![]() |
Greifswald / Vorpommern: Während des Wahlkampfes erregten sich politisch überkorrekte Kreise wiederholt über angeblichen „Naziterror“ gegenüber etablierten Politikern und Antifaschisten. So fühlten sich Leute dieser Art bereits belästigt, wenn sie von der politischen Konkurrenz in der Öffentlichkeit mit bloßen Gesprächsangeboten oder Fragen zu bestimmten politischen Aspekten der Landespolitik befragt wurden. Daneben fehlt es in der aktuellen Anti-Rechtsberichterstattung nicht an Beispielen dafür, wie böse „Neonazis“ harmlose Antifaschisten bedrohen, indem sie ihre Adressen veröffentlichen und anderes mehr.
![]() |
| Lutz Giesen bei einer Rede in Waren am 16.09.04 |
Umso dankbarer sind wir unseren Kollegen von Indymedia, daß sie uns dankenswerterweise einmal mehr mit einem klassischen Beispiel dafür aushelfen, wie der Umgang mit politisch Andersdenkenden aussehen soll. So führten Greifswalder Antifaschisten am 31. Oktober beim Greifswalder NPD-Funktionär Lutz Giesen ein sogenanntes „Outing“ durch, dessen Ablauf sich bei Indymedia folgendermaßen liest:
Lutz Giesen geoutet – antifa halloween crew
Antifascist Halloween Crew 02.11.2006 09:48 Themen: Antifa
Am Abend des 31. Oktobers zogen in Greifswald einige verkleidete Aktivist_innen los, um den überregional bekannten Neonazikader Lutz Giesen in seiner Plattenbauwohnung im Ostseeviertel einen Besuch abzustatten. Um die Anwohner über die rechtsexremen Aktivitäten ihres “nasty neighbors” aufzuklären, wurden die Briefkästen mit Outingflyern bestückt.
Weiterhin wurde der Versuch unternommen, mit Lutz Giesen persönlich ins Gespräch zu kommen. Dieser öffnete jedoch trotz mehrfachem Klingeln, Klopfen und Rufen nicht die Tür, sondern begnügte sich mit einem kurzen Blick durch den Spion. Nachdem die restlichen Outingflyer vor seiner Tür verteilt wurden, machte sich die Antifascist Halloween Crew auf den Rückweg. Ein überrascht dreinblickender Giesen schaute ihnen von seinem Fenster aus hinterher.
Who the fuck is Lutz Giesen?
Lutz Giesens Neonazikarrerie begann in den 90er Jahren in Berlin. Dort baute er die Kameradschaft Germania mit auf und machte durch sein Auftreten als Redner auf zahlreichen Demonstrationen und Anmelder diverser Neonazikundgebungen auf sich aufmerksam. 2002 verzog er nach Hamburg, musste die Stadt jedoch bereits zwei Jahre später mit dem Ruf als “Mietnomade” wieder verlassen.
Seit 2004 wohnt Lutz Giesen nun in der Hansestadt Greifswald und agiert als einer der führenden Köpfe des “Nationalen und Sozialen Bündnis Pommern”. Weiterhin ist er in der, an die HJ angelehnte, “Heimattreuen Deutschen Jugend” aktiv und pflegt gute Kontakte zur örtlichen Burschenschaft Rugia.
Im Dezember 2005 hielt er im schwedischen Salem vor rund 1400 Neonazis eine Rede in der er von einem “geplanten Krieg auf den europäischen Straßen” sprach, “indem Fremdrassige und Linke täglich unschuldige Weiße ermorden.”.
Beim diesjährigen Landtagswahlkampf erfuhr die NPD durch ihren “Neuzugang” (Giesen trat im Frühjahr ´06 ein) rege Unterstützung. Ein Listenplatz war jedoch für den mehrfach, unter anderem.wegen schwerer Körperverletzung, vorbestraften Giesen nicht drin. Auch auf den Posten als Referent eines NPD Landtagsabgeordneten muss der bekennende “nationale Sozialist” laut Naziinternetseiten wohl verzichten, da er in nächster Zeit eine Haftstrafe antreten muss.
Quelle: Indymedia 02.11.06 9:48
Nicht minder interessant einige der Indymedia-Kommentare zu diesem Artikel, so schreibt beispielsweise ein „roter Greif“:
„Vorweg:
Eigentlich ist Halloween ja in der BRD mittlerweile so ein Kommerzkitsch wie Weihnachten und Valentinstag, halt mit Kürbismasken statt Nikoläusen. Daß dieser Tag jetzt antifaschistisch gefüllt wird, finde ich prima.
