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Alfter / NRW: In dem nahe Bonn gelegenen Alfter fand dieser Tage eine Stolpersteinlegung aus dem Hause Demnig statt, mit der wieder einmal an diverse Juden erinnert werden soll, die aufgrund der Widrigkeit früherer Zeitläufte den Ort verlassen mussten und irgendwo im Nirwana verschwanden. Eine Routinehandlung für Günter Demnig, der sich inzwischen mit diesen Steinen bereits eine goldene Nase verdient hat und vor einiger Zeit mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet wurde.
In diesem Fall kam es jedoch ganz anders. So berichtete der Kölner EXPRESS gestern noch sichtlich unter Schock stehend:
„…Zum Gedenken an die deportierte jüdische Familie Cossmann sollten sie vor dem Haus Knipsgasse 28 eingelassen werden. Doch plötzlich kamen der Besitzer und eine Bewohnerin aus dem Haus und schockierten die Anwesenden mit den Worten: „Wir wollen die Steine hier nicht haben.“
In diesem Haus wohnten die vier Mitglieder der jüdischen Familie bis 1942. Die heutigen Bewohner wollten von den Gedenk-Steinen nichts wissen.
Wie müssen sich nur die Enkel einer in Auschwitz ermordeten Alfterer Jüdin gefühlt haben? Sie waren aus Israel und Großbritannien angereist, hatten der Verlegung von fünf anderen Stolpersteinen beigewohnt.
Bei der letzten Station in der Knipsgasse gefror ihnen das Blut in den Adern. Für die Gäste muss es so ausgesehen haben, als hätten die Deutschen nichts gelernt. …“
Huh, wie schauerlich. Doch könnte es vielleicht nicht sein, dass die Deutschen – oder sagen wir besser, immer mehr Deutsche nicht nur gelernt, sondern inzwischen sogar begriffen haben, warum gewissen Ereignisse sich, ähnlich wie bei einem Naturgesetz, so entwickeln mussten, wie sie sich dann später auch entwickelten.
Sinnigerweise platzte der einzige echte Bürgerprotest an diesem Tag ausgerechnet in den Moment als Demnig gerade mit der Verlegung der Steine beginnen wollte. Im EXPRESS heißt es dazu:
„…Künstler Gunter Demnig wollte gerade mit der Verlegung der vier Steine zum Gedenken an die jüdische Familie Cossmann beginnen, da stürmten eine Bewohnerin und der Besitzer des Hauses aus der Tür. Beide sagten: „Wir wollen die Steine hier nicht haben.“ Peinliche Stille – der Eklat war perfekt.
Die Bewohnerin, Mutter von drei Kinder, stellt gegenüber EXPRESS klar: „Wir sind keine Antisemiten.“ Sie befürchte allerdings, dass das Haus nun von Betrunkenen aus den umliegenden Kneipen mit dumpfen Nazi-Parolen verschandelt wird. Angeblich hätte sie sich im Vorfeld um eine andere Lösung bemüht, sei aber von der Bürgerinitiative „Lebendiges Alfter“, die das Projekt ins Leben rief, ignoriert worden. …“
Interessanterweise wollte die Bewohnerin zuvor mit der Bürgermeisterin Bärbel Steinkemper sprechen, die sich jedoch dem Gespräch entzog, indem sie sich – nach den Worten der Anwohnerin – in der Menge versteckte. Gegenüber der Presse kündigte sie an, dass man mit den Hausbewohnern über ihre Ängste sprechen wolle. Der EXPRESS hingegen veröffentlichte schon mal ein Bild des Hauses, damit die Ängste der Bewohner in nächster Zukunft wenigstens einen realen Hintergrund bekommen. So darf man die Veröffentlichung dieses Bildes wohl als stummen Aufruf an linke Kreise verstehen, hier doch einmal für Ordnung im politisch korrekten Sinne zu sorgen.
Und die Steine? Die verlegte Demnig nunmehr auf die andere Strassenseite, dies mit den Worten kommentierend: „Da passen sie sowieso viel besser hin, man hat von dort den Blick aufs ganze Haus.“ Ein tröstendes Bonmot, dass uns an den Witz vom Ehemann, der eine Graburne für seine verschiedene Gattin kaufen, aber kein Geld dafür ausgeben will und sich am Ende mit einem Gurkenglas begnügt, weil die Frau Gemahlin zu Lebzeiten ja auch immer gern aus dem Fenster gesehen hätte.
