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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Sommer, Sonne, Widerstand… (18.08.08)

August 18th, 2008 · Post your comment (22 Comments)

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Nationaler Widerstand Jena:

Die Lunikoff Verschwörung, Gigi und die Braunen Stadtmusikanten & Brainwash am 16. August live in Altenburg

…so hätte die Schlagzeile in einem freiheitlichen Staat nach diesem Wochenende lauten können. Stattdessen lautet die „Schlagzeile“ allerdings: Demonstration gegen Repression und FÜR Meinungsfreiheit am 17. August und an der beteiligten sich am gestrigen Sonntag rund 300 junge und alte Aktivisten aus nationalen und sozialistischen Zusammenhängen.

Die Demonstration hat bereits eine –wenn auch tragische- Tradition, denn jedes Jahr wird in Altenburg einem jungen Aktivisten bzw. der Tat eines bundesdeutschen Polizisten gedacht, welcher im Jahre 2004 auf den jungen Menschen schoss, weil er diesen festnehmen wollte als er völlig gewaltlos und sein recht auf Meinungsfreiheit wahrnehmend Plakate zum Tod von Rudolf Hess im Stadtgebiet von Altenburg klebte.

Dieses Jahr hat die Forderung nach Meinungsfreiheit wieder besondere Aktualität, denn bundesweit muss man in der Presse wieder von Verboten und Repressionen lesen. Wir als Nationale Sozialisten stehen aber für eine Freiheit der Meinung, welche in einer gesunden Volksgemeinschaft durchaus keine Gefahr darstellt! Heute allerdings, haben die Machthaber und politischen Führer der Buchstabenparteien ganz bewusst und gezielt ein Netz aus Gesinnungsparagraphen welche die demokratische Legitimation der Bundesrepublik ganz klar ad absurdum spricht!

So war auch schon der Vorabend in Altenburg ein Paradebeispiel bundesdeutschen „Wahnsinns“. Die Kripo machte Hausbesuche am Sonnabendnachmittag, um sich zu erkundigen, ob den eine Musikveranstaltung in der Stadt geplant sei. Natürlich war dies nicht der Fall, aber der Spaß war es wert schnell mit den bekanntesten Bands per SMS zu werben, welche die deutsche Rechtsrockszene zu bieten hat, nämlich „Gigi“ und „Luni“. Man war sich einig, dass war ein guter Witz und das die Telefone der Aktivisten abgehört werden ist uns seit Jahren bewusst und man muss sich daran orientieren. Dennoch reagierte die Polizei so, wie wir es in unseren besten Träumen nicht vorstellen konnten. Sofort waren überall Polizeiwagen präsent! Eine „Onkelz-Party“ von völlig unpolitischen Besuchern wurde kurzer Hand gestürmt und somit konnten auch einmal andere Jugendliche erkennen, wie schnell man ins Visier der bundesdeutschen Gesinnungswächter gerät und wie schnell es vorbei ist mit „Musik und guter Laune“ …

Die Veranstaltung am heutigen Sonntag verlief jedenfalls ruhiger als die Onkelz-Party und ohne die üblichen Antifaschläger im Umfeld der Demonstration war auch die Polizei zurückhaltend, hatte sie doch keinen Grund beide Seiten auseinander zu halten. Somit blieb der Tag in Altenburg friedlich und die Vertreter der nationalen Fundamentalopposition konnten vielen interessierten Zuhörern ihre Meinung vermitteln.

Den Anfang machte ein Vertreter der NPD- Altenburger Land, welcher sich in aller Deutlichkeit gegen Verbote jeglicher Art wendete und besonders auch noch einmal das Bündnis der Antidemokraten im Altenburger land warnte für den 13. September massenhaft linke Schläger in die Stadt zu holen um das „Fest der Völker“ zu verhindern! Die nationale Fundamentalopposition wird solche Angriffe gegen die Freiheit ebenfalls nicht zulassen und beginnt deshalb schon Anfang September mit einer umfangreichen Kampagne im Altenburger Land.

