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	<title>Comments on: Steinberg-Recherche: Leugnen ist kein Straftatbestand (02.12.08)</title>
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	<description>In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)</description>
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		<title>By: Unperson</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/steinberg-recherche-leugnen-ist-kein-straftatbestand-021208_19656.html/comment-page-1#comment-402318</link>
		<dc:creator>Unperson</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 04:44:52 +0000</pubDate>
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		<description>@Schriftleitung

Vielen Dank für die Richtigstellung des vermeintlichen Napoleon-Zitats (#14)!*
Nachdem ich selbiges hier schon einige Male unwidersprochen vorgefunden habe, unterlief mir der Fehler, es für authentisch zu erachten und weiterzuverbreiten. Wir können in solchen Dingen gar nicht pedantisch genug zu Werke gehen. Der Gegner wird solche Irrtümer IMMER gegen uns zu verwenden wissen. Also Obacht!
&lt;em&gt;
Nicht zu danken, aber das wird immer wieder passieren, sitzt einfach viel zu tief drin, weil niemand Zitate hinterfragt. Übrigens, es gibt auch ein Zitat von der Stael-Holstein, das nicht minder gedankenlos benutzt wird: &quot;Wenn den Deutschen noch so großes Unrecht angetan wird, findet sich doch immer ein obskurer deutscher Professor, der so lange an der Objektivität herumbastelt, bis er bewiesen hat, daß die Deutschen Unrecht getan haben.&quot; Soll aus ihrem Buch &quot;Über Deutschland&quot; stammen. Unsereiner hat das Buch gelesen, in zwei Übersetzungen. Es gibt nicht einen Ansatz dafür. Man sollte daher vorsichtig sein, was oder wen man zitiert. Gilt übriges auch für Franklins Juden-Rede vor dem Kongress für die es auch keine Originalquelle gibt.
Die Schriftleitung&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Schriftleitung</p>
<p>Vielen Dank für die Richtigstellung des vermeintlichen Napoleon-Zitats (#14)!*<br />
Nachdem ich selbiges hier schon einige Male unwidersprochen vorgefunden habe, unterlief mir der Fehler, es für authentisch zu erachten und weiterzuverbreiten. Wir können in solchen Dingen gar nicht pedantisch genug zu Werke gehen. Der Gegner wird solche Irrtümer IMMER gegen uns zu verwenden wissen. Also Obacht!<br />
<em><br />
Nicht zu danken, aber das wird immer wieder passieren, sitzt einfach viel zu tief drin, weil niemand Zitate hinterfragt. Übrigens, es gibt auch ein Zitat von der Stael-Holstein, das nicht minder gedankenlos benutzt wird: &#8220;Wenn den Deutschen noch so großes Unrecht angetan wird, findet sich doch immer ein obskurer deutscher Professor, der so lange an der Objektivität herumbastelt, bis er bewiesen hat, daß die Deutschen Unrecht getan haben.&#8221; Soll aus ihrem Buch &#8220;Über Deutschland&#8221; stammen. Unsereiner hat das Buch gelesen, in zwei Übersetzungen. Es gibt nicht einen Ansatz dafür. Man sollte daher vorsichtig sein, was oder wen man zitiert. Gilt übriges auch für Franklins Juden-Rede vor dem Kongress für die es auch keine Originalquelle gibt.<br />
Die Schriftleitung</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Besorgter JF-Leser</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/steinberg-recherche-leugnen-ist-kein-straftatbestand-021208_19656.html/comment-page-1#comment-401677</link>
		<dc:creator>Besorgter JF-Leser</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 19:01:53 +0000</pubDate>
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		<description>@ ede (43)

&quot;Die JUNGE FREIHEIT wird übrigens von dem Juden Stein herausgegeben.&quot;

Dieter Stein Jude?*

Bitte um Quelle!

&lt;em&gt;*Man muß nicht jeden Quatsch glauben, der in dieser Kommentarspalte verzapft wird.
Die Schriftleitung&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ ede (43)</p>
<p>&#8220;Die JUNGE FREIHEIT wird übrigens von dem Juden Stein herausgegeben.&#8221;</p>
<p>Dieter Stein Jude?*</p>
<p>Bitte um Quelle!</p>
<p><em>*Man muß nicht jeden Quatsch glauben, der in dieser Kommentarspalte verzapft wird.<br />
Die Schriftleitung</em></p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Dietmar Grewe</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/steinberg-recherche-leugnen-ist-kein-straftatbestand-021208_19656.html/comment-page-1#comment-401654</link>
		<dc:creator>Dietmar Grewe</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 18:19:26 +0000</pubDate>
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		<description>Wolzows Ergüsse zeigen deutlich auf, wie sich ein geradezu pathologischer Judenhaß von notwendiger Kritik an Zionismus und einer bestimmten Funktionärskaste des organisierten Judentums unterscheidet.

Nun ja, er ist hier ja nicht alleine, andere kotzen den gleichen Unsinn aus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wolzows Ergüsse zeigen deutlich auf, wie sich ein geradezu pathologischer Judenhaß von notwendiger Kritik an Zionismus und einer bestimmten Funktionärskaste des organisierten Judentums unterscheidet.</p>
<p>Nun ja, er ist hier ja nicht alleine, andere kotzen den gleichen Unsinn aus.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: ede</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/steinberg-recherche-leugnen-ist-kein-straftatbestand-021208_19656.html/comment-page-1#comment-401535</link>
		<dc:creator>ede</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 15:12:24 +0000</pubDate>
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		<description>J.G.Burg halte ich allemal für besser als Ivan Denes, den das Judenblatt JUNGE FREIHEIT für sich gepachtet hat, und eine durch und durch zionistische Position vertritt. Die JUNGE FREIHEIT wird übrigens von dem Juden Stein herausgegeben.