Politisch korrekt fügte er jedoch hinzu: „Die Leute argumentieren mit der Angst vor Neonazi-Taten und merken dabei nicht, dass sie den Rechten damit in die Karten spielen.“
Tja, was sollen wir dazu sagen, recht hat er, aber muß man sich wirklich den Bürgersteig verschandeln lassen, nur damit nächtliche Bummler und Hundebesitzer etwas davon haben?
Wie es heißt, konnte Demnig bislang in Deutschland bereits mehrere Tausend Stolpersteine in 105 Städten verlegen. Davon sollen bis jetzt allerdings etwa 50 beschädigt oder gestohlen worden sein. Im September erklärte er gegenüber der Presse, dass allein in Hamburg noch 800 solcher Stolpersteinverlegungen auf ihn warten würden. Für Berlin geplant sind 260 und in Bremen 360. Auch die dänische Hauptstadt Kopenhagen soll Interesse angemeldet haben.
Kein Wunder, dass sich Künstler Demnig inzwischen ganz auf die Stolperstein-Branche verlegt hat, ist hier doch wirklicher Schotter zu holen und nicht etwa mit dem, was er sonst so als „Kunst“ ausgegeben hat.
Siehe auch
Express 30.10.08





43 responses so far ↓
1 Grampax // Oct 31, 2008 at 12:52
Diese Stolpersteine sollte man nun wirklich nicht verachten. Man wird sie nämlich später brauchen um daraus eine schöne Straße zu bauen. Eine Straße, die ein gewisses Völkchen mit jedem Schritt daran erinnert, wie es soweit kommen konnte, daß es sich nun auf dieser Straße ins Nirwana befindet.
GruSS
2 Wilhelm // Oct 31, 2008 at 13:02
Wenn ich das schon lese……bei der Schreibweise des Kölner EXPRESS kommt es mir echt hoch.
Wi..der..lich !
3 Brit Mila // Oct 31, 2008 at 13:04
Wie sieht eigentlich das Haus aus, in der Demnig wohnt? Habe noch kein Foto gefunden. So, wie er mit Aufträgen zugeschxxxx wird, steht wohl demnächst ein Umzug in eine angemessene Villa an.
Und noch’n Anekdötchen:
Bei Schächters
Aber die für mich infamste Geschichte passierte in der Grindelallee, und zwar gibt es in der Grindelallee eine Schlachterei, vor der Gunter Demnig einen Stein für ein Opfer verlegen sollte.
Da kam der Schlachter raus und sagte „das stimmt nicht, die haben alle überlebt!“. Daraufhin hat Gunter Demnig diesen Stein nicht verlegt, und ich habe dann noch mal im Staatsarchiv recherchiert – natürlich ist diese Frau ermordet worden! Daraufhin habe ich diesen Schlachter angerufen. Der sagte dann „ja, mein Vater und ich haben 1938 nach deutschem Recht das Haus und die jüdische Schlachterei abgekauft, und von dem Geld haben sich alle retten können!“. Ich entgegnete ihm „das stimmt nicht, diese Frau ist umgebracht worden!“ Ja, das wüsste er nicht, und er glaube es auch nicht und er wolle auch nicht, dass dieser Stein dort verlegt werde vor dem Haus. Ich sagte dann „damit werden Sie leben müssen, das ist öffentlicher Grund“. Daraufhin wurde er ausfallend, ja, richtig böse, und dann hab ich zu ihm gesagt, „ich weiß gar nicht, warum Sie so böse werden, ein Teil Ihres Wohlstands hängt von diesen ermordeten Menschen ab“. Dann hat er den Hörer aufgeschmissen. Der Stein liegt jetzt da vor dem Haus, er muss damit leben. Aber so was gibt’s auch, diese Umkehrung, dass die Leute sagen: „Von unserem Geld haben die sich retten können, die haben es doch gut gehabt!“
http://studium.jura.uni-hamburg.de/magazin/index.php?ausgabe=200410&artikel=514
4 Brit Mila // Oct 31, 2008 at 13:05
Korrektur: – in DEM -
5 Freiherr v. Boeselager // Oct 31, 2008 at 13:17
“Günter Demnig, der sich inzwischen mit diesen Steinen bereits eine goldene Nase verdient hat ”
Gerüchte werden nicht besser wenn man sie immer wieder neu streut.^^
“Die Bewohnerin, Mutter von drei Kinder, stellt gegenüber EXPRESS klar: „Wir sind keine Antisemiten.“ Sie befürchte allerdings, dass das Haus nun von Betrunkenen aus den umliegenden Kneipen mit dumpfen Nazi-Parolen verschandelt wird.”
