Der Mannheimer Staatsanwalt Grossmann hat seinen Antrag an Großbritannien auf Auslieferung des australischen Historikers Frederick Toben nach Deutschland zurückgezogen, offenbar wegen Aussichtslosigkeit angesichts der Haltung des letztinstanzlich entscheidenden britischen Oberhauses.
Grossmann wollte den Australier wegen Verstoßes gegen den Absatz 3 des § 130 StGB (Holocaustleugnung) vor ein deutsches Gericht bringen. Toben wurde inzwischen in Großbritannien freigelassen. . TimesOnline
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| Geoffrey Alderman |
Im Jewish Chronicle vom 30. Oktober 2008 hatte Geoffrey Alderman generell gegen die Strafbarkeit der Leugnung geschichtlicher Tatsachen Stellung genommen:
Die britische Polizei verhaftete Dr. Toben, weil die deutsche Regierung behauptet, er habe im Internet Material veröffentlicht, das “den Holocaust verharmlost”. … Einige aus der jüdischen Gemeinde haben die Verhaftung aufgrund des EU-Haftbefehls gelobt und hofften, “daß das deutsche Gesetz walten möge”. Ich aber hoffe, daß nichts dergleichen Herrn Toben passiert. Ich hoffe, daß das Auslieferungsersuchen abgeschmettert wird, so daß Herr Toben sich wieder frei in der Welt bewegen kann … Ich hoffe auch, daß sich so etwas wie die Verhaftung von Toben niemals mehr in diesem Land wiederholt. Ich hoffe, daß die britische Regierung von Deutschland und Österreich verlangt, ihre Gesetze, die das Bestreiten des Holocaust unter Strafe stellen, so schnell wie möglich abzuschaffen…
Meine Sorge im Zusammenhang mit dem Fall Toben gründet tiefer. Meine Sorgen haben mit der alarmierenden Tendenz zu tun, daß sich Staaten anmaßen, die Geschichte zu kriminalisieren… Der Versuch, die EU-Länder zu speziellen Geschichtsinterpretationen unter dem Deckmantel “Kampf gegen Rassismus und Ausländerhaß” zu zwingen, ruft bei mir große Sorgen hervor. Diese Gesetzesinitiative, wen kann es wundern, geht von der deutschen Regierung aus…
Nehmen wir einmal an, ich sage öffentlich, das Töten von Palästinensern in Deir Yassin im Jahr 1948 sei kein richtiges Kriegsverbrechen gewesen. Würde der EU-Vorschlag hinsichtlich der Geschichtsinterpretationen verwirklicht werden, müßte ich dann mit Gefängnishaft rechnen, weil sich Araber von meiner Meinung vielleicht verletzt fühlen?
Die Aufgabe des Historikers besteht darin, zu untersuchen, zu konfrontieren, herauszufordern, und, soweit erforderlich, die kollektive Erinnerung der Gesellschaft zu korrigieren. Der Staat darf in diesen Prozeß der Geschichtsschreibung in keiner Weise eingreifen. Schon gar nicht in Großbritannien, das sich rühmt, eine Bastion der Wissenschaftsfreiheit zu sein…
T:I:S, 1. Dezember 2008. Dank für die Übersetzung an Dr. B.
Quelle: Steinberg-Recherche 01.12.08
Siehe auch
Altermedia 20.11.08





46 responses so far ↓
1 2. Münchner // Dec 2, 2008 at 9:29
Über das weise Larifari von Herrn Aldermann kann man denken wie man will. Sicher ist, daß ein europäischer Haftbefehl keinen Sinn ergibt, wenn der Mitgliedsstaat, der den Haftbefehl vollziehen soll, berechtigt ist, bzw. sich berechtigt oder gar verpflichtet fühlt, diesen erst auf seine Wirksamkeit zu prüfen … ein Haftbefehl aus Hessen wird in Bayern ohne wenn und aber vollzogen. So muß das sein.
2 Druidenstein // Dec 2, 2008 at 11:38
Ach Du Oberscheiße, ein verdammter, blöder US-Armee-Killer dessiertier in die BRDDR:
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,593835,00.html
Jetzt bin ich mal gespannt, was unsere braune Justitzministerin (braun, weil sie als williger Mastdarmakrobat bei Lotte und Co KG den Cloakenausgang reinigt) mit unseren Regeln verfährt.
3 Meckerer // Dec 2, 2008 at 11:59
Es gibt doch immer wieder neue Ansichten. Was sich die BRD-JM in dieser Sache leistet ist wirklich schlimm. Das wir BRD-Insassen gezwungen werden zu glauben was man uns per GG und Staatsräson vorsetzt und vorsetzte i.S. Holo kann ich irgendwie noch abstrakt verstehen, weil man die Deutschen nach dem Krieg erniedrigen und für dauernd schuldig erklären wollte.
Das was die JMin in der EU macht und machen will und per EU-Haftbefehl ist reine Jagd auf jeder von IHRER linken Norm abweicht und wie ich heute las gehörten Zypries und Steini zu der extremsten Sorte der Linken. Noch Fragen??
4 beowulf88 // Dec 2, 2008 at 12:02
Eine sehr löbliche Aussage des Herrn Alderman, und der Beweis, das es innerhalb des Judentums auch noch diejenigen gibt, die nicht den Weg Jakobs beschreiten, sondern an einer Aussöhnung interessiert sind.
5 BdU // Dec 2, 2008 at 12:29
Aldermann ist anscheinend ein Lichtblick im trüben Dunkel des zeitgenössischen Judentums. Aber davon gibt es leider viel zu wenige und sie sind viel zu leise, wie zB Gerard Menuhin. Früher hätte man solche als Edeljuden bezeichnet.
6 wolzow // Dec 2, 2008 at 12:40
“Eine sehr löbliche Aussage des Herrn Alderman, und der Beweis, das es innerhalb des Judentums auch noch diejenigen gibt, die nicht den Weg Jakobs beschreiten, sondern an einer Aussöhnung interessiert sind.”
Um Odins Willen, seid ihr verrückt geworden. Der schäbige Lump weiss ganz genau das dieses Gesetz in der ganzen Welt angewendet werden soll. Der sagt das nur das Leute wie beowulf88 glauben das die Juden gar nicht so schlecht sind wie sie dargestellt werden.
