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maxh8

Stille Post – Ernst Zündel und die Briefzensur (30.10.07)

October 30th, 2007 · Post your comment (12 Comments)

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Folgende Übersetzung eines Schreibens von Ernst Zündel an seine Frau vom 25. Oktober diesen Jahres wurde uns von einem unserer Leser zur Verfügung gestellt. Besagtes Schreiben wirf einmal mehr ein gleißendes Licht auf die Art und Weise mit welcher politische Dissidenten in der Bundesrepublik behandelt werden. Wir empfehlen unseren Lesern, sich diese Lektüre einmal mehr zu vergegenwärtigen, wenn die hiesige Medienlandschaft wieder einmal Zeter und Mordio über die Verfolgung von politisch Andersdenkenden in Übersee schreit.

Wir zitieren wie folgt:

„Überraschung, Überraschung! Ich wurde gestern zur Kammer geladen und man teilte mir mit, ich könnte mich durch zwei große Kisten von Briefen durcharbeiten, die mir von Dr. Meinerzhagen vorenthalten worden waren. Ingrid, was für eine Sauerei von diesem Mann!
Bis jetzt habe ich 15 dicke Briefe von C.M. gefunden, die über 2 ½ Jahre alt waren und die noch nie angeschaut worden waren – ungeöffnet! Ich fand vier Briefe vom Anwalt Doug Christie. Außerdem habe ich bis jetzt drei Briefe von Anwältin Barbara K. gefunden – auch Ihre Weihnachtskarte und die von Doug aus den Jahren 2005 und 2006! Viele Briefe von K.S., ebenso. Mehrere Briefe von Jerome Brentar [ein alter Freund von E.Z., der zwischenzeitlich gestorben ist].

Einfach unglaublich, was da gemacht wurde.
Außerordentlich freundliche, aufmunternde und mutmachende Briefe! Ich werde Tage brauchen, um die alle zu ordnen, und Wochen, um diese und die darin gestellten Fragen der Leute zu beantworten. Ich werde morgen weiteres berichten, habe gestern 20 Stunden an diesen Briefen gearbeitet.
Weihnachtskarten, die 3 Jahre alt sind, viele Hunderte von denen, die mir niemals übergeben wurden. Stell Dir das vor!
Und ich dachte immer, Toronto West [dort wurde E.Z. zwei Jahre in Einzelhaft gefangen gehalten] wäre schlimm gewesen!
Ich hätte denjenigen für verrückt erklärt, der mir gesagt hätte, so etwas wäre heutzutage möglich in unserem Heimatland, zu einer Zeit, wo jeder „Menschenrechte“ und „Menschenwürde“ auf den Lippen trägt.

+++++++++Der Text im Original+++++++++

Surprise, Surprise! I was called to the “Kammer” yesterday and told that I could go through two large boxes of mail that were never processed by Dr. Meinerzhagen. Ingrid, some scheme that was from that man!
So far, I have found 15 thick letters from C.M. over 2 1/2 years that were never even looked at - unopened! I found four letters >from [Attorney] Doug Christie. I found three letters so far from
[Attorney] Barbara K., - her and Doug’s Christmas cards from 2006-2006! Lots of letters from K.S., likewise. Several letters
>from Jerome Brentar [an old friend who has since passed away ].
Simply unbelievable what was done!
Incredibly kind, encouraging, uplifting letters! I will have days of sorting, weeks to respond and to answer people’s questions. I’ll report more tomorrow, worked 20 hours on it yesterday.
Christmas cards for three years - many, many hundreds of them never given to me. Imagine!
And I thought Toronto West [Detention Cenre] was bad!
I would never have believed this if someone had told me this could happen in our homeland at this age and time when “Human Rights” and “Human Dignity” are on everybody’s lips!

Nähere Informationen gibt es auch auf der „Zundelsite“, deren Adresse man sich problemlos im Internet ergoogeln kann. Weiterführende Artikel zu Ernst Zündel befinden sich auch in unserem Archiv.