Aber jetzt zur eigentlichen Ergänzung:
Beim Ostseeviertel in Greifswald handelt es sich um eine (zwar relativ moderne, aber dennoch)typische ostdeutsche Plattenbausiedlung. Entsprechend anonym läuft das dann dort auch ab. Neben der Platte im Greifswalder Stadtteil Schönwalde machen es sich im Ostseeviertel auch immer wieder Nazis gemütlich, die mensch dann beim Einkaufen oder bei ihrem nächtlichen Rumtorkeln trifft. Anders als in linken Vierteln mancher West-Metropole ist hier das jeweilige Kräfteverhältnis zwischen organisierten AntifaschistInnen und Nazi-Prolls nicht immer so eindeutig. Dazu kommt das Fehlen jeglicher zivilgesellschaftlicher Ansätze, dieses stumpfe Vorsichhindämmern der meisten BewohnerInnen in diesen “Ghettos”.
Und daß da viele NachbarInnen eben nicht wissen, wer in ihrer Nachbarschaft lebt, läßt sich so vielleicht etwas besser nachvollziehen.
Und der Lutzi macht’s den Leuten auch nicht gar so leicht, da er trotz schnittiger Scheitelfrisur nicht unbedingt sofort auffällt. Der Typ hat sich ja bewußt aus dem turbulenten Berlin ins beschauliche Greifswald abgesetzt, um hier in Ruhe sein Studium durchziehen zu können und nebenbei als Mister Wichtig die lokalen Strukturen von NPD und Freien Kameradschaften auszubauen. Obwohl intellektuell eine ziemliche Flachpfeife hat er sich so innerhalb von fast 2 Jahren in der rechtsextremen Politszene in regionale Spitzenpositionen hochgedient.
Outing von Gießen und Co ist also wichtig, um zu zeigen, daß Antifas sie weiterhin im Auge haben und bei Gelegenheit auch anderweitig “besuchen” können.
Smash Rugia and NPD!
Lutzi zu Fischstäbchen!
Quelle: Indymedia 02.11.06 15:01
Eine interessante Feststellung, bei der der „rote Greif“ freilich nicht vergessen sollte, daß Besuche dieser Art auch in die andere Richtung funktionieren und daß es dabei überhaupt nichts ausmacht, ob man dabei den „roten Greifen“ oder irgendeinen einen anderen Vogel dieses Gefieders erwischt, bürgt in Fällen wie diesen doch ganz Israel für einander.
Darüber hinaus dürften Besuche, wie der oben genannte, gerade in Vorpommern, eher dazu beitragen, daß sich das Ansehen des oder der Besuchten in der Nachbarschaft um ein Wesentliches erhöht, während allzu linke Zeitgenossen in dieser Wohngegend aufgrund dessen künftig eher einen schwereren Stand haben dürften, da man sich in der Zukunft bei Vorfällen wie diesen an diese halten wird, während die eigentlichen Verantwortlichen für solche „Besuche“ meist aus anderen Gegenden stammen und daher nicht greifbar sind, was, wie oben jedoch bereits geschildert keine Umstände macht, leben wir doch in Zeiten, wo jeder sich damit begnügen muß, was er kriegen kann, selbst auf dem Gebiet der inneren Genugtuung. Eine Hand wäscht die andere.
Anhang:
Weitere Indymedia-Kommentare zu oben genanntem Artikel:
outing kann wichtig sein!
[iskra] 02.11.2006 – 12:36
was soll diese kritik? woher sollen die anwohner merken das ihr lieber herr nachbar ein bekennender neonazi ist? haben die alle ein antifa infoblatt abo und checken regelmässig antifa recherche seiten? woher willst du wissen das der typ nicht versucht durch bewusst zuvorkommendes verhalten etc sich ersteinmal unerkannt zu etablieren? diese strategie wird doch grad vor allem auch in meck/pom gefahren (udo pastörs der nette uhrmacher von nebenan).
wenn dann die nachbarschaft darüber informiert wird, dass dieser typ dieses ganze nette verhalten eh nur als strategie benutzt um vertrauen in seiner umgebung aufzubauen, und damit über kurz oder lang wähler zu mobilisieren, dürften zumindest grosse teile von ihnen sich kritischer mit diesem biederen herrn auseinandersetzen!
WAS SOLL DARAN VERKEHRT SEIN???
