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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


“Springtime for Hitler and Germany…” – Wir können auch anders (20.04.07)

April 20th, 2007 · Post your comment (93 Comments)

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„…Und dies Wort sage ich noch den Umstürzern von Bildsäulen. Das ist wohl die größte Torheit, Salz ins Meer und Bildsäulen in den Schlamm zu werfen.
Im Schlamme eurer Verachtung lag die Bildsäule: aber das ist gerade ihr Gesetz, daß ihr aus der Verachtung wieder Leben und lebende Schönheit wächst!
Mit göttlicheren Zügen steht sie nun auf und leidendverführerisch; und wahrlich! sie wird euch noch Dank sagen, dass ihr sie umstürztet, ihr Umstürzer!…“
Friedrich Nietzsche “Also sprach Zarathustra” (Kap. Von großen Ereignissen)

In den vergangenen Jahren haben wir es uns angewöhnt, alljährlich zum 20. April ein paar Zeilen an jenen Mann zu verlieren, dessen Namen man auch heute in Deutschland nach wie vor nicht nennen kann, ohne sich entweder verdächtig – oder aber zum Trottel zu machen. Wir sprechen mal wieder von IHM. Jahr für Jahr stellen wir dabei fest, daß es zu einer regelrechten Tortur ausarten kann, wenn man jedes Jahr zu einem Thema etwas sagen soll, zu dem im Grunde genommen schon alles gesagt ist, aber wie das Leben so spielt, die besten Ideen kommen einem in der Regel immer unterwegs. Die Idee zu der diesjährigen Geburtstagskolumne sogar in einer Videothek.

The Producers – Fassung von 1968

Dort entdeckten wir vor einigen Wochen den Mel Brooks-Film „The Producers“, eine Komödie in der ER, nach Ansicht des herrschenden Establishments, mal wieder so kräftig auf die Schippe genommen wird. Vorlage für diesen Film ist das 2001 entstandene gleichnamige Musical, welches wiederum auf dem bereits ebenfalls gleichnamigen Mel Brooks-Film aus dem Jahre 1968 basiert, der in Deutschland 1976 auf den Markt kam. Nach Ansicht der linkslastigen Internetenzyklopädie WIKIPEDIA war dies nicht eher möglich, da der bundesdeutsche Humor in den Jahren zuvor noch nicht dem heutigen hohen Niveau entsprach.
Auch der eine oder andere politisch an sich wohlgesinnte Bekannte von uns, ließ es nicht an abfälligen Bemerkungen darüber fehlen, wie doch das internationale Judentum in Gestalt des Juden Mel Brooks auch Jahrzehnte nach dem Tod des Führers nicht davon ablasse, dessen Andenken auf die gemeinste Weise zu schmähen und zu verhöhnen.

Ist dem aber tatsächlich so? Wir haben uns die Mühe gemacht, uns beide Verfilmungen anzusehen und sind zu dem Schluß gekommen, daß beide Filme eigentlich mehr über den jüdischen Volkscharakter aussagen, zumal sie im Grunde so ziemlich jedes antisemitsche Klischee der Vergangenheit bedienen, als daß sie dem Andenken des immerhin bedeutendsten deutschen Politikers des 20. Jahrhundert auch nur ansatzweise schaden könnten. So offenbart der Film eigentlich nur typische jüdische Charakterbilder, nach denen diese Abkömmlinge vom Stamme Abrahams in erster Linie geldgierig, betrügerisch und ehrabschneidend sind. Dies kommt besonders in der Verfilmung von 1968 zum Ausdruck, wo die beiden jüdischen Betrüger in technisch allerdings durchaus brillanter Weise von den jüdischen Schauspielern Zero Mostel (Produzent Max Bialystock) und Gene Wilder (Buchprüfer Leo Bloom) gemimt werden. Natürlich darf dabei auch der typische Hollywood-Nazi nicht fehlen, der freilich mit einer Lächerlichkeit dargestellt wird, die selbst als Karikatur überzeichnet wirkt und hierzulande daher heute kaum noch zum Lachen reizt, sondern eher zum Kopfschütteln.*

* Über die Handlung heißt es kurz und knapp bei Wikipedia:
„…1959 in New York: Max Bialystock, ein früher äußerst erfolgreicher Broadway-Produzent, hat das Glück verlassen. Eines Tages hat sein Buchhalter Leo Bloom eine Idee. Er schlägt Bialystock vor, dass er zukünftig nur mehr Geld aufbringen soll, als die eigentlichen Stücke kosten. Der Clou dabei ist aber, dass die Stücke so schlecht sein müssen, dass sie schon kurz nach der Premiere wieder aus dem Programm genommen werden müssen. Sie rechnen damit, dass die Investoren in solch einem Fall kaum ihr Geld zurückfordern werden.
Ihre erste Produktion nach diesem Schema soll nun das äußerst geschmacklose Musical “Frühling für Hitler” des verrückten Nazis Franz Liebkind sein. Als Hauptdarstellerin engagieren sie die Schwedin Ulla, welche kein Wort Englisch spricht. Das Musical entwickelt sich jedoch überraschenderweise zum Erfolg und wirft Bialystocks und Blooms Pläne über den Haufen.

The Producers – Fassung von 2005

Dies hat offenbar auch Mel Brooks erkannt, so ist der Satiregehalt seiner Neuverfilmung von 2005 deutlich in die Länge gezogen und arg verwässert. Auch Nathan Lane und Matthew Broderick kommen, trotz großer Showeinlagen und erotisierender Unterstützung durch Uma Thurman, in ihren Rollen nicht an die Darstellung von Mostel und Wilder ran. Ungeachtet dessen wird der Film, wie schon sein Vorgänger von 1968, zu einer Demaskierung des modernen amerikanischen Systems und dessen jüdischer Durchsetzung.

Von diesem Aspekt aus betrachtet, kann man wohl sagen, daß man ihn durchaus in die Reihe von Filmen wie „Der große Diktator“ einreihen kann, wenngleich vielleicht auch etwas anders, als der eine oder andere unserer Leser denken mag. So werden sich die Teilnehmer der Demonstration zum Andenken an die Opfer des Dresdener Bombenholocausts von 1945 (Februar 2005) sicher noch daran erinnern, wie man ihnen an einem Punkt der Marschroute die Rede Chaplins aus diesem Film in Endlosschleife immer und immer wieder wiederholte, als ob derlei Phrasen heute noch jemanden beeindrucken würden. Damit nicht genug hinterließ gerade diese Rede nicht nur bei den nationalen Demonstrationsteilnehmern den Eindruck, daß sie eigentlich an die falsche Adresse gerichtet war, sagt Chaplins Rede doch heute mehr über den Charakter und die Unverbesserlichkeit amerikanische Kriegstreiber und deren bundesdeutscher Vasallen aus, als über nationale Demonstranten, die an eines der größten alliierten Kriegsverbrechen des 2. Weltkrieg erinnern und damit an die unbequeme Wahrheit erinnern, das auf jedes deutsche Kriegsverbrechen mindestens vier alliierte kommen.*

*Und höflich wie wir sind sprechen wir heute mal nur von der Zeit bis 1945, nicht danach. – Die Schriftleitung

In diese Kategorie von Film wird man auch „The Producers“ ablegen können und zwar beide Verfilmungen. Man muß daher kein teutschnationaler oder gar nationalsozialistischer Purist sein, indem man solche Filme boykottiert oder sich gar zu Zornesausbrüchen hinreißen läßt. Statt dessen sollte man sich dergleichen durchaus mit etwas überlegenem Humor – und vielleicht einem guten Glas Bier zu Gemüte führen, dabei – vielleicht – an die Worte Nietzsches denkend, die wir unserem Artikel vorangestellt haben und die unseren Lesern einmal mehr verdeutlichen sollten, daß sie, unabhängig von Gesinnung und Weltanschauung nicht umhin kommen und ob ihnen nun gefällt oder nicht, anerkennen zu müssen, daß ER auch künftig das bleibt was er ist und war und immer sein wird – nämlich unser Hitler.

Von wegen Asiaten wären rückständig: Andere Länder, andere Sitten – Demonstration in Islamabad am 15.03.06

Siehe auch
Wikipedia: The Producers (2005)

Wikipedia: The Producers (1968)

Quelle: Störtebeker-Netz 20.04.07

So und nun lassen wir auch mal Fünfe gerade sein.



Tags: Allgemeines

93 responses so far ↓

  • 1 Mr D // Apr 20, 2007 at 0:44

    In diesem Sinne……Alles Gute !

  • 2 griesgram // Apr 20, 2007 at 1:19

    “Natürlich darf dabei auch der typische Hollywood-Nazi nicht fehlen, der freilich mit einer Lächerlichkeit dargestellt wird, die selbst als Karikatur überzeichnet wirkt und hierzulande daher heute kaum noch zum Lachen reizt, sondern eher zum Kopfschütteln.”

    …da wir derartige Figuren seit Jahren täglich, zumindest was die Lächerlichkeit betrifft, in höchsten BRD Staatsämtern noch übertroffen sehen!
    :-) )

  • 3 griesgram // Apr 20, 2007 at 1:23

    Habe heute Abend in meiner liebsten Besatzerbar verbracht, um Punkt 00:00 brandete Applaus auf.
    Erst wurde “He is a jolly good fellow” gespielt, dann was deutsches, wenn DAS von der Auswahl her auch peinlich war.
    Warum schätzen Iren IHN eigentlich mehr als Deutsche, selbst NORDIREN?

    An alle fröhlichen Zecher ein Schmolles!

  • 4 dummi // Apr 20, 2007 at 2:05

    Also fragt Zarathustra:

    Warum wurde diese Seite von der domain zionismus.info entfernt?
    http://download.yousendit.com/3B91F9EA56E46DCB

  • 5 Dike // Apr 20, 2007 at 2:22

    ER muß schon eine Größe gewesen sein, da kein Tag vergeht, wo SEIN Name nicht weltweit verkündet wird. :-)

  • 6 wartender Krieger // Apr 20, 2007 at 3:09

    Tja Adi, sei froh daß du tot bist.

    Du würdest es wohl nicht ertragen können, was aus deinem Deutschland gemacht wurde.

    In diesem Sinne: lieber tot als BRD-Idiot!

  • 7 michael // Apr 20, 2007 at 3:20

    Es wird in diesem Zusammenhang häufig – wie auch hier – ein anderer “Nazi”-Spott-Film des Juden Mel Brooks (Produzent + Hauptdarsteller) übersehen, nämlich das Ernst-Lubitsch-Remake “To Be or not to Be” (”Sein oder Nichtsein”). Seine Frau in diesem Film (Anna Bronski) wurde von seinem inzwischen verstorbenen Real-Life-Wife Anne Bankcroft (Mrs. Robinson in “The Graduate” ["Die Reifeprüfung"]) gespielt. Der Jude macht eben sogar aus Scheiße Geld! Es wird ihn deshalb umsomehr “wurmen”, daß Hitlers “Mein Kampf” auf dem Wege ist, irgendwann in nicht allzu ferner Zukunft ihr orientalisches Märchenbuch “Die Bibel” als das weltweit meistverkaufte Werk abzulösen.

