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Spekulanten sind “Bankräuber” – Englische Anglikaner geben Saures (28.09.08)

September 28th, 2008 · Post your comment (32 Comments)

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London / England: Die gegenwärtige Bankenkrise in der westlichen Welt macht inzwischen nicht nur Anleger und kleine Sparer besorgt, sondern auch die britische Geistlichkeit. So bezeichnete der Erzbischof von York, John Sentamu vor einer Versammlung internationaler Bankiers, Finanzspekulanten, die aus der gegenwärtigen Finanzkrise Profit ziehen als „Bankräuber“. Der ursprünglich aus Uganda stammende Sentamu monierte, dass der Aktienwert einer Bank sich nicht mehr nach deren Leistung richte, sondern nach der Bereitschaft der Regierung, ihr in Krisenzeiten zur Hilfe zukommen. Weiter führte der Geistliche aus, dass die finanzielle Kraft Großbritanniens historisch von der Warenproduktion bestimmt gewesen ist, bei der Geld nur als Tauschmittel diente, während es jetzt selbst zum Gegenstand des Handels geworden sei. Nach Ansicht Sentamus, der Grund weshalb das System am Rande des Ruins stehe.

John Sentamu

Der Erzbischof von York kritisierte außerdem die Finanzhilfe der US-Regierung für die Finanzmärkte, die 700 Milliarden Dollar beträgt. So meinte er, dass sich die Armut der Welt mit kleineren Summen bekämpfen lasse.
Die Anglikanische Kirche Englands nimmt aus Aktien, Grundbesitz und anderen Anlagen jährlich etwa 144,6 Millionen Pfund ein. Wieviel davon zur Bekämpfung der Armut verwandt werden, ist uns unbekannt.

Ungeachtet dessen ist das Auftreten der hohen englischen Geistlichkeit bezüglich Finanzspekulanten durchaus lobens- und nachahmenswert. Ja, Spekulanten sind „Bankräuber“ und sicherlich nicht nur dieses, doch wie würde man wohl Menschen nennen, die das Volk ihres Landes auf andere Weise ruinieren, zum Beispiel, indem sie mit zu seiner Überfremdung und geistigen Verwahrlosung beitragen. Oder wenn sie ihm gar altes Recht schrittweise durch asiatische Rechtsnormen ersetzen?

Ja, wie mag man solche Zeitgenossen nennen, ohne das man grob wird oder gar in gotteslästerlicher Weise flucht. – O ihr Brüder im HERRN, lasst uns diesbezüglich besser schweigen, auch wenn die Versuchung groß ist.

Rowan Williams

So scheint es uns, dass es auch in merry old England ausreichend Grund gibt, nicht nur Finanzspekulanten ins Visier zu nehmen, sondern auch gewisse christliche Moralapostel, die wenngleich auch nicht unberechtigt, mit Ausfällen wie den oben zitierten, eigentlich nur von dem Dreck ablenken, den sie selber am Stecken haben. So setzte sich gerade das englische Kirchenoberhaupt Rowan Williams, seines Zeichens Erzbischof von Canterbury und Primas von England, unlängst für die Einführung von Teilen der islamischen Schariah ins englische Recht ein. So meinte er, dass einige Bürger sich nicht mit dem britischen Recht identifizieren würden und das Großbritannien dieser Tatsache müsse Großbritannien ins Auge blicken müsse, um soziale Spannungen zu vermeiden.

Nach den Vorstellungen des englischen Oberseelenhirten sollten Muselmanen etwa bei Ehe- oder Finanzstreitfällen zwischen beiden Rechtssystemen wählen können. Lediglich bei in der Schariah geforderten Todesstrafen, wie für Ehebruch, Sodomie und Abfall vom Islam, möchte der Geistliche eine Ausnahme gemacht wissen.*
Der Vorgänger des gegenwärtigen Erzbischofs von Canterbury, George Carey (72) erklärte noch, dass die Einführung von Teilen der Schariah „eine Katastrophe für die Nation“ sei.
Sic transit gloria mundi, vielleicht aber sind es auch nur die Sünden die Vergangenheit, die auf diese Weise das einstmals so glanzvolle Empire heimholen.

