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| Spike Lee |
Rom: Für Empörung bei italienischen Linken und Partisanenveteranen sorgt derzeit der US-amerikanische Regisseur Spike Lee. Lee, bekannt für seine die schwarze Rasse verherrlichenden Filme, hatte einen Propagandastreifen gedreht, der sich einer deutschen Vergeltungsaktion im toskanischen Ort Sant’Anna di Stazzema im Jahr 1944 widmete, bei der angeblich 560 Zivilisten ums Leben kamen. An sich nichts besonderes, möchte man meinen, ist die Zahl solcher Filme doch bereits Legion, so dass man eigentlich nur noch entnervt abwinken möchte, wenn man mit solchen cineastischen Schmarren konfrontiert wird.
In diesem Fall ist es jedoch etwas anders. So geht es in Lees Film, der nach Motiven eines Romans (sic!) von James Mc Bride gedreht wurde, um eine Gruppe von Negersoldaten der “All-black 92nd Buffalo Soldier Division”, die von ihrer Einheit abgeschnitten werden, weil sie gerade einen Jungen retteten und sich daraufhin einer Partisanenbande anschlossen, um mit dieser die deutschen Gegner zu bekämpfen. Im Gegensatz zu sonstigen Filmen dieser Art hat Spike Lee jedoch darauf verzichtet, italienische Partisanen als Helden zu zeigen, sondern sie so gezeigt, wie sie wirklich waren. Feige und erbärmlich, nur stark aus dem Hinterhalt und auf der Flucht, sobald es ernst wurde, unschuldige Zivilisten für ihre Verbrechen büßen lassend.
Kein Wunder also, wenn nun die italienischen Veteranenverbände dieser Banditen darüber klagen, dass Lees Film ihr Ansehen beschädige. Der Film soll ab morgen in die italienischen Kinos kommen. Für die Erstaufführung im toskanischen Viareggio plant man eine Flugblattaktion, um gegen Spike Lee und seinen Film Front zu machen. Lee kündigte allerdings bereits an, dass er sich bei niemandem entschuldigen würde. Weiter sagte er: „Ich entschuldige mich bei niemandem. Ich finde es positiv, dass der Film eine Debatte über Italiens Vergangenheit öffnet. Es gibt verschiedene Interpretationen über die Ereignisse, doch die Tatsache ist, dass in Sant’Anna di Stazzema 560 Zivilisten getötet wurden.” Letzteres ist sicherlich nicht falsch, nur vergisst man bei Geschichten dieser Art häufig die Ursachen für solche Aktionen, zumal, wie die Nachkriegszeit hinreichend beweist, auch späterhin auf Seiten der Weltkriegssieger keineswegs anders gearbeitet wurde und wird.
Gerade in Italien wird bis auf den heutigen Tag möglichst ignoriert, dass es eben diese Partisanen waren, die ihre Anschläge absichtlich so durchführten, dass Repressalien gegen die Bevölkerung die Folge waren, um diese auf diese Weise gegen die deutschen Besatzungstruppen und ihre – das sollte man an dieser Stelle auch nicht vergessen – italienischen Verbündeten aufzuhetzen. Wie so oft, so ging auch hier die Gewalt zuerst von Links aus, um dann mit gleichen Methoden erwidert zu werden.
In Sant’Anna di Stazzema hingegen konnte man sich offenbar allen Partisanenprotesten mit der Darstellungsweise Spike Lees sehr wohl anfreunden, so beschloß man dort, den Regisseur zum Ehrenbürger des Ortes zu machen.
Siehe auch
Filmausschnitte





12 responses so far ↓
1 Druidenstein // Oct 2, 2008 at 11:10
Unsere Spaghettifresser
http://www.nonkonformist.net/forum/index.php?topic=80.0
2 Artemidor // Oct 2, 2008 at 13:02
Desiderat wäre doch eher einmal ein richtig fettes Splatter-Movie, in dem eine Gruppe entrechteter Ami-Negersoldaten, die von ihren jüdisch-angelsächsischen Sergeants rassistich schikaniert und verheizt werden, sich einer geheimen Black-Power-Brigade der Waffen-SS anschließt und bei der degenerierten Amibrut hinter den Linien mal richtig aufräumt. Ob wir sowas noch erleben werden?
3 Klaus-Gerhard // Oct 2, 2008 at 20:13
jetzt mal im ernst..ist altermedia inzwischen nichts mehr peinlich?
1. Ist es ja allgemein bekannt, dass in USA (insbesondere aus Hollywood stammende) antikommunistische Propaganda-Filme immer ein Kassenschlager sind und dementsprechend unsachlich auf den Putz gehauen wird.