    Siehe auch

    http://en.wikipedia/wiki/To_Be_or_Not_to_Be_%281983_film%29
    http://www.schulte.de/download/Filmkanon_Handout_Sein_oder_Nichtsein.pdf

    Mel Brooks Version “To Be or not to Be” ist lediglich ein Plagiat und im Grunde nicht sonderlich witzig, “The Producers” hingegen ist wirklich komisch und fällt im Gegensatz zu manchem Köhlerglauben eher zu Lasten des Judentums aus, als zu Lasten von dessen Kontrahenten. Da haben sich die Herrschaften selber in die Pfanne gehauen. – Schriftleitung Altermedia

  • 8 michael // Apr 20, 2007 at 3:28

    One more time:

    http://en.wikipedia.org/wiki/To_Be_or_Not_to_Be_(1983_film)

  • 9 Klaus // Apr 20, 2007 at 7:08

    Denk es
    Wenn Deine Mutter alt geworden
    und älter Du geworden bist,
    Wenn ihr, -was früher leicht und mühelos,
    nunmehr zur Last geworden ist,
    Wenn ihre lieben, treuen Augen
    nicht mehr, wie einst, in’s Leben sehn,
    Wenn ihre müdgeword’nen Füße
    sie nicht mehr tragen woll’n beim Steh’n,

    Dann reiche ihr den Arm zur Stütze,
    geleit sie sacht, mit Freud’ und Lust!
    Die Stunde kommt, da Du sie weinend
    zum letzten Gang begleiten musst.

    Und fragt sie Dich, so gib ihr Antwort,
    und fragt sie wieder, hör ihr zu!
    Und fragt sie nochmals, steh ihr Rede,
    nicht ungestüm, in sanfter Ruh!
    Und kann sie Dich nicht recht verstehn,
    erklär ihr alles frohbewegt!
    Die Stunde kommt, die bittre Stunde,
    da Dich ihr Mund nach nichts mehr frägt!

    Prof. Werner Maser schreibt in seiner Hitler-Biographie Adolf Hitler. Legende – Mythos – Wirklichkeit (Bechtle, Esslingen, 12. Aufl. 1989, S. 80/81):
    “Im November 1907 geht er wieder nach Urfahr bei Linz zurück und übernimmt die Pflege seiner von dem jüdischen Arzt Dr. Eduard Bloch bereits als unheilbar aufgegebenen und vom Tod gezeichneten Mutter. Er führt den Haushalt, überwacht die Schularbeiten seiner Schwester Paula, wäscht, scheuert, kocht das Essen für die Mutter, für seine Schwester und für sich und versieht die Funktion des Familienvorstandes. Dr. Bloch, der nicht nur Klara Hitler, sondern auch Adolf Hitler bereits vorher persönlich kannte [Hitler intervenierte nach 1938 zu seinen Gunsten und ermöglichte ihm per Sondergenehmigung die Ausreise aus dem Reich ins Exil], erklärte im November 1938: ‘In innigster Liebe hing er an seiner Mutter, jede ihrer Bewegungen beobachtend, um ihr rasch kleine Hilfeleistungen angedeihen lassen zu können. Sein sonst traurig in die Ferne blickendes Auge hellte sich auf, wenn die Mutter sich schmerzfrei fühlte.’
    Am 23. Dezember 1907, einen Tag vor Heiligabend, läßt Hitler seine Mutter auf dem Friedhof in Leonding neben seinem Vater bestatten. Bloch erinnert sich: ‘Ich habe in meiner beinahe 40-jährigen ärztlichen Tätigkeit nie einen jungen Menschen so schmerzgebrochen und leiderfüllt gesehen, wie es der junge Adolf Hitler gewesen ist’.”

    ———————————————————–

    Folgender Nachruf des norwegischen Nobelpreisträgers Knut Hamsun (1859-1952) auf den Tod Adolf Hitlers erschien am 1. Mai 1945 in der norwegischen Zeitung „Aftenposten“.

    „Ich bin nicht würdig, über Adolf Hitler mit lauter Stimme zu sprechen und zu irgendwelchen rührseligen Redereien laden sein Leben und sein Wirken nicht ein. Er war ein Kämpfer für die Menschheit und ein Verkünder der Botschaft vom Recht für alle Nationen. Er war eine reformatorische Gestalt von höchstem Range und sein h istorisches Schicksal war, daß er in einer Zeit beispielloser Niedertracht wirken mußte, die ihm am Ende zu Boden schlug. So müssen wir Mitteleuropäer Hitler sehen. Wir jedoch, seine Anhänger, verneigen unser Haupt vor seiner sterblichen Hülle.“

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    Paula Hitler (1896-1960), die Schwester des Führers und Reichskanzlers schrieb lange Zeit nach dem Freitod ihres Bruders im Jahre 1957 folgendes nieder:

    Mein Bruder
    Als Schwester des Mannes, der sich für Deutschland aufgeopfert hat, schrieb ich dieses nieder in der ersten Nachkriegszeit:
    Ihr Herren – vergeßt nur eines nicht! Euer Name wird längst mit Eurem Leichnam zerfallen – vergessen und vermodert sein – während der Name Adolf Hitlers immer noch leuchten und lodern wird! Ihr könnt ihn nicht umbringen mit Euren Jauchekübeln, ihn nicht erwürgen mit Euren tintenbeklecksten, schmierigen Fingern – seinen Namen nicht auslöschen aus hunderttausenden Seelen – dazu seid Ihr selbst viel, aber auch schon viel zu klein.
    Wo er geliebt hat … geschah es um Deutschland. Wo er gekämpft hat … geschah es um Deutschland. Wo er gefehlt hat … geschah es um Deutschland, und wenn er stritt um Ehre und Ansehen, so war es um deutsche Ehre und deutsches Ansehen – und als ihm nichts auf der Welt mehr geblieben war als das Leben – gab er es für Deutschland hin. Und was gab Ihr bisher?? Und wer von Euch wollte sein Leben für Deutschland geben?? Ihr habt immer nur die Macht und den Reichtum, den Genuß, den Fraß und die Völlerei – ein herrliches Leben ohne Verantwortung – vor Augen gehabt, wenn Ihr an Deutschland gedacht habt!
    Verlaßt Euch darauf, meine Herren – schon allein das reine, selbstlose Denken und Handeln des Führers genügt für die Unsterblichkeit! Das seinem fanatischen Ringen um Deutschlands Größe nicht der Erfolg beschieden war, wie z. B. einem Cromwell einstens in Britannien – auch das liegt vielleicht in der Mentalität begründet, weil der Brite bei allem Hang zur Eitelkeit, zu Neid und zu Mißgunst und zur Rücksichtslosigkeit – dennoch nicht vergißt Engländer zu sein, und die Treue zu seiner Krone liegt ihm im Blut – während der Deutsche in seinem Geltungstrieb alles ist, nur nicht in erster Linie Deutscher.
    So liegt es Euch nichts daran, Ihr kleinen Seelen, wenn mit Euch zusammen die ganze Nation in Trümmer geht. Einer Leitstern wird nie heißen: „Gemeinnutz geht vor Eigennutz, sondern immer nur umgekehrt! Und mit diesem Leitstern wollt ihr die Unsterblichkeit eines Größeren verhindern? *

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    Baker, James Addison (1930- ), US-Außenminister: “Wir machten aus Hitler ein Monstrum, einen Teufel. Deshalb konnten wir nach dem Krieg auch nicht mehr davon abrücken. Hatten wir doch die Massen gegen den Teufel persönlich mobilisiert. Also waren wir nach dem Krieg gezwungen, in diesem Teufelsszenario mitzuspielen. Wir hätten unmöglich unseren Menschen klarmachen können, daß der Krieg eigentlich nur eine wirtschaftliche Präventivmaßnahme war.” (Zit. in: Der Spiegel, 13/1992

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    “Je größer Hitler erscheint und erhalten bleibt, um so leichter ist es, die Deutschen zur Buße zu zwingen.”

    Dr. jur. Herbert Hupka – in Ratibor aufgewachsener Jude, Mitbegründer der Landsmannschaft Schlesien und Bundestagsabgeordneter (1969 – 1987)

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    Churchill, Winston:

    “Sie müssen sich darüber im klaren sein, daß dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will, gleichgültig, ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt.” Emrys Hughes, Winston Churchill – His Career in War and Peace, S. 145; zit. nach: Adrian Preissinger, Von Sachsenhausen bis Buchenwald, S. 23.

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    “Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Krieg gestürzt: Anlaß war diesmal der Erfolg seines Versuches, eine neue Wirtschaft aufzubauen. Die Wurzeln des Krieges waren: Neid, Gier und Angst.” Zit. in: Joachim Nolywaika, Die Sieger im Schatten ihrer Schuld, S. 35

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    Heppner, Siegfried (1931- ), deutscher Autor: “Lange bevor Hitler überhaupt das erste Mal als Parteiredner aufgetaucht war, wurden im Frühjahr 1921 in der Stadt Posen Plakate geklebt und Flugblätter verteilt, auf denen zu lesen war: ‘Mit diesem Besen werden wir die letzten Deutschen aus Polen hinausfegen! Wer noch im Juli 1921 da ist von dem deutschen Gesindel, wird ohne Ausnahme niedergemacht, und die größten Hakatisten werden mit Benzin, Petroleum und Teer begossen, angesteckt und verbrannt… Jetzt kommt Ihr alle dran, alle Ärzte, Pastoren, Rechtsanwälte, Domänenpächter, Ansiedler, Besitzer aller Art, – wer Deutscher oder Jude ist!’” Die mitteleuropäische Slawenfrage, 1995, S. 110. (Scriptorum merkt an: man beachte das Datum!)

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    Hitler, Adolf (1889-1945), Führer und Reichskanzler des Dritten Reiches: “Ich will den Frieden – und ich werde alles daransetzen, um den Frieden zu schließen. Noch ist es nicht zu spät. Dabei werde ich bis an die Grenzen des Möglichen gehen, soweit es die Opfer und Würde der deutschen Nation zulassen. Ich weiß mir Besseres als Krieg! Allein, wenn ich an den Verlust des deutschen Blutes denke – es fallen ja immer die Besten, die Tapfersten und Opferbereitesten, deren Aufgabe es wäre, die Nation zu verkörpern, zu führen. Ich habe es nicht nötig, mir durch Krieg einen Namen zu machen wie Churchill. Ich will mir einen Namen machen als Ordner des deutschen Volkes; seine Einheit und seinen Lebensraum will ich sichern, den nationalen Sozialismus durchsetzen, die Umwelt gestalten.” (Hitler nach Beendigung des Frankreich-Feldzuges in einem Gespräch mit seinem Architekten Prof. Hermann Giesler. Zit. in: Giesler, Ein anderer Hitler, Seite 395.)

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    Hitler, Adolf: “Wir haben beim Luftangriff auf Paris uns auf die umliegenden Flugplätze beschränkt, um die alte Kulturstadt zu schonen… und es hätte mir weh getan, eine Stadt wie Laon mit ihrer Kathedrale angreifen zu müssen.” Gesagt am 17.-18. 10. 1941. Zit. in: Monologe im Führerhauptquartier 1941-1944, Hg. Werner Jochmann, S. 93. [Scriptorium merkt an: ob die Engländer und Amerikaner wohl auch solche Skrupel betreffs der Zerstörung deutscher Kulturstädte hatten?]

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    Lewis, Wyndham, englischer Schriftsteller, Maler und Kritiker: “Was von Herrn Hitler erwartet wird, ist, daß er Deutschland im Bund der monopolistischen Staaten aufgehen läßt. Die friedliebenden Nationen sind stärker bewaffnet als Sie es sind, Herr Hitler, und sie haben unbegrenzte Hilfsquellen zu ihrer Verfügung und werden Ihnen fraglos den Krieg erklären, wenn Sie sich nicht ihrem Willen unterwerfen und mit diesem Gerede von einem ’souveränen Staat’ fortfahren.” Zit. in: Robert O’Driscoll, The New World Order and the Throne of the anti-Christ, S. 231

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    Mocarstwowiec, polnische Zeitschrift: “Wir sind uns bewußt, daß der Krieg zwischen Polen und Deutschland nicht vermieden werden kann. Wir müssen uns systematisch und energisch für diesen Krieg vorbereiten. Die heutige Generation wird sehen, daß ein neuer Sieg bei Grunwald in die Seiten der Geschichte eingeschrieben wird. Aber wir werden dieses Grunwald in den Vorstädten von Berlin schlagen. Unser Ideal ist, Polen mit Grenzen an der Oder im Westen und der Neiße in der Lausitz abzurunden und Preußen vom Pregel bis zur Spree wiedereinzuverleiben. In diesem Krieg werden keine Gefangenen genommen, es wird kein Platz für humanitäre Gefühle sein. Wir werden die ganze Welt mit unserem Krieg gegen Deutschland überraschen.” Ausgabe Nr. 3 aus dem Jahre 1930, d. h. noch bevor Hitler Kanzler wurde! Mocarstwowiec war das polnische Blatt der “Liga für Großmacht”. Zit. in: Bertram de Colonna

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    Omaha World-Herold, 9. März 1936, Kommentar zur Besetzung der entmilitarisierten Zone in Deutschland und zu Hitlers Friedenssicherungsvorschlägen: “Man kann nur warten – und hoffen. Hitler bietet die Möglichkeit, zum Nachkriegsfriedensstifter zu werden. … Einem solchen Gewinn dürfte ruhig der Versailler Vertrag geopfert werden.” Zit. in: Charles C. Tansill, Die Hintertür zum Kriege, S. 346.

