Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz
Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Spreelichter.info: Wie weiter? Diskussionsprozess über die Form des Widerstandes (02.07.09)

July 2nd, 2009 · Post your comment (27 Comments)

Email This Post Print This Post

Am vergangenen Mittwoch veröffentlichten wir einen Blogeintrag, in dem von uns einmal mehr der Sinn dafür in Frage gestellt wurde, Energie und Zeit für den parlamentarischen Kampf aufzuwenden. Daraus entwickelte sich, zu unserer Überraschung, eine (bisher) konstruktive Diskussion, welche wir uns im „Diskussionsprozess: Teilnahme an Wahlen? Eine Antwort“ erhofft hatten, sich damals jedoch nicht einstellte.

Da wir glauben, dass diese Diskussion geführt werden muss, will man nicht immer wieder vor den gleichen unbeantworteten Fragen stehen, sich im Kreise drehen, sondern eine allgemeingültige Konsequenz ziehen, von der aus das weitere Handeln bestimmt werden kann, möchten wir hier einem Kommentar Raum geben, der von einem Leser unter dem Namen „Nat-Soz.“ zum Thema geschrieben wurde.

Auch wenn der Beitrag in seiner Gesamtheit nicht mit unserer Meinung übereinstimmt, so bildet er doch eine Basis, von der aus der Diskussionsprozess weiter geführt werden kann. Weitere eingesandte Diskussionsbeiträge werden, insofern sie der Diskussion in Form und Gehalt dienlich sind, hier chronologisch veröffentlicht. Allerdings wäre es hilfreich, wenn den Pseudonymen eine Region zugeordnet wird.

Kleinere Korrekturen am Text wurden stillschweigend vorgenommen. Die Überschrift wurde von uns frei gewählt. Wir gehen davon aus, dass dies im Interesse des Verfassers ist.

Revolutionäre Weltanschauungspartei als Grundlage

Wenn man bei der Ansicht angelangt ist, dieses System sei unüberwindlich, ist jeder politische Kampf aussichtslos, denn wie hier schon an diversen Stellen erwähnt wurde, ist die Vernichtung des kapitalistischen Ausbeuterstaates und die Errichtung einer neuen Ordnung auf seinen Trümmern die einzige Alternative zum Volkstod.

Wer wie @Wähler der Ansicht ist, es würde reichen dieses System in die richtige Richtung zu “beeinflussen” um dem völkischen Niedergang Deutschlands entgegenzuwirken, der würde analog auch schlussfolgern, man könnte einen todkranken Menschen allein dadurch retten, in dem man ihm mittels Schminkutensilien eine gesunde Gesichtsfarbe aufträgt.

Der Glaube allerdings, eine umwälzende Bewegung könne vom Volk, also genauer von der Masse des Volkes ausgehen, ist meiner Ansicht nach ein Irrglaube, der nicht weniger von liberalistischem Geist durchdrungen ist, als die Vorstellung, dieser totalitäre “Demokratismus” würde sich abwählen lassen.

Das sog. Volk oder vielmehr die Masse des Volkes (welche nicht zwangsläufig mit seiner Mehrheit deckungsgleich sein muss) muss, wenn eine Revolution – und nichts anderes wäre eine Systemüberwindung in unserem Falle – Erfolg haben soll, wohl der Träger einer solchen sein. (Die Alternative wäre eine Militärdiktatur als Ausgang eines Systemwechsels, was im Falle der BRD als gänzlich ausgeschlossen angesehen werden darf.) Es ist jedoch völlig illusorisch und gegen jede revolutionäre Erfahrung, anzunehmen, die Masse des Volkes könne auch Ausgang einer solchen Revolution sein.

Metapolitik, das heißt die Beeinflussung des Volkes oder auch nur breiterer Schichten hiervon mit revolutionären Ideen, ist im Zeitalter der gleichgeschalteten Massenmedien moderner Prägung vollkommen aussichtslos. Wie sollen reine Ideen mittels Printmedien und Kurzfilmchen, welche allein im Netz vor sich hin dümpeln und ohne mittels moderner Werbemethoden ins Bewusstsein der Massen getragen werden, gegen die ideologische Botschaft von jährlich hunderten von Kinofilmen rassenfremden Geistes und Fernsehprogrammen von über 30 Sendern, für deren Empfang man nur einen einzigen Knopf zu drücken braucht, ankommen? Gutenberg hat seinen Buchdruck Mitte des 15. Jahrhunderts erfunden und nicht gestern.

Ideen hat es zu allen Zeiten gegeben, worauf es in erster Linie ankommt, sind die Persönlichkeiten, welche sie in der Öffentlichkeit vertreten. Für jene ist das bereits angesprochene Vorleben dieser Weltanschauung weitestgehend Pflicht. Dies jedoch von der gesamten Anhängerschaft zu verlangen ist politischer Selbstmord. Es gibt unbestreitbar ethische Grenzen, welche sich aus der Weltanschauung ergeben, die niemand überschreiten sollte, jedoch hieraus einen dem totalitären Charakter einer Weltanschauung entsprechenden, allgemeinen Verhaltenskodex als Bedingung für weiteren Fortschritt im Sinne der Systemüberwindung erzwingen zu wollen, ist utopisch – heute noch mehr als zu irgendeinem anderen Zeitpunkt in Deutschland.

Diese Standpunkte bedeuten nun jedoch noch lange nicht, dass einem keine Möglichkeiten geboten wären, einen Kampf gegen das System zu führen, welcher schlussendlich zum Sieg über diese verrottete Republik führt.

Jede Revolution nimmt ihren Ausgang von einer entschlossenen Minderheit. Diese revolutionäre Minderheit muss in einer Weise organisiert werden, die es ihr möglich macht, das bestehende System nicht einfach nur zu zerschlagen, sondern im Anschluss eben auch zu ersetzen. Ansonsten erledigt man nur Steigbügelhalterdienste für Kräfte, welche man sicherlich nicht an der Macht sehen will. Es gilt also bildlich gesprochen darum, einer quasi physikalischen Kraft (dem System), eine ebensolche Gegenkraft entgegenzusetzen. Diese Gegenkraft muss jedoch für die Massen erkennbar sein, deren aktivste Elemente sie um zu siegen schließlich mobilisieren muss, um in einem revolutionären Akt das herrschende System hinwegzufegen, während die träge Majorität sich wie immer verkriechen und in unserem Falle wohl den ganzen Vorgang vor dem Fernsehbildschirm verfolgen wird.

Es stellt sich also die Frage: In welcher Form sollen diejenigen Kräfte organisiert werden, welche diese entschlossene Minderheit stellen? Dass diese Kräfte vorhanden sind ist unübersehbar und diese Tatsache allein ist der Grund, dass der Glaube an die Zukunft unseres Volkes keine verschenkte Energie oder verschwendete Zeit ist.

Wenn nun also wie @Spreewaldgurke konsequent schlussfolgert, dass das Versagen des bürgerlichen Lagers, zu welchem auch die NPD zu rechnen ist, offensichtlich ist, so wird es Zeit, sich einzugestehen, dass der sog. “Nationale Widerstand” genauso gescheitert ist, was immer offensichtlicher wird. Es ist wohl möglich, über diesen zweitgenannten Weg langfristig Aktivität zu entfalten, nur profitiert höchstens die NPD, da diese sich dem breiten Potential als eine greifbare Alternative mit einer entsprechenden Zielsetzung darstellt, oder die investierte Energie verpufft einfach im luftleeren Raum, da eine von @Holger vorausgesetzte Vernunft unseres Volkes eben nicht existiert. Die Massen unseres Volkes sind nicht vernunftfähig, genauso wie die Massen jedes anderen Volkes. Wäre es anders, dann wäre ja auch die Demokratie, also die Diktatur der größeren Zahl, ein durchaus realistisches Prinzip für die Beherrschung eines Staates. Dann wäre freilich auch der “Nationale Widerstand” ein vernünftiger Weg, unser Volk dazu zu veranlassen, sich vom herrschenden System zu befreien. Es handelt sich jedoch schlicht und ergreifend um eine Chimäre. (Ich führe hier als historisches Beispiel noch die sog. “Frontistenbewegung” in der Schweiz an, welche wohl die formvollendete Variante dessen ist, was von den Befürwortern des NW wie von den Predigern der Einheit der “Rechten” herbeigesehnt wird, und bezeichnenderweise vollkommen erfolglos war, dies im Übrigen unter besseren Voraussetzungen, als sie uns heute geboten sind. Es ist hierbei zu bedenken, dass die Masse der Schweizer Angehörige des deutschen Volkes sind, und dass diejenigen Schweizer, auf die dies nicht zutrifft, uns rassisch äußerst nahe stehen.)

