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“Wir sind nicht mehr totzukriegen!”
NPD-Parteichef Udo Voigt zum Wahlausgang in Sachsen, Thüringen und im Saarland
Als „Schritt in die richtige Richtung, dem jetzt weitere folgen müssen“, hat NPD-Parteichef Udo Voigt das Abschneiden der NPD bei den Wahlen am heutigen 30. August in einer ersten Stellungnahme bezeichnet.
Voigt, der heute in Dresden als Erster dem Spitzenkandidaten Holger Apfel zum Wiedereinzug gratulieren konnte, teilt in einer ersten Stellungnahme mit:
„Das Signal ist eindeutig: die NPD ist – insbesondere in Mitteldeutschland – endgültig eine feste Größe im politischen Geschehen, die auch durch massive Totschweige- und Diffamierungskampagnen unserer politischen Gegner nicht mehr totzukriegen ist. Das ist für uns die zentrale Botschaft des Wiedereinzugs der NPD in den Sächsischen Landtag und der mehr als achtbaren 4,6 Prozent, die in Thüringen erreicht werden konnten. Auf diesem Fundament können wir Nationaldemokraten jetzt mit Elan in die Endphase des Bundestagswahlkampfes und die Landtagswahlkämpfe in Brandenburg und Schleswig-Holstein durchstarten.“
Als „historisch“ bezeichnete Voigt den erneuten Einzug einer NPD-Fraktion in ein deutsches Länderparlament. „Damit kann die nationale Opposition jetzt jene Kontinuität ihrer Arbeit entfalten, die nötig ist, um die Weichen für die längst fällige Wende in unserem Land zu stellen.“ Die „historische Stunde der Nationaldemokraten“, so Voigt, komme nach der Bundestagswahl am 27. September: „Es wird nicht ausbleiben, daß dem jetzt spürbaren Linksruck ein nicht minder deutlicher Rechtsruck folgt. Dann werden auch jene aufwachen, die heute noch SPD, Linke oder FDP gewählt haben. Der Herbst nach den Wahlen wird die Nationaldemokraten vorbereitet und schlagkräftig finden. Wir nehmen unsere Rolle als einzige echte Wahlalternative ernst.“
Als „ermutigend“ bezeichnete Voigt auch das NPD-Ergebnis in Thüringen. Allerdings sei die Verdrossenheit vieler Wähler über die etablierten Parteien vorerst noch der „Linken“ und sogar der FDP zugutegekommen. „Hier wird die NPD zum Zuge kommen, wenn sich die große Ernüchterung einstellt. Wir sind auf dem richtigen Weg!“
Berlin, den 30.08.2009
Quelle: NPD 30.08.09





92 responses so far ↓
1 ulex // Aug 31, 2009 at 9:37
Tja,
und zu den 100 Mandaten die Voigt noch letzte Woche in NRW versprochen hat, keinen Pieps…
Darf man sich ja schon drauf freuen, wenn in 4 Wochen das 1er-BTW-Ergebnis, das 0er-SH-Ergebnis und das 3er-Brandenburg-Ergebnis zu historischen Siegen erklärt werden…
2 individualisti // Aug 31, 2009 at 9:37
Zitat: “Damit kann die nationale Opposition jetzt jene Kontinuität ihrer Arbeit entfalten, …”
Aber bitte mit Themen, welche die Menschen mitreißen können. Die Geschichte läuft uns nicht weg, es gibt heißere Eisen zur Zeit.
Volle Kraft voraus!
3 individualisti // Aug 31, 2009 at 9:41
“Klaus Beier
NPD-Bundespressesprecher undefined”
Die sollten sich schon mehr Mühe geben mit der deutschen Sprache!
4 Durchblicker // Aug 31, 2009 at 9:41
Herzlichen Glückwunsch für das gute Wahlergebnis der NPD. Die Medienhetze und der ZdJ konnten die Wähler nicht davon abbringen, das Kreuz an der richtigen Stelle zu machen.
5 C J // Aug 31, 2009 at 9:43
Knapp die Hälfte verloren.
Herlichen Glückwunsch.
^^
6 NPD KV UNNA / HAMM // Aug 31, 2009 at 9:43
Wir haben bei dieser Wahl erfahren müssen , dass auch in Mitteldeutschland die Trauben für uns recht hoch hängen. Das Ergebnis in Sachsen sind achtbar und der Einsatz unserer Kameraden in Thüringen in toll, aber unser Ziel haben wir dort nicht erreichen können.
Die Silbermedaille bei Olympia ist schön aber eben nicht Gold.
Aber mit einem hat unser Vorsitzender Recht.
Wir sind nicht tot zukriegen und treten jetzt erneut an.
7 schon erstaunlich // Aug 31, 2009 at 9:48
Kommunalwahl in NRW: Erste Ergebnisse!
In folgenden Kommunalparlamenten wird die NPD in NRW vertreten sein (Achtung: Liste wird laufend ergänzt, da in einigen Städten und Kreisen noch ausgezählt wird!):
Kreise:
Märkischer Kreis
Rhein-Sieg-Kreis
Kreis Siegen
Kreis Düren
Kreis Ennepe-Ruhr
Kreis Viersen
Kreis Heinsberg
Städte:
Möchengladbach
Dortmund
Bochum
Essen
Düren
Siegen
Iserlohn
Lüdenscheid
Ennepetal
Wetter
Gevelsberg
Witten
Erkelenz
Hückelhoven
Viersen
Stolberg
8 Herbie // Aug 31, 2009 at 9:56
Die Wessi-Werdung der Ossis schreitet unaufhörlich voran,aus Angst vor der eigenen Courage wählt man PC-correct den Linksprotest.Wenn noch nicht mal im Stammland Sachsen groß was zu holen ist sehe ich für die BTW noch schwärzer als zuvor.Amen
9 Kölner // Aug 31, 2009 at 9:58
Ja, einen Verlust von über 4 % als Erfolg zu bezeichnen zeugt schon von politischem Verständnis. Nächsten Monat gibts dann noch ne schallende Ohrfeige bei den Bundestagswahlen
10 Heinrich // Aug 31, 2009 at 9:59
Man kann alles Schönreden.
Einige Abgeordnete in Sachsen werden jetzt leider “heimreisen” müssen.
Trotzdem weitermachen. Die NPD muß endlich nach außen hin geschlossener auftreten !
Das Klientel an Wählern, die etwas verändern wollen ist doch vorhanden. Siehe die Erfolge der Linkspartei. Da muß man ansetzen !
11 Fundsachen // Aug 31, 2009 at 10:10
Die Landtagswahlen in gleich drei Bundesländern können als Wegmarke für die Bundestagswahlen, sowie die politische Entwicklung der parteipolitisch organisierten Deutschen Rechten gesehen werden.
Diese hat in Sachsen trotz der Verluste von gut 3% weiter an Stabilität gewonnen und in Thüringen einen doch respektablen Achtungserfolg von knapp unter 5% erzielen können, während sie im Saarland deutlich an Stimmen verlor (-2,5%). Was wohl auch an dem polarisierenden Wahlkampf des Saarländers Oskar Lafontaine gelegen haben dürfte, dieser puschte das Ergebnis der Linkspartei aus dem Stand auf über 20% der Stimmen.
Auch in Thüringen triumphierte die Linkspartei und hat nun sogar Chancen dass ihr Spitzenkandidat Bodo Ramelow erster Linker Ministerpräsident wird. Das hier die NPD den Landtagseinzug knapp verfehlte ist ärgerlich, jedoch eine gute Ausgangslage hier ebenfalls langfristig Fuß zu fassen, auch unter der Berücksichtigung das die „Republikaner“ in den nächsten Jahren endgültig von der politischen Bühne verschwinden werden. Diese sind in Thüringen in direkter Konkurrenz zu den Nationaldemokraten angetreten, was wohl ein Hauptgrund für den verfehlten Landtagseinzug sein dürfte.
Das Saarland hat von den drei Bundesländern einen geographischen, wie auch einen politischen Sonderstatus. Erstens ist es das kleines Flächenbundesland und zweitens die Heimat des Ex-SPD Mannes und nun prominenten Führungsmitglied der Linkspartei. Von daher polarisierte Lafontaine von Anfang an geschickt und spielte seinen Heimvorteil gezielt aus. Da blieb die NPD von Frank Franz mit 1,5% unter ferner liefen und vor allem deutlich unter dem letzten Ergebnis von 4% bei der Landtagswahl 2004. Trotz der „Abendland in Christenhand“ Plakatierungen die man ganz offensichtlich von der österreichischen FPÖ kopiert hatte, blieb die erhoffte Resonanz aus. Auch die Nachahmung des sog. „Sächsischen Weges“ brachte nicht den Erfolg wo sich Frank Franz und sein geistiger Mentor Peter Marx erhofft hatten.
In Sachsen hat sich die NPD offensichtlich stabilisiert und es geschafft sich eine Nationale Stammwählerschaft auf zu bauen. Das Ergebnis von knapp unter 6% ist zwar im Gegensatz zu den 9,2% der letzten Landtagswahl gefallen, jedoch war beispielsweise der damalige Protestfaktor von Hartz VI bei der gestrigen Wahl nicht vorhanden. Zudem ist die Wahlbeteiligung in Sachsen mit 52,2% die bislang niedrigste die man bisher registrierte. Was dafür spricht das diejenigen wo ihre Stimme für die Nationaldemokraten abgegeben haben, tatsächlich sog. „Stammwähler“ waren. Nun hat die NPD Fraktion im sächsischen Landtag weitere fünf Jahre Zeit um ihre kommunale Verankerung noch besser aus zu bauen und vor allem das enorme Potential der Wahlverweigerer aus zu schöpfen. Das die Voraussetzungen für das langfristige „Festsetzen“ der NPD in Sachsen äußerst günstig sind steht spätestens seit den Erfolgen bei der Kommunalwahl fest, nun liegt es an den Akteuren der sächsischen Nationaldemokraten was daraus gemacht wird.
