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Freie Kräfte halten es für notwendig, eine Stellungnahme zur Erklärung des NPD-Parteipräsidiums abzugeben, weil diese Erklärung alle Grenzen des kameradschaftlichen Umgangs sprengt. Diese scheinheilige Erklärung des NPD-Parteipräsidiums wurde auch erst nach der Medienhetze im Zusammenhang mit der Beisetzung veröffentlicht, ein untauglicher Versuch, sich von allen Vorwürfen reinzuwaschen. Am Tag der Beisetzung und des anschließenden Marsches durch Passau kam es zu keiner einzigen Beschwerde oder Kritik seitens der anwesenden NPD-Funktionäre.
Das NPD-Parteipräsidium schreibt:
“Der Einsatz für ein sozial gerechtes Deutschland bedarf keiner Symbolik von Gestern”
Diese umstrittene Aussage betrifft die politische Ebene und nicht die Beisetzung des Kameraden Friedhelm Busse. Falls die NPD-Vertreter aber zu politischen Werbezwecken an der Beisetzung teilgenommen haben, waren sie dort fehl am Platz.
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Das NPD-Parteipräsidium schreibt:
“Besonderen Respekt verschaffte sich Busse innerhalb der NPD vor allem auch dadurch, daß er immer wieder offen und ehrlich gerade gegenüber jungen Aktivisten und Interessenten Fehler seiner eigenen Biographie einräumte und diesen in den letzten Jahren seines politischen Wirkens stets auch ein mahnendes Beispiel sein wollte, dass der politische Kampf für ein besseres Deutschland wirksam nur auf gewaltlosem Wege und nicht in den Gefängnissen geführt werden kann.”
Hier wird mit dreisten Lügen versucht, das Lebenswerk und den Werdegang des Kameraden Friedhelm Busse für die Zwecke der NPD zu verbiegen und zu mißbrauchen. Kamerad Friedhelm Busse hat sich nicht in diesem Sinn geäußert - die einzige von ihm autorisierte Biographie, Teile davon wurden während der Beisetzung vorgetragen, enthält keinen Hinweis auf solche Gedankengänge. Kamerad Friedhelm Busse hat sich immer als politischer Soldat in der Tradition der SA gesehen. Er trug stets voller Stolz den Ehrenring der SS, der ihm von einem ehemaligen SS-Gruppenführer der Allgemeinen SS für seinen Einsatz für Volk und Reich zugeeignet wurde. Er war auch unzählige Male der Hauptredner bei Traditionsveranstaltungen anläßlich des 9. Novembers und des 20. Aprils.
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Das NPD-Parteipräsidium schreibt:
“Die NPD-Führung mißbilligt gleichzeitig aber auch den Versuch Einzelner, das letzte Geleit für Friedhelm Busse durch die Beisetzung der verbotenen Reichskriegsflagge des III. Reiches für eine politische Selbstinszenierung zu instrumentalisieren, die nicht im Einklang mit den Zielen der NPD steht.”
Es handelt sich hierbei nicht um eine “Selbstinszenierung” und ganz sicher auch nicht um eine “leere Provokation”, sondern um den ausdrücklichen Wunsch des Kameraden Friedhelm Busse, mit dieser Fahne auf dem Sarg begraben zu werden. Bei genauer Lektüre des Satzes ergibt sich der eigentliche Sinn: Der NPD paßt nur die Tatsache nicht, daß die angebliche “Selbstinszenierung” “nicht im Einklang mit den Zielen der NPD steht.”
Das NPD-Parteipräsidium schreibt:
“Nicht zuletzt vor dem Hintergrund einer erst kürzlich stattgefundenen Demonstration in Bonn, bei der eine Grußbotschaft von Gerhard Lauck (NSDAP/AO) verlesen wurde, entsteht zunehmend der Eindruck, daß die volkstreue Opposition durch derartige Provokationen systematisch diskreditiert werden soll …”
Die Bonner Demonstration gegen Zensur vor der Bundesprüfstelle war eine freie Demonstration, so daß wir uns grundsätzlich jede Einmischung seitens der NPD verbitten. Der freie Veranstalter hat vom Kameraden Lauck ein Grußwort abgerufen, weil Kamerad Lauck das meistverfolgte Zensuropfer dieser Behörde ist und nicht in Hinblick auf die NSDAP/AO. Dies ergibt sich auch aus dem Inhalt des Grußwortes, das sich nur mit der Zensur beschäftigt.
Wir können solch billige und herabwürdigende Angriffe auf die freien Kräfte nicht hinnehmen und werden die Zusammenarbeit mit diesem Parteipräsidium beenden, falls es zu keiner Einigung hinsichtlich eines vernünftigen Verhaltens der NPD kommt.
Erstunterzeichner:
Christian Malcoci - Siegfried Borchardt - Norman Bordin - Sven Skoda - Daniela Wegener - Tobias Thiessen - Jörn Lemke - Dieter Riefling - Ralph Tegethoff - Norman Kempken - Jan Steffen Holthusen - Torben Klebe - Bernd Stehmann - Robert Klug - Thorsten de Vries - Uwe Brunke - Peter Borchert - Kameradschaft Aachener Land - Aktionsbüro Mittelrhein - Aktionsgruppe Ruhr-Mitte - Kameradschaft Northeim - Freie Kräfte Ostwestfalen-Lippe - Kameradschaft München - Kameradschaft Nürnberg - Freie Kräfte aus Schaumburg - Aktionsgruppe Rheinland - Nationaler Widerstand Leverkusen - Autonome Nationalisten Ahlen - Axel W. Reitz - Volkssturm Rheinland - Aktionsbüro Westdeutschland - Sascha Krolzig - Kameradschaft Hamm - JN München - Bund Frankenland - Kameradschaft Hassberge - Kameradschaft Main-Spessart
Autonome Nationalisten Krefeld - Autonome Nationalisten Dinslaken - Aktionsgruppe Duisburg - Rüdiger Kahsner - JN Hamburg - Sebastian Schmaus,Stadtrat - JN-Unterfranken - Autonome Nationalisten Kamen - Freie Nationalisten München - Autonome Nationalisten Regensburg - Kameradschaft Emmerich-Sturm - Kameradschaft Recklinghausen - Oberbergische Wacht - Freien Nationalisten Euskirchen - Aktionsgruppe Ruhr-Lippe - M. A. Bischoff - Kameradschaft Sachsengau - Jugend-Offensive Gross-Gerau - Autonome Gruppe Erfurt - Saalschutz Nordmark - NPD-Verden - Falko Schüßler - Aktionsgruppe Essen - Sturm Plattling - Sturm Ingolstadt
Kameradschaft Karlsruhe - Nationaler Widerstand Herzogenrath - Freie Nationalisten aus Bruchsal - Oliver Schweigert - Aktionsfront Harz - Freie Kräfte Bremen - Freie Nationalisten Tempelhof - Enrico Marx - Freie Kräfte Höxter - Freie Offensive - Autonome Nationalisten Harz/Heide
Kameradschaft 73 Celle - Freie Kräfte Harburg - AG Wiking Mecklenburg - Autonome Nationalisten Wuppertal/Mettmann
Bekannte Aktivisten, Kameradschaften, Gruppen und Verbände können sich weiterhin in die Unterzeichnerliste eintragen lassen, diese Liste wird laufend aktualisiert.
Meldungen an: frei-sozial-national@email.com






207 responses so far ↓
1 Ehemaliger // Aug 5, 2008 at 8:20
Ich selbst war vor etl. in München beim Kameraden Busse und wir sprachen auch über die Zeit wenn er einst abberufen wird…
Was die NPD hier veranstaltet ist unerhört, ein Grund mehr nicht mehr für die Ziel der NPD auf die Straße zu gehen.
Wäre ich noch aktiv, so würde auch ich die Liste oben unterschreiben.
2 Eichsfelder // Aug 5, 2008 at 8:22
Es doch wieder einmal bezeichnend für Thorsten Heise, daß dieser seinen Namen nicht selber drunter setzt, sondern nur den seiner KS, in der ohnehin nur er entscheidet. Dieser feige und hinterhältige Mensch ist echt übel. Die KS Northeim beinhaltet eh kaum noch Leute.
3 Hans Peter // Aug 5, 2008 at 8:37
Axel W. Reitz + Sascha Krolzig = Aktionsbüro Westdeutschland (two-man-show)
4 unbelehrbar // Aug 5, 2008 at 8:44
Schon einmal daran gedacht das diese Parteivorstandserklärung nur mehr Schein als Sein ist?! Es ist langsam echt schlimm, wie ALTERMEDIA HETZEN UND SPALTEN TUT!
Solche Sachen gehören einfach nicht an die Öffentlichkeit! Kapiert das doch endlich! Interne Probleme wird es immer geben! Aber diese Vorranzutreiben ist echt nicht notwendig.
Dass es sich um eine öffentliche Erklärung handelt, weißt Du aber schon? - Der Hausmeister
Ich erinnere nur an diese Weltnetzseite ” Nationale Sozialisten für Israel”… Ihr habt das hier so hochgeputscht das daraus ne riesen Diskusion geworden ist! Dabei sollte jeden kalr sein das dies nicht mit dem Nationalsozialismus vereinbar ist!
Ja und, deshalb dürfen wir nicht drüber berichten? - Der Hausmeister
Das waren irgendwelche Zecken oder der Staat selbst! Und IHR habt diesen spinnern eine Plattform geboten…
Schreibt einfach mal kein Müll!!!
Wenn Du uns dasselbe versprichst, denken wir zumindest mal drüber nach. - Der Hausmeister
5 jochen // Aug 5, 2008 at 8:46
Ein Glück nur, daß Friedhelm dieses Gezeter erspart blieb, Ihr Idioten!
6 Freiheit // Aug 5, 2008 at 8:48
Wieso müssen sich hier wieder einige in Szene setzen, um eine taktisch kluge (vielleicht nicht unbedingt gut formulierte) NPD-Erklärung so aufzuwerten? Bleibt mal locker! Schließlich gibt die NPD auch nicht zu jedem Mist, der von irgendjemandem in Richtung der Partei geht, eine Stellungnahme ab!
7 GermannX // Aug 5, 2008 at 9:03
Tja liebe NPD, so kann es gehen, wenn man sich einen solchen Mist erlaubt. Selbst ein JN-Verband wendet sich da gegen euch. Hoffen wir, dass die NPD so noch irgendwie zur Vernunft gebracht werden kann. Gerade die Formulierung “…die nicht im Einklang mit den Zielen der NPD steht.” Sagt doch schon alles! Die wollen nichts für Deutschland, sondern nur für die Partei tun und hoffen als nationale Partei eine Nische ergattern zu können.
8 Detlef // Aug 5, 2008 at 9:11
Das NPD-Parteipräsidium schreibt:
“Die NPD-Führung missbilligt gleichzeitig aber auch den Versuch Einzelner, das letzte Geleit für Friedhelm Busse ….. für eine politische Selbstinszenierung zu instrumentalisieren,
So ist es leider auch. Wer von den Aufgeführten kommt denn aus einer Region, wo die NPD nennhafte Zahlen aufweist?
Ich denke schon, dass sich permanent in Stellung gegen die NPD bringen einiger (vieler) sog. Freier Kräfte dient in erster Linie ihrem EGO, da sie in der politischen Arena sonst überhaut keine (mehr)Rolle spielen.
Ergebnis ist leider: Sie schaden permanent der NPD und leider auch unseren NS-Interessen.
9 Aufklärer // Aug 5, 2008 at 9:11
Mindestens drei der Erstunterzeichner sind aktive NPD-Mitglieder. Um ihre Glaubwürdigkeit zu unterstützen, sollten sie die Partei verlassen.
Andererseits ist dies nichts anderes als großspuriges Geschwätz.
10 NPD KV UNNA / HAMM // Aug 5, 2008 at 9:20
Wir werden damit leben müssen, dass einige Freie Kameraden uns in dieser Frage nicht verstehen, dass ist ihr gutes Recht. Wir sind der Ansicht, dass unser Präsidium in dieser Frage vollkommen richtig entschieden hat, bei allem Respekt vor Friedhelm Busse und auch Thomas Wulf-Steiner.
http://www.npd-unna.de
11 ICH // Aug 5, 2008 at 9:23
RECHTER NARRENSAUM! Weder NPD noch “Freie” werden es je zu was bringen!
