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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


SPD gegen Wernher von Braun als Namenspatron für Schule in Neuhof (28.06.09)

June 28th, 2009 · Post your comment (20 Comments)

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Neuhof / Hessen: Was machen moderne Antifaschisten, die voller Tatendrang sind, aber nicht so recht das geeignete Objekt finden, das sie in Ermangelung Hitlers und des Dritten Reiches bekämpfen können? Richtig, sie entnazifizieren Dinge an denen es im Grunde gar nichts zu entnazifizieren geht und die im Grunde lediglich dazu dienen, nach dem Dritten Reich nunmehr auch noch die Geschichte der Bundesrepublik bis 1989 einer nachträglichen politisch korrekten Mohrenwäsche zu unterziehen.

Beliebt in diesem Zusammenhang ist die Umbenennung von Straßen oder Schulen, deren Namenspatrone man heute nicht mehr für zeitgemäß hält. Mitte Mai berichteten wir von den Bemühungen im sächsischen Großröhrsdorf, dem dortigen Gymnasium den Namen Ferdinand Sauerbruch zu entziehen. Spiritus rector ist dabei ein Geralf Gemser, seines Zeichens studierter Politikwissenschaftler. Dieser hatte eigens eine Schrift herausgegeben, die den Titel trägt: „Unser Namensgeber: Widerstand, Verfolgung und Konformität 1933 bis 1945 im Spiegelbild heutiger Schulnamen“ Dieses literarische Opus dient nun in Sachsen als eine Art roter Leitfaden, um Stimmung gegen bestimmte Schulnamen zu machen.

Doch gibt es dergleichen keineswegs nur in Sachsen. So soll am 30. Juni im hessischen Neuhof (Landkreis Fulda) eine Podiumsdiskussion stattfinden, die das Motto trägt: „Wernher von Braun – ein problematischer Namensgeber“. Ziel der Podiumsdiskussion ist es, die Weichen für eine Umbenennung der Neuhofer Wernher-von-Braun-Schule zu setzen. Initiiert wurde diese Veranstaltung vom SPD-Kreisverband Fulda. Um der Sache jedoch einen weniger auffälligen sozialdemokratischen Anstrich zu verpassen, lädt nicht die SPD, sondern lediglich Schule, Landkreis und FULDAER ZEITUNG zu der Veranstaltung ein, was letztlich freilich aufs gleiche hinauskommt.

Wernher-von-Braun-Schule in Neuhof

In der FULDAER ZEITUNG hieß es dieser Tage dazu:
„…Wie der stellvertretende SPD Kreisvorsitzende Rainer Götz hierzu erklärt, müsse die Auszeichnung des gebürtigen Mackenzeller Wilm Hosenfeld als „Gerechter unter den Völkern“ Anlass sein, über die Namensgebung öffentlicher Einrichtungen neu nachzudenken und diese auch zu korrigieren. Wilm Hosenfeld sei mit diesem Titel geehrt worden, weil er unter Lebensgefahr als deutscher Wehrmachts-Hauptmann im besetzten Polen Verfolgte des Nazi-Regimes rettete.

Rainer Götz

Gerade eine Schule müsse bei der Wahl ihres Namenspatrons auch bedenken, welche ethische Entscheidungen sie damit treffe. „Auch in den dunkelsten Zeiten gab es Menschen wie Wilm Hosenfeld, die für andere zum Retter wurden“, betont Götz.
Unter diesem Motto könne man junge Menschen erziehen und nicht mit der Botschaft: „Wenn du bereit bist, über Leichen zu gehen, kannst du alles erreichen“, sagte Götz. …“

Eine interessante Einstellung für den Angehörigen einer Partei, die sehr wohl bereit ist, über Leichen zu gehen, selbst wenn sie dazu gewöhnliche Hiwi-Dienste in Kolonialkriegen fremder Mächte in friedenserhaltende Maßnahmen umlügen muß oder gar die Interessen Deutschlands am Hindukusch verteidigen will.

Wernher von Braun

Von diesem Aspekt aus betrachtet ist es recht unverständlich, weshalb sie ausgerechnet etwas gegen den Namen eines der größten Techniker und Erfinder der Menschheitsgeschichte als Namensgeber für eine Schule im heutigen Deutschland hat.

Stattdessen benutzt sie die ihr Vorgehen gegen den Namen Wernher von Braun für eine Geste, die weniger der Klärung von Grenzfällen in der deutschen Geschichte dient, sondern lediglich um dem Judentum einmal mehr möglichst tief in den Allerwertesten zu kriechen. So hat man sich als Ersatznamenspatron für den aus Mackenzell (ebenfalls Landkreis Fulda) stammenden Wilm Hosenfeld (1895-1952) entschieden, einem früheren Wehrmachtsoffizier, der sinnigerweise von den Sowjets als Kriegsverbrecher verurteilt wurde und der 1952 in einem Stalinlager Kriegsgefangenenlager verstarb.