2. Solidarisiert man sich hier anscheinend jetzt schon mit Negern, Zionisten (—>Hollywood) und Schwulen???!
4 Rheinländer // Oct 2, 2008 at 22:06
Über die Unrühmlichkeiten der Italiener während beider Weltkriege machen sich sogar bundesrepublikanische Geschichtswissenschaftler lustig. Italien mag ein Land mit einer edlen Konsumgüterproduktion sein, aber im Kriegshandwerk können sich die Italiener schon lange nicht mehr mit ihren antiken römischen Vorfahren messen.
5 Uno // Oct 3, 2008 at 1:18
Man, ihr verleugnet auch alles…immer die Fahne dem Wind nach…Pack!
6 Beule // Oct 3, 2008 at 5:26
@Klaus Gerhard
Wer ist denn hier schwul?
7 Judge // Oct 3, 2008 at 15:23
Wenn jetzt schon die Neger Antifa-Filme drehen und munter Geschichtsfälschnung betreiben , wo ist dann das Ende der Fahnenstange .
Nächstens drehen die Buschmänner in Südafrika einen Film über die Kultur Westeuropas , habe ich gehört .
8 Kritikaster // Oct 3, 2008 at 16:34
Soll welche geben, die’s noch nicht wissen:
Wie sieht die italienische Kriegsflagge aus?
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Weißer Adler auf weißem Grund.
9 OhneSonneBraun // Oct 3, 2008 at 22:20
Der Neger arbeitet bei der Post und tötet jemanden.
In den USA werden die Angestellten der Post dermaßen schlecht bezahlt, daß nur Idioten dort arbeiten.
Und die machen manchmal verrückte Sachen.
GOING POSTAL!!! nennt man das hier.
10 Cogito // Oct 5, 2008 at 14:35
Da die Menschheit heutzutage gerade noch zur visuellen Aufnahme von Historie fähig ist, wünscht man sich den Tag herbei, daß sich jemand wagt, einen Film über die Verbrechen der siegreichen Alliierten nach 1945 herzustellen. Er müßte gar nicht auf einen Roman zurückgreifen, sondern könnte z.B. das Tatsachenbuch der amerikanischen Journalistin und Dozentin Freda Utley, Kostspielige Rache, 1962, zu Rate ziehen. Schön schaurig muß heute ein Film sein, das Kapitel VII „Unsere Verbrechen wider die Menschlichkeit“ aus o.g. Buch gäbe das über Prozesse her:
‚Die Angeklagten waren jeder Form von physischer und psychischer Tortur unterworfen, die sie zwingen sollte, die ihnen diktierten Geständnisse zu unterschreiben. Zeugen wurden gemartert und bestochen und die Prozeduren dieser amerikanischen Gerichte waren sogar noch schlimmer als die der ungarischen und bulgarischen, die zur gleichen Zeit katholische und protestantische Geistliche verurteilten, die dem kommunistischen Terror Widerstand geleistet hatten.
Auf der anderen Seite ist dem Umstand, daß Amerika noch immer eine Demokratie ist, zu verdanken, daß die von Vertretern der US-Armee angewandten scheußlichen Methoden aufgedeckt wurden, mit denen die „Geständnisse“ Hunderter von Männern erlangt werden sollten, die in Landsberg bereits hingerichtet worden waren oder in nächster Zeit hingerichtet werden sollten.
Oberstleutnant Willis N. Everett, ein amerikanischer Rechtsanwalt, der die 74 im Malmedy-Prozeß angeklagten Deutschen verteidigte, überreichte dem Obersten Gerichtshof der USA eine Petition, in der er die Anklage erhob, daß den Deutschen kein rechtlich einwandfreier Prozeß gemacht worden sei. Der Oberste Gerichtshof wies die Petition mit der Erklärung zurück, daß er keine Jurisdiktion über die von der Armee der USA in Deutschland begangenen Handlungen ausübe; diese Feststellung bedeutete, daß die amerikanische Militärregierung über dem Gesetz stand und die von uns beanspruchte Souveränität über Deutschland die eines gesetzlosen Despoten war
Oberstleutnant Everetts Vorgehen zwang die Armee jedoch, davon Notiz zu nehmen und Minister Royall setzte eine Kommission ein, die Everetts Anschuldigungen prüfen sollte. Diese 1948 nach Deutschland entsandte Kommission bestand aus den Richtern Leroy van Roden und Gordon Simpson. Der Bericht, den die beiden Richter aufgrund ihrer Untersuchungen abfaßten, ist — wie viele andere Berichte über deutsche Angelegenheiten — der amerikanischen Öffentlichkeit vorenthalten worden.
