Greifswald / Vorpommern: Wie in den vergangenen Tagen bereits mehrfach gemeldet, fand am 17. Juni an der Greifswalder Ernst-Moritz-Arndt-Universität eine sogenannte „Studierendenvollversammlung“ statt, bei der er es u. a. auch um den Namen der Universität ging. Diese soll nach dem Willen der Mehrheit der „Studierendenschaft“ ihren bisherigen Namen ablegen. Darüber hinaus sollen die Gremien der studentischen Selbstverwaltung den Namen ebenfalls nicht mehr verwenden, forderte die Vorsitzende des Allgemeinen Studierendenausschusses, Scarlett Faisst. Eingebracht wurde diese Antrag von Jusos und Grünen.
In der Greifswalder Lokalausgabe der OSTSEE-ZEITUNG heißt es dazu:
„…Der von einer Studentengruppe eingebrachte Antrag wird mit franzosenfeindlichen und antisemitischen Äußerungen Ernst Moritz Arndts begründet. Außerdem habe er keine vorbildlichen wissenschaftlichen Leistungen vollbracht, sagte Moritz-Mathis Felder, einer der Initiatoren. Greifswald sollte dem Beispiel der Universität Rostock folgen, die nach der Wende den Namen „Wilhelm Pieck“ abgelegt hat. Schon 2001 hatte eine Gruppe von Professoren um den Amerikanisten/Kanadisten Prof. Hartmut Lutz und den Landeshistoriker Prof. Werner Buchholz ein Kolloquium über den umstrittenen Namenspatron veranstaltet und sich für die Ablehnung des Namens starkgemacht. Jetzt soll der Erweiterte Senat per Urabstimmung der Studenten aufgefordert werden, die Grundordnung zu ändern, damit es künftig nur noch „Universität Greifswald“ heißt. …“
An der sogenannten Studierendenvollversammlung nahmen mit rund 1230 Studenten gerade mal rund zehn Prozent der gesamten Studierendenschaft teil, was von der OSTSEE-ZEITUNG als vergleichsweise sehr hohe Berteiligung im Vergleich zu artverwandten Veranstaltungen darstellt.
Der Universitätsrektor Prof. Rainer Westermann hielt sich bezüglich dieser Forderung eher bedeckt und wies lediglich daraufhin, dass es Namensdiskussionen dieser Art häufige gäbe und dass die Entscheidung dafür zunächst erst einmal beim Studentenparlament läge. Hier ist man sich allerdings schon jetzt sicher, dass dieses Gremium dem Wunsch der linken Studentengruppen Folge leisten wird. So stellt es zumindest Studentenparlamentschef Korbinian Geiger gegenüber der Presse dar.
Die Universität trägt den Namen Arndts seit 1933. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs wurde er zunächst nicht mehr verwendet, um dann seit 1956 aus Anlaß der 500-Jahrfeier der Universität wieder eingeführt z werden. An dieser Stelle muß gesagt werden, dass man in der DDR ein durchaus gesundes Verhältnis zu Ernst Moritz Arndt hatte, wobei man neben dessen Patriotismus in der Zeit der Napoleonischen Fremdherrschaft auch sein soziales Engagement zur Abschaffung der Leibeigenschaft im damaligen Schwedisch-Pommern würdigte, die nicht zuletzt auf sein literarisches Wirken zurückging.
Die Hetzkampagne gegen Arndt fußt auf einzelnen aus dem Zusammenhang gerissenen Zitaten, die man aus seinen umfangreichen Werken zusammengeklaubt hat. Bei den angeblich antisemitischen Zitaten handelt es sich zumeist um Zitate aus der Schrift „Blick aus der Zeit in die Zeit“ aus dem Jahre 1814, wobei man sinnigerweise nur die spezifisch judenfeindlichen Stellen erwähnt, während man die den Juden günstigen Passagen schlicht und einfach weglässt. Bezeichnenderweise hatte diese Schrift nie eine Massenauflage und taucht auch nicht in den späteren Sammelausgaben der Arndt’schen Werke auf.