Meiner Ansicht nach wäre der Weg über eine Partei nicht der Schlechteste. Und bevor ich gleich mit faulem Obst beschmissen werde, will ich noch schnell rechtfertigen, weshalb. Wenn wir also von der Feststellung ausgehen, dass lediglich eine entschlossene Minderheit als Ausgang für eine Revolution betrachten werden kann, diese die aktivsten Elemente der Masse auf ihre Seite ziehen muss, um Erfolg zu haben, die Masse jedoch auch in ihren aktivistischsten Elementen kaum die Vernunft oder auch nur die Intelligenz, Entschlossenheit und Disziplin aufzuweisen vermag (denn diese sind noch nirgends Merkmale der Mehrheit gewesen), sich allein aufgrund der Zugehörigkeit zu einer Weltanschauung zu definieren und eben auch ihre Führung unter allein diesem Aspekt anzuerkennen, ist eine kraftvolle Organisation unumgänglich. Dass ohne Führung die Massen nicht zu mobilisieren sind, dass Führung auf Autorität ruht, und diese wiederum auf Popularität, Macht und Tradition, die Massen jedoch für den Erfolg notwendig sind, lässt gar keine andere Schlussfolgerung zu.

Die These der sog. “autonomen Nationalisten”, dass Führung allein auf der “persönlichen Autorität” einer Einzelperson beruhen könnte, ist unhaltbar, hier wäre schon ein Halbgott von Nöten. Kein politischer Führer kam bisher ohne seinen Apparat aus, wenn er tatsächlich Erfolge vorzuweisen vermochte. Lenin, Mussolini, Hitler, Dollfuß, Hussein, etc. hatten ihre Massenparteien und teilweise die Unterstützung der alten Eliten, Horthy, Antonescu, Peron, Pinochet, etc. hatten anfangs das Militär, und bildeten schließlich teilweise Massenbewegungen als Staatsparteien aus, und Gaddafi, Castro, Khomeini, Mandela, etc. hatten Organisation zur Verfügung, welche teilweise Militär-, teilweise Parteicharakter aufwiesen, zu ihrer Verfügung.

Mit psychologischem Bezug auf die Massen unseres Volkes in der BRD kommt hinzu, dass diese allein Parteien als ernst zu nehmende politische Gebilde wahrnehmen. Bürgerinitiativen können höchstens kurzfristige Bedeutung im politischen Bewusstsein der Massen erlangen, wenn sie sich konkrete und stark begrenzte Ziele setzen, beispielsweise den Baustopp einer Schnellstraße oder die Schließung eines Flughafens.

Des weiteren kommt hinzu, dass wenn überhaupt eine Organisation, welche unserer Weltanschauung entsprechen würde, Langlebigkeitscharakter, im Bezug auf die gesetzliche Lage in der BRD, aufweist, diese eine Partei sein müsste. Alles andere kann mit der Unterschrift irgendeines profilierungsbedürftigen Innenministers auf Landesebene verboten werden und hat keine Chance zur Gegenwehr, es sei denn, ein solcher Verein ist dermaßen harmlos, dass er für die Zwecke einer Revolution in unserer Zeit von vorneherein gar nicht in Fragen kommen würde. Die Messlatte für Parteienverbote dagegen liegt höher und auch der Respekt der Ordnungskräfte der BRD gegenüber den Rechten einer zugelassenen Partei ist erfahrungsgemäß weit höher, als dies gegenüber Einzelpersonen oder imaginären Dachverbänden der Fall ist. Das geht bei Auflagen los und hört bei den altbekannten Schikanen auf.

Nun ist natürlich die Frage berechtigt, warum denn nun keine der vorhandenen Parteien hierfür in Fragen kommt. Ich denke, über Parteien wie die Rep/DSU/Pro-Bewegung also bürgerlichen Wahlvereinen braucht hier kein Wort verloren werden. Diese Parteien sind für Berufspolitiker, also Bonzen interessant, als deren Prototyp Haider bezeichnet werden darf. Und was der für Deutschland geleistet hat, ist gleich null.

Was die NPD/DVU angeht, so ist allerhöchstens Erstere interessant und dies nur aus einem einzigen Grund. Denn im Gegensatz zur Zweitgenannten (welche sich selbst als “nationalliberal” begreift, wenn sie überhaupt einmal ein Bekenntnis weltanschaulichen Formats äußert), fasst sie Fragen des Deutschtums in erster Linie als biologisch auf. Dies ist nun für einen Nationalen Sozialisten überhaupt die allererste Bedingung, sich mit einer politischen Bewegung als Mittel zur Systemüberwindung auseinanderzusetzen.

Was macht nun jedoch diese Partei für unsere Zwecke ungeeignet?

Der Nationale Sozialismus bedarf seines Selbstverständnisses als Weltanschauung, folgerichtig einer Weltanschauungspartei. Dies ist die NPD eindeutig nicht. Und zwar nicht nur in der Praxis, was am Verhalten ihrer “Führer” deutlich wird, (siehe Sachsenfraktion, ständige Abänderung des zentralen Programms ohne zwingenden Grund, usw.) sondern auch ihrer ganzen Form nach.

Dies beginnt schon beim Parteinamen. Was um alles in der Welt soll “Nationaldemokratie” sein. Eine Weltanschauung bestimmt nicht, und wäre sie es, wäre es eine feindliche Weltanschauung, die auf lange Sicht bekämpft werden müsste. Die Nationaldemokratie hat keine Theoretiker, sie setzt sich selbst nicht in die Tradition irgendeiner Bewegung der Vergangenheit, der auf der NPD-Seite veröffentlichte Text “Neue Ordnung – Nationaldemokratie” hat nicht einmal annähernd das Format einer weltanschaulichen Standortbestimmung, und bezeichnenderweise bekennen sich Mitglieder der NPD so gut wie niemals zur Nationaldemokratie.

Nationaldemokratie lässt sich lediglich auf eine Art und Weise definieren, welche mit dem Parteicharakter der NPD zusammenhängt. Die NPD ist nämlich ausgesprochenerweise keine Weltanschauungspartei, sondern eine Sammelpartei! In der Satzung der NPD ist unter “§1 – Wer ist die NPD” zu lesen: “1. Die Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD) ist der politische Zusammenschluss nationaler Deutscher aller Stände, Konfessionen, Landsmannschaften und Weltanschauungen.” Die NPD ist also seit ihrer Gründung satzungsgemäß, wie in der Praxis eine Sammelpartei, was aus ihrer Geschichte glasklar hervorgeht. Dieser Parteitypus hatte seinerzeit als Experiment durchaus seine Lebensberechtigung. Spätestens jedoch nach dem Scheitern der NPD 1969 und ihrer praktischen Auflösung ist dieser vollkommen überholt, und die peinlichen Vorgänge dieser Partei, wenn sie irgendwo in die Parlamente gekommen ist, lassen sich glasklar auf ihr Selbstverständnis zurückführen, denn was ist eine Sammelpartei mehr als die Gesellschaft im Kleinen? Das Verhältnis von Sammelpartei zur Weltanschauungspartei ist das von Gesellschaft zu Gemeinschaft in kleinerem Maßstab. Die eine ist eine künstliche, zusammengewürfelte Vereinigung der teilweise unterschiedlichsten Interessengruppen, welche meinen, durch ihre zeitweilige Verschmelzung schneller ihre individuellen Ziele erreichen zu können (was sich dann z.B. dadurch äußert, dass sobald man mit der NPD ins Parlament gekommen ist, einen die Einsicht einholt, die NPD sage einem nicht mehr zu, deshalb wechsle man eben zur DSU, siehe Sachsenfraktion.), die andere ist eine natürlich gewachsene Vereinigung von Menschen, zur Verwirklichung eines gemeinsamen Ziels.

Der Grundkonsens der NPD ist also das nationale Element, verstanden als biologischer Zusammenhang, das Ordnungsprinzip der verschiedenartigen Träger dieses Gedankens innerhalb der Partei und fiktiv herbeigesponnen später auch im Staat, heißt Demokratie. Das und nichts anderes ist tatsächlich Nationaldemokratie.

Dieses Prinzip widerspricht dem Nationalen Sozialismus und damit jeder ehrlichen Weltanschauung, welche letzten Endes aufgrund ihrer Allumfassendheit immer einen Alleinvertretungsanspruch in sich birgt, grundsätzlich. Politische Weltanschauung/Ideologie/Religion und Demokratie sind Gegensätze. Siehe Christentum vorgestern, siehe Nationalsozialismus wie Kommunismus gestern, siehe Liberalismus heute.

Der ganze Unterschied zwischen uns und den Anderen, wie Geschichte und Gegenwart unmissverständlich beweisen, ist, dass wir dieses Prinzip offen aussprechen.