Ich pfeife auf den seine falschen Worte und genau hier ist auch der Haken in Aldermanns Judengeschwätz:
“Nehmen wir einmal an, ich sage öffentlich, das Töten von Palästinensern in Deir Yassin im Jahr 1948 sei kein richtiges Kriegsverbrechen gewesen. Würde der EU-Vorschlag hinsichtlich der Geschichtsinterpretationen verwirklicht werden, müßte ich dann mit Gefängnishaft rechnen, weil sich Araber von meiner Meinung vielleicht verletzt fühlen?”
Der will ein solches Gesetz, ganz klar, aber nur seine Auserwähltheit soll davon nicht betroffen werden.
Juden benutzen ihre Sprache um zu verschleiern was sie tatsächlich denken.
Meine Herren wie kann man als Deutscher Volksgenosse nur auf solches Kaftangewäsch reinfallen?
Jud bleibt Jud, egal was aus seiner Schnauze kommt.
7 Patriotischer Nazi-Gegner // Dec 2, 2008 at 12:42
RE: “Jetzt bin ich mal gespannt, was unsere braune Justitzministerin”
Deren Vorfahren kamen -wie auch bei Gysi- einst aus Rußland (laut eigener Aussage im TV), und schaut man sich ihr Gcsicht an, dann ist klar, aus welcher Bevölkerungsgruppe.
Und in Kanada war es eine Dame namens Citron, die Ernst Zündel jahrelang verfolgen ließ.
Wo kommen diese seltsamen Nachnamen her??!
8 Zeitungsleser // Dec 2, 2008 at 13:33
Es gibt eben auch weiße Raben. Juden sind nicht per se schlecht. Erst anhören und dann urteilen.
Die Geschichte war eben so wie sie gewesen ist.
Und die Wahrheit darüber kann niemand aufhalten, lediglich verzögern.
Übrigens, stimmt es dass die Zypries eine Lesbe ist?
9 beowulf88 // Dec 2, 2008 at 13:37
@Wolzow:Ich stimme eigentlich den meisten Deiner Beiträge dem Grunde nach zu, aber ich meine Du irrst hier. “Jud” ist eben nicht gleich “Jud”, genausowenig wie man alle Deutschen, Afrikaner, Chinesen oder sonstwelche Völker dieser Erde über einen Kamm scheren kann. Über Auserwähltheitswahnsinn, die Protokolle etc. brauchst Du mir nichts zu erzählen. Dieser Weg wird aber nur von einer ganz bestimmten -tonangebenden- Fraktion innerhalb des Judentums beschritten. Ausnahmen bestätigen die Regel und der Autor des oben genannten Artikels gehört anscheinend dazu, ebenso wie Norman Finkelstein, Leni Brenner und andere Juden, die sich wegen ihrer Äußerungen selbst im Beschuß ihrer Glaubensbrüder wiederfinden.
10 Bube // Dec 2, 2008 at 14:13
Mal ehrlich, Alderman sind doch die Holokaustleugner schnuppe. Es ist ihm wichtig, dass Zionisten jüdische Taten verharmlosen dürfen, ohne juristisch belangt zu werden. Deswegen sollen deutsche Gesetze sind zum internationalen Knebel werden.
11 Die andere Steuernummer // Dec 2, 2008 at 14:38
Den Juden hat es noch nie geschadet auf allen Seiten mitzumachen.
In UK und USA gibt es ein ganz anderes Verstaendnis was Meinungsfreiheit angeht. Dieses in kurzen Zeitraeumen zu aendern ist ziemlich aussichtslos. Auch von juedischer Seite muss man Realpolitik machen.
Dennoch meinen Respekt an Herrn Aldermann. Wer sich korrekt und anstaendig verhaelt, dem sollte auch gleiches widerfahren. Es gibt uebrigens auch Juden die tatsaechlich an den Holocaust glauben und davon ausgehen man kann ihn nachweisen.
Noch was von heute. Auf PI-News ist zu lesen, wie Udo Ulfkotte das Handtuch schmeisst. Hintergrund ist ein unglaublich daemlicher Vorfall in seiner Organisation von anti-muslimischen Karikaturen.
Wie der Zufall es so will, ist ein russisch-israelischer sog. Mitbuerger Herausgeber dieser Karikaturen die unter http://www.duckhome.de/tb/uploads/Postkarten.pdf zu sehen und unter schalom44@gmx.de kaeuflich zu erwerben sind.
PI und seine rheinisch-katholischen Bloedmaenner merken natuerlich nichts.
12 Druidenstein // Dec 2, 2008 at 14:58
@ Patriotischer Nazi-Gegner
“Schöner ist doch unsereiner” (Wilhelm Busch) Damit wird auch klar, warum die braune Ministerin die elektronische Erkennung der Juden, äh die automatische Durchleuchtung der Menschen bei Kontrollstationen nicht wollte. Wenn ich vor dem Flimmerisrael stehe, glotzen mich nur solche Fratzen an. Aber der normale Doofmichel hat sich inzwischen längst daran gewöhnt, an die Muppetshow der Auserwählten!
13 wolzow // Dec 2, 2008 at 15:06
@beowulf88 :
Lies nochmal ganz langsam, und auch Dir selbst laut vor, folgende Aussage des Aldermann nochmal durch, überlege nochmal ganz genau was er damit meint:
“Nehmen wir einmal an, ich sage öffentlich, das Töten von Palästinensern in Deir Yassin im Jahr 1948 sei kein richtiges Kriegsverbrechen gewesen. Würde der EU-Vorschlag hinsichtlich der Geschichtsinterpretationen verwirklicht werden, müßte ich dann mit Gefängnishaft rechnen, weil sich Araber von meiner Meinung vielleicht verletzt fühlen?”
Die Einleitung beginnt mit “nehmen wir einmal an” und die Aussage endet mit:
“weil sich Araber von meiner Meinung vielleicht verletzt fühlen”
alles dazwischen ist Gelaber und Gesabbel der Mischpoke.
Ich antworte diesem frechen Hebräer mal so:
Nehmen wir einmal an ich sage das es den H……
(hier würde ich schon zensiert werden und nicht nur in der brd, sondern in allen Medien weltweit)
….nicht gegeben hat…..
….blablabla……
….weil sich Juden von meiner Meinung vielleicht verletzt fühlen?”
Trau keinem Fuchs auf wilder Heid und keinem Jud auf seinem Eid!
14 Geistreich // Dec 2, 2008 at 15:21
Deutschland ist echt einmalig…
Wie es Napoléon Bonaparte schon eimal sagte:
Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das Deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung, als ihre wirklichen Feinde.