Nicht viel anders verhält es sich mit der gegen Arndt ins Feld geführten Franzosenfeindschaft. Hier genügt bereits ein Blick in die damaligen Zeitverhältnisse, dass diese sehr wohl angebracht war. Zwar mag man sich über Stil und Ausdruck streiten, doch ist die Arndt’sche Anti-Franzosenprosa als literarischer Ausdruck eines um seine Freiheit und Unabhängigkeit kämpfenden Volkes sehr wohl nachvollziehbar, es sei denn man ist ein verbummelter und von der Geschichte keine Ahnung habender Möchtegern-Akademiker, der auf Kosten seines Elternhauses lieber politisiert, statt studiert und auf die Traditionen seiner Alma mater und deren Standortes pfeift.
Ein Leserbrief an die OSTSEE-ZEITUNG bringt die Stimmung vieler Greifswalder und Vorpommern daher durchaus auf den Punkt, wenn es in ihm heißt:
„Wieso glauben diese Studenten die gerademal 3-4 Jahre in Greifswald verbringen, das Recht zu besitzen über den Namen unserer Greifswalder Universität bestimmen zu dürfen. Dieses Recht ist einzig und allein den Greifswalder Bürgern die hier Jahrzehnte ihres Lebens in unserem Greifswald verbringen vorbehalten. Wir Greifswalder stehen hinter Ernst Moritz Arndt und seine Verdiensten.“
Diesem Kommentar ist eigentlich nichts hinzu zu fügen, außer vielleicht, dass derjenige akademische Pöbel, der Probleme mit dem Universitätsnamen hat, sich vielleicht eine andere Universität suchen sollte, die politisch noch korrekter ist, als es die Greifswalder, trotz ihres in diesem Fall irreführenden nationalen Namens, jetzt schon ist. Besonders peinlich in diesem Zusammenhang ist das feige Schweigen der Greifswalder Stadtväter, die sich offenbar mit diesem Affront bereits schon abgefunden haben.
Und da soll noch jemand behaupten, eine Akademikertum in einer Demokratie könne nicht schäbiger sein als in einem totalitärer Staat. Tatsächlich schafft es dies immer wieder um Längen, denn Pöbel bleibt sich immer gleich, ob in Lumpen oder unterm Doktorhut.
Siehe auch
Ostsee-Zeitung Greifswald 19.06.09
Webmoritz Twitter (mit einer recht farbigen Darstellung des Vollversammlungablaufs)
Anti-Arndt-Aktionen in Greifswald – Altermedia 16.0.6.09
Linkes Kesseltreiben gegen Namenspatron der Greifswalder Universität – Altermedia 15.06.09
Altermedia 28.01.07: Ein Blick aus der Zeit auf die Zeit – Ernst Moritz Arndt und die Juden




24 responses so far ↓
1 Kohlhaas // Jun 19, 2009 at 18:03
Bei der Sache geht es natürlich mal wieder um die Identifikation mit der Nation, der eigenen Kultur und Geschichte die offenbar “bereinigt” werden soll. Dahinter steckt aber mehr:
In George Orwell’s »1984« war »Neusprech« eines der zentralen Werkzeuge um die Massen zu kontrollieren. Eine quasi Sprachreform auf ganzer Linie. Die Sprache wurde stark vereinfacht, Worte wurden »ausgemerzt« und assoziative Bedeutungen der Worte sollten verschwinden. So sollte, z.B., aus den Wörtern »gut, besser, genial«, »gut, plusgut, doppelplusgut« gemacht werden. Jede andere Bedeutung, welches ein Wort haben konnte, sollte verschwinden. Worte wie »Demokratie, Moral, Freiheit und Gerechtigkeit« gab es in »1984« nicht mehr. Sie wurden in dem Begriff »Undenk« zusammengefasst. Zudem wurden Worte in ihr Gegenteil verkehrt, z.B., »Lustlager« für Arbeitslager oder »Friedensministerium« für Kriegsministerium. Wobei die Wörter Arbeitslager und Kriegsministerium aus der Sprache verschwanden, sodass es für die Menschen wirklich ein »Lustlager« war, da es kein Wort und somit kein Gedanke für das Gegenteil gab. Wichtiges Mittel in Neusprech war außerdem die Anwendung des »Zwiedenkens«. Tatsachen oder Fakten, die eigentlich widersprüchlich sind und nicht nebeneinander existieren konnten (»Krieg ist Frieden«), wurden unkritisch als gegeben hingenommen. Dadurch entzog man der Sprache das Werkzeug, ein kritisches Bewusstsein oder einen nachdenklichen Gedanken zu entwickeln.