12 Olly // Aug 5, 2008 at 9:32
Dem kann ich nur zustimmen!
Das würde ich sofort unterschreiben!
13 Schörner // Aug 5, 2008 at 9:32
Ausgezeichnete Stellungnahme, welche in sehr sachlicher Weise diese niederträchtige NPD-Präsidiumserklärung gebührend würdigt.
14 AN Stuttgart // Aug 5, 2008 at 9:35
Ui, jetzt gehts richtig los. Ich werde das ganze Spektakel in Ruhe und mit Popcorn aus der Ferne genießen. Ich tippe mal, dass sich letztlich die NPD durchsetzt und alles beim Alten bleibt. Wäre ja nicht das erste mal. Die freien Kräfte trauen sich irgendwie nie so richtig den einzig konsequenten Schritt zu machen und sich von der NPD zu verabschieden.
Also in diesem Sinne: Fight! Die nächste Runde ist eröffnet
15 Daggi // Aug 5, 2008 at 9:42
Wir werden auch mit keinem Parteipräsidium zusammenarbeiten. Wenn diese Leute erst mal einen Posten haben, träumen sie sich die Welt so zusammen, wie es ihnen gefällt:
http://www.spd.de/menu/1753563
So gewinnt man in Peking keinen Blumentopf.
Nationalbuddhismus heißt Angriff!
16 Dodo // Aug 5, 2008 at 9:46
Kam. Busse hatte sich während des Berliner Bundesparteitags im Sinne der Erklärung des NPD-Präsidiums geäußert. Die “Freien” waren wohl nicht anwesend oder verfügten über separierende Gehörgänge.
17 ich // Aug 5, 2008 at 9:49
Um es vorab zu sagen- es beschleicht mich KEINE Schadenfreude!
Ich habe den Eindruck der Niedergang der NPD eingeläutet durch das NPD-Präsidium selbst ist nun wohl kaum noch auf zu halten!
Was ist die NPD ohne Unterstützung der -Freien Kräfte-?
Wie wird die Reaktion von Udo Pastörs
und Molau sein - wie das der Basis ?
Wird es einen Gewinner in dieser Machtprobe geben können - aus meiner Sicht nicht!
Verlierer ist eindeutig Deutschland.
Traurig aber wahr befürchte ich.
18 G.Benutzer // Aug 5, 2008 at 9:50
Ich bin nicht sonderlich bekannt und auch keine Gruppe und kann mich daher wohl nicht in die Unterschriftenliste eintragen, würde es aber ohne zögern tun.
Was mich persönlich an der Erklärung des Präsidiums (war das Präsidium eigentlich vollzählig oder fehlte jemand?) am meisten stört, ist folgendes:
Zitat “Nicht zuletzt (…), entsteht zunehmend der Eindruck, daß die volkstreue Opposition durch derartige Provokationen systematisch diskreditiert werden soll (…)”Zitat Ende
Diese Passage enthält mehr als ein paar Wörter. Durch das Wort “systematisch” unterstellt man wohl etwas. Welches Bild soll dem Leser damit vermittelt werden? Galt nicht mal: Wer andere verdächtigt, macht sich schuldig und wer keine Beweise hat, hat gefälligst die Klappe zu halten?
19 Anonymous // Aug 5, 2008 at 9:57
Vielleicht erbarmt sich indymedia herrenloser Autonomer? Wie wurde hier scheinheilig gefragt: “Zeigt Steiner hier eine Hakenkreuzfahne?”–nicht etwa “Hier erfüllt Steiner, Busses letzten Wunsch !!!” Also von daher- tschüß.
20 HansGut // Aug 5, 2008 at 10:05
Donner-Wetter!
21 Widerling // Aug 5, 2008 at 10:17
Bescheuerter gehts echt nicht mehr. Zuerst versucht die NPD Aktionen Freier zu instrumentalisieren, um dann derart zurueckzurudern.
Trotzdem ist was Wahres dran. Habe mir im Urlaub mal eine ND gekauft, und ein Titel in diesem Kommunistenblatt ist wirklich denkwuerdig gewesen.
“Nicht die Asche anbeten, sondern das Feuer erhalten.”
Im Endeffekt erzeugt die NPD mit ihrem Verhalten genau den Eindruck, eine unaufrichtige Ascheanbeterpartei zu sein, obwohl sie eigentlich das Gegenteil erreichen wollte.
22 Nationalist Rhein-Nahe // Aug 5, 2008 at 10:17
Richtig so, ich überlege schon länger, meinen Parteiausweis abzugeben, dieser Vorfall hier dürfte dies noch etwas beschleunigen.
So ein Präsidiumslumpenpack
23 Walter H. Hamburg // Aug 5, 2008 at 10:19
Das ist eine beispiellose Stellungsname.
Die Einigkeit und der Zusammenhalt welche hierdurch nach außen sichtbar wird ist sehr beeindruckend .
Allerdings glaube ich nicht das sich die Parteiführung dadurch beeindrucken lässt.
So lange wie die Parteiführung die Bodenhaftung nicht wiederfindet
wird sie die Ernsthaftigkeit der selbst geschaffenen Situation nicht erfassen können/wollen.Diese Leute wähnen sich auf einem unangreifbarem hohem goldenem Sockel,und werden auch in Zukunft diese Partei nach alter Gutsherrenart regieren(wollen).
24 Michael // Aug 5, 2008 at 10:27
Volksgenossen, verlaßt die VS-NPD! Verlaßt die Frey-DVU! Unterstützt die freien Kräfte!
25 BdU // Aug 5, 2008 at 10:37
Tja ist schon erstaunlich. Da würde man meinen, daß es im Besetzten Rest Deutschlands wirklich wichtigere Dinge gibt als eine Fahne bei einer Beerdigung von einem nationalen Aktivisten den 99% der Deutschen gar nicht kennen aber NPD und “Freie Kräfte” streiten sich lieber tagelang wegen der Fahne, die ist anscheinend wirklich mehr als der Tod.
26 Sozialrevolutionär // Aug 5, 2008 at 11:10
Busse war bis zu seinem Tod Hitlerist, Rassist und Nationalsozialist. Wenn der NW es nicht aus eigener Kraft schafft sich von solchen Personen zu emanzipieren, dann kann ich das Ableben eines solchen Verbrechers nur begrüssen!
Nie wieder Faschismus - Nie wieder Krieg!
06.09. Antikriegstag in Dortmund!
27 Andrea // Aug 5, 2008 at 11:27
Natürlich musste die Parteispitze eine solche Erklärung abgeben, sonst gäbe es ja wieder Gründe für ein Parteiverbot. So blöd könnt ihr doch nicht sein, oder!?
28 Clown August // Aug 5, 2008 at 11:46
Gibt es eigentlich irgendwelche Neuigkeiten um den “Türsteherkrieg” in Leipzig?
29 Lüneburger // Aug 5, 2008 at 11:49
Die einen (FK) können nicht ohne die anderen (NPD) und umgekeht. Also mal den Ball flach halten und lieber Alternativen, die für das Volk ansprechend sind, liefern.
“…Schnitt…” - Der Hausmeister
30 Torres // Aug 5, 2008 at 11:52
@Andrea
Es geht hier auch um die Formulierung, die Wortwahl usw.
So blöd kannst du doch nicht sein, oder!?
31 Wieder ne dumme Aktion // Aug 5, 2008 at 11:55
Ich fand die Erklärung der NPD schon dumm, aber das hier ist nicht viel besser.
Was hat diese Erklärung gebracht? Sind wir jetzt einen Schritt weiter? NEIN!
Ihr treibt alle die Spaltung der nationalen Bewegung voran, anstatt sich mal damit zu beschäftigen wie man sie lieber erfolgreicher machen kann.
Wenn das der Nationale Widerstand ist, als dessen Teil ich mich begreife, sehe ich schwarz für unser Land.
Unproduktivere Diskussionen als diese gibt es kaum.
Die Presse freut´s, der politische Gegner lacht und der uns geneigte Deutsche schüttelt den Kopf.
Armes Deutschland!
32 Ronny // Aug 5, 2008 at 11:58
Wenn die Partei sich größeren Wählerschichten öffnen will und daher diese Stellungnahme bringt ist es einigen Wirrköpfen nicht recht, ebenso wenn mit Schwarz- Weiss- Rot marschiert wird das ewig Gestrige gesucht wird.
33 Y // Aug 5, 2008 at 11:59
Die Hälfte der Personen auf der Liste sind doch selbst langjährige NPD-Mitglieder!
34 Frage: // Aug 5, 2008 at 12:01
Sag mal, spinnt ihr alle?
Habt ihr keine anderen Sorgen mehr?
Bei uns wird mehr geschwätzt als wirkliche Arbeit geleistet.
Toll!!!
35 BdU // Aug 5, 2008 at 12:06
Ist bezeichnend, daß der einzige “Freie” den ich uneingeschränkt respektiere und für einen fähigen Kopf halte, der ehem. politische Gefangene Christian Worch (dem man nichts vorwerfen konnte außer seiner politischen Arbeit), NICHT zu den Erstunterzeichnern gehört aber eine Menge kriminelles Kroppzeug, das keine Gelegenheit ausläßt das Ansehen der nationalen Bewegung weiter zu schädigen.
Aber wir haben ja gott seit dank keine anderen Sorgen.
36 Südsee-Bsirske // Aug 5, 2008 at 12:08
Das ganze Theater hätte Friedhelm sicher nicht gewollt und schadet eher als es nützt.
37 Jan aus GV // Aug 5, 2008 at 12:11
Solche Erklärungen sind doch wirklich unnötig. Habt Ihr denn keine anderen Sorgen? Natürlich muß man, und das heißt jeder für sich, Konsequenzen aus dem peinlichen Standpunkt der NPD ziehen aber warum wird das Thema nicht begraben? Sollten wir nicht lieber zu einer Einigung finden als ständig zu splittern und sich selbst zu inszenieren.
@Michael
Dann bringe Du doch bitte eine wählbare Alternative
@Andrea
Die Partei muß gar nichts. Das war ein Begräbnis und keine Politveranstaltung. Unabhängig davon ist das künstliche Theater einfach nur überflüssig.
38 Hagen // Aug 5, 2008 at 12:27
Ob die Aktion von Wulff nun glücklich war oder nicht, spielt doch gar keine Rolle. Wenn es stimmt (und davon gehe ich erst einmal aus), daß es sich um den letzten Willen des Verstorbenen gehandelt hat, dann ist die Erfüllung dieses Wunsches eine Pflicht seiner Kameraden. Es reicht doch schon, daß die Linkspresse und die Systemparteien die Angelegenheit hochspielen. Die NPD hätte gut daran getan, einfach nur zu schweigen. Dann wäre die Angelegenheit eine private Sache und inoffiziell geblieben. Eine strickte Trennung der NPD und sog. Freier Kameradschaften wäre aus meiner Sicht nützlich und liegt eigentlich im beiderseitigen Interesse. Die sog. “autonomen Nationalisten” gehen eigentlich ohnehin einen Sonderweg. Es führt doch kein Weg daran vorbei, daß die NPD eigentlich eine nationale,bürgerliche und konservative Partei ist und keine revolutionäre Kraft. Die freien, nationalsozialistischen, national-revolutionären Gruppen gehen doch einen anderen Weg. Es besteht ja nicht einmal darüber ein Konsens, was letztlich das Ziel ist und wie ein freier, deutscher Staat aussehen soll. Einige wollen ja offensichtlich gar keinen Staat mehr. Ich vertrete ohnehin die Auffassung, daß Deutschland eine “neue Rechte” braucht, die dieses Land mit neuen Konzepten in eine bessere Zukunft führt.
39 Reconquista // Aug 5, 2008 at 12:32
Hätte, wenn & aber…
Hätte Steiner die Fahne zusammengelegt auf den Sarg gelegt, dann würde sie noch in 10 Jahren auf Busses Sarg liegen. Friedhelms Busses letzter Wunsch wäre zu 100% erfüllt worden. Aber die Fahne mußte nach Steiners Logik auch für den Staat sichtbar sein. Warum nur? Wir kennen den Staat und seine Methoden nur zu gut! Durch Steiners offenbare Naivität muß Busse nun auf die Fahne in Walhalla verzichten. Und die NPD rudert jetzt zurück, damit sie dem System keine Breitseite zum Beschuss liefern kann. Das Verhalten des NPD Präsidium kann ich aus Gründen der Situation heraus, durchaus nachvollziehen. Wenn FK´s und NPD sich deshalb auseinanderdividieren, dann gute Nacht Deutschland.