*Auch auf anderen Gebieten machte der englische Kirchenfürst von sich reden, so erklärte er in einem privaten Briefwechsel, laut einem Bericht der TIMES vom 7. August 2008, daß er persönlich meine, daß das monogame Zusammenleben gleichgeschlechtlicher Paare die Liebe Gottes widerspiegeln könne, er aber als geistliches Oberhaupt der anglikanischen Kirchengemeinschaft in Sexualfragen nicht seine eigene, persönliche Meinung sondern den Konsens der Lambeth-Konferenz von 1998. Bei dieser handelt es sich um die alle zehn Jahre stattfindende Hauptversammlung der anglikanischen Kirche, welche die richtungsgebenden Leitlinien beschließt. Williams gehört zu dem zu den Befürwortern von Frauen für Bischofsämter, obwohl dieses im klaren Widerspruch zur Bibel steht.
Jüdischen Kreisen ist Williams allerdings aufgrund seiner positiven Haltung zu den Palästinensern verdächtig, was ihm sogar von dieser Seite Vergleiche mit David Irving einbrachte. – Die Schriftleitung

Wir geben zu, dass wir hier schändlicherweise und völlig unentschuldbar ein wenig zwischen Bedauern aus abendländischem Bewusstsein und klammheimlicher Genugtuung aufgrund recht gründlicher Kenntnis der Entstehungsgeschichte des Empires schwanken.*

(*Auweia, das gibt wieder Bibelstunden von Netzpastor Schwert. Gott vergib uns, wir wussten nicht was wir taten. – Die Schriftleitung)

Anhang – Aus einer Meldung von Kreuz.net vom 13.02.08
„…Die sozialistische britische Regierung fördert polygame Ehen. Das berichtete die rechtsgerichtete Tageszeitung ‘Washington Times’ am 11. Februar.
Zukünftig sollen Männer mit mehreren Hausfrauen für diese staatliche Sozialleistungen verlangen können.
Die Regelung betrifft in erster Linie moslemische Familien.

Die Bigamie ist in Großbritannien verboten und wird mit sieben Jahren Gefängnis bestraft.
Dennoch hat die britische Justiz bisher noch nie moslemische Männer verurteilt, die im Ausland mehrere Frauen geheiratet haben und nach ihrer Immigration mit diesen in Großbritannien weiterleben.

Das islamische Gesetz – Schariah – erlaubt es Männern, bis vier Ehefrauen zu haben. Die Polygamie ist allerdings auch in der islamischen Gesellschaft eher selten.
Die Regierung geht davon aus, daß in Großbritannien etwa tausend polygame Ehen existieren. Das Land besitzt sechzig Millionen Einwohner, von denen 1,7 Millionen Moslems sind.

Der neue Beschluß rechnet mit Mehrausgaben von unter 14 Millionen Euro.

Die neue Regelung für polygame Männer wurde im vergangenen Dezember von vier Ministerien – dem Finanz-, Arbeits-, Steuer- und Innenministerium – beschlossen.
Die Entscheidung wurde nie öffentlich gemacht und im Januar von Zeitungen entdeckt. …“

Siehe auch
Epd 25.09.08

Kreuz.net 08.02.08

Kreuz.net 13.02.08



Tags: Allgemeines

32 responses so far ↓

  • 1 Winfried Sobottka // Sep 28, 2008 at 13:35

    “Geld geht niemals verloren, wechselt höchstens den Besitzer!” Diese Weisheit enthält im Grunde alles, um Börsen- und Bankencrashs zu beurteilen: Es sind die Endpunkte von gigantischen Umverteilungsaktionen.