2) Wenn der Nationale Sozialismus die Systemüberwindung will, benötigt er eine Partei revolutionärer Haltung, welche im Gegensatz zur bürgerlichen Haltung steht.

Die übliche nationaldemokratische Phrase in diesem Zusammenhang lautet in etwa: “Die NPD ist keinesfalls eine bürgerliche Partei, allerdings durchaus Bürgernahe.” Macht euch mal den Spaß und fragt einen NPD’ler, was er unter bürgertum versteht. Wenn da tatsächlich mehr als unzusammenhängendes Gestammel kommt, steht es in völligem Gegensatz zu der angesprochenen Phrase.

Das moderne Bürgertum ist keinesfalls mehr ein Stand wie im mittelalterlichen Sinne des Wortes. Der Begriff kann mit einer Klasse oder einer wirtschaftlichen Begriff überhaupt zu keiner Deckungsgleichheit mehr gebracht werden. Er ist weder deckungsgleich mit dem Mittelstand, noch darunter, und schon gar nicht darüber anzusiedeln. Das moderne Bürgertum begreift der Nationale Sozialismus, ähnlich wie das Soldatentum oder auf anderer gegnerischer Seite das Proletariertum, vor allem als Lebenshaltung (siehe Graf Ernst von Reventlow: Deutscher Sozialismus. Die dort angeführte Definition will ich jedoch in diesem ohnehin schon viel zu langen Text nicht anführen.). Die bürgerliche Lebenshaltung ist geprägt von einem Zustand ständiger Unzufriedenheit und einer bedingungslosen Passivität, welche sich vor allem in dem Bedürfnis nach “Ruhe und Ordnung” ausdrückt. Der politische Bürger ist allerhöchstens pünktlicher Beitragszahler, jedoch niemals auch nur ein Deut mehr. Sicherlich gibt es materielle Verhältnisse unter welchen diese Lebenshaltung und der damit oft verbundene Standesdünkel, welcher sich gegen jede Vernunft, ja gegen jede Realität, tatsächlich bis in die heutige Zeit gehalten hat, eher gedeihen, als in anderen. Jedoch ist gerade in der BRD unübersehbar, dass z.B. unter den gut bezahlten Arbeitern, beispielsweise im öffentlichen Dienst oder bei BMW in Bayern oder Siemens in Berlin, etc. mehr bürgerliche Naturen zu finden sind, als in sog. traditionellen bürgerlichen Kreisen. Die Klingelputzer im Handel oder die Wachwiesel im Sicherheitswesen zeigen oft kaum einen bürgerlichen Anflug, im Gegensatz zu den oben aufgeführten Beispielen.

Das herrschende System stützt sich außer auf seine bewaffneten Sicherheitsorgane vor allem auf die Passivität des Bürgertums. Die Revolution dagegen muss sich in ihren Kadern vor allem auf den Typus des politischen Soldaten stützen, während in seiner Masse diejenigen Elemente vorherrschen müssen, welche die Benachteiligten der kapitalistischen Wirtschaftsordnung sind, welches durch die Einsicht der Kapitalisten, sich ohne Zugeständnisse nicht halten können, in dem Verteilungssystem der sog. sozialen Marktwirtschaft gipfelt, um so den Bürger nach dem Prinzip Brot und Spiele sozusagen erst zu erzeugen.

Hierzu zählt die Masse der Jugend, schlecht bezahlte Arbeiter und Angestellte, sowie der enteignete Mittelstand, dessen Massen schlussendlich personell den Ausschlag geben werden. Denn der Reichtum der Großkapitalisten unter dem Aspekt der Ruhigstellung der Massen kann nur auf Kosten des Mittelstandes erfolgen, welche den Löwenanteil des Steueraufkommens zu tragen hat, und trotzdem am Dahinschmelzen ist.

Um diese exemplarischen Gruppen nun jedoch schlussendlich zu gewinnen, benötigt man eine revolutionär ausgerichtete Partei, welche ihr Hauptaugenmerk auf Agitation und Propaganda zu legen hat. Denn die angesprochenen Gruppen sind, wie ja die tatsächlichen Verhältnisse beweisen, keineswegs von Natur aus revolutionär. Sie weisen lediglich das größte revolutionäre Potential auf. Deswegen gilt es sie zu gewinnen und nicht etwa den Bürger, wie das die NPD immer so unzweckmäßig propagiert. Der Bürger ist bestenfalls Stimmvieh, und weil er die Mehrheit in diesem Staate stellt, machen alle Parteien so einen Affentanz um ihn.

Eine revolutionäre Partei fasst eben auch den Wahlkampf z.B. vollkommen anders auf, als dies die NPD tut. Dieser ist seiner Natur nach nämlich keineswegs sinnlos, sondern hat den Höhepunkt des Propagandakrieges darzustellen. Wenn es nämlich legal ist, ganze Straßenzüge quasi kostenlos mit Plakaten voll zuhängen, während die ganze Gesellschaft in ihre wohl gesteigerte politische Erlebnisphase eintritt, und dementsprechend auch die Massenmedien (welche für die politischen Vorstellungen der Masse hauptsächlich verantwortlich sind) politischen Themen mehr Raum einräumen, usw. ist dies keine verschwendete Liebesmüh. Lediglich das Ziel muss klar sein. Nicht Stimmenfang bei der Mehrheit, sondern Rekrutierungsfeldzug in den besagten Zielgruppen mit genau hierauf ausgerichteter Propaganda. Nicht Wolf im Schafspelz sein, sondern Wolf im Tigerfell. Denn die ausgebeutete Masse, welche die Verhältnisse als ungerecht verinnerlicht hat, ist noch immer dem Starken gefolgt.

Auftreten und Propaganda müssen also den revolutionären Erfordernissen angepasst sein und nicht der bürgerlichen Vorstellungswelt, wie dies bei der NPD der Fall ist. Dieses Verhalten muss aber eben nicht einfach logisch konstruiert sein, sondern sich aus einer Haltung heraus folgerichtig ergeben, wenn der Erfolg langfristig erreicht werden soll. (Das gilt selbstverständlich auch für die Bedeutung des parlamentarischen Engagements.)

Genau deshalb ist es auch unzweckmäßig die NPD zu unterwandern oder den Versuch zu unternehmen, sie zu prägen. Sie ist heute typologisch im Großen noch in dem gleichen Zustand, bei dem sie sich in ihrer Gründung befunden hat, trotz fast vollständigem Mitgliederaustausch. Eine bürgerliche Bewegung zieht eben letzten Endes nur bürgerliche Naturen an. Alle anderen werden sich mittel- bis langfristig angewidert abwenden. Siehe den Abtritt des frischgebackenen Generalsekretärs Bräuninger. Die einzige bedeutende personelle Veränderung auf dem jüngsten Parteitag des “deutschen Weges”.

Die einzige Schwierigkeit ist eben die Legalitätsfrage. Hierzu ist zu sagen, dass alle Parteien, welche bisher verboten wurden, hierzu auch (selbstverständlich nach Maßstäben der BRD-Justiz) Anlässe gegeben haben. Meist der Art sich mit deutschem Gruß und entsprechendem Liedgut vor Parteifahnen ablichten oder gar filmen zu lassen, was von ihrer Führung konsequent ignoriert wurde, oder auch schon mal in die Richtung Terrorismus, siehe VSBD/PdA. Wer Waffenschmuggel rechtfertigt und Banküberfälle aus einer Partei heraus vorbereitet und durchführt, braucht sich kaum über ein Verbot zu wundern. Auch das Beispiel NF sollte ja bekannt sein. Bei der NL und DA handelte es sich mehrheitlich um ersteren Sachverhalt oder durch die leitende Beteiligung gewisser altbekannter Subjekte um das Nachfolgeorganisationsproblem. Bezeichnenderweise ist die NA z.B. bis heute nicht verboten, wenn sie de facto auch nur noch aus einem Konto und einem Mitglied besteht.

Es ist natürlich an dieser Stelle leicht zu sagen: „würde sowieso verboten werden“, jedoch ist gerade das Beispiel der NPD, welche schon seit 45 Jahren in der BRD besteht und die nähere Kenntnis, der Verhältnisse, welche ich oben angerissen habe, durchaus geeignet, hier Zweifel zu sähen. Ich persönlich glaube, dass die Ineffizienz des parlamentarischen Systems und die Selbsttäuschung der Liberaldemokraten, eben doch Raum lässt, sich zu organisieren, wenn man es umsichtig angeht. Selbst bei Nichtparteien kann man hier mit entsprechendem Vorgehen durchaus Langlebigkeit gewinnen. Siehe z.B. den KDS, welcher bis zu seiner Selbstauflösung immerhin 10 Jahre existiert hat. (Unabhängig einmal davon, wie man zu diesem Verein steht oder besser stand.)