Fassen wir mal zusammen, die Bewohner sind keine Antisemiten, wie das hier gängige Nazivolk. In dem Moment müßte man eben diese Bewohner doch in die “Feinkategorie” einordnen, so frei nach Nazidenke.
Weiterhin befürchten die Mieter, ich nehm jetzt nochmal zusätzlich eine andere Quelle als den “BILDexpress”, “Wir befürchten, dass sie Aggressionen gegen unser Haus nach sich ziehen”, sagte die Mutter von drei Kindern. “(http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&itemid=10001&detailid=514104)
zeigt es doch wiedermal, welches Standing Nazis mit ihrer Ideologie und ihren Parolen in der Bevölkerung haben.
Ergo, hier wird ein Ereignis gefeiert, was sich bei genauerer Betrachtung gegen die “Feiernden” richtet.
Die Ablehnung der Mieter beruht einzig und allein auf den Reaktionen von Nazis und nicht gegen das Gedenken an die Ermordung jüdischer Bürger.
Bei manchen dauert es halt länger ehe der Sinn da ankommt wo er hin soll, vorallem wenn man ein Hirn wie ein Schwamm hat.
Solange kann man ja dieses Ereignis mit geschwollender Nazibrust und platten Intellekt genießen.^^
6 AlKiMiStA // Oct 31, 2008 at 13:22
Das ist doch eine schöne Sache, daß es doch noch ein paar Menschen in diesem Land gibt, die es wagen, zu widersprechen und dankend abzulehnen, wenn sie gebrandmarkt werden sollen. Früher gab es noch überall Bräuche, um das Haus und seine Bewohner vor bösen Geistern usw. zu schützen. Es ist wieder mal an der Zeit, das alte Wissen einzusetzen.
Und wer dem Herrn Demnig gerne einmal persönlich begegnen möchte, sei es, um ihn um ein Autogramm zu bitten, oder ihm interessierte Fragen zu stellen, hat in diesem Jahr noch ausreichend Gelegenheit dazu in folgenden Orten:
http://www.stolpersteine.com/chronik.html
Viel Freude beim Verlegen!
7 Wahrheitsuchender // Oct 31, 2008 at 13:24
Ich hätte gern die Stolpersteine vor der Tür gehabt, aber mein Haus ist erst 1996 gebaut worden. Eigentlich wäre das ja egal, denn auf die Wahrheit wird ja eh kein Wert gelegt. Bleiben trotzdem noch ein paar Fragen offen: Wen verklage ich, wen jemand drauf ausrutscht? Wer schiebt Schnee auf den Dingern? Ist es Volksverhetzung, wenn mein Hund dranpinkelt? UND: Was bringen die Teile bei Ebay?
8 Rudolf // Oct 31, 2008 at 13:33
“Stolpersteine” – weil wir ja sonst keine Probleme haben…
9 Bürgerlicher Ungehorsam // Oct 31, 2008 at 14:07
Anwohner scheinen des öfteren nicht gerade begeistert von den Steinen des GD und seiner Auftraggeber zu sein.
„Bei Schächters“ und andere Anekdötchen – Auszüge aus des Künstlers Schatzkästlein, Untertitel „Größenwahn“:
„Guter Mann, das ist ja schön, was sie hier machen, aber hier bei uns haben doch niemals Zigeuner gelebt.“
„ein Hausbesitzer, ein Rechtsanwalt …. bis vors Landgericht gezogen, hat geklagt, dass seine Immobilie durch die zwei Steine davor exakt 100.00 Euro weniger wert wäre.”