    Dabei sind die Gewinner stets die Superreichen, weil die am besten Bescheid wissen, über Medien Stimmungen machen und manipulieren können, mit ihrem unvorstellbarem Reichtum auch Börsenkurse manipulieren können, vielen Bankern zudem praktisch Anweisungen geben können: Nicht die Aktionärsversammlungen, sondern mächtige Strippenzieher im Hintergrund geben den Vorständen der Konzerne die Befehle.

    Insofern ist es wirklich so: Zahlt der Staat aus Steuergeldern die Verluste von Banken in solchen Fällen, ist das im Prinzip nicht anders, als würden direkt Volkssteuern erhoben, um die Privatkassen der Superreichen zu füllen.

    Banken, die den Superreichen in entsprechender Weise dienlich sind, sollten besser dicht gemacht werden.

    Winfried Sobottka, ein Sprecher der Anarchistinnen und Anarchisten in Österreich und der BRD, die zusammen unser deutsches Mutterland sind!

    http://tagebuch.freegermany.de

  • 2 ReaktionäreArmeeFraktion // Sep 28, 2008 at 13:38

    Der Neger Sentamu ist sich eben gewohnt, dass man Bananen gegen Kokosnüsse tauscht, deshalb versteht er das jüdische Devisengeschäft nicht. Ich empfehle ihm Nachhilfe-Unterricht bei Grünspan.
    Wie wenig es braucht um in der katholischen Kirche Karriere zu machen, zeigt schon die Hautfarbe dieses sogenannten Erzbischoff. Demnächst können wohl auch Schimpansen und Paviane Bischoff werden!

  • 3 griesgram // Sep 28, 2008 at 22:13

    Der lebende Beweis dafür, daß es auch ein paar “helle” Neger gibt.
    Was der in England verloren hat, kapiere ich trotzdem nicht.
    Der soll lieber den eigenen (Affen)Stall ausmisten.
    Es gibt gerade in Uganda genug zu kehren!

  • 4 Wüstenfuchs // Sep 28, 2008 at 22:47

    Vielleicht einfach mal den Text lesen und nicht aufs Foto achten?!

  • 5 1+1 // Sep 28, 2008 at 22:58

    “…gegenwärtigen Finanzkrise Profit ziehen als „Bankräuber“.”

    Hat die Finanzmaschine Nr. 1, JP Morgan, dabei etwa Verlustgeschäfte gemacht? Diese Gelddruckmaschine gehört doch seiner Sekte, von daher wirkt diese Frohbotschaft nur nach dem bekannten “haltet den Dieb”.

  • 6 Ketzer // Sep 28, 2008 at 23:57

    Videos zum Thema Geld.
    http://video.google.de/videoplay?docid=-857148826465320604&ei=IBXgSMepHoqwiALh7J2aCw&q=halbintelligente+Lebensformen&vt=lf&hl=de
    http://video.google.de/videoplay?docid=3136831539773075355
    http://video.google.de/videoplay?docid=8862164735311239449
    http://video.google.de/videoplay?docid=6433985877267580603

    Die Geheimnisse der FED
    Die US-Zentralbank im Zwielicht
    Entgegen dem allgemeinen Glauben ist die amerikanische »Notenbank« in Wahrheit ein privates Bankenkartell, das umso mehr verdient, je höher die Zinsen sind. So nebenbei druckt es billig Dollarnoten und verleiht sie teuer.
    http://www.report.at/artikel.asp?kid=&mid=4&aid=12929

  • 7 Detlef // Sep 29, 2008 at 0:05

    Typisch “westliche” Christen, bei Sodomie wollen sie sich den „Spaß“ nicht verderben lassen.
    Da wird dann die Gemeinsamkeit mit den Negern zum politischen Programm.

    Na, ja wäre ja ach schade um die vielen kleinen englischen Hündchen, welche man dann zur Profitmaximierung nach China exportiert würden.

