”"..alles kommt aus Deutschland…”???
Falsch!
Schrift,Papyrus/Pergament/Papier,Gravitationsgesetz,Schwarzpulver,Dampfmaschine,Glühlampe,Ballon,Eisenbahn,Mikroskop,Atombombe,Weltraumflüge…. usw, sind eben nicht in Deutschland erfunden wurden.Diese Erfindungen sind mit Sicherheit auch bedeutender als Düsenjäger(!?)
Besonders bei Brehls Beispielen muß ich Protest einlegen.
Erste Raketenflüge sind nachweislich in China und in Rumänien durchgeführt wurden.Im zweiten Weltkrieg sind auch nicht Russen mit deutschen Raketen beschossen wurden, sondern Deutsche mit BM-13(im Landserjargon auch “Stalinorgel” genannt)
Telefon? Sparen wir uns.Erstes Patent: Bell! Aus.Wäre Reis´ sein Telefon so gut dann hätte es sich ja durchgesetzt.An irgend etwas muss es ja gelegen haben.
Computer.Mmmh..Ab wann ist ein Computer ein Computer? Vor Zuse gab es Herman Hollerith der die maschinelle Datenverarbeitung begründete.(Lochscheibe,19.Jahrhundert)!
Alles bei Wikipedia nachzulesen.Natürlich nur wer es ertragen kann.
50 Baldur Nauheim // Sep 5, 2006 at 21:41
@Einstein
die Glühlampe wurde sehr wohl von einem Deutschen erfunden:
1854 hat Heinrich Göbel die wirklich zündende Idee, Bambusfasern in einem Vakuum zum Glühen zu bringen. 40 Stunden lang leuchtete die erste Lampe, heute leuchtet die ganze Welt. !
das was man heute als Papier kennt wurde auch von einem Deutschen erfunden:
Friedrich Gottlob Keller stellt 1843 durch Abschleifen von Holz an einem Schleifstein einen Faserbrei her und fertigt daraus ein Stückchen Papier.!
(Papyrus ist eine Pflanze und keine Erfindung – die Art wie er getrocknet und zusammengelegt wurde vielleicht – wer hat das Feuer erfunden und wer den Faustkeil? Die Schrift hat jedes Volk für sich selbst erfunden – z.B. Runen )
ohne Kernspaltung hätte es keine Atombombe gegeben.
Die Kernspaltung wurde von einem Deutschen erfunden:
Der Chemiker Otto Hahn und sein Team beginnt 1938, das radioaktive Element Uran mit Neutronen zu beschießen. Das Produkt: Barium und jede Menge freiwerdender Energie.
Ohne Wernher von Braun und diverse (gestohlene) deutsche Erfindungen und Patente wären die USA nicht so schnell in den Weltraum geflogen. Die ersten wären ohne WK2 vermutlich die Deutschen gewesen.
Beim Telefon geht es nicht darum, wer es zuerst besser vermarktet hat, sondern darum, wer es als erstes erfunden hat:
“Das Pferd frißt keinen Gurkensalat” lautet der erste über 100 Meter telefonisch übermittelte Satz. Das Telefon – 1859 von Philipp Reis entwickelt.
Zwischen kleinen Raketen und großen Mittelstreckenraketen ist wohl auch ein Unterschied.
Und Zuse gilt weltweit als Erfinder des Computers:
Und, oder, nicht: Mit drei logischen Schaltungen und 2600 Relais ausgestattet kommt 1941 der erste voll funktionstüchtige Rechner zum Einsatz. Erfinder ist Konrad Zuse, Bauingenieur aus Berlin.
hier neutraler Verweise:
http://www.br-online.de/wissen-bildung/artikel/0508/22-deutsche-erfindungen/index.xml
http://openpr.de/news/68218.html
die Sozialversicherung wurde auch von einem Deutschen erfunden:
Reichskanzler Bismarck ist 1883 der festen Überzeugung, ein Kranken-, Unfall-, Alters- und Arbeitslosenversicherungsgesetz könne viele gesellschaftliche Probleme lösen.
Egal wo man sich auf der Welt befindet. Auf Schritt und Tritt wird man mit deutschen Erfindungen konfrontiert.
