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So rechtfertigt die Sachsen-NPD ihre Zustimmung zur Deutschen-Streichung (01.10.09)

October 1st, 2009 · Post your comment (87 Comments)

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Wie heute bereits berichtet, hat die sächsische NPD-Landtagsfraktion auf der konstituierenden Sitzung einem Änderungsantrag einstimmig zugestimmt, in dem explizit das Wort Deutsche aus der Vereidigungsformel gestrichen worden ist. Eine Geste die im Grunde genommen für sich spricht und die man von politisch etablierter Seite auch nicht anders erwartet. Dass aber auch die NPD diesem Antrag zugestimmt hat wirft freilich Fragen auf, die auch nicht wirklich durch eine eiligst dazu verfassten Presseerklärung vom sächsischen NPD-Fraktionschef Holger Apfel beantwortet werden. Mehr noch hat die ganze Erklärung den Mief einer Verlegenheitsausrede anstatt einer ernst gemeinten Erklärung..

Der Vollständigkeit halber hier nun die NPD-Presserklärung:

NPD fühlt sich dem deutschen Volk verpflichtet – wem sonst?

Auf Verwunderung stieß gestern bei der NPD-Fraktion ein Artikel der neuen SPD-Landtagsabgeordneten Hanka Kliese auf der Netzplattform „Endstation Rechts“, in dem gleich in der Überschrift reißerisch berichtet wurde, daß die NPD-Fraktion ganz abgeklärt die neue Verpflichtungsformel für die Mitglieder des Sächsischen Landtags akzeptiert hat.

Dazu erklärte der NPD-Fraktionsvorsitzende Holger Apfel:

Holger Apfel

„Im Gegensatz zu den Blockparteien betreiben wir keine Symbolpolitik, sondern beschäftigen uns mit den Alltagssorgen unserer Landsleute in Sachsen. Die Formulierung, daß die Abgeordneten ‚ihre ganze Kraft dem Wohle des Volkes im Freistaat Sachsen widmen’ werden, ist lediglich eine formalrechtliche Sprachanpassung an die Landesverfassung. Sie steht in keinster Weise im Widerspruch zur NPD-Programmatik, da die NPD bekanntermaßen – anders als die Umvolkungspolitiker – ihren Volksbegriff nicht von bedrucktem Paßpapier, sondern von der ethnischen Herkunft des Einzelnen ableitet. Wenn wir Nationalisten auf das Wohl ‚des Volkes’ schwören, dann meinen wir selbstverständlich die Schicksals- und Abstammungsgemeinschaft der Deutschen und keine multiethnische ‚Bevölkerung’. Aus diesem Grund haben wir im Landtag keine Einwände erhoben. Hätten die Volks- und Vaterlandsabwickler der etablierten Parteien die Begriffe ‚Volk’ und ‚Bevölkerung’ in der Verpflichtungserklärung ausgetauscht, hätte es selbstverständlich entschiedenen Widerstand der NPD-Fraktion gegeben.

Es war im übrigen in gewisser Weise immer etwas unlogisch, daß man sächsische Landtagsabgeordnete auf das ganze deutsche Volk verpflichtet, da sie ja nicht von den Deutschen in Bayern oder Hessen, sondern von denen in Sachsen ihr Mandat erhalten haben und ihnen zu besonderer Loyalität verpflichtet sind. Die Formulierung stammt noch aus der Zeit vor der Verabschiedung der sächsischen Verfassung im Jahre 1992. Deren Volksbegriff wird in Artikel 5 Absatz 1 Satz 1 erklärt: ‚Dem Volk des Freistaates Sachsen gehören Bürger deutscher, sorbischer und anderer Volkszugehörigkeit an.’ Der zuletzt aufgeführte Aspekt ist sprachlich verunglückt und politisch problematisch, war aber von den Schöpfern der Verfassung nicht als Einfallstor für Einwanderung und Überfremdung gedacht.

Auch die Väter des Grundgesetzes legten 1949 fest, daß das Selbstverständnis der Deutschen das eines Volkes und nicht das einer Staatsnation ist. In Artikel 116 Absatz I GG werden jene Personen als deutsch definiert, die deutscher Volkszugehörigkeit sind. Damit schreibt also auch das Grundgesetz die deutsche Staatsangehörigkeit nach dem Abstammungsprinzip fest. Wenn in einem deutschen Parlament in einer Vereidigungsformel vom Volk gesprochen wird, kann damit also nur das deutsche Volk gemeint sein – daran ändern auch naseweise Uminterpretationsversuche von Frau Kliese nicht das Geringste.

Die Aufgeregtheit von einigen Leuten wegen der Annahme der Verpflichtungsformel durch die NPD-Abgeordneten ist künstlich und zielt offensichtlich nur darauf, eine überflüssige Debatte zum Volksbegriff in die nationale Opposition hineinzutragen. Überflüssig deshalb, weil im organisierten Nationalismus das Abstammungsprinzip unantastbar ist. Schon bei der nächsten ausländerpolitischen Debatte im Landtag wird die NPD in der gewohnten Schärfe klarstellen, wer für sie ‚Volk’ und wer bloße ‚Bevölkerung’ ist. Denn Deutscher wird man nicht durch einen Paß, sondern ist man von Geburt – oder eben nicht.“

Siehe auch
NPD-Sachsen 01.10.09



Tags: Allgemeines · DVU / NPD

87 responses so far ↓

  • 1 Sachse II // Oct 1, 2009 at 15:05

    Also, das ist doch eine sachliche, nachvollziehbare und vernünftige Erklärung, wers jetzt nicht kapiert, ist selber schuld…

  • 2 Michael Idir // Oct 1, 2009 at 15:23

    “Die Aufgeregtheit von einigen Leuten wegen der Annahme der Verpflichtungsformel durch die NPD-Abgeordneten ist künstlich und zielt offensichtlich nur darauf, eine überflüssige Debatte zum Volksbegriff in die nationale Opposition hineinzutragen.”

    Halten wir uns dran.
    Wo Holger Apfel Recht hat, hat er Recht.
    Schließlich läuft auch niemand mit einem Schild herum, auf dem steht, er sei ein Mann.
    Selbstverständliches sollte selbstverständlich bleiben.
    Gehen wir unseren Weg und der Rotbrut nicht auf den Profilierungsleim.

    MkG,
    Micha

  • 3 Wassermann // Oct 1, 2009 at 15:24

    Ist Apfel katholisch? Oder woher kommt seine Rabulistik?

  • 4 Quodlibet (Martin) // Oct 1, 2009 at 15:31

    Kann man doch so akzeptieren, oder? Seh ich da was falsch?

    Denn wenn nicht, sollte den Ausschlag geben, dass Menschen, die wie diese gewählten Repräsentanten unserer Bewegung Kopf und H..n wie kaum ein anderer hinhalten für unsere gemeinsame Sache, von Rechtgläubigkeitsdebatten mit der Tendenz zur Selbstzerfleischung verschont werden sollten.

    Mit kameradschftl. Grüßen, Martin

  • 5 National und Konservativ // Oct 1, 2009 at 15:43

    Na also. Klingt doch logisch und ist in Übereinstimmung mit dem BVerfG in Karlsruhe. Dieses entschied Anfang der 90er Jahre, dass mit “Volk” das deutsche Volk gemeint ist.

    Deshalb gibts kein Ausländerwahlrecht.

  • 6 Heinz_OH // Oct 1, 2009 at 15:43

    Gut gebrüllt, Löwe.

    Heinz_OH

  • 7 Tell (CH) // Oct 1, 2009 at 16:02

    Diese Aussagen von Herrn Apfel sind doch korrekt.
    Nicht die Nation ist die Heimat, sonder das Volk, dem man angehört.
    Die Nation ist bloss ein Gebilde und eine Zusammenfassung der Volksangehörigen zu einem Ganzen!
    Das der die Frage nach der Angehörigkeit zu einem Volk, selbstverständlich eine Frage der Abstammung und nicht eines Papieres ist, das zudem nicht das Volk, sondern der Staat ausstellt, sollte wohl jedem klar sein. Somit hat Herr Apfel vollkommen recht und ich sehe da keine Ausrede darin!

    Man muss sich im Parlament doch endlich auf das wesentliche konzentrieren und nicht aus diese dummen “Wortspiele” der Volkszerstörer.

  • 8 Zeigefinger // Oct 1, 2009 at 16:34

    Vollkommen richtig! Gut gemacht Holger. Die Pappnasen, die meinen man müßte gleich wieder einmal auf die NPD eindreschen, sollten lieber einmal selbst etwas für das deutsche Volk bewegen.

  • 9 griesgram // Oct 1, 2009 at 16:40

    Hand gehoben und nicht kapiert, was ihr da getan habt.
    Das ist alles.

  • 10 niekisch // Oct 1, 2009 at 16:41

    Ja, so ist es nun einmal..

    Wozu das vorherige aufgeregte Gegackere ?

  • 11 Doofer Deutscher // Oct 1, 2009 at 16:44

    Der Apfel fällt nicht weit vom Pferd! – fällt mir dazu nur ein. Und das Pferd heißt BRD.