  • 8 Winfried Sobottka // Sep 29, 2008 at 0:14

    Das schlimme ist, dass der Kommentar über diesem hier den Eindruck erweckt, er sei trotz seines menschenverachtenden und auch in anderen Punkten irren Inhaltes von einer keineswegs unintelligenten Person gschrieben worden.

    So muss man fürchten, es mit einem wahrhaft gefährlichen Irren zu tun zu haben, der hier die anglikanische mit der katholischen Kirche vermutlich absichtlich verwechselt.

    Wer sich etwas auf seine Hautfarbe einbildet, ist sich nicht des Umstandes bewusst, dass Hautfarbe lediglich eine Reaktion auf die UV-Strahlung ist, der die eigenen Vorfahren ausgesetzt waren: Unvermischt gebliebene Nachkommen englischer Australien-Einwanderer kommen bereits deutlich dunkler zur Welt als die englischen Babies von heute, in spätestens ein oder zwei tausend Jahren werden in Australien lebende Germanensprösslinge, falls die Menschheit bis dahin nicht ausgestorben sein sollte,
    pechschwarz sein.

    Der Irrsinn macht uns alle fertig, er muss beendet werden. Die Wahlen in österreich und in Bayern haben Erdrutsch artige Verwänderungen in den Parlamenten bewirkt, doch eine andere Politik lassen sie nicht erwarten.

    Unter:

    http://tagebuch.freegermany. de habe ich heute die Revolution nicht nur in meinem Namen erklärt, unter den letzten drei Beiträgen ist einer, der sich ganz speziell an die Nationalen richtet, nicht zuletzt an die national gesonnenen Frauen:

    Wenn wir Vernunft wollen, dann geht das tatsächlich nur mit den Frauen, niemals ohne sie.

    Winfried Sobottka, ein Sprecher der Anarchistinnen und Anarchisten in Österreich und der BRD, und hoffentlich bald ein Sprecher aller Deutschen!

  • 9 Winfried Sobottka // Sep 29, 2008 at 0:19

    Pardon: Nicht nur Links waren falsch geschrieben, ich bitte höflich darum, diesen Beitrag anstelle des soeben versandten zu setzen! Vielen Dank!

    Das schlimme ist, dass der Kommentar Nr. 2 den Eindruck erweckt, er sei trotz seines menschenverachtenden und auch in anderen Punkten irren Inhaltes von einer keineswegs unintelligenten Person gschrieben worden.

    So muss man fürchten, es mit einem wahrhaft gefährlichen Irren zu tun zu haben, der hier die anglikanische mit der katholischen Kirche vermutlich absichtlich verwechselt.

    Wer sich etwas auf seine Hautfarbe einbildet, ist sich nicht des Umstandes bewusst, dass Hautfarbe lediglich eine Reaktion auf die UV-Strahlung ist, der die eigenen Vorfahren ausgesetzt waren: Unvermischt gebliebene Nachkommen englischer Australien-Einwanderer kommen bereits deutlich dunkler zur Welt als die englischen Babies von heute, in spätestens ein oder zwei tausend Jahren werden in Australien lebende Germanensprösslinge, falls die Menschheit bis dahin nicht ausgestorben sein sollte,
    pechschwarz sein.

    Der Irrsinn macht uns alle fertig, er muss beendet werden. Die Wahlen in Österreich und in Bayern haben Erdrutsch artige Verwänderungen in den Parlamenten bewirkt, doch eine andere Politik lassen sie nicht erwarten.

    Unter:

    http://tagebuch.freegermany.de habe ich heute die Revolution nicht nur in meinem Namen erklärt, unter den letzten drei Beiträgen ist einer, der sich ganz speziell an die Nationalen richtet, nicht zuletzt an die national gesonnenen Frauen:

    Wenn wir Vernunft wollen, dann geht das tatsächlich nur mit den Frauen, niemals ohne sie.

    Winfried Sobottka, ein Sprecher der Anarchistinnen und Anarchisten in Österreich und der BRD, und hoffentlich bald ein Sprecher aller Deutschen!