Nun folgte Tony Gentsch von Freien Netz Hof, welcher ebenfalls deutliche Worte an die Aktivisten richtete und klar stellte, wieso der Staat soviel Angst vor nationaler und sozialistischer Opposition hat!

Anschließend wurde –bevor man sich zur Demonstration auf machte- noch kurz der Verein Gedächtnisstätte aus Borna vorgestellt, welcher ebenfalls vor Ort war und den interessierten Menschen rede und Antwort stand und vom aktuellen Stand der Gedächtnisstätte berichtete. Die Stätte soll ein Mahnmal für die Deutschen Opfer von Krieg und Vertreibung werden und hat deshalb ebenfalls mit starken Behinderungen und Repressalien zu kämpfen. Aktuell unterliegt das Gelände einem so genannten „Baustop“ und die bereits aufgebaute Ausstellung musste vorerst geschlossen werden…

Nun aber ging die Demonstration zuerst einmal durch Altenburgs Innenstadt und lautstark zog man nicht nur Bewohner an die Fenster sondern auch Spaziergänger an die Gehwege um zu schauen was da „denn vor sich geht“! Auffällig war, dass es sehr wohl auch kritische Gespräche mit Passanten und Zuhörern gab aber nicht einmal die Phrase „Nazis raus“ oder dergleichen wurde gerufen! Durchaus ein positiv und für Altenburg sprechendes Argument!

Die Zwischenkundgebung wurde direkt am Tatort von 2004 abgehalten und Tommy, junger Aktivist des Freien Netzes Leipzig, richtete seine Worte an die Teilnehmer, die Polizei und die Zuhörer. Auch er sprach seine Systemkritik deutlich aus und lies keinen Zweifel daran, dass unsere gesamte politische Arbeit einem fundamentalen Systemwechsel dient und wir nicht bereit sind unsere Zukunft widerstandslos im kapitalistischen Sumpf als Konsument zu leben!

Die Demonstration setze sich wieder in Bewegung um das letzte Stück der Strecke durch Altenburg zurück zu legen, wo dann zuerst der Aktivist Stefan Wagner aus Schkeuditz das Wort ergriff. Er sprach bzw. kündigte eine breite Unterstützung für das Fest der Völker in Altenburg an und stellte dann vier ganz besonderen Gästen vor, welche derzeit in der Region zu Gast waren. Das Mikrofon übergab Stefan Wagner dann an den Kameraden Jose aus Madrid, welcher derzeit in Mitteldeutschland ist um politische Zusammenarbeiten gemeinsame Aktionen zu besprechen. Er richtete –in englisch- kurz einige Worte an die Teilnehmer und stellte fest, dass auch die spanischen Aktivisten mit starken –staatlichen- Repressalien zu kämpfen haben und wir nur gemeinsam erfolgreich sein können und zusammen kämpfen und widerstand leisten müssen!

Alle Altenburger Aktivisten und Aktivistinnen sind besonders stolz darauf, die spanischen Freunde auf der Demonstration als Gäste gehabt zu haben und es wurde bereits angekündigt nächstes Jahr wieder mit einer kleinen spanischen Gruppe anzureisen! Wir freuen uns jedenfalls darauf…

Nun kam der Abschluss und den machte Axel Reitz. Der bekannte Redner aus Westdeutschland ist in seiner persönlichen Geschichte selbst schmerzlich mit dem Thema Meinungsfreiheit verbunden, denn er saß mit seinen jungen Jahren bereits über 2 Jahre in einem bundesdeutschen Gefängnis, weil er sein Recht auf freie Meinung wahr nehmen wollte! Er, der die Zustände in westdeutschen Großstädten kennt und auch die dortigen Randaleszenen im Umfeld nationaler Demonstrationen, war erfreut, dass es hier nicht zu solchen Szenen kam und stellte richtiger weise fest, dass die Menschen hier eben offensichtlich freigeistlicher und offener in der Gesellschaft umgehen. Auch wenn sicher viele nicht wissen, wie sie uns einschätzen sollen –politisch- so wird man in Altenburg nicht beschimpft und das setzt sich hoffentlich überall durch! Denn nur die Fähigkeiten sich mit anderen Meinungen auseinanderzusetzen zeugt von einem starken politischen Charakter!