Der lachende Dritte ist wie immer das Vichy-System…. Entschuldigung, ich meinte natürlich die brD.
40 Anonymous // Aug 5, 2008 at 12:33
@Andrea
Wer glaubst nimmt diese Stellungnahme der NPD überhaupt für voll? Die Presse, irgendwelche Ermittlungsbehörden oder irgendwelche Politiker?
Mit Sicherheit nicht, die werden sich immer darauf berufen, daß die Partei die Erklärung als taktisches Manöver herausgegeben hat, weil man nicht mehr leugnen konnte was längst wieder ausgegraben war. Damit ist die Erklärung das Papier nicht wert auf dem sie geschrieben wurde, weil sie vor gar nichts schützen wird.
Die Frage ist also für wen hat man diese Erklärung geschrieben, wenn sie von Presse und Ermittlungsbehörden höchstens als Scherz aufgegriffen werden wird?
Als Empfängerkreis bleiben eigentlich nur die eigene Basis und die Aktivisten, die mit der NPD als Teil des nationalen Widerstandes auskommen müssen. Wenn das was da geschrieben steht also die Haltung des Präsidiums ist, dann ist es weit von der Haltung der Basis entfernt und daher Widerspruch absolut notwendig. Die Antwort auf die Präsidiumserklärung ist dafür eigentlich noch sehr freundlich ausgefallen. Es ist eine Verwarnung und noch keine Kriegserklärung.
So sieht leider die Realität aus, wenn man nicht im Elfenbeinturm lebt.
41 Detlef // Aug 5, 2008 at 12:33
· Aug 5, 2008 at 11:59
· Die Hälfte der Personen auf der Liste sind doch selbst langjährige NPD-Mitglieder!
Irgendwie erinnern mich einige dieser Leute an den SPD-Furz, der sich zur Zeit als Sommerspektakel in Szene setzt.
Allerdings kotzt mich das Buckeltum der Ortsvereinigung Hamm wirklich an.
Wer sich als Feind der NPD positioniert, mit dem ist eine Diskussion in dieser Weise Selbstverleumdung.
Ob Jude, „freie Kraft“, oder Systemling, Feind ist Feind und wer die Vernichtung der NPD will ist ein Feind!
Natürlich gibt es bis zur Reinkarnation des Führers eine Ausnahme, eine bessere Alternative anbieten.
42 bubu // Aug 5, 2008 at 12:34
Hier wird wieder ein Riesenwirbel um nix gemacht! Gut, die Wortwahl des Parteipräsidiums war nicht besonders glücklich, aber eine Distanzierung war schon aus strategischen Gründen notwendig. Die Partei muss sich nun mal an die Spielregeln der BRD halten und steht weiterhin permanent unter Druck von Verbotsforderungen. Und das sich die Zusammensetzung des BVG in Karlsruhe sich in letzter Zeit nicht gerade zu unserem Gunsten entwickelt, liegt wohl auch auf der Hand. Deshalb kann man es nicht einfach so stehen lassen, daß der Parteivorsitzende insklusive Anhang an einer Veranstaltung teilnimmt, in der öffentlich Die Reichskriegsflagge von 1935 offenbart wird. Ist aus der Sicht der Partei heraus vollkommen logisch.
Deshalb wäre es wohl das Beste, wenn man diesen Vorfall ad acta legt und sich lieber auf die unglaubliche Frechheit der Passauer (?) Staatsanwaltschaft konzentriert, die das Grab öffnen ließ um die Fahne entgegen des Wunsches von Kamerad Busse zu entfernen.
43 jochen // Aug 5, 2008 at 12:36
@ Hausmeister
Daß Sie diese überflüssige Diskussion nicht nur gestatten, sondern auch anheizen, gibt mir zu denken.
Warum sollen wir sie nicht gestatten? Wir hatten auch die Stellungnahme der Partei in vollem Wortlaut gebracht. Davon mal abgesehen, wo heizen wir die Diskussion darum an? - Der Hausmeister
44 Daggi // Aug 5, 2008 at 12:36
Laßt uns den Wahnsinn der Funktionäre endlich stoppen!
http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/olympisches/922488.html
Diese Dialog-Heinis wissen doch gar nicht, was sie tun!
http://www.mdr.de/nachrichten/5673234.html
Sie müssen das Unternehmen umgehend absagen, um die Katastrophe zu vermeiden!
http://www.morgenpost.de/printarchiv/sport/article755817/Wetter_Prognosen_sind_unguenstig.html
45 borger // Aug 5, 2008 at 12:37
@ Andrea
Da niemand von der NPD während der Beisetzung einen Finger gerührt hatte, um die Beigabe der Fahne zu verhindern, täte sie heute gut daran, sich auf legales Handeln zu berufen. A wegen fehlender Öffentlichkeit und B weil die Fahne nicht als Symbol genutzt - sondern als Grabbeigabe beerdigt wurde. Sie hätten deutlich machen können, dass dies keine offizielle Zeremonie der NPD war, sondern der letzte Wunsch eines Verstorbenen. Die NPD hat genug Juristen, die könnten sich auch was einfallen lassen, was nicht die eigene Glaubwürdigkeit demontiert.
Selbst wenn die Gerichte das nachher anders bewerten, bleibt wenigstens die Glaubwürdigkeit gewahrt. So überführen sie sich mit ihrer eigenen Stellungnahme als Opportunisten.
46 Bolle // Aug 5, 2008 at 12:42
Tja…da werden die Zecken und die Juden sich die Hände reiben.
Bildschlagzeile:
“Der sogenannte nationale Wiederstand löst sich in Wohlgefallen auf!”
Alle in einen Sack und Knüppel druff!!!!
Wir haben alle das selbe Ziel und fangen an uns wegen irgendwelcher Äußerungen zu zerfleischen?
Demnächst muss ich noch bei der NPD Demo aufpassen von wem ich auf die Fresse bekomme… von Linken oder Freien Kameraden.
Anstatt Energie in dieses pupertäre Machtgerangel zu stecken, würde ich diese lieber in den Kampf gegen dieses verbonzte und verjudete System stecken.
Da nehme ich auch die NPD Führung nicht aus.
Aber dafür bin ich in der Partei, um selber was zu bewirken und auch auf interne Schweinereien hinzuweisen.
Friedhelm würde sich Euer schämen denn das war nicht sein Weg.
47 W.Hamburg // Aug 5, 2008 at 12:47
@Y // Aug 5, 2008 at 11:59
Die Hälfte der Personen auf der Liste sind doch selbst langjährige NPD-Mitglieder!
Lässt verdammt tief blicken,nicht wahr?
48 Unbelehrbar // Aug 5, 2008 at 12:49
@ Hausmeister…
klar dürft ihr berichten, worüber ihr wollt… doch überlegt einmal warum die Partei diese Erklärung abgab! Würde es zu einem Verbotsverfahren kommen, hätte die Partei klare vorteile das Verbot abzuwenden! Hätte man hier bei ALTERMEDIA nicht so nen Wirbel darum gemacht, dass da eine HK niedergelegt worden sei, wäre auch nie eine Parteivorstandserklärung zu diesem Thema notwendig gewesen!
Spielt den Feinden nicht in die Hände!
@Sozialrevolutionär…
Sone Spinner wie dich meine ich! Ihr habt nichts in unserer Bewegung verloren! Hast du überhaupt schonmal ein Buch in der Hand gehabt und dieses gelesen!
Ich kämpfe doch nicht jahrelang für mein Volk, um das von solchen Idioten wie dir mir kaputt machen zu lassen!
Verpisst euch! Ihr wandert von einer Subkultur in die nächste!
@ Frager…
ganz meiner Meinung!
49 H.W. unvergessen // Aug 5, 2008 at 12:53
” Sozialrevolutionär // Aug 5, 2008 at 11:10
Busse war bis zu seinem Tod Hitlerist, Rassist und Nationalsozialist. Wenn der NW es nicht aus eigener Kraft schafft sich von solchen Personen zu emanzipieren, dann kann ich das Ableben eines solchen Verbrechers nur begrüssen!
Nie wieder Faschismus - Nie wieder Krieg!
06.09. Antikriegstag in Dortmund!”
Was bist den du für einer? Ein ganz schlechter antifafake… Solltest du dich wirklich als national verstehen würd ich dich gern am 06.09 in Dortmund treffen “…Schnitt… ” - Der Hausmeister
50 Walter Hamburg // Aug 5, 2008 at 12:57
Südsee-Bsirske // Aug 5, 2008 at 12:08
Das ganze Theater hätte Friedhelm sicher nicht gewollt und schadet eher als es nützt.
Nun , er hat über seinen Tod hinaus für ein großes Gewitter gesorgt.
Das wird ,denke ich mir eine sehr reinigende Wirkung haben. Was soll daran falsch oder schädlich sein?
Heute sind die schönen Zeiten an die wir
uns in Zehn Jahren gerne zurück erinnern werden!
51 Carsten // Aug 5, 2008 at 12:59
Da sinds alle so oft zusammen - und sprechen sich nicht aus. Aber vielleicht jetze mal dies aufnehmen und sich die Hand reichen. In der Ernsthaftigkeit die Waage finden.
52 Oliver N. // Aug 5, 2008 at 13:01
Ich sehe das genauso wie “unbelehrbar”. Ein Glück, daß die Aussetzer von Altermedia keine Wirkung auf bürgerliche Wähler haben sondern lediglich n paar hohle Glatzen gegen die NPD aufstacheln auf diese wir gerne verzichten.
53 Andrea // Aug 5, 2008 at 13:16
An Torres, Anonymus und borger
es geht nicht um Wortwahl oder dergleichen! Die Partei hätte Riesenprobleme, wäre die Erklärung juristisch nicht einwandfrei! Also denkt einmal darüber nach
54 ich // Aug 5, 2008 at 13:26
@ Erstunterzeichner Jörn Lemke
irre ich, oder sind Sie nicht der stellv. Landesvorsitzender der NPD im Landesverband Schleswig-Holstein……
Finde ich schon recht erstaunlich……
Sie sollten um glaubwürdig zu sein (bleiben) Konsequentz zeigen und Ihren Ausweis abgeben.
55 Unioner // Aug 5, 2008 at 13:29
Die Erklärung des NPD - PV ist sehr , sehr kritikwürdig und man kann auch sehr verärgert darüber sein , aber ohne sich vorher mit dem PV der NPD intern zu treffen und auseinanderzusetzen, geht man mit einer Erklärung an die Öffentlichkeit! DIE FEINDE UNSERS VOLKES FREUNDEN SICH WENN SIE ES GESCHAFT ,DURCH IHRE STAATLICHEN SCHA(E)ND(UNG)TAT DIE NATIONALE OPPOSITON AUSEINANDERZUBRINGEN! KAMERAD/INNEN! UNSER KAMPF IST DURCH NICHTS ZU ERSETZEN WENN UNSER VOLK UND VATERLAND NOCH EINE ZUKUNFT HABEN SOLL! IST ES DENN WERT, DURCH EINEN FEHLER DES NPD-PV SICH IN DER ÖFFENTLICHKEIT ANGREIFBARZUMACHEN VON SEINEN FEINDEN! Frei/autonom,JN und NPD - im Nationalen Widerstand für Volk und Vaterland mit Herz und Verstand! rautenstolz & eisern
56 Gunvald Larsson // Aug 5, 2008 at 13:33
“der ehem. politische Gefangene Christian Worch (dem man nichts vorwerfen konnte außer seiner politischen Arbeit),”
Was könnte man Worch denn an “politischer Arbeit vorwerfen”? Und wurde er aus eben dieser Arbeit nicht politischer Gefangener?
Hätte es allerdings zu jener Zeit schon das Internet gegeben wäre er es wahrscheinlich wohl nie geworden.
57 Björn S. // Aug 5, 2008 at 13:35
@Bolle
Zitat: Wir haben alle das selbe Ziel ……
Haben wir das wirklich???
58 Sache des Volkes // Aug 5, 2008 at 13:36
@Sozialrevolutionär // Aug 5, 2008 at 11:10
“Busse war bis zu seinem Tod Hitlerist, Rassist und Nationalsozialist. Wenn der NW es nicht aus eigener Kraft schafft sich von solchen Personen zu emanzipieren, dann kann ich das Ableben eines solchen Verbrechers nur begrüssen!
