Wien: Wie es in den IKG-News heißt, ist am Montag dem 26. Juli der Vorstand des Wiener Wiesenthal-Instituts für Holocaust-Studien (VWI) zurückgetreten. Der Vorstand besteht aus sieben Mitgliedern und wurde vom Politologen Anton Pelinka geleitet.
Grund für den Rücktritt sind, nach Angaben des früheren Vorstands, Streitigkeiten mit der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG), die dem Wiener Wiesenthal-Center den Zugang zu ihrem Archiv verwehren soll.
| Ariel Muzicant |
Dem widerspricht IKG-Chef Ariel Muzicant, der gegenüber der Presse erklärte, man habe “die Frage des Zugangs in einem detaillierten Leihvertrag erarbeitet und wartet auf eine diesbezügliche Stellungnahme” des Wiener Wiesenthal-Centers. Muzicant erklärte weiterhin, daß er und seine Juden “auf einer sorgfältig ausgearbeiteten vertraglichen Regelung” bestehen, was die die leihweise Überlassung eines Teils ihres Archivs an das Wiesenthal-Center betrifft. Im von ihm gegenüber österreichen Demokraten gewohnten Kommandoton fügte der IKG-Chef hinzu: “Dies hat ohne Pressionen, Ultimaten oder Rücktritte zu erfolgen.”
Siehe auch
Wiener Zeitung 29.07.09




28 responses so far ↓
1 Reichsveterinäramt // Jul 30, 2009 at 12:19
Gelegentlich gibt es unter den Schädlingen auch extrem resistente Arten, die sich gegenseitig den Wirt streitig machen. Hat ein alter Schäferhund zu den Zecken auch noch Läuse und Wanzen, kann es unter Umständen tödlich für ihn enden, wenn er gesundheitlich bereits geschwächt ist. Wanzen und Läuse verhalten sich überwiegend, man möchte beinahe sagen “vernunftbegabt”, so, dass sie ihren Wirt verlassen und sich einen anderen suchen, wenn sie spüren, dass die vitalen Funktionen stark nachlassen. Anders die Zecke. Sie lässt, sofern sie nicht zum Platzen vollgesaugt ist, erst von ihrem Opfer ab, wenn der Tod eintritt.
2 Reichsveterinäramt // Jul 30, 2009 at 12:20
Oh, falscher Faden. Das sollte eigentlich in einem anderen Thema landen. Nun, der Inhalt ist allgemein gültig.
3 griesgram // Jul 30, 2009 at 12:28
In dem Archiv dürfte also etwas liegem , was besser nicht ans Licht kommt.
Vielleicht über den tatsächlichen Verbleib der “Vergasten”?
4 Lamsdorf // Jul 30, 2009 at 12:54
Levi Scholl hat in anderen Beiträgen einen äußerst Interessanten Link über Hr.Wiesenthal eingefügt den ich hier nochmal einfüge da er hier besser hinpasst.
Leider nur in Englisch (Vielleicht kann ja einer den Übersetzen).
http://entertainment.timesonline.co.uk/tol/arts_and_entertainment/books/book_extracts/article6718913.ece
5 Philharmoniker // Jul 30, 2009 at 13:11
@ Reichveterinäramt
passt doch auch hier wie Faust aufs Gretchen
6 Kohlhaas // Jul 30, 2009 at 13:47
Was er wohl mit den Handzeichen aussagen will?
Die Zeichensprache der Juden.
http://video.google.com/videosearch?q=Jewish+signs+an+educated+interpreter+should+know
7 Unsere Grossdeutschland // Jul 30, 2009 at 15:02
Ein Foto von Ariel Muzicant in einem Artikel über Simon Wiesenthal. Das ist ja wie ein Pferdeapfel gefüllt mit Hundesch…. (jetzt neu im Kühlregal, garantiert koscher!)
