Der Jud’ Mel Brooks zum Heimatblatt des jüdischen Hetzers Henryk Broder:
“Hitler und Konsorten ins Lächerliche zu ziehen, ist einfach total befreiend. Man muß versuchen, Hitler posthum zu demontieren, wo man nur kann. Dadurch wird hoffentlich verhindert, daß irgendwelche ewig Gestrigen ihn wieder auf einen Sockel stellen.”* http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,425228,00.html
Reb Brooks irrt sich, denn wenn man sich den Film richtig ansieht, dann wird man feststellen, daß hier nicht so sehr Hitler durch den Kakao gezogen wird, sondern das jüdische Geschäftsgebaren, nebst dem diesem Volk eigenen Hang zur Übervorteilung anderer. Wir empfehlen im übrigen, die ältere Filmvariante von 1968. Die ist sehr viel witziger als das Remake “The Producers”. – Die Schriftleitung
Schön stumph so wie es dem NPD/DVU/REP wähler gern hat nicht lange fackeln, lieber gleich ein paar stumphe parolen die die Schäfchen…..äh Wähler mitgröllen können.
Politik kann ja auch jeder ne dafür muss man keine Ahnung haben ne und die Politiker zur Zeit ham ja auch keine ne und ihr wisst ja und so ne ja.
Achja und hier ne mal Udo zu zitieren “Lasst uns Sturm sein” und so ne wisst ja bescheid. 1000 Jährige Reich und so ne achja und die Ausländer sind schuld immer gut merken en jungs dann wird dat auch wat mit der Führungselite!
Grüß Gott ach ne dat war wat anderes mh……
*wird er je rausfinden was die kameraden noch mal anstatt “Grüß Gott” sagt all das und noch viel weniger seht ihr nächste woche wieder liebe Sahnetörtschen…
Großartig ganz ganz toll. Frei nach dem Walldoof-Motto: „Wir sind anders – egal wie“ Das wäre nur noch zu überbieten, wenn der ehem. Ersatzschullehrer, der das Drehbuch geschrieben und Regie geführt hat, auch noch die Hauptrolle gespielt hätte.
DAS ist aber das, was den Wahlmichel anspricht. Der Wähler wird von den Altparteien genug verarscht, zudem noch die zum gähnende Wahlwerbung.
Hier werden auf ansprechende Weise Fakten dargelegt – daher wünsch ich der DVU viel Erfolg und weiter so!
Gut gemacht. Endlich mal was lustiges von der nationalen Seite. Die “Untergangs-Szenarien” der bisherigen nationalen Wahlwerbung schreckt die Wähler doch eher ab anstatt sympathisch zu wirken.
Mag ja sein, dass der dumme Bürger von dem Waldorf-Streifen angesprochen wird, bzw Sympathie entwickelt, weil er sich von dem DVU-Verein köstlich amüsiert fühlt. ABER:
Schauspieler gibts bei den Etablierten Parteien schon genug, was mcht die DVU dann noch anders als die?
Wollen wa wetten, dass Taxi-Molau sich niemals kritisch gegenüber dem Zentralrat der Krummnasen, dem Judentum im Allgemeinen und auch nicht zu Israel äußern wird?
Man toleriert sich jetzt nämlich gegenseitig, da man ja einen gemeinsames Feindbild hat, den Islam. Man sollte sich aber mal überlegen, WEM man die ganzen Gastarbeiter und Ausländer zu verdanken hat und wem nicht.
Nämlich dem Judentum und seinen Knechten und nicht den Anhängern des Islam. Die Gefahr geht also nach wie vor von altbekannter Stelle aus, da kann sich die Hallervorden-Partei noch so populistisch geben, wie sie will.
Um eines klarzustellen: Ich mag sie beide nicht, aber noch weniger mag ich die Knechte und Marionetten fremder Interessen!
“Wollen wa wetten, dass Taxi-Molau sich niemals kritisch gegenüber dem Zentralrat der Krummnasen, dem Judentum im Allgemeinen und auch nicht zu Israel äußern wird?”
Warum sollte er? Deutschland hat genügend eigene Probleme. Dass ihr ideologisiertes Pack das nicht rafft sagt eigentlich alles darüber aus, wie ernst ihr zu nehmen seid. NS-Friedhofsgärtnerei und Einmischung in Konflikte am Arsch der Welt, mehr habt ihr nicht zu bieten.
