Auch wenn mich die NPD normalerweise nicht interessiert, hier muß ganz klar ein Lob ausgesprochen werden. Eine zeitnahe und passende Antwort und diesmal nicht in amateurhafter Manier, sondern auf fast schon professioneller weise. Man kann sich nur wünschen, das alle auch die NPD Fraktion in Sachsen sind ein Beispiel an ihren Kollegen nimmt und sich in ihrer Arbeit qualitativ zu verbessert, wie es die Fraktion in MV getan hat.
Pastörs ist eine echte Bereicherung für die NPD und die Öffentlichkeitsarbeit, nur leider ist er ein Einzelfall.
Zu Beginn des pastörschen Vortrages habe ich ja gezweifelt, aber dann hat er noch sehr gut die Kurve gekriegt: Nicht nur Mordtaten der Nazis an ihren politischen Gegnern in Trauer gedenken, sondern aller politischen Mordtaten welcher Seiten auch immer. Das hätte ein Grüner Gutmensch nicht besser sagen können (Das soll jetzt einmal ein Kompliment sein, denn so nimmt er diesen die Butter vom Brot.).
Pastörs Verurteilung des Reichsbanners als terroristische Vereinigung ist schon etwas arg gewollt zurechtgebogenen. Der Reichsbanner war eine militante Antwort auf die SA - nicht umgekehrt. Naja, aber ist halt Politik und nicht Geschichtsunterricht.
Die Parteibonzen von der NPD hatten einfach keinen Bock, mehr nicht… Ansonsten hätten sie die Argumente auch dort im LT vortragen können. Aber die kassieren eh nur Steuern und machen nix. Mit NW hat das nix zu tun.
Inhaltlich absolut richtig und verständlich, aber zu Solidarität mit SA Leuten aufrufen ist vielleicht nicht unbedingt das, was zum Wahlkampf taugt.
Im übrigen gibt es bessere Rhetoriker
Das ist gut, dass nun in Filmchen Stellung genommen wird. Denn die feindlichen, faulen und neutralen werden sich weniger wahrscheinlich einen langen Text durchlesen als sie sich ein Filmchen anschauen werden, denn es ist leichter konsumierbar.
Pastörs wirkt authentisch und ehrlich ohne rumzuschwallen, wie sonst bei Poltikern üblich.
Er kommt sofort auf den Punkt und was er sagt, hat Hand und Fuß.
Ein guter Mann, der den Systemkriminellen wenig Angriffspunkte bietet (schade, daß er nicht dem Klischee des tumben Saufnazis entspricht, gell, linkes Zeckenpack?)
Heeeh, wo sind denn die ewigen Schlechtredner der “Parole-Spaß und SS Runen Fraktion”? NPD ist doch immer schlecht, oder? Egal ob auch was gutes kommt….
Bin nur bedingt zufrieden. Dies kann man auch fast als Entschuldigung interpretieren.
Also etwas Zahnlos!
Mit dem Material und dem Thema Terrorismus, Eiserne Front, „erst Rufen dann Schlagen wir“ und Hundert Mann starken “Hammerschaften”, läst sich mehr machen.
Sein Irrglaube ist, dass dies Systemlinge irgendwann beider Seiten gedenken, „solange…. „.
Also warum redet er ungefragt über die SA?
Nein, dieser terroristische Sozi war das Thema und der gehört auf die Anklagebank, denn unser Motto ist, wir greifen an!
Pastörs braucht nach wie vor ein paar Rhetorik-Schulungen, aber das Potential ist auf jeden Fall da.
“Pastörs Verurteilung des Reichsbanners als terroristische Vereinigung ist schon etwas arg gewollt zurechtgebogenen. Der Reichsbanner war eine militante Antwort auf die SA - nicht umgekehrt. Naja, aber ist halt Politik und nicht Geschichtsunterricht.”
