| NPD-Aufruf zur Stralsund-Demo vom 24.10.09 |
Stralsund / Vorpommern: In Stralsund fand gestern das 775. Stadtjubiläum statt, mit der die Stadt ihrer Gründung im Jahre 1234 gedachte. Im Vergleich zur 750-Jahrfeier im Jahre 1984 blieb der Umfang der Feierlichkeiten jedoch eher bescheiden.
Erinnert wurde jedoch in Stralsund gestern nicht nur an die Gründung der Stadt, sondern auch an deren Zerstörung durch anglo-amerikanische Terrorflieger am 6. Oktober 1944, dessen 65. Jahrestag sich in diesem Fall ebenfalls gejährt hatte, ohne daß es deshalb von Seiten der Stadt zu einer größeren Gedenkaktion gekommen wäre. Dies überrascht wenig, ließ sich doch auch zum 200. Todestag des preußischen Freiheitskämpfers Ferdinand von Schill, der am 31. Mai 1809 in Stralsund im Kampf für die Befreiung von der napoleonischen Fremdherrschaft sein Leben gelassen hatte, kein Stadtvertreter blicken, um dem Gedenken durch seine Anwesenheit dem Ereignis auch einen städtischen Charakter zu verleihen. Statt dessen aber überließ man die Gedenkfeierlichkeiten einem Traditionsverein von biederen Zeitgenossen, die ihrem spießigen Alltag von Zeit zu Zeit damit zu entrinnen suchen, alljährlich in allzu enge Husarenuniformen zwängen, um u. a. auch in Stralsund die großen Tage von einst – nachzuspielen. Klamauk für die Touristen ohne jede politische Note, in diesem Jahr aber als einzige wirkliche Gedenkaktion zum 200. Todestag von Schill immerhin gut gemeint. Das wollen wir dann doch auch ausdrücklich anerkennen, auch wenn diese Schillhusaren-Nachahmer sonst in unseren Augen eher ein Gegenstand beklagenswerten Mitleids sind, die als eine kleine Facette von vielen, vielen anderen für den kulturellen Verfall dieser Zeiten stehen.
Von nationaler Seite gab es in Stralsund zum 200. Jahrestag von Schills Tod übrigens auch keine öffentlich wahrnehmbare politische Aktion.
Was Wunder also, wenn die Stadtvertreter es gestern als sehr unpassend empfanden, daß die NPD den Tag des 775. Stadtjubiläums mit einem eigenen Trauermarsch bereicherte, der den Stralsundern die Erinnerung an den 6. Oktober 1944 nahebringen sollte. Motto der Veranstaltung: Kein Vergeben und Vergessen den alliierten Kriegsverbrechen!“
Bereits im Vorfeld lief man mit den üblichen Propagandaerklärungen in den Medien sowie von antifaschistischer Seite auch im Internet dagegen Sturm.
Antifa-Propaganda gegen Stralsund-Demo
Ungeachtet dessen verlief der Demonstrationstag gestern wie so viele andere auch. Beide Seiten mobilisierten ihre Kräfte weitestgehend von außerhalb. Von nationaler Seite erschienen, nach Angaben der evangelischen Presseagentur epd ca. 240 Leute. Auch wenn es tatsächlich etwas mehr gewesen sein sollten, hat es doch den Anschein, daß die Anzahl der Demonstranten deutlich geringer ausgefallen ist, wie vor fünf Jahren, als die NPD bereits schon einmal, damals aus Anlaß des 60. Jahrestages der Bombardierung der Stadt, auf die Straße gegangen war. Im Gegensatz zu damals sorgte das Ordnungsamt dafür, daß der Partei ein Marsch durch die Innenstadt untersagt wurde, so daß sie lediglich vom Bahnhof über die Frankenvorstadt in die Innenstadt marschierte, um dann auf dem Neuen Markt eine Abschlusskundgebung abzuhalten.