Nie wieder Faschismus - Nie wieder Krieg!
06.09. Antikriegstag in Dortmund!”
Ist das die neue “nationalrevolutionäre” Alternative? Nur weil jemand Anhänger Hitlers ist, wie es - der von mir persönlich geschätzte - Friedhelm Busse sicherlich gewesen war, soll er ein Verbrecher sein und gehört - folgerichtig - ins Gefängnis? Das hätte doch die Antifa nicht “besser” formulieren können. Das ist kein Befreiungsnationalismus, der von Dir ausgeht …
Dein Standpunkt ist in diesem Falle nicht revolutionär, sondern reaktionär. Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden, sagte Rosa Luxemburg, und dies müßte auch für Busse gegolten haben.
Über inhaltliche Dinge kann man streiten. Die Passauer Aktion war sinnlos. “Radikalismus” um Symbole aus der Vergangenheit. Wenns aber der letzte Wunsch Busses gewesen war, ist “Steiners” sinnlose Aktion verständlich. Aber warum widmet sich Thomas Wulf nicht mal den Problemen der deutschen Arbeitnehmer - Thema Stellenabbau -, wenn er schon die Mütze von Hamburger Hafenarbeitern trägt ???
Die NPD hätte sich auch anders aus der Affäre ziehen können. Man hätte auf Presseanfragen sagen können, daß das Begräbnis k e i n e Parteiveranstaltung, überhaupt keine Veranstaltung gewesen war, NPD-Mitglieder und Funktionäre dort nur als Privatleute in Erscheinung getreten seien. Insofern hätte auch die NPD-Führung keine Erklärung abzugeben …
Der arme Hauptmann Voigt, er hat keine Mehrheit in PV und Präsidium, weshalb er immer als der U m f a l l e r dasteht - wie auch im Falle der AN.
Warum sagt Voigt nicht einfach, daß er keine Mehrheit hat - zwar auf dem Parteitag, wo er mit 90 Prozent plus X gewählt wurde -, aber nicht in PV und Präsidium? Daß er ein schwacher Vorsitzender ist, ist doch ohnehin schon bekannt.
Voigt soll endlich zugeben, daß ihm Marx, Apfel und Pastörs auf dem Kopf herumtanzen! Deren Apparate sind eben größer - zwei Fraktionen mit großer Finanzausstattung, vielen Mitarbeitern …
59 Frank aus Bernsdorf (Kreis Kamenz) // Aug 5, 2008 at 13:37
Was soll denn hier auf Altermedia wieder das ganze Gewäsch. Die NPD ist eine Partei und ist somit auch seit ihrer Gründung der parlamentarische Arm des NW. Die Aufregung hier kann ich nicht verstehen. Es ist doch legitim, daß die NPD sich von solchen Dingen distanziert. Die NPD hat viele Wähler in Mitteldeutschland und sitzt in zwei Parlamenten (Sachen u MV), da kann sie sich doch nicht leisten dieses zu verspielen. Wir befinden uns im Kampf um Deutschland und da benötigen wir das Deutsche Volk und keine Minderheiten, die Rückwertsgewande Politik betreiben. Ich halte den parlamentarischen Weg für den richtigen und bin froh, dass hier in Sachsen die richtigen Leute an den Schalthebeln der NPD sitzen. Nur durch einen Kampf um das Volk (wie in Sachen! Wo die NPD bereits von einem Stammwählerpotential von über 5 % verfügt) ist eine Wende dieser miserablen Politik möglich. Die letzen Kommunalwahlen haben es wieder deutlich gezeigt, welcher Weg der richtige ist.
In dieser Erklärung unterstütze ich das NPD Präsidium. Rückwertsgewandte Politik und Sektierertum haben in einer Partei die sich große Ziele gesetzt hat (Einzug in den Bundestag) nichts verloren.
P.S. Die Leute die diese Erklärung unterschrieben haben, rate ich aus der NPD auszutreten. Mit Sicherheit wir diese keiner vermissen.
Grüße aus der Lausitz
60 buntspecht // Aug 5, 2008 at 13:42
@ NPD : “Der Einsatz für ein sozial gerechtes Deutschland bedarf keiner Symbolik von Gestern”.
Richtig. Viele vergessen hier, dass wir es in diesem Lande inzwischen mit zwei vollständig umerzogenen Generationen zu tun haben, die nur gelernt haben, dass der NS insgesamt ein Teufelswerk war und ist. Der Anteil der heutigen NS-Anhänger an der Zahl der bundesrepublikanischen Wählerschaft bewegt sich daher im äußerst überschaubaren Bereich. Da die NPD eine Wahlpartei und kein “Traditionsverein für eine bestimmte Weltanschauung im vergangenen Jahrhundert” ist, ist die Erklärung des NPD-Präsidiums folgerichtig und zukunftsweisend. Wer das nicht begreift, darf sich getrost als Wirklichkeitsverweigerer bezeichnen.
61 ANB // Aug 5, 2008 at 13:45
Ich danke für diese Stellungnahme den kann man nur ausnahmslos zustimmen.
62 Hey Bordin, // Aug 5, 2008 at 13:50
nicht daß Du jetzt wie Clement aus der Partei fliegst, wegen parteischädigenden Verhaltens. Verständlich wäre es ja schon. Aber beim Zustand des Alten in Berlin brauchst Du Dir im Moment keine Sorgen machen.
NSler raus aus der nationalen und revolutionären Front!!!
63 Rheinländer // Aug 5, 2008 at 13:51
Wie sieht es mit der Absetzung Claus Cremers (neuer NPD-NRW-Vorsitzender) aus? Denn dieser ist schließlich auf der NS-Popanz-Demonstration in Bonn aufgetreten und hat dort natürlich gesprochen. Hätte die NPD etwas Konsequenz, müßte Cremer aller seiner Ämter in der Partei verlustig und gegen ihn ein Ausschlußverfahren wegen schwerwiegender Parteischädigung eingeleitet werden. Wenn das nicht geschieht, muß es sich die NPD gefallen lassen, als NS-Partei bezeichnet zu werden.
64 Unioner // Aug 5, 2008 at 13:58
Berichtgung: WENN SIE ES GESCHAFFT HABEN,DURCH IHRE…
65 Bolle // Aug 5, 2008 at 14:00
@Björn S.
Ich habe ja keine Ahnung, was so deine Beweggründe sind und wer Du bist.
Dazu lässt die Anonymität hier zu wenig Schlußfolgerungen zu.
Aber ich war immer der Ansicht, daß es ein großes gemeinsames Ziel gibt.
Nämlich die Unabhängikeit und Freiheit Gesamtdeutschlands ohne fremde Einflüsse und die Abschaffung der Kollektivschuldgesellschaft.
Bei dieser Zielsetzung haben niedere Beweggründe wie das Machtgerangel um das öffentliche Ansehen wie es derzeit betrieben wird, keinen Stellenwert.
Es gibt genügend Feinde… wir müssen uns nicht noch künstliche schaffen.
mkG
66 NPD-Freund // Aug 5, 2008 at 14:04
Das einzige was an dieser Erklärung stimmt ist die Tatsache das es die NPD nix angeht ob der NW Grußworte von Lauck verließt oder nicht.
Ansonsten hoffe ich das die Leute konzequent bleiben und nicht mehr mit der NPD zusammen arbeiten bzw austreten und ich bitte darum das man noch konzequenter ist und auch nicht mehr mit Freien zusammenarbeitet die weiterhin die NPD als politischen Partner akzeptieren!
Reisende soll man nicht aufhalten.
67 Frank aus Bernsdorf (Kreis Kamenz) // Aug 5, 2008 at 14:07
@Bundspecht Du hast mir mit Deiner Stellungnahme ausn Herzen gesprochen…. Dem ist nichts hinzuzufügen…
68 Zornig // Aug 5, 2008 at 14:09
wenn nich nicht mal selber Funktionsträger der NPD währe und nicht schon einige Jahre versuchen würde, diese Partei von innen heraus zu reformieren, dann würde Ich sicherlich “Bolle” sofort zustimmen. Doch alle die es bisher noch nicht verstanden haben, die Partei ist nicht reformierbar. Weder kann man sich vom gesellschaftlichen Bodensatz, den phychisch Kranken und den VS Agenten, der sich zum größten Teil Parteimitglied nennt, trennen, noch kann man ihr parlamentarisches, reformbehaftete und systemtreue Denken (ich selber war dem einige Jahre stark verfallen und habe für Mandatsträger Anträge ausgearbeitet, ja ganze Kampagnen die von mir ausgearbeitet wurden, wurden auch in die Öffentlichkeit getragen, ohne das damit eine merkliche Veränderung eingetreten ist) hin zum revolutionären ändern. Die Partei war Mittel zum Zweck, daß Mittel jedoch löst sich immer mehr auf und ist daher nicht mehr nutzbar. Alternativen bei den Freien und dem schwarzen Block zu suchen, halte ich aber ebfalls für völlig falsch. Alles testosterongesteuerte Knallbonbons die im politischen Kampf keine Notwendigkeit sehen, sondern vielmehr eine Freizeitgestaltung, bei der man auch noch nebenbei ganz offiziell sozusagen böse sein darf. Mal ganz abgesehen davon, daß die nationale Bewegung vielleicht 2% intellektuell befähigigte und 0,5% wirklich intellektuell Aktive inne hat. So wird das nichts mit der nationalen Erhebung. Wen wollen wir denn ansprechen? Lischen Müller? Die wird auch auf die Straße gehen und mit Steinen auf Panzer werfen! Das Volk wird sich schon allein auf uns zubewegen, wenn wir es verstanden haben die Meinungsführer und gesellschaftlichen Vertrauenspersonen (Ärzte, Unternehmer, Feuerwehrleute, Polizisten) für uns zu gewinnen. Das wir das, aber nicht mit irgendwelchen dumpfen Parolen und zeitlosen Phrasen erreichen, daß ist glaube ich den wenigsten klar. Aber macht ihr nur alle. Ich sehe derweil zu, wie eine Moschee nach der anderen gebaut und wie das Deutschtum immer weiter zurückgeträngt wird. Ich sage viel Spaß noch in eurem teuer und liebgewonnenen Liberalismus mit all seinen Nebenerscheinungen, vor allem dem Individualismus, den hier so einige der (völkkischen und kämpferischen) Gemeinschaft voranstellen.
69 zeitlos // Aug 5, 2008 at 14:16
Man wird die heutige Zeit nie ändern wenn man sich nur auf die damalige Zeit beruft und sie versucht wieder 100% zu übernehmen. Ich wäre schon glücklich mit einem System das einem Meinungsfreiheit gewährt und das eigene Land an erster Stelle sieht. Deshalb muss man sich Gedanken um eine neues funktionierendes System machen. Da aber nur eine Partei überhaupt etwas ändern kann, fällt mir keine andere ein die meine Meinung vertreten würde als die NPD. Die die immer über die NPD herziehen,sollten eintreten und Ihre Meinung dort umsetzen so das diese dort vertreten ist. Aber nur durch freie Kräfte allein wird genauso wenig geschehen wie alleine mit der NPD. Also wird wie immer nichts geschehen, ausser das sich die einen von den anderen distanzieren und so das Potenzial halbiert wird.
70 nurmalso // Aug 5, 2008 at 14:18
Man wird die heutige Zeit nie ändern wenn man sich nur auf die damalige Zeit beruft und sie versucht wieder 100% zu übernehmen. Ich wäre schon glücklich mit einem System das einem Meinungsfreiheit gewährt und das eigene Land an erster Stelle sieht. Deshalb muss man sich Gedanken um eine neues funktionierendes System machen. Da aber nur eine Partei überhaupt etwas ändern kann, fällt mir keine andere ein die meine Meinung vertreten würde als die NPD. Die die immer über die NPD herziehen,sollten eintreten und Ihre Meinung dort umsetzen so das diese dort vertreten ist. Aber nur durch freie Kräfte allein wird genauso wenig geschehen wie alleine mit der NPD. Also wird wie immer nichts geschehen, ausser das sich die einen von den anderen distanzieren und so das Potenzial halbiert wird.