Insgesamt kann man aus dem gestrigen Wahlausgang das Fazit ziehen das es das Nationale Lager gestärkt hat. Obwohl der anvisierte Einzug in den Thüringer Landtag knapp verfehlt wurde ist dort nun eine stabile Grundlage für die weitere politische Arbeit vorhanden. Im Saarland gab es eine klare Niederlage, jedoch hat der kometenhafte Aufstieg der populistischen Linkspartei gezeigt welches Potential hier schlummert, die NPD im Saarland sollte daraus ihre Rückschlüsse ziehen. Hier sind Erfolge in den kommenden Jahren keineswegs so aussichtslos wie manch einer im ersten Augenblick nun denken mag. In Sachsen wurde eine Bastion der NPD erfolgreich verteidigt und ausgebaut, was für kommenden Landtags- wie Bundestagswahlen durchaus von Bedeutung ist.
Für die nun anstehenden Bundestagswahlen 2009 sind die Wahlergebnisse eine gute Ausgangsposition um auf jeden Fall in den Genuss der staatlichen Parteienfinanzierung zu kommen, wenn nicht sogar für einige Überraschungen sorgen könnte. Je nach dem wie weit sich die soziale und wirtschaftliche Schieflage auf die Wahlstimmung der Wählerschaft auswirkt.
http://nidinfo.wordpress.com/
Auch die Pros waren erfolgreich so beschreiben sie es selber unter
http://www.pro-koeln-online.de
siehe auch http://www.jungefreiheit.de
12 Sturm // Aug 31, 2009 at 10:22
Ich bin im grossen und ganzen zufrieden,mit den Ergebnissen der NPD.Wenn man die ganze Hetze bedenkt der die NPD ausgesetzt ist von den Medien.In Sachsen haben sich jetzt wohl endgültig gefestigt,diese 5,6% sind jetzt wohl mehr von Stammwählern,als wie vor 4 Jahren von Protestwählern.In Thüringen ist es auch ein gutes Ergebniss,aber schon etwas bitter weil es so knapp war.Und im Saarland,hat Frank Franz einen wirklich sehr guten Wahlkampf gemacht.Also an ihm lag es diesmal nicht.Naja und im NRW,passt leider der Satz “Im Westen nichts neues”.
13 Olaf // Aug 31, 2009 at 10:22
Dies sagen DVU und Rep
http://www.die-rechte.info/wordpress/?p=1786
http://www.rep-sachsen.de
14 Hannes // Aug 31, 2009 at 10:26
Wir halten mal ganz kurz fest.
Thüringen: Einzug verfehlt
Sachsen: Fast die Häfte verloren
Saarland: Verlust von 2,5 %
Was ergibt das in der Rechnung der NPD?
Einen ganz klaren Erfolg!
In der nächsten Wahl wird sie die Partei wieder verabschieden, das ist sicher.
15 Worch // Aug 31, 2009 at 10:30
@ Fundsachen (Nr. 11):
Bei allen relativen Zahlen sollte man auch die absoluten mal nicht vergessen. (Denn die haben immerhin beispielsweise einen Einfluß auf die Beteiligung an der Parteienfinanzierung; NICHT die relativen!) In Thüringen hat die NPD gegenüber der letzten Landtagswahl vor fünf Jahren 30.000 Stimmen gewonnen. In Sachsen hat sie 90.000 verloren und im Saarland rund 10.000. Unter dem Strich überwiegen die Verluste den Gewinn ganz eindeutig. Und wenn man als Referenzrahmen für Thüringen das Landesergebnis der Bundestagswahl 2005 nimmt, hat die NPD dort an absoluten Stimmen sogar über 7.000 verloren. Hätte sie in Thüringen in absoluten Stimmen das Landesergebnis zur Bundestagswahl 2005 exakt halten können, hätte sie (wegen der niedrigeren Wahlbeteiligung) sogar etwa 170 Stimmen mehr gehabt als zum Erreichen der 5-Prozent-Marke erforderlich.
DAS halte ich für Fakten, die maßgeblicher sind als das Schönreden vor allem seitens der NPD-Führung und derer, die es nachplappern, weil Nachplappern einfacher ist als selbst zu denken oder gar zu recherchieren….
Christian Worch
16 von Hagen // Aug 31, 2009 at 10:37
Ich habe dieses schon unter einem anderen Artikel geschrieben:
Hier noch einmal der Vergleich aus den NRW-Kreisen und kreisfreien Städten wo die NPD gegen eine andere Rechtspartei angetreten ist:
Dortmund……………. DVU 1,5 % – NPD 0,9 %
Duisburg……………… Rep 0,8 – NPD 0,3
Düsseldorf……………. Rep 1,2 – NPD 0,3
Essen…………………… Rep 1,2 – NPD 0,8
Märkischer Kreis…… Rep 0,5 – NPD 1,4
Rhein-Erft-Kreis……. Pro 2,6 – NPD 0,4
Rhein-Kreis-Neuss…. Pro 1,7 – NPD 0,5
Siegen Wittgenstein.. Rep 0,7 – NPD 1,3
Wuppertal…………..… Rep 1,6 – NPD 0,9
Hagen…………………… Rep 2,1 – NPD 0,5
In Dortmund haben sicherlich die Sektkorken geknallt. Zumindest beim Verfassungsschutz! Was bringt es, wenn man hier gegen eine Rechtspartei (die im Stadtrat schon seit vielen Jahren vertreten ist) kandidiert? Wem nützt es??
So ähnlich stelle ich mir das auch in Brandenburg vor. Schon mal ein Dankeschön an Herrn Voigt und seinem Vorstand, nicht von mir, aber vielleicht von den Schlapphüten.
Wo sind die 100 neuen neuen Mandate, die die NPD für sich erringen wollte?? Bei einem gemeinsamen Antritt von DVU, Pro, Rep und NPD hätte es viel mehr werden können.
Von mir kann eine NPD unter Voigts Führung keine Unterstützung mehr erwarten. Das ist seit dem Bruch des Deutschlandpaktes vorbei. Es war ein Vertragsbruch. Und das unter Kameraden. Pfui!
Ein Gegeneinander schwächt und hilft letztlich nur immer dem politischen Gegner.
Herrn Apfel wünsche ich viel Erfolg für seinen Wiedereinzug in Sachsen. Ebenso Herrn Beisicht in Köln.
17 Merkava // Aug 31, 2009 at 10:37
„Das Signal ist eindeutig: die NPD ist – insbesondere in Mitteldeutschland – endgültig eine feste Größe im politischen Geschehen…..????
X) ja ja ja ja ja …………………pppppfffff
18 Torres // Aug 31, 2009 at 10:49
Vergessen wir dabei aber mal nicht die großen Töne der selbsternannten “einzig wahren Politfähigen”.
Die radikalen Kräfte in Thüringen haben ein sehr gutes Ergebnis eingefahren, trotz des Nichteinzuges. Doch wie schaut es mit der Elite um Gesamtrechts aus? Das Ergebnis in Sachsen ist eine Pleite. Von 9,2 % auf 5,6!
Ebenso wie das Saarland. Diese Herrschaften waren schon vor der Landtagswahl so abgehoben, daß selbst ich diese nicht gewählt hätte. Von 4,1% auf 1,5%. Da Hilft auch kein Schönreden von wegen die Linke usw.
Auf Gesamtrechts wird man für diese Pleite der “selbsternannten rechten Elite” vermutlich Jürgen Rieger die Schuld geben (*lach*)
Es bringt also nichts sich dem System ala DVU anzupassen und ein Teil davon zu werden. Die Menschen in unserem Land haben ihnen gezeigt was sie davon halten.
In Brandenburg wird das nächste Kapitel zu Ende gehen. Dieser ganze konservative Spuk wird dann hoffentlich bald sein biologisches Ende nehmen.
Meine Glückwunsche geht dennoch nach NRW und Thüringen!
19 Max // Aug 31, 2009 at 11:00
Wir sollten mal zusehen, dass wir die Millionenmasse an Partyjugendlichen, die gestern auch zu Millionen den Wahlsonntag verpennt haben, mehr politisieren. Wenn nur noch die CDU- und SPD-Rentner zur Wahl gehen und unser Klientel komplett zu Hause bleibt und uns nur im Geiste zuprostet, dann haben wir was falsch gemacht. Wir sind sicherlich kein “konservativer” NPD-Verband und haben uns so auch in der Öffentlichkeit nicht gegeben. In bester Zusammenarbeit mit den Freien, aggressiv plakatierend und ein richtiges Propagandafeuerwerk entfachend – mit Presseresonanz, Demos, Kundgebungen usw.
Die Zustimmung war dabei überall groß, die Leute gingen aber nicht zur Wahl. Viele der jungen Leute wussten kaum, wo sie wählen sollen und wie das überhaupt geht. Aber immerhin hat es für zwei Mandate gereicht. Vielleicht ist 2009 analog zum Jahre 1928 ?
20 Michel // Aug 31, 2009 at 11:05
“von Hagen”
Man muss nun einmal als NPD gegen die Rest-Reps kandidieren. Anders geht es nicht. Bei uns in Siegen haben wir den Reps wenigstens den Todesstoß versetzt und das ist gut so !
21 Lacksplitt-Streusand // Aug 31, 2009 at 11:05
Sehr bedenklich ist die Niederlage des Herrn HENRY NITZSCHE ( Bündnis Arbeit – Familie- Vaterland ) in seinem Wahlkreis Hoyerswerda. Die Wähler gönnen ihn nicht den politischen Aufstieg und wählen dummerweise zuerst Kandidaten von CDU und Linkspartei mit wenig Begabung und fehlender Courage.
