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| Hotel “Am Stadtpark” Delmenhorst |
Delmenhorst / Niedersachsen: Der Streit um den Kauf des Delmenhorster Hotels „Am Stadtpark“ durch den Hamburger Rechtsanwalt Jürgen Rieger, der das Objekt für die Wilhelm-Tietjen-Stiftung erwerben will, geht in eine neue Runde. Wie unlängst bereits angekündigt, hat sich in der Stadt eine Initiative gebildet, die Gelder sammelt, um der Stadt zu ermöglichen, ihr Vorkaufsrecht wahrzunehmen und das Hotel selbst zu kaufen. Benötigt werden dazu 3,4 Millionen Euro, die Summe, die auch Rieger für dieses Haus ausgeben will. In der Vergangenheit hieß es immer wieder, daß der Kaufvertrag dieser Tage unterzeichnet werden sollte, doch offenbar haben es weder der Besitzer Günter Mergel noch Jürgen Rieger damit sehr eilig.
| Hotelbesitzer Günter Mergel |
Wie es heißt, wurde Mergel vorgestern von der Stadt darüber informiert, daß die Kommune nun selber sein Hotel kaufen möchte. Allerdings scheint man sich noch nicht ganz schlüssig darüber zu sein, ob man auch die Summe aufwenden will, die Rieger bietet. So will man erst ein Gutachten über den offiziellen Verkehrswert der Immobilie abwarten. Laut WELT soll es allerdings zuvor eine Ankündigung von Seiten des Hoteliers gegeben haben, nachdem dieser der Stiftung Riegers „samt aller darauf lastenden Verbindlichkeiten“ schenken wolle.
In einer NDR-Meldung hieß es gestern dazu: „…Unterdessen gehen von der Stadt beauftragte Juristen davon aus, dass eine Schenkung des Hotels möglicherweise unwirksam ist, wie NDR 1 Niedersachsen berichtete. Der Plan des Eigentümers Günter Mergel, dadurch das Vorkaufsrecht der Stadt zu umgehen, würde damit nicht funktionieren. Die Stadt könnte also ihr Vorkaufsrecht behalten, unabhängig davon, ob Mergel sein Haus verschenkt oder nicht. Die Stadtverwaltung schätze daher die Chancen, eine Schenkung des leer stehenden Hotels an Neonazi Rieger zu verhindern, inzwischen etwas optimistischer ein, sagte Stadtsprecher Timo Frers.
Auch das Innenministerium in Hannover hat sich nach Angaben von NDR 1 Niedersachsen zu den Absichten Mergels geäußert. Es werde weder eine Bürgschaft übernehmen noch Geldbeträge geben, hieß es. Zu groß sei die Gefahr, dass die Masche bei anderen Hoteleigentümern Nachahmer findet. …“
| Wenn das niedersächsische Innenministerium „Bürgerproteste“ gegen Rechts für sinnvoll hält, dann müssen sogar die Kleinsten mit ran, um Masse zu demonstrieren. – Demo in Delmenhorst am 14.08.06 |
Um auf Nummer sicher zu gehen, rief das niedersächsischen Innenministerium jedoch schon mal die Delmenhorster dazu auf, noch stärker gegen den Hotelkauf durch Rieger zu protestieren. Dabei bezog sich der Landesinnenminister Uwe Schünemann (CDU) auch auf das Beispiel Dörverden, wo man gegen den von Rieger gekauften Heisenhof ebenfalls mit behördlichen Schikanen und konstruierten Antifa-Demos vorging. Dieses Vorgehen stößt inzwischen offenbar selbst im Bundestagsinnenausschuß allmählich auf Bedenken. So meinte dessen Vorsitzender Sebastian Edathiy (SPD), sonst selbst als übereifriger Antifaschist bekannt, daß die Bekämpfung des Rechtsextremismus an Grenzen stoßen würde, wenn die Freiheiten der Bürger eingeschränkt würden. So betonte Edathy, daß auch „Rechtsextremisten“ den Schutz des Grundgesetzes genössen und damit grundsätzlich Vertragsheit. Ob sich das inzwischen auch bis Niedersachsen herumgesprochen hat? Wer weiß.