Nach den –wie immer aufbauenden- Worten von Axel Reitz wurde die Demonstration beendet und die Veranstaltung endete ohne Probleme und Zwischenfälle. Leider haben es Peter Nürnberger und Frank Schwerdt –beide im Landesvorstand der NPD Thüringen- nicht rechtzeitig nach Altenburg geschafft, da dieses Wochenende eine Klausur der Thüringer NPD anstand. Aber wir sind überzeugt, dass beide nächstes Jahr als Redner wieder zur Verfügung stehen.

Die abschließende Bewertung der Veranstaltung überlassen wir in diesem Falle jedem Einzelnen, denn wir denken der Ablauf spricht für sich selbst!

Das FN Altenburg und der Kreisverband der NPD Altenburger Land bedankt sich bei allen Teilnehmern und Helfern und hofft auf eine breite Teilnahme am 3. Fest der Völker am 13. September in der Skatstadt!

In diesem Sinne:

Meinungsfreiheit wird erkämpft nicht erbettelt!

Widerstand JETZT!

Quelle: Nationaler Widerstand Jena



Tags: Allgemeines

22 responses so far ↓

  • 1 widerstand // Aug 18, 2008 at 7:11

    Rudolf Heß flog am 10. Mai 1941 nach England, um für seine Volksgenossen den 2. Weltkrieg ehrenvoll zu beenden!
    Folge: Grausame Folterhaft im Spandauer Gesinnungsknast bis zu seiner Ermordung durch Strippenzieher des Weltkapitals am 17. August 1987.

    Wir vergessen niemals!

    Gelungene Demo in Altenburg – hoffentlich können wir in Zukunft wieder frei all unseren Kameraden gedenken.

  • 2 Albrecht // Aug 18, 2008 at 9:22

    “Sommer, Sonne, Widerstand”

    Mit solchen Floskeln zeigen normalerweise Protagonisten der Gegenseite (”AntifaschistInnen”), wie ernst sie die Auseinandersetzung auf politischer Ebene noch nehmen (vermutlich da Sie – anders als das völkische Lager in Deutschland – tatsächlich überhaupt nichts zu verlieren haben [während bei uns - dank der demographischen Entwicklung in diesem Land - die Uhren auf fünf vor zwölf stehen]).

    Aber vielleicht driftet der politisch Kampf auch in unseren Kreisen in Richtung “Eventkultur” ab (wenn man sich solche Larifariflskeln wie “Sommer, Sonne, Widerstand” anschaut…).

  • 3 A. H. // Aug 18, 2008 at 9:44

    Ernst Thälmann DAS WAR MORD

    Heimatland, reck deine Glieder,
    kühn und beflaggt ist das Jahr
    Breit in den Schultern steht wieder,
    Thälmann vor uns wie er war.

  • 4 Descubra // Aug 18, 2008 at 10:54

    Im Zollernalbkreis [Baden-Württemberg] verständigte die politische Kripo vorsorglich schonmal alle Busunternehmen, dass die nationale Jugend eine Versammlung zum Thema Meinungsfreiheit besuchen könnte…

    http://rapidshare.com/files/138181308/Zeitungsartikel.jpg

  • 5 Findseisen // Aug 18, 2008 at 11:57

    Zur Erinnerung: Die damalige sowjetische Besatzungsmacht verschleppten und töteten junge Altenburger. Ihr Verbrechen,- sie stellten sich gegen die Unterdrücker und den Vorgängern der heutigen Linkspartei. Auch damals wurden Flugblätter gedruckt und verteilt. Die Patrioten wurden verraten und den Mördern ausgeliefert. Auf auf zum Fest der Völker in der Skatstadt.