Als Hauptvorwurf gegen von Braun dienen seine Aktivitäten zur Verteidigung seines Heimatlandes mit Hilfe der sogenannten V1- und V2-Rakteten und die Tatsache, dass bei deren Produktion auch KZ-Häftlinge arbeiten mussten. Dabei unterschlägt man freilich geflissentlich, dass in Kriegen der Einsatz von Gefangenen für die Kriegsproduktion in allen Staaten der Welt gang und gäbe ist.

Von Hosenfeld war vor wenigen Jahren durch Veröffentlichung seiner Tagebücher bekannt geworden, dass er heimlich gegen Hitler war und dass er angeblich einige Juden gerettet hatte. Dies brachte ihm seitens Israel im Februar 2009 (!) die posthume Ehrung als „Gerechter unter den Völkern“ ein. Aus israelischer Sicht dürfen sich derzeit 455 Deutsche mit diesem posthumen Titel schmücken, man kann sich ausrechnen, als was dann der Rest der Nation gilt.

Verärgert registriert SPD-Götz, dass bei der eigens aus diesem Anlaß inszenierten öffentlichen Ehrung Hosenfelds nicht nur die Masse der Einwohner fehlte, sondern auch die höhere Politprominenz.. Stattdessen kamen nur die Regional- und Kommunalpolitiker der dritten Garnitur. Grund genug für Götz zu maulen: „Jede neue Bushaltestelle wird mit einem riesigen Auftrieb von Prominenz und Semi-Prominenz eingeweiht. Aber bei einer Ehrung als ,Gerechter unter den Völkern“ hält’ man die politische Repräsentanz durch Bürgermeisterin und Ortsvorsteher für angemessen.“

Genosse Götz vergißt dabei allerdings, dass der geistige Verjudungsgrad innerhalb der normalen Bevölkerung für gewöhnlich sehr weit von jenem abweicht, der in seiner Partei gängig ist, so dass es nicht nur den allermeisten Hessen innerhalb und außerhalb des Landkreises Fulda Jacke wie Hose ist, ob ein Anno Krug in Russland gebliebener Hauptmann in Israel „Gerechter unter den Völkern“ geworden ist. Auch als erhebendes moralisches Beispiel für die Schüler dürfte die Umbenennung eher kontraproduktiv sein, ist die einzige Lehre, die sie daraus ziehen doch allenfalls, sofern sie diese überhaupt innerlich zur Kenntnis nehmen, daß es bei Namenspatronen für öffentliche Einrichtung weniger auf deren Verdienste ankommt, sondern lediglich auf deren politischen Vermarktungswert, der sich heute nach dem jeweiligen Tagesdatum richtet.

Ungeachtet dessen ist wohl davon auszugehen, dass sich der Wille der SPD durchsetzen wird und der Name des Technikpioniers Wernher von Braun durch einen „Gerechten der Völker“ ersetzt wird, um dem Zentralrat der Juden in Deutschland und dessen Dienstherren in Tel Aviv zu schmeicheln.

Martin Hohmann

In der Landbevölkerung sieht man diese Umbenennungspläne eher mit scheelen Augen. So fehlt es nicht an Stimmen, die der Meinung sind, dass wenn die Schule schon nach jemandem umbenannt werden soll, der Zivilcourage gezeigt hat, sie nach dem CDU-Rebellen Martin Hohmann benannt werden müsste. Dieser war seinerzeit Bundestagsabgeordneter der CDU für den Kreis Fulda. Wegen einer Rede, die er am 3. Oktober 2003 zum Tag der Deutschen Einheit hielt, wurde er als Antisemit verleumdet und aus der Bundestagsfraktion der CDU ausgeschlossen. Nach einer selbst für bundesdeutsche Verhältnisse beeindruckenden politischen Hexenjagd wurde er auch im Juli des Folgejahres aus der CDU ausgeschlossen. Versuche dagegen auf gerichtlichem Wege aufzubegehren scheiterten. Als er 2005 noch einmal als unabhängiger Kandidat für den Bundestag im Kreis Fulda antrat, scheiterte er mit 21,5 Prozent der Erststimmen gegen seinen CDU-Konkurrenten, der 39,1 Prozent erreichte. Hohmann kündigte daraufhin an, seine politische Karriere beenden zu wollen.

Im Gegensatz zu diesem Hosenfeld, denn ohnehin kaum jemand kennt, ein echter Vertreter der Zivilcourage und zwar ein Held unserer Tage. Ein Mann der seine Aversionen gegen das bestehende Regime nicht nur seinem Tagebuch für spätere Zeiten anvertraut hat, sondern auch öffentlich für das eintrat, woran er glaubte.