Was er da macht ist natürlich ziemlich polemisch und verzerrend. Aber nichts anderes macht das SYSTEM mit der SA. Die SA war ursprünglich nur eine Selbstschutzorganisation der Partei um diese bei politischen Auftritten zu schützen zu einer Zeit wo die Partei noch eine kleine Splitterpartei war die von den Roten mit brutaler Gewalt terrorisiert wurde. Hitler meinte “Terror kann nur durch noch größeren Gegenterror gebrochen werden” und so entstand die SA um nicht nur die eigenen Leute zu schützen sondern auch den Feind, vor allem den RFB aktiv anzugreifen.
red sox
„Das zeigt mal wieder, dass Pastörs keine Ahnung hat.“
In brD Schulen lernt man so etwas ja auch nicht. Ich habe im letzten Jahr genau beobachten können, wie der Begriff und die Inhalte „Eiserne Front“ von den Systemlingen im Internet kassiert wurden. Man muss heute schon ganz schön gezielt suchen.
1931/32 vereinigte sich das Reichsbanner mit den im Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbund (ADGB) organisierten Freien Gewerkschaften und anderen Verbänden zur Eisernen Front.
Auch da war Pastörs schlecht vorbereitet. Reichsbanner klingst ja irgendwie „national“, gar vaterländisch.
Gab es nur 1933 nicht mehr, es war die Eiserne Front, die SPD Oberterrorist Otto Wels kreierte und dies klingt dann schon viel furchteinflößender.
Reichsbanner Schwarz -Rot -Gold rekrutierte sich meines wissens aus SPD und Gewerkschaften ,wenn auch teilweise aus Anhängern des Zentrums. Also klar links gerichtet. Mir ist bis jetzt nicht bekannt das sie je konflikte mit der Roten Front hatten.
Warum also soll die NPD linken Aktivisten gedenken ? Pastörs hat meiner meinung nach recht.
“Nach Angaben der preußischen Behörden gab es im ersten Halbjahr 1932 in Preußen 322 politisch motivierte Gewaltdelikte:
203 vom RFB (KPD),
75 von der SA (NSDAP)und
21 vom Reichsbanner (SPD)begangen.
Also doch noch komplizierter, offensichtlich wurde die Eiserne Front so etwas wie der Dachverband der Gewalttäter.
„Am 16. Dezember 1931 proklamieren im Plenarsaal des Reichswirtschaftsrat in Berlin Vertreter der Bundesvorstände und -ausschüsse der freigewerkschaftlichen Spitzenverbände, des Arbeitersports und des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold sowie Repräsentanten der SPD die “Eiserne Front” zur ,,Abwendung der faschistischen Gefahr”.“
Die Systemlinge halten sich offenbar bedeckt, weil der militante Charakter entlarvend ist.
Wie auch immer, diese Gewalttätern der Hammerschaften sind keine Opfer, sondern Täter und es gibt nichts zu gedenken!
> Nazis müssen immer von sich auf andere Schließen
Wer so wie du einen der berühmtesten englischen ANTISEMITEN, Charles Dickens, verherrlicht, sollte sein Lottermäulchen nicht so aufreißen!
Im “Oliver Twist” werden die Juden so gezeichnet, wie sie nach Ansicht vieler “Nazis” tatsächlich sind: hinterhältige (jiddische/rotwelsche) Ganoven…”
Na ja so ganz stimmt das nicht.
“Man wird nicht bestreiten können, dass Fagin den schlimmen Judenkarikaturen ähnlich sieht, die hundert Jahre nach dem Erscheinen von “Oliver Twist” von den Nationalsozialisten in die Welt gesetzt wurden. Dennoch, Dickens war kein Antisemit, er trat sogar für die Juden ein, und der, wie George Orwell bemerkte, auch in der englischen Literatur “endemisch auftretende ‘Judenwitz’” kommt in seinen Büchern nicht vor.” http://www.ndrkultur.de/programm/sendungen/am_abend_vorgelesen/aav370.html
Die Sache hat Aufmerksamkeit erregt. In der NDR Abendschau des betreffenden Tages wurde natürlich auch der ebenso unvermeidliche, wie dümmliche Kommentar der Landtagspräsidentin in Richtung der leeren Bänke gezeigt. Damit war es wieder eine kleine Werbung für die Fraktion und somit nicht verkehrt!