Was Nazi outings bringen koennen
… 02.11.2006 – 15:48
Ein Nazi Outing kann zum Beispiel dazu fuehren, dass Schuelervertreter, dank ihres Outings, ihren Posten abgeben muessen/ es freiwillig tun.
freude
püppi 02.11.2006 – 15:49
da werden sich nun aber die nachbarn freuen. wissen sie doch jetzt endlich wo sie den nächsten typ von der npd antreffen um einige fragen zur partei zu stellen. wenn die nachbarn bisher vielleicht nicht wußten wie sie mit der npd umgehen sollen so wissen sie jetzt auch npd`ler wohnen im plattenbau unter ihnen. “…sind eben halt ganz normale so wie wir hier…”
und schon verliert der bürger seine berührungsängste zur npd.
wäre ein verschweigen solcher “anlaufstellen” nicht besser?
gute Aktion
Prinz 02.11.2006 – 15:49
Coole Aktion der ortsansässigen Antifa
Wenn die Leute dann noch vergleidet waren,hätte beim Anblick der Leute gerne Lutz seine Gesicht gesehen!
Gute Aktion, Nazipostings löschen pls
JULIA-SV43 02.11.2006 – 19:18
Herzlichen Glückwunsch
Immer wieder schön zu hören das im Osten noch was geht.
Naziouting kann auf jeden Fall einiges bringen. Auch die Nasen, mögen sie in der Regel noch so böse und gemein daherkommen, brauchen ein ruhiges Wohnumfeld. Denkt doch mal an euch selber, wie wichtig es euch ist, nach einem stressigen Demotag etc. in ein Umfeld zurückzukehren in dem mensch sich sicher fühlt. Wo einen keiner schief anguckt. Das ist ein Teil der ganz wichtigen Arbeitsbedingungen, die es braucht. Da ist es doch wunderbar wenn, (wie schon oft geschehen) eben diese Arbeitsbedingungen für die einzelnen Faschos verschlechtert werden. Dh. wenn sie Aufgrund eines solchen Outings ihren Job verlieren, aufs Maul kriegen oder einfach morgens beim Bäcker schief angeguckt werden. Alles schon geschehen und alles wunderbar. Aktion Beispielhaft, weiter so.
Ps: Nazipostings löschen, wenn ich mir so ein hilfloses Geschreibsel durchlesen möchte kann ich auf die entsprechen Seiten und Foren zurückgreifen….danke.
Deutschland angreifen, für den Kommunismus!!!
Siehe auch
Altermedia 13.07.06
Weitere Links-lang.de-Reaktionen
Quelle: Störtebeker-Netz 03.11.06






39 responses so far ↓
1 wartender Krieger // Nov 3, 2006 at 15:09
Je nun, Helloween ist bekanntlich die Zeit der hohlen Kürbisköppe und gruseliger Kostüme sowie des geistlosen herumgeisterns.
Sozusagen die Zelebrierung natürlicher antifaschistischer Zustände.
2 Ostpreusse // Nov 3, 2006 at 18:38
Warum erfolgen “andersrum” NIE solche Besuche?
3 antifa // Nov 3, 2006 at 19:52
Neid, weil ihr mit euren fünf Leuten sowas nicht hinbekommt?
4 LordHeruur // Nov 3, 2006 at 20:19
An die Schriftleitung:
Seit wann werden in diesem Ausmaß Beiträge vom “menschlichen” Abfall (auch bekannt als “Antifa”) zugelassen?
Seitdem wir hier bestimmen, was menschlicher Abfall ist und was nicht.
Schriftleitung Altermedia
5 Worch // Nov 3, 2006 at 20:27
@ antifa:
Vielleicht sind wir einfach über die Phase von Indianerspielen hinaus?
Grüße
Christian Worch
6 Mjölnir // Nov 3, 2006 at 21:16
@Antifa: “Neid”
nein, Anstand, weil ihr euch selbst entlarvt, als volksfeindliche Schädlinge!
“mit euren fünf Leuten”
naja, der Umgang mit Zahlbereichen unter Zehn ist eigentlich Stoff des Kindergartenbereiches, zumindest in der Einrichtung meines Weibes. Meine Bemerkung hinsichtlich Jugendweihe, liebe Antifante, nehme ich hiermit feierlich zurück: komm erstmal in die Schule!
7 Straight Edge // Nov 3, 2006 at 21:22
Da muß mal dem Vorredner zustimmen.
8 Straight Edge // Nov 3, 2006 at 21:23
+ich (tschuldigung, bitte noch mit einfügen…)
9 Luise // Nov 3, 2006 at 21:33
Die Frage, warum unter Verkehrung der Vorzeichen nicht auch solche Hausbesuche durchgeführt werden, ist nicht ganz uninteressant.
Ein Grund könnte z.B. sein, daß es nicht das Ziel politischer Aktivitäten ist ein Katz-und-Maus-Spiel mit irgendwelchen Möchtegernantifas zu veranstalten, sondern in den Köpfen unseres Volkes etwas zu bewegen. Ein weiterer Grund ist vielleicht auch ganz einfach, daß die Möchtegernantifas viel zu unwichtig sind, als man sich ihrer in dieser Art und Weise annehmen sollte.