  • 10 Reinhard // Sep 29, 2008 at 3:44

    “sondern auch gewisse christliche Moralapostel,”

    Wie kann die anglikanische Kirche etwas mit Moral zu tun haben?
    Sie ist gegründet worden weil ihr Chef gerne rumgehurt hat.
    Zwar ähnlichkeit mit der lutheranischen Kirche aber weitaus schlimmer.
    Die beiden Kirchen gibts im Grunde nur weil Notgeile ficken wollten. Mit Moral hatten die nie was zu tun.

  • 11 Vsen Etak // Sep 29, 2008 at 4:24

    Übrigens hat ER ebenso wie damals Roosevelt den Privatbesitz von Gold verboten.

    Auch ER war ein Freund von fiat money, welches der Politik immer sehr gefällt. Nicht umsonst gibt es ja heute auch Währungs- als Finanzpolitik.

    ER hat damals unter Verwendung von fiat money aufgerüstet und einen Krieg geführt. Die Amis tut dies heute. ER hat ja nun verloren, was zu einer Währungsreform führte. Den Amis steht dies unweigerlich bevor, wenn ihnen Odin nicht bald hold ist.

    Und ein verlorener Krieg führt immer auch zu großem Ärger über die Eliten. ER gab Anlaß zum Antifaschismus. Ob die Amis jetzt wohl wegen der Neocons und “Israel first”-Lobby Antisemiten werden oder Anti-Großkapitalisten, steht noch offen.

    Obama würde ich aber zutrauen, ohne weiteres z.B. die Hälfte der Vermögen der amerikanischen Milliardäre zum Wohle der armen und anständigen Amerikaner einzuziehen – mit Erzwingungshaft, wenn die ganz Schlauen ihre Nummernkonten in der Schweiz nicht preisgeben. Das wäre in Anbetracht der Eigentumsverhältnisse antisemitisch und antikapitalistisch.

    Dann wäre es bald Zeit für eine biblische Figur, für einen neuen Moses, der Pharao anfleht, sein Volk gehen zu lassen.

    Man wird sehen…

  • 12 Kopflos // Sep 29, 2008 at 9:27

    @ReaktionäreArmeeFraktion
    Ich frage mich was Du überhaupt verstehst, außer dumpfe Parolen rauszuhaun. Wie hoch ist Dein IQ? 0,00000000096? Entschuldige wenn ich ihn zu hoch angesetzt habe.

  • 13 kphp // Sep 29, 2008 at 9:41

    Der jüdische Bankier James Mayer de Rothschild brachte einmal den Spott über das “dumme Rindvieh”, dem man sein Geld mit Hilfe der Spekulation abnimmt, mit folgenden Worten auf den Punkt: “Ihr Geld ist nicht weg, mein Freund, es hat nur ein anderer.” (FAZ, 14.4.2001, S. 13)

  • 14 Ketzer // Sep 29, 2008 at 9:47

    Aufschlussricher Text über Finanzjudentum und die Hintergründe der Weltpolitik.
    http://www.sft-hoster.de/?dl-27cbdffeb5b5dc27526d2d4d70913563

  • 15 v. Leers // Sep 29, 2008 at 9:53

    @Schriftleitung

    AKTUELL!!!

    Ein linker Komiker:

    http://www.youtube.com/watch?v=MgdFfamGHD0

    :D :D :D

  • 16 Schimpansenpriester // Sep 29, 2008 at 10:03

    Sobottka, “Geld geht niemals verloren, wechselt höchstens den Besitzer!” ist ein trivialer Satz. Tatsächlich kann Jedermann Milliardär werden, die Bankbonzen müssen nur genug Geldscheine drucken. Dies zeigt aber auch, daß Geld keinen Wert an sich darstellt, sondern auch Werte dahinterstehen müssen. Heutzutage wechselt vorrangig imaginäres Buchgeld die Konten und niemand weiß, inwieweit die phantastische Summe hin- und hergeschobenen Buchgeldes, das Besitzer wechselt, überhaupt noch gedeckt ist. Zu 5 %? Zu 10%?