Der Herr Pastörs ist richtig gut!Den würden die staalichen Medien nie in eine Talkshow einladen, beziehungsweise unzensiert zu Wort kommen lassen.Denn das würde am Lügengebäude kratzen.
Nach dieser erbaulichen Ansprache rechne ich fest damit, dass die NPD mit leuchtendem Beispiel den Gutmenschen vorangeht und auf ihren allseits beliebten Gedenkfeiern ALLER Opfer gedenkt. Also bitte in Zukunft auch an die Kränze für Roma und Sinti, Homosexuelle, Juden, Behinderte, Kommunisten, Sozialisten etc. denken, Kameraden.
Schließlich lügen diese Bilder nicht. Der Redner doch bestimmt auch nicht?
Um Verwechslungen vorzubeugen: da dieses Filmchen NICHT den Hinweis “www.endstation-rechts” trägt, ist es nicht dort geklaut!
“Also bitte in Zukunft auch an die Kränze für Roma und Sinti, Homosexuelle, Juden, Behinderte, Kommunisten, Sozialisten etc. denken, Kameraden.”
Warum soll die NPD diesen “Opfergruppen” gedenken wenn das schon die versammelten Systemkräfte machen? Wobei sich da ja auch noch mehr oder weniger imaginierte Opfergruppen befinden. Die NPD sollte denen Gedenken die vom System totgeschwiegen werden.
“Warum soll die NPD diesen “Opfergruppen” gedenken wenn das schon die versammelten Systemkräfte machen?”
Es heißt “der Opfergruppen gedenken”. Genitiv, nicht Dativ. Bei den zahlreichen Gedenkveranstaltungen im Terminkalender eines Nationalen sollte das bekannt sein.
Ich nehme ansonsten nur Bezug auf die Worte des NPD-Fraktionsvorsistzenden Pastörs im obigen Beitrag: “Die NPD beteiligt sich nicht an einem einseitigen Schuldkult….Die NPD lässt sich nicht instrumentalisieren. Die NPD ist jederzeit bereit, an Trauerveranstaltungen teilzunehmen, wenn aller Opfer gedacht wird. Die NPD wird nicht eine einseitige, aus dem Zusammenhang gerissene Veranstaltung besuchen und das wird auch in Zukunft nicht stattfinden. ”
Sie wissen doch: Diese Bilder lügen nicht. Der Redner doch sicherlich auch nicht.
Ich erahne bisher undenkbare nationale Beiträge für die Reden beim Trauermarsch für Hess, zur Bombardierung von Dresden….
@verdrehter olli
Die Denkpausen sind immer noch besser, als in jedem zweiten Satz zwanghaft die “sehr verehren Damen und Herren” unserer HerrInnen DemokratInnen (und außen!) unterbringen zu müssen.
Als Srehgreif Interview bestens. Eine Clautschi Roth bekäme es nicht annähernd so hin, selbst dann nicht, wenn sie mal ckean wäre.
Von einem äh Steu..äh, ber, äh, mal gar nicht zu reden.
Diese Figuren stammeln selbst dann, wenn sie die Fragen schon seit Tagen kennen.
Und die SIND beriets Führer!
Allerdings der BRD würdige, keine Frage.
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So ist das mit den Rechten wirklich:
Ein
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In einigen Monaten wird er sich an die jetzige Zeit mit Wehmut zurückerinnern, sie vielleicht als die schönste Zeit seines Lebens bezeichnen. Selten war er so gefragt, fast täglich einen Auftritt in brandenburgischen Provinzblättchen. Dirk Wilking, Chef des Brandenburger „Mobilen Beratungsteams gegen Rechtsextremismus“. Kraft seines [...]