71 Otto1965 // Aug 5, 2008 at 14:23
Wir haben in Deutschland wirklich andere Probleme, als uns mit einer Fahne im Grab von Friedhelm Busse zu beschäftigen! Selten blödes Theater um nichts! Wem die NPD nicht paßt, der soll doch eine wählbare Alternative nennen. Ich kenne derzeit keine sinnvolle Wahlalternative, deshalb braucht Deutschland weiterhin eine starke NPD, die auch in der Zukunft von möglichst vielen Freien Kräften unterstützt werden sollte.
72 Rio Reiser // Aug 5, 2008 at 14:29
Mal zum Verständnis: Viele der hier mitschreibenden haben offensichtlich ein ganz falsches und verzerrtes Bild der NPD. Die NPD ist kein homogenes 7200 Leute starkes Grüppchen, daß blind einem Parteipräsidiumsbeschluß hinterher rennt. Jeder Kreisverband und jede Region weißt inhaltliche Unterschiede auf. Warum sollen die Leute aus der NPD austreten, wenn sie sich öffentlich gegen einen öffentlichen Präsidiumsbeschluß stellen? Fordert man hier Kadavergehorsam? Wichtig ist sich in elementaren Fragen zu positionieren, ob man innerhalb oder außerhalb der Partei steht. Es erfordert noch mehr Mut, innerhalb der Partei dies zu tun. Und wie die liberalen Scheißer innerhalb der Partei versuchen ihre Truppen für ihren Systemschleimspurkurs zu mobilisieren, um etablierte Systempolitik zu betreiben und damit man das warmbezahlte Pöstchen nicht verliert, so sollen, ja müssen auch die revolutionären Kräfte in der Partei sich artikulieren und Mehrheiten schaffen. Die NPD ist nicht das Beutegut von Apfel, Marx und Co. sondern aus ihrem Selbstverständnis heraus eine Partei mit mehreren Flügeln, die sie als nationale Widerstandsbewegung zu bündeln hat. Da bleibt Streit nicht aus. Wenn Nationalsozialisten, Nationalrevolutionäre also tatsächlich die NPD bzw. gewisse Machtverhältnisse, die sich lokal ja ganz anders gestalten, ernsthaft ändern wollten, dann wäre die logische Konsequenz in die Partei hineinzugehen und Verantwortung zu übernehmen. Danach seine eigenen Positionen durch Personen vertreten und somit das demokratische Moment der Wahl zu seinen Gunsten auszunutzen.
Daher ist es vollkommen legitim, daß hier auch NPD-Mitglieder, ja Funktionäre unterschreiben und sich von einem Präsidiumsbeschluß abgrenzen, der ihrem Selbstverständnis entgegen steht. Das kann und muß die Partei ertragen.
Zur Frage wer von den Unterzeichnern Erfolg aufweisen kann? Also, Norman Bordin kommt aus München, dort ist erstmalig die BIA auch dank seiner Hilfe eingezogen. Norman Kempken kommt aus Nürnberg, auch da ist die BIA mit mittlerweile 2 Stadträten eingezogen. Die Kameradschaft Nürnberg hat dort ebenfalls mitgeholfen, wie die JN München im Münchner Wahlkampf. Auch die erfolgreiche Unterschriftensammlung in Bayern, die es jetzt ermöglicht flächendeckend im Bundesland mit der NPD anzutreten, ist nicht zu letzt auch durch den Einsatz der oben verzeichneten Kameradschaften zustande gekommen.
Bevor man - aus Unkenntnis oder aus Provokation - Blödsinn verbreitet, bitte das Gehin einschalten - natürlich nur falls vorhanden.
Schlußfolgerung: Nationalsozialisten, Nationalrevolutionäre, freie Kameradschaften hinein in die NPD und Verhältnisse ändern. Kampf der Reaktion!
Die letzte Schlacht gewinnen wir!!!
73 Worch // Aug 5, 2008 at 14:30
@ Unbelehrbarer:
(Zitat Beginn)
Hätte man hier bei ALTERMEDIA nicht so nen Wirbel darum gemacht, dass da eine HK niedergelegt worden sei, wäre auch nie eine Parteivorstandserklärung zu diesem Thema notwendig gewesen!
(Zitat Ende)
Da werden sich Schriftleitung und Hausmeisterei geschmeichelt fühlen! Ich kann mich erinnern, daß die Photos von Thomas Wulff, der nicht wirklich zu erkennenden Fahne und dem direkt daneben stehenden Parteivorsitzenden Udo Voigt, letzterer flankiert von wehenden NPD-Fahnen, durch viele Medien gingen. Deren gesamte Leserschaft weit in den Millionenbereich gehen dürfte. Es mag sein, daß das dem Parteipräsidium wichtiger ist als Beiträge auf Altermedia. Altermedia ist schließlich nahezu ausschließlich ein Szene-Medium. Was SPIEGEL, STERN oder FOCUS sind, weiß jeder Deutsche, vermutlich sogar dann, wenn er Analphabet ist und niemals eines dieser Blätter liest. Und wie viele Deutsche wissen, daß es Altermedia gibt?
Auch Du zeigst also einen szenischen Tunnelblick. Für einen, der massenorientierte Politik machen will, ist das nicht unbedingt eine Empfehlung….
Grüße
Christian Worch
74 Schwaben-Gau // Aug 5, 2008 at 14:35
Ich kritisiere zwar die NPD-Erklärung auch, aber
KAMERADEN BITTE FNGT NICHT SCHON WIEDER MIT DIESER SPALTEREI AN!!
Oder wollt ihr wieder den Einfluss und die Stärke der frühen 90er???
Damals hat die NPD auch öfters Müll von sich gelassen, aber wisst ihr denn nicht mehr, was wir damals in Deutschland so unbedeutend waren, wie der berühmte Sack Reis in Peking?!?
Rafft euch zusammen, Kameraden!!
DEM HASS KEINE CHANCE!
75 Anonymous // Aug 5, 2008 at 14:43
@NPD Freund
Was meinst Du weshalb da NPD Praesidium explizit genannt steht? Von der Arbeit vor Ort, also der Zusammenarbeit mit den Untergleiderungen der Partei, steht da kein Wort.
76 Nationaler, Trier // Aug 5, 2008 at 14:51
“Wir können solch billige und herabwürdigende Angriffe auf die freien Kräfte nicht hinnehmen und werden die Zusammenarbeit mit diesem Parteipräsidium beenden, falls es zu keiner Einigung hinsichtlich eines vernünftigen Verhaltens der NPD kommt.”
Dies hätte ich allerdings konkreter ausformuliert, da es schwammig ist und die eigene Position nicht stärkt.
Was ist vernünftiges Verhalten?
Ich persönliche verstehe beide Seiten.
In Zukunft sollten parteiungebundene Kräfte, parteigebundene “Freie” und Parteigänger besser koordiniert arbeiten.
Der Akt von Thomas Wulff ist voll nachvollziehbar.
Die Erklärung des NPD-Präsidiums ebenso.
Dazwischen gab es genug Zeit, Verhalten zu koordinieren, wie es andere politische Kräfte eben auch tun.
Schlammschlachten auf Altermedia, denen einige hier dann auch noch die Schuld geben, nutzen ausschließlich den Feinden.
Es muß doch möglich sein, innerhalb von 24/48 Stunden anlaßbezogen auf Vorfälle zu reagieren, zu kommunizieren - und zwar mit einem einzigen braunen Faden zum Kontext.
Dies nennte man übrigens Professionalität.
Stets der gleiche Verriß in den eigenen Reihen bringt uns alle nicht weiter.
MkG,
Micha
77 Frage // Aug 5, 2008 at 15:04
Warum haben eigentlich Trinkaus und Förster die Erklärung nicht mit unterschrieben?
78 Richter Gnadenbrot // Aug 5, 2008 at 15:05
„Kamerad Friedhelm Busse hat sich nicht in diesem Sinn geäußert …“
Sieh an, und ich hatte mich schon gewundert, daß Busse so ein- und weitsichtig wäre und wollte ihm fast schon Respekt zollen… Ansonsten wäre man gut beraten, mit solchen Karnevalnazis wie Lauck nicht das geringste bißchen gemeinsame Sache zu machen. Wenn es solche Typen nämlich nicht gäbe, müßte das System sie erfinden.
Freiheit // Aug 5, 2008 at 8:48
„Wieso müssen sich hier wieder einige in Szene setzen, um eine taktisch kluge (vielleicht nicht unbedingt gut formulierte) NPD-Erklärung so aufzuwerten?“
Weil es Politkasper sind, denen die Selbstinszenierung wichtiger ist, als der Kampf um die Herzen und Köpfe der Menschen.
Widerling // Aug 5, 2008 at 10:17
„Im Endeffekt erzeugt die NPD mit ihrem Verhalten genau den Eindruck, eine unaufrichtige Ascheanbeterpartei zu sein, obwohl sie eigentlich das Gegenteil erreichen wollte.“
Die Positionierung gegen das Benutzen der Symbole von Gestern war deswegen eine Entscheidung, die zu begrüßen ist. Daß die NPD deswegen noch lange nicht das Gelbe vom Ei ist, dürfte naheliegen. Mich etwa stören an ihr genau solcherart Menschenschlag, wie diejenigen, welche diese Erklärung mitunterzeichnet haben.
Wenn Nazi-Faschingsvereine ihren Schabernack treiben, so mögen die das machen. Die haben nichts zu verlieren. Denn wie hier schon ein Vorredner feststellte: Die Unterzeichner kommen aus NPD-strukturschwachen Gegenden, und das ist bei einer solchen Nazi-Klientel nicht unbegründet. Das ist Szene, aber keine Bewegung! Wenn die NPD aus den Pötten kommen will, sollte sie nach vorn blicken und das System statt mit klischeebeladenen Symbolen mit modernen Ideen provozieren.
Nationalist Rhein-Nahe // Aug 5, 2008 at 10:17
„Richtig so, ich überlege schon länger, meinen Parteiausweis abzugeben, dieser Vorfall hier dürfte dies noch etwas beschleunigen.“
Scheint ja in der NPD ein Kommen und Gehen zu sein. Laut Altermedia-Kommentarspalten aber lediglich ein Gehen, obwohl seit Jahren die Mitgliederzahl kontinuierlich steigt. Da ist hoffentlich ein Selbstreinigungsprozeß im Gange.
Nichts gegen gutwillige und hartgesottene Nationalsozialisten. Aber diese postpubertären, infantilen Nazi- und Hakenkreuz-Dummköppe sind echt ätzend!
BdU // Aug 5, 2008 at 10:37
“…streiten sich lieber tagelang wegen der Fahne, die ist anscheinend wirklich mehr als der Tod.“
„….Es ist die Hakenkreuzfahne, die Busse trug durch die Not.
Die Fahne ist niemals gefallen (sie wurde sogar wieder enterdigt), so oft auch ihr Träger fiel,
sie weht heute über uns allen und ist aller Streitlust Ziel!“
79 Hans-Robert Klug // Aug 5, 2008 at 15:15
Ich gehöre mit zu den Erstunterzeichnern , und werde selbstverständlich sofern das Parteipräsidium nicht einlenkt,meine Konsequenzen ziehen.Ich glaube auch das alle die mit Ihren Namen unterzeichnet haben , bereit sind , den Weg nottfalls auch ohne die Partei zu gehen.Der nationale Widerstand ist grösser als nur die NPD. Wir brauchen keine Partei , aber die Partei uns!
Mit kameradschaftlichen Grüssen
Hans-Robert Klug
NPD Kreisvorsitzender Halle/Saale
80 Richter Gnadenbrot // Aug 5, 2008 at 15:27
Rheinländer // Aug 5, 2008 at 13:51
„Absetzung Claus Cremers … müßte Cremer aller seiner Ämter in der Partei verlustig und gegen ihn ein Ausschlußverfahren wegen schwerwiegender Parteischädigung eingeleitet werden.“
*Gähn* Die NPD sollte lieber konsequent moderne Prinzipien vertreten und kleinere „Vergehen“ nachsichtig behandeln. Wem die Linie nicht paßt, der geht am besten von selbst. Andere kommen dafür. Wer anders tickt, aber gutwillig ist, sollte sich im Sinne einer geschlossenen Bewegung an die Rahmenrichtlinie halten.