Siehe auch
Fuldaer Zeitung 22.06.09

Fuldaer Zeitung im Interview mit Wirtschaftshistoriker Torsten Heß über Wernher von Braun 23.06.09

Ferdinand Sauerbruch nicht als Schulnahme tragbar – Altermedia 16.05.09

Wernher von Braun – Wikipedia

Martin Hohmann – Wikipedia

Rede von Martin Hohmann am 3. Oktober 2003



Tags: Allgemeines

20 responses so far ↓

  • 1 Karl // Jun 28, 2009 at 7:10

    Ich schlage “Rabbi Löw Schule” vor!

    Das ist Neuhof in der hessischen Provinz, nicht Prag.
    Die Schriftleitung

  • 2 Werner // Jun 28, 2009 at 7:59

    Wernher von Braun war ein übelster prinzipienloser Opportunist. Der Egomane, der sich noch vor dem endgültigen Ende den Amerikanern eilfertig als bloßer subalterner “Nazi”-Mitläufer angedient hatte, hätte selbst dem Teufel gedient, wenn es ihm nützlich gewesen wäre.
    Once the rockets are up,
    Who cares where they come down,
    That’s not my department,
    Says Wernher von Braun.

  • 3 Coca Cola // Jun 28, 2009 at 9:05

    “Produktion auch KZ-Häftlinge arbeiten mussten. Dabei unterschlägt man freilich geflissentlich, dass in Kriegen der Einsatz von Gefangenen für die Kriegsproduktion in allen Staaten der Welt gang und gäbe ist.

    Von diesem war vor wenigen Jahren durch Veröffentlichung seiner Tagebücher bekannt geworden, dass er heimlich gegen Hitler war und dass er angeblich einige Juden gerettet hatte.”

    Die Absätze sind etwas unübersichtlich. Man könnte glauben es ginge hier um Wernher von Braun.*

    *Ja, ist ein Argument.
    Die Schriftleitung

  • 4 Edelweiß // Jun 28, 2009 at 9:44

    Wenn schon, dann Jürgen Wilhelm Möllemann Schule.

  • 5 Nur mal eben so // Jun 28, 2009 at 11:15

    Die taz könnte doch einen Wettbewerb zur Namensfindung starten:

    Die designierte Chefredakteurin der “taz”, Ines Pohl, will die Zeitung politisch wieder weiter nach links rücken. “Die “taz” muss aufpassen, nichts zu verschlafen, und muss deutliche Positionen einnehmen”, sagte Pohl dem Nachrichtenmagazin “Der Spiegel”. Die Zeitung müsse “dezidierter, frecher, mutiger sein und sich auf ihre Kerntugenden besinnen und wieder die Machtfrage stellen”, sagte Pohl.
    -
    Juso-Drossel: „Lasst uns unser Land gemeinsam nach links verändern!“

    ~

    Drohsel + Pohl

    Die Kommunisten schicken ihre radikalfundamentalistischen, linksextemen Frauen in’s Rennen, die Bolschewisierung der brddr 2.0 voranzutreiben.

  • 6 Zeitgeist // Jun 28, 2009 at 11:18

    Die antideutschen Kolloborateure geben mit der Namensgebung erst Ruhe, wenn alle Indoktrinationsanstalten “Ilja Ehrenburg Kindergarten/Grundschule/Gymnasium/Universität” heißen!

  • 7 Franz // Jun 28, 2009 at 11:26

    Ich bin auch gegen diese Namensgebung, weil:

    1. der Mann im Vergleich zu manch anderem Zeitgenossen völlig überbewertet ist
    2. er ohne Zweifel viel Dreck am Stecken hat; und dies v. a. nach dem Krieg auf amerikanischer Seite!
    3. er, wie schon erwähnt, ein rückgradloser Opportunist war!

    Da kann man doch wahrlich bessere Alternativen finden!

  • 8 Neo (vorm. nomen est omen) // Jun 28, 2009 at 11:30

    @ # 5

    Amschel + Pol?!

  • 9 Unser Grossdeutschland // Jun 28, 2009 at 11:33

    Sollen sie doch umbenennen. Durch jede weitere Umbenennung und seinen ganze Ikonoklasmus stellt sich das BRD-Regime mehr und mehr in die Tradition der Regime die es vorgibt auf das entschiedenste abzulehnen.
    Das BRD-Regime sollte jede Schule die nach einem echten Deutschen benannt ist umbenennen, denn ehrlich gesagt bedrückt mich der Gedanke, daß in Schulen die anständige deutsche Namen tragen die deutsche Jugend zum Hass auf Deutschland, seine Kultur und seine Geschichte aufgehetzt wird bzw. nur noch halbintelligente Migratten mit Mischlingsprodukten und deutschen Restbeständen rudimentäres Restwissen vermittelt kriegen (oder auch eher nicht)
    Das kommende, echte Deutschland wird sowieso tausende von Umbenennungen müssen, da spielen ein paar hundert Schulen mehr oder weniger keine Rolle. Und Namen gibt es genug.