@Halli Galli: Wie sollte Wahlwerbung Deiner Meinung nach denn aussehen? Etwa so wie die Teppichflieger der NPD? Das schreckt den Wähler eher ab als ihn zum Nachdenken anzuregen.
Letztlich ist es aber ohnehin egal: Der ‘Gewinner’ steht schon fest. Denn solange es keiner begreift, wird die Volksunterhaltung aufrecht erhalten, zum Wahrung des Scheins der Demokratie.
Finde ich sehr gut das Video.
Mal was anderes, zu den anderen Videos die veröffentlicht wurden. Warum nicht auf sarkastische Weise die BRD aufs Korn nehmen. Anders ist es hier in der BRD wohl nicht mehr zu ertragen.
@Werner (5)
Immerhin zeigt uns der Wandel bei der Wahl der Methoden (jetzt ist es schon erlaubt, über den Füher zu lachen), daß man zunehmend am Ende sein muß. Was kommt danach?
Ich habe ja nicht gesagt, dass es falsch sei andere Wege in Punkto Parteiwerbung zu gehen. Ich aber gesagt, dass es falsch ist sich vor den Karren des Weltgaunertums spannen zu lassen.
Nicht schlecht…
Vllt. bisschen dilettantisch gemacht, aber ich denke dies ist gewollt, damit man einen realistischen Eindruck von dem “kleinen Bürger” hat.
(Oder es waren schlichtweg nicht genügend finanzielle Mittel vorhanden…)^^
“Wollen wa wetten, dass Taxi-Molau sich niemals kritisch gegenüber dem Zentralrat der Krummnasen, dem Judentum im Allgemeinen und auch nicht zu Israel äußern wird?”
Israelkritisch äußert sich doch schon die gesamte Linkspresse, ds gutmenschliche Palisoli-Getue hängt doch jedem normalen Menschen schon meterweit zum Hals raus – vor allem, wenn man schon mal das “Bekanntschaft”mit einem geschlossen hat.
Was die zwei anderen Punkte angeht: Da muss man geschickt attackieren. Und zwar so, dass die Betroffenen merken, dass es ein Angriff ist, der Rest aber nicht. Sie entlarven sich dann selber.
“Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und Islamophobie” wird doch immer in einem Atemzug genannt, oder?
November 22nd, 2009 if (defined("mainpage")) comments_popup_link("$post_comment ($no_comments)", "$post_comment ($one_comment)", "$post_comment (% $comments_)"); else comments_number("($no_comments)", "($one_comment)", "(% $comments_)"); ?>
Fritz Darges in seiner SS-Zeit
Celle / Niedersachsen: Am 1. November berichteten wir über den Tod des SS-Obersturmbannführers Fritz Darges, dem letzten überlebenden Adjutanten des Führers und Reichskanzlers Adolf Hitler. Darges war am 25. Oktober in seinem Celler Haus im Alter von 96 Jahren verstorben.
Sehr zum Ärger einiger BILD-Journalisten, die ihn kurze Zeit vor seinem [...]
November 21st, 2009 if (defined("mainpage")) comments_popup_link("$post_comment ($no_comments)", "$post_comment ($one_comment)", "$post_comment (% $comments_)"); else comments_number("($no_comments)", "($one_comment)", "(% $comments_)"); ?>
Berlin: Folgende Meldung erschien heute im Berliner TAGESSPIEGEL:
Interessant in diesem Zusammenhang erscheint es uns, daß der TAGESSPIEGEL lediglich den Namen des NPD-Verordneten nennt, die der anderen aber verschweigt. Offenbar ist ein derartiges Vorleben nur dann von Bedeutung, wenn es bei einem politischen Gegner aufzuzeigen ist.
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November 20th, 2009 if (defined("mainpage")) comments_popup_link("$post_comment ($no_comments)", "$post_comment ($one_comment)", "$post_comment (% $comments_)"); else comments_number("($no_comments)", "($one_comment)", "(% $comments_)"); ?>
Das WDR-Maganzin MONITOR hat in seiner gestrigen Sendung den Blick nach Dortmund geschwenkt. Hauptdarsteller des etwa sieben-minütigen Streifens, weinerliches Gutmenschentum, allen voran Mutter Engelhardt, die jenem Typ Frau angehört, die ihrem tristen Alltag damit zu entfliehen versucht indem sie ein auf Super-Demokratin macht und sich gegen Rechts engagiert. Offenbar zur Freude ortsansässiger Glasereien, bei denen [...]