GruSS
*Nein, dies sagte nicht Napoléon, sondern Joseph Görres und zwar im Rheinischen Merkur Mai 1814 in fünf Fortsetzungen, als er im Namen selbigen Napoléons eine Proklamation veröffentlichte, die dieser zwar nie geschrieben oder diktiert hatte, aber die so in dessen Geist gehalten war, daß sie, wie man sehen kann, noch heute einigen Zeitgenossen als echt gilt. Tatsächlich ist dieses Zitat lediglich nur untergeschoben, was freilich an seiner Aktualität und Richtigkeit nichts ändert.
Die Schriftleitung
15 Leni // Dec 2, 2008 at 15:21
Nehmt’s mir nicht übel, hab den Text nicht gelesen nur das Foto angeschaut. Irgenwie möchte ich dann nicht mehr lesen.
Reich Ranicki, Günther Verheugen, Renate Schmidt …. irgendwie verwandt?
16 Patriotischer Nazi-Gegner // Dec 2, 2008 at 15:58
RE: “Wenn ich vor dem Flimmerisrael stehe, glotzen mich nur solche Fratzen an.”
Caren Miosga, seit einiger Zeit Moderatorin der ARD-Tagesthemen, gehört auch dazu, stammt auch “aus Rußland”. Und genug andere nicht aufgedeckte!!
Und dann noch die Halb-Italienerin Sandra Maischberger und die Polin Marietta Slomka.
Im “Deutschen” Fernsehen!!
17 Druidenstein // Dec 2, 2008 at 16:11
@ Patriotischer Nazi-Gegner
Schau die Fratze, äh Nase und den Rest von unserem blondlackierten TV-Gimmibärminister an! Das ist doch die Inkarnation eines ewigen Ostjuden! Und dann Biolek und, und, und,
18 beowulf88 // Dec 2, 2008 at 17:13
@Wolzow:Ich habe schon alles genau gelesen, was dieser Jude in dem Artikel geschrieben hat. Mag es ihm auch in, wie Du meinst, typischer jüdischer Rabulistik letzten Endes um eigene zionistische Interessen gehen. Sein Hauptaugenmerk richtet er auf den §130 Stgb, der da lautet:”…Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangene Handlung der in § 6 Abs. 1 des Völkerstrafgesetzbuches bezeichneten Art [nämlich Völkermord, T:I:S] in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, öffentlich oder in einer Versammlung billigt, leugnet oder verharmlost…” Was er fordert, ist ganz einfach die Abschaffung dieses Paragraphen hier in Deutschland und auf der ganzen Welt. Es geht um die Freiheit der Forschung und das Aufheben der Denkverbote, die in unserem Lande zur Zeit herrschen und welche noch ausgebaut werden sollen, nicht mehr und nicht weniger. Ganz entscheidend sind meiner Meinung nach folgende Teile seines Artikels:
“..Ich hoffe, daß die britische Regierung von Deutschland und Österreich verlangt, ihre Gesetze, die das Bestreiten des Holocaust unter Strafe stellen, so schnell wie möglich abzuschaffen…”
und
“…Die Aufgabe des Historikers besteht darin, zu untersuchen, zu konfrontieren, herauszufordern, und, soweit erforderlich, die kollektive Erinnerung der Gesellschaft zu korrigieren. Der Staat darf in diesen Prozeß der Geschichtsschreibung in keiner Weise eingreifen…”
19 Le Bor // Dec 2, 2008 at 17:59
Bdu(5), es ist richtig, was du über Alderman sagst, aber nur die Sepharden sind Edeljuden und das sind echte Juden und Nachfahren der Anhänger des Pharao Echnaton, der den Eingottglauben einführte und deshalb mit seinen anhängern aus Ägypten geflohen ist. Die Sepharden sind, genau genommen, Ägypter!
Das war die berühmte Flucht der Juden aus der ägyptischen Sklaverei, die es in Wirklichkeit nicht gegeben hat.
Die heutige offizielle Wissenschaft bestreitet das zwar heftig, deswegen ist es aber trotzdem wahr.
Sie bestreitet es,
- weil ja sonst die ganze Welt erkennen würde, daß die Bibel nur aus Machtgründen und Weltherrschaftsgelüsten erlogen und aus anderen Religionen zusammengeflickt wurde,
- weil die ganze Geschichtsforschung falsch wäre und neu aufgebaut werden müßte,
- weil die Juden ja sonst evtl. einen Anspruch auf Ägypten herleiten könnten,
- weil die Araber /Ägypter ihre Ansprüche u.U. revidieren müßten.
Alderman ist aber höchstwahrscheinlich Nachfahre der Khasaren(Ashkenase) und somit kein Edeljude, sondern nur ein Möchtegernjude(wenn er sich überhaupt zu seiner Mischpoke bekennt).
Wolzow( ), ich glaube, du überziehst die Sache.
Vielleicht ist der Alderman nicht so bösartig wie die Masse, vielleicht hat er ehrliche Erkenntnis gewonnen, ist nur vom Gerechtigkeitssinn geplagt oder ein Rückversicherer, aber auch im 3.Reich hat es fanatische Kämpfer und Anhänger jüdischer Abstammung für die deutsche Sache gegeben.
20 Thorhammer // Dec 2, 2008 at 18:03
Ein Jude ist nur dann ernst zu nehmen, wenn er den Holo ganz klar bestreitet. Dies ist das einzige Kriterium.
Die meisten der von den Rechten geschätzten Juden erfüllen nicht dieses Kriterium. Weder Menuhin noch der Wiener Friedmann oder Finkelstein.
Wieviele Juden gibt es, welche dieses Kriterium erfüllen?
David Cole, welcher erpresst nun etwas anderes sagt also vorher, und Burg sind die einzigen, welche mir von 20 Mio Juden dazu spontan einfallen.
21 wolzow // Dec 2, 2008 at 19:07
Man muss sich sicher nicht sofort die Hände waschen, wenn man einen schmutzigen Gegenstand angefasst hat, aber früher oder später geht ein jeder zum Waschbecken und benutzt Wasser und Seife.
Antisemitismus/judaismus etc. sind keine weltanschaulichen Fragen, sondern Reinlichkeitsfragen.
Mag sein das er tatsächlich dafür steht den 130er ab zu schaffen, aber was nützt uns das Wort eines Juden in der Sache?