    Wie kann man ernsthaft so eine dusselige Erklärung abgeben, die sich selbst total widerspricht? Also in der Landesverfassung steht “Sorben”, “Deutsche” und “andere Volkszugehörigkeiten”, aber 1792 – pardon 1992 war noch nicht abzusehen von unserem Gröpaz (Größten ParlamentArier aller Zeiten), daß die “anderen Volkszugehörigkeiten” als Einfallstor für Einwanderung und Überfremdung gedacht waren? Ja! – und die Amerikaner sind auf dem Mond gelandet!

    Käme Herr Apfel von dort oder ausm Mustopf oder wäre er einst Bewohner des Tales der Ahnungslosen gewesen, man wollte ihm das fast glauben, aber als Bundi – Ossi 1992 davon nichts gewußt zu haben, erstaunt doch nicht wenig. War doch die Umvolkung im Westen nichts Neues.

    Natürlich kann man ungeachtet dessen mit den anderen etablierten Parteien darüber streiten, ob man bei einem sorbischen Ministerpräsidenten das Wort “deutsch” in der Verpflichtungsformel einfach weg läßt. Aber wenn die NPD jetzt auch noch ihre Symbolpolitik aufgibt, was bleibt dann da noch? Apfels Rentenanspruch?

    Leute, ich habs Euch ja gesagt: Apfel ist Rabulistiker! Apfel ist VS! Apfel ist Sachsensumpf! Apfel ist ein Verräter! – kurz: Apfel ist ein National-Demokrat! Das nächste Mal sollten sich die Nationalen in Sachsen überlegen, ob sie nicht womöglich doch noch ziemlich ahnungslos sind, was die NPD als Mehrheitsbeschaffer von “Kohle gegen rechts” in ihrem Landesparlament betrifft. Es dauert in Sachsen eben so seine Zeit – do gäts gemietlich zu! :-)

  • 12 Hengstenberg // Oct 1, 2009 at 16:57

    Ist denen noch nie aufgefallen, daß Politiker das Wort “deutsch” meiden wie der Teufel das Weihwasser? Haben diese Deppen noch nie etwas von der Politik der kleinen Schritte gehört? Diesesmal wurde das “Deutsche” gestrichen, nächstes mal tauscht man dann eben “Volk” gegen “Bürger”. Und kaum haben wir uns versehen, finden wir uns in einem “Europa der Regionen” wieder.

  • 13 Worch // Oct 1, 2009 at 17:12

    Auf dem Brandenburger Tor steht “dem deutschen Volke”. Was, wenn jetzt jemand auf den Gedanken käme, das Wort “deutschen” wegmeißen zu wollen, damit dort nur noch steht “dem Volke”? Würde die NPD-Fraktion im Landtag von Sachsen dem zustimmen? Oder zumindest billigend schweigen?

    @ Hengstenberg (Nr. 12) ist insofern zuzustimmen.

    Wenn man das Adjektiv “deutsch” weggelassen hat, ist es recht leicht, aus “Volk” “Bevölkerung” zu machen. (Oder von mir aus “Bürger”. Politisch korrekt dann meinethalben auch “Bürgerinnen und Bürger” oder in Linkssprech “Bürger/innen”.)

    Christian Worch

  • 14 griesgram // Oct 1, 2009 at 17:38

    @Hengstenberg
    Volltreffer!

  • 15 Volksgenosse // Oct 1, 2009 at 17:44

    NPD: 1,5 % (und das auch noch aufgerundet).

  • 16 nationaler Sozialist // Oct 1, 2009 at 18:02

    Solch ein stümperhafter Versuch es so scheinen zu laßen, daß das alles Absicht war, ich glaube da eher, das man einfach schlecht vorbereitet in das Plenum ging und einfach mal die Hand hoch hielt, ohne genau zu wissen, wofür oder wogegen man nun stimmt.

    Also ich gebe mich mit dieser Erklärung gar nicht zufrieden, klingt stark nach winden und versuchen das ganze in ein gutes Licht zurücken ;)

  • 17 Bogomil // Oct 1, 2009 at 18:15

    Wenn es so unbedeutend ist, dass das Wort “deutschen” gestrichen wird, warum tut man es denn? Irgendeine böse Absicht muss ja dahinter stecken, wenn man das Deutsche diskriminiert!
    Juristisch ist es ebenfalls mehr als bedenklich!
    Leute: Wehret den Anfängen!

  • 18 Reichsverweser // Oct 1, 2009 at 18:26

    Was soll das denn, Apfel ? Hast Du Dich von den “etablierten” 1A verarschen lassen. Solche Symbolik ist WICHTIG !!

    Glaubst Du, Dr. G. hätte so eine Frechheit durchgehen lassen ??

    LERNT doch mal von denen, die es besser konnten.

  • 19 D.P.N. // Oct 1, 2009 at 18:45

    Dümmlich.

    “Es war im übrigen in gewisser Weise immer etwas unlogisch, daß man sächsische Landtagsabgeordnete auf das ganze deutsche Volk verpflichtet, da sie ja nicht von den Deutschen in Bayern oder Hessen, sondern von denen in Sachsen ihr Mandat erhalten haben und ihnen zu besonderer Loyalität verpflichtet sind.”

    Ach, nach Apfel sind die Sachsen also nicht deutsch, sondern primär sächsisch. Wunderbar, und ich dachte so einen Regionalismus betreibt in der BRD nur die Bayernpartei (von den Hannoveranern hört man ja nix mehr). Demzufolge hätte es aber in Hinkunft korrekterweise “sächsisches Volk” heißen müssen. Also wieder blöd für Apfel, dass er bei sowas zugestimmt hat. Das ist die Wähler ver*rschen, das macht man eigentlich nicht.

    “…sächsischen Verfassung im Jahre 1992. Deren Volksbegriff wird in Artikel 5 Absatz 1 Satz 1 erklärt: ‚Dem Volk des Freistaates Sachsen gehören Bürger deutscher, sorbischer und anderer Volkszugehörigkeit an.’” und “In Artikel 116 Absatz I GG werden jene Personen als deutsch definiert, die deutscher Volkszugehörigkeit sind. Damit schreibt also auch das Grundgesetz die deutsche Staatsangehörigkeit nach dem Abstammungsprinzip fest. Wenn in einem deutschen Parlament in einer Vereidigungsformel vom Volk gesprochen wird, kann damit also nur das deutsche Volk gemeint sein…”

    Das widerspricht sich einwandfrei. Gerade wenn wir von zwei unterschiedlichen Volkstumsbegriffen auszugehen haben, wäre die bisherige, jeden Zweifel beseitigende Formulierung besser gewesen. Da haut sich Apfel richtig doll selber eine rein. Denn nun gilt der “sächsische” Volkstumsbegriff, der wirklich schwammig ist.

    Das sind schon ganz üble Bolzen. Sobald irgendwo das Wort “Deutscher” gestrichen wird, muss ich als Nationaler, auch als politikfähiger, hellhörig werden. Diese Zustimmung ist schon so dämlich, da muss eine Absicht dahinter stecken.

  • 20 Nikolaus Be // Oct 1, 2009 at 18:53

    Zum Vergleich noch einmal der Eidestext (Auszug).

    VORHER: “dem Wohle des Deutschen Volkes im Freistaat Sachsen verpflichtet”

    NACHHER: “dem Wohle des Volkes im Freistaat Sachsen…”

    Da kann Herr Apfel jetzt schönreden, was er will. Im Endergebnis (und nur darauf kommt es an) hat die NPD-Fraktion der Streichung des Wortes Deutsche zugestimmt. Sie hat deswegen keine Debatte geführt, sie hat JA gesagt. Dieser Vorgang von starker symbolischer Bedeutung war so auffällig, daß er sogar von der linken “Endstation Rechts” gleich bemerkt u. entsprechend ausgeschlachtet wurde!

    “Es war im übrigen… immer etwas unlogisch, daß man sächsische Landtagsabgeordnete auf das ganze deutsche Volk verpflichtet” (Apfel)

    Falsch! Man hat sie eben nicht auf “das ganze deutsche Volk”, sondern auf das deutsche Volk in Sachsen (den in Sachsen lebenden Teil des Volkes) verpflichtet.

    “… sondern von denen in Sachsen ihr Mandat erhalten haben und ihnen zu besonderer Loyalität verpflichtet” (Apfel)

    Ein Nationalist sollte sich DEUTSCHLAND verpflichtet sehen und nicht erstrangig einem deutschen Stamm und Bundesland. Die Aussage Apfels mutet umso merkwürdiger an, da er selbst nichtmal gebürtiger Sachse ist.

    Und ihr, ihr wollt unsere einzige nationale Wahlpartei sein !

  • 21 Hans-Joachim // Oct 1, 2009 at 19:10

    Erst fällt vom Deutschen Volk die bestimmende Eigenschaft weg. Es bleibt das Volk. Dann treten weitere Völker hinzu und es wird Bevölkerung. Letztlich negiert man den Volkscharakter zur Gänze und es werden “die Menschen” der Frau Ferkel aka Sarah Israel.

  • 22 Philharmoniker // Oct 1, 2009 at 19:18

    Könnte ja schon bald ein anderes “Volk” in Sachsen oder Deutschland die Mehrheit haben.

    Ich bin dagegen, “deutsch” zu streichen.

    So macht man die Salamitaktik der Entdeutschung mit.