Hier ist man noch eifrig am Geldsammeln, um Riegers Kaufangebot zu übertrumpfen. Einer Meldung der linken Initiative „Delmenhorst sagt nein“ zu folge, hat man bislang 639.336 Euro gesammelt. Begründet wird die Geldsammlung auf der Internetseite u. a. mit Hinweis auf das mangelnde Vertrauen in den juristischen Weg. Für Heiterkeit sorgte indessen die Veröffentlichung von mehr als 2337 Namen von Unterstützern des Anti-Rieger-Projektes durch „Delmenhorst sagt nein“. So nahm eine in Litauen gehostete, von den Medien als „rechts“ bezeichnete, Internetseite eben diese Namensveröffentlichung zum Anlaß, die dort veröffentlichten Namen selber zu veröffentlichen und unter der Überschrift “Delmenhorst und seine Volksverräter” mit dem Kommentar zu versehen, “Mit einer Unterschriftenaktion wollen die Vaterlandsverräter dafür kämpfen, dass der besagte Anwalt dieses Gebäude nicht in die Pfoten bekommt. Deshalb möchten wir Euch heute mal eine Liste veröffentlichen der Leute, die nach Wiederherstellung unserer Rechtmäßigkeit vor das Reichsgericht gehören.”
Im Störtebeker-Netz hieß es dazu gestern:
„Neuen Elan braucht das Land! Beispielhaft veröffentlicht jetzt die Seite “fuer-delmenhorst.de” die Namen tausender Jungunternehmer, die in die örtliche Hotelbranche investieren wollen. Wer mit den künftigen Managern auch nach Abschluß der in Aussicht gestellten Enteignung des bisherigen Eigners in Kontakt treten will, sollte die auf der genannten Netzseite etwas unhandlich dargestellte Namensliste der neuen Gesellschafter in ein Tabellen- oder Datenbankformat konvertieren, das erleichtert künftige Zusammenarbeit und Problemlösungen, gleich welcher Art.
Aktualisierung: Die erwähnte Namensliste wurde gestern von der Netzseite genommen, im Google-Cache ist sie natürlich noch vorhanden. Soweit zur Zivilcourage der Multikultialisten.“
Inzwischen läuft gegen den Betreiber der oben erwähnten Internetseite, deren Name uns leider nicht bekannt ist, eine Anzeige wegen Volksverhetzung. Eine entsprechende Anzeige wurde von der Staatsanwaltschaft Oldenburg der Staatsanwaltschaft Berlin zugeleitet. Auf der Internetseite von „Delmenhorst sagt nein“ spricht man gar von einer Strafanzeige „wegen böser Verhöhnung der Unterstützer von „Für Delmenhorst““. Allerdings können wir diese Aufregung nur bedingt nachvollziehen, schließlich wurden hier lediglich Namen veröffentlicht, die bereits öffentlich gemacht wurden und damit für jedermann einsehbar gemacht waren. Der Rückzieher demonstriert daher in der Tat, daß es mit der so hochgepriesenen Zivilcourage in Delmenhorst nicht allzu weit her ist
Allerdings ist es nach unserem Dafürhalten nur bedingt interessant, welcher Hinz und Kunz sich auf dieser Liste wichtig gemacht hat, wirklich interessant sind eigentlich nur die Institutionen, von denen es bei „Delmenhorst sagt nein“ heißt, daß sie hinter der Aktion stehen. Wir zitieren wie folgt:
Hinter dieser Aktion stehen:
Stadt Delmenhorst
Gemeinde Ganderkesee
Gemeinde Stuhr
Gemeinde Lemwerder
Gemeinde Hude
Landkreis Oldenburg
Landkreis Wesermarsch
Samtgemeinde Harpstedt
Kommunalverband Niedersachsen / Bremen
Delmenhorster Kreisblatt
Delme Report
radio flora Hannover
Stadtsportbund Delmenhorst e.V.
(20.000 Mitglieder in 66 Vereinen)
Sportverein Rot Weiß Hürriyet e.V. 1976
Kultur- und Sportverein Hicretspor e. V.