Ist dieser Jude alleine so mächtig, das er seiner Mischpoke vom ZdJ das Gleiche direkt in die Visage der Vorsitzenden sagt?
Wir können uns stundenlang die Worte dieses Juden anhören und der 130er wird trotzdem nicht ansatzweise angerührt.
Seine Mischpoke hat ihn allenthalben als “Botschafter des guten Willens” (jewish goodwill) los geschickt, aber das scheint auch keiner zu bemerken.
Am Ende, wenn alle Gojim markiert sind, stellt sich der dann hin und sagt: Ich habe es euch doch gesagt, sagt nicht ihr habts nicht gewusst.
Alle Worte und Buchstaben dieses Kaftanträgers sind so wertvoll wie der 130er selber.
Bitte, tut euch keinen Zwang an und findet gut was er sagt. Ich nicht.
“Edeljuden”- das ich nicht lache, das ist genau so vereinbar wie “jüdische Kultur” oder “jüdisches Wissen”.
Anscheinend halten sich einige VG für besonders “cool” oder “IN” wenn sie einem dahergelaufenen Juden ehrliche Absichten unterstellen.*
Ignorieren, alle, die ganze Mischpoke!
*Man kann es auch übertreiben.
Die Schriftleitung
22 beowulf88 // Dec 2, 2008 at 19:11
@Thorshammer:”…Ein Jude ist nur dann ernst zu nehmen, wenn er den Holo ganz klar bestreitet. Dies ist das einzige Kriterium…”
Wieso sollte denn ein Jude in der heutigen Zeit und der nicht damals gelebt hat, den Holocaust bestreiten bzw. eine dem Zeitgeist nicht genehme Ansicht haben? Was sollte ihn dazu bringen? Bevor es dazu kommen kann, muß erstmal eine freie Debatte der Forscher und Historiker möglich sein. Dies geht hierzulande allerdings nicht solange der §130 Stgb Bestand hat. Erst wenn dieser Paragraph auf dem Müllhaufen der Geschichte gelandet ist, kann eine wirkliche Aufklärung stattfinden. Die andere Möglichkeit wäre, es Horst Mahler gleichzutun und den Weg in den Knast anzutreten.
23 Brit Mila // Dec 2, 2008 at 19:22
@ Thorhammer 20
J. G. Burg / Josef Ginsburg
24 Brit Mila // Dec 2, 2008 at 19:23
Verzeihung, wurde bereits erwähnt, habe es überlesen.
25 wolzow // Dec 2, 2008 at 19:47
“Ein Jude ist nur dann ernst zu nehmen, wenn er den Holo ganz klar bestreitet.”
Selbst dann hat dieser krimonogene Faktor garantiert die nächste Schweinerei ausbaldowert.
Die machen doch nichts womit sie kein Geld verdienen. Diese Mischpoke kann doch gar nicht existieren wenn sie nicht zinst, schachert oder wuchert.
Also hier geht mir die arische Liebe zum Tier ein Schritt zu weit.
26 Lodmund // Dec 2, 2008 at 21:20
@ wolzow:
Zustimmung, z.B. Norman Pinkelstein dürfte die Sorge umgetrieben haben, die Gans mit den goldenen Eiern rebellisch zu machen. Was die Museln “Taqyia” nennen. Betr.”Alderman” – die Larve sagt eigentlich alles.
Mindestens e i n e Ausnahme scheint bei J.G.Burg angebracht. Immerhin wurde ihm angetragen, als Erfinder von Gruselmärchen ein flottes Leben zu führen, was er scharf abgelehnt hat.
27 Marko // Dec 2, 2008 at 21:37
Herr Alderman hat vollkommen Recht.
28 Thorhammer // Dec 2, 2008 at 21:48
@Lodmund
Bei J.G. Burg muß man auch “etwas” aufpassen! Der unbedarfte Leser wird zu der Überzeugung gelangen, daß zwar der HC ein Riesenschwindel ist. Diese Seite hat J.G. Burg einigermaßen richtig dargestellt.
Aber der Fuchs Burg hat bei der Darstellung des Judentums ziemlich geschwindelt (vielleicht auch unwissentlich)! Seine Aussagen, daß diese und jene jüdische “böse” Lehre “heute” nicht mehr gültig sei, ist falsch.
Seine Aussagen stehen diesbezüglich in krassem Gegensatz zu den Aussagen von Israel Shahak. Dieser betont ausdrücklich, daß diese unmenschlichen Lehren der jüdischen Religion auch heute noch ihre volle Gültigkeit haben. Israel Shahak starb etwa 2002.
29 Lodmund // Dec 2, 2008 at 22:28
Ich werde mir J.G.Ginsburg also noch mal zur Brust nehmen. Kann etwas dauern, denn ich hab’noch ‘ne kleine Nebenbeschäftigung.
30 Satansbraten // Dec 2, 2008 at 22:38
Alderman ahnt, was auf die Auserwählten zukommen kann, besonders wenn sie auch zu Europa gehören, was ja ihr Ziel ist. Wem kann man wohl mehr Rassimus und Ausländerhaß vorwerfen als Israel? Dann nehmen sie schon lieber ein bischen Holo-”Leugnung” in Kauf, es gibt ja genug andere Möglichkeiten sie zu verfolgen. Siehe Praxis der BRD!
Außerdem will er uns einreden, die Gesetzesinitiative stamme von der deutschen Regierung, als ob er nicht wüßte, daß es die seit 1945 nicht mehr gibt.
31 Bube // Dec 2, 2008 at 23:04
@ 22 beowulf88 // Dec 2, 2008 at 19:11
“[...] Wieso sollte denn ein Jude in der heutigen Zeit und der nicht damals gelebt hat, den Holocaust bestreiten bzw. eine dem Zeitgeist nicht genehme Ansicht haben? Was sollte ihn dazu bringen? [...]”
Fernsehauftritte
32 Detlef // Dec 2, 2008 at 23:47
Zeitungsleser // Dec 2, 2008 at 13:33
Es gibt eben auch weiße Raben. Juden sind nicht per se schlecht.
Natürlich sind sie das. Schau dir den Film Jud Süß an.
Dein Beispiel sagt es doch oder , die Ausnahme bestätigt die Regel.
Jeder Jud hat doch die Möglichkeit vorzutreten und die Deutschen um Verzeihung zu bitten oder minimal, es dem Alderman nachzutun.
Ein weitere Schritt wäre es dieser verbrecherischen Sekte abzuschwören.
