Seit über 50 Jahren wird das deutsche Volk nun in dieser Republik geknechtet
und unterdrückt. Von einem System, daß sich selbst Demokratie nennt und das
die einzigste Opposition in diesem Land, die Nationale Opposition, gnadenlos
verfolgt. Politisch verfolgt von einem System in dem es offiziell gar keine politische Verfolgung gibt. Doch den wahren Alltag in dieser Besatzerrepublik erleben zahlreiche junge und ältere Deutsche Tag für Tag. Hausdurchsuchungen, schärfere Überwachungsgesetze, Versammlungsverbote, Einschränkung der Meinungsfreiheit durch Maulkorbparagraphen: Dies alles ist kein Ausnahmefall in diesem Staat. Das ist schlicht und einfach Terror! Gesinnungsterror! Und dieser Gesinnungsterror bringt jedes Jahr aufs neue wieder aufrechte Deutsche hinter Gitter.
Allein in Thüringen befinden sich fast 50 Gesinnungshäftlinge in den Kerkern dieser Republik. Doch auch dort geht der Terror unvermindert weiter. Hinter den Gefängnistoren geht die politische Verfolgung nun erst richtig los.
In dem kleinen Ort Untermaßfeld bei Meiningen befindet sich eine
Justizvollzugsanstalt, die es mit ihren repressiven Maßnahmen gegen nationale politische Gefangene auf die Spitze treibt. Mit Billigung durch das Justizministerium
terrorisiert die dortige Anstaltsleitung die inhaftierten Nationalisten mit
Maßnahmen, die stark an Stasi-Gefängnisse der ehemaligen DDR erinnern. Es
werden dort unter anderem willkürlich sämtliche privaten Dinge (Schriften, Briefe, Fotos, Spielekonsolen, CDs, …) beschlagnahmt, nahezu alle Briefe angehalten, keine Besucher zugelassen und die Arbeit verwehrt. Aktiven Nationalisten wird sogar
offen angedroht, sie würden keine Lockerung bis zum Haftende bekommen, wenn
sie nicht ins staatliche Aussteigerprogramm gehen und sicht nicht in ein
anderes Bundesland verlegen lassen würden. Beschwerden von außen werden von der Anstaltsleitung erst gar nicht beachtet und die Gefangenen können sich gegen
diese Willkürmaßnahmen auch mehr schlecht als recht wehren.
Deshalb muß der nationale Widerstand außerhalb der Gefängnismauern nun auf diese ungeheuerlichen Geschehnisse aufmerksam machen und mit öffentlichem Protest diesem Terror entgegen treten! Zeigen wir, dass Kameradschaft für uns mehr als nur ein Wort ist! Gehen wir gemeinsam auf die Straße, um Nationale Solidarität sichtbar zu machen und zeigen wir den gefangenen Kameraden, daß wir sie nicht vergessen haben!
Drinnen und Draußen - eine Front!
Darum heißt es am 26.Juli 2003 in Meiningen:
Solidarität ist eine Waffe! Stoppt die Repression gegen die politischen Gefangenen!
Demonstration des nationalen Widerstandes
Sonnabend, 26.Juli 2003 in Meiningen (Thüringen)
Beginn: 13.00 Uhr am Hauptbahnhof
Informationen zur Rechtslage und Anreise erhaltet ihr unter den Rufnummern 0173 /38 79 407 oder 0172 / 34 55 716.
Im Anschluß an die Demonstration findet eine Solidaritäts-Veranstaltung mit Musik statt. Näheres dazu vor Ort.
Quelle: www.npd.de



0 responses so far ↓
There are no comments yet...Kick things off by filling out the form below.
Leave a Comment