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Wer kannte eigentlich bis vor wenigen Wochen, die Hauptstadt des bis dahin international bedeutungslosen Georgiens? Mal abgesehen von dem Präsidenten, dessen Name in der westlichen Welt immer wieder Zungenbrecher bei Rundfunksprechern und Politikern verursacht. Einer sicher nicht unerheblichen Masse, dürfte nicht einmal bekannt gewesen sein, dass es den Staat Georgien überhaupt gibt.
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Der erste Anti-Islamkongress vom 19. – 21. September in Köln rückt näher. Organistisiert von der Bürgerbewegung „Pro Köln“, mit ranghohen Gästen aus ganz Europa. Kein Wunder also, dass sich das politische Gutmenschentum nun mehr auch zu Wort meldet und wie immer den Aufstand der Anständigen fordert.
Pro-Köln-Demo im vergangen Jahr
Da-
mit gab es aber in [...]
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Unglaublich: Der 86-jährige Peter Egner soll voraussichtlich nächsten Monat von den USA nach Serbien ausgeliefert werden. Dort soll ihm der Prozess gemacht werden! Die Vorwürfe sind pauschal gehalten: Er soll zwischen April 1941 und September 1943 an der Ermordung von 17.000 Menschen und Juden beteiligt gewesen sein.
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Freie Kräfte halten es für notwendig, eine Stellungnahme zur Erklärung des NPD-Parteipräsidiums abzugeben, weil diese Erklärung alle Grenzen des kameradschaftlichen Umgangs sprengt. Diese scheinheilige Erklärung des NPD-Parteipräsidiums wurde auch erst nach der Medienhetze im Zusammenhang mit der Beisetzung veröffentlicht, ein untauglicher Versuch, sich von allen Vorwürfen reinzuwaschen. Am Tag der Beisetzung und des anschließenden Marsches [...]
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Michael Regener, alias Lunikoff
Ende Februar aus der Haft entlassen – jetzt neue Scheibe! Deutschlands bekanntester Rechtsrock-Sänger präsentiert seine neue CD „Heilfroh“. Michael Regener, alias Lunikoff, habe seinen „Urlaub auf Staatskosten sinnvoll genutzt. Ob sich das System damit einen Gefallen getan hat?“
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In ganz alten Büchern über die Kolonialzeit findet man Zeichnungen, wie sich Missionare Mischlinge zwischen „Schwarz“ und „Weiß“ vorstellten, sie kamen zu dem schlichten, theoretischen Ergebnis, diese Kinder müssten „kariert“ sein.
Was Heidi Klum mit ihrem Negergatten Seal nicht geschafft hat, ist einem Potsdamer mit seiner Negerfrau gelungen. Er zeugte mit ihr ein Zwillingspärchen, das sich [...]
42 responses so far ↓
1 Bolle // Jul 3, 2008 at 13:28
Recht hat er!
2 Wetekamp // Jul 3, 2008 at 13:29
Wäre schön, wenn Herr Pastörs lächeln lernen könnte. Selbst der Führer hat häufiger gelächelt <;O)
3 woelfchen88 // Jul 3, 2008 at 13:30
Herr Pastörs , nach 70 Jahren brauchen wir überhaupt kein Gedenken und Schuldkult mehr !
4 Vorschlag // Jul 3, 2008 at 13:43
Gut gemacht, Herr Pasteurs und Herr Molau!
5 Fit // Jul 3, 2008 at 13:45
Auch wenn mich die NPD normalerweise nicht interessiert, hier muß ganz klar ein Lob ausgesprochen werden. Eine zeitnahe und passende Antwort und diesmal nicht in amateurhafter Manier, sondern auf fast schon professioneller weise. Man kann sich nur wünschen, das alle auch die NPD Fraktion in Sachsen sind ein Beispiel an ihren Kollegen nimmt und sich in ihrer Arbeit qualitativ zu verbessert, wie es die Fraktion in MV getan hat.