Das weiß die ganze Welt. Mit Erfindungen, Literatur, Musik, Philosophie, Ingenieurskunst, Maschinenbau usw. wird “deutsch” auf der ganzen Welt assoziiert.
Aus welchem Land stammen denn Sie, Herr Einstein?
Deutscher sind Sie bestimmt nicht. In jedem Land sind die Menschen auf die Errungenschaften ihrer Vorväter stolz.
Jeder Ami wird trotz besseren Wissens an “amerikanischen Erfindungen” wie Glühbirne, Telefon. erster Motorflug usw festhalten.
(Am 17. Dezember 1903 gelang Orville Wright in den Sanddünen von Kitty Hawk angeblich der erste Motorflug der Luftfahrtgeschichte. Während die Gebrüder Wright sich aber einer Katapult-Startvorrichtung bedienten und zusätzlich den Hangaufwind nutzten, hob Karl Jatho unter ausschließlicher Nutzung der eigenen Motorkraft von ebener Erde ab. Es war der 18. August 1903, fast auf den Tag genau 4 Monate vor Orville Wright.)
http://www.karl-jatho-projekt.de/html/wir_waren_die_ersten.html?http://www.karl-jatho-projekt.de/html/erster_motorflug.html
Wieso haben Sie Probleme damit, daß die Deutschen die größten Erfinder aller Zeiten hervorgebracht haben und immer noch die meisten Erfindungen machen?
51 Völkischer Beobachter // Sep 5, 2006 at 22:32
@ Einstein:
Sind sie sehr wohl.
Schon mal was von Nebelwerfern gehört? Deren Einsatz hat der Roten Armee so zugesetzt, daß sie in einem offenen Funkspruch drohte, Gasgranaten zu verschießen, wenn der Beschuß von deutscher Seite nicht eingestellt würde.
Ist Ihnen der Unterschied zwischen Feststoff- und Flüssigkeitsraketen, sowie zwischen Gefechtsfeldwaffen mit einer Reichweite von wenigen Kilometern und einer Langstreckenrakete mit einer Reichweite von ca. 250 km bewußt? Außerdem waren die Katjushas keineswegs die ersten solchen Geschosse.
52 Thomas Brehl // Sep 6, 2006 at 9:32
@ Einstein
Daß Sie sich den Namen des Relativitätsjuden Einstein ausgesucht haben, ist ja schon bezeichnend, ich danke den Mitdiskutanten “Baldur Nauheim” und “Völkischer Beobachter” für ihre dezidierten Antworten, sodaß mir eine Menge Arbeit erspart geblieben ist. Die beiden bringen es ja bereits auf den Punkt…
53 Cogito // Sep 6, 2006 at 17:59
@ Schwert
Ich muß Sie in Ihren weiter oben erschienenen Zeilen, von wegen „Linie“, falsch verstanden haben. Streichen Sie es bitte. Was vergangene Zeiten anlangt, sollten wir die Schilderungen der Alten nach Möglichkeit in Ton und Schrift festhalten, und sie, wie es uns die kleine Minderheit hier im Lande vormacht, immer wieder zur Sprache bringen. Nur mit gesundem Selbstbewußtsein kann man uns nicht fertigmachen und Gegenwart und Zukunft bestanden werden.
Mir gehen die Worte von Thomas Brehl auch wie Honig runter, und ich kann mich über die Meckerfritzen nur amüsieren. Aber es wird sich erst ein Erfolg einstellen, wenn sich namhafte intelligente Persönlichkeiten nicht mehr scheuen, sich zuhauf den Jüngeren, die vieles wagen, anzuschließen. Vereinzelt liest man ihre Meinungen gegen den mainstream, aber das versandet. Es muß zu gleicher Zeit und zuhauf passieren.
54 Hermann Hering // Sep 7, 2006 at 21:58
@Einstein
Und die KZ’s haben die Engländer im Burenkrieg erfunden, die Gaskammer die Amis, den Faschismus die Itaker und den Völkermord wieder die Amis.
Du siehst, aus Deutschland kommen nur philantropische Erfindungen, wie Speiseeis, Kühlschränke und doppellagiges Klopapier.
Ein friedliebendes Volk kann nun mal keine schlimmen Dinge hervorbringen.
Gell?
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