  • 10 Klaus // Apr 20, 2007 at 7:17

    Nachtrag

    Sämtliche Versuche,uns Kindern in der Schule und später als Erwachsenen,Adolf Hitler zu dämonisieren,hatten als Ergebnis,daß ich von allen “Persönlichkeiten” der Weltgeschichte weder das Geburts- noch das Sterbejahr in Erinnerung behalten habe.

    Jedoch ein Datum ist in Erinnerung,jederzeit,selbst im Schlaf,abrufbar.

    ADOLF HITLER,geboren am 20.April.1889 in Braunau am Inn

  • 11 Herbert // Apr 20, 2007 at 7:31

    Wartender Krieger hat recht.Der Deutsche ein Fremder im eigenen Land.Wo man hinschaut Mulaten,Nigger und Tuerken.

  • 12 Thomas Brehl // Apr 20, 2007 at 7:34

    “Der Führer lebt, das spürt man!”

    Der Gaupropagandaleiter von Wien, Alfred E. Frauenfeld, in einem demokratischen (!) Dokumentarspiel über den 20. Juli 1944

  • 13 Ligretto // Apr 20, 2007 at 7:36

    Ich möchte einfach nur allen SEINEN Freunden, ganz gleich wo auf diesem schönen Planeten, einen schönen Feiertag wünschen!

    Hoch die Tassen!!;-)

  • 14 Feirefitz // Apr 20, 2007 at 8:06

    Don’t be stupid, be a smarty, come and join the Nazi Party! :-D

    Springtime for Hitler Lyrics

    CHORUS:
    Germany was having trouble
    What a sad, sad story
    Needed a new leader to restore
    Its former glory
    Where, oh, where was he?
    Where could that man be?
    We looked around and then we found
    The man for you and me
    LEAD TENOR STORMTROOPER:
    And now it’s…
    Springtime for Hitler and Germany
    Deutschland is happy and gay!
    We’re marching to a faster pace
    Look out, here comes the master race!
    Springtime for Hitler and Germany
    Rhineland’s a fine land once more!
    Springtime for Hitler and Germany
    Watch out, Europe
    We’re going on tour!
    Springtime for Hitler and Germany…
    CHORUS:
    Look, it’s springtime
    LEAD TENOR STORMTROOPER:
    Winter for Poland and France
    CHORUS AND STORMTROOPER:
    Springtime for Hitler and Germany!
    CHORUS:
    Springtime! Springtime!
    Springtime! Springtime!
    Springtime! Springtime!
    Springtime! Springtime!
    STORMTROOPER:
    Come on, Germans
    Go into your dance!
    STORMTROOPER “ROLF”:
    I was born in Dusseldorf und that is why they call me Rolf.
    STORMTROOPER “MEL”:
    Don’t be stupid, be a smarty, come and join the Nazi party!
    ULLA:
    The Fuhrer is coming, the Fuhrer is coming, the Fuhrer is coming!
    STORMTROOPER #1:
    Heil Hitler!
    STORMTROOPER #2:
    Heil Hitler!
    LEAD TENOR STORMTROOPER:
    Heil Hitler!
    Springtime for Hitler and Germany
    ALL:
    Heil Hitler!
    ROGER:
    Heil myself
    Heil to me
    I’m the kraut
    Who’s out to change our history
    Heil myself
    Raise your hand
    There’s no greater
    Dictator in the land!
    Everything I do, I do for you!
    CHORUS:
    Yes, you do!
    ROGER:
    If you’re looking for a war, here’s World War Two!
    Heil myself
    Raise your beer
    CHORUS:
    Jawohl!
    ROGER:
    Ev’ry hotsy-totsy Nazi stand and cheer
    CHORUS:
    Hooray!
    Ev’ry hotsy-totsy Nazi…
    ROGER:
    Heil myself!
    CHORUS:
    Ev’ry hotsy-totsy Nazi…
    ROGER:
    Heil myself!
    CHORUS:
    Ev’ry hotsy-totsy Nazi…
    ROGER:
    …stand and cheer!
    THE HEIL-LOs:
    The Fuhrer is causing a furor!
    He’s got those Russians on the run
    You gotta love that wacky hun!
    The Fuhrer is causing a furor
    They can’t say “no” to his demands
    They’re freaking out in foreign lands
    He’s got the whole world in his hands
    The Fuhrer is causing a furor!
    ROGER:
    I was just a paper hanger
    No one more obscurer
    Got a phone call from the Reichstag
    Told me I was Fuhrer
    Germany was blue
    What, oh, what to do?
    Hitched up my pants
    And conquered France
    Now Deutschland’s smiling through!
    But it wasn’t always so easy…
    It was 1932. Hindenburg was working the Big Room and I…
    I was playing the lounge. And then I got my big break.
    Somebody burned down the Reichstag. And, would you believe it?
    They made me Chancellor. Chancellor!
    It ain’t no myst’ry
    If it’s politics or hist’ry
    The thing you gotta know is
    Ev’rything is show biz
    Heil myself
    Watch my show
    I’m the German Ethel Merman
    Dontcha know
    We are crossing borders
    The new world order is here
    Make a great big smile
    Ev’ryone sieg heil to me
    Wonderful me!
    And now it’s…
    CHORUS:
    Springtime for Hitler and Germany
    Goose-step’s the new step today

    ROGER:
    Springtime!
    Goose-steps!
    CHORUS MEN:
    Bombs falling from the skies again
    CHORUS:
    Deutschland is on the rise again
    ROGER & CHORUS:
    Springtime for Hitler and Germany
    U-boats are sailing once more
    Springtime for Hitler and Germany
    ROGER:
    Means that…
    CHORUS:
    Soon we’ll be going…
    ROGER:
    We’ve got to be going…
    CHORUS:
    You know we’ll be going….
    ROGER:
    You bet we’ll be going…
    ROGER & CHORUS:
    You know we’ll be going to war!!

  • 15 Nanga Parbat // Apr 20, 2007 at 8:18

    “und damit an die unbequeme Wahrheit erinnern, das auf jedes deutsche Kriegsverbrechen mindestens vier alliierte kommen.”

    Hat es dazu einmal Untersuchungen nationaler Historiker gegeben die dieses Verhältnis belegen oder ist das eine reine Schätzung?

    “Sein oder Nichtsein” ist im Original zugegebermaßen sehr komisch aber auch eine beispiellos verlogene Propaganda die die Geschichte in einer Art und Weise verfälscht wie man es sich peinlicher kaum vorstellen kann.

  • 16 Suebe // Apr 20, 2007 at 8:47

    Der in Berlin 1892, als Sohn eines jüdischen Damenschneiders(?) geborene Ernst Lubitsch, wechselte bereits in den frühen 20er-Jahren nach Hollywood, da er sich dort wohl mehr Erfolg versprach.
    Dort drehte er 1942(!) den in Polen spielenden und mit sehr viel Wortwitz angereicherten SW-Film “To be or not to be”, welcher mMn mehr über das Umfeld “des Führers”, als über jenen selbst aussagen sollte.
    Als anti-deutschen oder gar Hetz-Film, würde ich ihn aber sicher nicht bezeichnen – da hat sich Artur “Atze” Brauner doch ganz andere Sachen erlaubt.

    Chaplins “Der große Diktator” enthält dagegen wesentlich mehr feine Anspielungen auf das damalige politische Zeitgeschehen – inkl. der Rolle der Juden in der Welt (man muss nur genau hinhören & -sehen, dann fällt es einem wie Schuppen von den Augen), als Lubitsch dies wohl je beabsichtigt hatte.
    Wenig erstaunlich, war er doch ein Angehöriger derjenigen, welchen von Chaplin die Maske vom Gesicht gerissen wurde.

    Wie bereits gesagt. Bei “Der große Diktator” ist einiges an Hintergrundwissen über die damalige politische, wirtschaftliche und andere Situationen in den USA, der SU, GB und dem DR vom Zuseher gefordert.
    Dann fällt einem vielleicht auf, dass man zuvor zwar den gleichen, aber eigentlich einen völlig anderen Film gesehen & verstanden hat.
    Als Beispiel sei nur genannt, wenn der Diktator “Hinkel” bzw. als Zivilist, mit seinem eindeutig jiddischen Akzent, “sein Temperament” mal wieder nicht unter Kontrolle bekommt, im nächsten Moment aber den Mensch-Freund perfekt mimen kann – köstlich!

    Übrigens …
    Ich wurde auf die meisten “Feinheiten” von “Der große Diktator” auch erst lange danach aufmerksam gemacht -wobei mich der Film bis dahin eh nicht großartig interessiert hat.
    Von selbst wäre mir aber wohl nie aufgefallen, dass jemand anderes als Hitler bzw. das DR und sonst niemand, in dem Film angesprochen werden könnte.

    Was “The Producer” betrifft, so hat mich die Hintergrundgeschichte selbst schon nicht sonderlich interessiert, als dass ich mir auch noch den Film dazu geben wöllte.
    Die Geschmäcker sind vor allem beim Thema Humor eben verschieden – “… und das ist gut so!” ;-)

  • 17 Schlaubi Schlumpf // Apr 20, 2007 at 8:49

    Der gepostete Text ist allerdings der Text des neuen Filmes, der lange nicht an das Original herankommt. Viel zu modernistisch und statt des originalen Beatnik-Adi, ist der Neue einfach eine Tunte. Modern eben.

    http://www.youtube.com/watch?v=ZGp0hCxSg98
    Videoausschnitt des Liedes aus dem Original.
    Viel Spaß ;)

  • 18 Nanga Parbat // Apr 20, 2007 at 9:02

    ‘Ich habe in meiner beinahe 40-jährigen ärztlichen Tätigkeit nie einen jungen Menschen so schmerzgebrochen und leiderfüllt gesehen, wie es der junge Adolf Hitler gewesen ist’.”

    Auch wenn ich definitiv kein Hitler-Anhänger bin (im Gegenteil) aber diese Aussage beweist noch einmal, daß Hitler kein Soziopath gewesen sein kann wie häufig behauptet wird. Auch war Hitler nicht restlos skrupellos und kannte sehr wohl ein gewisses Loyalitätsdenken, wie sein späteres Verhalten seinem früheren jüdischen Arzt gegebenüber beweist. Es ging nämlich auch anders. Goebbels hat seinem jüdischen Doktorvater jede Hilfe verweigert als ihn dieser um Hilfe bat, Goebbels war auch in der Judenfrage erheblich radikaler als Hitler.

  • 19 Völkischer Beobachter // Apr 20, 2007 at 9:11

    @ griesgram:

    Warum schätzen Iren IHN eigentlich mehr als Deutsche, selbst NORDIREN?