Besonders erbost war J.G.Burg immer über solche Auch-Nationalen, die in ihren Büchern schrieben, es wären zwar nicht 6 Millionen Juden vergast worden, aber vergast worden seien trotzdem einige, wie z.B. Heinrich Härtle. Solche Schriften sind Müll, gelinde gesagt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>J.G.Burg halte ich allemal für besser als Ivan Denes, den das Judenblatt JUNGE FREIHEIT für sich gepachtet hat, und eine durch und durch zionistische Position vertritt. Die JUNGE FREIHEIT wird übrigens von dem Juden Stein herausgegeben.</p>
<p>Besonders erbost war J.G.Burg immer über solche Auch-Nationalen, die in ihren Büchern schrieben, es wären zwar nicht 6 Millionen Juden vergast worden, aber vergast worden seien trotzdem einige, wie z.B. Heinrich Härtle. Solche Schriften sind Müll, gelinde gesagt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Bronder jr.</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/steinberg-recherche-leugnen-ist-kein-straftatbestand-021208_19656.html/comment-page-1#comment-401501</link>
		<dc:creator>Bronder jr.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 13:54:46 +0000</pubDate>
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		<description>@ 41

Wer, zum Teufel, ist Schwerd, Michael, Erkens, von Hehl ? Eine Hehlenbrut?

&lt;b&gt; KATHOLISCHES CHRISTENTUM und die NSDAP &lt;/b&gt;
Römisch-katholische Christen waren u.a. geistige Wegbereiter des Nationalsozialismus, die im christlich-katholischen Raum das Kommen des Dritten Reiches vorbereiteten, ausgehend von der Intoleranz und dem römischen Index. Der Jesuiten-Orden gibt ein Vorbild ab; der Vatikan erteilt seinen Segen; Priester und katholische Laien setzen sich für die NSDAP ein und die Parteiführer machen „in Christentum&quot;. Schließlich erscheint Adolf Hitler als getreuer Sohn der Papstkirche, der sich als Kämpfer gegen den Antichrist fühlt.

Der Nationalsozialismus wäre in der Form, in der er in Deutschland zur Macht und Wirkung gelangt ist, nicht zu verstehen, wenn man nicht seine christlichen Wurzeln mit berücksichtigt. Das deutsche Volk ist wenigstens amtlich zu über 95 % ein „christliches&quot; Volk, es ist in den Geboten des Christentums aufgewachsen, und die beiden großen christlichen Konfessionen, der Protestantismus und der Katholizismus, haben durch ihren Religionsunterricht Jahrhunderte hindurch Erziehung, Fühlen, Denken und Wollen dieses Volkes beeinflußt. Die Maximen des Alten und Neuen Testamentes, selbst wenn sie im fernen Lande Palästina und für das Volk der Juden aufgestellt wurden, haben das Werden und Sosein des deutschen Volkes mitgeprägt. Sie tragen also auch, samt ihren Diensten und Institutionen, ein gerüttelt Teil Mitschuld an den Zuständen während des Dritten Reiches. Diese christliche Mitverantwortung wird durch die in Deutschland noch nicht vollzogene Trennung von Kirche und Staat verstärkt, da das Bündnis von „Thron und Altar&quot;, wie man hierzulande sagt, die Geistlichen beider Kirchen als die Beichtväter des Staates hinstellt, die zumeist ihren uneingeschränkten Segen gegeben haben - oder wenn sie einmal protestierten, vorsichtig genug waren, nicht die eigene Existenz aufs Spiel zu setzen. 
Katholizismus und Nationalsozialismus sind beide Diktaturen, welche die volle Herrschaft über Leib und Seele und natürlich auch über den Geist des Menschen erstreben und bemüht sind, das Volk zu dieseim Zwecke mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln in den Griff zu bekommen. Beide sind in der obersten Spitze autoritär geführt und stufen dieses Führersystem bis zum letzten Funktionär hin ab. Beide wachen eifrig über ihr Dogma und bestrafen jede Abweichung unnachsichtlich. 

Die dem Nationalsozialismus gleich allen Diktaturen innewohnende Intoleranz ist aber zugleich die Grundhaltung des Kirchen-Christentums schlechthin, das alle anders denkenden Menschen bedrohen, verfolgen, ausrotten oder gar ermorden und verbrennen ließ. Die Geschichte des christlichen Glaubens bietet Beispiele hierfür in Fülle - und die Geschichte des Faschismus ist wie ein später Nachkömmling römisch-mittelalterlichen Geistes im 20. Jahrhundert. Der protestantische Bonner Theologe Professor D. D. h. c. Gustav Mensching hat sowohl in einem Aufsatz von 1954 wie in einem Vortrag im Rahmen der Münchener Gespräche im Februar 1959 auf die Intoleranz des Christentums eindeutig hingewiesen. Dieses erhebe als prophetische Religion den selbstverständlichen Anspruch darauf, die einzig wahre Religion zu sein. Da ihm wesensgemäß eine starke missionarische Tendenz innewohnt, so folgt hieraus eine von Natur intolerante Einstellung nach außen und nach innen. Das bedeutet, daß die Existenzberechtigung fremder Religionen geleugnet und ihre Existenz selbst bekämpft wird, daß ferner, nach innen, abweichende Glaubensauffassungen mit Eifer unterdrückt, verfolgt und bestraft werden müssen. Dazu gehören heute völkisches Heidentum,  Nationalismus, antibiblische und antijüdische Einstellungen, das Leugnen und Verachten biblischer Lehren und Symbol-Geschichten aus dem Alten Testament, wie z.B. “Das Brandopfer (griech. Holocaust) der drei Männer im Feuerofen” im Buch Daniel.