Eine besonders peinliche Rolle spielte in diesem Zusammenhang mal wieder die Evangelische Kirche, die für gestern Mittag eigens ein Friedensgebet anberaumte, um auf diese Weise der NPD die angebliche Deutungshoheit über den Tag zu entreißen. Sinnigerweise hätte es ohne diese Demonstration dieses sogenannte „Friedensgebet“ in der Nikolaikirche nicht gegeben, so daß man schon davon ausgehen kann, daß sich die Evangelische Kirche erst dazu nötigen lassen mußte, um selber zumindest formell an den anglo-amerikanischen Bombenholocaust zu erinnern. Den Wert solcher „spontanen“ Friedensgebete mag jeder für sich selbst einschätzen.
| Sichtbar für Gewalt und Brandstiftung – Antifa Stralsund |
Entlang der Demo-Route hatten sich hier und da einige meist von außerhalb gekommene Antifa-Trupps versammelt, Augenzeugen sprechen von insgesamt etwa 60, um die Demo wenn schon nicht aufzuhalten, so doch wenigstens aus sicherer Entfernung und unter Polizeischutz beschimpfen zu können. Trotz angekündigter Barrikaden blieb es jedoch relativ ruhig. Hier und da brachte man seitens der Stadt Transparente an, auf den zu lesen stand, daß die Rolle ihrer Stadt als “Weltkulturerbe” die Stralsunder verpflichte, gegen Rechtsextremismus zu sein.
Eine Parole die so blödsinnig ist, wie das Kulturverständnis, daß man vielerorts heutzutage in Deutschland hat bzw. propagiert. Linksextremismus hingegen scheint mit dem “Weltkulturerbe” nach Ansicht der Stralsunder Stadtväter durchaus kompatibel zu sein.
Ungeachtet dessen zeigte es sich auch gestern in Stralsund, daß es weitaus interessanter war, während der Demonstrationszeit in der Innenstadt zu spazieren, als dem Pro und Kontra der beiden rivalisierenden politischen Richtungen Aufmerksamkeit zu schenken. Dabei konnte man einmal mehr die Erkenntnis machen, daß sich die Masse der Stralsunder weder um die Ansichten der einen wie auch der anderen Seite kümmerte, sondern statt dessen ihren eigenen Geschäften und Besorgungen nachging. Wenn man hier überhaupt auf die Demonstration und Gegendemonstration zu sprechen kam, dann allenfalls, vornehmlich von Passanten, um über die damit verbundenen Verkehrsbehinderungen sowie die Kosten für den Polizeieinsatz zu schimpfen.
NPD-Anhänger werden an dieser Stelle natürlich mit Recht einwerfen, daß vornehmlich in den durchquerten Neubaugebieten viele Leute aus dem Fenster gesehen haben, als der Zug an ihren Blöcken vorbei kam. Das ist natürlich richtig, andernfalls wären diese Fenster ebenfalls aufgegangen, wenn statt der Demo irgendein Zirkusumzug stattgefunden hätte, man sollte auf solche Beobachter daher nicht allzu übermäßig viel geben. Man kann sich wirklich nicht viel davon kaufen.
Die NPD als solche war gestern eigentlich nirgends wirklich Gesprächsthema in der Stadt, was auch nicht weiter erstaunlich ist, da es wahrnehmbare politische Aktivitäten von dieser Seite in Stralsund eher wenig und dann auch nur in ausgesprochen allzu plakativer Weise gibt. Obwohl seit mehr als fünf Jahren in der Bürgerschaft vertreten, beschränkt sich die Rolle der NPD in der Stralsunder Bürgerschaft lediglich in der Rolle gelegentlichen Volksgemurmels – außerhalb der Sitzungen.
In diesen selber spielt die NPD-Vertretung keine Rolle. Dies ist vermutlich auch der Grund weshalb die NPD bei den letzten Bürgerschaftswahlen einen Sitz verlor und nunmehr nur noch mit einem Abgeordneten in der Bürgerschaft vertreten ist. Doch auch ohne den Wahlantritt der Republikaner bei den Bürgerschaftswahlen im Juni hätte sich die NPD-Stimmenpräsenz am Sund nur unwesentlich geändert, was nach so langer Parteipräsenz in Bürgerschaft und Landtag nicht eben ein Ruhmesblatt für die Nationaldemokraten am Sunde ist.