Wenn man nun also schlussendlich in Phase der kapitalistischen Krise nicht mit 100 Grüppchen, welche bei der Bevölkerung allein durch die Berichterstattung der Feindmedien in einem geringen Ausmaß überhaupt bekannt sind, trotz ihres meist dilettantischen Umgangs mit diesen, eintritt, sondern mittels einer fest gefügten politischen Kampfgemeinschaft Nationaler Sozialisten, in Form einer revolutionären Weltanschauungspartei, welche schon im Vorfeld der Masse ein Begriff war, ist die Wahrscheinlichkeit, das dann auftretende Machtvakuum für sich auszunutzen, der historischen und psychologischen Erkenntnis nach um ein Vielfaches höher. Mann fängt ja auch nicht erst im Kriege an seinen militärischen Apparat aufzubauen, sondern er ist ja im Frieden bereits vorhanden und muss dann schließlich personell, wie materiell nur noch auf Gefechtsstärke gebracht werden.

Falls jemand meinen Text tatsächlich bis hierhin gelesen haben sollte, hoffe ich, dass meine Thesen zumindest dem Interesse entgegengekommen sind. Selbstverständlich kann auch dieses ganze Gedankengebäude auf Irrtümern basieren, jedoch glaube ich mich mit der Thematik durchaus auseinandergesetzt zu haben, was wie ich hoffe aus dem Text auch hervorgeht.

Quelle: Spreelichter 26.06.09



Tags: Allgemeines

27 responses so far ↓

  • 1 chris // Jul 2, 2009 at 13:53

    Wichtig wäre, wer das da schreibt ….
    Schreiben kann ansonsten jeder …. eine Diskussion bringt nichts, wenn dahinter nicht der Verfasser offen auftritt.

  • 2 Max // Jul 2, 2009 at 14:18

    Man sollte auch erst einmal die natürliche Entwicklung abwarten. Wahlen sind immer ein gutes Mittel zum Zweck und es wäre dumm darauf zu verzichten….Das breite Volk “denkt in Wahlen” und eine ernstzunehmende politische Bewegung muss zumindest einen “wahlpolitischen” Arm haben !

  • 3 Max // Jul 2, 2009 at 14:21

    “Die These der sog. “autonomen Nationalisten”, dass Führung allein auf der “persönlichen Autorität” einer Einzelperson beruhen könnte, ist unhaltbar, hier wäre schon ein Halbgott von Nöten…”

    Also da ich zur Zeit nicht ganz ausgelastet bin, würde ich den Job des “Halbgottes” trotz meiner Bescheidenheit annehmen, wenn ihn sonst keiner will…..Ich könnte ja nach der Eroberung der Weltherrschaft z.B. mein Gesicht in den Mond einmeisseln lassen. Ja, das wäre meiner angemessen….;)

  • 4 “Auf, hebt unsere Fahnen…” // Jul 2, 2009 at 14:31

    “…hier Zweifel zu sähen.”
    Es heißt “säen”.
    Guter Text…
    Was ist mit den Konservativen?
    Konservativ ist nicht gleich Bürgertum.

  • 5 unser Norden // Jul 2, 2009 at 14:36

    wirklich sehr interessante Ansätze, denen ich zustimmen kann. Ich stimme der Aussage über Führung und Autorität besonders zu. Leider ist weit und breit keine Führungselite in Sicht. Die sächsische NPD-Führung ist für ein solches Vorhaben zu “weich”. die peinlichen Gestalten wie z.B. Thomas Wulf, Udo Voigt und Jürgen Rieger nimmt wohl selbst in der Bewegung niemand ernst, wie soll hier Autorität nach außen strahlen. Vielleicht kann man hoffen das in Mecklenburg was wächst, aber sicher wäre ich mir nicht.

  • 6 Marie-Luise // Jul 2, 2009 at 14:55

    @ Max, abzuwarten ist das Falsche, wie auch im Text steht. “Uns” zu Organisieren, und zwar eben zentral, und nicht in 100 Grüppchen hätte schon längst passieren sollen/können. Ersteinmal muss eine Basis geschaffen werden, auf der alles andere aufgebaut werden kann. Fest und Standhaft. Das kann Jahre dauern. Es ist nie zu früh, damit zu beginnen. Die Frage ist nur, “Wie?”, denn, soviele Menschen es gibt, so viele Meinungen gibt es eben auch. Aber eben in der Zeit, in der der Aufbau von Statten geht, kann man nach außen heraus “abwarten”, nicht auffallen, am besten nur in gewissen Kreisen überhaupt auftauchen. Wenn diese Basis gefestigt ist, kann man offen auftreten, aber eben auch erst dann.

  • 7 der Kritiker // Jul 2, 2009 at 14:56

    Der Gedanke der dahinter steht , ist sicherlich der richtige!!! Aber es fehlt ein Lösungsvorschlag , wie man zur Volksgemeinschaft kommen will!
    Gruss
    der Kritiker

  • 8 RaZi // Jul 2, 2009 at 16:18

    Erstmal: Sehr interessanter Text, wenn auch sachliche Mängel darin enthalten sind, z. B. hier: “Das moderne Bürgertum ist keinesfalls mehr ein Stand wie im mittelalterlichen Sinne des Wortes.”- Im Mittelalter gab es noch keinBürgertum, die Entwicklung des Bürgertums leitet über in die Frühe Neuzeit. Das aber nur am Rande, da sich der Schreiber wirklich Mühe gemacht hat, seine Gedanken zusammenzufassen, kann eine solche Kritik getrost in den Hintergrund treten.

    Vor allem haben mir sehr gut die Schlussworte gefallen. Der Verfasser dieser Zeilen pocht nicht auf einen besonderen Standpunkt, wenngleich er meines Erachtens in der Tendenz den richtigen Standpunkt erkennen lässt, indem er sich in seimen Text damit auseinandersetzt, wie die Lethargie überwunden werden kann, um einen Nationalen Sozialismus zu verwirklichen. Er verschließt sich dabei keiner bestimmten politischen Richtung, sondern möchte zu Nachdenken anregen. Wie wichtig, in einer Zeit in der Konsorten wie Tony Fiedler offen darüber schwadronieren, daß es ihnen egal ist, ob sie spalten oder nicht. Glücklicherweise scheinen sich solche “Kameraden” selbst zu isolieren.

    Die Kritik des Verfassers an der NPD ist zunächst berechtigt, sie ist bürgerlich und stellt nicht das dar, was wir unter einer nationalen, sozialistischen Partei verstehen. Warum?
    Das Besondere an der NSDAP war es gerade, daß sie national und revolutionär war und in einer modernen Form auftrat, von der wir heute nur träumen können. Der Führer bot dabei einen vollständig neuen Herrschaftsentwurf an. Die neue politische Ordnung wollte weder eine demokratische Parteienlandschaft noch ein autoritär-konservatives Regime im Sinne eines v. Papen oder eines Hugenberg sein, sondern ein von der Zustimmung des ganzen Volkes plebiszitär legitimierter Führerstaat. Einen solchen Herrschaftsentwurf hatte es bis dahin nicht gegeben. Die nationale Revolution konte vor allem deshalb durchgeführt werden, weil der Führer das Bedürfnins des Volkes nach Kontinuität ebenso zu befriedigen versprach wie nach einem radikalen Neubeginn und damit eben möglichst viele Volkesgenossen ansprach.
    Die “Bonner” Republik ist aber nicht die Republik von Weimar. Jeder Versuch, eines radikalen Neubeginns mit ähnlichen Gedanken und Taten an die Sache heranzugehen, wie Nationale Sozialisten es in den 20er und frühen 30er Jahren konnten, scheitert an der Frage nach der Legalität, auch das hat der Schreiber erkannt! Und hier liegt des Dilemma, warum wir die NPD dringend brauchen: Der Verfasser der Zeilen schreibt selbst, daß die wirklich revolutionären Parteien des nationalen Spektrums, also weiter rechts von der NPD entweder verboten wurden oder in die Bedeutungslosigkeit abgerutscht sind. Jede Bemühung der Neugründung einer “wahren” nationalen und gleichzeitig sozialistischen Alternative wird von diesem Staat mit aller Härte unterdrückt werden, § § 86 und 130 lassen grüssen. Wir leben dabei in einer Zeit, in der es eher schlimmer wird, als besser, hier habe ich dazu schon einmal einen Beitrag verfasst:

    http://de.altermedia.info/general/fdp-will-hng-verbot-23-06-09_30549.html

    (Beitrag Nr. 10)