    Dazu eine kurze amüsante Episode:

    Ein Freud von mir, begeisterter Angler und damals ebenso überzeugter Punker mit dem für diese typischen politischen Linksdrall, war Ende der 80er/Anfang der 90er Jahre mit einigen Freunden nach Irland zum Angeln gefahren.

    Als sie in einem irischen Dorf abends im Pub einige Biere zu sich nahmen, wurden sie von den Einheimischen gefragt, wo sie herkämen. Auf die Antwort “From Germany” wurde ihnen zu ihrer Verblüffung eine Runde Freibier hingestellt. Auf ihre erstaunte Frage, womit sie sich das verdient hätten, kam zu ihrem Entsetzen (als damalige linke Gutmenschen) die Antwort: “Hitler hat London bombardiert!”

  • 20 Nanga Parbat // Apr 20, 2007 at 9:18

    Woody Allen in seinem Film “Verbrechen und andere Kleinigkeiten”

    “He Schatz, du warst es doch die aufgehört hat mit mir zu schlafen ja? Am 20 April ist das ein Jahr her, an den Tag erinnere ich mich genau, das ist ja Hitlers Geburtstag.”

  • 21 Schörner // Apr 20, 2007 at 9:20

    Du bist der Weg und das Licht. Danke, daß es Dich gibt.

  • 22 Nanga Parbat // Apr 20, 2007 at 9:27

    “Chaplins “Der große Diktator” enthält dagegen wesentlich mehr feine Anspielungen auf das damalige politische Zeitgeschehen – inkl. der Rolle der Juden in der Welt (man muss nur genau hinhören & -sehen, dann fällt es einem wie Schuppen von den Augen), als Lubitsch dies wohl je beabsichtigt hatte.”

    Nun ich kenne den Film gut, kann ganze Teile mitsprechen. ER kannte ihn übrigens auch und hat ihn, man kann es kaum glauben, anscheinend auch gemocht denn er hat ihn mehrfach geguckt und soll, so eine leider unbestätigte Augenzeugenaussage, laut gelacht haben. Zumindest bei den Szenen mit Benzino Napoloni (Mussolini) kann ich mir das sogar vorstellen. ER soll aber auch über die Szenen gelacht haben, in denen ER selbst vergackeiert wird und das hat mich damals zugegebenermaßen sehr verwundert. Sollte ER wirklich die Fähigkeit zur Selbstironie besessen haben? Aber ich schweife ab..
    Ich habe “Den Großen Diktator” sehr häufig gesehen aber ich kann mich nicht erinnern Anspielungen auf die Rolle des Judentums erkannt zu haben. Welche Szenen sollen das sein?

  • 23 Nanga Parbat // Apr 20, 2007 at 9:37

    Und noch eine kurze Frage an alle. Weiß jemand eine Seite oder ähnliches wo man eine Liste findet welche Schauspieler in den USA Juden sind?

  • 24 Jäger // Apr 20, 2007 at 10:13

    ER ist mein Hort, auf den ich traue, mein Schild und Berg meines Heils, mein Schutz und meine Zuflucht, mein Heiland. Beweise deine wunderbare Güte, du Heiland derer, die dir vertrauen gegenüber denen, die sich gegen deine rechte Hand erheben. (2.Sam 22,3. Ps 17,7)

  • 25 Michael Idir, Trier // Apr 20, 2007 at 10:17

    @Nanga Parbat:
    “Es ging nämlich auch anders. Goebbels hat seinem jüdischen Doktorvater jede Hilfe verweigert als ihn dieser um Hilfe bat, Goebbels war auch in der Judenfrage erheblich radikaler als Hitler.”

    Ich hoffe, dies ist keine Kritik an meinem verehrten Dr.?
    Bevor ich am 1. Mai nach Dortmund fahre, halte ich ihm zu Ehren erst einmal eine Schweigeminute ab, da er, Magda und deren neun Kinder am 1. Mai 1945 in den Freitod getrieben wurden.

    MuG,
    Micha.

  • 26 Feirefitz // Apr 20, 2007 at 10:26

    http://www.speckdrumm.org/Blockbuster/HitlerDanceDDR.gif

    Tolles Lied! Danke Schriftleitung!

  • 27 Beowulf // Apr 20, 2007 at 10:43

    Er lebt ,wenigstens in unseren Herzen !

  • 28 Geburtstagskind // Apr 20, 2007 at 10:43

    @ michael: „… daß Hitlers “Mein Kampf” auf dem Wege ist, irgendwann in nicht allzu ferner Zukunft ihr orientalisches Märchenbuch “Die Bibel” als das weltweit meistverkaufte Werk abzulösen.“

    ?

    Dem politischen Führer haben religiöse Lehren und Einrichtungen seines Volkes immer unantastbar zu sein, sonst darf er nicht Politiker sein, sondern soll Reformator werden, wenn er das Zeug hierzu besitzt!

    Eine andere Haltung würde vor allem in Deutschland zu einer Katastrophe führen.

  • 29 Peer // Apr 20, 2007 at 10:52

    Auch von mir herzliche Glückwünsche an den Führer, der, da bin ich mir sicher, irgendwann einmal eine Stellung wie Jesus einnehmen wird. So bekannt weltweit ist er ja jetzt schon. Es müssen nur noch die Lügen über ihn ausgeräumt werden.

    Peer

  • 30 Ikke // Apr 20, 2007 at 10:59

    Meiner Meinungn ach is der Film (2005) einfach eines der Machwerke, wie sie heute üblich sind. Ich habe ihn damals in einam englischen Kino gesehen, ohne zu wissen worum es geht, und fand ihn schlicht und einfach eine Aneinanderreihung von billigen Gags und stupiden Klisches über Deutsche, wie sie für GB oder die USA typisch sind.

    MkG

  • 31 Klaus // Apr 20, 2007 at 11:25

    @Naga Parbat

    Ich vergaß zu erwähnen,daß dieses Gedicht aus Hitlers Feder stammt.

    Am Tage seiner Geburt war Adolf Hitler ganau so ein unschildiges Kind wie jeder Mensch auf dieser Welt.
    Der größte Teil von dem,was man ihm an erlogenen Schmutz nachwirft,ist das Werk seiner Gegner.
    So einer wird seinem Volke nur alle paar tausend Jahre gegeben.

    @Völkischer Beobachter

    Ein Freund von mir war ein paar Jahre in Spanien.Auch dort gedenkt man in einigen Gegenden Hitlers Geburtstag.Sie sind ihm dankbar,daß er ihnen die Schrecken des Bolschewismus erspart hat.(Waffenhilfe für
    General Franco )

  • 32 Hellmut Schramm // Apr 20, 2007 at 12:20

    Ich habe bereits gestern abend den Tannenbaum geschmückt ;-)

  • 33 griesgram // Apr 20, 2007 at 13:19

    @Feirefitz
    “Don’t be stupid, be a smarty, come and join the Nazi Party!”

    Bei uns sagt man : Don`t worry, vote NAZI!

  • 34 rechtsaussen // Apr 20, 2007 at 13:45

    Adolf Hitler der du bist im Himmel,
    geheiligt sei Dein Name, Dein Reich komme…

    Hanseatische Grüsse zum 118.

  • 35 biobauer // Apr 20, 2007 at 13:50

    88 = HH!
    Hab ick ma doch jedacht, det hier wat kömmt!
    Sei mir jejriesst, alta Freund! Ick weess noch ja nich, wo wa heute hin missn zur Parade!
    In Treue fest!
    Jünta

  • 36 Beowulf // Apr 20, 2007 at 13:53

    @ Nanga Parbat

    es gab früher eine Seite in Amiland die hieß “hollywood jew watch” , ist aber über google glaube ich nicht mehr zu finden.

    mkg

  • 37 OswaldSpengler // Apr 20, 2007 at 13:56

    Ein Heil auch von mir ! ER war, ist und wird eine der wenigen geschichtsmächtigen Figuren in der Geschichte der Welt bleiben.In Tausend Jahren noch wird man seinen Namen kennen während die armseeligen jämmerlichen Gestalten der BRD längst dem Vergessen anheim gefallen sind.ER steht in einer Reihe mit Dschingis Khan,Attila und Napoleon.Was einst war kann wieder werden.Ich trinke heute auf dich und hoffe auf bessere Tage !

    mit deutschem Gruß Spengler

  • 38 bildad // Apr 20, 2007 at 13:58

    IKG ruft Staatsanwalt wegen FPÖ auf den Plan
    zurückNachdem das Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (DÖW) gestern darauf hingewiesen hat, dass die FPÖ als Teilnehmer am morgigen “Tag der Nationalen Jugend” in Lissabon genannt sei, hat nun die Israelitische Kultusgemeinde (IKG) die Staatsanwaltschaft Wien aufgefordert, die FPÖ hinsichtlich Verstößen gegen das NS-Verbotsgesetz zu überprüfen.

    Für diese “nationalistische Megakonferenz” wurde die FPÖ auf einem Flyer als Teilnehmer angekündigt.

    Für die IKG erscheint in einer Aussendung “die Teilnahme von Funktionären des Ringes Freiheitlicher Jugend, der in der Vergangenheit vom Bundesjugendring subventioniert wurde, an Treffen der Europäischen Nationalen Front relevant”.

    Vilimsky: “Absurd”
    FPÖ-Bundessprecher Karl-Heinz Grünsteidl konnte sich gestern nicht erklären, wie das Logo der FPÖ auf den Flyer kam. Er wisse auch nicht, “ob jemand von uns an dem Treffen teilnimmt”.

    FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky nannte heute in einer Aussendung die Aktivitäten der Kultusgemeinde “absurd”. Diese wolle “nicht zur Kenntnis nehmen, dass die FPÖ rein gar nichts mit dem Treffen in Lissabon zu tun hat”.

    http://www.orf.at/

    Was ist das für ein Treffen in Portugal, am 20. April kann es nicht gewesen sein.

  • 39 Nordländer // Apr 20, 2007 at 14:07

    Auf jeden Fall meinen Herzlichsten zum Ehrentag.Und Prösterchen.

  • 40 bildad // Apr 20, 2007 at 14:10

    http://www.kurier.at/nachrichten/oesterreich/71283.php

    Nanu auf google news bist ja da einiges:
    ” ……………………………

    ” So findet am kommenden Samstag, einen Tag nach dem für die rechtsextreme Szene symbolträchtigen Geburtstag Adolf Hitlers, in der portugiesischen Hauptstadt Lissabon ein “Tag der Nationalen Jugend” statt, der laut Flyer eine “nationalistische Megakonferenz” sein soll, bei dem die FPÖ als Teilnehmer angekündigt ist. Mehrere prominente Parteivertreter wie Bundespressereferent Karl-Heinz Grünsteidl und FP-Europaabgeordneter Andreas Mölzer, aber auch der stellvertretende Bundesobmann des Rings Freiheitlicher Jugend (RFJ), Alexander Landbauer, sagten der APA dazu, sie wüssten nicht, wie das Logo der FPÖ auf den Flyer gekommen sei” …………………………………………………

    Muss scheinbar wirklich ein Harmlosschmäh gewesen sein.

  • 41 bildad // Apr 20, 2007 at 14:27

    ” Wien/Lissabon – Mit Liedern wie „Für Hitler und für Europa“ hat es die spanische Hammer-Skin-Band Brigada Totenkopf auf Auftrittsverbotslisten in vielen europäischen Ländern geschafft. Kommenden Samstag sollen die rechtsradikalen Rocker beim „Tag der nationalen Jugend“ in Lissabon auftreten – einer Veranstaltung, auf deren plakativer Ankündigung auch das Logo der heimischen FPÖ prangt; und zwar in einer Reihe mit rechtsextremen Parteien aus zehn weiteren Ländern, darunter der französische Front National und die deutsche NPD…………………………………………………….”

    http://derstandard.at/?url=/?id=2849619

    Weiß wer darüber was genaueres ???

    Oder will sich eine spanische Band nur wichtig machen.