Niedersächsischer Turner-Bund, Turnkreis Delmenhorst
Ärzteverein Delmenhorst
Verband deutscher Unternehmerinnen (VdU), Region Delmenhorst und Umgebung
Deutscher Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) Delmenhorst
Kreishandwerkerschaft Delmenhorst/Oldenburg - Land
Baugewerkeninnung Delmenhorst/Oldenburg - Land
Fleischerinnung Delmenhorst/Oldenburg - Land
Friseurinnung Delmenhorst/Oldenburg - Land
Innung für Gebäude- und Informationstechnik Delmenhorst/Oldenburg - Land
Maler- und Lackierer-Innung Delmenhorst/Oldenburg - Land
Raumausstatter- und Sattler-Innung Delmenhorst/Oldenburg - Land
Metall-Innung Delmenhorst/Oldenburg - Land
Tischler-Innung Delmenhorst/Oldenburg - Land
Kraftfahrzeug-Innung Delmenhorst/Oldenburg - Land
Bäcker- Innung Delmenhorst/Oldenburg - Land
IHK - Oldenburgische Industrie- und Handelskammer
Interessenverband der Delmenhorster Marktkaufleute
DGB Kreisverband Delmenhorst
ver.di Ortsverein Delmenhorst
ver.di Senioren Delmenhorst
IG Metall Arbeitskreis Delmenhorst
Delmenhorster Universitätsgesellschaft
Freundeskreis Haus Coburg Delmenhorst
Freundeskreis der Musikschule Delmenhorst
Kriminalpräventiver Rat Delmenhorst
Seniorenbeirat der Stadt Delmenhorst
Arbeitskreis Delmenhorster Selbsthilfegruppen
Kommission für Behindertenfragen Delmenhorst
Interessengemeinschaft Nordwolle
Jugendkunstschule Delmenhorst e.V.
Delmenhorster Bürgerstiftung
AWO Kreisverband Delmenhorst e.V.
Caritasverband Delmenhorst e.V.
Stadtteilkonferenz Düsternort
Delmenhorster Jugendstiftung
Runder Tisch für Migranten
DelTurka - Förderung sowie Integration der Kinder und Jugend
Asider - Europäischer Sinop & Regionen Kultur und sozialer Hilfeverein
Hasberger Verkehrsverein e. V.
Förderkreis Industriemuseum Delmenhorst e. V.
Mütterzentrum “Mütze” - Delmenhorst
BENEDIKTINERINNENABTEI ST. SCHOLASTIKA, BURG DINKLAGE
Ev.-luth. Kirche in Oldenburg / Oberkirchenrat
Evangelische Kirchengemeinde Hasbergen
Initiativgruppe - Evangelische Jugend Delmenhorst gegen Rechts
Kirchenverwaltungsamt Delmenhorst
Islamische Gemeinde Mevlana Moschee e. V.
DITIB - Türkisch-Islamische Union Delmenhorst e. V. “Zentralmoschee”
Katholische Kirchengemeinde St. Marien Delmenhorst
Jüdische Gemeinde Delmenhorst e. V.
AStA der Hochschule Bremen
Bündnis “Keine-Nazischule-in-Delmenhorst”
Medienbüro für Menschenrechte, mfm e.V.