Richter van Roden hielt jedoch nach seiner Rückkehr in die USA eine Reihe von Vorträgen, in denen er feststellte, daß folgende Methoden dritten Grades angewandt worden waren, um die Geständnisse der zum Tode verurteilten Deutschen, von denen viele bereits hingerichtet worden waren, zu erzwingen :
Schläge und brutale Stöße, Ausschlagen von Zähnen und Zerbrechen der Kinnladen, Scheinverhandlungen, Einzelhaft, Torturen mit brennenden Holzspänen, Verwendung von Untersuchern, die vorgaben, Priester zu sein, Hunger und das Versprechen, freigesprochen zu werden. Richter van Roden berichtete am 14. Dezember 1948 vor dem Chester Pike Rotary-Klub : “Alle außer zwei Deutschen der 139 von uns untersuchten Fälle hatten Schläge auf die Hoden erhalten, deren Folgen unheilbar waren. Dies war eine von unseren amerikanischen Untersuchern ständig angewandte Prozedur.”
Er berichtete, daß die amerikanischen Untersucher einem Deutschen brennende Streichhölzer unter die Fingernägel getrieben hatten, um ein Geständnis zu erpressen; dieser Mann erschien zu seinem Prozeß mit immer noch bandagierten Fingern.
Ein anderer von diesem amerikanischen Richter erwähnter Fall betraf den eines 18 Jahre alten Jugendlichen, der, nachdem er ein paarmal verprügelt worden war, einwilligte, eine ihm von dem amerikanischen Untersuchungsbeamten diktierte Aussage zu unterschreiben. Nachdem 16 Seiten davon fertig waren, wurde der junge Mann für die Nacht eingesperrt. Während dieser Nacht hörten ihn die in den benachbarten Zellen liegenden Gefangenen ausrufen : Ich werde keine Lüge mehr unterzeichnen; als seine Gefängniswärter am nächsten Morgen kamen, hatte er sich am Gitter seines Zellenfensters erhängt. Trotzdem wurde sein unvollständiges und nicht unterzeichnetes Geständnis als Beweismittel im Prozeß gegen einen anderen Angeklagten angeboten.
Van Roden berichtete weiter : “Manchmal wurde ein Gefangener, der sich geweigert hatte, eine Aussage zu unterschreiben in einen schwach beleuchteten Raum geführt, wo eine Gruppe von in Uniformen gekleideter amerikanischer ziviler Untersuchungsbeamter rund um einen schwarz verhängten Tisch saß, auf dem ein Kruzifix zwischen zwei brennenden Kerzen stand. Dem Angeklagten wurde erklärt : ‘Sie werden jetzt Ihren amerikanischen Prozeß haben.’ Der Scheingerichtshof sprach ein Scheintodesurteil aus, dann wurde dem Angeklagten gesagt : ‘Sie werden in ein paar Tagen, wenn der General das Urteil gebilligt hat, gehängt werden. Wenn sie in der Zwischenzeit dieses Geständnis unterzeichnen, werden wir erreichen, daß man sie freispricht.’ Einige Angeklagte haben trotzdem nicht unterzeichnet. Wir waren entsetzt darüber, daß das Kruzifix für einen solchen schandbaren Zweck benutzt wurde. In einem anderen Falle betrat ein als katholischer Priester verkleideter Untersuchungsbeamter die Zelle eines der Angeklagten, hörte dessen Beichte an, erteilte ihm die Absolution und gab ihm dann einen freundlich gemeinten Rat : ‘Unterzeichnen sie alles; was die Leute sie zu unterzeichnen ersuchen. Das wird ihnen die Freiheit bringen. Auch wenn es falsch sein sollte, kann ich ihnen im voraus Absolution für eine Lüge geben, die sie erst erzählen werden.’ In manchen Fällen genügte schon Einzelhaft oder die Drohung mit Repressalien gegen die Familie des Gefangenen oder Zeugen, um diesen dazu zu bringen, eine vorbereitete Aussage zu unterschreiben, die andere belastete. In anderen Fällen zogen die Untersuchungsbeamten dem Angeklagten eine schwarze Kapuze über den Kopf und hieben ihm dann mit Schlagringen ins Gesicht oder droschen mit Gummiknüppeln auf ihn ein.”
Boah, wenn man daraus nicht ………..oder doch nicht, beruht ja auf Tatsachen. Wenn man damit erstmal anfinge, dann ginge ja die Pflege des deutschen Schuldbewußtseins flöten. Also alimentieren wir weiter widerspruchslos Hollywoods Filmindustrie mit deutschen Steuergeldern.
11 Addick // Oct 10, 2008 at 4:37
Die Italiener mögen keine Mohren, also mag auch der Mohr keine Italiener. Das ist ganz logisch.
12 Afrikaner und stotz // Mar 17, 2009 at 21:31
Manche haben es noch nicht verstanden…
Solche selbst gennante “weiße”
ihr habt nur ein komplex dem negger gegenüber….Neidddddddddddddddddd
Irgendwann werdet ihr verstehen,daß der so gennante schwarzer weit über die so gennante weiße race steht.
nur haß sonst nicht.
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