Pastörs ist eine echte Bereicherung für die NPD und die Öffentlichkeitsarbeit, nur leider ist er ein Einzelfall.
6 red sox // Jul 3, 2008 at 14:22
Das zeigt mal wieder, dass Pastörs keine Ahnung hat.
Soviel zum Reichsbanner
http://www.dhm.de/lemo/html/weimar/gewalt/reichsbanner/index.html
7 Bube // Jul 3, 2008 at 14:32
Zu Beginn des pastörschen Vortrages habe ich ja gezweifelt, aber dann hat er noch sehr gut die Kurve gekriegt: Nicht nur Mordtaten der Nazis an ihren politischen Gegnern in Trauer gedenken, sondern aller politischen Mordtaten welcher Seiten auch immer. Das hätte ein Grüner Gutmensch nicht besser sagen können (Das soll jetzt einmal ein Kompliment sein, denn so nimmt er diesen die Butter vom Brot.).
Pastörs Verurteilung des Reichsbanners als terroristische Vereinigung ist schon etwas arg gewollt zurechtgebogenen. Der Reichsbanner war eine militante Antwort auf die SA - nicht umgekehrt. Naja, aber ist halt Politik und nicht Geschichtsunterricht.
8 Oliver Twist // Jul 3, 2008 at 14:37
Rhetorisch einfach blendend. Diese Denkpausen mitten in Sätzen genial. Eines zukünftigen Führers würdig
Lol Provokationen der “etablierten Parteien”. Nazis müssen immer von sich auf andere Schließen
9 Bundestrainer // Jul 3, 2008 at 14:53
Gute Antwort!
10 NPD KV UNNA / HAMM // Jul 3, 2008 at 15:07
Vernünftig.
http://www.npd-unna.de
11 Ein nationaler Sarkast // Jul 3, 2008 at 15:47
Die Parteibonzen von der NPD hatten einfach keinen Bock, mehr nicht… Ansonsten hätten sie die Argumente auch dort im LT vortragen können. Aber die kassieren eh nur Steuern und machen nix. Mit NW hat das nix zu tun.
12 AN/OWL // Jul 3, 2008 at 16:09
Inhaltlich absolut richtig und verständlich, aber zu Solidarität mit SA Leuten aufrufen ist vielleicht nicht unbedingt das, was zum Wahlkampf taugt.
Im übrigen gibt es bessere Rhetoriker
13 Thomas // Jul 3, 2008 at 16:15
Pastörs ist ein Top Mann! Solche Leute brauchen wir!
14 Toter Igel // Jul 3, 2008 at 16:44
Das ist gut, dass nun in Filmchen Stellung genommen wird. Denn die feindlichen, faulen und neutralen werden sich weniger wahrscheinlich einen langen Text durchlesen als sie sich ein Filmchen anschauen werden, denn es ist leichter konsumierbar.
15 Marcel // Jul 3, 2008 at 18:03
sehr gut weiter so!
16 Hindenburg // Jul 3, 2008 at 18:22
Pastörs wirkt authentisch und ehrlich ohne rumzuschwallen, wie sonst bei Poltikern üblich.
Er kommt sofort auf den Punkt und was er sagt, hat Hand und Fuß.
Ein guter Mann, der den Systemkriminellen wenig Angriffspunkte bietet (schade, daß er nicht dem Klischee des tumben Saufnazis entspricht, gell, linkes Zeckenpack?)
17 DuDu // Jul 3, 2008 at 19:13
Heeeh, wo sind denn die ewigen Schlechtredner der “Parole-Spaß und SS Runen Fraktion”? NPD ist doch immer schlecht, oder? Egal ob auch was gutes kommt….
18 die Hinkende // Jul 3, 2008 at 19:23
Pastörs hat absolut Recht, ein guter Mann.
19 Detlef // Jul 3, 2008 at 19:59
Bin nur bedingt zufrieden. Dies kann man auch fast als Entschuldigung interpretieren.