    Selbst Kinder – bzw. Jugendorganisationen werden verboten- die WJ hatte nach Verfassungschutzangaben zletzt 400 Mitglieder. Bei der HDJ werden es noch weniger gewesen sein- trotzdem ging man hier mit aller Härte vor, kriminalisiert Kinder und Jugendliche und drängt deren Eltern als “verantwortungslos” an den rechten Rand dieser “Gesellschaft”. In einem Staat wo soetwas passiert, wird es keine Chance, für eine, wie auch immer geartetete nationalrevolutionäre Bewegung geben, so hart sich das auch liest. Ein bekannter Nationalist von dem ich sehr viel gelernt habe, schrieb mir einmal, ob ich glaubem würde, daß uns die Amis besiegt hätten, damit eines Tages nationale Menschen ihre Kinder noch ordentlich erziehen können? Die Antwort auf diese Frage könnt ihr euch alle selber geben.
    Und auf einen einem “germanischen Messisas”, der Verfasser nennt es “Halbgott”, der uns endlich von diesem Zustand befreit, werden wir noch lange warten müssen – Alle 1000 Jahre wird einem Volke ein großer Sohn geboren, so sagt man. Wann in diesen 1000 Jahren kann keiner sagen- in Anbetracht der Tatsache, daß das deutsche Volk dieses Ereignis erst vor ein paar Jahrzehnten erlebt hat, glaube ich, daß es noch eine ganze Weile dauern wird, bis es wieder soweit ist.
    Die Zustände verschlechtern sich dabei, es werden eher weniger “echte” nationale Gruppierungen als mehr, in den 50er, 60ern und 70ern, ja sogar in den 80er Jahren war noch ungleich mehr möglich als heute- wenn ich mich an die Aufbruchstimmung zum Ende der DDR 1989 erinnere, wunderbar!
    Heute, 20 Jahre später, geht das System dazu über, Organisationen zu verbieten, die jahrzehntelang gute nationale Arbeit in unserem Sinne geleistet haben, wohlgemerkt jahrzehntelang ohne Beanstandung. An die NPD hat man sich noch nicht herangetraut, -noch- nicht. Dies zum einen, weil die Partei vom VS durchsetzt ist, aber eben auch, weil sie in einigen Regionen deutlich im zweistelligen Bereich vertreten ist. Man hätte schon ein Problem, wenn man die Wähler der NPD in diesen Gebieten plötzlich kriminalisieren wollen würde. Und hier liegt auch der Grund, warum man sich in der NPD engagieren sollte: Sie ist momentan die einzige Möglichkeit, sich in einer der ältesten noch bestehenden nationalen Organisationen noch als nationaldenkender Mensch zusammen zu finden und an der politischen Auseinandersetzung mit diesem Staat teilzunehmen. Dabei ist es doch vollkommen egal, welchen Namen das Kind hat. Wichtig ist, daß wir uns zusammenfinden und unseren Stimmen politischen Ausdruck geben (können). Und das ist eben momentan nur in der NPD möglich. Spielen wir doch nach den Regeln dieser sogenannten Demokratie, machen wir es so, wie es der Doktor uns vorgemacht hat, gehen wir in die Waffenkammer der Demokratie und schlagen wir sie mit ihren eigenen Waffen! Der Staat macht uns dabei im Rahmen von Wahlkampfkostenerstattungen doch sogar noch Geldgeschenke, die wir wunderbar für die politische Arbeit nutzen können!
    Die Zeit arbeitet doch für die nationale Sache. Je länger sich dieses System hält, umso mehr werden die Bürger angewidert sein und über kurz oder lang zu uns stossen, nicht alle und nicht Hunderte jeden Tag, aber doch nach und nach immer mehr. Ich bin seit 22 Jahren politisch aktiv und hatte, trotz immerwährender Einflusnahme auf meine Familie durch ständige Diskussionen nie einen direkten Rückhalt, weil man meine Ansichten ablehnte. Aber gestern war in der hiesigen Presse ein Bericht über Frau Haverbeck zu lesen. Erste Reaktion aus dem innersten Familienkreis: “Dieser Frau möchte ich sogerne mal einen Blumenstrauss überreichen!”
    Dabei hat nicht nur mein Engagement zu einem Umdenken in der Familie geführt, sondern die Absurditäten, die sich dieses System fortwährend erlaubt- die Leute sind doch nicht doof, über 60 Jahre nach dem Ende des zweiten Weltkrieges sehen sie die Folgen der von den Alliierten initiierten Politik und sind plötzlich gar nicht mehr so glücklich damit! Dies alles vor einer Weltwirtschaftskrise deren Ausmaße heute noch gar nicht klar sind. Ich kann nur immer wieder darauf veweisen, wenn wir mal wieder das historische Beispiel hervorzerren möchten- die NSDAP hatte 1928 gerade mal 2,6 % der Wählerstimmen im Reich- 5 Jahre später war sie an der Macht.
    Auch wenn das Volk sowas von umerzogen ist, daß man sich ernsthaft fragen muss, ob der Bürger Spass hat an dieser Qual (Stcihwort Nationalmasochismus), so gibt es doch noch etliche, die normal denken können! Es fehlen nur noch kleine Anstösse, um sie auf unsere Seite zu ziehen. Und dies erreichen wir nicht durch eine illegale Opposition. Präsentieren wir uns so legal wie möglich und halten uns an die bestehenden Gesetze, je frecher das System uns trotzdem unterdrückt, desto eher wird der Bundesbürger zu uns stossen! Und Bürgernähe ist dabei so wichtig, wie der Verfasser richtig erkannt hat: Die Maßnahmen der Kameraden im Nürnberger Stadtwald zu patroullieren, alten Omis beim Einkaufen zu helfen, die Bemühugen der NPD bei der Beratung von Hartz 4-Empfängern, kostenlose Bürgerfeste, das sind goldrichtige Ansätze! Seien wir für die Verlierer des Systems da. Unterstützen wir diejenigen, die das System als Verlierer zurückgelassen hat! Dann können wir auch als politische Kraft wieder etwas erreichen- wichtig ist, so sozial wie möglich zu sein, die erneute Bindung der Entwurzelten an die Nation kommt dann ganz von selbst. Ohne Legalität sind wir der “Buhmann”, je legaler, sozialer und kulturell ansprechender wir uns präsentieren, desto eher sind wir eine sinnvolle Alternative zum herrschenden System. Was die Legalität angeht, in dem Zusammenhang möchte ich zum Abschluss dann den Doktor zitieren, selbstverständlich nur im Rahmen der staatsbürgerlichen Aufklärung: “Wir sind legal bis zur letzten Galgensprosse, gehängt wird doch!”.

    Ich hoffe, etwas konstruktives zur Diskussion beigetragen zu, die der Verfasser der oben stehenden Zeilen in hervorragender Weise angestossen hat.

    In diesem Sinne, mit unserem Gruß!

    RaZi.

  • 9 Nationaler Demokrat // Jul 2, 2009 at 16:27

    Wenn es der Verfasser dieser langen Geschichte nicht weiß, was Bürgertum ist, dann will ich es ohne langes Gestammel sagen: Das sind die Leute wie Du und ich – die Nachbarn, die Kollegen, die Verwandten und Bekannten. Und denen komme man nicht mit Revolution und ähnlichen Sachen von Gestern. Erst wenn die NPD – und so leid es mir tut – auch die Freien bürgerlicher werden, finden sie mehr Anklang in der deutschen Bevölkerung, die ja eben das Bürgertum darstellt. Man will keine Heißsporne und Leute mit sektenartigem Auftreten. Denen mißtraut man. Man möchte ganz einfach eine Partei und somit Leute, die das sagen, was viele denken, die aber derzeit schon fast resigniert sind (40 Nichtwähler). Was dann später an neuer Gestaltung von Spielarten der Demokratie kommen mag, muß uns jetzt überhaupt nicht interessieren. Hier wird oft genug der 5. Schritt vor dem 1. getan. Und die Nationaldemokratie ist eine hervorragende Symbiose zwischen echter Demokratie und dem Nationalgedanken bzwe. dem nationalen Wollen, das früher oft genug unter dem Vorzeichen einer Diktatur stand (wobei ich noch nicht mal an das 3. Reich denke). Alle, die Diktatur so schön finden, die mögen sich doch der EU-Diktatur beugen. Aber nein, wir haben andere Vorstellungen. Nur anderen will man sie absprechen in einer eresehnten Diktatur. Das ist doch alles…. lieber nicht.

  • 10 Neo-Spenglerian // Jul 2, 2009 at 16:32

    Die angedeutete Weltanschauung müßte mit ihrem revolutionären Willen zugleich eine zeitgerechte Bewegung sein, mit neuer Gestalt und mit neuem Ausdruck hervortreten. Werte und Ziele eines Volksstaates können nur in einer der heutigen Weltstunde entsprechenden Formensprache verfolgt werden. Wiederbelebungsversuche und Kopien führen so oder so zu politischen Sektenbildungen, die randwertig bleiben.