Aktionen dieser Art wie gestern sind daher zwar gut gemeint, doch dürften sie das Ansehen der Partei in Stralsund gestern nicht eben erhöht haben, da den modernen Stralsunder des Jahres 2009 derzeit alles Mögliche durch den Kopf geht, aber mit Sicherheit nicht die Tragödie vom 6. Oktober 1944. Traurig, aber wahr, etwas mehr Zeitbezogenheit sollte man sich daher schon leisten, möchte man sich auf Dauer seine politische Präsenz am Sund ausbauen und den bisherigen Schein durch etwas mehr aktuelles Sein ersetzen.
Siehe auch
Kirche MV 25.10.09
Antifa Greifswald über den 6. Oktober 1944 und die nationale Szene in Stralsund




29 responses so far ↓
1 Boroevic // Oct 25, 2009 at 13:49
“Fascholäden und Nazikleidung abfackeln” -
hat da jemand (und sei es nur zur Beschäftigungs-therapie der Rechts-oder so-ähnlich-Pfleger)
Strafantrag i.S. § 111 StGB u., evtl. § 26 StGB
gestellt???
Boroevic
2 Nordstolz // Oct 25, 2009 at 13:52
“…und den bisherigen Schein durch etwas mehr aktuelles Sein ersetzen.”
Dies entspricht auch meinem Eindruck. Sehr schöner Bericht der wie die Faust aufs Auge passt.
3 Volksgenosse // Oct 25, 2009 at 14:14
Zwischen 1945 und 1947 wurden mehr Deutsche umgebracht,
(alleine 5,7 Millionen endgültig verschollene Flüchtlinge aus den ehemaligen Ostprovinzen laut offiziellen Suchlisten des Roten Kreuzes.)
als in den 5 Kriegsjahren zuvor. Nichts gegen eine Aussöhnung mit Osteuropa speziell mit Rußland, aber das sollte auch mal erwähnt sein. Ein Muß für jeden Interessierten: “Die Nemines von Potsdam” – Völkerrechter Prof. Dr. Alfred de Zayas. http://www.ostpreussen-info.de/aktuell/dezayas.htm
Sind immer die selben weltvernetzten Drahtzieher im Hintergrund.
4 HAMMER // Oct 25, 2009 at 14:23
Unbedingt anschauen und hochladen
http://www.youtube.com/watch?v=XaWE8K2nRVs
Alle Achtung dem holländischen Journalisten, einer der letzten seiner Zunft, der nicht nur über Arsch in der Hose, sondern auch über ein unverkäufliches Hirn verfügt
5 Max // Oct 25, 2009 at 14:24
Tja, an das Bild mit den Gleisen am Anfang des Antifa-Videos sollten sich die Zecken schon einmal gewöhnen….
“Deutsche Täter sind keine Opfer !” – Wer so geisteskrank argumentiert, dem ist eh nicht zu helfen. Außer vielleicht eines Tages mit einer letzten Zugfahrt….
6 Heidnischer Krieger // Oct 25, 2009 at 14:25
Macht lieber die Antifa zu Opfern!
7 Arische Gunst // Oct 25, 2009 at 14:36
…,wenn die “Fascho Läden und die Klamotten” ersteinmal weg sind, brauchen wir uns wenigstens endlich nicht mehr mit diesen Kapitalistenmarken beshäftigen und somit nicht mehr mit dem Finger auf andere zeigen!
8 Kriegsberichter // Oct 25, 2009 at 14:37
Liebe Antifa
Na da habt ihr euch in dem Video aber kräftig mit fremden, bzw, mit alten Federn geschmückt…..
9 Dersu Uzala // Oct 25, 2009 at 14:52
@Hammer:
Göttlicher Verweis. Hat die bescheuerte Alte
ihre verlogene Runzelfresse verzogen.