Die Sprache sollte nach den ideologischen Bedürfnissen, der machthabenden Partei (der »Engsoz«) angepasst werden. Nach der völlig abgeschlossenen Reform des »Neusprechs« sollte es niemanden in »Ozeanien« mehr möglich sein, anders zu denken, als die Partei es wünschte. Da die Sprache und somit die Gedanken keine Worte mehr gefunden hätten, die es hätten ausdrücken können.
Mit Worten kann man bedrohen, emotionalisieren, verharmlosen und beschönigen, sie als Machtmittel einsetzen, Kompliziertes vereinfachen sowie Stimmung machen. Ob in Wirtschaft, Militär, Politik, Medien oder im Alltag, Wörter fungieren als Wegbereiter um im Vorfeld eine bestimmte Sicht der Dinge zu vermitteln. Die Sprache ist fast immer die Sprache der Mächtigen. In Deutschland ist durch zunehmende Bürokratisierung, Verrechtlichung und Ökonomisierung vieler Lebensbereiche eine Tendenz zur Inhumanit�t der Sprache zu beobachten. Die Verhältnisse von Mensch und Natur werden zur toten Materie und auf eine reine Funktion reduziert. Der Rasen neben einer Straße wird z.B. nur noch als »Stra�enbegleitgrün« bezeichnet. Der Mensch selbst kommt bei dem Prozess der Bürokratisierung in der Sprache kaum noch vor. Die verbale Verletzung der Menschenwürde ist immer schwieriger zu erkennen, da die Sprachmanipulationen immer subtiler werden. Im folgenden also Beispiele von Wörtern und Begriffen, über die einmal ernsthaft nachgedacht werden sollte.
Bei Orwell heißt es:
Krieg = Frieden (Afganistanüberfall)
Freiheit = Sklaverei
Unwissenheit = Stärke
Euthanasie = sozialverträgliches Ableben / Sterbehilfe
Wahrheitssucher = Verschwörungstheoretiker
Volk/Bevölkerung = Pöbel
Reform = Abzocke
Souverän = Sklaven
Wähler = Stimmvieh
Demokratie = Diktatur
Sicherheit = Freiheitsberaubung
Bildung = Verblödung
Gesund = Krank
Arbeitsloser = Kunde
Arbeitgeber = Arbeitnehmer
Arbeitnehmer = Arbeitgeber
Krankenkasse = Gesundheitskasse
Sarg = Erdendmöbel
Kritiker = Terrorist
Ausländer = Deutscher mit Migrationshintergrund
Menschenrechte =
Humanismus =
Reform =
Finanzkrise = galaktische, weltweite Abzocke
Neusprech im Überwachungsstaat (Martin Haase)
http://video.google.com/videoplay?docid=-343934689018248257&ei=LNA7Sqe_DZb8-Aajm_GkCg&q=Neusprech
2 sunset boulevard // Jun 19, 2009 at 18:11
“An der sogenannten Studierendenvollversammlung nahmen mit rund 1230 Studenten gerade mal rund zehn Prozent der gesamten Studierendenschaft teil, was von der OSTSEE-ZEITUNG als vergleichsweise sehr hohe Berteiligung im Vergleich zu artverwandten Veranstaltungen darstellt.”
Stimmt, was eine Schlappe. NUR 1230 Studenten, die über einen Namen diskutieren.
Dafür müsst ihr monatelang europaweit mobilisieren, ihr Freaks.
Na dafür, daß in Greifswald 12.000 Studenten studieren, also zusammengefaßt an einem Ort, scheint das Interesse an solchem Quark jedoch bei “Gebildeten” nicht allzu hoch zu sein. Offenbar kennt man auch seine akademischen Schweine am Gang, du Bettelstudent. Ach ne, Studium zahlt ja Papa.