    Lufthansauskunft: ” Nein Herr stoerti es gibt keinen Direktflug von Stralsund nach Lissabon”

    lol

  • 42 TodosAlemanesUnidos // Apr 20, 2007 at 15:31

    @ OswaldSpengler:
    “ER steht in einer Reihe mit Dschingis Khan, Attila und Napoleon.”

    Tatsächlich? Ich dachte, in einer Reihe mit William Turner, Caspar David Friedrich, August Macke und Angelika Kauffmann?
    Wo gehobelt wird, fallen Späne. Hauptsache, Sie gehören nicht zu den Spänen.

    “Hof, den 6. April 1942
    Sehr geehrter Herr Oberleutnant!
    Ihre so schicksalsschwere Nachricht vom Heldentode meines Mannes habe ich erhalten. …. Wenn es Ihnen möglich wäre, mir ein Bildchen von dem Grabe meines unvergeßlichen Mannes zu senden … Ihre Lisette B.”
    (aus: Deutsche Briefe von der Ostfront, rororo 1991)

  • 43 colin kreuzer // Apr 20, 2007 at 15:37

    @ Schriftleitung
    “dabei – vielleicht – an die Worte Nietzsches denkend, die wir unserem Artikel vorangestellt haben und die unseren Lesern einmal mehr verdeutlichen sollten, daß sie, unabhängig von Gesinnung und Weltanschauung nicht umhin kommen und ob ihnen nun gefällt oder nicht, anerkennen zu müssen, daß ER auch künftig das bleibt was er ist und war und immer sein wird – nämlich unser Hitler”

    Nun, an diese Aufforderung der Schriftleitung denkend, sollten “die Worte Nietzsches” einem – trotz allen zarathustrischen Gesäusels und Gemurmels drumherum, ob mit oder ohne ein “gutes Glas Bier” – offensichtlich dies verdeutlichen: Wozu und zu welchem Ende spricht “Zarathustra”? Für die Bildsäulen? Gegen die Umstürzler? Von welchen Bildsäulen redet er? Und vor allem, an wen sind seine Worte gerichtet?

    Schlagen wir also noch einmal nach, und siehe es steht dieses da:
    “(…) sie wird euch noch Dank sagen, daß ihr sie umstürzet ihr Umstürzer! Diesen Rat aber rate ich Königen und Kirchen und allem, was alters- und tugendschwach ist – laßt euch nur umstürzen! Daß ihr wieder zum Leben kommt, und zu euch – die Tugend! -’ Also redete ich vor dem Feuerhunde: da unterbrach er mich mürrisch und fragte : ‘Kirche? Was ist denn das?’ ‘Kirche?’ antwortete ich, ‘das ist eine Art von Staat, und zwar die verlogenste. Doch schweig still, du Heuchelhund! Du kennst deine Art wohl am besten schon! Gleich dir selbst ist der Staat ein Heuchelhund; gleich Dir redet er gern mit Rauch und Gebrülle – daß er glauben mache, gleich dir, er rede aus dem Bauch der Dinge. Denn er will durchaus das wichtigste Tier auf Erden sein, der Staat; und man glaubt’s ihm auch.’ – Als ich das gesagt hatte, gebärdete sich der Feuerhund wie unsinnig vor Neid. (…)”

    Trotz aller nietzscheanischer Pathosverkleisterung: “Zarathustra” spricht hier als Pädagoge (man fängt ja nicht erst klein an: “des Lebens”). Weder im Sinne des Umstürzlers, noch in dem der Bildsäule. Sondern – in einer hübschen kleinen Rhetorikseminarfürwirtschaftswissenschaftler-Volte: Für das eine, gegen das er ist, um dem anderen zu zeigen, daß er genauso ist.

    Nur eine Frage bleibt: was heißt dann die Formulierung der nietzschelesenden Schriftleitung “bleibt was er ist und war und immer sein wird”? Eben.

  • 44 Rudolf // Apr 20, 2007 at 15:37

    “Weiß wer darüber was genaueres ???”

    Nur das Oetti wieder davon Abstand genommen hat , das Grußwort dafür zu schreiben.
    Sonst leider auch nix :(

    Ansonsten: Prost Neujahr

  • 45 Straight Edge // Apr 20, 2007 at 15:50

    Alles Gute & Danke!

  • 46 LFD // Apr 20, 2007 at 17:06

    Eines Tages wird die Lügenpropaganda der Siegermächte in sich zusammenfallen und Adolf Hitler und all denen, die an ihn geglaubt haben wird endlich Gerechtigkeit widerfahren.

  • 47 Thore // Apr 20, 2007 at 17:25

    Auch in Hamburg-Altona, umgeben von Gutmenschen und Kanaken, wird heute auf Dein Wohl angestoßen. Ein dreifaches Sieg Heil Dir! In Treue fest, egal was kommen mag!

  • 48 michael // Apr 20, 2007 at 18:15

    Interessant ist auch, wie wir im Zusammenhang mit dem heutigen Tag in einem herausragenden Feindmedium diskutiert werden:

    http://forum.spiegel.de/shothread.php?t=1459

  • 49 michael // Apr 20, 2007 at 18:17

    http://forum.spiegel.de/showthread.php?t=1459

  • 50 fips // Apr 20, 2007 at 18:26

    Der FÜHRER ist nach wie vor in unserer Mitte, ER wird immer bei uns und mit uns sein !

  • 51 Z-O-G // Apr 20, 2007 at 18:32

    ich finde “springtime for hitler” ist eins der geilsten lieder die je aufgenommen wurden.

    WINTER FOR POLAND AND FRAAAAAAANCE :D :D :D

  • 52 Beowulf // Apr 20, 2007 at 18:36

    http://jewwatch.com/

  • 53 Thomas Brehl // Apr 20, 2007 at 18:56

    Zum Treffen am “Tag der nationalen Jugend” in Lissabon:

    Eine Abordnung des KDS ist dabei, Bericht folgt nach Rückkehr…

    Beste Kampfesgrüße

    Thomas Brehl

  • 54 Reinhard // Apr 20, 2007 at 18:59

    Ich frage hier mal in die Runde – kennt hier jemand den Gebutstag eines der anderen Kanzler der Reiches / Brd ? Ich vermute mal nicht ein einziger. Warum ist das so? Waren alle anderen Kanzler Nieten oder warum sind die so uninteressant?

  • 55 Detlef // Apr 20, 2007 at 19:27

    Gönne mir jetzt einen Kleinen auf unseren Adi. Was den Christen der 24.12 ist, ist uns und kommenden Generationen der 20.04.

  • 56 Völkischer Beobachter // Apr 20, 2007 at 19:28

    @ Nanga Parbat:

    Ich habe “Den Großen Diktator” sehr häufig gesehen aber ich kann mich nicht erinnern Anspielungen auf die Rolle des Judentums erkannt zu haben. Welche Szenen sollen das sein?

    Eine etwas unorthodoxe Interpretation dieses Filmes findet man hier:
    http://www.geocities.com/films4/schtonk.htm

    [...] Bei der Vorstellung [der angeblich Hitler-Tagebücher des Stern, Anm. V.B.] im Kreise “alter Kameraden” – anläßlich einer großen Feier zu “Führers Geburtstag” – hat Lentz freilich Probleme mit der “altdeutschen” Sütterlin-Handschrift und liest “Gott sei Dank” als “Kotze schtonk”.

    Exkurs: Danach ist vordergründig der Film-Titel gewählt – was man freilich nur einem Kino-Publikum weis machen kann, das jene Schrift selber nicht mehr kennt, denn diese Verlesung ist völlig ausgeschlossen. Tatsächlich hat Dietl dieses jiddische Wort aus dem Film “The Great Dictator [Der große Diktator]” von und mit seinem Glaubensbruder Charles (”Charlie”) Chaplin abgekupfert – was zugleich zeigt, wes Geistes Kind er ist. Aber wahrscheinlich hat Dietl den Treppenwitz der Geschichte gar nicht verstanden: Wenngleich Chaplin dem “großen Diktator” Hynkel seine eigenen Züge – also vordergründig die Hitlers – verliehen hat, so wußte er doch sehr wohl (und er sollte es nach 1945, als der Mohr seine Schuldigkeit getan hatte, noch am eigenen Leibe erfahren), daß die Juden in den USA nicht weniger diskriminiert wurden als in Deutschland, eher im Gegenteil: Im Jahre 1917 (in dem “Der große Diktator” beginnt) kam es in den USA zu einer unglaublichen Hysterie und Verfolgung aller Deutschstämmiger (und mithin auch der damals noch überwiegend Jiddisch sprechenden Juden), die so weit ging, daß selbst Wiener Schnitzel, Sauerkraut, Lagerbier (den Amerikanern bis heute Inbegriffe “deutscher Eßkultur”, auch wenn sie unter “Wienersnitzel” inzwischen das verstehen, was die Deutschen früher “Wiener Würstchen” und heute auf Neudeutsch “Hot Dog” nennen) verboten wurden. (Das sollte übrigens kein Einzelfall Mal bleiben: Als Frankreich sich 86 Jahre später weigerte, den Krieg der U.S.A. gegen den Irak mit zu tragen, verbot der Senat die Bezeichnung “French Fries” [französische Fritten] und führte statt dessen die Bezeichnung “Freedom Fries [Freiheits-Fritten]” ein; und als sich gar die Türkei [englisch "Turkey"] weigerte, amerikanische Bodentruppen in das Móssul-Gebiet – das sie sich lieber selber unter den Nagel reißen wollte – einmarschieren zu lassen, wurde auch der Amerikaner liebstes Geflügel, der Truthahn [englisch ebenfalls "Turkey"] zum Liberty Bird [Freiheitsvogel]” :-) Und obwohl die amerikanischen Kinogänger von 1939 eigentlich schon wissen mußten, wer und was gemeint war, wenn Hynkel aufzählt, was alles “schtonk” ist und deshalb abgeschafft oder zumindest massiv eingeschränkt wurde (durch seinen Glaubensbruder, den Anfang 1933 an die Macht gekommenen US-Präsidenten Franklin Delano Roosevelt, aus dessen Amtsantrittsrede er “unauffällig” zitiert), nämlich Demokratie, politische und Rede-Freiheit, fügt Chaplin auch noch Wiener Schnitzel, hinzu, Lagerbier und Sauerkraut – das im Ersten Weltkrieg ganz offiziell umbenannt wurde in “Liberty Cabbage [Freiheits-Kohl]“, in Anlehnung an die “Liberty Bonds” [Kriegsanleihen], die praktisch jeder Amerikaner zu zeichnen gezwungen wurde. Ja, liebe Leser, das deutsche Publikum mochte Hynkels Armbinden für Hakenkreuz-Imitationen halten – da stimmen indes weder Form noch Inhalt. Aber jeder amerikanische Kinogänger erkannte die – kaum verfremdete – Vorlage sofort wieder: Es war das Kreuz des berühmt-berüchtigten KuKluxKlan, der Schwarze und Ausländer, vor allem deutsch-jüdische Immigranten, verfolgte und bedrohte. Und für die letzten Zweifler: “Tomania”, das Land des “großen Diktators”, hat “die größte Armee der Welt”, “die größte Flotte der Welt”, eine Luftwaffe mit “Fliegenden Festungen” und außerdem noch richtige Ghetto’s, und die “Tomania Gazette” widmet eine ihrer Schlagzeilen dem Boxkampf um die Schwergewichts-Weltmeisterschaft zwischen Jack Dempsey und Jess Willard. Welches Land kann damit wohl gemeint sein? Etwa die USA, wo gerade der Film jenes Boxkampfes, nach über 20 Jahren Sperre, endlich frei gegeben und zum Kassenhits in den Kinos geworden war?