8 Bube // Jul 30, 2009 at 15:05
@ 6 Kohlhaas // Jul 30, 2009 at 13:47
Sie sind ja doch nicht so humorlos, Herr Kolhass. Im vierten Film bei 0:45 min. wird’s echt drollig:
http://www.youtube.com/watch?v=C0ufkd90HwU&hl=de
9 Völkischer Beobachter // Jul 30, 2009 at 15:24
@ Lamsdorf (# 4):
Ich habe hier darauf hingewiesen, daß Gerd Honsik und Theodore O’Keefe schon vor Jahren diese Betrügereien Wizenthals (und noch weitergehende) aufgedeckt haben:
http://de.altermedia.info/general/erich-priebke-wird-heute-96-29-07-09_32695.html#comment-500738
10 Rittmeister // Jul 30, 2009 at 15:42
…..und O-Ton des Jidden Muzicant wenn er vorstellig wird, bei der Riegierung in Wien, zur Finanzierung jüdischer Friedhöfe – wörtlich:
“Kommt dabei nichts raus, ist dann aber Schluß mit lustig!”
Und was dann? Geht der Jidden-Botschafter nach Hause? Oder wird wieder gegen Österreich gehetzt? Oder werfen die Jidden eine A-Bombe?
Auch Jiddenarroganz hat Ihre Grenzen!
11 Levi Scholl // Jul 30, 2009 at 15:50
Herr Simon Wiesenthal ist mir als Deutschem Staatsbürger jüdischen Glaubens nie angenehm gewesen. Und weshalb soll ein historisches Institut Simon Wiesenthal von einem Politologen geführt werden?
Ihr missbraucht diese Fälle um Schimon Wysentál leider für euren Antisemitismus!
Ja und? Sonst hast du doch keinen Anlaß, dich hier zu produzieren. Hast du nicht irgendeinen Anverwandten für den du mal einen Kranz abwerfen mußt, in Auschwitz oder so. – Die Schriftleitung
12 Aufklärer // Jul 30, 2009 at 16:13
@Rittmeister 10
“Und was dann? Geht der Jidden-Botschafter nach Hause? Oder wird wieder gegen Österreich gehetzt?
Natürlich geht der Jidden-Botshafter nicht nach Hause und hetzt weiter. Wo könnte er denn besser hetzen und vor allen Dingen schamloser abzocken als in Österreich. Diesen Typen werden wir leider so schnell nicht los!
13 Unsere Grossdeutschland // Jul 30, 2009 at 17:10
“Ihr missbraucht diese Fälle um Schimon Wysentál leider für euren Antisemitismus!”
@Levi Scholl
Ich würde mal sagen, daß es wohl eher die Schuld der Juden ist die einem soviele Steilvorlagen liefern. Ist ja nicht gerade so, daß die Juden es einem schwer machen etwas gegen sie auszugraben oder? Wenn die “antisemitische” Einstellung in ganz Europa und darüber hinaus seit Jahren wächst, könnte das nicht auch vielleicht ein bischen (so ein ganz, ganz kleines bischen) auch…an den Juden selbst liegen? Wenn Muzicant in einem Befehlston droht, als ob er der Statthalter wäre vor dem alle zu kriechen haben? Wenn dieser israelische Schreiberling beim Begräbnis Haiders von der “Beisetzung politischen Ungeziefers” schreibt? Wenn Kramer bei jeder passenden oder unpassenden Gelegenheit nach dem Verbot einer Partei krakeelt, die mehr Wähler bei den letzten BTW hatte als er an Juden vertritt? Wenn die Juden in den USA ganz offen zugeben, daß sie Hollwood kontrollieren? Wenn die Juden in der BRD immer wieder mit geradezu chirurgischer Präzision sich die Ekelgestalten als höchste Repräsentanten auswählen die alle Klischees über Juden bestätigen?
Wenn Ihresgleichen ENDLICH erkennen würde, daß “Antisemitismus” nicht vom Himmel fällt und auch nicht aus dem Nichts entsteht, das wäre das ein erster Schritt zur Besserung.
Aber da kommt wohl eher der Messias.
14 Bube // Jul 30, 2009 at 17:24
@ 11 Levi Scholl // Jul 30, 2009 at 15:50
“[...] Und weshalb soll ein historisches Institut Simon Wiesenthal von einem Politologen geführt werden? ”
Ja, weil das Dingsbum “historisch” heißt, aber sich nicht mit der Erforschung der Geschichte befasst, sonder sich dem Missbrauch des Fabulierten eines österreichischen Staatsbürgers jüdischen Glaubens zur Durchsetzung politischer Ziele des Zionismuses widmet. Da passt dann ein Polit-Profi zum Themenbereich Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit in der Offenen Gesellschaft doch viel besser! Oder?