Tags: Allgemeines

12 responses so far ↓

  • 1 stefan // Oct 30, 2007 at 12:29

    Ernst Zündel erwähnt in seinem Schreiben Douglas (”Doug”) Christie, ein hochintelligenter, telegener und sehr eloquenter Rechtsanwalt aus Victoria, British Columbia/Canada, der, obwohl er sich auf der Pazikseite Kanadas befindet, Ernst Zündel über Jahrzehnte LOYAL beigestanden und dafür selbst schlimmste Verfolgungen erlitten hat. Sein kleines unscheinbares Büro in einem alleinstehenden kleinen Gebäude von Victorias “Courtney Street” ist kaum nutzbar, weil er stets Hass-Aktionen der Zündel-Gegner zu erwarten hat. Die Tür zu seiner “Kanzlei” ist “gesichert” und die Aussenwände sind mit Hass-Graffiti übersät.
    Ich füge Dougs Website mit seinen Korrespondenzdaten bei, sollte jemand ihm (in Englisch) ein Wort der Anerkennung für seine jahrzehntelange Loyalität zu Ernst Zündel aussprechen wollen.

    http://www.douglaschristie.com
    http://en.wikipedia.org/wiki/Doug_Christie_(lawyer)

  • 2 stefan // Oct 30, 2007 at 12:32

    http://en.wikipedia.org/wiki/Doug_Christie_%28lawyer%29

  • 3 Schnecke // Oct 30, 2007 at 12:50

    Zustände wie im Mittelalter.Man hat es geschafft die Meinungs-und Redefreiheit zu Grabe zu tragen.Aber genau diese “Zustände” sind mir noch aus der DDR bekannt.Wohin geht dieses Land? Sehr geehrter Herr Zündel ich kann mit ihnen fühlen,da ich ähnliches erleben mußte.Eines Tages scheint aber auch für sie wieder die Sonne,da sie kein Verbrecher sind.

  • 4 Ketzer // Oct 30, 2007 at 13:31

    Moskau gründet Institut für Menschenrechte in Brüssel
    Zur Überwachung der Menschenrechtssituation in den EU-Staaten
    http://derstandard.at/?id=3090038

  • 5 Meckerer // Oct 30, 2007 at 13:32

    Die OMF-BRD plus Juden und Besatzungskonstrukt verhindern das es für Deutsche Menschenrechte und Meinungs- und Redefreiheit gibt. Das ist in anderen Foren längst bekannt um die Staatsreligion Holo aufrecht zu halten. Das System ist so verkommen wie der letzte Dreck. Die halbe Welt lacht über Merkel und Co. weil sie andere Länder zur Demokratie und Meinungsfreiheit auffordern. Wir haben eine Siegermächte-Pseudo-Demokratie und Null Toleranz und Meinungsfreiheit bei eben Thema Juden. Die Schrott aus aller Welt inklusive der brutale Islam wird geduldet und anerkannt und gefördert. Hoffentlich kommt der Tag der Rache für Männer wie Ernst Zündel.

  • 6 Zauberer // Oct 30, 2007 at 13:38

    Befreiung von Gefangenen, germanischer Zauberspruch:

    Eiris sazun idisi
    sazun hera duoder.
    suma hapt heptidun,
    suma heri lezidun,
    suma clubodun
    umbi cuoniouuidi:
    insprinc haptbandun,
    inuar uigandun.

  • 7 stefan // Oct 30, 2007 at 16:20

    @ Meckerer
    “Die halbe Welt über Merkel und Co.”

    Nonsens. DIe WELT bewundert Merkel, während sie hier immer mehr als das erkannt, als das sie ist: Eine zionististische, internationalistische Hure und Marionette.
    Gerade wird sie in Indien von Premierminister Manmohan Singh, der zu ihrer völkerfeindlichen globalen “Gesellschaft” gehört, in den globalen Himmel gehoben. Merkel, so Singh, sei eine Führungsperson der globalisierten Welt. Wörtlich: ” In diesen EINEN Welt, .., ist die WECHSELSEITIGE ABHÄNGIGKEIT der Nationen, glaube ich, eine Tatsache.”