22 Nationaler // Aug 31, 2009 at 11:10
Auf die Erfolge der DVU müssen wir anscheinend noch warten wärend die NPD sich in Sachsen (trotz Verluste) festigen konnte und sich auf einen Wählerstamm verlassen kann der die 5 % Hürde genommen hat. Wo hat sowas die DVU jemals geschafft ??? Ich sehe viel Neid in den Äußerungen der DVU gegenüber der NPD. Auch wenn in der NPD noch lange nicht alles so ist wie es sein müßte hat doch gezeigt, wo kontinuierlich und sachlich gearbeitet wird, der Wähler dieses auch anerkennt und der NPD die Treue hält. Die NPD hat jetzt wieder 5 Jahre Zeit ihre Basis zu stärken und weitere Strukturen aufzubauen. Ebenso ist es in Thüringen und im Saarland (gegen Lafontaine war da nichts zu holen). Die Einigkeit ist natürlich immer der beste Weg aber er muß auch machbar sein gemeinsam zu gehen. Für Fußkranke und geistig Lahme ist so ein gemeinsamer Weg nicht zu bestreiten, er lähmt die Kolonne und führt dazu das sich mehr mit sich selber beschäftigt werden muß als mit dem Gegner und sowas kann nur der Gegner wollen. Die DVU soll jetzt beweisen was sie drauf hat und ihren Worten endlich Taten folgen lassen oder schweigen zu den inneren Angelegenheiten der NPD. Die DVU hat bestimmt genug eigene Probleme um diem sie sich kümmern sollte.
23 Dr.H.G. // Aug 31, 2009 at 11:23
@Torres.
Sie fallen ja auch schon auf die “Politikfähigen” bzw. die DVU herein. Die NPD in Sachsen ist die NPD – die auch ich (als eher Radikaler und “Politikunfähiger”) persönlich im Wahlkampf unterstützt habe.
Es war ein vorhersehbares Ergebnis – sicher kein großer Erfolg, aber analytisch gesehen doch eine Stabilisierung auf eine Stammwählerschaft mit hohem Erstwähleranteil, auf das sich aufbauen lässt.
Und jetzt sind wieder Analysten am Werk, z. B. DVU – Worch, die nun NPD-Ergebnisse mangels eigener messbarer vorzeigbarer Leistungen seiner DVU analysieren und dabei z. B. Äpfel (Bundestagswahlen mit hoher Wahlbeteiligung) mit Birnen (Landtagswahlen) vergleichen.
Immerhin hat die NPD wieder eine qualifizierte Fraktion im sächsischen Landtag und geht auch finanziell gestärkt aus den Wahlen hervor.
Dass der DVU in Brandenburg ein erneuter Einzug in den Landtag nicht mehr möglich sein wird, ist so gut wie sicher. Herr Worch sollte seine “klugen” Analysen lieber seiner DVU angedeihen lassen.
24 Walther // Aug 31, 2009 at 11:30
Mit dem System gegen das System,,,
danke npd
kopfschütteln, daß noch als erfolg zu verkaufen,,,
An der Saar war klar!!!
Danke Marx
Danke Franz
25 Dr.H.G. // Aug 31, 2009 at 11:30
Im Saarland hat Herr Franz im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten sicher einen aktiven Wahlkampf geführt. Das Thema Überfremdung anzusprechen, war auch vernünftig. Wenn die NPD nicht die Partei wäre, bei der ich selbst Mitglied bin, könnte ich als Nationalist mit Wahlaussagen wie “Abendland in Christenhand” nicht allzu viel anfangen. Das erinnert mich eher an Wahlplakate der bibeltreuen Christen (z. B. in Sachsen) mit “Jesus kommt”. Die Menschen im Saarland bewegen sicher andere Themen mehr, da hätte man vielleicht etwas auf die Linksparteiaussagen achten sollen!
26 Treueschwur // Aug 31, 2009 at 11:42
Ich finde es mies, wenn Kameraden, die sich in der hintersten Reihe befinden, den Frontshweinen in der ersten Linie gute Ratschläge erteilen. Der unaufhaltsame nationaldemokratische Aufstieg vollzieht sich langsam und sehr widerstandsbelastend. Das ist besser als ein kurzfristiges zu schnelles Siegen. Voigt hat es richtig gemeldet: Gut gemacht, wertvolle NPD! Meine besten Glückwünsche an Holger Apfel und seine Getreuen!
27 Hilde // Aug 31, 2009 at 11:47
Die NPD war in Sachsen wie die Linke nun im Saarland zunächst hauptsächlich Protestpartei. Im Gegensatz zu den REP-Experiment in BW hat sie sich inzwischen besser kommunal verankert. In der Politik geht es um das Erreichen von Wahlvolk und das besteht zu 90% aus TV guckenden Spießern. Der kleine Apfel & Begleiter (den großen Apfel muss er sich noch verdienen) machen die Sache schon recht gut, mit Witz und Kreativität. Ohne jemanden zu verärgern: Steiner, Rieger und … würden den Bogen nicht hinkriegen, die sind für andere Aufgaben gewachsen.
Die BRD-Schlaraffia steht auf wackeligen Beinen. Man hat unser Volk sehr gekonnt mit Dekadenz gezähmt, doch hierfür wird bald das Geld fehlen.
Also Glückwunsch nach Sachsen.
Mit viel Fleiß habt Ihr geschafft, dass der nationale Widerstand eine Rolle spielt.
Wir sehen und Im Fabruar in Dresden.
28 Werner // Aug 31, 2009 at 12:05
Der Fisch stinkt vom Kopf her!
Man sollte nie die Realität ignorien, daß Voigt & Co. trotz ihrer katastrophalen Organisations- und Managementfehler als Führung überleben kannten, weil sich gleichzeitig ein völlig indiskutabler Andreas Molau um den Vorsitz bewarb und dadurch eine fluchtartige Rückwärtsbewegung des Parteivolks in den gewohnten Saustall auslöste.
29 Anonymous // Aug 31, 2009 at 12:05
Das der Parteivorsitzende Voigt dies erklärte ist doch nachvollziehbar. Gemessen an den Erwartungen, gesteckten Zielen und vergangener Jahre Erfolge, ist eine bevorstehende BTW am 27.September 09 als größerer Blickpunkt im Auge zu behalten.
Die Schelte der Bürger ist das Eine, die geringe Wahlbeteiligung ein Zeichen von Demokratie- ablehnung. Schwerpunkt des Debakels sind einfach interne “Schwierigkeiten” und gewiß “Einlenkungen” von “Störern” zu verantworten.
Jedem sollte klar sein, das die Stückelung in Lager rechts eins und zwei (Parteien x+y) in der Sache des Gewünschten liegen.
Die Plakate müssen geändert werden
Kandidaten mehr von sich beweisen
Wenn eine Partei verliert ist es immer ungünstig,
was jetzt nicht gesehen werden will vom potenziellen Wähler ist ein Aufgeben, rumstammeln und dergleichen.
Daher 26 Tage überlegen worin die Wähler das Ergebnis für sich nicht im Einklang sehen oder sahen.
Die Linkspartei verkörpert die DDR in bequemen Assoziationen von damaligen wahrgenommenen Vorteilen. Da wird schon mal vergessen wohin der Staat geführt wurde.
Dieses Debakel brauch die NPD an Weg nicht zu folgen.
Jeder redet mit jedem und findet Lösungen. Am Wahltag in 26 Tagen ist dann Endabrechnung. So oder so. Macht keine Vorwürfe, argumentiert und überlegt was Euer Gegenüber erwartet. Tretet lieb und einfühlsam auf. Hau Ruck führt nicht dahin.
Nette Grüße allen Lesern und Leserinnen!
30 Der Rebell aus ZS // Aug 31, 2009 at 12:09
Mich würde interessieren, was Herr Voigt gesagt hätte, wenn die 5 % Hürde nicht erreicht wäre.
31 aufgemerkt // Aug 31, 2009 at 12:11
Wieder mal ein voller Erfolg, laut Pattex-Udo. Na, ja die alten Durchhalteparolen. Mit einem rückwärts gewandten Traditionalismus auf den Wahlplakaten war eben nicht mehr drin.
Außerdem, wer glaubt dieses System behandelt die NPD fair und bei den Wahlen geht alles mit rechten Dingen zu, der glaubt auch an den Weihnachtsmann.
Guckst Du hier: http://www.focus.de/politik/deutschland/wahlen-2009/twitter-50-000-euro-strafe-fuer-vorabprognosen_aid_431118.html
32 Lugier // Aug 31, 2009 at 12:17
also die wahl in Thüringen dürfte für die NPD ein sattes Minusgeschäft sein. Sie hat Anspruch auf 0,70 € pro Stimme. Also 47 518 Stimmen mal 0,70 € = 33262,60€!! Selbst wenn die ominösen 180.000€ als Spenden eingingen, wären dies pro 1€ 0,35 €. Somit wären dies 180.000€ mal 0,35€ =63000 €. Also maximal knapp 100..000€ insgesamt!!! Also ein sattes Verlustgeschäft. Und daher wir alle Wissen, dass eben nicht die 180.000 € gespendet wurden, wird es wohl nichts mit dem großen Geld aus den 4,5% Stimmen!!!
Naja, war aber ein voller Erfolg
Wir sollten uns nicht selbstbelügen!!!
33 Organisation-Consul // Aug 31, 2009 at 12:19
Das da die Wahlfälscher unter EUSrael Aufsicht die Hände im Spiel hatten ist sonnenklar.
Selbst aus 51% würden die schon vorher in den gefälschten Umfragen 5,1% machen um das Endergebnis zu drücken.
Bei 80% Wählern würden die 70.000 US Besatzertruppen sofort die Wahllokale besetzen.
So sieht es aus – und das können keine ‘demokratisch’ gesinnten Friedenstäubchen ändern. Der Weg der Kameradschaften ist der Richtige.
34 Heinrich // Aug 31, 2009 at 12:21
Die NPD muß sich nach dem desaströsen Wahlergebnissen entscheiden welchen Weg sie zukünftig gehen will : Den harten Weg J.Riegers oder die Anbiederei a la DVU.
Schluß mit der Schönrednerei !
Wer sowas schreibt hat nichts begriffen.