Also etwas Zahnlos!
Mit dem Material und dem Thema Terrorismus, Eiserne Front, „erst Rufen dann Schlagen wir“ und Hundert Mann starken “Hammerschaften”, läst sich mehr machen.
Sein Irrglaube ist, dass dies Systemlinge irgendwann beider Seiten gedenken, „solange…. „.
Also warum redet er ungefragt über die SA?
Nein, dieser terroristische Sozi war das Thema und der gehört auf die Anklagebank, denn unser Motto ist, wir greifen an!
20 Kritikaster // Jul 3, 2008 at 20:07
@ LOL-Oliver Twist
> Nazis müssen immer von sich auf andere Schließen
Wer so wie du einen der berühmtesten englischen ANTISEMITEN, Charles Dickens, verherrlicht, sollte sein Lottermäulchen nicht so aufreißen!
Im “Oliver Twist” werden die Juden so gezeichnet, wie sie nach Ansicht vieler “Nazis” tatsächlich sind: hinterhältige (jiddische/rotwelsche) Ganoven…
Danke, du komischer Vogel!

Dein Fagin
21 AN Preussen // Jul 3, 2008 at 20:07
Wer hat uns verraten?
Nationale Demokraten!
22 BdU // Jul 3, 2008 at 20:34
Pastörs braucht nach wie vor ein paar Rhetorik-Schulungen, aber das Potential ist auf jeden Fall da.
“Pastörs Verurteilung des Reichsbanners als terroristische Vereinigung ist schon etwas arg gewollt zurechtgebogenen. Der Reichsbanner war eine militante Antwort auf die SA - nicht umgekehrt. Naja, aber ist halt Politik und nicht Geschichtsunterricht.”
Was er da macht ist natürlich ziemlich polemisch und verzerrend. Aber nichts anderes macht das SYSTEM mit der SA. Die SA war ursprünglich nur eine Selbstschutzorganisation der Partei um diese bei politischen Auftritten zu schützen zu einer Zeit wo die Partei noch eine kleine Splitterpartei war die von den Roten mit brutaler Gewalt terrorisiert wurde. Hitler meinte “Terror kann nur durch noch größeren Gegenterror gebrochen werden” und so entstand die SA um nicht nur die eigenen Leute zu schützen sondern auch den Feind, vor allem den RFB aktiv anzugreifen.
23 Detlef // Jul 3, 2008 at 20:40
red sox
„Das zeigt mal wieder, dass Pastörs keine Ahnung hat.“
In brD Schulen lernt man so etwas ja auch nicht. Ich habe im letzten Jahr genau beobachten können, wie der Begriff und die Inhalte „Eiserne Front“ von den Systemlingen im Internet kassiert wurden. Man muss heute schon ganz schön gezielt suchen.
1931/32 vereinigte sich das Reichsbanner mit den im Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbund (ADGB) organisierten Freien Gewerkschaften und anderen Verbänden zur Eisernen Front.
Auch da war Pastörs schlecht vorbereitet. Reichsbanner klingst ja irgendwie „national“, gar vaterländisch.
Gab es nur 1933 nicht mehr, es war die Eiserne Front, die SPD Oberterrorist Otto Wels kreierte und dies klingt dann schon viel furchteinflößender.
24 Albi // Jul 3, 2008 at 20:50
Reichsbanner Schwarz -Rot -Gold rekrutierte sich meines wissens aus SPD und Gewerkschaften ,wenn auch teilweise aus Anhängern des Zentrums. Also klar links gerichtet. Mir ist bis jetzt nicht bekannt das sie je konflikte mit der Roten Front hatten.
Warum also soll die NPD linken Aktivisten gedenken ? Pastörs hat meiner meinung nach recht.
25 Anonymous // Jul 3, 2008 at 20:53
“Nach Angaben der preußischen Behörden gab es im ersten Halbjahr 1932 in Preußen 322 politisch motivierte Gewaltdelikte:
203 vom RFB (KPD),
75 von der SA (NSDAP)und
21 vom Reichsbanner (SPD)begangen.