Die Schriftleitung
3 Squirrel // Jun 19, 2009 at 18:18
Gerade habe ich etwas SCHRECKLICHES entdeckt :
An der Ernst-Moritz-Arndt-Universität werden u.a. folgende Studiengänge gelehrt :
Deutsch (Lehramt an Gymnasien)
Deutsch (Lehramt an Haupt- und Realschulen)
Deutsch (Lehrämter/Beifach)
Deutsch als Fremdsprache (Bachelor of Arts)
Deutsch als Fremdsprache (Lehrämter/Beifach)
http://www.uni-greifswald.de/studieren/studienfaecher/alle-faecher.html?letter=D&cHash=70f26c941a
SOFORT MUSS die „Studierendenvollversammlung“ diese Begriffe „Deutsch“ umbenennen !
Denn das Wort „DEUTSCH“ ist ja, wie bekannt und unwiderlegbar bewiesen, ein „Unwort“ !
Ich schlage vor :“ Österreichisch“ , oder noch besser „Oesterreichisch“ …aber nein, das Wort beinhaltet ja das Wort „Reich“….geht auch nicht….
Also „Schweizerisch“ , aber da könnte es Missverständnisse geben :
Um dies Missverständnisse auszuschließen MUSS das neue Fach so heißen :
„Nicht Französisch Schweizerisch, Nicht Italienisch Schweizerisch, sondern das Andere Schweizerisch“
Gruss Squirrel
4 Germanicus // Jun 19, 2009 at 18:34
Was erwartet man sich denn auch von vaterlandslosen linken Studenten, die von linken Lehrern unterrichtet wurden und von linken anti-deutschen Professoren manipuliert werden.
Von Kreisen denen ein Pro Patria nichts mehr sagt.Armselige Kreaturen die sich nicht entblöden den Namen unseres großen Freiheitsdichters Ernst-Moritz Arndt zu schmähen und zu besudeln .
Dieser Schmutz prallt aber so klar von unserem Dichter der Freiheit ab, daß er auf die Roten zurückkommt als wie ein Orkan, der sie hinwegfegen wird.
Vaterlandslose Studenten die sich immer mehr von ihrem Volk entfernen, von den Bauern,Bürgern und Arbeitern.Eigentlich bedauernswerte armselige Würstchen über die die Zeit hinweggehen wird .Ein frischer Wind wird bald durch Deutschland fegen und den roten reaktioären Spuk beseitigen.
Es kommt die Zeit wenn Deutschland wieder erwacht und dann wird es Ernst-Moritz Arndt , Schlageter und von Schill Universitäten geben
und dann werden wir endlich nicht mehr die Narren der Fremden sein.
Nützliche Idioten des Auslands.
An die nationale deutsche Studentenschaft: Wehrt Euch ! Geht gegen die rot-grünen Sozi Spießer vor , schafft Widerstand, gestaltet Aktionen.*
Alles für Deutschland.
Na, da mußt du aber laut rufen, von der Seite kommt in Greifswald nichts.
http://www.markomannia-greifswald.de/
http://www.rugia-greifswald.de/hauptseite.htm
Für die ist das noch nicht mal Thema unter ferner liefen.
Die Schriftleitung
5 Reichsentweser // Jun 19, 2009 at 18:37
Greifswald:
Antideutsches Denunziantennest (B. Schöler), rote Hochburg lutherischer Kryptos, Kommunistenbrutstätte.
6 Dagmar // Jun 19, 2009 at 18:39
Ich schlage als Kompromiß die Umbenennung in Tenzin-Gyatso-Universität zu Greifswald vor. Damit wären ja wohl Studenten wie Einheimische einverstanden. Man könnte auch jahrgangsweise alternieren.
7 Thor Donnerkeil // Jun 19, 2009 at 20:10
Ich bin immer noch für “Iljah Ehrenburg Universität”, dass passt am besten zu diesen Gestalten.
8 Red Flag // Jun 19, 2009 at 20:56
Hm der Name der Universität sollte doch auch etwas auf die Stadt bezogen sein, also Wolfgang-Koeppen-Universität, freilich wäre der Genosse und Träger des Leninordens Ilja Grigorjewitsch Ehrenburg seiner Lebensleistung gemäß, eine nähere Möglichkeit, aber gewisse Unsicherheiten in der Zuordnung mancher Artikel und Aufrufe, sollten doch beachtet werden..