November 19th, 2009 if (defined("mainpage")) comments_popup_link("$post_comment ($no_comments)", "$post_comment ($one_comment)", "$post_comment (% $comments_)"); else comments_number("($no_comments)", "($one_comment)", "(% $comments_)"); ?>
Impression aus der deutschen Hauptstadt
Woran das wohl liegt! Einer aktuellen Studie zufolge fühlen sich 45% der so genannten „Deutsch-Türken“ hierzulande unerwünscht. Das hat das Meinungsforschungsinstituts Liljeberg Research International ermittelt und heute in Berlin bekannt gegeben.
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November 18th, 2009 if (defined("mainpage")) comments_popup_link("$post_comment ($no_comments)", "$post_comment ($one_comment)", "$post_comment (% $comments_)"); else comments_number("($no_comments)", "($one_comment)", "(% $comments_)"); ?>
Karlsruhe / Ba-Wü: Gestern veröffentlichte das Bundesverfassungsgericht eine Presseerklärung, in der mitgeteilt wurde, daß der sogenannte Volksverhetzungsparagraph 130 in Deutschland keinen Eingriff in die Meinungsfreiheit darstelle. Eine Entscheidung die nicht wirklich überraschend kommt, wenn man bedenkt, aus welchen Parteiklienteln sich das Richtergremium in Karlsruhe zusammensetzt. Kommentar eigentlich überflüssig, Presseeklärung, wie auch Beschluß sprechen auch so [...]
November 17th, 2009 if (defined("mainpage")) comments_popup_link("$post_comment ($no_comments)", "$post_comment ($one_comment)", "$post_comment (% $comments_)"); else comments_number("($no_comments)", "($one_comment)", "(% $comments_)"); ?>
Gaarden / Schleswig-Holstein: Im Werftpark-Theater des nahe Kiel gelegenen Gaarden verlieh man am vergangenen Dienstag zum zweiten Mal den sogenannten „Integrationspreis“ Gaardens. Als Preisgeld hatte man insgesamt 4050 Euro ausgesetzt, 1000 Euro mehr als bei der ersten Preisverleihung.
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November 16th, 2009 if (defined("mainpage")) comments_popup_link("$post_comment ($no_comments)", "$post_comment ($one_comment)", "$post_comment (% $comments_)"); else comments_number("($no_comments)", "($one_comment)", "(% $comments_)"); ?>
Berlin: Vor der Staatsschutzkammer des Berliner Landgerichtes beginnt heute der Prozeß gegen sieben Verdächtige, denen vorgeworfen wird, das Internetradio European Brotherhood Radio betrieben zu haben. Ihnen wird Volksverhetzung und Bildung einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen. Tatsächlich bediente das besagte Radio jedes von der veröffentlichten Meinung benötigte „Nazi-Klischee“, von Hakenkreuzen bis hin zur sogenannten „Holocaust“-Leugnung. Darüber hinaus [...]
November 15th, 2009 if (defined("mainpage")) comments_popup_link("$post_comment ($no_comments)", "$post_comment ($one_comment)", "$post_comment (% $comments_)"); else comments_number("($no_comments)", "($one_comment)", "(% $comments_)"); ?>
Wunsiedel / Franken: In Wunsiedel führten gestern NPD und Freie Nationalisten einen Gedenkmarsch für den am 29. Oktober unerwartet verstorbenen NPD-Vize und Rechtsanwalt Jürgen Rieger durch. Offiziellen Medienangaben zufolge nahmen rund 850 Nationalisten an dieser Veranstaltung teil. Die Veranstalter selber sprechen von etwa 1000 Teilnehmern. Zunächst hatte man in den Medien deutlich niedrigere Zahlen kolportiert. [...]
November 14th, 2009 if (defined("mainpage")) comments_popup_link("$post_comment ($no_comments)", "$post_comment ($one_comment)", "$post_comment (% $comments_)"); else comments_number("($no_comments)", "($one_comment)", "(% $comments_)"); ?>
München / Wunsiedel – Bayern: Nach bisherigen Meldungen in den Medien scheint das Echo auf die NPD-Demo zum Gedächtnis an Jürgen Rieger eher mäßig zu sein. So nahmen nach Angaben von BR-Online etwa 400 Personen an der nationalen Veranstaltung teil. An einer zeitgleichen Veranstaltung in München, aus Anlaß des Volkstrauertages gibt man die Zahl von [...]