  • 6 ANUL // Aug 18, 2008 at 12:19

    “der Spaß war es wert schnell mit den bekanntesten Bands per SMS zu werben, welche die deutsche Rechtsrockszene zu bieten hat, nämlich ‘Gigi’ und ‘Luni’.”

    Das ist kein Spaß, sondern eine Frechheit! Ihr wolltet damit doch nur Leute anlocken, gebt es zu!

    Und die Rechtschreibung in eurem Text ist teilweise unter aller Kanone.

  • 7 Ace // Aug 18, 2008 at 12:34

    @ Anul

    Genau die Leute wären dann auch von Sonnabend Abend bis Sonntag um 14 Uhr in Altenburg geblieben hätten dann an der Demo teilgenommen!

    Du bist nen Gehirnakrobat also echt …

  • 8 Andre // Aug 18, 2008 at 12:53

    @ANUL

    Wieso ist das eine Frechheit? Denkst du etwa die Nachricht wurde quer durch die Republik geschickt? :-)

  • 9 Altenburger Kräuterass // Aug 18, 2008 at 13:54

    Habt Ihr dem Transpi-Träger in der ersten Reihe ne Flasche Schnaps versprochen, daß er mitläuft? Coole Truppe…

  • 10 gelsi // Aug 18, 2008 at 14:10

    Hab mir die Fotos auf http://www.n-w-j.de angekuckt , da sind echt wenig Grün/Weisse zu sehn bzw. Blau/Weisse . Das wär bei uns im Pott nicht möglich !

  • 11 Franke // Aug 18, 2008 at 15:12

    Endlich mal wieder ein gute Demo in Thüringen, diesmal auch ohne Afa fahne und ohne Südthüringer knallköpfe !

  • 12 Nationales Halle // Aug 18, 2008 at 17:23

    Sommer,Sonne,Widerstand ! Wer hier von Eventkultur redet bzw. schreibet hat den Bericht vielleicht gelesen aber keines falls verstanden. Wir waren gestern auch auf dem Weg zur Demo doch unvorhersehbare Umstände liesen uns nicht Altenburg kommen! Nach kurzen Telefonaten mit Kameraden in der Skatstadt vor Ort beschloßen wir nach Hause zufahren und am Thälmann-Denkmal,Deutschlands unsterblichen Sohn zu gedenken! Da gestern dieser Tag in Halle Großkampftag der Polizei wegen des Fussballspiels HFC Chemie gegen Zecken Leipzig war fiel natürlich trotz Schleichwege,unsere kleine Gruppe auf ,überall in der Gegend zwischen HBF und Stadion war Polizei unterwegs. Zum eigentlichen Betreten der Thälmann-Gedenkstätte ist es dann nicht mehr gekommen. Heut wissen wir das wegen der starken Polizeipräsenz die richtige Entscheidung war. FÜR DEN FRIEDEN EMPOR ZUM LICHT;WILLE WURDE TAT;IM GLAUBEN DER NIEMALS ZERBRICHT;ALS DEINES VOLKES SOLDAT! Die Aufrechten Europas und der Welt gedenken dem großen Sohn unsers Volkes des Name Selbsthasser und Kriegstreiber von Damals & Heute verbieten wollen um ihre Lügen zuschützen! DIE WAHRHEIT WIRD SIEGEN!

  • 13 Flo // Aug 18, 2008 at 23:06

    Warum sind die Transparente des Freien Netzes eigentlich immer so extrem häßlich?!

  • 14 Fest der Völker // Aug 19, 2008 at 0:18

    Haha… Die thüringer Faschisten, Rassisten und Nazis tun hier also mal wieder so als ob sie irgendwelche politischen Erfolge vorweisen könnten.
    Dabei genügt ein kurzer Blick, um die ganze Situation in Thüringen besser einschätzen zu können. Die NPD ist im Streit auseinandergebrochen, Großveranstaltungen werden in den Städten dauernd und erfolgreich blockiert, wie zuletzt zum Beispiel in Weimar.