  • 11 dixieland63 // Jul 2, 2009 at 16:37

    Das Volk ist vergiftet. Ein Gegenmittel muss her.
    Aus eigenen Erfahrungen kann ich sagen, daß selbst wenn Argumente greifen – z. B. Carlo Schmid: “Die Verassung eines freien Deutschlands kann eben nicht aus dem Grundgesetz heraus entstehen, sondern ist von einem freien deutschen Volk zu ratifizieren …(o. ä)” – kommt die Frage: “Was kann man denn wie machen??” Weiterhin erkennt man die Ohnmacht und die Angst der Erkennenden.

    https://www.blogger.com/comment.g?blogID=6822317169270344340&postID=1650462313933416989

    Die Antwort darauf hängt ganz von deinen persönlichen Umständen ab. Es gibt kein generelles Konzept. Aber fang doch schon mal damit an und ändere dein Konsumverhalten. Warum gibts du den Banken dein Geld? Boykottiere sie, nutze sie nicht, zahle alles in Bar. Mach keine Schulden, zahl keine Zinsen. Kauf nicht bei den Mutils ein, sondern unterstütze lokales Gewerbe. Ignoriere die Medien, stornier deine Abos. Wenn du einen Garten hast, pflanze selber Obst und Gemüse. Kauf keine Sachen die von der anderen Seite der Welt kommen. Überlege was du für deine Gemeinde tun kannst. Schau dass die lebenswichtigen Infrastrukturen in öffentlicher Hand bleiben, als Genossenschaft, widerspreche jeder Privatisierung. Nutze die politischen Möglichkeiten. Mach dich und deine Gemeinde autark.

    Das ist aber nicht der Tiger im Wolfspelz!

    Wir benötigen einen zielgerichteten Meinungsaustausch über die notwendigen organisatorischen und revolutionären Möglichkeiten.
    Dafür ist eine Plattform von Nöten! (Altermedia Forum?)

  • 12 Rittmeister // Jul 2, 2009 at 16:44

    unser Norden (5):

    Dem Mund voll nehmen und keine Ahnung haben was dieser Jiddendrecksstaat den von Ihnen genannten Personen schon alles angetan hat. Von den riesigen finanziellen Einbußen durch das Besatzerregime will ich nicht schreiben.

    Lehnen Sie sich mal so weit aus dem Fenster, wie diese Herren. Dann ist Ihr Kopf und Schw… bald eingezogen!!

  • 13 Neo-Spenglerian // Jul 2, 2009 at 16:50

    Um was geht es uns wirklich, 1. um das Volk als Träger der ihm eigenen Werte 2. um den Fortbestand dieses Volkes in Stärke 3. um eine Lebensordnung dieses Volkes in Staat und Wirtschaft, die ihm gemäß ist. Das müßte mit allem Idealismus und mit aller Entschlossenheit, aber in Sprache und Geist von heute aufgenommen werden. Was nur schadet, sind 1. politfolkloristische Nostalgie 2. weltanschauliche Eng- und Spaltdogmatik 3. die entsetzliche Dummheit, sich genau als der Popanz zu inszenieren, den das System als Teufel an die Wand malt. Man kann und soll für Volk und Vaterland alles geben! Aber wie hirnverbrannt muß man sein, um im Großen und Ganzen richtige Vorstellungen ausgerechnet unter dem Titel “nationaler Sozialismus” verkaufen zu wollen? Als Deutschnationalem mit Sympathie über weltanschauliche Gräben hinweg, wo es um Deutschland geht, packt mich das Grausen. Wenn Ihr alle vom VS wäret, würde das nicht anders laufen. Wir sind heute und es geht um Deutschland!

  • 14 Heinz_OH // Jul 2, 2009 at 17:02

    Die Begriffe “Revolutionär” und “Partei” sind doch unvereinbar. Was soll denn eine “Revolutionäre Partei” sein? Damit würde diese Partei doch den parlamentarischen Weg einschlagen. Ein Revolutionär will aber genau diese Parlamentarische Parteien-Diktatur stürzen.

    Ich glaube, hier wäre für den Autor zunächst ein bißchen Theorie-Unterricht sinnvoll zur Begriffsklärung.

  • 15 Hans-Joachim // Jul 2, 2009 at 17:28

    Das Volk ist nicht frei, meint aber frei zu sein. Weil es die vielfältigen Möglichkeiten fast jede Perversion auszuleben, ungeborene Kinder straflos töten zu dürfen, Lügen und Betrügen zu dürfen, und so weiter und so immer fort für Freiheit hält. Und viele haben sogar das polnische Credo übernommen (auch unser Ferkel, Brückele Stein, Meyer Stein und Beck Stein): Wenn jeder jeden betrügt, werden alle reich.

    Das sitzt tief und da kommt die leise Stimme der Vernunft nicht gegen an. Noch weniger allerdings das lärmende Geprolle.

    Was tun? Sprach Zeus. Die Götter sind besoffen.

    Na ja, vielleicht hat die kommende Depression auch eine ernüchternde Wirkung.

  • 16 RevierFörster // Jul 2, 2009 at 17:38

    Die ideale Partei, Vereinigung u.ä. wird es nie geben, ich denke die NPD ist auf dem richtigen Weg. Eine Partei ist nur so gut wie ihre Mitglieder, wenn nur Arschgeigen eintreten habe ich eine Arschgeigen-Partei, wenn nur Genies eintreten eine Genius-Partei. Am meisten regt mich das kleinliche Gezänk auf (DVU, “der XY will mir das Förmchen nicht geben…”), das schreckt viele Gutwillige ab. Was bis jetzt geleistet wurde von der NPD, wäre vor zehn Jahren kaum denkbar gewesen, z. B. die Gutmenschen sagen eine “Gegen Rechts-Aktion” ab (Brandenburg, Energie Cottbus). Wenn nach der Wahl im September die Demokraten die Karten auf den Tisch legen müssen, wird noch viel mehr möglich sein…

    Ein Hundsvot, wer jetzt die Flinte ins Korn wirft… Walter Nowotny

  • 17 Gunvald Larsson // Jul 2, 2009 at 17:40

    “Die Begriffe “Revolutionär” und “Partei” sind doch unvereinbar.”

    Könnte man meinen. Aber eine Partei darf auch nur als Arm einer Bewegung funktionieren um revolutionäre Ansätze ins Volk zu tragen. Es nützt ja nichts im luftleeren Raum zu agieren. Die Möglichkeiten die einem ein parlamentarischer Arm ermöglichen müssen ausgeschöpft werden.

  • 18 “Auf, hebt unsere Fahnen…” // Jul 2, 2009 at 21:46

    @Neo-Spenglerian#13:
    Das ehe ich ähnlich.
    Eine neue Bezeichnung muß her. Ein unverbrauchter und nicht angreifbarer Vordenker muß her.
    Ein neuer Begriff für die Gesamtheit des Zieles muß her. Ein Begriff, der alle verbinden kann: Volksgemeinschaft!

    Oswald Spengler:

    Der Untergang des Abendlandes:
    http://de.metapedia.org/wiki/Der_Untergang_des_Abendlandes

  • 19 Nikolaust // Jul 2, 2009 at 23:58

    Revolution, Agitation, Propaganda, Weltanschauung. Auch wenn man das so betreibt, sollte man heute doch nicht so darüber reden. Das ist Randgruppenvokabular. Es ist nicht populär.

    In den 20ern und 30ern war der Kommunismus noch nicht gescheitert. Da war diese Sprache vielleicht angesagt. Außerdem ging es den Menschen materiell hundertmal schlechter als heute. So waren sie vielleicht für eine solche Sprache empfänglich.

    Es wurde damals auch viel von “Vernichtung” und “Ausrottung” geredet, so wie heute vom “Krieg gegen die Drogen” oder “Krieg gegen den Terror” (aber nicht vom “Krieg in Afghanistan”). Diese Wortwahl scheint nicht negativ aufgestoßen zu sein.

    Andere Zeiten, andere Parolen, glaube ich. Wir sind doch heute praktisch alle Bürger. Wenn nicht sogar Mitbürger.

    Im übrigen: § 130 muß weg. (Muß vernichtet werden!) Freie Rede für freie Bürger!