Nichts dergleichen tun sie, nein sie tun das was sie immer taten und wofür Generationen zivilisierter Völker sie an den Pranger stellten und mehr.
33 Cornelius Friebott // Dec 3, 2008 at 7:46
Israel Shahak fällt mir dazu noch ein.
Sein Buch “Jüdische Geschichte, Jüdische Religion” ist da sehr aufschlußreich.
34 Michael // Dec 3, 2008 at 8:28
Wolzow (21) hat Recht. Es gibt keine “Edeljuden” oder “gute Juden”. Es gibt nur die kalkulierenden, sich allseitig absicherenden Juden, und zwar bezüglich der Jahrhunderte alten Werturteile unseres und anderer Völker, nachzulesen hier:
http://de.altermedia.info/general/so-will-die-npd-im-hessischen-wahlkampf-punkten-281108_19524.html#comment-400884
35 kphp // Dec 3, 2008 at 10:13
@Brit Mila,
„Was haben wir nun vor uns? Wenn wir einen Weltkrieg auslösen, der sich vielleicht in einen nuklearen verwandeln könnte, ist die Menschheit am Ende. Warum könnte ein solcher Krieg stattfinden? Er wird stattfinden, wenn der Vorhang zum 3. Akt aufgeht: Akt 1 war der 1. Weltkrieg, Akt 2 war der II. Weltkrieg, Akt 3 wird der III. Weltkrieg sein. Die Juden in der Welt, die Zionisten und ihre Glaubensbrüder überall, sind entschlossen, die Vereinigten Staaten abermals zu benutzen ihnen dabei zu helfen, Palästina entgültig als Basis für ihre Weltregierung zu sichern. Das ist genau so wahr, wie ich hier stehe.
[Benjamin Freedman]
36 Nachdenker // Dec 3, 2008 at 10:26
Natürlich gibt es in jedem Volk Andersdenkende und vernünftig Denkende.
Selbst Adolf Hitler, der Feind des okkult-sektiererischen, talmudgläubigen Ostjudentums, welches sich anmaßte mittels Kapitalleihe, Tand und Lüge die Goyimvölker auszurauben und zu beherrschen, erkannte dagegen im Zionismus und dem emanzipierten oder angepaßten mitteleuropäischen Judentum teilweise ähnlich Gesinnte (rassereines Nationaljudentum mit kibbuzsozialistischer Tendenz) und Verehrer und Unterstützer der abendländischen Kultur- und Wissenschaftsleistungen. So ernannte er zahlreiche jüdische Familien zu “Ehrenariern”, andere konnten höchste Partei-, Staats- und Militärämter erklimmen, ohne verfolgt zu werden. Nur den Staatsfeinden, Staatszerstörern, antideutschen Pressehetzern, marxistischen Revolutionären, Schiebern, Wucherern, Betrügern, Großausbeutern und Agenten der westlich-calvinistischen Demokratien und des östlich-asiatischen Bolschewismus galt seine unversöhnliche Feindschaft.
Der sich jetzt zu Wort gemeldete vernünftige andersdenkende Jude hat natürlich recht: Wenn heute der Staat sich anmaßt, mittels Maulkorbgesetze über das Denken, Forschen und Fragen der Menschen bestimmen zu wollen, dann haben wir eine freiheitseinschränkende Diktatur wie “Orwells 1984″ . Wenn das zum Vorbild für alle Staaten werden sollte, könnte eines Tages diese Geistesknebelung auch auf andere Wissenschaftszweige, als die Geschichtswissenschaft, umschlagen und jede vernünftige Wissenschaftsentwicklung hemmen. In den USA z.B. gibt es fanatische Sekten, jüdische und christliche, welche die Evolutionstheorie verteufeln und sie am liebsten per Gesetz verbieten lassen wollen, weil nach ihrer Meinung die Welt, so wie in den alttestamentarischen Symbolgeschichten erzählt, vom Stammesgott einer Nomadensippe geschaffen worden sei.
Einige hier geäußerte Meinungen bewegen sich auf der untersten Ebene eines Julius Streichers, der irgendwann von Hitler aus dem Verkehr gezogen wurde und Auftrittsverbot bekam.
Diese mittelalterliche Hetze schadet dem Deutschen Volk insgesamt und ist nicht mehrheitsfähig. Ein Radau-Antisemitismus ebend ….
37 Weltverbesserer // Dec 3, 2008 at 10:57
@wolzow // Dec 2, 2008 at 19:47 (25)
“Die machen doch nichts womit sie kein Geld verdienen. Diese Mischpoke kann doch gar nicht existieren wenn sie nicht zinst, schachert oder wuchert.”
Da gibt’s aber auch ‘ne Menge “Gojs”, auf die das zutrifft.
38 Brit Mila // Dec 3, 2008 at 11:34
#35 kphp
Danke. Kommt in meine Sammlung
39 Patriotischer Nazi-Gegner // Dec 3, 2008 at 11:37
http://web.archive.org/web/20041013203945/www.y-quest.net/hitler.htm
Hitler über das Christentum !! Und was sagen dazu nun unsere National-Christen ??!
Was sollen sie dazu sagen, wo der Mann Recht hat, hat er Recht.
Die Schriftleitung
40 Quellenleser // Dec 3, 2008 at 12:08
@ 39
Deine Zitatensammlung könnte von Mathilde Ludendorf stammen.
Wer war bei den “Tischgesprächen” dabei, hat Aufzeichnungen gemacht und hat diese dann nach dem Krieg in der Lizenzpresse der Sieger veröffentlich? Wahrheitsgemäß und von mehreren Zeugen bestätigt?
Hitler war Katholik. Sein erster Beichtvater wurde von Papst Woitila seelig gesprochen. Hitler hat mit der römischen Kirche das Reichskonkordat geschlossen, also Deutschland an den Papst verkauft.
Die maßgebenden Führer des Dritten Reiches waren z.T. tiefreligiöse Katholiken. Sie haben als Verteidiger des europäischen Christentums gegen die Atheisten und Calvinisten gekämpft.
Waffen-SSler Svhönhuber schrieb in seinem Buch “Ich war dabei”, daß völkische Heiden in der SS, die als Vorgesetzte den sonntäglichen Gottesdienstbesuch gottgläubiger Waffenb-SSler
verhindern wollten, Strafexerzieren mußten auf Weisung des Reichführers SS Heinrich Himmler!