    ReaktionäreArmeeFraktion: „Demnächst können wohl auch Schimpansen und Paviane Bischoff werden!“ Warum nicht, schließlich sind alle Lebewesen gleich, und der Gencode von Sägetieren ähnelt zu über 95% dem von Menschen und Negern.

  • 17 Franz // Sep 29, 2008 at 10:31

    Mein Gott heißt Odin! Und GB soll im Multi-Kulti-Sumpf ersticken.

  • 18 Demokratist // Sep 29, 2008 at 10:50

    “… dass der Aktienwert einer Bank sich nicht mehr nach deren Leistung richte, sondern nach der Bereitschaft der Regierung, ihr in Krisenzeiten zur Hilfe zukommen.”
    Aber ja doch. Denn man kann nur dann so richtig ins spekulative Risiko gehen und absahnen, wenn man weiß, daß man gar kein Risiko geht. Das ist halt die Sozialhilfe für die Finanziers, Banken und Börsianer. Und wer bezahlt? Na, die Armen natürlich, wer sonst in der Plutokratie?

  • 19 Bio Loge // Sep 29, 2008 at 10:56

    Schimpansenpriester // Sep 29, 2008 at 10:03: “… und der Gencode von Sä[u]getieren ähnelt zu über 95% dem von Menschen und Negern.”
    Der vom Fadenwurm sogar zu mehr als 99%.
    Deshalb wurde z.B. der Nematode Pristionchus pacificus als Satellitenorganismus zu Caenorhabditis elegans etabliert. Durch den Vergleich dieser beiden Arten kann nämlich erforscht werden, wie sich Entwicklungsprozesse im Laufe der Evolution verändern. Außerdem werden Nematoden vermehrt als Nützlinge gegen Schnecken, Dickmaulrüssler und andere Pflanzenschädlinge verwendet. Gegen Heuschrecken sind sie allerdings wirkungslos.

  • 20 griesgram // Sep 29, 2008 at 10:56

    @Hirnlos
    “Ich frage mich was Du überhaupt verstehst, außer dumpfe Parolen rauszuhaun. Wie hoch ist Dein IQ? 0,00000000096?”

    Also für mich hört sich Dein Text wie eine…
    …DUMPFE PAROLE an!

    ;-) )

  • 21 Blücher // Sep 29, 2008 at 11:10

    Vsen Etak

    “Obama würde ich aber zutrauen, ohne weiteres z.B. die Hälfte der Vermögen der amerikanischen Milliardäre zum Wohle der armen und anständigen Amerikaner einzuziehen – mit Erzwingungshaft, wenn die ganz Schlauen ihre Nummernkonten in der Schweiz nicht preisgeben.”

    Dann sollte er aber in Zukunft zwei Dinge meiden.

    Dallas und Cabrios :-)

  • 22 Schimpansenpriester // Sep 29, 2008 at 11:29

    Ich meine natürlich nicht nur Sägetiere oder Hobeltiere, sondern alle Säugetiere.

    „Unvermischt gebliebene Nachkommen englischer Australien-Einwanderer kommen bereits deutlich dunkler zur Welt als die englischen Babies von heute, in spätestens ein oder zwei tausend Jahren werden in Australien lebende Germanensprösslinge, falls die Menschheit bis dahin nicht ausgestorben sein sollte, pechschwarz sein.“

    Sie sind ja lustig. Kinder von Dachdeckern kommen wohl als Mohren mit zwei Flügeln zur Welt, Kinder von Bergarbeitern als maulwurfsblinde Hellhäuter mit Grubenlampe auf der Stirn? Tatsächlich ist der Einfluß der Sonnenbestrahlung auf die Pigmentierung der Nachkommen nicht so, wie von Ihnen dargestellt. Über Tausende von Jahren werden sich lediglich jene, die sich von ihrem Genmaterial her besser an ihre Umwelt anpassen können, überleben, während die anderen ausgemerzt werden. Das funktioniert jedoch nur in solchen Genpools, in welchen welchen die Unfähigeren nicht über die Fortpflanzung hinaus hochgepäppelt werden.