Wenn man aber so weiterwurschtelt als “DVU-rechts” wird es bei den nächsten Wahlen weitere Klatschen geben.
Dazu gehören auch Denkmodelle, z.B. NRW vorübergehend endgültig aufzugeben und sich erst einmal auf den Osten zu konzentrieren bzw. auf bestimmte Gebiete SH’s und Hamburg mit Jürgen Rieger, um Finanzmittel zu schonen. In Hamburg hat ja einer 2000 gezeigt wie man’s macht indem er die Unzufriedenheit der Bevölkerung über die mangelnde Bekämpfung der Ausländerkriminalität in 19% Wählerstimmen umsetzte.
In NRW-Türkenstädten sollte die NPD erst einmal nicht mehr antreten.
Kräfte sammeln und konzentrieren ist jetzt angesagt !
35 konservative Spuk // Aug 31, 2009 at 12:22
Die Wahlen sind noch gar nicht zu Ende. Richtig ist zu bemerken das es erhebliche Abwanderungen gab. Ein Teil in die Natur der andere Teil zu einer Auffassung die wir momentan nicht nachvollziehen können.
Wir wissen aber auch, das Potenziale da sind. Wir wissen das die Linken und ihre Ideologen die Familie in diesem Staat kaputt geredet haben, jetzt jedoch selbst den “konservativen Spuk” nachkommen. Der Bürger weiß das er könnte, wenn er wollte. Die die Finanzkrise herbeigerufen haben, wissen das sie erstmal gewonnen haben. Sie wissen aber auch, was unsere Linken ja nicht wahr haben wollen, das Machterhalt ohne Gewaltanwendung kein nachhaltiges Ergebnis erzielt. Wir wissen das unsere Denkweise von Protest bis Überzeugung geht. Manchmal recht fragwürdig aber gut so ist das eben. Die Linken sind ja nicht besser, sondern cleverer. Deren Gewalt nehmen wir ja wahr.
Ich würde sagen sprechen wir alle miteinander und konzentrieren uns auf unsere Gesellschaft. 26 Tage sollten wir nutzen. Bilder sehen und Texte lesen sieht ja toll aus, aber einfühlsam und unüberrumpelnd werden wir mehr erreichen als unsere “Störer”, “Spalter” es sich vorstellen.
Da hilft die Münchener U-Bahn, brennende Autos vom Nachbarn die ja leider nicht mitversichert sind, wie das islamesierende Europa – der neuen Religion und Trachten, Verhaltensordnung für unsere hochgeschätzten Emanzen. Reden wir darüber. Überzeugt bloß nicht. Das Nachdenken bringt mehr!
36 Olaf // Aug 31, 2009 at 12:37
Halten wir mal die Fakten fest. Die NPD-Ergebnisse von 2004 in Sachsen und im Saarland waren Ausreißer, welche die NPD schon eine Woche später nicht mehr erreicht hätte. Also vergleichen wir mal die Bundestagsergebnisse von 2005 in den jewiligen Bundesländern mit den Landtagswahlergebnissen von gestern. In Sachsen und in Thüringen hat die NPD sogar zugelegt (von 4,9 auf 5,6% und von 3,7 auf 4.3%) und im Saarland verloren (von 1,8 auf 1,5%).
Dies lässt für mich die Schlussfolgerung zu, dass die NPD das Ergebnis von 2005 (1,6%) auch dieses Mal bei der Bundestagswahl erreichen kann. Um auf 2% zu kommen, müsste die NPD in Mitteldeutschland ca. 5% und im Westen ca. 1,25% erzielen. Dies glaube ich nicht, da die NPD im Westen zu schwach ist.
Sorgen sollten sich eher die Reps und die DVU machen. So wie es jetzt aussieht werden beide unter 0,5% Grenze bleiben und wären mit Sicherheit froh, wenn sie die NPD Probleme hätten.
37 wolzow // Aug 31, 2009 at 12:38
Naja, ein taktischer Erfolg war das schon für die NPD, das muss man dem Voigt lassen. Die BT-Wahl wird Klarheit bringen, Voigt war ja, Gerüchten zur Folge, im selben Hotel als dort eine Innenministerkonferenz stattfand. Vielleicht ein Geschäft? Sachsen runter auf knapp über der Atmungsgrenze bei nahezu Null Verlust an Sitzen (von 12 schieden ja 5 aus), Thüringen knapp vorbei. Nicht das man die NPD im BT platzieren will- denkbar wäre das schon, zumal das Besatzerregime unbedingt eine Partei benötigt die Rechtsaussen kanalisieren muss um nicht schon Ende 2009 in den Bunker kriechen zu müssen.
Aus Sicht der Nationalsozialisten ist sowohl die eine als auch die andere Möglichkeit ein Sieg auf voller Linie. Eine NPD im BT ermöglicht freieres Agieren und die 5 anderen Systemparteien verfallen ja sowieso seit Jahren in eine Raserei.
Nach wie vor, es spielt alles in die Hände der nationalsozialistischen Weltanschauung der Deutschen. Die Mehrheit der Deutschen sind immer noch mit Hitler und dem III.Reich verheiratet, auch wenn diese Ehe seit 65 Jahren auf Zank und Streit beruht- SIE IST ABER IMMER NOCH NICHT GESCHIEDEN!
Erst wenn alle Deutschen Hitler und den Nationalsozialismus vergessen und sich bedingungslos von ihm scheiden, erst dann wird es eng.
Die Weltwirtschaftskrise befindet sich erst im Anfangsstadium, die Besatzer und deren Satrapen verfallen in Raserei und machen Fehler über Fehler.
Keiner braucht über den Wahlzirkus letztes WE zu weinen, es geht vorwärts, die politische Klasse brd ist am Ende angelangt. Die Parallelgesellschaft der Deutschen und deutschen Nationalsozialisten hat sich noch stärker verfestigt und ist gut gerüstet. Sie hat ihre “Spione” platziert und kann sich nun zum Sturmangriff gegen die Besatzer rüsten.
Die BT-Wahl wird dann den Angriffszeitpunkt und die Art der Attacke festlegen.
Während die Besatzersatrapen weiter wild und in irrer Raserei den deutschen Volkstod herbeiregieren bildet sich im Untergrund und völlig getarnt der deutsche Widerstand. Mittlerweile kann man offen darüber schreiben, weil die Demokratten in ihrer Raserei so blind sind, das sie noch nicht einmal sehen wie schwach sie die letzten 20 Jahre geworden sind.
MkG
38 Philharmoniker // Aug 31, 2009 at 12:39
Von der Linkspartei lernen heisst siegen lernen.
Die NDP muss mehr auf aktuelle Themen wie Arbeit uind Soziales setzten. Mit Geschichten von 33 lockt man keinen mehr hintern Ofen vor, und die Überfremdung wird leider von den meisten Deutschen achselzuckend hingenommen.
Die Leute wollen belogen werden (”Reichtum für alle”), also warum nutzt die NPD das nicht auch aus?
39 schalke04 // Aug 31, 2009 at 12:47
Wäre die NPD in den Thüringer Landtag eingezogen, wäre es ein grandioser Wahlerfolg geworden. Da nicht geschehen, war es aber auch keine Niederlage für die Partei.
Den Deutschen geht es gefühlt einfach zu gut, als dass die NPD aktuell davon profitieren könnte.
Das ändert sich schlagartig nach der Bundestagswahl, wenn CDU/SPD erneut koalieren müssen.
40 OperationAvalon // Aug 31, 2009 at 12:48
Man darf die geringe Wahlbeteiligung in Sachsen nicht vergessen.2004 gingen von 3.554.542 Wähler 2.118.792 zur Wahl .
Davon gingen 100.765 Direktstimmen und 190.909 Listenstimmen an die NPD.
2009 waren 3.509.195 Wahlberechtigt davon gingen nur 1.830.815 zur Wahl also knappe 300.000 Wähler weniger .
Davon gingen trotzdem 100.146 Direkstimmen und 100.832 Listenstimmen an die NPD.
OK es gingen 90.000 Stimmen verloren,aber in Anbedracht der Medienhetze und Boykott ist es akzeptabel.
Was erwarten manche eigentlich von der NPD?Sie wird nun mal nicht wie jede normale Partei behandelt,auch in TV bei Wahldiskussion wird sie nie eingeladen sind alles Faktoren.
Die Linke haben auch Verluste hinehmen müssen .
So gingen 2004 500.700 Direktstimmen und 490.488 Listenstimmen an die Linke Brut.
2009 gingen 398.697 Direktstimmen und 370.199 Listenstimmen an die Linke .
Musten also auch Verluste hinehmen .
Die NPD in Thüringen holte 2004 bei der LTW von 1.053.556 nur 943 Wahlkreisstimmen und 15.695 Landesstimmen.
2009 bei 1.073.679 47.518 Wahhlkreisstimmen und 45.401 Landesstimmen.
Also eine enorme Steigerung zu 2004.
Leider wurde der Einzug knapp verpaßt aber das läßt echt hoffen wir dürfen jetzt nicht aufgeben und weiterkämpfen unsere Zeit wird kommen.
Hätte die NPD mehr Kohle könnten man nocheinen intensiveren Wahlkampf machen.
Kann einige Nörgler nicht verstehen von solchen Ergebnissen träumt die DVU!
Wenn alles mobilisiert wird und auf Brandenburg gewrichtet wird,könnte da der Einzug klappen.
Und zu Saarland das war ja klar das in Westen die NPD nie so gut abschneidet, die 4 % damals,war auch auf hartz 4 bezogen!
41 Dr.H.G. // Aug 31, 2009 at 13:08
Als desaströs würde ich die Ergebnisse nicht bezeichnen, auch wenn ich mir mehr erwünscht hätte. Auch unter Berücksichtigung der Wahlanalysen mit hohem Jungwähleranteil sehe ich eine Stabilisierung auf eine Stammwählerschaft, auf die es aufzubauen gilt.
Jetzt müssen wir alle Kraft noch in die anstehenden Wahlen setzen.