Solange die Christen in der Minderheit seien, forderten sie für sich Toleranz, um sie für andere sofort abzulehnen, sobald sie selber die Mehrheit darstellen. Firmicius Maternus verlangte z. B. die gewaltsame Ausrottung des Heidentums; der hlg. Augustinus forderte unter Berufung auf Jesus („Coge intrare&quot;) die leibliche Bestrafung der Ketzer; der hlg. Thomas von Aquin gab mit seinem theologischen System die Rechtsgrundlage für die grausamen Ketzerverfolgungen des Mittelalters. Auch die lutherische Reformation kennt keine Toleranzidee - die erst dem Humanismus zu verdanken ist; auch Luther wehrt sich dagegen, daß jeder glaube, was ihm gut erscheine. Der Reformator Calvin fordert und übt die leibliche Ausrottung aller Andersgläubigen, womit das britische Imperium und die USA aufgebaut wurde. So wird die Reformation, wie darauf die Gegenreformation, von staatlichen Zwangsmitteln begleitet. Ja heute noch wird die radikalste Form der Intoleranz durch die von Karl Barth inspirierte evangelische Theologie vertreten, welche das heutige christliche “Gutmenschentum”  (Beispiel Pfarrer Thierse)  zur Vernichtung aller völkischen und nationalen heidnischen  Bewegungen geboren hat.

 In der römischen Kirche wetterte Papst Gregor XVL in der Enzyklika „Mirari vos&quot; vom 15. 8. 1832, es sei Wahnsinn (diliramentum), Gewissensfreiheit zu gewähren, und im „Syllabus&quot; von 1864 wird unter den Irrtümern des modernen Liberalismus und des modernen Staates auch moderne Toleranz auf religiösem Gebiete aufgezählt. Diese katholische Gesinnungsdiktatur wird sogar heute noch in der sonst recht freizügigen Bundesrepublik auszuüben versucht. So stellte z. B. ein katholischer Theologe wie Professor Dr. Monzel fest: „In der katholischen Lehre gibt es keinen Kompromiß und keine Toleranz.&quot; Letztere werde durch die Tatsache unmöglich gemacht, daß die katholische Kirche „die eine wahre Religion&quot; sei. Daneben hätten falsche Glaubensüberzeugungen kein Daseinsrecht und seien auszumerzen. Derartige Thesen sind durchaus Geschwister nationalsozialistischen Gedankengutes - und dieses entspringt ja weithin dem katholischen Raum, wie wir gesehen haben.

Aus dem reformatorischen Lager soll  nochmals auf den obengenannten Calvin hingewiesen werde, der in dem von ihm beherrschten Genf einen geistlichen Terror ohnegleichen ausübte und scharenweise Menschen umbringen ließ - wohlgemerkt im christlichen Glaubenseifer. Er ist einer der Männer, von denen Hitler und seine Leute direkt gelernt haben könnten. Hier einige Zitate aus einem Buch von Stefan Zweig: 
„Mit einem Sprunge hat Calvin die katholische Inquisition überholt, die immerhin erst auf Anzeigen oder Denunziationen ihre Spitzel und Späher aussandte. Im Genf der Reformationszeit jedoch ist gemäß Calvins weltanschaulichem System jeder von vorneweg als sündeverdächtig angesehen, und jeder muß sich Überwachung gefallen lassen ... In jedem Augenblick, bei Tag und Nacht kann ein Mitglied der geistlichen Polizei zur Visitation erscheinen, ohne daß der Bürger sich wehren könnte. Der Reichste wie der Armste, der Größte wie der Geringste muß mindestens einmal im Monat diesen professionellen Sittenschnüfflern ausführlich Rede stehen, stundenlang ... Der fromme Polizist wandert weiter durch das Haus ... ob sich dort nicht irgendein Buch ohne den erlauchten Zensurstempel des Konsistoriums befinde. Die Dienstleute werden ausgefragt nach den Herren, die Kinder nach ihren Eltern .. . Tag für Tag geht diese Menschenjagd, und selbst am Sonntag halten diese Sittenspione keine Rast .&quot; 
Diese Schilderung könnte haargenau auf die Zustände unter einem Regime der Gestapo, aber auch der Stasi und des “Gutmenschenschutzes” passen. 

Jahrhundertelang Gewöhnung an solche von christlichen Regimentern geübten 
Methoden hatte die Menschen damit vertraut gemacht. So nahmen sie es auch von den weltlichen Herrschern hin, was sie von den geistlichen, den Vertretern ihres christlichen Gottes auf Erden gewohnt waren.
Ein Werkzeug der christ-katholischen Machtausübung und Intoleranz, das heute noch unter uns praktiziert wird, ist der Index Romanus, der Römische Index, das Bücherverbot. Er ist das Vorbild für ähnliche nationalsozialistische Maßnahmen.