Jugendbildungsstätte Bremen - LidiceHaus
Bremer Friedensforum
BündnisGegenRechts - Barnstorf / Diepholz
Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) Bezirk Weser-Ems
Bündnis 90 / Die Grünen, KV Delmenhorst
CDU Kreisverband Delmenhorst
FDP Delmenhorst
Linke Alternative Delmenhorst (LAD)
Landesverband Niedersachsen der Linkspartei
SPD Unterbezirk Delmenhorst
SPD Ortsverein Ganderkesee
UAD - Die unabhängigen Delmenhorster
Landesverband Niedersachsen der WASG
Junge Union Ganderkesee
Dieter Nuhr, Comedian
Dr. Axel Troost, MdB
Bodo Ramelow, MdB
Dieter Dehm, MdB
Eva Bulling-Schröter, MdB
Siehe auch
Welt 17.08.06
Tagesschau: 16.08.2006 11:36 Uhr
Inzwischen selbstzensierte Namensliste von „Delmenhorst sagt nein“
Quelle: Störtebeker-Netz 17.08.06




32 responses so far ↓
1 Peter W // Aug 17, 2006 at 18:25
„…Aktualisierung: Die erwähnte Namensliste wurde gestern von der Netzseite genommen, im Google-Cache ist sie natürlich noch vorhanden. Soweit zur Zivilcourage der Multikultialisten…“
Diese Namensliste ist wertvoll für Direktmarketingmaßnahmen. Ich hätte da noch einige Flacons gefüllt mit original ägyptischer Finsternis, und bin auf der Suche nach Menschen, die gute Dinge zu schätzen wissen.
2 NPD KV UNNA/HAMM // Aug 17, 2006 at 19:54
Na ist doch Klasse wir sind noch nicht vogelfrei, sondern genießen den schutz des Grundgesetzes.
schutz bewußt klein geschrieben.
Man darf uns nur drangsalieren, einschließen oder ausschließen je nachdem. Man kann uns behandeln wie den letzten Dreck, wenn es irgendeinem mehr oder weniger subalternen Beamten passt, aber wir
genießen den…. bis zum nächsten Mal.
3 Michael // Aug 17, 2006 at 19:58
Ich kann nur schwer hoffen,dass Rieger das Gebäude bekommt.Das wäre eine rießen Spaß,wenn ich die Gesichter der Gutmenschen dann sehen könnte,die nicht einmal 700.000 Euro zusammenbringen,wärend Rieger 3,4 Millionen auf den Tisch plättert,obwohl ja niemand “Nazis” unterstützt und ihnen Geld gibt *lol*.Auch ist dies ein wichtiger Schritt um unsere Infrastruktur weiter auszubauen,denn nur durch Schulungen und später (aus-)gebildetes Personal kann unsere Bewegung etwas erreichen.Dumme Schläger haben wir leider nur zu viele!Ach ja,Jürgen,komm bitte auch an die Saar und kaufe dort einen Hof oder ein Hotel,dann muss ich für meine Schulungen nicht so weit fahren!Jedes Bundesland braucht zumindest 1 Anlaufzentrum für Schulungen und Plaunung etc.
4 Sammy K. // Aug 17, 2006 at 20:27
Na da könnt ihr doch mal sehen, wie beliebt ihr seid. Wenn die Leute Angst haben, dann kann ich das angesichts der NPD-Glatzen nachvollziehen.
5 Ketzer // Aug 17, 2006 at 20:28
Mich würde ja interessieren, was mit der beträchtlichen Spendensumme geschehen wird, denn für den Hotelkauf wird diese einfach nicht ausreichen, dazu wäre mehr als das 5fache nötig. Bekommen die 2337 Schwachköpfe ihre Spenden zurück oder nimmt die Stadt die 640000€ gerne entgegen und behält das Geld, um es für Initiativen gegen Rechts oder anderweitig zu verwenden?
6 weissbaer // Aug 17, 2006 at 21:00
Ob da wohl wirklich ALLE Mitglieder der genannten Vereinigungen ihre Zustimmung gegeben haben ? Wohl kaum. Vermutlich werden die Vorstände über solche Kleinigkeiten hinweggegangen sein - schließlich geht es gegen rechts und welcher “Gutmensch” in hohen Positionen will da durch Fehlen unangenehm auffallen.
7 Peter W // Aug 17, 2006 at 23:15
@ Ketzer :
“…Bekommen die 2337 Schwachköpfe ihre Spenden zurück oder nimmt die Stadt die 640000€ gerne entgegen…”
Das Geld wird zurückerstattet. Wäre lustig, wenn die Stadt den Differenzbetrag zuschießt und das Objekt wider Erwarten erwirbt. Dann wären die Spenden wirklich weg. Die langen Gesichter der Spender tät ich dann gern sehen.