    Aber vor allem Jena! Im letzten Sommer noch großmäulig angekündigt, Jena nun zu einem Zentrum der rechten und rechtsextremen Szene im Osten aufzubauen, wobei gerade das “Fest der Völker” zentraler Bestandteil sein sollte. Dann im Frühling och großspurig angekündigt, Jena werde nun Frontstadt. Jetzt zeigt sich wer in Jena die Oberhand hat. Der massenhafte zivile Widerstand gegen Nazis in Jena hat die Faschisten dazu verleitet, diese Jahr noch nicht mal zu versuchen, das FdV in Jena abzuhalten (und das trotz der Ansage, es die nächsten ZEHN Jahre in Jena feiern zu wollen). In Jena haben Nazis KEINE Chance!

  • 15 Rote Fahne // Aug 19, 2008 at 8:00

    Der Kamerad Jose aus Madrid..?? Nieder mit den spanisch-faschistischen Imperialisten, zerschlagt den Vielvölkerstaat Spanien! Gora Euskal Herria, lang lebe die nationale Revolution!
    Baskenland und Freiheit!

  • 16 AN-südthüringen // Aug 19, 2008 at 9:38

    @ Franke
    Was bistn du fürne Püppi?
    Wir waren klar auf der Demo´.
    Das mit den Knallköpfen kannste mir ja mal das nächste ma persönlich ins Gesicht sagen! ;-)

  • 17 Panzer.M. // Aug 19, 2008 at 14:39

    schön das der Landtagsabgeordnete Peter Klose mit dabei war, somit hat stellvertretend auch die sächsische Fraktion der NPD Gesicht gezeigt.

  • 18 Thüringer // Aug 19, 2008 at 15:20

    Groß- und Kleinschreibung beachten. – Der Hausmeister

  • 19 Nordfuchs // Aug 19, 2008 at 16:41

    @Fest der Völker
    Du kannst ein Müll von Dir geben…
    Wo habt ihr Pappnasen in Weimar erfolgreich blockiert?
    Seit wann ist Jena zur Frontstadt erklärt worden und warum sollte jemand Jena zum Zentrum der rechten Szene machen?
    Und 10Jahre waren nur für den Fall angekündigt, dass die Stadt sich weiterhin unkooperativ zeigt. In diesem Fall ist die Taktik jetzt geändert wurden, was sich mit Sicherheit noch als gut und richtig erweisen wird. Die paar Blockierer vom letzten Jahr wären dieses Jahr auch nicht mehr geworden und wenn man mit 3Stunden Verspätung anfängt stellt das noch lange keine Schande da. Pass Du lieber auf, dass Antifaschismus nicht zu doll weh tut, Schmerzen hast Du bestimmt schon.

  • 20 Me // Aug 19, 2008 at 20:36

    @ Nationales Halle:
    Der zweite Kommentar über Thälmann. Das verstehe ich nicht. Thälmann war Kommunist in der KPD, wurde 1933 von der Gestapo verhaftet und 1944 umgebracht. Warum verehrt ihr den?

  • 21 ernst // Aug 22, 2008 at 23:26

    Thälmann ist nicht von der gestapo erlegt worden sondern bei einem allierten Bombenangriff ums leben gekommen.Auch zu lesen in der lagerzeitung die im Museum hängt .

  • 22 südthüringer // Aug 22, 2008 at 23:33

    Möchte man hier schon wieder spaltung ausüben?Ist doch egel wo man herkommt und welcher Partei7Organisation man angehört hauptsache man war dabei.Also Solche Spinner mag ich echt.Franke du bist ein dorfdepp muss ich dann mal sagen.Kein vergeben,kein vergessen.Vereinigte Nationalisten Südthüringen

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