    Roosevelt hatte nicht die geringsten Zweifel – zumal er, der sich außerhalb seines Rollstuhls allenfalls hinkend fortbewegen konnte, genügend Deutsch verstand, um die Bedeutung von “Hynkel” zu kennen. Und die rechte Hand des großen Diktators trug zwar auf den ersten Blick die Züge Görings, aber nicht etwa den Namen “Hering”, mit geschlossenem “e”, sondern den Namen “Herring”, mit offenem “ä” gesprochen – und das erinnerte an Harry Hopkins, Roosevelts engsten Vertrauten. Der wollte den Film sofort verbieten; aber dann einigte man sich schließlich darauf, offiziell zu verlautbaren, daß mit Hynkel allein Hitler gemeint sei. (Eine bemerkenswerte Parallele zu Orwell’s “Animal Farm [Farm der Tiere]“, die ausweislich seines vier Jahrzehnte lang unterdrückten Testaments die Sowjetunion – und nur die Sowjetunion – meinte; aber noch Dikigoros mußte auf der Schule die “amtliche” Version lernen, daß damit vielmehr das Dritte Reich gemeint sei, mit “Napoleon” nicht Stalin, sondern Hitler und mit “Schneeball” nicht Trotski, sondern – ja, wer eigentlich? Röhm? Das paßte doch gar nicht! Egal, als Schüler wollte man das eh nicht so genau wissen…) Dabei spricht Hynkel mit geradezu grotesk auffälligem jiddischem Akzent, was man von Hitler nun wahrlich nicht behaupten konnte. (Von Roosevelt auch nicht – aber die Anspielung war eindeutig.) Vielleicht war sogar die berühmte Szene mit der Weltkugel, die neuerdings auch als DVD-Cover herhalten muß, eine Anspielung? Hitler hat ja im Gegensatz zu Hynkel nie einen Globus im Arbeitszimmer gehabt (geschweige denn eine Büste von Abraham Lincoln :-) wie Roosevelt, dessen Namen für des Jiddischen nicht mächtige Amerikaner ohnehin leicht mit “Ruletheworld [beherrsche die Welt]” assoziiert werden kann, zumal er ständig das Wort “Welt” im Munde führte. Schon bei seiner Antrittsrede als U.S.-Präsident am 4. März 1933 (für alle, die den Link oben nicht angeklickt oder nicht so genau auf das Bild geachtet haben – hier ist er noch einmal) hatte er vor seinem Rednerpult statt eines rechteckigen Sternenbanners demonstrativ einen Weltkreis mit Sternen und einem protzigen Reichs-, pardon See-Adler anbringen lassen. Ein letzter Clou dürfte freilich selbst Roosevelt entgangen sein – nicht einmal Dikigoros hätte ihn bemerkt, wenn ihn nicht ein besonders fleißiger und verdienstvoller Leser seiner “Reisen durch die Vergangenheit” darauf aufmerksam gemacht hätte: In der berühmten Abschlußrede, die der kleine Friseur hält, nachdem er in die Rolle des großen Diktators geschlüpft ist, in der er Freiheit für alle Völker und gleiche Rechte für alle Menschen – Schwarze, Weiße, Rote und Juden – anmahnt (in welchem Land konnte das wohl ein Problem sein?), gibt er vor, das 17. Buch des Lukas-Evangeliums zu zitieren, wenn er sagt: “Gott liegt in euch allen, und ihr als Volk habt allein die Kraft…” Aber davon steht nichts bei Lukas, sondern es handelt sich um das nur leicht abgewandelte Zitat aus – einer Rede Hitlers! Nein, nicht aus der allseits bekannten Radio-Ansprache vom 1. Februar 1933, über die sich Neo-Nazis und Antifa-Kämpfer in diversen Internet-Foren streiten wie um des Kaisers Bart, sondern aus der weniger bekannten Sportpalast-Rede vom 10. Februar 1933. Als böser Diktator zitierte Chaplin also aus Roosevelts Amtsantrittsrede, als guter Friseur aus einer Rede Hitlers? Ja, liebe Leser, der britische Jude Chaplin war eben nicht nur ein Feind der Deutschen und des National-Sozialismus, sondern auch ein Feind der Amerikaner und des Kapitalismus; als überzeugter Kommunist wollte er durch die Hintertür zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen – die eine vordergründig, die andere etwas hintergründiger. Chaplin wurde nach 1945 halt doch nicht ganz ohne Grund verfolgt und sowohl in den USA als auch in Großbritannien des Landes verwiesen. (Er ging übrigens nicht nach Palästina, um beim Aufbau Israels mit zu helfen, wie es jeder anständige Jude damals getan hätte, sondern verpißte sich in die Schweiz, wie so viele andere prominente Juden auch – aber das ist eine andere Geschichte.) Bleibt noch nachzutragen, daß Roosevelts Amtsantrittsrede wenige Monate, nachdem “Karten für Eva” online gegangen war, aus dem Web verschwand, selbst aus dem halbamtlichen Douglass-Archiv, das die Amtsantrittsreden aller anderen U.S.-Präsidenten enthält. Ihr findet sie also einstweilen nur noch bei Dikigoros, der sie rechtzeitig zuvor kopiert hat. Exkurs Ende.]

    Ob sie zutreffend ist, können Sie als Kenner des Filmes sicher besser beurteilen als ich, jedoch ist Chaplin entgegen der in obigem Text vertretenen Ansicht meines Wissens kein Jude gewesen.

    Wenn die These mit dem Zitat des “guten Friseurs” aus Hitlers Rede zutreffend ist, könnte ich mir allerdings schon vorstellen, daß der echte Hitler darüber gelacht hat.

    Was ist Ihre Meinung zu dieser Interpretation?

  • 57 Andreas Fritz // Apr 20, 2007 at 19:45

    Nanga Parbat und Beowulf haben nach einer Liste ungetaufter Schauspieler gefragt. Auf der englischen Wikipedia-Seite bin ich fündig geworden:

    http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_Jewish_actors_and_actresses

    Ich habe den Tag mit einer Flasche Sekt begonnen, schließlich hat Dr. Adolf Scherf heute Geburtstag und im Grunde meines Herzens bin und war ich immer Sozialist!

  • 58 Baldur Nauheim // Apr 20, 2007 at 20:20

    @Beowulf :

    @ Nanga Parbat

    http://www.google.com/search?hl=de&q=hollywood+jew+watch&btnG=Google-Suche&lr=

    http://www.jewwatch.com/jew-entertainment-folder.html#anchor436002

  • 59 Markus // Apr 20, 2007 at 21:00

    @ Nanga Parbatt:

    http://www.jewishtribalreview.org
    http://famous.heebz.com/

    Noch ‘ne wahre Geschichte von heute, dem 20. 4. 2007:
    Fragt ein Lieferant / LKW-Fahrer mich beim Unterschreiben des Lieferscheins: “Den wievielten ham wir’n heute?” Meine Antwort: “Den 20ten Vierten…. Früher war das mal ein Feiertag.” Darauf er: “Stimmt ja. Da hab’ ich in der Schule noch ‘nen Aufsatz drüber geschrieben!” Während ich noch denke: “Na, so alt sieht der aber gar nicht aus.” Sagt er (Achtung, festhalten!!): “Tag der Deutschen Einheit, nicht wahr?” Muahahaha! Ich sage: “Nein, nicht ganz: Führers Geburtstag!” Er: “Ach! Das muß ich jetzt aber erst mal drüber nachdenken… ”
    Brüll! Wieher!! Hab’ das gleich ein paar Kollegen erzählt, die haben sich auch weggeschmissen vor Lachen!

    Und jetzt noch ein paar ernste Worte:
    Wenn doch auch sicher sehr, sehr viel gelogen und schlechtgemacht wird von der damaligen Zeit und ihren Helden, möchte ich aber doch nicht erlebt haben, wie Deutschland heute wäre, wenn A. H. weitergewirkt hätte. Dann gäbe es eine Seite wie diese, auf der jeder seine nicht systemkonforme Meinung sagen darf, auch nicht.
    Wenn es auch, wie mal zitiert wurde, eine “Wohlfühldiktatur” war, war es eben doch eine Diktatur. Wer aufmuckte wurde abgeholt. Das war !!SCHEISSE!! ABER beruhigt euch schnell wieder: Ich bin mir darüber in Klaren, daß die BRD sich eben auch immer mehr in eine Diktatur mit Gesinnungsüberwachung verändert bzw. verändert hat. Nur leider diesmal ohne “Wohlfühl-” für Deutsche, die sich nichts zuschulden kommen lassen. Das ist auch !!SCHEISSE!!
    Aber den alten Adolf wie einen Messias zu feiern… Meine Güte! Er war Politiker! Zwar einer, der, in wohltuendem Gegensatz zu den heutigen, seine Verpflichtung darin sah, den (materiellen) Wohlstand, die Sicherheit und die Unabhängigkeit zuerst des eigenen Volkes zu fördern, aber eben Politiker. Nicht mehr und nicht weniger.

  • 60 Markus // Apr 20, 2007 at 21:17

    …habe soeben gesehen, daß Ehud Olmert, der Ministerpräsident eines Staates im Vorderen Orient, gerade heute eine Ansprache zum “59. Unabhängigkeitstag” gehalten hat, obwohl dieser Tag erst am 14. 5. ist.
    Die wissen wohl, wem sie ihren Staat zu verdanken haben….
    http://w3.castup.net/mfa/OlmertIndependenceDayGreetings2007.htm

  • 61 Thor Leifdal // Apr 20, 2007 at 21:20

    Dem heimlichen Kaiser
    EINER erstand uns von Göttern erkoren
    ward ER aus mächtiger Tiefe entsand,
    unter verheißenden Sternen geboren
    hat ER die Geister der Zwietracht gebannt.
    Schuf ER das Reich uns mit waltenden Händen
    setzte den Völkern ein bindendes Recht,
    gliedert die Menge in schaffenden Ständen
    Frieden zu wirken dem fernsten Geschlecht.

    EINER erstand uns von tapferen Ahnen
    schirmt Er die Grenze mit blitzendem Schwert,
    schlug Er die Schlacht unter blutigen Fahnen
    schützte der Heimat heiligen Herd.
    Doch in des Sumpfes schlüpfrigem Grunde
    lauert die Mißgunst,sinnt der Verrat,
    träufelt IHM Gift in die klaffende Wunde
    endet SEIN Leben in ruchloser Tat.

    EINER ging von uns wie Gott IHM beschieden
    schritt ER hinaus in die flammende Nacht,
    uns aber gilt nicht Ruhe noch Frieden
    ehe SEIN Werk zur Vollendung gebracht.
    EINER ging von uns doch wir sind geblieben
    nun sind wir alle der Tote zugleich,
    die wir erneut uns der Fahne verschrieben
    wir tragen mit uns das HEILIGE REICH.

    88

  • 62 Watzmann // Apr 20, 2007 at 21:37

    War das auch Mel Brooks? – “Uncle Adolf & the Sexi Nazi Girls”:

    http://www.youtube.com/watch?v=otjftcsJ–k&mode=related&search=

  • 63 118 Jahre Popstar // Apr 20, 2007 at 21:44

    O Heiland, Lobpreis sei Dir! Die himmlischen Heerscharen preisen Deinen Namen: “Heil dem Heiland! Sieg dem Vernichter und Zermalmer der Untermenschen! Heil dem siegreichen Feind des Bösen und der Lüge, dem ewigen Retter und Beschützer des deutschen Volkes!”

  • 64 Torvald // Apr 20, 2007 at 22:50

    Wenn der Adolfnazi 1938 tot umgefallen wäre, wäre er sicher als grösster deutscher Staatsmann seit Karl dem Grossen in die Geschichte eingegangen.
    Dem war aber leider nicht so, er hat nunmal die grösste Katastrophe in der Geschichte verursacht, daher seh ich keinen Anlass für Heroenkult.

