NPD Mecklenburg-Vorpommern wünscht dem 18jährigen Polizeiopfer gute Besserung!
Wieder einmal wurde ein volkstreuer Aktivist Opfer einer offenbar politisch motivierten Gewalttat. Dieses Mal im thüringischen Altenburg. In der Nacht zum 17. Augustschoß ein Polizeibeamter einen 18jährigen Nationalisten in den Oberarm, weil vermutet wurde, daß er auf den - bis heute ungeklärten Tod des Friedensfliegers Rudolf Heß - aufmerksam machen wollte.
Die Staatsgewalt gegen heimatverbundene Deutsche hat durch diese Tat einen neuen Höhepunkt erreicht. Doch ist nicht etwa der Polizist für diesen Gewaltakt maßgeblich verantwortlich. Schuldig sind jene Zeitgenossen in der Politik, den Medien und den Behörden, die seit Jahrzehnten Lügenmärchen über die nationale Opposition verbreiten. So wurden und werden vor allem auch Polizisten in wiederkehrenden “Schulungen” und “Mitteilungsblättchen” vor den “bösen und gewalttätigen Rechtsradikalen” gewarnt. Der Schuß auf den 18jährigen Kameraden ist somit die logische Konsequenz aus der täglichen Hetzjagd gegen alles Nationale. In ihrem, von Haß gegen das eigene Volk geprägtem, Kampf gegen “Rechts”, greifen die Systemkräfte auch zu rechtlich nicht haltbaren Mitteln (z.B. Veranstaltungsverbote, Konzerterlasse und “angedrohte CD-Einziehungen”). Alles Maßnahmen, um volkstreuen Aktivisten jegliche Freiheit zu rauben. Der Einsatz von V-Männern (wobei das V. sicherlich für Vollzugs steht, oder?) und deren Mitwirkung und vor allem Planung von Straftaten zeigt, welches Geistes Kind die Systemkräfte sind.
Doch die nationale Opposition wird sich von den Multi-Kulti-Extremisten und Volksverhetzern nicht vom Kampf für die Wahrheit, der Gerechtigkeit und der Freiheit für unser Volk abbringen lassen. Die Zeit der Lügner und politischen Blindschleichen geht spürbar zu Ende. An diesem Ende kann und muß der Neuanfang für unser Volk in Freiheit stehen.
Der NPD-Landesverband Mecklenburg-Vorpommern wünscht dem Kameraden baldige Heilung und weiterhin starke Schaffenskraft im politischen Kampf für unser Volk.
Zu einem spontanen Protestmarsch gegen Polizeigewalt kam es am letzten Dienstag, dem 17.Todestag von Rudolf Heß, in der Innenstadt von Altenburg. Etwa. 230 Kameraden aus verschiedenen Bundesländern beteiligten sich daran.
Der Kamerad des 18jährigen Opfers berichtete den Anwesenden von dem Vorfall. Gegen 2 Uhr seien sie in der Altenburger Innenstadt unterwegs gewesen, um mit Plakaten auf das Schicksal von Rudolf Heß aufmerksam zu machen. Noch bevor auch nur ein Plakat geklebt war, wurden die beiden durch eine Polizeistreife festgestellt. Um jedoch einer Personalienfeststellung zu entkommen und das dabei befindliche Material in Sicherheit zu bringen, entschlossen sie sich, über einen kleinen Bach zu springen, um somit der Identitätsfeststellung zu entkommen. Plötzlich habe er einen Knall gehört, ohne sich mehr dabei zu denken. Sein Kamerad rief im plötzlich zu, daß er sich wohl den Arm ausgekugelt hätte. Er sei daraufhin zu ihm gegangen, um sich um ihn zu kümmern. Dabei habe er festgestellt, daß sich im linken Oberarm ein Loch befand und ihm wurde sofort klar, hier wurde ein Mensch aus einer Polizeiwaffe verletzt. Als kurz darauf die Polizisten am Ort des verletzten Kameraden eintrafen, hatte der Beamte, welcher geschossen hatte, keine anderen Worte auf den Lippen als „Jetzt kann ich meine Beförderung vergessen.“(sic!). Er wurde sofort durch den anderen Beamten an die Wand gedrückt und ihm wurden Handschellen angelegt. Er bat um sofortige ärztliche Hilfe für seinen Kameraden, doch diese wurde erst später gewährt.
Quelle: www.npd-mv.cjb.net


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