  • 23 D.P.N. // Oct 1, 2009 at 19:18

    @ Nikolaus Be

    Das Ganze wird jetzt schön langsam unheimlich, ich fürchte, einer von uns beiden muss sich nun erklären ;-)

  • 24 Hans-Joachim // Oct 1, 2009 at 19:20

    Ach, und noch was für alle, welche die Begriffe “Volk” und “Nation” durcheinanderwürfeln.

    Eine Nation ist ein Volk im Besitz eines Staates.
    Gelangt also ein Volk in diesen Besitz (eines Staates) wird es damit Nation.

    In diesem Sinne sind die Deutschen seit ‘45 keine Nation mehr. Eben weil sie als Volk nicht mehr im Besitz eines Staates sind. Sondern nur noch ein Volk sind, unter mehreren einer Bevölkerung aus vielen Völkern. Von denen keines die Qualität einer Nation erlangt.

    Die Türken versuchen das gerade. Sie versuchen den Staat in Besitz zu nehmen und eine türkische Nation daraus zu machen. Zwar erst in den noch kaum merklichen Anfängen aber schon sehr deutlich erkennbar für jemand, der dafür sensibilisiert ist und die Zusammenhänge kennt oder zumindest vage ahnt.

  • 25 Olaf // Oct 1, 2009 at 19:20

    Die Politikfähigen bekleckern sich gerade nicht mit Ruhm. Auf “Spalterrechts” versuchen sie schon den Weg für die DVU-Spitze in die NPD zu ebnen. Das sieht nach unruhigen Zeiten aus.

  • 26 Sachse // Oct 1, 2009 at 19:21

    Das Wahlvolk der Blockparteien interessiert das doch sowieso nicht.Es hat sich ja mehrheitlich für den antideutschen Weg entschieden.
    Also NPD Fraktion aufgepaßt und weiter so mit Eurer fleißigen Arbeit zum wohle aller Sachsen.
    Gleichzeitig mal ein Dankeschön für fünf Jahre harte Arbeit und persönlichen Einsatz hier im Freistaat.

  • 27 Reißwolf // Oct 1, 2009 at 19:23

    Bei Apfel ist inzwischen wohl der Wurm drin. Wie man hört von einige NPD Kreistagsabgeordnete in Sachsen Richtung DVU verschwinden.

  • 28 Leni // Oct 1, 2009 at 19:34

    Kommentarboykott!

  • 29 freies deutschland // Oct 1, 2009 at 19:45

    da hab ich mal ne frage was hat die so deutsche NPD denn für Harte Arbeit in den letzten 5 Jahren gemacht die haben sich doch alle nur da ausgeruht und wissen doch nicht mal was arbeit ist

  • 30 Ein Nachdenklicher // Oct 1, 2009 at 19:49

    Im Prinzip hat der Holger Apfel recht. Es hat nur Symbolcharakter und berührt nicht im geringsten nationale Politik. Ein falsches Signal ist es aber allemal.

    Es hätte der deutschen Sache respektive der NPD nicht geschadet, wenn die NPD sich der Stimme enthalten oder einfach dagegen gestimmt hätte. Wem wollte man gefallen? Dadurch wird man keine einzige Stimme eines BRD-Insassen hinzugewinnen, wohl aber Stimmen von volkstreuen Deutschen verlieren.

    Lieber Holger, es war ein Fehler, trotz der Tatsache, daß Du Recht hast. Wir müssen dem BRD-System nicht in den Arsch kriechen.

    Grüße

  • 31 Glaube und Freiheit // Oct 1, 2009 at 19:58

    Sehr geehrter Herr Apfel, der heutige Begriff Volk bezieht auch die Plastikdeutschen mit ein.
    Ihre Ausrede können sie ganz schnell vergessen.

  • 32 D.P.N. // Oct 1, 2009 at 20:01

    @ Olaf (25)

    “Die Politikfähigen bekleckern sich gerade nicht mit Ruhm. Auf “Spalterrechts” versuchen sie schon den Weg für die DVU-Spitze in die NPD zu ebnen. Das sieht nach unruhigen Zeiten aus.”

    Jupp. v.a. dass die NPD – Spitze Sachsen-Anhalts auch zum politfähigen Flügel gehört, überrascht. Da gibts ja einiges zu tun…

  • 33 Gassner // Oct 1, 2009 at 20:05

    1930 war breits absehbar wohin die Chose läuft als man vom US Vorbild faselte und 1945 als die Gründung der europäischen Institutionen von der USA betrieben wurde wars wohl klar , dass das ein Europa nach US Vorbild werden wird.

    Englisch mit Plutokratie und Satrappenvölkern wie alle solchen Reiche in der Geschichte . Als wäre die USA das erste Reich in der Art, dass sich Demokratie spottet. Die römische Republik spottete sich noch Republik bis 300 nach Christi keineswegs gab ein adeliges Kaiserreich in unserem Sinn.

    Die USA wird sich noch Republik und Demokratie schimpfen wenn längst eine blutige Tyrannis aus ihr geworden ist und in genau diese Richtung bewegt sich auch die EU.

    Völker sind Orte des natürlichen Wiederstandes gegen die Plutokraten. deshalb sind sie die ersten Elemente die von ihnen bekämpft werden.

    Man muss die Welt grundsätzlich biologisch verstehen, erst dann steht man über einer naiven aufklährerischen Intellektualität die das ware Wesen der Dinge verzerrt.

    Völkerrecht —- Es gibt kein weiseres Wort das alles beinhaltet.

    Die Welt ist keine Erfindung der Juristen sie besteht für uns aus Fleisch und Blut.

  • 34 Name // Oct 1, 2009 at 20:25

    Apfel hat vollkommen Recht. Ne ziemliche lächerliche Nummer, die hier abgezogen wurde.

    Wo ist nur die nationale Solidarität während der Hetzkampagnen von links?

  • 35 Unperson // Oct 1, 2009 at 20:51

    „Es war im übrigen in gewisser Weise immer etwas unlogisch, daß man sächsische Landtagsabgeordnete auf das ganze deutsche Volk verpflichtet, da sie ja nicht von den Deutschen in Bayern oder Hessen, sondern von denen in Sachsen ihr Mandat erhalten haben und ihnen zu besonderer Loyalität verpflichtet sind.“

    Mit Verlaub, Herr Apfel – aber das ist doch Bockmist! Die Formel bezog sich völlig unmißverständlich auf die DEUTSCHEN im „Freistaat Sachsen“!
    Sie sind doch selbst weder Sachse noch Niederschlesier oder Sorbe und gehören damit ebenfalls nicht zur autochthonen Bevölkerung innerhalb der willkürlich geschaffenen Grenzen des Gebiets mit dem Namen „Freistaat Sachsen“. Gerade an Ihrer Stelle hätte ich mit Nachdruck auf die Beibehaltung der alten Vereidigungsformel: „…dem Wohle des Deutschen Volkes im Freistaat Sachsen…“ bestanden. Oder fühlen Sie sich nicht für eingewanderte und in Sachsen gemeldete Schwaben, Westfalen, etc. pp, die womöglich sogar Ihre Partei gewählt haben, zuständig?

    ___

    @Doofer Deutscher – Nomen est Omen!

    „…und die Amerikaner sind auf dem Mond gelandet!“ :lol:

    Selbstverständlich sind sie das, sogar sechs mal(!), ermöglicht durch die Arbeit deutscher Wissenschaftler und Ingenieure – Du Spinner!
    Einmal scheiterten sie beim Versuch und konnten gerade noch ihre Astronauten heil zurückbringen; aber das wurde wahrscheinlich auch noch „inszeniert“, gelle? Herr, lass Hirn für die doofen Deutschen regnen!

  • 36 Berliner // Oct 1, 2009 at 21:03

    @ Worch 13

    Auf dem Brandenburger Tor steht “dem deutschen Volke”. Was, wenn jetzt jemand auf den Gedanken käme, das Wort “deutschen” wegmeißen zu wollen, damit dort nur noch steht “dem Volke”?

    Am Brandenurger Tor kann man ruhig “deutsch” wegmeißeln: “Dem Deutschen Volk” steht am Reichstag über dem Portal!

  • 37 nefret // Oct 1, 2009 at 21:37

    @Unperson:

    Bitte sind Sie nicht so schnell mit Ihren Vorverurteilungen.
    Bzgl. “Doofer Deutscher”: Er ist vielleicht alles aber nicht doof.

    http://www.youtube.com/watch?v=97Ap4-IsIFI

    Davon sind hunderte im Netz. Es ist also absolut nicht abwegig, dass die Amis niemals auf dem Mond waren.
    Man bedenke nur die damalige politische Situation. Und Neil Armstrong hatte bereits gesagt: “I never was on the fucking moon”

    Tja…

  • 38 Olaf // Oct 1, 2009 at 21:39

    @ D.P.N
    Ist erstaunlich, dass dies jetzt wieder losgeht nachdem Reps und DVU eigentlich erledigt sind.

    Obwohl, so wirklich erstaunlich ist dies eiegntlich nicht:-)

  • 39 Adler // Oct 1, 2009 at 21:49

    Tut mir leid, aber ich kann das Ganze nicht ganz nachvollziehen. Dass Apfel und Co. jetzt dicke Diäten genießen, heißt nicht, dass sie das Wort “Deutsch” streichen müssen – dafür wurden die NPD-Kameraden nicht gewählt!