  • 65 Hauke Haien // Apr 21, 2007 at 1:30

    Hab seinen Geburtstag mit einem Glas Wein zum Fruehstueck begangen. Der verdutzten AmiMietze habe ich erklaert, das heute der Geburtstag des groessten deutschen Politikers sei. Wie ueblich begreifen die hier solche Dinger nicht.

    Einen Englaender (ueber 70 Jahre alt) wollte ich ueber den Holocaust aufklaeren, aber der hat nur abgewinkt und sagte mir, das wuesste er schon laengst. So, jetzt muss ich mir wohl was Neues einfallen lassen.

    Wie dem auch sei, Adolf lebt.

    H.H.

  • 66 Suebe // Apr 21, 2007 at 2:26

    @Völkischer Beobachter

    Danke für das Zitat bzw. die Quelle zur Besprechung von “Der große Diktator”.
    Dies war auch die, welche ich nach den Hinweisen
    von anderer Seite noch mit dazu bekommen habe.

    Die Anmerkung in der Quelle, auf “den Juden” Chaplin, kann ich übrigens ebenso wenig glauben,
    da jener sonst wohl eher nicht aus den USA / GB(?) ausgewiesen worden wäre.
    Falls er doch einer war, dann wäre der Film sicher auch eindeutiger und er sicher auch KEINER “Verfolgung & Verdächtigungen” in den USA / GB ausgesetzt gewesen – ganz im Gegenteil, solche Leute suchte man damals Händeringend.

    Zumindest zu der Zeit als der Film in den US-Kinos an-lief, gab es nun wirklich keinen Grund, “weil man (damit) die deutsche Minderheit in der USA NICHT beleidigen wollte”, wie dies Wikiblödia u.a. Filmkritiken darüber behaupten, Chaplin deshalb von “höchster Stelle” herab zu boykottieren.

    Abgesehen von der völlig überflüssigen Meinung bei Wikiblödia, werden auf der “offiziellen Seite zu `Der großen Diktator`” noch ganz andere Märchen zu den Hintergründen im Film zusammen gesponnen: http://www.der-grosse-diktator.de/start.html
    So wäre z.B. “die “Appeasement”-Politik der USA durch den Film gefährdet gewesen …” und manch anderer hanebücherne Blödsinn mehr dort konstruiert, um ja den Film als eindeutige Nazi-Hetze zu bestätigen.

    Wenn man allerdings u.a. die massive Rüstungshilfe der USA an GB bereits ab 1939 IGNORIERT und einen Aussagen wie diese NICHT interessieren:

    Zitat:
    “Der US-Botschafter in Paris, Bullitt, am 25. April 1939 zu dem amerikanischen Journalisten in Europa, Weigand:
    “Der Krieg in Europa ist eine beschlossene Sache….Amerika wird in den Krieg eintreten nach Frankreich und Großbritannien.”
    (Generalmajor J. F. C. Fuller, “The Decisive Battles of the estern World and their Influence upon History”, Band III)

    Quelle: Emil Maier-Dorn: Allein-Kriegsschuld , S. 148″
    Zitat Ende.

    … der Film aber erst am 15.10.1940 seine Premiere feierte – dieser allerdings KURZ NACH dem WKI spielen soll – dann ist einem wohl auch nicht mehr zu helfen, wenn manch einer die Daten im Kopf nicht mehr richtig sortiert bekommt.

  • 67 Klaus // Apr 21, 2007 at 7:21

    @Torvald

    …..er hat nunmal die grösste Katastrophe in der Geschichte verursacht.

    Hut ab vor solchen Geschichtskenntnissen.Respekt !!!

    Sie schauen wohl sehr oft TV ????

  • 68 michael // Apr 21, 2007 at 9:18

    @ Torvald

    So, so, “Karl der Grosse” ist also für Sie ein “grosser deutscher Staatsmann”, während Sie Adolf Hitler, der das Christentum als eine für das deutsche Volk ungeeignete Sklaven- und Versagerreligion verachtete, ihn nach ihrer Ansicht nicht das Wasser reichen kann. Wie völlig ungebildet und/oder obzön muß jemand sein, der eine solche Äußerung von sich gibt.

    Karl “der Große” (”Carolus Magnus”) war tatsächlich ein widerwärtiger HANDLANGER ROMS und HOCHVERRÄTER an der germanischen Sache. Ich zitiere Conrad C. Stein in “Die geheime Weltmacht”:

    “Karl ‘der Große’ (742-814), der in der Aachener Kathedrale beigesetzt wurde, gilt als Gründer des ‘Heiligen Römischen Reiches’, dem sowohl Papst Johannes Paul II. wie auch führende Krypto-Illuminaten nachzutrauern scheinen.
    Den Stiftern dieses Preis geht es allem Anschein nach vor allem darum, die nach dem 30-jährigen Krieg errungenen Ideale des ‘Westfälischen Friedens’ von 1648, nämlich insbesondere der SOUVERÄNE NATIONALSTAAT, wieder RÜCKGÄNGIG zu machen.
    ‘Carolus Magnus’ wurde am 15.12.800 in der Peterskirche zu Rom von Papst Leo III. zum RÖMISCHEN KAiser gekrönt. Er war Kaiser von des Papstes Gnaden; denn es war eben dieser Leo III., der Karl die Kaiserkrone mit der Krönungsformel “ROMANUM GUBERNANS IMPERIUM” aufgesetzt hatte. Karl war ein Handlanger Roms und Hochverräter an der germanischen Sache, DER UNSRE SACHSEN WIE VIEH ABSCHLACHTETE, um ihnen (mit Erfolg) ihre germanisch-nordische Religion und ihre germanisch-nordischen Götter auszutreiben.” …”In diesem Lichte betrachtet ist die (Aachener) Karlspreisverleihung eine zutiefst antideutsche Veranstaltung, auf der nicht nur ein Europa unter dem römisch-katholischen Banner, sondern zwangsläufig auch Karls ‘HOLOCAUST’ an den gemanischen Sachsen gefeiert wird.”…
    “Vergleicht man schließlich die Karlpreisträger mit denen der Stiftung ‘Appeal of Conscience’ des RABBIS Arthur Schneier dann fällt auf, das die Preisträger häufig identisch sind. Preisträger beider SUPRANATIONALER Veranstaltungen sind der ‘Weltstaatsmann’ und der der Kriegsverbrechen beschuldigte (Moses-Jude) Henry Kissinger, der Super-’Weltstaatsmann’ Vatzlav Havel und der spanische König Juan Carlos (Hochgradfreimaurer/Illuminat), der sich zuletzt (mit Erfolg) insbesondere dadurch hervorgetan hatte, (den Krypto-Illuminaten) Bill (aka ‘Slick Willy’) Clinton (CFR, Trilaterale Kommission, De-Molay, Rhodes) davon zu überzeugen, den flüchtigen, der Großbetrügerei beschuldigten (Moses-Juden) Marc Rich zu pardonnieren. ‘Slick Willy’ seinerseits wurde im Jahre 2000 der Karlpreis verliehen.”

    Wollen Sie, Torvald, Adolf Hitler immmer noch mit dem RÖMISCHEN Bastard Karl ‘der Große’ vergleichen und Hitler im Vergleich zu diesem Hochverräter in den Dreck ziehen?

  • 69 Schulle // Apr 21, 2007 at 11:37

    Der Letzte Reichskanzler hatte mit allem was er sagte Recht.Mittlerweise ist auch klar dass Stalin einen Angriff auf Deutschland plante.Der Reichskanzler musste also handeln.Lesen sie sich das Buch Kriegsursachen-Kriegsschuld von Helmut Schröcke durch,und weniger der Systempresse vertrauen.Bei VHO.ORG ist ein Artikel mit Prof.Maser veröffentlicht.
    http://www.vho.org/d/aik/maser.html

  • 70 Schulle // Apr 21, 2007 at 11:41

    http://www.vho.org/D/aik/maser.html

  • 71 Schulle // Apr 21, 2007 at 11:48

    Das ist der richtige Link.
    http://www.vho.org/D/aik/Maser.html

  • 72 Rudolf // Apr 21, 2007 at 14:42

    @Torvald: Wenn meinst du mit Adolfnazi? Trug etwa jemand die interessante Namenskombination Adolf-Ignatz?

  • 73 bildad // Apr 21, 2007 at 14:55

    ” Europaweites Treffen Rechtsextremer abgesagt
    Nach einer Polizeirazzia mit 27 Festnahmen ist ein für morgen in Portugal geplantes Treffen rechtsextremer Gruppen aus ganz Europa abgesagt worden. Es sei nicht möglich gewesen, ein Tagungslokal zu finden, teilten die Veranstalter heute Abend in Lissabon mit.

    Bei der Razzia am Mittwoch hatte die Polizei bei Hausdurchsuchungen in mehreren Städten Portugals Waffen, Munition und rassistisches Propagandamaterial sichergestellt. Gegen den festgenommenen Parteichef der rechtsextremen Nationalen Front (FN), Mario Machado, ist inzwischen Haftbefehl erlassen worden.

    War FPÖ-Teilnahme geplant?
    Nachdem das Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (DÖW) gestern darauf hingewiesen hat, dass die FPÖ als Teilnehmer des geplanten Treffens genannt sei, hatte heute vor der Bekanntgabe der Absage auch die Israelitische Kultusgemeinde (IKG) die Staatsanwaltschaft Wien aufgefordert, die FPÖ hinsichtlich Verstöße gegen das NS-Verbotsgesetz zu überprüfen. …………………………….”

    http://news.orf.at/?href=http%3A%2F%2Fnews.orf.at%2Fticker%2F250885.html

    Na das Treffen scheint nicht besonders gut organisiert gewesen zu sein.

  • 74 Nordländer // Apr 21, 2007 at 17:21

    @Markus

    “Dann gäbe es eine Seite wie diese,auf der jeder seine nicht systemkonforme Meinung sagen darf,auch nicht”

    Nee,vielleicht nicht.Und warum?
    Weil “wir” dann das Hauptprogramm wären!

  • 75 Modernisierungsverlierer // Apr 21, 2007 at 19:44

    @ Völkischer Beobachter:

    Die im Exkurs vorgestellte Interpretation ist interessant, aber nicht überzeugend. Die Rede des Friseurs am Ende des Films ist insgesamt sehr nahe an der Rhetorik Roosevelts. http://www.youtube.com/watch?v=QcvjoWOwnn4&mode=related&search= Das allein widerlegt die unorthodoxe Auslegung. Das Lukas- vs. Hitler-Zitat ist eine an den Haaren herbeigezogene Klugscheißerei.

    Chaplins offenkundige Intention in The Great Dictator erscheint jedem, der nicht um dreieinhalb Ecken denken will – und das kann Propaganda nie beabsichtigen – als im Sinne der Rooseveltschen Freedom and Democracy stehend. Der ihr einen doppelten Boden unterstellende Text ist eine nette und anregende Idee, aber mehr nicht. Danke trotzdem.

  • 76 Torvald // Apr 21, 2007 at 22:21

    @Klaus
    Da hab ich mich wohl unpräzise ausgedrückt. Ich meinte: die grösste Katastrophe in der Geschichte Deutschlands.
    Dafür trägt Hitler als unangefochtener Diktator nun mal die Verantwortung.

  • 77 Herbert // Apr 21, 2007 at 22:52

    Torvald:Zufiel Qvuido Knopp!

  • 78 Torvald // Apr 22, 2007 at 1:17

    Nix da. Ich rede nicht von “Kriegsschuld” oder dergleichen, sondern davon, dass AH Deutschland in den Untergang geführt hat.

  • 79 Nordländer // Apr 22, 2007 at 6:45

    @Torvald

    Ja,nee is klar.Und Stalin,Churchill und Roosevelt u.a.waren Engel.
    Weniger SystemTV sehen könnte helfen.Wieder einer der der FDGO-Propaganda auf den Leim geht,und das nicht merkt.Schlaf weiter!