8 Ad Absurdum // Aug 18, 2006 at 0:39
@Ketzer
Laut der Mobilisierungsseite der Spendenaktion, geht das gespendete Geld wieder zurück zum jeweiligen Geldscheinausgeber.
9 resistente // Aug 18, 2006 at 2:23
@Sammy K. : “Na da könnt ihr doch mal sehen, wie beliebt ihr seid. Wenn die Leute Angst haben, dann kann ich das angesichts der NPD-Glatzen nachvollziehen. ”
Genauuuu……die gefährlichen 70- 85 jährigen NPD- Glatzköpfe vor allem. Wenn die Gutmenschenfratzen sich in den Glatzen spiegeln, sehen sie ihre Blödheit und bekommen Angst.
10 griesgram // Aug 18, 2006 at 7:29
Ach , der Vertreter des Tätervolkes ist ja auch wieder da!
Wo warst Du denn so lange? Mal eben ein paar Araberkinder grillen?
11 Braunbär // Aug 18, 2006 at 7:40
Ist eigentlich irgendjemandem bekannt, was die Kommune mit dem Hotel anfangen will, wenn sie es kauft?
Wenn es nur erworben werden soll, damit die NAZIS es nicht bekommen, ohne eine vernünftige wirtschaftliche Verwendung, dann wäre die Angelegenheit wohl ein Fall für den Rechnungshof.
12 Blogwart // Aug 18, 2006 at 8:26
Der Betreiber der fraglichen Netzseite montagsdemo.net ist Christoph Kastius, hier nicht gänzlich unbekannt. Siehe dazu auch http://www.burks.de/forum/phpBB2/viewtopic.php?p=30744
13 Lutz Merkel // Aug 18, 2006 at 10:44
Aktuelle Spenderliste:
http://www.fuer-delmenhorst.de/
14 Lutz Merkel // Aug 18, 2006 at 12:47
@Schriftleitung
Ups, die Spenderliste ist ja inzwischen leergeräumt! Tut mir leid.
15 PA // Aug 18, 2006 at 14:48
Siehe da: Juden, Moslems und Türken in trauter Eintracht:
“Jüdische Gemeinde Delmenhorst e. V.
Islamische Gemeinde Mevlana Moschee e. V.
DITIB - Türkisch-Islamische Union Delmenhorst e. V. “Zentralmoschee””
16 Nasenring // Aug 18, 2006 at 18:52
Sollte die Stadt Delmenhorst im Streit die Oberhand behalten, hier eine Idee zur weiteren Verwendung des Hotelgebäudes:
Es gibt im Lande multikulturelle Bereicherungen, welche immer noch keine feste Bleibe vorweisen können (einige Artikel vorher). Wie wäre es, diesen Zustand ein für allemal zu beenden, indem man diesen landfahrenden Teilen der Bevölkerung hier eine vorläufig feste Bleibe verschafffte? Allen wäre gedient- der Anbieter wäre sein Gebäude los, die Landfahrer hätten regelmäßig Wasser und Strom, die Delmenhorster noch etwas mehr Multikultur - und die NPD- naja, die steht so oft im Regen, da kommt es auf einmal mehr oder weniger auch nicht an.
Ich hoffe, mit diesem überaus sinnfälligen und zukunftsweisenden Vorschlag in den engeren Kreis der Anwärter auf die “Leo-Baeck-Medaille” zu kommen.
17 Patterchon // Aug 19, 2006 at 2:33
Diese T shirt aktion, muss man nicht ne UST Nummer angeben wenn man was verkauft? Oder sieht es dabei anders aus.
18 Axel Heinzmann // Aug 19, 2006 at 10:36
Was nützt der Rechten bzw. Rieger dieses millionenschwere Objekt, alldieweil es nach meiner Kenntnis der Tatsachen niemals voll ausgelastet sein dürfte und damit Dauersubventionen erfordert. Die NPD hatte hier in Eningen auch mal ein tolles Grundstück, auf dem aber in Ermangelung von Aktiven kaum etwas lief. Also totes Kapital!