  • 10 Reconquista // Jun 28, 2009 at 11:39

    Die erste Nation, welche eine Rakete ins All geschossen hat, war die deutsche Nation!
    Daß sich die Deutschen, heute und in alle Zukunft, als Väter der Raumfahrt
    bezeichnen dürfen, haben wir
    Dr. Wernher von Braun zu verdanken.

    http://www.wvbneuhof.de/

    http://www.youtube.com/watch?v=6Jvd-fiemwY

  • 11 Reconquista // Jun 28, 2009 at 11:47

    http://www.youtube.com/watch?v=bjSPs5noguQ&feature=related

  • 12 Red Flag // Jun 28, 2009 at 14:01

    Hat die SPD Honig im Gebläse? Dass der schmierigen Adelige ethisch und moralisch desorientierend wirken könnte, versteht sich. In aber nun durch einen Offizier der verbrecherischen Hitlerwehrmacht zu ersetzen ist eine reife Leistung. Ohne Krieg hätte man wohl kaum einige Juden “retten” (Arbeitseinsatz anstatt Auschwitz – was später aus ihnen wurde, weiß keiner) müssen. Dass man das in Isreal anders sieht verwundert nicht, militarisiert und imperialistisch wie das Land teilweise eben ist, die nehmen auch Bürger mit Hakenkreuztatto auf…

    Ich wäre für Konstantin-Ziolkowski-Schule

  • 13 Lodmund // Jun 28, 2009 at 20:21

    @ red faggot:
    Oder Friedrich-Arthurowitsch-Zander-Schule?

  • 14 Rülps // Jun 28, 2009 at 20:22

    Ich bin der Meinung, man sollte diesen Quatsch mit Namenspatronen generell abschaffen und die Schulen wieder mit Zahlen unterscheiden. Es ist doch echt latte, wer da nun Namensgeber ist. Und da der Großteil der Schulen eh solche Namen wie “Geschwister Scholl” oder “Albert Einstein” trägt, wäre das sogar besser, da diese Leute dann nicht weiter “geehrt” wären. Dann hätten die Gutmenschen zumindest in dem Bereich auch nichts mehr, wo sie drüber geifern könnten.

  • 15 Brasilianischer Soldat // Jun 28, 2009 at 20:22

    Waehrend in Deutschland die Fremdherschaft die Anerkennung deutscher Wissenschaftler verschwinden lassen will, wird es in anderen Erdteilen umgekehrt gemacht:

    Das ganze neue “Wernher von Braun – Center for Advanced Reaserch” in Brasilien!

    http://www.vonbraunlabs.com.br/pag.php?pag=crusader-for-space-travel

    Hier ist ein Stueck Deutschlands!

    http://www.classificadosmercosul.com.br/rota/fotos/blumenau.jpg

  • 16 Werner // Jun 29, 2009 at 4:39

    Encore (siehe # 2):

    Stand ’round while I sing you of Wernher von Braun,
    A man who’s allegiance is ruled by expedience,
    Call him a ‘Nazi’, he won’t even frown
    “Nazi-smatzi”, says Wernher von Braun.

  • 17 Unterschicht aus Bayern // Jun 29, 2009 at 7:20

    St.-Holocaust-Schule
    Maria-Böhmer-Schule
    Schule-des-unbekannten-Juden
    Deutschland-verrecke-Schule
    Antifa-Akademie
    Schule-der-unbekannten-deutschen-Hure-die-Türken-und-Afrikaner-Penise-lutscht

    Wäre doch ehrlicher, oder?

  • 18 Silvio der Gesell // Jun 29, 2009 at 14:30

    Den wichtigsten habt Ihr vergessen : Ellie Wiesel.
    z.B. “GLOBAL-ZIONISTISCHE ELLIE WIESEL UNIVERSITÄT BERLIN-KREUZBERG”, das imponiert doch, oder ???

  • 19 Franz // Jun 29, 2009 at 15:08

    Ein sehr orgineller Name könnte auch Charlotte Knobloch sein. Die Kitz würden intern dann von der Stänker – Charlotte – Schule sprechen.

  • 20 Alexander W. // Jun 29, 2009 at 19:44

    Wo das Problem mit Wernher von Braun ist, frage ich mich wirklich. Es war ein genialer deutscher Techniker, wenn er wohl auch einer der größten Opportunisten seiner Zeit war …

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