„Wenn das nicht geschieht, muß es sich die NPD gefallen lassen, als NS-Partei bezeichnet zu werden.“
Wenn sich ein NPD-Redner auf einer FK-Demo notfalls auch gegen Auswüchse positioniert, so wie es die NPD bzgl. der HK-Fahne gemacht hat, ist an einer aktiven Teilnahme nichts zu beanstanden. Die „Freien“ meckern doch auch über jeden Pups der NPD – und pupsen selber lauthals vor Empörung, wenn die NPD mal über die meckert.
81 Torres // Aug 5, 2008 at 15:27
@NPD-Freund
Na dann versucht mal mit euren 6000 zum Teil sehr inaktiven Mitgliedern die BRD zu überwinden.
Aber deine Aussagen erinnern mich stark an die einen gewissen Herrn Schlierer und wo steht diese Person heute? Alleine im Wald, da wo die NPD auf bald stehen wird.
Erinnere dich mal bitte wer die Wahlkämpfe in Sachsen gemacht hat! In Niedersachsen wäre ein Walkampf ohne freie Kräfte gar nicht erst möglich gewesen und von MVP brauchen wir gar nicht erst reden, da stammen selbst die Abgeordneten aus freien Strukturen. Also am besten einfach mal die Schnauze halten, wenn man keine Ahnung hat.
82 Martin // Aug 5, 2008 at 15:34
Schade, dass hier einige Kameradschaften (bei Weitem nicht die Mehrheit) meinen, einen Konfrontationskurs fahren zu müssen. Der schadet ihnen genauso wie der NPD. Zudem ist die hier präsentierte Erklärung, auch nach dreimaligem Lesen, nicht wirklich überzeugend: viele nicht belegte Behauptungen, sehr wenig Argumente. Schade! Hinzu kommt, dass manche der “Kameradschaften”, die hier unterschrieben haben, nur noch auf dem Papier oder als Ein-Mann-Verband existieren.
Ich schliesse mich deshalb den Erklärungen von “Buntspecht”, “Frank aus Bernsdorf”, “NPD-Freund”, Andrea”, “bubu”, “NPD KV Unna / Hamm” und “Dodo” an.
83 Christian Hehl/HEHLI // Aug 5, 2008 at 15:39
1. Jeder der auf der Beerdigung von Kamerad Busse war weis das sich die anwesenden Parteifunktionäre vorbildlich verhalten haben oder sah das jemand anders?
2. Jeder hat gesehen das Kamerad Voigt kein Problem mit der Fahne bzw der Geste hatte.
Es war ein NPD Funktionär der die Fahne am Grab deponiert hatte bzw im Gepäck hatte. Dieser NPD Funktionär war nicht Kamerad Steiner
Wer von den „Freien“ bzw Unterzeichner dieser Erklärung hatte an die Fahne gedacht? Wer hatte eine dabei ?
3. Es war zu keiner Zeit geplant das die Fahne sichtbar wird, also Öffentlichkeit hergestellt wird. Ich glaube kaum das bei einer Abstimmung ob man die Fahne während des Trauerzugs offen auf den Sarg legen soll alle Freien/Unterzeichner “hier” gerufen hätten
4. Das beigeben der Fahne war für mich eine Selbstverständlichkeit. Ein Ehrendienst für meinen Kamerad Friedhelm Busse. Einen propagandistischen Effekt wollte ich nicht, wollte niemand
5. Für mich war es selbstverständlich das der Parteivorstand sich nach bekannt werden dieser Aktion sich von der NS Symbolik distanziert, denn das ist sein Job ! Der PV/Präsidium hat die Aufgabe sich schützend in Verbotssachen vor die Partei zustellen. Es sollte der Grundsatz gelten “Taten sagen mehr als Worte” und da kann man den anwesenden NPD Funktionären keinen Vorwurf machen. Papier ist geduldig.
6. Ich gebe euch recht das es die NPD nichts angeht ob der NW ein Grußwort von Lauck verliest oder nicht. Im Gegenzug muss es den Freien aber auch egal sein was die NPD, Ihr Vorstand oder Untergliederungen tun. Wenn Kritik dann beidseitig.
7. Denk ihr das diese Erklärung im Sinne Friedhelm Busses ist ? Macht ihr nicht den Fehler das ihr im Gegenzug Friedhelm b.z.w. das Begräbnis instrumentalisiert? Hätte Friedhelm dem taktischen Zug des Präsidiums nicht zugestimmt ? Friedhelm hat seinen Aufnahmeantrag am 20.4.2002 gestellt und hat es Udo Voigt persönlich überlassen wann er es für politisch am sinnvollsten hält ihn wieder in die NPD aufzunehmen. Dies passierte erst 10 Monate später am 25.2.2003 ! Friedhelm hätte diese Erklärung nicht unterschrieben.
8. Parteien Organisationen Kameradschaften sind für mich Werkzeuge/Waffen in meinem Kampf. Wird eine Waffe stumpf und taugt nichts mehr such ich mir eine neue.
9. Die NPD ist keine nationalsozialistische Partei und wird auch keine werden ! Es gibt Nationalsozialisten in der NPD und es wird die Zeit kommen da wir eine vielleicht eine ernstzunehmende NS Partei haben werden .Das liegt jedoch in weiter Ferne, solange kämpfe ich mit der Waffe die für mich am sinnvollsten ist. Das ist für mich zur Zeit die NPD.
10. Mich würde mal eine Liste interessieren mit Gruppen und Kameradschaften die bewusst nicht unterschrieben haben. Ich jedoch werde sie nicht aufstellen weil ich finde das für diese Erklärung schon genug Energie in heiße Luft verwandelt wurde. Energie die man sinnvoller hätte verwenden können.
11. Man wird sehen ob die Unterzeichner ihr Versprechen wahr machen und ihre Ämter niederlegen, austreten b.z.w. nicht mehr mit der Partei zusammen arbeiten.
12. Ihr könnt billige und herabwürdigende Hetze nicht hinnehmen. Wenn jedoch wöchentlich oder täglich von Freien Gruppen oder Einzelaktivisten gegen die NPD und ihre Funktionäre oder Aktivisten gehetzt wird dann muss sich das die Partei allerdings gefallen lassen?
13. Vielleicht überdenken manche Kameraden/Kameradschaften diese Erklärung noch mal und lassen ihren Namen wieder streichen.
Mit kameradschaftlichem Gruß
HEHLI
84 Volksfront // Aug 5, 2008 at 16:03
27% der Bevölkerung haben einen Migrationshintergrund und daß nationale Lager hat nichts besseres zu tun als sich über eine Fahne zu streiten……. .
85 Merlin // Aug 5, 2008 at 16:10
Je länger ich mir diese Diskussion gebe, um so mehr muß ich mich fragen wer eigentlich wirklich unser größter Feind ist.
Diese Diskussionen sind an Peinlichkeiten kaum mehr zu überbieten.
Einzige Hoffnung: Alle Linken und Normalbürger die diese Kommentare lesen, lachen sich anschließend tatsächlich tot.
Natürlich sind die Interessen und Wünsche der Freien derzeit nicht in einem Parteiprogramm unterzubringen.
Aber was spricht dagegen getrennt zu marschieren, aber gemeinsam zu “schlagen” ?
Es gibt derzeit keine Alternative zur NPD. Auch mir passen einige Sachen nicht, aber das ändert nichts am gemeinsamen Ziel.
Mich würde einmal ein Zeitplan und vor allem die Vorgehensweise der Freien oder AN`s, wie auch immer, interessieren, wie sie in den nächsten Jahren wieder ein lebenswertes Deutschland aus diesem Land machen wollen ?? Ist ne ernstgemeinte Frage; bevor wieder Selbstdarsteller wie Schörner ausgerechnet mich als liberales Arschloch bezeichnen.
Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach. Aber ihr glaubt irgendwie ihr könntet in kürzester Zeit nen Reichsadler in der Hand halten.
Also; würde mich freuen, wenn sich wirklich mal einer die Mühe macht und das sachlich und vor allem realistisch vermittelt.
Ich bin übrigens KEIN NPD Mitglied und war/bin seit nahezu 20 Jahren in Kameradschaften unterwegs.
Habe allerdings nie daran gezweifelt, auch wenn meine Wünsche ganz andere waren, dass man derzeit nur über eine Partei Einfluß oder eine Wende herbeiführen kann.
Lasse mich aber gerne eines besseren belehren…
Ansonsten solltet ihr euch wirklich überlegen ob Busses Tod der richtige Anlaß ist, um solche Grabenkämpfe auszutragen; und das Alles noch unter Pseudonymen.
Gruß
Mario / Coburg
86 Thüringer Freier // Aug 5, 2008 at 16:20
@Hehli
Besser als Du hätte man es nicht sagen können. Besten Dank. Wir werden diese dumme Gegenerklärung ebenfalls nicht unterstützen.
87 Sozialrevolutionär // Aug 5, 2008 at 16:21
Um 11: 10 wurde von einem Schreiberling unter den Namen “Sozialrevolutionär” ein Kommentar abgegeben das folgendermaßen lautete:
“Busse war bis zu seinem Tod Hitlerist, Rassist und Nationalsozialist. Wenn der NW es nicht aus eigener Kraft schafft sich von solchen Personen zu emanzipieren, dann kann ich das Ableben eines solchen Verbrechers nur begrüssen!
Nie wieder Faschismus - Nie wieder Krieg!
06.09. Antikriegstag in Dortmund!”
Da ich sonst unter diesem Namen im Netz unterwegs bin möchte ich freundlichst darauf verweisen das dieser unsachliche Kommentar nicht von mir stammt und ich solcherlei auch nicht von mir geben würde.
Beste Grüße
88 Sache des Volkes // Aug 5, 2008 at 16:25
@Volksfront // Aug 5, 2008 at 16:03
“27% der Bevölkerung haben einen Migrationshintergrund und daß nationale Lager hat nichts besseres zu tun als sich über eine Fahne zu streiten……. .”
Grundsätzlich richtig. Das Präsidium der NPD hat daraus erst einen Streit gemacht. Das Busse-Begräbnis war keine Parteiveranstaltung, weshalb die Parteigremien darüber keine Erklärungen abgeben brauchen.
89 Ich // Aug 5, 2008 at 16:36
schöner Beitrag Hehli!
90 Bolle // Aug 5, 2008 at 16:39
@Hehli
Meine absolute Zustimmung.
Besser kann man es nicht zum Ausdruck bringen.
kameradschaftliche Grüße aus dem Burgenland
91 holbein // Aug 5, 2008 at 16:42
Politische Arbeit anstatt Nabelschau !
92 MitKritiker // Aug 5, 2008 at 17:40
@Christian Hehl
“Parteien Organisationen Kameradschaften sind für mich Werkzeuge/Waffen in meinem Kampf. Wird eine Waffe stumpf und taugt nichts mehr such ich mir eine neue.”
Wie scharf ist denn eine Waffe, die sich aus Angst davor im Kampf zu zerspringen nicht aus der Scheide wagt?
Die Erklärung der NPD war weder nötig noch nützlich. Als wenn die NPD verboten würde, weil jemand einem Nationalsozialisten seinen letzten Wunsch erfüllt hat, der weder Ämter noch Funktionen in der Partei bekleidet.
Diese Erklärung war einzig ein Seitenhieb reaktionärer Kräfte aus dem PP auf den NS-Flügel innerhalb und außerhalb der Partei.
Wer sich als Nationalsozialist solche Seitenhiebe gefallenlassen möchte - bitte schön.
Wer aber im Nationalsozialismus - und nicht in Quaselbuden - den Weg aus Deutschlands Miesere sieht wird sich nicht bücken wenn irgendwelche Demokratenburschis die Waffen lieber in die Ecken stellen wollen bis sie rostig sind!
93 Reiner // Aug 5, 2008 at 17:52
Ein guter Zeitpunkt für einen endgültigen Bruch zwischen NPD und “Kameradschaften”!
Da die NPD den parlamentarischen Weg geht und die “Kameradschaften” einen anderen Weg gehen wäre das doch nur die logische Konsequenz. Lieber eine saubere Trennung als immer wieder “faule” Kompromisse einzugehen, die nur unüberwindbare Differenzen verwischen sollen.
94 sachsenuwe // Aug 5, 2008 at 18:00
Ihr tut mir alle leid! Kein Wunder, dass die Bewegung im Westen nix auf die Reihe bekommt!
Der einzige konstruktive Beitrag kommt von Christian Hehl! Danke
95 Schwaben-Gau // Aug 5, 2008 at 18:04
@Hehli
MEINE VOLLE ZUSTIMMUNG!!!