  • 40 Levi Scholl // Oct 1, 2009 at 21:52

    Natürlich schwören die sächsischen Abgeordneten auch dem sorbischen Teil der sächsischen Bevölkerung die Treue. Die Sorben in Ober- und Niederlausitz sind deutsche Staatsbürger, aber auch ein eigenständiges Volk. CDU-Ministerpräsident Stanislaw Tillich ist auch Sorbe.

    Natürlich muß sogar die NPD-Fraktion auch diese Ureinwohner Ostsachsens vertreten und diesen die Treue halten.

    Wie viele slawischen Oberschlesier und Kaschuben (darunter der Großvater des heutigen polnischen Ministerpräsidenten Donald Tusk) haben die Sorben sogar im II. Weltkrieg an Hitler Seite gegen die Sowjetunion und die Alliierten gekämpft.

    Daß eifrige Nationalsozialisten im Fanatismus die Selbstständigkeit des sorbischen Volkes in Frage stellten und ihre Bräuche zu verbieten versuchten, ist ein Fehler aus alten Zeiten. Diesem muß sich die Apfel-NPD nicht verpflichtet fühlen, oder?

  • 41 Levi Scholl // Oct 1, 2009 at 21:56

    Die deutschsprachigen Sachsen sind ja eine Mischung aus westfälischen und hessischen mittelalterlichen Siedlern und der zahlenmäßig geringen damaligen einheimischen wendischen (zum Teile sorbischen, zum Teile alttschechischen) Bevölkerung.

    Was ist ein “reinrassiger” Sachse? Wohl jene Einwohner Nordschleswigs und in Dithmarschen wo der Stamm der Sachsen ursprünglich siedelte?

  • 42 Lütt Matten // Oct 1, 2009 at 22:24

    @Levi Scholl (39) (40):

    Das war AUSNAHMSWEISE mal nicht schlecht. Ich finde auch, dass die Sorben und die Deutschen DIE angestammten Völker des Freistaates Sachsen sind und aus diesem Grunde ist der Wegfall des “Deutschen” nicht unlogisch schlechthin. Theoretisch hätte man dann aber sagen müssen: “… ihre ganze Kraft dem Wohle des deutschen und sorbischen Volkes im Freistaat Sachsen widmen”.

    Die Unterscheidung zwischen den “Sachsen” im historischen Sinne und den “Sachsen” im allgemeinen (heutigen) Sinne trifft es nicht ganz. Theoretisch müsste es “Obersachsen” und “Niedersachsen” heißen (nach der linguistischen Einteilung), aber die Bezeichnung “Obersachsen” hat sich wohl nicht durchgesetzt. Oder so ähnlich. Oder wie oder wat? Bin mir natürlich nicht sicher und werde mir deshalb erst einmal ein Ei braten gehen …

  • 43 Sargdeckel // Oct 1, 2009 at 22:43

    Und wieder einmal NPD! NPD! NPD!

  • 44 Stahlhelm65 // Oct 1, 2009 at 22:46

    @alle Kameraden
    Deutschland muß von fremden Einflüßen,die uns zerstören wollen, gereinigt werden,das ist Fakt!

    Es gibt keinen sächsischen Weg,nur den deutschen,wer das nicht begreift,ist als Nationalist nur noch ein Sektierer unter vielen!

    Wer nicht erkennt,was Volk und Bewvölkerung
    unterscheidet,ist es nicht wert,Nationalist genannt zu werden.

    Insofern ist die Frage durchaus berechtigt,
    was die Apfel-Fraktion sich dabei gedacht hat,
    das deutsche Volk nur noch als Volk,i.e. Volk
    unter vielen im eigenen Land,beschreiben zu lassen. Ist das nur ein verzeihlicher Formfehler?
    Ich glaube nicht,dahinter steckt eine Strategie
    der Anbiederung an die Systemkräfte.

    Diese Apfel-Politik darf nicht zum vertretbaren
    NPD-Programm werden!
    Ich denke,da wird genügend Gegenwind herrschen,der die faulen Äpfel vom Baum fegt!!!

    SH Stahlhelm65

  • 45 Der Joker // Oct 1, 2009 at 22:48

    Muahaha das Bild von Apfel! Voll der Businessman ;)

  • 46 Unperson // Oct 1, 2009 at 22:52

    @nefret

    Diese albernen “Argumente” lassen sich allenfalls als geistiges Armutszeugnis für ihre Urheber interpretieren.

    http://www.youtube.com/watch?v=q5cdNpRQ6ZM

    Durch aus der Luft gegriffene Unterstellungen/Verleumdungen/üble Nachrede (bezüglich N. Armstrong u. a.) wird die Blamage auch nicht wieder rückgängig gemacht; ganz im Gegenteil. Wer sich nicht mehr anders zu helfen weiß…

    „Es ist also absolut nicht abwegig, dass die Amis niemals auf dem Mond waren.“

    Genau! Und um ganz sicher zu gehen machen wir das ganze Spielchen gleich SECHS MAL und „faken“ halt auch noch ne Havarie! :lol:

  • 47 Nikolaus Be // Oct 2, 2009 at 0:38

    WARUM WIR DEUTSCHE HEIßEN
    - – - – - – - – - – - – - – - – - – - – - – - – - – - – - – - – - – - – -
    “Die Bildung des Begriffes “deutsch” entwickelte sich seit dem Ende des 8. Jahrhunderts. Etymologisch” (sprachgeschichtlich) “entspricht die neuhochdeutsche Wortform dem ahd. “diutisk”; es ist eine adjektivische Ableitung zu ahd. deota, theota f., thiot n. m., nhd. “Volk”, mithin in wörtlicher Übersetzung “völkisch”.
    Die latinisierten Formen in den Urkunden lauten “theodiscus” adj., theodisce, theotisce adv. n.a.
    Die Frage nach der begrifflichen Bedeutung ist sehr verschieden beantwortet worden. Einer deutete es als “volkstümlich” im Sinne von heidnisch, ein anderer als im Gegensatz zum “Gebildeteten, Gelehrten” stehend, der Latein konnte, vor allem also dem kirchlichen Stand zugehörig.
    Es liegt eine stufenweise Entwicklung vor… Die ersten Belege finden sich gegen Ende des 8. Jahrhunderts im Zusammenhang der Rechtssprache. Hier wird das Delikt der Fahnenflucht mit einer f r ä n k i s c h e n Sprachform bezeichnet, und diese wird für alle im “fränkischen” Heerbann vereinigten Stämme, wie Franken, Bayern, Langobarden und Sachsen, verbindlich gemacht, wie sie auch die Sprache des Hofes und der Beamtenschaft war.
    Diese über den mundartlichen Teilbereich hinausgehende Anwendung wird im Beleg von 788 als “theodisca lingua” bezeichnet. In den ersten Belegen wird hierbei auf die Vielheit der Stämme hingewiesen, deren Zusammenhang und Einheit durch dieses Wort gekennzeichnet wird. Es ist demnach die E i n h e i t der im “Frankenreich” zusammengeschlossenen Stämme, die unter diesem Wort begriffen wird. Dieser staatspolitische Inhalt setzte sich in Kürze durch, so daß die anfangs sich findenden erklärenden Hinweise” (siehe oben) “fortfallen, da sie nicht mehr zum Verständnis notwendig sind.
    Die nächste Verwendungssstufe zeigt das Wort im Zusammenhang mit den Synodalbeschlüssen, in denen die Bewilligung erteilt wird, daß die neue Heilsbotschaft nicht, wie bisher, nur in der lateinischen Sprache, sondern auch in der “theodisca lingua”, das heißt in der volkseigenen Sprache verkündet werden darf.”

    nach: Walther Steller, Grundlagen der deutschen Geschichtsforschung, I. Band, Volkstum-Verlag/ Wilhelm Landig, Wien, 1973, S. 87
    - – - – - – - – - – - – - – - – - – - – - – - – - – - – - – - – - – - – -

    Mit dem Sammelname Deutsche wurden also im Reich Karls I. (”der Große”) zunehmend alle Landesbewohner, die christianisierten germanischen Stämme, bezeichnet. Nach der Teilung des Fränkischen Reichs 843 ging die Bezeichnung Deutsche auf die Stämme des Ostfränkischen Reichs (aus dem das Deutsche Reich wurde) über und meinte anfangs alle christianisierten germanischen Stämme westlich der Elbe.

  • 48 Nikolaus Be // Oct 2, 2009 at 0:52

    Es wurde mal eben das Wort “Deutsche” ersatzlos gestrichen, der Grund (warum es weg sollte) scheint wenig zu interessieren, und etliche Kommentare spenden Apfel auch noch Beifall. Der Name unseres Vaterlands, unseres Volks, unsere Eigenbezeichnung… seit rund 1200 Jahren ist nur noch ein “Symbol” (vgl. Apfel: “Symbolpolitik”!), auf das man ebensogut verzichten kann, weil es ja angeblich nichts ändert. Die Fraktion einer nationalen Partei stimmt dem Unternehmen “Streiche Deutsch” kommentarlos zu. So sieht also “Politikfähigkeit” in der Praxis aus! Weiter so, Apfel, zeig’ uns, wer Du wirklich bist. Die Nationalen auf dem guten Weg, sich selbst überflüssig zu machen, kann man abschließend nur noch sagen.