November 13th, 2009 if (defined("mainpage")) comments_popup_link("$post_comment ($no_comments)", "$post_comment ($one_comment)", "$post_comment (% $comments_)"); else comments_number("($no_comments)", "($one_comment)", "(% $comments_)"); ?>
Glattbach / Franken: Im Vereinsheim des Glattbacher FSV sollte gestern ursprünglich ein Vortrag des Publizisten Michael Winkler stattfinden, der durch seine interessanten Veröffentlichungen zu politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Problemen nicht nur bei Altermedia eine zahlreiche Lesergemeinde gefunden hat. Das Thema zu dem er gestern sprechen sollte, heißt „Zur Weltlage“ und ist auch auch auf der [...]
November 12th, 2009 if (defined("mainpage")) comments_popup_link("$post_comment ($no_comments)", "$post_comment ($one_comment)", "$post_comment (% $comments_)"); else comments_number("($no_comments)", "($one_comment)", "(% $comments_)"); ?>
Die Führung der Welt, aber niemals um die NWO, denn das ist das Vokabular der Verschwörungstheoretiker. Obama der Polit-Messias aus den USA, der sogar den Friedensnobelpreis für Visionen erhalten hat, sprach am Wahlabend genau von dieser Führung der Welt.
Angela Merkel erklärte diese vor dem US-Kongress und enttarnte die Globalisierung der Wirtschaft und Finanzwelt als Zwang [...]
November 11th, 2009 if (defined("mainpage")) comments_popup_link("$post_comment ($no_comments)", "$post_comment ($one_comment)", "$post_comment (% $comments_)"); else comments_number("($no_comments)", "($one_comment)", "(% $comments_)"); ?>
Wismar / Mecklenburg: Rechte in Deutschland können bekanntlich gewissen Herrschaften nie etwas recht machten, ganz egal was sie auch tun. Daß dies zuweilen zu den albernsten Kapriolen im Alltag der realexistierenden Bundesrepublik führt ist nur zu bekannt. Ein neuerliches Beispiel liefert dafür u. a. auch die linksextreme Internetseite Links-lang.de, die sich dieser Tage darüber empörte, [...]
November 10th, 2009 if (defined("mainpage")) comments_popup_link("$post_comment ($no_comments)", "$post_comment ($one_comment)", "$post_comment (% $comments_)"); else comments_number("($no_comments)", "($one_comment)", "(% $comments_)"); ?>
Schalotte Knobloch
Was für eine Frechheit sollte man wohl meinen: Von den wenigen Tagen im Jahr an denen die Juden ihre Macht im Staat nicht nur latent sondern ganz offensichtlich zur Schau stellen können, nahm gestern kaum jemand von ihnen Notiz. Dabei sind sie es ja eigentlich gewohnt, dass sie an Tagen wie diesen, die üblichen [...]
November 9th, 2009 if (defined("mainpage")) comments_popup_link("$post_comment ($no_comments)", "$post_comment ($one_comment)", "$post_comment (% $comments_)"); else comments_number("($no_comments)", "($one_comment)", "(% $comments_)"); ?>
Besonders dreist dieses Jahr: Eine Gedenktafel die an die Synagoge erinnert, die bis zur Reichsprogromnacht in der Langenstraße (Ecke Judenstraße) stand, wurde vor wenigen Tagen gestohlen. Diese wurde erst vor einigen Monaten von Kanzlerin Merkel gestiftet.
Die sog. Kameradschaft “Hatecrew” macht sich derweil darüber lustig und feiert sich selbst. Indirekt kann man dies auch als Bekennerschreiben [...]
23 responses so far ↓
1 Hansi // May 16, 2009 at 15:04
Idee und Umsetzung sind auf jeden Fall viel besser als alles andere, was in der letzten Zeit so an Wahl-Werbe-Filmchen vorgestellt wurde.
Technisch gibt es aber noch Luft nach oben. Ton und Bild hätten etwas professioneller ausfallen können.
Aber auf den Inhalt kommt es ja an und der war wirklich absolut in Ordnung.
2 Fred // May 16, 2009 at 15:09
Würg ich kotz gleich !
3 Mathias // May 16, 2009 at 15:12
Ich mach gleich einen Manni Fanclub auf ! sehr gut gemacht weiter so DVU
4 Germanicus // May 16, 2009 at 15:12
Hat was…finde ich gut…mal weiter so.Hat ja so einen leichten Schlag von Didi Hallervorden und der war ja nicht schlecht..he he he
Bin schon auf Manni 2 gespannt
DVU, also auch ein Blinder findet ja mal ein Korn, als Partei neeee, aber als Kabarettisten , kann noch was draus werden.