  • 20 PA // Jul 3, 2009 at 0:28

    An und für sich stellt der Artikel eine gute Argumentation dar, leidet jedoch an einem wesentlichen Schwachpunkt: Die Realität der militärischen und ideologischen Besatzung der Nachfolgegebilde des Deutschen Reiches (als letzte relevante Vertretung des deutschen Volkes) wird völlig ausgeblendet! Auf das deutsche Volk wirken eben nicht nur INTERNE Kräfte ein, welche einem politischen Entwicklungsprozess zugänglich wären, sondern vor allem EXTERNE Kräfte, deren Fundament die Fortsetzung des militärischen Sieges der “Alliierten” bzw. krimineller/zionistischer Strukturen über das Deutsche Reich darstellt.
    Ich betrachte die heute noch vorhandene Substanz des deutschen Volkes mit ihren Überresten deutscher Kultur und Traditionen im Kern als tragfähig für eine allfällige völkische und nationale Renaissance, wenn sie sich von den zerstörerischen Besatzungskräften befreien könnte.
    Die Chancen für einen solchen Befreiungsprozess in naher Zukunft stehen nicht schlecht: Die seinerzeit gegen das Deutsche Reich wirkenden Akteure und die sie einigende Kraft unterliegen ebenso einer Abnutzung, die aus dem globalen Kräftespiel resultiert. Nehmen wir uns einige dieser Akteure im Einzelnen vor:
    Der ideologische Expansionismus der kommunistischen Sowjetunion ist einem im Wesentlichen pragmatischen und konstruktiven Kurs eines auf sich selbst bezogenen Russland gewichen, der die friedliche Koexistenz der Nationen als Grundlage seiner Außenpolitik zu betrachten scheint, wenn dabei nicht langfristige und vitale Interessen Russlands verletzt werden.
    Für England, dessen Ziel nach dem Zerfall des kolonialen Empire und reminiszent auch nach dessen Untergang immer noch die kontinentale Beherrschung Europas darstellte, war der alliierte Sieg über das Deutsche Reich (ebenso wie für die USA, aber in einem andern Kontext) die Grundlage neuer wirtschaftlicher Prosperität, welche freilich heute ebenso einem globalen Abnutzungsprozess unterliegt. Dies gilt umso mehr für die USA, die mit der Virtualisierung des Kapitalismus in der Endphase seiner Entwicklung auch am Ende ihrer Macht stehen, die nur noch mit äußerster militärischer Brutalität aufrecht erhalten werden kann.
    Wenn man als letzten Machtfaktor die zionistisch/”jüdische” Internationale betrachtet, so hat diese ihrem Wesen gemäß das Fundament ihrer Macht an die dialektische Entwicklung eines “antijüdischen” Weltfeindes geknüpft, der aber auch ihren Untergang einleiten wird: Der Islam stellt einen Machtfaktor dar, der mit seinen ethischen Grundlagen weitaus größer Kräfte bewegen kann als das zionistische Lager. Hier steuert die Entwicklung ganz klar auf ein Konfontationsziel zu, dessen destruktive Kräfte das Ende der zionistischen Bestie zumindest in ihrer aktuellen Manifestation – dem zionistischen Terrorstaat Israel – besiegeln werden.
    Wenn es gelingt, das genannte revolutionäre Potential auch auf die Abwehr dieser externen Kräfte zu richten, so gibt es eine realistische Möglichkeit, in absehbarer Zukunft eine neue Deusche Nation wiederherzustellen, deren erstes Ziel die Interessen des deutschen Volkes in ihrem besten Sinne sind. Die historischen Realitäten weisen in diese Richtung – lasst sie uns nutzen!

  • 21 Geneigter Leser // Jul 3, 2009 at 10:28

    Der Artikel und die Kommentare haben alle einen Makel, das 2 Punkte nicht berücksichtigt bzw. vorab geklärt wurden:

    1) Anscheinend hat jeder für Begriffe, die in ihrer Argumentation einen wichtigen Platz einnehmen, eine leicht unterschiedliche Definition.

    Beispiel: für den einen ist das ‘Bürgertum’ die breite (proletarische?) Masse, für den Anderen nur der Teil der Bevölkerung, der lethargisch die Medien-Propaganda konsumiert.
    Daher ist es kein Wunder, das alleine schon daraus unterschiedliche Schlußfolgerungen gezogen werden.

    2) Die NPD wird NIE (!) verboten werden!
    Alle anderen Pareteien / Organisationen / Zusammenschlüsse dagegen sehr wohl (oder verschwinden von selbst wieder), sobald a) ein Exempel gebraucht wird oder b) bei dieser die Gefahr besteht, das der Einfluß zu groß oder diese zu ‘atraktiv’ wird / werden kann (siehe HDJ).

    Die NPD dagegen ist ein von diesem System gewolltes und gebrauchts Sammelbecken.
    Eine einzelne Organisation kann leichter beobachtet, diffamiert (falls zu sehr Anklang), unterwandert und gesteuert werden.
    Als Hinweis darauf sehe ich den (peinlich) hohen Anteil an VS-Schweinen in deren Reihen.

    Nach meiner Meinung ist eine Unterstützung der NPD (leider) gleichbedeutend mit dem persönlichen Eingeständnis, das man dieses System nicht abschaffen kann ….. “…aber man hat zumindest mal mit der Faust auf den Tisch gehauen!”

    Ich sehe die einzige – SEHR GERINGE – Chance zur Änderung dieses System in einer gewaltsamen Ablösung – und das als Pazifist.

    Denn dieses System schützt sich selbst durch Wahlbetrug, Parteien- und Organisationsverbote und Unterwanderung zur Zerstörung dieser von innen.
    Zum anderen wird dieses System von außen am Leben gehalten (Alliierte).

    Zur Zeit besteht allerdings die GERINGE Chance diesen Wechsel doch zu schaffen:
    - die USA ist am Untergehen. Zwar (für viele) nicht schnell genug, jedoch unverkennbar.
    Maßgeblich dafür ist (m.M.n.) AUCH der Widerstand gegen US-Besatzer in einzelnen Ländern. Würde dies in mehr Ländern geschehen, würde sich der Verfallsvorgang erheblich beschleunigen lassen.

    - die breite Masse ist bedingt durch den Kollaps des Zinssystems empfänglicher für Alternativen.
    Sie begreifen immer verbreiteter, daß sie nur (in politischen und wirtschaftlichen Fragen) belogen wurden und sind JETZT eher bereit auch über “unumstößliche Tatsachen” und pauschalieten Schuldzuweisungen andere Informationsquellen als das Lügen-TV zu benutzen – und sich dann eine eigene Meinung zu bilden.

    Zu berücksichtigen ist jedoch, das nach einem erfolgreichen Wechsel wieder eine Intervention von außen zu erwarten ist.
    Nicht nur die USA will ihre D-Versallen nicht verlieren. Selbst wenn die USA zu einer wirksamen Intervention nicht mehr in der Lage wäre, würden die EU-Länder diesem System “zu Hilfe” kommen.
    Denn viele sind von der Wirtschaftskraft D’s abhängig oder haben (traditionelles) Interesse daran D klein und abhängig zu halten.

    Kurz: eine wirkliche gangbare Lösung habe ich auch nicht. Und die n.m.M. einzige Alternative würde erneut viel Leid unter das deutsche Volk bringen.

  • 22 RaZi // Jul 3, 2009 at 20:02

    Zu Geneigter Leser, 21 “Kurz: eine wirkliche gangbare Lösung habe ich auch nicht. Und die n.m.M. einzige Alternative würde erneut viel Leid unter das deutsche Volk bringen.”

    Gegen das, was nach dieser BRD kommt, wird der historische Nationalsozalismus als “Spaziergang “erscheinen. Um das, was allein bis jetzt in über 64 Jahren falsch gelaufen ist, umkehren zu können, werden nationale Sozialisten (leider) Methoden anwenden müssen, die bei weitem härter und radikaler als das historische Vorbild sein werden.

  • 23 guidosalbtraum // Jul 3, 2009 at 21:57

    Insgesamt ein lesenswerter Beitrag. Alerdings reicht eine revolutionäre Bewegung allein nicht aus. Es bedarf schon einer charismatischen Persönlichkeit, die der Bewegung das Gesicht gibt. Diese Führungsperson ist rigendwie nicht in Sicht.

    Ansonsten kann ich RaZi nur beipflichten. Die Aufgaben, die nach Abwicklung des BRD-Regimes anstehen, sind gewaltig und mit denen, die der hisorische NS zulösen hatte, kaum zu vergleichen.