    D.P.N. # 23
    “unheimlich… einer von uns beiden muss sich nun erklären.”

    Ganz klar… so wie es hier immer ist! Es gibt gar nicht zwei verschiedene Schreiber, sondern nur einen. lol

  • 49 Kölner // Oct 2, 2009 at 1:00

    Idir, halts Maul!

  • 50 Leit-Wehrwolf // Oct 2, 2009 at 1:13

    Denn Deutscher wird man nicht durch einen Paß, sondern ist man von Geburt – oder eben nicht.“
    Kommt daruf an welcher Herkunft die Eltern sind oder ? Hier reicht aber schon das Land aus .

    Die NPD versteht es sich heraus zu reden es ist aber wohl eher Tatsache das sie den etabilerten in den Allerwertesten kriecht um nicht ins Abseits zu geraten.
    Verrat fängt immer klein an mich würde es nicht wundern wenn die NPD irgendwann an einer Demo gegen Rechts teilnimmt .
    Deutsch steht auch im Personalausweis ich bin seither immer noch auf der Suche nach dem Land der Deutsch heißt.
    Liebe NPD deutsch ist man nicht von Geburt an sondern vom Blut her und das ist nicht Rassistisch sondern tatsache, auch in einen Kind das nur ein deutschen Elternteil hat fließt deutsches Blut daher wurden Halbjuden in der NS Zeit auch anders behandelt.

    Ausländer sind auch ein Volk und wo jetzt nicht deutsch vorsteht sind alle gemeint.
    Wenn ich einen Türkischen Pass bekomme und dort spricht einer über das Türkische Volk fühle ich mich nicht angesprochen, redet dort aber einer vom Volk allgemein gehöre ich auch dazu.

  • 51 The Dude // Oct 2, 2009 at 2:56

    [QUOTE]Reichsverweser // Oct 1, 2009 at 18:26

    Was soll das denn, Apfel ? Hast Du Dich von den “etablierten” 1A verarschen lassen. Solche Symbolik ist WICHTIG !!

    Glaubst Du, Dr. G. hätte so eine Frechheit durchgehen lassen ??

    LERNT doch mal von denen, die es besser konnten.[/QUOTE]

    Dr. Goebbels redete auch nur vom Volke als er das berühmt/berüchtigte Zitat der Sportpalastrede zum besten gab…
    “Wir müssen nur die Entschlusskraft aufbringen, alles seinem Dienst unterzuordnen. Das ist das Gebot der Stunde. Und darum lautet von jetzt ab die Parole: Nun, Volk, steh auf, und Sturm, brich los!“
    Das Volk ist deutsch… Der Rest ist Bundespersonal

  • 52 Delia // Oct 2, 2009 at 3:03

    Oh Gesamtrechts scheint jetzt Stimmung gegen Altermedia machen zu wollen:

    http://gesamtrechts.wordpress.com/2009/10/01/spaltermedia-und-die-linkspresse-gegen-die-npd-in-sachsen/

    Zitat von Gesamtrechts:
    “Die Linkspresse hetzt gegen die NPD-Sachsen. Altermedia sieht natürlich die Chance gegen den sächsischen Weg vorzugehen und hängt sich an die Hetze dran.”

    - Wir Nationalen müssen zusammenhalten und uns nicht gegenseitig bekämpfen!

    Altermedia hat es nicht nötig, sich an irgendetwas dran zu hängen, Altermedia hat sich bereits gegen den sogenannten Sächsischen Weg ausgesprochen, als dieser gerade frisch aus der Taufe gehoben wurde, sollte man eigentlich gerade bei Gesamtrechts wissen. Wenn sich also jemand dran hängt, dann allenfalls die Linkspresse an Altermedia.
    Was Gesamtrechts betrifft, so reagieren die darauf, daß ihr einer DVU-Hauptgönner allmählich uninteressant wird, also biedert man sich beim nächsten an, um Hilfe dessen die NPD von innen zu zerstören. Daran ist nichts überraschendes, haben wir schon lange prognostiziert. Will eben jeder mal einen guten Arbeiter haben, aber nur weiter so mit der Politikfähigkeit, dann wird das NPD-Problem in Sachsen eben auf die gleiche Weise gelöst, wie die DVU-Problematik in Brandenburg.
    Die Schriftleitung

  • 53 Delia // Oct 2, 2009 at 3:13

    Achso und zum Thema:
    Da hat Herr Apfel Scheiße gebaut.

    Er hat das ganze DEUTSCHE Volk damit verraten. So etwas von einem Nationalen zu hören, der für die Interessen der DEUTSCHEN in den Landtag gewählt wurde, ist echt schon traurig…

    Schäm dich, Apfel, echt.

  • 54 Leipziger // Oct 2, 2009 at 5:47

    Bin für einen Volksentscheid zu dieser Frage. Von mir aus können ausnahmsweise alle in Sachsen lebenden Ausländer daran teilnehmen. Das Ergebnis wird für sich sprechen.

  • 55 kuckkuck // Oct 2, 2009 at 7:36

    Dem Deutschem Volke steht am Reichstag und nicht am Brandenburger Tor — Herr WORCH !

  • 56 enzian // Oct 2, 2009 at 7:45

    @ The Dude:

    Damals war allerdings nicht nur das Volk, sondern auch die Bevölkerung noch deutsch.

  • 57 Doofer Deutscher // Oct 2, 2009 at 7:53

    @ worch

    Auf dem Brandenburger Tor steht nichts als die Quadriga. “Dem deutschen Volke” steht auf dem ehemaligen Reichstagsgebäude (heute Bunzeltag).

    Sowas sollte man eigentlich wissen als Nationaler – aber als das beim VS-Lehrgang dran war, mußtest Du warscheinlich gerade irgendwo demonstrieren. :-)

    @ unperson

    Dir zu antworten, da käme ich mir jetzt wirklich doof vor. :-)

  • 58 Freibeuter // Oct 2, 2009 at 8:10

    @Worch :

    “Auf dem Brandenburger Tor steht “dem deutschen Volke”…..”

    Sie verwechseln das Brandenburger Tor mit dem Reichstagsgebäude !

    *

    Die Entscheidung und Erklärung Apfels, also auch der Sachsen-NPD, sehe ich völlig undramtisch, selbst für Puristen.

    Insofern kann ich die hier nachlesbare Aufgeregtheit nicht nachvollziehen.

    Streng genommen könnten wir auch “Volk der Sachsen” sagen und uns über die Auslassung des Begriffs “deutsch” streiten.

    Das die Dialektik der Blockparteien dabei eine ganz andere ist, als diejenige der NPD, braucht als Grunderkenntnis wohl kaum erläutert werden.

    Was auch immer der “sächsische Weg” ist und was es daran zu bekritteln gibt : Fakt ist doch, daß die dortige NPD die mit Abstand erfolgreichste in der brD ist.

    Zählt das nichts ?

    Zuviel Dogmatismus ist auf Dauer eben auch nicht das Gelbe vom Ei…..

  • 59 dagegen // Oct 2, 2009 at 8:57

    @Stahlhelm65

    “Ich denke,da wird genügend Gegenwind herrschen,der die faulen Äpfel vom Baum fegt!!!”

    Völlig korrekt, Kamerad! Umsonst ist das Äpfelchen auch NICHT mehr im PV.

    ER wird den DEUTSCHEN Weg nicht mit politfähigen Barrieren versperren.

  • 60 Michael Idir // Oct 2, 2009 at 9:20

    @Kölner (49):

    Stelle mir lieber Deine Kauleiste zur Verfügung, damit ich entsprechende Korrekturen vornehmen kann.

    Du anonymer Held konntest wohl nicht schlafen. Hast Du tagsüber nichts zu tun???

    Wo blieben denn Leutchen Deines einfältigen Schlages, gäbe es nicht die Möglichkeit, andere anonym über neuartige Medien anzugehen?

    Falls Du wider Erwarten konstruktive Kritik an mir üben möchtest, wende Dich doch direkt an mich.
    Aber solchen anonymen Hosenpissern, die Du verkörperst, geht nur einer ab, wenn sie sich derartig befriedigen können.

    Armes dummes Etwas, nimmer aus Köln, sondern eher aus der südlich davon gelegenen Ecke, ich bemitleide deinesgleichen nicht einmal!

  • 61 Der Ausputzer // Oct 2, 2009 at 10:41

    HALT!
    Bevor sich hier wegen einer lapidaren Wortklauberei viele Nationale aufregen:

    Ich denke, wir haben die gemeinsame Sorge die NPD aus dem komplett VS – gesteuerten Randgruppendasein zu befreien.

    Was nützen noch so heroische Reden, wenn man die organisierte Masseneinwanderung / Volksvernichtung durch die eigene politische Wirkungslosigkeit nicht verhindern kann?

    Solange die Nationalen nicht Gesetzgeber Status erlangen, ist alles nur haschen nach Wind.

    Es ist immer das alte politische Spiel mit seinen klaren Regeln!