10 Andreas // Oct 25, 2009 at 15:00
Die staatlich bezahlten Brandstifter sollen sich nicht wundern, wenn man ihnen einmal mit schlagenden Argumenten begegnet…
11 Druidenstein // Oct 25, 2009 at 15:15
Feuersturm Hamburg 1943
http://executor57.net/forum/messages/320843.htm
12 Pieter van Dahlen // Oct 25, 2009 at 15:15
…*
PS:
Warum haben die eigentlich immer die gleichen Bilder zur Illustration ihrer Märchen?Bei dem am besten erforschten Ereignis der Weltgeschichte sollte es doch schon ein paar Dokumente mehr geben, oder?
*Tun oder Klappe halten.
Die Schriftleitung
13 Fenrir // Oct 25, 2009 at 15:20
Wenn man die Texte dieser Idioten liest muß man wohl am Verstand dieser Leute zweifeln. Es ist bewundernswert was die Amerikaner(oder Ihre wahren Herscher) aus diesen Menschen gemacht haben. Geistig unterbemittelte Nestbeschmutzer.
14 Kamerad der Freiheit // Oct 25, 2009 at 15:20
ANTIFASCHISTEN SIND KEINE OPFER SONDERN TÄTER!
DEM ANTIDEUTSCHEN SCHULDKULT ENTGEGENTRETEN!
Terror und Gewalt ist der “Humanismus” des Antifaschismus!
AntiKap statt AntiFa!
15 Nordfriese // Oct 25, 2009 at 15:41
Ich denke schon, dass Trauermärsche eine gewisse Aktualität besitzen.
Denn sie behandeln, dass daueraktuelle Thema des Schuldkults unseres Volkes, indem auch deutsches unverschuldetes Leid präsent gemacht wird.
Eben durch kleinere, relativ regionale Veranstaltungen wie die Trauermärsche in Lübeck oder Stralsund wird ein Thema aufgegriffen, welches erstens der Toten deutschen Opfer von Krieg gedenkt und zweitens auch einen Bezug zu heutigen Kriegsverbrechen des imperialen Westens herstellt.
Udo Pastörs hat dies in seiner Rede auch sehr faktenreich dargelegt und es war zu beobachten, dass der Bürger* ihm auf dem Platz zuhörte.
Beste Grüße
Ein außerörtlicher Teilnehmer
*Der vielleicht, die aber nicht.
Die Schriftleitung
16 hobbitli // Oct 25, 2009 at 15:46
Don Quijote de la Mancha! – war ein edler Ritter… von (jämmerlicher ) Gestalt zwar –
aber gegen Windmühlen zu kämpfen (Fata Morgana = die innere Vorstellungswelt der Antifanten) im “Froschmann”-Look, ist an Lächerlichkeit echt nicht mehr zu überbieten.
…und bewahre uns vor “Ideolügien”
Amen
17 Edelweiß // Oct 25, 2009 at 15:49
SO muss das laufen: http://www.informationclearinghouse.info/article23804.htm
18 Galland // Oct 25, 2009 at 17:48
Pieter van Dahlen Nr.12
Bei dem am besten erforschten Ereignis der
Weltgeschichte………..
Um welches Ereignis handelt es sich?.
19 Zeckman // Oct 25, 2009 at 18:23
http://www.nordhessische.de/news.php?id=1256&c=2&PHPSESSID=53d88fbb68fd8f3584015ed432db8dbe
20 cogito // Oct 25, 2009 at 19:30
Da bin ich aber der Meinung von Nordfriese # 15!
Spätestens wenn Kinder lesen können, lernen sie eine verlogene deutsche Geschichte und haben nicht aufzumucken. Nützt ihnen auch nichts, denn der Lehrer schlackert vor Angst und kann nicht frank und frei reagieren. Es soll also die Wahrheit versacken. Und jetzt vergleichen wir uns mal mit den Juden: Was verteidigen die verbissen schon 65 Jahre lang? Eben!
Und in deutschen Städten soll nicht der ermordeten Kriegs- und Nachkriegsopfer gedacht werden, sondern Schwamm drüber? Eine feine Bagage, die hier so die Vernünftigen mimt! Aber das sind wohl schon diejenigen mit verlogenen Schulbüchern Aufgezogenen und ohne sonst nutzbringende Vorbilder.