Neue Denkmodelle sind sicher zu überdenken. Allerdings ist es fraglich, ob es sinnvoll ist, ganze Bundesländer einfach auszuklammern.Zumindest sollten dieVor- und Nachteile eines derartigen Vorgehens diskutiert werden.
42 Heimdall // Aug 31, 2009 at 13:08
In Thüringen entfielen bei der 1. Hochrechnung 4,8% der Stimmen auf die NPD, am Ende waren es dann nur noch 4,3%. Vielleicht sollte man hier eine Neuauszählung der Stimmen beantragen.
43 Heimdall // Aug 31, 2009 at 13:16
Die NPD hat zum 1. Mal in ihrer Parteigeschichte den Wiedereinzug in einen Landtag erreicht. Das ist ein Riesenerfolg – und der Durchbruch. In Thüringen hätte es beinahe gereicht. Im Saarland waren es 2004 offenbar in erster Linie Protestwähler, die der NPD die 4% beschert hatten. Viele davon haben dann diesmal die Linke gewählt.
Nichtsdestotrotz: in Sachsen 90.000 Stimmen verloren, im Saarland 9.00, in Thüringen 30.000 Stimmen gewonnen (jeweils im Vergleich zu 2004). Optimal ist das nicht.
Andererseits sind diese Reibungsverluste auf den Hickhack mit dem Deutschland-Pakt zurückzuführen, dem ich im Nachhinein jegliche Berechtigung absprechen würde. Die Ergebnisse haen eins gezeigt: es kann und darf keine vereinte Rechte geben, stattdessen müssen wir die Reste der DVU und der REPs vollkommen zerschlagen (lassen). Erst wenn diese beiden Scheintoten sich restlos erledigt haben, wird es eine Einigung im rechten Lager – in der NPD – geben.
44 Schmidt // Aug 31, 2009 at 13:27
@Heimdall, die Städte wurden in Thüringen auch langsamer ausgezählt. Dort ist die NPD eben schwächer. Das hat nichts mit Wahlfälschung zu tun, sondern mit Logik.
45 Heinrich // Aug 31, 2009 at 13:27
@ Beitrag #38 : “Von der Linkspartei lernen heisst siegen lernen”
Das ist genau meine Meinung.
Weg mit dem ollen Nazi-Kram, das interessiert heute keinen mehr, der Probleme mit dem Job und kriminellen Ausländern in der Nachbarschaft hat.
Man darf gerne den Fü. im stillen Kämmerlein bewundern, das hilft aber nicht weiter.
Geht zu den Leuten, macht Stadtfeste, überzeugt sie vor Ort indem Ihr Euch der Probleme der kleinen Leute annimmt – macht das, was die Linken wirklich können aber die Systemparteien nicht hinbekommen.
Das ist der Kuschelweg !
Und dann kommt der andere – der harte J.Rieger-Weg. Den muß man organisatorsich nutzen, darf man aber noch nicht nach außen tragen.
Die Linkspartei arbeitet doch genauso.
Respekt an die Sächsische Schweiz ( Reinhardtsdorf-Schöna ), wo man noch “Urlaub unter Deutschen” machen kann. Die Alternative zu Antalya;-
46 Biene Maya1 // Aug 31, 2009 at 13:32
Eigentlich müsstet ihr doch sofort schreien, das es Wahlbetrug war, denn die NPD durch das “System” weit unter 5 % landen müssen und das eigentliche Ergebnis liegt schließlich bei über 50 %.
Das Hochrechnungen keine endgültigen Zahlen sind, sollte Heimdall und jeder Nazi selbst verstehen.
47 Lamsdorf // Aug 31, 2009 at 13:35
Jeder “Wahlkampffachmann” hier der grosse Reden schwingt über Voigt und die vermeintliche Niederlage der NPD, sollte sich mal fragen was er selber denn dafür getan hat das die NPD mehr Stimmen bekommt.
Habt ihr gespendet ?
Plakate geklebt ? Oder sonst irgendwie dazu beigetragen das Michel sein Kreuz bei NPD macht ?
48 Worch // Aug 31, 2009 at 13:48
@ “Dr.” HG:
Sicher bin ich auch gern bereit, Ergebnisse der DVU zu analysieren. Die DVU hat gestern nur an einer Wahl teilgenommen, der Kommunalwahl in Dortmund. Dort hat sie, wie du vielleicht erinnerst, 1,5 Prozent bekommen gegenüber der NPD mit 0,9 Prozent. Aber tröstlich mag für dich sein, daß sowohl die 1,5 als auch die 0,9 Prozent für je einen Stadtverordneten gereicht haben; bezüglich der Mandate hat die NPD also in Dortmund Augenhöhe mit der DVU herstellen können.
Was Finanzen betrifft:
In Thüringen wurden 2,7 Prozent hinzugewonnen. (Landtagswahl 2004 = 1,6 Prozent, jetzt 4,3, Differenz 2,7.) Bringt mehr Kohle, keine Frage.
In Sachsen wurden 3,6 Prozent verloren. (2004 = 9,2, jetzt 5,6, Differenz 3,6.) Also ein Verlust an Kohle. Und zwar SOWOHL nach absoluten ALS AUCH nach relativen Stimmen ein höherer Verlust als der thüringische Gewinn. Zumal in Sachsen nahezu doppelt so viele Menschen gewählt haben wie in Thüringen (ca 1,8 gegen ca. 1,0 Mio.)
Die verlorenen 2,5 Prozent im Saarland lassen wir wegen der relativ wenigen Wähler im Saarland mal außen vor; das sind “peanuts”, wie der Deutschbanker sagen würde.
Ich weiß echt nicht, wo du da eine finanzielle Stärkung sehen willst.
Christian Worch
49 alles links? // Aug 31, 2009 at 13:50
Im Grunde wäre es doch toll, wenn alle links gewählt hätten. Denn dann bliebe bald der so ersehnte Erfolg wohl sehnlichst aus. Mit der Logik – die machen es ja gar nicht besser. Bunte Bäume überragt von Windmühlen -äh Windkrafträdern! Stolpersteine im thüringer Wald zum Ärgernis aller Wanderer und Touris aus den alten Bundesländern. Regenbogenfahnen die die Tiere verunsichern. Jamaikakoalition das zur Demokratieabstinenz führt. Eine Bürgermeister Frau mit männlichen Genital, hingezogen fühlend zu Pavianen und transintersexuellen Metrosexuellen oder wie sie doch gleich hießen.
50 AntiPessimist // Aug 31, 2009 at 13:54
Den Leuten geht es in NRW noch immer zu gut!
Gelsenkirchen, wo das Elend schon extrem ist hat zumindest 4,3 Prozent für PRO NRW ergeben.
51 Worch // Aug 31, 2009 at 14:02
@ Lugier:
Wenn man einerseits die Parteienfinanzierung und andererseits die Wahlkampfkosten rechnet, hast du recht. Allerdings vernachlässigt deine Rechnung einen Aspekt: Einen Wahlkampf zu führen ist für eine Partei IMMER vorteilhaft, denn sie bekommt dadurch Kontakte zu neuen Interessenten, aus denen vielleicht Mitglieder gemacht werden können. Wenn man eine Million Wahlzeitungen verteilt, kann man mit tausend Interessentenzuschriften rechnen, und man kann damit rechnen, daß von diesen tausend Interessenten vielleicht hundert Mitglieder werden.
Also richtet meine Rechnung sich nur darauf, wieviel die NPD einerseits in Thüringen dazugewonnen hat (an Prozenten und absoluten Wählerstimmen) und andererseits in Sachsen und im Saarland verloren hat, und daß sich das unter dem Strich negativ auf ihren Anspruch auf Staatsknete auswirkt. Die Wahlkampfkosten selbst bleiben bei mir unberücksichtigt. Einmal wegen der oben erwähnten Möglichkeit der Gewinnung neuer Mitglieder (die dann ja auch Beiträge bezahlen oder vielleicht darüber hinaus Geld spenden und die vielleicht auch als freiwillige Helfer in späteren Wahlkämpfen einsetzbar sind). Und außerdem ist ja nicht alles Material, das man benutzt hat, “schwund”. Plakatträger beispielsweise kann man – wenn nicht vom Feind zerstört – wieder abhängen, und wenn man sie neutral gestaltet hat (ohne den konkreten Wahltermin aufzudrucken), kann man sie bei nächster Gelegenheit wieder verwenden. Wenn es die alten “Pappen” (=Hartfaserplatten) sind und nicht die neumodischen Plastik-Plakate, kann man sie sogar mit neuen Papierplakaten überkleben. Eine solche Materialreserve ist fast so wertvoll wie bares Geld. Wenn du so eine Hartfaserplatte neu kaufst, kostet sie ein bißchen über einen Euro. Hast du zehntausend Stück davon liegen, kannst du dir ja vorstellen, was das als “stille Reserve” für künftige Wahlkämpfe für einen Wert darstellt. Denn Papierplakate zu drucken ist relativ billig, und der Kleister zum Kleben kostet auch nicht so wahnsinnig viel.
Christian Worch
52 Philharmoniker // Aug 31, 2009 at 14:07
Nicht aufgeben, wie wolzow ja schon richtig beobachtete, die Zeit arbeitet in den nächsten Jahren für uns.
53 Anne // Aug 31, 2009 at 14:11
@ Worch u.a.
Ich weiß gar nicht, was Du willst. Du und Deine mit Intelligenz und Scharfsinn gesegneten Kohorten tun doch alles, um zu verhindern, daß die Kameraden NPD wählen.
54 RevierFörster // Aug 31, 2009 at 14:54
Rot-Rot-Grün hat auch was Gutes, hoffentlich kommt das in Thüringen und im Saarland, Ende September auch im Bund.
Wenn es wirklich dazu kämme würde es ein Jahr später Neuwahlen geben, die drei Parteien sind auf Dauer miteinander unkompatiebel.