15 Ali Mente // Jul 30, 2009 at 18:24
Für die Juden kommt es knüppeldick: Maddoff und die 65 Milliarden Dollar, die er zu viel in der Kasse hatte, verhaftete Rabbis, Gaza und kein Ende und jetzt die Anklage gegen einen führenden Juden in Kanada. Sein Problem: Er gab seinen Computer zum Abtöten der Viren an eine Fachfirma. Zum Entsetzen der Firma fand sich auf dem Computer des Familienvaters und Opas eine erhebliche Anzahl von Videofilmen über Kindesmißbrauch und Kinderschänder. Entschuldigend verteidigt sich der Strolch damit, “er würde mit der anklagenden Behörde lückenlos zusammenarbeiten”.
16 aha // Jul 30, 2009 at 19:16
Lamsdorf (4): “Leider nur in Englisch (Vielleicht kann ja einer den Übersetzen).”
Den wichtigsten Satz aus Deinem Link “He was a liar — and a bad one at that” kann wohl jeder übersetzen.
17 Lamsdorf // Jul 30, 2009 at 19:24
@Völkischer Beobachter #9
Danke für den Hinweis. Nur macht es sich gelegentlich besser einen Auszug aus der Times vorzulegen als einen von Revisionisten.
18 Joh. 8, 44 // Jul 30, 2009 at 19:41
Gebt mal bei youtube “expulsion of the jews” in die Suchfunktion ein.
Hier ein Beispiel
http://www.youtube.com/watch?v=iQtX7-Gkqr0
Wenn einer sein ganzes Leben lang immer wieder auf’s Maul bekommt und immer nur jammert
und sich nie fragt, ob das vielleicht mit seinem eigenen Verhalten den anderen gegenüber zu tun hat, dann ist ihm nicht mehr zu helfen.
Der ist kein Opfer, der ist ein unbelehrbarer Ewiggestriger.*
*Oder aber ein gerissener Gauner, der mit dieser Masche politisch korrekte Dummköpfe über den Löffel balbiert. – Die Schriftleitung
19 Joh. 8, 44 // Jul 30, 2009 at 20:00
Wie recht ihr doch habt, euer Ehren, ähm, Herr Schriftführer, da kommt mir doch gleich ein bestimmter Typus und ein ganz bestimmter Vorfall in den Sinn …. pc Dummköpfe waren m. W. indes nicht beteiligt.
20 Ali Mente // Jul 30, 2009 at 21:53
@ Joh. 8,44
Womöglich ein interessanter Ansatz.
21 Fenris (vm. "mors principium est!") // Jul 30, 2009 at 22:47
Sagt mal, könnte es sein, daß hinter “Levi Scholl” unser “Steinmeier” steckt? Ich meine, die Beitragsketten sind doch nun wirklich zu flach. Das wirkt mir zu gewollt.
22 F.Heusinger // Jul 31, 2009 at 2:37
Auch ein typischer Wesenszug des ewigen Juden, sobald ihnen die nichtjuedischen Gegner ausgehen, kratzen sie sich gegenseitig die Augen aus.
23 Völkischer Beobachter // Jul 31, 2009 at 6:22
@ Fenris (21):
Nö, denn “Hermann Ludwig” scheint im Urlaub zu sein. Außerdem liegen Welten zwischen seinen köstlichen Steinmeier-Satiren und Levis Salbadereien.
24 Schörner // Jul 31, 2009 at 11:05
Hört, hört, so verhalten sich also die moralischen Vorzeigehebräer, die eine weiße Weste und gar nichts zu verbergen haben.
Wie zeitlos “Mein Kampf” ist, stellen sie tagtäglich auf’s neue unter Beweis.
Hier und anderswo:
HE VIOLATED THE TALMUDIC CODE
Jewish leader declares son ‘dead’
for squealing in New Jersey scandal
Stoolie is ‘dead’ to his daddy
Getting grief for busting ‘corrupt’ Jews
By KATE SHEEHY
New York Post Tuesday, 28 July 2009
A gefilte Solomon “Shlomo” Dwek squealed.
NEW YORK — A lot of people might like to wring his neck, but the
sleazy real-estate mogul who ratted out everyone from politicians
to rabbis in a massive corruption case is apparently already as good
as dead to his father.
Israel Dwek — the father of Solomon “Shlomo” Dwek, who helped
the feds nail three New Jersey mayors and several rabbis in Brooklyn
last week — plans to sit shiva for his son because he is so disgusted
with his turning on other Jews, reported the Web site PolitickerNJ.com.