    Der Terminus “Wechselseitige Abhängigkeit”, so Conrad C. Stein in dem Kapitel “Die Sprache der supranationalen Revolution” (im Gegensatz zu nationalen Revolution) seines Werkes “Die geheime Weltmacht”, sei eines der Schlüsselbegriffe der Globalisten. In diesem Zusammenhang erinnert er an die “Declaration of Interdependence” (”Abhänigkeitserklärung”) des Jahres 1975, die eine Weltregierung fordert und die im Gegensatz zur “Declaration of Independence” (”Unabhängigkeitserklärung”) des Jahre 1776 (auch Gründungsdatum des Weishauptschen Illuminatenordens) steht. Wörtlich zitiert er daraus wie folgt: “Um eine NEUE WELTORDNUNG (’New World Order’/NWO) … zu etablieren, ist es wesentlich, dass die Menschheit sich selbst von den Beschränkungen nationaler Vorurteile befreit und anerkennt, … daß alle Menschen Teil einer einzigen globalen Gemeinschaft sind.”
    Stein fordert im Gegensatz dazu etwa wie den protektionistischen, die Nation stärkenden “Vierjahresplan” Bismarcks.
    Singh nennt das Ferkel Merkel, obwohl dem Namen nach weiblich, auch “Weltstaatsmann”, eine Anspielung darauf, das dem Ferkel - nach dem Globalisten Gerhard Schröder - vor kurzem in New York durch den freimaurerisch-zionistischen “Appeal of Conscience” des Rabbis Arthur Schneier dieser Titel verliehen wurde, wobei der jüdische Kriegsverbrecher Henry Kissinger, wie schon bei Schröder, die “Laudatio” hielt.

  • 8 stefan // Oct 30, 2007 at 16:21

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,514353,00.html

  • 9 Schörner // Oct 30, 2007 at 16:32

    Die rechtsstaatliche Realität des J….regimes.

  • 10 wolzow // Oct 30, 2007 at 20:08

    Das beste kommt erst noch:

    “Völkischer Beobachter 30. Oktober 2025

    Der Verteidiger des Angeklagten Meinerzhagen vor dem Volksgerichtshof, verteidigte die Zurückhaltung der Briefe an Herrn Zündel mit folgenden Worten:
    Der Angeklagte handelte ganz im Sinne der FDGO der Bundesrepublik, letztendlich erhielt der damalige Häftling Zündel seine an ihn gerichteten Briefe ja doch, zudem waren viele davon ja auch ungeöffnet. Der Grund für die verspätete Übergabe kann an der Bundes-Post gelegen haben, da diese zum Zeitpunkt keinen Zugriff auf die elektronische Datenverarbeitung hatte und somit eine Bearbeitung der Post Zündels aufgrund unverschuldeter Umstände und techn. Probleme verschleppt wurde.”

    Ja auch im Angesicht von Strick, Fleischerhaken und Klavierdraht werden die westlichen Wertegesellschafter keine Verantwortung für ihre Taten übernehmen.
    Ich schlage daher ein Standgericht für die Täter vor, spart Zeit und Kosten.

  • 11 Freki28 // Oct 31, 2007 at 12:18

    FREIHEIT für alle Revisionisten und politisch Inhaftierten!

  • 12 Jurij Below // Nov 12, 2007 at 19:32

    Liebe Leute!
    Was beim unseren politischen Gefangenen Ernst Zündel mit den Briefen passiert ist trotzdem nur Kindergartenspiel im Vergleich mit dem wo die Juden am Macht waren, in der ehem. “UdSSR”.