Falls jemand zu viel Geld hat, könnte er es in ein Projekt WIKI NATIONAL stecken, mit dem wir der sich immer fester verankenden jüdisch-bolschewistischen Geschichtsverfälschung im Netz entgegenzuwirken imstande wären und mit einigermaßen Geschick auch unseren Autoren und Verlagen Kunden und Umsätze brächten, abzüglich der eigenen Unkosten versteht sich, denn niemand soll sich durch nationalen
Idealismus “einen Fetten machen” können!
AXEL HEINZMANN
19 Der Wald // Aug 19, 2006 at 12:30
@pa
Was hast Du erwartet?? Die Türken und die Juden machen doch nicht nur in der BRD unter wohlwollenden Politikeraugen gemeinsame Sache.
Ich weiss es nicht, wie es andere hier sehen. Mag man auch allgemein grosse Sympathie für Iraner haben und weiss man, dass die Juden gerade einen Vernichtungskrieg im Libanon führten/führen–
die Türken sind ein ganz falsches Volk, dem ich allgemein nicht über den Weg traue.
Sie sind eigentlich ähnlich wie die Juden.
20 Peter W // Aug 19, 2006 at 12:57
In der Tat eine einschüchternde Liste
Niedersächsischer Turner-Bund, Turnkreis Delmenhorst
Friseurinnung Delmenhorst/Oldenburg – Land
Maler- und Lackierer-Innung Delmenhorst/Oldenburg – Land
Bäcker- Innung Delmenhorst/Oldenburg – Land
Interessengemeinschaft Nordwolle…
Rieger sollte, falls es zum Kauf kommt, diese Liste in guter Erinnerung behalten.
Z.B. sollten Renovierungsarbeiten unter gar keinen Umständen an Betriebe der Maler- und Lackierer-Innung Delmenhorst/Oldenburg – Land vergeben werden, und das denen bei Gelegenheit unter die Nase gerieben werden.
@ Sammy K. :
„…Na da könnt ihr doch mal sehen, wie beliebt ihr seid. Wenn die Leute Angst haben, dann kann ich das angesichts der NPD-Glatzen nachvollziehen…“
Mich berührt das aus ganz anderen Gründen unangenehm. Aufgrund dieses, man kann sagen typisch deutschen Verhaltensmusters ( nämlich in irrationaler Weise mit exorbitanten Summen Geld um sich zu werfen) gelten die Deutschen im russischen Raum- und nicht nur dort- als Narren( leider zu Recht, wie ich zugeben muss).
21 Sammy K. // Aug 19, 2006 at 14:30
@Peter W
“gelten die Deutschen im russischen Raum- und nicht nur dort- als Narren”
Da gebe ich Ihnen uneingeschränkt recht
22 stoiker // Aug 19, 2006 at 16:39
Der Wald
“Sie sind eigentlich ähnlich wie die Juden. ”
Khasaren und Türken/Osmanen stammen beide aus Asien. Die Türken haben 1453 Konstantinopel/Byzanz erobert und die Khasaren 1948 Palästina. Beide Stämme träumen von der Vergrößerung ihrer Reiche.
23 Frank Heidenreich // Aug 19, 2006 at 17:35
Wenn ich das Foto aus Delmenhorst sehe,wie war doch der Aufschrei der gehirnlosen Deutschen,als Moslemkinder mit Atrappen von Sprengstoffgürteln über den Alex latschte-Schande-Skandal und hier steckt man einer deutschen?Göre ein Plakat in die Hand,das mit demselben überhaupt nichts weiß anzufangen,vielleicht sollte man ihm zeigen,das man dem Gesindel und den Heuchlern aus Delmennhorst den Schädel damit einschlagen kann.Genauso der Bericht Berliner Kurier heute von der NPD Kundgebung auf dem Alex-die linke Lügenpartei WASG beschwerte sich,das die Polizei die rechten geschützt hätte-Skandal-was muß eigentlich noch geschehen,das hier endlich Tacheles geredet wird-haben wir deutschen nicht genug Gesindel in unserer Umgebung,das einem nur noch das tägliche erbrechen kommt?
