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Altermedia Deutschland - Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)
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“Stoppt den Volksbetrug. Am 13. Juni: Frischer Wind ins Rathaus!”

April 14th, 2004 · Post your comment (No Comments)

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Demonstration des Nationalen Bündnis Dresden am 15. Mai 2004 in Dresden-Gorbitz

Am 1. Mai 2004 vereinen sich im Rahmen der Osterweiterung 75 Millionen
Osteuropäer mit der bisherigen EU-Zone zu einem 25 Nationen umfassenden
Moloch. 75 Millionen Osteuropäer erhalten damit Niederlassungsfreiheit und
freie Arbeitsplatzwahl in ganz Europa. Den Vorteilen der Konzerne werden
unzählige Existenzvernichtungen gegenüberstehen. Betroffen werden dabei vor
allem die Menschen in Sachsen und Brandenburg sein. Die Mittelstandsvereinigung schätzt, daß über 200.000 Betriebsstellen wegfallen und über eine Million Menschen ihren Arbeitsplatz verlieren werden, weil deutsche Betriebe nicht mehr konkurrenzfähig sein werden. Hinzu kommt, daß ein Heer von Billiglohnarbeitern in Deutschland einfallen wird. Die Folge: Noch gnadenloserer Sozialabbau und Lohndumping durch die Wirtschaftsbosse. Nach der vollständigen Öffnung der Einwanderungsschleusen wird es einen beispiellosen Verdrängungswettbewerb um Arbeit und staatliche Leistungen geben.

Gleichzeitig erleben wir eine Steuerpolitik für Millionäre, und eine
Sozialpolitik, die zum Sterben einlädt. Mit den Hartz-Gesetzen werden
Arbeitslosen- und Sozialhilfe zusammengelegt, was die Menschen zu
Bittstellern macht, obwohl sie für den Fall ihrer Arbeitslosigkeit
Versicherungsbeiträge gezahlt haben. Kein Krankengeld und Zahnersatz mehr
für Deutsche, die jahrelang Kassenbeiträge eingezahlt haben, und
ausgerechnet Pendler werden zur Kasse gebeten, die täglich zur Arbeit fahren
müssen, weil die Globalisierung ihre heimischen Arbeitsplätze vernichtet
hat. Die Verpflichtung für Arbeitssuchende, „Jobs“ weit unter Tarif
anzunehmen, führt zu noch stärkerer Lohndrückerei. Rente mit 67? Fast schon
beschlossene Sache. Selbst Forderungen, bis 70 zu arbeiten, sind kein Tabu
mehr. Nach einer perversen Kosten-Nutzen-Rechnung sollen zudem
Sozialleistungen wegrationalisiert werden. Bis 70 arbeiten und ab 75 keine
Sozialleistungen mehr? Für die Etablierten eine verlockende Idee, sich der
Leistungsempfänger der Sozialsysteme zu entledigen. Es wird wohl nur noch
eine Frage der Zeit sein, bis daß der Steuerzahler so lange arbeiten muß,
bis Rentenbescheid und Todesurkunde das gleiche Datum tragen.

Während die Ärmsten unserer Gesellschaft immer mehr bluten müssen,
verprassen verantwortungslose Politiker in Bund, Ländern und Kommunen
deutsche Steuergelder. Ob zweistellige Milliardenzahlungen an Brüssel,
sinnlose Auslandseinsätze der Bundeswehr, Förderung des Asylbetrugs,
Sozialleistungen für arbeitslose Ausländer, der “Kampf gegen rechts” oder
der Bau immer neuer Sühnestätten wenn es darum geht, das eigene Volk noch
stärker auszupressen, sind CDU/SPD/GRÜNE/FDP/PDS stets schnell dabei. Über
35 Mio. Euro Steuergelder sollen z.B. in Dresden verschwendet werden, damit
der jüdische Weltenwandler Daniel Libeskind ein architektonisches
Meisterwerk von 1876 , das Heeresmuseum, in eine antideutsche Sühnestätte
umbauen kann. 35 Mio. Euro läßt sich der Stadtrat diesen Akt des nationalen
Selbsthasses kosten, während man sich bis heute beharrlich weigert, eine
Gedenkstätte für die Opfer des angloamerikanischen Bombenterrors zu bauen.
Für den überflüssigen Umbau des Heeresmuseums sind Millionengelder
vorhanden, doch wenn es um Kindergärten, Schulen, Schwimmbäder, Büchereien,
die anständige Bezahlung von Pflegekräften oder darum geht, die
Lebensqualität der Deutschen zu sichern und deutschen Familien mit einem
höheren Kindergeld eine lebenswerte Zukunft zu bieten, heißt es nur: Die
Kassen sind leer, ein weiterer Sozialabbau ist unerläßlich.

Umso wichtiger ist es, daß endlich alle Deutschen an einem Strang ziehen,
die nicht tatenlos zusehen wollen, wie deutsche Interessen verraten werden.
Was vielerorts seit langem als Gebot der Stunde erkannt wird, meist aber
Idee bleibt, ist in Dresden gelungen: Die politische Einheit nationaler
Deutscher bei Achtung unterschiedlicher Parteibücher und verschiedener
weltanschaulicher Biographien. In Dresden ist zur richtigen Zeit am
richtigen Ort das richtige Signal gesetzt worden: Ein Meilenstein zur
Überwindung des Gegeneinanders im volkstreuen Lager. Zur Stadtratswahl am
13. Juni haben sich in Dresden Mitglieder der NPD, der REP, der DVU, der DP,
der Jungen Landsmannschaft Ostpreußen, freie Nationalisten und viele
unabhängige Bürger zusammengeschlossen, um gemeinsam für eine bessere
Stadtpolitik zu kämpfen und gleichzeitig ein Signal weit über Dresden hinaus
zu entsenden, daß die Zeit des sinnlosen Gegeneinanders endlich ein Ende
haben muß!

Die Zeit für einen gesellschaftlichen Umbruch ist reif. Nutzen wir die sich
in der sächsischen Landeshauptstadt bietende Chance und sorgen wir in
Dresden für ein politisches Erdbeben, das weit über die Stadt hinaus seinen
Widerhall findet. Unser Appell an alle Nationalisten und Patrioten: Heraus
auf die Straße: Machen wir deutlich, daß es im Zeitalter nationalen
Selbsthasses, von Globalisierung, Massenarbeitslosigkeit, Zerfall unserer
Sozialsysteme und EU-Osterweiterung heute noch Deutsche gibt, die bereit
sind, für den Fortbestand unseres Volkes zu kämpfen. Damit wir auch in
Zukunft frei und unbekümmert erklären können: Wir sind stolz darauf,
Deutsche zu sein

Treffpunkt: 11.00 Uhr Amalie-Dietrich-Platz (Dresden-Gorbitz)

Kontakt-Telefone: 0173-9555980 und 0351-3102174

Weitere Informationen unter: www.nationales-buendnis-dresden.de

Und am späten Nachmittag:

Große Wahlkampfveranstaltung mit Udo Voigt, NPD-Parteivorsitzender, Frank Rennicke, Liedermacher sowie Jens von “Sturmwehr”, Liedermacher.

Der Kostenbeitrag beträgt 10,00 Euro.



Tags: Allgemeines

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