26 AA Reinfeld // Jul 3, 2008 at 21:34
Wahre Worte, gute Antworten und netter allgemein verständlicher Ausdruck! Pastörs ist einer der wenigen wirklich guten Leute dieser Partei…
27 Freiherr von Boeselager // Jul 3, 2008 at 22:03
“Die NPD läßt sich nicht instrumentalisieren und reagiert nicht auf Provokationen”
Und das vom ollen Udo, dem Dauerprovokatuer!
lol
Wenn es nicht so verlogen wäre, könnte man drüber lachen.
28 Detlef // Jul 3, 2008 at 22:56
Also doch noch komplizierter, offensichtlich wurde die Eiserne Front so etwas wie der Dachverband der Gewalttäter.
„Am 16. Dezember 1931 proklamieren im Plenarsaal des Reichswirtschaftsrat in Berlin Vertreter der Bundesvorstände und -ausschüsse der freigewerkschaftlichen Spitzenverbände, des Arbeitersports und des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold sowie Repräsentanten der SPD die “Eiserne Front” zur ,,Abwendung der faschistischen Gefahr”.“
Die Systemlinge halten sich offenbar bedeckt, weil der militante Charakter entlarvend ist.
Wie auch immer, diese Gewalttätern der Hammerschaften sind keine Opfer, sondern Täter und es gibt nichts zu gedenken!
29 Oliver Twist // Jul 3, 2008 at 23:33
@Kritikaster // Jul 3, 2008 at 20:07
”
@ LOL-Oliver Twist
> Nazis müssen immer von sich auf andere Schließen
Wer so wie du einen der berühmtesten englischen ANTISEMITEN, Charles Dickens, verherrlicht, sollte sein Lottermäulchen nicht so aufreißen!
Im “Oliver Twist” werden die Juden so gezeichnet, wie sie nach Ansicht vieler “Nazis” tatsächlich sind: hinterhältige (jiddische/rotwelsche) Ganoven…”
Na ja so ganz stimmt das nicht.
“Man wird nicht bestreiten können, dass Fagin den schlimmen Judenkarikaturen ähnlich sieht, die hundert Jahre nach dem Erscheinen von “Oliver Twist” von den Nationalsozialisten in die Welt gesetzt wurden. Dennoch, Dickens war kein Antisemit, er trat sogar für die Juden ein, und der, wie George Orwell bemerkte, auch in der englischen Literatur “endemisch auftretende ‘Judenwitz’” kommt in seinen Büchern nicht vor.”
http://www.ndrkultur.de/programm/sendungen/am_abend_vorgelesen/aav370.html
also sich zuerst ein bisschen besser informieren.
30 Schulle // Jul 3, 2008 at 23:58
Gut gemacht Kamerad Pastörs.
31 Anonymous // Jul 4, 2008 at 0:40
Er sagt nicht, dass der Reichsbanner eine Terrororganisation war, sondern dass aus ihm einige terroristische Organisationen hervorgingen…
32 Lucifer // Jul 4, 2008 at 8:47
Die Sache hat Aufmerksamkeit erregt. In der NDR Abendschau des betreffenden Tages wurde natürlich auch der ebenso unvermeidliche, wie dümmliche Kommentar der Landtagspräsidentin in Richtung der leeren Bänke gezeigt. Damit war es wieder eine kleine Werbung für die Fraktion und somit nicht verkehrt!
33 AN/IZ // Jul 4, 2008 at 12:26
Sehr gut und tolerant.Da können sich manche “Demokraten” was abgucken.Weiter so Herr Pastörs
34 jochen // Jul 4, 2008 at 12:54
Hocherfreulich.
35 Jägermeister // Jul 4, 2008 at 13:56
Der Herr Pastörs ist richtig gut!Den würden die staalichen Medien nie in eine Talkshow einladen, beziehungsweise unzensiert zu Wort kommen lassen.Denn das würde am Lügengebäude kratzen.