Dann hätte “Die Linke” jeglichen Glanz verloren und die Wähler würden erkennen, (hoffentlich) das mit den etablierten Parteien kein Staat mehr zu machen ist.
55 Kampfgruppe Bitterfeld // Aug 31, 2009 at 15:11
Philharmoniker38
Von der Linkspartei lernen heisst siegen lernen.
Inhaltlich bin ich da skeptisch, aber clever sind die schon.
Es gibt aber einen gravierenden Unterschied. Die Linke ist keine Weltanschauungspartei und im System angekommen.
Eben da wollen wir nicht ankommen.
Also ist billiger Populismus für uns kein Thema. Dies haben ja gerade die rückradlosen Israelfreunde um Faust, Worch und Molau versucht.
5% sind gut und sind es halt ein paar 10/tel weniger, na und?
Über die Arbeit im sog. Landtag erfährt (über die NPD,) ohnehin niemand etwas.
Wir sind noch im Stadium eine weltanschaulich gefestigte Basis zu formieren. Der Landtag ist bei allem finanziellen Vorteilen letztlich z.Z. nur ein Nebenschauplatz.
Dr.H.G41
„Allerdings ist es fraglich, ob es sinnvoll ist, ganze Bundesländer einfach auszuklammern. Zumindest sollten die Vor- und Nachteile eines derartigen Vorgehens diskutiert werden.“
Also nach Unna sollte keine müde Mark mehr fließen, geschweige in den Rhein-Erft-Kreis.
Es ist falsch verstandene Solidarität, Versagern nicht das Steuer aus der Hand zu nehmen.
Sicher gibt es in NRW auch kluge Köpfe. Welche sich von den angelernten 0% lösen können und die sollte man bündeln.
Mir ist hier nur einmal vage Dortmund aufgefallen.
Da ist Fingerspitzengefühl angesagt, zumal wir mit unseren raren Kräften pfleglich umgehen müssen.
Dein Einsatz ist da ein positiver Ansatz, da u.a. Typen wie Worch, welche jahrelang die Bewegung am Boden hielten, ausgeschaltet werden müssen. Seinen Lemingen kann man dies erklären, oder man muss Konsequenzen ziehen.
56 weiter so! // Aug 31, 2009 at 15:12
Ob es sich in Sachsen um Wahlbetrug handelt ist schwer zu sagen aber das so ein intensiver Wahlkampf der NPD, dazu noch flächendeckend in diesen Weltwirtschaftskrisenzeiten nicht mehr Bürger die NPD wählen ist verwunderlich. Das dabei noch die cdu fast konstant bleibt ist mehr als verwunderlich was die sich alles erlaubt hat in den letzten Jahren. Das ist eigentlich gegen den Trent. Die FDP gewinnt obwohl sie mit die Krise verursacht hat, sie hat nur Glück das sie in der Opposition ist. Aber anzweifeln kann man das NPD-Wahlergebnis schon. Gerade in Sachsen war die Stimmung für die NPD sehr gut, wie übrigends auch in Thüringen. Wer weiß ob in beiden Bundesländern alles mit Rechten Dingen zugegangen ist bei dieser Wahl. Ich bin kein Verschwörungstheoretiker aber vorstellen kann ich es mir schon das in diesem Staat gelogen, gefälscht und betrogen wird warum dann bitteschön nicht bei Wahlen?
Der NPD alles Gute und das Heil der Götter, Tatendrang, Mut und WEisheit bei ihren kommenden Aufgaben. Die Feinde werden nicht weniger werden aber das sollte eine eingeschweißte Truppe im Inneren nur noch stabiler machen. Weiter Strukturen aufbauen schon ab morgen bis zum Endziel der nächsten Wahl in 5 Jahren und Schulungen abhalten und neue Leute suchen, finden und ausbilden zu geraden, deutschen, anständigen Politikern, denn das ist was der Wähler will und keine weichgespülten Nichtssager und Papageienredner ohne eigene Ideen und Substanz.
57 Susan and Kelly // Aug 31, 2009 at 15:13
@Heinrich 34
Die NPD schlägt sich überall für das deutsche Volk, wo noch Deutsche leben. Keine Handbreit deutschen Bodens wird aufgegeben von der NPD.
58 ulex // Aug 31, 2009 at 15:28
@Worch
Nein, einen Wahlkampf zu führen ist für eine Partei NICHT immer vorteilhaft.
Selbstverständlich kann man durch Wahlen und Wahlkampf stärker werden – so der Wahlkampf und das Wahlziel darauf ausgerichtet und sind Wähler und Mitglieder dies akzeptieren. Holt man sich aber an der Wahlurne eine Klatsche nach der anderen weil man mit zu geringen Mitteln und schlechten Strategien in vorhersehbare Niederlagen geht, gerät man in eine Negtivspirale und holt sich ein Looser & Versagerimage – ganz genau dies ist nämlich das Hauptproblem von NPD & Rep im “Westen”.
59 Plompe // Aug 31, 2009 at 15:43
Jetzt wird es darauf ankommen, daß die NPD in Brandenburg erfolgreich wird. Ich rechne stark mit einem guten Wahlkampf der brandenburgischen Kameraden und gehe davon aus, daß hier 5% drin sind für die NPD trotz der Konkurrenz aus dem rechten Lager. Hoffentlich gibt es bald die ersten detaillierten Umfrageergenisse.
60 Olaf // Aug 31, 2009 at 15:48
@ Worch
“Sicher bin ich auch gern bereit, Ergebnisse der DVU zu analysieren. Die DVU hat gestern nur an einer Wahl teilgenommen, der Kommunalwahl in Dortmund.”
Genau, deshalb ist es eine absolute Pleite für die DVU. Sie schafft es nur noch in Dortmund anzutreten und erzielt auch dort nur noch 1 Mandat! Wahrscheinlich feierst Du es das nächste Mal als Erfolg, wenn die DVU nirgends mehr antritt und deshalb auch keine Erwartungen enttäuschen konnte. Das Ergebnis der DVU in NRW ist noch peinlicher, als das der NPD und der Reps.
@ K. Bitterfeld
Eine Partei, die einen gesamtdeutschen Anspruch hat, sollte auch überall antreten. Die Frage ist, wie kann sich die NPD verbessern. Diese Frage muss sie sich überall stellen, aber vor allem im Westen. Ohne eine signifikante Verbesserung in NRW, BW und Bayern wird die NPD niemals in den Bundestag einziehen können.
Gute Ansätze sehe ich dazu in den Wahlanalysen in Sachsen und in Thüringen
http://www.npd-sachsen.de/index.php?s=9&aid=594
http://www.npd-thueringen.de/index.php?sek=0&pfad_id=69&cmsint_id=1&detail=1545
In NRW wirkt mir dies nicht ganz so
http://www.npd-nrw.de/
Dieses Jahr geht es darum, dass die NPD möglichst ihr Bundestagswahlergebnis verbessert. 2011 sollte es dann einen Wechsel an der Parteispitze geben. Voigt, Apfel, Pastörs und Rieger sollten sich dazu schon im Vorfeld verständigen und beide Flügel in den neuen Bundesvorstand einbinden. 2013 muss dann der Angriff auf den Bundestag erfolgen!
61 Nikolaus Be // Aug 31, 2009 at 15:50
Nationaler 22
“Die DVU soll jetzt beweisen… oder schweigen zu den inneren Angelegenheiten der NPD.”
So sollte es eigentlich sein. Die Patriotentruppe hat jetzt eine eigene Partei, die sie weiter aufbauen und mit der sie mittelfristig die Erfolge in den Schichten einfahren könnte, denen die NPD angeblich zu sehr “von Gestern” ist. Die Superschlauen wissen ja angeblich, was der potentielle Rechtswähler sehen u. hören will u. wartet nur auf die richtige Partei. Aber, was machen sie tatsächlich? Sie belehren die NPD, hetzen weiter gegen Voigt u. geben neue Anregungen gegen “Zwietracht” und zur “Einigung”, siehe die Erklärung von Faust.
http://www.die-rechte.info/wordpress/?p=1786
Dahinter steckt Methode. Die “politikfähigen” Neurechten suchen weiter einen Weg sich viel eigene Arbeit im Parteiaufbau zu sparen u. suchen nach wie vor ein Schlupfloch in die NPD. Hier wären allmählich mal klare Worte des NPD-Parteivorstands gefragt, um sich von der DVU weltanschaulich unmißverständlich abzugrenzen.
62 Olaf // Aug 31, 2009 at 16:08
Beisicht sieht sich schon im Landtag
http://www.pro-koeln-online.de/artikel09/310809_wahlsieg.htm
@ Ulex
Ich halte dagegen:-)
63 wolzow // Aug 31, 2009 at 16:17
Mensch ihr Wahlfetischisten, hört auf zu ningeln. Das hält man ja garnicht aus.
8 Sitze für die NPD, und ich bin NPD-Gegner, soviel hatten die vorher effektiv nicht.
Von 12 sind nach knapp 2 Jahren bei 5 Jahren Legislatur 7 Sitze effektiv übrig gewesen. Wenn sich die NPD-Sachsen nicht wieder selbst zerfetzt, dann ist das nach brd-parlamentarischer Auffassung ein klarer Wahlsieg.
Kein Wunder das die Nationalsozialisten sich nach und nach aus der NPD zurückziehen, bei solchem Opfergetue.
Die niedrige Wahlbeteiligung, das ist jetzt für die NPD der Angriffspunkt zur BT-Wahl im September.
Mal sehen ob die Parteihoschis und Wahlfetischisten das begreifen.