Neben der Geistlichkeit seien die katholischen Laien innerhalb der NSDAP nicht vergessen, von deren Führern sie einen hohen Prozentsatz stellten, vor allem in den entscheidenden und ideologisch vor 1933 aufbauenden Ämtern, so daß man nicht zu Unrecht sagen darf, daß der Nationalsozialismus eine starke katholische Wurzel hat. So waren von den 26 NS-Reichsleitern, also der höchsten Führungsstufe der Partei, 12 bis zuletzt bekennende Katholiken, d. h. 46 %  bei 1931 rd. 32 % Katholiken im deutschen Volke. 
Nennen wir nur Namen wie Hitler, den ehemaligen Chorknaben der Benediktiner, und Dr. Goebbels, der einst als katholischer Unitas-Student hatte Kardinal werden wollen.
Der Reichsführer SS Heinrich Himmler war der Sohn eines extrem klerikalistischen Bayerischen Geheimrates und Prinzenerziehers sowie der Tochter eines italienischen Gemüsehändlers; als Taufpate des Erzbischofs von Bamberg wurde er streng katholisch erzogen und hat seiner SS trotz angeblich späterer Ablehnung des Christentums viel katholisch-jesuitischen Geist übermittelt; Reichsleiter Gregor Strasser war der fromme Bruder eines Jesuitenpaters; Reichsleiter General Ritter von Epp wurde wegen seiner Frömmigkeit der „Muttergottesgeneral&quot; genannt; Reichsleiter Hermann Esser pilgerte zusammen mit seinem Führer Adolf Hitler 1934 zu den Passionsspielen nach Oberammergau; Gauleiter Simon pilgerte 1933 mit Hitlers Intimus und Vizekanzler von Papen, dem Geheimen Kammerherrn des Papstes, zur Heilig-Rock-Wallfahrt nach Trier; Alt-Pg. Dr. Buttmann war Mitunterzeichner des Konkordats von 1933; Gauleiter Josef Wagner, dessen Frau vor dem Papst in Rom auf die Knie fiel, wollte Rosenbergs „Mythus&quot; einstampfen lassen und verbot seiner Tochter die Heirat mit einem „heidnischen&quot; SS-Mann; Gauleiter und SS-Obergruppenführer Albert Forster-Danzig hörte täglich die Messe - während besagter Ritter von Epp regelmäßig geistliche Exerzitien in Altötting absolvierte; Reichsminister und SS-Obergruppenführer Dr. Arthur Seyß-Inquart beichtete regelmäßig und nahm ebenfalls an Exerzitien teil, ebenso wie der Feldmarschall und Blutordensträger Ferdinand Schörner ein praktizierender Katholik war; der Generalgouverneur von Polen und Reichsleiter Hans Frank II betete im römischen Petersdom und wurde als frommer Katholik ebenso gehenkt wie der SS-Obergruppenführer Oswald Pohl, Mitverantwortlicher für die KZs, der noch in Landsberg das mit kirchlicher Druckerlaubnis erschienene Buch „Credo - mein Weg zu Gott&quot; schrieb und mit dem telegrafischen Segen des Papstes versehen unter dem Galgen stand. Zu den frommen Katholiken zählten die Gauleiter und SS-Obergruppenführer Dr. Gustav-Adolf Scheel (einst NS-Reichsstudentenführer) und Konrad Henlein, NS-Reichsleiter für den Reichsarbeitsdienst Konstantin Hierl und der führende NS-Jurist und Staatsrechtler, Staatsrat Professor Dr. Carl Schmitz; der einstige OSAF und SA-Obergruppenführer Franz Pfeffer von Salomon, 1933/34 Beauftragter des Führers für Kirchenangelegenheiten, NS-Ministerpräsident Dr. Frantzen-raunschweig, Gauleiter Adolf-Wagner-München, Dr. Wacker-Karlsruhe, NS-Gauredner Pater Jungbluth SJ und viele andere, vor allem aus der SS. Für sie alle möge ein Wort des NS-Reichstierärzteführers und Blutordensträgers stehen, des Ministerialdirektors und SS-Gruppenführers Professor Dr. Friedrich Weber, der seinem Duzfreund Adolf Hitler am 30. 1. 1933 zur Machtübernahme nach Berlin telegrafierte: „Gottes reichsten Segen Dir zum Heile Deutschlands!&quot; Aus dieser Haltung heraus ist es auch zu verstehen, wenn bei der Abstimmung über das Konkordat Preußens mit dem Vatikan im preußischen Landtage 1929 in einer für Deutschland so schwerwiegenden Entscheidung, welche wie jedes Konkordat der protestantischen Volksmehrheit schweren Schaden zufügte, von den 6 nationalsozialistischen Abgeordneten 4 „auf  Reisen befindlich&quot; fehlten. 