Jene aber, die einen Hausbesuch vielleicht dringend nötig haben, werden zu gegebener Zeit sicherlich mit “Kaffee und Kuchen” bedacht werden. Heute aber vermutlich nicht mehr!
Beste Grüße
Luise
10 Heimatschutz // Nov 3, 2006 at 23:32
@antifa: da wäre ich mir aber nicht so sicher. Bei euch Spinnern ist es nur so, dass der von uns besuchte am nächsten Tag einfach wieder ins unpolitische Kifferdasein abdämmert und das schiefe Maul hält. Alles schon erlebt. Frag mal deine Genossen vom Hafermarkt in Flensburg, du Wichtel. Eure Feindschaft macht uns stolz und stark.
Heimatschutz
11 Mario // Nov 4, 2006 at 0:13
@antifantilein
Wir haben es nicht nötig Euren Kindergartenamiquatsch mitzuspielen und bevor Du deinen geistigen Müll hier jedem versuchst zu verkaufen, bitte geh doch zur Müllabfuhr. Vielleicht bekommst du ja noch `nen Teuro für dummes Gelaber…
12 Rurik // Nov 4, 2006 at 0:41
@ antifa
Neid? – Worauf denn? Neid ist doch die Gier auf etwas, was einem nicht gehört, was man aber selbst gerne hätte. – Was habt ihr denn zu bieten?
13 Thomas Brehl // Nov 4, 2006 at 2:02
Obwohl sich da in den letzten Jahren einiges geändert hat, treten im sog. “rechten Lager” Hierarchien immer noch deutlicher zu Tage, als bei den Linken, obwohl es da natürlich auch Wortführer und Anstifter gibt.
Man ist seitens der Antifa halt immer bestrebt die berühmt-berüchtigten “Drahtzieher im braunen Netz” herauszustellen und diese werden dann oft auch Ziel mehr oder weniger krimineller Aktionen.
Unterm Fußvolk herrscht in vielen Bereichen nach langen Jahren linker Dominanz mittlerweile ein Patt und wie es immer schon Bezirke gab, in denen man sich als Rechter lieber nicht blicken ließ, so gibt es heute mehr und mehr Bereiche, wo man als Linker mit rechter Übermacht rechnen muß.
Sollten linke “Besuche” bei Kameraden überhand nehmen, so läßt es sich an allen zehn Fingern abzählen, wann mit gleicher Münze zurückgezahlt wird. Vielfach dürften momentan allerdings noch strafrechtliche Überlegungen eine Rolle spielen. Denn während ein linker “Besuch” bei Rechten natürlich als eine mutige und von Zivilcourage getragene Handlung im Rahmen des “Aufstandes der Anständigen” gewertet wird, ist es im umgekehrten Fall schnell “schwerer Landfriedensbruch” mit Nötigung und Bedrohung und die beteiligten Kameraden haben anschließend für eine Weile Ruhe vor linken Besuchen, weil sie für die nächsten Monate in der örtlichen JVA untergebracht sind.
Möglicherweise wird bald der Zorn jede Vorsicht vermissen lassen, aber momentan profitiert die Linke noch vom Anstand der Aufständigen gegen den Aufstand der Anständigen…
14 Kristallnacht // Nov 4, 2006 at 3:03
“Mario :
@antifantilein
… Vielleicht bekommst du ja noch `nen Teuro für dummes Gelaber… ”
Antifanten wären mehrfache Millionäre, wenn sie noch Geld für ihr lachhaftes Geschwätz bekommen würden.
15 Schulle // Nov 4, 2006 at 4:25
@antifa
Da habt ihr bewiesen,wie Dumm ihr seid.Systemlinge!
16 Martin // Nov 4, 2006 at 8:16
Liebe Luise,
Wasser und Brot wäre doch sicherlich viel angebrachter. Dazu noch die richtige Umgebung….!
Martin
17 Ad Absurdum // Nov 4, 2006 at 12:21
Es gibt doch Hausbesuche von unserer Feldpostnummer, wie jüngst in den kritischen Nachrichten “Die Woche” zusehen war. Allerdings beziehen diese sich nicht auf irgendwelche selbsternannten AntiFaschisten. Warum auch !? Entlarven sie ihre Unmenschlichkeit und ihre krankhafte politische Einstellung nicht von selbst? Wer sich selbst AntiFaschistisch nennt, jedoch mit faschistischen Methoden agiert, sollte doch eher der “Wolf im Schafspelz” sein.
18 Siegbert // Nov 4, 2006 at 13:53
Ich verstehe überhaupt nicht, warum ihr euch alle so über diesen Typen aufregt. Lasst doch die Linken auch ihre Meinung sagen.