41 Michael // Dec 3, 2008 at 13:16
@ Quellenleser (40) aka “Schwert”
Schwert, Du römisch-katholischer Zwerg, glaubst wohl, daß Du noch unter einem anderen Nick mit Deinen dreisten Verdrehereien
davon kommst. Niemand bezweifelt heute noch ernsthaft, daß die Inhalte aus “Hitlers Tischgesprächen” authentisch sind. Niemals die Tagebücher von Goebbels gelesen?
Google ‘mal “Hitler + Goebbels + Tagebücher + Christen”, Du “Quellenleser”, dann wirst Du auch auf einen Auszug aus folgendem wissenschaftlichen Werk stoßen:
Die Sakralität von Herrschaft
Hrsg. Franz-Reiner ERKENS
darin auf den S. 225 ff die Abhandlung von ULRICH VON HEHL: “Sakrales im Säkularen? Elemente politischer Religion im Nationalsozialismus”
Auf S. 236 und dort insbesondere unter den Fußnoten 59 bis 67 wirst Du im Übermaß zu der Verachtung HITLERS bezüglich Christen und Christentum fündig werden.
Schwert, Du römisch-katholischer Mistkerl, Du kommst hier nicht mehr mit Deinen permanenten und plumpen Verdrehereien davon!!!
42 Bronder jr. // Dec 3, 2008 at 14:54
@ 41
Wer, zum Teufel, ist Schwerd, Michael, Erkens, von Hehl ? Eine Hehlenbrut?
KATHOLISCHES CHRISTENTUM und die NSDAP
Römisch-katholische Christen waren u.a. geistige Wegbereiter des Nationalsozialismus, die im christlich-katholischen Raum das Kommen des Dritten Reiches vorbereiteten, ausgehend von der Intoleranz und dem römischen Index. Der Jesuiten-Orden gibt ein Vorbild ab; der Vatikan erteilt seinen Segen; Priester und katholische Laien setzen sich für die NSDAP ein und die Parteiführer machen „in Christentum”. Schließlich erscheint Adolf Hitler als getreuer Sohn der Papstkirche, der sich als Kämpfer gegen den Antichrist fühlt.
Der Nationalsozialismus wäre in der Form, in der er in Deutschland zur Macht und Wirkung gelangt ist, nicht zu verstehen, wenn man nicht seine christlichen Wurzeln mit berücksichtigt. Das deutsche Volk ist wenigstens amtlich zu über 95 % ein „christliches” Volk, es ist in den Geboten des Christentums aufgewachsen, und die beiden großen christlichen Konfessionen, der Protestantismus und der Katholizismus, haben durch ihren Religionsunterricht Jahrhunderte hindurch Erziehung, Fühlen, Denken und Wollen dieses Volkes beeinflußt. Die Maximen des Alten und Neuen Testamentes, selbst wenn sie im fernen Lande Palästina und für das Volk der Juden aufgestellt wurden, haben das Werden und Sosein des deutschen Volkes mitgeprägt. Sie tragen also auch, samt ihren Diensten und Institutionen, ein gerüttelt Teil Mitschuld an den Zuständen während des Dritten Reiches. Diese christliche Mitverantwortung wird durch die in Deutschland noch nicht vollzogene Trennung von Kirche und Staat verstärkt, da das Bündnis von „Thron und Altar”, wie man hierzulande sagt, die Geistlichen beider Kirchen als die Beichtväter des Staates hinstellt, die zumeist ihren uneingeschränkten Segen gegeben haben – oder wenn sie einmal protestierten, vorsichtig genug waren, nicht die eigene Existenz aufs Spiel zu setzen.
Katholizismus und Nationalsozialismus sind beide Diktaturen, welche die volle Herrschaft über Leib und Seele und natürlich auch über den Geist des Menschen erstreben und bemüht sind, das Volk zu dieseim Zwecke mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln in den Griff zu bekommen. Beide sind in der obersten Spitze autoritär geführt und stufen dieses Führersystem bis zum letzten Funktionär hin ab. Beide wachen eifrig über ihr Dogma und bestrafen jede Abweichung unnachsichtlich.
Die dem Nationalsozialismus gleich allen Diktaturen innewohnende Intoleranz ist aber zugleich die Grundhaltung des Kirchen-Christentums schlechthin, das alle anders denkenden Menschen bedrohen, verfolgen, ausrotten oder gar ermorden und verbrennen ließ. Die Geschichte des christlichen Glaubens bietet Beispiele hierfür in Fülle – und die Geschichte des Faschismus ist wie ein später Nachkömmling römisch-mittelalterlichen Geistes im 20. Jahrhundert. Der protestantische Bonner Theologe Professor D. D. h. c. Gustav Mensching hat sowohl in einem Aufsatz von 1954 wie in einem Vortrag im Rahmen der Münchener Gespräche im Februar 1959 auf die Intoleranz des Christentums eindeutig hingewiesen. Dieses erhebe als prophetische Religion den selbstverständlichen Anspruch darauf, die einzig wahre Religion zu sein. Da ihm wesensgemäß eine starke missionarische Tendenz innewohnt, so folgt hieraus eine von Natur intolerante Einstellung nach außen und nach innen. Das bedeutet, daß die Existenzberechtigung fremder Religionen geleugnet und ihre Existenz selbst bekämpft wird, daß ferner, nach innen, abweichende Glaubensauffassungen mit Eifer unterdrückt, verfolgt und bestraft werden müssen. Dazu gehören heute völkisches Heidentum, Nationalismus, antibiblische und antijüdische Einstellungen, das Leugnen und Verachten biblischer Lehren und Symbol-Geschichten aus dem Alten Testament, wie z.B. “Das Brandopfer (griech. Holocaust) der drei Männer im Feuerofen” im Buch Daniel.
Solange die Christen in der Minderheit seien, forderten sie für sich Toleranz, um sie für andere sofort abzulehnen, sobald sie selber die Mehrheit darstellen. Firmicius Maternus verlangte z. B. die gewaltsame Ausrottung des Heidentums; der hlg. Augustinus forderte unter Berufung auf Jesus („Coge intrare”) die leibliche Bestrafung der Ketzer; der hlg. Thomas von Aquin gab mit seinem theologischen System die Rechtsgrundlage für die grausamen Ketzerverfolgungen des Mittelalters. Auch die lutherische Reformation kennt keine Toleranzidee – die erst dem Humanismus zu verdanken ist; auch Luther wehrt sich dagegen, daß jeder glaube, was ihm gut erscheine. Der Reformator Calvin fordert und übt die leibliche Ausrottung aller Andersgläubigen, womit das britische Imperium und die USA aufgebaut wurde. So wird die Reformation, wie darauf die Gegenreformation, von staatlichen Zwangsmitteln begleitet. Ja heute noch wird die radikalste Form der Intoleranz durch die von Karl Barth inspirierte evangelische Theologie vertreten, welche das heutige christliche “Gutmenschentum” (Beispiel Pfarrer Thierse) zur Vernichtung aller völkischen und nationalen heidnischen Bewegungen geboren hat.