Diese treukatholische Politik und Einstellung führender Nationalsozialisten war es, die den General Ludendorff 1931 veranlaßte, hiergegen einen äußerst vehementen Angriff mit den beiden Broschüren „Weltkrieg droht auf deutschem Boden&quot; und „Hitlers Verrat der Deutschen an den römischen Papst!&quot; zu führen, den Rosenberg erwiderte1. Ludendorff behauptete, die bewußten und treugläubigen Katholiken der NS-Führung wollten aus der NSDAP einen „Teil, und zwar den treuesten Teil der überstaatlichen Organisation der römischen Kirche&quot; machen; die „überstaatlichen Mächte&quot; schickten „in Ausnutzung des deutschen Freiheitsdranges Nationalsozialisten in großer Zahl in den Reichstag, um das Hineinführen Deutschlands in den Krieg zu ermöglichen&quot; ; Rom habe „eine eigene Organisation&quot; haben wollen, die „einen wirklichen ernstlichen Kampf gegen die Herr-schaftsansprüche des Papstes nicht&quot; führe, und Hitler habe die NSDAP „zu einem solchen Werkzeug&quot; ausgebildet - und dergleichen Behauptungen mehr, für die es schwierig sein dürfte, exakte Beweise herbeizubringen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ 41</p>
<p>Wer, zum Teufel, ist Schwerd, Michael, Erkens, von Hehl ? Eine Hehlenbrut?</p>
<p><b> KATHOLISCHES CHRISTENTUM und die NSDAP </b><br />
Römisch-katholische Christen waren u.a. geistige Wegbereiter des Nationalsozialismus, die im christlich-katholischen Raum das Kommen des Dritten Reiches vorbereiteten, ausgehend von der Intoleranz und dem römischen Index. Der Jesuiten-Orden gibt ein Vorbild ab; der Vatikan erteilt seinen Segen; Priester und katholische Laien setzen sich für die NSDAP ein und die Parteiführer machen „in Christentum&#8221;. Schließlich erscheint Adolf Hitler als getreuer Sohn der Papstkirche, der sich als Kämpfer gegen den Antichrist fühlt.</p>
<p>Der Nationalsozialismus wäre in der Form, in der er in Deutschland zur Macht und Wirkung gelangt ist, nicht zu verstehen, wenn man nicht seine christlichen Wurzeln mit berücksichtigt. Das deutsche Volk ist wenigstens amtlich zu über 95 % ein „christliches&#8221; Volk, es ist in den Geboten des Christentums aufgewachsen, und die beiden großen christlichen Konfessionen, der Protestantismus und der Katholizismus, haben durch ihren Religionsunterricht Jahrhunderte hindurch Erziehung, Fühlen, Denken und Wollen dieses Volkes beeinflußt. Die Maximen des Alten und Neuen Testamentes, selbst wenn sie im fernen Lande Palästina und für das Volk der Juden aufgestellt wurden, haben das Werden und Sosein des deutschen Volkes mitgeprägt. Sie tragen also auch, samt ihren Diensten und Institutionen, ein gerüttelt Teil Mitschuld an den Zuständen während des Dritten Reiches. Diese christliche Mitverantwortung wird durch die in Deutschland noch nicht vollzogene Trennung von Kirche und Staat verstärkt, da das Bündnis von „Thron und Altar&#8221;, wie man hierzulande sagt, die Geistlichen beider Kirchen als die Beichtväter des Staates hinstellt, die zumeist ihren uneingeschränkten Segen gegeben haben &#8211; oder wenn sie einmal protestierten, vorsichtig genug waren, nicht die eigene Existenz aufs Spiel zu setzen.<br />
Katholizismus und Nationalsozialismus sind beide Diktaturen, welche die volle Herrschaft über Leib und Seele und natürlich auch über den Geist des Menschen erstreben und bemüht sind, das Volk zu dieseim Zwecke mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln in den Griff zu bekommen. Beide sind in der obersten Spitze autoritär geführt und stufen dieses Führersystem bis zum letzten Funktionär hin ab. Beide wachen eifrig über ihr Dogma und bestrafen jede Abweichung unnachsichtlich. </p>
<p>Die dem Nationalsozialismus gleich allen Diktaturen innewohnende Intoleranz ist aber zugleich die Grundhaltung des Kirchen-Christentums schlechthin, das alle anders denkenden Menschen bedrohen, verfolgen, ausrotten oder gar ermorden und verbrennen ließ. Die Geschichte des christlichen Glaubens bietet Beispiele hierfür in Fülle &#8211; und die Geschichte des Faschismus ist wie ein später Nachkömmling römisch-mittelalterlichen Geistes im 20. Jahrhundert. Der protestantische Bonner Theologe Professor D. D. h. c. Gustav Mensching hat sowohl in einem Aufsatz von 1954 wie in einem Vortrag im Rahmen der Münchener Gespräche im Februar 1959 auf die Intoleranz des Christentums eindeutig hingewiesen. Dieses erhebe als prophetische Religion den selbstverständlichen Anspruch darauf, die einzig wahre Religion zu sein. Da ihm wesensgemäß eine starke missionarische Tendenz innewohnt, so folgt hieraus eine von Natur intolerante Einstellung nach außen und nach innen. Das bedeutet, daß die Existenzberechtigung fremder Religionen geleugnet und ihre Existenz selbst bekämpft wird, daß ferner, nach innen, abweichende Glaubensauffassungen mit Eifer unterdrückt, verfolgt und bestraft werden müssen. Dazu gehören heute völkisches Heidentum,  Nationalismus, antibiblische und antijüdische Einstellungen, das Leugnen und Verachten biblischer Lehren und Symbol-Geschichten aus dem Alten Testament, wie z.B. “Das Brandopfer (griech. Holocaust) der drei Männer im Feuerofen” im Buch Daniel.</p>
<p>Solange die Christen in der Minderheit seien, forderten sie für sich Toleranz, um sie für andere sofort abzulehnen, sobald sie selber die Mehrheit darstellen. Firmicius Maternus verlangte z. B. die gewaltsame Ausrottung des Heidentums; der hlg. Augustinus forderte unter Berufung auf Jesus („Coge intrare&#8221;) die leibliche Bestrafung der Ketzer; der hlg. Thomas von Aquin gab mit seinem theologischen System die Rechtsgrundlage für die grausamen Ketzerverfolgungen des Mittelalters. Auch die lutherische Reformation kennt keine Toleranzidee &#8211; die erst dem Humanismus zu verdanken ist; auch Luther wehrt sich dagegen, daß jeder glaube, was ihm gut erscheine. Der Reformator Calvin fordert und übt die leibliche Ausrottung aller Andersgläubigen, womit das britische Imperium und die USA aufgebaut wurde. So wird die Reformation, wie darauf die Gegenreformation, von staatlichen Zwangsmitteln begleitet. Ja heute noch wird die radikalste Form der Intoleranz durch die von Karl Barth inspirierte evangelische Theologie vertreten, welche das heutige christliche “Gutmenschentum”  (Beispiel Pfarrer Thierse)  zur Vernichtung aller völkischen und nationalen heidnischen  Bewegungen geboren hat.</p>
<p> In der römischen Kirche wetterte Papst Gregor XVL in der Enzyklika „Mirari vos&#8221; vom 15. 8. 1832, es sei Wahnsinn (diliramentum), Gewissensfreiheit zu gewähren, und im „Syllabus&#8221; von 1864 wird unter den Irrtümern des modernen Liberalismus und des modernen Staates auch moderne Toleranz auf religiösem Gebiete aufgezählt. Diese katholische Gesinnungsdiktatur wird sogar heute noch in der sonst recht freizügigen Bundesrepublik auszuüben versucht. So stellte z. B. ein katholischer Theologe wie Professor Dr. Monzel fest: „In der katholischen Lehre gibt es keinen Kompromiß und keine Toleranz.&#8221; Letztere werde durch die Tatsache unmöglich gemacht, daß die katholische Kirche „die eine wahre Religion&#8221; sei. Daneben hätten falsche Glaubensüberzeugungen kein Daseinsrecht und seien auszumerzen. Derartige Thesen sind durchaus Geschwister nationalsozialistischen Gedankengutes &#8211; und dieses entspringt ja weithin dem katholischen Raum, wie wir gesehen haben.</p>