EINIGKEIT MACHT STARKT!
Wenn die NPD in den Augen so vieler 2Freien” sooo schlecht sit, dann tretet doch in Sie ein und formt sie so, wie ihr meint (wenn ihr für einen Beschluss die nötige Mehrheit habt).
Die NPD ist eine Waffe - Also macht sie nicht völlig unnötig stumpf sondern schärft sie durch euren Eintritt!!
GEBT SPALTERN KEIEN CHANCE!
96 Anonymous // Aug 5, 2008 at 18:10
@Hehli
Das nennt man ganze Arbeit. Du verteidigst auf der einen Seite diese unverschämte Erklärung der Parteiführung und torpedierst sie auf der anderen Seite mit Deinen Ausführungen komplett. Was soll so eine Erklärung bringen, wenn selbst Leute wie Du - die sie eigentlich zu verteidigen versuchen - alles dafür tun, dass von den ganzen vorgeschobenen Gründen für die Erklärung nichts übrig bleibt?
Wenn alle bei Eurem Haufen soviel Gespür für Taktik haben, dann wundere ich mich über nichts mehr.
97 Nationalrevolutionär // Aug 5, 2008 at 18:10
@Hans-Robert Klug,
wir sind beide im selben Landesverband und nicht nur, daß ich deine Meinung weitestgehend Teile, nein auch ich bin Funktionsträger. Ich würde die Partei aber nicht verlassen!Warum den liberalen und reformorientenierten Systemtreuen die Organisationstruktur, den Namen und alles was damit zusammenhängt, überlassen? Nein Kampf innen wie außen. Das ist zwar Kräftezerrend aber wie man sieht notwendig!
98 Schwaben-Gau // Aug 5, 2008 at 18:16
Warum äußert sich eigentlich nicht Christian Worch zu der ganzen Sache??
Seine Meinung würde mich interessieren - ich hoffe, dass jemand wie er so weiße ist und die NPD unterstützt - ein NPD-Verbot bringt dem NW überhaupt nichts!!
99 Meinungsmacher // Aug 5, 2008 at 18:39
Liebe Freie Kräfte,
es ist mir unverständlich, wie man eine solche Gegendarstellung veröffentlichen kann, obwohl jedem klar sein dürfte, dass die NPD im Wahlkampf steht!
Es mag euch überraschen aber Wahlkampf, auch wenn er von der NPD kommt muß, wenn er erfolgreich geführt werden soll, mehr die Masse des Volkes erreichen.
NPD Fahnen mit Symbolen des 3. Reichs auf ein und dem selben Bild zu präsentieren wirkt bei großen Teilen der Bevölkerung abschreckend und verhindert, die NPD aus einer Randbewegung zu holen. Das dann die Partei Schadensbegrenzung betreibt ist nicht nur verständlich sondern auch in diesem Fall notwendig!
Auch wenn es die freien Kräfte gewohnt sind Ihre Meinungen ohne diplomatischem Geschick rauszuposaunen heißt das nicht, dass dies der beste Weg zum Ziel ist.
Seit euch bewußt, dass es nur mit Hilfe aller nationalen Kräfte möglich ist einen Wandel zu erziehlen aber versteht auch, dass es viele unterschiedliche Strömungen gibt und keine davon verdient hat ignoriert zu werden.
100 Feuersturm // Aug 5, 2008 at 18:47
In Teilen völlig richtige Kritik von Seiten der freien Kräfte. Man sollte sich nicht an das Grab eines Kameraden begeben und dann seine letzten Wünsche in die Kritik nehmen und sich alles passend schreiben. Allerdings sollte man sich auch nicht mit einem Herrn Lauck und ähnlichen Konsorten schmücken (wie oben geschrieben). Es geht hier um das weiterkommen der nationalen Bewegung und nicht um rückwärtsdenken und falsch lenken.
Was bringen uns Grußworte von einem Naziführer aus den USA? Die Androhung nicht mehr mit dem Parteipräsidium zusammenarbeiten zu wollen, wenn keine Einigung stattfindet ist meiner Meinung nach ein völlig unreifes Verhalten. Mit Druck und Erpressung klärt sich kein Problem. Versucht es einfach mal mit einer vernüftigen Aussprache ohne wenn ihr nicht, dann…Querelen wegen Kinderkacke…
101 Feuersturm // Aug 5, 2008 at 18:54
Sehr guter Beitrag von Hehli! Respekt! Offen und klar und noch klarer gegen Spalter!
102 Manni // Aug 5, 2008 at 18:54
@hehli
1. Jeder der auf der Beerdigung von Kamerad Busse war weis das sich die anwesenden Parteifunktionäre vorbildlich verhalten haben oder sah das jemand anders?
Interessant, wie kommt dann die NPD-Erklärung des Parteipräsidiums gegen Steiner zustande, wo Präsidiumsmitglieder auch auf der Beerdigung waren?
2….Es war ein NPD Funktionär der die Fahne am Grab deponiert hatte bzw im Gepäck hatte. Dieser NPD Funktionär war nicht Kamerad Steiner
Wer von den „Freien“ bzw Unterzeichner dieser Erklärung hatte an die Fahne gedacht? Wer hatte eine dabei ?
Da wird sich der Staatsanwalt Walch aber freuen eine Zeugen vorladen zu können, der bezeugen kann, daß ein NPD-Funktionär die Fahne mitgebracht hat. Sehr schlau, solche Sachen hier zu behaupten.
Warum sollte einer der Unterzeichner an das Mitbringen der Fahne gedacht haben? Es gibt vielleicht Unterzeichner, die selbst gar nicht eine Fahne ins Grab legen wollten, geschweige denn eine mitbringen, vielleicht sogar keine Nationalsozialisten sind, aber sich gegen die Instrumentalisierung einer privaten Beerdigungsfeier durch das NPD-Präsidium wehren, daß mit dieser Totenleite Politik machen möchte (nebenbei bemerkt sehr miese…)
3. Es war zu keiner Zeit geplant das die Fahne sichtbar wird, also Öffentlichkeit hergestellt wird. Ich glaube kaum das bei einer Abstimmung ob man die Fahne während des Trauerzugs offen auf den Sarg legen soll alle Freien/Unterzeichner “hier” gerufen hätten
Da wird ein blödsinniger Punkt nach dem anderen aufgeführt. Es geht in erster Linie nicht um die Sichtbarkeit der Fahne und mit Sicherheit wäre keiner für diese gewesen, NS oder nicht. Es geht hier darum, wie man jenen Leuten in den Rücken fällt, die sich für einen ausdrücklichen Wunsch des Verstorbenen “kriminalisieren”
5. Für mich war es selbstverständlich das der Parteivorstand sich nach bekannt werden dieser Aktion sich von der NS Symbolik distanziert, denn das ist sein Job ! Der PV/Präsidium hat die Aufgabe sich schützend in Verbotssachen vor die Partei zustellen. Es sollte der Grundsatz gelten “Taten sagen mehr als Worte” und da kann man den anwesenden NPD Funktionären keinen Vorwurf machen. Papier ist geduldig.
Immer wieder das alte Lied. Der Job des Parteipräsidiums ist den Nationalen Widerstand in Deutschland so zu organisieren, daß wir erfolgreich sind und dieses Pestsystem endlich überwinden.Basta! Es hat überhaupt keine Relevanz, ob bei einer privaten Beerdigung, nichtsichtbar eine HK-Fahne ins Grab des Verstorbenen gelassen wird. Das war keine NPD-Veranstaltung. Diese Scheißhauserklärungen des Präsidiums dienen lediglich dazu, sich dem Dreckssystem anzubiedern, seine Posten zu sichern und in die etablierte Welt der korrupten BRD hineinzubegeben.
“Taten sagen mehr als Worte”, ja, ja…und Präsidiumserklärung sind eben auch öffentlich gewordene Taten - in Papierform. Und ob das geduldig ist entscheidet später die Antifapresse und der Bundesgerichtshof….
6. Ich gebe euch recht das es die NPD nichts angeht ob der NW ein Grußwort von Lauck verliest oder nicht. Im Gegenzug muss es den Freien aber auch egal sein was die NPD, Ihr Vorstand oder Untergliederungen tun. Wenn Kritik dann beidseitig.
Viele der Unterzeichner sind NPD-Mitglieder, wie auch hier bei altermedia mehrfach festgestellt. Die Erklärung ist zwar von Freien und insbesondere von denen getragen, die bei der Busse-Beerdigung dabei waren, deshalb wird durch die Präsidiumserklärung natürlich eine Sache kritisiert, die nichts mit der NPD zu tun hat. Deshalb kann man daraufhin auch wieder die Erklärung kritisieren und kann folglich nicht egal sein. Die Erklärung bezog sich nicht darauf, wie die Partei mit ihren Mitgliedern in Hintertupfingen verfahren will. Das kann den Freien wirklich egal sein. Hier geht es w i e d e r m a l um ganz was anderes.
7. Denk ihr das diese Erklärung im Sinne Friedhelm Busses ist ? Macht ihr nicht den Fehler das ihr im Gegenzug Friedhelm b.z.w. das Begräbnis instrumentalisiert? Hätte Friedhelm dem taktischen Zug des Präsidiums nicht zugestimmt ? Friedhelm hat seinen Aufnahmeantrag am 20.4.2002 gestellt und hat es Udo Voigt persönlich überlassen wann er es für politisch am sinnvollsten hält ihn wieder in die NPD aufzunehmen. Dies passierte erst 10 Monate später am 25.2.2003 ! Friedhelm hätte diese Erklärung nicht unterschrieben.
Tja, das ist müssig sich hier Gedanken darüber zu machen was der gute Friedhelm will. Die Instrumentalisierung der Beerdigung hat erst ein Antifaschwein begonnen, dann die Systempresse und jetzt die Partei. Das kann man nicht unkommentiert lassen. Sein Aufnahmeantrag am 20.04.2002, also Führersgeburtstag zeugt davon, daß er der Präsidiumserklärung wohl nicht zugestimmt hätte. Wenn er davon ausging, daß sein letzter Wunsch erfüllt wird, was dank Steiner auch geschah, hätte er vielleicht in weiser Voraussicht Voigt gesagt, bleibt der Beisetzung fern, sonst rasieren Dir die liberalen Scheißer im Präsidium den Arsch….
11. Man wird sehen ob die Unterzeichner ihr Versprechen wahr machen und ihre Ämter niederlegen, austreten b.z.w. nicht mehr mit der Partei zusammen arbeiten.
Tja, entweder gibts in Rheinland-Pfalz andere Lesebrillen als bei uns, ich habe aber nichts von Ämter niederlegen, austreten usw. gelesen, sondern lediglich von keiner Zusammenarbeit mit dem Präsidium. Wie kann das konkret aussehen: Ich besuche keine Demo mehr, die das Präsidium als Zentralkundgebung (z.B. 1. Mai) herausgibt, sondern eine freie oder andere von der Partei, deren Organisatoren mir besser gefallen. Es gibt aber auch andere Mittel, Verzicht auf Wahlkampfhilfe (aktuell in Bayern und Brandenburg usw.). Erst lesen, dann schreiben…
Nichts für Ungut Hehli, aber Du solltest weiter Skinheadkonzerte organisieren.
Beste Grüße
Dein Manni
103 Hans-Robert Klug // Aug 5, 2008 at 19:06
@Nationalrevolutionär
Braucht man um zu kämpfen , unbedingt eine Partei? Was bringt uns die Plattform Partei?
Lohnt es sich wirklich dafür Zeit zu opfern , anstatt wirklich etwas für Deutschland zu bewegen! Fragen über Fragen , und ich finde zur Zeit nicht die richtigen Antworten!!
104 wolzow // Aug 5, 2008 at 19:09
Zirkus “Nationali”
Das die Flagge zum Skandal wurde ist Sache der etablierten Medien, das der NW sich jetzt streitet ist Sache der NPD. Die NPD hätte lieber schweigen sollen, ein Verbotsgrund ist die Flagge definitiv nicht, dass weiss auch die NPD.
Wem nützt es?
Das rumgeeiere der NPD erinnert irgendwie an die Versprechung eine “Bombe” im Leipziger Diskokrieg platzen zu lassen.
Die meisten werden unterschreiben und werden trotzdem am Sonnabend auf der NPD- Demo marschieren……
Also was soll der Unfug?