    ERFOLG geht nur mit einer klugen Strategie.
    Sie dazu nur mal die alten Herrn in die 20er/ 30er Jahre.
    Bismark oder Friedrich der Große.

    DIE WAREN ALLE IM ÜBRIGEN SEHR WOHL SALONFAHIG!
    Das schreiben selbst die Historiker.
    Was schreit die Linke: “Macht die Nazis nicht salonfähig!”
    Wo liegt also die begründete Angst?
    Noch Fragen?

  • 62 Neuer Parteiname // Oct 2, 2009 at 14:50

    Nationaldemokratische Partei des Landes.

  • 63 Olaf // Oct 2, 2009 at 15:31

    Die politikfähigen Sachsen bereiten wohl ihren Absprung bzw. ihre Vereinigung mit der DVU vor, nachdem sie nochmals unter dem Namen NPD in den Landtag eingezogen sind.

  • 64 Erhardt // Oct 2, 2009 at 16:35

    @ Nikolaus Be 47

    Teut, Teutates, Teutonen, teudisca lingua, Teutoburger Wald, Teutsch, Deutsch …

    Auszug aus Aufzählung aller Länder, christliche und heidnische, die Karl der Große unterworfen und tributpflichtig gemacht hatte:
    “…endlich auch alle die barbarischen und wilden Völkerschaften, die Germanien zwischen Rhein und Weichsel, Meer und Donau bewohnen, so ziemlich die gleiche Sprache reden, in Sitten und Tracht aber sehr voneinander verschieden sind, und zwar so, daß er sie tributpflichtig machte. Die bedeutendsten darunter sind die Welataben (Wilzen, nach ihrem sagenhaften Anführer Wilcinus = Wolf), Soraben (Lausitzer Wenden), Abodriten, Boemanen; mit diesen hat er auch Krieg geführt, die übrigen weit zahlreicheren unterwarfen sich ihm freiwillig.” (Einhardi vita caroli 15, um 830)

    Welche Sprache redeten sie?
    Theodiscus
    Dieses neue Wort begegnet zuerst in mlat. Gestalt: 786 wurde nach dem Bericht des päpstlichen Legaten Bischof Gregor von Ostia-Amiens an Papst Hadrian I. bei einer Synode in England die Beschlüsse „tam latine quam theodisce“ verlesen, im „offiziellem“ Latein und in der Volkssprache der anwesenden Laien, damit alle sie verstehen können.
    788 wird im Hochverratsprozeß gegen den Bayernherzog Tassilo das todeswürdige Verbrechen ausdrücklich mit dem volkssprachlichen Rechtsterminus benannt: „quod theodisca lingua harisliz (Heerschliß, Fahnenflucht) dicitur“.
    Weitere Beispiele für die Verkündung von Verordnungen in der lateinischen Amtssprache des Römerreiches und in der jeweiligen landeseigenen Volkssprache sind aus der Karolinger Zeit überliefert.
    Aber was war die Grundsprache aller Dialekte in Germanien?

    Teudisca lingua
    Die teutonische Mundart war den Römern schon seit den Kriegen mit den Kimbern und Teutonen bekannt.
    Über das teutonische Germanisch und das alemannische Germanisch: http://books.google.de/books?id=4I0aAAAAYAAJ&pg=PA403&lpg=PA403&dq=teutonische+Sprache&source=bl&ots=BI9Eo1phiG&sig=ksH5K-S8J-f9VpC3xExW2itknts&hl=de&ei=PdzFSuXfKNLRjAfW0sk2&sa=X&oi=book_result&ct=result&resnum=2#v=onepage&q=teutonische%20Sprache&f=false

    14. Februar 842: zweisprachige Straßburger Eide
    http://www.frankreich-experte.de/fr/6/lit/straseide.html

    http://www.stefanjacob.de/Geschichte/Unterseiten/Quellen.php?Multi=61

    “sassisch” Germanisch:
    http://www.sachsengeschichte.de/saechsisch.html

  • 65 Dike // Oct 2, 2009 at 17:24

    Unfaßbar, was sich Apfel da geleistet hat.
    Ein regelrechtes V e r g e h e n gegen Deutschland (das sind wir Deutsche) und Ausdruck der Anbiederung an die Deutschenhasser.

    Aber andererseits “gut”, daß er sich so selbst entlarvt. Daraus werden hoffentlich die richtigen und rechten Schlüsse von den noch verbleibenden Nationalen gezogen.

  • 66 Olaf // Oct 2, 2009 at 18:42

    Ob Molau einen Posten bei der NPD-Fraktion in Sachsen bekommt?

  • 67 widar // Oct 2, 2009 at 20:55

    Altermedia scheint doch ab und zu mal die Orientierung zu verlieren. Vielleicht solltet Ihr euch doch noch öfter als bisher die Frage stellen: Wo steht der Feind?

    Keine Sorge, so wie es geschrieben wurde, so ist es auch gemeint. Wir haben ganz und gar keine Orientierungsschwierigkeiten und können Freund und Feind sehr wohl unterscheiden, ganz gleich in welchem Gewand er auch auftaucht. Der Rest ist eine Sache des persönlichen Abwägens. – Die Schriftleitung

  • 68 Reißwolf // Oct 2, 2009 at 21:50

    In Thüringen das Gleiche. Mitglieder der Eisenacher Npd haben Pro Eisenach gegründet. In der Npd sieht man keine Zukunft. Wers nicht glaubt brauch sich bloß einen Registerauszug zu holen.

  • 69 Unperson // Oct 2, 2009 at 22:48

    @Doofer Deutscher

    “Dir zu antworten, da käme ich mir jetzt wirklich doof vor.”

    Ich hab ne gute Nachricht für Dich!
    Es gibt ein Heilmittel gegen Doofheit: Man nennt es Bildung. ;-)

    http://www.apollo-projekt.de/index.htm

  • 70 Stahlhelm65 // Oct 2, 2009 at 23:20

    @Kamerad dagegen & Dike
    Es ist so traurig,aber es war absehbar!
    Die Apfelclique betrügt ihr eigenes Klientel
    und schämt sich nicht einmal!

    Sicherlich haben wir uns über den Einzug der
    Apfelaner in den Sächsischen Landtag gefreut,
    keine Frage,und jetzt das?

    Absetzbewegungen?
    Geistige Aussetzer?
    Unterbelichtung?
    Oder alles nur Berechnung? Gegen den jetzigen
    PV! Alles nur Verrat?
    Ich habe diese Typen satt!!!

    Entweder wir begreifen,worum es geht oder der
    Laden ist nicht mehr zu retten!

    Aber ich als Optimist glaube,daß auch dieses ‘Problem’ gelöst werden kann!

    MkG Stahlhelm65

  • 71 DER PAUKER // Oct 3, 2009 at 0:37

    @ DIKE, Olaf, dagegen, Neuer Parteiname, Delia und weitere Brabbeltaschen:

    OH Herr laß Verstand regnen!

    Ihr habt scheinbar nichts begriffen:

    Der @Ausputzer scheint hier einer der wenigen nachdenkenden Mahner zu sein…

    BALD gibt es keine kernrassigen Teutonen mehr, weil das Deutsche Restvölkchen samt den urgesteinigen Weltnetzpatrioten völlig verblödet & total unfähigzum Überleben ausgestorben ist!

    HIER EIN FILMFILM extra für Euch:

    Zeitgeist: Addendum

    http://video.google.de/videoplay?docid=1352552668588051041#

    SOLANGE IHR HIER NS – SELBSTHERRLICHE DINOSAURIER SPIELT UND NICHTS MERKT, WIRD ES IN DEUTSCHLAND GENAUSO WEITER GEHEN!

    Spielt ruhig weiter im Sand oder hebt Euch endlich mal geistig an.

    6 setzen!

  • 72 Novalis // Oct 3, 2009 at 2:16

    Das war wieder typisch. Das Schicksal
    Deutschlands in den Händen von Polit-Clowns.

    Wenn das “DEUTSCHE” heute überall aus dem
    Bewußtsein gestrichen wird, ist das ein Zeichen
    das das deutsche Volk auch als solches
    “gestrichen” (ausgelöscht!) werden soll!

    Sie schimpfen immer auf die “NAZIS”, sie
    meinen aber die Deutschen!
    Und die ewigen “nationalen” Dummschwätzer
    haben da gar kein Problem mit.
    Solchen Leuten haben wir es zu verdanken,
    das “National” im deutschen Rest-Volk
    immer mit “Deppentum” gleichgesetzt wird.

    Apfel hat nach seiner 2 .Wahlperiode, seinen
    EIGENEN Anspruch auf Pension und
    Abfindungen durch, dem DEUTSCHEN Wähler
    jedoch, hat die hohe Corona der NPD immer
    noch keinen Job besorgt…
    War einigen hier, spätestens seit den
    Dienstwagen “Mercedes statt Volks-Opel”
    für die NPD klar.
    Apfel biedert sich nur an…hätte man je etwas
    anderes von ihm erwarten dürfen?

    Erschreckend – ist für mich nur der Applaus
    und Beifall, auch vieler “ewig Nationaler”
    hier im Forum, die überhaupt sich nie eigene
    Gedanken machen….