So zum Thema. Ich weiss nicht wie Lutz Giessen das sieht, aber ich für meinen Teil mache mir da absolut keine Gedanken was die Antifa da tut. Sollen sie mich doch “outen” wen stört es denn???
Ich bin Nationalsozialist und bekenne mich dazu. Es kann jeder wissen wie ich bin.
Jetzt kommen sicherlich die Sachen wie ja verlierst deine Arbeit oder die Leute schauen schief. Ja und?
Sicher ist es nicht schön, aber dennoch ist unsere Sache wichtiger. Und mein Gott wir müssen bereit sein Opfer zu bringen und wenn es auch heisst von Hartz IV leben oder was weiss ich.
In der Kampfzeit im ersten Abschnitt des letzten Jahrhunderts sind Menschen für die Sache gestorben also werden wir ja wohl nicht heulen und uns verstecken.
NS: Falls hier noch diskutiert werden sollte dass ich nicht weiss, wie es ist die Arbeit zu verlieren, kann ich nur sagen doch ich weiss es. Nur war es bei mir nicht die Antifa die meinen Arbeitgeber informierte sondern die Bullerei.
19 griesgram // Nov 4, 2006 at 16:09
@antifant
Kommt Zeit, kommt Rat -kommt Attentat!
Wir halten es nur nicht für angebracht, gewaltlose Gegner mit Gewalt und Terror zu überziehen.
Der eine oder andere möchtegern -Tschekist dürfte aber irgendwann Besuch bekommen!
20 bildad // Nov 4, 2006 at 18:18
Die Antifanten sind gestraft genug, die haben die Antideutschen am Hals, die klassische “Autonome” immer als Antisemiten bezeichnen.
http://projekte.free.de/schwarze-katze/doku/ad.html
Da wehren sich Autonome und Anarchisten gegen Antideutsche, leicht halblustig.
21 Lutz Merkel // Nov 4, 2006 at 18:18
Bremen
Ausschreitungen bei NPD-Demo
Bei Protesten gegen einen genehmigten Aufmarsch der NPD ist es in Bremen zu Ausschreitungen zwischen Demonstranten und der Polizei gekommen.
http://focus.msn.de/politik/deutschland/bremen_nid_38636.html
http://focus.msn.de/politik/deutschland/npd-aufmarsch_did_13856.html
22 bildad // Nov 4, 2006 at 18:45
In Ö ist das ein bißchen anders, da nennen sich die Antideutschen Antinationale und da es praktisch keine Antifa-Gruppen gibt, haben sie die KPÖ unterwandert und bezeichnen die ganzen Trotzki-Gruppen und stalinistischen Kleinparteien als Antisemiten.
Sogar die bürgerlchen Gerichte müssen entscheiden, wer wem verprügelt hat, der Text einer Stalino- Abspaltung der KPÖ ist zwar etwas verworren, aber typisch für die Auseinandersetzungen.
http://www.kominform.at/article.php?story=20050313223208237&query=siebenstern
23 bildad // Nov 4, 2006 at 19:46
” Einsatzkräfte nahmen eine vorerst unbekannte Zahl zumeist linksautonomer Gegendemonstranten fest, wie ein Polizeisprecher mitteilte.” ( Focus)
Man beachte die Formulierung “zumeist linksautonomer Gegendemonstranten” wurden festgenommen, neben “zumeist” wurden scheinbar auch einige bremer Antifa- REPs einkassiert.
He, he.
24 Ralf // Nov 4, 2006 at 19:53
@griesgram
»Kommt Zeit, kommt Rat -kommt Attentat«
sag mal, findest Du solche Sprüche wirklich OK?
Hallo – der Junge ist 16, in Worten: SECHZEHN!!!
Der weiß doch gar nicht, was er da redet!!
Umso eher wird es Zeit, daß ihm begreiflich macht, was er da redet. In dem Alter ist die Jugend schließlich noch am aufnahmebereitesten.
Schriftleitung Altermedia
25 Gerald Franz // Nov 4, 2006 at 19:58
Quelle:http://www.nwzonline.de/index_aktuelles_artikel.php?Ressort=&C=0&id=1113068
Vielleicht in interessanter Vortrag zu der Thematik Hallo-Berlin:
Vortrag
Rechtslage in der „BRD“
Die deutsche Geschichte,
wie sie nicht in den Lehrbüchern steht:
Eine kurze Reise
Gründung des Deutschen Reiches – 1. Weltkrieg – Weimarer Republik
Hitlerzeit – 2. Weltkrieg – Kapitulation – Haager Landkriegsordnung
Gründung der BRD und DDR – Grundgesetz
2 + 4 Verhandlungen – Wiederereinigung
Wie sieht das Resultat dieser Geschichte aus?
Warum haben wir keinen Friedensvertrag?