21 griesgram // Oct 25, 2009 at 20:19
@zeckman
http://www.roter-stern-leipzig.de/
Ganz wie gewünscht!
Und das war erst der Anfang!
22 Dersu Uzala // Oct 25, 2009 at 21:33
@Zeckenhirn:
http://www.abbc2.com/islam/deutsch/arkiv/zitat.htm
23 hobbitli // Oct 26, 2009 at 2:18
Galland // Oct 25, 2009 at 17:48
«Pieter van Dahlen Nr.12
Bei dem am besten erforschten Ereignis der
Weltgeschichte……….. Um welches Ereignis handelt es sich?.»
_____________________________
- Vielleicht um das Auftauen vom Özi – des fast österreichisch nationalisierten Eismannes, (?) … wo man doch tatsächlich – nach immerhin kurzen 5000 Jahre – Reste von halluzinogenen Pilzchen im vertrockneten Leder-Stiefel fand.
Das beweist doch schlagkräftig: “Man könnte wohl, so man denn nur wollen sollte/dürfte”
- Aber WAS sind denn schon läppische 5′000 lächerliche Jährchen – im Vergleich zu ganz gewichtigen 561′024 …. Stunden!
Ohh Gott, Mann, du heiliger Zimmer :
“ETWAS” stimmt da einfach nicht!
24 Volksinitiative & Anti NWO Aktivist // Oct 26, 2009 at 8:07
Nein! Altermedia wünscht sich “etwas mehr Zeitbezogenheit ” ! Wenn das mal kein leises Einschwenkung in Richtung “Politikfähigkeit” ist!
Oder doch einfach die sich langsam auch in euren Kreisen ausbreitende Einsicht das die gesellschaftliche Realität eben nicht so ist wie es manche gerne hätten? Es würde mich freuen wenn wenigstens diejenigen wo noch halbwegs vernünftig geblieben sind sich von dieser dauernden, vergangenheitsbezogenen Sichtweise der Dinge lösen.** Natürlich sind Massenbombadierungen von Zivilisten und die Auslöschung von Städten druch Brandbomben ein Verbrechen.*** Das allerhöchstens noch einige Gehirntote Antifa-Spinner diese gutheißen ist eines, dass die sog. “Deutsche Rechte” Jahr für Jahr ihre Folkloreaufmärsche durchzieht die andere. Wie vom Autor des Berichts folgerichtig bemerkt das die Mehrheit der Stralsunder offenbar an allem Interesse hatte, am wenigsten jedoch an der Demonstration!
** Wer seine Vergangenheit nicht kennt, weiß nichts um seine Gegenwart und kann seine Zukunft nicht planen.
Oder, um es korrekter auszudrücken:
Nur wer seine Vergangenheit kennt, weiß um seine Gegenwart und kann seine Zukunft folgerichtig planen.
*** Und Dir genügt es offensichtlich, diesen Fakt festzustellen und anschließend zu vergessen? – die Küchenfee
25 Volksinitiative & Anti-NWO Aktivist // Oct 26, 2009 at 10:26
Zu ** : Da stimme ich vollkommen zu. Doch wie ich bereits angemerkt habe sind leider sehr viele Deutsche Heutzutage an allem interessiert, nur nicht an Politik. Ein praktischer Zustand für die Herrscher im Hintergrund und unsere Marionettenregierungen. Ein verdummtes, geschichts- und gesichtsloses Volk ist eben eines wo man praktischerweise leicht beherrschen kann….
Zu ***: Nein, dieser Fakt sollte eben nicht vergessen werden. Das habe ich so auf keinen Fall ausdrücken wollen. Jedoch bezweifle ich eben das wir auf Dauer mit solchen Themen bei den realen Problemen die die Menschen Heutzutag nun einmal haben, punkten können….
26 Nebeneffekt // Oct 26, 2009 at 11:29
Bald werden wir der Opfer des Globalcausts gedenken
http://www.youtube.com/watch?v=nP2e2B84r30
27 cogito // Oct 26, 2009 at 13:46
@ Nr. 25
Na, da windet sich aber einer.