Shiva is the traditional Jewish mourning period held after a family
member dies.
Cites Talmudic law
The father — citing “the Talmudic Law of Moses that prohibits a Jew
from informing on another Jew to a non-Jew” — renounced his son
from the pulpit at his synagogue in Deal, NJ, on Saturday, the site
said.
Israel Dwek is a revered leader of the Sephardic Jewish community
in the wealthy enclave.
His son, 36, surfaced as the feds’ pointman in a widespread probe
that brought down 44 people.
Solomon Dwek turned informant after being busted himself in 2006
for trying to rip off $50 million from PNC Bank in a check-kiting scheme.
He helped set up stings for the FBI and IRS initially to help expose
international money-laundering by rabbis in Brooklyn and Jersey,
authorities said.
‘Matchmaker’ for human organs
During the course of the investigation, he also led the feds to a
Brooklyn rabbi, Levy Izhak Rosenbaum, who allegedly boasted that
he had been helping to peddle human organs on the black market
for a decade.
On tapes, Rosenbaum allegedly refers to himself as a “matchmaker”
who could find an Israeli donor for a “schmear,” or money —
specifically willing to trade a kidney for $160,000.
Others nailed by Solomon Dwek’s undercover work include the
mayors of Hoboken, Secaucus and Ridgefield, as well as the Jersey
City council president.
Hoboken Mayor Peter Cammarano was caught on tape bragging,
“I could be indicted and still get 85 to 95 percent of the vote,”
according to officials. Last night, opponents calling for his resignation
rallied at City Hall.
Released on $10-million bond
Dwek has been released on $10-million bond in his own swindle case,
which is still pending.
Because of his family’s prominence in the Jewish community, he was
considered the perfect “in” into what is typically a very insular world,
officials have said.
Dwek “would meet them in parking lots, in luncheonettes, diners,
offices, basement boiler rooms and bathrooms, and the politicians
willingly put themselves up for sale,” said New Jersey acting US
Attorney Ralph Marra.
http://www.nypost.com/seven/07282009/news/regionalnews/stoolie_is_dead_to_his_daddy_181761.htm
25 Unperson // Aug 1, 2009 at 0:17
@Völkischer Beobachter
“Nö, denn “Hermann Ludwig” scheint im Urlaub zu sein. Außerdem liegen Welten zwischen seinen köstlichen Steinmeier-Satiren und Levis Salbadereien.”
Hä? Det vaschteh ick nich. Ick dachte, det wär “Wigbold” jewesen. War det jetz dasselbe, oda wa?
26 Völkischer Beobachter // Aug 1, 2009 at 18:31
@ Unperson:
So isses,
27 Schein // Aug 20, 2009 at 20:35
Bei der IKG Wien hinter den Vorhang sehen -soll das ein Witz sein ??
Da steht doch die Wahrheit,weshalb im Jahre 1964 der Amtsdirektor der IKG Wien Krell war sein Name Wiesenthal Sabotiert hat und fristlos rausgeschmissen– völlig zu Recht –
Bruno Kreisky mit Mafia völlig zu Recht
Das Linzer Archiv -Jewish Historical Dokumentation das war ein Büro von Relico – Josef Weissmann war da der Büroleiter.
Die Belege sind alle gefälscht worden — am Briefkopf wurde das Relico entfernt.
Wiesenthal und Adolf Eichmann ist der größte Witz-
Der Blinde Lothar Hermann aus Argentinien wurde anerkannt von der Regierung Israel
siehe bei Google — Eichmann Lothar Hermann
oder bei Tuviah Friedman
Wiesenthal ist eine Seifenoper um die betrügerischen Machenschaften zu vertuschen.
CIA – Kasperfigur
Schein
28 Schein // Aug 20, 2009 at 20:52
Archiv IKG – Wien da zieht man eine Arschkarte nach der anderen — das passt den Muzi ganz und gar nicht.
Es gibt das Dokumentenbuch Korrespondenz Wiesenthal und Tuviah Friedman 1946 – 1950 teil 1
Teil 2 1955 – 2005 ist sehr zu empfehlen Bücher sind auch in der Deutschen National Bibliothek
Fazit: wer Wisis Korrespondenz nicht kennt- der hat die Welt verpennt.
Nicht verzagen – Scheinchen fragen.
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