<p>Aus dem reformatorischen Lager soll  nochmals auf den obengenannten Calvin hingewiesen werde, der in dem von ihm beherrschten Genf einen geistlichen Terror ohnegleichen ausübte und scharenweise Menschen umbringen ließ &#8211; wohlgemerkt im christlichen Glaubenseifer. Er ist einer der Männer, von denen Hitler und seine Leute direkt gelernt haben könnten. Hier einige Zitate aus einem Buch von Stefan Zweig:<br />
„Mit einem Sprunge hat Calvin die katholische Inquisition überholt, die immerhin erst auf Anzeigen oder Denunziationen ihre Spitzel und Späher aussandte. Im Genf der Reformationszeit jedoch ist gemäß Calvins weltanschaulichem System jeder von vorneweg als sündeverdächtig angesehen, und jeder muß sich Überwachung gefallen lassen &#8230; In jedem Augenblick, bei Tag und Nacht kann ein Mitglied der geistlichen Polizei zur Visitation erscheinen, ohne daß der Bürger sich wehren könnte. Der Reichste wie der Armste, der Größte wie der Geringste muß mindestens einmal im Monat diesen professionellen Sittenschnüfflern ausführlich Rede stehen, stundenlang &#8230; Der fromme Polizist wandert weiter durch das Haus &#8230; ob sich dort nicht irgendein Buch ohne den erlauchten Zensurstempel des Konsistoriums befinde. Die Dienstleute werden ausgefragt nach den Herren, die Kinder nach ihren Eltern .. . Tag für Tag geht diese Menschenjagd, und selbst am Sonntag halten diese Sittenspione keine Rast .&#8221;<br />
Diese Schilderung könnte haargenau auf die Zustände unter einem Regime der Gestapo, aber auch der Stasi und des “Gutmenschenschutzes” passen. </p>
<p>Jahrhundertelang Gewöhnung an solche von christlichen Regimentern geübten<br />
Methoden hatte die Menschen damit vertraut gemacht. So nahmen sie es auch von den weltlichen Herrschern hin, was sie von den geistlichen, den Vertretern ihres christlichen Gottes auf Erden gewohnt waren.<br />
Ein Werkzeug der christ-katholischen Machtausübung und Intoleranz, das heute noch unter uns praktiziert wird, ist der Index Romanus, der Römische Index, das Bücherverbot. Er ist das Vorbild für ähnliche nationalsozialistische Maßnahmen.</p>
<p>Neben der Geistlichkeit seien die katholischen Laien innerhalb der NSDAP nicht vergessen, von deren Führern sie einen hohen Prozentsatz stellten, vor allem in den entscheidenden und ideologisch vor 1933 aufbauenden Ämtern, so daß man nicht zu Unrecht sagen darf, daß der Nationalsozialismus eine starke katholische Wurzel hat. So waren von den 26 NS-Reichsleitern, also der höchsten Führungsstufe der Partei, 12 bis zuletzt bekennende Katholiken, d. h. 46 %  bei 1931 rd. 32 % Katholiken im deutschen Volke.<br />
Nennen wir nur Namen wie Hitler, den ehemaligen Chorknaben der Benediktiner, und Dr. Goebbels, der einst als katholischer Unitas-Student hatte Kardinal werden wollen.<br />
Der Reichsführer SS Heinrich Himmler war der Sohn eines extrem klerikalistischen Bayerischen Geheimrates und Prinzenerziehers sowie der Tochter eines italienischen Gemüsehändlers; als Taufpate des Erzbischofs von Bamberg wurde er streng katholisch erzogen und hat seiner SS trotz angeblich späterer Ablehnung des Christentums viel katholisch-jesuitischen Geist übermittelt; Reichsleiter Gregor Strasser war der fromme Bruder eines Jesuitenpaters; Reichsleiter General Ritter von Epp wurde wegen seiner Frömmigkeit der „Muttergottesgeneral&#8221; genannt; Reichsleiter Hermann Esser pilgerte zusammen mit seinem Führer Adolf Hitler 1934 zu den Passionsspielen nach Oberammergau; Gauleiter Simon pilgerte 1933 mit Hitlers Intimus und Vizekanzler von Papen, dem Geheimen Kammerherrn des Papstes, zur Heilig-Rock-Wallfahrt nach Trier; Alt-Pg. Dr. Buttmann war Mitunterzeichner des Konkordats von 1933; Gauleiter Josef Wagner, dessen Frau vor dem Papst in Rom auf die Knie fiel, wollte Rosenbergs „Mythus&#8221; einstampfen lassen und verbot seiner Tochter die Heirat mit einem „heidnischen&#8221; SS-Mann; Gauleiter und SS-Obergruppenführer Albert Forster-Danzig hörte täglich die Messe &#8211; während besagter Ritter von Epp regelmäßig geistliche Exerzitien in Altötting absolvierte; Reichsminister und SS-Obergruppenführer Dr. Arthur Seyß-Inquart beichtete regelmäßig und nahm ebenfalls an Exerzitien teil, ebenso wie der Feldmarschall und Blutordensträger Ferdinand Schörner ein praktizierender Katholik war; der Generalgouverneur von Polen und Reichsleiter Hans Frank II betete im römischen Petersdom und wurde als frommer Katholik ebenso gehenkt wie der SS-Obergruppenführer Oswald Pohl, Mitverantwortlicher für die KZs, der noch in Landsberg das mit kirchlicher Druckerlaubnis erschienene Buch „Credo &#8211; mein Weg zu Gott&#8221; schrieb und mit dem telegrafischen Segen des Papstes versehen unter dem Galgen stand. Zu den frommen Katholiken zählten die Gauleiter und SS-Obergruppenführer Dr. Gustav-Adolf Scheel (einst NS-Reichsstudentenführer) und Konrad Henlein, NS-Reichsleiter für den Reichsarbeitsdienst Konstantin Hierl und der führende NS-Jurist und Staatsrechtler, Staatsrat Professor Dr. Carl Schmitz; der einstige OSAF und SA-Obergruppenführer Franz Pfeffer von Salomon, 1933/34 Beauftragter des Führers für Kirchenangelegenheiten, NS-Ministerpräsident Dr. Frantzen-raunschweig, Gauleiter Adolf-Wagner-München, Dr. Wacker-Karlsruhe, NS-Gauredner Pater Jungbluth SJ und viele andere, vor allem aus der SS. Für sie alle möge ein Wort des NS-Reichstierärzteführers und Blutordensträgers stehen, des Ministerialdirektors und SS-Gruppenführers Professor Dr. Friedrich Weber, der seinem Duzfreund Adolf Hitler am 30. 1. 1933 zur Machtübernahme nach Berlin telegrafierte: „Gottes reichsten Segen Dir zum Heile Deutschlands!&#8221; Aus dieser Haltung heraus ist es auch zu verstehen, wenn bei der Abstimmung über das Konkordat Preußens mit dem Vatikan im preußischen Landtage 1929 in einer für Deutschland so schwerwiegenden Entscheidung, welche wie jedes Konkordat der protestantischen Volksmehrheit schweren Schaden zufügte, von den 6 nationalsozialistischen Abgeordneten 4 „auf  Reisen befindlich&#8221; fehlten. </p>
<p>Diese treukatholische Politik und Einstellung führender Nationalsozialisten war es, die den General Ludendorff 1931 veranlaßte, hiergegen einen äußerst vehementen Angriff mit den beiden Broschüren „Weltkrieg droht auf deutschem Boden&#8221; und „Hitlers Verrat der Deutschen an den römischen Papst!&#8221; zu führen, den Rosenberg erwiderte1. Ludendorff behauptete, die bewußten und treugläubigen Katholiken der NS-Führung wollten aus der NSDAP einen „Teil, und zwar den treuesten Teil der überstaatlichen Organisation der römischen Kirche&#8221; machen; die „überstaatlichen Mächte&#8221; schickten „in Ausnutzung des deutschen Freiheitsdranges Nationalsozialisten in großer Zahl in den Reichstag, um das Hineinführen Deutschlands in den Krieg zu ermöglichen&#8221; ; Rom habe „eine eigene Organisation&#8221; haben wollen, die „einen wirklichen ernstlichen Kampf gegen die Herr-schaftsansprüche des Papstes nicht&#8221; führe, und Hitler habe die NSDAP „zu einem solchen Werkzeug&#8221; ausgebildet &#8211; und dergleichen Behauptungen mehr, für die es schwierig sein dürfte, exakte Beweise herbeizubringen.</p>
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	<item>
		<title>By: Michael</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/steinberg-recherche-leugnen-ist-kein-straftatbestand-021208_19656.html/comment-page-1#comment-401462</link>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 12:16:58 +0000</pubDate>
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		<description>@ Quellenleser (40) aka &quot;Schwert&quot;