  • 80 Klaus // Apr 22, 2007 at 8:07

    @Thorvald

    Na toll,erst führt er Deutschland aus dem tiefsten Tief in ungeahnte Höhen,wie selbst seine größten Kritiker nicht umhin können,zu bestätigen.

    (”Man mag heute darüber sagen, was man will: Deutschland war im Jahre 1936 ein blühendes, glückliches Land. Auf seinem Antlitz lag das Strahlen einer verliebten Frau. Und die Deutschen waren verliebt – verliebt in Hitler… Und sie hatten allen Grund zur Dankbarkeit. Hitler hatte die Arbeitslosigkeit bezwungen und ihnen eine neue wirtschaftliche Blüte gebracht. Er hatte den Deutschen ein neues Bewußtsein ihrer nationalen Kraft und ihrer nationalen Aufgabe vermittelt.”
    Sefton Delmer, brit. Chefpropagandist während des Zweiten Weltkrieges in seinem Buch “Die Deutschen und ich”,- Hamburg 1961, S. 288)

    “Gerade bin ich zurückgekommen von einem Besuch in Deutschland… Ich habe nun Deutschlands berühmten Führer gesehen, auch die großen Veränderungen, die er verursacht hat. Was immer einer denkt von seinen Methoden – und diese sind bestimmt nicht jene eines parlamentarischen Landes -, kann doch kein Zweifel darüber bestehen, daß er eine wunderbare Veränderung im Geist der Menschen, in ihrem Benehmen untereinander, in ihrer sozialen und ökonomischen Selbstdarstellung bewirkt hat… Es ist nicht das Deutschland des ersten Jahrzehnts nach dem Weltkrieg, das zerbrochen, niedergeschlagen, niedergedrückt, mit einem Gefühl von Unvermögen und Furchtsamkeit dahinlebte. Es ist jetzt voll von Hoffnung und Vertrauen und einem erneuten Gefühl von Bestimmung, sein eigenes Leben selbst zu lenken, ohne Einwirkung irgendwelcher Kräfte außerhalb seiner Grenzen. Das erste Mal in Deutschland nach dem Weltkrieg ist generell ein Sinn für Sicherheit unter den Menschen eingezogen. Es ist ein glückliches Deutschland. Ich habe es überall gesehen und kennengelernt.”
    Lloyd George nach seinem Besuch in Berchtesgaden bei Adolf Hitler im “Daily Express”, 17.09.1936

    “Wem England einmal so geschlagen darniederliegen sollte wie Deutschland nach dem Weltkrieg, dann wünschte ich mir für England einen Mann wie Adolf Hitler.”
    Winston Churchill, 1938

    “Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Krieg gestürzt. Anlaß war der Erfolg seines Wachstums, eine neue Wirtschaft aufzubauen. Die Wurzeln des Krieges waren Neid, Gier und Angst.”
    Generalmajor J.F.C. Fuller, Historiker, England (vgl. “Der Zweite Weltkrieg”, Wien 1950)

    “Wir sind 1939 nicht in den Krieg gezogen, um Deutschland vor Hitler oder den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, daß wir eine deutsche Vorherrschaft in Europa nicht akzeptieren konnten”.
    Sunday Correspondent, London, 17.9.1989 (vgl. “Frankfurter Allgemeine”, 18.9.1989)

    Es war natürlich ein Riesenfehler,England und Frankreich den Krieg zu erklären.*
    Und dann wollte er ja noch die Welt erobern !!!
    Das führte natürlich zu der besagten Katastrophe.

    Es waren England und Frankreich, die Deutschland 1939 den Krieg erklärt haben.
    Schriftleitung Altermedia

    Wie man erst neulich erfuhr,wollte er sogar den Mond angreifen,weil er vermutete,das der “Mann im Mond ” Jude sei.

    Jaja,der Adolf war schon ein rechter Schlingel.

    Zu keiner Zeit gab es in Deutschland mehr Volksabstimmungen als zu seiner Zeit (Nachzulesen in Helmuth Diwald’s Buch “Die Geschichte der Deutschen -Angliederung Österreichs/Ermächtigungsgesetz usw-.)).
    Pöser,pöser Adolf.Pöser Diktator.

    Zum Vergleich:In der DDR gab es EINE Volksabstimmung -Verfassung der DDR 1968-
    In der BRD bis zum heutigen Tage gar keine und es wird auch in Zukunft hier keine geben.

    Schauen Sie doch öfters mal bei “Phoenix” rein,da werden sie geholfen.

  • 81 rechtsaussen // Apr 22, 2007 at 9:00

    Also doch Guido Knopp!!

    Wer das deutsche Volk in den Untergang geführt hat ist doch eigentlich jedem klar. Der namenlose, ewige “ER”!!

  • 82 Schörner // Apr 22, 2007 at 9:57

    @Torvald
    Und ich dachte immer, daß es seit jeher Leute wie Churchill und die dahinterstehende Hochfinanz waren, die von einer Weltregierung träumen und ihr Ziel verfolgen? Oder Stalin, der nur so eine Kleinigkeit wie die bolschewistische Weltrevolution umzusetzen hatte, ebenfalls mit Ziel Weltdiktatur.
    Ich wußte gar nicht, daß gar niemand Deutschland schlachten wollte. Danke, daß so ein heller Kopf wie sie gekommen ist und das mal klargestellt hat.
    Sicher meinen Sie in ihrer klaren logischen Denkweise ja auch, daß Saddam Hussein den Irak in den Untergang geführt hat?
    Und Achmadinedschad tut das mit dem Iran ebenso, stimmts?
    Und Hugo Chavez und Fidel Castro sowieso?
    Dagegen sind Hochfinanz, Weltbank, IWF und UNO nur Einrichtungen zum Wohle der Menschheit, und die sogenannten Demokratien, die ausschließlich gegen das Volk regieren, stellen nur die notwendigen Pioniertruppen auf dem Weg zu einer friedlichen Eine-Welt-Regierung, stimmts?

    Sie haben NICHTS kapiert.

  • 83 Zuschauer // Apr 22, 2007 at 10:49

    @Markus

    @”Wenn es auch, wie mal zitiert wurde, eine “Wohlfühldiktatur” war, war es eben doch eine Diktatur. Wer aufmuckte wurde abgeholt. Das war !!SCHEISSE!!”

    Es scheint als hätte Sie diese Zeit miterlebt. Wer aufmuckte wurde abgeholt, aaaaha…soso !

    Wie sagte einmal ein alter Herr zu mir als wir uns über Hitler und das damalige Deutschland unterhielten… : “Ihr jungen Leute meint frei zu sein. Wenn ihr wüsstet wie frei wir damals wirklich waren würdet ihr euch Hitler zurückwünschen !”

    Man sollte schon bedenken unter welchem ausser- und innenpolitischen Druck Deutschland damals stand, um zu verstehen warum man “abgeholt” wurde !

    Zu guter Letzt. Die sogenannte Diktatur zu dieser Zeit war nichts anderes als eine Notstandsregierung. Und Notstand herrschte genug…

  • 84 Nordländer // Apr 22, 2007 at 14:18

    Nun ja.Zum Letzten:Torvald=Der Tor aus dem Wald.

  • 85 griesgram // Apr 22, 2007 at 15:01

    @Schörner
    “Und ich dachte immer, daß es seit jeher Leute wie Churchill und die dahinterstehende Hochfinanz waren, die von einer Weltregierung träumen und ihr Ziel verfolgen? Oder Stalin, der nur so eine Kleinigkeit wie die bolschewistische Weltrevolution umzusetzen hatte, ebenfalls mit Ziel Weltdiktatur.”

    Wie praktisch, daß die treibenden Kräfte hinter beiden “Lagern” die gleichen waren und es, wie wir heute sehen, in jedem Fall der ewige Jude gewesen wäre, der gewinnt, gleich, welche Weltanschauung siegt.
    Nur eine durfte eben NICHT siegen, weshalb diese auch von beiden angeblich entgegengesetzten Lagern bekämpft wurde und wird:
    Der Nationalsozialismus, einziges erfolgreiches Gegenmodell zu beidem!

  • 86 griesgram // Apr 22, 2007 at 15:07

    http://www.celticbible.com/jew_mirror.htm

  • 87 Schörner // Apr 22, 2007 at 17:22

    @griesgram
    Sehr interessante Seite. Danke für den Verweis.

  • 88 Klaus // Apr 22, 2007 at 19:28

    @Zuschauer

    “Abgeholt” wurde man in der DDR auch.Und in China heute noch.

    @Zuschauer

    Kenne auch so einige Leute,die damals gelebt haben.Da schwärmt mancher heute noch von Hitler.Und er sagt mir auch den Grund.
    Weil fast über Nacht alle Arbeitslosen wieder einen Job hatten,
    Weil man sich nachts auf die Straße trauen konnte (machen Sie das mal hier im fast schon türkischen Ruhrpott).
    Weil man Vertrauen in die regierung hatte,ein Zustand,auf den Merkel und Co.lange warten können.

    @Thorvald

    Lesen Sie mal in Helmuth Diwald’s Buch “Die Geschichte der Deutschen” das Kapitel über den Nationalsozialismus.

  • 89 Zuschauer // Apr 23, 2007 at 21:27

    @Klaus

    Ich bin ganz Ihrer Meinung Herr Klaus. Manch Fotzköpfe (Markus) begreifen leider immer noch nicht wer ER war und wofür ER stand, leider…

    Und kommen Sie doch einmal nach Hamburg, da sieht es nicht besser aus als im Ruhrpott. Laut neuesten Erkenntnissen sind in Hamburgs Schulen mittlerweile 50% Ausländer zugegen. Die scheinen sich wie die Ratten zu vermehren !

    MfG

    @Schulle

    Dank Putin öffnen sich auch die Archive in Russland mehr und mehr…

    Zum Unternehmen Barbarossa kann ich Ihnen nur das Buch:

    Viktor Suworow – Stalins verhinderter Erstschlag –

    empfehlen… .

    MfG

  • 90 Schwert // Apr 24, 2007 at 20:29

    @michael

    “…Adolf Hitler, der das Christentum als eine für das deutsche Volk ungeeignete Sklaven- und Versagerreligion verachtete…”

    Deswegen wünschte er sich wohl auch einen “Sklaven und Versager” als Sohn, nämlich Leon Degrelle.
    Der wirkliche Sklave und Versager bist aber eigentlich Du, im freudigen Dienste für den “erlösenden” Kulturbolschewismus.

  • 91 Klaus // Apr 24, 2007 at 21:12

    @Schriftleitung

    “Es war natürlich ein Riesenfehler,England und Frankreich den Krieg zu erklären.*
    Und dann wollte er ja noch die Welt erobern !!!
    Das führte natürlich zu der besagten Katastrophe.

    Es waren England und Frankreich, die Deutschland 1939 den Krieg erklärt haben.
    Schriftleitung Altermedia”

    Der Satz war ironisch gemeint,aber das wissen Sie ja sicherlich,im Gegensatz zu manchem anderen hier.

  • 92 Klaus // Apr 28, 2007 at 19:11

    @Zuschauer

    Das Buch von Viktor Suworow hier

    http://bitzi.com/lookup/W27MCG6ONP4X6KLND3DV4ECLK7IHMK56

  • 93 Nikolas // Jan 14, 2008 at 3:54

    zur Frage, ob Chaplin Jude war: Die Jewish Virtual Library – die in solchen Dingen wohl gut informiert sein dürfte – nimmt ihn als Juden in Anspruch, da seine Mutter Jüdin war. (Nach jüdischem Recht gibt es keine Halbjuden pp. – wer eine jüdische Mutter hat ist Jude, wer nicht, ist Goj, egal was der Vater war.) Seine Mutter war eine galizische Jüdin namens Thonstein. (Der Namensbestandteil “stein” ist ein sicheres Indiz für jüdische Abstammung.)

    http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/Holocaust/eternal.html

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