    Herr Worch hat übrigens recht, aber sogar
    vergessen zu erwähnen, das sich schon die
    damalige “Oberschicht” extrem schwertat,
    die Inschrift “DEM DEUTSCHEN VOLKE”
    am Reichstag (erst nach JAHREN!) zu
    verewigen…erst fürs opfern im 1. Weltkrieg
    erinnert man sich wieder an das Deutsche Volk.

    War also auch vorher schon so.

  • 73 Doofer Deutscher // Oct 3, 2009 at 8:30

    @ unperson

    Deine gute Nachricht in allen Ehren! – nur scheint sie bei Dir selbst noch nicht angekommen zu sein, wenn Du die von Dir angegebene Seite hier als Deine Bildung apostrophierst, wo sie doch noch nicht mal mit ihren Lügen auf dem neuesten offiziellen Stand ist.

    Zu dumm, das Kubrick bereits vor Jahren vor laufender Kamera zugegeben hatte, den Mondfilm selbst gedreht zu haben. Und somit habe auch ich eine gute Nachricht für Dich:

    Da gibs sogar einen echten Bildungsfilm drüber. “Googeln” wird zwar Deiner Bildung auch nicht mehr auf die Sprünge helfen können, fürchte ich, aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt. :-)

  • 74 Olaf // Oct 3, 2009 at 10:33

    @ Reißwolf
    Wieso gehen sie nicht gleich zur DVU und folgen Förster und Trinkaus?

  • 75 Mars Ultor // Oct 3, 2009 at 10:46

    “http://www.youtube.com/watch?v=66_oatCcqUc

    <param name="lil boosie"

  • 76 SchwarzundWeiß // Oct 3, 2009 at 14:22

    @ Erhardt (64)
    Neben dem Latein und der “theodisca lingua” muß im gegenständlichen Raum eine weitere Sprache geherrscht haben: die Lingua Sclavinia. Zur Zeit Karls I. war sie Landessprache ungefähr ab ostwärts der Elbe/Saale bis Weichsel u. wahrscheinlich noch weit darüber hinaus. Sie muß in engster Verwandtschaft zur “theodisca lingua” (dem frühen Deutsch) gestanden haben, da es offenbar wenig Verständigungsprobleme zwischen den verschiedenen Sprachträgern gegeben hat.

    “Während es von den Goten Sprachdenkmäler wie die arianische Bibel des Wulfila gibt, sind von den Wandalen nur Personennamen und auch nur männliche bekannt… Diese Namen, die auch von den Goten und Westgermanen verwendet wurden, stammen von den Westwandalen, die 534 in Karthago untergingen.
    Das in den Wohngebieten der Ostwandalen von diesen Gesprochene wird von den Chronisten als Lingua Sclavinia bezeichnet. Kaiser Otto der Große” (Herzog der Sachsen, ostfränkischer König, dann deutscher Kaiser; 912 – 973) “beherrschte drei Sprachen, die Lingua Latina, die Lingua Theodisca und die Lingua Sclavinia. Diese Lingua Sclavinia ist bei der Taufe und Unterwerfung” (zu Christen) “von der Lingua Theodisca verdrängt worden, obwohl im Sachsenspiegel den Nachkommen der Sclavi” (Sclaveni, lat. Ungläubige) “im Deutschen Reich die Verwendung ihrer Sprache vor Gericht gestattet war… Im Eherecht wurde jedoch nach der Abstammung entschieden. Auch dadurch blieben die Wenden” (dtsch. Form von “Sclavi”; abgeleitet von Vendsyssel, dem jütländischen Stammessitz der Wandalen v. Chr.) “noch lange Zeit in den Kietzen” (Randwohnanlagen der unterworfenen “Heiden” bei befestigten Orten) “sitzen. Andererseits wurden sie bereits mit der Mission der Sclavi unter Karl dem Großen im Obermaingebiet völlig gleichberechtigt am inneren Landesausbau bei Neuanlage von Dörfern beteiligt.”
    Quelle: Helmut Schröcke, INDOGERMANEN – GERMANEN – SLAWEN. Ihre Wurzeln im mittel- und osteuropäischen Raum, Orion-Heimreiter Verlag, 2003, Seite 49 ff.)

    Daraus folgt: Im gegenständlichen Raum muß eine ethnische Einheit bestanden haben. Die westelbischen Sachsen und die ostelbischen Wandalen (manche bezeichnen sie allgemeiner als Ostgermanen) waren Verwandte. Bis Karl I. schieden sie sich nach Stämmen u. Mundarten, deren Sitten, Gebräuche u. Glaubensvorstellungen aber ähnlich waren. Erst mit Karl I., der Christianisierung und der Ausbildung des Deutschen Reichs vergrößerten sich die rechtlichen, sprachlichen u. kulturellen Unterschiede. Die in jahrhundertelangen Kämpfen unterworfenen ostelbischen “Heiden” wurden Deutsche, sobald sie den neuen Glauben angenommen hatten. Die mittelalterlichen Quellen berichten nirgendwo von einem völkischen Gegensatz zwischen christlichen Westelbiern (Deutschen) und ostelbischen “Heiden” (Wandalen/Ostgermanen)! Ein sog. Slawenvolk, das den ostelbischen Raum besiedelte u. beherrschte, hat es nicht gegeben. Demgemäß heiß es über das sog. Volk der Sorben:

    “Im Spreewald hat ein Splitter der Wandalen mit eigener Sprache überlebt, da dieser als Rückzugsgebiet militärisch nicht zu überwachen war. Die Spreewälder Sorben-Wenden, die sich anthropologisch nicht von den sie umgebenden Deutschen unterscheiden…, konnten bis heute manches Alte bewahren. So gibt es bei ihnen für die Mädchenkopfbekleidung der Tracht die Bezeichnung Borta. Die Siebenbürger Sachsen kennen ein gleiches Kleidungssstück, den Borten, als Teil ihrer Tracht, der bei der Einwanderung 1140 aus der alten Heimat Westfranken bis Flandern oder von den Gepiden mitgebracht worden sei. Die sorbische Tracht im Spreewald ist sonst die erhaltene deutsche Bürgertracht des 16. Jh. Die weiße Trauertracht der Frauen – ein Beweis des “Slawischen” – geht auf das Vorrecht der französischen Königin zurück, im Trauerfall weiß zu tragen, und wanderte dann nach Deutschland. (* Bei den heidnischen Germanen wurde auf Trauerfeiern ebenfalls weiße Tracht getragen). “Was die volkskundlichen Gegebenheiten betrifft, ergibt eine jedes Sachgebiet berücksichtigende Untersuchung, daß sich in der “Wendei” kein Zug findet, der als kennzeichnend slawisch in Anspruch genommen werden kann” (W. Steller, 1975).” (Anm.: gemeint ist Walther Steller, Grundlagen der deutschen Geschichtsforschung, II. Band)
    (Schröcke, wie oben, Seite 51)

  • 77 Seemann // Oct 3, 2009 at 15:01

    #73, oh oh Doofer Deutscher, da sind Sie aber einem derben Schalk aufgessen.

    Ich schätze Ihre Beiträge allesamt sehr, nur hier irren Sie, denn der von Kubrick erstellte “Film” ist eine “Mockumentary” … also eine gefälschte Dokumentation, mit bewussten Fehlinformationen, um aufzuzeigen wie einfach Verschwörungstheorien funktionieren.

    Dies wird am Ende der “Mockumentary” sogar aufgelöst .. haben Sie nicht zu Ende geschaut?

    Wachet auf und sehet durch den Nebel, alle!

    Schönen SA. allen Volksgenossen.

  • 78 Seemann // Oct 3, 2009 at 15:02

    *aufgesessen*

    Für alle die diese “Mockumentary” noch nicht kennen:

    Kubrick, Nixon & der Mann im Mond.

  • 79 Isonacher // Oct 3, 2009 at 17:24

    War ja klar, daß Wieschke jetzt auf den nächsten Zug aufspringt, nachdem er es mit der NPD nicht geschafft hat. Der sollte mal lernen wie mans macht. Das Aktionsbüro schafft wenigstens noch Öffentlichkeit mit mehr als 13 Personen.

  • 80 Unperson // Oct 3, 2009 at 17:47

    @Doofer Deutscher

    “…wenn Du die von Dir angegebene Seite hier als Deine Bildung apostrophierst,…”

    Die Seite ist lediglich geeignet, Bildungsdefizite auszugleichen. Wenn man jedoch, zum einen die Hauptschule nach der achten Klasse geschmissen, oder im Physikunterricht lieber immer ne Tüte gedreht hat, anstatt aufzupassen und zum anderen an FAKTEN nicht das geringste Interesse zeigt, kann selbst Doofheit ein unheilbares Stadium erreichen.

    @Seemann

    Kubrick selbst hat die „Fake-Doku“ nicht gedreht. Der hat zu dem Zeitpunkt schon nicht mehr gelebt:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Kubrick,_Nixon_und_der_Mann_im_Mond

  • 81 Seemann // Oct 3, 2009 at 20:59

    #80 : absolut richtig, seine Frau kam darin zu Wort, Kubricks Name selber wurde darin nur “genutzt”, ist etwas her daß ich sie geschaut habe, man möge mir diesen Fehler verzeihen, habe nicht extra nochmal nachgeschlagen.