„einer sagte zu mir “für die Juden wird alles gemacht, aber meine Tante ist beim Bombenangriff umgekommen!“ Dem hab ich dann gesagt: „Moment, das war in Berlin, aber Coventry und Antwerpen waren vorher, oder nicht? Du musst mal Ursache und Wirkung auseinanderhalten!“
„ja, das ist ja ganz gut, was Sie hier machen, aber die Angehörigen, die kassieren jetzt die Milliarden.“
„das stimmt nicht, die haben alle überlebt!“
„ja, mein Vater und ich haben 1938 nach deutschem Recht das Haus und die jüdische Schlachterei abgekauft, und von dem Geld haben sich alle retten können!“
„Die haben doch alle in der Schweiz überlebt!“
Die Geschichten sind hier im JUDA-Magazin HH in Volltext nachzulesen:
http://studium.jura.uni-hamburg.de/magazin/index.php?ausgabe=200410&artikel=514
10 InsaneJane // Oct 31, 2008 at 14:08
Stolpersteine? Da routieren ja die Hühner im Wiener Wald *gg*
Wieder mal die pure Feindpropaganda: Das sind hochentwickelte High-Tech-MK-Ultra-Gladio-Brainwash-Wanzen aus dem Hause Trompentenschleim-Inc. ! !
“There`s no business like Shoa business”, Leute…
Die Teile werden seit einigen Jahren planquadrantmäßig online gebracht und zusammen mit HAARP, Chemtrails und dem gute alte Newton [F] sorgt daß bei der Population BRD-Eloi für irreparable Gedankenkontrolle, Selbstzensur und Realitätsleugnung…
Die Folgen:
FDP-Politiker halten “Schindlers Liste” für eine Dokumentation und die Nakba hat es nie gegeben ;o)
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2008/05/nakba-die-grosse-katastrophe.html
Shalömchen…
11 Carsten // Oct 31, 2008 at 14:09
“Freiherr v. Boeselager // Oct 31, 2008 at 13:17
Fassen wir mal zusammen, die Bewohner sind keine Antisemiten, wie das hier gängige Nazivolk. In dem Moment müßte man eben diese Bewohner doch in die “Feinkategorie” einordnen, so frei nach Nazidenke.”
Ich fasse mal zusammen:
Sie pauschalisieren und betiteln “hier” und “alle”… Sie provozieren und sind Deutschland nicht wohlgesonnen. Sie verachten Deutsche Werktätige und möchten überhaupt keinen Deutschen mehr am Leben wissen, sondern nur noch Ausländer… oder die, die Deutschland, wie Sie, abschaffen wollen.
12 Bürgerlicher Ungehorsam // Oct 31, 2008 at 14:10
Bitte löschen ist ja sonst fast identisch mit BM.
War noch nicht freigeschaltet, sah aus wie wieder mal verschwunden. Danke.
13 Reinhard // Oct 31, 2008 at 14:15
Da sie die Steinverlegung verhindern bzw örtlich verschieben konnten gehe ich davon aus das es sich um Grund und Boden des Hausbesitzers gehandelt hat.
Und was man da haben will ist man niemanden Rechenschaft Schuldig.
Genausowenig wie man ein Kunsbanause sein muss wenn man keine Graffiti an seiner Fassade will genausowenig muss man Antisemit sein um einen Gedenkstein nicht zu wollen.
14 Geneigter Leser // Oct 31, 2008 at 14:52
@Wahrheitsuchender
Recherchier doch mal – selbst wenn Dein Häusle erst später gebaut wurden, bestimmt sind dort mal ein paar Juden vorbei gewandert.
DAS wäre doch schon Grund genug, oder?
Ich bin persönlich FÜR diese Stolpersteine!
Denn, sie regen definitiv zum nachdenken an.
Mir sind mehrere Anwohner bekannt, die erst durch diese “Stadtverschönerung” anfingen nachzudenken, sich mal abseits von Plöd und Zensur informierten – und nun ihre Sympathien anders verteilen.