Weil die Masse unpolitisch ist, soll ich mich in diese Hammelherde einreihen? Schon mal was von Phosphorbomben und Luftminen und deren Wirkung gehört, Brandbomben allein hätten Deutschland nicht so zerstören können. Sie haben nicht nur keine Ahnung, sondern ihre Familie scheint unbeschadet ohne Kratzer und Berührung mit den verbrecherischen „Befreiern“ (Weizsäcker) durchgekommen zu sein. Dann sollten Sie falsche Ratschläge weglassen und sich auf eine Volksgemeinschaft besinnen!
28 Nordfriese // Oct 26, 2009 at 21:21
Hier der offizielle NPD Aktionsbericht.
Mit bitte um Ergänzung …
“Ehrwürdiges Gedenken in Stralsund
Am Sonnabend erinnerten 250 nationale Frauen und Männer an die Opfer des alliierten Bombenangriffs auf Stralsund mit einen Trauer- und Gedenkmarsch.
Der Trauermarsch führte – trotz Kürzung der Strecke seitens der Ordnungsbehörde – durch die vor 65 Jahren von anglo-amerikanischen Bomberverbänden zerstörten Straßen und Plätze der Hansestadt. Am Rande des Gedenkmarsches wurden Informationsblätter an die anwesenden Bürger verteilt, von denen sich einige der Veranstaltung anschlossen.
Auf der Kundgebung auf dem Neuen Markt sprach als erster der NPD-Fraktionsvorsitzende Udo Pastörs. In seiner Rede verurteilte er auf schärfste die Verbrechen der Alliierten gegen das deutsche Volk während des Zweiten Weltkrieges. Er spannte den Bogen aber auch in die Gegenwart und machte am Beispiel der Kriege in Irak und Afghanistan deutlich, daß sich am völkerverachtenden Verhalten der USA bis heute nichts geändert ist.
Als zweiter Redner sprach der Stralsunder Bürgerschaftsabgeordnete und NPD-Kreisvorsitzende Dirk Arendt. Er schilderte anhand von Erlebnisberichten, welches Elend und Leid vor 65 Jahren durch den alliierten Bombenholocaust über die Einwohner Stralsunds hereinbrach. Er ging darüber hinaus mit den Verantwortlichen der Stadt ins Gericht und verurteilte die staatlichen Versuche im Vorfeld, ein ehrwürdiges Gedenken an die Bombenopfer zu erschweren. So untersagte die Stadt u.a. eine Kranzniederlegung mit anschließender Schweigeminute an der Gedenktafel für die Opfer des alliierten Bombenangriffes vom 6. Oktober 1944.
Diese Verbot konnte eine würdevolles Gedenken natürlich nicht verhindern. So verwies Arendt am Ende seiner Rede auf die Geschichtsträchtigkeit des Kundgebungsort. Unter den Betonplatten des Neuen Marktes befinden sich nämlich die Überreste eines Luftschutzbunkers, der bei dem allliierten Bombenangriff einen Volltreffer erhielt. Und so gedachte jeder der 250 Teilnehmer den Opfern von Stralsund mit einer Rose, die würdig in die Mitte des Kundgebungsplatz auf einem schwarzen Trauertuch niederlegt wurden. Im Anschluß daran wurde eine gemeinsame Schweigeminute abgehalten.
Trotz überregionaler Ankündigungen von gewaltsamen Störaktionen durch diverse linksextreme Gruppierungen verlief der Trauermarsch absolut störungsfrei. Die Veranstaltungsleitung möchte sich an dieser Stelle noch einmal bei allen Teilnehmern für die hervorragende Disziplin und die Unterstützung des Trauer- und Gedenkmarsches bedanken. “
29 E. Hartmann // Oct 26, 2009 at 21:36
Kauft nicht bei Juden – so kommt es mir vor. Hatten wir zwar schon mal, aber die linken Hohlbirnen können davon ja nix wissen. Die Gnade der späten Geburt…
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