Warum haben wir keine Verfassung?
Ist die „BRD“ wirklich souveräner Staat?
Ist „Deutsch“ eine Staatsangehörigkeit?
Warum hat das „Deutsche Reich“ einen Sitz bei der UN?
Die Rechtsnormen
Grundlagen einer Verfassung
Erstaunliches über die deutsche Gerichtsbarkeit
Welche Chancen, Möglichkeiten und Rechte ergeben
Sich daraus für jeden Einzelnen von uns?
Referenten:
Stefan Andreas Görlitz
Bundesvorstand IPD
Dr. E. Ludowici
US Rechtsbeistand
US Paralegal
Ph. D. Kriminologe
Am Dienstag, den 12. Dezember 2006 von 18:00 bis ca. 22:00 Uhr
Akazienhof, in der Arena
Akazienstr. 27
10823 Berlin- Schöneberg
Eintritt 5 €
http://www.geistig-frei.com/forum/index.php?&topic=10432.15
Die Nordwest Zeitung zu der letzten Veranstaltung von Ludowici:
„Vortragsabend“ beendet
BAD ZWISCHENAHN – Ein Vortragsabend im Brandstätter-Haus zum Thema „Die tatsächliche Rechtslage in Deutschland“ – als Referent trat der Arzt und Rechtsanwalt Dr. Edgar Romano Ludovici, Großhansdorf, auf – haben die Gemeinde Bad Zwischenahn als Hausherrin und die Polizei am Freitagabend vorzeitig beendet. Inzwischen ermittelt der Staatsschutz.
Laut Zeugenaussagen sei in der Versammlung rechtes Gedankengut verbreitet worden. Außerdem soll in einem Gespräch unter Zuhörern der Holocaust geleugnet worden sein.
Und nicht zuletzt habe ein Besucher ein Flugblatt mit volksverhetzendem Charakter verteilt. Besucher empfanden den Abend als Werbeveranstaltung für eine Partei namens IPD („Interim Partei Deutschland – Das reicht“), die angeblich zu den nächsten Bundestagswahlen antreten will. Der Referent Ludovici ist 1. Vorsitzender dieser Gruppierung.
Einige Besucher hatten die Veranstaltung vorzeitig verlassen und die Polizei informiert. Die Zwischenahnerin Elstrud Consoir, die zu dem Abend eingeladen hatte, hält die Vorwürfe für „erstunken und erlogen“.
Mit den Rechten habe sie nichts zu tun, erklärte sie auf Anfrage dieser Zeitung. Flugblätter mit volksverhetzendem Inhalt seien von einem Gast ohne ihr Wissen und ihre Erlaubnis „heimlich verteilt“ worden.
* Mutmaßliche Volksverhetzung bei Vortragsabend
26 Ralf // Nov 4, 2006 at 20:29
Werte Schriftleitung,
nun schlägts aber dreizehn!
»begreiflich machen was er da redet«? »in diesem Alter am aufnahmebereitesten«??
Einmal ganz abgesehen davon, daß geistiges Verarbeiten-Können mit Aufnahmebereitschaft ohnehin nicht korrelieren: Ihr könnt doch nicht an ein 16jähriges Kind (ja, KIND) dieselben Maßstäbe anlegen wie an einen Erwachsenen!!
Wollen wir uns jetzt etwa über die Entwicklung von Gehirn und Geist unter Einfluß hormoneller Prozesse in diesem Alter fetzen???
Es bedarf doch nun wirklich keiner sonderlichen Empathie, seine Äußerungen als das zu verstehen, was sie sind: die eines pubertierenden Jungen, der sich sowieso von alles und jedem unverstanden fühlt.
Mensch, laßt den Jungen in Ruhe.
Wegen unser kann es sogar vierzehn oder fünfzehn schlagen, wenn sich so ein linker Grünschnabel hier einmengt, dann muß er auch damit rechnen, daß man ihm entsprechend Paroli bietet. Schließlich ist er ja gekommen und nicht etwa geholt worden, damit er hier seinen Senf dazu gibt. Sensibelchen die damit Probleme haben, sind vielleicht in einem REP-Forum besser aufgehoben. Wer das eine will, muß das andere mögen. Alter, Geschlecht und Grad der geistigen Behinderung sind da nebensächlich. Wir sind ja schließlich für die Emanzipation, oder etwa nicht?
Schriftleitung Altermedia
27 Elisa // Nov 4, 2006 at 21:12
Antifanten dürfen und s o l l e n ALLES tun gegen Widerspenstige und Aufrechte – dies erklärt sich durch ihre Funktion als narrenfreie Vorhut der egalitaristischen One-World-Regierung.
UMGEKEHRT ist das natürlich nicht möglich – entsprechende antideutsche Gesetze drehen uns zusehends die Luft ab.