Bis die Tage…
5 Werner // May 16, 2009 at 15:13
“Originelles” von dem Juden/Khasaren Mel Brooks né Melvin Kaminsky, der zum Gaudium des grölenden Berliner Plebs in seinem MAchwerk “The Producers” (deutsch: “Frühling für Hitler”) über die “Tunte” Adolf Hitler herzieht.
http://www.spiegel.de/kultur/musik/0,1518,625270,00.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Mel_Brooks
Der Jud’ Mel Brooks zum Heimatblatt des jüdischen Hetzers Henryk Broder:
“Hitler und Konsorten ins Lächerliche zu ziehen, ist einfach total befreiend. Man muß versuchen, Hitler posthum zu demontieren, wo man nur kann. Dadurch wird hoffentlich verhindert, daß irgendwelche ewig Gestrigen ihn wieder auf einen Sockel stellen.”*
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,425228,00.html
Reb Brooks irrt sich, denn wenn man sich den Film richtig ansieht, dann wird man feststellen, daß hier nicht so sehr Hitler durch den Kakao gezogen wird, sondern das jüdische Geschäftsgebaren, nebst dem diesem Volk eigenen Hang zur Übervorteilung anderer. Wir empfehlen im übrigen, die ältere Filmvariante von 1968. Die ist sehr viel witziger als das Remake “The Producers”. – Die Schriftleitung
6 Frank // May 16, 2009 at 15:26
Guter Anfang. DVU Hallervorden.
7 invisibile // May 16, 2009 at 15:31
Schön stumph so wie es dem NPD/DVU/REP wähler gern hat nicht lange fackeln, lieber gleich ein paar stumphe parolen die die Schäfchen…..äh Wähler mitgröllen können.
Politik kann ja auch jeder ne dafür muss man keine Ahnung haben ne und die Politiker zur Zeit ham ja auch keine ne und ihr wisst ja und so ne ja.
Achja und hier ne mal Udo zu zitieren “Lasst uns Sturm sein” und so ne wisst ja bescheid. 1000 Jährige Reich und so ne achja und die Ausländer sind schuld immer gut merken en jungs dann wird dat auch wat mit der Führungselite!
Grüß Gott ach ne dat war wat anderes mh……
*wird er je rausfinden was die kameraden noch mal anstatt “Grüß Gott” sagt all das und noch viel weniger seht ihr nächste woche wieder liebe Sahnetörtschen…
8 borger // May 16, 2009 at 15:44
Großartig ganz ganz toll. Frei nach dem Walldoof-Motto: „Wir sind anders – egal wie“ Das wäre nur noch zu überbieten, wenn der ehem. Ersatzschullehrer, der das Drehbuch geschrieben und Regie geführt hat, auch noch die Hauptrolle gespielt hätte.
9 Freidenker // May 16, 2009 at 16:48
DAS ist aber das, was den Wahlmichel anspricht. Der Wähler wird von den Altparteien genug verarscht, zudem noch die zum gähnende Wahlwerbung.
Hier werden auf ansprechende Weise Fakten dargelegt – daher wünsch ich der DVU viel Erfolg und weiter so!
10 Reiner // May 16, 2009 at 17:02
Gut gemacht. Endlich mal was lustiges von der nationalen Seite. Die “Untergangs-Szenarien” der bisherigen nationalen Wahlwerbung schreckt die Wähler doch eher ab anstatt sympathisch zu wirken.
11 Halli Galli // May 16, 2009 at 17:49
Mag ja sein, dass der dumme Bürger von dem Waldorf-Streifen angesprochen wird, bzw Sympathie entwickelt, weil er sich von dem DVU-Verein köstlich amüsiert fühlt. ABER:
Schauspieler gibts bei den Etablierten Parteien schon genug, was mcht die DVU dann noch anders als die?
Wollen wa wetten, dass Taxi-Molau sich niemals kritisch gegenüber dem Zentralrat der Krummnasen, dem Judentum im Allgemeinen und auch nicht zu Israel äußern wird?
Man toleriert sich jetzt nämlich gegenseitig, da man ja einen gemeinsames Feindbild hat, den Islam. Man sollte sich aber mal überlegen, WEM man die ganzen Gastarbeiter und Ausländer zu verdanken hat und wem nicht.