In der römischen Kirche wetterte Papst Gregor XVL in der Enzyklika „Mirari vos” vom 15. 8. 1832, es sei Wahnsinn (diliramentum), Gewissensfreiheit zu gewähren, und im „Syllabus” von 1864 wird unter den Irrtümern des modernen Liberalismus und des modernen Staates auch moderne Toleranz auf religiösem Gebiete aufgezählt. Diese katholische Gesinnungsdiktatur wird sogar heute noch in der sonst recht freizügigen Bundesrepublik auszuüben versucht. So stellte z. B. ein katholischer Theologe wie Professor Dr. Monzel fest: „In der katholischen Lehre gibt es keinen Kompromiß und keine Toleranz.” Letztere werde durch die Tatsache unmöglich gemacht, daß die katholische Kirche „die eine wahre Religion” sei. Daneben hätten falsche Glaubensüberzeugungen kein Daseinsrecht und seien auszumerzen. Derartige Thesen sind durchaus Geschwister nationalsozialistischen Gedankengutes – und dieses entspringt ja weithin dem katholischen Raum, wie wir gesehen haben.
Aus dem reformatorischen Lager soll nochmals auf den obengenannten Calvin hingewiesen werde, der in dem von ihm beherrschten Genf einen geistlichen Terror ohnegleichen ausübte und scharenweise Menschen umbringen ließ – wohlgemerkt im christlichen Glaubenseifer. Er ist einer der Männer, von denen Hitler und seine Leute direkt gelernt haben könnten. Hier einige Zitate aus einem Buch von Stefan Zweig:
„Mit einem Sprunge hat Calvin die katholische Inquisition überholt, die immerhin erst auf Anzeigen oder Denunziationen ihre Spitzel und Späher aussandte. Im Genf der Reformationszeit jedoch ist gemäß Calvins weltanschaulichem System jeder von vorneweg als sündeverdächtig angesehen, und jeder muß sich Überwachung gefallen lassen … In jedem Augenblick, bei Tag und Nacht kann ein Mitglied der geistlichen Polizei zur Visitation erscheinen, ohne daß der Bürger sich wehren könnte. Der Reichste wie der Armste, der Größte wie der Geringste muß mindestens einmal im Monat diesen professionellen Sittenschnüfflern ausführlich Rede stehen, stundenlang … Der fromme Polizist wandert weiter durch das Haus … ob sich dort nicht irgendein Buch ohne den erlauchten Zensurstempel des Konsistoriums befinde. Die Dienstleute werden ausgefragt nach den Herren, die Kinder nach ihren Eltern .. . Tag für Tag geht diese Menschenjagd, und selbst am Sonntag halten diese Sittenspione keine Rast .”
Diese Schilderung könnte haargenau auf die Zustände unter einem Regime der Gestapo, aber auch der Stasi und des “Gutmenschenschutzes” passen.
Jahrhundertelang Gewöhnung an solche von christlichen Regimentern geübten
Methoden hatte die Menschen damit vertraut gemacht. So nahmen sie es auch von den weltlichen Herrschern hin, was sie von den geistlichen, den Vertretern ihres christlichen Gottes auf Erden gewohnt waren.
Ein Werkzeug der christ-katholischen Machtausübung und Intoleranz, das heute noch unter uns praktiziert wird, ist der Index Romanus, der Römische Index, das Bücherverbot. Er ist das Vorbild für ähnliche nationalsozialistische Maßnahmen.
Neben der Geistlichkeit seien die katholischen Laien innerhalb der NSDAP nicht vergessen, von deren Führern sie einen hohen Prozentsatz stellten, vor allem in den entscheidenden und ideologisch vor 1933 aufbauenden Ämtern, so daß man nicht zu Unrecht sagen darf, daß der Nationalsozialismus eine starke katholische Wurzel hat. So waren von den 26 NS-Reichsleitern, also der höchsten Führungsstufe der Partei, 12 bis zuletzt bekennende Katholiken, d. h. 46 % bei 1931 rd. 32 % Katholiken im deutschen Volke.
Nennen wir nur Namen wie Hitler, den ehemaligen Chorknaben der Benediktiner, und Dr. Goebbels, der einst als katholischer Unitas-Student hatte Kardinal werden wollen.