15 Häretiker // Oct 31, 2008 at 14:57
Der sog. “Holocaust” ist DAS religiöses Dogma des Judentums. Die dummen Juden sollten den “Deutschen” (oder waren es die 150000 jüdischen Soldaten in Hitlers Armeen?) dankbar für die Umsetzung ihre eigenen Brandopfer-Phropheterie, die ja “nebenbei” zum Ende ihrer 2000-jährigen Diaspora – zur Gründung Israels- geführt hat, sein.
Im “Holocaust” gestorben sind übrigends nur die Ungläubigen die nicht nach Israel wollten.
Möglicherweise wurde des Dritte Reich ja gerade deshalb von den “jüdischen” Bankstern aufgerüstet.
Für heutige Zeiten bedeutet das, dass man sich die Frage stellen muss was der sog. Holocaust überhaupt war, bzw. sein soll?
1) Ein Ereigniss der Geschichte wie jedes andere?
2) Ein religiöses Dogma?
Im ersten Fall müsste der sog. Holocaust auch wie jedes andere Ereignis durch unabhänige Historiker untersucht werden dürfen.
Im zweiten Fall wäre die Holokaust-Lehre wegen der Trennung von Religion und Staat z.B. aus den Schulen zu entfernen.
Dieser Kommentar nimmt die “Religionsfreiheit” für sich in Anspruch.
Bücher zum Thema.
Kardel: Adolf Hitler – Begründer Israels / Founder of Israel
Eggert: Israels Geheimvatikan
Rabbi Antelman: “To eliminate the Opiate”.
http://www.google.de/search?hl=de&q=%22To+eliminate+the+opiate%22
usw..
Kann man alle als kostenloses eBook finden.
16 National // Oct 31, 2008 at 15:09
Die neuen Judenfreunde sind auch gleichzeitig Islamfeinde.
Solche seltsamen Seiten http://antiislam.wordpress.com/ vermehren sich in letzter Zeit rasant.
Eine Querfront aus neokonservativen, christlicher Rechte, Antideutschen Gesocks und Rechtspopulisten
17 Anonymous // Oct 31, 2008 at 16:16
Eines ärgert mich gewaltig!Warum bin ich nicht auf die Idee gekommen diese Beschissenen Stolpersteine zu erfinden!Seit Jahren suche ich eine Geschäftsidee,die viel Geld bringt,mit wenig aufwand.Aber noch ist ja nicht alle Tage Abend.
18 Hindenburg // Oct 31, 2008 at 16:21
Eines muß man neidlos zugestehen:
Dieser Demnig mag ein lausiger Künsteler sein, ein cleverer Geschäftsmann ist er allemal.
Soll ja bei der vom ihm angebeteten Spezies auch solche Exemplare geben.
Das meiste Geld läßt sich halt immer noch bei den Betroffen-Naiven verdienen, wie ja auch der große Zahl zigeunerischer Trickbetrüger bekannt ist (”bitte eine Glase Wasser”).
So macht der Demnig gute Geschäfte “bei die Doofen”, von denen bekanntlich jeden Morgen ein paar Millionen aufstehen.
Er findet sie alle.
19 Anonymous // Oct 31, 2008 at 16:30
Bei mir in der Gegend ist ein Stein, da ist einer drauf, der wurde als Partisan hingerichtet. Der war polnischer Jude und wurde 1938 oder so ausgewiesen. Der hat sich dann 1940 irgendwelchen Partisanen angeschlossen, um Soldaten zu ermorden.
20 Lach- und Schiessgesellschaft // Oct 31, 2008 at 16:34
@ Anonymous // Oct 31, 2008 at 16:16
Tassen, Teller, Handtücher, Papierservietten, Aschenbecher …. das übliche, endlose Sortiment an Markenverwertungsutensilien, die keiner braucht halt. Logo gibt’s schon:
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/7/72/Onomatop%C3%B6ie.jpg
21 Anonymous // Oct 31, 2008 at 17:01
An den freien im bösen Lager,
bei deinen Beiträgen landest du bestimmt noch in ein Lager für böse Freier. Normalerweise muß GD das damit verdiente Geld dem Zentralrat der einzigen Wahrheit spenden, denn auf deren “Knochen” hat er das Geld verdient. Macht er das nicht als Ungläubiger, bereichert er sich wie die, für die er das tut. Oder er gehört der gleichen Sippe an, dann kann man das Schekelraffen verstehen.