    Dort politische Gefangene, die bis zu 25 Jahre ins GULAG geschickt wurden nach “politisch richtigen” Anweisungen von Moses Rappoport (Rechtsberater des Politbüro) eine Korrespondenz überhaupt verboten wurde. Sollte jemandem ein Kassiber aus dem KZ herausschmuggeln gelungen - bei Entdeckung oder Anzeige -drohte dem eine Zusatzstrafe im KZ selbst: mindestens 6 Monaten “Verminderte Ration” (unter 900 Kal) pro Tag - d.h. nach sog. “SOZIALISTISCHEN RECHTSBEWUSSTSEIN”, wie die “Juristen” (davon 100% jüdischer Herkunft) damals ihre “SOZIALISTISCHEN Pflichte” erfüllt haben gehabt, sollte politische Häftling nur je 2. Tag etwas warmes zu sich nehmen, sonst nur 350 Gramm Brot und Wasser.

    Ich habe das erlebt 1962 (mit 22) bis 1979 war ich im GULAG. Zwar seit der Wende in den Westen nach Einmarsch in Prag (1968) langsam füllte sind die jüdische Machthaber von Moskau nicht mehr so sicher, weil auch westliche Juden konnten der Verweisung des jüdischen Bolschewismus nicht mehr stoppen, und auch im GULAG ist etwas “freier” geworden. Seit 1972 Häftlingen dürften Briefe schreiben, aber nicht unbedingt die Antworten bekommen. Nach meine Entlassung und 10 Jahre Leben in Deutschland, erst 1992 bekam ich zusammen mit der Rehablitierung eingie “Dokumente” vom KGB in einem Paket bekommen - das waren die Briefe, die mir 20-35 Jahren vor zugeschickt waren.

    Es scheint mir so, dass auch in diesem noch relativ freiem Land, wollen die Erfinder der “politischen Richtigkiet” (1929), die durch ihrer Gleichsinnigen hier Ende der 80er übernommen worden waren, diesmal auch hier einen totalitären Regime zu installieren.

    Was mich wirklich ärgert, dass selbst so kritische Portale wie Altermedia oder Der Nonkonformist immer wieder vermeiden den Begriff “politische Gefangene”. Bitte tun Sie diesen Gefallen an Feinden der Freiheit nicht. Selbst wenn Amnesty International in einer Antwort auf meine Fürbitte für Ernst Zündel und Germar Rudolf weigert sich den Beiden für “gewaltlosen politischen Gefangene” halten und übertriftt damit selbst der Zentralrat wahnsinnigerWortbildung:
    “Personen, die auf Grund von Äußerungen inhaftiert wurden, die direkt oderINDIREKT zu einer Einschränkung oder Negierung der Menschenrechte einzelner Bevölkerungsgruppen aufrufen, werden von amnesty international nicht als gewaltlose, politische Gefangene angesehen.” Was für eine seltsame Vorstellung von GEWALT bei so einer “Menschenrechts”-Organisation!

    Ich wünsche allen politischen Gefangenen in Deutschen Gefängnissen gesund und selig bleiben. Und auch den nocht entschlossenen, die täglich gegen jüdisch-bolschewistische Propaganda sich zu währen Mut einmal doch sich offen für die Freiheit entscheiden.

    Wie bekannt alle despotische Regime der Weltgeschichte nach ersten Zeichen ihrer Agonie werden absolut unbererchenbar und brutal. Das spührt doch die Zentrale in New York, dass mit dem Holocaust-Keule trotz der bologisch unmögliche Vermehrung der so genanntnen “Überlebenden” in nächsten 10-15 Jahren nicht mehr es zu gewinnen gibt.

    Es ist auch gut das alles was auf die Erde kommt, eines Tages sein Ende doch hat. Ich hoffe, dass keine Ausnahme auch für so perverse selbsternanntes Wesen vom Gott und Natur vogesehen ist.

    Jurij Below, Frankfurt
    jubelkron@freenet.de

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