MfG
64 Lugier // Aug 31, 2009 at 17:00
@ Worch
Natürlich bin ich mir meiner doch etwas naiv formulierten Rechnerei bewusst. Aber muss ich darauf hinweisen, das der NW in THüringen KEINE homogene Masse ist. Die DVU versucht gerade sich zu reorganisieren (ob dies so toll ist darf gerne jeder einzelne selbst bewerten) und ob es wirklich zu einer Wanderbewegung von den Reps zur NPD gab darf stark bezweifelt werden. Nicht das ich da was wüsste oder das es sich bei der NPD Meldung lediglich um einen verzweifelten Wahlkampf Coup handelte. Mir lag es einfach nur im Sinn, diese Beschwichtigungsorgie von Seiten der NPD-Führungen zu den Wahlergebnissen etwas entgegen zu stellen. Denn Fakt ist eins: Die NPD muss ab jetzt immer mit Kontra von Seiten einer DVU in Thüringen rechnen. Dies kann in Zukunft wichtige Prozente kosten!!
65 StOIbaer // Aug 31, 2009 at 17:03
Zecke Klarmann zickt auch wieder rum
http://klarmann.blogsport.de/2009/08/31/rechts-launiges-zu-den-kommunalwahlen/
Hat aber gar nicht mal so viel Unrecht.
66 Manfred Fischer // Aug 31, 2009 at 17:14
@Plompe
Jetzt wird es darauf ankommen, daß die NPD in Brandenburg erfolgreich wird.
Ich rechne stark mit einem guten Wahlkampf…
————————————————————
Ich jedenfalls wünsche diesen Kameradenschweinen und all ihren Wahlhelfern 3 Wochen lang – und täglich 24 Stunden –
DURCHFALL ohne Ende!!!
Bis jetzt hat doch dieser politische RESTMÜLL in Brandenburg für den Wahlkampf noch keinen Finger gerührt!
Sie werden warten, bis UDO´S Hassbatallion (wie bei der Kommunalwahl in München) die Arbeit erledigt.
67 Thor Steinar // Aug 31, 2009 at 17:14
Lieber Herr Worch,
auch wenn Sie alles minosziös auflisten, nicht alles dreht sich um Geld!
Es war ein grossartiger Erfolg der nicht klein reden zu ist!
Die NPD geht mir Volldampf voran, zwar ohne Sinn u. Verstand, dass ist aber auch in der heutigen Zeit egal.
Ts
68 ulex // Aug 31, 2009 at 17:17
@Olaf
Ich kann ja nur von aussen analysieren aber am Wochenende war ja eine Reportage im “Freitag” über Rouhs & pro Köln und da wurde deutlich, dass man Wahlpotentiale sowohl in Köln als auch bei der LTW in NRW sehr realistisch einschätzt. Ich denke da sollte man Trommelwirbel mal nicht mit internen Erwartungen verwechseln.
Richtig ist aber natürlich, dass pro NRW jetzt gute Chancen hat bei der LT ein ordentliches 2 oder 3%-Ergebnis zu holen und rechte Konkurrenz in NRW unter der 1 zu halten – was sicherlich ein wichtiger Zwischenschritt wäre, da es in NRW ja nun wirklich mal um Kohle geht. (Die 40.000 Wähler bzw deren Wahlkampfkröten die die NPD in Thüringen jetzt hat, hat pro NRW ja zB allein in 8 Kreisen geholt, wobei es bei Kommunalwahlen natürlich keine Erstattung gibt)
69 Müller // Aug 31, 2009 at 17:24
Gratuliere!10%+X=unser Ziel ist das Reich,ähhh der Weg in die Mitte-5%+X.Herr Apfel redete von Weltanschauungspartei NPD.Bitte?Welche?Vielleicht bekommt die sächsische Konservative das gescheiterte Bündnis für Sachsen im 2.Anlauf hin und das etwas erweitert.Oder REP übergibt Grau einen Wahlkampfscheck.Vielleicht klärt DVU-Faust sein Verhältnis zur Sachsen-NPD bis zur nächsten Wahl.Oder,oder und,und,und.Die NPD hat eine Wackelpartie hinter sich und die nächste kommt.
70 Mars Ultor // Aug 31, 2009 at 17:24
@ Philharmoniker 38
Wie wahr ! Tatsächlich zeigt das Wahlergebnis der NPD, dass der deutsche Michel wohl Wert drauf legt belogen zu werden. Die Thematik der NPD ist zwar eine nationalpatriotische, es scheint mir aber, dass man beim deutschen Volk mit Themen wie Bombenholocaust und KZ gegen Deutsche nicht punkten kann. Vielmehr will der deutsche Michel vor der Wahl seine Portion Befriedigung in Form von Schmierengeschwätz einer heileren Welt. Wie traurig ! Andererseits muss auch beachtet werden, dass die terroristischen Aktivitäten einer sächsischen Regierung gegen Nationalisten bereits volle Früchte tragen.
71 Germanicus // Aug 31, 2009 at 17:28
NPD verfehlt Einzug in Thüringer Landtag um nur 7300 Stimmen !
Wer sagt da noch, dass nicht jede Stimme zählt.
Alles für Deutschland !
Meine Stimme der NPD
72 griesgram // Aug 31, 2009 at 17:50
Der einzige Erfolg war das Überleben in Sachsen.
Die Proteststimmen gingen klar an die SED, nicht an die NPD.
73 Schulle // Aug 31, 2009 at 18:43
Wir Nationalisten geben niemals auf.Auch ich habe mir mehr Zustimmung gewünscht.Wer Kämpft kann verlieren,wer nicht kämpft hat schon verloren.
74 Enno // Aug 31, 2009 at 18:57
Natürlich ist das ergebnis in Sachsen entäuschend,aber trotzdem ein Gewinn wenn man genaue beobachtungen macht.Dieses ergebnis muß ausgebaut werden und Fehler werden auch ausgewertet!Alle möchtegern Wahlkämpfer könen beweisen wie gut sie sind und an Worch ,was hast Du den erreicht in Deinem Nationalem Kampf?Du warst mal ein Vorbild und wenn man alles betrachtet hast Du nicht erreicht!Die NPD seit 1995 ca. hat in der kurzen Zeit mehr erreicht als Du DVU,Rep zusammen, und jeder der Klar denkt weis das nur eines hilft,weitermachen und kämpfen auch ohne Leute die nur meckern!
75 Deutscher // Aug 31, 2009 at 19:17
Acht kommt, was soll denn so ein Bericht. Ihr bei Altermedia müsst endlich mal neutrale Berichte machen! Ihr drückt euch wie Ausländer aus dem Kiez aus, ehrlich!
76 NPD KV UNNA / HAMM // Aug 31, 2009 at 20:32
Uns wird von einigen vorgehalten, wir sollten uns mehr mit sozialen Fragen und aktuellen politischen Problemen beschäftigen und nicht so sehr mit der Geschichte.
Wir haben uns daraufhin noch einmal unser Bundestagswahlprogramm angeschaut, und haben nichts aber auch gar nichts von irgend welchen historischen Betrachtungen gefunden.
Vielleicht sollten sich diese Kritiker doch einmal das Vergnügen machen unsere Programmatik einfach zu lesen.
Nachsatz:
Die Kampfgruppe Bitterfeld meint in@55 man sollte uns nicht mehr finanziell unterstützen.
Wir können ihn oder sie beruhigen, wir bezahlen alles selbst.
77 Stahlhelm65 // Aug 31, 2009 at 21:38
@alle Kameraden
Die NPD ist die einzige Hoffnung für unser Land!!!
Wer sie führt oder führen könnte,ist ein anderes Kapitel,aber wer Udo kritisiert,sollte es besser
machen oder bessere Vorschläge machen!!!
Das Thema Überfremdung ist in der Tat das
zentrale Thema,denn von ihm hängt die Zukunft
des deutschen Volkes ab! Wer das nicht begreift,sollte sich einb anderes Betätigungsfeld
suchen!!!
Die Wahlergebnisse sind zwar ernüchternd,
angesichts der Krise,aber der Drecksstaat will
uns ja vernichten und zeigt diese Fratze unverhohlen,so daß Sachsen dennoch ein Erfolg
ist,auch Thüringen!!!
Wir müssen dem zahnlosen Tiger BRD endgültig
zeigen,wer wir sind: Abkömmlinge eines starken
unbesiegbaren Volkes,das nur deswegen noch
in der Warteschleife hockt,weil schwache judenhörige Kreise meinen,sie könnten uns beherrschen!
Doch damit ist bald Schluß!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
SH Stahlhelm65
78 Durchblicker // Aug 31, 2009 at 21:57
Hannes Beitrag 14
Du bleibst nicht nur ein Hannes, sondern du bist auch noch ein H a n s w u r s t.
79 Horst W. // Aug 31, 2009 at 22:18
„Schritt in die richtige Richtung, dem jetzt weitere folgen müssen“
„Es wird nicht ausbleiben, daß dem jetzt spürbaren Linksruck ein nicht minder deutlicher Rechtsruck folgt”
Ich persönlich fand die Wahlergebnisse ERSCHRECKEND!!!
Cdu bei ca 30% gefolgt von der Linken mit ca 25%!!! Die Linke als zweitstärkste Kraft. Da konnten mich die ca 5 % NPD auch nicht mehr glücklich machen. Es ist klar, dass Herr Voigt, versucht das schönzureden, aber die Zahlen sind erschreckend, was ist wenn das bei der Bundestagswahl genauso aussieht. Gute Nacht Deutschland…
80 Backstein // Aug 31, 2009 at 22:47
Was das Schönreden eines Wahlausgangs anbetrifft, bin ich mir gerade nicht sicher, ob die NPD nicht gerade die SED überholt.