  • 23 Kabbalist // Sep 29, 2008 at 11:29

    1+1 // Sep 28, 2008 at 22:58: “Hat die Finanzmaschine Nr. 1, JP Morgan, dabei etwa Verlustgeschäfte gemacht?”
    Im Gegenteil, JP Morgan macht den Reibach. Originalzitat (von John Pierpoint Morgan): “Millionaires don’t use Kabbala, Billionaires do.”

  • 24 Weltverbesserer // Sep 29, 2008 at 11:31

    @Möchtegern-Soldat (2)

    “Der Neger Sentamu ist sich eben gewohnt, dass man Bananen gegen Kokosnüsse tauscht, deshalb versteht er das jüdische Devisengeschäft nicht.”

    Vielleicht hat es sich noch nicht herumgesprochen, dass das auch die überwiegende Mehrheit des stolzen Volkes nicht begriffen hat, das sich allerdings Ihrer, falls Sie diesem angehören sollten, angesichts Ihrer Einlassungen schämen sollte.

    “Ich empfehle ihm Nachhilfe-Unterricht bei Grünspan.”

    Vielleicht sind Sie ja einer seiner Beauftragter?

    “Wie wenig es braucht um in der katholischen Kirche Karriere zu machen, zeigt schon die Hautfarbe dieses sogenannten Erzbischoff. Demnächst können wohl auch Schimpansen und Paviane Bischoff werden!”

    So etwas sollte – nicht nur aufgrund von BRD-Strafgesetzen – auch in freien Völkern als Volksverhetzung geahndet werden. Dazu könnte nman z.B. Umerziehungs-Arbeitslager nützlich sein.

  • 25 Karl Ashnikov // Sep 29, 2008 at 11:57

    “So meinte er, dass einige Bürger sich nicht mit dem britischen Recht identifizieren würden und das Großbritannien dieser Tatsache müsse Großbritannien ins Auge blicken müsse, um soziale Spannungen zu vermeiden.”

    Also entweder “[...]und das Großbritannien dieser Tatsache ins Auge blicken müsse[...]” oder aber “[...]und dieser Tatsache müsse Großbritannien ins Auge blicken[...]“, aber nicht beide Sätze gleichzeitig. Das ist ja schrecklich!

  • 26 Kopflos // Sep 29, 2008 at 13:41

    @griesgram
    Das dachte/denk ich mir obwohl es nicht so ist ;-) ))

  • 27 Tach // Sep 29, 2008 at 13:53

    Euren Negerhass könnt ihr euch echt sonstwo hinschieben, da geht mir echt die Galle hoch, ich bin in meinem ganzen Leben noch nicht von einem Neger dumm angemacht worden, also würde mich echt mal interessieren was man gegen diese Leute haben sollte. Afrika ist doch das Opfer der Industriestaaten, als ob es in Deutschland keine anderen Probleme gäbe.

    Diese Einstellung ist auch der Grund warum die NPD in Bayern wiedermal ein sagenhaftes Ergebnis von knapp über 1% eingefahren hat, ganz toll. Geht doch Thor-Steinar Läden in Hamburg freiprügeln wenn euch langweilig ist.

  • 28 1+1 // Sep 30, 2008 at 0:53

    @Kabbalist

    Das wollte ich doch gesagt haben.
    JP Morgan ist übrigens keine “Judenbank”, sie gehört den zionistischen Kuttengeiern aus Rom.
    Diese Frohbotschafter soll man der Legende nach an ihren Taten und nicht an ihren Worten messen!!!