Nämlich dem Judentum und seinen Knechten und nicht den Anhängern des Islam. Die Gefahr geht also nach wie vor von altbekannter Stelle aus, da kann sich die Hallervorden-Partei noch so populistisch geben, wie sie will.
Um eines klarzustellen: Ich mag sie beide nicht, aber noch weniger mag ich die Knechte und Marionetten fremder Interessen!
12 Informant // May 16, 2009 at 18:02
@Halli Galli
“Wollen wa wetten, dass Taxi-Molau sich niemals kritisch gegenüber dem Zentralrat der Krummnasen, dem Judentum im Allgemeinen und auch nicht zu Israel äußern wird?”
Warum sollte er? Deutschland hat genügend eigene Probleme. Dass ihr ideologisiertes Pack das nicht rafft sagt eigentlich alles darüber aus, wie ernst ihr zu nehmen seid. NS-Friedhofsgärtnerei und Einmischung in Konflikte am Arsch der Welt, mehr habt ihr nicht zu bieten.
13 Freidenker // May 16, 2009 at 18:10
@Halli Galli: Wie sollte Wahlwerbung Deiner Meinung nach denn aussehen? Etwa so wie die Teppichflieger der NPD? Das schreckt den Wähler eher ab als ihn zum Nachdenken anzuregen.
Letztlich ist es aber ohnehin egal: Der ‘Gewinner’ steht schon fest. Denn solange es keiner begreift, wird die Volksunterhaltung aufrecht erhalten, zum Wahrung des Scheins der Demokratie.
14 Pascal // May 16, 2009 at 18:27
Finde ich sehr gut das Video.
Mal was anderes, zu den anderen Videos die veröffentlicht wurden. Warum nicht auf sarkastische Weise die BRD aufs Korn nehmen. Anders ist es hier in der BRD wohl nicht mehr zu ertragen.
15 Taxifahrer // May 16, 2009 at 19:02
@Werner (5)
Immerhin zeigt uns der Wandel bei der Wahl der Methoden (jetzt ist es schon erlaubt, über den Füher zu lachen), daß man zunehmend am Ende sein muß. Was kommt danach?
16 Weisser Engel // May 16, 2009 at 19:22
Ich denke es wird einige Wähler durchaus ansprechen. Besser als das was man sonst so von der DVU gewohnt war bzw. ist !
17 Halli Galli // May 16, 2009 at 19:56
@Freidenker:
Ich habe ja nicht gesagt, dass es falsch sei andere Wege in Punkto Parteiwerbung zu gehen. Ich aber gesagt, dass es falsch ist sich vor den Karren des Weltgaunertums spannen zu lassen.
18 Thor Donnerkeil // May 16, 2009 at 21:10
Hommage an Hallervorden
19 Mittelhesse // May 16, 2009 at 22:54
Bitte mehr davon!
Das ist ein sehr guter Weg den Michel zu erreichen.
Durch Ironie in die Knie!
Hätte ich der DVU garnicht zugetraut………
Gruss aus Mittelhessen
20 Possessivpronomen // May 17, 2009 at 4:56
Nicht schlecht…
Vllt. bisschen dilettantisch gemacht, aber ich denke dies ist gewollt, damit man einen realistischen Eindruck von dem “kleinen Bürger” hat.
(Oder es waren schlichtweg nicht genügend finanzielle Mittel vorhanden…)^^
21 Katharina // May 17, 2009 at 6:33
“Wollen wa wetten, dass Taxi-Molau sich niemals kritisch gegenüber dem Zentralrat der Krummnasen, dem Judentum im Allgemeinen und auch nicht zu Israel äußern wird?”
Israelkritisch äußert sich doch schon die gesamte Linkspresse, ds gutmenschliche Palisoli-Getue hängt doch jedem normalen Menschen schon meterweit zum Hals raus – vor allem, wenn man schon mal das “Bekanntschaft”mit einem geschlossen hat.
Was die zwei anderen Punkte angeht: Da muss man geschickt attackieren. Und zwar so, dass die Betroffenen merken, dass es ein Angriff ist, der Rest aber nicht. Sie entlarven sich dann selber.
“Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und Islamophobie” wird doch immer in einem Atemzug genannt, oder?
22 enzian // May 17, 2009 at 9:11
Preisfrage: Was ist an einem dümmlich daherstammelnden Stammtisch-Altrechten originell?
23 Ranco // May 18, 2009 at 12:54
Mir gefällt das. Weiter so
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