81 der Rabe // Aug 31, 2009 at 23:18
Das die Linke so stark ist liegt daran das sie von den Medien hofiert wird und viel Geld zur Verfügung hat. Die LINKE hat mehr Geld als alle anderen Parteien zusammen, es handelt sich um die ehemaligen SED-Milliarden. Mit Lafontaine und Gysi hat die LINKE politische Zugpferde die reden können und politisch sehr klug agieren. Was noch nicht erkannt wird vom Wähler ist das es einen Grund hat warum die LINKE so von den Medien hofiert wird. Sie hat unter anderem die Aufgabe die Unzufriedenen an sich zu binden damit die nicht ins rechte NPD-Lager gehen. Das funktioniert bis jetzt ganz gut aber wird nicht auf Dauer funktionieren. Erst werden die LINKEN stark und in ihrem Sog anschließend die RECHTEN. So war das immer, die Pole wollen sich ausgleichen daran werden auch die Herrschenden Interesse haben. Die jetzigen Erfolge der LINKEN sie die Vorstufen der rechten Erfolge die zwangsläufig folgen werden. Eine Zersplitterung der Rechten ist zur Zeit noch im staatlichem Interesse. Es wird sich die stärkste Partei oder Gruppierung durchsetzen und der werden dann alle folgen. Soweit ist es aber noch nicht im rechten Lager und deshalb sind die Richtungskämpfe normal und auch heilsam. Denn nur was kritisiert wird kann sich verbessern und es besteht dann nicht die Gefahr wie bei den etablierten Parteien das sie stagnieren in ihren eigenem geistigem Saft der langsam aber sicher anfängt zu stinken und abstoßend wirkt auf die Wähler. Die Erfolge der LINKEN sind also nichts anderes als die Vorstufe der neuen kommenden Zeit, denn die alte Parteienlandschaft wird es schon bald nicht mehr geben sie trocknet aus. Die Feinde der Rechen sind also nicht primär die LINKEN sondern die etablierten Parteien, die Spießer und Obrigkeitstreuen bis zur Selbstaufgabe in dieser Republik. Erst wenn das massenhaft erkannt wird und dazu wird es zwangläufig kommen dann kommt die Stunde der nationalen Bewegung in welcher Form auch immer. Dem Staat wird diese Bewegung als Partei am liebsten sein und deshalb braucht der Staat auch noch die NPD oder die DVU damit diese Zeiten einigermaßen geordnet ablaufen bis zur neuen Zeitepoche. Der Verfall der jetzigen politischen Landschaft ist in vollen Zügen. Realitätsverlust der Etablierten, keine Visionen und ehrliches Einbringen für das eigenen Volk sind an der Tagesordnung. Wer am besten Betrügen und Lügen kann der kommt nach ganz oben und wer es ehrlich und gut mit dem Volke meint der wird ausgegrenzt und hat keine Chance mitspielen zu dürfen in diesem Kabinett der Narren und Strolche. Traurig sollte darüber niemand sein, es sei denn er möchte zu denen gehören dann aber gehört er nicht zu uns. Möge sich jeder da positionieren wo er sich sieht aber später nicht sagen er hätte es nicht so gemeint und gewußt.
Immer mehr Menschen erkennen das und fallen durch den Rost dieses Gesellschaft und das ist auch gut so. Jeder der die andere Seite verläßt ist erst einmal frei und kann sich dann in aller Ruhe umsehen und neu positionieren und darauf kommt es zur Zeit an für uns Nationalen auf nicht mehr und nicht weniger. Je eher alles den Bach runtergeht umso besser aber machen wir uns nichts vor die Zeiten werden für alle hart werden und sich da durchzukämpfen das haben unsere etablierten Gegner lange verlernt denn sie sind von Dekadenz, Habgier und Neid zerfressen und benehmen sich wie die Haifische und sehen in ihrer maßlosen Gier nicht ihr eigenes Ende kommen.
82 Der Hohle Kautz // Sep 1, 2009 at 0:06
Als meiner Einer vor ein paar Jahren noch Wahlkampfhilfe in Sachsen leistete, waren wir danach fast 2 – stellig. Dieses Jahr hatte ich kein Urlaub und schon gings beinahe in die Hose.
Aber wenn’s Cheffchen sagt: alles in Ordnung, prima Erfolg, dann muß das ja stimmen.
Der hat schließlich Politik studiert. Wenn auch nur brd – Politik. So eine Nachtjacke…
83 Kampfgruppe Bitterfeld // Sep 1, 2009 at 8:02
NPD KV UNNA / HAMM //76
Vielleicht sollten sich diese Kritiker doch einmal das Vergnügen machen unsere Programmatik einfach zu lesen.
Diese Kritik ist nicht von der Hand zu weisen und sollte ihre Antwort eine Rechtfertigung sein, so ist diese ungenügend.
Es ist das öffentliche Erscheinungsbild, was sich prägend beim Wähler darstellt.
Um es einfach auszudrücken, bei euch wedelt der Schwanz mit dem Hund.
Die Mischung ist einfach ungenügend und von sichtbarer Hilflosigkeit geprägt.
84 hihihihi // Sep 1, 2009 at 9:17
@Der Hohle Kautz, 82.
Gratuliere. Der beste Kommentar, dem ist nichts hinzuzufügen.
85 Adler // Sep 1, 2009 at 9:22
Immerhin wurde das Minimalziel – Einzug in den Sächsischen Landtag – erreicht, auch wenn ich mir mehr erhofft hätte. Traurig war das knappe Scheitern in Thüringen mit wohl 4,6 %, wobei bei einem solchen Resultat Fälschung nicht ausgeschlossen werden kann…
86 Eichenwäldchen // Sep 1, 2009 at 10:28
NRW-Kommunalwahl
Rathaus-Mitarbeiter schreddert Stimmzettel
Statt in der Wahlurne landeten in der münsterländischen Kleinstadt Telgte mehrere Hundert Stimmzettel für die Kommunalwahl im Aktenvernichter.
http://www.focus.de/politik/deutschland/wahlen-2009/nrw-kommunalwahl-rathaus-mitarbeiter-schreddert-stimmzettel_aid_431395.html
Wahlurnen zu Papierschreddern!
Pflugscharen zu Schwertern!
87 P. S. // Sep 1, 2009 at 14:42
@NPD KV UNNA / HAMM
Entweder bist Du Sarkast, oder liebst den Verrat.
88 Putzi // Sep 1, 2009 at 22:07
@Anne
Ganz im Gegenteil.Zumindest in Drtmund konnte ich einen Siggi B. beobachten wie er in einer Gaststätte Sich Unterstützerlisten unterschrieben liess.Macht er bestimmt nicht aus Langeweile.Und die Unterschriften kamen auch nachdem er das eine oder andere Bier spendierte.Und was gabs dafür wohl von der NPD.Mit Sicherheit nicht nur das Geld für Spesen.Und nun ,was macht die NPD nun mit den Dortmunder Kameraden?Vielleicht noch einen neuen Satz Wintereifen auf den Wagen den sie denen eh finanziert hat?Oder doch lieber Panzerglas,damit der Wagen nicht entglast wird?Bargeld ist ja bei der Europawahl von der DVU geflossen,da haben die Kameraden ja fleissig die Plakate geklebt.So viel zum Thema wer wem was finanziert.
89 Held von El Alamein // Sep 6, 2009 at 21:36
@stahlhelm65:
Wie zahnlos die BRD mit Ihren “Systemparteien” ist hat man in 60 Jahren gesehen. Kaum beachtenswerte Erfolge für die nationalen Kräfte. Ein Stimmenverlust von fast der Hälfte der Stimmen im Vergleich zur letzten Wahl wird in Sachsen in bester Goebbelscher Manier zum Wahlsieg hochstilisiert, weil der Wiedereinzug in den Landtag erstmalig gelungen ist…. Das erinnert mich fatal an deutsche Wochenschauen, wo fluchtartiges zurückweichen vorm Russen zur Frontbegradigung wird und jeder zerschossene Russenpanzer viermal gezählt wurde… wo es das EK inflationär gab, um den Durchhaltewillen der Truppen zu stärken…. dabei war alles schon zu spät,seit Stalingrad.
Daran erinnert mich das… und Sie reden so, als wenn die nationale Erhebung gleich morgen bei Sonnenaufgang beginnen wird….. die Sonne wird morgen aufgehen.. aber es wird keine nationale Erhebung geben… den so zahnlos wie die nationalen Kräfte die BRD gerne hätten, scheint sie ja gar nicht zu sein.. und wenn doch, warum dümpelt man immer noch bei 2-4 Prozent BRD-Weit?
90 Stahlhelm65 // Sep 10, 2009 at 23:50
@falschen Held von El-Alamein
Falls Du es noch liest: WIR SIND DEUTSCHLANDWEIT AUF DEM VORMARSCH!!!
Überall,wo ich hinsehe,erblicke ich national gesinnte Jugendliche,z.B. von der ‘Division Thor Steinar’.
Natürlich ist das nur Markenmist,aber die Gesinnung dahinter spricht Bände.
Es geht bei 50 Prozent Wahlbeteiligung nicht um Prozente,sondern um einen Offenbarungseid!
Die BRD will keiner mehr,das ist Fakt,übrig bleibt nur unser DEUTSCHES REICH!!!
Dafür wird gekämpft und notfalls auch gestorben!!!
SH Stahlhelm65
91 Stefan08 // Sep 11, 2009 at 9:51
Also wenn ich mir die Ergebnisse der NPD in NRW ansehe, dann kann man nur den Kopf schüttel……meistens irgendwelche null Komma Sachen und das nur, um die Reps zu verhindern….super. Ich habe jahrelang die NPD unterstützt, aber jetzt habe ich die Nase voll. Was soll der Mist und was soll die Verhinderung?! Wenn irgendwo die Reps oder Pro antreten, dann soll man sie doch lassen und nicht deren Einzug versuchen zu verhindern. Dann braucht man auch nicht hochpeinliche Ergebnisse wie in Düsseldorf mit 0,3% oder Hagen mit 0,5% zu beheulen. Hier sind die Reps doch schon ewig im Rat und wer soll da bitte NPD wählen?! Von daher freue ich mich das die Reps und Pro es wieder in die Stadträte geschafft haben, damit wir wenigstens eine nationale Partei als Vertretung haben. Die NPD ist ein Verhindererhaufen, der sich selbst erledigt hat und völlig unterwandert ist.
92 666 // Sep 17, 2009 at 15:52
Zombies sind tatsächlich nicht totzukriegen, da krabbeln nur schon die Würmer aus dem zerfressenen Gehirnskasten.
Die Lautäußerungen erinnern aber wirklich stark an Untote
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