Er hätte lieber vor den Häusern die Steine verlegt, die nach Kriegsende brutalst von diesen Menschen ausgeraubt wurden. Vielen armen Menschen sind nach der Kapitulation die Eheringe von den Fingern gerissen und das Zahngold aus dem Mund geraubt worden. (Vielleicht ist es das, was in der Schweiz gelagert wurde) Viele der angeblich so übel zugerichteten sind in die Wohnungen der Deutschen eingefallen und haben alles was nicht Niet- und Nagelfest war rausgeholt. Ein Bild soll sogar der Bruder von M. Albraight an der Wand hängen haben. Ja, die Deutschen sind befreit worden, von ihrem letzten Hab und Gut. Hier noch einer Plündererbande Recht geben, setzt der dem ganzen Kult noch die (Narren) Krone auf. Dümmer gehts nimmer lieber Freier. Deine Konsorten gehören zu den peinlichsten Gestalten in diesem Land.
22 Freibeuter // Oct 31, 2008 at 17:02
Herr Demnig könnte sogar MULTIMILLIONÄR werden : Einen “Stolperstein” für jeden vertriebenen / verschleppten / von Bolschewiken und Polaken umgebrachten Ostdeutschen aus den Gebieten östlich Oder/Neiße und westlich Stettin. Leider steht dieser “Geschäftsidee” mit “Marktlückencharakter” die eigene, politische Korrektheit im Wege. Vermutlich aber auch der Volkscharakter der “Neusiedler”, die bekanntlich ALLES zu Geld machen, derer sie irgendwo habhaft werden können….dazu reicht die jeweilige, kommunale Kasse nicht aus.
Ein “echter” Idealist und so selbstlos, der Herr Demnig….ein wahres Vorbild und verdienter “brD-Ordensträger”, wie übrigens auch Michäääl Friedman, der Koksbaron und Lude für illegal sich aufhaltende, osteuropäische Bordsteinschwalben….. nette Gesellschaft !
23 Loreley // Oct 31, 2008 at 17:05
An den freien im bösen Lager,
bei deinen Beiträgen landest du bestimmt noch in ein Lager für böse Freier. Normalerweise muß GD das damit verdiente Geld dem Zentralrat der einzigen Wahrheit spenden, denn auf deren “Knochen” hat er das Geld verdient. Macht er das nicht als Ungläubiger, bereichert er sich wie die, für die er das tut. Oder er gehört der gleichen Sippe an, dann kann man das Schekelraffen verstehen.
Er hätte lieber vor den Häusern die Steine verlegt, die nach Kriegsende brutalst von diesen Menschen ausgeraubt wurden. Vielen armen Menschen sind nach der Kapitulation die Eheringe von den Fingern gerissen und das Zahngold aus dem Mund geraubt worden. (Vielleicht ist es das, was in der Schweiz gelagert wurde) Viele der angeblich so übel zugerichteten sind in die Wohnungen der Deutschen eingefallen und haben alles was nicht Niet- und Nagelfest war rausgeholt. Ein Bild soll sogar der Bruder von M. Albraight an der Wand hängen haben. Ja, die Deutschen sind befreit worden, von ihrem letzten Hab und Gut. Hier noch einer Plündererbande Recht geben, setzt der dem ganzen Kult noch die (Narren) Krone auf. Dümmer gehts nimmer lieber Freier. Deine Konsorten gehören zu den peinlichsten Gestalten in diesem Land.
24 BdU // Oct 31, 2008 at 17:06
“Davon sollen bis jetzt allerdings etwa 50 beschädigt oder gestohlen worden sein.”
Nur 50 von mehreren Tausend? Schade.
Und ansonsten frage ich mich was ist widerlicher? Die dauerbetroffenen Heulsusen von der Fraktion des Canossa-(anti)Deutschtums oder diese depperten Bewohner des Hauses, deren Begründung auf wirklich sch…dumme, medienhörige Systemlinge schließen läßt.