Schwert, Du römisch-katholischer Zwerg, glaubst wohl, daß Du noch unter einem anderen Nick mit Deinen dreisten Verdrehereien
davon kommst. Niemand bezweifelt heute noch ernsthaft, daß die Inhalte aus &quot;Hitlers Tischgesprächen&quot; authentisch sind. Niemals die Tagebücher von Goebbels gelesen?
Google &#039;mal &quot;Hitler + Goebbels + Tagebücher + Christen&quot;, Du &quot;Quellenleser&quot;, dann wirst Du auch auf einen Auszug aus folgendem wissenschaftlichen Werk  stoßen:

Die Sakralität von Herrschaft
Hrsg. Franz-Reiner ERKENS

darin auf den S. 225 ff die Abhandlung von ULRICH VON HEHL: &quot;Sakrales im Säkularen? Elemente politischer Religion im Nationalsozialismus&quot;

Auf S. 236 und dort insbesondere unter den Fußnoten 59 bis 67 wirst Du im Übermaß zu der Verachtung HITLERS bezüglich Christen und Christentum fündig werden.
Schwert, Du römisch-katholischer Mistkerl, Du kommst hier nicht mehr mit Deinen permanenten und plumpen Verdrehereien davon!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Quellenleser (40) aka &#8220;Schwert&#8221;</p>
<p>Schwert, Du römisch-katholischer Zwerg, glaubst wohl, daß Du noch unter einem anderen Nick mit Deinen dreisten Verdrehereien<br />
davon kommst. Niemand bezweifelt heute noch ernsthaft, daß die Inhalte aus &#8220;Hitlers Tischgesprächen&#8221; authentisch sind. Niemals die Tagebücher von Goebbels gelesen?<br />
Google &#8216;mal &#8220;Hitler + Goebbels + Tagebücher + Christen&#8221;, Du &#8220;Quellenleser&#8221;, dann wirst Du auch auf einen Auszug aus folgendem wissenschaftlichen Werk  stoßen:</p>
<p>Die Sakralität von Herrschaft<br />
Hrsg. Franz-Reiner ERKENS</p>
<p>darin auf den S. 225 ff die Abhandlung von ULRICH VON HEHL: &#8220;Sakrales im Säkularen? Elemente politischer Religion im Nationalsozialismus&#8221;</p>
<p>Auf S. 236 und dort insbesondere unter den Fußnoten 59 bis 67 wirst Du im Übermaß zu der Verachtung HITLERS bezüglich Christen und Christentum fündig werden.<br />
Schwert, Du römisch-katholischer Mistkerl, Du kommst hier nicht mehr mit Deinen permanenten und plumpen Verdrehereien davon!!!</p>
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		<title>By: Quellenleser</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/steinberg-recherche-leugnen-ist-kein-straftatbestand-021208_19656.html/comment-page-1#comment-401426</link>
		<dc:creator>Quellenleser</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 11:08:42 +0000</pubDate>
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		<description>@  39