Ich möchte an sich die aufrechten Recken bitten, von Hausbesuchen abzusehen, um den Staatshaushalt nicht noch mehr zu belasten in Richtung Knoblochsche Forderungen …:–))
28 Gerald Franz // Nov 4, 2006 at 21:41
Kann mir das mal jemand erklären!
Hat das Deutsche Reich wirklich einen Sitz in der UNO?
Quelle:http://www.politikarena.de/showthread.php?t=12532&page=6
Zitat:
Zitat von Gerald Franz Beitrag anzeigen
Warum haben wir keinen Friedensvertrag?
Warum haben wir keine Verfassung?
Ist die „BRD“ wirklich souveräner Staat?
Ist „Deutsch“ eine Staatsangehörigkeit?
Warum hat das „Deutsche Reich“ einen Sitz bei der UN?
Moin.
Wir haben eine gültige Verfassung seit 1919. Das GG ist alliiertes Verwaltungsrecht gem. HLKO.
“BRD” ist nix. souverän. Siehe Art. 139 GG und den Notenwechsel zum Ü-Vertrag.
Deutsch ist eine Sprache. Staatsangehörigkeit ist nach RuStaG von 1913 Deutsches Reich.
“Deutscher ist, wer die unmittelbare Reichsangehörigkeit besitzt”. So auch noch ganz offiziell bis 1998 in der “BRD” definiert.
Die UN akzeptiert nur Staaten, keine Mickey-Mouse Besatzungskonstrukte.
Den Sitz hat das DR seit 1948. “BRD” und “DDR” durften da nur Staat spielen, weil die “BRD” sofort 3.Größter Beitragszahler wurde.
MfG K
29 griesgram // Nov 4, 2006 at 21:43
@Ralf
Wenn Sie der Erziehungsberechtigte des “Kindes” sind oder diese kennen, sollten sie sich mal darüber Gedanken machen, auf welchen Seiten der Filius so surft.
Wir sind hier nämlich alle böse NAZIS und akut juden..äh..jugendgefährdend!
Ansonsten kann ich nur der Schriftleitung beipflichten:
Problemkerze anzünden, Erdbeertee kochen und dann bei nem Tofuburger ausdiskutieren ist hier eher nicht gefragt!
Oder benutzen Sie das “Kind” als nützlichen Idioten und Sprachrohr, um anderen Ihr Weltbild näherzubringen?
30 Kristallnacht // Nov 4, 2006 at 22:40
@ Ralf:
Dieser 16jährige Antifant liefert doch eher den Beweis dafür, wie kaputt unsere Gesellschaft schon ist und was für eine Zukunft zu erwarten wäre, wenn sich in Deutschland nichts grundlegend ändert. Die Kinder, die jetzt 16 Jahre alt sind und politisches Interesse zeigen, ganz gleich, ob dieses wie in seinem Falle verdreht ist oder nicht, werden vielleicht eines schönen Tages höhere Positionen in der Politik oder Wirtschaft haben. So ein Tag wäre keineswegs schön für Nationalisten, wenn sie ihre Einstellung dann noch verfeinern. Ein sehr schlechtes Omen für die künftige Entwicklung Deutschlands.
31 Ralf // Nov 4, 2006 at 22:43
@ Schriftleitung
Man, hört Ihr euch stark an!
Und erst die rhetorische Garnitur der glorreichen »Versuchen-wir’s-mal-mit-persönlich-werden«-Keule… ich hoffe, beim Spektakel des Herabsinkens auf dieses Niveau seht Ihr mir die passive Rolle eines Zaungastes nach.
Ergüsse (»Senf«) eines pubertierenden Kindes derartig auf die Goldwaage zu legen, zeugt jedenfalls nicht gerade von kommunikativer Kompetenz. Aber sei’s drum. Ist ja auch bloß ein Volksgenosse und unerfahrener Jüngling, der’s nicht begreifen kann. Warum sich Gedanken machen und Mühe geben? Daß er vielleicht einfach Pech hatte und 16 Jahre lang in Verkettung unglücklicher Umstände ausschließlich mit re-education und artverwandtem zugemüllt wurde, was er jetzt hier, infolge einer pubertär-revoltierenden Phase, im Naiven Glauben, er kenne die Wahrheit, lediglich dumm abspult, ohne wirklich zu wissen, was er da eigentlich von sich gibt, ist ja egal.
Was die Geisteshaltung der gleichgültigen Einstellung dann in der Praxis gebiert, könnt Ihr übrigens im Mathematikunterricht ausnahmslos jeder Regelschule beobachten. Umgemünzt auf den »Lehrstoff« des Nationalgedankens sollte somit klar sein, daß die Saat der Gleichgültigkeit und des Unverständnisses schlechterdings einen gesunden Zusammenhalt, eine echte Volksgemeinschaft als Ernte einfahrbar erscheinen läßt.