24 Maus // Aug 20, 2006 at 4:50
So, Liste ist ja wieder online auf fuer-delmenhorst.de. Hab sie für Jäger und Sammler gleich mal abgespeichert…
25 Schulle // Aug 20, 2006 at 13:33
Da kann man mal sehen wie viel Angst die Systemfanatiker haben.Ich möchte mal die Frage in die Runde werfen,ob nicht auch das Recht auf Arbeit ein Menschenrecht ist?Die Zahl der Arbeitslosen Ausländer ist in der BRD ungefähr 40 Prozent.Delmenhorst hat so habe ich erfahren 20%Arbeitslose.Das sind Dinge über die man nachdenken sollte.
26 Ferrier // Aug 20, 2006 at 15:31
Ob wohl die Mitarbeiter besagter Innungen wissen was in ihrem Namen unterzeichnet wurde?
27 Nasenring // Aug 20, 2006 at 15:45
Mich würde ja interessieren, was mit der beträchtlichen Spendensumme geschehen wird, denn für den Hotelkauf wird diese einfach nicht ausreichen, dazu wäre mehr als das 5fache nötig. Bekommen die 2337 Schwachköpfe ihre Spenden zurück oder nimmt die Stadt die 640000€ gerne entgegen und behält das Geld, um es für Initiativen gegen Rechts oder anderweitig zu verwenden?
28 Makler // Aug 20, 2006 at 22:36
In Hessen ist derzeit ein Schloß zu verkaufen, voll saniert, so um eine Million. Das war früher Teil des FHQ “Adlerhorst”!
Liegt in einem Nest namens Kransberg. Der Besitzer sucht dringend einen Käufer!
http://www.rhein-main.net/sixcms/list.php?page=fnp2_news_article&id=3145004
29 Kristallnacht // Aug 21, 2006 at 15:59
Die Wewelsburg wäre doch ein viel interessanteres Objekt als dieses Hotel.
Na ja, auf der Internetseite “Für Delmenhorst” ist es noch ein weiter Weg, bis die Gutmenschen die 3,4 Millionen Euro zusammen haben. Im Moment sind sie erst bei etwas mehr als 820000 Euro (siehe “Kontostand”, links oben) und das sind nur rund 24 %. Sie werden mit ihrer lächerlichen Aktion sicherlich scheitern, weil sie rund drei Mal so viele verblendeten Menschen motivieren müssten zu spenden. Den meisten Delmenhorstern dürfte es aber egal sein, ob sich Nazis ein Hotel kaufen oder nicht, weil sie ihre eigenen Probleme haben, wie Arbeitslosigkeit usw., die übrigens genau die Parteien verursacht hatten, die auf dieser “Für Delmenhorst” Initiative gelistet sind:
http://www.fuer-delmenhorst.de/index1.php
Da ist übrigens eine neue Initiative dazugekommen, die hier im Artikel noch nicht steht. Also, das “Bündnis “Keine-Nazischule-in-Delmenhorst”. Mit Sicherheit sind die Mitglieder dieses Bündnis der Meinung, daß eine SS- Eliteschule geplant ist.
30 Heimatschutz // Aug 22, 2006 at 1:59
Lasst uns den Guten in Delmenhorst doch mal jeder -,88 EUR spenden und auf Veröffentlichung der Namen bestehen.
Heimatschutz!
31 Völkischer Beobachter // Aug 22, 2006 at 18:43
@ Heimatschutz
…und des Spendenbetrages!!

32 Batuhan // May 7, 2007 at 23:33
Es ist schon traurig zusehen dass das Deutsche Volk sich nach all den Jahren sich kaum an verstand weiter entwickelt hat. MAnche sind wirklich unwürdig den Namen -Türken- in seinen Mund zunehmen…was ist den aus den Deutschen geworden die in Attilas Heer gedient haben und stolz waren dass sie überhaupt mal mit Attilas armee wie männer kämpfen zu dürfen…Attila hat aus deutschen bauern, mittelmäsige kämpfer gemacht-immerhin- und ihr wagt es den Gottes antlitz zu erblicken ohne euch zuschämen…pah pfui…
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