9 Bube // Jun 19, 2009 at 21:29
@ 7 Thor Donnerkeil // Jun 19, 2009 at 20:10
“Ich bin immer noch für ‘Iljah Ehrenburg Universität’, dass passt am besten zu diesen Gestalten.”
Ich bin ja anfangs für “Josef-Stalin-Hochschule” gewesen, aber “Iljah-Ehrenburg-Universität” ist noch besser!
10 Freibeuter // Jun 19, 2009 at 21:54
@Rote Stinkesocke :
“….freilich wäre der Genosse und Träger des Leninordens Ilja Grigorjewitsch Ehrenburg seiner Lebensleistung gemäß, eine nähere Möglichkeit…”
Der jüdisch-kommunistische Oberhetzer Stalins gegen die Deutschen als Namensgeber ?
Auch noch gut finden, obwohl Kollege Donnerkeil das ironisch meinte ?
Uns an anderer Stelle salbungsvoll erklären wollen, Stalin sei ein “chauvinistischer Nicht-Kommunist” und hätte mit DEM Kommunismus Eurer Fasson ÜBERHAUPT NIX am Hut ?!?!
Pardon, aber jetzt ist es amtlich :
Du hast ein paar Murmeln zuviel im Trichter laufen, vulgo – mächtig einen an der Klatsche !
11 Coon // Jun 19, 2009 at 22:02
Liebe Schriftleitung,
am vergangenen Mittwoch habe ich einer Kundgebung im Rahmen der sog. “Bildungsstreik-Woche” an der LMU in München teilgenommen. Und als ich so ein bisschen durch die Reihen der Teilnehmer schaute, fiel mir sofort Eure Berichterstattung bezügl. Greifswald ein. – Und ich muss sagen, Ihr habt verdammt noch mal Recht!
Nicht nur, dass dieser Akademiker-Pöbel nicht mal eine Ahnung hat, wogegen er eigentlich demonstriert, er lässt sich auch von iranischen Gaststudenten, die hier so käglich jammern, wie schlimm doch ihr Regime in ihrer Heimat sei, aufhetzen.
Sicher doch. Von allem Lumpenpack in dieser Welt ist das akademische noch das widerlichste, weil es das feilste, gemeinste und aufgeblasenste ist. Kein Wunder, daß man vor akademischen Titeln heute keinen Respekt mehr hat, aber was der Mensch braucht, muß er haben. – Die Schriftleitung
12 Freibeuter // Jun 19, 2009 at 22:05
@sunset boulevard :
Von Beruf Sohn und vom Leben kein Plan….so oder so ähnlich hat man sich die politisch korrekt empörten, ewigen Studenten Deiner Couleur vorzustellen.
Großes Kino, angerichtet von Schmalspur-Akademikern !
13 Freibeuter // Jun 19, 2009 at 22:25
@Dagmar :
Bei der letzten Meditationsstunde scheint mächtig was daneben gegangen zu sein.
Na, immerhin kommen Sie uns diesmal nicht mit so ‘nem Quatsch wie “Dalai Lama Universität”.
@Reichsentweser :
Na, nun lassen Sie doch mal Luthers Kopf auf dessen Hals. Kann Ihren Unmut zwar verstehen, aber lassen Sie die Kirche im Dorf !
@Squirrel :
Wieso umbenennen ?
Abschaffen und gegen “Germanophobie”, “Holocaustologie”, “Nationalmasochismus” oder “Marxismus/Leninismus” ersetzen.
Paßt wunderbar zu solch produktiven Fächern wie Soziologie und Politologie.
Ein echter Wissenschaftler STUDIERT (Wortbedeutung : “ich bemühe mich”), statt auf Schmalspurrevoluzzer im Geist der “Frankfurter Schule” zu agitieren.
Das künftige Deutschland braucht Arbeiter der Stirn mit Tatkraft in Führungspositionen und keine Dummlabertaschen wie diese Ansammlung steuergeldvernichtender Dummlabertaschen, die zu dumm ist, einen Nagel gerade in die Wand zu schlagen.
Von dieser Spezies haben wir schon genug, deswegen geht hier alles zum Teufel !