  • 29 Harold Graf // Sep 30, 2008 at 13:58

    Mal sehen, wann es hier los geht.
    Terroranschläge, vom Faschisten Schäuble und seinen Auftraggebern, gegen die eigene Bevölkerung wird es bei uns auch bald geben.

    …..Wie sich die derzeitigen Protestkundgebungen in über 150 Städten der USA entwickeln werden, läßt sich noch nicht mit Bestimmtheit vorhersehen. Auf der einen Seite verlieren Bürger die Früchte lebenslanger Arbeit – wie eben Pensionsansprüche, ihre Häuser, ihre Ersparnisse …
    nd auf der anderen Seite will sich der
    jüdische US-Finanzminister Paulson von Präsident G.W.Bush mit dem TARP-Gesetzentwurf einen Freibrief von 700 Milliarden Dollar ausstellen lassen, mit dem er seine ebenfalls jüdischen Freunde von der Wall-Street vor Schäden bewahren will. 700 scheint für Paulson eine magische Ziffer zu sein. 700 Milliarden für seine Freunde – und auf 700 Millionen Dollar beläuft sich sein persönliches Paket an
    Aktienoptionen seiner früheren Firma «Goldmann Sachs». Paulson hat mit dem ebenfalls jüdischen Ben Bernanke, dem Chefder Federal Reserve in einem Kuhhandel geschachert, so daß «Goldmann Sachs» durch die Umwandlung in eine Bankholding Zugang zu Krediten der Fedral Reserve erhielt. Das Ergebnis läßt sich als Rebbach bezeichnen – nicht für die Bevölkerung, die alles verliert, die in 100 bis 200 Städten Protestveranstaltungen durchführt, aber ganz gewiß ein Rebbach für Paulson in Übereinkunft mit Ben Bernanke.»
    Ohne diesen Bail-Out von 700 Milliarden scheint wohl die US-Finanzwirtschaft – und nicht nur die !!! – zusammenzubrechen.
    Dies erklärt in etwa auch, weshalb Kampfeinheiten des US-Militärs aus dem Irak abgezogen werden … um der Bedrohung in der Heimat entgegenzutreten.

    http://www.politikglobal.blogspot.com

  • 30 Carsten // Sep 30, 2008 at 15:23

    Solange GB die Heßakten nicht freigibt und nicht die Kriegsmitschuld eingesteht, ist es ein Vasall USA/Israels, ein Feind aller Werktätigen (auch der Neger) und ein Feind Europas.

    Die westliche “Wertegemeinschaft” hatte ihre Chance gehabt… Es ist aus… Können keinem Werktätigen mehr was vorgeigen. Selbst mit den “Linken” wollen sie nun überleben diese Demokröten. Siehe Asülanti in Hessen.

    Doch wer geht Streife?
    Wer steht den Deutschen einst bei, wenn der Rote Terror und der Islam kommt?

    http://money.de.msn.com/service/service-artikel.aspx?cp-documentid=9846680

  • 31 Harold Graf // Sep 30, 2008 at 16:00

    Carsten
    Selbst mit den “Linken” wollen sie nun überleben diese Demokröten.
    ———————————
    Viele der führenden Kräfte der “Linken” sind Kommunisten/Zionisten mit Doppelpaß/israelischem Paß, genau wie in den USA.

  • 32 Schwert // Sep 30, 2008 at 16:22

    @Schriftleitung

    Wir geben zu, dass wir hier schändlicherweise und völlig unentschuldbar ein wenig zwischen Bedauern aus abendländischem Bewusstsein und klammheimlicher Genugtuung aufgrund recht gründlicher Kenntnis der Entstehungsgeschichte des Empires schwanken.*

    (*Auweia, das gibt wieder Bibelstunden von Netzpastor Schwert. Gott vergib uns, wir wussten nicht was wir taten. – Die Schriftleitung)

    Es sei euch verziehen, denn ihr habt euch enorm gesteigert:-)

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