Es kann doch wahrlich nicht euer Ernst sein, daß dies Eure Vorstellung davon ist, wie man innerhalb des eigenen Volkes, der Gemeinschaft des eigenen Blutes, miteinander umgeht.
Ach und: Emanzipation ist keine Rechtfertigung für die Gleichbehandlung von Ungleichem aus Bequemlichkeit oder Unvermögen heraus.
Wir empfahlen Ihnen vorhin die Republikaner, das ist offenbar ein Fehler unsererseits gewesen, bei den Bibeltreuen Christen scheinen Sie uns noch besser aufgehoben zu sein.
Schriftleitung Altermedia
32 Morrigan // Nov 5, 2006 at 0:26
@Ralf
Die Naturgesetzpartei wäre Ihnen auch zu empfehlen, da können Sie yogisch einen fliegen lassen.
Mit Blähungen haben Sie es ja scheinbar.
33 Rurik // Nov 5, 2006 at 1:41
@ Ralf
Ja, auch ich vergieße jeden Tag bittere Tränen um die verlorenen Schäfchen. Diese Tränen sammle ich zu hause in meiner Badewanne. Und wenn die Wanne voll ist, dann ertränke ich darin junge Kätzchen.
34 Ralf // Nov 5, 2006 at 9:36
@Schriftleitung
Genug der warmen Worte. Ich denke, die Argumente beider Seiten sind klar geworden. Und ich denke, Ihr merkt selbst, daß Eure Haltung in diesem Punkt schlicht Unfug ist, gleichwohl mir bewußt ist, daß Ihr gar nicht anders reagieren konntet.
Lassen wir es also dabei.
Im Dunste der Angst, eventuell sein Gesicht zu verlieren, mutieren Diskussionen stets zu bloßen Wortgefechten.
Ja sicher doch, wenn man selber mit dem eigenen Zeug nicht durchkommt, dann redet der andere eben Unfug. Sie sind sicherlich Parteifunktionär, falls nicht, so lassen Sie sich gesagt haben, daß sie das Zeug zu einem guten Apparatschik haben. Allerdings hier haben Sie nichts zu melden.
Schriftleitung Altermedia
35 Ralf // Nov 5, 2006 at 9:51
@griesgram
Das mußte ja kommen.
Ist es denn wirklich eine so schwer nachvollziehbare Forderung, bei der Interpretation von Aussagen nicht irgendeine subjektiv gefällige, sondern die Warte des Senders einzunehmen??
Sollte meine Argumentation einen sachlichen Fehler enthalten, bitte ich gerne um Korrektur. Der Nutzeffekt reiner Polemik ansonsten bleibt mir leider verschlossen.
36 Judge // Nov 5, 2006 at 18:41
Mit Meinungsfreiheit und Basisdemokratie hat dieser Staat doch schon lange nichts mehr am Hut .
Die Antifa und sie anderen linken und grünen Randalierer sind zum Sprachrohr einer destruktiven Minderheit geworden . Sie brüllen aber , als wären Sie eine Mehrheit .
37 hans peter // Nov 5, 2006 at 19:19
warum ihr sowas NIE macht?hmmm also als volksbewusster deutscher hast du doch bestimmt schon die woche teil 7 geguckt…. hach was fällt dir denn dabei auf? na da sind n paar leute doch noch nicht aus dem “indanerspielalter” raus…
pfff vollspacken….
ihr seid einfach zu blöde mensch….
38 wartender Krieger // Nov 5, 2006 at 23:20
Jep, hab ich gesehen. Gute Sendung. Wird von mal zu mal besser.
Um hier mal eine Lieblingsphrase der Schriftleitung zu bringen: “wem das Herz voll ist, dem geht der Mund über”.
Manch einer hat halt einen Handlungsdrang, der ausgelebt werden muss. Jedem das seine.
Hast ja recht Bubi.
Wir fühlen uns alle auch kollektiv ganz schlecht, schmutzig und ungeliebt, weil wir deinen moralischen und menschlichen Maßstäben nicht genügen und uns so dein Respekt und deine Zuneigung verwehrt bleiben.
Ganz ehrlich!
Und jetzt geh wieder mit deinem Spiegel reden, damit dir wenigstens jemand zuhört, der sich auf deinem Niveau befindet.
39 Max // Jan 23, 2009 at 9:23
Tja, da wollen die Linken auch selbst ein ruhiges Wohnumfeld. Leute, lasst die Anti-Antifa Arbeit nicht ruhen…Kein ruhiges Leben für Zecken !
Leave a Comment