Deine Zitatensammlung könnte von Mathilde Ludendorf stammen.

Wer war bei den &quot;Tischgesprächen&quot; dabei, hat Aufzeichnungen gemacht  und hat diese dann  nach dem Krieg  in der Lizenzpresse der Sieger veröffentlich? Wahrheitsgemäß und von mehreren Zeugen bestätigt?  

Hitler war Katholik. Sein erster Beichtvater wurde von  Papst Woitila seelig gesprochen.  Hitler hat mit der römischen Kirche das Reichskonkordat geschlossen, also Deutschland an den Papst verkauft.

Die maßgebenden Führer des Dritten Reiches waren z.T.  tiefreligiöse Katholiken. Sie haben als Verteidiger des europäischen Christentums gegen die Atheisten  und Calvinisten gekämpft. 

Waffen-SSler Svhönhuber schrieb in seinem Buch &quot;Ich war dabei&quot;, daß  völkische Heiden in der SS, die als Vorgesetzte den sonntäglichen Gottesdienstbesuch gottgläubiger Waffenb-SSler
verhindern wollten, Strafexerzieren mußten auf Weisung des Reichführers SS Heinrich Himmler!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@  39</p>
<p>Deine Zitatensammlung könnte von Mathilde Ludendorf stammen.</p>
<p>Wer war bei den &#8220;Tischgesprächen&#8221; dabei, hat Aufzeichnungen gemacht  und hat diese dann  nach dem Krieg  in der Lizenzpresse der Sieger veröffentlich? Wahrheitsgemäß und von mehreren Zeugen bestätigt?  </p>
<p>Hitler war Katholik. Sein erster Beichtvater wurde von  Papst Woitila seelig gesprochen.  Hitler hat mit der römischen Kirche das Reichskonkordat geschlossen, also Deutschland an den Papst verkauft.</p>
<p>Die maßgebenden Führer des Dritten Reiches waren z.T.  tiefreligiöse Katholiken. Sie haben als Verteidiger des europäischen Christentums gegen die Atheisten  und Calvinisten gekämpft. </p>
<p>Waffen-SSler Svhönhuber schrieb in seinem Buch &#8220;Ich war dabei&#8221;, daß  völkische Heiden in der SS, die als Vorgesetzte den sonntäglichen Gottesdienstbesuch gottgläubiger Waffenb-SSler<br />
verhindern wollten, Strafexerzieren mußten auf Weisung des Reichführers SS Heinrich Himmler!</p>
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		<title>By: Patriotischer Nazi-Gegner</title>
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		<dc:creator>Patriotischer Nazi-Gegner</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 10:37:47 +0000</pubDate>
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		<description>http://web.archive.org/web/20041013203945/www.y-quest.net/hitler.htm

Hitler über das Christentum !!  Und was sagen dazu nun unsere National-Christen ??!

&lt;em&gt;Was sollen sie dazu sagen, wo der Mann Recht hat, hat er Recht.
Die Schriftleitung&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://web.archive.org/web/20041013203945/www.y-quest.net/hitler.htm" rel="nofollow">http://web.archive.org/web/20041013203945/www.y-quest.net/hitler.htm</a></p>
<p>Hitler über das Christentum !!  Und was sagen dazu nun unsere National-Christen ??!</p>
<p><em>Was sollen sie dazu sagen, wo der Mann Recht hat, hat er Recht.<br />
Die Schriftleitung</em></p>
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		<title>By: Brit Mila</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/steinberg-recherche-leugnen-ist-kein-straftatbestand-021208_19656.html/comment-page-1#comment-401404</link>
		<dc:creator>Brit Mila</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 10:34:35 +0000</pubDate>
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		<description>#35 kphp 

Danke. Kommt in meine Sammlung ;-)</description>
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<p>Danke. Kommt in meine Sammlung <img src='http://de.altermedia.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>By: Weltverbesserer</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/steinberg-recherche-leugnen-ist-kein-straftatbestand-021208_19656.html/comment-page-1#comment-401393</link>
		<dc:creator>Weltverbesserer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 09:57:37 +0000</pubDate>
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		<description>@wolzow  // Dec 2, 2008 at 19:47 (25)

&quot;Die machen doch nichts womit sie kein Geld verdienen. Diese Mischpoke kann doch gar nicht existieren wenn sie nicht zinst, schachert oder wuchert.&quot;

Da gibt&#039;s aber auch &#039;ne Menge &quot;Gojs&quot;, auf die das zutrifft.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@wolzow  // Dec 2, 2008 at 19:47 (25)</p>
<p>&#8220;Die machen doch nichts womit sie kein Geld verdienen. Diese Mischpoke kann doch gar nicht existieren wenn sie nicht zinst, schachert oder wuchert.&#8221;</p>
<p>Da gibt&#8217;s aber auch &#8216;ne Menge &#8220;Gojs&#8221;, auf die das zutrifft.</p>
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