Der Reichsführer SS Heinrich Himmler war der Sohn eines extrem klerikalistischen Bayerischen Geheimrates und Prinzenerziehers sowie der Tochter eines italienischen Gemüsehändlers; als Taufpate des Erzbischofs von Bamberg wurde er streng katholisch erzogen und hat seiner SS trotz angeblich späterer Ablehnung des Christentums viel katholisch-jesuitischen Geist übermittelt; Reichsleiter Gregor Strasser war der fromme Bruder eines Jesuitenpaters; Reichsleiter General Ritter von Epp wurde wegen seiner Frömmigkeit der „Muttergottesgeneral” genannt; Reichsleiter Hermann Esser pilgerte zusammen mit seinem Führer Adolf Hitler 1934 zu den Passionsspielen nach Oberammergau; Gauleiter Simon pilgerte 1933 mit Hitlers Intimus und Vizekanzler von Papen, dem Geheimen Kammerherrn des Papstes, zur Heilig-Rock-Wallfahrt nach Trier; Alt-Pg. Dr. Buttmann war Mitunterzeichner des Konkordats von 1933; Gauleiter Josef Wagner, dessen Frau vor dem Papst in Rom auf die Knie fiel, wollte Rosenbergs „Mythus” einstampfen lassen und verbot seiner Tochter die Heirat mit einem „heidnischen” SS-Mann; Gauleiter und SS-Obergruppenführer Albert Forster-Danzig hörte täglich die Messe – während besagter Ritter von Epp regelmäßig geistliche Exerzitien in Altötting absolvierte; Reichsminister und SS-Obergruppenführer Dr. Arthur Seyß-Inquart beichtete regelmäßig und nahm ebenfalls an Exerzitien teil, ebenso wie der Feldmarschall und Blutordensträger Ferdinand Schörner ein praktizierender Katholik war; der Generalgouverneur von Polen und Reichsleiter Hans Frank II betete im römischen Petersdom und wurde als frommer Katholik ebenso gehenkt wie der SS-Obergruppenführer Oswald Pohl, Mitverantwortlicher für die KZs, der noch in Landsberg das mit kirchlicher Druckerlaubnis erschienene Buch „Credo – mein Weg zu Gott” schrieb und mit dem telegrafischen Segen des Papstes versehen unter dem Galgen stand. Zu den frommen Katholiken zählten die Gauleiter und SS-Obergruppenführer Dr. Gustav-Adolf Scheel (einst NS-Reichsstudentenführer) und Konrad Henlein, NS-Reichsleiter für den Reichsarbeitsdienst Konstantin Hierl und der führende NS-Jurist und Staatsrechtler, Staatsrat Professor Dr. Carl Schmitz; der einstige OSAF und SA-Obergruppenführer Franz Pfeffer von Salomon, 1933/34 Beauftragter des Führers für Kirchenangelegenheiten, NS-Ministerpräsident Dr. Frantzen-raunschweig, Gauleiter Adolf-Wagner-München, Dr. Wacker-Karlsruhe, NS-Gauredner Pater Jungbluth SJ und viele andere, vor allem aus der SS. Für sie alle möge ein Wort des NS-Reichstierärzteführers und Blutordensträgers stehen, des Ministerialdirektors und SS-Gruppenführers Professor Dr. Friedrich Weber, der seinem Duzfreund Adolf Hitler am 30. 1. 1933 zur Machtübernahme nach Berlin telegrafierte: „Gottes reichsten Segen Dir zum Heile Deutschlands!” Aus dieser Haltung heraus ist es auch zu verstehen, wenn bei der Abstimmung über das Konkordat Preußens mit dem Vatikan im preußischen Landtage 1929 in einer für Deutschland so schwerwiegenden Entscheidung, welche wie jedes Konkordat der protestantischen Volksmehrheit schweren Schaden zufügte, von den 6 nationalsozialistischen Abgeordneten 4 „auf Reisen befindlich” fehlten.
Diese treukatholische Politik und Einstellung führender Nationalsozialisten war es, die den General Ludendorff 1931 veranlaßte, hiergegen einen äußerst vehementen Angriff mit den beiden Broschüren „Weltkrieg droht auf deutschem Boden” und „Hitlers Verrat der Deutschen an den römischen Papst!” zu führen, den Rosenberg erwiderte1. Ludendorff behauptete, die bewußten und treugläubigen Katholiken der NS-Führung wollten aus der NSDAP einen „Teil, und zwar den treuesten Teil der überstaatlichen Organisation der römischen Kirche” machen; die „überstaatlichen Mächte” schickten „in Ausnutzung des deutschen Freiheitsdranges Nationalsozialisten in großer Zahl in den Reichstag, um das Hineinführen Deutschlands in den Krieg zu ermöglichen” ; Rom habe „eine eigene Organisation” haben wollen, die „einen wirklichen ernstlichen Kampf gegen die Herr-schaftsansprüche des Papstes nicht” führe, und Hitler habe die NSDAP „zu einem solchen Werkzeug” ausgebildet – und dergleichen Behauptungen mehr, für die es schwierig sein dürfte, exakte Beweise herbeizubringen.
43 ede // Dec 3, 2008 at 16:12
J.G.Burg halte ich allemal für besser als Ivan Denes, den das Judenblatt JUNGE FREIHEIT für sich gepachtet hat, und eine durch und durch zionistische Position vertritt. Die JUNGE FREIHEIT wird übrigens von dem Juden Stein herausgegeben.
Besonders erbost war J.G.Burg immer über solche Auch-Nationalen, die in ihren Büchern schrieben, es wären zwar nicht 6 Millionen Juden vergast worden, aber vergast worden seien trotzdem einige, wie z.B. Heinrich Härtle. Solche Schriften sind Müll, gelinde gesagt.
44 Dietmar Grewe // Dec 3, 2008 at 19:19
Wolzows Ergüsse zeigen deutlich auf, wie sich ein geradezu pathologischer Judenhaß von notwendiger Kritik an Zionismus und einer bestimmten Funktionärskaste des organisierten Judentums unterscheidet.
Nun ja, er ist hier ja nicht alleine, andere kotzen den gleichen Unsinn aus.
45 Besorgter JF-Leser // Dec 3, 2008 at 20:01
@ ede (43)
“Die JUNGE FREIHEIT wird übrigens von dem Juden Stein herausgegeben.”
Dieter Stein Jude?*
Bitte um Quelle!
*Man muß nicht jeden Quatsch glauben, der in dieser Kommentarspalte verzapft wird.
Die Schriftleitung
46 Unperson // Dec 5, 2008 at 5:44
@Schriftleitung
Vielen Dank für die Richtigstellung des vermeintlichen Napoleon-Zitats (#14)!*
Nachdem ich selbiges hier schon einige Male unwidersprochen vorgefunden habe, unterlief mir der Fehler, es für authentisch zu erachten und weiterzuverbreiten. Wir können in solchen Dingen gar nicht pedantisch genug zu Werke gehen. Der Gegner wird solche Irrtümer IMMER gegen uns zu verwenden wissen. Also Obacht!
Nicht zu danken, aber das wird immer wieder passieren, sitzt einfach viel zu tief drin, weil niemand Zitate hinterfragt. Übrigens, es gibt auch ein Zitat von der Stael-Holstein, das nicht minder gedankenlos benutzt wird: “Wenn den Deutschen noch so großes Unrecht angetan wird, findet sich doch immer ein obskurer deutscher Professor, der so lange an der Objektivität herumbastelt, bis er bewiesen hat, daß die Deutschen Unrecht getan haben.” Soll aus ihrem Buch “Über Deutschland” stammen. Unsereiner hat das Buch gelesen, in zwei Übersetzungen. Es gibt nicht einen Ansatz dafür. Man sollte daher vorsichtig sein, was oder wen man zitiert. Gilt übriges auch für Franklins Juden-Rede vor dem Kongress für die es auch keine Originalquelle gibt.
Die Schriftleitung
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