  • 82 Kölner // Oct 3, 2009 at 21:25

    an Idir-Ölauge

    Nene, Kölner bin ich schon, wir kennen uns sogar, und als wir und das letzte mal getroffen haben, hast Du fast geheult. Heimreise statt Einreise, und: lern meine Sprache…Spinner!

  • 83 Dike // Oct 3, 2009 at 21:34

    @DER PAUKER

    Na, mein Kurzkommentar muß getroffen haben wenn Sie sogar mein Pseudo mit Großbuchstaben an 1. Stelle herausheben. Gut so.

    Üb immer Treu und Redlichkeit und weiche keinen Finger breit … heißt es in einem deutschen Volkslied. Keinen Fingerbreit also in bezug auf meine Empörung über die Deutschen-Streichung der NPD-Sachsen mit Apfel!

    Meine Reaktion war und ist eine fundamentale, und ich kann nur allen Schreibern zustimmen, die diesen “Streich” Apfels aufs schärfste verurteilen.

  • 84 widar // Oct 3, 2009 at 22:02

    Die Antwort von Altermedia, Oct 2, 2009 at 20:55:
    “Keine Sorge, so wie es geschrieben wurde, so ist es auch gemeint. Wir haben ganz und gar keine Orientierungsschwierigkeiten und können Freund und Feind sehr wohl unterscheiden, ganz gleich in welchem Gewand er auch auftaucht. Der Rest ist eine Sache des persönlichen Abwägens. – Die Schriftleitung”

    Boah, so viel Selbstsicherheit hätte ich auch gerne.

    Ich würde Euch nur empfehlen nicht gegen Andere, die sich offensichtlich für unsere Sache einsetzen, Front zu machen. Dies würde Euch besser zu Gesicht stehen, auch wenn diese Leute nach Eurer Meinung ein Fehler machen.*
    Ihr habt eine eine große Verantwortung mit diesem Medium. Niemand ist damit geholfen wenn wir bei der nächsten Wahl 20 nationale Parteien haben.* – Doch, selbstverständich gibt es welche denen damit gedient ist, wollt Ihr das auch?

    *Tu du, was du für richtig hältst und wir tun, was wir für richtig halten.
    ** Wir sind keine Partei und wir machen auch keine Parteien, was wir sagen lediglich unsere persönliche Meinung zu bestimmten Dingen aus Politik und Alltag. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Abgesehen davon huldigen wir der Erkenntnis: Es jedem Menschen recht getan, ist eine Kunst die niemand kann, also was soll’s.
    Die Schriftleitung

  • 85 Erhardt // Oct 4, 2009 at 9:00

    @ Schwarz und weiß (76)

    Sclaveni, lat. Ungläubige
    Prof. Schröcke sollte sich mal mit dem Sklavenexporten aus Germanien befassen.
    Mit der Einführung des Christentums als Staatsreligion im Römischen Reich, durften nichtchristliche Händler und Unternehmer keine Christen mehr als Arbeitsknechte und Hausdiener auf dem Arbeitsmarkt verschachern und besitzen. Da nichtchristliche Knechte erlaubt waren, wurden diese aus dem Herrschaftsgebiet der Scythen, wie die hunnischen Steppenreiter nördlich der Donau von den Griechen genannt wurden, importiert. Um diese als „echt nichtchristliche sythische Arbeitsknechte“ zu dokumentieren, wurde diese menschliche Importware an den Grenzen und Zollstationen mit einem entsprechenden Brandzeichen versehen. Aus diesem eingebrannten Kürzel entstand nach dem Jahre 500 dann der Begriff Sklaven für die nichtchristlichen Arbeitsknechte. Das Herkunftsland dieser Sklaven, anfänglich die Walachei, wurde nun Sklavenland genannt. Mit dem Auftreten einer Hunnenhorde, Avaren genannt nach ihrem Anführer Avarus, der „Goldgierige“, wurde ihr Herrschafts- und Ausbeutungsgebiet in Germanien von der Elbe bis über die Weichsel allgemein nur noch als Sklavenland bezeichnet. Aus diesem verkauften die Avaren die begehrten germanischen Sklaven, hauptsächlich Ostgoten, Wandalen, Wenden, Thüringer, Sachsen und böhmische Bajuwaren an die menschenhändler aus dem Römerreich. Nach der Brechung der Avarenmacht durch die christlichen Germanenkaiser Karl den Großen und Heinrich I. begannen die Ottonen-Kaiser, die aus der Avarenherrschaft befreiten heidnischen Germanenstämme im Sklavenland zu christianisieren, wobei die Begriffe Sklaven und Sklavenland langsam verschwanden, weil auch keine Neuchristen aus dem ehemaligen Sklavenland von nichtchristlichen Händlern gekauft und exportiert werden durften.

    Für die Entstehung einer „slavischen“ Mischsprache im heidnischen Germanenland kann nachfolgender Bericht einen Hinweis geben.
    Die Chronik Fredgar und die Frankenkönige“ übersetzt von Dr. Otto Abel. – Geschichtsschreiber der deutschen Vorzeit Band 11, Kapitel 48, 1888:
    »Anno 40. regni Chlothariae homo nomen Samo natione Francos de pago
    Senonago plures secum negutiantes adcivit, exercendum negucium in Sclavos
    coinomento Winedos perrexit. Sclavi iam contra Avaris coinomento Chunis et regem eorum gagano ceperant revellare….«

    »Im 40. Jahre der Regierungzeit Kg. Chlotar II (624) verband sich ein gewisser Samo (Samuel?), ein in Franken Geborener aus dem Senonagischen Gau (im belgischen Hennegau), mit mehreren Kaufleuten (vermutlich Sklavenhändlern) und zog in Handelsgeschäften zu den Sklaven (Abel übersetzt Sclavos mit Sklaven, meint, daß bedeute „Slaven“ und übersetzt dann weiter „Sclavos“ mit „Slaven“), die man Wineder (Abel merkt an: Wenden) nennt. Die Slaven hatten damals bereits angefangen gegen die Avaren (Hunnenhorde, nach einem Anführer Avarus [der Goldgierige] benannt), die den Beinamen Chunen (Abel merkt an: Hunnen) führen, und deren König Gagan sich zu empören. Schon von alten Zeiten her wurden die Wenden von den Chunen als so genannte Belfulci (Kriegsknechte) gebraucht, so dass, wenn die Chunen gegen irgend ein Volk ins Feld zogen, sie selbst sich vor dem Lager aufstellen, die Wenden aber kämpfen mußten. Siegten nun diese, so rückten die Chunen vor um Beute zu machen; unterlagen jedoch die Wenden, so sammelten sie auf der Chunen Hilfe gestützt neue Kräfte. Darum wurden sie Belfulci von den Chunen genannt, weil sie vor ihnen herzogen und im Treffen einen doppelten Kampf bestanden. Jedes Jahr kamen die Chunen zu den Slaven, um bei ihnen zu überwintern; dann nahmen sie die Weiber und Töchter der Slaven und schliefen bei ihnen, und zu den übrigen Mißhandlungen mußten die Slaven den Chunen noch Abgaben zahlen. Die Söhne der Chunen aber, die diese mit den Weibern und Töchtern der Wenden erzeugt hatten, ertrugen endlich solchen Druck nicht mehr, verweigerten den Chunen den Gehorsam und begannen, wie schon erwähnt, eine Empörung. Wie nun das wendische Heer gegen die Chunen auszog, so begleitete jener Handelsmann Samo dasselbe. Da erprobte sich dessen Tüchtigkeit (militärische Beratung) gegen die Chunen auf eine wunderbare Weise und eine ungeheure Menge Chunen fiel durch das Schwert der Wenden. Als diese nun die Tüchtigkeit Samos erkannt hatten, wählten sie ihn zu ihrem König und er herrschte 35 Jahre lang glücklich. Mehrere Schlachten lieferten die Wenden unter seiner Regierung gegen die Chunen und jedesmal blieben sie durch sein Verdienst Sieger. Samo hatte 12 wendische Weiber, mit denen er 22 Söhne und 25 Töchter erzeugte.«

    Über den Sklavenexport aus dem hunnisch-awarisch beherrschten Germanenland zwischen Elbe und Weichsel, dem Sklavenland ab 375 n., gibt auch nähere Auskunft:
    Fritz Röhrig, “Magdeburgs Entstehung und die Ältere Handelsgeschichte”, Deutsche Akademie der Wissenschaften zu Berlin, Vorträge und Schriften Heft 49, Akademie-Verlag Berlin 1952 (in der Preußischen Staatsbibliothek Berlin vorhanden).

  • 86 alter Sachse // Oct 5, 2009 at 15:19

    Wenn die Wählerprozente sinken, muß man sich seine recht ordentlichen Einkünfte auf andere Art und Weise sichern!

  • 87 Michael Idir // Oct 5, 2009 at 16:05

    @Kölner (82):

    Wieso sollte ich eine Sprache lernen, die ich bereits beherrsche?
    Siehe unter Deinen verblödeten Kommentaren unter (49) und (82) nach:
    Du hast augenscheinlich Probleme mit dem Imperativ!!!

    Ölauge? Spinner? Kennen? Heulen?

    Männchen! Trau’ Dich raus oder halt’ s Maul, Du Schwachkopf und Märchenschwätzer!

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