  • 24 Nikolaus Be // Jul 4, 2009 at 0:37

    Eine “revolutionäre Weltanschauungspartei” des Nationalen Sozialismus.
    Mal ganz praktisch gefragt: Wer führt? Wo sind die potentiellen Mitglieder (kann man eine Zahl erfahren)? Ist Geld da? Grundstücke u. Immobilien als Ausgangsorte der Mission?
    Stehen Rechtsanwälte zur Verfügung? Auch an eine “Abwehr, Gegenspionage, Sicherheitsabteilung” zur Abklärung neuer Mitglieder u. Bekämpfung von Infiltration durch Geheimdienste gedacht? Wer oder was bürgt für die revolutionäre Führungsgruppe der Anfangszeit, für die Gründer? Wie lautet das Programm? Wo genau im Volk (in welchen Volksschichten; lokale/regionale/überörtliche Schwerpunkte oder frei flukturierend) ist die Basis der Partei, oder wo wird sie gesucht? Gibt es sichere Rückzugs- und Ruheräume, Schutz durch Sympathisanten?
    Nur anhand dieser (durchaus ernstgemeinten) Fragen kann jeder sehen, daß der Verfasser des obigen Artikels wahrscheinlich fernab der Realität ist. Nun sage mir bitte keiner, man müsse erstmal darüber diskutieren, und dann…! Was haben denn die deutschen Nationalisten in den letzten 55 Jahren (seit dem SRP-Verbot) getan, haben sie nicht alles versucht! Busse, Müller, Kühnen, Brehl, Gary Lauck, Wübbels, Roeder, viele andere – schonmal von ihnen gehört, lieber Verfasser?

    RaZi 8
    “Die Zustände verschlechtern sich, es werden eher weniger “echte” nationale Gruppierungen als mehr…”
    Du sagst es. Aber nicht nur ihre Zahl an sich, auch die Zahl der Mitglieder, die Druckauflagen der Publikationen und leider auch die Allgemeinbildung u. das Bildungsniveau der Mitglieder (analog zur Entwicklung in unserem Volk) ist stetig gesunken. Bemerkbar macht sich auch das Wegsterben der “Erlebnisgeneration”, ihre Erfahrung u. Vorbild (Rudel, Remer, Dahl usw.!) fehlen. Selbst die mitgliederstärkste NPD (7.000 Mitgl. nach 45 Jahren, bei einem Volk von ca. 70 Mio. Deutschen…!) steht mächtig unter Druck, nicht nur vonseiten des Staates, dessen Repression ja nicht ab- sondern zunimmt! Die Bestrebungen von Molau & Co. zur Schaffung einer “modernen Rechtspartei” bei Abkehr von der Volksbestimmung nach Abstammung u. Abrücken vom Geschichtsrevisionismus müßten doch jeden alarmieren. So etwas wäre noch vor 20 Jahren undenkbar gewesen! Ihre Vorbilder sind die europäischen Rechtsparteien der “Israel-Connection”, z.B. FPÖ oder BNP. Der deutsche Nationalismus befindet sich damit auch weltanschaulich, also auf allen Gebieten in der Defensive, er liefert sich Rückzugsgefechte, mehr nicht! Man kann jetzt noch das verteidigen, was man noch hat (an Werten u. Organisation) u. darf sich nicht weiter in die Enge treiben lassen, etwas besseres (als z.B. auch die NPD) wird es auf absehbare Zeit nicht mehr geben. Alles andere sind unbegründete Hoffnungen und Illusionen, die niemand wirklich helfen werden.

    PA 20
    “Ich betrachte die heute noch vorhandene Substanz des deutschen Volkes mit ihren Überresten deutscher Kultur und Traditionen im Kern als tragfähig für eine allfällige völkische und nationale Renaissance.”
    Ja, unser Volk ist noch da. Seine Vorfahren sind auch aus dem Dreißigjährigen Krieg 1618-48 wieder zu neuer Blüte erwacht. Keiner kann in die Zukunft sehen u. sicher voraussagen, was einmal sein wird. Vielleicht muß man lernen die eigenen Wünsche (”nationale Erhebung hier u. jetzt”) zurückzustellen und “in Generationen zu denken”. Nicht jeder kann das. Von der Verpflichtung die eigene (weiße) Art zu erhalten, für die Werte u. Normen der Großväter und Großmütter einzutreten, ihre u. die Geschichte ihrer Vorfahren weiterzugeben u. zu verteidigen so gut man es vermag, an dem Platz an dem man gestellt ist… davon wird man sowieso nicht entbunden. Diese Verpflichtung erlischt erst mit dem eigenen Tod.

  • 25 Dreikäsehoch // Jul 4, 2009 at 4:59

    Revolutionen werden immer von geheimen Organisationen mit der Unterstützung starker Hintergrundmächte gemacht, welche die Ideen, das Kapital, die Waren und die benötigten Informationen liefern. Auch die südamerikanischen Revolutionen, die erfolgreichen und die gescheiterten, waren das Werk vonJesuiten, Freimaurern oder kommunistischen Geheimdiensten.

    Um die Geister für eine nationale Politik zu organisieren und dann über Parteien ihre Interessen durchzusetzen, bedarf es einer verbindenden Idee, die viele Gleichgesinnte machtvoll bündelt. Das wird aber von der bestehenden politischen Konkurrenz durch zersetzende Maulwürfe, Desorganisierung und Verwirrung psychologisch verhindert.

  • 26 Dreikäsehoch // Jul 4, 2009 at 6:44

    Einige Mittel der Macht, um Aufstand und Revolution gegen ihre Herrschaft zu verhindern.

    Da wir aber beherrschen die Presse und Macht haben über den Erfolg, so ist es die wichtigste Aufgabe, daß gefährliche Leute nicht Zugang finden zu den Stellen, von denen aus sie sprechen könnten im lauten Worte und in gedruckten Buchstaben um Einfluß zu ge¬winnen auf unsere Feinde. So muß denn Schweigen herrschen und völlige Achtlosigkeit, wenn ein gefährlicher sich in der Mitte unserer Feinde erhebt. Die meisten werden schon in frühester Jugend durch die Erfolglosigkeit ihrer ersten Schritte abgehalten von weiterem Bestreben und müssen, um ihr tägliches Brot zu gewinnen, sich einem Berufe zuwenden, der sie ablenkt von gefährlichen Gedanken und Taten gegen unsere geheime Macht.

    Wenn aber einer doch verharrt bei schädlichem Tun trotz Schweigen und mangelnder Beachtung, so ist gekommen die Zeit, auf ihn schärfer einzuwirken, zu vereiteln seine Pläne und zu verhindern sein gefährliches Werk. Dann wollen wir ihm bieten Arbeit und reichen Lohn in unseren Kreisen, wenn er nur abläßt von seinem falschen Bemühen und ablenken lässt sich für unsere Sache. Und wenn er lange einsam war und hat leiden müssen und hungern, so wird das plötzliche Gold und schönen Worte, die wir ihm geben, ihn abbringen von seinen falschen Gedanken und hinlenken auf unsere Pfade. Und wenn er wird plötzlich sehen Erfolg und Reichtum und Glanz und Ehre wird er vergessen seine Feindschaft und weiden lernen auf unserer Weide, die wir bereit halten für alle, die gehen unsere Wege und sich fügen der Herrschaft unser geheimen Macht.

    Wenn aber auch das nichts nützt und einer weiter beharrt in starrer Auflehnung wider unser Gebot, dann wollen wir sorgen durch unsere Leute, daß Böses geredet soll werden von ihm überall, und die, für die er kämpfen will und sich aufopfern wider uns, sich von ihm abwenden in Gehässigkeit und Verachtung.
    Dann wird er einsam werden und sehen die Fruchtlosigkeit seines Tuns und verzweifeln und zugrunde gehen am unmöglichen Kampfe gegen unsere geheime Macht.

    Wenn aber auch das nichts nützt und er stark genug wäre, zu bleiben auf seinem Wege und weiter zu glauben an sein uns feindliches Ziel, so haben wir immer noch ein sicheres Mittel, zu lähmen seine Kraft und zu vernichten seine Pläne. Gibt es nicht Töchter unserer Bruderschaft genug, die verlockend sind und klug, sie zu schicken auf die Pfade unserer Feinde, zu gewinnen ihr Herz und zu belauschen ihre Gedanken, daß kein Wort kann gesprochen werden und kein Plan kann reifen, der nichtt zur rechten Zeit bekannt würde unserer geheimen Macht?
    Und wenn einer Ansehen hat und Stellung und das Vertrauen seiner Freunde und die Gefolgschaft einer Partei oder eines ganzen Volkes und wir schicken auf seinen Pfad einer der Töchter unserer Bruderschaft, ihn zu umgarnen, so ist in unsere Hand geliefert sein Plan und aufgedeckt sein Entschluß und gelähmt seine Kraft und nutzlos geworden seine Macht. Denn wo herrschen die Töchter unserer Bruderschaft als Frauen unserer Feinde, da werden zur rechten Zeit durch kreuzt die Pläne und vereitelt werden die Taten, noch bevor sie getan sind.

  • 27 Blondi // Jul 4, 2009 at 17:59

    @Dreikäsehoch

    Bitte um Quellenangabe

Leave a Comment