14 Hnossa // Jun 19, 2009 at 22:30
Die Unis sind alle von Rotfaschisten, Brut der 68er Canaillen, wie dieser hier, verseucht:
„Lasst uns unser Land gemeinsam nach links verändern!“
Franziska Drohsel wurde auf dem Juso-Bundeskongress in München ohne Gegenkandidaten mit 200 von 289 Stimmen für weitere zwei Jahre im Amt als Vorsitzende bestätigt.
Mit 29 Jahren ist Franziska Drohsel bereits seit 14 Jahren bei den Jusos. Auf einer Schüler-Demonstration gegen französische Atomwaffen-Tests in der Südsee hatte es zwischen ihr und den Jusos gefunkt. Mit 17 las sie dann im Büro der SPD in Berlin-Steglitz jeden Sonntag Marx und Engels. Mit 21 trat sie der Mutterpartei bei und arbeitete sich in der Hierarchie der Jusos nach oben.
Ihre Mitgliedschaft bei der linken “Roten Hilfe” – einer Organisation, die Straftätern zu Rechtsbeistand verhilft – ließ sich kaum mit ihrem neuen Amt vereinbaren.
http://www.welt.de/multimedia/archive/00448/drohsel_links_DW_So_448281g.jpg
http://www.pr-inside.com/de/juso-chefin-fordert-sozialeres-profil-der-r1333994.htm
15 Hnossa // Jun 19, 2009 at 22:49
Oh, Verzeihung, “Brut der Stasi- und 68er-Canaillen”, muß das heißen, denn Ost- und West-Canaillen stehen sich in nichts nach.
16 Hnossa // Jun 19, 2009 at 23:01
Nachtrag: Des weiteren wurde bekannt, daß Drohsel beste Kontakte zur DKP-nahen “Vereinigung der Verfolgten des Nazi-Regimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten” (VVN-BdA) unterhält, die ihrerseits offen mit gewaltbereiten “Autonomen” zusammenarbeitet. Dabei besteht seit 1948 ein Unvereinbarkeitsbeschluß zwischen einer SPD-Mitgliedschaft und einer Mitgliedschaft im VVN.
17 Populist // Jun 20, 2009 at 4:26
hätte nicht jemand bei dieser Vollversammlung ne Ladung Sarin in den Saal einleiten können?
18 Lacksplitt-Streusand // Jun 20, 2009 at 6:40
Den ehrenvollen Namen ERNST-MORITZ ARNDT zu streichen ist eine Schande, eine bodenlose Frechheit und Ungehörigkeit bescheuerter linkslastiger Studierbanausen. Wie stehen die Greifswalder Bürger dazu, sofern sie die historische Bedeutung des großen Deutschen noch kennen?
19 Lacksplitt-Streusand // Jun 20, 2009 at 6:47
E.M.Arndt Der Gott der Eisen wachsen ließ der wollte keine Knechte—–
20 Germanicus // Jun 20, 2009 at 8:26
@populist
einfache Stinkbomben hätten auch ihre Wirkung erzielt
Häufig ist das Einfachste auch das Beste.
21 Unser Grossdeutschland // Jun 20, 2009 at 11:01
Jetzt reichts mir aber. Das ist das zweite Mal das ein ganz normaler Kommentar, nicht mal sehr lang, zum Thema Uni-VV als SPAM kategorisiert wurde. Was soll dieser Sch…?
22 Brit M. // Jun 20, 2009 at 11:10
Liebes Grossdeutschland,
das ist hier immer so, hast Du das noch nicht begriffen? Wenn mehr als drei aktive Verknüpfungen im Text enthalten sind, geht fast nichts mehr.
Natürliche Auswahl
Dranbleiben!
Brit M.
23 Skorzeny // Jun 20, 2009 at 12:33
Schlagt nicht so viel vor Leute, schlagt!
24 Gratiswerbung // Jul 10, 2009 at 8:57
Der Brief wies erhebliche Ähnlichkeiten zu der Berichterstattung auf der Website „Altermedia” auf, die der rechtsextremistischen Szene zugeordnet wird (wir berichteten).
http://www.webmoritz.de/2009/07/09/ernst-moritz-arndt-namensdebatte-in-den-medien/
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