25 woelfchen88 // Oct 31, 2008 at 18:06
Mit den vielen in der BRD “verlegten” Stolpertretern könnte man ja inzwischen eine ganze “JudengaSSe” pflastern…*feix*.
26 Wehrwolf // Oct 31, 2008 at 20:44
Tolle Geschäftsidee! Nur Scheiße das mir das nicht eingefallen ist.
27 KLaus B // Oct 31, 2008 at 21:20
Warum ist noch keiner auf die Idee gekommen auch solche Steine anzufertigen, zum reinen Materialwert, denk mal 2-3 Euro. Da müssen die Kommunen doch jubelieren. UJnd das will ich sehen wie die Zecke dann seine IDEEE einklagt wo es doch nur um Gedenken geht. Das wäre echt mal der Hammer, macht doch dem Idoten einfach das geschäft kaputt. Aber kriegt eh keiner hin. Ich ja auch nich
28 erich // Oct 31, 2008 at 21:56
@ wehrwolf, Klaus B
Wie wäre es mit STOLPERLÖCHERN – die Idee dürfte noch nicht patentiert sein; einfach mal versuchen. Oder einfach Schlaglöcher dazu umfunktionieren, da traut sich niemand zu schimpfen und spart den Gemeinden Geld bei der Straßensanierung.
29 Annalina // Oct 31, 2008 at 22:48
Nu macht mal halblang. “Bislang wurden über 3.700 „Stolpersteine“ in Deutschland und Europa verlegt, fast 900 von ihnen allein in Hamburg.” 50 davon wieder entfernt und der Rest verrottet unter Hundeurin. Bis der die gewünschten 6.000.000 voll hat, geht eher die Welt unter nachdem kurz vorher das Holo-Dogma implodierte.
Gut, ein wenig Chlorwasserstoffsäure kann nicht schaden, falls die Umweltgifte nicht ausreichen ….
30 Gassner // Nov 1, 2008 at 7:59
Es zeigt immerhin das Deutschland noch ein sehr zivilisiertesLand ist denn am Balkan würden die Zigeuner die Steine wegen des Metallwertes in 0,30 Sekunden wieder entfernt haben.
31 Cogito // Nov 1, 2008 at 8:52
„Ich entgegnete ihm ’das stimmt nicht, diese Frau ist umgebracht worden’!“
Und wo ist das garantiert? Es soll schon vorgekommen sein, daß jemand baff vor einer Gedenktafel mit seinen Daten stand.
32 Wehrwolf // Nov 1, 2008 at 9:01
Ist doch viel einfacher ein Messingschild an der Hauswand zu befestigen,und viel praktischer.Alte Leute zb.müssen auf dem Fußboden herumkriechen,wenn sie neugierig darauf sind wer auf dem Stolperstein verewigt worden ist,denn selbst ich muß mich krumm machen um das lesen zu können.
33 Tand und Schande // Nov 1, 2008 at 9:03
Die soll’n sich ihre Steinchen in den “Alfter” stecken….
34 Nicole // Nov 1, 2008 at 9:44
Auch in Köthen will man im nächsten Jahr solche Steine des Anstoßes pflastern. Vor jedem Geschäft welches vor 70 Jahren von den bösen Nazis überfallen wurde soll so ein Stolperstein.
Hier ist ohnehin die die Jagd auf den neu eröffneten Naziladen (www.odinseye.de) eröffnet worden. Dies stößt allerdings bei normal denkenden Bürgern auf Unverständnis.
35 Abraham Schleimitzky // Nov 1, 2008 at 11:10
Es ist eine Schande mit diesen “Gedenksteinen”. Schon wieder können Nazis auf den Namen der Opfer herumprampeln, sie mit Füßen treten und ihren Hundekot darauf abladen.
Wie lange wird es noch dauern, bis auch mit antisemitische Farbüberpinselungen das Andenken der namhaft Gemachten besudelt wird?
Tja, da gibt es doch ein ganz einfaches Mittel, man muß nur damit aufhören, die Öffentlichkeit mit diesem Dreck zu belästigen, ansonsten fürchten wir, daß die Sonderbehandlung solcher Straßenhindernisse in Zukunft eher noch zunehmen wird.