36 Jägermeister // Jul 4, 2008 at 13:59
@redgesox
Was soll denn der link beweisen, den du hier reingestellt hast?
37 Zille sein Milljöh // Jul 4, 2008 at 17:47
Nach dieser erbaulichen Ansprache rechne ich fest damit, dass die NPD mit leuchtendem Beispiel den Gutmenschen vorangeht und auf ihren allseits beliebten Gedenkfeiern ALLER Opfer gedenkt. Also bitte in Zukunft auch an die Kränze für Roma und Sinti, Homosexuelle, Juden, Behinderte, Kommunisten, Sozialisten etc. denken, Kameraden.
Schließlich lügen diese Bilder nicht. Der Redner doch bestimmt auch nicht?
Um Verwechslungen vorzubeugen: da dieses Filmchen NICHT den Hinweis “www.endstation-rechts” trägt, ist es nicht dort geklaut!
38 BdU // Jul 4, 2008 at 20:20
“Also bitte in Zukunft auch an die Kränze für Roma und Sinti, Homosexuelle, Juden, Behinderte, Kommunisten, Sozialisten etc. denken, Kameraden.”
Warum soll die NPD diesen “Opfergruppen” gedenken wenn das schon die versammelten Systemkräfte machen? Wobei sich da ja auch noch mehr oder weniger imaginierte Opfergruppen befinden. Die NPD sollte denen Gedenken die vom System totgeschwiegen werden.
39 Zille sein Milljöh // Jul 4, 2008 at 22:09
“Warum soll die NPD diesen “Opfergruppen” gedenken wenn das schon die versammelten Systemkräfte machen?”
Es heißt “der Opfergruppen gedenken”. Genitiv, nicht Dativ. Bei den zahlreichen Gedenkveranstaltungen im Terminkalender eines Nationalen sollte das bekannt sein.
Ich nehme ansonsten nur Bezug auf die Worte des NPD-Fraktionsvorsistzenden Pastörs im obigen Beitrag: “Die NPD beteiligt sich nicht an einem einseitigen Schuldkult….Die NPD lässt sich nicht instrumentalisieren. Die NPD ist jederzeit bereit, an Trauerveranstaltungen teilzunehmen, wenn aller Opfer gedacht wird. Die NPD wird nicht eine einseitige, aus dem Zusammenhang gerissene Veranstaltung besuchen und das wird auch in Zukunft nicht stattfinden. ”
Sie wissen doch: Diese Bilder lügen nicht. Der Redner doch sicherlich auch nicht.
Ich erahne bisher undenkbare nationale Beiträge für die Reden beim Trauermarsch für Hess, zur Bombardierung von Dresden….
40 griesgram // Jul 5, 2008 at 4:20
@verdrehter olli
Die Denkpausen sind immer noch besser, als in jedem zweiten Satz zwanghaft die “sehr verehren Damen und Herren” unserer HerrInnen DemokratInnen (und außen!) unterbringen zu müssen.
Als Srehgreif Interview bestens. Eine Clautschi Roth bekäme es nicht annähernd so hin, selbst dann nicht, wenn sie mal ckean wäre.
Von einem äh Steu..äh, ber, äh, mal gar nicht zu reden.
Diese Figuren stammeln selbst dann, wenn sie die Fragen schon seit Tagen kennen.
Und die SIND beriets Führer!
Allerdings der BRD würdige, keine Frage.
41 fips // Jul 5, 2008 at 15:38
Richtig, Herr Pastörs ! Entweder man gedenkt allen tatsächlichen Opfern oder man lässt es ganz bleiben.
42 Weber // Jul 6, 2008 at 21:08
Die NPD-Fraktion hat sich wohl vorgenommen, häufiger Filmbeiträge zu verwenden.
Siehe Beitrag zum 17. Juni
http://de.youtube.com/watch?v=QYP9SlAWiKQ
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