105 KAM-SU-BO // Aug 5, 2008 at 19:20
Ich hoffe auch das sich viele Freie Kräfte mal endlich überlegen mit wem sie dort zusammen Arbeiten. Man macht sich immer wieder zum Handlanger für Versager und Taugenichtse der Partei-Bonzen die nur bei den FK zugeständnisse machen da die eigenen Leute nicht in der Lage sind große politische Aktionen (Wahlkampf ect.) durch zu führen… Es ist Traurig das in ganzen Regionen das potenzial an guten Aktivisten verschwendet wird da viele nach einigen Jahren einfach keine lust mehr haben alle paar jahre das selbe mit zu machen…
106 Heinrich // Aug 5, 2008 at 19:21
Hervorragend. Deutschland liegt im Sterben (siehe auch den Beitrag “27% der Familien in Deutschland mit Migrationshintergrund” hier auf Altermedia) und dieser ganze alberne, überflüssige und von jeher der völkischen Bewegung in Deutschland schädliche NS-Narrensaum (um Nazikarnevalist Reitz, Borchert, usw.) meint groß auf die Pauke hauen zu müssen, weil sich die NPD zu recht von so einer - wirklich nur grützdummen - Aktion distanziert hat, wie sie der selbsternannte SS-Obergrupp…wie sie der “nationale Sozialist” und Idealist” Thomas Wulff sich auf der Beerdigung des “alten Kämpfers” Friedhelm Busse leisten zu können gemeint hat.
Zum Teufel mit den Malcocis, Bordins und wie sie alle heißen. Mit diesen Leuten (und deren Gedankengut) werden sich keine Wahlen gewinnen lassen. Und mit diesen Leuten wird sich vor allem das deutsche Volk nicht bewahren lassen (in Zeiten, in denen die Uhren dank bereits über 15 Millionen Landfremden auf 5 vor 12 stehen und sich kein halbwegs denkender deutscher Wähler mit Reichskriegsfahnen, NS-Wimpelchen und was auch immer - zu Recht - für die NPD an die Wahluhren locken läßt…).
107 Klaus // Aug 5, 2008 at 19:31
“Mindestens drei der Erstunterzeichner sind aktive NPD-Mitglieder. Um ihre Glaubwürdigkeit zu unterstützen, sollten sie die Partei verlassen.”
Ehrlich gesagt wäre es um Politclowns wie Bordin nicht schade.
Um so schneller solche Leute aus der Partei austreten umso besser…
108 Worch // Aug 5, 2008 at 19:36
@ Hehli: (Nr. 83)
Nicht zu dem ganzen Beitrag, aber zu drei Punkten. Punkt 8, Instrumentalisierung: Fünf Fahnen waren während der Totenleite deutlich zu erkennen: Zwei der NPD, eine der JN sowie zwei schwarze Fahnen mit schwarz-weiß-roter Gösch. Sieht so was nicht irgendwo auch wie Instrumentalisierung aus?
Punkt 10: Warum ich nicht unter den Unterzeichnern bin, wirst du im nachfolgenden Beitrag lesen können. Ansonsten aber warten wir doch mal ab, wie lang die Liste noch wird.
Punkt 12: Wenn eine Einzelperson oder eine Freie Gruppe über die NPD hetzt, geht das alle anderen Einzelpersonen oder Freien Gruppen nur dann was an, wenn sie sich dazu stellen wollen: Ob zustimmend oder ablehnend. Es ist ihre freie Wahl; sie müssen es nicht. Anders ist es bei einer Partei. Gerade weil der Vorstand, aus dem das Präsidium sich bildet, von der Mehrheit der Delegierten gewählt worden ist, muß jedes Parteimitglied sich die Entscheidungen und Handlungen des obersten Führungsgremiums zurechnen lassen. Solange es nicht offen erklärt, damit nicht einverstanden zu sein; ein Minderheitenvotum gehört zur demokratischen Streitkultur oder wie sich das Ding nennt. Also verwechsle bitte nicht die Situation der Partei (und ihrer Mitglieder) mit der von Leuten, die parteiunabhängig sind.
Grüße
Christian Worch
109 Klaus // Aug 5, 2008 at 19:41
Wäre in der Tat gut, wenn die NPD die Möglichkeit nutzen würde den NS-Narrensaum in der Partei endlich - und endgültig - abzusägen.
Ohne diese Leute erspart man sich in Zukunft mit Sicherheit einiges an Ärger und hätte (bei vernünftiger Arbeit - und Darstellung derselben nach aussen) wenigstens die Aussicht, brauchbare und produktive Leute künftig an die Partei zu binden…
110 Worch // Aug 5, 2008 at 19:42
@ Schwaben-Gau (Nr. 98):
Ich habe mich dazu geäußert. Auf der Netzseite http://www.1mai.net. Zitat hieraus:
(Zitat Beginn)
Die Erklärung wird nachfolgend dokumentiert. Vorab ist zu bemerken: Ich
stimme inhaltlich damit überein. Lediglich den letzten Satz kann ich aus
zwei Gründen nicht mit unterzeichnen. Der eine Grund ist: Ich sehe im
Moment keine Veranlassung, sich zur Option einer Zusammenarbeit
festzulegen, weder im positiven noch im negativen Sinne. Der andere
Grund ist: Die Formulierung ist mir zu schwammig. Was ist „eine Einigung
hinsichtlich eines vernünftigten Verhaltens der NPD“? Eine Rücknahme der
Präsidiumserklärung? Eine Modifikation? Wenn ja, wie weitgehend? Hat das
Ultimatum eine Frist? Diese zur Zeit ungeklärten Details sind für mich
ein Hindernis, mich auf die (inzwischen größer werdende) Liste der
Unterzeichner setzen zu lassen. Ansonsten aber, wie erwähnt, gebe ich
den Verfassern und Unterzeichnern vollinhaltlich recht.
(Zitat Ende)
Grüße
Christian Worch
111 wolzow // Aug 5, 2008 at 19:55
@Heinrich // Aug 5, 2008 at 19:21 :
Politik wird heutzutage in Brüssel gemacht, nicht in den Landtagen, nicht in Berlin und auch nicht auf dem Passauer Friedhof. Da ist die NPD genau so hilfreich für den NW wie eine Fahne auf einem Sarg.
Weder die einen, noch die anderen haben das kapiert.
Wenn Du politisch wirklich noch etwas erreichen willst, dann musst Du mit Deinen Kameraden die gesamte deutsche Fraktion in Brüssel stellen….
Ich könnte mich kaputt lachen wie wichtig diese Sache genommen wird, derweil in Brüssel Gesetze auch für die hier Anwesenden ratifiziert werden.
Scheiss auf die EU, wir machen unsere Politik auf dem Passauer Friedhof- gilt sowohl für die Freien als auch für die NPD- Lokalpatrioten. Die Linken sind uns um Längen vorraus und wir hampeln um eines Toten letzten Wunsch herum.
Lasst den Friedhelm in Frieden ruhen und seht zu das ihr eine gescheite Aussen- und Sicherheitspolitik macht.
Denn ohne ein Mitspracherecht in Brüssel, hilft nur noch der bewaffnete Widerstand- aber beides ignorieren Deutschlands NWler.
112 Fuchsman // Aug 5, 2008 at 19:57
Verschiedene politische Gruppierungen brauchen zur eigenen Standortbestimmung und Stärkung das Feindbild “Faschismus” und “Neonazismus”. Dieses wird ihnen prompt und permanent mit den Symbolen dieses Feindbildes von einigen Hakenkreuz- und NS-Aktivisten im Umfeld von NPD und “Freien Kräften” geliefert. Wer macht da die Regie in diesem Schmierentheater?
Die Vermutung, dass fremde Parteien und Geheimdienste subversiv im rnationalen Lager wühlen und mit agent provocateurs Zersetzungsarbeit betreiben, wurde schon früher von sehr prominenter Seite geäußert:
Als Rudolf Heß am 17. August 1987 im Gefängnis von Spandau starb, wurde u.a. auch bekannt, daß der ehemalige Staatsmann Heß kein Symbol für fundamentalistische Verehrung von jugendlichen “Neonazis” (”mit ihren erbärmlichen Plakaten” - DIE ZEIT) seien könnte.
“Der Kampf Hitlers gegen Strasser endete mit dessen Sturz. Hitler zerschluß Strassers Lenkungsapparat., eine Parteiführung gab es praktisch nicht mehr. Er ernannte Heß zu seinem Stellvertreterin der Partei. Als im Braunen Haus zu München am 30. Juni 1934 das Schicksal des angeblichen »hochverräterischen« SA-Chefs entschieden wurde, war Heß einer der Blutrünstigsten. »Mein Führer«, schrie er, »es ist meine Aufgabe, Röhm zu erschießen« (DER SPIEGEL)
Auch der französische Militärgeistliche Ch. Gabel meldete sich zu Wort: “Wir haben über die kleinen Neonazi-Gruppen in der Bundesrepublik und in Berlin gesprochen, junge Leute ohne Verantwortung, zweifellos ohne Arbeit, die sich tödlich langweilen. Ich sagte zu Heß. daß das sehr bedauerlich für das heutige Deutschland sei. Er stimmte mir zu und äußerte folgenden Gedanken: Könnte das nicht einfach eine von anderen politischen Gruppen erzeugte Provokation sein?” (DER SPIEGEL)
Und Freys NATIONALZEITUNG meinte:
” .. der das Opfer von Rudolf Heß für den Frieden, insbesondere sein jahrzehntelanges Martyrium in der Foltergaft der Sieger, bedenkt. Freilich tauchen bei derlei Gelegenheiten nach Hollywood-Manier abenteuerlich maskierte »NS-Gestalten« als Agenten, Verrückte oder Rauschtäter auf und präsentieren sich auftragsgemäß oder im Wahn willig den sie begierig erwartenden Medien in Ost und West. Derlei traurige Erscheinungen auszusondern und vom Schauplatz abzuschieben, müßte für das gigantische Polizeiaufgebot ein Kinderspiel sein..”
Welche einflußreichen, zentralen politischen Kreise haben das vermutlich ihre Finger im Spiel und wünschen derartige “NS”-Provokationen?
113 einer von vielen // Aug 5, 2008 at 20:10
Der EINZIGE der über den Rand schaut ist Hehli, traurig aber wahr.Das grade er als Vorbild in dieser Sache herhalten muß ist doch schon komisch.
@Hehli RESPEKT!
114 rabenaas // Aug 5, 2008 at 20:13
Bla,bla,blub.Wem nützt dieses Geschwafel hier etwas?
Der NPD nicht,denFreien sowie den Autonomen nicht ,und auch der Bewegung nicht.Selbstzerfleischung nenne ich so etwas. Traurig aber wahr!
115 Günther Altmamm // Aug 5, 2008 at 20:15
Letztendlich wird es nur eine Konesquenz für uns Freien geben. Der Austritt aus der Partei mit der wir ohnehin nicht allzuviel am Hut haben…
116 Rüting // Aug 5, 2008 at 20:22
So ärgerlich und kleinlich der aktuelle Streit auch ist: er hat doch auch eine positive Seite.
Möglicherweise klärt sich jetzt endlich das Verhältnis der NPD zu den Faschings-”Nazis”, die sicherlich gerne tolle Uniformen tragen möchten, ansonsten aber doch eher unpolitisch und naiv denken.
Und zwar eine Klärung in dem Sinne, daß sich von solchen Personen, die unfähig sind, sich den derzeitigen Erfordernissen im politischen Raum gewachsen zu zeigen, konsequent und dauerhaft getrennt wird.
Im übrigen sind die freien Kräfte kein Einheitsblock, die Erklärung gibt letztlich nur einen Meinungsausschnitt wieder, und die wenigsten heutigen Nationalsozialisten sind so politikunfähig wie so mancher Unterzeichner der Erklärung.
117 Markus // Aug 5, 2008 at 20:26
@eichsfelder nr.2
Ich weiß zwar nicht aus welchen Reihen Du deine Informationen über die Kameradschaft Northeim nimmst, aber ich halte Thorsten für einen sehr fähigen Aktivisten, der noch weiß, wofür er kämpft, wohl im Gegensatz zu dir.
Und das er hier im Namen o.g. Kameradschaft unterzeichnet, hat den Grund, das sich die Leute in der selbigen einig sind. Selbst hier unten in Frankfurt/Main hat er treue Gesellen!
Es wird Zeit, das die NPD endli