Gibt es denn eine bessere Möglichkeit, für Zeitgenossen, denen es sonst an Möglichkeiten fehlt, sich auf demokratische Weise zu artikulieren, sich zumindest symbolisch bei einem Teil von denen zu bedanken, denen man all diese Herrlichkeiten zu verdanken hat. Als Jude sollte man dafür eigentlich dankbar sein, lieber einen Tritt auf den Stein, als einen in den Hintern, aber das hat man eben von seiner Humanität. – Die Schriftleitung
36 griesgram // Nov 1, 2008 at 12:07
@Mösenfreier
“Fassen wir mal zusammen, die Bewohner sind keine Antisemiten, wie das hier gängige Nazivolk. In dem Moment müßte man eben diese Bewohner doch in die “Feinkategorie” einordnen, so frei nach Nazidenke.”
Die sind eher in die Katgorie “Opfer gutmenschlichen Gsinnungterrors” einzuordnen.
Schon das reflexartige “wir sind keine Antisemiten”, um sich vor dem Terror von Gesindel wie Dir zu schützen, spricht für ein Umerziehungsopfer.
Wenn der rote und /oder hakennasige Massa mit dem Glöckchen bimmelt, fängt Waldi an zu sabbern.
Dumm nur, daß es immer mehr kapieren:
NAZI Keule wegnehmen und selber damit zuschlagen!
Einfach sagen:
Ich bin NAZI!
Weg mit dem Dreck!
37 BdU // Nov 1, 2008 at 13:02
@Cogito
Auf ausnahmslos allen sog. “Stolpersteinen” steht prinzipiell “Ermordet in wasweißichwo 194X” Nach der Terminologie des Systems ist jeder Jude, der irgendwo im NS-Europa umgekommen ist, prinzipiell ermordet worden.
38 BdU // Nov 1, 2008 at 13:06
“www.odinseye.de”
OdinsEYE! Wenn ich so was schon wieder sehe kriege ich das kalte Kotzen. Möchtegern-Nationale die auch nur zu dämlich sind sich einen DEUTSCHEN Namen auszudenken sind keine Nationalisten sondern nur pseudonationaler Szenepöbel, der sich kaum vom typischen BRD-Unterschicht-Systemling unterscheidet.
39 Nationaler Antifaschist // Nov 1, 2008 at 13:31
“Ist es Volksverhetzung, wenn mein Hund dranpinkelt?”
Habe keinen Hund. Ich pinkele selbst auf die Stolpersteine.
Ist das echt Volksverhetzung?!?
40 Tand und Schande // Nov 1, 2008 at 13:42
Wenn ein “Rechter” auf die Idee gekommen wäre “Gedenksteine” im Hundescheiß-, Kippenaustret- und Türkenbalgspuckbereich anzubringen, wäre er sofort wegen “Verächtlichmachung” dran gewesen.
Einem “Guten” aber zahlen Deppen noch Geld für so eine Verarsche. Bei uns in der Innenstadt schauen die Dinger jedenfalls zum Gotterbarmen aus. Da stehen Mülltonnen drauf, Hundehaufen dampfen duftend vor sich hin und junge Kümmel üben Zielrotzen. Echt gediegen und äußerst würdevoll.
41 Wehrwolf // Nov 1, 2008 at 16:52
In Hamburg sehe ich diese Stolpersteine ausnahmslos in den Nobelvierteln.
42 Gunvald Larsson // Nov 2, 2008 at 7:23
@BdU #38 :
Hör doch mal auf dich über so was aufzuregen. So kommen wir doch nicht weiter.
Oder warst du schon einmal höchstselbst dort?
Fehlt jetzt nur noch “v. Leers” der darüber quengelt.
43 Nordstern // Nov 2, 2008 at 13:24
“Wie es heißt, konnte Demnig bislang in Deutschland bereits mehrere Tausend Stolpersteine in 105 Städten verlegen. Davon sollen bis jetzt allerdings etwa 50 beschädigt oder gestohlen worden sein.”
WAAAS???!!! Das klingt ja nach einem landesweiten Progrom an Erinnerungsstätten der Auserwählten.
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